Indiana Tribüne, Volume 12, Number 80, Indianapolis, Marion County, 7 December 1888 — Page 2

Zndianü Tribune.

örfkiu! iZlich VNd KsuZsgs. ieLUchsT,tbÄ?: mtt durch den Tkzer Eentß r, Woche, bU Tvnas.Tr'.dn" h Ctntl rer TZsZe. etii lajittiaen 15 UiUl der Ü ttenU xer rat. Set PsA kULkZcht w VorauZStzahluJg IS tu Lahr. , e ?Ses: lÄ9S.MtW!2ObZe. SdtsaVeliL, J-., 7 Dezember 19SÖ. unslüS ader Unglück. EkNt Depesche-sS Allentown, B., berichtet über eine Kctte tragikomische Ereignisse, deren Opfer ein qewisstt JameS Trsy geworden ist. Ob Traysn dem betreffenden Tage mit dem linken Fuß zurrst aus deut Bett geftiegea ist, können wir nicht sagen, jedenfalls aber sehen seine Erlebnisse ganz darnach ans. , Tran bestieg einen Vahnzng, um von McVeytown nach Len?iSl0!0n zu fahren. Die Lttft im Vaünwaaaon war ihm I iO' etwas zn drückend, und er össnete das Fensters an welchem er saß. Einige Augenblicke darnach muftfe er stark niesen. Sonst gilt daö Riefen schon von Alters her alö eine glückliche Vorbedeu luttg ; dieser Glaube bewahrte sich aber im vorliegenden "Falle ganz und gal nicht. Die Erschütterung nämlich, welche mit dem Niesen verbunden war, schlcu-I derte sein falsches Gebijz auS dem Munde und durch daö Waggonfcnstcr hinaus auf den Boden. Der Unglückliche' hatte sich erst soeben das Gebiß von einem Zahnrzte einsetzen lassen, und cö hatte ihn gekostet. Was thut man nicht Heutigen TagS, um eine solche Summe zu retten? Tray stieg an der nächsten Station, 5 Meilen von der Unglückstätte, ans, lief an die Stelle znruck und fand richtig fein Gebiß wieder. Dann wollte er die 5 Meilen zurück' laufen, um den nächsten Zttg zu erwischen. Aberoweh! (5r lief auf dem Geleise, und als er gerade auf einer Brücke war, sah er einen Frachtzng vom Westen gerade auf sich zn sausen. Kaum war er auf das andere Geleise gesprnn? gen, als er dort einen Zug von Osten kommen sah. Es blieb ihm nur eine Möglichkeit, sich zn retten. Er faßte eineVrückenschwklle, ließ sich dann fallen und hinq aljo nur noch an feinen Fingern. So blieb erhängen, bis der lange Zug vorüber war ; dann zog er sich wie der auf das Geleise, furchtbar erschöpft. Kaum war er eine Meile welter gepilgert, als wieder ein Frachtzug daher kam. Tray dachte, der Zug gebe langsam genug, um es ihm zn ermöglichen, auf die Kabuse zu gelangen. Schnell warf er im passenden Augenblick seinen Ueberzieher ans die Platsorm der Kübuse und faßte dann das Geländer, um sich hiuaufzuschwingen. Aber der böse Zug ging schneller, als es geschienen hatte. Tran konnte keinen Halt gewinnen, mußte wieder loslassen nnd wurde 20 Fuß tief die Böschung hinabgeschleudert. Vom Gesicht, den Handen und den Vei ncn wurde ihm die Haut abgeschürft; außerdem verrenkte er einen Knöchel. Der Zug aber ging mit TrayS funkelnagel neuem Ueberzieher, welcher $30 gekostet Hatte, weiter. Trotz feiner fHmerzhasten Verletzungen gelang eS Tray, sich noch die übrigen zwei Meilen bis znr nächsten Station zu schleppen ; er kam dort gerade an, als der nächste Personcnzug hereindainpfte. Ohne auf ärztliche Behandlung zn warten, bestieg Tray den Zuz. AlS aber der Conducteur kam und das Billet sehen wollte, siel eS Tray erst ein, daß der Conducteur des ersten Zuges sein Dillct für die ganze .Strebe schon an sich genommen hatte. . Naturlich erzählte er dem zweiten Eonducteur im kläglichsten Tone seine Erlebisse; das rührte diesen aber gar nicht. Uns Tray mußte fein Fahrgeld' nochmals bezahlen. Jetzt liegt er im Bette und auudert sich, daß die Decke noch nicht üb ihm eingestürzt ist. verloren und wiedergefunden. Eine höchst interessante Geschichte, die tn unserem sonst so nüchternen Zeitalter roie ein Märchen auS alten Zeiten anrnuthet und die Gestalt einer angesehenen tungen Dame