Indiana Tribüne, Volume 12, Number 79, Indianapolis, Marion County, 6 December 1888 — Page 3
Vrobire eS selbst. .ES hat feinen ZeS, laxüUt zu fprc Stn.PUl PP. ich tun Okder tiaenfmnio, noch cornnacnommen, iöj tote eilfch eine Lehre jürs Lden nfcalUn." .Sltd du" Jack! Du b,ft wie ein ölttr JüngglstLe. del VL5 k.nen, Wkkd? ül$t tahUn Oknd,, und man behauptet alle Wetter ftten jaisch. .DulLauS nuin Bruder 2.t ail Q ßaib an d.r Briglzkichen tftar.lfeeu. dabfctitj dad ei einen rei jonann,en Blut icibipir druuchke ES eMtuli oöfuliuci. ein 6itff r-tr in ij rrnen fallen ur.D Irinn ui ur itt öuißnti cc Sres c rwmtmn. rechi i üu iÄ ist oder Äürn tie ihn eft n'5ne?, den Tos rriM. Wenn dein Bruder utttx solchen Uuständen ge Norden vüre. Bürdest DuPatentmedizinen Haffen, wie ich. 3S mag auch diesen sogenannten .Blutreiniger nicht, denn ich bade einen aukgezeichnettn Arzt sagen dSren, daß er die Ursache der Hülste aller ffälle von Nierenktankdeiten sei. und es ist sonderbar. daß die Eigenthümer nicht schon lange krimwkll dersotgt wurden. WaS ich empsuhl var Amegar BtttnS und dasselbe entbütt nichiS Schädliches. .Oh aewch dieses AttVttdermi'tkl scha det nichts, wird es aber etwos nützen?" JSjü wäist blNer daran Jack, wenn Du etwas von dem Tdee zur eUrfuna ta lest, anstatt eines Abends Aranky und am nächsten vielleicht Bier zu trinken, um schlafen zu können?.Ist die? eine Temperenz-Vorlesung?. .Äein. es jst eine Vinegar BitlerS Vorlesung." .WaS ist der Unt rschied machen oltl tls Binegar BttterS und iiew stylo? .Die alte ttit steht auS wie ftoff mt Milch, die neue wie Kassie olsne Milch. Die neue Art ist angenehmer in. nehmen, und ist die beste Medizin der Wett Sie kurirt Veestovfunq und kattrte meine Kinder. a!S sie die .Hw?S hattkn. und feilst überbupt in aLiN kl?in?n Leiden Wenn die Kinder Würmer baden, giebt idnen meine Frau von der Medizin und fte dikst sofort. Wir haben ste immer zu Hause. .Und Du glaubst, dah Pevbiren über . .Studien geht. U wodl Sckasse Dir ein, ffwsche oä style Vineaar Bitter?, old style ist d,str für Erwachsene, probire eS und Du wnst bald wie Eier füblen. der auf die Seilerei geht. ES aiebt gute und schleckte Medizinen, aber Vineaar BitterS i die beste. .Nun. Dir zu Liebe will ich 'S einmal
propi',. t hübsche Buch frei. Adrejftr: Ä. II. MoOouaUlDniffCo, LS? Walhwzton Straße, N-to gbtf. 1.0 X.. Xj MOlZKS Seile JÄS DSfSW! 5?KskS.ssk eünk .VANDÄMÄ MNK ffSr a r ait ta Oei! fit die kSrzzfie kd , beste Linie Sde, iÖ. iotxH, 2sXIo wt, JELsLt' saa, Iowf, JMöfrrctaka, Teso, A.ricansifct Ooiorarto, New Mexico, oota no Oallforala jS. . cl tt&fcu&cü iü dos &!eis neb die $t; find aal tat D! ota votn h i nuia Serbeffnungeu Sedee Z?c ö l vchl'äsVtgtt. P5sZine, sk fi nu V1 str klage odn cksigu::J.VMet h,. Vttd durch ufere Paffsginziige ttjiet e Hefördnt. Ob Sie 2 rw VÄe! za er!zten ?r;i. s, eis Sztt?stsnSbtlletsr iigead ei u: SisesbahsdiÜFte ws2, tornaei Sie, tln i4uU3 Sie aa H. IT. Di?!L5, Ment So,?al PsFagitk.Söent. VNbl SashwLtt d ZLtnsi Str Iud'x! 0. Httl, OtZ'l 0kpi. se.Lsk'.;. . . a?R,t.. l. .is SYZSQ F Lik tÄzrßt beSt OW tch ln!z?Mo, RckvMs, IlleiRpIüs, (?a tzikx) tlnts, Sav&nii&h, J&cktonville, Koblle and 25sv Orleans. , t? doetZeLhLft fsr ?affazine ach btxs SSbes, eise dKeZts Roste zu eZe,. Yklsst-, Schlaf und Psr!orQsg zwiZch TZKags rub SonUdille nsd St Loui sv LttdiZe ohd. WaserUvechstl. Ssmfsrt, SchseNzeit zrA Sichndeil bfn JST IU feU zde?rös?g, S. M. s D. M. M. XX. XX.. üeyinEs, Zftfittt Str,lPaZsaekr,zt, A- umat ,d e., znisl' :ze, Vees.Sa'l,nasr,PUtßb,, Y. J,hR iZ.Nille r. S,o'l Sast, süiu, O.
