Indiana Tribüne, Volume 12, Number 85, Indianapolis, Marion County, 12 December 1888 — Page 2

Zndiana Tribüne. erscheint Aig ltH ssd Sskas.

itMlSe.Tllblln- Ua durch UnZtltntl ttnxt rer Wach,, di, Soatag XxMtnt" S ftt tx Woche, ccitc jusammtn 15 ttcntl etc: foitntipitßottat, C Psft Ufifi4l in Ootaul5ia5tunff S6 xee S9r. , Of Jlett KH0 S. WsrNlaudR. Jdi!apoliS, Ind.', 12 Dezember 1888 Essen, Schönheit. Gesundheit. Wie sehr das erstere dieser drei Dinge mit den beiden anderen zusammenhängt, that kürzlizh Dr, E. Ä.. Wood von Pittsburz 'in einer träftigen, leider wahrscheinlich nuhlosen SitkenpredZgt" vor der. Anthropologischen Academie in New Fork dar. Heben wir das Wefentllchste ans seinen interessanten Ausführangen hervor: Die Frage der Schönheit dreht sich wesentlich um die Nahrung. Nasienverbesierung, sowie Schönheit der einzelneu Persott muffen man kann daS den -Amerikanern nicht genug sagen vor Allem in der Knche entschieden werden. Das " amerikanische Volk ist als Raffe bei Weitem nicht, waS eS sein sollte und anch könnte, wenn eS sich mehr J " 'it : m- t- - . . . . . 1 UM ore rorverlicye rnayrungswlsiett' fchaft kümmerte. Jede Ration, ja fast jede Stadt U bangtet, die schönsten Frauen zn besitzen; daher kommen jene Eifersnchteieien, welche;. A. daS Gerücht verursacht haben, daß die Pködchen in Chicago alle s große Fnße, eder die in St. Louis alle einen so großen Mund hatten. ES wäre besser, für die Heranbildung von Schönheit wirklich zu sorgen, als zu beHäupten, daß man sie habe, und Andere nicht. Vom Essen gilt dasselbe, waS von den LebenSzewohnheiten überhaupt gilt, namlich daß dieselben ebenso wesentlich für Gesundheit und Ebenmaß deS .KörperS sind, wie die Vererbung. Die alten Griechen wußten das schon recht gut und brachten eS an Mensch und Thier zur Anwendung. Die Sieger in den alten olympischen Spielen, sowie ihre Nennxkeide verdankten ihren Vorrang vor Allem sorgfältiger körperlicher Ernahrung. Durch die Art, wie die Amensauer ihre Nahrung genießen, schaffen sie sich nicht nur Verdaunktgsbefchwerden, sondern auch Verschlechterung ihrer Nasse. Durch Vererbung wirken diese Lebensgewohnhcitcn ruf die Nachkommen. Es kommen amerikanische Kinder zur Welt," sagte der Doctor, welche wir gar nicht am Leben lassen würden, wenn c3 Pferde oder Hornthierc wären." Die Häßlichkeit vieler Amerikaner be ginnt thatsächlich an ihrem Mund. Viele Verfonen, besonders auf dem Lande, sind von zu dünner Statur,- haben schmale, spitzige Kinnladen und unvollkommene Zähne. In keinem Lande der Welt ist der Zahnarzt so stark beschaftigt, wie hier. Diese mangelhasten Kinnladen bilden sich durch Mangel an gehöriger Uebung und können durch den Gebrauch ebenso gut gebessert werben, wie z. V. der kräftige Arm des Schmiedes. Die beste Zeit zu ihrer Ausbildung sind die Kinderjahre, und gerade in diesen wird sie am meisten vernachlässigt. Die Eltern geben ihren Kindern zn viele weiche Nahrung, welche die Kiuuladen nicht in Arbeit erhält und auch die Spreisedrüsen nicht ordentlich anregt, daß sich genug Speichel mit der Nahrung vermischen kann ; Letzteres ist bekanntlich sehr wesentlich zur Verdauung und Gejundheit. Krankheit der Kinnladen ist eine besonders ergiebige Ursache sür daö gaulwerden der Zahne, welchen infolge des Auszehrens der Blutgefäße die richtige Nahrung entzogen wird. In jedem Mund sollten 32 Zahne sein, aber die abnormen Kinnladen vieler, Amerikaner haben blos Naum für 24. Da aber die Natur darauf besteht, L2 Zähne zu bilden, sö entfleht ein Gedränge, und manche Zähne müssen schon in der Kindheit ausgezogen werden, wenn nicht alle faul werden sollen ; denn t ist kein Platz für sie da. Eine TitnstmSdchtN'Scyule. Immer stärker mach! sich daS Vedürftiijj nach wirklich guten Dienstmädchen geltend, und in neuester Zeit mehren sich auch die Vorkehrungen, welche diesen! Bedürfniß