in Ptttsbnra. der im Or den Ker ArbeitSritter als Flnanzseeretörin einer Distriets-Assembl? wohlbekannten Fräulein Laura A. Powell, mit dem Schimmer der Nomantik umkleidet, ist d-eser Taae bekannt geworden. Unter den ir slen, die sich im Jahre 1601 bei Ausbruch des Bürgerkrieges zur Fahne meldeten, war Eli Powell, der sich bald in herzlicher Freundschaft an einen seiner Kameraden, Namens Peter Marion anschloß, einen Farmer aus Deutschland und damals Privatseeretär von Cavtain Edwin Frens Company A, 28. Ohio s Infanterieregiment. Am Abend vor der Schlacht bei Pea Nidge lagen Powell, Marion und einer ihrer Kameraden in ihrem Zelte und sprachen von zu erwartenden Ereignissen deS folenden Tages. Jeder war bereit, mit ,vreuden fein Leben für das Sternenbaner hinzugeben, nur der Gedanke an ihre Fannlie trübte den Enthusiasmus. Schließlich traf man das Abkommen, daß, sollte einer von ihnen im bevorstehenden Kampfe das Leben verlieren, die beiden Anderen je eines seiner Kinder nsziehen sollten. Marions Todesahnungen sollten in Erfüllung gehen. Er wurde tödtlich verwundet und starb kurz nachher bei seiner Familie in Parkersbürg, W. Va. Powell nahm, seinem . Versprechen getreu, die damals dreiiäh rige Laura zu sich, während die übrigen drei Schwestern anderwärts untergebracht wurden, da die Haushaltung jlch auslöste, obgleich die Mutter noch l:bte. Powell siedelte im Jahre 182 nach Pittsbnrg über und erhielt bei Moorhead fc McCleane in Soho eine Anstellung als Maschinist. Hier besuchte Laura die 14. Wtrd-Schule, ohne aber über ihre eigentlichen Familienverhältniffe die minbeste Ausklärünz u erhalten. Vor einif ger Zeit machte Herr Powell eine Reife' nach Parkersburg. W. Va., um Lauras Schwestern aussindig zn machen. Zwei von ihnen, die nur zwanzig Meilen von , t f k . r! u ! . pinnnhtr rntiernt lebten aber sidb nie- .......... . . . ... f "-7 uz! aeleh Btten kannte era.uftmden.

JCSfr?

Mch'femcr Rückkehr lleff Poweu gegen Laura einige Beierknngen faUin, auS denen diese entnahm, daß über den frühe3 sie noch iinmcr für ihren Vatcr hielt, ans den Grund kam. Nun trat sie :n Briefwechsl mit ihren Schwestern. Nachdem sie die Schule verlassen, nahm Laura eine Stelle an, in der sie zwei Jahre verblieb. Dann sollte auf Powells Wunsch eine Zusammenkunft der Schwcstml stattsinden. Laura reiste infolge dessen t::i Qcrobcr nach Naven6wovd, W. Aa., um ihre Schmstcr Kalie aufzusuchen. Dort hieß cs aber, die: selbe fei nach GallipoUZ, 0.t verzogen; aber auch dort war sie nicht zn finden. Eie suchte dort so lange, bis sie krank wurde. Ju einer Familie Fults fand sie liebe volle Aufnahme und Pflege drei Wochen hindurcZ,. Der Arzt hatte sie anfangs aufgegeben, als aber Her? Powell ankam, fand er feine Pflegetochter bereits viel wohler. Nach völliger Wiederherstelluug' fuhren die Beiden in einem Kahne flußaufwärts, hielten an jedem Dörfchen und jedem Hanse an, bis sie schllenllch die beiden Schwestern in Zpomt Pleasant fanden. Den Tag des Wiedersehenö der drei Schwestern bezeichnete Herr Powell alö den rnucknch ten seines Lebens. Eine der Schwestern ist verscbollen. Nachdem Laura noch eine Stellung in Cincinnati bekleidet, kehrte sie vx ihrem Psieaevaterauf dessen Wnnsch znrück, um ihin in feinen Geschäften bei ...."i.t.