Indiana Tribüne, Volume 12, Number 84, Indianapolis, Marion County, 11 December 1888 — Page 3

VroblreeS selbst. ' .ES hat keinen Zweck, darüber zu fpnchen. Philipp, ich din weder eigensinnig. no$ voreingenommen, ich habe einfach eine Lehre fürS Leben erhalten." .Sieh der- JaS ! Du bist vie in alter Junggeselle, der von einem Weibe adge vielen wurde, und man behauptet alle Weider feien falsch. .Durchaus nicht, mein Bruder Chorlky starb an der Brightjchm Krankheit, da durch daß er einen der sogknannten Blutteintßtr brauchte. ES entdutt JodkaNum. ein Stoff der in exuemen Len und venn urter der Vorschrift des Arztes at

nommen. recht nüdliÄ ist. aber Allen die i lhn oft nehmen, den Tov drinat. Wenn dein Bruder unter solchen Umständen ßt ftorben träte würdest DuPatentmedizinen hassen, wie ich. .JÄ mag auch diesen sogenannten .Tlutreiniger-nicht, denn ich habe einen ausgezeichneten Arzt sagen hören, bafe er die Ursache der Hülste aüer M2e von Niittnkrankbeiten sei, und es ist sonderbar, daß die Eigenthümer nicht sckon lange kriminell verfolgt wurden. WaS ich empfahl war Vtnegar BMerS und daSi'lbe entüält nichts SSSdlickeS. .Oh gesib dieses Altmeibkrmi'til fdja det nichts, wird es aber etwas nützen?" ' .Du wärst bisser daran Jack, wenn Du ttwaS von dem Thee zur Stärkung hütrest. anstatt eines Abends Brandy und am nächsten vielleicht Bier zu trinken, um schlafen zu können? .Ist dieö ein Temperenz-Vorlesung?. .Nein, es ist eine Vwe?ar Bitter Vorlesung. Jßat ist der Unt.rZchud Mischen old style Vinegar BiitstS und new style ? .Die alte Alt stelzt aus wie Kaffee mi, Mttch, die neue wie Kaffke one Milch. Die neue Art ist angenehmer va nehmrn, und ist die beste Medizin der Welt Sie kurirt Verstopfung und samt meine Kinder, a's sie die Hweö" hatten, und dilst überhaupt in allen kleinen LeidenWenn die Kinder Würmer dabin, giebt ihnen meine Frau von der Medizin und lie hilft sofort. Wir haben ste immerzu Hauie. - .Und Du glaubst, dak Probiren über .. .Studiren gebt, fa wohl." SSaffe Dir eine fflalche old styl Vinegar titlet?, old style ist bester für Ermackiene. Drobike es und Du wirst bald wie Eier fühlen, der auf die Jreierei geht. ES aiebt gute und schlechte Medizinen, aber Vinegar BitterS ist die beste. .Nun. Dir zu Liebe will ich eS einmal probirssn." t hltbfche Buch sr,t. dreZft: 3& II,McDoiiallIrngrCo. 5S2 Washington Straße, New nf. JGL X. Jl Ij YZWf)5 4 45U &- 4 Legt ?ttö M ? W e gSfc seSk, SZr S5tzt K VM&AMÄ IME m av umt eil fi die kürzeste und beße L:ni üde St. JL.oa.ia, Iioiu-i, ITüii ßOfli Xonre Texas rlcaatca, Öo5o radOi IHer 2ie:xloo, eoota a OallFosTila IfU ZZsZ Vnbttt 13 dvu Otela nsd die Ö$v ca sisd al Stahl. Die Qsg a&ca i e lüften Vnbeffnnsgtu. Jede, Zna l I Schlaf kistt ?a?agtere, ob sie nv tsiui-t K, Klaffe odtt Kigrast.S!?e!e h-tcer ndtt dH ufere YaFsgikkjögH n$tx lz befördert. Dd Sis ns tia S&et gs eräßizin f. (, et SzeurftFUsdUkt sdn irgend 5?, Srk, Qiftubahubillett voll, Uvmtt Sie, od, sjnib vie s, IX. W. iftA4t Aira! PafZzgttt.L,nl. Ni1tTe 0aM5U und JStoik et?.,Jnb'rl0. H ill, 0'l Eupt. 6t,&, tto. o'l.Ya?t.. e.., BütM4. Slt tn$t Z lr?c vkch 4 LonLarille, Naalivillo, Meraphia, CiH taaooga, Atlanta, ßavMinah, J et ZOLvMo. Mobile and New Orleans. I tjt doetheUhaft fttr ysffagwe ach 5? Stten, ei dke, Rouis zu ehr. Palast, Schlaf, ud Parlor-Gagsv zwischrr Chieags und Losisdill nud St Hevt csV LmUdM ohv. W5a?5Hfsl. orafort, chL?:s' d V'.chnhei? tietlle ,3!? ai: u&ffa S. M. & D. M. M. UL 12.. Derlnff, 55?! 9trcl P?flgi,.zst. färrlt ZSwkttoa sl JZ!,i 3iU j2 I. C 1 1 n'l Wanagtr, PUttdur,, Y. g n 0 i 1 1 Suxt. oludul, D.

