Indiana Tribüne, Volume 12, Number 90, Indianapolis, Marion County, 17 December 1888 — Page 3
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Wie licxbilUtc
Eulen Mrrn Za ! 3i bade dich feit imm Monüt u&t edn. Was ist IcS tun 0,1 ? Da scheinst wuCt: Jung fitboitcii mi fe.n. Phil ,chbin wikd?l i ipS g'worden E tmeist du d'ch. wie fchuat icd daS litt; Mo! aussät ? Krank und dkau und in s? miferate tn Laune. .?!un du (chiiafJ j &t glücklich und zu f i k, zu inr. G'tt ni l'. od' ri:lmebr Dai k den Vln?gr B"t r?. Elinnf! du d:cd, rafc du sie nie eOps.ist. als wir ur.ö zu Ust tadk' ? vobt und ich fet dirZ an. dab du die Mest'zm dxnütz? hst5jroii und Jev'rmann säll! m?Zn bis Uni Aukstden otf Ich nahm die alten Bitt e, obre den bitteren (giUrnatf zu deeLcknLgk!,. Ich irar k die Flasche in nerhaid zsei Wochen auS, uro dlchlos dann die neuen SB'üti zu vrodrm .TZun und saS denkst du von de"Hben ? .Ich glaube, deine fieaa ssate.sie ziebe die neuen v?. Ich denke fit bat recht. Sufid bch,r und scheinen ein kofl'pieli glS Vröpnat zu sein Jch stlande tl auch, habe auS so ae dökt und ich wundere mich, dah die Vc Donald Drug Co. sie so billig verkaust. toi die andren Nun. tat a'bt unS nichis an. Soae doch nrr war e?. der sa?te daß Nch L-nte manchmal einbilden frcrn zu s.in w'n sie blok tiim waren ? SifrliH Ich sollte si'p, minch? Leute Trh scdlkcht. und ebet doch blok d,r fra feMaa.en oder f e kranke Leb?r d?an Sckln. Und wenn ave die Kranken Zinsen Vl'kers nmen, welch eine glückliche Welt iviVfcifM Un ich wurde die neu BittkrZ errvsedlen. 5ij j!fO NtZ He n-ten vor. 9!uf, i5 kann f i der -ach Bkli bkn bündeln. b:ide sind tooilnf stich. Der arrbe Blutreiniar und G:lund bkitttetstzLee. 8vV j den ttcpfschmeez j innntalb IfniiJi Ulinil.n Peodtte 18. S?e stä'ken da? Gedtln und dkruhigen die Nnven, reauliren die Eingewkide. stkl len die Blvtzi'kulaNon wieder her und sichern voüständigt Gesundheit. in hübscheZ Buch frei. Adresftre; II. Mo Donald Drvff Co, 522 Walhiagtou ZtzzU, P v 3ns. DOM'S 3. L. GÄsVllöWe. Ka öeSc efeW ! $ph Mt9 ZVr ksStzl i, VRDItl MEE tD C3 a 1 u m t CtU fU Mt ffirjeSt und SeSe LZn Zd. Ot Xorrlä, USMsonzt t Ean- ' aas, Xoirif, NtnrijiUt, Xesofli iVrlxaufiffiif Oolown& X'Jo'w Jülar:loo, M ootct uud OaiiroTOi ikZ. ul vahsbett 13 do? Vtw ati di -3 sied 6&1 6tal. Die t?i;ir hsdeu rniaeSta vttdeffengeu. Zetn Zng t Zchwfog. ysffagiereod ft u, S:U erSi? Klaffe odn Vige2AttA.SiS yj) , ve dsech usen Vaffasinztge ntn U e HesSnt. Eb $lfl 33S ew VW öKittt See'. t, Ha tZzeursionIdille t lt tt;ri iic teirsi S,sdachnbi2ett s2, komme Vi, krnb 0t c Kl. JBC. jDoclttgr, . Zftstt Otai rat VAsilgi.gni. nMMl D1&injtaa ud I! tt.,In'ri . y tl l, Vpt. t. LsTi. s. 0. ll. Buk. S'lall. St. IU .J.K&IB..B Ctt Lttt 125 lr OiZpt cc4 XioaisTÜlo, Nftshville, MexrnpMs, Cut t&nooga, Atknb, Bav&nnah, J acionviUe, Mobile and New "Orleans, dsttZhaft far Paffagk ach dQ, ist dittkte Rsütt , h. 9aU$", las- und Parlo?-Qag zzriZq AUtftcA rsh PslailtlEi Btti Ct Los ucJ i.miZ e& Lsgnloechs!. Sssfsrt, Schut2izkU ed Sinhei! tie ZrF" fcl alte ZUdnsitg, s. D. M. M X2. IDerincr ; .., e?!, G,ttst Vffastt-ZI u. MfiL SsKtta N JIt,SiH CU nivl ,. 'l aag,r. PM, Pck. A,tz $,am, 0m'l ot. la o
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Sein Dämon.
