Indiana Tribüne, Volume 12, Number 81, Indianapolis, Marion County, 8 December 1888 — Page 3
Nrobire es selbst. .ES hat euren Z?cS, darüber zu spre Gln,PU!'PA. ich ein Otter iJklHnni?. noÄ üomnflcnommcn, iäi bade eit fÄ eine Se&ie Zürs Leben Italien." .Sied dtr- IaS! Tu bist wie ein oTt-t Junggeselle, der von ctnta Weide dge wiesen Vkld?, und 2.1 behauptet aUe Weide? stien jalsch. .Durchaus mtlr.Jdtvi'btx Lbarlty Hatt cn tir öitflttiäjen Hrcnltet. da durch daß er etnen der Zozknannte.i 5ölut rewigi? drauchze. Es entdiilkJodklium, ein Sloff der in lx rkMen FaLen unL wenn ui lt? der AcrKdrlsk dkS tixH stf noQMkN. recht r ü&MÄ ist, ober Alln tie ihn ost mlmei, bin Tos Tnnct. ZlLean dein Bruder xuUt solchen U rstÄnden ce störten mätt. würdest DuPalenünevizinen halsen, zit ich. .Ich niaz auch diesen sogenannten .Bkulkkintge nicht, denn ich bade einen au?iZezeichnkten Arzt sagen hören, daß er die Ursache der Hätstk aNer Fülle von Nierenkeankdeiten sei. und es ist sonder bar. daß die. Mgntdüraer nicht sckon lange krimir S virsolgt wurden. WaS ich ernpfadt war Vineaar B'tterS und dasselbe eritdÄlt nichts Schädliches. .Ob aewch dieses Altwkibexmrtil lcha det nlcktS. wird es ader etwas nützen?' wö,st besser daran Jack, wenn Du etwaS von Um Thee zur Stärkung töi teil, onftott eines AberdS Brandy und am nächsten vieUeicht Bier zu trinken, im schlasen zu können ? .Ist dieS eine Temvereni-Vorlesung?. .?iin, es ist eine Vinegar BittkrS Vorl-Zung.-.WaS ist der Unterschied zwischen oI;l atyle Vinegar B'ttkkS und iiew styloY .Die ölte Att fledt nu? wie flösset rnii Milch, die neue wie flösse ohne Milch. Deen'U'Nrkist Lstgenedmer Zunehmen, urd M die beste Medizin der 23it Sie fctiit Verstopfung und furtrte mein? K nder, M sie die .HivkS' hatten, und fcilff üderdvpt in all in keinen Leiden. Wenn die Kinder Würrner bben, gieb! ikinen meine Frau von der Medizin vud e bilst sofort. Wir daden sie immer zu Haute. .Und Du glaubst. bz Probiren über .Etudi?en aedt. U wodl." Schaffe Dir eine fflasche olä styl Vineaar B:tterS, old styls ist bessr für Erwachsene, drobire ?S und Du fclest bald wie Eine? füblen. der aus die Freieeei aeht. Es alibt gute und schlechte Mkdizinen, aber Vweaar BitterS i die bekle. .Nun. Dir zu Liebe will ich eS einmal prnb!"n."
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in hädsche Such fki. AdreZflr: & II. 71 o O ats fi 1 T r 11 Co, 682 Washington Tittße, Nw $nl tt : ::: tf? & Vaö ööstc ?sn ? AZK seH, IZk öeötz! SZ, VFDZL. . W L n m? "AZ Oeil sie die kürzeyt und beAe Linie üb fit Xon.l0t MiMOrirI, Ä&nQS, Iowe- Nebraslea, 3Teaciu99 yV.rLrn.3ina, Oo&oradoi TG-rr JkSL&jzl&o, ä oot es Oallfbimla iß. Uil Vahnb!t i öea Cttta nud bis 6c;if tt? ftd aal Stahl. Dk Osga hab;o b i tttsies Vnbessmtnzm. 3;s Zng dt vchlsfveges. Ysffagine, ob fi nnA PMue nft,, Klage üUt Smizr-uuVNtte hzs vnbur durch sse YäZaswzZg, nön isse befötdnt. LS Ei 2 ew Villet zu ekezte Pe? s, ein $5?fmbttUl9r i?gsv cae C-rttr e;st2Sahadill:t, fecS, ksAr Hit, ode Zhib,s Sie a H. M.. T&Tltigg IPfliot ttiral 9afj8j3ant. Dl5tnßtoa uaü Ilwoi Gt?.,Ind'?!' S. H il!, Tl espt. S!. 2. . . s ,. St' lIsis..,t.. i. GShlZch. j Ltt tt?ze?e u5 SeL? 0,Z zH oulsvUs, IsäskvMv, Zl!?Wpk1s, xxaßogs Atlanta, gaTaniiah, j&ckonvills, Motilö aad New Orleans. es !? doetZeUhaft ftr YaZsszw ach vt Lid. i,t direkte Ksute zs ,hs. Palsfi., Schtsf. ud Paeisz.Wsg zsiZch hkags end LssUdiL, nd St Lostt kosUdMe ohd. Magichfel. omfs, Sch.Nz?:i! zntt Ee?heit liess tteeffUe eUe jtrnq,1? je S. & D. M. M.. TT. TZ. VZi!2Kk7. fffH,t ,e?Sl J'.sksgir.Sg,r. enbsS.S Uafiwzw? u Jüsoll Str., Julß k, S r , '! aaz,k, PUtburg. V. Z , h t l l r, UVt. !, 0.