-.. (.:. VI ar. C U 'CQ Uictytii, vit) uicfii um iuhvviv starb. Sie pflegte ihn bis zu seinem Tode mit liebevoller Hingabe wie eine wirkliche Tochter. Da Herr Powell die Adoption niemals schriftlich anerkennen ließ, so ist Fräulein LauraL wirklicher Name Marion. Dragoner iuiD NsvtlsHetne. lu5 dem sileiaia 39uraal) Nachdem geraume Zeit die friedlichen und freundlichen Aeußerungen der rufstscüen Zeitttnaen von den deutschen Ofsi eiösen in gleicheiu Tone, ja mit einer gewissen Zärtlichkeit, wie unter guten Kazncraden, erwidert worden und, t man in den letzten Tagen plötzlich stutzig geworden, und das Organ deS Herrn v. Scholz weist darauf hin, daß die Verfchiebung russischer Truppen nach der Wcstgrenze, die wiederholt von russischer Seite in Abrede gestellt ist, wirklich stattgefunden, in hiesigen militärischen Kreis Zen ernste Beachtung gefunden, in Ocsterreich begründete Befürchtungen wachgerufen hat. Andere ofsiciöse Blätter sprechen sich ähnlich auö. Zn derselben Zeit, wo die im letzten Frühjahr in auSgedehnten, Maße bewerkstelligte Ansammlung von Truppen an der galizischen Grenze weiter geführt ist, hat der ruf, fische Finanzminister durch sehr verdächtiqe Operationen die Staatskasse gefüllt und, durch den guten Eindruck der veröfscutlichten Staatöbilanz des letzten Jahres ermuthigt, eine große Anleihe vorbereitet, als deren Bestimmung die Eonvertirung älterer Anleihen angegebe.l ist. Die russischen Staatsmänner waren friedlich, und die russischen Zeitungen waren freundlich zu einem klar vorgezeichneten Zwecke. Wir wollen nicht beHäupten, daß dieser Zweck eine unmittel bare Kriegsrüstung . sei, in jedem Falle ist er eine solche Verbesserung der sinan, ciellen Krast Nußlands, welche ihm die Theilnahme an einem Kriege wesentlich erleichtert. Die internationale Lage ist aber leider eine solche, daß alles waS Frankreich oder Nußland stärkt", von uns aus dem 'Gesichtspunkte der Minderung unserer Erfolg-Ehancen beim Eintritte der Kuegsevenmalität betrachtet werden muß. Anfänglich hieß es, daß eine d e u t s ch e Finanzgruppe mit einer französischen wegen Ncgotiirung der Anleihe von angeblich fünfhundert Milliouen Rubel concurrirte, neuerdings ist nur von fremden Banken die Nede. Seltsam in der That würde es berührt haben, wenn man in Deutschland sich dazu gedrängt hätte, neue russische Papicre zn übernehmen, nachdem die Creditnnwürdigkcit öcußlands im vorigen Winter in der schärfsten Weise, und in erster Neihe von der ofnciösen Presse, dargelegt worden ist, der Reichs kanzler als Chef der Neichsbank die Belcihung rufsischer Papiere ausgeschlossen hat, die deutschen Besitzer solcher Papiere ein Mal über das andere gedrängt worden sind, sich derselben schleunigst, so gut eS immerhin gehe, zn eutlediaen. Zuverlässiges über die jetzige Lage der Sache verlautet nicht, doch scheint, esdaß T i s ? t . I1? s f f r i w w irauzoll me, engt, me, veml cue uno i)0 landische Häuser sich an dem Geschäft betbeilinen. Die Zvübruna lieat ver muthlich in französischen Handen, wie denn trotz aller Äzerttcherungen ,m ent geaengesctzten Sinne ein politischer Ge ruch der Sache anhängt. Durch die Fuhrung der Franzosen wird auch die Zberwenouna der Valuta onenbar verdächtiaer, als wenn deutsche ZZinanzkerS die Sache durchgeführt hätten, denn diese konnten die Anleihe derart mit dem Cönversionsgeschäfte in Verbindung bringen, daß eine andere Bestimmung deS Geldes ausgeschlossen wäre, die Franzosen hingegen sind im Stillen damit einoerstanden,,, daß Rußland die AZaluta der Anleihe hauptsächlich oder ausschließlich zur Erhöhung der Kriegsbereitschaft verwendct. da Rußlands militärische Stärk, Frankreichs Hoffnung ist. Die russischen Dragoner lagern an der österreichischen und 'deutschen Grenze. Daß gerade jetzt beim Beginne des Winters die Truppenmacht bedeutend verstärkt worden ist, obwohl die Acdingnngen für die Unterbringn und Erkal tung der Soldaten die ungünstigsten sind, wie denn im vorigen Winter dort Krankheilen und Todesfälle erschrecklich zahlreich gewesen sein sollen, spricht dafür, daß die russische Regierung es sehr eilig hat. Aber während die Trnppcn an der Grenze harren, haben die neuen Rubel scheine sie bereits überschritten. Der Minister WyschnegradSki schickt seit Jahr und Tag eine Masse Papiergeld in die Welt und versichert, daß der gleiche Betrag in Gold in den Tresor deS Staates gelegt sei. Es wäre unhoslich, dieser Angabe den Glauben zu verZagen, und das Zustandekommen der An f V . . js t m t-t. f , was bewirkeu. dau das buiterleat,

