Indiana Tribüne, Volume 12, Number 87, Indianapolis, Marion County, 14 December 1888 — Page 2

ndians Mbune.

Erscheint FSsttH snd ZSÄn!ss5. !e laiche .Tlidänt" Wtt durch te T,Zer12 J ttr Woche, bi Sanniiffl-risane & Cents stt 290.-51- Ktiit jajamstrn lS ßii oUt ö Sentiptr o-ct. Vr Psft ,zscht t Lorsuttkjattuug IS tt Svr. ... Sfge 150 Q. MsTSlandSv. JzdiSRapoliS, Ind., 14 Dezember 1358. , ' 11 , 1 " , . muß geschehen. Zu den colossalen Mehrforderungen für die deutsche 5triegsflotte sagt daS freisinnige Kleine Journal" folgendes: Die in den Jahren 1SS9 bis 1895 zu verausgabende Summe betragt 110, 00,000 2ft ($27,800,000) und dieser Betrag kann wohl eine kleine Veangst:? gung erzeugen, wenngleich die gründtcseiKiefc der ArmttiAnforderungtn uns schon einigermaßen abgehartet haden. Die Höhe der Summe wird auch nicht dadurch angenehm gemacht, dah die viel größeren Äufwendunqcn anderer Machte gegenübergestellt sind. Aber wenn mir den gkgenwärt igen Zu stand unserer Flotte betrachten und die Forderungen an dem Bedürfnisse prüfen, so kann eö keinem Zweifel unterliegen, daß diese bewilligt werden müssen. Die 'oelttsche Marine hat sich nicht in orknaler Weise entwickelt, geschweige in gleichem Schritt mit den Flotten der übrigkn Machte, die weit über die Erhaljung und den 5rsah hinausgefchrittcn sitid zu bedcutendu: Vermehrung und Verstärkung. Wir haben für die abgeaanencn Panzerschiffe keinen Ersatz neschassen, keinen sür diejenigen Schlachtlchlfsc, die in naher Zeit zurückgestellt werten muffen, vorbereitet. Wir können nicht einer Defensive durch gelegentliche Osscnsivstoße ölachdruck geben, sind au'fcer Stande, zum Schuhe der deutschen Handelsflotte dieser die anSrcichende Deckung z eben. Zwei Urjachen h'aben diezeS Zurückbleiben bewirkt, einmal der Zweifel, ob .nach der Einführung der Torpedos 'die Schlachtschiffe noch eine den großen Summen, welche auf sie verendet werden, entsprechende Bedeutung haben Würden; war man doch eine Zeitlang zu der Annahme geneigt, daß die großen Schisse rettungslos die Vönte der Torpedos fein müßten. Sodann die auf jeden Fall sür uns vorliegende Nothwendigkeit, Torpedos in groszer Zahl zu beschaffen, um unsere Küsten und Häfen zu schuhen. So wurde denn an die Vefchaffung derfelben mit großer Energie gegangen, und wir waren rn dleser Specialitat ein paar Jahre allen Nationen voraus blieben aber in jeder anderen Art znrück. Mittlerweile haben die großeren Schiffe sich gegen die Torpedos einizermaßen geschützt. Drahtnetze, da5 elektrische Licht, Stevoloergefchütze, Torpedojöger haben die Gefahr vermindert. Und gleichzeitig hat man eingesehen, daß der Besitz von Torpedos keineswegs den von Panzerschiffen entbehrlich macht, daß eine Marine, welche nur jene besage, klfo eber Ofsensiokraft entbehrte, weder lur ?elbstachtnna, noch znr Achtung Anverer würde elanFen können. In der Zelt unserer Abstinenz ist nur zu viel versäumt worden. Der Große Kurfürst" war untergegangen, der Pr!nz Avalbert" ist ausrangirt, Kronprinz, Friedrich Karl" und Hansa" müsien bald gleichfalls als unbrauchbar außer Dienst gestellt werden. Bis sür diese fünf Schiffe Ersatz beschafft ist, werden fünf Jahre vergehe. Die Admiralität beabsichtigt nun, nicht fünf, sondern nnr vier Panzer erbauen zu lassen, diese nach neuester 6onstruction, jedoch nicht in dem ungeheuren Maße, wie die theils kürzlich vollendeten, theils der Vollendung entgegengengehenden Niescnfchiffe JtalienS, sondeln bis zu einem Deplacement von I0,0W Tonnen,' wcil unsere Häfen uns Küste tiefergehende Schiffe nicht zulassen. Bei dieser Größe kann die schwerste.Vemaffnuttg, sehr starke