Indiana Tribüne, Volume 12, Number 94, Indianapolis, Marion County, 21 December 1888 — Page 2

Indium Tribme. FiglilZ ss Ssnstsgs.

D (liMJ ff J .ZitÄint fallt durS be TrZser 12 Ccntl rtt SBßit. tl Söntttaafrtbünt- & enU rr Woch. ,tde iufastmn 15 Er oder 15 tftntl x, gnat. P Vft tagrZchi in 'fiotaaUMSl&BB ?S ptt Iah? fifltat l&Q D.MnrvZKndRL. JAdieRQVoliL, Ins., Ui Dezember 1333. ?'Ha über Brieftauben. In neuester Zeit hat die Ausbildung nd Verwendung' von Brieftauben, so wohl des bloßen Sports eaen wie für viele praktische Zwecke, einen bedeutenden Aufschwung genommen, hier sowohl wie in Europa. Dies zeigt sich schon, roenn man einen Vlick auf die vielen Taubencluo5" wirft. Solcher Clubs gibt es gegenwärtig in unserem Lande etwa 500, und in ganz Europa über 5000. Die amerikanischen Clubs dieser Art gehören großtentheils zu einer nationalen Föderation, welche ihr Hauptquartier in Philadelphia hat. Die berühmteren Brieftauben habe, ebenso wie andere hervorragende Sportthiere, ihre bestimmten Namen, unter denen sie bekannter sind, als manche ihrer ungcsiederten Herreu. Als die besten Brieftauben in Amerika gelten gegenwattig Calumet" und Crefcent, welche Hrn. Samuel W. Taylor in Waltimore gehören. Dieselben waren unlängst in einer Ausstellung für Taubenliebhaber der Gegenstand allgemeiner Bewunderung ; sie können in ejnem Tage öLSj Meilen weit fliegen und sind die anerkanntcß "citampions" in dieser Beziehung. Im wenlichen Europa zeigen so ziem: lich alle Classen der Bevölkerung, und zwar beide Geschlechter, großes Interesse an Briesrauben:Ercursionen. Am mcisten aber gilt dies wohl von Belgien, wo das ganze Jahr über, namentlich aber im Frühling, dieser Sport im vollen Gange ist, und fast jedes Dorf solche Tauben in ganzen Partien auszuweisen hat. Ueber 1200 Clubs von Brieftau-ben-Liebhabern soll eS in Belgien und Holland allein geben. Auch sind viele neue Einrichtungen in dcr Brieftauben Industrie den Belgiern zu verdanken. Mcn hat dort eine Menge Methoden, Briefe durch diese Boten der Lüfte zu befördern. Sehr verbreitet ist bis jetzt der Brauch gewesen, die Botschaften an die Schwanzfedern der Vögel zu binden. Neuerdings aber schreibt man auch gerne die Votschaft auf ein Stück starkes Seidenpspier. das um ein Bein der Taube gewickelt und entweder mittels Gummirung oder mit Fade-, oder mit einem elastischen Band geschickt befestigt wird; das geringe Gewicht des Papiers hindert keineswegs die freie Bewegung des Vogels nnd letzterer hat beim Fliegen die Beine unter dem Nuinpf heraufgezogen, wodurch die Botschaft auch vor Regen und Wind aeschüht ist. Auch in England interessirt man sich jetzt sehr für Brieftauben. Eine Menge Lords" rühmt sich jetzt weniger ihrer raschen Nennpferde, als lhrer rajch durch die Lüfte segelnden Briesoözel. In England werden diese Tauben auch ganz besonders gut behandelt. Des Weiteren nimmt jetzt Nußland einen hervorragenden Nana in der Anef tan ben -Zucht ein, und es vergeht keine Woche, wo dort nicht ein öffentliches Wettftiegcn veranstaltet wird ; die Preise dafür eroen gewöhnlich von Handels leuten gestiftet. Einen wie hohen Werth die Nationen des europäischen Contknents aus Brieftauben für m i l i t ä r i f ch e Zwecke legen, ist bekannt und rnate ltch z. B. erst unlängst wieder, als das Auftauchen einer deutschen Brieftaube in Tours (Frankreich) so große Aufregung hervorrief. Bei den englischen Militarmanovern bat Major Allst aezeiqt, daü sich die Brieftauben in vielen Fällen, wo der Telearaph nicht anwendbar oder zweck mäia ist, sch? nützlich erweisen. Doch auch für Friedenszwecke können sie von bkdcutcnde?il Nutzen sein. Sie haben schon den Schiffsverkehr, den Aerzten aus dem Lande und vor Allem der Presse ge dient. Ter Kampf um den Balkan. C3u3 dem .klkwn Journal. In Oesterreich kommt man aus den Beklemmungen nicht heraus, seit die rufsischen Regimenter an der galizisch-pol-Nischen Grenze stehen. Ohne