Indiana Tribüne, Volume 12, Number 83, Indianapolis, Marion County, 10 December 1888 — Page 3

Vrobtre eö selbst. .ES 6a! feinen Zeck, fcerüder zu fort Stn. PUl pp. ich im iocr natRfinnia, noch ßotitr.nonit;uri, ictj tüte itrfaö) lwe Ledre jürs L'den eibaüen." . mu in" Du tifi wie ein a!tt Junggtjtve. der von twm Wkibe ubge Kitltn tsui&vunt man dtzaupket alle Wttder iitn falsch. V wDutchaus m$t, rZkin Bruder Gfcaxlitj att an tz Brittlzljchen Jfrenf&nt. dadurch da kr eine sei jsgr.an,kn Blut ktmigi? drauch!e. Es ekd'i: IodkalZm. ein SlesZ der in sj nmen Italien und

wenn ui l.x fcct.AcrUjnti des Äres ge- ; vomkn. kkchl i uZliZ) itt. ober &Iia du ib'n xsl Nkbmkn, den Tod drsnct. Wenn dein.Bruvrr mttt ohttn Umständen ge ! Noben VZre. wurdest DuPutentkNedizkr.en hassen, sie ich. Jch Oiag euch bitfen sogenannten .BtutreZriztt nicht, denn ich bade einen LLk?ezeichn:teJ Arzt sagen Kören, daß er hlt Ursache der Hälfte aller 'Me von Nierenkkankdkiten sei, und c5 ist mitit dar.' deß die Eiger.tdümer nicht schon lange fiitnintÜ cctfclgt wurden. WaS ich empfahl rsar Vinkgar B'tierS und daSsklde er.töS!l n!chtS Schädliches. .Oh aev'b dieses AitWZjbkrmi'ttl f5a dtt nichts, mrd es aber etwas nußm?" .Du LzZls! bkszer daran Jack, venn Du etWaS von diM Thee zur EtSrkung bätlest, anstott eines AbedS Brandy und am nächsten vielleicht Bier zu trinken, im schlafen u könn, ? .Ist liiS mt Tevekknz'Vsrlesuna .Nein, es ist eine Vwegar BtttttS Vorlesung..WaS ist der Unterschied ?r?'?schen oil tz'ls Vinegar BiiteeS und new etylc? .Die alte Att fleht aus wie Kaffee mit Milch, die neue wie Kaffee ohn Milch. Die rnue Ärt ist angknedmer u ekme, und ist die defte Medtztn der Wkkt Sie kumk Vttstovfun und turnte meine Stmtin, alS sie die .HivkS" dstten. und dilft ubekdupt in allen klonen Leiden Wenn die Kinder Würmer httbtn. giebt ihnen meine Frau von der Medizin und sie bilit sosort. Wt? toten fit immer zu Hsule. .Und Du glaubst, daß Probiren über .. .Studien ctM. ist r?odl." Sckffe Dir n ffwlche old style Vinea? Bit ter?. oldsiyle ni besZr für tzrmzsene. rrobire L und Du wi'st bald wie Ei-er füdlen, der auf die Frei?xei aefct. ES siebt guke und schlechte Medizinen, aber SHreacr mtlni i die Mi. .?Zun.Dik zu Li5dk VtU ich S einrnol ptrWn Gt hübsche Buch sxi. ckdresstki: ZA. IX. c DonaldDniffCo. Mi 3af?rn-b3 Ttraße, N w S.,k. M I? NN h 'R 9 i li UxJBM j L 1j 6 5 38 I10 Sr T A pa öeNe SfiiIiöiiif'i ? i WzL stZen, JS?'s-nktz! VAIfDALIA LII 'ra W o t ö saf ! Qttl fis Mi 5L?zeste und Sefie Zmi: 2:e. i. ,5, XiZlMUQnT-l, Eau Bas, XoTrer 2ö5raa, Teraa, z?ZQn, Oolo r&do, New Älcsrloo oot HD) OaliloTrsilti 1DflJ Dahnitt iS boa 0Ut nb dit sid a Skdh!. 7't Wzs h7.be ö e st Vbeffer?uz. Sede, Zn'z d't 0chlsfvsse. ?sffsziere,ed sis aa SMt. nft Klage odn mig,itea.viSte hss. VttöM ch nZne PaFazierzige ."Se? ?Ie, ttfZrtnt. Ob Si na w Vi2et zu stm&faun k, ets SzenrstenbUIt oz we ? ett OisSah2Mit dsla, ks F!e. odn fntt Sie a XX Dcrln, Mt e,eal VaZzz!,g,t. k2SUa u 32123; Ind'si 0. H ttl, Cta'I Tlht. St. Esuil, As. .3. 8 . V45 .t.. ai. U SmhliH, j Sie ktrxrSz dese Lh ech orüsvMs, RsskviUs, Zcksmxkis, Zs, , tanoog&j AÜanta, Bävanafth, Jaci?nvü!e, Mobile aaä Ketr Ürlean. tt Ijl dsetZeilhskt far Va?sgine oa liai dkstte Route $a Yslsß-, SchZeZ. und Y2e!or-Ws? iiZs ZikSFS rnd LssttdiJe und Ot Tssis ni kUdrllß oZu. Wsgeuwechftl. smfsr!, GchucllZJteU ssd S'.chd-u stn, tte 3tf die eüe zzdnssis, M. Ä 5H . M. M. TZ. ZT. Derinfj Ycgsi?rzst. ' II lSinsts , ITlso! tt., tzdl z,.KEre. S'l sngr, PMdg, P. 3 I $ xi i ( t c 0ft'i u?t. a

