Indiana Tribüne, Volume 12, Number 92, Indianapolis, Marion County, 19 December 1888 — Page 3
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Wie eS axUlUU.
(Inken Merz Ja? ! Jb habe d!ch seit tinem Monat' uiiU gefehln. WaS iß !sS mit fcu ? Da scheinst wirdlr jung ßtrnotfcen zu sein. mtü. Hhil. ich bin Kikdkk jung g'wo?' den. Etinntts! du d'H. wie kchttctt ich das iqu VUl LLSZüb ? Krank und dlau und in dr nliskrabeZstkn Laune. .Nun, du testest liftl ßZölllZch und jn ririn zu liin. Gi lt Ni Dn? Zz. pder r!clmedr Dank den V'.:,k?s? Ä:ttrZ. (Stimmst du dich. fca du s.e nu cphlst. atz mir uns $u lüden ? Izobi und ich Zkbe dZr? an. dsö du die 'kkdtzin benötzk hcfl ' Gkwll!. Lv.d Jtönmann sSllk mein M sereS Aussehe? cef IS nalzm die olken BittnS. odne den tüteten ifincst zu dttück!Z!tkgsn. Ick trar k die ftlaicbt in. Nkibalb zVki VoSen euS, ur.d btsSlob dann die teilen B'tkeiS zu drodirm. .Nun und wa dkrksidu vondenlklbkn ? .Ich alsube, d-ire ffrou faßte, sie zikdt dZe neuen mr. JZ, denke sie bot re6f. Sie N?d bsZrund schkinkn in kest?pttli gkZ VskvZkut zu ff in .Ich alande l auck. babe auÄ fc ac bört und ich mnndere mick. daß UtVk DonaZdDrug Co. ste so billig vetkaust. öi die ands?". Nun.daZ gkb! U7.S nichls an. Saae doch wrr war ?. der faste trn fi5 Leutk manchmal eiplldkn frn-rn i s in wnn st? fcfcft bittö wZkkp ? EZnkxl.U U Voll?? szkr, M'rche Leuie firh scklscht. und eZ bst drck fcfc& dkr fnf Mäzen od' die franse ttkhkr twrzn Schuld. U?d lujitn alle die Kran len BW'ak'rZ Vii,kx ferner, :!ch eine alucklicht Wkkt Oö'kdi??! Un ich teürde die neuen VltilkZ er?&fMfv Vbe nl He olt,'? vor. Nu-, eS fanni j der ach Be!i:ben hendzln. beide sind vorknsfl'S. Der ptcfce Blutreinigex und fund hkitSötifliller. tfur'n l den Kcpfkchmerz ir.n,ibalb driiiz Minl.tm. Probire eS. Sie Patten da? Gehirn und beruhigkn dik N:vkn. reguliren die Eingkwtide. flI -len die Bkutzi'kulalion vieder her und sichern voLsiZnbige Gefunddeit. tn hübsche Buch frei, kdressire: Z. XI. MoDoe uldDr ngr Co, . 582 Washington Ttrzße, N w Sk. !. X.. 1L. (ß fei 8 OD e ; Jas Lege FÄT D S?SW ! seSm JS? SesZhi die VÄD!.! LUE I Warn? OeZZ fit dkMsye und be?Lwtt übn Oi. XiOnlo 2LtlwöOüJrI, EL cm sas, !ow N"brÄla, 2Teaccu9 illrlsansno Oolorado, New lüoxioo, ' oota u Oftlirormla i. Da VahvdsU M dos Vt!u kd di, GH,.', Üsd aus Via??. Die rssg hsb !" ßtaeiSta Lnbtfferuugm. Zeder Zug ! t ochlsfwsse. Passagiere, oö ste u SMe i.r Msße obtt Smlzrauten.Villete hs? . dttt drzch ssttt ZassaginzZg e??er Ale. e dsöesr. Dd Si nuz ew DMet zu Sßizteu Vrc'. I. ee?fZbU!et stt,!ZLtud eive Soe iisekdahnsUi woll, tat, Sie. clti freid CU aa li. XI. Dorlaix, :siftst ,!Zl VZl?zgt.Sg,i. SslSwgtHn JÄ,o:I tk InZ'xU C. 0 1 1 !, I kpt. St. oui, z. y. .,,. t.R,H OSdZiH. Oi MZzSt -Q HtSz 0,h, ch IxukvMs, RksdvMs, 1lea?k!, Cht Ua00g&, Atlanta, ßavftnn&h, Jacklonville, Mobile tnd Kov Orle&ni. Cl iS dsrZhkLhaft t ysffsgk kch tw SSd, itsi khtüi Koste , eh. psls? Schlef- sb P!o,!Zzgtt zwisch Chlesza n!d LoeitdW ?nd St LoulA ! LiMiHdLl o?d. WJzensechsel. Kh'iflflTI . r II,. t. - Cspfad, SchuelttskeU Ld VicheehkU tt, tte Se lit alle zuderff., M. & M. M. EI. üorlMr, 1 ' eM't Se,l VaZaki,k.Aze j. Ttf2i paßtagUa astH 3slsU I. Veee. ag, PMb. ya. 3 1 b 0. R Hl I Ve'l Cwt. toalfti 0,
