Indiana Tribüne, Volume 12, Number 85, Indianapolis, Marion County, 12 December 1888 — Page 3

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Wroblre es selbst. .ES hat feinen Zweck, darüber zu spreSin. Philipp, ich dtn weder eigensinnig, noch voreingknommen. ich hade einfach lne Ledre fürs Leben erhalten." Sud Uim JaÄ! Du bis! wie ein alter Junggikk0e. der von einem Weid? ubnewusen wurde, und man behauptet alle Wttder seien Zaksch. .DurLauö nicht, mein Bruder Tharlky ttarb an der LrighNchen Krankheil. da durch daß er einen der sojunanntrn Blutmrnqir dreuchle. Es cntdiNt Jodwüum, ein Szcff der in rrremen Fcillen und trenn untir der ttfalcfcnfr bcZ ÄrzleZ ge nommen. recht rützljK ist, aber Ai!n die ihn oft rnfcnct?, den Tod drittel. Wenn dem Bruder urter solchen Umständen gevo,ben wäre. Würdist DuPatentknedizmen hassen, wie ich. .Ich mag auch diesen sogenannlen .Bluttklniger" nicht, denn ich bade einen ouopttichne;?n Arzt saqen hören, dofc er die Ursache der HSifte aJltt ffülle von Nierenkrankbeiten sei. und 3 ist sonder, dar. daß die Eigenthümer nicht schön lange krimintg verfolgt wurden. WaS ich empfahl war Vinegar BltlerS und dasselbe enthält nichts Schädliches. .Ob gewiß dieskö Altweidkrmi'til f$adet nichts, wird cl aber etwas nfifcrn? .Du tcäifc besser daran Jack, wenn Du etwa von dkm Thee zur EtSrkung HStteil, anstatt eines AbendS Brandy und am nächsten vielleickt Bier zu trinken, um ichlasen zu können? .Ist dieS eine Temverenz?Vorlewng?. .Nein, es ist eine Vinegar Bitters Vorlesung..WaS ist der Untkischikd Machen oll tie Vinegar BtttecS und new style i .Die alle Art steht aus wie Kaffee mit M,!ch, die neue Oie-Kaffee ohne Milch. Die neue Art ist anginedmer m nctfricr, und ist die beste Medizin der Welt Sie k'lrirt Verstopfung und turnte meine Kinder, alö sie die dinfS hatten, und dilst überdupe in aCin kleinen Leiden Wenn die Kinder Würmer usden, giebt idnen meine Frau von der Medizin' und sie hilft sofort. Wir haben sie immerzu Hause. .Und Du glaubst. daZ Probiren übe? .. .Studiren geht, sa wödl Sckafse Dir ein ffkasche old styl Vineaar B't Icr, old style ist bester für Erwacktene. rrobire eö und Du mi,st bald mie Ei"er fühlen, der auf die Freiere! aeht. Es oiebt gute und schlechte Medizinen, aber Vineaar VitterS ist die best,. .Nun. Dir zu Lieb; will ich S einmal probk'n."

