Indiana Tribüne, Volume 12, Number 95, Indianapolis, Marion County, 22 December 1888 — Page 2

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SrZchkw! FSglii) Vd S $ s g s !e tts:iche .LiNllne !o1tt durch deTr!sk k,nt x,i SBaie, tl TsnntZe.T?tbn,U ttx Woe. H5i lulatnmia lb Intl rder Ci fr.ti xe? 3iui, Tfi Psft zsgkschl in BerasItejalUs? F Jahr. . , Dssle 110 D. kMsrvlsS?. Jsdiasspoliß, Ind.. Dezember 1863. Smln Vky. ' Es find jctt über 13 Monate her, daß Qmm Bey die letzten Zeilen schrieb, die feine Freunde in Europa erreicyteu. DamalS blickte er noch hofsnungsvoll in die schwüle Zukunft. Hatte er doch seine beste Lebenskraft daran gcfcht, die Äervohner seines Gebietes zu erziehen und an sich zu fesseln, und er schien fest cntschlössen, daS cioilisatsrische- Werk, das er in Centralafrika begründet, auch zu erhalten und mit aller 5traft zu verlhcidiaen. Er hatte 2l00 wohlgeübte Solbaten, meist Eingeborene, deren Muth und Treue sich in utkhrercil Kämpfen mit den Streitkrästcn des Mahdi erprobt hatte, und auf welche er sich daher verlassen zn können glaubte. Zwel Jahre hindurch hatte er sich fast beständig im südlichen Theile seines Eeöietes aufgehalteü, denn nur von dort au5 konnte er hoffen, wieder in Verbindunz mit Europa zu gelangen. In Wadelai bereitete er Kleider ans der Baumwolle, die er gezogen und gesponnen hatte, und Schuhe aus Ochsenhäuten, welche er seinen Leuten gelehrt hatte zn gerben. Statt Zucker gebrauchte er Houiz, und d:n Kaffee mußte Eibisä)ssinen ersetzen. Selfc wurde aus Talg, gemischt mit Asche, bereitet. Wachskcrund harrte beständig auf S t a u l e y, dessen Kommen ihm angekündigt war. .Unter keinen Umständen treibe ich mein Gebiet verlassen", schrieb er (:soIl auch mit rinnn gewissen Mkjztranc: t n Aezng auf die Abslchim der Engländer) ; JTüle-3, n?aS rsir verlangen, ist: eine freie und sichere H a u d e l ö r o ll t c nach dcrKüste. Unser Gebiet räumen? Nilnn:crmchv!" Was Emill Bey für das Gebiet, durch elchcS der obere hid in einer Länge von 403 englischen Meilen fließt, im Laufe der Zeit gethan hat, ist aus Folgendem zu erkennen: A(3 er die L!cgierung dort aatrat, verursachte die Gegend für Egypten jahrlich $100,000 mehr Kosten, als die Einnahmen betrugen. Im leyten Jahre, in dem er sich mit Cairo in !verbindung setzen konnte, führte er einen Nein.zeroiun von 40,000 an dsS eguptische Schatzamt ab. Binnen 4 Jahren hatte er alle arabischen Sklavenhändler auZ der Provinz vertrieben. Die meisten egyptischen Gruppen hatte er durch Eingeborene ersetzt, die er ikn Gebrauch der Waffen geübt hatte. Von ihm mxt den die Baumwolle-, Indigo-, Kaffeeund Neiscultur eingeführt. Er ließ alle seine Stationen neu bauen, legte staudige Wege an, stellte eine wöchentliche Postverbmduttg für daS ganze Gebiet her und führte Kamecle und Ochsen für den Transport ein. Alle Stämme im TerNtorium liebten ihn ; und tx schrieb im vorigen Jahre: Diese Eingeborenen verdienen die bestmögliche Regierung und alle Hilfe, welche ihnen zu Theil werden kann." ' Im letzten Zuge gegen die Stre-Zkraste öes Mahdi joil E'niu Bey nach hartnackige: Widerstaude der Uebermacht erlegen sein. Jetzt befchäftigt sich die eanze gebildete Welt mehr, als je, mit Ikinem und Stanleys Schicksal. Sollte jenes Eisilifationswerk nieder unterzehen, sollte die gelehrige, aller Theilnähme würdige Bevölkerung abermals in Barbarei versinken und dem Sklaven- ! Händler preisgegeben fein ? DaS l?ird ich lvshl ziemlich bald zeigen. Der Kampf zwischen dein Europäer und dem Araber, zwischen Eivikifation und Sklaverei scheint jetzt auf der ganzen Linie zuui Anstrag kommen zu wollen. AlcVhol als Tlrmesündertrnnk. Folgendes intcrefsanteArtikelcheneineS tsnd oner Blattes geht augenblicklich durch wohlgesinnte anglo-amerikanische Blätter und eröffnet die tröstliche- Aussicht, daß geistige Getränke, auch wenn sie sonst hierzulande gauzlich als GenußMittel mit dem Baun belegt werden solltn, doch wenigsten? ein Privilegium der zum Tode verurthcilken Verbrecher bleiben würden: Jn