Indiana Tribüne, Volume 12, Number 83, Indianapolis, Marion County, 10 December 1888 — Page 2
Snbkma Tribüne.
- ßifiebt !AS dFA S ÄNts gS. HSlLttH Zie ts!kÄ .TtidSn. ?,,t durch tcXi&4crl2 all ttt QsZ. dt S3naUfil,X:tt&ni" S 5?t5 ??? ??SI. Bcibc itttttr.su 15 tat! citi $SRtlStrBnat, ?. Vsft zuzeZcht l Vors,Sezah:us 16 p 3a;:. KfZezz 140 K. MsrylavbSs. Zsd:a?apo!iZ, Ind., 10 Tczcmbcr im. Zelittngcu, die reden können! Der Tanscndssssa Thomas A..Edison, SNS dessen Hirn die epochemachenden (5rsmdungen dutzendweise sprudeln, beschäf, ligt sich ir- mnn nian sich auf die Zlnqaden einlaer Sstlicker LZlätter Merlanen kann aeaenwärtia auch mit einer Ernn-k
dung, deren Tragweite sich vorläufig irenig Nannt für neue geographische Cutgeradezu im Nebelreich der Phantasie , decknngen daselbst geblieben. Skur ein verliert Tcr einfache Gedanke daran ' Urnstand entging der Aufmerksamkeit der ist im Stande, den Kops eines gewöhn ! Vermessungdeeinte. Sie forschten lieben Dienschen wirr zu machend nämlich ni:r;t nach unterirdischen Wasser-
tzs handelt sich um nichts GcriuaereS. ? nicht, wie gewöhnliche Tagesblatter die-t-M O.s. t. 2 l"... sXs.lli irv jiiuijcijnis, onnnnn, iiuieacm st i V ".' . X . . -? Vfivt uvtmiyttji, iuuif scheu oder deutschen Lettern gedruckt wer den, um dem Leser, der gezwungen ist, dieselben bei halben Tageslicht over tfu dem Gaslicht zu lrjen, die klugen zu verwerben. Die von derselbktl gebrachte 7 t rr r mw vi i t r i m m t m irn MM Zcenigretten ssllen nverhanpt nicht n:eyL gelesen, sondern gehört, respective dem Äbonnentcn durch einen kleitten elektri scheu Apparat vsrztlefen werden. Natnrlich sind die Zeikungen ohnedies .Sprach organe des Publikums" oder eines Theiles derselben, aber die neue Erfindung wurde diese großartige NedenSart zur wörtlichsten Wahrheit machen. DaS Problem, dessen Lösung der Profcssor gegeuwärtig beschäftigt und dessen Losung "für einen Kopf, wie der feine, selbstverständlich" nur eiue Frage der Zeit sein kann, ist nichts Anderes, als eine Erweiterung der Anwendung des von ihm erfundenen Phonograph, nämlich die Vervielfältigung der dnrch die Nadel dcS Apparats gelieferten, mit eigenthümlichen Zeichen betriebenen WachStäsclchen. Noch ist die Jsee sozujagen im Embryo, aber wie lange wird eS dauern und sie springt, gerüstet und bewaffnet, frisch, gesund und lebenSkräftig, aus dem Haupte des Ersinders hervor! ' Würde es möglick) gemacht, die Tafeln oder Platten, ans welchen bekanntlich im Phonographen die Toufchrifl" cingekratzt wird, und welche bequem wieder herausgenommen werden können, ähnlich zu vervlelsaltlgen, wie heutzutage die Stereotypplatten, lknd zwar schnell genug, so stände der Verdrängung der heu? tigen gedruckten Zeitungen durch die sprech.'nden und fingenden nichts mehr im Wege, als vielleicht die größere Villigkeit und der größere Umfang der ersteren. Dagegen hätte die neue Methode vor der alten auch wieder unendlich viele Vortheile voraus. Einerseits die Kurze. Die Natur des Materials lvürde es nöthig machen, daß der Umfang der Zukunftszeitungcn auf ein bescheideneres Mai; redncitt wird. Stadtklaisch, LcitNikel, Special-Kabeldepcschen, Alles würde bündig abgemacht und so dem Leser resp, dem Hörer, viel kostbare Zeit erspart werden. Ferner brauche der Theaterbesucher sich nicht mehr auf die Berichte der Kritiker zu verlassen, sondern könnte sich über schlechte Vorstellungen, die zu besuchen er nicht den Muth hat, selbst eine Meinung dilven, wenn auch nicht durch eigene Anschauung, fo doch durch eigeueS Gehör, und was noch bester ist, er kann, wenn seine Geduld erschöpft ist, daS Theater oder die .Oper" verlassen, ohne irgend einem feiner Sitznachbarn auf die Hühneraugen zu treten, indem er einfach den Apparat iu Jiuhe setzt. Man könnte ferner die Gesänge der Patti, ebenso wie die Sirenenlieder politischer Demagogen, in vielen Exemplaren für spätere