Noman bin E. dcn B e rn s e I d. (Iortsekung.) Qsic trafen anSelnander und kehrten durch verschicdcne Thüren, wie sie gekommen, in teil Saal zurück der -KttrrM nur um isiti uack einem klückllqcii Blick über die Men langsam " 1 . - . . schlendtti'.d durch die Nebcnthur wieder zu viirlazsen. vor ihr und um sie her keinen Antheil . nahm. Er flüsterte ihr emtge letle Wort' in 3 Chr. le erichrar. ' Hin inii nns ten?tTfnY ver !ina . 1 " . j. i it, mein err r sragte )it. ' Eln vrcund, ein Vertrauter, nnt der, t.lmit hflrtuttrsmt ritt Tr Ml?rtnm ?nrtMrttr h.rtnrfrt(tt - mitnt MZnck ...,..3., ......... w.,T I,if5 zurück. . ,Ma .. S, wlailme veaazrrQzr yarrr yrer. Ällge veacyrrcyt y Von wem?" Der Mönch neigte sich an ihr Ohr und flüsterte leize einen Namen. Mönch leise. .Gehen Sie in und über-; . : fc r! r f. i Jl rrr . 1. ? . . T-i. k i zeugen :e jicy, 00 ich le gctaujcyr habe." Er hob bedeutungsvoll den Finger em por und dann schritt er rasch hinweg, in das dichte Maskengcwuyi hinein. Die Dame zögerte etnen Angendllck . " " ' j. a . und nderiegte, ne schien Mit itch zu kaminen. oann. von eiuem viovitcoen ti . , r - schlusse beseelt, erhob sie sich uud verlief mit raschen Schritten den Saal. Auch der einfache schwarze Donnnv, fftÄM: :',.;?. .i'.z. i er ,e,e EHue, "S ""r kur.e G . hAiiMiAnnt ihorlHtt rtiir !
Der qrane Mönch war zu der noch .Mar Wellheim Max ,,t das mern Domino, das Besicht von Antregung ilttMct' seitwärts sitzenden Königin der Dank?" stieß die Nälhin entsetzt hervor, entstellt er stürmte in den Saal und Nacht" getreten, welche, die Arme auf. 'wekche von Staunens Scham und Wuth schrie der bunten Menge mit Stentorder Brust verschränkt und starr vor sich ,' ttbermältkat, ihren Ohren nicht trauen sttmme zu: üinblickend. an dem munteren, Gewühl ' wollte. k .Verrath! Hilfe! Dlebstahl Ein-
" sk...".-. uno wenn Ve ote PNlcyien verge cn, an ihm? ittftt Neerreat t x.-.ftij. cvt.-:.. n- -.ri....:u...
St 's1 litti.t iitt,tinmn
? - ''".V , vcze vrA vvu,tvrtl, hervor. .Ware es denn möglich i wollen Sie doch die Pflichten nicht auer
hll! Nicht ,0 laut warnte der yt lass., elcke mir beilia sein müsse
ZI i m's'ck'i,, hsi Ihre furchtbare k chiittermig w &5?c? a!.e7SL !'ne Eindruck , Wrhe?m g.. hatte, promenirte einsam im Saal. Der! . ' ' rr : . c.c... zs. r.c ! 1. c
graue luconch glllk zu ihm yeran, ve rührte seinen Arm und winkte ihm heim lich. ih:n zu folgen. Der Domino aeborckte verwundert.