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si tzüilches Buch frt. Asrtlfir: X II. McDonstld DniffCo. 522 WashiJgtsn Ttraße, N w Jork. OAI'S Jv : -L ' j : f? t MW o i PgL Lege JÜS D'SsSWZ M stktt, Igk SkAätzlöic YMBAIÄÄ IME) 53 a x a 17. t Odl fit die kürzeste und beZe Linie über öt .LotaIo, Älltswoiirl, ItanMcua9 Iow Nebrofikcv XexaSf ArlsoriBö, Colorado, New Mexico, De 00 ta 3 Oalirojrxila iH. Das vahnitit ist vsu Stein und öte &$tt Ct3 ftsd s5 Stahl. 'Die ZSag hab e MS LttbeFerssZtt. Scdn Zoz h-i Schksdgen. Psffazike.od si, nn ÜMtit ft.r Slaffe oder kNzrates.LMe! hsd?r.. vttde durch nsere ychagierzLge nS Älftf l befördert. Ob SU L2N kla Lillkt zu ern&rn vret, sa, ei2kknrsisnibLIt odn lrgd eint Vs:te Oisbsh2si2,tH voll, !oaea Sie, ode; iHttütt CU 01 IX. Xi. 2or2z&r9 LMnt Snal vZZsagkSg. VK,U, SsZZtsgtsa U J2tr,t Tt?.,Jub'sk' .. H ttl, Ses'l GLKt. St.o?i,, m. . itk. , , Va?e.. i. tu 0St8&. jD!t ti) ikSe OL 1 14 Lcniirllle, H&shvülo, MernpMs, Csm tauseega, Atlanta, Sav&Tni&a., Jackionvlllo, Mobile and New Orleans. Ct ist doührUZaft' sät paFagi? nach . SöZ, ,i fcJttttt Route eh. 9fitet vchlaf" snd Par!o?-Wogm zsifch TZKags nnd LoniLdi? nd St Louis nn LttUdOe ehd. Ws?z,chfkl. . Tsmfsrt, SchstÄzkU nd Stch,r)tZ lAttt le t$ die alle iwSgt S. MtL D. M. i EC. XB Derincr, Zstfi! Sll PsZlait,-gnt. rasSwStsa ,d Kll Str., Svdvll 2 . k Cr ' . n't NS'r, PMttur, P. Z $ I r S W 1 1 1 Cap laalttli 0. .

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Sein Dämon.

Noman bin E. don Berufe! d. (Fortfekung.) as mcinctt te?" fragte Mangercro, in dessen Gesicht mit den weit aufgeriffeucn klugen sich nur noch das höchste Erstaunen ausprägte.. Entscheidendes Handeln, Geständnis, Verdacht von ivelchem Verdacht sprechen Sie?" Daß Sie der Dieb sind, der jene uns rrkicZrlichcn Einbrüche verübte," erklärte Stablbardt kalt und bestimmt, .der räthselhaste Dieb, den ganz Wartenburg ! vergeoltch lnr. Großer Gott! Herr meine? Lebens, rn.t 1111111 ff T'.r-ritl rif Tittt rtrrn Vt4V 'p vy iva. ,v -W M"jvw j in fassungsloser Bestürzung und starrte ! wk verltclnert, als traue er fernen Sms neu nicht, auf seinen kühnen Ankläger hin. Der alte Still sank mit einem lauten ?lusrnf dcs Erstaunens, die großen knochign Hände über dem Kopf zusammen schlagend, auf einen Snhl nieder. Der Dieb jener Tronka'fchen 20,000 Mark," fuhr Stahlhardt kalt und scharf sor., .der Dieb meines Geldes und nur ner Papie'e, der in diesem wohlgewähl ten, fern von dem Schauplatz der Thaten einsam und unbeachtet gelegenen Hause feinen Schlupfwinkel hat. die aeheime Werkstatt seiner Verbrechen, o er die Zusammenkünfte mit feinen Komplicen abhält, seine Beute verbirgt.. Genug, genug! sage ich!" fuhr Wangerom empört auf und tiefe Nöthe färbte sein bleiches Gesicht. DaS eigeu thümlich gedrückte, wie von der Pein eines bösen Gewissens geleitete und fast bis zur Unterordnung nachgiebige und unsichere Auftreten, daö der Mann feit seiner Anwesenheit in diesem Hause selbst seinem Diener Still gegenüber gezeigt, war von ihn: gewichen. Hoch aufgerich tet und 'stolz stand er vor seinem Anklä gcr da. Jch mürde mich selbst erniedrigen, wenn ich auch nur ein einziges Wort der Vertheidigung gegen diese schmachvollen Angriffe hätte. Mein Name, meine Stellung, mein ganzes Leben liegt vor deu Augen der Welt mag sie richten zwischen mir und einem Argwohn, von dem ich kaum zu entscheiden vermag, ob er zu. schimpflich oder mehr zu toll ist, als daß ich auch nur mit einem T?ort auf ihn antworten sollte." 