Zweifel ist dadurch die Situation ganz wesentlich veröndert, denn Rußlands Osfensivfähigkeit, welche früher in weitem Felde stand, ist im letzten Jahre unmittelbar nahe gerückt. Nachdem geraume Zeit weder aus Nußland noch aus Bulgarien alarmirende Nachrichten hervorgegangen, hat sich kürzlich die kecke Illusion in der Presie hervsrgewagt, daß der Zar auf Bulgarien verzichtet habe. Möglich, daß er dazu bereit wäre, wenn es in seier Macht läge, aber daS ist nicht der Fall. Wenngleich der russische Kaiser ein unumschrönkter Herrscher ist, darf er doch das nicht antasten, was alle Russen im Herzen tragen. Bulgarien gewinnen beißt Constantincpel gewinnen, die Sehnsucht nach Byzanz pflanzt aber jeder Pope jedem russischen Kinde schon in zartem Alter in's Gemüth, das griechische Kreuz auf der Hagia Sophia ist ein Bild, welche auf die Russen wirkt, wie der Gedanke an das heilige Grab auf die Kreuzfahrer gewirkt hat. Wer dem Streben nach diesem Ziele dient, wird hoch v?n der Welle der Äolksgunlt ae tragen, wer fchwachmüthig davon Abstand nimmt, ist verachtet. Jedermann in Rußland ist überzeugt, daß die im Militärbezirk Warschau angesammelten Truppen nicht m lyre Garmion zurück kehren, bevor Oesterreich sich dazu verstanden bat. in die Be etzung Äu!ganen5 durch die Russen zu willigen. Stehen , em paar russische Brigaden in diesem Lande, o kann ihre Zahl aus dem Was serwege beliebig vermehrt werden, und gegen ölumänien und Oesterreich braucht nicht der DurchmartÄ zu vande rzwun gen zu werden. Nach der russischen . Oceuvation Busganenz kann der Eul

i lau ia ln seiner aupttadt innen Tag i ' 1 ." .

,nevr Nl?cr fuyien. Nicht aufgegeben ist der russische Plan, Alcrandcr 111. hat nur für nützlich geholten, die Sache eine Weile ruhen zu lassen, bis die Aufmerksamkeit Europas sich mit anderen Dingen beschäftigt bat und bis Nußland ausreichend gerüstet ist. Jetzt sind denn auch in Oesterreich wieder Gerüchte verbreitet, daß Nußland feine Thätigkeit am Balkan in größerem Maßstabe wieder aufzunehmen" imBegriff stebe. Es tritt hinzu, daß in Frankreich die Situation sich scharf zumviht !;ar, so da?; man c.vi llcvcrraungcn aller rt gcsaM stui muz;.. s. ' : rv i t . ull 5 I , . - . , i -xjic ccl-ung, cau """v TcS würde, wenn rankrclch den KnegSpfad r ' r l l ti t f . 'l. ä. s!l vescyritte, i zeyr verorcttrl uns rann y auf einen Ausspruch des Fürsten Bismarci oerusen, weer oits vcniuazuak in's Auae faßte. . r i ,' I Die Bemerk der .Köln. Ztg.". daß der Reichskanzler wiederholt d!e Idee eines Abkommens zwl,chen Oesterreich und Rußland angeregt habe, nach wetcbem ieneS in Serbien, dieses rn t 7 - r Bulgarien überwieaenden ElnZuß üben würde", gibt der Wiener N. Fr. Pr. Anlaß, diesen Gedanken weiter zu versvtgen. noep wir yauen oen uorschlag sur so aus,rchtSloS, datz un da Eintreten des Kanzlers sür ,hn ganz unglaublich erscheint. Oesterreich hat vollen , v w 4 ir-fc r s w t ir sur , einen reon am auon r .. . " ' . rr v !i , cn .im i upjcin, mfrm cm Tjciuauamc& cis . .. . c .9 tti . n I fahren Rulzlands m Bulgarien gutheiut? Oesterreich ist jetzt schon durch die Macht Rußlands bedroht, soll es diesem auch noch eine Stellung an der Donau einräumen, durch welche direkt daS russische Messer an Oesterreichs Kehle gesetzt wird V Und andererseits hält htußlsnd den österreichischen Staat für sehr aebrechllch. es wlrd sich schwerlich entschließen, mit diesem zu theilen, was es ganz zu erhalten überzeugt ist. Die russische Regierung bestreiket, daß sie ?r n i i . ? ' r I panjlav,kltzen Principien svige, aocr ne läßt ihre Agenten in Serbien wie in roailen, in oamen oei oen zecyen, wie bei den Rutyenen in Galiiien arxj-. i ' rr mr l. ? I beiten. Die oben dem Wiener Blatte entnommene Floskel vom überwiegenden Einp r t rt t. tv iiiie, cer lUViano ,n Zuigarlen, Oesterreich in Verdien vergönnt sem sollte ist vielleicht ein Euphemismus für Occupatton und solaende Elnverlelbuna, aver