Indiana Tribüne, Volume 12, Number 76, Indianapolis, Marion County, 3 December 1888 — Page 4
iWwua Kl virv.wr.ii:; ir --'f .--?i '. ksd "?v Ite . - ' ffc lr k ms m m h h Ist Da5 b:jte Heilmittel e?2en tie verschiedenen Leiden der Lunge und Kehle, wie Husten. Heiserkeit. Bräune. Erkält rr f..nn:.l.!i CVMCT Qn!t uiig, Kgüiuiugica, oimiucuju, röhren Entzündung, sowie gegen d:e f er'en israce er ssqnnuoiwsi n j Frleichterunz schwindsüchtiger Kranken, enn die Krankheit schon tiefe Ein schritte gemacht hat. Preis. 25 EentS George F. Borft, (achfolger vsn mil SRaxtin.) mm Die Anfertignng von Nezipten geschieht in zuverlässiger sachverständiger Weise. EZe der Süd Meridian Straße und Ruffell Avenue. i e si g e s. Jsdianapolis, Ind., 3 Dezember 1833, Sivllkandsregigtr. D ttUrtt am fid dt, Ut CHiil der fetz mm.) Geburten. JameZ Dillmann, Mädchen. 30. Nov. Georg Bauir. MSdZzkn. 1. Dez. MorriZ Mkykr?. MSdchen. 29. Nov. 33. C. JoZbin. Naabe, 13 Nov. Ozlisdy. Knabe. 26. Nsv. '.ta Wink,, ttnzbe.19. Nov. John Stenson. Knabe. 21. Nov. George. Mädchen. 21. Nov. Jifferson AliSlin. Mä)chen. 27. Nov. LharleZ Merritt. K.icd?. 26. Nov. H e i r a t h e n. Albert T. Hole mit Emma McLaughlin. Richard Taylor mit Julia Pomell. James RoddinS mit Lotta EckjlZ. Todesfälle. Jacob Schmidt. 4) Jahre, 20. Nov. Mox Baa?,ö Jahre. 1. Dez. Nitljon. 2 Tage. 1. Dez. I,. ja, roenn man alt wird, stellt sich dok Z'PAirlein ein. Abee raai mach.'s. seitdem ich öj3 Saloalion Oel im Hause halte, bade ich keine Noth. kS veitreibt ir dinRheumatiZmuS imHandumdrehen. Heute Abend ist rkg:lmSöige Sid uag d!3 Board of Courcilmen. Prompie und reelle Besörderung von Pakten und Frachtgütern nach Eu ropa. sowie Ablteferung von Geldeinzablungen in Hau, billigst durch Ak.x Mekn'.'S Qssice Passage und Wechsel. Gzschäst. tQ 16 Falle von Divhtherw, und 1 Fall von Scharlachstebtr jetzt in der Stadt. Sichere Heilung von allen Mgen leiden bringen Dr August Königs Ham durger TrcpsiN. In al?en Äpatheken zu haben. Gestern srüh um 5 Uhr rourde die FeuerÄkhr nach einkm Stalle an dir Hill Avenue gerufen, ti gab aber nicht viel zu löschen. Unteekleider. Strümpfe. Pelz kavpen, Handschuhe ::. kaust man am besten bei Jodn Rosenberz. No. 196 Ost Washington Straße. $3 Der neue Caunky Rath crzani firt: sich heute und erwählte Commiffär Thompson zum Präsidenten. Wichtige Geschäfte wurden nicht erledigt. DaS neue Mitzlied Jacob Emrich rez2lirte die Visucher in üdlichttWnse mitAepfeln und Ciga-.r:n. Ein Insasse de? Armenhauses Namens M.tchel Wh te hat ihm zu seinen Amtsantritt ein ptächtizeS Stück Holzschnitzlrei gischiclt welche? einen Käser mit Kufe und Hammer voisttllt und über wel Sem sich doS Motto erbebt : That, labor m&j prosper." Fran Hedwkq Henrlch Wlldklmi wird auf Ersuchen eineuzwelten Vortragbalten Derselbe findet morgen, Dleufta Abend in der Tarn balle (deutfch-engl. Schulqebände) Natt. Tb;ma : Alt fache der gegenwartigen Franenlage. Eintritt 13c. kS" Der Gegenseitige Bäckkk'Untir ftüdungS'Verein etwählte folgende Be smte? Präsident Jakob BoS. Vice-Pkäsident -OLkar Mai. Sekeetär Valentin Mkdlcr. Jinanz.Sekrttär Adolph Blümlew. Schakmeister Htniy Kleinschmidt. Fahnenträger Franz LippS. Innere Wache-Gustav Thau. TrusteeS-John B. Blsttl, Jak. Hahn und Jakob Kllin. Vsarnten . Iastallirung. Gestein Nachmittag wurden die folgen den Beamten der neuen Harugari Loge, vklche kürzlich urt r dem Namen .Deutsche B'üder Loge No. 667 D.D. H organisiit wurde, installirt : E'Barde Henry Wagner. OberBarde Chiles Ziegler. Unttr'Barde John Wagner. Plct. Sesretär John Klein. Finan,'Skkretäk Andreas Ball. SSzkmkistee Herma'tn Altmann. Die Loae zählt bereit? 25 Mitglieder und dorläustz finden jeden Sonntag N2chm'tag in Altmann's Halle. No. 620 Süd Meridian Straße Ansammlungen ?att.
