Indiana Tribüne, Volume 12, Number 88, Indianapolis, Marion County, 15 December 1888 — Page 3

v

BÄ5W4äs:fes(

Wie eS atbsiUU.

5u!en Mr;ikn Sa ! Jö Ult d'ch flit tu.ua Uionüt i tlt ßettdktt. Was ist U mtl bkk ? Dz scherst loitöcr fmia ßtmoitcn zu t r. 1LÜ Mi. lH bZn w':kdtt Z,rg g orde E immft du d'ch. wie sch ,üt ich düö ktZle Mal außwk. ? lkra!k und blau und in c tr mtjetotj st. Laune Äü du tätufl i gk glücklich und zuf i r t n zu 11 Hi Dsnk h. ede tt;Tmttf Ta,k dk l,n flsr r. E:'nn:lsl du ÄiH. taü du st nit empflst. u!s wir nnS zu ldtr .I 'dohl und ick H birS an. daß bii fciVlßi&ijin bfnß&t fcctV GwiK. und Jedr:nann Mi rntm 6if fctä Auksebep auf Ick; nehm die alten Bttt'V?. odne den kittek'n sf$ra:;f zu deiückitt'gkn. Jb ZrZk k die g!afb? in imdcib ,,ci Wochen aus, urd Ktschloh dann d! neuen S8itn6 in fcrsfcinr. .Nun und toa de?k!l du von denselben? .JÄ glaube. d?lre ffxau sagte. Je zieh? d'k neuen nnr. Ich denke sie bot r,cht. Sie fid b,ssk? und fcdiinrn em IcWpitlU gtSPxcpZkat zu fern JÄ awude es auch, bade auck so af Kökk und 1ö VttndereunZck. dotz die Me Donald Druzz Co. sie Zs dillig vnfaiift, Sie die sndkr. Nun,da5 gkb! uns nichts en. Sage doS w.r war ?. dr sagt baft ttch Leete maockmak einbilden sro-V zn fein wnn sie dZon diliö! irärep? Ewnlki! 3$ BoHtt faait; mincfte L?uZe sind kchlecht. und ti let dock Klon dr krarke Magkn ode' die kranke Ledr? daran Sck"ld. Und 0!irn alle die Lkmnken Vw?ac?z 8H3 nrar welch eine stkückttch: Welt v5'dlkTk. Und ich Vürdr die neukn VilrZ enkv keU-n. hi,be ßtl die ttn vor. Pu-?. e? kann j, j der -ach Beleben tändeln, bkide fird verlrisfl'S. MMMWWD j"TlJBBM5t ffTfcB3SsiW'fR Hfe!W i WMMs Der flkrßz'Blukktinigkr und Gund dküStgtöer. Surrt j den Kcpfichmerz f .ethalk drriktZ Minrtm Probire ?. Sie stärken da Bedirn und dtrudigin die Nttvin. reaulilkn die Einakwtide.strl' len die Blutzi,kuka:isn nieder Ker und flchtln voüslSn:Zae Geiundheit. in bUbse, Such sr.t. AsreZftre: TZ.. II. McDocatd XriirCo, SZ2 Washizglsa Twße, Nv Ink. , i " -'3.1 A. , MsVliWe. Das 3?Se W.US , ?FN s WZs lsßeV. IZr hlt yMBMÄA umjzr W a t n m? M Dell sie Mi Mezefie o deße üizt & t .ZÄ. iLioalu, Io-ii-i, Z.V' llow JtSfcZirÄiJkfi, 1"6Xftiat Arkn-dx, 0!.lo jrttrto, Z?4o w BzcK,, lo -Moota ßßi CJÄtiffbirml ist. Da 9&$alit ist ton Vkw sö fctt 5gn fisd csl Stahl. Die sbe? ,u? Lnbeffnungtn. Ses . t OchlafSTzen. yssiagiere, od sie ns ÄiU . ft., Klaße od vA'e:ea.vil!, , Vt durch asm pftffQzitrzS.' Si. t desösert. C5 Su osm !a zu ttZs.;tn sc?, w Vzk2rftsubiet Art irgend ,we ci SisjesSah?,hiT5t sll. ks Sie, gd,, szzidei Hich, a I SJ. TZi?5as7, lf.K,L, 84jtcl .3it.2iii. ftixMrti vaihmgts, ux 35tr.0i C:r Jatz'rZ. i 0 II V 25t. St.Ltt, Ns, Q . .Gh. a,..,t.. t,