3ch habe eine solche Antwort erroar .'et," cntgcgncte Stahlhardt kalt, unge fähr eine solche als den ersten und den letzten Versuch, mir zu entgehen. Sie werden eine anderslautende gehe, wenn ich Ihnen entgegenhatte: und die? ses Haus? Dieses mvsteriose, geheim gehaltene, meit entlegene HauS mit feinen seltsamen, feit Jahren in tiefer Heimlichkeit unternommenen Reisen hier der, mit'Mem Aufenthalt hicrselbst, der einem Versteck gleicht, sorgsamer vcrborgen und mit .größerem Scharfsinn selbst der Wahrnehmung der nächsten Umczebung vorenthalten, als der Schlupfnnns sei dcS wohlerfahrensten Verbrechers, der sich für einige Zeit den, Augen der Welt entziehen will? Wie .ßcht eS nun da? mir?" i . Wangerow msr bei diesen Worten wiederum erbleicht. Seine stolze Fassung schien ihn verlassen zwollcn, er wurve sichtlich verwirrt. Es.... eö ist mcinGeheimniß!'' stammelte er mit einem vergeblichen Versuch, seine vorige Sicherheit ausrecht zu erhalten. m Ein Geheimniß, dem ich mich genöthigt sehe, die Aufmerksamkeit meinerseits einigermaßen zuzuwenden bemerkte Stahlhardt fcharf. Dann nach einem prüfenden Blick auf Wangerow schien er sich zu besinnen 'und fuhr plötzlich mehr im Tone eindringlicher Ueberredung fort: Vielleicht thue ich Ihnen Unrecht ant, so liea.t es in Ihrer Hand, mich davon zu überzeugen. Halten Sie das Vorhandenfein dieses Geheimnisses, die Thatsache, wie sich dasselbe in seiner Wirkung meinen Augen darstellen muß,' mit dem mysteriösen Walten jenes DiebeS zufammcn und urtheilen Sie selbst über die Gcrcchtsertigkcit oder Ungerechtfertig kcit meiner Schlußfolgerungen. Der Dieb muft anerkannt cm Mitglied der besseren Stände, im unbeargwohnten Verkehr mit den hervorragendsten Hätt fern unserer Stadt sein, eines der Mitglieder dieser Kreise, ein Mann, der sich vermöge des Ansehen, daSer.geniestt, vermöge eines Sie müssen mir gestalten zu sagen vermeintlichen Reichthumö, den man ihm nachrühmt, in einer Stellung besiudet, welche ihn durch den Scbuy, den sie ihm verleiht, am ehesten auch die Sicherheit zu einem kecken verrathenschen Auftreten, bietet, role es hier vorliegen muß ein solcher Mann zeigt in feinem internen Leben, wenn man ihm näher tritt, ein seltsam lcheimnißvolles Treiben. Er besitzt ein verborgen gehaltenes Versteck, gleich, diesem hier, wohin er mysteriöse, mit allerlei Verhüllungen gegen die Außenwelt umgebene Reisen un? ternimmt Neifettdie'ihn unter den auffälligsten, sonderbarsten Umständen in einen bisher von aller Welt uuentdeckt gebliebenen förmlichen Schlupfwinkel bringen Er weiß, nachdem sich ein erklärlicher Argwohn gegen ihn geltend macht und ihn fragt, mas behauptet das? nichts weiter dagegen auzuführcn als die Erklärung, die einer bloßen Ausflucht so ahnlich sieht wie ein Ei dem anderen; es ! ist ein Geheimniß nichts weiter als diese unbefriedigende, leere, ulchtszagende Antwort, mein Herr, soll, kann, darf crw achter Argwohn, logisches Argument, zwingende Beredtheit der züsammtttwlrs senden Ninstände verstummen vor einem Wort, das . als leerer Schall, als halt lose, Phrase erscheinen muß,' so lange ihm rnchtS zur Seite steht als ein Verlangen nach blindem Vertrauen, wo blindes Vertrauen kaum am Platze ist?" Sie sind eS mir, Sie sind eS sich selbst schuldig, ileberzeuendkS an die Stelle dec'Ptzrafe, der bloßen stolzen Zurückmelsunlz treten zu lassen, oder Sie dürfen sich nicht beklagen, wenn ich zweif le, daö Sie es vermögen". ' Wängerow's' Blicke schweiften' ungewiß, pcittvoll ängstlich fragend zwischen Stahlhardt und dem alten Still hin und Ja??, . Er schien von der ruiseg. kalten.

ttverzeugenden ' Darlegung des Kammer, raths betroffen, er schien nach einem moralischen Halt, nach einem Beistaude, einem Ausweg zu suchen. .Was wollen Sie. daß ich thun soll?"