entgegenzukommen bezwecken. Der SounettscheinzMisssou", welche im Osten des Landes entstanden, obwohl zur schlicßllchen Ausdehnung über gauz Amerika bestimmt ist, wurde schon vor Kur zem Erwähnung gethan. Jetzt hat man uch im Westen, in Chicago nämlich, eine Dienstmädchen-Schule, die, wie es scheint, unabhängig von der erwähnten Gesellschaft ihre Anfgabe zn erfüllen strebt. Die Anstalt führt den Namen: tHorne and Training cclioql for Dornestic Science : sie ist nicht mit einem DienstvermittlungS - Bureau verbunden (wie es von der Sonnenschein-Mission m- c . c t r . ... ; -V angelUttolgr wnroe), ooeg loniicii jewer zeit Hausfrauen dort vorsprechen und Mädchen engagiren. Als Zwecke dieses Instituts werden bezeichnet: 1) Für musterhafte, tüchtige DienstMädchen zu sorgen ; 2) der Sucht junger Mädchen zu steuern, in der Fabrik oder in Verkaufsgeschäften u. s. w. Arbeit zu suchen; 3) die Mädchen für später zu g u t e N' F r a n t n szn machen, indem man ihnen die sparsame und rechte Fiu rung eines fremden und schließlich auch ihres eigenen Haushaltes beibringt. Wie, Man siebt, ist daß uach vielen Seiten bin ein sehr verdienstliches Nnteti ' t C S!...si...tl.... großartigen Fortschritt errungen. Doch darüber läßt sich jetzt natürlich noch we, nia sagen. Das Auskommen solche Beweaungen ist an sich sehr bezeichnend ,- !: ,; fS'''" f V " kür unsere Perhaltntlie. DaS Institut, mit dem übrigens auch ein KosthauS für stilleNlose Mädchen in Verbindung steht, ist noch klein und eniae Wochen alt, hat aber angeblich in dieser Zeit schon so überraschende Ersolge glzvweilen. day Si den schönsten Er

nehmen, uns wenn o:e lennrnavqen Schule" ihr Ziel anch nur zur Halste reicben sollte, so hätte sie schon einen

Wartungen berechtigt. Noch M das Hau ? .'- ."i. L - tf A ! I. r ' '

iitoji einmal poirnuog mopim, im jut generdittgs eine veachtenswertym Äklmildkhatige Menschen böte sich da ein : vom Capitan ein Kauffahrteicl:ivkedleki4wertbe Geseaettbeit. das Stre- . fänh. Derselbe aZebt darin seine Ve-

ben dieser Anstalt, die nur. vorläufig auf die Unterstützung großherziger Bürg angewiesen ist, sich späterhin aber selbst erhalten soll in jeder Weise zu fördern. Bisher ist die Anzahl der Schülerinnen eine noch göriuge, die der Jttfassinncn sogar eine verjchwindelid kleine. Die Anstalt ist eben noch so gut wie gar nicht bekannt, und di? jungen Mädchen scheinen ihrer Einrichtung und ihren; Zwecke noch nicht so recht zu traue. Vorläufig ist nur eine Lehrerin, Iran M. Goodrich, eine alte, erfahrene, praktlsche reyxerin und Matrone, dort angestellt. Es wird für UnterriKt und für Kost und Wohnung für jedeS MädchcnbaS sich außer Stellung befindet, wöchentlich zusammen nur I2.5Q verlangt; einzelne Lectionen werden theoretisch und praktisch ertheilt und eS wird für jede einzelne mir 10 EentS berechnet. Vor dem Danks.gungsfeste war die Zall der Mädchen und jünaeren .Frauen, die sich nur in der Zubereitung schmackhaften Puterbratens und der dazu gehörigen Cranbcrry"Sauce und einiger Arten von Pies" in der Anstalt unterrichten ließen, eine verhältnißmaßig große. In dieser Weife können auch Hainen ihre Dienstmädchen zu jeder Zeit zur Erlernung von diesem ' .stA'. t. ooer jenem otocniuniiiua, ooer auty nur einfacher Hansarbeit schicken, und die Mädchen andererseits auS eigenem An? triebe ihre Ke,kntnisze erweitern. Solche Mädchen, die daö Kost- und Lehrgeld in der Anstalt nicht bezahlen können, sinden dennoch Aufnahme, wenn sie sich verpflichten, einen Monat in der Anstalt, in welcher 25 Kostgänger bequem untergebracht werden können, zn verweilen und vor und nach den Unterrichtsstunden die Hausarbeiten zu verrichten. Dtgma, der Unermüdliche. In diesem Monate ist es gerade ein Jahr, daß Osman Diama, erfüllt vok dem Verlangen, seinen verlorenen Nang als Emir der Rebelleumacht in Kartunt wiederznJewinnen, lit 