M C WiM NVHX . -Jk.ii 4 f ,j r-TirL a

l; iUISII JtTAVA

' GÄV5iH. 7 I i I I! I? U lil W I ii Ju " " j... "V"f

Bis ttri titl lest yatz, ah iiorii Nlivillo UcmphlB, Clif - tnwz?chM1st ZvkQQM,'ei ifiriU iobüo and ' New ' " prioaüi ' ' ist vortMZsft Vsßaztne ach . D, dirse Zdnte zs fiöu. ' : : ....!' j , jj. : ,, .. C i . ä1 Qlsfi., Vhlsp?nd Pe?lbrMg zriZH ThUsT Ä-LssisvW' n 5 Loniß nat LnkiZlLU otzv. WaSKnsechftl.: ! -.. 7z So-sfsGchmMHUL sd fttttS Mr -iii3ff? btevlts MnZftzk' '"' ''" - 'ii'ms1' ' -ji?- ' r , W- - aa, 1 ...ss.53l.-&i. M. i.A ip . . k - j. t . - , .: iri' IS. ücirincr, - v itfii ms ;ifßiiUuKe n, mnK$& USL!,., Aß.'ß z e. ; : S I . Sen'l KSf. Ptttbg, P. ts h ! 'K9&$ aHf;!fftf!D!iHWN? i Wxtymi?-'- '"-Wl" öS!:ii'iik.rii..:

Se!n Aamön.

V: Roman tun E. den Bernfeld. (Forilekuna.) ? Ven groszen Saal int 'erstell 1&l?r d:i'.chzvoM das bunte Gewirr der Mosten , die sich iul Tanze drehten, und. das Nauschen der Aall,'.,nsik: in den Nebenrauitte'.l beilegte sich die bnnte Menge der nioittkttatt nicht Tattzclidktt durcheinak.der. sch:vate, schcrzke, grüe, Deckte oder drängte sich am Vusfct, nur Wung ju suchen. Die Garten Polonaise und Garten-Quadrille, war bereits vorüber und ihr Schauplatz lag ziemlich verödet. ' Nur cittzelne Paare oder Gruppen, welche zuvor einen UcbcrganzMr. Tempera-. tnr gesucht, vromenirten hier und da zmischen den schimmernden Lampions. i ist entsetzlich euq hier für Je mouden, dem seine Fußspitzen lieb sind!" stöhnte am Eingange des großen Tanzfaales ein kleiner Domino pustend ; unter seiner Halbmaske hervor, ftom ; inen Sie in das Speisezimmer, oder zu Wangerow! Wo ist er? Ich wette,' er hat ein uckchen gesunden, uo man unge stört sitzt." Dort oben, in der oberen Seltenlogedes Saales," sagte ein langer brauner Domino, an den die Worte gerichtet waren. Der Herr in deut weißseideneu Mantel, oKe Maske." richtig, lieber Kollega. Dacht' Zch's doch', daß er den besseren Theil rrwählt haben würde. Dort darf man auch die MaSke abnehmen. Kommen Sie zu ihn.!" Der kurze und der lange braune Domino stiegen hinauf nach der Loge und traten ein zn dem weißen Domino, -der Herrn Wangerow nmhüllte, die beideu Brunnen nahmen die Masken ab, pusteten und trockneten sich den Schweiß von der Stirn. Es waren die beiden Freunde und Bernfskollegen Dr. Voltz und Gerichtsdirektor Basedow, welche sich Beide natürlich für die .bescheidene zurückhalteude Tracht eines Dominos entschieden und nach geschehener Verstäudngung mit einander Jeder einen braune gewählt hat.cn. Sie sind ja hier gar zu einsam; gönnen Sie uuS fünf Minuten Gast-, sreundschaft!" sagte Dr. Aoltz, indem sie Wangerow begrüßten und in der Loge Platz nahmen. Jhr Fräulein' Tochter schwimmt wohl -im Meer der Töne und der Maskeuballwonue, nicht wahr?" Ja, sie ist unten beim Tanz. Ich erfreue mich daran, ihr vo diesem ruhigen Plätzchen zunfehen." . Lassen Sie .uns an diesem Vergnügen theilnehmen Z Wo ist sie, welches Kostüm hat sieLewähll?Maskenrecht, Doctor ich darf nichts sagen, lehnte Uvangerow mit selnem me lancholischen