Indiana Tribüne, Volume 12, Number 77, Indianapolis, Marion County, 4 December 1888 — Page 1

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Das Hauptresultat deS in London stattgefunenen internationalen Arbeiter kongresses besteht in folgendem Beschlusse : Die Arbeiter aller Länder aufzufordern, sich in Gewerkschaften zu orgamsiren ; die organisirten Gewerkschaften einzuladen (mit oder ohne Hülfe der Gemeinden), Arbeitsbörsen zu gründen, welche zum Zwecke der Statistik unter sich Verbindung herstellen sollen. Die so organisirten Ar beiter sollen sich im Gegensatz zu allen andern politischen Parteien sowohl in politischer wie ökonomisch cr Hinsicht als Klasse konstituiren und die Erringung politischer Macht in der Gemeinde, der Pro vinz und dem Staate anstreben. Die Arbeiterparteien der verschiedenen Länder sollen nationale Komites bilden, welche in beständigem Zusammenhange unter einander stehen und so eine Vsrständizung der Arbeiter der ganzen Welt in allen Fragen möglich machen, welche sie gemeinsam berühren. Ein internationaler Kongreß soll jedes Jahr stattsinden, wo möglich in einem der betheiligten Länder. Auf dem nächsten Kongreß sollen die Einzelheiten der Organisation festgestellt werden. Der Beschluß ist, insofern die darin ausgesprochene Gesinnung in Frage kommt, recht gut, da aber die Ausführung bis zum nächsten Kongreß verschoben ist, ist er auch nichts weite? als ein Gesin nungsausdruck. Noch ist unser neuer Kreisrichter HadleY in seinem kurulischen Stuhl nicht warm geworden und schon begeht er eine Dummheit, welche w r nicht anders als ein Zeichen gänzlicher Unfähigkeit auffaf sen können. Wir haben Bezug auf den Kennedy schen Fall. Die Eheleute waren geschie den, die Kinder einstweilen im Waisen Hause untergebracht. Da kommt der An walt des VaterS vor den Richter, legt das Zmgniß eineS Priesters und deS Bür germeisterS eines OrteS in Canada vor, daß die daselbst wohnenden Großeltern der Kinder ordentliche Leute seien, und ohne der Mutter Nachricht von dem Verfahren zu geben, schickt der Nichter die Kinder zu den Großeltern nach Canada, also ins Ausland, wo sie unseren Ge richtshöfen gar nicht mehr erreichbar sind. Im rechten Lichte betrachtet, ist daS ein Stückchen Willlürjuyiz, wie man es sich schmachvoller gar nicht denken kann. Hätte es sich um eine große Geldsumme gehan delt, dann hätte der Richter wahrscheinlich auf sorgfältige Beachtung aller gefetzli chen Formen gesehen, aber ein Paar Km der, ein Mutterherz dergleichen hat ja keinen Geldwerth, was ist daran gelegen? Und so eö ist unerhört schickt ein Nichter auf bloßeS ex parle Verfahren hin, zwei Kinder in das Ausland, wo sie von der Mutter gar nicht, oder nur mit Umständen und Kosten erreicht werden können, welche vielleicht außerhalb der Vermögensverhältnisie der Mutter liegen. Der neugebackene Richter entschuldigt sich mit den Zeugnissen deS Priesters und des Bürgermeisters. In einem Prozesie, in dem es. sich um fünf Cents handelt, hätten diese Zmgniffe keinen Werth. Kein Beweismaterial hat Geltung, von dessen beabsichtigter Erhebung und Ausführung die andere Seite nicht vorher unterrichtet wurde. Aber auf Beweismaterial hin. das in einem Fünscentproziffe werthloS Ware, schickt Richter Hadley zwei Kinder ins Ausland außerhalb deS Bereiches der Mutter. Ist daS auch Gerechtigkeit ? Ist das auch Rechtspflege? Wir erinnern uns des HohneS, mit dem amerikanische Zeitungen über den gewalt thätigen Bismarck hersielen, welcher der serbischen Königin ihren Sohn nehmen und dem Vater zuführen ließ, in daS Land, das er einmal als König beherr schen so?. Der Fall zeigt auch nicht an nähernd die Willkür, welche sich Richter Hadley zu Schulden kommen ließ. DaS Verfahren desselben war geradezu schmach' voll. DrahwayritZteN. WttterauSsichttN. Washington. 4. Dez. EchSneS, wätmereS Wetter. W eißkapven. Georgetown, O., 4 Dez. Ledtt Nacht wurde daS CourthauS niederae trannt und da man eine Matte in der Nähe der Brandstätte fand, .glaubt man an Brandstiftung durch Wtibkappm.

