Indiana Tribüne, Volume 12, Number 78, Indianapolis, Marion County, 5 December 1888 — Page 3

Vroblrc eS selbst. .ES hat keinen Zweck, darübe? zu foreGtn. Philipp, ich btn kder iIenstnnig. noch vorktngenoinmcn. iÄ dade einfach eine Ledkt sürS Liden Saiten. Sulj der" Jack! Du bist wie ein alter Junggeselle, de? von einem Weide adgewiesen Ourde, und man behauptet alle Weider seien falsch. Durchaus nicht, mein Bruder Cbarlky statt an der Brigdtschen Krankheit, bi durch daß er einen der sogenannten Blutreinigcr brauchte. ES enthiklt Jodkaltum. ein Stoff der in extremen Fällen und venn unter der Vencheift M Arztes genommen. recht rni&HSi ist oder Allen die ihn ost nebmen, den Tov drinqt. Wenn dein Bruder unter solchen Umständen ge starben wre. würdest DuPatentmedizinen daffen. wie kch. .Ich mag auch diesen sogenannten .Blutreiniger nicht, denn i& habe einen ouSaezeichneten Arzt sagen hören, dab er die Urtache der Hälfte alle? ffülle von Nlttenkrankbeiten sei. und es ist sonderbar. daö die Eigenthümer nicht sckon lange kriminell verfolgt wurden. WaS ich empfahl war Vineaar BitterS und dasselbe enthält nichts Schädliches. .Oh gewiß dieses A!t?:eibermiZtil schadet nichts, ttirb tS aber etweS nützen?' Du wärst besser daran Jac?.wenn Du etwa von dem Thee zur EtZ?kuna dät erst, anstatt eines Aberds Brandy und am nächsten vielleicht Bier zu teinken, uni schlafen zu könnm ? .Ist dies eine Temperenz-Vorlelüna? , .Nein, es ist eine Vinesa? Bitter Vorlesung. Was ist der UttfofchUd wischen oltl tIe Atnegar BktterS und iew style? .Die alte A,t steh, aus wie Kaffee mit Milch, die neue 'wie Kaffee ohne Milch. Die neue Art ist angenehmer nehmen, und ist die beste Medizin der Welt Sie kurlrt Veistopsung und Zuriete mein Kinder, als sie die m$ta dciJtn, und bilst überhaupt in allen keinen Leiden. Wenn die Kinde? Würmer baden, giebt ihnen meine Frau von der Medizin und fit hilft sofort. Wir haben s immerzu Hzule. .Und Du glaubst. daß Prodiren über .. .Studiren ehe. sa wob!. SSaff.' Dir eine fflasche olä style Vireaar BitUtS, old style ist bester für Erwachsene, vrobire S und Du w,st bald wie Eier fühlen, der auf die Meierei geht. ES tlebt gute und schlechte Medizinen, aber Zknegar Bittere i die beste. .Nun. Dir zu Liebe will ich S einmal $rafi5n.-

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Sein Dämon.

Nsman d,n S. don V e rufe! b. (Fortsetzung.) Und Süddeutschland?" hchr Wellheim staunend fort. Eö ist unmöglich, daß das Fortgehen seiner Tochter in die Ferne bei Ihrem Vater für diese Verbindung zu sprechen vermöchte...." fragen zzit mich nicht, dnngen le nicht in mich, Wellheim !" flehte daS junge Mädchen, in Thränen aULbrechend, und bedeckte ihr Gesicht mit beiden Hän den. ftnda. ich kefchmöre Sie, erlösen Sie mich aus dieser Welt von Nätbseln!" rief der Affeffor stürmisch aUö, iyre beiden Hände ergreifend. Jch liebe Sie mit der ganzen Innigkeit, meines Her ;ens. Ihr Aesid izt das höchste (Slück, das mir das Leben gewähren kann! Ich welL, da hr Herz mtr qehort fonda, i wrr Ali r Viqcursö lascyen, ein vcrooii ves un säglichsteu Unheils hat sich uns genaht, ein Komplott ist geschmiedet, das Dich mir entreißen soll lvillst Du mich in Nacht und Gram von Dir stoßen? Soll ich vergehen vor Schmerz und Verzmeiflung in dem Gedanken, daß ich Dich verloren habe, daß Du mich nicht mehr liebst?" Mar!" schrie das junge Mädchen in tiesem, vorwurfsvollem Schmerze auf. .Frida, Du liebst mich !" rief er in leidenschaftlicher, jauchzender Erregung und breitete