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3YV Noman vsu T. den Bern seife. fForilekuna.) Empörend? Empörend stieZj die När!!!!i, nujzrr sich, hcrvor. Du zgst cö, zk mir zu spreche äls hättest Du eine ttiuvürdllze. cme Dirne vsr.DirZ." Ekile lllüvürsigc, eine Dirne? Pah!" sagte der Kauunerherr geringschätzig. Ich wurde inich von Dir scheidc lajsen, mnn ich daS dachte beim rnciu Nuj mv nuntttaftbar sein merk' Dir das, nnanrastbar! GeschästSrücksichten, meine Stellung Du weißt nicht, was ich . plane, was davon abhängt! Mein Ne- , nommöe, mein Name, meln Ansehen muß . gerade im Augenblick ...... doch genug davon! Laß mir meine Angelegenhei ten, wie ich Dir die Deinen lasse, sofern sie mich nicht stören. Du bist kokett,Du jagst nach Eroberungen bitte ; unterbrich mich nicht! Ich spreche deut' lich, denn cö musz Klarheit zwischen mil i lierrjcheu, volle Klarheit. Du most es, Dei Nehe auszuwerfen gut, meinetwegen. Ich bin nicht eifersüchtig, wie tv . - i ä t . ; lueigt es tjr oas o zw,scyen uns abgemacht. Aber Du bist nicht nur. koketr. Du bist unvorsichtig das ist' schlimm. Und was daS Schlimmste ist, : Du bist nicht nur eine Unvorsichtige, Du i bist auch eine Verliebte Die Näthin war weinend auf einen . Stuhl gesunken und rang empört und ' verzweiftungsvoll die Hände, machtlos gegen die cynischen, schonungslosen ' Worte, mit denen dieser Mann ihren : , , r ,. l nr P i stoij, ii;re usircicctr, ras ganze Zuemuprs sein der von aller Welt angebeteten und verwöhnten Frau mit Fußen trat. Aei seinen lctzten Worten war sie anfgesprun gcu. glühende 3!öthe bedeckte ihr Gesicht, ihre 'Mienen zuckern, Wuth, Scham, Verwirrung kämpften in ihren Züaen. Elender!" rief sie auö und ihre. Fäuste ballten sich, ihre Augen funkel t:, als wolle sie sich auf ihn stürzen ! .Wie weit sollen Delnk Beschimpfungen noch gehen? Treibe mich nicht zum j Aeußersten, indem Du AlleS, was noch Empfindung ni mlr lst, mlt Deinem Geifer überichüttest!" Veruhige Dich !" sagte er, ohne aus feiner stoischen Ruhe zu kommen. .Wozu so heftig? Machen wir uns die Sache klar! Du hast den Assessor geliebt, Du hast cö zugestanden, und würdest ihn ge heirathet haben, wenn er Dir damals reich genug gewesen wäre. Aber er war es nicht und Du verzichtetest darauf, ihn ! auf die Probe zu st'ellen, ob er in Bezug : auf Eure beiderseitige Vcrmögeuslosigk kcit idealer deute als Du. Zum Gluck i kam ich mit meinem größeren Reichthum j und Du entschiedest Dlch anders. DaS ist ein zwischen uns erledigter Punkt, über den wir nnS seitdem in unserer gerade nicht imuier von ungetrübtem Sonnenschein erleuchteten Ehe zur bei