esterreicu raun loicyeDoumaazr in t i r i . f . . r t t Serbien niest wünschen, sie entspräche keineswegs seinen Jntereen. Die Miß erfolge der russischen Gewaltthätigkeit warnen. Und angenommen, die beiden Machte hatten sich m dieser Weise geeinigt und würden von anderen Mächten nicht behindert, wie lange würde eö dauern, daß viel heftigerer Streit zwischen den Nachbarn am Balkan einträte, als zuvor zwischen den Nachbarn an der Weichsel ? Der alte Vorschlag, die Halbiusel zu theilen, den Rüsten die östliche, Oesterreich diewestliche Hälfte zu überlasten, so. oa alonttl 0sterrelchllcy, Konstantinoxel russisch würde, geht zu burschikos uver die gurtet und die anveM. Ül 31 J. A wiM.A.. y MMf.A I n jjwwt ymw.i -man iiuww .m Wttd . ju y z m i "1 .1 1 .1,; ?X2 .ri " a. 2 Z . W zu opfern. Älle ausgeklügelten Borschlage dieser Art lassen unberücksichtigt, V V Q 9m f mm j.' daß Rußland, wenn auch offiziell nicht zugestanden, den Beruf suhlt, die slavl-' schen Stämme zu vereinigen unter deir Scepter des Zaren und in der ortho doxcn Kirche. Rußland kann warten, aber es kann nicht mit Oesterreich thei ken, der fromme Zar kann nicht dem PapstlMlme 'Vtaveii mngeoen, wee oer I, ,,t, Irir. ihntl I uMijM ihiiih ' . ,anz unoerecyilgi ii oer -vorwurs, weicuen me vi. ?. Pr. gegen vlc deutsche Politik eryevk, da sie m Vezua . . . . . . i ' . aus oen 'ricn! zu pmegmallscy ti, vai) ,te es mcyr alsoiywenolgreu, minm mal als dringende Aufgabe betrachte, die , .. . . 'f r . XL v m.. kgensaye zwisuen ui jicrrcicii uno Rußland zu versöhnen. Diese Gegensätze sind unversöhnlich, und der Kanzler des deutschen Reiches würde dY Situation vc, schlimmern, wenn er Vorschlage oertreten wollte, deren Unausführbarkeit er von vornherein kennt und deren Ableh- , rn .1' ' ir !i mT nung er Mll cstMtMlyett vsrausicyen mute. eme Ausgase rann nur inn, t . . .. den unvermeidlichen Krieg zwischen . i rv - l ... f er . r t: Oesterreich uno lUsZlano nacg iogily kett hinauszuschieben. Auch eine Art Maler. Sage nur Keiner, daß die huischt' heutzutage nicht gedeihe ! Wenigsten die Künstler" schießen zahlreich mt die fv t , m g Vllze aus dem Boden hervor, und der dankbar,teoden nnd entschieden die I t .4 4 j A a ft Alt f MtMIVtA " '7!' " f iyiuMH'CU vi.uybi4UW(f ?5"..'""'Lr lmttt D.lc en ?rovstädtischen Kunstprkcsttrn viele, deren hohe Bestimmung von Niemandem oncr 9 4 O'G W W r Jfa 1 jf WK DU UD UGM M M U r natürlich nicht erniedrigen, und so suchen sie denn mit erfinderischem Geiste nach etwas, das ihnen die nackte Eristenz fristen kann und ihnen doch noch, wenig stens in gewissem Sinne, das Recht gibt, sich Künstler zu schimpfen. Dadurch wohl ist auch ein Kunstzweig entstanden, der schon in vielen unserer Großstädte sich ausgebreitet hat, aber dem allgemeinen Publikum doch noch roenig bekannt fein dürfte, obwohl eS die Produkte desselben oft genug zu Gesicht bekommen kann. AuS einer westlichen Stadt wird neuerdings geschrieben: Ehe wir den Namen und Zweck tt neuen" Kuust verrathen, sehen wir uns einen ihrer Jünger an. In dem Reisekostüm eines gan gewöhnlichen Landstreichers, meldet sich ein ältlicher Mann er wäre interessant zu nennen, wenn man die Grundfarbe feines Gesichts erkennen könnte in einer Wirthschaft und bittet, daß -man ihm Gelegenheit gebe, seine Kunst zn zeiczen. Auf die Ütttg, welcher Kunst er sich befleißige, richtet er sich stolz empor, mit herablastendem Lächeln mustert er die Um, stehenden und nennt sich SpieAelkünstler", der Malereien an den Spiegeln in kunstgerechter Weife ausführt. Neugie rig umstehen ihn die Gäste, nachdem ihm der Spiegel bereitwilligst zur Verfüaunq ! gestellt ist, und beobachten ihn, wie er anüatt der sewohnllsen Maler-Utenll,

um imiw, iu - uw lyiu yfi. ,m Hau e. ort, bis tx vor Ermüdung in Leben müssen sie aber, zu emer gewöhn- tlnm Swhl siel, doch nicht um lang? zik lichen abhängigen Arbeit dür en sie sich rvhen frtW m aü Mknu.

