Indiana Tribüne, Volume 12, Number 80, Indianapolis, Marion County, 7 December 1888 — Page 3

Wrobirs es selbst. .ES hat keinen Zn?eck, darüber zu sprtfttn, PttZpv. ich bin weder kiaennnntg, noch vorktrknommkn. ich habe rirsach eine Lehre fürs Leden erhalten.'.Sted der- ZaS! Du dtst tote kW alter Junggls0e. der von einem Weide udoe Killen würd,, und an bifeauplct alle Wkider Ztien saksch.' .DurS'suö nicht, mein Bruder SharZky kazb an dir Arigdtjchen Kranlhtit. da durch daß r einen der sogenannten Blnt Utatair brcuchkk. Es enksutt Jcdkattum, ein Stoff der in tpxmtn FiLen und roeny utux der Acricheu'i de ÄreZ 0 vom!. St rüsttch ist. kbcr Al!n die ihn dZt mUen, den T00 drinet Wenn dein Bruder urtev fokÄsn Umständen ae fiorben wäre, würdest DuPsttntmedizinen fc affin. Bis ich. 3$ az auch diesen soczenannten .Tültreinige! nicht, denn ,ch bade einen uSgezeichnitkn Arzt iagcn hören, daß er die Urwche der Hälfte aller Mlle von NierenkrankheZtsn iei. und eS ist sonder bar. dab die kZigenthümer nicht sckon laufft kriminkü verfolgt wurde. WaS lch emdZüdl n:2r Vineffar B'tttrS und daSlbt entbÄlt nichts SSSdliSeS. 05 aemch dieses Ättweidermutel ($c det nicht?, wird es ade? e!ws nützen?" .Du n?Stst besser daran Jack, wenn Du etwas von dem Thee zur Etärknng bätreK. anstatt eines Abend? Vrasdy und ein nächsten vieLeickt Bier zn trinken, um schlafen zu können? .Ist dieö eine Ted?eenz VorZesuna ? .Nein, es ist eine Vinear BittttS Vorlkw?' a." .Was ist der UatrschZid in&tn old tyle Vinegar BriterS und new etyle ? .Dir die Ait steht aus wie Kusses m'u Milch, di- neue wie Kaffee ohne Milch. D' nue Vlri ist angenehmer nehmen, und ist die beste Medizin der Wilt Sie kurirt Verstopfung und turnte mmt Kinder, a!Z sie die .öivkS" dalttn. und feilst überhaupt w aLen kleinen Leiden. Wenn die Kinder Würmer baden, giebt ihnen meine Frau von der Wcdizin urd sie feilst sofort. W haben sie tarn zu Ho ulk. .Und Du alaubst. doh Peobiren über .Stndtten gebt, s wob!." Sckaffe Dir eine laiche olS style Vinezar BitItrff, old style ikZ bester für Erwacklene. rrobire eS vnd Du wfx bals wie Eier fühlen, der auf dis Freierei gehl. Es aiebt ßuse und schleckte Medizinen, aber Vineaar RitterS ist die beste. .Nun. Dir zu Liebs ich S einmal p?obi"n'

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ZMWOWWMM!, Wi WH kiZÖSt t hÜSschtö Buch frei, dttssi: . TELr IXTloXonLll Tmg Co. L82 Washizzztou Straße, ftrto Snf. I (MM?SZkßUO. wy f Hr ys LeSk ' $ßlt s;s 552 52&lt YfflMiiDJE wf a z n tz i ra CJtilfte dlili: und ö:ße Linie Sdtt u. LO5s, NT1!kkrr.-Zg KXZ5,M. scZFZ, Xrrs IVotoirasjic. Tosi9 i3LrUanöiissf Colorado ISTow SsLcsaciejo, -ootas Oaliroimte lg. Das DechAbttt ist vs tSkin rnsfe sie 3ai 3 ftud 55i Stahl. -t habe b ttÄtßtt . Lsrötssm!. SeöZk Z?g s t SchlssvTgm. P25eg!?Lt,si flz u?2 ast'.? Maße ob vsio.5aJt?n.v:Üs ho, .. vudtt dmch snfue PzZsZiniSgi ?rr K!s i befördert. vö it 001 ein L!2?t zs ?rZßkn . Ä SzknrfssdiKet ow? eme ??7? ZtfeobechoötlletL lvoUks, es,? Gs, de. fßnibeo Oie K2 IF. TS. Vz?5?RV?, SMet S:unÄ PIßzz'kr'sn 3t9i a?Z'Za S JTWst S'.,Jnd',i 0. s i l l, Sea'l Sspt. St.Loui,, . . N Htz. ?s?..s:.. t 9ti ftJ J.1 Vi kSrzche 2 AOe k?s 4 Lu!vLIs, FssdvWs, MMxdls, (ZT! tanooga, Atlaata, Sav&mi&h, JackboOv!Ue, Kobito mä Hw Orloatia. 1t Ist dsnZNsft ft'.: Yffse vsS de SWen, we d;?cN Ket zs Vchiaf. nu ?Kr-Nog,-r texif-x Khiesgo und LsÄUdÄe rus St o ksuitdiÄ etzd. W.zttMech?t SsWfort, Schsf.MZ?ei! sud Sich,?h teß dZ alle z?nli.f5Lk 53. M. M. . . ZA. Vz?Kg?. Mint A?fiZ?k7'AL'?. R-S s!hmt,n LLd tt.. 2 (. 'i PMKrg, Y. z,ß 1. 1311t r, Oial 6api. Colaaftul, 0.