dcrseingeu Genüge klar geworden sind. Deine Eitelkeit, Deine Koketterie bestimmten Dich. Deine Netze auch noch als allseitig gefeierte Kammerräthin Stahlhardt nach dcnr Assessor Wcllheiiu auszuwerfen. DaS ist ein zweiter Punkt, den Du nicht umin kannst, mir zuu geben, obwohl Du ihn uicht cjrni erwähnen horst. Das ist thöncht, meine Beste, gcnire Dich nicht. Du weißt, ich bin nicht eifersüchtig. Nun kommt indeß ein dritter Punkt, der bedenklicher ist, weil er die Gefahr der Unoorsichtikzkeit in sich schließt: Du liebst den Assessor noch heute!" .Es ist nicht wahr! rief die Nathiu fu stampfend aus, und auf's Neue schoß flammende Nöthe in ihr Gesicht. Es ist Lüge ich hasse ihn ! " Ay. Du hassest ihn? Natürlich weil Du ihn liebst. Fürchte nichts, meine Gute; mich läßt die Sache gleich giltig, sofern ne meinen Namen, meine Stellung, meine 3!eputation in der Welt nicht berührt. Ich habe Dich in den letzten rochen, wo wir durch unseren Verkehr mit Wangerow in häufige Verührung mit dissem Herru Wellheim kamen, beobachtet, meine Theure, ui muß Dir leider sagen, daß Du Dine Rolle herzlich fchlecht gespielt, daß Du Dich verratheik hajt. Zunächst wenig stenö mir, Du bist, kurz und bündig gesagt, gestatte, daß ich mich deutlich ausdrücke Du bist verliebt in den Assessor, Du liebst ihn noch immer. Deine schayeuswerthen Gefühle für ihn waren Ar erwacht, zunächst durch den eitlen, Wunsch, ihn wieder an Deinen Triumphwagen zu fesseln sie winde gesteigert erstens weil man überhaupt nicht mit Feuer spielen soll, zweitens weil Du fürchtetest, daß Der, welcher Dir nicht mehr gehören konnte und den Du nun einmal nner Anderen nicht zu gönnen entschlossen warstüber kurz oder lang dennoch einer beneideten Anderen zur Beute fallen könnte. Deine Gefühle wurden zur Leidenschaft entflammt das hei jzt, sagen wir für unseren Fall geeigneter: wurden zur Unvorsichtigkeit entflammt durch die Wahrnehmung, daß diese Audere möglicherweise gefnnden fei daß der Assessor Friba Wangcrow den Hof machte, was Jeder von uns, nur der mit Blindheit geschlagene 'Wangerow nicht sah, und daß die schone Frida offen bar Miene lachte, der schonen Kammerräthin die Palme diesmal zu entreißen. Nun, habe ich recht geurtheilt? Willst Du immer noch leugnen, daß. Du ihn liebst? , .U::b wenn dem so wäre?" rief Adele auf's Tiefste empört über den kalten Cynismus, mit welchem der Kammerrath alle diese Dinge esörterte. Wenn dem so wäre hättest Du ein Recht, in meine Gefühle einzugreifen, meine Liebe zurückzufordern? Du, dem ich sie nie geschenkt, sie nie verheißen, der nie einey Anspruch auf sie besaß, noch besitzen wollte; der in ruhiger, kalter, gcschaftsmäßiger Abmachung mit mir vereiüarte, daß er auf mein Herz verzichte, als ich ihm meine Hand, er mir seinen Reichthum gab, und daß Gold und Heuchelei an der Stelle von Herz und Seele stehen sollen! Du, der mich zu einer solchen Ehe etniedrigt hat, der mich mit Fugen tritt hast Du ein Recht au meine Liebe? Ist sie nicht frei von Dir wie von irgend Ekneur auf der Welt, dem ich sie nicht schulde?" . . .Gemach, meine Belle! Du rseiöt.