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Sein Dämon.

Romau vn S. von Berufe! d. (Jortseduna.) '.epück yatte er nicht mit Nch. nur eme leichte Jtcisetasche, die er in der Hand trug. Der Mann schritt, ohne sich um Jcmand zu kümmern, in das Dunkel dinnuS. Der einsam Wartende im grauen Bart dort hinten auf der Bank schien bei dem Anlangen der Post aus seinein Schlaf ; erwacht zu sein. Zwar hatte er sich mu j leicht geregr und den gesenkten Kopf nicht -erhoben; aber wenn man ihn beobachtet bälte, wNrde man bemerkt haben, daß er unter der herabgezogenen Hutkrempe ; l.ervor scharfe spähende Blicke auf den ' ostwaaen schoß und seine Auaen einen S'!cmcnt lebhafter aufblitzten, als da3 X dn der Laternen hell auf das bleiche (Besicht des Aussteiaenden siel. Gleich darauf erhob er sich von der Bank und gttlg langsam zum Umgänge hmaus, nach derselben Richtung hin, in welcher sich der Reifende entfernt hatte. 'Draußen beschleunigte er seinen Schritt. In kurzer Entfernung vor sich sah er die dunkle Gestalt deß Reisenden, degen rasche Tritte leise auf dem Pflaster der Straße tonten. Der Mann im grauen Vollbart folgte ihn, vorsichtig nftretcnd, um sich nicht durch den Schall seiner Schritte zu verrathen. Der Weg des Reisenden ging an den letzten Häusern deö Städtchens vorbei über eine einsame Nasen- und Sandstrecke dem nahen Strande zu. Dort tanzte ein einzelnes Licht auf dem Wasser, anscheinend in einem Boot am Strande. Der Reisende machte Halt. .Boot, Boot!" rief er mit gedämpfter Summe. Still, Still!", tönte es leise uni ruhig zurück. Beides klang geschäftsmäßig roie ein gewechseltes Signal. Dann näherte sich das Licht vom Wasser und kam den Strand herauf. Es war eine Laterne, die ein Mann im Seemannsrock in der 5and trug und deren Licht jetzt auf den Reisenden siel. Die beiden Männer waren der alte Still und sein jeweiliger gcheimuißvoller Besuch, Herr Wangcrow. Sie schritten dem Strande wieder zu und erreichten das Boot. DaS Licht der Laterne erlosch. Einen Augenblick spater tauchte eine unbestimmte weiße Fläche aus dem Dunkel auf und schaukelte sich uf dem Wasser: ein gespanntes SegeL. Eine kurze Zeit noch tanzte es über die schwer rollenden Wogen dahin, dann ent schwand es in der Finsterniß. Der Lauscher hatte sich gleichfalls entsernt. Raschen Schrittes strebte er auf der sandigen Fläche vorwärts in der Richtung. aus der er gekommen, an den letz ten Häusern des Städtchens wieder vor über, der Laudungsbrucke zu. . blassen!" rief er gebieterisch, als er dieselbe erreicht, und Hier!" tonte es aus einem Boot unten aus dem Wasser dienstfertig zurück. Der Mann in dem Mantel stieg den Abhäng des Strandes hinab und in das dort liegende Boot, welches gleichfalls mit einer kleinen Latcrne erleuchtet war. ' In der Hand trug