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Sein Dalnon.

Piornaa bia S. fcon B ern feld. (Fortsetzung.) ' osstik war bis zur Wob gewandelt. '" . wo ihm eittfiel, daß fein Freund ihn auf der Promenade wieder erw'qrte. Langfam schlenderte er die große Allee wieder zurück und traf Wellheim dört in der That oder richtiger gesagt, er wurde uou . , 1 iht getrossen, denn der gute Trossen war so in feine Betrachtungen vertieft, daß er überhaupt ?iczuand sah und auch Wellheim üvcrzhen.habctt wurde, wenn dieser ihn nicht plötzlich angerufen hätt5 Ach, da bist Du ja." sagt der mun-. tere Assessor, vor Freude, strahlend. .Herr Wangerow mit seinerTochter ist heimgefahren, die StahlhardtS prome m'ren noch dort unten. . . .Du hast vie! versäumt. Herr WangcroMhat KammerrathS zum Diner für 'heute Abend aufgefordert, mich natürlich auch, da ich zugegen war. Wärst Du .auch dageweicn, dann warst Du gleichfalls -eingela den worden." Ay. Mein Himmel. waZ Dieser Mensch für ein Gewicht auf ein Diner legt," sagte Trossen erstaunt.' .Man konnte glauben, daß Du ein Sybarit wärest, wenn man'nicht wußte, daß es Dir vielmehr um die Gesellschaft der schönen Kammerräthin zu thun ist .Nichtig, nra die GeseÄsWt der Kammerräthin ist es mir zu thun," lachte Wcllheiln. .Komm' mlt, wir plaudern noch ein wenig auf meinem Zimmer, dann muß ich mich umuehen, denn da Diner findet um sechs Uhr statt." Heute Abend um sechs Uhr sindet das Diner statt?" fragte Trossen stutzend. .Dann kannst Du ja nicht daran theilnehmen?" NiÄt daran th?ilnel)men ? Bist Du närrisch? Weshalb nicht?" .Du muß ja heute Abend zu Frau Vandlcr, " erinnerte Trossen ernsthaft. .Du hast Frau Wandler versprochen, um acht Uhr bei ihr u sein." .Mensch, plagt Dich der Teufel? Und deshalb sollre ich mein mein Diner versäumen? Ich müßte toll sein, wenn nicht beute, so gehe ich morgen Abend zu den Leuten." Herr von Trossen schüttelte mißbilligeud den Kopf. .Morqen?" sagte er, .daS ist nicht recht Du hattest Dich einmal mit Frau Bandler verabredet. Morgen meinst Du! Morgen könnte aber der Mann schon den ganzen Tag für Dich schreiben und den besseren Preis verdienen,-den Du ihm zahlst. Ich glaube nicht, daß Fräulein Wangerow, wenn sie den Leuten etwa? zugesagt hat, einen Tag darüber vergehen lassen würde, ihr Aersprechen zu ersüllen." .Fräulein Wangerom ? Alle Wetter, da hast Du eigentlich Recht ! " meinte Wcllheim stutzeno. .Sie ist so engelsgut, daß si,: es am Ende doch tadeln würde, wenn wen Nein, in der Tbat, ich darf die Leute nicht warten lassen! Aber mein Diner kann ich deshalb nicht versäumen! Weißt Du was? Ich werde Dich an meiner Statt zu Frau Bandler schicken." Mich ?" fragte Trossen augenfchein!ich erschrocken. ".Ja, Dn. bist ja heute Abend frei. Nicht wahr, Du thust mir den Gefallen, ich kann auf Dich zahlen? Du nimmst Dir in meinem Zimmer ein.Packet Akten, so viel Du willst von denen auf dem Reposstorium. die kann ich entbehren, die anderen brauche ich und kragst sie heute Abend nach acht Uhr nach dem Manne hin, er soll sie abschreiben. Abgemacht also! Komm', wir rauchen auf meinem Zimmer noch eine Cigarre." 