Panzerung mit der wünschenswerthen Schnclligkeit und Lenkbarkeit (die italienischen Colosse laufen flink, brauchen aber zu lange Zeit, um sich zu drehen) verbnndcn werden. Jedes der vier Schiffe, welche für unsere Flotte erbaut werden sollen, kostet ohne die Armirung 9,300,000 M., die vier Schiffe also über 37 Millionen. Daß der Van von zehn Panzerfahrzeugen oder gepanzerten Kanonenbooten für den Küstenschutz beabsichtigt sei, ist schon seit einiger Zelt bekannt. Eins dieser Fahrzeuge ist im Van begrisfeil. für i " s t tw.. cic uorigen neun uns zegr oie ii'ülta, 31$ Millionen, gefordert. An Stationsfahrzeuge?: für die überseeischen Schutz gebiete besitzen wir zwölf, von welchen zwei noch unvollendet, drei bereits unbrauchbar sind. In den nachstelt Jahren sollen vier nene Stationsschisfe (Kreuzer) gebaut werden, zunächst ist jedoch nur eins IN den mat für 183090 eingestellt worden. Zwei sehr schnelle Avisos und zaei Torpedoschiffe schließen den Wunschzeltet ver scanne. ES wird kaum angehen, die Nen anschafsungen aus Sparsamkeit und aus demGesichtspunkte. daß das aeaenwärtig Vollkommenste in ein paar Jahren durch neue Ersindunaen entwerthet sein kann, auf einen lünaeren Zeitraum tu vertheilen, denn wir haben schon zu lange gewartet, so dazz etzt der sinanitelleAus: c. t. f' Äff. ? C wano in iTuiwuißcnötr oe crx.'roerl!ch geworden ist. Vei längeren! Verzüge ist tu besorgen, daß die plötzlich durch Zeitumstände gebieterisch geforderte schnelle Veschaffnng von Schiffen auf technische Schwierigkeiten stoßt. Auferdem ist die politische Lage eine solche. daß man befürchten muß, auch der seit . 1884 geübte Aujjchub rönne jlch rächen. Loblied auf den VesuvkuS." Artikel in der neuesten Nummer beL 'sxontm zufolae ist das neue Bunde5?reu;erschisf Vesuvius" mit seiner Dynanlitrustung berufen, das )anze SZroblem der amerikanischen KüstenVertheidigung zu lozen. die riesigen und kstlvieliaen modernen Panzerschiffe auf Un AuSsterbe-Etat zu bringen und den ttnzen Krieg zu WMer geradezu xt

voNitlontren. P,e Vorzüge werden ftU gendcrn'aßcn begründet: VcsttvZns" ist ein niedrizeS, floßartk ges Fahrzeuq, in der Mitte nur 26 Fuß breit ist. Seine Schnelliqkeit bcträgt 22 Meilen die Stunde. Das Verdeck ist durch 'ein Stahlfchilb geschützt, welches ö Zll dick ist. Im Seegefecht wird es sehr schwer sein, das Schiff, das beim Fcu?r?: stets weiter fährt und eine fo undanküsre Angriffsfläche, wie nur möglich bildet, wirksam zu treffen, während seine $eneii Schü fse von seh r verljecrrnbfi Wirkung sein werden. DaS Schiff fülzrt pneumatische Dnamktkauonen; cS kann mit O solchen Kanonen ausgerüstet werden, 3 am Vordertheil, 3 in der Mitte und, 3 am Hintertbeil,, Nehmen wir nun an, daß sich ein feindliches Panzerschiff unseren Küsten nähere. , VesuvmS trifft mit dem feindlichen Koloß zusammen. Das Panzerschiff kann weiter schießen; cö mag Bomben an das Ge'kade werfen,' dan cS aber dem VesnoluS" irgend einen Schaden zufügt, ist nicht wahrscheinlich. Vesin der sich aber der .Vesuvius 1500 Yards, der etwa eine Dreiviertel Meile, von dem feindlichen Schiff, so kann er allein aus 3 pneumatischen Dynamitkanonen (so viele hat er vorlänsig zugewiesen erhalte,,) 1800 Pfund Nitro-G latin anf dasselbe werfen, deren, erplosive Kraft derjenigen, von 3400 Pfund oder 34 Centnern Dynamit gleichkommt, d. h. nttbr als 10 Tonnen Pnlver. Diese Dosis kann alle 2 Minuten verabfolgt werden, wenn es nöthig ist. Noch viele andere Vortheile hat die pneumatisckie Dynamitkanone auszuweisen." Hoffentlich verwilligt der Cougreß nichts mehr lür Wasserkolosse, wenn VesuoiuS" ivirttich dieselben nutzlos macht.