4000 SklavenHändlern und Viehzüchtern Suakini auf der andsette angnff. Dieser merkwurr dige Mann, welcher oft mit den falschen Propheten" El Mahdi zusammen genannt wurde, war fchon in ?lfrika und Arabien eine sehr bekannte Persönlichkeit, ehe die Welt je etwas vom verstorbenen Mahdi erfahren hatte. Ein hervorragender klavcnhandltr und ein ganz verbistener Fanatiker, ist Osman Digma einer der unversöhnlichsten und hartnäckigsten Feinde der Weißen uud der Egyptcr im uoan. Die Sireitkräfte der Weißen und Egnptcr haben Osman Digma wiederholt' während des sudanesischen Krieges empfindliche Niederlagen beigebracht, die er ihnen nicht veraißt. und die ihn immer wieder tu nenen Unternebmunaen an spornen. Außerdem hegt er gegen die Briten anS vrivaten Drunden einen bitteren Groll; denn Dieselben haben ihm viele Sklaven weggenommen, welche er vor dem letzten Kampfe nach Arabien erportiren wollte. Sein sehnliches Verlangen also, die alten Scherten wieder auszuwetzen und für das eingebildete Unrecht, das ihm privatim widerfahren ist, Nache zu nehmen, waren die Beweggründe, welche ihn trieben, von der vom Nachfolger des Mahdi gewährten Er-' laubniß, den Krieg an der Küste des Nöthen Meeres fortzusetzen, so schnell wie möglich Gebrauch zu machen, und zwar sehr ausgiebigen. . Seit dieser Ncbellenhäuptling mit sei-, nen berittenen Sklavenhändlern und Viehzüchtern im vorigen Jahre den ersten Angriff auf Suakim machte' hat die Stadt kaum eine Minute Ruhe gehabt. Es war immer gefährlich, sich außerhalb der Forts zu wagen, infolge dessen stockte der Handel gänzlich, und die Lebensmit-tel-Zufuhr aus den fruchtbaren Gegenden ringsumher war abgeschnitten. Die britischeNegierung hat sich endlich entschlossen, diesen Zuständen Einhalt zu thun, und gegenwärtig befindet sich eine bedeutende britische Trupveuaötkeilung unterwegs, welche die britische Garnison verstärken und, wen möglich, den beständigen, schädigenden Angriffen und Plänkeleien des Sudaneseuführers ein' r c V t ft m noe sur immer macyen 1011. Zur zcschleunignng dieses Beschlusses hat ohne Zweifel die Thatfache beigetragen, daß Osman DigmaS Mannen immer kecker in ihren Angriffen werden und kürzlich die Stadtbewohner wiederholt auf sehr ungemüthliche Weise in ihrem Schlmn:ner gestört haben, indem sie Nacht für Nacht 20 bis 30 Granaten in die Stadt feuerten. Man hatte sich britifcherfeitS der Eroartung hingegeben, daß ein vollständig geS Einstellen der Angrisssmaßregeln ngen die Sudanesen allmälig zur Neubclebung des Handels und zur Wiederkrössttnng deS Sudans sühreil werde. Diese Politik hat in Suakim, wie man sieht, keine erfreulichen Früchte getragen. Jetzt will man eS wieder mit der schär leren Tonart" versuchen. Aber waS wird dabei herauskommen? Auch nicht viel Besseres. Osman Digma wird sich wahrscheinlich, ohiix eine erhebliche Züchkigung zu erleiden, wieder auf einige Zeit in die unzugängliche Wüste zurückziehen. um auf s eeue aufzutauchen, sobald ' kS ihm gelegen scheint. Er ist ein Mcister in der Kunst, zu rechter. Zeit aufzu-,, !auchkn und zu verschwinden. Wie hoch sind Oceanwogen? Die Einbildnngskraft von Romanschreiben:, ZeitnngSbenchterstattern und gewöhnlichen Menschen befaßt sich besonders gern mit großartiger Schilderung von Meereswogen, und bei jedem turm hört man von Wogeubergen" a. dergl. DaS geschieht wohl meist ohne besondere Absicht, - zn übertreiben ; auch das Auge des Zuschauers auf einem gefäbrdeten Schiffe schätzt die Höhe' der' Wogen selten richtig. 'Gewissenhafte Beobachter geben die höchste he von MeereSwogen, ziemlich niedrig an, nämlich an f 20 Fuß ynd da würde das Bild ' eines Berges schlecht passen. c ... ,J: .ft Doch schemt eS auch viele AuSnaumen I geben. Es wird berichtet,,daß sich in er Nahe des CapS der guten Hoffnuna S Wogen bis zn einer Höhe von 30. oder Ai beinabe 40 Fu. bildet bätten.