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ein Dämon. oman vzs E. den B e rn f 1 1 , (Fottschung.) SO. dem nnm'.ttlzlz blühenbnl Garten des Wattgcrow'sch?!Z Hanse) ivattdelten cm so I g enden Tage Frida und Wellheim l trüber istliumung lsngsam daykn. j Die Abendvummeruttg war hereinge- ' Krochen und Wellheiill im Begriff, nach einem kurzen Besuch für heut zu schein den; die Braut geleitete ihn noch auf einer Pronünade von wenigen Minuten durch deu einsam in schwelgender Nuhe liegenden Garten. Die traurigen Verhäitnisse im Wangerow'schen Hause hat ten in dieser Zeit seine Äesuche ans vas äußerste Ma emgeschrankt ; die Lieben den sahen sich nur wenig und stets nur ans kurze Zeit. Zwar kam WeNheim täglich, um seine Braut zu begrüßen und sich nach dem Vesinden des Leidenden zu rrkuttdigen ; machte jedoch schon der Ums! j stand, daß der Vater krank lag und Frida i sich allein befand, ein längeres Verweilen 1 unkhunlich, so wurde dies noch erhöht , durch Wangerow'S beharrliche Weige rung, den zukünftigen Schwiegersohn zu ; empfangen. Wenn es möglich wäre, in den Verhaltnissen klar zu sehen, die Deinen au nren Vater bedrücken! sagte Wellheim nachdenklich in Erwiderung einer vorauf? gegangenen Vemerknng Frlda'S. .Viel leicht iönute was geschehen, sein Gemüth ;u erleichtern, ihm zn helfen! Allein ich habe Dir gelobt, nicht nach seinem 5c hcimiiii) zu forschen. . . Wir 'dürfen eS Nicht!" ' unterbrach ibu Frida erregt und weinend. Wie Du ulir, so habe ich ihm gelobt, sein Geheimniß unangetastet zu lassen,, und mir ahnt, es würde sein Tod sein wenn er eS von unberufener Hand berührt, von unberufenem Auge enthüllt sehen würde." Von unberufenem Auge?" waudte Mar unwillig ein. Könnte ein Auge berufeuer sein, als daS der Tochter, DeS? jenigen, der ihm Sohn werden soll? Ist es recht, das; eines Fremden Ange berusen rsurve, an die Stelle Derjentgen z treten, ote selnem Herzen am" nächste stehen müßten?" Wir müssen feinen Willen ehren, denn er ist uns Vater." .l?nd doch bedürfte .r ciueS Vertrau enSmannes und hat einen solchen erwählt einen Fremden!" (nu schrecklicher, ein herzergreifender VewciS mehr, wie viel ihm daran liegt, gerade mir, gerade uns das vorzuenthalten, waS er anzuvertrauen hat. Wäre es nicht Tieftrauriges, er würde nicht selbst in der ärgsten Verzweiflung noch, wie sie hier an ihn herangetreten scheint, zu dem Qbr eines Fremden geflohen sein, statt sich an unser Herz zu werfen." Jch wünschte, er hätte anders ge wählt!" niurrte der Assestor verstimmt. 