stcn Taaen ilircr Kindbett ein (cycimni

ruhe, dem sie denn auch schließlich dnr

etuaehende maaen bei Poweu, den

(Zöld noch eine Weile in der Truhe verbleibt, aber was wäre geworden, wenn dir Anleihe nicht zu Stande kam? und 33 würde sein, wenn wirklich der Krieg ausbräche, und Rußland alsbald ohne Geld wäre? Es gibt wohl keinen Menschcn, der daran zweifelt, daß alsdann die Deckung für viele Millionen Papierrubel aus der Schatzkammer verschwindet. Das weite Gewissen der russischen Beamtcn ist sprichwörtlich und geschichtlich. Auch an der Nichtigkeit deS veröffentlichten JalncSbudgetS serden vielfach Zweifcl gehegt. Da alle Controle fehlt, so ist eS ein Lckcütcs für einen Miltister, znr Heb'.'.ttg dcS Credits des Landes falsche Ziffern zn vcrosientlichen, um diesen Crcdit zur Erlangung einer großen Anleihe zu benutzen und mittels eines kleinen Theiles des geliehenen Geldes die Fehler des Budgets zu corrigiren. Der Kurs der russischen Papiere hat sich unter der Gunst der Berliner im der Pariser Börse im letzten Jahre erholt, der Nubclkurs ist auf eine Höhe gekommen, die im vorigen Winter Niemand in Jahrcssrist für erreichbar halten konnte. Aber Personen und Dinge sind dieselben geblieben, und die Zinsen der

russischen Staatsschulden, seit' zehn Iahrcn verdoppelt, betragen mehr, als ein Drittel der gestimmten ordentlichen Aus gaben Rußlands. Gegen dle russischen Dragoner können wir uns schon wehren, aber rusjtsches taakspapler metet dop, velte Gefahr, erstens weil für dasselbe gutes Geld brngegeben wird, zweitens weil man mit diesem Gelde die Dragoner erhält, mit' welchen wir uns vielleicht herumzuschlagen haben. Vom Jnlandc. Der wahnsinnige Millio när und frühere VahnpräsidcntN ob e r t G a r r e t t, welcher gegenwärtig in Ningwood, N. I., untergebracht ist, be wohnt drei mit Eizen vergitterte Zinnner, und seine Lebensweise ist schon seit Wochen dieselbe. Außer seiner Gattin, den ?lerzten und drei Wärtern darf Niemand mit ihm verkehren. Er spricht manchmal ganz vernünftig, doch bald fängt er er wieder an, das tollste Zeug zn schwatz zen. Seine Hauptbeschäftigung ist Briefe schreiben, und auch über seine? Toilette bringt er ganze Stunden zu. P c ch ü b e r P e ch klebt am Bau des neuen Postgebäudes für PittSbürg. Schon wieder ist eine Schiffsladung Granit lur dasselbe, die von Maiue aus unterwegs war, während des jüngst herrschenden heftigen SturmeS verloren gegangen. Wenn das so fortgchr; wird oer'Bau in diesem Jahrhun dert nicht fertig werden. Anläßlich der A b f i ch t ver, schieden?? teranij'cher Gcrichtsanwälte, kriminelle Verfolgung der Theilnehmer an Wahlwetten herbeizuführen, schreibt der Teras Vorwärts- launig: Ein ganz klares Erkennungszeichen, welches sofort erklärt, ob ein Mann ein offener oder geheimer Republikaner ist, ist jetzt in Auüin der Hut, den ein Mann trägt. Ist's ein neuer, so hat er ihn durch Wetten gewonnen, und er wird sofort vor unsere jetzt tagende Gundjnrv gefordert werden und, nachdem er geschworen hat die Wahrheit zu sagen und keinem Mensehen über die Verhandlungen vor diesem Vehmgericht etwas mitzutheilen, hochnot'hpcinlich gefragt werden, wie er zu dem neuen Hut gekommen ist. Sagt er dann die Wahrheit, so wird er selbst nebst dem Anderen, der den Hut hat bezahlen müssen, in AnklaZezusiant gesetzt werden. Wer nun nicht aus Nothwehr lügen will, dem rathen wir, während der itzmic unserer Travls:County-Grano-jnry