10. Das Kloster, nach welchem die Straße ihren ökkmen führte, war im dreißigiährigcn Kriege zerstört worden und war dann lange als ein Konglomerat von Ruinen und übrig gebliebenen kleineren Baulichkeiten, die einst zu dem Kloster gehörten, unbenutzt gelegen, der Stadt zur historischen Zierde, wie die Einen meinten, ihr'zur Unzierde gereichend, wie die Anderen behaupteten. Die Letzteren waren mit ihrer Ansicht durchgedrungen. Der Platz war geräumt, die alten Gewölbe verschüttet und zugemauert wor den, die ruinenhaften Ueberbleibsel wurden abgebrochen und das Terrain in einzelnen Parcellen verkauft, um neu bebaut zu werden. In einer kleinen Stadt, zumal von der wenig unternehmungS lustigen Gemüthsstimmung deSzbeLaas lichen Wartenburz, geht daS nicht so ichneu, mit wtr dies in den heutigen Welt- und Großstädten gewohnt sind. Ein Theil des ehemaligen KlosterterrainS lag noch jetzt, von der modernen Vaulust unbeachtet gelassen, ziemlich ode fast in, mitten der Stadt und bildete die schmale unbelebte sogenannte Klosterstraße, sogenannt, denn sie war eigentlich mehr n .streifen spärlich bebauten Terrains mit einem schmalen, gepflasterten Wege hindurch, als im modernen. Sinne eine wirkliche Straße. Wenige , kleine Hau fcr. hie und da in Äbständenon einander getcgen, gewahrten ihr den einzigen Anspruch auf die Bezeichnung als Straße in diesem Sinne. Das übrige waren Scheuern, Schuppen, ein paar Lagerplatze ?ür Steinhändler, ein paar Gemüsegartcn von Kleinbürgern oder unbenutzt liegendes Bauland. Mehr geisürdlgt war das Vorderterrain des ehemaligen Klosters worden, auf welchem sich der größte Theil der stattlichen Hallenstraße erhoben hatte, die sich mit ihrer Jtückseite langst der Hlnterzeite der Kkostcrstraße hinzog. Zwar gab es auch hier noch einige kleine altmodische Häuser, die man nicht umgebaut hatte und von welchen zwei oder drei wohl gar noch die Zeiten des Klosters gesehen hatten. Weitaus die Mehrzahl der Häuser war neu,' modern, elegant. die Hallcnstraße war eine der ersten der Stadt geworden nach der in einem anderen Stadtviertel gelegenen sashionoblen Schloßstraße, in welcher auch Kümmerrath Stahlhardt seinen Wohnsitz aufgeschlagen hatte Der schone Apriltag hatte eS nicht gut gemeint mit Trossens heikler Partie. Er hatte sich bewölkt, der Abend war finster Und mürrisch LewordesisWin anbauen

det teiner Regen siöV herab, ein bärlcher j Wind fegte über die Gegend dahin. ES war so dunkel in der öden Klosterstraße, die sich als ihrer ganzen Beleuchtung mir je einer schwächlichen Petroleumlaterne an ihrem Anfang und ihrem Ende zu erfreuen hatte, daß e5 dem mit

seinem Aktenstoß unter dem Arm dahin schreiteliden Trossen unmöglich gewesen wäre. die Nummero 11 zu unterscheiden.