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Sein Dömon.
Noman bin E. den B ernfeld. (Fortsetzuna.Z 17. fVf arm? lelt.illlubiae Trossen hatte, ron Entsccn gelähmt, kein Glied stcrnhrt, kalter Schweis; bedeckte seinen Körpcr. sein Qaar war aeftraubt, er stierte regnnsisloS n:if die Grabkafel hin. Attselmo! Mehrere Minuten vergingen, bevor er sich ssiveit erholt hatte, da er an den Rückzug denken konnte. Langsam trat er ihn an, rückwärts streitend, die Augea noch imnrer auf jene Zraötafel geheftet. Kein Schimmer einer Ahnung kam über ihn, daß er plnwp, elend, tu irgend welchem nichtswürdigen Zweck dupirt seltt könnte. Nach Deinigen Schritten wandte er sich nm und ging vorwärts weiter in der Richtung, aus der er gekommen. Dann kachle er wieder Halt und wendete sich abermals nur, nach jener Steintafel zurückölickknd. Nichts von der Erfchei nung, nichts, das aufsiel, war dort mehr zu sehen. Er schritt wieder weiter. Sem Lluge hatte sich an die Dunkelheit gewöhnt, er sah in kurzer Entfernnttg den Zaun vor sich, durch den er gekommen. Er fand die Lücke der ur brochenen Planken und stieg hinüber. Abermals machte er Halt und athmete tief auf; seine Blicke schweiften verstört umher, in der Beulühung, sich zu orien tiren. Dort drüben sah er die dunkle Masse dcö kleinen Bandler'schen Hauses liegen, einen Lichtschimmer, welcher durch die' schlecht gefügte Fensterlade siel. Er diente ihm oI3 Leitstern ; seine Geddanken begänne sich zu ordnen. Er mußte zttoor, als er das HauS verließ, eine falsche Richtung eingeschlagen haben und war statt n den Zaun nach der Straße au den Zaun nach dem Nachbargrundstück gerathen, das er durch die Lücke in demselben betreten. In der Klosterstraße sollte ein. Steinhändler und Fabrikant von Grabdenkmälern wohnen, wie er sich erinnerte, einmal gehört zu haben. TaS Grundstück, auf welches er gerathen, nzochle dasjenige des Mannes fein, das Weitere entzog sich freilich einer Erklärung. Hatte er richtig geschlossen, so mußte er sich jetzt links wenden, um deu Zaun nach der Straße zn erreichen. Er ging nach links tlnd fand den Zaun, fand, an ihin entlang gehend, die Thür und trat auf die Straße hinaus. Diesmal schlug der arme,, in kaltem Schweiß gebadete Trossen den Weg nach rechts eiu, nach dem entgegengesetzten Ende br Klosterstraße. Es war ein Umweg, aber er zog ihn vor, er mochte beim Passiren der Straße nicht an dem unheilnlichen Liach bargrund stücke vorübergehen. Auf dem Heimwege gelobte er sich un verbrüchlich zwei Dinge: in seinem gan, zen Leben jenes entsetzliche SpukhauS nicht wieder zu betreten, unb über das Erlebte Jedermann gegenüber zu schweigen. DaS waren DlttgeAsagte er sich, an Die man nicht rühren soll.ES war im Grunde genötnmen schade, daß Herr von Trossen sich von seinem Platze entfernt hatte. Wa re- er langer auf seinem Veobachtnngspoen gegen über der unheimlichen 'Grabtfel verdlieHn, so würde er GekegNskit gehabt haben, daselbst noch weiteret Spnk zu erleben vorausgesetzt, daß die spenster sich durch seine Anwesenheit nicht hätten geuiren lassen. Letzteres wäre allerdings virlleicht der Fall gewesen. Wenigstens'geschah, wie wir bereits gesagt, dort weiter tlichtS, so lange er da war ; und anch nachdem er den siückzug angetrtteu, blieb Alles dort so still, als wäre die ganze Gegend ine . rrt . , f r. 