Jahrhunderte zurücklegen.. volguch hatte dle neue Methoöe auch eme groe historische Bedeutung! Unberufene Cutdecker. Vor einigen Tagen wurde mit beträchtichenr Lärm gemeldet, daß endlich" die eigentlichen Quellen des Vaters der Ströme",dcS Mississippi, entdeckt worden seien. Manche Blätter im Westen brachten diese Nachricht mit )o lenzattonellen Neberfchriften, als ob eine der größte Leistn geu des Jahrhunderts vorliege. . Es wäre ein tranriger Gedanke, daß, nachdem die Geheimnisse des -Nil, deS Eongo, des Orinoco und anderer großer Flüsse unter den größten Schwierigkeiten und Gefahren enthüllt worden sind, erst jetzt die Mississippi-Quelleu hinten nachgehinkt kämen. Aber dem ist nicht so, verehrtes Publikum. Die Jägerlateiner, welche die Ehre, die Quelle des Mississippi entdeckt zn haben, immer und imimm;r wieder in Anspruch nehmen, sollten nachgerade wissen, daß die Quellge-,. asser keines Flusses der Welt forgfalüge? 'Und gründlicher untersucht und erforscht worden sind, als diejenige deS größten Flusses auf unserem Contiuent. Ber SS Jahren hat Jean N. Nicollet, und 4 Jahre spät?? Schoolcraft den JtaSca-See besucht, und Letzterer hat schon fast Alles entdeckt und durch Karten festgenagelt", was gegenwärtig von den Quellgkwäszcrn des Flusses südlich von jenem See bekannt ist; wäre nur seine Information in den Schulbüchern nutzbar gemacht worden, so hätte man WMiard Glazier und die späteren EutKecker" einfach überall ausgelacht, wenn "sie von ihren welterfchütternde Funden erzahlt hätten. Der .Forscher", welcher Dinge, die schon längst entdeckt worden sind, en entdecktohne eine blasse Idee davon zn baben. woS auf diesem Felde bereits ae-
üU um die ErsiLdnnz und Herstellung Jahren dnrch die ebenfalls amtliche Er? einer sprechenden, lachenden, grunzenden, k pcdition unter Leitung von Hopewell pfeifenden, klatschenden und hnrrahs Clarke bekannt geworden ist: das) llii schreienden Zeituna. Diefe Zeituna foll ; colletS See durch unterirdische. Ströme
leifier worocn, i( ersitz eme loirnscy et ein furtuiuaxrr uiijcuiu Qccii vic traurige Figur. Die gelungenste Rolle ' Weißen, gegenwärtig scheinbar denselben spielte wohl Glazier, welcher nicht nur besreundet) 40 bis L00 englische Flinm EU Lake leimn eiaemu Namen UU Un ul.einuul aeliekert. lowie eine aroü
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,,f. tv-ts. a.ly .huji lein in der Nachbarschaft die Nnmenfeiner sämmtlichen Schwester, Tanten, Vettern und Basen übertrug, soweit der Äorratt)" überhaupt nichte. Tann kamen aildtte ElUdeckcr", welche bewi.s sei?, xsai längst (rannt war, daß der Elk &ife nicht die letzte Quelle des Mississippi ist; baun stöberten sie das Jtasca-Grwasjer ans, kurz, sie fanden Alles, WZ Nicollet gesunden und dnrch Karten verewigt hat, und darauf gingen sie skolz nach Hause, ruhten sich nxif iVeii Lorbeeren ans und stießen ans allen Krusten in oaö Fischhorn ihre? geogra phischen Nnhn'.eSrcklttine. Ist da3 nicht ein drolliger Anblick? Es hak eS (iincr nach dem Andern gemacht, auch der Letzte im Bunde. Man darf gespannt sein, wann das nächste MissijslppiqueNcnGenie von sich Hörer lassen wird. Gor 12 Jahren wurde die betreffende Segend mit allen ihren Seen, Teichen u. 1. ro. im Auftretet? des Vundcs-Lands amteö vermessen, und seitdem ist blitz: läuken und entdeckten nicht, was vor 2 mit zwei anderen, ein wenig weitet süds " frt .... i ft..f.i. utx) aeteaenen vscen ui zervknonna neyr, L. L t von oene i oer eine uniwelsetyatk oas Quellgewasier des Mississippi bildet. Was aber der oder die Nciscnden neuerdings in Minnesota entdeckt" haben, läßt nur bedauern, daß sie nicht ein Haides Jahrhundert früher zur Welt ge? kounncn sind. Geistliche als Voycotter". Das bekannte Mcrrit'sche Verfchw?, nmgSgest, welches von der Illinois Staats-Gesetzgebung angenommen wur de, enthält anä, eine, Bestimmung gegen das ,Voms!tcn", die