welche ihm daS gesuchte Spukhaus kennzeichnen sollte, wenn ihn nicht der UmItand aus der Verlegenheit gezozen hätte daß es, wie er geHort, auf dieser Seite der Straße überhaupt daS einzige bewohnte Haus war.. Jenseits eines halbverfallenen Bretterzaunes, in welchem eine morsche Thür lose in den Augem hing, bemerkte er ein helles Licht, welches erkennen ließ, daß dort in der Tiefe des Grundstücks ein Gebäude stehe. Allem Anschein nach mußte dies Nummer 11 sein und Tros sen durchschritt die Thür, die er nichr 'zu öffnen brauchte, weil sie offen stand, und tappte vorsichtig, um im Dunkel? und bei seiner Terrain-Unkenntnig nicht über ein vermuthetes Hinderniß zu straucheln, dem Lichte zu. - Es war, wie er Zm Naherkommen bemerke, eine große Stalllaterne, die an der Hausmauer bing zweifelsohne ein Zeichen der Aufmerksamkeit seitens der Frau Bandler für den erwarteten Be such. DaS Licht erfüllte leinen Zweck wenigstens hinsichtlich des Einganges, einer altmodischen. Spitzbogen Oeffnung in dem grauen Gemäuer, deren dicke Eichen? n.. c:r. . t& igUX, MIl 0JljCrf5lKU 4lHlJlC4y bedeckt, halb geöffnet stand. Trossen stieg ein. paar defekte Steinstufen zu ihr empor und trat in onth kleinen Vorflur, der von einer schwachen Küchcnlampe nothdürftig 'soweit erhellt war, um eine robgeznnmerte Bretterthur, die zu einem Gernach zu führen schien, und einen TheN der Wände und Deck erkennen zu lassen, der sich nach hinte hin in undurchdringliches Dunkel ver lor. Er schien sich als ein schmal Gang i der Art eines Korridors qu durch das ganze Gebäude zu ziehen. Alles war hier unheimlich, düster, un entweder altersverfallen oder aus's noth, dürftigste später hinzugefügt. Daß Gane war offenbar eiu Stück Ueber, bleibsel des Klosters, das fein jetzige: Besitzer nothdürftig eingerichtet und a, die arme Familie vermiechet hatte, un wenigstens einigen Nutzen daraus z ziehen. Trossen pochte an die Arctterthür, burch deren Schlüsselloch und Ritzen ein Lichtschimmer siel, und trat aus daS .Herein" einer Frauenstimme ein. Er war nicht fehlgeaanqen, er sah sich ln einem ärmlichen, spärlich durch eine Lampe erleuchteten, aber durchaus sauber und ordentlich gehaltenen Zimmer Frau Bandlee gegenüber. Hier jedoch sollte ihm nun auch feint Belohnung für die Mühe und Aufopferung werden, derer sich unterzogen hatte. Frau Vandler war allein anwesend und hielt ihre kranke Kleine, ein Kind von kaum einem halben Jaöre, anf Um Schooß. Die anderen Kinder schliefen in einem Nebengemach ; der Mann war noch nicht . n Hause und batte ihr Nach richt geschickt, daß er erst spät Nachts heimkehren werde: die' Wartenburaer Schützengilde, welche heute ein Fest feierte, hatte ihn für den Abend enaaairt, am Blerschank zu helfen, und den kleinen c rti . t r neoenverolenir mouie er ficn niwr enr sehen lassen. Trossen entledigte sich sei nes Aktenaustrages, und da die Gelegen heit, seine Neugierde zu befriedigen, lün na war. ktaate er die Frau, an, angs etwas schüchtern, allmählich jedoch reister und sicherer, was c4 denn eigent lich mit dem sonderbaren Geräusch und den anderen seltjamen Dingen sur eine m ti r :t. r - . Jt. ... . jr. ... VewanoiniF uaoe, sie möge 10m oocg er zählen. Und die Frau erzählte, durch seine neugierigen Fragen ennuthigt, daß eS nur eine Art hatte. Sie wußte reael mauig, nne das bet Gespenstergefchlchten immer der Fall ist, von Leuten zu er;SH len, welche Diejenigen selbst gekannt" hatten, denen eS pasfirt