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rcy sökLert sie vicyr. ÄZir sind Vürüder einig. Freiheit, für Dich, Freiheit für mich wohsgemerkt immer: so lange das nicht kompromittirt! . Deine zarten Gefühle, welche Du diesem Assessor zu schenken beliebst, und die ich wahrgenomi mcn, könnten andere aufmerksame An , gen entdecken . . . . ' ..Es ist Lüge! Ich liebe ihn nicht, ich hasse ihn!" unterbrach ihn die Stäthiu j leidenschaftlich. Schon ant, kommen wir auf diese schwicrize Unterscheidung nicht von neuem zurück," bemerkte Stahlhardt mit kaltem Spott. ' Diese Sache ist schon über Gebühr aufgebauscht worden, ich liebe derlei nicht. Genug, ich trete morgeu meine Reise nach Frankreich an, Du bist Dir in Deiner Unvorsichtigkeit für einige Zeit allein überlassen, ohne mein wachfameö Auge, Di im rechten Moment zu warnen, und ich wollte dies deshalb vorher thun.. Ich hoffe, eS ist geschehen. Liebe den. Assessor so viel Du willst aber laß es die Welt nicht merken! Jetzt muß ich in dii Ressource, eS ist' spät. Adieu!- , i9. , Der Kammerrath hatte seinen Wagen bestellt, der vor der Thür wartete. Er gab dem KutsaZer die Adresse der Ressource, stieg ein und das Gejährt setzte sich in Bewegung. Einige Häufer vor der Ressource in? deß zog Stahlhardt die Schnur und Ufahl dem Kutscher zu halten. Er hatte sich eines Anderen besonnen ; er wollte, obwohl der Abend stürmisch und regnerisch war, einige Schritte zu Fuß gehen. Der Wagen wandte darauf und fuhr zurück. Der Wagen war kaum aus der Nahe des Kammerraths verschwunden, als dieser sich gleichfalls umwandte, seinen Rockkragen in die Höhe schlug, den Hut tief iu's Gesicht zog und die Hände in den Taschen seines Rockes, den Kopf ge-. beugt, als wünsche er nicht erkannt "zu werden, feinen Schritt beschleunigend, in der Richtung zurückging, aus der er ge' kommen war. An der nahen Ecke einer Nebenstraße, die er erreichte, bog er hastig in diese ein, und verfolgte eine Zeit lang ein Gewirr schmaler, unbelebter, spärlich beleuchteter Gäßchen. Er pafsirte ein paar hübsche, modern? Häuser mit jetzt geschlossenen Kaufläden und herabgelassenen Vorhängen an den erhellten Fenstern der ersten Etagen, dann ein kleines alterthümliches Haus mit überall geschlossenen starken Fensterlüden, die im Erdgeschoß soaar Eisenfalousieu waren das einztge Zeichen moderner Neuenlng an dem kleineu alten Gebäude, daS sicherlich noch eines von feneu Lvar, die von früheren Jahrhunderten übrig geblieben. An der leiten stark m:t Eisen beschlagenen kleinen Einqangsthür deS Hauses, auf welche'daS Llcht einer gerade vor demselben steheuden Straßenlaterne siel, prankte ein blankes Messingschild mit der einaravirten schmarzgefarbten Inschrift: Dr. Boltz, ScechtSanwalt und Notar." Stahlhardt schritt an dem Häuschen vorüber und erreichte 'abermals ein mb dernes Gebäude, ein mittelgroßes schlichtes Haus, d3 durch jei nüchternes Aussehen das lediglich auf den MiethSoertrag berechnete Zinshaus der wenig spekula tioen Kleinstadt ' verrieth. Der Kammcrrath trat rasch durch die offeustehende Thür auf den nicht erleuchteten Flur deS Hauses und. pochte an em Eingange einer Parterrewohnung. Eine Lampe in der Hand,' die aus ihn sowohl wie auf den Kommenden ihr Licht fallenließ, öffnete ihm der Mann, den wir Ui Gelegenheit jenes Eisfestes im Park deS chützenhaufeS mit dem Kamlnerrath sprechen sahen und der als Jacob Korner bezeichnet wurde. .Wie? Sie sind es ...