Jener Naubmard in Ha,nvurg. Ueber den bereits auderweijig gf'ueldkz ten Raubmord in Ha,nbnrg "welchem der dortige Speculationsazent Hülscdcrg prn Opfer siel, theilt der Capitau deÄ in New Jork angekomnienen Dampfers Wkeland", Hr. Valdcichuzett. folgende Einzelheiten mit: Am Samstag den 24. ZZovember trat ein gut gekleideter, -ein etwas scheues Wesen zur Schau tragender junger Mann auf dem Berliner Bahnhofe zu Hamburg an einen Dienstmann heran und ersuchte diesen, einen etwa 200 Pfund schweren Kosfer, der nach Amerika spcdirt werden sollte,-von dem Hause, Neustraße No. 10, nach Schnppen 22 zn schaffen. Der Dienstmann sah in dem Verlangen nichts ?lnffallendeS und machte sich sofort daran, dem Gesuch zu entsprechen, da der freigchige Fremde, ihm ohne Weiteres einen harten Tbaler in die Hand drückte und kein Kleingeld verlangte. Im Schuppen 22 entdeckten die erpcdirenden Beamten, daß ans dem umfangrnchen Koffer eine rothe Flufstgkert hervorjmerte. Die sofort venach richtigte Hafenpoltze: ließ das verdächtige tu rr h r ... ' ... l t r. t il X. .. iepaafnia offnen uno oa vor ua; ein schauerlicher Anblick dar. Die Leiche eines großen, starken Mannes mit einer klaffenden Wunde am Hinterkopf war in den engen Naum hineingezwängt worden und zwar so, daß den öffnenden Beamten das blutüberströmte Gesicht entgegenstarrte. Daß hier ein schauerlicher Mord verübt war, lag auf der Hand und unverzugnch wurden die zunächst sich er?ebendcn Spuren verfolgt. Dieselben ührten nach dem Hause Nenstraße No. 10. aus dessen erstem Stockwerk der Dienstmann den Koffer geholte, hatte. Auf dem Fußboden, an den yensterGardinen und an dem ganzen Moornmr fanden sich überall Blutflecke. ..-Dir Wirthsleute Thielcmann wußten jedoch nichts weiter zu sagen, als daß ein Mann, der sich Carl Tau nannte, eins Woche lang bei ihnen gewohnt habe unb am 21. November, nachdem er prompt seine Miethe bezahlt, wieder weggegangen sei, ohne seine, neue Adresse zu hiuterlasseu.' Irgend etwas Auffälliges wollen die Wirthsleute während des AufeuthaltS Daus nicht bemerkt, auch den Koffer nicht eher gesehen haben, alS biS der Dleustmann lhn abholte. Der Ermordete war der Güter: Frpedient H. L. Hülfcberg von der Hamburg r . r cv . x r. . . cm .i! tr - ztmertramscyen Paseisaurr - vitmiuc r.irf f .?i ,f. ; .-J:x.i.- ..f.! jeufccaii, cuj nngemein gcaaicicr, tuyi ger Mann, verheirathet und, Vater meh? rerer Kmder. Hülseberg harte am Frei tag Abend sein HauS verlassen, um erne vedeutense summe zremoen etves mu znwechseln und war nicht mehr zurückgekehrt. Daß Dau allein den gräßlichen Mord vollbracht hat. laßt sich kaum annehmen, und noch schwerer glaublich er scheint eS, daß zeneS Äervrechen, welches augenscheinlich' nicht von statten gegangen ist, ohne daß der Ueberfallene sich ver zwelselt wehrte, in der Stille der Nacht, ohne bau die W:rthsleure davon horten. aeschehen sein soll, man wüßte eben annehmen, daß die Blutthat überhaupt nicht m dem betressenden Hause ausgefuhrt, sondern nnr die Leiche dorthin ge M'J Im Ucbrigen liegt die ganze Sache noch Z, vvu,m.v uhvi. sehr ,m unklare,!, und werden auch zwc, frühere Stewards der Hammonia" damit in Verbindung gebracht, welche angeblich schon ein Gestanduiß abgelegt haben." Es mag hier bemerkt werden, daß der Ermordete ein Bnidcr des jetzigen Ver walterZ des Labor' Lyceum" tn Brooklmr, N. Hrn. George Hülseberg, ist. ' B i k vor e in i a t n I a h r e n trugen in Posen die Straßenschilder die Bezeichnttttg in deutscher und polnischer prache. 'Oie Aekorde ließ dann diese zweisprachigen Schilder entfernen und durck kalcke in nussckski'lkrsH k,kts,rr Sprache ersetzen. Ane Reihe polnischer 7 . -7 ""1-7-Hausbesitzer nd Kaufleute brachten aber . . ..