'reinern e vrciDiaj uns aues xxotn unter ihr beigesetzt, wie zuvor die weiße . . F r Jm 0m mm y&t, viis aver öerr von roien ans fernem Nuckzuge schon et guteS Stück jenseits der Zaunknlcke yewesen sein mochte, schienen die Gespenster sich iyi erinnern, däß diese stürmische, un freundliche Nacht doch 'gentlich viel zu schade sei. um so wenia benukt vx blei ben. Abermals regte es sich bei der mysteriösen Steiniafel und eine Gestalt kam zur Erscheinung. PieSmal roar es aber keine tSeiße Gestalt, sondern eine schwarze. Und sie kam anch kcht aus der von der Steintafel hervor, sondern hinter em paar nnkerttaen Grabdenk malern, die zujammenaejteutIn derNahe standen, sie schlich vorsichtig gebückt auf denselben einige Schritte dahin und nahm auf einem uahen umgestürzten Baumstamm Platz. .He, Spitzel, wobleibstDu?" flüsterte die Gestalt. Spitzel mußte wohl ein befreundetes anderes Gespenst sein, denn: Gleich!" raunte eS hinter der Steintafel zurück: .ich packe nur rrst' den Fetzen (in der Diebessprache: Waschestück),, znsammen. man könnte sonst in der Dunkelheit sehen." -Einen Angrnblick später kam eine zweite Gestalt hinter der unheimlichen Grabtafcl hervor und schlich zu der ersteren, neben der sie auf dem Vaumstamm Platz mahm. Es war eine Eestalt, noch ftlMärzer als die erste, denn selbst ihr Gesicht war geschwärzt und im Herbeischleichen war sie beflissen, vorsich tig etwas zusammengefaltetes Weißes auf der Vrust uuter ihrem Nock zu bergen. den sie dsniber zusammenzukuöpfen suchte. t .WaS zum Henker, Spitzel, hat aber die ganze Geschichte zu bedeuten?" fragte die erste Gestalt leise und ungednldlg. .Vist.Du Fkatterfahrer Wäschedieb) geworden, daß Du so mit dem Fetzen Deicn tr . . . a . cn Possen mivslY" . -Geh' ztlm Teufel mit Deinenr Flat terfahren' kicherte der als Spitzel Angeredete. Jch Halt'S mit dem guten alten Schränkzeug (Einbrecher - Werk zeng) und bleibe dabei! Aber was es mit dem Spaß von heute Abend auf sich hat?" fuhr er in leisem Flüsterton eru. uer forr. wiU Dir'S saen! Daß sich heut' Abend etwaS zuiammenge brant hat, wovon ich im ersten Sckreck dachte, es wMnS ohfle Gnade m
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?cyNmm genug sah's aus zum Glück entpuppte es sich als e!n bloßer Spaß, bei bem ich ein Bischen nachhalf. Man muß sicher gehen. Schneider!Was war'S denn aber? So erzähle!" drängte das Gespenst, welche Schneider hieß. Jch faß gerade in bemalten, nicht mehr, benutzten Schornstein der Bude dolt drüben und war auf dem Wege, mich an meine Arbeitsstelle u begeben., wo ich feit einiger Seit mit einem psifst, gen Durchbruch beschäftigt bin. Nach einen; Hinterhanfe der Hallenstraße hinaus eyt ö. El tnck zvcauer muv schnltten werden, s mu federfage geschehen, denn die alte, unbenützte Thür muß drinnen bleiben, ohne daß der Schnitt .erkannt wird, bis es Zeit ist, ihn bemerken zu lassen. Unser seine? Herr hat'S ,sö vorgeschrieben, mußt Du wissen er braucht die Sache so, er hat was Großes vor, etwas Kapitalesl DaS Wnb, die Bandler, jjl abergläubisch wie 'eine Hexer wenn sie mich arbeiten hört ohne ein Bischen leises Geräusch gehtS doch beim besten Willen nicht ab hatte ich nichts zu fürchten: sie denkt an Spuk. Aber iah wollte mich decken: deshalb halte ich mir in meinem alten Schornstein einen hübschen. weißen Vudermantel bereit und zwei Stöcke ; den einen, um ihn durch die langen Aermel des Pudermantels 9 stecken, den andern, um das Ding in die Hohe zu heben so gab daS sut den Nothfall einmal cm nettes Vetpensk av, das ich freilich nur auf meine Freundin, Frau Vandler, berechnet hatte.n