-...? rief der Mann erstaunt. .WaS giebt es? Pst! Still! Richt hier! flüsterte Stahlhardt ungeduldig zurück. .Laß uns eintreten!" Sie zogen sich in vie Wohnung zurück, wo sie ein bescheiden und kleinbürgerlich, aber behaglich eingerichtetes Hinterzimmer aussuchten. .Ist etwas vorgefallen? fragte Korncr gespannt und leife. .Ich glaube wohl," gab der Kammerrath hastig und ebenso leise zurück. .Deine Nachrichten sind richtig gewesen, er hat an Waltenbooren & Co. wieder einen jener Briefe abgesendet. Allein was mehr ist? er steht im Begriff, seine Reise anzutreten, die gewöhnlich einem solchen Brief zu folgen pflegt." .Älh ! Und wag werden Sie thun?" Ich muß morgen srüh fort und komme zu Dir, um Dich davon zu benachrichtigen. Seine eigene Abreise ist aus über morgen früh fefrzesetzt, und ich muß vor ihm gehen, um auf dem Platze zu sein, wenn er kommt." .Sind Sie indeß sicher, daß seine Reise jenem Orte gilt?" .Es ist nicht zu bezweifeln.' Nachdem er in den letzten Wochen lebhafter und geselliger gewesen als je zuvor, was es mir ermöglichte, endlich in einen regeren näheren Verkehr mit ihnzu treten, zeigte er zeit elmgenAagen plötzlich ein voll ständig verändertes Wesen. Er schien gedrückt, von irgend einer geheimen Sorge gcättgstig.t, irgend' etwas sehr Pemllches schien ,yn betroffen zu haben wie es unseren Ermittelungen zufolge immer ist,' bevor er feine Reises antritt. Was 0 ist, roel lch nicht; schhabe noch nichts darüber eraründen können. ES folgte der Brief nach Venloo, und wenn noch ein Zwelkel hatte bestehen können. so würde er heute gehoben worden sein. Heute, Morgens, traf ein Brief auS Venloo an ihn ein offenbar ein Antwortschreiben auf das seine und heut' Mlttaa erkuhr ich, da er seinen Ent schluß ausgesprochen habe, eine Reise an, zutreten. ES.sttmnu AlleS so genau zusammen, daß' ein Irrthum ' unmöglich ist." .ES stimmt, ganz recht, eS stimmt! Und Sie haben keme, Ahnunz davon, was vorgexauen fein mag L- ' .Ich ahne , es nicht. Doch denle ich. daß wir auf dem Punkte stehen, dem allen Fuchs diesmal aus ,die Schliche zu kommen. Meine Vorbereitungen sind längst getroffen, morgen früh reise! ich ab.. Vor meiner Frau und der übrigen L2e.lt & Franlltiiü ds5 . Zitl . eine,

rsefyxL Sei aufmerksam und' halte die Augen offen, auch während der Abmeseni

heit deS schlauen Patrons; man kaun uicht wissen, was zu dieser Zeit hier gcfchiehr, wovon es gilt Kenntniß zn haben. Ich muß jetzt fort, zur Ressource." Korncr nahm, dem Wink des Kam? merrathS gehorsam, die Lampe und keuch.tcie i.)m zur Thiir. Stahlhardt ging. 20. ??uS dem kleinen Postume deS See'stäbtcheuS Schwerbeck au der uns be' kannten Meeresbucht schimmelte ein eiitsameö Licht m die 'dunkle, stürmische Nacht hinaus. Es kam von einer beIcheldenen Petroleumampcl mit großem Blechschirm in dem Vorflur deS VostKäuschcnS, die melancholisch von der Decke herabhing und den Raum dürftig erleuchtete. Die Thur des VorflurS nach der Straße hin stand geöffnet. Ein einsamer Reisender oder Wartender saß dem offenen Eingang gegenüber auf einer Bank. Ein Posthorn ertönte und mischte sich halb kreischend, bald schmetternd in daS Rauschen der Wellen am nahen Meeresf. y -' CW t zrranoe. saulgc zpojr wuroe crwartet und langte an. Der Wagen hielt vor oem offenen Eingänge oes ganzes. Ein paar Beamte liefen hinaus mit emporgehobenen Laternen in der Hand, um deu etwaigen Passagieren u leuchten, Gepäck und Postsendungen in Empfang zu nehmen. Etii einziger Nelsender stieg auS, ein