an ryrcn panzern aus ac cvasittcyen hvwu v.äm v w., NüZsichten neue Schilder in ausschlicß-! kuM und dazu den Namen der Helltlich polnischer Sprache an, damit Haupt-' W Mutter, Mzria anruft. Solch einen sächlich die der deutschen Schriftsprache . d, wagt selbst der Sphn Neapels nicht !sl iJli . . ri... t "r 1 trAn Sf& Af m); tno

uzii iiiii lunpigc anooeoorrcrnn ia$ slytt mil ver ettrilce Hausnummer binnen acht Tagen zu entfernen, widri. genfallS es die Pollzel auf Kosten des öauöbesitzerS abnehmen lassen wurde. sjLit !:-.tjiißi:e

D ßo S".

sOiefer Name, welcher oft in englischen ! Glättern unseres Landes spukte, izt ,n neuester Zeit a,lch in d:e dentfchamerikaNische Presse, besonders des Ostens, über-; geaanaen. Wober dieses Wort stammt, ist auch für die Gelehrten noch ein ungelösteS Räthsel. Das Publikum scheint j meist zu glauben, daß alle mit diesem ' WortLezeichncte PersoM Italiener sind, , " . . ? e?s.JrL 1 welcye verlausen ooer mn jijicys orgeln bettelnd herumziehen. Doch das ist ein Irrthum. Obwohl auch diese gebräunten, schwarzäugigen Gesellen zu den Dagos" gerechnet werden, so sind doch mindestens 25 Procent der DagoS" anderer Nationalität und würdeir sich sogar beleidigt fühlen, wenn man sie als'Jtaliener betrachtete. "Es sind Griechen, Malteser, Dalmatier hie? und da auch ein Armenier oder " ein Araber. Auch betreiben bei Weitenr nicht alle .Dägos" einen der genannten Berufe. ..Alle die verschiedenen Nationalitäten, welche sonderbarer Weife unter jenem ' Namen zusammengefaßt werden, halten sich streng von einander geschieden u. raoy nen, wenn sie Nirgend ermöglichen können, nicht !n unmittelbarer Nachbarschaft. Die Italiener selber halten sich streng nach den Provinzen, aus denen sie stam wen, geschieden. Die Saoovarden und Piemomesen z. V. haben keinerlei Gemeinschast mit den Neapolitanern und Siciliancrn. Sie können sich auch nicht I . ' c . Ar. c unlerelnanoer vcriieuen, oenn rure 'las lekte sind voUskandig verschieden. Wer da glaubt, daß eine Kenntniß der italieNischen Schriftsprache genüge, um sich mit dieser Sorte Italienern zu verständigen, der rrrt nch gewaltig. DaS Wort DW wenn rS keine Abkürzuug sein soll, erinnert am meisten an Dagon", den Hauptgott der alten Zphlllster, lvelcher i Fischgestalt dargestellt wurde. Das Küstenvölk der Philister war bekanntlich den Juden ein Greuel, ossiciell wenigstens. Zeitweise mag Philifter" gleichbedeutend gewesen fein mit anstoßie Ausländer", den Gebrauchen und' Esttrkchtuugen des Volkes Gottes abholder FremdUna, und da mitunter die Philister, mit verachtendem HttU'Uck ans den Gotzendtenst überhaupt, nach ihrem Fischgytt benannt wurden, ist sehr leicht möglich. Auch andere Völker, speciell biedere Vankecs nach dem Vorbild ihrer 'erclusiv - frommen"englischen Borfahrcn mögen diesen Namen fur AuS länder, die sich besonders auffallend von ihren Lebensgewohnheiten unterschieden, besonders für Leute aus Landern an der Küste des agäischcu und des mittelländls fchen MereS'Mr "überhaupt aus aus wartigen Küstenländern angenommen haben, und es mag etwas KnowI nothiugismnS" tn dem Namen liegen. Wie dem auch sei. Thatfache ist es