fragte er unsicher, nachdem auch das sin-. k . . .l7....'.A17l!.f!li.a nere, inm aogewanoie .cii vrs anen Still ihm die Ermuthigung nicht gcwährt, die er erhofft. Mi? Aufschluß geben über dieses Haus, über Ihr Verweilen hier, über das'Geheimniß, welches diese Dinge erklärt!" . . Mein Geheimniß!" schrie Wangerom heftig zusammenzuckend anf. Lieber mein Leben als dieses Geheimniß! Ich habe den Frieden meines Daseins, das Glück meiner Ehe, das Herz deS.WeibeS hingegeben, das ich liebte, um, dieses entsetzlrche Geheimnlß.zu bewahren, und jetzt jetzt sollte ich feig und schwach genug...." Die tiefe, grollende Stimme deS alten Still unterbrach ihn. Ohne sich von feinem Sitz zu erheben, auf dem er in zufammengesunkener Haltung, Anscheinend in zweifeloslleö Nachsinnen vertieft, gefesten, wandte er den Kopf zu ihm herum und blickte ernst und düster auf den Sprechenden. Wir müssen es preisgeben, Herr!" sagte er dann finster. Wir müssen eS preisgeben oder neues schwereres Verbrechen auf die alte Schuld häufen. Der Fremde dort muu unser schweigen gelobender Mitwisser werden oder er darf das HauS nicht wieder lebend verlassen." .Still!" rief Wangerom entsetzt aus. Jeremias Still!" Auch Stablhardt war zusammengefahren. Äetne Hand faßte unter dem Mantel den Revolver fester argwöhnisch blitzten seie Augen auf den alten .Still hin, welcher langsam, nachdenklich, doch ohne drohendes 'Anzeichen, und ohne sich von seinem Stuhl zu erheben, seine große knochige Gestalt zu den anderen Beiden herumwendete. Weint der Fremde dort, den Sie Stahlhardt nannten," suhr der alte Mann ruhig und finster fort, dieses Haus anders denn als Ihr Freund verläßt, wird er Sie verrathen, und verlören ist dennoch, waS Sie vergeblich zu retten suchen, Herr!" Ich werde mehr thun!" erklärte Stahlhardt mit kalter Entschlossenheit, der schnell begriff, daß die Worte des Alten daö Nichtige getroffen und ihren Eindruck auf den zu Ueberzeugenden nicht verfehlen ; konnten., Mr. Schweigen wird mich zwingen, hinzugehen und den Behörden zu sagen: DieS habe ich entdeckt eilt Ihr jetzt, jenes HauS zu durchforsten, jene Personen zu verhören, nes mysteriöse Geheimniß aufzuklären Es wird geschehen,, und Sie. mögen versuchen, den scharfen Augen, der Macht der Behörden vorzuenthalten, was Sie mir gegenüber mit Schweigen umhüllen konnten ! Vordre Blicke der Welt wird gezogen werden, waS Sie dem Vertrauen des diskreten Einzelnen nicht gewahren wollten." - Wangerom bedeckte daö Gesicht mit den Händen und sank in qualvollem Schmci: gen, in heftigem Kampf mit sich selbst auf seinen Stuhl zurück. Der Mann hat Recht l? fuhr der alt Still fort, dessen sich allmählich eine steigende Erregung bemächtigte, als fühle er selbst wärmer bei dem Gedanken an eine Offenbarung des .Gehernlnrssesi Der Mann hat Stecht, uud fast dünkt mich selber, er kann nicht anders han deln, als er thut. Jetzt bietet uns der Himmel die Gelegenheit, den warnenden Fingerzeig dazu. . . . sprechen Sie gnadigcr Herr, ich flehe Sie an, sprecken Siel", Hier meine Hand, Wangerow," sagte Stahlhardt freundlich, und ' daS einschmeichelnde, gefällige Wesen des char manken KammerrathS laq wieder ganz über ihn ausegossen. Verzeihen Sie mir, wenn ich Ihnen Unrecht gethan! Schenken Sie mir, Ihr Vertrauen, wie ich das fordern muß, erleichtern Sie Ihr Herz, sagen Sie mir, waS Sie bedrückt und ich werde Ihr Freund sein, Ihr Rath, Ihr Beistand, wie