Lächeln ab. Sle will mu erkannt bleiben." Ah, ich begreife. Da muß sie sich freilich dem demaSkirten Vater fernhalten, um nicht durch ihn verrathen zu werden. Sind Sie Aermster verurtheilt, den ganzen Aall über allein -zu bleiben?" Jch werde bsZd Zerstreuung 5e! einem Whist fmden, das ich gern spiele. , Ein Freund hat die Liebenswürdigkeit gehabt, eine Whistgesellschaft für mich zusammenzubringeu, Kammerrath Stahlhardt." .Nichtig, der Maltiserritter, ich hab, ihn gesehen. Ein elegantes graziöses 5?ostüm; her er ist nicht zu verkett l'.en." . .....' - . , Er wird, verschiedene Kostüme anleen," schaltete Dsedow ein. Kammerrath Stahlhardt ist zu sehr Mann des VergnügenZ, als daü er nicht. auf Ueberraschungen gedacht hätte. Er hat. wie mehrere andere Herren, ein Zimmer genommcn, um heimlich die Kostüme zu wechseln. Ich weil; eS von meiner Ulrike, die es herausgebracht hat." ?U3 was ist Ihre Gattin hier? Darf mau es missen.?" AlS Jnstitia, datz Gott erbarm! " erklärte der lange Gerichtsdirektor seufzend. Ich mußte ihr heute Abend eigenhändig eine Binde um die Augen malen um die WaSkenaugen, meine ich weil ihr dieses Attribut der Gerechtigkeit noch cinsicl. Leider trifft dasselbe oft genug zu!" Mon sollte de? -Fratt Justiz auch noch einen großen Pack als Attribut tzebett wegen deS schweren PackeS Sor c,zx, das sie aufbürdet," eatgegnete der Doctor seufzend. r Jch habe meinen Waaen auf ein Viertet nachwolflUhr s bestellt." Für de:r, Gehelmraih schien eme bcssndere Bedeutung in den letzten Worten des Advokaten zu l legen. Er wechselte einen raschen' Blick mir ihm. Hegen Sie Unruhe?" fragte er und dampfte seine Stimme zu einem leises izluftcrn. - x MNkllt ill ni rtssptl yNiirtPit ituflA 7 w " ( " 1 O ' 1 gab der Doctor. eben so le,fe zurück. Daß der Tag des MaskenkalleS gerade in diese Zeit fällt, war mir, wie Sie denken könne, sehr, unbequem; ich wäre lieber zu Hause geblieben. , Aber ich konnte nicht mehr zurück. Man hatte mich ja dazit gepreßt die Stellung s der lebenden Räthsel zu dirigiren von Elf bis Zwölf' aber präcis em Viertel ach zwölf Uhr fahre ich.heim. Doch'dck ist unser Maltefer-Jlikter, der Kammer rath Stahlhardt!" fuhr er taut fort. Sehen Sie dieses elegante kleidsame Kostüm - der Mann sieht wie ein Jüna rt, t. , . w.'.--t. . .i ':'; lk tlng ans ! giciioc velnaye, er wintl uns?" ' : Wangerero hatte sich erhoben. Entschuldigen Sie, meine Herren sagte er: Kammerrath Stahlhardt giebt wir das Signal, baß matt mich zum Whist erwarte, er hat die Partie zu-' ...... 1 -t. J. i ? ...''tt. : X.' luiuicuijcvtaR;r, verzeltjeu, wrun igj 'Lthe." ., lir empfahl sich m't einem frenndlichen raschen Händedruck an Beide und verließ die Loge. , , . , , (sin Tenftlskerl. oleler Stahlhardt fegte Dr. Aoltz, nlölM i alleinz waren: Eeine Liebenswürdigkeit scheint einen wahren.Zmlber auszuüben derMann hätte Diplomat werden musjen. , Hat er doch sogar unseren inelanchotischen Wanaerow sö lür sich'' wann gemacht, daß dieser, ihm folgt wie ein Lannu selbst t-i den Trubel der Versnüauuaen. Dort