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W.E 00
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Sein Dämon.
üloraan tun E. den Bernsel d. (Fortsedung.) Eiirc kleine Abwechslung war dadurch in das stoffanne Tagesgespräch "gekoulmen, dazz Herr von Tronka angegrisfener G?suudi)eic halber" cinen längeren ttrlattb gknoinuien harte uns auf sein Q)h tcr gereist war. Die Antwort, welche Trouka w-schr höflich:? Weise Herrn .ul lcrow erhalten, war jehr gegen das Erwarten des iuuae Nefcrcndarius ausgefallen. Frida Wangerow hatte seinen Antrag abgelehnt, und Herr von Tronka nnhm Url ni'h um ÜA Ilslrfl Süddeutsch? .....,.. " , - , - , land zurückzuziehen. Das Geheimniß unserer beiden jungen Liebenden war vorläufig noch gewahrt worden. Fridas Bitten hatten eS be- j wirkt, das Wellheim trotz aller Unge, z duld feme ofsiriellen Antrag bei ihrem Vater so lange verschob, bis über die' peinlich gewordene tronka jche Assaire . GraS gewachsen sei". Mar hatte sich j in dieser Zeit um so sorgsamer bemüht, I mir Gichelunziv nicht zu verrathen, alö FridaS Zarraefühl sich dagegen sträubte, in einem Moment, wo sie den Antrag deZ einen Bewerbers auSgeschlagen, die ; neugierige Welt durch Wahrnehmung lhreS Gebermnijzer errathen zu lassen, weshalb sie es gethan. In der schönen breiten Allee von Ka stanienbäume am Schützenhause der kaihionablen Promenade WartenburaS lustwandelten in den ersten Stunden eines herrlichen Aprilnachmittas die Gruppen, Paare und Einzelspazierganger oer seinen Welt. In raschem Trabe ff . V ltl-VJM (2s A f t A- W iuuic wt v-h"'"'& vrnutuuivn v(v : r- c S .. C i . eae oayer, weiaze oen erwas ver pareten Kammerrath und seine Gattin den Reihen der Lustwandelnden zuführte. Wie die verkörperte Liebenswürdigkeit sau der allaeicuatzte zrammerratk m m ncm Wagen, freundlich nach rechts und links 'grüszend ; mit ihrem reizendsten kacheln und tu ihrer anmuthigsten Hal.tüna seine Gattin neben ihm. Da rannte . . - rtrx.'f. c.x? .-t :V I ein armes Weio rn oursnger troung mit einem Korb am Arm und einem Veilchenbouqnet in der Hand, ans einem Nebenwege quer über die Fahrstraße gerade in dem Momente, als die Equi page des Kammerraths um eine Krümmutig, des Weges dahergeschossen kam. Der Kutscher niußte die Thiere sah zur Seite reipen, um die Frau nicht zu Voden schlendern zu lassen. Die Nathin, welche soeben dem Assessor Wellheim und feinem Freunde Trossen, die Arm in Arm die Straße an diese? Stelle dahin schritten, zugelächelt hatte, stieß einen Schreckens ruf auö. Der Kammerrath, welcher gerade im Begriff war, liebenswürdig den Hut vor den beiden Freunden zu lüften, wurde dunkelroth vor Zorn und Erregung. Ungeschicktes Gesinde! !" rief er emport auS; somit Ihr die Augen nicht besser öffnen und Euch vorsehen, Ihr Bettelvolk?" Ich bin kein Vettelvolk." stammelte die Frau, vom Schrecken noch ganz fassungsloS. Ich bin arm . . . . und eS war sehr unvorsichtig von mir... .aber ich wollte wirklich nicht betteln, ich