3ch liebe diesen Stahlhardt nicht!" Wir kennen ihn so wenig," vielleicht thun wir ihm Unrecht, ".wandte Frida mild ein, die bei all ihreDÄVchmerz noch benlüht war, die Mißstimmung des Geliebten zn besänftigen, ihn von übereilten Schrilln zurückzuhalten. Auch mir ist der Kammerrath nicht sumpa-. thisch; allein darf ich schlecht' von dem Manne denken, den mein arider Vater in seiner Noth zu seinem eliiMen Freunde wählte?Er kann sich getäuscht haben." Wie auch wir uns täuschen können." Die Liebenden nahmen Abschieds Noch eine innige Umarmung, in der sie auf einen ku-rzen, süßen Augenblick all ibr Leid vergessen durften; eiu.Kuß, ein Handedruck, und Wellheimging. Gesenkten Hauptes, nachdenklich und verstimmt kehrte er nach Hanse zurück. Ihn drückte in der Wangerow'schen Angelegcuheit mebr,. als cc Frida hatte wahrttchmeu lassen, und zwar war dies nicht sowohl Wangerow'S Zurückhaltung gegen ihn, nicht.dessen Verhältniß zu dem Kammerrath, als vielmehr Wangerow'S Sache selbst. Er konnte sich der Ueber zcugung nicht verschließen, daß jenes Ge heimniß. welches e? in seinem frohen Leichtmuth so unschwer zu nehmen bereit gewesen, doch ernster sein müsse, als er eS geahnt. Traf Frida's schlimmste Besürchtung zu, war eS eine Schuld, wa5 ihren Vater drückte? Eine schwere, alte Schnld, die, nach so langen Jahren des Leidens noch immer nicht gesühnt,, neues Verderben drohte? Was war dieses e hcimniß, worin bestand diese nnr ge, ahnte, unbekannte Schnld? Sollte man .eZ nie erfahren? Der Assessor hatte sich in seknem Stu, dirzimmer auf einen Sttthl geworsen und verharrte in düsterem Siynen. Zwei Stunde vcrslosseu, eö war neun Uhr vorüber, in dem Zimmer war es dunkel geworden. Wellheim schellte nach Licht und versuchte dnrch 'Vertiefen in eine Arbeit dem Wirrfal der ihn quälenden Gedanken zu entgehen. AberdieAkten vermochten seine Aufmerksamkeit nicht zu fesseln, dieselbe kehrte immer wieder p dem Thema zurück, dem sie hatte entfliehen wollen. Ungeduldig warf er die Feder nieder und lehnte sich in seinen Stichs zurück. Er versank auf'S neue in sein uuruhiqeS Grübeln. Ein Schellen an der Anßrnthür schreckte ihn aus jemem Nachdenken aus. ES war halb zehn Uhr; ein spater Besuch noch. . , Seine alte Wirtbschafteriu meldete einen Fremden, der ihn zu sprechen wün sche. Seinen Namen habe er nicht nenneu wollen ; derselbe s:l dem Herrn As fessor unbekannt. Nach einigen Augenblicken wurde die Thür geöffnet und vor dein Assessor stand der Pollzeldtrektoreydenberg. ' Zwei andere Männer. Voli;eibeamte. kamen zur Berwnndcruna Wcllheim'S die' Stiege herauf und blieben in kurzer, respektvoller Entfernnng von dem Di rektor aus der obersten Treppenstufe sie lkn. Der Polizeidirektor irst .rch die Thür, die er hinter sich zu;og, .Sie werden vei zeihen, Herr Assessor ' sagte er mit gedämpfter Stimme. ,. - Ich bin gekommen Ihre Verhastung ,oxzu, neluuen."