nett. Valelte und Pinsel, ein Stuck i

Seif e auö der Tasche zieht und in kurzer Zeit nn Bild auf dem Spiegel skizzirt hat, das er dann ausführt. Die Striche sind weiß; doch öurch schwäche, rcs oder stärkeres Aufdrücken der Seise werden leichte Schattirungen hervorge, rufen, die dem Ganzen erst den Aus? druck der Fertigkeit verleihen. Bezahluug für den Künstler ? Diese Classe von Künstlern ist meist sehr bescheiden, r in iae Drinks" und alle ihre Ansprücbe -. . . ' - tT sind befriedtgt. Die Kunst" der Spiegelmalerei mit Seife hat nch erst in lungjler Zeit besontag ausgebildet, sie dient nicht allein zur . . ' ' .y k t t r ' zii m i 'cr;ierunq. sondern steht vor Allem beute km Dienst der Reclame. An L . ' Schaufenstern von Restaurants sieht man nIt selten einen mit Lnrusartikeln reick besetzten Tisch in Seife ausgeführt" barunter die Anaabe der Vrcike von er ' " ' , . ' sckiedenen Artikeln. Aul bett Svieaeln gler Wirthschaften 'sieht man Scenen aus Theaterstücken bildlich daraestellt und darunter Namen des Stückes, des r?-k,..?s ffAfsn (sztnra tHibt nv wi vn(ikvmm M hie in dem Stück in ihren Glanzrollen auftreten. 3!atürlich wird mit dcr Aushreitung dieses ZweigeS der Malerei ch die abl der Künstler grönex. beschränkt sich nicht mehr allein auf die Schaar der .fahrenden Gesellen," fon. bern Aufwarte? in Restaurants, Kellner i I ost ebenso aber die Tene . . ' ' ., .... m g-sck ckter and. ' ' eutsche nach Wirglnken. Die Herren Heinrich Kramer, Peter Marsch und Gottfried Kummer in Newark, N. I., sind gegenwärtig ie von dort berichtet wird die Leiter einer neuen Colonisationsbe'wegung, welche den weck bat. tine Anzahl deimcher Fann lien der dortigen Umgegend im Südm, und zwar in West- oder Süd-Virainien, anzusiedeln. Es wurde ein Colonisten- ' r c. t L rrn'ii i t . f i verein gevlloel, uno vle cttlet zur vayrr, Kosten der ersten Einrichtung . f. . , rw l t n . i . nm . sollen ourey Zoeurage oer emzemen mii alieder aufaetrieben werden. Sobald aenüaendeS Baaracld beisammen ist. will man Negierungs- oder Privatland in Virginien ankaufen. Man hat große - r . rf r i r i , ossnungen aus oen rsSlg olezes unrer nehmens. Das WirthschaftS- und Verwaltung?' Innern ln der neuen Kolonie soll ein patrlarcyallscy-communlzrt-s ches sein, das heißt, gleicher An- . v e theil am Nutzen sowie an den Verlusten. Den ein;eluen Familien wird vom Berein das Land zugewiesen,' welche, sie zu bearbeiten haben; auch wird der Ertrag des BodenS gemeinschaftlich verkaust, und der etwaige Ueberschun zuAbzahlungen oder neuen Zahlungen auf Land stücke , , ?- rt t e . . t verwenoer werven. wian vom oas ano so wählen, daß daS nebenliegende dazu erworben werden kann, kobald dieS gebo,'ckeint. Dock soll die aan,e t5olo nit am h5chsteii 2S Familien bestehen. Nächstes Frühjahr will man mehrere Familien, gleichsam als Pioniere, vorausschicken und die anderen dann allmä- ' .. lig nachkommen Ist )N. v Was das Klima in Birginien bekifft. l glaub. m H'N'n.d? btffclie sür deutsche Ansiedler ganz besonders gesund r ' t. n i t x... .rr i . ? . 1 1 . stt, uno sie sicy ja) neu an vasselve ge wöhnen wurden. Vom Jnlande. Die Stadt Newark. N. I.. scheint eine förmliche Versuchsstation iür Elektriker, Telephonisten u. dergl. zu werden. Dieser Tage wurde einem dorrkgenslaolratyscomtte ein neues Wystem j- - . , t y .n ciner unterirdischen elektrischen Leitung roraeleat. welckcs van e nem .frn. ?koii ij-r v ' Wallace patentirt worden ist. DaS System besteht in der Haupt ache aus einer viereckiqen. aus Zieaeln herzustell enden Leitung, die etwa 8 Zoll hoch und 10 Zoll weit sein und Raum genug für 900 clerhondlähte bieten soll. In der Geltung befinden sich aus messingenen Stäben flache Rollen aus Porcellan, welche an den Oberfläche Einschnitte oder 5tillen haben, und in diesen Rillen sollen Drähte laufen. Hr. Wallace wird . . 