er den grauen Vollbart und die halblange graue Perrücke; das kurze, dicht anliegende, schwarze Haupthaar und das bartlose, glattrasirte Gesicht Stahlhardts zeigte sich, als er in das Licht der Laterne trat. . Fort!" befahl er kurz: Nach der Landspitze am Stillen Hause! Das Licht erlosch. Classen gab das Segel dem Winde. Kammerath Stahlhardt war schon am Abend vorher in Schwerbeck eingetroffen und hatte die Nacht und den Tag zurückgezogen in einem Zimmer deS Bescheide nen Gasthofes der Stadt verbracht. nachdem er Classen durch ein Briefchen mit seinem Boot für den heutigen Abend hierher befchiedcn. Der elegante Weltmann Kammerrath Stahlhardt hatte eS nicht verschmäht, Pcrrucke und maSklren. den Bart anzulegen er wollte nicht erkannt fein auf seiner abenteuerlichen Fahrt nicht von Wangerow bei dessen Ankunft, und überhaupt von Niemand. In einem schlicht ausgestatteten, aber wohnlichen Gemach bet einer hellen, freundlichen Lampe, welche ihr Licht wie ur Zerltreuuna der trüben Gedanken er munternd auf die ernsten Gesichter der beiden Männer fallen ließ, saßen am Tisch Wangerow und der alte Still im Gesprach vertieft. Auf Stühlen neben ihnen lagen die vom Sprühmasser nassen Ueberrocke, deren ste sich eben entledigt hatten ; an der Wand tickte melancholisch eine große, alte Schwarzmälder Uhr und wieö auf Elf. Und das roar der Grund, weshalb Qsie zu nur kommen, anadlger Herr? frug der alte Still, als Wangerow nach einer Mittheilung, die er ihm gemacht r i c .-j f r yalle, onzler zcowleg. .Ja," erroiderte Wangerom dumpf. .Du wetnt, wie schwer mich dieser Da mon meines Lebens quZlt, wie sehr ich ihn fürchte. Ich bedürfte deö NatheS, bevor ich mich entschied, deS Trostes, der Beruhigung doch mehr als das: auc der sorasamsteu, klug umsichtigsten Besprechung aller Einzelheiten, um mich zu ttckern r vm er ra cy uno angslllQ soxr, um der Gefahr, die ich fürchte, womoalich vorzubeugen. Du bist die ein? . 73 Z t. "lt. Ti.t.:.:s. i iiac ole iciu vcycninua tcuiu. der ich trauen darf, deshalb kam ich zu Dir." Wie unvorstchtia. roie thöricht, Herr l sagte Still mit ernstem, mißbillgenden Kopffchütteln. Es war auffällig, wel chen vorwurfsvollen, fast strengen Ton er gegen seinen Herrn annahm, den er. r..i. . j. , . . ci . jr v arx. oni Mit ZV großer Ullillyt uno 19 tunz zu behaudeln pflegte. .Wie UN vorsichtig und thöricht. Herr! Tr,st, Veruhiguug hier an di.esem Orte zu suen, der für Sie.... Doch genug, lassen wir das bei Seite!" unterbrach er sich plötzlich, da Wangerow erbleichend zusammenzuckte. Rath, Besprechung der Dinge nun ja, das ist etwas Anderes. Nur hätten Sie mir schreiben sollen, daß ich kommen solle; mir hätten uns an einem anderen Platze, in traend einer Stadt treffen können, nicht hier. Und meinen Rath wollen Sie bsren?