war. Der Geist eines verhungerten MöncheS AnselmuS, der einst, zum Hungertode Verurtheilt, in einem unterirdischen Gewölbe ringe, mauert morden, spielte dabei überall eine Hauptrolle. AlS der eifrige Hörer endlich durch daS Schlagen einer nahen Kirchthurms uhr daran erinnert wurde, dag es doch wohl Zeit sei, zu gehen, war sein Kops so angefüllt mit Spukgeschichten aller Art, daß eS ihm ordentlich unheimlich in den Ohren schwirrte und vor den Augen tanzte. Es war zehn Uhr. als Trossen qma Die Laterne an der'HauSwand war erloschen, der Wind hatte sie aüsgcblasen oder sie war zu Ende gebrannt,., Frau Bandler, die bei itrem kranken-' Kinde zurückblieb, war nicht umsichtig genug gew:sen, ihn mit einem Licht über ' das Grundstück zu geleiten; er mußte seinen Weg durch , das Dunkel so gur es ging dahinrappen, -indem er dabei seinen geschlossenen Regenschirm als Fühlstock benutzte. , An die Heue der kleinen schirm, w ...:- , V ' . lojcaxampe o Zimmers gewoonr, vermochte fein Auae in, der Dunkelheit dort außen zunächst nichts zu erkennen, die Finsterniß war eine absolute für ihn. Er wäre zurückgekehrt, um Licht von det Frau zu verlangen; allein er schämte sich, er fühlte ein Grauen und fürchtete. daß Man sein Verlangen auf Rechnung . ' tr ... . fjr:... '.. . .:.t . m.-f!li' . . oezfen fcoicoen weroe. orficong rapple er weiter. ' Waren die dunklen Gestalten, welche bald hier bald dort um ihn her zu huschen schienen, daß erschreckt zusammenfuhr. Wirklichkeit oder Gebilde seiner erregten jr i 4... . ... . .. ' itr t r w 1 . Pyanlazie, feines in vem Wecozer vom Hellen zum Dunklen den Dienst versagenden AuaeS? Gewiß das letztere. suchte er sich zu beruhigen. Wirkliches zu feyen wäre ja in cicjcr infiesnig uu möglich gewesen. Und doch sein Auae hatte sich all mählich etwas an die Dunkelheit aeShnt: er merkte es an dem Wahrnehtnen eineS defekten, halb sniedergebrochenen ÄretterlauneS. den. er dickt vor nck sah. Die Thür in demselben hatte er offenbar verfehlt; aber gleichviel, er fand betmMeitertasten einige fehlendeHlaN, ken in dem Zaun, welche ihm daS Hinübersteigen gestatteten. Er kletterte hlnDuzCj und kappte wmer. ; .

, Aber was war denn daS? Nagten da nicht nach einigen Schritten düstere Massen und einzell:e heller schiuunerttde Gegenstäude um ihn her ans dem Dunkel empor, die er 'Ich doch nicht erinnerte auf dem Herwege bemerkt zu haben? Er schritt weiter zu einer der dunklen Massen heran es war ein großer, sorgsam geschichteter Steinhaufen, da und dort in der Näh? eben solche. Merkwürdig, daß er davon vorher gar nichts wahrgenommen hatte. Aber was war denn nun .gar das dort, was sich hier

und da so heu vom Aosen uns der 'vum kelheit abhob, xpit w;e die leibhaftigen Grabsteine? Alle Wetter, wo war er denn eigentlich? Vorher war dies Alles . r C Ars t ja nicht dagewesen in oem yem nseno fcyon langfl erwas ronrus geworoenen Kopf Trossen's begann es bedenklich zu wirbeln. .Er mußte ja doch, nachdem er den Jaun-valfirt hatte, fetzt eiaentilch in der Straße sein hatte ein Spuck dleWegend verwandelt oder was war geschehen? Langsam, zögernd schritt er, um sich zu orientiren, auf einen der weißen Gegenstände zu Alle guten Geister, . ? t-..tstf . es war wiriiicy ein ?raozlcin, ein wayrhaftiger, regulärer Grabstein eine aufgerichtete grauweiße Steintafel mit Postament, die sich unheimlich vor ihm aus dem Dunkel abhob ! Und da dort noch andere Tafeln, Kreuze, Säulen, wie er zu unterscheiden