ihr stürmisch seine Arme entgegen: Sage ein Wort, ein einziges Wert, das mir das Leben wiedergiebt und mich zum Glücklichsten der Sterblichen macht, sage mir doch, daß Du mich liebst!",, v;.: Mar, mein Mar!" brach eö schluchend aus ihr hervor und sie rsarf sich in Zeine Arme. Einige Augenblicke ruhten sie in stummer, weltvergessener Umarmung. .Und Du willst die Meine sein? fragte Wellheim dann mit tiefer, inniger Stimme. Mar, Du weißt nicht, was Du forirrst," rief sie schmerzlich aus und machte sich anS feinen Armen los. .Es liegt eine Kluft zwischen unS eine tiefe, breite Kluft, fürchte ich ich weiß nicht, ob sie zu überbrücken ist." .Noch immer diese seltsamen, räthfell?aftcn Worte, Geliebte! Eine Kluft! Welche könnte eS sein? Zeige sie, nenne sie mir ! Willst Du mir Dein Vertrauen vorenthalten?" .Sie Dir zeigen. Dir nennen, Geliebt?r? Ach, wenn ich eS vermöchte! DaS Schreckliche würde an Schrecken verlieren, mir würden vielleicht den Weg sinden, das Böse gut zu machen, un5 mit dem Schlimmen auszusöhnen doch was vermag ich zu thun? Ich kenne daS Unheil nicht, ich ahneeS nur," seufzte sie. .Du ahnst eS nur?" .Ich darf Dir mein Vertrauen nicht länger entwichen ich muß Dir AlleS sagen, Geliebter, so schwer eS mir auch fällt, so sündhaft es vielleicht ist, zu sprechen, wo ich schweigen sollte. Mein Vater... .ein Geheimniß umgiebt ihn, . . . .er birgt es in seiner Vrust und um sich her.... ein Geheimniß, daS ihn schwer drückt und das sein ganzes Lebe zu bestimmen scheint." .Ein Geheimniß?" .Ich kenne es nicht. Mich hielt Ehr,furcht vor nrnnem Heliebten Vater und, ich gestehe eS, furchtsame Scheu vordem, was ich ei fahren könnte, zurück, darnach zu forschen. Einst, vor Jahren, verleitete mich die Theilnahme mit seiner Traurkgrelt, sem georückteS, schmerzvolleS Wesen zu dem unvorsichtigen Schritt, ihn x xxaatn. Er erbleichte bei meinen Worten und starrte mich einen Augenblick stumm, entsetzt an dann sank er ohn, machtig vor mir nieder. Ein Kranken, laqcr von mehreren Tagen war die Folge, während welcher Zeit er sich in feinem Zimmer Vollständig avschlog und mich nicht sehen wollte. Ich war ,n Ver zweilluna und Todesanast. Als er sicö c 1 r w r erholt, bat er mich in wenigen innigen Worten, dreien Punkt m lemer Gegen wart nie wieder zu berühren. Ich habe ihm gehorcht, es ist seitdem nie ein Wort darüber zwischen uns gewechselt worden." .Merkwürdig, in der That!" sagte Wellheim verwundert, .und Du memfl, daß Dein -Vater unter dem Drucke dieses GebeimmneS leide?" .Mehr als das ! Es ist der Dämon meines Lebens, faate er mir. rühre ihn nicht an, der mich unglücklich gemacht hat, so lange d:eser graue Kops zu denken vermag!" DaS ist allerdings traurig. Du hast Recht, geliebtes Mädchen. Glaube ; i ' r . frr..- f -"sf-T. C.n u? einen innigen iesuuien jur AJivf, vag ich der Theilnahme für Demen armen. guten Vater nicht entbehre. Doch, Du meine Theure, verzeih meiner unberan qenen Anschauung der Dinge und meiner Seligkeit, da jetzt die Freude AlleS in mir überwiegen läßt ich liebe Dich mehr als mein Leben und begreife nicht, wie irgend etwas Unbekanntes, daS Deinen Vater von früher her bekümmert. sich hindernd zwischen unser? Liebe, unsere Vereinigung drängen konn!e?" Frida liej schmerzlich den Kopf sinken und ergriff, sich halb abwendend, WellheimZ Hand. .Du weißt noch nicht Alles, Max!" sagte sie leise, zögernd. .Ich fürchte oh, daß ich eS auSsprechen muß daß dies Geheimniß eine eine Schuld ist, die meinen Vater drückt." .Eine Schuld?" rief