geyt er ,ut.thm. hin. durch den .Wirbel der Tanzenden, dem Spielzimmer zu. !sehen Sie den einzeln stehenden grauen Mönch dou drüben am jn aange. Welch eine schäbige MaSke! Der Mann hat sich die Sach leicht gemacht." -

Vielleicht ein bescheidener Kleinbür , ger, der Eingang gefunden bei einem Masken fest kann man sa nicht gar so reseroirt sein. Ich sah ihn zufällig vorhin ohne Larve, als er' sie abgenommen, um sich den Schweiß zu trockneu. Ein fremdes Gesicht, ich kenne es liicht." " Aber ich wette, ich habe die ' kleine ! Frida entdeckt, die unerkannt bleiben will , lchon vorher fand ich ie heraus, ich wollte es nur nicht fagen, so lange Wangerow hier.warö Die . wunderhübsche Veilchendame dort drüben ! Sehen Sie nur, welch reizendes Kostüm, und wie sie, umschwarmt'ist!" .r-t -4 .Die Teizeadste Masauf deÄt gaw zen Ball, " wahrhaftig l '"u ' Öanze olier liebst." Anfangs dacht ich, die kleine dicke Andere dort sei die Frida. Und ich bin mir eigentlich noch nicht recht ' sicher. Sie ist mir nur ein bischen zu kurz und behäbig, dort die kleine Titama, meine ich." Die? Ach, daS ist ja meine Toch ter Hannchen!" ' ' . ' C So? Dann bltte ich um Entschuld dignng! Nun, so ist eS, also,, das reizend: Veilchen, kein Zweifel. ' Und dann muß Wellheini der famose drollige Schnennann 'öder der MephistopheleS sein, die .sich so viel um sie zu, schasse machen. Lassen Sie unS einmal beobachte; ich habe noch ei Viertelstündchen Zeit bis zu meinen lebenden Näth leln." 25. Drunten im Saale wogte das bunte Gewühl der MaSken weiter. " Das reizende Veilchen war. in der That .die schönste Maske auf dem Valle, von Alle:, umschwärmt, der Gegenstand zahlloser Httldkguuge und Versuche, ihr Jnkognito zn durchdriugen. Allein sie war gut maSkirt, und kein Wort drang über ihre Lippen, das sie durch den Klang de? Stimme hätte verrathen können. Zwischen dem Schneemann und.dem MephistopheleS wäre es ihretwegen fast zuni Streit gekommen. Folge mir. Satan, ich habe ein Wörtchen mit Dir zu reden brummte der Schneemann, dessen Stimme aus der mächtigen Umhüllung, in der sein Kopf steckte, nnr dumpf und hohl wie aus einem Keller, hervortönte, indem er den NlephistypheleS am Arm ergriff. Dieser folgte wüthend und Beide drängten sich ungestüm durch die Menge einem Nebenzimmer zu. Der erregte MephistopheleS prallte dabei mit einem harmlosen Paare zusammen, mit dem er sofort Lust hatte, einen neuen Streit anzusanaen. Es war ein Herr in schwarzem Frack und schwarzem Domino, der eine Dame im weißen Kleide und grauer (5hauve!Soürl5 am Arme führte. Beide tief maskirt. Zum Donner, Herr, können Sie nicht vor sich sehe?" führ der Teufel heftig den unschuldigen Herrn an' gegen den er geprallt war. rSür rennen Einen ja fast zu Boden!" Ein Streit schien unvermeidlich, allein er wurde doch vermieden. Das beleidigte Paar verbeugte sich nur , stumm und iro"i:rji n jl rj.,. . ...... in jcy in cuiC(9ic 119 unicr vergnugiem Kichern. Der Schneemann führte seineu Teufel in das Nebengemach. .Zum Wetter, Trossen, bist Du unsinnig mit Äeine Galanterien bei der Beil? cheudamet- dröhnte, es dumpf aus dem Schr.eekopf heraus. Es ist ja Frida Wangerow. . r 'Frida Wangerow? Wer sind Sie Herr? dkeMaske herunter! " schnaubte der entrüstete Trossen der selbst. seiue Larve vom Gesichte nahm. - r Da hast Dn mich!" heulte der Schneemann dumpf und zog seinen Kopf aus der 'gewaltigen weißen Bärenmutze, die er über ihn gestülpt. Es war Melz cher. Er hatte (ich in aller) Eile , feine ehemalige Turnerkleidüng über und über mit verzupster Watte beklebt und damit einen höchst effektvollen Schnee? mann zu Stande gebracht. . Eine mächtige Papphülse, in der sein, Kopf steckte und die gleichfalls dick mit weißer Watte umhüllt war, bildete' den Kopf des Schneemannes und gleichzeitig die Larve. , .Was begehst Du für'Thorheitep. alter Freund I " fuhr ,. er kaltblütig e fort. JQii4 Veilchen ist Frida Wangeroy und sie ist Braut dieVraut Deines Freun des. Da schickte sich dch nicht, ihr . j-iv. f s .1 rt 9 . .L . wie unnnnig 'zeine aianicncii uxzu drönäen ! ! - ";i , '" : Also Du bist der verwünschte Schnee "mann," sagte Trossen verblüfft. Ich dachte, D drängtest Dich so an mich und an die Veilchendame, um '- um mir den Rang bel i hr abzulmi fen. Und das Veilchen ilt Frida Wangerow. Meiner Treu, wie ein Engel sieht sie aus. Wo ist denn cxrt -ftt- ' 'm lll 4. ,! Zweuoelm k". , , . g , i ' Ich weiß es nicht. Aber eben 'weil wir eS nicht wissen, geziemt eS sich, daß wir um so taktvoller auftreten.' Komm zurück in den Saal" Und. nimm- Dich zusammen mitWeiiier thörichte Hitze! Wie gröblich tZast Du ' soebeli das Paar beleidigt, egen .welches Du antroll test.Hahige,l! harmlose Leute, welche Du hattest um lntjchnldkaunabittenl len. Wie leicht konnte es zum Streit kommen." Das ruhiae, lmrmlose Paar, das inzwischen schon wieder die Reihen der Tanzenden aufgesucht, schien den Vorfall -indev Zar nicht e schliMm ausgesagt zn haben. Sie hatten lachend die Kopse zu sammengeiteat. .Es, war Trossen!" flüsterte der Her: im schwarzenDominoder grauen Ehanve sounS im weißen Kleide zu. , .Er hat uns nicht erkannt." . M : I"" , Ich weiß eSl-. flüsterte die graue Ehauoe-souriS vergnügt zurück. Niemand erkennt uns. Unser Einfall dieser unscheinbaren Toilette war rei i muh Wir entzchlupse jeher Aulmerk- ! i ..! tk '- j Und doch schien das nicht so ganz de? Fall zu sein, wie die Dame. eS vermüthete ' Eine ändere graue Maske, jener fremde graue Mönch in der'! allerdings höchst .ütWlen .Lutte. lm vhj& . IUIUIC11,