Z? ervooler flatöetS&Iätr enthalt , . . p . . rf V

sbachtuttgen zum Besten, welche er bei der ftahri uai das Qap Horn, der vekannte hochaefährlichen Stelle an der fSüdfp'tze von Südamerika, gemacht hat. I ri V t. jT"- . ? C Ä CkA rv ml von oer cpic oes uttplinuzle, welcher, weil in der Mitte deS Schiffes stehend, am wenigsten von der Bewegung scs Wassers beeinflußt war,. Wogen beoba'chtct, welche die rieflgs Höbe von 05 Fuß erreichten. Eine solche Woge kaun man schon init einem Berge vergleichen, und in ihrer Nähe muß eS Einem recht unheimlich zn Äiuthe fein, wenn man noch nichts AchnlicheS gesehen hat. Die Furcht des unerfahrenen Zuschauers kann eine derartige Woge leicht für noch, viel hoher halten. Ueber die Frage.welcher Tlzci! .deS Weltmeeres eigcntlicy der stürmilchste ist, gehen die Meinungen auch noch anSeinander. Wenn man eine Reise von hier nach Europa macht, kann man oft chisfsmatroscn sagen hören, der atlantische Ocean sei der stürmischste, daneben noch daS Mittelländische Meer und die Gewässer an der Südspitze Afrikas. Doch ist selbstverständlich die) persönliche Ers fahrung dieser 'Leute ausschlaggebende Solche, welche in den Gewässern Chinas oder des Indischen Oceans gefahren sind,' werden wohl diese für die stürmischsten erklären. Je nachdem! Zur.EisenbahN'HeizungSfrage. " " " Wie die Leser wissen, bestellt jetzt im Staate New York ein Gesetz, welches die ölnwendung von O e f e n zur Heizung oon BahnwaggouS verbietet und sich auf alle Bahnlinien erstreckt, die nicht unter kiner gewissen Zahl Meilen in diesem Staate laufen. Alle diese Bahnen müssen Dampfheizung haben. Außerdem haben einige wenige Bahnlinien anderwärts das Dampfheizungs-Svstem aus freien Stücken eingeführt. Wer aber glaubte oamit sei die Fraae aclöst, hat sich sehr aeirrt. Die Gefahr ist geringer, aber etwas Anderes ist oasur großer gewor-. den. Es ist nämlich aus diese Art fast, uumöglich, 'einen langen Bahnzug' bei desonders kaltein Wetter zu heizen, und daö beginnt sich schon fühlbar zu machen. Außerdem Hort bei jedem Unfall an deit Dampfleitnngs-Nöhren oder auch so oft eS notbwendig ist, die Locomotive vom Zug zu trennen, oder die Verbindnttg sich selbst löst die Wärmever sorguug auf. Die Unzuträglichkeiten für die Passagiere werden daher bei der Dampfheizung größer, und bereits haben Reifende darüber geklagt. . . Ein Erfinder, welchem eS jetzt gelänge, einen besseren DampfheizungsApparat herzustellen, als der gegeuwärtig benutzte ist, könnte ein Vermögen damit erwerben und sich außerdem den Dank vieler Taufende verdicilen. Hoffentlich wird dieser Erfinder bald kommen. Vom Anlande. Die Leute in der B o w e y in New Jork wurden dieser Tage Morgens um 5 Uhr durch einen Mann in Erstan. nen gesetzt, der gemüthlich eine Cigarre rauchend, aber in v o l l st S n d i g a d a--mitischem Costüm. ja felbst ohne Feigenblatt, die Straße hinabspazierte. Naiürlich faßte ihn der nächste Polizist ab, dem er begegnete und hüllte ihn aus deni Wege zum Gewahrsam in seinen eigenen Rock. Der Mann nennt sich DavidTwiggs und erklärte, er versuche aus der Hölle zu entkommen. Durch einen eigenthümli chen Unfall hat Jakob Haddock' Koch m Steward. des SchoonerS .Andrew Peter son", fein Leben verkoren. Der Schoo ner lag, mit Oel beladen, seit einigen Tagen in Jersey City vor Anker und sollte nach Voston abgehen. Ein Schleppe dankpser sollte denselben i,i2 offene Fahrwasser bugsiren. Als der Dampfer in die Nähe des SchoonerS kam, warf Haddock der Mannschaft des Dampfers ein etwa 2 Zoll dickes Tau zu. Das Tan wurde am Hintertheil