Sie traten aus tm Maskenaewühl bei ! -cnigiten nach der einen eite hln entSelte und der Mönch flüsterte feinem j söuldbarer erschemen Nach der andeBegleiter einige Worte in'S Ohr. Seite hm ,,t die Vercntwortung die .Wa soll das? ftagte verwunden und - ,ch bm n.cht Si.chter! Ich w - . . htii H.rlAltt litiX . ic.a V .
tit r )omino. .Sie haben mich schon itMitr itrtt-.Si . fAfsftt 11 mf& titftl ilUVV UHIjiti.Vk JVMlVi Wlk verkennen?Der Mönch schüttelte den Kopf. Jch sagte vorher nur daS Wort Allein" ich mußte Ihnen die Sache ausrichten, wenn Sie allein waren, erklärte er flüsternd. Seltsam! Und man verlangt mich so geheilni'ißvoll zu sprechen?" Im Garten, in dem Bosket links von der großen Fontaine." Sie wissen, wer ich bin? Herr Assessor Well heim." A!so kein Irrthum mögliche Hm, vielleicht ein Maskenscherz obwohl von -, frvttrtA f.(Mmit ftfnitrisft ft)itn t einem, enoas iei! amen vinzrrtcy. lun. ich werde Folge leisten und sehen, was es tu( Er ichntt zum Saale hinaus; der ! Mönch folgte ihm langem. Wahrend j conch folgte ihm langsam, ayreno 1 sich draußen ans dem Eorridor Wellheim, nach links wendete, um in den Garten hittuttterznstfigett. wendete sich der Mönch nach rechts zur Garderobe, nahm seinen . wiiA-..4..r :.. -"rn ..V .a yill nno i'taiuei 111 Kzmnn uu cia 1 lujj rasch daS Haus. 20. Wellheim ljatte die Larve abgenommen, um sich in der milden, Sommerlust zn erfrischen und durchschritt den Garten. Derselbe war jetzt von Besuchern leer; Alles, selbst die Auswärtcr, hatten sich oben im Saale oder an dessen Thür versammelt, um dem bevorstehenden Schau, spiel beizuwohnen. Links von der Fontaine zog sich ein Bosket hin, das von den hier spärlich angebrachteil Lampions nicht gerade glän zend erlenchtet und der für die geheimnißvolle Zusantmcnkunst angegebene Ort war. .Wellheim betrat es und sah eine Dame in schwarzem, sternenbesetztem Kleide uud langem schwarzen Schleier ni't Goldsternchen, ungeduldig auf. und ab gehen. Als sie sich umwandte und Hn erblickte, schrak sie zusammen; dann schien sie ihn zu erkennen; eine. neue lebhafte Bewegung., diesmal, eine. freudige, schien sie zu durchzucken, und rasch trat sie auf ihn zu. Wellheim, Sie sind eS endlich. endlich," sagte sie eifrig und in ihren Augen blitzte cS versteckt auf, wie von dem Leuchten mühsam unterbrückten ixU umphs. Wie Uttgalant von Ihnen, mich auch nur eine' Minute warten zu lassen!' Wie konnten Sie eS nur über daS Herz bringen ich bin vor Angst beinahe vergangen." Sie nahm hastig die Larve vom Gesicht, es wär Adele Stahlhardt. Frau Kammerräthin Stahlhardt!" rief Wellheim betroffen aus. Er starrte einen Augenblick überrascht.
bestürzt anf die unerwartete Erscheinung f starr vor sich hin, aber er ergr'iss langvor sich bitt ; dann aber erwachte, er ur . sa,u ihre Hand, ließ sie einen Augenblick vollen Erkenntniü der Situation Und 1,', in W ..s e.-,,,
tiefer ttnwille. Entrüstung, das lebhafte Gefühl verletzten Stolzes stieg m ihm ans. Er konnte nlcht anders annehinen. als daß.diese Iran ihn. von dem sie längst 1 wissen mußte, wie er zu Fnda Wange. row stand, in schnöde mystisicirender,. klaglich in daS Gewand des Geheimniß, vollen gekleideter Weise hierher gelockt, l rn i... . t 'xi r -i " i i civc ,ci im auic yciscyr, mer Nlcyk peinlich ,ur Sie und für nuch unnöthig zu verlangen!." . Mellheim. -- was höre ich dies i.: f..M..M.:.e; I WUUIC VIC" juuiuuuuju . ? . .... i jl . ml m emfil die Eitelkeit deS WeibeS alekch auklebnte-
um zu versuchen, ihn ,n den langst von ' Beifall erscholl; unter tausend Scherzen, ihm ahgeschüttelien Netzen von Neuem zu ; Enttäuschungen und Ueberraschungen deZans,en.. - r 1'maöklrte man sich. Dr. Boltz, von allen - .Frau Kammerrälhin Stahlhardt, ' Seiten wegen seiner Leistungen beglück- ! Sie?" wiederholte t mit schroffer Kalte wünscht, den braunen Domino schon über und trat einen Schritt zurück. Ich be dem Arm. die Larve in der Sand, machte
1 dauere, wenn ich teit habe warten lassen, sich lachend von all den , sreuudlichen ' anadiae vrau. DqA um in MhrYsurUt' i ikriii',&t',irt r f,.r.. ,..4; v...