vor in der. oge lprechen hörten ltreiste soeben an' dem Paare vorüber" lknd berührte die Schulter deö schwarzen. DominoS. Als der Herr in demselben sich verwundert umblickte, legte der Mönch. Schweigen andeutend, den Finger ans den Mund und murmelte leise düS Wort: Allein" und verschwand in der. Menge. WaS war das?" fragte die graue Ehauve-sonris erstaunt. ,,Jch weiß eS nicht," lautete die gleich: müthige Antwort. , Ein MaSke,lscherz und eine Verwechslung v-rnnUh-lich.. Denn 5! jemand kennt unser Kostüm aicher Stahlhardt, und er war es nicht. Ich sehe ihn dorr drüben bei der Königin der Nacht. Komm, laß unö tan zen. Geliebte." Der ,. elegante graziöse MaltheserRitter aber, in welchem der Kammerrath Stahlhardt steckte, war zn der Dame in Schwarz mit den Goldsternen getreten,-

die einjam und regungslos seitwärts saß und hatte ihr zugeflüstert: Ich wechsle mein Kostüm, sorge Dich nicht, wenn Du mich eine zeitlang vermissest. Bewege Dich, tändle, wenn Dn es willst. Du bist frei. Ich bin heute nicht eifersüchtig." Der Tanz.wurde jetzt ans einen Augenblick unterbrochen; die lebenden Räthsel sollten gestellt werden und be durften einiger Vorbereitungen. ; Die laute Stimme des Kammerraths Stahlhärdt gah die Ankündigung, ein Vorgang am Ende des Saales siel herab, hinter welchem das Tableau arrangirt wurde; Dr. Boltz war schon seit einer Viertelstunde in einem Nebenrauni rnxl seinem Personal beschäftigt. Der Kammerrath verschwand hinter die Gardine und auZ dem Saale, um sein Kostüm zu wechseln ; vor dem Vorhänge promenirten die Tänzer, sich erholend, auf und ab, odtt zerstreuten .sich in die Nebengemächer, viele versuchten es auch, sich Platze in günstiger Lage zn der improvi sirten Bühne zn sichern. Am Saal-Eingange drängten sich verstohlen' die Kellner und Hansbeamten, um von dem bevorstehenden Schauspiel Einiges zu sehen. Ein Pierrot in seinen weiten iveißen Dewandern, die weiße Kappe über den Kopf gezogen, die weiße Larve mit dem großen lachenden rMnud vor und den ispitzen grauen Hut , auf, kam vom Eingang her durch den Saal geschlendert und lpahte forschend um sich. Sein Blick siel auf den grauen Mönch, der an den Pfosten einer Seitenthür gelehnt stand, und er schien ihm ein verstohlenes Zei-. chen zu geben. Der Mönch machte sich auf und schritt durch daS Nebenzimmer hinauf auch der Pierrot verließ den Saal. Außen auf dem Eorridor trafen sie zufaminen. Sie waren allein und flüsterten sehr rasch und geheimnißvoll miteinander, und doch schienen sie einander nur wenig zu sagen. .Hast Du Dir die Dame in Schwarz mit den Goldsternen gemerkt, daß keine Verwechslung möglich ist?" sragte der Pierrot in bastigem Flüstern den Mönch. Dieser nickte rasch und bestätigend. Und den schwarzen Domino? Ich glaube, es ist der einzige im Saale, Du kannst nicht irren." fuhr der Pierrot flüsternd fort. Derselbe, zu dem Du vorher gesprochen, es war, der Rechte." Weiß,weiß! nicktederMönch. Bin meiner Sache sicher." Gut. Der Augenblick ist günstig, er ist allein seine Dame verweilt im Spielzimmer bei' den alten Herren. Während der Ausführung der Itätbsel ist die geeignetste Zeit; an's Werk also! - IchMe." (Fortsedung folgt.) Ve OnSland. Ei n getr o ffe ne o st k u d i , lche Blätter enthalten, ausführliche Mitthellungen über die aufrührerische Vewegung,, welche am 12. Oktober in Mit: kel-Java auSbrach und gleich wieder nnterdrückt wurde. Daraus geht hervor, daß von den festgenommenen Aufrührern keiner wußte, auS welcher Absicht die Aewegnnz unternommen war. Auf Geheift eines fanatischen Priesters bemäch tigten sie sich eines Dorfes in der 9?cideuz Soerakarta, wo sie alsbald von einer Abtheilung .Infanterie und einer Schwadron Kavallerie eingeschlossen wur? den. Die meisten übergaben sich dem Kommandanten, nur 11 weigerten sich, die Waffe zu strecken und wurden erschos: sens " Zu diesen gehörte auch der Ansüh: rer in dem man einen der niedrigsten Volksklasse angehörenden Fanatiker crkannte. Die Bevölkerung betheiligte sich in keiner Weise an der Bewegung und verhielt sich auch später durchaus ruh'g. Die Damenwelt M o n t: pellierS befindet sich in hochgradiger Ann regung. Die männlichen Theaterbesu'cher haben nämlich eine Bittschrift an den Maire gerichtet, er möge eineVersügung treffe, uach welcher die Damen vor 'der Vorstellung ihre Hüte il! der Garderobe abzulegen hätten. Mit einer galanten Wendung heißt es darin, dajj eine hübsche Schleife im Haar den Reiun Ut Zuschauerinnen durchaus nicht schaden werde, während sie dem starken Geschlecht erlaubt, das Schauspiel mit größerer Bequemlichkeit zu genießen. Hegen diese unerhörte Vergewaltigung" verwahren, sich nun die Tochter Montpelliers in großer Zahl Und erklären daß sie, falls diese Maßregel getroffen werden sollte, , mit monumentalen Eoisfn ren" im Haar ins Theater kommen würden. Vor dieser Drohung zittert das starke Geschlecht, und eS werden bereits Schritte gethan, jenen Antrag zurückzuziehen. . Unlängst ist der 24. u n letzte Band ;de? Kncjclopaedia Britan nie in neunter Auftage erschienen. Si ist daß Mockhaus und Meyer entspre' Hende britische EonversationS - Lexikon An der jetzigen neunten Anflage haben im ganzen. 1 Schriftsteller gearbeitet, und von.den'Artikeln der früheren Aufläge sind nur wenige geblieben, n. A. die beiden Artikel MaeaulavS über Pitt und -Johnson. Die erste Auflage deS Werkes erschien 1471, und ging nicht über drei Bände hinaus , ' MenlSauLwsetstn. lanue deutsS yseift Ctgarnnsvitzta tc. bet Wu Mz&i o 1 iPIkKittä Str. ' .! I, ft: li "(