7 ..... . mit Erlaubniß des Stadtraths zunächst 0n einer nicht c i gepflasterten Straßenstrecke einen praktischen Versuch mit der Ersindung machen. V o n e i n e m K r a n k h e i t S f a l l. welcher etwas an den verstorbenen berühmten Ewiglaufer Snydcr erinnert, berichtet man aus New Eastle, Pa Solomon Zook, ein bejahrtes Mitglied l rf ?r ct t l r m rr rtt virnuaiinutDiuna . nave vitm jnm inington, ist von einer eigenthümlichen 21 F l mmf 7 " Krankheit befallen, die i hm Tag und Nacht keine Ruhe läßt. Seit mehreren , j ahrtit, no die Krankheit sich zuerst zeigte, wanderte der Arme von Morgen im rrif. m Mn 5,. nm unb ste seine Wanderung Nachts I . . im fin TOiTfcrtTtt rnfcr rtitf ttTtfil tlftV HllVVIItlllJ VV-fr j ' men. Nach einer Dauer von 2 oder 3 Jahren besserte sich sein Zustand zusehends, und erlangte er feine vollständige Gefnndheit wieder. Die Aufregung bei der letzten Wahl jedoch brachte die Krankheit wieder zum AuSbruche, und zwar schlimmer als zuvor, so daß die Befurchtung nahe liegt, daß sie nur mit seinem kode enden wird. Die Aerzte stehen der äcrankhett machtlos gegenüber. Wentl ein geivifferHouston in Chelfea, Mass., keine Beschäftigung mehr haben sollte, kann er mit großem Erfolg als Hercules in Mufeumsbuden auftreten; denn er ist ein wahres Wunder von unenrrast. etullke arone Mehlfässer mit den bloßen Händen auf Wägen p heben, Eisenstangen krumm zu bieaen, limae Bämnchcn mit den Wurzeln nus dem Erdboden zu reißen, das Alles ist ihm in Kinderspiel. Vor einigen Tagen aber foll er allen seinen Leistungen die Krone aufgesetzt haben. Mehrere Arbeiter so wird erzählt wollten einen eisernen Tragbalken, welcher nicht weniger als 18 Eeniner wog, auf die übliche Weise bis zum zrseiter. Stockwerk eines Gebäudes hlnaufwinden. Sie legten die Stricke herum, welche sich aber als nicht , stark genug erwiesen. Houston, der gerade hinzugekommen war, schob die Leute zur Seite, hob zu allge meinem ErÜaunen den ZtfitäälUn uk

sttue Schulter, rrug ihn eine Leiter p auf und :egte ihn oben an die Sttlle, wo er hingehörte. Es hat mir zwar die Schultern ein wenig geschunden", sagte er hinterher, aber sonst sühle ich keine UnbehZglichwt." W i e d e r e i n ni a l ist die Chinesencolonie in New Dork, von welchcr in letzter Zeit oft die Ned: war, durch ein bevorstcheudcs großes Ercigniß in bedentende Aufregung versetzt, soweit iese Himmelssöhne überhaupt in Aufregung kommen können. Es wird nämlich dort ein neuer chinesischer Götzen: tempel gebaut, der zugleich den Sitz der chinesischen inneren Stadtverwaltung" und ein allgeineines Hauptquartier für Schlitzäugige bilden foll. DaS Innere des Gebäudes wird höchst phantastisch ausgeschmückt, und eineganze Anzahl chinesischer Künstler ist mit den anzudringenden Holzschnitzereien u. s. w. beschäftigt; lauter theures Zierholz wird dabei verwendet. Ar.fangS haperte es bei den Herren Chinesen etwas mit dem Gelde, doch scheint das Comite über diese Klippe allmälig hinwegzukommen. Un, gefähr $50,000 wird das ganze Meisterwerk kosten, daS nach seiner Vollendung eines der bedeutendsten seiner Art sein dürfte. In e i n e m C h i c a g o e r Gericht schwebt eine verzweifelte Rechtsfrage. Charles Stift betreibt in dem geräumigen Hof seiner Wohnung eine Hühnerzucht. Er besitzt nur Prachteremplare und verfolgt die verschiedenen