glaubte .... .. er war auf einem leibhastigen Kirchhofe! Dort drüben aber, etwas feitwärts'von ihm . . .. .. regte es sich dort nicht? Tönte es da nicht wie leiseS fernes Wimmern? Trossen machte Halt, es schüttelte ihn, er zitterte wie Espenlaub. Er stiert, fassungslos auf die Stelle hin, wo es sich an einer d:r Tafeln regte. , Und nun erhob S'es sich aus der Orabtafel oder vor ihr oder unter ihr empor, das wußte er nicht: man weiß bei einem regelrechten Spuk bekanntlich stets die Einzelheiten nicht genau eS erhob sich eine Gestalt in einem weißen flatternden Gewände, die zitternd und unter leifem Wimmern die Arme ausstreckte und frei über der Grabtafel zu schweben schien. Dann vernahm er noch ein langgezogenes, lei: ses Stöhnen, und das wele Etwas, das in Trossen's .AuSen eine Gestalt war, sank langsam auf den Boden neben der Grabtasei nieder, wie in sich selbst zu-' sammen. Jetzt bildete daö Gewand nur noch einen weißen Streifen auf dem Boden noch ein leises Rauschen und AlleS war verschwunden Trossen wußte nicht ob hinter die Tafel oder in der Boden oder in das Dunkel hinein. Wir müssen es nur gestehen, der wackere Trossen wäre trotz all seiner Vorliebe für Gefpensterbekanntschaften doch bereit gewesen, davonzulauseu aber er konnte es nicht. Ebenso gut hätte ein Mensch davon eilen können, der Blei statt Blut in. den Adern und Gußeisen statt Muskeln um die Gelenke gehabt hätte. (Fortsetzung folgt.) Blertrinkeiide Ziege. Böfcs Beispiel verdirbt gute Sitten," mit diesem moralischen Satze' wird ein recht komisches Geschichtchen einge leitet, daS aus Brooklyn, N. H., gcmeldet wird. Die Wahrheit obigen Satzes wird nämlich aus's Neue bekundet durch eine bjahrige Ziege Namens Nellfc", welche einem Hrn. EliaS Hilgam gehört oder bis vor Kurzem gehört hat. Dieses Ziegenthier ist in einer Schankwirthschaft aufgewachsen, wo ihr natürlich böse Beispiele" in Hülle und Fülle geboten wurden. Obwohl die Ziege, gerade wie der Zwerg Perkeo im Heidelberger Schloß, .von Wüchse klein und winzig", ist sie doch auch, wie jener Herr, ,am Durste riesengroß". Sie trinkt Bier und Schnaps, aber nur aus Gläsern, der Bierkessel ist ihr zu plebejisch. Kürzlich ging Nellie" in den Besiy des Hoteliers Geo. Schiellein über. Derselbe hatte sich .Nellies" Freundschaft dadurch erworben, daß er dieselbe mit .Geistigem" im Werthe von 5 in die richtige Stimmung versetzt hatte. Wenn Nellie" durstig ist, so geht sie an das Bierfaß und meckert laut und vernehmlich. Der Schankwarter weiß, daß dies Meckern .Ein Bier" bedeutet. Als ein Herr Wilkinson vor einigen Tagen .NellieS" Treiben in der Wirthschaft betrachtete, gesiel ihm das Thierchen so gut, daß er es für einen Bauplatz, der einen Werth von $125 revräsentir t, käuflich erstand und im Triumphe nach Hause führte. Ein guteS Geschäft hat der Ziezennarr damit sicherlich nicht gemacht, oder sollte er beabsichtigen, die mekkernde Spirituofentrinkerin eine Kunstreise durch Dirne -Museen machen-zu lässcn? HÄs und LandwirtyschasttlcheS. Verwenduna der entrabmt e n M i l cb. An WlLken. wo die Magermilch oder entrahmte Milch nicht verkauft werden rann, thut man od wohl dieS Viele nocb nickt alauben wol len am Bestm, wenn man dieselbe an Kübe verfüttert. Die Ansscbt. da die Kühe solche Milch verschmähen, ist eine entschieden irrige. Sie nehmen dieselbe meifr fcyon für sich allem gerne an jedenfalls aber in Vermischung mit an derem Futter: man bat loaar in lekte rem Falle beobachtet, daß sie dann auch das übrige Futter lieber fressen. Auch die angesäuerte Milch wird von ihnen genommen, bringt nicht die geringsten Schädigungen hervor und hat dicfelbe Näbrwirkuna. wie . aan, unveränderte Maaermilck. Außerdem bceinflnüt die Fütterung der entrahmten Milch den citi c f . ivittrrirug er veiresfenoen, ouiye il sehr günstiger Weise. Mit Heu, Leim kuchen, Malzkeimen, Häcksel und Eocos suchen läßt sich diese Milch sehr Vortheil haft verfüttern. 