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Meine'VerhastttNg?" rief.WeMzekm aus. ver Erstaunen einen Schritt zurück? prallend. Herr, sind Sie deZ Tcw fels?" Nicht des Teufels, sondern der AmtS xfllcht. die mir obliegt Herr Assessor Wellheim, Sie sind mein Gesaugrucr." Ader bei allen himmlischen Machten, was giebt's denn eigentlich? Wessen bc schuldigt mau mich, wo ist die Versügune meiner Verhaftung?" Die Verfügung? Hierl fromme auf Requisition deö Herrn Gerichlsdirck tors Basedow." Wie?-ist eS moglich-GchckmratZ Basedow hätte selbst ?" l?r selbst l,at 55b re Verkaktuua anae
ordnet. Ich unterzog mich der Aufgabe - persönlich, um sie so , weit als möglich : .V J- .....IC V 'k I mix scyouun uszukuyrrn uuo wtu nun, weil die Sache eine so besonders wichtig ist." .F..' Eine so besonders wichtige? Werde ich denn nun endlich erfahren, was eigent lich' gegen mich bei Ihnen Vorliegt?" Hm, Sie können das zu wissen ver langen und ich habe keinen Grund, eS Ihnen vorzuenthalten. Sie m -r Der Pokizeidirektor räuSperte stch ver legcn nahm dann eine möglichst foimell kalte Amtsmiene an ttnb sagte m!t ein töniaer Beamtenstimme: ' ' . Sie stehen unter der Anschulokgung, den Diamautendiebstahl bei dem Advo taten Dr. Bo verübt zu haben." , Den Diamautendiebstahl? Ich ? Herr. sind Sie toll?- rief Wellheim, den Beamten mit weit aufgerissenen. Augen an starreud. .Ich habe Ihre Worte nicht gehön, mein Herr,- sagte dieser mit würdevoller Mäßigung. Sie sind Jurist, Herr Ass sessor, ich brauche Zhnen nicht erst zn bemerken, daß ich meiner Amtspflicht ge nugen mun. 'OerÄuSgangZyrer Woyk Nnng und deS Hauses ist besetz ich mußte verfahren, wie es der Anlaß vorschrieb. Ersparen Sle mir, Sie darauf aufmerksam zu machen, daß Widerstand vergeblich wäre. Folgen Sie mir, meir Herr!" Noch ein Wort! 9 rief der bestürzte Wellheim auSder nicht wußte, ob er sei neu Sinnen trauen dürfe. Wer ist es, der die Beschuldigung gegen mich erhebt, worauf gründet sich der Verdacht?" Auf die Aussage e!ueS persönlichen Zeugen, mein Herr," versetzte der Pöli zeidlrektor kalt und legte die Hand auf den Thürgriff. Ihnen mehr zu sagen uoerscyreltet mern menort und meine Absicht. Sie werden an gehöriger Stelle daS Nähere darüber schon ersah ren." Er öffnete die Thür und winkte den beiöen außen harrenden Beamten. Herr Wellheim, ollen Sie sich kn Begleitung dieser beiden Leute hinabbe geben. Es erwartet un auf der Straße ein geschlossener Wagen." so. MG' Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht von der Verhaft.uug deL.Ässef sorö, Staunen, Entsetzen und Zweifel hervorrufend: hier lernte 5 mit allerlei Kra stworten gewürztes Triumphixen über die endliche Ergreifung deS Diebe? dort Ach und Weh st der die Schlechtigkeit der heutigen jungen Welt; hier die kluge Versicherung, daß man diesem jungen Sausewind schon immer nicht getraut, dort die gegernheilige, daß man gerade von diesem vollendeten Heuchle.? am wenigsten - etwas Schlimmes gedacht habe. Geheimrath Basedow hatte sich bei Beginn, der GerichtSfunktionen ln sei Amtszimmer begeben, und arbeitete dort bereits tit zwei Stunden mit veroovpel teni Eifer, um noch Zeit kür die Odlie genheiteu zn aewinnen, welche ihm der WeUheim'sch? Urlaub auflegte, als seine Thätigkeit durch die Meldung unterbro chen wurde, daß ein Herr ihn dringlich amtlich zn sprechen wünsche. ' Der Gerichtsdirektor erhob sich, trat kn sein Empfangszimmer und prallte überrascht vor dem Besucher zurück. Herr Wanaerow, ist eS möglich? Sie find es?" rief er aus. Sind Sie wieder wcylaus? Aber nein, w:e vleich Sie ausseheu! Sie hatten das Zim mer noch nicht verlassen sollen, so eilig wird die Angelegenheit doch wohl nicht Der Gerichtsdirektor unterbrach - sich stutzend. Bleich, aufrecht, fest, mit dü ster