Paris ist soeben ein ehrwürdiger Geistlicher, der AbbS Ero;cs, gestorben, elcher in einer Umgebung lebte und irkte, die sür die meisten Menschen höchst abstoßend gewesen sein würde. Er ar nämlich Kaplan für das Gefängniß ,on La Noquttte und hatte 2 Jahre Ung die traurige Pflicht, allen zum Tode urtheilten Verbrechern dcil letzten geistlichen Beistand zu leisten. Von 1880 b:S I8S2 hatte er nicht weniger als öl Mörder zum Schaffst gsleitet. dar? unter mehrere der berüchligstcn Scheusale, wie La Pommcral, Arignoin, Ail: loir und Traupmann. , Die einzige Nufchuldigung, welche seine VerNkinerer je c'egen den Arnce-sünder-Pfarrer von La Roquettc erheben kannten, war, daß er zuviel Mitgefühl auch gegen die abgehärtetsten Desperados zeigte, welche sein? Seelsorge empfingen, und daß er sich sogar bew-gen ließ, für da? ungewöhnlich blutdürstige Ungeheuer Traupmanzr (den hschberüchtigten Elsafser, von den Franzosen manchmal Troppmann" geschrieben, welcher eine ganze Familie abgeschlachtet hatte) um HinauSschicbung der Hinrichtung nach? zusuchen. Der Abbs CrozeS lebte in einer sehr bescheidenen Wohrnlug in nachsier Nahe dcZ GefängnifscZ, und sein Zimmer war mit allen Ärten von Souvenirs" an die Verbrecher geschmückt, die seluen Beistand erhalten und ihm die betreffenden Artikel zum Andenken verehrt hatten. Eine der bemerkenswerthestcn Eigenthlmlichkeitett dieses voltresflichen PnesterS haben wir aber noch nicht erähnt: er pflegte zu seiner geistlichen Tröstung auch. eine leibliche zu tt, fern.

zen wttrsen in großer vin$agi gemacyr. Anhaltend thätig, lebte er sehr einfach von weniaen Gen:ü fest offen und nleisÄ

lndem er dcu erurlyelttktt unnunel?? vor ihrer Hinricht.l'.:g SlimnlirnügZttlittcl gab. Rührend ' cr mit den Mijsc? tbiikru bete:?, reichte er ihnen ein kleines Glas, wchlS ein Gemisch vsu Vranntwein und Wanzcttbccrcn:Cordlal" enthielt. ES ist nicht nutzlos, einen solchen, an sich geringfügigen Zug zu veröffentlichen. Derselbe "maz dazu dienen, eine Thatlache zu veranschaulichen, mit welchcc nicht allein daS Publikum im Großen und Gnn;?:?, sondern auch die Verbrecher-

elasien insbesondere vertraut fein sollten, Miiiluv, da rtmx jeutel der yjeitcre über da5 nmthige otetbfii" von Mördern reiner Unsinn sind, und ein alkoho lisches StimulirungSmittel eine absolute ! Nothwendigkeit sür diese Menschen ist. ! In der guten alten Zelt", wo man eimn solche': Todeseandidaten trinken ließ, soviel er Lust hatte, ist wahrscheinlich der am meisten Trunkene auch am mnchigsten gestoben. Auf den ersten Blick mag eö ungeziemend erscheinen, z gerade der Geistliche diesen Trunk td ehe sollte, nnd doch dürfte Niemauo jo geeignet dafür sein, wie gerade er, der letzte gute Freund deS Delinquenten. Voil einem Gefängnißmarter, oder vom Scharfrichter, ist der (inatV- geivijz nicht so willkommen. Telephon als tthrettregulator, demnächst wird in Deutschland ein bemerkenSwerther Fortschritt in der einheitlichen Zeitregulirung ermöglicht werden, ein Fortschritt, welcher auch in Amerika sehr wünschenswert!) wäre. ES handelt sich näknlich um eine Zeitregulirung mittels Telephons für alle diejenigen Städte des deutschen Neichspostund Telegraphengebietes, welche Fernfprecheinrichtungeii besitzen. Dr. v. Stephan, der bekannte StaatZsecretur des Reichs - Postamtes, zeigt ein besondercs Interesse für das neue Prozect nnd die neuer fundenen Einrichtungen. ES ist kürztich dem Ingenieur E. A. Mahofer. Dircctor der Generaluntcrnkhmung für elektrische Lust- uud Wasserdruckbetricle", gelungen, eine Reihe von Einrichtungen herzustellen, durch welche das FernsxrechnngS Netz zur öt i ch t i g h a l t u tt g von u h r e u bet den "'bonnenten m vollkommen zweckmamgcr uns sur vcn yerniprecyvclrles selber tt i ch t i m n i ii h t st e i: st 5 -r e n d e r Weise verwendbar wird. Xlnb zwar gefch'cht dieS dadurch, dak von gewissen Eentralpnnkten auS, an dtnen die tthrcn auf Grund der Zeittttesiungen der Sternwarte richtig erhalten werden, taglich in einem geeigneten Zeitpunkte sMorgenS