ja . . c c ,Ay ayaz- iagre cyneroer, oera oie Sache klar wurde. . .Alsdann war mein Erste, ehe ich oor einiger Zeit an den Durchbruch ging, eine Stelle in dem Schornstein, die an die Stube der Bandler stoßt, dunn zu schaben und oben an der Decke ein Lochelchen hineinzumachen, damit ich horchen und beobachten konnte. So war ich sicher, immer vorher zu wissen, wie'S bei den Wandlers stand, bevor ich an meine Arbeit nina. Nun denke Dir m neu Schreck, als ich heute Abend, an metner BcobachtungSsteue anaelangr, inne werde, daß der Bursche, den Du hier gesehen Trossen heißt er, und det Henker soll ihn holen! bei der Vandler ist und sie über daS Geräusch, daS sie gehört, ausforscht ! Anfangs bekam ich solchen Schreck, daß ich beinahe leinen Schornstein hinnntergestürzt wäre, und dachte schon, man habe Verdacht geschöpft und sei uns auf der Spur! Aber ich wartete doch mit dem Hinabstürzen und paßte erst auf. Ich belauschte die Vei: den. Da horte ich denn freilich, daß es anders stand. Der Esel von Landjunker ist ebenso abergläubisch wie die Bandlet selbst und glaubte ihr die tollen Geschich. ten, die sie ihm erzählte. Darauf baute ich meinen Plan. Ich wollte dem Bur schen einen heilsamen Schreck .einjagen, um ihm die Lust zum Spioniren zu ver leiden. Als ich merkte daß er gehen wollte, nahm ich meinen Pudermantel und meine Stöcke und Machte .mich fort. denn ich wußte, daß Du draußen aus mich warten werdest, und mußte Dich vorher bet veite nehmen, damit Du mir nicht einen Querstrich wachest. Dir die Sache zu erklären, war nicht mehr Zeit wir dürften nicht flüstern, wahrend er kam. Du weißt, wie er fehlging und wir vor ihm herhuschten, um den nch tigen Moment abzupassen. Er kam aus der Heue und war wie blind rn der Herr? schenden Dunkelheit ein' glücklicher Zusall führte ihn just hierher, eö hatte sich nicht besser treffen können ! Ich wette daraus, er glaubt, mein Gespenst habe in der Luft geschwebt: er konnte den Stock in der Finsterniß nicht sehen, aus dem ich's in die Hohe'hielt 1Nirn ia, ganz gut, eS ist ein hübscher Spaß, der dem Kerl auch einen tüchtigen Schreck gejagt hat, brummte chnel der in dem Flüsterton, in welchem das Gespräch aeführt wurde. .Nur sehe ich nicht ein, wozu ich,, um Dich diese Pup: 1 ? 5 ? ...r . . . penromoole fernen zu feoen, yieryer reu sen und mich in dem Hundewetter hier Nachts umherlreihen muß. Weshalb L. t i. I f Jf'V . wuroe ica qcrpcjancoc i Ich toll Dich zu unserem Herrn füh ren. Er muß Dich sprechen. Er hat Großes vor." Ah! .Er ist ein verdammt schlauer Bursche, wenn er als Treppenschleicher (Diebsspion) geht!" .Du, nimm Dia) in Acht meit Deinen Ausdrücken ! Er ist nicht nur verdammt schlau, er ist auch ein gebildeter, feiner Bursche, der sich fozche Spazze nicht gefallenläßt." Was hat er denn eigentlich wieder vor?r-. . jf . rr i - gr i .Cttvas ronesi rwas ranvio ses, wie er es selbst n.'nnt daS größte Geschäft, das wir bis jetzt gemacht l Er wird DiYs selber sagen, so weit er'S verratben will. . Es wird Aufsehen machen. Aufsehen, ich verspreche eS Dir, daß eS in allen Zeltungen kommt, .Und ist sicher V .Sicher und so gut vorbereitet, daß ein .liiliMH PXinta 9 Mi4B(Myvfci vmitfc. .So komm' ! Es ist naß und unbe haglich hier draußen, wenig angenehm zum 'nfcyeln. Komm'!" Sle beiden Männer erhoben sich und schlüpften hinweg. Nach wenigen Schrit' ten waren sie im Dunkel verschwunden. 