Wellheim er. staunt. ' .Ein schwerer Vorwurf, den er sich zu machen, eine Schuld, die er zu bereuen hat," fuhr Frida zitter,rd fort. .Schon zu Lebzeiten meiner Mutter bestand diese Geheimniß, und er litt unter ihm, wie er noch jetzt leidet. Die Ehe meiner Eltern war eine unglückliche ich weiß aus Andeutungen und dem, was ich selbst wahrgenommen, daß jener dunkle Punkt in meines Vaters Leben und sein geheimnißvolleS Wesen, daS sich daran knüpft, eS war, waS daS Eheglück meiner Eltern vernichtete. Mein - Vater liebte meine Mutter heiß und innig; sie war ihm zngethan ihre volle Liebe zu errmgen, wie er und sie gehofft, mißlang ihm jenes unbekannte Fremd jtaa

zwischen ihnen und trennte sie. Erkal- j tung, Mißtrauen, Unfriede trat zwischen ! sie eine Scheidung der Ehe, die meine Mutter anstrebte, wurde nur durch ihren frühen Tod verhindert. Mein Vater " verhehlte mir in gelegentlichen Ans- ! brächen des Schmerzes nicht, daß er sein LebenSglück wie daSMige meiner Mutter . vernichtet habe einige Tagebuchblätter der Letzteren, welche ")t mir hinterließ, geben mir den eben erwähnten Aufschluß mehr brachten sie mir nicht." .Du sprachst indeß von geheimniß- ' vollem Wesen Deines Vaters, Liebe.

Man halt ihn für einen Sonderling, es iit wahr aber doch nur aus dem Grunde, weil er von stillem Temperament, vielleicht ein wenig zu melancholisch lst und dte Einsamkeit, so weit es 7 -t t. jt r 5 C tenburgs nichts an ihm zu bemerken. Er ist Hochangezehen der jedermann." .Ich weiß eS, und weiß auch, daß er dessen vollauf würdig ist. Doch was an geheimnißvollen Sellfamkten in seinem Leben die Welt nicht siefl, selbst den Dienern seines Hauses nach Möglichkeit verborgen wird, rann mir, dem einzigen Weien, daS ihm ganz nahe steht, nicht entgehen. Seine seltsamen vlelsen .... - , rtl C lA .heilsame netzen 5" .Sie müssen in Verbindung mit seinem Geheimniß stehen, letzteres vielleicht der Angelpunkt derselben sein. Ich weiß, daß er diese Reisen schon zu Lebzeiten meiner Mutter unternahm, und dafe die selben zuerst oa Vorhandensein emeS Geheimnisses zwischen' meinen. Eltern verriethen. Nie hat Jemand von 'unS erfahren, wohin die Reisen sich erstrecken. Er täuschte meine Mutter über das Ziel und den Zweck derselben, wie ich bemerkt habe, daß er mich darüber täuscht. Die Absicht meiner Mutter, ihm schließlich auf einer dieser Scetsen insgeheim zu solgen, wurde durch ihre Erkrankung vereitelt. Allein selbst durch diese Erkrankuna ließ er sich von der Abreise nicht zurückhatten, obwohl er darüber in Verzwelflung war. Meme Ucuttcr genas nicht wieder, sie starb einige Wocher nach seiner Rückkehr." .Traurig allerdings,- versetzte Wellheim, .indeß, da Alles sind doch im Grunde genommen Dlnge, die nur Delneu Vater und Deine Mutter aügehen Eln Mann, der seiner Gattin gegenüber ein Geheimniß hat und Reise macht, deren Ziel er ihr verhehlt nun sa es ist ein Unrecht; indeß haben wir daS unserem Urtheil nicht zu unterziehen. Allein ein Mann, der vor seiner Tochter Zweck und Ziel einer Reise geheim hält . . . theuerste Fnda, daS lst doch nichts Schlimmes mehr, es kann dafür tausend Gründe geben." Aber diese Reisen angstigen mich I" rief Frida anS gepreßtem Herzen, der Gedanke an sie erschreckt mich, weil sie es stets vordem waren. Und wegen der seltsamen Unutande, welche nch an diese Reisen knüpfen. Mein Vater führt eine Eorrespondcnz mit emem hollanölschen Vankhause, mit dem er, wie ich bestimmt weiß, in keiner Geschäftsverbindung steht, da er sein ganzes Vermöqen