' jLi. ö O W-"- 7 ? w A , 'i. I , . v w, iyu vtt ViVy Vill ' . es sich empfehlen, kurz zur Sache zu v Saal, und empfahl sich ; er fuhr nach kommen, um die Zeit, die uns wohl 5ause. krob. endlich von der Sacke lS-
gegen den schroffen Ton Desjenigen, dem sie mit dem Hiersein ein erbetenes, gefahrvolles Opfer gebracht zu ' haben glanbte, den sie hier reuig zu ihren FS, ßen zn sehen gedachte. Wollen Sie mich beleidiaen wollen Sie es so lohi - . . nr.t - . i ,
neu, vazz la) viues Miuaii'jeieyr, icine Ecfohr gescheut hab!', nm-Ihnen diese Unterredung zu gewähren ? Eine Unterresuttz. Madame, die mir
die mir nach Ort und Zeit nicht ziem- dnchschcrzte halbe Stunde verstoß. Im lich für uns Beide dänchr," entgegncte Epeiscsaal wurde die Tafel fertig geder Assessor fest und kalt. Wenn Sie - wachte Da entstand Larm anncn auf , . t . M . " ' . . . . . '
eine uaterreoung hui intr wunscutcn. tue Uaterreduna imi mir wünschten. o wäre eö angkUlesiencr gcwcsett, dieselbe m . . L ... L . t für andere it und an anderer stelle UHjUVllUlHillll. t t tt m Ich schulde keinen Dank!" wie? der ! Assessor mit kalter Bestimmtheit a6. Ich würde es für geboten erachtet ha den, nicht zu erscheinen, wenn rch es get-. t.r. rti v:. rougi 9uur, vajj vic c.' iuaicu, vic ihu bier ;u svrechen wünschte." Mar-Elender! kreischte die 3?Sth!n " ? i 1 r rj. n-i-J 3 ..!.: aUj mjinc jcgeiwi .uqc ucuciucii iuj KidinsÄkt. .Sd. willst Du : ttit mrrfi f.!r , r.nSi . sagen, daß Du nicht mich hier zu finden erwartetest?" . . ' Mäßigen Sie sich, Madame, man " 1. r 1 oir . rr ioiiiuc cic ujicu t luiai-u vic iaj, , . ' jtmmt-- rl -f . , " " mti j s,j,. Ich bin rerlobt." w . . Verlobt verlobt?" stammelte die Nathin entsetzt uud taumelte bleich, wie von einer Ohnmacht bedroht, zurück. .Verlobt? sich biu befchimvit betroW.. ... M, T.,iA....1;1,;lrh::.!:i,.'l.' " 1 stf itffaitlmt fei 9isttfsf eiff -Cmiih w w- -u V I 9 a r mcl nd Erde, sie sie aalt einer Anderen!" Das unglückliche, leidenschaftliche, tn ihrem Stolz, ihrer Liebe, ihrer rücksichtslosen Selbstsucht bis auf's Tiefste gctrosfene Weib sank vernichtet auf eine nahz1 r l rn t ' icnc Zkio jant vernlMicr au zzank nieder. ? " . . wie iuytii, wi( iu; jcir, uiii, vavoil gewußt, oblchon es wohl kaum mehr ein (Äeheimniß ist," fuhr er milder fort, .und dies läßt Ihren heutigen Schritt wenigstens nach der einen Seite hin tnU bin verlobt, und damit werden Sie die ganze Unangemesfenheit dessen begreifen was hier vorgeht. Ich bitte um Vit Er laubniß, mich zurückzuziehen." Verlobt! rief die Näthin statt aller Antwort aus und sprang wie eine Furie t ;t c'i. tr... tn von iyrem Vly empor, 'ver wer iji die Unselige wer ist es?" Fräulein Frida Wangerom ist meine Braut," eutgeguete Wellheim mit kaltem Stolz. Die NichtSwürdige! Die Elende! Die Natter! Ich werde sie zertreten!" .Madame!" fuhr Wellheim auf, und dunkle Nöthe schoß in sein Gesicht. Ich habe Beleidigungen, ich habe Ihre Thor k .! cvt : :;:...... ... heilen mit Mäßigung ertragen, soweit sie mich betrafen. Kein Wort gegen meine Araut, gegen den ngel von Madchen, 3l rt- . . st ; . t t die Krone aller Reinheit UDd Tugend, die i die ich die Meine nenne werde! Kein Wort aeaen sie. oder. . . .doch aenua ! Es ijt meiner unwürdig, zu drohen .gegen ein erregtes thörichtes Weib, das morgen bereuen wird, was cö heut gethan. Le r -. 