13. Einige Wochen waren verflossen, der Mai ma? gekommen, brachte aber, im Gegensatz zu seinem Nun stürmisches, kaltes und' regnerisches Wetter. VefonderS heute war das Wetter draußen nicht minder schlecht als d rinnen ,n dem eleganten Hause des Herrn Kammerraths in der Schloßstraße. Die Räthin war aufgeregt und übler. Laune, der Rath übler Laune ohne aufgeregt zu sein.. In Wahrheit und .um es kurz zu sagen: das Ehepaar hatte sich gezankt. Die Nathln ging erregt auf und ab; die Augen der schönen Frau blitzten empört. Der Raty, ar zum Ausgehen angekleidet, tin Paletot, den Hur aus dem Kops, die behandschuhten Hände ae mächlich tn den Taschen deS NockeS. Er ' -st "ml'i Ar:" 4. . rr. : ! war ruoig, 1 ut vyn vl rregnrs, velcöe seine!' Gemahlin ieiate. aber mit l einem malitiöseü. spöttischen Ausdruck in dem Geflöt, der Im knstisey lies
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denSwNrdlgen Wesen deS ZlammerrathZ r . t. l"l ji, weleullia) avsmcy. Genug, meine Liebe," sagte er in lasfiaenl trockenent Tone, ich will fort, in die Ressource, der Abend ist bereits vorgeschritten. Morgen früh reise ich und weiß nicht, wie lange ich Dich allem lassen muß vielleicht nur auf cnige Tage. Indeß . genügt auch schon eilt Tag, um sich zu kompromittireu, wenn rmn unvorsichtig ist wie Du. DieS möchte ich mir verbitten. Deshalb warne ich. Dich thu' was Du willst. Du weißt, ich ziehe als Ehemann Deine Grenzen weit nur. sage ich. keinen Eklat, kein Komvromittiren ! Du raflr? best Ursache babcn. mich verteufelt nnlie: benswürdig zu siudeu, wenn ich bei meitut Nückkeur von deraleichenöe." (Fortseduvg folgt.) i Die Segnungen deS JndustrtattS MUs. Der auf auswärtige Angelegenheiten Bezug habende Theil der Präsidentenbotfchast, schreibt, die N. Y. StaatSzeitung", führt den amerikanischen VürV! cta.miltt IVmV.JVI äT il . jjtm. Vlt WtiJHUUVJfc Vfci v)UVVtV lilll' MttS lebhaft genug vor Augen. Bei uns bedarf es keiner Phrasen von friedlicher Gesinnung und keines Zweifels an der Aufrichtigkeit derselben. Wir haben eS Nicht nöthig, mit den vom Militarismus beherrschten Ländern in Wassen und Wehr gleichen Schritt zu halten. Unsere Beziehungen zum Auslande werden nicht von dem einzigen Gedanken beherrscht, Allianzen zu suchen für den bei Militärmächten stets unausbleiblichen Krieg? fall. Die amerikanische Nation ist von der Nothwendigkeit befreit, solchen zumm T . . . i f . ? ? lunfligen oenlualllalen gegnnvanige Interessen zu opfern, sich von eisernen Lasten erdrücken, geschweige von blasser Furcht zur Schmälerung der Selbstachtuncz treiben zu lassen. Zcver die Aotfchast des Präsidenten liest, der weiß, daß unsere Regierung in ihrer auswärtigen Politik nur einem einzigen Endziele zn- . Ar t V Lf r f ' i. ftreor: oer yeoung unseres winysa)asrs lichen Verkehrs mtt den anöwartlaen Mächten. Es ist hier nicht zn untersuchen, welche Faktoren dieses nicht genug zu schätzende Resultat herbcisühren. Wieviel die geographische Lage hiezu beiträgt, wieviel die traditionelle weise Enthaltung von jeder Einmischung ,n enropälsche, möglichst sogar in alle auswärtigen An- . 7t 'i . i-i . r j. ; l . . ? f. , geieenrielien, sreor in zweiler iieiyr. Entscheidend ist und bleibt die erfreuliche Thatsache, an welcher weder Philosoph!ren, noch neidisches Nörgeln zn rütteln vermag. Die Amerikaner haben es nicht zu bedzueru, daß ihre Diplomaten der Hohen Schule europäischer Intriguen . ttr t ftTI . 