deS Dampfers befestigt. Unglücklichermelse legte daS, selbe sich in einer Schleife um die Schnl tern deS Stewards gerade als bei Dampfer sich in Bewegnug setzte unddak Seil straff einzog. Haddock, wurde er drosselt. I n e i n e r durchaus n i ch , lustigen Sache hat der Gonoerneur Jackson vpn Maryland Stoff zum Lachen gegeben. Er setzte nämlich auf erecutit ven Befehl die Hinrichtung deS Farbigen Jfaac Keenan, welcher . John Holly ermordet hatte, auf den neunuudzwanzfz sten Februar" deS nachsten'JahreS -fezt. Nun hat das Jahr I83S überhaupt keinen 39. Februar. ES leißt, daß dem Gouverneur, als ex .das Datum für d'tt Hinrichtung bestimmen wollte, ein Kalender diefeS Jahres in die Hände gera then sei, und er einfaniat daran gedacht habe, daß daS nächste Jahr nicht wieder ein Schattjahr, ist. Zuerst hatte er den 22. Februar als Hinnchtungstäg bestimmt und dann, als er daraus ausmerklam gemacht wurde, daß der Tag ja Washingtons Geburtstag sei, ohn weiteres Nachdenken " sieben Tage weiter gerechiret Und. so deü gar nicht exi stiren: den 29. Februar herausgebracht. Jetzt ist der Act auf den t.Marz verlegt worden. 'Auf eine erg en th ü m l i ch e Art, das Mitleid seiner' Nebenmenschen zn erregen, ist der Schwindler Jame? N. Mechy in New York verfallen, der sich sznr Abwechslung hie' uildda anch Joseph Arnott nennt. Auf den Zügen der Hochbahnen, in Schankwirthschasten und Kaufläden stellte er sich den Anwesenden als einen bußfertkgensoebcn aus dem ' Zuchthaüse ' entlassenen Sträfling vor, erzählte mit weinender Stimme seine angeblichen Verbrecheil. und daß bei ihm jetzt die Gnade zum Durchbruch gekommen sei.- Schließlich bat er um milde Gaben, uni ihn in seiner gottseligen Lebensweise zn iintcrstützen. - Doch bei dem Schankwirth Charles .Schaffer gerieth er an den Unrechten-" Er hatte hier erst Whisky nnd Bier getrnnken,.dann abev die Aezahliing verwelgerr' Indem er tx$ lr? rtfj jl ?4 bcrlöltgt,: & f r f iir seln sundbasteS Trlnttn aüch noch zahlen solle: Schässer ließ ihn ,i jedoch ohne Weiteres verhaften, und beimVerhSi wurde Meahy auf S Monate nach die Strakinlel aeZandt.

"STe Ga Sgestän ke, welche in Montreal, Canada, herrschen, und worüber schon früher sehr geklagt wurde. scheinen nachgerade unerträglich für di dortige Menschheit zu werden. Ein Specialeoirespondent" sagt hkernber nenerdings: Der GaS'chllden hat den Umfang einer Pestilenz angenommen! Der unerträgliche Geruch, welcher dij ganze Stadt durchzieht, läßt sich nur ml dem Gestank vergleichen, welcher ent stä'.ide, roenn es faule Eier vom Himmel regnete. Heute war daS Conrthank., i?, welchem zu allen Stunden Gasbelench, tung nothwendig ist, völlig verlassen; die Nichter vertagten alle Processe und flüchteten sich. In einer Vaumwoll, fabrik wurde ein, junges Mädchen, dnrch Gasgestank bewußtlos und konnte um mit großer Schwierigkeit in's Leben zu: rückgerufen werden. In der Academz of Music" sind gestern lbend mehrere Damen dnrch das Gas ohnmächtig geworden, und das Theater war so gut wit verlassen, ehe die Vorstellung halb zs Ende war; der Gestank, welcher von de Rampen ausstieg, hinderte die Schau, spieler am Sprechen. Viele Läden, welche GaS zu gebrauchen pflegen, schlies ßen jetzt schon um 5 Uhr Nachmittags, wahrend andere Geschäfte sich mit Erdöl oder Kerzen behelfen. Im Ostende der