will ja ur.r. ..." Schweigt und macht, daß Jbr fortkommt!" unterbrach Stahlbardt sie herrisch. Jbr verursacht Störung der Passage soll ich die Polizei rufen lasseil?'' Die Polizei? Ich fürchte sie nicht! Ich bin eine ehrliche Frau! Wenn nur mein Mann hier wäre, er sollte.... Aber schon gut, ich gehe!" Die Frau warf einen hastigen Blick in die Ferne und schien sich zu besinnen, daß sie fort müsse. Mit einem bitteren Seitenblick auf die Equipagen-Jnsossen und etwas vor sich hinmurmelnd, was für dieselben wahrscheinlich nicht sehr schmeichelhaft war, machte sie sich auf und lief eiligen Schrittes die Straße dahin, nach der Richtung zu, wo man in einiger Entfernung, abseits von den übrigen Spaziergängern, ein einsames Paar fast wandeln sah. ES war Herr Wangerow am Arme seiner Tochter Frida. Eine aufdringliche Bettlerin, dieses Weib, ich kenne sie!" wandte sich Stahl hardt wie zur Entschuldigung seiner Heftigkeit an Wellheim und Trossen, die nicht umhin gekonnt hatten, an den halsenden Wagen zu treten And einige Höflichkeitöpbrasi:r mit der Näthin zu wech seln. Jhr Mann ist ein arbeitsscheuer Patron, dem ich in all' seiner Armuth vergeblich Beschäftigung angeboten habe, die Frau bat mich mlederbolt mit Betteleien belästigt. Man sollte derlei Ge sindel während der Promenadenstunden liier nicht dulden!" - Wellhelm nnd Trossen..beschwichtigten lachend den noch immer unwirschen Kammcrrath. Ein Gespräch entspann sich, daS jedoch dem Assessor um so weniger angenehm war, als er beabsichtigt hatte, sich Wangerorv und seiner Tochter anznschließen nnd darin ärgerlich aufaebalten worden war. Sein spähender Blick nach Jenen zeigte ihm, van die arme Frau, die den Kammerrath so erzürnt hatte, neben Frida stand und eben im Begriffe war, die Hand, welche das junge Madcken ibr reichte, an ihre Lippen zu drücken. Gewiß irgend eine Wohltbat der herzigen Frida, Wellheim empfand Neuo.ier, um was es sich bei dem so hastigen n. .. r,l,.k. aur vcr rau geuanoeir naoen möge. Stahlbardt erinnerte sich, daß er be absichtiat hatte, an der Promenade deS Herrn Wangerow thcil;nnehmen. den er vsrbin dort vorn mit seiner Tochter be merkt hatte. Man empfahl sich und der Wagen rollte von dannen. Eine neue Enttäuschung für Well heim. Er hatte gehofft, Trossen auf irgend eine Weise lo5 zu roerven, und allein diese einsame Promenade der Wan gerowS theilen zu können. Nun hatte tr dabei gar noch die StahlhardtS in den Kauf zu nehmen. Die StahlhardtS hatten sich den WangerowS seit einiger Zeit ganz auffallend genähert. Statt den sich auch Adele und Frida nur kühl gegenüber, so war es doch merkwürdig, wie es dem diplomatischen einschmeichelnden Wesen deS KammerrathS gelungen war, den so abgeschlossenen Herrn Wangerow für sich zu gewinnen. .Wob! willst Du denn? kraeje