Massen setner Zucht mit großem Interesse. IZm letzten Fruhsahr nun wurden ihm elf ilier aus seinem Hühnerstall oestohlen. und gerade auf diese Eier hatte Stift die verwegensten Hoffnungen gebaut. Die xtx waren namltch von einer ttaltenlschen Henne gelegt worden, und ein spanischer Hahn war der Vater. Mit Recht erwartete deshalb Herr Stift von den elf stLi at.r. c . ? uicr ganz ugeroroenittcyes, uno sein Schmerz lst wohl zu bearelsen, als die Eier verschwunden waren. Stift bewachte nun die Hühnerfchaar in der Nachbarschaft mlt Argusaugen, und richtig stolzirte dieser Tage ein Hahn mit zwei Hennen, stolz wie sein Spanier", aus George Längs Hof. Stift erkannte r - : . i O' V t svforr oic llamiilenaynllchrtlr uno veschuldigte seinen Nachbar Lang des Eierdiebstahls. Lang lachte seinen Nachbar wegen der schnöden Äehauptung aus. Stift meinte es aber blutig erst. Er erwirkte vor Friedensrichter Hamburger einen Beschlagnahmebefehl auf Lanas e....??.... c . k? . rn spanisiyen Vayu uno oessen VegielierlNnen. tlst muß also n,ln beweisen, daß diese Hühner - Gesellschaft aus den Eiern seiner italienischen Henne gebrutel wurde ! U e b e r e i n e n D o c t o r, Hüh-neraugen-Operateur und Dieb deut schen Namens, aber französischer Abkunft, der weniger an Hühneraugen, als an Geldbeuteln, Koffern u. dergl. ope? rirt" und fchon an verschiedenen Plätzen eine gefährliche Rolle gespielt zu haben scheint, wird neuerdings aus Pittsburg berichtet: An emem dieser Abende wurde Dr. E. Gek dinakesi aemackt. welcher D. H. Burke von Lawrence-County ß4S gestohlen haben soll. Burke, der em alter Soldat ist, kam kürzlich hierher und holte eine Pension von $45. Nachmittags traf er den Dr. Geh im Calisornm Hotel , und die Beiden waren dann mit einander in verschiedenen Localen und wnrden gut miteinander bekannt. Als Abends gegen 9 Uhr der Doctor" von Burke Abschied qenommen hatte, entdeckte Letzterer zu seinem größten Schrecken, daß ihm sein Taschenbuch sammt den 545 entwendet war. Er datte den Dr. Getz in Verdacht und setzte sofort die DetectivS in Kenntniß, diese konnten aber den Doctor" nicht finden. Gegen Letzteren lst nun seither tiw weiterer Fall zur Anzeige gekommen. Eine Frau Schwartz dahter beschuldigt ihn. daß er vor zebn Tagen in ihrem Hause einen Koffer erbrochen und daraus $85 entwendet habe. Der Doetor wußte anfangs der Polizei auS dem Wege zu gehen, bis ihn endlich, als er von Allezheny hierher gehen wollte, der Brückenwärter Reel erkannte und nen Polizisten zerbeiriei-. Jetzt sitzt der .Operateur hinter schwedischen Gardinen. Derselbe ist ein Franzose, kam unmittelbar von Zan Francisco und ist feit sechs Mana,en in Pittsburg und Umgegend. Er ist Hühneraugen - Operateur und hat viele Zeugnisse von bekannten Leuten aus dem ganzen Lande. Bei semer Verhaftung fanden sich kleine Arzneiflaschen und Hühneraugen von Patienten in seinen haschen. 