5 ' gen völC woyt! Er wandte sich kalt ab und schritt von bannen. Jm Saal war die Ausführung der lebenden Räthsel fast beendet; man erartete soeben das letzte Bild. Aus der bunten Maskenmenge löste sich ein eleganter Perser in rothsidenem, goldbesevtem Kajtan ab und trat zu Adele, die wieder seitwärts von der' de wcgten Menge auf ihrem früheren Stuhl Platz genommen. Sie erkannte ihren matten. Wo zrst Dn?" fragte er leise, sich neben ihr niederlassend. Darf man eö Wissen?" .Laß m$t stieß sie kurz hervor. .Ich will Dich aber nicht lassen! Sprich mir! Suchst Du wieder rüg?' Nei, Frieden! flüsterte sie erregt zurück, von einem plötzlichen Entschluß durchdrungen. .Es soll fortan Friede zwischen uns sein, wenn Du willst.' Einmüthigkeit, Liebe! Ich empfinde für alle Anderen nnr noch Haß! , Vernichte den egenjtand unseres. Streites, vernichte Wellhelm, vernichte ,nida Wanaerow. und ich werbe Dir danken, werde Dir ge horsam sein. Dich lieben." Hai steht es so!" sagte er, leise vor sich hinpfeifend. Ich weiß, Dn vermagst viel. Du bist ein inlriguanter Geist!" fuhrsieischelnd mit haßglühendcn Augen fort. Ich schätze diesen klngen Kopf an Dir, ich verehre ihn. Aerntchte diesen Wellhelm, finde einen Weg, ihn zu Boden zu treten. Und ich werde Dich lieben, Dich anbeten, Deine Pläne fördern, Dir ein ergebnes, gekorsämeS Wetb fein." , ir anrworrele ntcyr ; er vtMle tumm, . nj- t;.. , ' ' . - . ff " : J t . V. . A ! dann leise, aewicktia. mit festem Druck. Jch glaube sagteer gelassen.. fast leichthin, doch mit einem-gewissen Etwas m Tone seiner Stimme, daS Adelen'S Augen tückisch blitzen ließ, ick glaube, wir werden uns verständigen. Laß unS spater darüber sprechen. - Die Ausfübruna war vorüber. Läutet - r ' zukommen ' , 5 , Unter Jubeln, und ? Lachen begrüßte ' man sich! oder versicherte wie man ein ander schon früher erkannt habe? Große . . ,.,.1 , ..... n, . . . . w Ileberraschuna erreate eö. als man in der lichten grauen Chauve-souriS mit dem nkacken eiuen Klelde lrida Wauak. " ------- -
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row, tn dem ttuscheiiibamr lAwarzen ' Domino Assessor WcUhcim entdeckte, j welche Beiden in dieser unbeachtet blci- j denden Toilette schlau jedem Erkannt- ; werden und allen lästigen kaSlcnscherzcn entschlüpft waren, jetzt ab:r im ger - , .ii-.. (Cr. ...... v ... . r -
ii;amcucii viiiiuumu err grsa,ilM!ki, Änwesendcn feierlich als Brautpaar vorUi warben. Eine rci;cne. interessante. anacncZim dem Flur. Im nächsten Augenblicke dränate sich durch die Menae. welche den Eingang erfüllte, oer kleiue Advokat Dr. 1 r . Aolv. barhäuptig, ohne Mantel, 'ohne ' . iXl.Tt J ft. ? bruch ich bm bestohlen nchtztgtau, senv !ark iinb mir geraubt!" 27. Einen Augenblick wa? eZ, als sei die aanie Versammlung, erstarrt : Alles icdw:ea. 'Nlüzrs regte Nü). ')ann vram , X . . , . . ' . - : ,,7' Äswl )(,,;.' r,, ?.?"? ' i i" W.WU r"1"1 V""", drängte den Verkunder der Alarmnach, richt, fragte, sprach und schrie wild durch einander. In kurzen, hastigen Worten theilte Dr. Aoltzdie Sachlage mit. Diamanten waren ihm geraubt, ein Diamautschmuck im Werthe, von achtzigtauscnd Mark, der ihm als Testamentsvollstrecker eines jüngst verstorbenen Klienten anvertraut worden war. Besondere Umstände, welche obwalteten, ließen keinen Zm.