Grössen verwundere seinen yrennd, der ihn plötzlich nach der anderen Seite hin--überleg. Dort kommt die Frau zurück, welche mit ihren VcilchenbouqnetS bei Fräulein Wangerow war," antwortete Wellheim. Jch mochte mir auch ein Sträußchen bei ihr kaufen." Er rief die Frau an. Geben Sie mir auch einen Veilchens stranß." sagte er, ihr ein Geldstück hinreichend. Ich habe keine Veilchen zu verkaufe, lieber Herr," lautete die schüchterne Antwort. Haben Sie nicht Fräulein Wangercw einen Strauß überbracht, als Sie so hastig zu ihr eilten?" fragte er verwundert, da er die Hand der Frau leer sah. Vorhin, als Si.' beinahe überfahren wurden?" Ja, das habe ich gethan. Sehen Sie, e3 war wirklich unvorsichtig von mir mit dem Wagen, ich muß mich entschuldigen. Aber ich war. so sehr eilig und freute mich so, daß ich Fräulein Wangerow richtig aus der Promenade traf, wie ich es' mir gedacht hatte, und nun fürchtete ich, sie auS dem Auge zu verlieren. Ja, ich habe ihr das Sträußchen gebracht, eS waren die ersten Veilchen aus unserem Gartenbeet, und ich habe ja nichts Besseres zu geben. Da habe ich ihr wenigstens ein paar Blumen als meinen Dank znm Geschenk machen wollen." .Wie: Sie haben ibr daS Sträußchen zum Präsent überreicht?" Au,, rcy bin dem lieben, herzigen Fräulein ja so vielen Dank schuldig ich kann Ihnen gar nicht sagen, ie dankbar ich ihr bin !- Die Fran brach in Thränen auS. Hinlaufen und sich beinahe übersahren lassen, um dem lieben, herzigen .... Frauchen! Sie sind wirklich eine charmante Frau, hier nehmen Sie!" erklärte der Assessor ganz begeistert und reichte ihr ein großes Geld stuck. Gott bewahre!" murmelte Trossen erstaunt vor sich hin ; er giebt ihr einen ganzen Thaler! Ist der Mensch ein Verschwender!" Er suchte verblüfft in seinem Porte-
monnaie und reichte der Frau gleichfalls ein Geldstück. Da, nehmen Sie von mir auch eine Mark." sagte er. Ich bin nicht so reich wie mein Freund; aber belohnen ! f i 5 I M mus) man so elwas; naluriicy!" Die Frau wies die Gaben weinend zurück. 1A iry danke Ihnen, meine lieben Her ren,' sagte sie, aber ich kann daS Geld wirlliq Nicht nehmen nein. nein. Ich bin keine Bettlerin. Der Kammerrath Stahlhardt hat daS nur so gesagt, er weiß ganz aut, daß ich eS nicht bin. Aber er spricht immer schlecht von unS, sogar auch aux der Polizei. Er ist em hartherziger Mensch. Er wollte meinem armen kranken Mann ,n seinem Garten Sand zu karren geben, und als mein Mann dazu zu schwach war, schalt er ihn rv -t . t rw t c einen saugen ia)ts und zuagavunven uns sagte auf der Polizei, mein Mann sei arbeitsscheu und mar. solle auf ihn Acht geben. Mein Mann ist krank gewesen und kann noch nicht wieder als Schlosser arbeiten er ist Schlosser. Aber er schreibt auch sehr schon, und nun muht er sich ehrlich ab mit Bogenschreiben für einen Aktuar vom Gericht, dem er hilft. f an r r . t nunszig .pscnnlg verommr er sur oen Tag Du lieber Gott, was soll man mit fünfzig Pfennig machen. Mann und Frau und sunf Kinder! Wir waren in Hunger und Elend umgekommen, wenn uns das liebe, gute, her;ige Fräulein nicht geholfen hätte! Aber gebettelt haben wir nicht sie gab mir Arbeit und hat mich gut