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,Tal toiüc? dkS L bm? und der T?d." Urt, ? di seS Thenia hiilt gkstkrn Abend rau Wi'.Kklmi unter tun Auspizien des Scz'alln TurverkirS ei.irn Vsitrag. Hklr Hkttmann L'kblr stilte die Ncd nklin mit einigln passinden Worten vor. Was an den Ao,t:Sen der Frau Wilhelm! ganz besonder; hkrvorzuhlden ist. das ist. von dk Inhalte abes hen. die pküchiige Sprache und die geTÜhite Form des AuSlruckS. sowie die leine und dlullicke Aussprache. WiS den Jnbait diS 'stligen VoktiagS betlisft. so äbe eS blok einen W.v, demselben geregt zu werden, und dlr wäre der Abdruck des selben im Wortlaut. ES ist begreiflich, daß unS dieS nicht möglich ist. Mit einer bloßen Wiedergabe der im Vortrage ausgesprochenen Ideen wüeden wir aber Frau Wilhelmi gar nicht gerecht wcrden. weil dies die eigenthümlichen Schönheiten des VortragS gar nicht er kennen ließe. Aus diesem Grunde te schränken wir uns karouf, einige wenige Sätze desselben im Wortlaute wiederzu geben. Die EinleZtung des Vortrage? bildete eine rcahrhast klassische Apotheose der Liebe, der Menschenliebe: .Denn Liebe ergänzt, vlrdrppelt daS eigne Ich in dem Ich des Nächsten, weil (ist in dem Ich und Du die Menschwer dung sich vollzi,h, ebenso deS physischen, w'e des geistigen Menschm". Derjenigen, welche taS Glück in der Btfrikdigung ihrer eigenen Wünsche suchen, sagte die geehrte Vorlesrin so! gende prächtige Worte: .Set lücksich'.SloS gegen die. so Dich lieben, lasse sie, weil sie an Dir hänzen, vielleicht von Dir abhängen müssen, Deiner Pflege. Liebe, Achtung entbehrer. und bald wüst auch Du den guten Willen Dir entfremden, wirst die eigene NückstchtSlosigkeit auf daS ganze HauS übertragen. Sei hart. nachstchtZloS mit den Fehlern, Schwächen, Irrthümern deiner Nächsten Fehler entdicken. Män gel tadeln ist ja so lkicht. so bcqiem; wolle keinen Schaden, keinen Nachtheil um der Liebe willen trogen, rühme Dich selbst und erniedrige denAndern zu gelegener Zeit wird die Welt auch üder Dich her fallen und Dich eben so unbarmherzig richtm, wie Du gerichtet hast. Als Du mit Steinen warsft, hattest Du vergkssen. gegen wie viele Steinwürfe übler Nach rede Du selbst Dich zu wehren hast.Mit wunderschönem Ausdruck schaltete Frau Wilhelmi das Freiligralh'iche Ge. dicht : O lieb, so lang du lieben kannst" ein, besonder den AerS hervorhebend: Uad hä'.e Deine Zange wohl. Bald ist ein böse Wzrt gksagt ! O Gott, es war nicht höi gemeint Der Audre aber g ht und klagt. Ueber den Grundgedanken deS VortragS giebt folgende Stille ambesten Auf schluß: .Denn sie, die christliche Liebe war eS. welche schon in den ersten Cbristenge' meinden deS 2. und 3. Jahrhundert? Haß und Zwietracht säte und später die tausendjährige Barbarei deS MittelalterS zeitigte, darin alles Wohlsein, ji alle Lebensfähigkeit der Völker in Rohheit und Unwissenheit. Schmach oder Geiste? Wahn sinn vrrsank; eS ist die Liebe die mit den Scheit.'rhttufen eine! Hub. Savonarola, Giordano Bruno blutirvth g?n Himmel flammte, cö ist die Liebe, welche noch heule unserer gaizen christlichen Staat? und Gesellschaftsordnung zu Grunde liegt. die Liebe, welche auf Lug, Trug. Auöbeu tung und Ueberoortötilung der Neben menschen sinnt, Kasirnen und Zuchthäuser baut. Galgen errichtet und massenmördc rische Kriege anzettelt." .DaS Herz abrr. das für die Menfch h:it schlägt, hat auch aller Menschen Leben in sich und darum Achtung, Ver ständniß sür jeden Fehler und Irrthum wie für alle Weisheit und Tugend, denn Gut:S wie BSseS ist ja auch unseres eignen Wesens Allheil am Ganzen. AlleS