'Ferkel fressen der Mut t e r s ch w e t n e. Das Auffressen der eiaenen Ferkel acbört ,u den üdellten Untugenden eines Wkutterschwcknes. Das beste. Mittel gegen diese Untugend und die hierdurch verursachten Schädigungen ist die Ausschließung solcher VZuttersauen von der Zucht ; denn eS liegt hier blos ein individueller Trieb vor.- l?ine NeiTüng zum AuLreIen ihrer Lerkl.zeiaen

! f0la)SVchwcine, wetcyemct fletsch, z.V. I aus Abdeckereien Eadaoer als Füller be- ' j konunen, oft Gelegenheit haben, Mäuse ! zu fressen und die Neigung zeigen, Hüh

ner und 5Uinliichen anzugreifen. Das 1 Gelüste zum Vergreifen am eigenen Fleisch und Blut zeigt sich nur in der ersten Zeit nach der Geburt, zwei bis 1 drei Tage lang; sowie das Säuggeschäft einmal iin Gange ist, verschwindet das unnatürliche Gelüste, das sich wohl auch dadurch erklären läßt, daß in Folge der Geburt durch Alutandrang nach dem Gehirn eine widernatürliche "Gcmüthsbeschassenhcit vorübergehend entstaildcn ist, welche verschwindet, sobald das Blut wieder auf die richtige Bahn geleitet ist, das heißt, sobald das Säugen ordentlich im Gange ist. Nach dem hier Gesagten kann man manchen Zdermjten durch sorgfaltige Aufsicht in dem Zuchtstalle, durch Trennung der Ferkel von verdächtigen Muttern vorbeugen, welche man nur zum Säugen unter Aufsicht zusammenlant. Aemerkenswerty tjt noch, daß man die Untugend in manchen Jahraängen besonders häusig beobachten kann; vielleicht steht dies in ursächlichem Zufammenhang mit .Mausejahren". Das Gehör der Biene n. Ein erfahrener Jllinoifer Viehzüchter schreibt: Nach vielen Experimenten, die ich mit diesen wunderbaren Thierchen anstellte, habe ich gefunden, daß dieselden ebenso gut und kein hören können, wie sehen, riechen und schmecken. Musik z. B. macht einen sehr bedeutenden Eindruck auf sie. Man nehme aus einem Bienenkorbe vorsichtig eine mit Bienen besetzte Scheibe Honig heraus, sei aber bedacht, daß die Thiere nicht gereizt werden. Man halte die Scheibe vor sich und fange an, laut zu singen, zu pfeifen, ein Horn zu blasen, oder irgend eine andere Musik ertönen zu lassen, und man wird sehen, daß alle an der Scheibe arbeitcnden Bienen sofort ihre Thätigkeit einstellen und lauschen. Die Wirkung ist klar ersichtlich. Man braucht nicht zu fürchten, von den Thieren gestochen zu werden, wenn man nicht den menschlichen Athem direct auf sie bläst. Sobald der musikalische Ton aufhört, beginnen die Thierchen wieder ihre Thätigkeit, als sei nichts vorgefallen. Ertönt der Ton wieder, fo hören sie sofort wieder mit der Arbeit auf. Ich habe das in den. letzten zetil Jahren nnzählige Male versucht, mit demselben Erfolge. Ebenso habe ich beobachtet, wie alle Bienen eines Stockes ihre Zlrbeit einstellen, wenn eine jungfräuliche Bienenkönigin einen eigenthümlichcn vfeifenden Ton von sich gibt. Vom Auslande.' Aus Sachsen wird gee schrieben: Seit die Brotpreise auch auf dem abgelegensten Dorfe genau so schars angezogen haben, wie in