um 5 Ul?r), wo der Fern-tprecher-Betrieb vollständig rnht, alle Lcitllngen zu den belheiligtcn Abonnenten durch die regulirende Ecntraluhr selbstthätig mit einem Signalgeber verbunden werden, und daß gleichzeitig die bei den Abonnenten aufgestellten Uhren sich für die Dauer von wenigen Minuten ebenfalls fclbstthätig mit der Fcrnsprcchlettung verbinden. - Lvahrend der Dauer dieser Verbinvung empfangen sie dann einen elektrischen Strom, welcher, von dem Signalgeber der Eentraluhr ausgehend, alle die einzclnen Uhren jedesmal für die Minute richtig stellt. Nachdem dic5 geschehen, losen sowohl die Uhren der betheiligten ölbonnenten als auch die Eeutralubr wiederum selbstthätig die Verbindung mit den Fernsprechleitungen, so daß am Ende dkejcr kVenigen Mlnuten, rn oeuen das Leitungsnetz sür die einheitliche Zcitregnlirung gedient hat, Alles wieder im vorigenStande und für denFcrnsvrechbetrieö unverändert bereit ist. Auf Grund einer eingehenden Prüfung diefeö ProjecteS ist baS deutsche NeichSpostamt darauf eingegangen, dem genannten Techniker die Einfügung der eben beschriebenen Vernstaltungen in die Fernsprech-Anlagen und hiernach auch die Eröffnung von ölbonnements für die Nichtighaltung der Uhren der Fcrnsp?cch:Aöottttc!lten zu gcstatten. Der Unternehmer, dessen Normal- nnd Eentraluhrcn theils unmittelbar dnrch Fcrnsprech:Verblndung mit der königlichen Sternwarte in Berlin, theils mittelbar durch Anschluß an die Angaben und die AtegulirungScinrichtungen des aon der Sternwarte geleiteten Normal-uhren-SystcmS in zuverlässigster Weife richtig gehalten werden, wird nun zunächst für Berlin zu Abonnements auf die Nichtighaltung der Uhren der Fernfprcch Abonnenten einladen. Ein solches Abonnement wird nicht nur die Nichtighaltung je einer Uhr bis zuf die Minute verbürgen, sondern znzleich die Fürsorge deS Unternehmers für die ordnungsmäßige Instandhaltung und Hix regelmäßigen Aufzug der Uhren sichern. Letzteres geschieht bei dem Luft- und Wasserdruck-System, wie cS B. in den Ztäumen der Berliner Fondsbörse und keS Potsdamer Bahnhofs in zufriedenstellendem Betrieb ist, durch Benutzung deS vorhandenen Wasserdrucks. Für geeignete Fälle hat der Unteraehmer auch eine Einrichtung Kergejtellt, welche den innerhalb einer Woche oder eines Monats stets tn genügendem Graden and genügender Dauer vorhandenen Wtnddruck zum Uhrenaufzuge bequem verwerthbar macht, und eS ist nicht varan zn zweifeln, daß ebendasselbe nSrhigkufallS auch noch auf andere Weife selbstthätig mit gesicherter Negelmaßigkeit durchführbar sein wird. Der aroßc wirtüschaftlichc Fortschritt, welcher durch die Vcrwerthun,, deS FernsprcleitungS - NetzcS znr umfassenden kinheitlicken Zeitregulirung verwirklicht wird, eröffnet zugleich die Hoffnung, daß ks uun auch gelingen wird, die Einheitlichkeit der Zeitangaben an den öffentlichen Plätzen und Straßen in höherem Grade, als bisher, zn sichern. Die in Berlin bereits vorhandenen Normaluhren reichen hierzu wegen ibrcr geringen Auzahl roch nicht aus. Sie bedürfen einer Ergänzung durch die öfsentlkche Darbietnng einer viel größeren, möglichst gleichinäig vertheilten Anzahl' von Zeitangaven. welche dnrch selbstthätige Negulirung bis aufdie Minute richtig erhalten werden. (Die vorhandenen Normal-' uhren werden daneben als die Vertreter der bis ans die Sekunde richtigen Zeitangäbe ihre besonder? Bedeutung bchal-' ten.) Jedenfalls wird die Möglichkeit, mit Hilfe des FerusprechleitunzSNetzeS überall auch gewisse Neben-Mitlelpunkte der eiubeitlichen ZeitauZtbeiluna riütia

$i cilialt:i:, von intfazieSensTcr Bedeutung fein, denn von solchen NebenÄ)cittelputtltcn ttsgchcnd. wird mau in engeren Gruppen ,:,it Lust- und Wasserdruck oder n etwas größerem Umfange auch mit elektrischen Veranstaltungen die Nichtighaltnng der Minute sowohl an beliebig zahlreichen S f f e n t l i ch tu Stellen, nls bei solchen Privatleuten, welche n i cb t mit dem Fernsprechnetz verbnndeu sind und sich um den Anschluß ibrer Uhren bewerben, mit Sicherheit verbür5en können.