Die Botschaft deS Präsiden. t en. Washington, 3. Dez. Heute begann die zweite Sitzung deS 50. Con grefseS. Der Prüstdent sandte seine JahreSbotschaft ein. Er erinnert daran, daß eS im nächsten Jahre hundert Jahre sein werden, daß unsere Verfassung iI Leben trat. Die Städte sind die Plätze de? Reichthums geworden, die Industrie schafft Reichtöümer, von denen unke't

Väter nie geträumt Hader, und da? Ka pital sammelt sich zu kiesigen Masten an. Wir mögen vohl stolz daraus fein, aber wmn wir näher zusehen, finden wir. daß neben dem Reichthum in den Städten die tiefste Armuth und daS größte Elend besteht. Die Landbevölkerung nimmt ab und die Städte wachsen. Wir finde, daß die Reichthümer zum großen Theil die Folge der Ausbeutung der Massen find. Die Kluft zwischen Arbeitern und Arbeitgebern wird eine immer rööeu und eS entstehen Klassen, wobei sich in der einen Klasse die Reichen, in der andern die arbeitenden Massen befinden; Korporationen, Trusts und Monopole befinden sich aus allen Selten und erden zu Herren deß Volkes. Trotzdem fahren wir fort, dem Volke unnötbiger Weise Millionen zu entziehen durch ungerechte Tarifgesedk. CommuniSmuS ist hassenSwerth und einer skiedlichen Entwicklung bedrohlich, aber der CommuniSmuS deS mit dem Kapital verbündeten Reichthums ist wtit gefährlicher. Nachdem der Präsident aus diese Weise ziemlich treffend die gegenwärtige SaÄ lache geschildert hat. so unqefähr, wie sie ein Sozialist schildern würde, .schlägt er zur Abhilfe eine R Vision deS Tarifs vor für all die zum Himmel schreien den Uebel nichts, nichts weiter als ein Revision de Tarifs. Der Präsident bespricht dann deS Weiteren unsere Beziehungen zum AuSlande, zunächst die lehr Wenige interes. strende Fischlreifrage, und die noch min der wichtige Sackville Affaire, und die bereit? erledigte Angelegenheit mit Havti. Sodann empfiehlt der Psüfident .eine Revision der NaturalisationSgesebe. ES giebt, sagt er. Leute, welche in Folge der Leichtigkeit, mit der daS amerikanische Bürgerrecht erlangt werden kann, sich dasselbe verschaffen und dann trotzdem im Auslande wohnen, sich so allen Bür gtrpflichten entziehend. Sodann bespricht der Ptäfident die bisher eingeschlagene Finanzpolitik. Die Einnahmen der Regierung im lc&icn Fiskaljahre d truaen 379 Millionen, die Ausgaben 260 Millionen, inen Mder schuß von 119 Millionen ergebend, die zum Ankaufe von BondS und der theil weisen Abtragung der Bundesschuld ver wendet rden. Der Präsident erklärt sich gegen dieses Velfahien, und meint daß man anstatt BondS vor der Verfall zeit mit einem Prämium anzukaufen, die Steuern reduziern, und das Geld in den Händen deS Volkes belassen sollte. Er stimmt auch mit dem Vorschlage deS SchatzamtSsekretärS bezüglich der Ein stellung der Prägung von Silberdollar überein. Die Armee besteht aus 24 549 Mann und 2.133 Offizieren. Der Präsident bespricht den Plan zur Errichtung einer Kanonensabrik und baldige Ausführung desselben. Ja B,zug aus die Marine sagte er, daß die Verwaltung derselben eine gute sei. und daß die neuen im Bau begriffenen Schiffe im nächsten Jahre fertig gestellt werden würden. Was der Präsident in Bezug auf den Postsienfi sagt, ist im Ganzen bloß ein Auszug aus dem Berichte des GeneralpostmeisterS. Er empfiehlt besonders eine Revision der Verträge mit den Et senbahngesellschasten zur besseren Neguli rung deS EifendahnpostdiensteS. In Bezug auf die PenstonSgesebe em pfiehlt der Präsident eine vollständige Revision derselben. Während deS letzitn FiSeallahreS bis zum 30. Juni 1885 wurde die Zahl der Ptnfionirten um 60.25? vermehrt und 45 716 erhielten Zulage. 15730 Namen wurden von der L:ste gestrichen. Die Zahl der Penstonirten am Schlüsse des Fiskaljahres betrug 452.557. Davon wren 806 Ueberlebende deS Krieges von 1812. 1.037 Wittwen von Sslchen, welche in jenem Kriege dienten, 16 060 Soldaten aus dkm mexikanischen Kiege und 5014 Wittwen Solcher. Die Pensionen variiren zwischen $2 und $416.66 per Monat m!t 102 verschiedenen Raten. Der Gtsammtbetrag, der sür Pensionen bezahlt wurde, war Über 78 Millionen. ES ist nöthig, daß gleichmäßigere Raten eingeführt erden, und daßdie Verleihung von Pensionen allen politischen Erwä gungen entzogen werde. In Bezug aus die Arbeiten deS land wirthschaftlichen Departements hebt der Präsident die Bemühungen hervor, dem Umsichgreifen ansteckender Viehkrankhel ten Einhalt zu thun, und erwähnt, daß eS mit HUse der Regierung gelungen ist. die Fabrikation von Zucker aus Sorghum zu etabliren.