bezahlt. DaS hat uns gerettet. Und nun ist mein kleines Mädchcn krank und liegt auf den Tod. Da hat unS daS gute, herzige Fräulein ihren Art geschickt und Wein und Suppen. ." Wellheim konnte von dem guten herziaen Fräuleiu" nicht hören, ohne in Ekstase zu gerathen. Ich werde auch elwaS thun!" rief er feurig aus. Ihr Mann soll für mich schreiben. Alle Akren, die ich zu Haufe liegen habe, lasse ich von ihm abschrei ben, ob ich sie brauche oder nicht. Dreißig Pfennig für den Bogen, für den sonst acht Pfennig gezahlt werden! Er soll von Morgens bis Abends für mich schreiben können." Ach, Du mein gütiger Himmel, wenn Sie das thun wollten! Neulich, als das gute Fräulein bei unS war, um nach meinem Tochterchen zu sehen. ..." fuhr die Frau fort, aber Wellheim unterbrach sie hastig. WaS? Sie kommt zu Ihnen? Wann treffe ich Ihren Mann? Heute Abend nach acht Uhr komme ich zu Ihnen und bringe ihm ein ganzes Packet Akten zum Abschreiben. Er kann gleich morgen früh damit beginnen. Wie heißen Sie und wo ist Ihre Wohnung?" Dank, tausend Dank, lieber Herr! Wir heißen Bandler und wohnen Klosterstraße I I in dem einzeln gelegenen, alterthümlichen Hause. Ach, wenn ich nur nicht das Leid mit meinem armen kranken Kinde hatte. . . ." Ihr Kind wird wieder genesen !" rief Wellheim begeistert auS. Wo solch ein Engel wie Fri wie Fräulein Wangerow waltet, muß Heil und Segen und Genesung einkehren. Nein, ach nein, mein Kind stirbt mir. Ich weiß eS ja, ich habe ein Vorzeichen gehabt!" jammerte die Frau weinend. Ein Vorzeichen?" bemerkte Trossen, der plötzlich sehr aufmerksam wurde. Ein Vorzeichen? Sie sind närrisch, Frau!" rief Wellheim ärgerlich aus. Sprechen Sie nicht so. sprechen Sie nicht so!" jammerte die Frau kopffchüttelnd. Man darf nicht ungläubig sein gegen Zeichen, die Einem der Himmel giebt. Ich habe es Nachts im Hause so sonderbar scharren nnd rasseln gehört bas hat etwas zu bedeuten. ES war eine Ahnung, wie man eS nennt!" Sonderbar scharren und rasseln?Eine Ahnung sagen Sie?" fragte Trossen höchst gespannt. Er hatte ,m Stillen eine ungemein rege und durchaus nicht ungläubige Vorliebe für derlei Dinge. Was ist's denn damit? Erzählen Sie doch ! sagte er neugierig. .Ja, sehen Sie, mein Mann will da- ! von nichts wissen erwiderte die Frau . seufzend. .Aber es ist doch wahr. Mein Mann hat einen festen Schlaf, er ist von I der TaaeSarbeit müde, da hört er nichts. Aber ick üde NachtZ wacü am Bett m$U
ner kranken Kleinen. urnT da höre ich es. So ein ganz seltsames, leises Nafseln und Scharren, oder ich weiß nicht, wie ich es nennen soll. Und das bcdeutct etwas. Unser HauS ist ein altes HauS, noch ein Stück Ueberbleibsel von dem Kloster her. daS dort gestanden. Und nun spukt es darin!" Frau, bleiben Sie mir mit solchen! Zeug vom Leibe!" fuhr Wellheim ärgerlich heraus. Uebrigcns muß ich fort, ich will Herrn Wangerow noch tressen. Also: Frau Bandler, Klosterstraße 11. Auf Wiedersehen, heute Abend nach acht Uhr! Kommst Du mit. Trossen?