allerdings, daß die Italiener am hausigsten so genannt werden; durn sie machen sich eben hierzulande am bemerklichsten unter allen Nationalitäten der Dagos". Besonders intcrejfante Studien an die ser Art Dagöö Mn man in den Staaten New Bork, New Jersey und Pennsylvanien machen; hier lernt man sie auch in der Vielseitigkeit ihrer Befchäftigungswciscn kennen, die größer ist, als Manche glauben. Neben den Hausirern und Örgetdrehern stellen sie bekanntlich ein großes Eontingent zu den Bahnarbcitern und zu den Erdarbeitern überhaupt. Viele leben, auch der Kunscht"; sie machen nämlich billige Gipsabgüsse von Statuen u. dgl., theils im Dienste Anderer, theils zum Selbstverkauf. Die Zahl der Italiener, welche in röercn kaufmäuilifchen Geschäften thätig sind, ist vcrhältnißmäßig sehr gering, und diese Leute werden schon gar nicht zu den Dagos gerechnet ; sie haben sich schon zu viel .Schliff" angeeiger. Gegen den Dago" ohne Unterschied besieht hierzulande ein bitteres Vorurtheil ; dasselbe wird meist' getheilt von den Poli;eib-Horden, die erklären, daß ein Dago" überhaupt nicht werth sei, zu enstiren. Dies Vorurtheil ist kaum daritt begründet, daß- der Italiener etwa besonders verbrecherische Neigungen zeigte. Es mag hier und da vorkommen, daß ein desperater sicikianische? Bandit in unser Land verschlagen wird, aber im Allgemeinen hört man selten, von einem durch Italiener begangenen Raub oder Diebstahl. Aber ihre schmutzigvillige Lebensweise uud ihre Abgeschlossenhcit machen sie hauptsächlich unbeliebt u. verdächtig. Nur eine Art von Verbrechen ist bei dem italienischen Dago allzn häufig. Er ist heißblütiger Natur und hält es für das selbstverständlichste Ding von der Welt, in einem Streite feinen Gegner mit dem Messer niederznstechen oder mit der Pistole zn erschießen. Alle Italiener gehen bewaffnet, und was sür merkwürdige Waffen haben sie oft! In den Sammlungen consiscirter MordInstrumente, wie sie in den Polizeistationeu zu sinden sind, kommen die sonderbarsten von Allen von den Dagos". DerDolck) in der verschiedensten Gestalt, von einem gewöhnlichen Klappmesser bis zn dem gefährlichen, dreischneidigen Stisi TMffiK letto ist ihre Lleblingswasse, doch tragen t moettlner Art 6 5 tiir lt,rä. klicken Skeiterpistole aus dem vorigen Jahrhundert. Der Mörder kann bestimmt darauf rechnen, daß senteLandsleute alles Mögliche versuchen werden, um ihn der Ge rcchtigkelt zu entziehen. Denn der italienische Arbeiter sieht Zn den Behörden nur Feinde, die ihn plündern und ausrauben wollen. Er mag darin zu Hause wohl bittere ErfahrnnAen gemacht haben. Im Kampse gegen diesen Feind ist jedes Mittel erlaubt. Kein Detectiv wird einem Dago" Glauben schenken, wenn derselbe auch die heftigsten Eide schwort. Nnr eine Eidesformel, so kantet eine " - - v i ' ? Ueberlieferung bei' der Polizei, ist dem rr. . i m t At ' . .V ' . , '".. .... . . I v.,.M ' T; L'-Z.St.' Z 3 an mj w nyc j hingt gwiben, wenn er disZeigesinger, I litKin tÄ7!tTS t nniiiMiS rihirinitnltll' frtl V","'. "j" " 1 ch eine das ganz ausbaaaeru ' " . lassen will. Dieses Flußbett soll namn lich einen gerade wunderbarm Goldreif chrun enthalten.

Vom Jnlande.