seinen alten Hut noch zn tragen." !O e r t r u u e r e us a n o x der dcntsch-cvangelischen Kirche in East New Z)ork (Long Island), Herr Henry C. Heyser, hat mit der Wahl seiner Predigten entschieden Pech. Seine erste sehr 'einträgliche Stelle verlor er dadurch, daß er Mitglieder seiner Gemeinde Anarchi: steil" nannte. Er fand eines ichönen Sonntags die Kirchenthüre verschlossen i- 't rt'i . jrr- i n . und wnroe vaio daraus seiner Vleue enlsetzt. Doch litsz er sich dadurch nicht abschrecken, sondcril baute anderswo eine neue Kirche. Hier sollte es ihm aber noch schlechter ergehen, denn als er dieser Tage zur Kirche kam. fand er die Thüre mit drei h s.:I,rx.iaÄ Tj.tr:.. ....v s.: ooii;u;igcuiutcii uciiyiuen, uuu vnscS hatte seinen Grund darin, daß er sei ncn Gemeindemitglicdern vorgeworfen hatte, sie aaben mehr Geld sur Bier, alö für die Kirche ans. Da aber Pastor Hcr.fer nicht vor leeren Bänken predigen m . f . 's S- t . OH; ronnre, vor lym die vnooe eine 'lissionärstelle an, die er zedoch ablehnte; deshalb wurde er seines Amtes abermals enthoben. Jetzt will er mit seinen An, Hängern wieder eine'Kirche bauen, woge gen aber von dem VcnvaltungSrakhe r , . f. . c ' 1. einer venacuoarien jcirac oer gicicgcn Coiiejtoii energisch bet der Synode pro, testirt wird. Eine s o n d e r b a r e U n s i t t e, saat ein Louisviller Blatt, ist seit einiger Zeit in exclusioen Damenkreisen hierherum usgebrochen und scheint von einigen der Lluav girn deS Ostens imvortirt worden zu sein. Jedes junge Acähchcn möchte gerne wissen, welche Pläne und Absichten der junge Mann hegt, dem sie. sagen wir, zugethan ist. Nun hat sich der Aberglaube verbreitet, daß man alle gewünschte Auskunft im Traume erhalten könne, wenn man sich drei Haare von dem Echnnrrbart der betreffenden Herren der Schöpfung verschasse und dieselben Nachts kreuzweise ,' unter vas opstissen rege, lne nerre Geschichte!, Manche junge Herren haben als Schnurrbart überhaupt nur zwei Haare aufzuweisen und würden also ihr ganzes Hab und Gut" heraeben müssen. Dazu kommt noch, daß blonde Haare eine vesondcre Krast entwickeln sollen. Ergo mute zeder nlchtblonde Anserko rene erst seinen Schnurres" färben. um Dritten 'baben viele iunae Zerren gar keinen .Schnurrbart. Unsere Mädel " i . . e t rn. i.. werocn gur kyun, mt ganze escyicyle an den. 2i Q.2 el zn han gen . Ob C der oder Apfelwein zn den berauschenden Getränken zu rech ncn ist, diese bis jetzt gewöhnlich nur in Prohibitionsstaaten da und dort aufgetauchte Frage soll nächstens, auch vom Oberacricht des Staates Pennsuloanien zur Entscheidung gebracht Werden.,, Die Anregung dazu geht von Warren:Coünty ' - - w. NM 1ttUVUtU Wfc Rastel: worden, weil er Cider verkauft aus. orr war darlcs keubura ver

nattc, oyne tm Besty einer Licenz zu sein. Die Verhandlung fand vor Iahreöfrist statt. Der Richter hatte die Geschworenen dahin instruirt, daß keine Beweise geliefert worden, daß das Getränk eine berauschende Wirkung gehabt, und daß das Getränk nicht auS dem un, verfälschten süßen Saft der Aepfcl hcrgcstellt wurde. Aus diesen Gründen könne der Angeklagte nicht znr Strafe gezogen werden. Neyburg wurde darauf von den Geschworenen freigesprochen. Der