0a Ausland. Vor Kurzem wurde di elnähriae Iuliette Brankow wegen Be? brechen? des DiebstahlS (der Ich be Kindern unter vierzehn Jahren nur al , tr ueoerrrelung qualisicirr) oem Verzirrsgerichte Fünfhaus bei Wien eingeliefert. DaS junge Mädchen, welches trotz ihrer elf Jahre schon den Roman des Entfliehens auS dem Elternhaus, ds vl'ifire: ten an bescheidenen fuhren als ,cu breite und noch einiges Andere mitae macht hatte, war nämlich beschuldigt. ihrer Ouartlerfrau ern goldenes Armband, Ohrgehänge und andere Sächel chen entwendet zu haben, was sie anch zugestaud. Die jugendliche Diebin hatte auch zwel Geschastsleute in die Anklagt hineingezogen; der staatsanwaltschaft liche Functionär sah sich nämlich vcran; laßt, gegen dieselben die Anklage wegen Diebstahlstheilnahme deshalb erheben, weil sie dem jungen Mädchen Kleidunas stücke und Putzsachen verkauften, während sie, wie die Anklaaebehörde behauptet. aus der Jugend der Käuferin und aug ihrem Auftreten schließen mußten, daß sie das viele Geld nicht auf redlichem Wege erworben habe. Die beiden Gechä tsleute erklärten sich für nicht chul' dig. Der Eine sagte: -Unsere Unschnld wird sofort klar werden, wenn Sie, Herr Richter, das Mädchen vorführen lassen. Ich glaube nicht, Herr Richter, daß Sie daS Mädchen für jünger, als achtzehn bis neunzehn Jahre halten werden und dabei ihr Auftreten! Als sie in mei, nein Geschäfte sagte, sie se, Schauspiele rin, zweifelte ich keinen Augenblick da ran, und ihr Benehmen war aanz und gar nicht das eines elfjährigen .Kindes. Ich glaube daher, daß die Körpergestalt ci--rj mtc t r vlkjes !vtaocyens vcn unschUivsoewels sur mich und meinen Colleaen bllnen werde." Der NWer M Mnwn Diebstahls in

Sa stdefind liche Brankow aus dem ÄrIr..M. . .. ...; rni-t t."....t. .ri !

reiie vorsnyren. jjnqx ynpzcnv uis gehend trat nun ein üppiges, kokett ge: kleideteS MÄvch?n in den Saal, das allerdings Niemand für ein elfjähriges Kind gehalten hätte. Groß und stark, körperlich entwickelt wie ein nkindeftcns achtzehnjähriges Mädchen, legte sie auch beim Verhöre keineswegs das Benehmen eines Kiiidcs an den Tag. Das Mädchen suchte mm darzuthun, nie nothwendig für eine angehende Soubrette ein goldenes Armband sei und daß sie sxeciell zur Erhöhung des Eindrucks, den sie auf einen Provinz-Theater-Tirectoi machen wollte, dieses Armband dringend nothwendig gehabt hätte. Sie plauderte, augenscheinlich gut aufgelegt, noch Einiaes über ihre schauspielerische Earrietc. bis sie. hex Richter wieder in Arrest füh' ren ließ. Die beiden Angeklagten wur: den freigesprochen und in der Begrün? dung wurde hervorgehoben, daß das Mädchen wegen ihrer vorgeschrittener körperlichen Entwickelung nicht sür eir elfjähriges Kind gehalten werden könnte, weshalb die Geschäftsleute ohne Beden, ken dieser Käuscrin Waaren bgebe durften. Ueber das Unglück ans dem Asow'schen Meere liegen näher, Nachrichten vor, ans welchen zn ent nehmen ist, daß hierbei eine große Meng, von Menschen in entsetzlichster Weist um's Leben kam. Der Beglizkischk Leuchtthurm, welcher von einem sürchter, lichen Sturmwinde in's offene Meer ge? trieben wurde und auf welchen sich etwa sechzig Personen von den im Meere ein: gefrorenen oder zu Grunde gegangener russischen Schiffen gerettet hatten, würd, von dem russischen Kriegsschiffe Jngul im offenen Meere aufgefunden und ge: rettet. Auf dem Leuchtthurm befanden sich fünfzehn Leichen von Ausländerv und vier noch lebende russische Matrosen. Dieselben konnten vor Erschöpfung irt Hunger nicht reden und geben auf Ge: nesung wenig Hoffnung, da ihre Extre, mitäten gänzlich abgefroren sind. Von den übrigen Perssnen, welche sich aus den Leuchtthurm gerettet hatten, konnte sich nur der Kommandant des Leuchtthurmes, Kwitko, der Offizier Gurin und fünf russische Matrosen an'S Land retten. Was mit den übngen Personen geschehen ist, kosn noch Niemand'wissen. Die Personen, welche sich auf dem Eis ans User retteten, erzählen, daß sie unzählige Haufen von Menschen nach allen Richtungen auf dem Eise gehen und da, bei viele untersinken sahen. Außer etwa 70 Russen haben sich bis jetzt 48 Ausländer ans Land gerettet. Mehr als Sv Menschen werden noch vermißt. Die 43 Ausländer sind meistentheils Griechen, Englander und Deutsche. Dieselben mußten einen zwanzig Werst weiten Weq T'l ... " aus oem mze macyen, um zum User zu gelangen. Die Erzählungen der Ge: retteten über die von denselben ausgestandenen Leiden und die Leiden ihrer zu Grunde gegangenen Genossen sind schaudererregend. Am 20. und 21. 