tsn

, Nicht uiZzusrsieyktt. Die am 25. November im Wagrank, ssal zn Paris abgehzltkne General Versammlung der Patriotenl i g a unter Drouledes Vorsitz, über die bereits knn vom Kabel gemeldet wurde, bietet viel BeachtenZwenheS, zumal da der friedliebende" General Boulanger sich offen als Parteigänger der Liga er klart hat und am Abend nach der Ver sammlung auf dem großen Boulangistenfestmahl auf daS Gedeihen der Liga sein Gkas geleert hat. Vor dem Eingang zu:n Saal, den ma:i übrigens nnr mit Legitittiatjonslarten betreten durfte, wurde unter Anderem der A l m a n a ch der P a t r i o t e n l i g a käuflich ausgeboten. Die darin mitgetheilten I Gebote der Liga lauten folgender maßen: l) Du sollst den Preußen hassen und entschieden bekämpfen. 2) Du sollst Alsmarck verabscheuen und Wilhelm desgleichen. 3) Du sollst Elsaß zurück-, verlangen und Lothringen ebenfalls. 4) Du sollst der Liga überall von ganzer Seele dienen, s) Du sollst immerdar regelmäßig Deinen Beitrag entrichten. 0) Dn zollst Dich auf das Vereinsblatt Le Dravcau" abonniren und eS eifrig lesen. 7) Dn sollst Döroulede brüder--