der Stadt, macht sich der Segen" der Getreidezöllauch unter der minderbemittelten landlichen Bevölkerung bei unS durch laute Klagen bemerkbar. Es ist also schnell genug das eingetroffen, was die Gegner der Zollerhöhung voraussagten. Man darf wohl bei dem unerbittlichsten Vertheidigcr der Kornzolle so viel Kenntniß ländlicher Verhältnisse annehmen, um zu wissen, daß die große Mehrzahl der LandbcoölkerunA ihr Brotkorn nicht selbst erntet, fondern das Brot beim Bäcker oder das Mehl beim Müller genau fo kauft, wie der Städter. Es ist daher eine Thatsache, daß bei uns der unbemittelte dörflicher Hofarbeiler- bis herauf zum kleinen Besitzer den erhöhten Brotpreis schwerer empfindet, als beisplelswcise der ttadtifche Jndustrie-Äkbei-ter. Die Gründe sind durchaus einfach. Nicht nur sind die städtischen Löhne hoher, sondern für Frau und Kind ist auch, wenn es sein muß, Gelegenheit geboten, mitzuverdienen; so eingeschränkt der kleine Mann in der Stadt leben maq. er gestattet sich mit seiner Familie meist immer noch Bedürfnisse, die er zu Gunsten eines erhöhten vcahrungsmittelpreifeS aufgeben oder einschränken kann. Das Alles ist auf dem Lande im Allgemeinen nicht der tfau. Die Lebenshaltung der ärmeren Dorfbevölkerung erhebt sich nur in Ausnahmefauen über das ganz unbe dingt Nöthige, die Löhne sind 25 bis 50 Procent geringer als in der Stadr; für Frauen und Kinder gibt es namentlich im Winter uur vereinzelt Gelegenheit um Mitverdienen ; mehr als der durch die reichen Zufuhren prositirende städlische Arme ist der Dorfbewohner aus Brot und Kartoffeln angewiesen; mißratben nun die letzteren, wie e5 in diesem Jahre in Sachsen vielfach geschehen, so bilden starke Brotquantitäten die Hauptnahrung. und jedes Emporschnellen des Brotpreises wird daher doppelt schwer empfunden, da die Möglichkeit des erhöhten Verdienstes ausgeschlossen ist. Die jetzige Preissteigerung hat das Äudget mancher starken ländlichen Familie um wöchecklich eine Mark mehr belastet. Das mag den Vertheidigern der KornzLlle als eine Bagatelle erscheinen, aber der arme Dörfler wuß sich diese Mark abhungern. Den Bauergutsbesitzern wird durch den erhöhten Kornpreis nicht we sentlich geholsen, aber dem kleinen Mann auf dem Dorfe thut der erhöhte BrotpreiS weh. DaS ist der Segen der Körnzölle auf dem Lande. ' Ueber Dänemarke narioslökonomische Entwickelung in den 25 Jahren der Regierung Königs Christian IX. schreibt der Danneoirke" : Taue mark hat unter ihm abgesehen von dem großen nationalen Unglück, welches der Körna, in seinen ersten Negierungsjähren Nicht abwehren konnte, sowie von den unfruchtbaren Parteistrcikigkeiten, die doch jetzt ein anderes Gepräge angenommen haben, als vor 5 bis 6 Jahren eine in vielen Hinsichten gute und glückliche Periode gehabt. . Kopenhagen hatte im Jahre 1863 165,000 Einwohner; es hat jetzt (mit Einschluß von Freden ksborg) ungefähr 330,000 Einwohner. Das Nationaloermöaen ist unter Königs Christian IX. Regierung um circa l Milliarden Kronen gestiegen. ÄlS der Konig den Thton bestieg, hatte Dänemark nur Z) Meilen Eisenbahnen, jetzt 254 Meilen; 1863' fanden sich- im Lande 469 Meilen Telegraphenlinien mit 43 Stationen ; jetzt sind da 1500 Meilen Leitungen und 187 Stationen. Es sind in den verflossenen 25 Jahren eine Menge Häfen angelegt worden,' darunter der Nordseehafen Esbjerg mit einem Kostenaufwande von 1,200.000 Kronen die Erweiterung

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