eS dieser wackere, treue , alte Diener verheißt. Werde ich hören, waS Sie mir zu sager. haben?" JaZ Ja!" flehte der alte Still dring, lich. Ihn sendet der Himmel unS weisen Sie die rettende Hand nicht zurück, eS ist ein Zeichen, ein Zeichen vom, lieben Gott . svrecken Sie!" Wangerom zog die Hände von seinem olelchen Gestcht und erhob sich. Ich werde sprechen!" sagte er tonloS. , Kommen Sie!" Wie? dort?" fragte der alte Still kopfschüttelnd, da Wangerow aus eine halbgeöffnete Nebenthür zuschritt. Ja, dort in meinem Zimmer in dem Gemach, mo ich auf meinen rathfelhafken Ausflügen hierher zu weilen pflege büße und dulde!" Wangerom schritt in das Zimmer hin: !e!n. Stahlhardt folgte ihm. . Die. Stunden zogen langsam und schwer durch die Nacht dahin ; bleich und dammrig stiegen die ersten Schimmer deS Morgens fern im Osten empor. Die Wogen .der See rauschten ihr monotones Lied gegen den Strand; die steife Brise trieb das tiefhangende, nebelartige Gewölk über die Bucht dahin und schüttelte die einsamen Föhren oben auf der Höhe um das stille Haus ; 'In der Umzäunung öffnete sich leise 'knarrend die Thür und zwei Männer tra ten durch dieselbe heraus. DaS Licht einer kleinen Laterne siel nuf sie. Es war der Kammerrath Stahlhardt und der alte Still, der mit einer Laterne in der Hand dem Ersteren auf den Weg hinaukleuchtete. Gehabt Euch wohl, Alter, und bleibt 'zurück," sagte der Kammerrath mit seinem wohlwollendsten Lächeln, und reichte dem Diener zwei Finger feinet Hand, Ich finde schon allein hinab nach dem Strande, wo mein Bootsmann auf mich artet. v roürde durch Euren . Licht' schern aufmerksam ae macht werden, fallj er nicht schläft, und eö ist nicht von Nö: .1 v7 1 ' "'..V' then, daß er angeregt rrd, unS zu bcob '.achten." Nur ein Stuckchen Weges bis zum Rande dcS Abhanges," erklärte der alte Diener eifrig. 'Glauben Sie,, daß bei Mann schweigen wird, der Bootsmann meine ick?" Er wird schweigen, wie er' bisher 5Zschw!egen einuteZ Tnnkelj.Mj

die Vöff'nuna auf wehren Verdieisir,

den ich ihm zusagen werde, muß ihn rt ik i. tl.i. rffl.l.n li I dazu oettlmmcn, vcnitugic lamyaror. Zhr sahet, ich bin versöhnt und als unverbrüchlicher Freund von Eurem Herrn geschieden vertraut jetzt in Allen, auf mich! Nichts soll Eure Ruhe und Sicherheit hier im stillen Hause 'jürder stören." Und und Sie meinen, Herr Kammerrath, es fei geboten, auch ferner dieses unselige Geheimniß zu wahren? ,A . . " fragte der Alte zögernd und klein: laut. Mehr als je. FürS Erste wenigstens noch. ES jetzt preisgeben. . . . nirnmer mehr! Es hieße ihn in der Gesellschaft , ' , rvr. - . c ! morattza) veruiien. oyir icnui vl Welt nicht, alter Mann, und welche Fä: den aller möglichen Leidenschaften, In: triguen und Anfeindungen sich in ihr zu verwickelten Knoten zufammenschürzen. Ich muß sinnen, einen AuSweg zu sin: den, durch den wir die unglückliche Lag, Eures Herrn wenigstens bessern mit sichern können. Bis dahin tiefes Schweigen und keinerlei Abweichung davon, waS Euer Geheimniß bisher ge schützt! Jetzt zurück zu Eurem Herrn! - Wann gedenkt derselbe heimzu, kehren?" Ich weiß eS nicht," versetzte der altk Still düster. Es hängt davon ab, waS sich zutragen wird. Zunächst ist es noth wendig, daß er einige Tage hier ver weilt, um zu ruhen und der Dinge z harren, die geschehen werden. EZ würde sein Tod sein, wenn nun wenn das Schreckliche sich ereignete und er nicht hier