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ÖlinSi Der Präsident empfiehlt schließlich dal dige Erledigung aller der mit den Land schenkungen an Eisenbahnen zusammen hängenden Angelegenheiten, er erwähnt der Vorbereitungen zur Feier drS hun dertsten Jahrestages (30 April 1889) der Inauguration Washingtons als Präsi dent der Ver. Staaten und macht auf die zur Verwaltung deö Distrikts Columbia nothwendige Gesetzgebung aufmerksam. Die Wahl in West Virginia Charleston. W. Va.. 3. Dez. Die Nachzählung im hiesigen County giebt den Demokraten 25 Stimmen mehr, so daß da demokratische Congreßmitglied und der demokratische Gouverneukökan dldat gewählt find. Harrison erhielt im Staate 12.973 und Cleveland 16.414 Stimmen. Vtt üäbil. Kaiser Wilhelm. Berlin. 3. Dez. ES ist sicher, daß der Kaiser in Folge seine? OhrenleidenS und nicht ln Folge einer Erkältung ans Zimmer gestsselt ist. Neuer Dampfer. Berlin, 3. Dez. Der neue Dop pelschrauben Dampfer der HamburgAmerikanischen Linie .Victoria'Augufla ist in Stettin vom Stapel gelassen worden. Belgische Sozialisten. Brüssel. 3. Dez. Die Königin wurde heute bei einer Ausfahrt von ei N'-r pfeifenden und johlenden Menge, welche aus Sozialisten bestand, verhöhnt. Eine geheime sozialistisch revublika nische Versammlung, welche von zahlrei' chen Dilegoten beschickt ist, wurde heute in Chatelet eröffnet. Bramarbas Boulanger. Pari, 3 Dez. General Boulanger tras heute in Revers ein, wo ihm zu Ehren ein großes Bankett stattfand. Die Polizei verhinderte eine öffentliche Demonstratlon. indem sie nur solchen Per sonen den Zutritt zu dem Hotel, in dem sich Boulanger befand, gestattete, welche Eintrittskarten zu dem Bankett hatten. Boulanger protestirte vergeblich gegen die Polizelaaßregel. Im Theater' fand gleichzeitig mit dem Bankett ine anti boulangistische Demonstration statt. In den daselbst gehaltenen Reden wurde Boulanger Verräth und Nachäffte Napoleons genannt. Riot in Lyon. PariS. 3 Dez In Lyon ist eS heute in Folge der Unzufriedenheit mit einer Munwpalverordnung bezüglich deS .Grand Theatre zu einem Aufstand ge kommen. Die Munlcipalbeamten wur den verhöhnt und schkiehliä) mußte die

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