Oerstanv eine? Sa!sis,yeö. Weim die Jäger und die Thcerjzckcu" wahrheitS'.iebenoe Menschen wären, so könnten eigentlich die Herren Naturforscher, welche übcr thierisch? Jnstinct und menschlicheit Verstand grübeln, nichts Besseres thun, als bei ihnen Material ! sammeln. Dieser age erzählte ent alter Seefahrer in San Francisco: Ich habe gesehen, van dle gliche nicht blos Instinkt, sondern anch VerstandsmaßkgeUeverlcgungskrazt besitzen. Hören Sie nur: In der Nähe von San Jof, Guatemala, haust schon seit 30 Jahren ein alter Haifisch, welcher einen weitverbreiteten Ruf bet SchlnSlcuten gentevt und den Eiaennamen Otd Joe" erhal ten hat. Wie klug der ist, daS ist 'wa5 Kolossales. Vor einigen Jahren wollte ihm ein vor Anker liegendes englisches Kriegsschiff den GarauS machen und feuerte eine Ladung U)vnamlt auf ihn. Der Bursche wurde au der Seite gctroffen nnd es wnrdcn lhm etwa 50 Pf UN? Fleisch weagcrisscu ; aber er erholte sich bald wieder. Seit jeucm Tage jedoch zeigt cr sich nie wieder in der Nahe einer Stelle, wo irgend ein Kriegsschiff vor Anker liegt: dagegen erscheint er jo fort I. 5 ,- ; . r . t wieser, wenn viejc a;ijic avgesayrin sind, im Htfett. Er ist in seiner Art cln gnter Kerl und an gewisse Schisse g wöhut. So oft der Acapulco" na. San Jot kommt, xt der Hat etwa 13 Meilen vom Lande mit dem Schiff z:sammen, ichwnnmt tym voraus nnd a: leitet es fö.mlich als Lootfe in den &mt hinein. Sein Nachen ist anch ein gu!i.r Aufnahmcplatz für allerlei Abfalle vo Schiff, un) meist ist Old J.'e" mit scr Beute zufrieden, w ist stets aus tot Wacht. Ein fanroser Bursche, das.Schade nur, daß diese ikttclligenk.'" Bestie nicht in Museumöbuden gezeigt werden kann! Vom Jnlanve. ES gibt im Staate N e n Fork beinahe cbcnsoviele Indianer, wie in Minnesota, nämlich etwa 5,000, sil sind aber alle civilisirt". E i n e F r a n z o s i s ch - E a n a dicrin hat 14 Kinder, l 13 Enkel, 138 Urenkel und 20 Ururenkel. Dagegen können unsere JankeeS allerdings nscht aufkommen, nnd eS ist kein Wunder, daß sie sich über die Vermehrnng der FranzösischEanadicr in denNcucngland' Staaten bennrnhigen. Wegen Diebstahls von 40 EctttS, verübt bei einem Ladeneinbruch, wurde George Stanley in Baltimore, dessen Frau und Kinder am Hungertuch nagen, zu zwei Jahren Zucht? h a u S vernrtheilt. 'Fiat jastitin, pereat rnumlus !" ist ein alter Grundsah, der aber doch nicht immer von der Menschlichkeit gebilligt wird, weshalb obiges Urtheil keineswegs allgemiincn Beifall gefunden hat. In dem Städtchen Mario n, Eaß-Eounty, Ja., wohnt eine Familie, in welcher fünf Generationen gleichzeitig am Leben sind. Vor Kurzenl wurde ein Mädchen geboren, dessen Ururgroßmutter mütterlicherseits noch lebt. Dieselbe, Nuth Snüth mit Namen, ist aus Eeuter Sandwich, N. H., gebürtig und v Jahre alt. Ihr Sohn, der Urgroßvater. ist Hr. I. Smith in Gildea, I., ("5 Jahre alt. Die Großmutter, seine Tochter, ist die 39jährige Fran.E. H. Kitnball in Glen Stock, Wao., und die jugendliche Mutter endlich izt die 10jahrigc Frau E. H. SiolliuS. VäterlicherseitS hat die kleine Dame eine 77jährige Urgroßmutter. Frau Mary A. Wilson in Norfolk, v.; eine 5jährige Großmntter, grau A. E. NoltinS aus Aooca, I.,., u. f. w. Im Ganzen erfreut sich das Kindltin d.'S Glückes, sechs GroßMütter verschiedenen GradeS zu besitzen. S e h r b i l l i g h a t ei n