Sle vürsen Das Unglück Ihres LeoenS nicht auch das Leben Ihrer Tochter vergiften lassen, gnädiger Herr! DaS Weib soll Vater und Mutter verlassen

und dem Manne folgen. Geben Sie , Ihre Tochter dem Manne, den ihr Herz gewählt hat." .Vater und Mutler verlassen!" rief Wangerow qualvoll auS. .Verzeihe mir der Himmel, was ich sage, aber ich hätte eS ja leichter gerragen, wenn sie mich verlassen hätte. Weshalb hat sie den Mann nicht erwählt, der mit thr hinwegziehen wollte, weit hinweg an daS Ende des Reiches! Ich hätte sem Späher-, auge nicht zu fürchten gehabt! Mein Schöpfer weiß, wie schwer es mir geworden wäre, die geliebte Tochter zu ver lieren ich hätte unter dieser neuen Last geseuszt doch mein Geheimniß wäre gesichert gewesen, dieses Geheimniß, das zu wahren die unheilvolle Ausgabe meines Lebens ist, daS mir entrissen zu sehen schlimmer wäre als der Tod. ... .Ruhig, gnädiger Herr, fassen Sie sich! unterbrach Still den erregten Mann mit festem, strengem Ton. Welche Schreckensgespenster beschwören Sie vi Ihrer eiaenen Qual herauf? Wer sagt Ihnen, daß der Gatte Ihrer Tochter, den Sie für einen wackeren. ehrenwerthen Mann erklaren, schlecht genug sein wird, Sie zu umspahen? Ein wackerer Mann thut daS nicht, Herr. Und was wäre denn überhaupt großes da, um seinen Argwohn zu erregen? r.r n 's ?. CjLiZ yre neizen yleiyer, oicc iurnrncn Reisen, nun ja ! Allein waS gehen die ihn an. Denken Sie doch ruhiger, gnadiaer Herr, und sehen Sie sich die Dinge . n:ii a r..c v. einmal im reryien -ticgi an, wy vzx alte Still eindringlicher fort, als er sah, wie seine Worte, sein ruhiger Ton ihre Wirkuna auf Wangerow nicht verfehlten. der, den Sprechenden gespannt anblickend, ihm aufmerksam lauschte. .WaS wird, was kann er tm runoe 1 r ri et n t genommen m vielen netzen seyen f Fahrten, von denen Ihre Tochter ihm saaen wird, laß. mein Vater wünscht nicht kundzugeben, wohin er geht; eS ist r iT , . (t. (V.Ii !li lem i)eyeiMNlg. yai Zyre vllZler myi geschwiegen, auS Liebe zu Ihnen jedes weitere Forschen unterlassen, da Sie ihr Besagt, frage mich nicht " Und Ihre 'ochter ist ein Weib er ist ein Mann und Sie sagen: .em ehrenhafter Mann. Wenn er sein Weib liebt. ..." Der alte Still wurde unterbrochen. Draußen ertönte wüthendes Gebell des Hundes, lauteS, dröhnendes Pochen an der Thür der Umzäunung. Die beiden Männer blickten einander bestürzt an. Sie trauten ihren Ohren kaum, elt elver langen, langen Nklye von Jahren war kein Pochen außer je weilig ?on dem Postboten mit einem Brief von Wangerow an dieser Thür er tönt, hatte kem Fremder Emlaß rn die seS HauS begehrt. Und jetzt war Nacht und daS Pochen scholl wie von einem, der weiß, daß er entschlossen ist, sich nicht abweisen 1 lassen. .Was ist das?" fragte Wangerom, in welchem die größte Unruhe mit höchstem Erstaunen zu kämpfen schien. .Ja, was ist das?" sagte auch Still hoch aufhorchend. Em Mensch, der sich in diese Einöde hierher verirrt hätte? Ist ein Unglück aus dem Wasser draußen geschehen?" .Vielleicht ein Schiffbrüchiger. . " .Ich werde sehen, Herr. Bleiben Sie zurück!" sagte der alte Still eut schlössen. Er erhob sich, zündete eine Laterne n und schritt hinaus, wahrend das wuthende Gebell des Hundes fortdauerte und das Pochen an der Thüre sich heftiger wiederholte.' Einiae Augenblicke verainaen. Der Hund, von Still beruhigt, schwieg. Dann wurden