wie alle derartigen Vestimmnngen sich sehr vielseitig anwenden läßt. Es heißt uämiich darin, daß alle Personen, welche sich verschwören, ein legitimes Geschäft sinanziell zu schädigen", mit dem Zuchthanse bestraft wcrden können. Anr meisten in Gefahr, von der Wirkung dieses Gesetzes betroffen zn werden, steht augenblicklich, der unmaLgcblichen Angabe einiger $tU tungen zusolge die Gei stlichkeit, oder wenigstens ein Theil deiftlben. Eine Anzahl von anglo-amcrikanischcn Geistlichen in Chicago, welche sedm Montag zusammen kommen, um allerlei ökefolutionen zn fassen, besprachen bereits in vielen Versammlungen .das Ge-! t t. - ! i 4. . T . . i . . : . Sr , 1 icgaji cc5 Zekrungsverrauss an Sonntagen. In einer der letzten Verjammlungen nun nahmen die Herren Geistl ich en eine Resolution an, dahin lautend, daß der ZeitungSverkauf an Sonntagen und das Lesen der Zeitungen den Tag des Herrn ernhemgen und daß stc deshalb die Geiueindemitglieder ersuchen wollen, am Sonntag keine Zeitungen zu kaufen und anch nicht in denselben anzuzeigen Für jede Zeitung dürfte cS aber eine Kleinigkeit sein, den Beweis zu liefern, daß sie durch diese Zkesolution sinanzicll geschädigt würde". Die Mitglieder der Ehicagoer Bäcker -Union wurden vor nicht langer Zeit fchuldia befuikden, weil 'sie Cirkulare verbreitet und in denselben aufgefordert hatten, mi gewtksen Bäckern keine Einkäufe zu machen. In den Augen des Gesetzes obwohl vielleicht nicht der Verwalter desselben ist es ebenso schlimm, daS Einkommen einer Zeitung, wie daS, eines Bäckers zu schmälern, und es ist deshalb keineswegs uns möglich, daß diese anglo-amerikanischen Eiferer znr Nechenschaf gezogen werden. Blätter, wie die Times" rufen laut darnach. Wenn übrigens diese Geistlichen. die Sonnlagsarbekt bekämpfen wollen, so müßte es ihnen doch am nächsten liegen, die M v'N tags m orgen Blätter zu bekriegen ; denn diese werden .unzweifcthaft am Sonntag aefchriebcn und gedruckt, wahreno die Herausgabe der SonntaaSbkatter wenkastenS möglich in. ohne daß irgend welche Sonntagsarbeit davct in Anspruch genommen wsrd. Munition ttttdAfrlkapotttlk. In ihren gemeinsamen Versnchen, den Sklavenhandel in Afrika zu unterdrücken und den dunklen Erdthcil wirklich und wahrhaft, zu civilisiren, wollen di verschndene europaliche Machte dafür sor gen daß die vielen Hunderte- feindseliger UltttaeborenenrOanptttnge reine F euer wa f fen mehr erhalten können, deren Macht und Gebrauchsweise' sie längst kennen gelernt haben. Dieser Schritt wird auS zweiGründen für ,cht,g mW otywendtg gehalten. Zunächst reizt nerade dle Gier nach Feus wassen hanptfächlich die Häuptlinge an, ihre Nachbarn mit Knea zn überziehen. um Sklaven zu machen und dieselben den Arabern für Flinten und Pulver zu ven kaufen. Gelingt es also, den tzeuer Waffen-Handel zn zerstören, so ist Lieg auch ein schwerer Schlag für den Sklavenhandel, ja man glaubt, baß letzterer schon dadurch allein vernichtet werden köune. Sodann ist die bedenkliche Zuahme an Feuerwaffen im Innern Afrikas eine immer stärkere Gefahr für die Entwickelung jedes Interesses der Weißen daselbst. Man glaubt nicht, daß die Weißen sich je die Herrschast über das Land dauernd sichern können, wenn nicht die Munitionsspcrre gegen die feindlichen Eingeborenen erfolgreich ist. Bei diesen Gründen kann man sich ans die Aeußerungen hervorragender Landeskundiger berufen. So lagt Emin Bey (Dr. Schnitzlex) in einem seiner Briefe: Die große Menge Schießwasfett, welche von den Arabern in's Land gebracht wurden, hat unsere Stellung gegenüber den Eingeborenen bedeutend verändert. Sklcwcn werden jetzt sur Munition gekauft. ' Mit 3 Packetm ' Cchleßpulver kauft ma .einen Knaben,' mit 6 ein Mädchen, mit einer SlemingtonzFlinte zwei Mädchen, u. s. . Der Missionar Ashe berichtete vor längerer Zeit, die Araber hatten dem König Mwanga (früit. '.: t.... j.if.' . nr. ?jr. ...