Far mer Namens Loew, in der Nähe von Grasten, O., eine Kuh, und zwar eine echte Jersey - Kuh. gekauft: er zahlte 25 Eents dafür. Die Sache ist nämlich die: DaS Thier, welches einem Nachbar geHorte, war von der Läufe-Krankheit befallen worden und bis zum Skelet ab gemagcrt. Sein Besitzer verstand die Krankheit nicht zn behandeln und gab die Kuh schon auf. Er klagte Herrn Loe sein Leid und meinte schließlich: Fü? 25 EentZ rönnen Sie das Vieh haben, wenn Sie es wollen." All right, antwortete Loew, und der Handel kam sofort zur NuSsührnnq. Loew verstand sich aber auf befaate Krankheit recht gutt ' wendete für die Behandlung ungefähr $1 dran und jetzt hat cr oalur eme ubz die sich sehen lassen kann und einen Werth von ungefähr $75 hat. So versichern tvenigstcuSKenner". ' Ein merkwürdiger Mensch scheint der Häuptling der EomancheS? Indianer, Qnanah Parker, zn fein. Wenn er mit Weißen verkehrt, um Gefchäfte mit ihnen abzumachen, spricht er daS reinste und beste Englisch, trägt die feinsten Kleider und ist der vollkommene Gentleman 'bis hinab auf feine schöne goldene Uhr mit goldener 5öctte; er ist dann, wie cr cS nennt, auf dem 'cißen-ManncS-Pfad ! - Ist er da? acaen unter seinem Stamme, so geht er j in der Wolldecke und in vollständigerJu- ! diancrausrüstuug umher und spricht uieI malS auch nur ein einziges englisches j Wort; er ist alsdann auf dem Nöthen- ' ManneS-Pfad!" Hr hat sieben Frauen, I gestattet aber nur einer von ihnen, mit ihm in seinem Waa.cn zu fahren, und diese Eine nennt er leine gute Frau. d. h, seine wirkliche. Er steht bei feinem Siamm in folchcnl Anfelei, daß jedcß Wort, welches cr spricht, im' seine Untcr- ! gebencn geradezu als Gottcswort mi Offenbarnng gilt. Dieser ComancheSHäuptling ijlt der Sohn der weißen Etjn thia Parker, welche als kleines Kind von denJndianern inTcraS gefangen genomWt. vud mitaelchlurt Bit

wuchs 'nnter dcni'Stainme 5er Eömänche auf, wurde die Frau eines Häuptlings und die Mutter QuanahS. Später wurde sie von Weißen den Nothhäutcn abgejagt, und kurze Zeit darauf starb sie. JlV Sol)n v.-rtheilt sich, wie dem Blute, so der Gesittung und Lebensweise nach, ewisscrinaßen unter die beiden Nassen. Folgender r o m ant; s ch c r GlückSwechsel. der lzoffentlich fein cnt: tünlchendeS "Nachspiel haben wird (obwohl diese Hosfnl.ng angesichts der Umstände eine sehr schwache ist) wird aus Baltimore berichtet: Ethel JcsfricS. eine junge hübsche Brünette, die am Abeu) aus einem verrnfeiicn Haufe in der ach: stcn Poiizeistation eingeliefert worden war, wurde am nächsten Vormiktai von einem reichen Viehzüchter anS Seneca Falls im Staate New Z)ork. Namens William Waterton, daraus befreit, auf's Reichste mit kostbaren Kleidern ausgestattet nnd zu ihm in fein Hotel s)ebraä k, um später mit ihm in seine Heimath zu reisen. Waterton hatte das Mädchen, nie er dem Politeicapitän erzählte, TagS zuvor auf dcr Strafe gesehen, sich Knall und Fall sterblich in sie verliebt und, als er von ihrer Verhaftung hörte, gemeint, sein Herz müsse brechen. Er erklärte sich Willens, sie zu heiratheu, und laugte ihre Einwilligung. Das Mädchen versprach dem Polizeicapitän, dem Manne, der sie ihrem unglücklichen Leben ent rissen habe, ein treues Weib sein zu wol: len; sie ist im Süden e;eboren, 2l Jahre alt und war eine Zeit laug Mitglied einer Operetlcngesellschaft. Vor noch