Dllmetsanwalt jedoch lezte beim Obergcricht Berufung .ein. Entscheidet dicS gegen Rcyburg. so wird natürlich eine ' Menge-Besitzer von Groeerieladeu, JTiurnitrtitÄ i s iirf, rfisr , Ml V VH V Vf vyv vin verkaufen, in Mitleidenschaft gezogen Merkwürdige Anklagen erhob Frau Jda M. Baxter in Pittsbnra, eine reizende Wittwe von 25 Jad . ?. r . . r i ren, gegen George usworly, oer in einem Stahlwerk angestellt ist. Im Anfang des letzten Frühjahres wurde sie in einem Kosthause mit dem Beklagten bekannt. Eines Abends, erzählt sie.' äts E. schon einige Wochen in jenem KostHanse gewohnt, ging er mit vorgehaltenem Revolver in Frau PartcrS Zimmer und konnte erst wieder beruhigt werden, als die Bedrohte ihm die Ehe versprach. Kurze Zeit darauf nahm er sie in ein Hans und sagte ihr, sie müsse hier mit lym als zzrau zusammenleben, sonst werde er sie erschießen. Um seiner Drohung mehr Nachdruck zu verleihen, soll er abermals seinen Revolver gezogen haben. Frau Baxter sagt, daß E. um diese Ziet zwei Mann engaairt habe, die aufpassen r. i c . s i i l e INI, Kien, van sie Nlcyr oavoniies, aver dessen ungeachtet kam sie nach Venanzo, wo sie verwandte hatte. C. folgte ihr, sobald er von ihrem Aufenthalt erfuhr. und bedrohte sie abermals mit seinem Scevolver nndHelrathSversprcchcn. AbermalS kehrte Frau Baxter lit E. nach PittLburg zurück und später folgte sie IM t.AjJt. A ... tS MIU..ftlN' WJJ( 0s sT A - iiiit 4iuu; -i,0ivn unv ivtuciyiu nuu; iiuc gheny. Er begab sich dann ; zn ihrer Mutter und zeigte ihr einen falschen Trauschein, wonach er mit ihrer Tochter sich während der westlichen Neise hatte ehelich verbinden lassen. Die alte Iran glaubte die HeirathSgeschichte und gab it. 1 ? , . .. .-. ä tVTit zyrem cywlegersoun sur vjvv wcouti und eine goldene Uhr im Werth von HZO. Dieses Etgenihnm soll E. verkauft und den Erlös vergeudet haben. Am 4. No vcmber traf E. die Vorbereitungen, FrauÄartcr in Allegyctty zn verlassen, und am Dankfagungstage heirathete er eine junge Dame. Hrau Baxter sagt, sie sei von E. immer in unfreiwilliger Gefangenschaft gehalten worden, doch habe sie sich immer seinen Drohungen, sie zur Ehe zu zwingen, widersetzt. Der'Be, klagte steht setzt unter Bürgschaft. Dik Geschichte klingt etwas sehr kurioS. ' Seitens der C h i c a g ot x Stadtverwaltung ist man jetzt bestrebt, die Haus Wassersteuern herabzusetzen. und zwar itt solcher Weise, daß das hauptsächlich' den Milder Bemittelten zu Gute kommt. , Man will nämlich einen Wasserhahn für' die Küche in jedem HauS over in jeder Wohnung entweder ganz freigeben oder die teuer wenigstens um 50 Procent herabsetzen. Das Wasser zur eine Basemanne und für ein VVaterCloset in jedem Hanse wird schon jetzt dort gratis geliefert. Die Sache ist für das ganze Publikum vom größten Interesse, denu.wer nicht selber Hausbesitzer ist, muß die Wassersteuern, wenn solche erhoben werden, ja gewöhnlich in der Miethe mitbezahlen. Ueber Einwanderung von Mitteldeutschen in Nord-Alabama schreibt neuerdings ern Correspondent: Schon sind in den Colonien Nord-AlabamaS eine bedeutende Menge Ansiedler von den mitteldeutschländischen Gefilden ansässig, und viele davon veranlassen ihre Ver wandten und Bekannten rn der Heimath hierherzukommen, da man hiergetrost Hütten bauen kann, wenn man die Feldarbeit nicht scheut. Die Colottie Cullman besonders ist in Sachsen sehr bekonnt, und veranlaßte dies Hrn. F. Kohlmann, den Generalagenten des Norddeutschen Lloyd" in Leipzig, eilte Neise von dort zu unternehmen, um die deut scheu Colonien' NordMlabamas behusg Auswanderung von Deutschland . zu bebesichtigen." - Vom Auslande. D er Pariser Ko.rres?on öent schreibt: Unlängst durchlief di Stadt Paris das Gerücht , von einen vuiieu, in weicyem der )ras wc, oe, siirstf von Montreu, wie der .GäNlois v e ' i r ' c: i tusgeplaudert, schwer venvundet gefallen ein sollte! Die Lanterne" erzählt ylerzu, immer unter oer veruymten Stichmarke: Drara parisicn" folgendi romantische Geschichte: Graf Montreu, I-Nf - c . f . r-r rr fslzler in oer sranzoslscyen rmee, hatte sich vor einigen Jahren lnit einew, reichen, schönen Mädchen verheirathet.Ein leidenschastlicker Spieler verlor seiner Zeit in einer Nacht . 