l?te, tfiism stuf alle Süfii
Ouanlüat Schlesspnlvcr. Cr fstgk ytn- j, m: Ein einziger Händler iu Sansibar hat im letzten Frühjahre 20, 000 Flinten- . lödnngen Munitisil und 100 Flinten i
allein nach Aicwria Nyanza gezchtckt." Neuerdings lzaben Forscher an den Nebenflüsscn des Csngo Stamme, welche nie einen Weißen aesehcn hatten, mit modernen Schießwasscn ohlbewchrt zr fanden. Dentschland, Samoa nö ;v Mi Die Jahresbotschaft deS Präsidenten lZleveland enthält nur einen kurze und für die meisten Amerikaner, wie cS scheint, unbefriedigenden Hinweis ans den Stand der Dinge' im Samoa-Jnselreich. Und doch spielt dieser Gegenstand eine hervorragend? Notte in der Reihe der diplomatischen Beziehungen und Eorrespondenzen der Ver. Staaten. Vor noch nicht langer Zeit stand es den Amerikanern frei, sich! mit Anstand ins dieser - Angelegenheit zurückzuziehen und Samoa den europäischen Mächten zur weiteren Balgerei darum zu überlassen. Jetzt ist daS schwierig geworden. Denn die Situation änderte sich in dem Moment, als Staatssekretär Aayardden Gesandten Pendleton anwies, die deutsche Negierung maßvoll, aber nachdrücklich" iu Kenntniß zu . setzen,' daß .die Per. Staaten auf ihrem Recht beständen, bei der Entscheidung über die Geschicke Samoas.eine Stimme zu haben. Soweit, so gut. Aber eine solche Stellungnahme will auch durchgeführt feiu, und daseist unter den Umstanden nichts weniger als leicht ! Der ankerikanlsche Staatssecretär erhielt in einer langen Reihe von Erklärungen, Jnstructioneu und anderen ofsiciellen Kundgebungen seinen Standpunkt maßvoll, ttber nachdrücklich" aufrecht, auf dem Papier wenigstens. Jedoch die deutsche Politik kümmert sia) absolut nicht um Banards Proteste u. . w. Die -i. . nt , rr lanze amerllamiazersetls gesuyrie uorre, spondenz in dieser Sache, wie in vieleir anderen Dingen, ist völlig wirkungslos geblieben, war rein für die Katz'". Secrctar Bayard ist von Personen, auf deren Vorstellungen er sich verlassen hatte, im Stich gelassen worden. Der von ihm eingenommene Standpunkt scheint nicht länger behauptet werden zn können, aber noch bedeuklicher sieht ein Rückzug an. Diese Sachlage ist eine recht uncequickliche für uns. Es gewährt nur geringen Trost, wenn der Präsident weiten sagt, m Correspondenzen, dle später dem Eong'reß vorgelegt würden, werde sich die Geschichte der Ereignisse auf jenen Inseln smden". Dte wety man schon ziemlich gut, aber wie die Ver. Staaten as dem Dilemma, in welches sie dnrch unglückliches Zusanmcntressen von Umständen und Abfall vorgeblicher Bundesgenossen gerathen sind, mit Ehren herauskommen sollen, weiß man nicht. VomJnlauve. Mit einem Verdienst von 10 Millionen Dollars ist der rielgenannte EircuSbesitzer Baruum iir'S Pri vatlcbcn zurückgetreten. In E ? i n, T e n n., soll e i n t Fran neträumt haben, daß sie an einem bestimmten Platze nach Gold grabe und solches sinde, intb am nächsten Tage soll sie wirklich m dem betreffenden Orte sö60 in Gold gefunden haben. Wer's glaubt, kriegt einen Thaler davon, muß ihn aber selber holen. Die mer ikanischePresse hat schon allerlei .merkwürdige Tage" zn verzeichnen gehabt ; der merkwürdigste aber heutzutage wäre wohl derjenige, an welchenr über keinen einzigen ScheidungSproccß zn berichten wäre. Aber diese Merkwürdigkeit ist seltener, als die Vennsdnrchgange, und wird wohl in diefks Jahrhundert nicht mehr in den Ver. Staaten erfcheinen. ' Es war gewiß e ! n e w e i ( t Maßregel, daß im Vcllowstone-Na-tionabPark den Besuchern verboten wurde, daS Wild, yiedcrzuschießen, denn wäre das nicht geschehen-, fo würde alles rv t !( ( ? F . T Wito oorr iangsr weggescyvssen icin. Leider aber hat das Wild nicht nur zweibeinige, mit Jagdbüchfm bewaffnete, sondern anch vierbeinige Feinde, darum ter Berglowen und Baren, und diese sollen sich in Folge der retchlkchen vcays rnng, die sie finden, und da Niemand ihnen nachstellt, in den letzte Jahren in beunruhigender Weise vermehrt haben. Nicht weniger als IS kl eins Kinder (soweit ma weiß!) sind innerhalb kurzer Zeit in Lang Island City, N.' I., ,zu Engeln gemacht", d. h. dem langsamen Tode im, Freien oder in Baby Farms" ausgesetzt worden. Es scheint, dai alle diese Engelmachereien eine und dieselbe Person zur Urheberin haben, wenigstens zur directen; andere Personen, namentlich Aerzte und Hebamwen der Umhegend, sollen schwer compronrntirt sein. Die Kinderschutz-Ge-sellsaft i st sest entschlossen, diesem scheußlichen Treiben ein Ende zumachen. Eine junge vcegerln wurde unter Ven 1 ' dacht verhaftet, und Andere stehen eben falls auf der schwarzen Liste. R e p r ä f e u t a n t O a t e S vom Einwanderungscomite hat einen Gesetzentwurf ausgearbeitet, welchen er binnen Kurzem dem Hause vorlegen wird. Nach demselben soll ein jeder Einwänderer eine Steuer bezahlen mit Ausnahme derjenigen Leute, welebe im Auftrage fremder Negierungen oder als Vergnügungsreisende und Belehrung Suchende herüberkommen. Ferner verfügt die Vorlage, daß jedes Schiff filr.je 100 Tonnen Gehalt nur s Personen befordern darf. Für jeden Passagier, der über dieses Marimum hinaus befördert wird, soll eine Geldstrafe von HS00 eim treten. Auch die biederen amerZkafchen Vorväter scheinen im Lieben und Heirathen öfters sehr wetterwendisch ge wefen zu sein. In einem, alten Standeöbuche von Brunswick. Me., finde sich folgende interessante Eintragungen: 18. Juni. Peter Coombs zr. , und Ehariky Coombs von Harpswell wollen, sich vcrhcirathcn." Und weiterhin: 25. Juni. Peter Eoombö jr. ändert feine Absicht will Elis Smith von Harpswell heirathen." Ob die erstgenannte Dame ans gebrochenes Ehever-' sprechen geklagt hat, wissen nur nicht, halten es aber nicht kör wahrscheinlich.