Stimmen an der Zaun, thür laut, sie erhoben sich heftig, drohend wie ein lebhafter Wortwechsel. Sie steigerten sich zum Streit, zum Lärmen, in welches grimmig das erneute Gebell des HundeS ernstel. Seiner Unruhe nicht mehr mächtig, eilte Wangerow hinaus. In dem geöffneten Einaanae der Um iäununq stand ein Mann tn langem wen tem Mantel, ein Pistol in der Hand, aus dessen Lauf das Licht der Laterne sich spiegelte. Der alte Still stand drohend vor dem Mann und vertrat ihm den Weg, dlt eine Hand zur knochlgen Faup geballt, mit der anderen die Laterni emporhaltend, um den Eindringling deutlicher zu sehen. Ihr Licht fiel voL aus das Gesicht des Fremden und ließ e! erkennen. Stahlhardt!" schrle Wangerow aw, deö und taumelte zurück gegen die Mauei Hauses, an die er kraftlos sich lehnte. . . e rt ... m. c . ' 4 ' ir wäre sonit zu Vvoen gezunren. 21. Wangerow's Erscheinen und sein AuS .uf ließen einen Augenblick schwanken, welche Wendung die Scene nehmen werde. .Dort steht er er ist es!" ries Stahlhardt triumxhirend, mit dem ausgestreckten Arm auf Wangetvw deutend. Der alte Still, der seines Herrn Stimme gehört und vernommen hatte, daß er den Ankömmling kenne, war einen Moment unschlüssig, welche Folge er dem zu aeben habe: Er riß den Hund zurück. der im Begriff war, sich aus Stahlhardt zu stürzen, und wandte den Kopf zurück, um feinen Blick auf Wangerow zu n'ch: ten. Dieser stand bleich, kraftlos an die Mauer gelehnt im Lichtschein, der aus der geössneten Thür des HauseS auf ihn fiel. Still sah es und wußte genug. Seine große knochige Gestalt fuhr herum und wandte sich zu Stahlhardt. .Hinaus zurück, oder ich lasse den Hund auf Euch loS und schlage Euch zu ooen!- sqrie er tym oroyeno zu. .Keinen Schritt naher weder Jh, nocy der Hund, oder ,ch gebe Feuer r donnerte Stahlhardt zurück, den Reool ver im Anschlage. Noch einen Moment und der Anarif wäre erfolgt da verhinderte Wange, rsw'5 Stimme den Ausbruch desselben. .Halt haltet ein rief er heftig, , rmi-TtJt. t '. von einem pioytiwrn Nizcvtug oeieetl und sich gewaltsam aufraffend. '.Zurück, Still! Zurück den Hund ich will den Herrn sprechen r Der alte Still zögerte. Sein Bliä schweifte unsicher zwischen selnenr Herrn und dem Eindringling ' hin und her. (m.....o ...t (.CV... Czi'.-.. waiiCivu (iKWit, um wiiuiHii L!benkr BeW löiekiHn nach einem

?ll?zen Besinnen zum Mhorfam zu lc, stimmen. .ES ist vielleicht besser so," brummte er vor sich hin. Er schleuderte den Hund zurück, den ein drohender Fußtritt und em rauheS Machtwort zur Ruhe brachten. .Sie wollen mich sprechen?" sagte Wangerom tonlos, doch gefaßt zu dem Kammerrath. Ich hin bereit, treten Ste in daS Haus." Stahlhardt folgte stumm dem Voran, schreitenden, die Hand unter dem Mantel

verbergend, in der er den Revolver vor. sichtig zu seiner Disposition hielt. Still schloß sich den Beiden an und folgte ihnen in das Zimmer. .Sie suchen mich aich? was wollen Sie? wie kommen Sie hierher?" sraate Wanaerow. matt auf einen Stubl niedersinkend. Ich vm Ihnen unbemerkt aefolat ," erwiderte Stahlhardt rauh und fest. "Heute Nicht zum er ten Male. Ich war heute sogar vor Ihnen auf dem Platz und erwartete Sie, denn ich war out onentirt. Ich folgte Ihnen schon daS vorigemal, als Sie im Nooembe, hier waren und say Zyre nächtliche Ab, reise von hier. Damals aber entgingen Sie mir." .Wie?" sagteLJagerom, den seines