Nein? Gut, so vieid' zurinr, ich ircssc Dich nachher wohl wieder. Adieu ! " r i(: i. i r. - c -r. v t gx eiiie oie iraut ayiu, oer egeno zu, in welcher man Wangerow mit seiner Tochter hatte promenlren seyen. 15. Gespenstergeschichten! In dem Auae des guten Trossen hatte eS bei dem Worte ? ,!. - fc L i auxgevtiyr wie vei einem remperamenrvollen Jagdhund, der eine unoermuthete Beute wittert. Wenn es in dem festen, biederen Karl von Trossen eine schwache Seite gab, so war es seine Vorliebe sür Gespenstergeschichten und Ahnungen. Jeder Mensch hat seine schwache Seite weshalb sollte sie der wackere Trossen nicht auch haben dürfen? Und eS war r 7 .. 5 ' SX. X. . . sogar meyr ars jwic itgroauc eire, es war seine Leidenschaft, seine Passion ! Zwar war er klug genug, z wissen, daß mau in heutiAer Zeit vernünftigen Leuten mit derlei Dingen nicht mehr kommen dürfe und machte seinen Freunden die Koncession, die Sache vorsichtig für sich zu behalten. Er war ein paarmal mit unheimlichen Geschichten, die er erzählte, von seinen Freunden ausgelacht worden nnd hatte seine Lehre daraus gezogen. Allein das hinderte ihn nicht, der Sache im Stillen nach wie vor sein regeS, gläubiges Interesse zuzuwenden, und wo eS derlei Neues gab, blieb Trossen nicht gern fern. Deshalb trennte er sich auch ungern von Frau Bandler. Die Worte von sonderbaren Geräuscken zur Nachtzeit in dem Munde dieser schlichten, alten Frau genügte, sein ganzes Interesse für die sache und den Schauplatz derselben wachzurufen. In Gedanken vertieft promenirte er ein halbes Stündchen einfam, über sein Lieblingsthema nachgrü belnd. Die Klosterstraßc, welche sich an den Hinterhausern der Hallenstraße hin? zog, war eine ziemlich wüstlicgcnde Gasse, welche, wie ihm bekannt war, wirklich einen Theil des früheren KlostcrterrainS einnahm. Man hatte beim Abreißen der alten Gebäude und bei dem Herstellen neuer Hauser seinerzeit dort alte Grabgewölbe der Mönche gefunden. Sogar von unterirdischen Gängen munkelte man, die dagewesen feien; doch Al'. leS war sorgfältig verschüttet und fest vermauert worden. (Fcrtseduvg folgt.) Frankreichs Schutzreeyt. Der Köln. Zeit." wird aus Berlin geschrieben: Es ist bekannt, daß die französische Negierung in verschiedenen Theilen der Welt den wunderlichen Anspruch erhebt, ausschließlich zum Schutz der dort wirksamen katholischen Missionare, welcher Nationalität sie anch angehören, beiufen zu fein. Insbesondere wird dieser Anspruch von Frankreich auch in Ostasien erhoben. In französischen Elörternngen dieses ProtectoratsverhältnisseS wird dabei, um die Berechtigung desselben nachzuweisen, auf sehr entfernte Zeiten zurückgegangen. In der That haben sich früher die katholischen Missionare, die auS Deutschland, Italien, Spa nie und anderen LändernHach demAuslande zur Ausübung ihrer Thätigkeit sich begaben, regelmäßig unter den Schutz der französischen Vertretungen gestellt. Denn einmal war Frankreich zur Zeit der Zerrissenheit der mitteleuropäischen Mächte der einzige Staat, der gewillt und sähig war, ihnen einen ausreichenden Schutz zu gewähre, nnd ferner hatte Frankreich verschiedentlich sich in seinen Vertragen besondere Vortheile sur seine christlichen Angehörigen und nament lich Missionare ausbedungen. So ist eS denn aekemmen. daß inEhina eine ganze Anzahl deutscher Missionare lebte, welche von ihrem Eintritt in das Reich der Mitte ab sich dein französischen Schutz unterwarfen, von den französischen Vcrtretern ihre Passe entnahmen u. dergl. mehr. Wie die Verhältnisse in Ehiua ? i f c t einmar tagen, oiivere ü) ans oer frühern Gewohnheit bald eineZwangsmaßrege! heraus. Der einzelne Missionar bakte vielleicht gern vorgezogen, den Schutz seines Heimatlandes zu genießen, wenn er nicht der Ueberzeugung gewesen wäre, daß er einmal ner Zwangslage gegenüber stehe