Alle Haarsärdemkttklu ndCoSmeticÄ", die' gegenwärtig in der Mode sind, müssen als giftig bezeichnet , werden." sagt der American Drn.zgist j auf Grund eines ossicicllcn Berichtes ! französischer Aerzte. Ob sie harnllos ! sein sollen und rein ans pflanzlichen ! Stössen" bestchkn sossen, oder nicht, das macht keinen Unterschied. Man kann! da5 aus der chemischen Zusammensetzung fedeö diefcr Stosse nachweisen. Da j siudct man Blei-, Zink- und Quecksilber-: losttlkgen. Schwefelblnme, Arscllik, fpa ! nlscheS Fliegeugist u."s. w. Atich die ) Pomaden gegen KahlkSpsigkeit sind sämzntlich gistiz." Auch vor Ayers Balsampraparatcu", welche gerne von Schauspieleriulken angewendet werden, wird drittgckld gewarnt. Dieselben sollen nicht sZur die Gesundheit, sondern auch die Schönheit zerstören. I Der Elektricitats- und Pho-! nographenkönig Edison giebt sich auch .
Mtk lo klettten Dingen ab, wie Puppen. Er hat nämlich eine sprechende 'Puppe construirt und einem ihn besuchenden Be-'
ri&tertiaittr ?n?Ü? 91;t!ii?rmir? V W VW :, V lt I h V j und .Spielzeng gezeigt. Eine solchePuppe wird am Rücken ausgezogen und spricht dann nicht nur Worte, sondern ganze Sätze, singt kleine Verschen und dergl. Der Sprechmechaniömus ist ein dem Phonographen ähnliches Jnstrument, sehr dauerhaft und fo eingerichtet, daß man verschiedene Zinnblätter mit anderen Sprüchen und Liedern einsetzen kann. Hr. Evifon hat Puppen, die deutsch, französisch, englisch, ja selbst russisch und schwedisch sprechen"! Eine solche Puppe kostet je nach der Größe von b? bis 87. Dieses nenestc Spielzeug soll noch auf den diesjährigen Weihnachtsmarkk kommen. Eine ü b e r r a s ch e u d e E n rdeckung machten Ehicagoer Geheimpolizisten anläßlich der Festnahme von George und Timothn Mlkes, eines BrnderpaarS, welches aus der Straß? im Besitz mehrerer Ercnlplare des großeir Webster'fchen Wörterbuches angetroffen und : als verdächtig beigesteckt wurde. Das Zimmer der netten Brüder nämlich im Van BuremHotel enthielt zwei biö drei Wazenladungen an Schulbüchern, kleinem Schulmobiliar.,u. f. w., während sich 400 bis 600 Bücher in noch unge-, öfsnetcn scisten vorfanden. Die bunt zufammengewürfclte Sammlung enthält Schul- und Wörterbücher, Bibeln, Uhren, Schlösser, silberne Klingeln, Schürzen, Regenmäntel u. dgl. mehr. Die Bücher sind mehr oder minder im Gebrauch gewesen nnd stammen, nach den darin gemachten Vermerken zn fchließen, aus ländlichen Schulen im Staate Ohio nnd Jndiana. Eine Masse Schule in diesen Staaten scheinen von den Beiden ausgeranbt worden zu sein. Letztere benutzen die alte Ausrede, die Sammlungen von dem bekannten großen Unbekanw len" käuflich erstanden zn haben. , Wie bereits telegraphisch gemeldet, ist Doctor"' Tumbletiz oder Twomblety, der wegen angeblicher Betheiligung an den gräßlichen'WhitechapelMorden in London verhaftet worden war und unter Bürgschaft gestellt wurde, in New For? ausgctancht. Er wird aber jetzt daselbst von der Geheimpolizei angeblich auf Schritt und Tritt bewacht, ünd Jnspcctor Vyrnes foll die Absicht haben, ihn unter keine Umstanden aus New Vork verschwinden zu lassen, damit er, wenn die Londoner Polizei ihn noch haben wolle, jeden Augenblick dingfest gemacht werden könne. Der Doctor" giebt an, er habe den Nebel und daS Klima in London nicht vertragen können und sei nur deswegen abgereist. - Unter den Personen, welche ihn in New Vork beobachten, macht sich ein englischer Ge Heimpolizist durch seiuen lächerlichen Aufzug und sein albernes Benehmen znr Zielscheibe des Spottes; derselbe richtete sogar in einer Wirthschaft an die Anwesenden die kindliche Frage, ob Dr. Tumbley der Whitechapel-Mörder fei. Er und der Doctor" bilden als komisches Paar einen neuen Unterhaltuugsstosf für die Gothamer. Deutsche Loealnachrichten. Thüringische Staaten. Der Landbriestrager Berthold Hose in Lobcda