hier in Dextschland angelegt hat. Er hält diese Correspondenz streng geheim, er rerbirat die Briefe derselben vor Jeden mann Auge abweichend von seinen übrigen Briefen auch vor mir. Von dort aus müssen ihm jeweilig ein- bis zweimal jährlich, bisweilen auch öfter schlimme Nachrichten zukommen, die ihn beunruhigen, aufregen, ängstigen und ihn zu einer neuen solchen Reise vcran lassen. Er wird düster, mehr in sich gekehrt als je, und sucht seine veränderte Stimmung vor mir mit einem vorgcvlichen Unwohlsein zu motioiren, das mich natürlich nicht täuscht. Es folgt ein mozlichst geheim gehaltener Brief an jeneS Bankhaus in Holland, zuweilen auch eine Depesche dorthin oder von dort her letztere in einer für Än Unaeweih ten nicht verständlichen Fassung und mein Vater tritt seine geheimnißvolle Reise an. Nach zwei, drei, zuweilen noch mehr Wochen kehrt er von ihr zurück erschöpft, leidend, von Kummer - l -i - - . 1. rs. c gcocugr, vi geraumer Heil veourseno, um sich zu erholen." Schen wir von dieser Angelegenheit Deines Vaters ab, theure Frida," sagte er begütigend. Jch glaube, daß wir rein stecht haben, ihr naher u treten. als er es wünscht. Laß uns bestrebt fein, ihm sein Leben, daS ein Kummer drückt, zu verschouen " UnS?" rief Frida auS. .Darf ich es denn wagen, ihm den letzten Halt im Leben zu rauben, indem ich einem Andcren angehöre, ohne daß ich zuerkennen vermag, was ich ihm damit vielleicht thue , iö, noch mehr, Max, ich mnu et aussprechen, was mich bisher acauält und hat mir noch jetzt daS erz so kräng zusammenicynurr. . .., oars ich es wagen, die Deine zu werden als die Tochter dcS Mannes, den eine schwere Schuld t. . M 1 I L ' t f x oruai e,ne cyuiv, oie 19 ta;t renne, nicht zu ahnen vermag die die vielleicht Entsetzliches birgt ?" .Frida, wo denkst Du hin?" mahnte Wellheim erstaunt. .Welche Gedanken ! Die Schuld Deines Vaters bah, was wird eS sein? Eine Jugendsünde, die er, der Melancholiker, sich selbstauale risch zu Herzen genommen eine Thor heit aus alter Zeit, die er so unüberlegt r war, meiner cuner zu veryeylcn, und an deren Verhehlen er nun schmerer träat. als er je an dem geringen Fehler selbst zu tragen haben würde! Eine Schuld? welche Besorgnisse, Kind ! D selbst sagst, daß die Sache schon von lange her ist. Wir Juristen wissen, daß selbst die schwerste Schuld ,m Lause der Zeit veriährt. Soll die liedende Tochter und "JtA ' . - f ' ' f ver nicyi minoer ileoenoe cuwicgersoyi härter urtheilen als das Geseh un einer Thorheit, irgend einer Jugendsünde wiuenf.Es muß mehr fein, Schwereres! Er wird nie zugeben, daß ich die Deine werde und ich renne den Grund." .Du kennst ihn?" .Ich errathe ihn. Er fürchtet er furchtet das Auge des Gatten seiner Toch ter. Er fürchtet, sich von ihm beobach5. t. 1 ' rer, sein eyelmnln ourcysü)aur zi sehen...." .Ich schwöre eS bei Allem, waS mir heilig ist, ich gelobe eS bei meiner Liebe zu Dir: in meinem ganzen Leben soll eS atz mcst emtallen. den alten errn w

angeyr, oem gerausryoouen jixupci ver Vergnügungen vorzieht. Weiter sindet selbst die klatschsüchtige Gesellschaft War-

umjpähen. Ich will diskret die Mgen schließen, wenn...." .Scherze nicht, Mar! Es handelt sich um unser Lebensglück. Mein Vater wird, fürchte ich, nie in unsere Vereinigung willigen." .Ich sprach im Ernst. Zu Deiner Beruhigung sür daö Wohl Deines Vaters gelobe ich Dir bei meiner Ehre, daß ich niemals neugierig sein will, daß es mir niemals beifallen soll, auch nur ein aufmcrksameS Auc;e auf das zu haben, was er sein Geheimniß nennt. Und seine