bleicher alter Herr, auf den das Licht jener Laterne siel. Es blendete ihn ordentlich: wenigstens wendete er sich hastig ab -uns dem auf thu fallenden Ülckt, den Rücken it. (Fcrtsedung folgt.) Verfassttngspsuscherek. ES ist beinahe rührend, zu sehe, schreibt die .Franks. Ztg.", mit welchem raschen Eifer die. Revisionskommission in Frankreich ihr Werk besorgt und über die wichtigsten Angelegenheiten beinahe im Handumdrehen verfügt. Sie rcpräsentirt keineswegs die Blüthe der constitui rcnden Kraste Frankreichs, will aber gleichwohl die Franzosen, die IN ihrem historischen Archive schon ein Dutzend Verfassungen haben, noch mit einer drei zehnten beglücken, die zudem das ersehnte rt Ort p ' . . oeai fein fou, oas aue erfanng?mühen, für ewige Zeiten abschließt. Diese Commission fordert alle objcuren Deputirten, denen eS einmal eingefallen ist, den Wählern ihren coilstitutioukllcn Eifer durch Stellung eines RevisionsantragS zu bekunden, vor ihre Schranken, hört sie an und faßt dann ohne sonderliche Debatte ihre Beschlüsse. Man meint, die Angelegenheit einer neuen Verfassung tTLm .! tt Ci tlllA.Xfl. Alts . iui tj,u,ulc,uy iicvc iimjiuyi. uu vti Hohe der Aufgabe, irgend kineur Departement die Aufnahme ciues Anlehcns von einer halben Million zu gestatten. Auch hat die Commission keine bestimmte Majorität; alle Parteien sind darin vertreten: Antirevisionisten, RcgierungS - Radicale, Aeußerste Linke, Bonapartisten und Monarchisten. Die Revision hat allerdings eine Majorität, aber über die Art der Revision gehen die Meinungen dieser Majorität auseinander, sodaß die einzelnen Reoisionsbeschlüsse mit einander im Widerspruch stehen. Der erste Beschluß war, daß eine Revision stattsinden solle, der zweite, daß diese Revision eine .uubeschräukte sein solle, der dritte, daß sie nicht durch den auS den gegen, wartigen Kammern bestehenden Congreß, sondern durch eine Constituante, d. h. durch eine eigcnS zum Zweck der Vcrfassunggebuttg zu wähleude Ratioualversammlung vorzunehmen sei. So weit ist Alles logisch und correct ; Monarchisten und Boulangisten konnten unbcdenklich mit den Radialen stimmen, und die drei Beschlüsse wurden denn auch mit großer Mehrheit gefaßt. Nun aber sagten sich die Republikaner, daß sie doch gewisse Bürgschaften i m I n t e -reffe der Republik zu schaffen hatten, denn sie mußten wohl , der übel mit der Nase auf die Frage stoßen: Was denn, wenn die Wahlen zur Constituaute a tt t i r e p n b l i k a n i s ch ausfallen ? Das Resultat dieser Frage waren mehrere Antrage. Der eine, von Herrn Mesnreur ander Aenßersten Linken stammend, verlangte, daß die Constitnante dnrch den, Präsidenten der Republik und den Senat aufgelöst werden könne, woranf binnen einem Jahre zu einerNenwahl zu schreiten wäre: natürlich für den Fall, daß die Constituante nicht republikanisch ware 'und sich einfallen ließe, das Königthum, das Kaizerthum oe.' ein; Diktatur herzustellen. Man betrachte die profunde Weisheit dieses naiven GesetzgeberS. Er ist. als Mitglied der Aeußer sten Linken, für die Abschaffung deS Senats und der Präsidentschaft der Republik ; ebenso für die Unbefchränktheit und Allmacht der vom Allgemeinen Stimm? recht gewählten ' Nationalversammlung. Aber als Republikaner hat er das Bedürfniß etwas'' für die Republik zu thun, denn seine politischen Kenntnisse gehen denn doch schon so weit,' daß er sich sagt, daS Allgemeine Stimmrecht könne wohl auch ejne, Mirexublikailizche.Vcrsammlung wählen. WaS