am Platze wäre. Znmr ist eS nicht die Zeit, in der er gebunden ist, hier zu sein, und nicht seine traurige Vlufgabe hat ihn ber geführt, wie Sie wissen, sondern die Be lprechung, die er mit mir zu habeu wünschte. DaS giebt eiuige Hoffnung, daß dieses Haus diesmal ein HauS des Friedens für ihn sein werde." Genug, Alter!" sagte der Kammes rath ein wenig ungeduldig. Sie h atten den Rand deS Abhanges er: reicht. Verlöschet daS Licht, damit eS nicht unnützer Weise einem unberufenen Auge auffalle, und kehrt zu Eurem Herrn zu: rück! Veranlaßt ihn zur Heimkehr, sobald eS nicht mehr unbedingtnöthig ist, daß er ier der kommenden Dinge harre; ich denke, binnen weniger Tage werdet Ihr frei handeln können. Habt Ihr mir Nachricht zu geben, fo thnt es an die er: wähnte Adresse: Jakob Korner, Warten: bürg sie ist sicher. FattS meinerseits erforderlich, schreibe ich Ench auf dem Umwege überVenloo, wie Jhr's gewohnt seid. Lebt wohl und seht nach Eurem Herrn! ich finde meinen Weg im Dun sein. ' , sFcrtsedung folgt.) - Verlorene" Schmiere. Ein Sachverständiger schreibt m der Jll. Staatszeitung": Der vor einigen Tagen oetöfsentlichte Jahresbericht deS Bundeösteuer-Eommissärs enthält u. A. die interessante Angabe, daß seit Einführung des Oleomargarin-(Schmierbutter) Gesetzes im Ganzen 56,020,154 Pfund Oleomargarin hergestellt und davon etwa zwek' und eine halbe Millionen Pfund erportirt wurden. Der Eommissär sagt in Betreff der Wirkung des Gesetzes: Die Verminderung der Specialsteuerzahler hat die Steuerverwaltung sehr beunruhigt, da sie theilweife auf'Betrug zurückzuführen sein mag. Die Feststellung der Masse des hergestellten OleoOelS zeigt, daß mehr als 27 Millionen Pfund drejeS zum alleinigen Zweck der Fabrikation von V u t t e r i n producirten Stosses weder erportirt noch zur Herstelluug von Oleomargarin benutzt wurden. Die Frage, was damit thatsächlich gemacht wird, kann nicht genügend beantwortet werden, bis die Fabrikanten gezwungen werden, über den Verbleib desselben ebenso genau Rechenschaft abzulegen, wie über daö versteuerte Oleoinargarin. DaS Oleo:Oel wird wahrfchcinlich auch zur Fabrikation anderer Nahrungsmittel benützt, da es alS Schmiermittel zu kostspielig wär?." So weit der Eommissär. ES sind also 27 Millionen Pfund über die Hälfte der Gesammtproduktion dcs Oleo" abhanden gekommen, und die Vundescommissäre zerbrechen sich nun die Köpfe, waS damit geschehen sein mag, besonders deshalb, weil sie, früher der Ansicht waren, daß die Oleo" genannte Schmiere nux zur Herstellung von Saubutter gebraucht wird. Die Annahme, daß Oleo" nur zur Bereitung von Schuuerbutter benutzt werden könne, ist so naiv, daß man sich rost versucht fühlen muß, zu glauben, daö lIefetz fei in eine solche Form in der Absicht gebracht morden, um den Schmcinebaroncn Gelegenheit zu geben, es zu umgehen. Daß zur Herstellung der Kunstschmiere auch Schweinefett, Baum-wollsamcn-und Erdnußöl, Borar und Soda gebraucht werden, und daö Oleo dadurch theilweise oder ganz ersetzt werden kann, darauf wurde keine Rücksicht genommen. ES ist deshalb auch leicht verständlich, warum der Bericht eine Abnahme deS versteuerten Oleo" zeigt, nd über" die Hälfte zu anderrr Zwecken benntzt wurde. Daß Betrug dahinter gewittert wird, ist nicht zu verwundern, doch ist die Lösung des für die Bundessteuerbeamten so schwierigen Räthsels sehr einfach. Weil nämlich in Bezug auf die Besteuerung