blickendem Anae aber strenger, ent schlössen? Miene, wie Jemand, der im Bearm ist, em Todesurtheil zu fallen, stand der Angeredete vor ihm. Das war nicht daS Aussehen eines Mann'.S, der Leichtes brachte. Sie irren ; die AngelegenZeit ist ei liq." sagte nun Wanaerow mit kalter, ruhiger, gemessener Stimmendem Ge heimrath fest in'S Auge blickend. So eilig, daß ich' bedauere, durch Krankheit und Seelenleiden verhindert aeweten zu sein, eher zn kommen. Ich bin hier, mn yuen pen ieo zu nennen, ver oie wia manten des Dr. Bolb gestohlen." Hel was? den Diamantendiev?" Geheimrath Basedow fuhr wie elektri sirr von dem Stuhle wieder empor, auf dem er soeben Platz zu nehmen im Aegriffe gewesen. Fimmel, areeSmög lich, Herr? Sie hatten einen bestimmten n l . s f - Beroacyr, eine pur, einen ?iuna,ls punkt ?" Ich habe mehr. Ich kenne die Per fon!" . Blitz und Element! Leiallen sieben Weisen Griechenlands, heraus mit der Sprache, Herr ! Zütx ist es ?" Mar Wellheim." Wa--was?" Tec Gerichtsdirektor taumelte zmück. als habe er einen Schlag empfangen. und sank auf seinen Lehnstuhl nieder, an , ... ... n .. ä!JL - ?l oen er im Vluawarislqrrllen uie. Gerichtöassegor Mar Wellheim!' wiederholte Wauaersw mit kalter, klarer scharfer Stimme, die düsteren Augen starr ,n das Auge des Geheimratys geheftet. Er hat die Diamanten gestohlen und ist cn.r.. k.n'.it.! IUI VVH4l. " Herr Wanaerow wissen Sie, was Sie sprechen?- rief Basedow außer sich vor Erltaunen aus. .Der Mann, der Angestellter dieses Gerichtes und Ihr Untergebener ist ; der 7 i. . ' ' . . Ucantt, ver mein cywieaerioyn zu iein k beltimmt. der Bräutigam meiner Toch ' ter war," fuhr Wangerow fest und mit ! etwas erhobene? Stimme ' fort. .'ist ein l Duö. Er bat die 5)jaman;eg aesiMcu
ovcr -sle stehlen, laflcn nnÄ lst lnl Äesitz derselben. Ich habe sie bei ihm gcsc-
heu. cks, itib Augen, reu tt'" altetthuml tnre. S eine Ag ein sage ich einize davon, die u mir ha stj'g zu verberget, suchte, in deu Händen des von mir überraschten Assessor Well, des von mir überra chten Ajjenor ell , beim." . i . . t .i - ! .Ave? tjt es oenn nur mogtiü), was Vie jagen f o'e ui vo, wie ijc t , ot ; . 4. . j : i schah es? Ältte, erzählen le üusluir, lich!" Zögernd suyr Wangerow sott: Ich sprach eines Tageö eS war am fünften dieses MonatS zu eiuem flüchtigen Besuch bei dem Elenden vor, wie ich eS auf meinen AuSgängen zuwei len that. Die Haushälterin war nicht zugegen, er. öffnete mir selbst. Ich kam lhm unerwartet, er erschrak, als er mich . , . .1 -.- jf. ?... ervttaie, war verlegen, vai imaj, iijn einige Augenblicke zu entschuldigen, da er mit seiner Toilette beschäftigt sei, uud eilte hinweg in sein Schlafgemach, dessen ' j . tit .f. m . . iLüitr er yimer o) vericuion. mtim Durchschreiten des Wohnzimmers sah ick) ihn hastig einige glantende, sttnkclnde Stücke zujammenrasfen, vie auf dem Tisch lagen, und' mit ihnen verschwinden tch hdtte deutlich die runde Form und das blitzende Bijon eines. Armbandes darnnter erkannt. AraloS lächelnd beobachtete ich das . ich vermuthete ein Geschenk für meine Tvchter. ArgloS trat ich in das uwlm gemach ein uud blickte arglos lacheluo um mich, ob ich etwas Weiteres von dem vermutheten Geschenk sche. Unter einem Seitentifch an der Wand bemerkte ich nun einen Gegenstand, anscheinend ein Kofferchen oder Kästchen, über den nnor' deutlich eine Tischdecke qcworfen war, die an einer Seite etwas GrüneS mit Gold Verzierung hervorblicken ließ. Eine Tischdecke nnter dem Tisch daS war ja merkwürdig.. Von einer seltsamen Neu: gierde getrieben, trat ich nun näher, bückte tich und lüstcte das Tuch. Ein fremdartig aussehendes,- alterthümliches Kistchen stand vor mir, wie ciue nltmo; bische hölzerne Lade cn miniaturc ge somit, grün gestrichen, mit vergoldeten