thut er nun ? Nachdem er soeben. die Allmacht der Constituante dekkarirt hat, kassirt er sie wieder; die Constituante soll nur frei sein, wenn sie republikanisch ist; ist sie dies nicht, so hat sie die Freiheit verwirkt. Und wer soll ihr Schranken setzen? Ekendcr Präsident der Republik und der Senat, deren Abschaffung man verlangt und die man weder für nothig noch für würdig hält, um den gewöhnlichen Kammern Schranken zu setzen. Diese Widersprüche waren den andern Radikalen denn doch zu grell, und der Antrag Mesureurs wurde abgelehnt. Daür wnrdcn zwei c 1 ft. i. . ....... .' 1 " anoere nrrage angenommen; oe? eine bestimmt, daß die republikanische Form der Regierung uicht Gegenstand der Revlsion sein könne. 'und der zweite schreibt vor, daß die Beschlüsse der Constitutante uä rokerenänm zu fassen, das heißt der Genehmigung des Allgemeinen Stimm, rechts zu unterbreiten feien. Wir können Uicht finden, daß diese Anträge viel logischer oder praktifcber sind als der Antrag Mesureurs. Ist die Constituante wirklich souverän, wie eö daS LieblingSdoama der Radikalen rls2t und es iu Wahrheit such üla

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t'.mß, so geht cs'nichssanthr' zu verdketen, etlvaS Anderes zu organisiren als die Republik. Auch ist diese Beschränk kling gar nicht durchzuführen. Man denke sich nur, daß eiuuial eine monnrchiftische oder lwulangistische Nationalvcrsa:un'.!i:ng beisammen ist: sie wird alle Hindernisse vor sich niederwerfen und sanz bcstiinmt zu ihrenr Ziele gelangen. Um 'sie zu hinbern, müßten die Republikauer den ÄJaffen greifen und gegen den Willen dcS allgemeinen Stiinm--echtS. gegen die Grundlage ihrer eigcne Stiiaksrechtstheorie. Nevolntion machcn. Die 5!epttülikaner aus der Fülle der Republik hcrauZ, infolge ihrer cigeueii Dulumheiteu, zu Emporcr,i geworden, das wäre wieder einmal eine hübsch, Ironie der Geschichte. VovlnSlauöe Eine Heren-Geschichte auZ dem Atteraau. Der Grundbesitzer vom sogenannten WastlHintcrgut hatte schon zwctmal gegen Mutentacht auf dem Dachboden ein Getöse gehört. Der Umstand, dan zn diefer Zeit auch die Kuhe, die am Schelm (eine ANnderkrankheit) . . . etwa r. . r. iltten, weniger iiia; gaocn, rief in lym deu Gedanken wach, daß im Stall wie auf dem Dachboden die Hcre hausen müsse. Run nahm der Bauer zu seinem Herenbeschwörungsbuche seine Zuflucht. Er las mehrere Formeln ab die ei gensiuuige Here schien darüber nur noch böser zu werden und verursachte am Abend einen noch größeren Tumult auf dem Dachboden. Wenige Tage nachher kam dcö Abends dle Stalldirne in die Stube gerannt und erzählte mit halberstickter Stimme, sie hätte am Boden die Here gesehen, sie habe gefragt, was sie wolle, worauf jene geantwortet habe: .Außi möcht' i!" Jetzt rückte der Bauer mit dem Buch heraus und begab sich, mit einer Laterne versehen, auf deu Dachboden. Er begann zu lesen, richtig, doit lugte eine gejpensterartige Erscheinung, in einen weißen Mantel gehüllt, aus einer Ecke hervor. WaS willst Du Here?" fragte der Geisterbeschwöre? mit zitternder Stimme. .Außi möcht' i!" war neuerdings die kurze Antwort. Jetzt machten der Baner, die Bäuerin sammt Dirne Spalier, die Here huschte an ihnen vorbei. Aufathmend gab ihr der Bauer daS Ge leite und leuchtete die Stiege hinunter, und bald war die Here im Äbenddunkel seinen Auge entschwunden. Zwei Tage nachher wollte der Bauer am Boden im Fleischkasten nachsehen, ob daS Selchfleisch .angelaufen" sei, da sah