33 um -B um Bonlan ger, der Zlelgenannte französische Er-Gcneral, Krakchler u. s. ., hat von Bewunderern in den Ver. Staaten, natürlich Lands leuten von ihm, Ehrengaben inr Gesammtbetrage von 80,000 erhalten. So behaupten wenigstens Londoner Blätter. Auch ans anderen Landern crkalt Voulanger fort und fort solche Eh renzabcn". D i e F a m i l i e F X t es von JohnS, cwn, Pa., wird das Weihnachtsfest in einer Weise begehen, wie sie es noch nie begangen hat: iur Gefängnis; nämlich.. Die ganze Fami.ie, mit Einschluß des Schwiegersohnes, ist wegen einer ganze , Reihe BahnwagzoNiDicbstähle zu verfjt 'w. n..js-tf...si.-tsät .....it.:ri l ivyuvmcti uiyiyciHyicuuuini uciumitiii j worden, und der Fall rrregt eiaenthüm-'I liches Äuffehen ir Zener Gegend, da sich die Flecks bisher steiseineS guten Rufe? erfreuten. ' Eltern, welche kleine Kinder besitzen, können mit der Aufbewahrung von Medicinen oder Arzneistoffen gar nicht vorsichtig genug sein. Dieser Tage" passirte wieder "ein sehr trauriger Fall in Austin, Ter. Das 2jährige Söhnchen des Generals A. S. ?cobertö verschluckte nicht weniger als 12 Morphinpillen, welche sür seinen kranken Vater bestimmt waren. Trotz Magenpumpe und geeigneter Gegenmittel ist der Kleine gestorben Die Pillen hatten sich in einer Flzsche befunden, in deren Besitz sich das Kind setzte. Seit einigenWochen be sin'"1 r f ctr . ev rcr ncy im itfiajouoe von Zvroorrrzn, N. I., eine Mormonenklrche. Per Aelteste der Gemeinde ist ein Mann mit langen, grauen Locken, Namens George PottS, welcher daselbst jeden Sonntag Gottesdienst" abhält. Das Lokal ist jedesmal bis ars den letzten Platz gefüllt. Potts predigt das Evangelium-, wie es der Gründer der Kirche der Heilige?. der letzten Tage' verkündete, erklärt aber, sür die Vielweiberei mache er keine Propagauda. Im Fenster der Kirche hängt.!,, Plaktl, durch welches die Pke digcr anderer Sekten anfgefordert werden, ihre Veriermdungen gegen die Mormoneil zu bewegen. Toll kühn ist die Fahrt des kleinen Ächiff:s La Libertad", unter Eapt. Slocum, das als Passagiere dessen Fran nkid deffer ' zwei Kinder' führt, uin 24. Juli von Nio Janeiro Zn Brasilien absegelte und jetzt auf der Fahrt nach Washington g'ücklich in die EhefapeakeBai und in den Potomac eingelaufen ist. Eapt. Slocm eommandirte die Baltimorer Barke Aquidneck",- welche 260 Meilen südlich von 3!io Janeiro unterging, und baute das Schiffchen, das eine so merkwürdige Fahrt gemacht hat, ' Nach einem japanischen Modell. ES ist SÄ Fußlang, 7j Fuß breit und nur 3 Fuß tief ; seine Sezel sind von Frau Slocum angefertigt, die auf der ganzen Reife Matrosendienste verrichtet hat. D erselbe TomMerritt, wekcher der Urheber des nach ihm benannten VerschwörungsgesetzeS für den Staat Illinois ist, hat auch ein VersicherungZGesetz zu verantworten, dessen Folgen letzt unter den Geschäftsleuten, namcnt? lich in Chicago, große Entrüstung her, vorrufen. Auf Grimd dieses Gesetzes fügen nämlich jetzt, die consolidinen Versicherungs-Gesellschaften in Chicago ihrenr Contract folgende interesfante Elansel bei: Ein Theil der Vedingungen dieser Police, und zugleich de; reu Grundlage, nach welcher die Prämie berechnet wird, besteht darin, daß 6 Procent deS betreffenden Eigenthums versichert werden muß, und daß derjenige, welcher diese Bedingung nicht erfüllt, bei einer Zerstörung deSEigenthums den Schaden in der Weise tragen hilft, daß er so viel weniger bekommt, als er weniger wie 60 Pröcent des Werthes versichert bat." Daraus geht hervor, daß ein Mann, welcher ein Eigenthum im Werthe von $100,000 zu nur $40,000 versichert und dxrnn abbrennt, die Hälfte des Verlustes tragen muß, also nur $20,000 bekommt, trotzdem er sür $40,000 Prämien bezahlte. Man arbeitet jetzt für den Widerruf deö betreffenden Gesetzes. Die Umstände, xun ter denen die Marylanber Staats - Schaluppe Eliza Howard- voir einem. Miisternpiraten geschlagen worden ist schreibt