Nokokoverzierungen an den Ecken, zwi scheu denselben, in der Mitte der mir zugekehrten Seite, eine Art vergoldeten Emblems, erhaben aufgesetzt. Kennen Sie dieses Kästchen, Herr Geheim: rath?" - . Was stellte das Emblem dar? Konnten '.Sie es unterscheiden?" srug Basedow, i - Drei goldene Kornahren an einem Halm.. Die Sei ten wand war mir voll zugekehrt, das Emblem siel deutlich in? AugeA .Welker! Ick bitte Sie. weiter!" (Foktskdung folgt.) tteverraschtud eiuach. Gin xhantasievoller Zeitungtzschreibel st auf den großartigen Gedanken verfal len, die Ver. Staaten um eine Insel zu bereichern und gleichzeitig von einer nn, angenehmen Frage" zn besreien. An die Expedition nach Hayiti anknüpfend, sagt er: Wenn einmal Admiral Luee mit sei nein Geschwader vor Port au Vrinee erscheint und die Hauti'schen Behörden kategorisch auffordert, entweder den Dampfer. Haytieu Nepublle" sofort freizugeben, oder im Weigerungsfälle ein Bombaxdement der Hafenstadt zu erwar? ten, dann werdei'die schwarzen Macht baber alsbald andere Saiten aufziehen. Deufelbeu stehen blos zwei alte Kanonenboote zu Gebote, von welchen eines, der Toussaint", kürzlich von einem Hambur ger Dan'pfer zusannnengerannt und schwer beschädigt wurde. Da unsere Negierung schon einmal die Negerk5!exnblik zur Raison zu bringen hat und dieselbe zwingen muß, sich den maritimen und völkerrechtlichen Satzungen zu sügeu, so wäre es vielleicht am Platze,' wenn llnele Sam" seine Hand auf die ganze Insel legen und ein Protektorat i'iber Hayti und San Dopiingo errichten würde. Da das sogenannte Nassenproblem in den südlichen Staaten immnnehr zur Lösung drängt, und da die Vermischung der weißen uud schwär zeit Nasse ein Ding der Unmöglichkeit und auch garnicht wünschenswerth ist, so wäre eiue Abschiebung einer beträchtlichen Anzahl Neger ans den Südstaaten nach diesen NegerrNepubliken 'wenig stens der Anfang von der Lösung der sogenannten südlichen Frage. W.enn einmal eine Million Farbiger in Hayti und San Doiningo coloniiirt worden wären, dann würden ihre Brüd'ir massenweise nach jenen Inseln auswandern, da sie immer noch unter dem Schutze der Ver. Staaten Flagge stäuden. Die Farbigen werden jedenfalls im Verlaufe der Zelt immer mehr gegen die Golsstaaten hin gedrängt werden, und von da wäre eS ein Leichtes, sie mich noch nach Hayti und San Domingo hinüberzuschaffen. Zunähst wird Admiral Luce. den Hantiern- die. Köpfe zurecht setzen uud sie die Macht und Autorität der Ver. Staaten fühlen lassen. Wenn dann die schwarzen Brüder zu Paaren getrieben sein werden, dann sollten die Ver. Staaten keck zugreisen und sich zum Protektor über das Eiland, das ja doch bllp ein widerwärtiges Zerrbild von einer Nepublik bietet, auswerfcu. Harsti ist im Grunde enomnieu eiue militari sche Despotie, die Fraktionen liegen in beständigem Kriege mit einander, eS herrscht dort keine stabile Regierung, die Neger sind nun einmal nicht sahig, sich selbst zu reg'eren, die ganze Insel ist von beständigen revolutionären Aufstanden durchwühlt. Wenn Uncle Sam diese von der Statur so reich gesegnete Insel unter seine Fittiche nähme, so wäre dieS ein wahrer Segen skr. ihre Bewohner, und" die Ver. Staaten halteu. zugleich einen Abzugs Eanal für ihr schwarze Bevölkerung gesunden und würden nach und nach von einer wahren Landplage exreir weroen. l'rvdAtu tl ütmttä böt lmls&
ick it ic.vZl , i;aiit n?nicn .'cegcr von jciöic naq) ,vaij!U UNI mtwendeten Schmuck bci ihm gesehen, audereu westindischen Inseln übersiedeln, sagen Sie? Bei bei Ihrem ' wenn einmal die erste Million auf derselSchwiegersohn V den colonisiit worden ist. Wie soll aber
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st. mit diesen meinen ciqcuen diezc erste Million herbeigeschafft w.-rdcn, .'. . , " ! i. r- I ' .