und anderseits, daß die ihm durch den französischen Schutz ge währten Vortheile aroßer seien. Diese Anschauung ist heute wenigstens keine zutreffende mehr. Das Reich besitzt in jenen Gebieten ausreichende Vcrtretunqeu, die den Schutz über deutsche Angehörige so irksam wie irgend eine andere Macht ausüben können. Ferner hat Deutschland inzwischen mit Ehina Avmacyungen abgeschlossen, vermöge deren der deutsche Mtslionar ganz die et den Rechte und Vortheile aenießen soll. wie der irgend einer andern Macht angehörige. Darüber konnte eigentlich schon seit dem zwischen dem deutschen Zollverein und China im Jahre 1861 abgeschlossenen Handelsvertrage kein Zwcisel obwalten. Nachdem indessen auf der einen und andern Seite und namentlich unter den Missionaren selbst Bedenken erhoben worden sind, ist die Reichsregierung in Besprechungen mit der chinesischen Regierung eingetreten und hat mit letzterer wei Abkommen abgeschlössen, welche die Frage nunmehr vollständig klar stellen.' In dem einen Abkommen erklärt die chinesische Regierung, daß dieZenigen Pässe, welche von deutschen Vertretern an RiichSangehörige katholischer Religion, insbesondere an Missionare, ertheilt werden, dieselben fechte genießen, wie diejenigen, welche her meistbegünstigten Nation zustehen, und daß namentlich dergleichen Pässe dieselbe Bevorzugung für den Inhaber haben sollen, wie die, welche von zranzösifchen Behörden ausgestellt sind. I dem zweiten Abkommen verpflichtet sich daSTsung-li-ZZamen, solche Pässe nicht Z u v Ü i ri n, welche jürdeutlche Reichs-
attgeyönge von einer a"NV tn, SIS einer deutschen Vertretung ausgestellt sind. An sich sollte freilich der Inhalt des zweiten Abkommens selbstverständlich erscheinen. Indessen eS war zu bcrücksichtigen. daß Frankreich sich China gegenüber stetS auf seinen Tientsiner Vertrag von 1853 berief, in welchem nicht auS-
drnalich vorgesehen war, daß der mutig; f.:.. , Tut. .r f -r Souvcränitätsrccht dritter Mächte vcr sögt werden konnte. Der Schutz über die eigenen Staatsangehörigen aber ist ein solches Hoheitsrecht, und nachdem die Frage einmal praktisch zur Sprache gekommen war, war es die Pflicht der Reichsregierung, dafür Sorge zu tragen, daß jenes Hoheitsrecht nicht beeinträchaI.j. V . rrr r r i i r t iigr weroe. vsomel veriauier, yar oie öteichsregkerung von dem mit China geschlosscnen Abkommen der sranr.ösifchen Scegieruna Kenntniß gegeben. Hiermit . ... vT of.r. t - rrv U)zuu vie euLcrung oes u.'cillislerg Goblet in Verdinduna zu stehen, der in der Dcputirtenkammer mittheilte, daß daS ProtcctoratSrecht Frankreichs im Auslande von rivallsirenden Machten l )in streitig gemacht werde. Man kann der Reichsregierung nur Dank wissen, wenn sie dieser Frage jetzt nähergetreten ft. C st. t. w. ijr, u no in erster mie iverocn die juassionare selbst da sür erkenntlich sein. Bekauntlich begegnen gerade die französischen Missionare in Ostasien einer sehr entschiedenen Abneigung seitens der Eingeborenen, und dieses Verhaltni hat sich seit dem chinesische französischen Streite wegen TonkinS sicherlich nicht zum Besseren gewandt, löti den hausigen Reibereien, die zwischen den Chinesen und den Fremden i,n Innern des weiten Reiches vorkommen, hat man miederholt beobachA--- W . f. t. . (V 1 . ren rönnen, oas, oic ernoseiigreilen nationalcn Antipathien entsprangen, denen nicht unter französischem Schutz stehende Missionare nicht in gleicher Weise ausgesetzt waren. Seitdem Vorstehendes geschrieben vnrde, hat das Kabel gemeldet, daß auch Italien das Schutzrecht Frankreichs über die in China lebenden italienischen Missionare nicht mehr anerkennt. Die gleich, artigen, oder noch weiter gehenden Ansprüche Frankreichs in Syrien und Palästina erden also ganz gewiß von den Mächten demnächst' ebenfalls verworfen werden. Alsdann wild die Merkwürdigkeit aufhören, daß die antikirchliche Republik, die sogar größtentheils von Ungläubigen regiert wird, als specielle Beschützerin der katholischen Kirche in außereuropäischen Ländern ausrritt! Die Wahrnehmung der katholischen Jnteressen ist für Frankreich natürlich schon lange nichts anderes mehr gewesen, ls ein guter Vorwand zur Einmischung itt arderer Leute Angelegenheiten. 