er, daß der Kasten gcwaltsaui erbrochen und leer war. Erst jetzt begriff er, warum die Hexe, wie er ganz gnt bemerkt hatte, einen gehörigen Höcker gehabt. Der Dieb dürfte ein reifender Handwerksbursche gewesen sein, welcher schon einmal dort übernachtet hatte. Nach den S childern ng en ungarischer Blätter scheint das veßprimer Gefängniß ein ganz menschenwüri digcr, behaglicher Aufenthaltsort zu sein. Jüngst waren aus diesem sicheren Gewahrsam zwei sehr gesährliche Ver-. brecher entjprnngen, deren einer. Kraiczar n t Mivocr, wlcoer vcruasktt uuo vom Staatsanwalt verhört wurde. Er gab an, er und fein iumpan Bchl hatten das Gitter des Fensters ansgehobeu, worauf zuerst Behl, der deu Fluchtplan ausaesonnen, und dann er sich geflüchtet. Bis Äaimaskcr ainaen sie zusammen, wobin sich dann sein Gefährte gewendet, wisse er nicht. Die Arbeit wurde um Mitternacht begonnen und in drei Stunden waren sie damit, sowie mit der Anferti gung dcö Strickes, an dem sie sich auf die Erde hlnabltefzeu, fertig. Eine Unterfüchnzlg der GefangniLkLocalitäten er gab, daß nur derjenige Sträfling nicht flüchten kann, der eben bleiben will, so leicht sind die Fensterrahmen auszuheben. AlS Unkcum darf es gelten, daß die Ver wandten oder Bekannten der im veßprimer Gefängnisse Detenirten auf den den Fenstern gegenüber gelegenen Vera achen und von dort-aus sich bequem, ohne Zehr laut sprechen zu müssen, mit den Häftlingen verständigen köuuen. Ein sonderbarer S ch ü lerstrike hat kürzlich in Paris stattgefnnden. Die Zöglinge der dortigen polytechnischen Schule hatten sich kürzlich freiwillig die Strase auferlegt, au einem Mittwoch und Sonntag ' zu Haufe zu bleibeu, obwohl sie freien Ausgang hatten. Am Dienstag erwifchte der die Schule befehligende General vier Schüler älterer Jahrgänge, als sie die Stieseln einiger Giünlinge zum Fenster hinaus warfen, und bestrafte sie. Die (300) Schüler vtrlangtktt einstimmig, die Strafe auf' vier durch daS Laos zu be zeichnende Schüler zu übertragen. Der General wies sie ab, und am Mittwoch blieben alle Schüler aus Trotz zu Hause. Sie erhielten dann auch Abends nichts zu essen, da die Köche nicht auf sie gerechnet hatten. Am anderen Morgeu sagte ihnen der General, als er sie an den freien Tag erinnerte, .aber wenn Ihr zu Hause bleiben wollt, so laßt eS doch wisfen, damit die Köche sich darauf einrichten Können." Und wiederum blieben alle Schuler auS Trotz zu Haufe, jedoch ohne Abends fasten zu müssen. Doch damit dürften sie genug haben. Die Schüler dieser Anstalt tragen übrigens sämmtlich Generalsunisorm mit Dreispitz und Degen. Vor 35 Jahren verlobte Ich im östlichen Tennessee der Löjährige Joseph Shipe mit der erst 10jährigeu Margaret Douglas. Die' Verwandten widersetzten sich der Verbindung, und die Liebenden mußten die Heirath immer und immer wieder aufschieben. Erst vor eiuigeu Tagen, nachdem also der Liebhaber etwa 00 Jahre, und die Braut 45 Jahr: alt geworden ist, hat die Vermahluug stattgesundcu. Mit 14 a, t g n 13 & t i mm H hat der ErzlehuugSrath in Brooklyn, St. V., die Einführung deS HandarbeitSUnterrichts in den' öffentlichen Schulen der sog. .Kirchenstadt" beschlossen, wo nach 35,000 Mädchen dort auf öfjentliche Kosten würden nähen lernen. Unter den etwa 400,000 Deut, schen in der Stadt New Jork sind nur lv,000 Kirchenmitglicder. So wurde wenigstens in einer kürzlich! Conferenz vrstejtautischer Geistlicher erklärt.

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