Geaners Worte seltsamerweise eher mit einem Schimmer staunender Erleichte rung zu erfüllen, als ihn zu erschrecken r-t". n i (TTi. f j ... icyienen' zvic e vic waren jegon im November hier? Und und Sie haben geschwiegen?" Ich habe geschwiegen, Sie aeschont. denn ich wollte nicht eher handeln, als bis ich ZYrer sicher ti so sicher, daß Sie mir nicht mehr entschlüpfen konn til entaeanete Stahlhardt brüsk. .Ich habe sogar Ihre Freundschaft gesucht und sie gefunden nicht um Ihrer Freundschaft willen, sondern um Gele aenhett zu aewinnen, Sle zu durch schauen, zu überführen. Mein Verdacht war rege geworden. Ich erfuhr .von Ihren geheimnißvollen Reisen und folgte Ikonen damals in einer Verkleidung, die mich unkenntlich machte. Ich erkund schaftete Ihren verborgenen Aufenthall Kier, dock war die Sache zum entscheidenden Handeln noch nicht reif genug. Ich verfolgte meinen Plan in der Äichtung des gehegten Verdachts welter und diesmal war ich glücklicher. Hier bin ich, hier sind Sie jetzt fordere ich Rechen: schaft von Ihnen ! Aufklärung oder Gettändni. was es seil" (Fcrtsedung folgt.) Zum modernen ttreuzzug. Da dieBlokade an der ostafrikanischen Küste allen Ernstes begonnen hat und sogar Aussicht vorhanden ist, daß es zu schweren Kämpfen mit den dortigen Ära bern kommen wird, so verlohnt eö sich wohl, einen Rückblick auf die Geschichte der Agitation gegen den Menschenraub und die Versklavung der Gefangenen zu werfen. Der Kampf gegen den Sklavenhandel I ehort diesem Jahrhundert an. Im Ananae des vorigen Jahrhundert? waren die Anschauungen hierüber noch so weit zurück, daß die englische Regierung sich im Frieden von Utrecht (l 71 3) von Spa, nien daS Vorrecht zusichern ließ, alljährlich eine bestimmte Anzahl von Negersklaven in die spanischen Eolonien einzusühten. Es gekört zu den schönsten Erfolgen, welche die preußische Regierung auf dem für sie an Erfolgen gewiß nicht reichen Wiener 'Eongreß errungen hat, daß auf Antrag ihres Gesandten, Wilhelm v. Humboldts, der Eongreß den Beschluß faßte, die Macbte zu ersuchen, der Geißel ein Ziel zu setzen, welche Afrika so lange verwüstet, Europa entehrt und die Menschheit geschändet habe; die Mächte erklärten weiter, einander in der allgemeinen Ausrottung deS Sklavenhandels beistehen zu wollen. In den folgenden Jahren war es nun namentlich England, welches sich bemühte, durch seine Seemacht dem Beschlusse des EonaresseS Verwirklichung zu verschaffen: die englische Regierung schloß mit einer Reche von Staaten Vertrage ab, welche sie ermächtigten, Schiffe, welche den Verdacht erwecken, daß sie Sklaven an Bord haben, einer Durchsuchung zu unterwersen ; Verträge dieses Inhalts wurden mit Spanien, Portugal, Oesterreich, Preußen, Rußland u. f. w. abgeschlossen. Im Jahre 7841 vereinigten sich die damaligen fünf Großmächte zu einer Vereinbarung, welche bestimmte, daß Sklavenschiffe den Schutz der Flagge . m r . . . ä r t. elnvugen, unrer elcher t fahren, oa die Kreuzer der contrahirenden Staaten wechselseitig das Recht haben sollen, auS vernünftigen Verdachtsgründen jedes Schiff, daS einer der Nationen angehöre, einer Untersuchung zu unterwerfen. Die Ausübung dieses Rechtes, welches in dem internationalen Recht als droit de visite bezeichnet wird, wurde jedoch nicht in dem Mittelländischen Meere und im Atlantlschen Ocean nur biS zu dem 32. Grad nördlicher