nicht langer Zeit ereignete sich in LouiS; ville ein ähnlicher Fall. Die betreffende Dirne aber verputzte daS Geld ihres neu gebackeuen Gemahls und NetterS," lief ihm dann wieder davon und befindet sich längst wieder in ihrem vorigen Berufskrelse." Die Bevölkerung deS Orteö ASbury Park. N. I., beschäftigt sich seit einigen Tagen eifrig 'mit einer Äugelegenheir, welche allerdings ziemlich amü: cint und sensationell, jedoch sür Denjenigen, ier den Schaden hat, kei, neöwegs angenehm ist. Ein Mann, dcr in den höheren- Gesellschaftskreisen eine gewisse Nolle spielte (die Namen der Betheiligten wurden vorlänsig unterdrückt), Gatte einer jungen, liebenswürdigen Frau, hatte mit einer anderen jungen, unverheiratheten Dame ein Liebesoerhältuiß angebändelt und dieselbe zu einer Sonntags 'Spazierfahrt eingeladen. Dit Dame sah sich veranlaßt (ob aus purer Tugcudhaftielkeit oder anS scustigen Gründen, rmrd nicht gesagt), die Gattin des verliebten Herrn von der beabsichtigten Fahrt zn unterrichten, nnd die beiden Damen vereinbarten einen Plan, w'e er wohl in Lustspielen schon vorgekommen, in Wirklichkeit aber wohl scltcn zur Reise gelangt ist. Die Frau deSDonJuan zog die Kleider der anderen Dame an, verhüllte ihr Gesicht mit einem .dichten Schleier uud begab sich zur bestimmten Zeit nach dem festgesetzten Orte, wo sie anch richtig den Don Juan, mit einem Wagen ihrer harrend, vorfand. Das Pärchen stieg ein. und der D?n Juan bot nun alle Künste der Ueberrkung auf, um feine Begleiterin zn veranlassen, seine

heiße Liebe zn erwiedern. Als er stürmischer wurde, hielt eS die Frau vor Wuth und Eifersucht nicht länr auS; sie riß den Schlcier vom Gesicht und blickte ihren Gatten mit zoruerfüllteo Zlugen an. Der Letztere war vor Schrcck kitten Augenblick starr; sobald er'si einigermaßen erholt, sprang cr aus dcir Wagen nnd wurde seither nicht rnchr ge sehen. A u S So uderto n. P a., wird, natürlich aus wohl verbürgter Quelle", berichtet: Frau Benjamin Movcr war 4 Jahre lang völlig blind. Vor Knrzem erkrankte sie nnd mußte daS Bett hüten. Am vierten Tage ihrer Krankheit rief sie Morgens beim Erwachen ans : Gott im Himmel, ich kann ja sehen!" Ihr Gatte e ltc herbei, und sie erkannte ihn sowie alle Verwandte und Bekannte. Sie erzählte, sie habe eifrig darum gebetet, alle ihre Angehörigen noch einmal vor ihrem Tode sehen zu dürfen, das werde aber dcr letzte Tag sein, an welchem sie sehen könne. Und wirklich war sie vom andern Morgen an wieder stockblind. Der Fechtmeister H a r t l. welcher mit seinen 8 fechtende WienermadelS m vcrjch'edenen Theilen der Bcr. Staaten Furore gemaHt und unter Anderm auf die Fechtclasten der Chicogoer und attdenr Turnvereine einen beträchtlichen Einfluß geübt hat. wird in uächster Zeit nach Wien zurückkehren und die Leitung seiner dortigen Fcchtschule wieder übernehmen. Dagegen gedenken 4 schneidigen Mädels, vorerst in Chicago zu verbleiben und an der anglisirlen Eonried'schen Aussükrung der deu s hen Operette Ter Hofnarr- mitzuwirk?. Deutsche Loral 'Nachrichten. Provinz Brandenburg. Ein Mitglied der Produktenbörse in Berlin. Hr. Mar London, hat seinem Leben freiwillig ein Ende gemacht, und zwar, indem er zuerst Gift zu sich nahm uud dann, da ihm dieWirknn desselben zweifelhaft erschien, sich erschon. Er beging dicfen Selbstmord infolge der Teuunziation eines früheren