lich 'in Deinem Herzen tragen. " 8) Du sollst den Führern gehorchen, wie ein Soldat seinen! AesehlMaber. V) Du sollst das theure Vaterland zärtlich wie eine Mutter lieben. 10) Endlich sollst Dn Dich auf den Tag des großen Um sturzcö vorbereiten. Mehr kann man wirklich nicht verlang gen, selbst von dem eingefleischtesten Ehäuviuisten nicht. Und General Bon langerläßt sich onok" von dcn'Liga männcrn titnlirenl Man weiß also, wessen man sich von ihm zu versehen hätte, wenn ihm der große Wurf geling gen sollte, eines TageS an die Spitze der Regierung zn treten. Das b o u l a ng ist i s ch e Comite gehört jetzt auch zum V o r st a n d der Patriotenliga und nimmt bei deren Versammlungen mit auf der ökednerbühne Platz. In seiner Rede setzte Deroulöde auseinander, warum die Liga, welche anfangs nnr die Aufgabe hatte, die Landesvertheidignng vorzubereiten, ein politischer Verein geworden ist, seitdem eine schreiende, Ungercchtigkcit gegen den General Voulan ger, den patriotischen und republikanischen Soldaten", begangen worden war. Der Sammclruf wird fortan sein: Vivo IZsulanser!" DerRidner schilderte dann weiter, wie er auf seinen Iteiscn im Auslailde, und namentlich in Rußland, den Namen des Generals populär gemacht hatte, und wie allen feindlichen Umtrieben zum Trotz der Boulangismus immer mehr um sich greife. Der BoulangismuS und die Patriotenliga bilden jetzt nur noch ein großes Ganzes, dessen Losung ist: Nieder mit dem Parlamentarismus! ES lebe die uationule'Nepublik und Boulanger" ! u.f. w. Am Schluß schlug Döroulede eine-Be-glückwünschnngöadresse an den Kaiser und die Kaiserin von Rußland vor, welche unversehrt dem smchtbaren Eisenbahntlnglück entrannen, und darüber waren die Anwesenden außer sich vor Enthusiasmus. Zn dcn Hochrufen gesellte sich dröhnendes Stampfen und Händeklatschen, und als es wieder still geworden war, schrie Jemand, auf den bekannten Zurnf Floqucts an Kaiser Alexander von Rußland: Vivo H Pologne, Monsieur!" anspielend: ES lebe Nußland, meine Herren ! " wodurch ein neuer Beifallssturm erzeugt wurde. ' Italiens Fortschritt. Aus Rom wird geschrieben: Durch die Annahme des neuen Strafgesetzb u ch e s seitens des Senates ist ein Werk unter Dach gebracht worden, dessen Beendigung seit zwanzig Jahren daS Sehnen und Streben der italienischen Patrioten gewesen ist. Alle Bemühungen, dem geeinten Volke ein e i n i g e S R e ch j und Gesetz zu geben, sind bisher erfolgloS geblieben und bis zum heutigen Tage herrscht in Italien dreierlei Strafrecht. Das Gesetzbuch, welches sich der junge Staat kurz nach dem Gelingen des Einigungswerkes gab, konnte nur in einem theile des Landes zur Einsührung gelangen ; Toscana behielt daS Strafgcfetz, das ihm Leopold II'. gegeben hatte, und in dem früheren Königreich Neapel vermochte man den neuen Strafcodernyr nach sehr, erheblichen Modifikationen einzuführen. Provinzieller ParticnlariSmnS und KirchthurmSiuteressen aller Art hatten bis jetzt die ernsten Anstrengungen scheitern lassen, welche daranf' gerichjet waren, dem geeinten Staate durch ein gemeinsames Gesetz einen neuen, Kitt zu geben. Möglich, daß der Widerstand, der von einigen Seiten gegen ein solches Gesetz sich geltend machte, von kleinlichen Rücksichten srei gewesen ist ; sicher, daß er hie und da seinen Ursprung hatte in dem berechtigten Bestreben, gute und wohlbewährte Einrichtungen nicht, zn Gunsten von Neuerungen aufzugebeu, die sich noch zu bewähren haben. AM Erispi hat' gleichwohl, gut gethan, unbeirrt durch derartige Einwürfe und Bedenklich kciten seinen Vorsatz durch zuführen. In einem StaatSwesen. gegen dessen Bestand einflußrciche.StrS. mungen im Innern des Landes unaüsgesetzt wirksam sind, ist für derartige Erwägungen kein Raum, und die Ab ficht, die Erispi mit diesem neuen Strafgesetz, mit der Schaffung eines einigen EasiationShofcs für den ganzen Staat nnd ' anderen Einrichtnngen verfolgt, ist allein dahin gerichtet, die einzelnen Theile deS großen Reiches enger und immer enger zn verbinden und in ihnen das r. t. ... r .t t.!.l.!i ... i2)esuyi oer iiianimnigcyöujj rrp zu erhalten und zu stärken. Auf eine originelle Weise ersetzte kürzlich ein Ochissscapitän elnen Anker. Der Schooner William D. Marvel" verlor in einem Stnrme unweit des Delaware Breakwater" alle Anker und wurde mit Macht nach, dem Gestade zn getrieben. Er wäre sicherlich gestrandet, da nahm der Capitän den Küchenoseu,, füllte ihn mit Kohlen, Ab fällen u. s. w., band ihn an ein Tan und warf ihn über Bord; wirklich gelang eS ihm, dadurch das Schiff festzuankernusb TU retten. : r ,,

Pf ( Dies ist der Dabn, der tteebte am I LsSl ' svr

fJl&ifA

I I

?v ?nwSf3 KÖS fAmzw i I W'jä 'Ljr i wtx My s v S 'iWa AlJV 0- tmnmf r ;Är P & AJ Gebrauchst ' ' rf$ WiWEIFE A irrfcrefira itl t&ttt Händler. Verfertigt von XTjHBnCa CffCÄGO.

v

AW

AV O

ri - jv.