man aus Baltimore ?jiud wahrhaft beschämend für Marrzland. Nach Aussage vonÄugenzetten machte der Eapitan der Howard keinen ernstlichen Versuch, sich zn vertheidigen, sondern sioh vor '.einem Fahrzeug, an dessen Bord sich nur 16 Büchsen befanden. Er erklärt, daß er dazu gezwungen war, weiter sür seine Geschütze zu wenig Munition hatte. Wenn das der Fall, wozu dienen dann überhaupt die Aüsternpolizei-Boote, welche den legitimen Aüsternsischer vor Raub schützen sollen? Mehr noch: Der Capiiän gibt zu, daß cr einige Patronen' an Bord hatte, daß seine Geschütze aber außer Ordnung waren. Das ist triebe lich! Ist je zuvor ein, Staat der Union einer Demüthigung unterworfen worden, wie sie Marnland, soeben zu Theil gewort ' -''s ' . . 4 ':V. . ' Ärf.' ten onra seine sogenannte RüsternMarine? WaS treibt 'die' Behörde für öffentliche Arbeiten? Ms sind Fraczen, welche das Volk, jeden' Tag auswirft.' Die Austernpiraten fahren gemüthlich fort, Staat, Gesetz und den Rechten der Bürger Hohn zu spreche, und daß das geschehen kann, ist sicherlich eine Schmach für Maryland. Höchlichst erfrischend ist. daß am selben Tage, da das StaatSboot so schmählich geflohen, der Frederick Ncpublican Citizen besagte?. Die Val. timorer Blätter werden sich bald nach einer neuen Sensation umzusehen haben, denn der Ansternkrieg ist vorüber. Ob all' des Lärms, der wegen ungesetzlicher Attstcrnsijcher gemacht worden, hätte maii beinahe glauben können, .wir wären im Kriege mit einer Großmacht." . . . Wie' un v o r j r ch t i g "e"! I sti fremde Hunde, auch wenn sie noch fo liebe nette" Thierchen sind,, ohne Weikcres aufzunehmen und zu liebkosen, lehrt der folgende bedauerliche, ' vielleicht ver hängnißvolle Fall: ' In die Wirthschaft des Herrn Jacob Mlnut Mewark, N! I., kam vor einigen Tagen ein kleines Hund; ,,, Das Thier,! ! dem Anscheine nach eine Art - Mops, i gesiel der Frau Minut so gut, daß. sie es behielt. Anfänglich hatte, sie viel Spaß an dem Tbierchen. Eß schien zuthunlich, ließ

Itth" gerne skrclchelu, kurz, schien sich schnell an die neue Herrin zu gewöhnen. Am zweiten Tage jedoch nach fttner An7un ft änderte sich das Wesen des Thieres. Es wurde böse, knurrte, und als ein Mädchen kam, um Bier zu holen, bellte les dasselbe wüthend an. Frau Minut wollte deir Hund beruhigen und beugte sich zu ihm nieder. Allein dies hals nichts, der Hund gebcrdete sich wie toll, sprang plötzlich in die Höhe und biß Frau Minut i'n's Gesicht. Dann rannte das Thier zur Thüre hinaus und fiel dort kovsüber in ein Erdaesclwn.

-Herr Minut schlug den Köter todt. Am - mi oaraur irnirtc krau mvm nemliclie 'Schmerzen in der Bißwunde. Sie io.i j. o ctxV j üc icyiciuiji . ai, ballier zu uiaL)tf 'der im Verein mit anderen eine Obduction des HnndccadavcrS vornahm, deren Nemliat die Aerzte der Ansicht geneigt machte daß der Hund an der Tollwuth gelitten habe. Frau Minut reist nach PariSzu Pasteur ab ; die Reisekosten -sollen . aus dem seiner Zeit zu einem ähnlichen Zweck gesammelten Fonds bestritten werben. Of n NoSlad. -Ein interessantes Wett rennen zwischen einent belasteten Ochsenwagen und dem Güterzüg der Char komkNikolajew-Eisenbahn ist jüngst von einem Gutsbesitzer aus Starebjelsk, Kreis Elisabethgrad, nothgedrungen veranstaltet worden und hat mit einem Sieg der Wiederkäuer geendet ! Der Bauer hatte einen Pflug in Elisabeth gelaust und nach der circa sechszehn Meilen entfernten Station Komjonka verladen lassen; fünf Tage lang sandte er Ä!orgen für Morgen einen Knecht mit zwei Pferden nach der von feinem Gute noch sechs Meilen entfernten Station, um den ihm dringend nöthigen Pflug von der Bahn zn holen ; am jechsten Tage fluchte der Muschik aus alle moderne Eirilisation, spannte zwei Ochsen vor den Wa gen, fuhr nach dem auf dircctcm Wege ungefähr zelrn Meilen entfernten Elisabethgrad und kaufte dort einen neuen Pflng. Am dritten Morgen war er wieder auf seinem Hofe und drei