Augestellten, daß cr Mehl unter falschen Marken und in nicht zulässigen Mischungen verkaust habe. Auf Grund der Denunziation war er provisorisch von der Börse au? geschlossen worden. Dcr im Geschäft deS Kaufmanns Julius Jacobi in Wer der angcstcllte Kommis Hermann Nofenberg ist wcgcn Unterschlagung verhaftet worden. ES feierten: die gzldene Hochzeit dcr Altsitzer Müller und Frau in Friefack. das Büdner Vkcy'fche Ehepaar in Ganzer, das Hille'sche Ehepaar in Gorgast, das Domke'sche Ehepaar in PfSrtcn, der Handelsmann Neu und Frau in Nkiuickcttdorfder' Vaitertt-Alt-sitzcr F. EggerS und Frau in Tremmen und das Arbeiter Haselosf'sche Ehepaar in Wustcrmark ; daS 50jährige AnttSjnbiläum dcr Förster Krüger auf ForstbauS Aatzlow "bei Königsberg, dcr AmtSgcrichtSschreiber Sekretär Mcntz in i Arandcuburg a. und der Kreisle kre- ! tär Noack in Calan ; das 50jährige i Bürgerjnbilänm der Rentier König und der Kanfmann A. Hööer, beide in Frankfnrt a. O. ; das 0jährige Burger- und MeisterZubiläum der Bürsten fabnkant Franz OuiadkowSky in Laudsbera - a. W. Der 2uvattse Otts 'Sl.kwdsrg

aus Gsttschmun hat sicZ krhaugt. Der Ziege! befitzcr Ludwig Langisch ouS Jäuickeiidarf wurde von cincm rollenden Baumstamni todtqequetscht ; dcr Arbeiter August Gvcfchkeaus Müllrose wurde von cincr umklippendcuLowrr) crhlagcn ; die zwei Söhne des GärtucrcibcsitzcrS Knicker ander Eharlottenburg?r Chanssee bei Spandau, 11 bezw. 1 Jahre alt, tind ertrunken. Provinz O st p r c n ß c n. Wcarn. Verbrechen gegen die Sittlich-

keit. verübt mit Schulkindern in 15 cr- I wiesencn Fällen, wurde dcr Pfarrcr Ernkt Gerber aus Buchholz bci LandSberz mir 10 Jzbrcn Zuchthaus und Verlust der lürerticheu Ehrcnrech'.e auf die gleiche Dauer bestraft. In dein Dorfe Kun-k?n-Görge bei Meincl lebten dcr Altsitzer Dexling und dessen Wittl) Adam in gutem Einvernehmen. Dieser Tage erkrankten nach dem Mittagessen Derling und dessen Frau unter den; Zeichen einer Arsenikvergifknng. Der Ätann starb trotz ärztlicher Hilfe bald unter gräßlichen Schmerzen, und die Frau liegt hoffuungLlcS darnieder. Asam, auf dem dcr dringende Verdacht des Verbrechens ruht, wurde verhaftet. In Kiel hqt sich ein aewisier Avolr fuilm aus KoniaSbcra er- . , ft , - - , . jt, rr v : rr ir f. rrj. ! icyvkici! uuj in vaiiuopcii i;gi juy yv Nirchcnvorstchcr N. erhängt. Dem letzten Sturme sielen zum Opfer: dcr Fischer Taurek aus Grenz, dessen Sohn und Tochter nnd ein Fiicherknecht, deren .' frnfi !,, 4"xof irtf t ltitS Ärtfitt ' jtuyi it. V I j v vii i des Fischers Krasst aus Groß -Heydekruz. Provinz Westprenßen. Der Stadtkämmerer und Kirchenkas-scn-.Ncndant Julius Otto Vogel in Marienwcrder, dcssen Verschwinden seinerzeit großes Aussehen erregte, da ihm die Aufdeckung ganz bedeutender Veruntreuungeu auf dcm Fuße folgte, wurde dieser Tage von dcr Graudcnzer Strafkammer zu 8 Jahren Gesaugniß vernrtheilt. lebcr daS Vermögen deS BanmeistcrS Michalowski in Slraßburg ist das Eoncuröoerfahren eröffnet wordcn. . In Brcmcn hat sich ein gewisser Georg Lengenfcldt aus Danzig erschossen, dcr Bahnarbcitcr E. Gronke aus Vröfen ließ sich von einem Eifenbahnzng todtfahren nnd in Gr. Manödorf hat sich die eines DicbstahlS verdächtige HauS halterin deS Kaufmanns Wienl; er-trSnkt.