und 45. Grad südlich Breite gestattet. Als es sich um die Ratisicirung deS UeberemrommenS handelte, erhob sich in Frankreich ein gewaltiger Sturm daaegen; die Sffenttlche Meinung warf der Regierung. vor, daß sie der englischen Seemacht ein Recht der Mißachtung der nationalen Flagge gewähre, Man war über die Oberherrlichkcit, welche England zur See in Anspruch nahm, auf's äußerste erregt, die nationale Eitelkeit war tief verletzt, und unter dem Drucke der erregten öffentlichen Meinung ver, weigerte Ludwig Philipp die Ratisica1 r i " V nun. ylllU) langwierigen Veryanvlun gen kam zwischen England und Zrank reich ein Sondervertrag zu Stande, der bestimmte, daß die Kreuzer der beiden Staaten an der afrikanischen Küste berechtigt seien, die unter französischer oder englischer flagge fahrenden Schiffe auf ihre wirkliche Nationalitat zu vrüfen: zur Vornahme dieser Prüfung wird der esucy oes cytsses gestattet; wenn sich dabei herausstellt, daß daS Schisf einer Nation angehört, welche das Durchsuchungsrecht nicht gestattet, so mun dasselbe ,hne Verzug verlassen werden. Zu weitergehenden Zugestandnissen hat sich d;e französische Regierung niemals her? oeigeiaen, Soll nun der Sklavenhandel wirklich unterdruckt werden, so müssen du gegen üüiöja VoImMkfl üwk rMer su?

gedehnt werden ; es" ist nicht zu verkett nen, daß manche Bedenken, welche noch vor einem Mcnschenalter hiergegen sprachen, heute nicht mehr eristiren. Daznals war England unbestritten die erste Seemacht, es konnte fast den vereinigten Flotten der übrigen Mächte Stand hattci , wenn eS wollte, und man hatte darum Grund, England ein, wenn auch wechselseitiges Bcsuchsrecht nur unter größten Kautelen zuzugestehen. Heute ist dies wesentlich anders, die englische Seemacht ist lange nicht mehr dieselbe, welche sie früher war, die französische ist

ihr faN gleich, die deutsche hat sich machtig entwickelt und einer Vereinigung auch nur der italienisen und deutschen Motte wäre Enaland mit Nichten gewachsen. Es ist deshalb möglich, daß die vier an der ostafrikanischen Küste durch ihre Besitzungen interessirten Staaten der Unterdrückung deö Sklavenhandels jetzt enery,. , . glscher zu Nlve gehen, als blsdcr. Frankreich hat sich allerdings bis zetzt auch diesmal wieder ablehnend verhalten und will die Durchsuchung der unter französischer Flagge segelnden Sklavens j s- 4. i c C...ii. Iuhtjc eure? ciigniajc ooer oeuiie 'seebehörden nicht gestatten, es ist aber wahrscheinlich, daß es durch den Druck der ossentllchen Aceknung tn ganz Europa schließlich zur Nachgiebigkeit aetwunaen werden wird. Vo Vnslande rc c n Holland l, e r fuhr vor einizen Tagen eine blonde, runde Schöne mit ihrem Hundewagen üb'r die tLreine nach Aachen zu, um Gemu e auf den Markt n bringen. orbach schallt ihr plötzlich das rauhe .Halt" des Zouveamteu entgegen. Das Wägelein wird untersucht und siehe, es findet sich ein Brot im Wagen, welches das erlaubte Gewicht von 6 Pfund um eine Kleinigkeit übersteigt. ,Fort, mit zum Zollamt!" erschallt der Ruf deö dienstfertigen Wachters. Er legt sein Gewehr auf den Wagen und führt die Schuldige an den Ort. Hier muß die Llmburgerin zwei Mark Strafe zahlen, aber nun wendet sich das Blatt; sie ist nicht auf den Mund gefallen und fordert von dem Zollmärter als Fra ch tgeld für Fortschassen seines Gewehres 6 Mark. Da mehrere Zeugen, wie dem