Einwilligung? Deine Vekürchtunaen gehen zu weit, mein Lieb, Du nimmst y , - . . die ?aü)e viei zu ernsr. von glanvtest, daß er überhaupt nicht Deine Verheirathung wollte, und hat er nicht auch Tronka erhört?" .Herr von Tronka! Ich fürchte, daß er ihn erhört hat weil weil Herr von Tronka nach Süddeutschland geht. DaS fremde Auge, das mein Vater nicht in seiner Nähe will, war damit weit entsernt ich glaube, van er deshalb von zwei Uebeln dieses kleinere wählte!" ftnoa, gelievies Madchen, wir wollen Deinen Vater recht sehr bitten, daß er sich sür daS größere Uebel entscheidet. vlellelcht thut er'g. Dars lch eS vers suchen?" bat Wellheim. Sie legte ihren Kopf soraenvoll auf seine Schulter und schlang ihren Arm um seinen Hals. Gewi!" sagte sie leise, .und Gott gebe Dir seinen 'egen ! " Dank, tausend Dank!" jubelte er auf und schloß sie in seine Arme, als V, r ' t wollte er sle Nimmer mieoer lassen. Der wetterwendische Monat April, der gewohnlich mit dem als anmuthig berühntten Monat Mai die Rollen tauscht, war gekommen, und der frühe Frühlina CrTif ' P r slano eocliso iii ZUiUlue wie seil nayezu cht Wochen wieder die Lebenslust und der Veranüaunasaenun der Warteuburger höheren Gesellschaft, welche den geselligen Verkehr wieder pflegte. BemerkenSwerthcS war in dieser Zeit wenig geschehen. Von neuen Dicbstahlen hatte man nichts mehr gehört ebensowenig Neues allerdings von den alten. in Bezug auf welche Alles einfach auf dem Standpunkte verblieben war, auf dem es sich im December befunden hatte ; es war hinsichtlich ihrer nicht ein Jota weiter ermittelt worden. Allein die Panlk war allmählich dem VedurfntU qewichen, die Langeweile von der Vergnügungssucht des lebenslustigen Stadtchens erstickt worden. Man sprach kaum noch von ienai unangenehmen Vorfallen. (Fortsetzung folgt.) Von der ncuen Flotte. Bei der Neconstruktion unserer Kriegs flotte, schreibt die N. Y. StaatSzeit.", ist die G e s ch ü tz f r a g e offenbar von ebenso großer Wichtigkeit als der Bau von neuen Schiffen. Auf dem Wege systematischer Versuche und Erfindungen sind nun gerade während der letzten Jahre im Geschützwesen großartige Fortschritte erzielt worden, und obwohl die Vermuthugg naheliegt, daß die bisherigen (5rrungenschaften nur erst ein Uebergangsstadium zu noch vollkommenerer Leistungöfähigkeit bedeuten, so sind doch verschiedene Punkte schon in diesem Augenblick als endgiltia festgestellt zu betrachten. Daß die Ver. Staaten seit Beendigung des Bürgerkrieges, welcher ja auch für die Panzersrage die praktische Entscheidung brachte, in Marineangeleaenheiten so gut wie nichts geleistet haben, mag aus verschiedenen andern Rücksichten, wenn kein Unglück, doch immerhin beschämend sein ; jedenfalls aber hat diese Unthätigkeit einen sehr wesentlichen Vortheil im Gefolge gehabt: dem amerikonischen Volke sind, zum Unterschiede vcni den übrigen seefahrenden Nationen, außerordentlich kostspielige Experimente erspart geblieben, denn bei dem viele Jahre währenden Theorienkampf zwischeu Panzerplatten und Panzergeschützen brauchten wir nur aufmerksame Zuschauer zu sein, um Alles zu sehen und aä notarn zu nehmen. Und diese wohlfeilen Erfahrungen auf anderer Leute Kosten müssen nun bei der Neubildung der amerikanischen ' Flotte werthvoll! Früchte tragen. Ueber die relativen Vorzüge glatter Geschützrohre und gezogener Kanonen ist heute kein Streit mehr möglich. Es wurde unsern Sachverständigen nicht leicht, dleabsolnteSupenorltatder letzte ren unter