3Ö,,0)( Francs im Baccarat. Nicht im Stande, die Summe selbst sofort ?u befahlen, mußten die Eltern des 'MaMnA rm springen. Dieselben stelliklk jesöch' die Bedingung, daß der Schwiegersohn sein, Versetznng -aus 'Paris nachsuche und zwei Jahre lang sich nicht in der Stadt de, Versuchungen sehen lasse. Graf M. nahm den Vorschlag an und ließ sich nach Tonking schicken.-' Die Grasin, bet ihr Vater eine monatlicke Pension"von 2000 ßrancs aussetzte,' blieb, in Paris. Man ,st aber nicht umsonst jmjg , schor und reich. Zahlreiche 'Verehrer stelltetsich ein, die alle ' schnöde aÜgewieser wurden, bis plötzlich das Herz 'der Grä.f. : cm I i- r'X in sur einen jungen Mann, natürlich einen Freund ihres Mannes,' den Sohr eines Ministers unter dem- Kaiserreich, ausffammte. mit dem sie seit ihrer Kind: Heiken freundschaftlichem -Verkehr ' gei staüden hatte. Die , schwache , '.Stuudi kam, und Gräfin, M. , wurde Herrn L. mehr als Freundin. Bald wnßte'um diese anfänglich sehr eheim gehalten ft. '.. V. r. (7 ff tf t Liaison die ganze Stadt und als de, Mann aus onking zurückkaiN, fand e, diese angenehme Ue'berraschüng". Ein Duell war die Folge. Erst im sicbenten Gange .wurde. Graf Montreu schwc, verwundet. Als er in die. Arme feinet Sekundanten ,, sank, , ertönte ein schreckli: üer Auficürei. Eine Dame, i die .man nicht bemerkt hatteIrach ohnmachtio ' NIN,N,,N kk ' sirnflti MT vi mm. . ... I die den Ort des Nencontres inErfahrung bralbt und dem Duell hatte, beiwöbneo

Vollen, ic wurde in dem Wagen chreZ Mannes nach Hause transportirt. E i n ritterlicher Zwei' kämpf" mit blanken Waffen wurde, ,wie eine Berliner Local-Korrefrondenz zwbe; richten weiß, auf dem Heuboden eines Grundstücks in der Muskanerstraße von zwei Gymnasiasten ausqefochrcn. Motio: daö Ewig - Weibliche. Fräulein Werth, die reizende höhere Tochter" eines in derselben Straße wobnenden Zollbeamten, beglückte schon seit längerer Zelt das in Licbcsliedern sich auöfchwin:

g"'" Vn ra nonö wr U NA hoch und theuer verschworen. Nlcmals von dc:n blonden Oanaezovs nnt aeiiTif" Äpr nrÄ 3"rrtmnprci sr.P.ir V der seinen Musikttuppe zu lassen. Aber auch Hang D., ein milchbärtigcr Sekun: daner, hatte das holde Mädchen mit den träumerischen Augen erblickt und scsort beschlossen es zwerobern, denn sein höheres Klassenbewußtsein sagte ihm. daß er den Tertianer ohne grone Schmierigketten' ans -dem lttde schlagen werde. Darjn sollte er sich jedoch täuschen. Ale er eines Tages seiner Adgebetetcn in Bealcituna des Nivalen oeaeanete nnd die: jem ohne 'Weiteres mit dem Ausdruckes Dummer Junge!" das Mädchen ab-. fpenstig machen wollte, fühlte sich unser. Tertianer in seiner .Mannesehre" gar schwer gekrankt ; er warf dem Sekundaner den FehderHandschuh hin, was zur Folge hatte, daß sich die beiden Ritter drei Tage später auf dem oben ermähnte Heuboden trafen,"um mit dem scharfen Schläger in der , Hand um die Schöne zu kämpfen. 'Gott Amor war mit dem Tertianer, denn der Sekundaner ward alsbald derart zugerichtet, daß er mit einem abgehauenen Ohrlappen und einet nicht unerheblichen Verletzung am Auge nach 'der Sanitätswache am Görlitzer Bahnhof gebracht werden mußte. Der siegreiche Ritter aber bekam für seine Heldenthat leider eine schlechte Anerkeunung, denn nicht der Dank der Dame" war'S, de? ihn belohnte, sondern eine derbe Tracht Prügel, welche der ergrimmte Papa für das beste Mittel hielt, ,um das hoffnungsvolle' Söhnchen von seinem allzu. frühen Liebeötrieb zu' heilen. Sarah Be rn hardt hat sich bekanntlich schon in Allem Allem, was es -auf dieser Erde gibt, versucht, jetzt fängt die vielseitige und talentvolle Sarah auch einmal an, in Politik zu mache. Von Wien, wo man sie in allerdings etwas ungalanter Weise zur Steuer herangezogen hatte, ist sie nach Prag gegangen, und dort hat sie anßerhalb der Bühne den Czechen eine