deS Autterin das Hauptgewicht aus dasOleo gelegt wurde, sucht man seine Anwendung für diesen Zweck, als zu werthvoll, zu beschränken. Für diKunstbutterfabrikanten war dieS eine sehr einfache Sache; sie ersetzten es durch daS billigere neutral larä", welches sur diesen Zweck aus bei niedriger Tem peratur ausgelassenen, durch Borar, Soda 'und Pottasche vom Gestank befreiten S ch weL n'e s e t t a b f a l - l e n hergestellt wlrd. Daher ist die Knnstbutter seit dem Inkrafttreten des tZefetz'eS wohl n o ch schlechter geworden alS vorder und der Werth desselben als Schutz für das Publikunr gegen Auöbeus tung ist gleich Null. Die Abnahme des Verkaufs an Oleo bedeutet also keinesegS, daß weniger Schmierbutter verkauft wird. ' Nach neueren Untersuchungen, welche ! 1 1 .ti:itfxeA;x nr r . ff':, UM- "uaiimuiwiw?ll iKUC U

gestellt wnrven, enthielten zwanzlg Proben wirklicher oountr" - Buttc? aus einem westlichen Staate s ä m m l i ch Borar; es liegt also der Gedanke nahe, daß sich die Butterfchmiererei schon bis aus die Farm erstreckt, indem dort schon neutral larä" zugesetzt wird, desfcn thierischer Geruch sich nur durch Borarzusatz verdecken läßt. Vielleicht findet auch .ein Theil des verlorenen" Oleo feinen Weg dahin. Der immer mehr in Gebrauch kommende Zusatz eitlcs Desinfektionsmittels zu Butter uud Butteritt erklärt sich daraus, daß neutral laril" viel leichter an feinern Geruch erkannt wird a!ö Oleo, und selbst dann muß, um die Schmiere überhaupt verkäuflich zn machen, mehr Rahm oder fette Misch zugesetzt werden. Um zu Schweineschmalz" (larä) verarbeitet zu werden, ist das Oleo ebenfalls zu werthvoll, da RindStalg, Baum wollfamenöl und möglichst viel Wasser bedeutend billiger sind. Wie nämlich die Schmierbutker kaum eine Spur wirklicher Butter enthält, so kauft daö Publikum täglich unter dem Namen Schwerneschmalz eincu Stoff, dessen Verwandt schast mit dem bekannten Rüsselthiernu? schwer nachzuweisen ist. Da also Oleo" in großen Mengen bei der Herstellung von rafsinirtem Schweineschmalz" nicht verwendet wird, so muß der größte Theil der verschwur,denen 27 Millionen Pfund irgendwo anders hin gewandert sein. .Wle schon angedeutet, wird Rahm und fette Milch in großen Mengen zur Bereitung von Oleomargarin gebraucht und die Dairn und Ereamery - Gesellschaften erhalten dafür deshalb auch bessere Preise. Da sich aber ans entrahmter Milch kein nur halbweSs verkäuflicher Käse herstellen läßt, ,o mußte für daS Butterfett ein Ersatz geschafft werden. Dafür war nun daS Oleo gerade der richtige Stoff, und in den letzten Jahren ist das Verfahren, gewöhnlichen Quark durch Vermengung mit RindStalg und S chwein efchmalz in feinen Rahmoder Fettkäse zu verwandeln, so vervollkommnet worden, daß selbst ein Kenner irregeleitet wird. Besonders der hier fabricirte Schweizerkäfe" und die zicgelroth gefärbten Sorten von Rahmkäse" enthalten oft bis zu einem Dritttheil ihres Gewichtes Oleo, .ueutrI larä". oder Rindstalg. Zur Zeit, als das Oleomargaringesetz dem Eongreß zur Abstimmung vorlag, war die Schweineschmalz- und Käseschmicrcrei schon in schönster Blüthe und nach Inkrafttreten desselben haben die Schweinebarone, welche ja die Viehzucht und damit anch bis zu einem gewissen Grade die verschiedenen Erzeugnisse der Milchwirthschaft beherrschen, den Schwerpunkt ihrer Ausbeutungskuust auf die S 6) in a l z - rrnd Käseverfilsch u u g. verlegt. vom Vuökantt.