jeder Bedingung und unter allen Umständen einzuräumen, denn das eigensinnige Aeharren aus glatten Vordcrladern war gewissermaßen nationale Ehrensache, da der Urheber dieses Sn stems, Nodman, ein geborener Amerika ner ist. Doch hätte man blind sein müs sen, wenn man der Wahrheit sich hätte . t r 1 ' - v t n- l. st verfliegen wouen, van eoomans cschütze von ganz ungenügender Haltbarkeit und dabei, auf größere Entfernungen, wenig wirksam wären. Nachdem aber die principiellen Bedenken gänzlich beseitigt waren, konnte man an betreffendcr Stelle unter den besseren Geschutzsnstemen sür die Bewaffnung de? neuen schiffe nach Belleben wählen. Im Hinblick auf die modernen Schiffs aeschütze hat dieser Tage Lieutenant zur vee Jcrrold Kellen in einer lesenswerj . m.rjtr.- .5 rr . lyen rozryure vle allgemeinen umus der Politik angegeben, welche die ge genwärtige Administration versolat. um sür LandeSvertheidignngSzwecke eme möglichst wirksame Manne -Ar tillerie in Bereitschaft zu sehen. DaS den jetzigen Vorrichtungen zu Grunde liegende System- sagt er. stutzt sich aus umfassende Erfahrungen und hat den weck, unsere schlsse mit einer roheren Offenstvkrafk aszurüsten. als tuie Befihigung sür . die Defensive vielleicht nothwendig erscheinen laszt." Der Man gel vollständig eingerichteter Geschützan stalten mußte die Ausführung deS Planes natürlich vielfach hemmen and anfhalten, doch hält sich unser Gewährsmann imfci ... t tt, . ' r. r . 1. mtiym zu ver oeyauprung ocrecvllgr, daß die im Schiffsbauhofe zu Washinaton vollendeten Gußstahlkanonen von L e r m . . a cen chlsssgeschuyen kemer andern ?eemacht ubertroffen werden. Die achtzölll gen Kanonen, sür die neuen Kreuzerkoroetten sind geprust und nunmehr zur Ao lieferung bereit, während drei zehnzollige Kanonen für den gepanzerten Doppelthurm,Monitor Miantonomah" ihrer Vollendung xaQ entaeaeusede. jDu

5!?ne für d?5 Zwölf- unS secb'zeliniollis

gen Geschütze, mit welchen das neue KüstettvertbeidigungS - Fahrzeug armirt werden soll, liegen bereit, so daß sie unverzüglich in Submission gegeben werden können. Auch in anderer Beziehung wird die Arbeit beschleunigt ; kurz, die neuen Schisse werden nach ihrer Fertigftcllunz nicht lange auf ihre Geschützausrüstung zu warten haben. Von der Verwendbarkeit der Torpedos an Bord von Schlacht- und anderen Hochfeefchiffcn scheint man in hiesigen Marinekreisen nicht viel zu kalten, obgleich ihre Bedeutung als KüstenvcrtheidigungSmittel zur Sperrung von Häfen und Slußeinsahrten selbstverständlich nicht unten schätzt werden darf. Was, im gegenwärtigen Augenblick am Dringendsten benölchigt erscheint, ist eine Vermehrung der Effektivstärke sür den Dienst. Im letzten Flottenetat ward die efammtzahl der Mannschaften auf 1500 bearenzr. Inzwischen müssen aber sür wenigstens sechs neue SHisfe Matrafen und Seesoldaten, insgesammt etwa 1600 Mann, in Bcreitschast gehalten werden. Aus Grund bezüglicher Voranschlage des Commodore Schley wird Secretar Whltney, mt man Hort, m seinem Bericht an den Congreß ErhoKung deS Etats auf mindestens 10,000 Mann empfehlen. Vom Auslande Bei der jüngsten Vorstelluna der Jounialisten" im neuen Wiener Burgtheater ereignete sich ein amüsanter Zwlschcnfau. Der dritte Act deS Stückes spielt, wie man weiß, in eirar Berliner Restauration. Dort hat an elneniremgedecktenTlsche Piepenbrinl mit Frau und Tochter Platz zu nehmen, ihnen gegenüber Bolz. In der guten alten Thearerzeit wurde, nachdem die Scene gestellt war, von eungen Bediensteten der Bühne