ist wegen Uuterfchlagunc; von 100 M. zu 8 Monaten Gefängniß verurtheilt worden. Zweimal hat der Schuhmacher Mangold in Nastenberg den Versuch gemacht, sich durch Auffchnei den der Pulsadern zu tödten. Der Mann ist als irrsinnig nach Jena in das Irrenhaus gebracht worden. Der Sobn des Gärtners Haag in Sonneberg ist ertruuken. Das Geschäft der Firma Gebr. Wohlfarth in Alteuburg ist in eine Aktiengefellschaft umgewandelt worden. Name der Gesellschaft ist .Aktien, gesellschaft Chromo". Königreich Württemberg.' Wegen Unterschlaauna eines Betrags von 2000 Merk wurde der Kaufmann Adolph Weudle? aus Berg zu 15 MonatenGejängniß und wegen Diebstahls von 00 Mark die Krankenwäüknn Ka-. roline Friederike SUtschku von Stnttgatt zu drei Jahren Zuchthaus verurthcilt. Dieser Tage wurde daö neue Bezirkskrankenhaus i n . Freudenbach dem Ge brauche übergebett.Dtr Pfcrdcfchlächter Stradmgcr in Obernrbach hat sich für die durch den Tod des Landesscharfrichters Schwarz i Ochringen erledigte Stelle gemeldet. -Dieser Tage fand. in Untcrsteinbach die feierliche Einweihung des mit einem Aufwand von 40.000 M. erbauten Schulhanfes statt. Der Kaufmau Nägele aus Eanustatt' hat sich erhängt und . der Eisenbahnexpcdient Ludwig Fricdr. David Frohmaier aus Ulm hak sich erschossen. Der Bäcker Erist. Drechsel aus Jlshofcn wmde todtgefahren. der Sohn des Müllers Schick in Schlath ist ertrunken und der Postbote I Hopperle aus Thalheim brach das Gei e UW . . , Großherzsgthn m Baden. In Ossenburg ist im Weingeschäft seit Kurzem eine Wendung zum Besseren eingetreten. Mehrere hundert Ohm Rother wurden dieser Tage zum Preise von 8S bis Oo M. verkauft. Schloß Ortenberg soll für seinen 88er rothen -Most 120 M.. für Elevncr 105 M ' erlöst haben. ! während der weiße Most noch ' auf Lacier r'.:i . Ti" n : , " r t. ' iicgr. vsonjs erskrealen slcy Ote settyertgen Käufen auf' weißen Feldmoft zu 20 M. in RaMMwtteQ'aus Weramoü zu
35 bis 45 M. in Zell. Mkudech un) Orteilberg. Der Briefträger ßarl Anglist Dnminert, iu Ncutcich in Westpreußeu gebürtig, ist in Pforzheim wegen Unterschlagung von Briefmarken zu 5 Monaten Gefängniß verurtheikl wsrden. Die Einweihung der neuen ev. Kirche hat iit Rappenali unter entsprechenden Feierlichkeiten stattgefunden. Der vrs Irische Arzt Dr. Mosenfechtel in Staufen ist wegen einer Abonion verhaftet worden. Im Fort Blumenthal bei Auenhcim hat sich der Prcmierlicnlcnant Ltsland vom Jnfanterie-Ätegiment Ro. 130 erschossen; der Schmied ''Joseph Müller aus Eberbach .lmt sich ertränkt; der Hosbnuer Baptist Wnßlcr ans Hinterohlöbach, die Schnhmacherswlttwc-I. Voll aus öcirchardt, der Schneider Georg . :x r. . t c ... . c i . .
x'iojajocrgcv aus scorr uuo oer anoter L. Brand aus Mannheim haben sich er-, hänät; das Dienstmädcheil Neumann. j ebenfalls aus Mannheim, hat sich vergiftet. -Ertrunken sind : der Schisser Jakob Seih , aus Eberbach und der 70 Jahre alte Joseph Benz ans'Nenchen; der ledige Handlanger Adam Trumpfhaller aus Erlenbsch brach daS Genick ; der Cementarbeiter Grab ans Heidelberg wurde zwischen den Puffern zweier Eisenbahnwagen todtgeguetscht; der Taglöhner Teodor Greiner aus Seckenhnm wurde überfahren und getödtet; die Tochter des Bäckers Gehrig aus Wall dürn starb an Brühwunden. A u s d e r R h e i n p f a l z. Der Sohn des Gastwirths A. Kiefer tu Arzbeim entwendete Letzterem 200 M., um nach Frankreich zu gehen. In der Nähe der französischen Grenze bei Avrieourt wurde er wegen Mangels an Legitimation verhaftet. - Im Arrestlokal ver suchte er sich zu todten, indem er die Gläser seiner Ärifle zerbrach und sich mit den Stücken derselben Schnitte au der Kehle beibrachte. Der Stadtrath in Dürkheim hat mit dem Wasserbautechniker PH. Krämer einen Vertraa zur Erbauung einer Wasserleitung genehmigt. -Der Gutsbesitzer, Johann Avam Zillig in Geinsheim feierte dieser Tage feinen OS. Geburtstag. f In Jngenhrim der frühere Bürgermeister und erster Vor? stand der israelitischen Kirchengemeinde, Bernhard Roos. 