3!ov. versuchten drei russische Dreimaster vom Petruschina-Kap aus m's Meer z stecheu, um den verunglückten Schiffen Rettung zu bringen, sie konnten ab wegen Thauweter und starken Eisganges ihr Vorhaben nicht ausführen. Am 22. Nov. war starker Nebel und daher eben, falls unmöglich, an das Nettungswer! V( f, nn ni geyen. yxt am 23. Noo. konnten die Nettünasarbeiten besinnen, das Rc, fultat derselben dürste aber kein günstiges sem, denn vor dem etnaetrctencn Tau, weiter wüthete durch drei Tage ein schrecklieber Orkan und derselbe hat sicherlich auch den Nest der unversehrt gebliebenen eingefrorenen schisse und der am Leben gebliebenen verunglückten vernichtet. In der StadtNovorossijsk riß der Sturm von mehr als der Hälfte der Häuser da Dächer weg. Die Zahl der wahrend des Sturmes verunglückten Einwohner dcr Vtadt belauft sich aus mehr als 400. Der Herzoa von Mark öorough' gibt, wie aus London, 20. Nov., berichtet wird, der englischen Presse eben wtoss zu scharfen Berurlhcllunaen. AlS er mit seiner Neuvermählten im Schloß Blenhelm seinen Einzug hielt, erwartete er, daß in der Gemeindekirche die Glocken geläutet würden, aber der Dorfaeistliche, her die Ehe des Patrons als eine durch die Bibel verbotene ansieht der Herzog ist wegen Ehebruch geschieden untersagte dem Kirchendiener das Lauten. Darüber herrschte große Ent rüstung im Schloß, und da eS sich der Kastellan mcht wohl erlauben konnte. dem Beispiel des Herodes nachzuahmen und dem sür Sittenreinheit begeisterten Prediger den Kopf abzuhauen, so rächte er sich in einer für einen Herzog des !9. Jahrhunderts etwas fchäblgen Wesfe; er entzog der Gemeinde seine jährliche Subvention von Lst. 10 und verbot dem Pfarrer und seiner Familie die Benutzung bes durch Blenheim Park führenden Weges. In diesen Tagen stellte sich n Moskau ber der Rekrutenmusteruna der Commission unter Anderen ein gesunder kräftiger Bursche vor, der denn auch nach kurzer Besichtigung für taua lich befunden wurde. Indessen erhob er sogleich, aus semen nach mnen gebogenen y.r-'.L ?f..c ... ifr.i".. .1Zeigennger weiseno. enlscyieoene vin spräche, und hielt darauf die Versuch der Herren, seinen. Finger gerade zu strecken, mukhig auS. Plötzlich fragte einer derselben, seit wann der Finger so gekrümmt sei. .Schon seit 1 bis 8 Jah ren, Ew. Wohlgeboren. Aber wie war er denn früher?" fragte der Herr werter. ,,so, tzm. Wohlaevoren. antwortete der Rekrut und streckte den Fmger zur allgemernen Freude der Un tersuchungS - Eommission ohne alle i i cywlerlgrel! geraoe aus. gilertags vzkutsisnm über di Monon.Noutk. ffur die Feiertage werden nach ollen Stationen dir Mono Bsdn Exkursionen TickttS vkkkault. Dieselben sind gut am 21 , 25 , 31 De. und 1. Januar und sür die RülZsahrt bis zum 3. Januar inclustve. Nähere in der TiS.t Office 26 Sud JLlnoiS Strafe, am B,lhndok oder irgend einem Agenten der Monon Babn. ' I. D. Baldsin. D. P. A. E. O. McCormick. G. P. A.. Chicago. Schreibmattkialen in dt, Fair, 156 Oft Washington Str.

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