5 j behufs Äermeyrung ver Macyt teicyk enrrathen können. ' WaS einzig und allein zu bedauern, ist, daß unsere Vertreter im YlnSlnnk, nh mthr itftfsi di? (TöitliiTif. tfMr mmmr y w w w als, die eigentlichen Diplomaten, nicht durchaus genügend vorgebildet und eifrig sind, um ,hre wesentlichste Aufgabe, die Hebung .unseres Handelsverkehrs, vollkommen nach Wnnsch und Möglichkeit zu lösen. Mit der anempfohlenen AZe- , O?,?? organifSllon specieu oes'LonsUiarolcnsles ist nur dann gedient, wenn sich dieselbe mcht blos aus Zisfern, soudern nament lich auf Menschen ausdehnt. Tehr angenehm aber bleibt es, daß solche Dinae in unseren auswärtigen Beziehungen überhaupt eme hervorragende Noue spielen könne. In europäischen Landern herrscht daS Dogma, daß die Entwicklung der Handelsbeziehungen im Auslande nnr mit jener der eigenen Macht Hand ln Hand geht. Manches spricht für die Richliamt d:c er Annas ung, fowett nc fich aus Länder beschränkt, deren Jndnstrien unter tm Allgemernen alelchmamaen Verhalt nisse im Wettbewerb steheu. Unsere Union nimmt darin eine ganz eigenen Standpunkt eln. Zhre Eoncurrenzsahlgreit wiro zunacysr nur von ocr eigenen Leistungsfähigkeit abhängig gemacht. Ersindungvgeist und Energie, wie Eapitalikraft müssen jede Anwendung bruta, ler Macht zur Forderung des eigenen Interesses in fernen Landen überflüssig machen. Um ein Beispiel aus vielen herauszuareifen, sei Persien gewählt, daö selbe Land, von dem das Kabel eben meldet, dan der Wettstreit zwlfchen Nun land und Großbritannien um den mercantllen Elnflusz zu einem Eonflkkt zu führen droht. Der Präsident der amerikanischen Union darf dementgegen in ruhigem Stolze darauf hinweisen, daß die kaum erst errichtete persische Gesandt0 . " . A. . IM t fchafk feyr großes Interesse an dem tlnternehmungsgeiste und den Leistungen unserer Bürger an den Tag legt. ES t fi. n ft r fino fncoiityc nno inonsrrleue roverungen, die wir einzig und allein anstreben. Diebsbande vom itronenlande. Eine äußerst aefäbrlicüe italieni ,'che Diebs- und Hehlcrbande ist in Brookiyn, N. F., ausgehobcn worden. Schon seit längerer Zeit war die dortige Umgegend durch eine sehr bedenteude Anzahl kleiner und großer Diebstähle und Räubereien, welche sich meistens in den frühen Morgenstunden ereigneten, in Os.. - r. f-v. ?r. ujicfliuiij ttyuiisn rvoroen. .epplaze die man Über Nacht im Koke aelasien urn sie auSzulüsten. Wasche, wclche an CTO JLf.: .C Ol.ii - fr'. ujiyimiiu uuci wiaoji yangen gevlieben, waren deS Morgens spurlos verrt . s. " . Iromietii. faulig orangen 'neve nacyr Zicher Weile in Läden, Geschäste, Logir Häuser. Restaurationen. Wirtschaften Wohnhäuscr,.Fabriken, Lagerhäuser und nahmen AlleS mit, was Nicht niet- und naaelfest war. Die Volirei nelanate zu der Ansicht, daß sich irgendwo in der Nähe eine Hehlerhöhle befinden müsse, in welcher die Diebe die gestohlenen Waaren avseyen konnten, mein beschloß, da! italienische Viertel aründlick zu durch suchen. DaS Erscheinen von Polizist ist Uniform wurde natürlich Ausickeu erregt haben, und so wurden zwei Ge beimpolinsten insiruirt. .als anaebllch Beamte der GesundheitSbehörde die verdäcktiaen Däuser in untersuchen. Sie hatten von einer Frau Finn ein Stück teppich, das dem gleich war, welches in der Nacht vorher gestohlen worden war. Da war daS einzige Beweismittel. In einem Jkalienkrbause fanden sie den gcs stohleyen Teppich. Sie , gaben sich de Vewobnern- alö Volittsten ,n erkennen ! und, kündigten ihnen ihre Verhaftung " T- fi....t.fti.' l it .i f.r st - u. jvi vausvnijc iflai icyr ciynuiu.