'Das Amtsgericht in Ludwigshafe hat über das Vermögen deS in Hemshof wohnenden Kramers Philipp Märtz den Konkurs eröffnet. Selbstmord durch Erhäuge begingen der Lehrer Köhl aus St. Jngbert, der Ackerer Jakob Wolf aus Lohnweiler und der Polizeidiener Ludwig Klingel aus Wallhalben; der Portker Peters aus Maximilians hat sich ertränkt. Infolge unglücklichen Falles kamen der Ackerer I. Weis aus Dirmstein.und der Arbeiter Johann Lösch anö St. Jngbert um'S Leben ; der Sohn des SternabrichterS Adam Hamm in Erdesbach wnrde von einem fallenden Baumstamm erfchlagen und ein gewisser Jakob Acker aus Lambsheim ist erfroren. . Provinz Hessen -Ras san. Eine in Winkel abgehaltene Versammlnng von Rheingauer Winzern beschloß eine Eingabe an den Netchskanzler, in welcher sie sich rnit dem Antrag der Handelskammern von Viikgen, Mainz und Wiesbaden, um Gestattung der Verzuckerung der diesjährigen sauren Weincrescenz nicht einverstanden erklären. Selbstmord begingen : in Frankfurt a..M. der' GipssigurettHadrikant Domenico Fei, in Rödelheim der Wirth Hengcrer und in Villmar die uNverehelichte 63jahrige Eatharina Grün. . Braun schweig. Anhalt. Lippe. a l d e ck. Postbirektor Honicke in Dessau feierte sein Lojahriges Dienstjubilaum. Der. Metzgermeister Leopold Nichter und Frau in Dessau begingen das Fest der goldeneu Hochzeit. In Thnran ist die neu-' erbante Kirche Eingeweiht worden..! Die Eheleute Leibzüchter Ober iu Hon-' trnp feierten bie goldene Hochzeit.Selbstmord durch Erhangen begingen: der Arbeiter Friedrich Arnne aus W. rode uuj ,der Kreisrentiueister Lühr anS Wolfenbuttel; der Maurer Wilhelm Schäfer aus Dehrenthal hat sich er? schösse. .Mecklenburg. Die Freiwilligen-Turnerseuerweh? in Schwerin feierte kürzlich das 25. IahreSfest . ihrer Gründung. Bei .diesem Anla verlies) der Gronberzoa dem KomMandanten des Korps, Hrn. Eduard Becker, die sllverne Anrgermeda'lle.. .Das. neue Pbstgeaude in' Goldberg ist dieser Ta;e in Betrieb genommen worden. abgebrannt sind: die Wdncrei deS VackermeisierS Dannehl in AartelsHagen,, der Erbpachthof Wüsthof" bei Neusauiv und ein Theil deS Gehöfts der Wittwe Tolzien in Zepelin. Oldenburg. Die Ebeleute Gerath nd Frau zu Nastederberg feierten daS Felder goldeneu Hochelk. Der Stohprodurtens Händler acklywsli aus , Köpperhorn hat sich erhängt und der Former Harms m der Eisengießerei in Osamburg hat sich erschossen. Ertrunken sind: der ' . -, Oesterreich. In Wien ist der "SchaüspZeler Emil Kupfer von Detektiy'S verhaftet und dM Landcsgericht eingeliefert worden. Knpfer ist dctEnt führung einer,Tänzer!n iuHam bürg, Namens ' Anna Aourfö, beschuldigt.' Inl Monat Oktober haben 24 männliche und 6 weibliche Personen itn Wiener Polizei'-Nayon freiwillig ihrem Leben ein Ende gemacht. Der Ocsters reichische SchlltzetzverekN hat dem Grazer Gemeinderath die Mittheilung zugehm lassen, dah es ' seine Absicht sei, das nächstjährige österreichische Äundcsschie ßen in Graz ab;uhalten. . Lootsenknecht HasseMe? anS Fünfhause und der Gemeindcdikner Höhlt aus Ha vendor? bei . Esenshnmm der Bremser Gerath aus Südgcorgsfeht wurde poU schen denHsusserlt zweier Wagen todtge quetscht. r ' " F re i e S i ä d t e. , . s In Hamburg: der Maler und Zei.ch' ,ner Hans Speckter und der Knnsth analer Lonis.Bock.' r- Der- Kanfmaun W. 31. Nolte iwHambnrg ist ertrunken -,D!e neue Jutespinnerci in Bremen, ist bi e au) den Grund 'nicderaebranut. ' 1 r Kaufe ZNucho' Clffftn. 'Isozi Ha: r&m a
A.AutzMAsottlS'