Stadt sind sogar mitten aus der Straß, .Personen infolge des Gasgestankes um, .efallen, als ob sie von en'em Sonnen, K jf c .? . . ? . . i t; uicy oesauen.waren ; vor! uegcn namuciz die Gaswerke.. Dieser schauderhaft Gemeinschadeii hat auch zur Entstehung einer neuen Krankheit geführt, weicht der Vronchitis gleicht und schon mehrer, hundert Personen befallen hat. ' Von einem E r ben n n g e z ä h l ie'r Millionen erzählt nian sich .jetzt in Broöklyn, N. g. Daselbst wohnte lange Zeit ein Herr Lynch, der bei seineu Nachbarn und Frennden als Baron Lynch bekannt ist. Kurz vor der Wahl schiffte sich Baron" Lnch mit seiner Gattin auf einem franzönschen Dampfer ein und brachte mehrere Tage in Bonn deaur zn. Zweck der Reise war, tzewisst Ansprüche, welche der Baron auf ver schiedene sehr werthvolle Landstriche iu. Frankreich zu haben glaubte, des Naheren zu untersuchen. Er ist jetzt wieder zurückgekehrt und macht folgende großartige Angaben über die Erbschaft: Ich bin der Erbe von sehr großen Landstrichen, deren Werth sich fast aller Berechnung entzieht. ES sind im Ganzen 0, die in Frankreich sind, bekannt als die VordeurGüter, welche die ganze Stadt Aordeaui mit, sich einschließen, die Pariser Güter, welche die berühmte Long ChampSNennbahn enthält, die Tull-Güterim südlichen Frankreich, die St. Nenny in der Provinz von Renny und die daran grenzenden Don-Renny-Gütcr. Meine Besitztümer in Italien' schließen die ganze Stadt Mailand ein. Vor ungefähr 20 Jahren starb in Frankreich ein steinreicher Weinhändler, JameS Dunlap, dessen Frau eine Schwester der Mutter meiner Frau war. Wir ersut)ren durch eine Anzeige in einer New Jorker Zeitung, daß wir die einzigen Erben der Besitzthümer deS Onkels meiner Frau waren. Wir wurden benachrichtigt, an Jules Mineaur in Vordeaur zuschreiben, waS wir auch thaten. Ein Agent, dessen 'Beschäftigung eS fein sollte, meine Vesitztitel zu untersuchen, wurde ernannt und ich habe mit ihm schon seit langer Zeit correspondirt. Was meinen Abstecher nach Frankreich betrifft, so wax derselbe uicht ohne Erfolg." Aaron Lynch, der bereits 7 Jahre auf dem Rücken hat, gab übrigens zu, daß feine' Ansprüche noch mcht endglltkg seltgcstellt seien. Manche seiner Freunde glauben n die Besitztitel", während andere der Ansicht sind, daß man daS alte Ehepaar düpirt habe. Die k t u p e Ä ;) t ich - karuleiS hotte f iisi:6 fiefnheit, mit dem Zolkanschlusi H.i nburgs eikie edptso unerwartete als nncriruilche Bekanntfchaft zu machen. Die Vorrat he für den frievrichsrahcr HauSbalt werden von der Fürstin zumeist rnsoulich in Hamburg eingekauft. So hatte' sie auch kürzlich, zwei Tage vor dem Besuche des Kaisers in Friedrichsrnh, eine MenIß Waaren eingekauft, um dem hohen Gaste ihre Pflichte als H ans f ran in würdiger Weise erfüllen zn können. Zum Unglück versäumte sie den Zug und die zwei Swnden bis znr Abfahrt, deS nächsten benntzte sie zu einer Spazierfahrt durch daS Freihafcngebiet. Als sie auf der Rückfahrt wieder an die Zöllgrenze kam, tauchte plötzlich einer der Grünröcke am Wagenschlag auf. Er entdeckt alsbald die hoch aufgestapelten Packete und forderte für diese die gesetzlichen Zollgebühr ren. Die Versicherung, daß die Waan nicht aus dem Freihafengebiet, fondern aus Hamburg kommen. läßt ihn kalt. Auch die Bemerkung der beglei, tenden Dame, daß die ' Etgenthümerin die Fürstin 'Bismarck sei, erischüttert ihn nicht in seinem Pflichtbewußtsein. Es blieb nichts übrig, der Zoll innßte be , zahlt' werden, und als einzigtN Trost' spendete der Bccmte die Verweisung auz den Weg der Reclamation. Der al te ' Geig t rZ E i n wahrhaft erschütterndes Drama, hat sich vor einigen Tagen in einem großen Zantiofal im Osten VerllnS abgvsplelt.Bei dem Dinzenteß det allabendlich ür .Tanzmu'sikausfplelestden Kapellenteldeie! sich Anfang vorigen