Er TJg'k?, sein ohn kekre5be eiiie Vro . cme iln Hause, unb er selbst fei ein rcifcndcr Jnwelenhändler. Eine sofort vorgenommene Haussuchung förderte Huildcrte der verschiedenartigsten Gegenstände zu Tage. Die meisten waren in Koffern verpackt, Teppiche, Kleiber aller Art, Wäsche, Juwelen wie Ringe, Vro chen, Armbänder, wissenschaftlich Jnsttttmente, Teller von Silber, metallenes Geschirr. Besteck. Löffel, Gabel, Messer. Schlauche, Schnaps, Wein, Lederzeng, Pfcidegeschiir, Sättel, Vasen, Betttücher :c., :c., im buntesten Durcheinander. Später wurden noch einiae
Leute verhaftet, wclche sich, mit Gegenständen beladen, dem Diebsquartier näherten. Man hört in letzter Zeit ütex Haupt ausfallend vicl von italienis! in Räubern oder Falsch ünzern. Deutsche Lokal Seachrlchteo. Rheinprooinz. 7 Eine? der letzten der Tapfern aus öen Befreiunaskrieaen von 1313 15, der Ackere? Gottlieb Schölten in Hünxe. In dem Nytroglvcerin-Wafchhaus der Karbonitsabrik in Schlebusch fand eine rploston ftatt, wobei zwei Arbeiter geödtct wnrden. Der Sängerbund in Solingen hat seinem Ehrenmitgliede Dr. o. Stephan einen StaatSministerde- . . . tk f n. t gen,- ein MeiZterstucr unserer nvnslrle, zum Geschenk gemacht. Derselbe wurde dieser Tage dem Generalpostmeister in Berlin überreicht. Der Prokurist Broich von der Firma Lynen-Jsaacs in Stolbergs ist unter Mitnahme von 8000 M. in Baar verschwunden, nachdem er vorher vergebens Wechsel übe? 15,000 M. der einem Aachener Vankuau e einzurZehen verursacht hatte. In Deutz hat lh 1 L .i! ..Ist. 4. f ncy ocr uaillerinriiicr ver, o. ?uwadron der dortigen Kürassiere erschossen und in Werden hat sich die Ehefrau eines Schuhmachers erhängt. In Meckenh?lm wurde der Hirt Bernhard von dem Gemeindebullen mit den Hornern durchbohrt nnd czetödtet und in Orfov ertrank der Matrose A. Dittinberger. Königreich Sach sen. f In Dresden : Der Generalmajor . D. Gottlob Otto v.Ludwiger und der . rr t rr . . . 4)lreilor oer zuranooerslcyerungvrammer, Geh. Regierungsrath Karl Alexander Edelmann. ' Die Uebersiedelung der Deutschen Müücrschule'' von Roszwein nach Dippoldiswalde ist dieser Tage vor sich neaanaen. Ein stattlicher Festzug, 'gebildet aus zahlreichen Vereinen der lütadt, Vertretern der Staats- und stadtischen Behörden, den Lehrern und Schülern der Müllerschule u. s. w. zog nach dem neuen Schulgebäude, in welchem eine Wcihrcicr stattfand, der sich etn Festmahl anschloß. Am Abend folgte ein Kommers. Der Rentier Wilhelm Meißner in Großenhain feierte sein diamanteneS Ojähnges Vurgermbllänm. Die Gemeinde Kleinpardan feierte daS 000. Jabresfest der Kirch-wkihe.