Iv

I '5

j

Q

J

är Tti Vj i&

Ussssent

wird vom 1. Januar 1880 ab, rech dir , Dillon Straße, zwischen Lord und Vateö StraFe. verlegt werden. ' - - -: Airngiiiit IBrbrich, Agrnt, 220 & 222 Süd DellMM Stc

M Miebes Msewing Wss.,.

Lagerdie! vs das derötzutte Pf,.-

-In Flaschen u JAOO ÄllSSgOl Roos

Brotn

F. 10i Süd Z&Mb irf, urd Mo. 387 Süd UfssT?;nr Strce, sind täglich geöffnet. Das beste frische und &f?di?dte Fleisch jm Markte. Würste aller Sorten stets frisch. '

GöNSsKl Fleisch Hllu!qull fftt DaS beste Fleisch ira Markt?. . WürKe aller Ssnm täglich frisch. Jx. x&xdv&js? xmEajffi326absa-

Tekpho, S6S. Carl Pwgpank's Deutsche . uch - HaMunssZ Sko. 7 Qüd NlabanzaKr VefttUnngen trat LbonuemeMS aus aLe im Ja und Vaslaude erfcheineude Bücher nat Zeitschriften werden angenommen n?.d drsmp abgeliefert. ?n und Verkauf alter Dächer. SoeiaUSisSe Literatur. Ir. A BLITZ. Deutscher Arzt, bhadtt auSschbeZItH Usgm Oiren, Nasm-s. HalKkrankheUe Office: 22& West Washington' tr OfP Vn S Ndr S,. bi 4 Nb, Wochm ' il i. i in i ii i iii.i As. WKMSSx DfHet: jjtrarn 55. FWer&SSarVk's Bloö Wohnung : Ecke Brpahway .' und Lincoln Av.nue. ir , 77 Teiesion 848 Df li ein it ni ti0 Um. Nd t-A SVkkchftundk ia !r Wohnung: 8 9 Udr org -SUttaventt. Dr. Offtc kO tnnd tut No.197 H. Alabama St, StlS:30 0otmtttlnkS9it U til gtgatUtal No. -seÖ lasltciftn Ave, 1-10 Sra; 3 4 ach. . nm 7 lll S tl. (!(io: ctiut: : duk 030, I.GeovcLS WMee. !RsQf0lget bb 8.1 1 5Ä12tt WDoShöSSS. 3Me KfeetisVg 0 Rfz ptk geschieht zaderlässtgn sachderSSadigei Weise.

Pwff,

'l Ssdttefi Ecke der SV lIIasbivatou . SS Otx . r . " " V' X

Wjt'it

f :si- 74'jm. wui- vuiiuji uiii vuuwu ore.worgett. 'nmisitmcimcw bat ant einlnal gebnnttt, iiixrhti JM" (Zftnfrt iTT? rr .'Vh.i'' VW V)!! WUttW r.. r. r ....j. Leite Defomut.

TTW ij vaXw- a L-" ä er i fT rj H t$r J? xPff .JTS. M 1 P 1 rc. V Sr? (4444-4441 &5?Mt rS ; TO-tücf -1 V l7 x11 9 VANrT f sA Jbf vpj' i j j Ä?M

. ,

Die Agentur der ' .

SWNtg GSMYSIZY

' Z i-jftn -y dezieen .:Ö0JMLli3LÄ

MS lklfch-Warkte!

OS Waihwgton Strvk. C. Maus sbföiictct tteferl relms Lager- u. Tafelbler m Flasche und Gebinde i. rm. Telephon 'Ml; - MUEliLEES " h6 6 Wir machen iine Sp-z'mlität darauZ die feinsten Waaren n 7 ' Kaffee und Thee ! welche im Markte sind, zu sühren. 'J M. D E. llnölle? ' 200 SS WasblLqtosSr: Öl(i Six Points Saloön " i ' " : . M. 207 Virginia Avenue. : ,-r' Frisches tSitz und Wein l Die best Llqre und TZgarre Lei a Haad. -ZudotkoMMuie LetizaLag.' ' " ,- . WM.A. OHOPPB, WseU5. tzerman! Me Sskvek Lsmx? V Me Usr! Ut ia ii-fi;t iadkl bm 5ti2t Jndiana tint A-entur ulftHt n . v Cliar-IoH linlilo j II mWiUinx trnmnu tttUltt in dr ZIktlke BZk tlüU fint Cjfit Cttffi!t88a. l:fe 2bs!h?t, SeskUlcha t mit ihre groß Cf t ice.'tn Ärtiitri v.ivtt r-f '. Prht r - - . r rt-yr ,,,. MHmwijiiin nricanjarc cioiaaanßt r: Ut neukßen Forr Ut V:gSrnna. t atitTLt mt sacht ZrtrlU i wlAl.2jt.lHi in ei ZWU9 Ui e:aatci, 5 .

l- .a

-I

l, " ' il" '!