-ifel übng, daß hier abermals jener ungrcifbare," räthselhafte Dämon im Spiele sein müsse, der schon bei einer 5'kze früherer Verbrechen so mysteriös bet -i!igt war. Der Dieb mußte den ff r. r . v ff r ? rr? ä uo.) teil eeuicyasl?rreisen warten urj . angehören, die heute hier verein:gf wa.ei. D r Polizeidirektor war herbeigeeilt. itx l!ltersuchunasrichter,der Geheimrath Ba cdow, einige Herren von der Krimiimtabthellung des Gerichts, sämmtlich von der Tafel kommend, an der sie bereits Platz genommen hatten ; die Einen bleich vor Bestürzung, die Anderen aerötheten Gesicht vor Aufregung und Entrüslnng. Geheimratd Ba'.cdow vernahm den kurzen, hastigen Bericht des Dr. Boltz, der ihm und dem Polizeidirekkor mit lei ser Stimme einige nähere Muthemmaeii machte. Die Herren eilten sofort hinweg, um sich in iyren Wagen sofort an Ort und Stelle zu begeben; Dr. Boltz und Gerichtsdirektor Basedom, der Polizeidirektor, ein Richter und einige andere Beamten von der Kriminal-Abthei-' lung des Wartenburger Gerichts. 'Verschiedene andere Mitglieder d:r Gesellfchaft folgten ihnen und der größte Theil der Gesellschaft lttv das Souper -- . t . 1 im ticu uns reurte in invetracut der attgemeiuen Verstöruug und Mißstimmung nach Hause zurück; nur wenige ....(.: .r. ... (. o-A;.r . .. : jr. 1 . . ,. , viiwiiivui vti uti icujcv niuii lyjüüui rf" m um des ruunarijchen Genusses willen, als um das Geschehene durchzusprechen uud auf Dieniaen zu warten, welche. von dem Schauplatz der That wiederkehrend, SZaheres zu vermelden wissen wurden. Uittcr den Zurückgebliebenen befand sich auch Herr von Trossen. Er steuerte eben harmlos feinem Platze an der Tafel zu, um von demselben Besitz zu nehmen, als Melcher ihm nachgeeilt kam und ihn am Arme esaritt. (FotttebUNg folgt.) GttoaO MndereS. Zal der .Wiener llz. Stz.') Ein deutscher Gelehrter, der zugleich ein Stuck von einem wunderlichen Heili gen war, der vor einigen Jahren verstor bene Hermann Lotze in Göttingen, hat den Satz ansaestellk, dan ledeaus Nein l i ch k e i t abzielende Thätigkeit etwas Unreine s an sich habe. Das klingt ungemein parador, ist aber vollkommen wahr, und bei näherer Beobachtung, und tlevenegung errennt man sosork, oav stcy das so von selbst versteht, dan es elgentllch aar nicht anders sein kann. cr den Augiasstall reiniaen will, der muß den Unrats anfassen, und dabei wird man in der Siegel nicht gerade sanber bleiben. Das, wa5 seht in Frankreich geschieht, ist eine lebendige Illustration des Lotze'schen SatzeS. Unzweifelhaft habeil wohlmeinende Leute emen Nenugunas proceß im Auge gehabt, als sie gegen Herrn Wilfon auftraten.' Herrn Grevy hat man auS , dem Elyseepalast heraus eomplimcntirt, und Frankreich hat nun anstatt eines Advocaten einen Ingenieur als StaatSoberbaupt: im Uebrigen hat der IceinigungSproceß" nur die Folge gehabt, daß Angeklagte und Ankläger ncy gegensktlig oesuoei! yaoen reiino und Feind, sie liege Beide im Morast. Ob daS ein Ziel, war, auf's innigste zu wünschen", ob daS ein Nelultat ,1t. daS xx den aufgewendeten Mühen uud An ttrengungen in einem einiaennaßen ent sprechenden Verhältniß steht bleibe für 4. r m ' m rt . den Vlugettvlicr unerorterr. ucau vraucyr aber nicht gerade Gschichtsphlldsoph zu sein, um zu erkennen, daß die dritte Nepublik in eine Periode getreten