-Jnfolge des SpielenS mit Zündholzchen seitens kleiner Kinder ist daS Anwesen des ZieglerS Gustav Vaumert in KlcinschSnau abgebrannt. H e s s e n - D a r ni st a d t. Der Kaufmann Hemnann Grüne6aum in Bürgel feierte das Fest der goleenen Hochzeit. In entsprechender Weise fand kürzlich in Dornheim die Einweihung des neuerbauten Schnlhauses statt. - DerLandgerichtsregistrator Wolf iu Mainz ist unter der Veschnldiauna, amtliche Gelder unterschlagen zu haben, verhastct worden. -Dv' frühere J.'cetallwaarenhandler Bolecz in Mainz, der bekanntlich nach verschiedenen Fäl schungen und Unterschlagungen mit einer kcunertn nach Numainen durchbrannte, ist ausaeliesert worden. Der ehcmas lige Thorschrcibcr Gustav Muhr in Obcr-R'attlstadt, wurde unter dein Ver? dachte, einen Memeld begangen zu haben, verhastet. Königreich Barern. s In AnSbach der kgl. Kammerer und Rittergutsbclitzer F. X. Paul Frhr. von Seckendorf. unter dem Namen Augsburgcr Preise" hat sich ein aus den Ver legern und Redacteuren der Augsburger 3it!mrtt7 nfiistr 9rtii ftitrHhitrt Vorstand des Vereins ist der Ehefredac tcur der ?luasburaer Abendzeitung i-j v llt . E. Stolz. Die Malzfabrik in Dachau wurde in cme Akticnqcsellschast umge wandelt. Sechs an der Bahnhhofstraße gelegene, mlt großen Ernteoorratben an gefüllte Stadel sind in Eggenfelden abaebrannt. Beim Löfckeii lind die5?euerweörlcute, Zimmermann Ganghofer aus Mitterskirchen und Niedermeier aus Pfarrkirchen ertrunken. AlS der Brandstlftung verdächtig wurden die Aculler gehilfen Gatz ans Siegenburg, Umbauer und Lachner euS Altzchneeberg, Gem. lknnbcrg a. W., verhaftet. De Kaufmann Moses RegenSburger in Re aenSbura ist wegen Wuchers zu 4 Mona ten Gefängniß und 3000 Wcark Geldbüße vcrurlhellt worden. Selbstmord durch Erschießen begingen: der Bierbrauer Joseph Golder in Allensbach. aus Vorderburg gebürtig, der Schneider Martin Stapf aus Schweinfurt und der abrikarbettcr- Frosch aus Zell a. M. ; der Daubholzmachcr chmut aus Woll bach hat sick, erhängt; in Münchener schoß sich der GenSdarm Krenzer und erhängte sich der Bürstenbinder Frauen dienst. Infolge unglücklichen Falles kamen um: der Holzhandler Frank aus Goldinühle bei Berncck und der Oekonom Friedrich Meier aus Vach; die !.. t. iti , f - rf .oazicr ocs igcnluumers outnger in Hafelberg starb an Brandwunden ; dee Schuhmacher Striegel aus Karlstadt wurde todtgcfahren; der, Eisenbahnarbeite? Friedrich Ziegler aus Memmlngen wurde zwischen den. Pnssern zweier vaaett erdrückt ; der Heizer Aavcr Eu dres uns Mitterscndling in Diensten deß Tagemuhlbesitzers Ungerer m Thalhein wurde im Mühlzetriebe todtgeqnetscht. E l s a ß - L o t h r i n g e n. In Markirch der Chemiker und Färbereidesitzcr H. I. B. Lacour. f In Metz der Welnhai:dler Sccumann, mm glied des Gein?indc,athS. Die Eisen bahnstrecke von Hagendingen nach Groß MZveuvtc ist am 15. November eröffnet wordeir. -ls :nBU0MM t" , l'ajgäji I lil' , - : rfl1 , $ :l :!!:( , ' ;!!3 mM fm Eisenwaaren , jeder Art Vulver, Munition , s. w. zu mäbizen Preisen, im neue Laden von B. v. Janler Nord oft Scke der MyrriS und Meridian Strafe.
Eine hsrte Nuß
Welches ist Rs SsRe Gelfs ?
Die Tausends von guten öanShälicriunstt, loelche sie probtet haben, erklären daß
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