Die Engländer haöcnsi in Persien einen ueneu Vortheil zu verschaffen gewußt. Die persische Regie rung hat nämlich, nominell für handele schisse aller Nationen, in Wirklichkei? aber nur für die Engländer, die Schiff fahrt auf dem Flusse Karun freigegeben. Der Karun kommt von dem Ardekarcze: birge, durchfließt die ganze Provinz Ehnsistan und wird bei Schujchter schiff bar, so daß er von Mohamera bis nack Ahwaz mit kleinen Dampfschiffen besah' ren werden kann, später vielleicht anck bis Schuschter. Er fällt bei Mohamerc ander türkischen Grenze indenSchatrel' Arab, welcher als vereinigter Euphra: und Tigris seine Gewässer dem persischer Golf zuführt. Thatsächlich hat nun zu, nächst' die prioilegirte englische Dampfschisfgefellschaft deS Euph'rat und Tigrij den ausschließlichen Vortheil der Besah: rung des Karnn, da kraft ihreS Vertragt mit der Türker von kleinen Dampferr nur die ihrigen den Schat:el-Arab hiw auffahren dürfen, und sich in Folge dessei andere Schifffahrt am persischen Ufei nicht entwickelt hat. Größere Dampfer, sowie eine Znhl untauglicher kleiner per? sischer Dampfer fahren zur Pilgerzei'. bis Bassorah hinauf, sonst ist der glu überhaupt unbefahren. Südpersien biö zum Nordwesten PersienS hin ist nnw mehr englischen Produkten, Waaren uni HandelSunternehmungen geöffnet. Di, 'rnffische Presse sieht bereits auch englifch, Truppen den Karun hinauf in das In nere Persiens eindringen und es zwischek sich nnd Indien in die Mitte nehmen Man befürchte in Rußland, daß Baror Reuter, der in Teheran erwartet wird, nun auch die Concession zum Eisenbahn' bau durmieuen könnte. : Ueber die Bildn g v on Petroleum hat Prof. Mendelejess einr von der jetzt herrschenden abweichendr Theorie aufgestellt. ,'Während man bi jetzt Petroleum für ein Zersetzungspro: duct Kohle bildender Substanzen hielt, ist der obengenannte Gelehrte der Am ficht, daß das Petroleum lediglich aui Wasser entstehe, welches die Erdkrusi durchgingt und mit glühenden Kohlem Verbindungen von Metallen, speciell vor Eisen, in Berührnng komme. Dai Wasser wird in .seine Bestandtheile, Sauerstoff und Wasserstoff, zerlegt; der erstere vereinigt sich mit dem Eifen,wähi rend daS WasserstossgaS sich mit den Kohlenstoff verbindet und in höhere Re: giouen aufsteigt, wo eS theils zu Mine, ralöl cöndenffrt wird, theils in gasfon migem' Zustande verbleibt, um dann a einer beliebigen Stelle zu entweichen, Die Zersetzung des Wassers durch Be, rührung mit glühendem Kohlenstoff ist ja eine bereits bekannte Thatsache mi wird u. A. zur Herstellung des Wasser, gafcS bereits mit Erfola angewendet Wenn die Annahme von Mendelefesf rich' tig ist und im Erdinnern ein genügender Vorrath von Kohlenverbindung mit Me tallen ist, so kann das Petroleum fast rr unbegrenzter Menge erzengt werden nn noch Brennstoff liefern, wenn unsere Kohlenfelder längst erschöpft sind. Mem delejeff hat seiner Ansicht dadurch eine wesentliche Stütze verliehen, daß er Pe troleum in ganz ähnlicher Weise herge, stellt hat, wie er den V organg ; in de, Natur . vollzogen vermuthet, 'ife. Eine hübsche Künstl er Anekdote macht gegenwärtig in Verlru die Runde und wird nicht wenig belacht. Ein seh? bekannter Portraitmaler wurde iünaü Aam MlM (Ull Icinjun .lrll

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