ist, die Icbbaft an die lebten abre der Skeaieruna Ludwia PhilivvS erinnert. Damals wurden em KrieaSmini ster und ein ehemaliger HanilSminister, der noch obendrein AbtheilungS-Präsi dent am Obersten Gerichtshose war, egen gemeiner Bestechlichkeit verurtheilt, danwls ließ eine Reihe scandalöser Processe einen Einblick in die Tiefen des menschlichen Seelenlebens werfen, der für den Psychologen sehr interessant sein mochte, den Politiker aber mit den lebHastesten Besorgnissen für Ui Zustand dieses Staates und dieser Gesellschaft erfüllen mußte. Wenige Jahre spater waren dieser Staat und diese G--sellschast' aiich wirklich weggeschwemmt, war die constitutioneile Monarchie verschwunden, und Frankreich mußte durch die furchtbaren Proben der Jahre 1848 und 1340 geheitj mußte vo5 zweite Kaiserreich. Sedan und Alles, was von da hü ,ht ib,h,n i ' ! um ach mehr als vierzig Jahren wieder iLt k.?.. ...... WI J'"" .
oui5 Philipp und (vutzot ytkir. ')er Kreis der Zeit ist ausgefüllt, und man stellt wieder am lusgangspnnkte, und wieder theilt sich wie damals Jedermann das dumpfe Gefühl oder die Befürchtung oder die Hoffnung mit, daß es fs nicht bleiben tönue und nicht bleiben werde. Und hicrin und in nichts Anderem liegt d?r ttrz'pvung der StaatSstreichgerüchtc. Sie sind gewiß derzeit sachlich unbegründct, aber daß sie von Vielen ernsthast geglaubt, von Allen ernsthaft discuärt werden, das allein genügt zur Charakteristik der Lage. Wüßte man nur. was und wie es besscr zu machen wäre! Als das Negime der Bo'irbonS sich seinem Ende näherte, und man den alten Tallevrand fragte, was wohl an dessen Stelle treten würde, wußte er nur mit zwei Worten zu antwarten: Etwas Anderes." Daß das Andere" drohend am Horizont er scheint, fühlt auc heute Jedermann in Frankreich ; daß in einem Staate, in dem Dilettanten, Theoretiker und Erploiteure Alles untergraben, niedergeworfen oder doch zum mindesten Alles derangirt' und degradirt haben, was sie nicht niedermersen konnten, daß in einem solchen Staat eine Umwälzung sich vollziehen muß, ist Jedermann klar. Und nur aus die-
lem Aewuutskln, aus dieser Empnnduna heraus erklärt sich die Stolle, erklärt sich die Popularität des Generals Boulanger; des Generals, der nie eine Schlacht aewonncn. des Staatsmannes, der nie eine ncne Idee gehabt hat;, General Buulanger ist nicht die Woge, die den Wall der Nepublik durchbrechen kann ; er ." , c ... ." lir nur ver weiße vscyaum, ven oicje Woge aus ihrem Kamm in die Höhe trägt. Wir beklagen ans S Tletste daSien,ge, was jetzt in Frankreich vorgeht. Nichts konnte uns, den aufrichtigen Freunden deS Bündnisses mit Deutschland, erwünschte? sn, als em Wiedererwachen uild Wiedergenesen Frankreichs. Oesterreicher, wie wir sind, halten wir fest an der Tradition vom europäischen Gleichgewacht. Dieses europäische Gleichgewicht eristirt nicht, wenn eS kein Frankreich aiöt, wenn die große Stimme des französischen Volkes im europäischen Eoncert fehlt. Einer der Schöpfer des osterrelchich-dentschen BundmsseS, Graf Andrassy. hat seinerzeit einem Botschaf- . r- m r . nrr . s? ler ranrrelrys 111 icsim gesagr: en Sie nicht gar zu bescheiden, Sie bleiben doch immer Frankreich, nehmen Sie nur Ihren Platz ein!" DaS war gut gejz. '-.m. 