0a Vnsland. In den d ü st e r st e n F a r b e n schildert die italienische Presse die Aus Wanderung nach Brasilien, die geradezu unglaubliche Dimensionen angenommen hat, und die Art und Weise, wie die uuglücklichen Opfer brasilianischer Staatsspckulation nach ihrer neuen Heimath befördert werden. Denn der Transport der Namens der brasilianischen Regle rung durch Provinzial-Bureaus ange-. wordenen Kulis" geschieht auf Kosten Brasiliens rn großen AuswanderungS Kämpfern, in denen die armen italieni schen Bauern die dem Elend zu Hause entgehen, um vielleicht einem noch gro öereu Elend über dem Meere auhcimzufallen wie daS liebe Vieh zusammengepfercht werden. Im Verlauf des Septembers wurden auf 15 Dampfern circa 18,000 Auswanderer verschisft im Oktober auf 24 Dampfern 28,0)0, im November soll, wie man fürchtet, die Zahl gar noch beträchtlicher sein. In rx. r . i rr . r l w einem ayre yar sia; vemnacy oie vuiswanderung aus dem Hasen von Genua allein verdoppelt. Und nun der TranSport! Schisse von 2000 Tonnen verladen neben enormen anderen" Waarenvorräthen häusig bis zu 1800 Auswau derer, und der Aufenthalt au Bord dieser Galeeren denn was sind diese schiffe anders? hat für die lebendige Waare so intensive Folgen, daß nach statistischen Berichten nur selten Kinder unter einem Jahre die Fahrt überstehen. Wie verlautet, wird die Re gkerung sich künstig eingehender als frü her mit dieser sonderbaren Ausfuhr be schäftigen. Bei den Mongolen zeigt sich die feinste Lebensart darin, daß man bei einem Zwiegespräch von sich selbst in den erniedriaendsten, von dein Andern aber in den pomphaftesten Ausdrücken redet. Der Gegensatz ii oft sehr er götzlich, wie z. B. bei der Begegnung lweier anten Freunde. A.: Wie befindet sich mein erlauchter Freund, der erhabene und rnymvoue fcyangf" Ä.: Mein erbärmlicher Leichnam ve siadct sich so ant. als den Umständen nach erwartet werden kann." A.: Wo haben Sie jetzt Ihren prachtvollen nnd alänttnden Palast errichtet?" Ä.: Meine elende Lehmhütte steht in Lu chan." A.: Ihre göttlich schöne Fa milie hat inzwischen wohl eine Vermchrnng erfahren?- B.: Rein, sie besteht nur aus fünf mißgestalteten Geschöpfen." A.: Befindet sich Ihre anmuthme Fran Gemahlm bei erwunsch tem Wohlsein?- A.: Ich danke! Es geht der abschreckenden alten Here recbt ant. GroßeSAn flehen erregt in Görlitz (Schlesien) das von der Staatsanwaltschaft ergangcne Verbot der Beerdigung eines Mannes, der, w e cs hieß, am gastrischen Fieber gestorben war. Die durch Schwellungen bis zu? Unkenntlichkeit entstellte Leiche ist gerichtlich untersucht worden. Es liegt der Verdacht einer Vergiftung aus Fahrläfsigkcit vor, und zwar soll das Ziecept auf Geheiß deS ArzteS anstatt in der Apotheke in einer Görlitzer DroguenHandlung ausgeführt und anstatt Antipyrin Antifebrin gegeben worden sein. DaS Recept ist leider verschwunden, aber die betressmde Droguenhandlung erklärt öffentlich, an der Verwechselung nicht ZHuld zu sein. Der Rest des verHang, nißoollen Medikaments zwei Pulver befindet sich in den Handen der Staats-anwaltschaft.
iua;c cguy sieg mir nur sianzosisHe Missionare beziehe. Welches ab auch der Inhalt der zwischen Frankreich und t c i m
Uhina vesleyenocn vertrage sein mag. so bedarf cs doch keiner Ausführung, daß in einem solchen Vertrage nicht über ein
Frank X3. Männer.
FLAMES & Telephon No. 641.
LeiHeMGeßstter.
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