SchmuZ ui'.d das jonderbare wenn ole,e -a)warzcn ntcyr ircuvauggc . . . . . , ty-K' . t t ä i. .."
idt jiaitchen mit Ismen 'riip ycn i ic eynuxlnug. oau te immer
n UN) ciittm "khezmeir zvah. icu M?vr ljrgftt nc Pisutinicn ijui gkorangl
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chmuck zerbrochen in eiuzelne Stücke , lverven, von o t nicht mehr weit ach f f. . . .'.l fc. i . i. i,: . ff!? jii .S. I.i i iTi f jf. J.
aaiipznge nrn n;aoaiic?nacr . i1. v1 Ui rvl W"
raffe, eine Halskette mit Medaillon, yueu. Jni Gegentheil wandern tu Armbaud. In einzelnen Stücken, Neger mit Vorliebe gerade auZ Missis-
jagi, nur ix: erste Million ist schwer zn verdienen, die anderen kommen dann ganz von selbst. So werden auch die ?. ... . . t . Tl . . . t f . t
ipn und Louislana au 5, Jahren zogeii sie voi: Schaacen nach KansaS, und vor eiknaen dort in solchen aacen nach Tanjas, van d,e Pslanzer d?u Verlust ihrer Arbeitskraste befürchte, W .ir -a CW! S. - fr ... len uuo aues Ä.'iogiia)e aujvoren, lyre i CxSnhp' . ,,?l?,5,,,s,,fl,, v j M m'w ... r.iAn nvr.f .r.iaii rrvw t . . ; .. yui'l jHIjUHtll V 5 11 den sudattatttilchen Staaten, End I r- rf ' r. . ... . Earoliua vielleicht ausgenommen, ist mit seiner Hciniath aanz .uiriedeu und verläßt dieselbe nur ausnahms weise. Deswegen hält es ja so schwer, die Negit gleichmaßiger tut ter die Bcv5!kernng des ganzen Landes zn v?t theilen und ans diese Art dem Nassenpioblem seine Schärfe zu nehmen. Unter den 100 Millionen Einwohnern, welche die Ver. Staaten bald genng ha ben werden, würden G Millionen Neger kaum gespürt werden, wenn sie eben über das ganze ungeheure Gebiet Onkel Sams'verstrent waren. Läßt sich aber daS nicht bewerkstelligen, so ist eS jeden falls erst recht unmöglich, die Schwar zcn in ein fremdes Xani hittüberzw leiten. Mit künstlichen Mitteln wird sich die Negerfrage" überhaupt nicht aus d Welt schaffen lassen. Sie wird ihre uatürliche Lösung dadurch sinden, daß die weiße Bevölkerung des Südens mit der Zeit zehn- oder zwanzigmal so gjost werden wird, wie die schwarze, dai; also die Neger von den . Weißen werden verAchtungen" werden. Vom Auslande. I n L o n d o n existirt ine Gesellschaft hochgeborener Damen unter dem Vorsitz der Prinzessin von Wales, deren Ziel eS ist, das Tragen von auöge stopften Vögeln als Zierrathen der weib lichcu Toilette in der Modcwelt zu unterdrücken. Wie ernst eS diesen fashiouablen Damen ist mit dem Abschaffen dieser ebenso albernen als grausamen Mode erhellt aus Folgenden:: Eine Dame trat in einen der besten Modeläden in Bond strect und sprach ihre Uebcrraschunz darüber aus, daß sich in den Schausenstern so viele mit bunten Vogelleichen verzierte Hüte nd AonnctS befanden. Vermuthlich haben Sie nnter Ihren Knnden keine von den Damen der Gesellschaft zum Vogelschutz", sragte die Besuchen. 0 ja freilich", war die Antwort, ein Dndend oder mehr, aber wenn ich einen ihrer Hüte mit Vögeln verziere, muß ich immer die Köpse der Kolibri abschuciven. Sie haben gegen Flügel und Schwänze nichts einzuwenden, nur die Köpfe zu tragen komm ihnen als grausam vor!" I ' pt ... . .... .. .. r . ... . . 