Monats zn 'der va-' ..kant gewördenen Stelle 'öneS GeigerS ein alter, recht dürftig gekleideter, etwa S zjährlger' Mantt" ' welcher ' der Sprache und den Manieren Nach zu nrtheilenZ früher bessere Tage gesehen haben mochte. Der Alte. Namens L. bot sich zn einem recht bescheidenen Gehalt an, nnd da seine mnsikalischen Kenntnisse zn dem Posten ansreichtcn, so nahm L. Anfangs voriger Woche die Beschäftiallna auf. Da vor einigen Abenden, als die Musik gerade 'einen Stranß'schen Walzer intonirte und L. vorn an der Brüstung des OrchesterS sitzeiid, für einige Augenblicke vansirte und neugierig die tanzenden fröhli chen Paare musterte, spraiig er Plötzlich Mit einem. lauten Aufschrei von seinem Sihe empor, um ' sofort c ohnmächtig zusammen zn brechen ' Der alte Mann !hotte sich jedoch Lald wieder und bat dann mit zitternder Stlmttle man möge. i,su& j.rtf-visji .szztt TO.ik - i llll IkHl ((lUUCii, Ml UtV der Musiker Platz zu nehmen, denn usd bierbei vaten dem vlten Manne

Thränen in' die Augen ?a untenim Saale habe er seine ungerathcne Tochter gesehen, die jjtjn verlassen und sich der Schande preisgegeben Habs. Drei Jahre sei es her, daß er von ihr nichts mehr gehört' habe.- , Man batte Mitleid mit bsm Alten un? schilp ihn nach Hanse in seine in der Fried enstraße bclegcne Wohnung.' Die Pachter im Saale hatte nichts von dem Vorfall gemerkt, der alte Vater vermied eS, ste seinen Collegen zu bezeichnen. In jenen Saal kehrte ir

nicht mehr zurück, es war "daZ lchte fMal, oa'z cr znm Tanz aufgespielt hatte, deiln am anderen age wurde dem Dlngcnten der Kapelle die Nachricht zu Theil, daß der' alte L. in der anf-en verhängnißvollcn Abelld folgenden Nacht in feiner Wohnung am Herz schlag ge: ' storben sei: .j 'Ganz i m G e gen s a h zn dem lebhaften Schweden hat der Bewohner Norwegens ein durchweg ruhiges Äkatu rell. Ernst in seinem Wesen nnd fast Abertrieben schweigsam, mit ungemeiner Achtung vor dem Gesetz, wird er, schwerlich die gezogenen Schranken übersteigen, falls nicht ganz besondere Umstände sein Gleichniß gestört haben. Je weiter nach Norden, um so deutlicher geben sich diese Charaktereigenschaften' der Norweger kund, ' Und Drontheim ijt eine wegen seine Stille selbst in Skandinamew bekannte Stadt. Trotzdem ist dieser ge, wöhnlich so ruhige Ort nach,den neuesten Nachrichteu seit einiger Zeit der Schauplatz der turbulentesten Scenen gewesen, ja am Abend des 0. Növember war die ganze Stadt in bellem Aufruhr. Die '!. n jt i Jr . . . a crnv rna;imi8io)c Beyanoiung rlnes wtaos cheuS durch einen Ofsicier unddaS Ver halten des Polizeimeisters in dieser Sache 'hatte seit mehreren Tagen eine hochgradige Erregung gegen Letztere erregt, die sich an dem bezeichneten Abend vor seinem Hause m einem lärmenden Pfeifeneoncert, begleitet von furchtbarem 'Gejohle der nach Tausenden zählenden Volksmenge, Luft machte. Da die Polize! dieser Menge gegenüber machtlos war, so rückte aus Befehl deS Bürger, meisters die Feuenvehr-heran und v er, suchte, indem sie aus mehreren! Schläuchen große Wassermassen entsandte,, die Menge auseinander zn treiben. Hierdurch wurde aber deren volle Wuth .entfacht. Im Nu war daö Straßenpflaster aufgerissen und ein Steinregen zwang die Feuerwehr zum schleunigsten Nückznge. Nun wurde das HauS deS PolizeimeisterS oer Gegenstand des Angriffs ; binnen kurzer Zeit waren sämmtliche Fensterscheiden zertrümmert. Inzwischen hatte ber der Bürgermeister roin StadtcomMandanten Hilfe verlangt, und gegezr 11 Uhr rückte daun anch das gefammteÄÜlitar auf den Schauplatz, des Tumultes. Der