Rbein. Merkur" gemeldet wird, bekundeten, daß wirklich das holländische Mädchen von Hocbach bis Aachen das Gewehr gefahren tatle, sah sich daS Ober-Zollamt ge, nöthigt, ihr 4 Mark Fracht zuzubilligen und die kluge Jungfrau freute ßch schmunzelnd ihre Gewuuies. Dieser Tage fuhren di Söhne eines russischen Kaufmannes aui der Krim in einem Eisenbahnwaggot erster Klasse von Brest nach Moskau. Die jungen Leute, welche in ihren PortefeuilleS mehrere tausend Rubel bei sicl trugen, machten während der Fahrt dij Bekanntschaft zweier alleinreisender Hochs! elegant gekleideter und sehr distingmrt auftretender junger Damen, die in Ba ranowice den Zug bestiegen und denfel, ben Waggon nahmen. Die Damen b zeichneten gleichfalls Moskau als ihi Reiseziel. In Folge der eintSma Fahrt war sehr bald eine lebhafte Nnter Haltung im Gange : die Herren vräsen tirten den Damen schließlich Wem uni nahmen daraus von den Damen Eigarrei entgegen, welche in Hamburg gekaust seir sollten. Kaum batten aber die Herre einige Züge auS den Cigarren gethan, fl verfielen sie in einen tiefen 'Schlaf, aut dem sie erst nach mehreren Stunden erwachten, um dann zu ihrem schrecke. wahrzunehmen, daß die Damen" ver schwanden waren und mit ihnen die at füllten Brieftaschen der Betäubten. Uebrigens sind in Rußland in letzter Zeil mehrere solcher Eisenbahndlebstähle vov gekommen. Die russischen P r e ß v e r, hältnisse haben wieder einmal ei, Kuriosum zu Tage gefördert. Der Tele graph meldet jeden Tag irgend etwaß über die Verlobung und die Festlichkeiten in Athen. In ollen Depeschen iit aber immer nur von der Verlobten, der Prin, zessin Alerandra, die Rede, und wer eigentlich der Verlobte ist, das muß man hier errathen. Man erfahrt wohl, daß der Großfürst Paul 10.(00 ffrS. für die Armen Athens gespendet hat, nicht aber die Ursache dieser ungewöhnlichen Freigebigkeit. Der Grund eines derar, tlgen Verstecksplels ist, daß der Teleara phencensor in allen Telegrammen den Namen deS Großfürsten ausmerzt, so bald dieser als Verlobter genannt wird, denn wenn auch die Verlobungsanzeigt schon längst im griechischen ofsizielle Organ, gestanden hat, ss beobachtet der hiesige ofsicielle .NeaierunaSbote" in dieser Angelegenheit noch immer absolutes Schweigen, und es darf daher auch nicht in den anderen Zeitungen des jungen Bräutigams als neS solchen Er wähnung geschehen. Die Veränderunaen dn russischen Armee durch den UkaS vom 13. November werden nach dem Vorgange tv, Berlin jetzt auch in Wien eingehend er, örtert. In einem fachmännischen Artikel weist die Presse" nach, daß durch di, Verschiebung, der einzelnen Divisionen speziell daS neunte Corps entschieder näher an die Grenze herangerückt wurde. Die Thatsache, dan über dle Bestimmung der beiden neuen CorvS Unklarkeit Bern fche, könne nicht beruhigend wirken. Die Rm Freie Presse" folgert aus dem Ukas, daß nicht zwei, sondern drei neu. EorpS fornurt werden wurden, und daß zia Ergänzung dieser CorpS demnächst drei neue Cavalleriedivistonen errichtet werden müßten. In Ungarn ist man weniger aufgeregt. So bringt der Peter Wood" folgende halbamtliche Mit theilung: Gegenüber den aufgeregten Erörterungen einiger Blätter über dle jüngsten 'Rachrichten, betreffend die mili . m r nc r v i Zarismen uicaynaymen nunianv. empsiehlt eS sich, ruhiz Blut zu bewahren. 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