Komödie vorgespielt. Diese Czechen nämlich schwärmen ganz nngeheuer für die kleine Sarah. Gleich am Bahnhöfe wurde sie von ihnen empfangen und so umdrängt, daß sie trotz ihrer limenhaten Gestalt keinen Platz fand und bei diesen czechischen, etwas derben Liebesbezeugungen beinahe Schaden genommen hätte. Dazn riefen die Gebildeten unter den Czechen fortwährend - Vive la France aus, weil sie vermuthlich glaubten, das hieße Guten Tag, verehrte Frau". Später fand sich eine Deputation der Czechen bei ihr ein. Und Sarah sprack mit tiefbewegter Stimme (Camelienoame" letzter Akt) folgendes: Ich bin begeisterte Patriotin, der Bearüßunasruf des ÄolkeS Vivci la France" ergriff mich tief und rührte mich zu Thränen. Die Sympathie-Kundgebnngen des ezechischeu Volkes für Frankreich machen auf. mich einen tiefen Eindruck." Nach dem Theater folgte Sarah der Einladung deS fc$cchischcii Club Frangaii in dessen Kneiplokal. Dort tanzten ihr die Ezechen in Kolonnen", wie berichtet , wird, slavische Tänze, vor, ein Her? drückte ihr in längerer Nededie Sympathien des czechischen Volkes für' Frankreich ans uud überreichte als Andenken einen Schmuck 'aus böhmlschen, Granaten, der also nicht sehr kostspielig war, nebst Photographien einer Anzahl der stumpsnasigen Czechen, eine schöne. ..Sammlung! uud eine czcchifch? Dichtung", welche Sarah wahrscheinlich nie wird lesen lernen, wenn auch ihre Neugier noch so rege; gemacht worden sei durch die überrascheude Mittheilung, daß es etwas wie eiueeze .chische Dichtung", gebe. B e i.M e x a befindet sich seit etwa Halbjahrsfrist der ganze Oberhauserberg" in. Abrutschung". .Die Nutschsläche" ist, zwei ' Kilometer breit Und acht Kilometer lang, das heißt,- die ganze' Fläche von der Gaieneralpen bis zum Fui)e des Berges herab ist zerklüftetund grosse Theilftächen sammt ungeheuren elsstucken, Bäumen undWieögruuden sitid schon in die Sohle des TöllgrabeuÄ hiiiabgerutscht. ,Eine Wiese sammt darauf' befindlichem Stadel, Sage und Mühle ist zu Grunde gerichtet, und die Gebäude müssen, soweit es noch möglich ist, abgetragen werden, um wenigstens das Holz zu retten. Noch immer hört man Steine und Felsstücke in die Tiefe rollen,'haS an .vielen Orten vom Innern hervorbrechende Wasser wechselt fortwährend den Ausfluß, bald bricht es an dieser Stelle hervor und bildet eine große Muhr bis zum Töllgraben hinab, bald an jener Stelle, und so geht die Zerstörung dieser großen strecke ununter brochen immer schneller vor sich., . Da auch schon daS Badkirchlein in Gefahr ist und. um dasselbe bedenkliche Klüfte sich zeigen, wurde die Räumung des Jnnerir beschlossen und 'zum Theil schon vollführt. Das gleiche Schicksal droht dem Badhause nnd den Oberhausergütern. : p, -'S,e i t e i n e .m M o n a t sin, bey Ausbrüche des Kraters .La Fossa" auf der Insel Vulcano statt, verbunden mit Erdstößen, welche sich bis auf'die Westspitze 'SicilienS erstrecken. .Der .-V. f,: Aif MfititA Liicuenreaen ivulvr wiy i nv"- . ' ,r. t ? .rr?.. 2 m traaen. Wie Gazette dt tessina" drlttgr. Ve?ichtedeneir zufolge.ii, den umliegend den Ortsch äften anhaltendes und laute! unterirdisches Getose in 'Zwischenrällmeir. von ein und einer halben Minute vernehmbar ist. Die wenigen Bewohner sind bereits von der Insel geflüchtet, ein: schließlich : des LeuchtthurmwarterS, der sich nur des Abends auf, furze Zeit heran wagt. Erostüre sind auf vielen Theilen der Insel bemerkbar. Die Felder von MilazzoundDella Paee sind! mit den aus dem Krater geschleuderten iCapilli Bimsteingeröll) bedeckt. ,r . 14 " 1 J- . - ,:..,. Nlsngi MvSo' wBost Havauiia Cigarf". mtuw ' rVi-m i-'-müi ilfV ttk.t.0 Sedreibmaterlalen in tu Fair, 156 Oft Washington Str. it-mn.

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