's. .c... r.... in n 111, (iocr yrauircicy ianu cccu 1 einen Platz nicht einnchmen, weil es in emem selbitmörderischen Werke bearmen rst. Im Innern arbeitet eS an seiner Selbstzcrflcischung, nach Auszen hl erkennt eö sich nur Eine Aufgabe zu, wie hypnotisirt aebannten AugeS aus die dunkle Kette,drr Voaesen zu blicken die seinen Horizont nach Osten begrenzt. Die Leidenschaft ist sein Nathgeber nach Innen wie nach Außen kann sie zu Gutcu fuhren? Deutsche Lokal Skachrlckte Elsaß-Lothringen. f Pfarrer Naser an der französischen Gemeinde voii St. Nikolai in Straßbürg. Der Tazner Johann Maria Schuller in Grenzingen ist wegen Körperverletznng mit nachgefolgtem Tode zu 4 Jahren Gefängniß verurtheilt worden. Der Postsecretär Schmutzler in Metz ist unter dem Verdachte, eine Ncihe Unterschlagungen begangen zu haben, verhaftet worden. f Der Polizeicommissär Martin Garisch -Eulmberger in Metz, ein geborener Eoblenzer, und der israelitische Vorsänger Uhlmann,' zu Krautergersheim im Unterelsaß geboren. Der Sohn der Eheleute Prater in NozörieulleS zog sich tödtliche Brandwunden' zu; der Knecht Nikolaus E-llin auS Vulmont wurde todtgesahren. A r a u n s ch w e i g. A n h a l t. Lippe. Waldeck. Das Anwesendes AnbauerS und SteinHauers Kühlemann in Heinade ist abgebrannt. Letzterer erlitt erhebliche Brandwunden. Die Senf'fchcn Eheleute in Pabstorf feierten die diamantene Hochzeit. Ueber das Vermögen des KieSlzrubenbesitzers Marknlann in Börssüm !st das Eoncursverfahren eröffnet worden. Die Freiwillige Feuerwehr in Dessau beging kürzlich mit Gottesdienst, dem EorpSübungell, ein Aanket und ein Festcommers folgten, das Fest ihreS Ö,? jährigen Bestehens. Zu Bürgermeistern in Waldeck-Pyrmont wurden ernannt: in Berndorf Gutsbesitzer WilHelm Bangert, in Mühlhausen Hr. Ehristian Schüttlcr, in Jkhenegge Hr. Pohlmann. ES haben sich erhängt: der Arbeiter Gier aus Oberluttec und der Lackirer N. Gnindmann aus Zerbst. Der Sohn des Zugführers Kaminski in Aollenstedt ist ertrunken; der Mühlenbesitzer Hermann Hothorn aus Gernrode wurde von einem rollenden Baumstamm, der Arbeiter Karl Matthies aus Hasserode von einer fallenden Holz schwarte erschlagen ; der Fuhrknecht Bremer ans Heinade, der Maurermeister H. Stewing ans Lemgo und der Gastwirth Ganzer aus Luko wurden überfahren und getödtet. M eck l enburg. f Der emcritirte Pastor Ernst Hersen in Schwerin. Fraulein Oeding aus Boizenbnrg hat sich ertränkt. Der Arbeiter Karl Kruse aus Lussow und der Schulknabe Fritz Lembcke aus Parchim sind ertrnnkez, ; der Holzschläaer Guitao Koch auS Nekom wurde ron einem stör ! zenden Baum erschlagen; der Zimmermann Mklvurg aus aomrow vei uarlow ,st von einem gewissen Wtenk, der nnoorsichtig mit einer geladenen Flinte umging, erschossen worden; der Nacht Wächter Luckow auS Schwandt 'st an KohlengaS erstickt; der Maurer Joachiu' Krull aus Trauim brach das Genick. Oldenburgs Der Kaufmann Josef Baum auS Vosen ist auf dem Wege von dort nach Ncnnkirchcn ermordet und beraubt worden. DaS p l 2 t i c Iß erf i t 4 f 3 Viehhändlers Lonis Schmidt auS Neuenselbe hat sich nnnmehr aufgeklart. Deri selbe bat nach seinem Weggehen von hier noch SO Stück Vieh im Werthe, von i 40,000 M. in Berlin verkaustund außerdem ungefähr 70.000 M. an Baargeld mitgenommen, während er über 300,000 M. in Kiesiger, Umaaend und M .Olden-
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