50 on eine in g r a u I a in e n Erperimente, daS nun schon über drei Jahre lang an einem zum Tode Vcrurtheilten vorgenommen wird, meldet man auS London: Am S.öovember 1885 hat daS Gouvernement von Hawai, einer der australischen Inselgruppen, den Entschluß gefaßt, an der Person eines Papuainsnlancrs, Namens Keann, ein als un menschlich zn bezeichnendes Erj'eimeut vornehmen zn lassen. Derselbe war wegen eines Verbrechens zum Tode verurtheilt wordeu und sollte dafür als Ver suchSobject für die Einimpfung einer entsetzlichen Krankheit dienen. Ein dort lebender Arzt, Dr. Arning, injicirte dem Unglückseligen den Giftstoff der Lepra, eines AntzsatzeS, welcher die sürcbterlichsten ZersetzttttgScrscheniuugen an den mit diesem Leiden Behafteten hervorbringt. ES handelte sich darum, zu coustatircn, ob diese auf den Inseln von Honoluln herrfcheude Krankheit austeckender Natur und ob eine directe Ucbcrtraguuz derscl ben möglich sei. Seit jener Zeit wird Keann von den dortigen englischen Aerztm wie ein VeisnchSkaninchen behandelt. Ant 23. September erhielt ein englischer Gelehrter in London, der sich für den ,Fall" interessirt, von dem Herrn Dr. Emerson. Präsidenten deS SanitätS rathcs, Dr. Kimbell, Gerichtsarzt. Beide in Honolnltt, ein von ihnen redigirtcS und unterzeichnetes ärztliches Protokoll über den Zustand des Unglückseligen,' und dasselbe bespricht in schauererregeuder Weise die entsetzlichen Krankheltserschei nungen dieses armen Menschen, dessen ganzer Körper durchseucht und mit den lürchterlkchsten Wunden behastet ist. D er Aberglaube spielte lon jeher gern mit dem Feuer ; er hat in den ältesten Zeitelk Arandopfer verlangt und im Mitteralter die Scheiterhaufen angefacht. Anckj noch heutzutage blast er mit Vorliebe Lichter ans und Feuer an!" In Pest erkrankte dieser Tage ein Arbeiter. Seine Iran begab sich statt zu einem Arzte zu einer Kurpfnscherin, um sich Rath zn hole. DaS alte Weib rieth der Frau, sie möge ciue Flasche Spiritus gut verstopft ans den KüchenHerd stellen und dann gut einheizeit. Die Heilung sei nach dieser Procedur nauSblciblich. Die Fran befolgte den dummen Nath, stellte Morgens um sieben Uhr eine mit Spiritus gefüllte Flasche auf den Herd nndheiztedann ganz gehörig nnter. Als nun der.SpiriNis schon orvcutlich erhitzt war erplodirte plötzlich die Flasche, der Spiritus sing Feuer und brannte mit solch mächtiger Flamme, daß auch der Bretter Plafond i Brand ge steckt wurde.' Es vergingen kaum zehn Minuten und die Flammen schlugen anch schon vom Dache empor, unter welchem Heu und Stroh in großer Menge angehäuft wareu, und die in der Wohnung befindlichem Personen sammt dem Kran ken konnten sich nur mit schwerer Mühe iS dem brennenden Hause retten. Erst als die Feuerwehr erschien und die Lösch arbeiten begonnen hatte, gelang eS, den Brand zu unterdrücken. Die Polizei fahndet nun nach der gefährlichen Kuo yfuscheriu. ' . . 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