Tage spater kam auch der andere Pflng in Komjonka mit dem Güterzug an, der also zur Bewältigung der sechszehn Meilen langen Strecke die Zeit von elf Tagen nöthig gehabt hatte! Man berichtet ans Paris 5 Die Familie Bourgeois, welche seit einem Jahrhundert mit ihrem Circus die Welt durchzieht, und deren Mitglieder sämmtlich vortreffliche Reiter und Elowns sind, befindet sich in diesem Augenblick in TarbeS(SüdkFrankreich), wo sie einen fchweren Verlust erlitten hat. Der 18jährige Bourgeois zeigte trerfllche Anlagen, die Traditionen feiner Familie fortzusetzen. Er hatte schon einmal öffentlich zwölf Stühle mit dem Vorwärtösprnng" übersprungen, aber seit einiger Zeit versuchte er dasselbe auch nach rückwärts, eine außerordentlich schwere Tour wegen der enormen Schwierigkeiten, einen Anlauf in dieser Stellung zu nehmen. Es war ihm schon gelungen, acht Stühle auf diese Weife zu überspringen. Obschon sehr ermüdet, wollte er doch, durch den Erfolg ermuthigt, den neunten Stuhl hinzu, fügen, verfehlte aber den Sprung und siel mit dem Nücken auf eine Stuhllehne Bewußtlos wurde er aufgehoben und ins Spital getragen. Er hatte sich die Wirbelsäule gebrochen und starb nach zwei Tagen fürchterlichen Leidens. Die Wittwe B a z a i n e 5 hat an den Figaro", welcher beim Tove des Er-Marfchalls geschrieben hatte, der Greis wäre von seiner Gattin verlassen worden und'm größten Elend hlngkllecht, einen - vorwurfsvollen Brief gerichtet. Darin betheuert sie, nur die Sorge um die Zukunft ihrer Kinder hätte sie bewögen, ihren Gatten in Mabrid zurückzulassen, um daheim- eine Erbschaftsanaelegenheit zu ordnen. Gedarbt, aber hätte der Marschall niemals, und es wäre erne fast lächerliche Verleumdung gewesen, zu schreiben, daß der Sold seines ältesten Sohnes, Unterofsizkcrs in der spanischen Armee, für die Bestreitung der Haushaltungskosten hinreichen mußte. Als Beweis, daß das Verhältniß zwischeu den Gatten bis an'S Ende ein gutes blieb, will Frau Vazaine bei ihrer nahe bevorstehenden Rückkehr nach Madrid die Briefe deS Marschalls zeigen, deren letzter vom 10. September, also wenige Tage vor fernem ode, datlrt ist. ;r Es werd en in der W e l.t nach genauen Berechnungen der Aotant ker ungefähr 2300 verschiedene Pflanzen gezogen, welche irgend einen Nutzen für die Menschheit haven. Von diesen werden 1140 zu medizinischen oder verwandten Zwcckeii benutzt, 233 liefern genieß bare Früchte und Samen, 117 geben Gemüse, 104 besitzen eßbare Wurzeln, Knollen und Zwiebel, 40 gehören zu ! den Gtrewearten, 21 geben Sago, ungefähr eben so viele liefern Zucker nnd Honig. SO fette Oele. Es.dienen also 00 wirkliche Pflanzenarten' die bloßen ' )( li 4ttt lri'S ' hlrhi lif ft ivuiiu ivtivwt yittvii muji uiMuit zn? Nahrnng. Acht . Arten liefern Wachs, .76 Faxbstosse, 10..Natronsalze, 40 .werden als Fnttergewachse , gezogen, und 200 werden zu technischen nnd aewerblichen Zwecken verwendet. Es werden etwa 320 giftige Pflanzen gezogen. unter denen sich 66 von narkotlsirender Wirkung befinden. Lt. n e ! n em o er UN anen . i . f t . 2 er i ge ereigneie ncy ,n ver großen aserne in Scrajcwo ein höchst bedauerlicher Unglücksfall. indem ein Unterofsicier. welcher mit Rekruten die Uebung des Zielens vornahm, von einem derselben erfchossen c ! c ' l-1' " 7 " . rouroc. ytinnauo yarre eine ynuilg, wie vle scharfe Patrone rn den. Laus ge kommen wart der Rekrut' zielte.anf An ordnung,. deS Unteroffiziers nach dem Kopfe! desselhen uiid drückte in der festen Ueberzeugung, daß das Gewehr nicht ger,. u t "'s s; s ' ' aden sei, nur das erhaltene Kommando Feuer l ab. Die Kugel drang dem i "I . uf " m 'I " ri . -ii ., unkero slZier oberhalb deS rechten AuaeS in den Kopf, so daß er sofort todt zusammenstürzte. ' ' ' ?: H' : 1 . , . '. ., a. . Im Dezember dkgln tt die Bie Line damit, elne Anzabl vreutsionSzuge nach Los Angela?. San Jote. 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