Bürgermeister verlas nun Mit den gesetzlichen Zwifchenränmen dreimal das AUfruyrgesetz, worauf das Militär mit blanker Waffe' zum Angriff ans die Menge vorging. Trotzdem sie sich anfänglich mit einem furchtbaren Steinhagel zur Weh fetzte, gelang e3 doch, wich und nach die Ordnung wieder herzustellen. Die Verwnndungen sind auf beiden Seiten fehr zahlreich; viele Verhaftungen haben 'stattgefunden. M Noch tag lich. wird in Pa-. riS allein für W.0Y0 .FraucS Vo. gelkraut (mouron) verkauft. Wie unter den Psirsichen diejenigen von Montrenil und unter den Weintrauben die von Fon? taincbleau so ist daS Vogelkraut von Puteaur vor jedem anderen ber den Vogelzücbtern beliebt. In dem Paris naheiiegepden Puteaur sollen denn 'auch 150 Bauern nur aus diesem Kraut ihren .Unterhalt beziehen. Es sindet sich daS ganze Jahr auf dem Pariser Markte nnd wird jeden Morgen auf den Straßen und m den Höfen ausgerufen, das Büschel zu 6 Centimes. Der Preis bleibt immer derselbe, der Umfang der' Sträußchen aber ist dem Wechsel der Jahreszeit unterwörfen. Der. Pariser nennt 'einen dummen Menschen einen Kanarien vogel" (sorin) und um in etwas, feinerer Weife anzudeuten, daß er Jemand für einfaltig halte, sagt er von ihm, er sollte .mouron" essen. . , -" ; '' Die Kaiserin v o'n O e ste rreich mächte vor eznigen Taczen von Kor'fü eineitAuSfluz auf griechisches Gebiet nach. Karawassara und war hier Gegen? stand der lebhaftesten Huldigungen. lOie Kaiserin wandelte hier im buchstäblichen Sinne deS Wortes auf Lorbeer und Rosen, ,und wo sich ihre schlanke majestätische Erscheinung zeigte, drängte sich die durch ihr liebenswürdiges," zntrauenerweckendes Wesen schnell eroberte Bevölterung' ali'sie heran, üm der 'Wassilisa (Königin, wie man sie hier nannte, ihre Anhängltchkeit und Freude ekuZzudrücken. Eine großartige Begeisterung j flammte empor, nnd die Einwohnerschaft ließ in ihreur sZnthusiasmuS, der Kaiserin durch den Prafekten daS Deputirtenmandst deS Bezirkes antragen. . ,, ' 1 - iei ungarische Städk i jöN-j, wie der Pcster'Lloyd- erzählt, in chr jüngsten Zelt enr paar tucklelv außae fuhrt,,, die sie wohl berechtigen, occ sberühmten Stadt Schilda an dtt Seitf, zu treten. In, Kofa ' hatte t dti Schulittspektor der Genieindc nnfgetra: h jL ' ' . -k. " -4 " - -f "i!, , - i ; gen. eine vierte Klane it ernchkenda dreihundert Kinder in dreirschrailktei' Räumen' zusammengepfercht saßest Bald Darauf ward dem Schulinspector gemel, ?berj seinem Wunsche sei entsprochen ijni ein viertes, Schnlfaal eingeichtetmomÄ die Amtsperson sich .selhstverständlich zu i v ' . ; 5! -'nO' 1 k ""'- .frieden gab. . Vor einigen. Tagen nur kam der Schnlinspektor auf einer Visitationsrclse tlilch Poka nnd er wollte 'die so rasch hergestellte Lokalität besichtigen; diese war m der igeniösen Weise beschafft worden, daS man einen der vor handenen Säle durch eine Wand getheilt und so dem erhaltenen Auftraq im Wort'sinnen ,entjprochen 'batteKie Mtabt Kata aberv führte Folgendes ,anS ;M LchG.haktfMte mcnicheuunwurdige Wohnung, nd dn ! ii 'i jK'-Jf-.,- jt , f .m . ,vr S-j" M ' i. Gemeinde gab endlich ieinea: Dranger nach und beschloß den Bau' einer neuer .Wohnung. Als dieselbe vollendet war, setzten sich dieOrtswcisen zusammen unt resolvirtcn: .Wenn der Lehrer bis jctz? in der schlechten Wohnung uicht.gcstor: htk ist, wird sie $111 auch in ZNsuuji nicht schadend DaS neue HauS wirr vermietet!" ! Und also geschah est' El kann jetzt auch die Lehrerwohnuüg ver: miethet werden, da der Lehrer Schilde iAüiis, ü. . .

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