S TR ADE --a &vt t. -r i i-!fy-f.',,f . ' iJiär -: s f'vi Wpjsr TJar';:- 1 ! MArnc IviPma D ZllL Wlittrekttignng. . Imme? en Hend. Ottawa, 28. 51-.i. m. Uk?e? pcl Jchre litt ich cn Unreinsfeit drS Üln::. ttichdeN ich eine furj? Zeit Xr. Auaust i.c:A Hamburger Tropfen aitqnvasdt dane. ts 1 tcicfcrr vollstäudig dkrqeftcöt. W. F. Fuchö. Httst ftetö. Davenv ort, Ja.. 22. Nek, 1SZZ. Je) lalte stctS Dr. Ag. Köaig'S Hamburger Trop. ftn im Hsule rerrsthtz, da sick dicselden scho r5ufia als ein ausgezeichnetes BlunemlguzzzS iml envlcftn haben. Tb. E. Jaiiftu. Kegelmößlger Gebrauch. L!v Sest e r, N. g.. lS. Juni. ILS3. In jedem Frühjahre gebrauche ich mefrtwiHq Dr. August Köniz'S Hamburger Trepfen zur Rciai guuq deS Blute?. Diese auSgczeichnckcn Trc? m sollte in keinem Haufe fehlen. (Ssulicb Konath, zn Lycll.Avenue. WlrkUchex Freund. Stoöton, Ca!., 20. STrril, 1887. M . ;4... a .f kci.f. ts .. m(..i tin wirkttche? Helfer in dcx Ntth bei llen Blut kraulheikea kenne Dr. August Könia'S Ham lurgcr Trorfta naefehen erden sie jelfca isinier. Ad. Glaser. VrekS SS Grats ; tn , PolZrZea ZaS. THE CHARLES A. V0CELER CO., BiKaom. S. Dr. August König'S Hamburger o ff K P ist ew ganz rsrzügNcheS HeilÄlttcl s.egen j VklchdLre, Schn!klÄndkn. ?rad nuS SrLV! vuuöru, Frostdruleu. Huersugku, ttu 25 CtS.daS Packet. In olle V?etbeke zn Zabeill Nie CHARLES A. VÖCELER CO., Bi!L?ci:ro; Z was Neues! Et! off trirtn t ftzt die b,ft, nnd ichhalttgftk Rulat,l Jmportirter Weins dt j tm Markte w 2lle unt'n ngkSdrttN Wein den tan unl In FSssrn bin Ct ajorti t vv n unseren tfürn auf laiche gezsgß ah zu Höchst mäßte PntstN vtt tuuft. . C 1 0 1 e t hätta'I. 'tnont I, Reutet, Canet, ffanunoe ffiarcBttr d St. 9ttf kptir SIticinisetRt Sküd'chheimer, schsfdg, Offtnfctiner. iititr, SSir.tr urid Sutle mer. ftletnroctnt (:ot$c; äBmsr.lufct nt Ctt trg, heim.'r. Motelmeine IyZerhZhoeser, Äraun'bkrger, fiSrorifT und Kelttf s. SSir pTcnürn oc k jede lasche genau entiSIt, rcsü Mi Ute auf tttfeUwn ongtifc:. Jacob Metzger & Co., No. SO unb 32 Ost Mailand Sie.. sttler del berühmt, Tfek-WierS J0S.EBNST, Stulikateu? und Gypser. sü? einfache und verziirts Arbeiten. T7 DaviSEtraßs, 01 3 n l a n a jj o II I. r-vv-SM i , i r : i;.- a 7 r.-i '!tlKU,C2MÄrrW , -irzsm mir .MSMÄK M mwm Alltä mm mwk THE LADIES' FAVORITE. UEVER OUT OF OKDE. If vcü dailretD purciiaso a sewlnar tnachlse. askournent at your plnce for torras atid riet. I f tou annoi n u uurHwhuHo :iA. f A,i,i.w:Ltnvi.ii '.rnc niinöed lrect w tauww"twwJ mi i ui i ii MWWW!5WK Chicago -23 mm SDÜLH.- OAOfLi. r'nAi; MO. TKA.T n lw MPUMaWM g,ntur ZndwnaxoU,; Stftk Vffkg 72 Qft Sakhin gt. Straße. MozMSt ' Malle l JaO(b J3oh Ylgksthmtt. Da größte fchSaS SlteSe dererttg Lckal w dn Gtate. Dle gerän'mlge und schön eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen nub l Prwaten zur Mhaünsg don Vällen, Konzerten I und HersMslinnge nter liberale Vetw 1 , ft rfi nfl i H W Die große I. B. & W. BahnJ . ' Mrzeß'e Linie nach dem thu und WeZZen. .D kirzige Lww mit foiiren Zügen nach lf. m Vgton und Peeüa mit Durchzanzz-Vogea ich den MissoSr: Rter Punkte in ewigen kitunden wlwfler al on ere Pahoe. besa vrlbgang . Schlaswaa'N und StuhlwM. Wogknu.?r DmimUe nach CKiloso in kü'zkrer Zkit zu riedngerea Preisen kl ante?eBehgen. z tsi. :. ma4i hififf ft.lfc ffnf. ;iic IBIJ -AI" "" Dkro urd allen Vnnkken im fiicl ctjet und SK licheo Ohio. Die lurttste und e nzige ime mit Dvrä,Z0NgK;5ckkafVaen ach Urbana, Oh o, BeUtfonlaine, Ke. tos, Tikfi',ud San tutky. ilk eutoerisilte Linie öft ich mit Sckntlsze'f: nd Ticket nach alle bebevtenden östlichen e-tSlteu doa tzl ii $1.50 dlniger als reguläre Lale. Zü'ge im Indianapolis Vabnhok. K S östlich 4:,l g. It:M ölorz. S WH Pfln8 , e n 7:30 ffo a. 3:. ?iam ii Jbi ?..,. iom Ost" 7 -g S.iK m v:A,-bd, ""ft $ itm m$t 3:W na Z0:40S,8.4S Sdd Feinle CpeUe. rnd Schla'wogrn. Tickets und uk fr cttbli Gen. Paff Ägent, Ges. Bn'ler, I8S Köd Jllinei Straße, und Iröer andne Vg:,lt der Linie. . St. 8 r 1 , en Paff. ent. 9 B. . J 1 1 1 1 1, . 4r. P?. rt.
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