-Ertrunken sinv: dcr Bauunternehmer Karossck aus Danzig und dcr Tischler MoSkopf auS Weichselmüudc ; in Marienburg wurde beim Brückenbau dcr Arbeiter NooS von einer l cladcnen Kowry erdrückt und in Nicscnburg sicl der Fleischer Ed. Kuß aus dcm Wagen nd brach das Genick. Provinz Pommern. Dcr Kichfütterer I. Lange inMillienSagen hat sich erhängt und die 18jährige Adeline Wegner hat sich ertränkt. Ertrunken sind: in Brcdow der Zimmermann Ich. Schulz, in Grcifenbcrg dcr Schn dcr verwiltwetcn Iran Seifensikdcr Wchncr und in JcctzowSfcldc der Arbeiter Kflpcrt; dcr Maschittcuschlosscr Nich. Thrauow aus Stettin kam durch unglücklichen Sturz zn Tode, dcr Nangirer Wilh. Wulff in Stargard wurde todtgc fahren und in Swincmünde starb eine Fran Nürnberg an den Folgen eines HundcbisfcS. Provinz SchlcSwi g-H o l st e i n. ES wurden vernrtheilt : wcgcn Untere schlagung die Postboten Jcnscn in Holz, koppcl, Ebfcn auS Kappeln nnd NiS Nisscn auS Napstedt, ersterer zu 7, letzterc zu je 0 Monaten Gefängniß; wcgcn KindcSmordeS die Ticnstmagd Jakobscn aus Schleswig zu 0 Monaten und die Dienstmagd Hcnr. Meyer aus KjelStrup zu 2 Jahren Gefängniß ; wegen Diebstah'.S der 1-tjährige Knabe Ketclscn aus Schleswig zu 1 Jahr Gcfängniß: wegen Brandstiftung da; D.-instmädchen Hichelmann aus Dan nau zil 9 Monaten Gefäuguiß ; wegen Meineides die Schmiedsfrau Prien, geb. Stell aus ZZeddingstcdt zu 2 Jahren Zuchthaus. Provinz Schlesien. Der vor Kurzem in Kattowitz verstorbeue Kaufmann Fränkel, früher in Laurahütte wohnhaft, hat feinen Erben 400.000 m. hitttcrlassen. Uebcr das Vermögen deS von MySlowitz flüchtig ge? wordenen Kaufmanns Lcwin ist ver EonrurS verhängt worden. Erhängt haben sich: in Bilawe der Tischler Beloch, in Heiligensce die Gcdingefrau Krause und zu Ä.'ctttel-Söhra dcr Knecht Neinhold Lentiger. In NatciSki bei Strchlcn brannte ein bei Bauerngutsbesitzer Joh. Hermann gehöriges Arbeitshans nieder, wobei zwci Kiudcr dcn Tod fanden. Provinz Posen. Der Getreide- und SpirituShandlcr Wolsf Lcwiufohn von Posen ist nach Verübung von Wcchselfälschungen im Betrage von mehr alS hunderitansend Mark flüchtig geworden. Wegen Feil; Haltens sinnkgen SchwcincfleischcS wurden die Flcischermeister OginSki und PerllnSki in Gucsen zn 4 Monaten, dezm. Q Wochen Gefängniß verurtheilt. Die Schlosserinuung in Schneidemühl feierte ihr Ivojahriges Bestehen. Provinz Sachsen. An DiphtherltiS starb in Halle dcr seit drei Monate vcrheirathete Dr. mcd. Bencr. Zu dcm Brandunglück in Liebenn,erda, bei welchem der KreisphysikuS 5N?B Mining ri.i f.l M. .VlVl,H Ut4tilt llttU IHUIIIC UV ! auf ein öjährigeS Töchtcrchcn, mit dcm der Vatcr dcn verhängnißoollen Sturz aus dem Fenster des zweiten Stockwerkes machte, den Tod fand, wird mitgetheilt, j daß das Kind dnrch die fällig werdenden Versicherungssummen im Betrage o1 20,000 M. vor Noth bewahrt bleibt. In Heinrichs soll eine elektrische Straßcnbeleuchtnna cinaefübrt werden. Vraünschweig. Anhalt. Lippe. Waldeck. Der Prokurist der Dampfkessel- nV Gasoineter:F.tbrik. Wilhelm Vohjtedt in Vrännschmcig ist, nach Nttterschlagung -einer grösseren Schnldsumme plötzlich vnschlvunden. Der Thurm dcr cvangelischen Stadtkirche in Holzminden ,vurde vom VliK aetrofsenund ist niedernebrannt. Neber das Lermogen bei Anbauet S Friedrich Gruß in Bet stove ist : - ' . . w. - 7- jv . . . v ' ' . . i . i .1 vas.onrursverlaren rouner tvotecn. ' '

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