der Tisch aufgetragen, die hierauf eilends mit den Flaschen unter m Arm wiederkamen und dieselben an ihren Platz rückten. Dank der Einrichtungen im neuen Hause sollte diese vielleicht ein wenia umständliche Art der Sceniruna einer vollkommneren Methode weichen. Ein Druck an dem Taster und heraus steigt aus den Tiefen der Buhne der ganze Sommergarten mit au semen Lauben, seinen gedeckten Tilcben und sckön aeordnetcn Stühlen auf. Das reine Tischlern, deck dich" auS der Märchenwelt. So war'S auch für die jüngste Aufführung der Journalisten" geplant. Herr Piepenbrink sammt Familie harrte schon hinter der Scene, als langsam ans der Unterwelt der Garten in die Hohe jig. Auf dem weiten Wege zur Oberwelt der Bühne kam aber leider eine der Wein? Naschen zu Fall und in ihrem Sturz riß sie auch einige der Gläser mit. Der Inhalt der Flasche natürlich echter rother Wein, da die modernste Theaterscenerle qar keine Täuschung mehr duldet er goß sich über das weiße Tischtuch uud rann, ie hoher das Podium sich hob. immer weiter. Als endlich der Sommer garten den Bühnenraum ausfüllte, war an dem sür die Gäste des Locales bestimmten Tisch kein Plätzchen mehr trocken geblieben. Der rothe, nasse Fleck auf dem Tlschtuche glänzte blS tn das Parket hinunter und wurde mit Hellem Gelächter begrüßt. Herrn Piepenbrink sammt Familie aber folgte die gespannteste Ausmerksamrelt; der gute Wem Händler hatte gleich seiner tüchtigen Gat tin sofort daS Malheur erkannt und ging wie die Katze um den heißen Brei, bis er endlich cm trockenes Platzchen erreichte. I n der schweizer Presse wird lebhaft die Frage einer eidgenossischen Universität erörtert, zu deren Er richtung die Bundesverfassung den Bund ermächtigt. Aber die vorherrschende Meinung ist mehr für die Decentralisation des UnlversitatswesenS. Die Schweiz besitzt in Zürich, Bern, Basel und Gens Universitäten, neuerdings gesellt sich iu Folge einer Erbschaft, die der Canton gemacht hat, dazu noch die Universität Lausanne. Im Hintergründe liegt end lich noch die katholische Universität Freibürg, die indeß wohl niemals in's Leben treten wlrd. Vle vorhandenen fünf Um versitäten sind allerdings für die kleine Schweiz etwas viel, und nicht mit Unrecht betont man, daß eme einzige eidgenossische Hochschule für die Schweiz vollauf genügen würde. Dieselbe könnte reich ausgestattet und in die Lage ver etzt wer den, mit den besten Anstalten des AuSlandes zu concurriren. Ans dieser Seite gesteht man der romanischen Schweiz gleichfalls eine Hochschule zu, womit allen Bedürfnissen vollständig Rechnung getragen wäre. Indeß, an die Verwirklichung der Äereittheitlichung der Univer sitäten ist uicht zu denken. Eine jede derselben strebt nach höherer Entwicke luug, keine will jedoch zu Gunsten einer anderen aus die eigene Existenz vernch ten, und so wird der Bund sich auf die ihm gleichfalls verfassungsmäßig zustehende Berechngung beschranken müssen. die bestehenden Universitäten zu unterstützen. Eine jede derselben hat in dieser Beziehung m Folge ihrer beschrankten Mittel lebhafte Wünsche, und müßte der Bund auuerordentlich grone Opser vrln gen, wollte er all den Hofsnungen entt t r rr . . f i sprechen, cie an seine ae gcinupi werden. Hübsche und nützlicde Dinoe für 6 und 10 Cents in der Fair. 166 Osj Washington tr. MUELLEE'S WHss WSsye. Wir machen eine Spezialität daraus die feinsten Waaren in Kaffee und Thee ! welche im Marlte sind, zu führen. B. j Z.. 200 Oü Wafblugtongr.

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