Verstehen, heißt darum All; vergeben, gerecht bleiben auch gegen bin Feind und im Hass: nicht !ieb!)S werdtn .Je hSzer der Mensch sich organisiit. desto feiner und vielgestaltiger werden seine Ansprüche idealen Zielen zu streben. Auf die einfache Stillung deö Hungers, deS FortpflanzunqStriebeS folgt die Begierde nach Srwerb, Macht und Ehre, auf diese der Drang nach Wahrheit. Freiheit, Menfchenrechten. daS Bedürfniß sür die Ueberzeugung zu leen und zu stklben Wissensdurst undOpfer feeudigkeit. Kampf und Martyktum Und jede dieser Begierden kann zu einem daS ganze Leben ausfüllenden GlückSzikle sük UNS werden..DaS Glück des Menschen liegt ln der Sphäre seiner geistigen und sinnlichen Bedürfniss?. DaS Verlangen unserer sinnlichen Natur bleibt abee ewig ungk. stillt, weil in dem rastlosen Wandel alles Bestehenden die Reihe der Begierden nie abschlißt. Daraus zieht die Religion den Schluß, daß da? wahre Glück jen seitS alle? Sinnlichen gesucht werden müsse. . Den Reichen und Mächtigen erschien zwar von je irdischer Genuß bezehrenSwerlher als himmlischer Lohn, aber die Armen und Unglücklichen, die Rechtlosen und Ettubten, sie wurden und wcrden beute noch auf de Himmel vertrösttt. Denn gewiß trägt eS nicht wenig zu der so bedauerlichen Indolenz der Massen den großen Zeusrazen und ibrer eigenen SchicksalSgestaltung gegen über bei, daß immer noch so Wenige sind, welche diese falschen Wechsel aus ein Jen seitS als leere Scheine zurückweisen, die niemals eingelöst werden. Die Be sreiung von dem Banne diese? Gefühls dufelS hat eine eminent revolutionäre z.enoenz iur ore ganze Gestaltung und GtisttSrichtung unserer Zeit. Sobald die Mehrzahl der Menschheit anfängt, da?
Parodie? auf Erden zu suchen, dürst; eS, um gar Manches geschehen sein, ttaS deute noch als heilig und unantastbar dem Volke vcrgzspieaclt wied .Dir freie Mensch kennt keine Grenzen, wedir dir Vernunft, noch deS Rechts.
Die N.liion erscheint ihm darum noth wendig als daS Geundübel aller Uebel-. (WaS lkd'eren Plnkt bktciss, so ttlauben wie unS. anderer Ansicht zu sein. a!Z die geehrte Varlescriz. Wie ver. :,nnen gewiß die Wechselwirkung der Uebkl aus rlligiölem. sszialem und PO' Wischern Gebiete nicht im Eerinsflen, wenn man aber von Grundübeln spricht, so likse man Gefahr auf die alte talmudilüe Frage zu kommen: .WaS war zuerst: die Henne oder vaS Ei?" wenn nicht die historische Auffassung zu Hilfe käme. Die Menschheit mit all ihren Einrichtungm.politischen, religiösen u.so ziaten, ist daS Produkt einer Vieltausend jährigen Vergangenheit. Gev'ß aber war der Mensch früher alS die Religion. die Gesellschaft und der Staat. Die Religion ist das Produkt des Gesüh! d:r Ohnmacht deS Menschen gegenüber der Allgewalt der Natur. Diese Ohn macht empfand der Mensch indem Maße, wie seine physische Existenz von dem Wirken der Nturkräste beeinflußt wurde. Die gewaltigen Aenderungen in den religiösen Anschauungen hängen innig zusammen mit der st:t wachsenden Fähigkeit deS Menschen, die Nalurkräfte zu beherrschen und in seinen Dienst zu zwingen. Wie die Menschheit zur Erhaltung der leiblichen Existenz immer weniger anhängig von dem Walten der Natur und immer mehr abhängig von der indivldu:llm Nkast und den gesellschaft lichen Kräften wurde, so änderten sich auch die religiösen Anschauungen. Wenn man nun bei dem heutigen Stande der Entwicklung und der all tu meinen Wechselwirkung noch sük gut sin det, räch einem Geundübel zu su ch e n, so kann man c3 doch immerhin nur in Zusummenhann mit den Existenzbedingungen deS Menschen, also in der Armuth und im Elend, oder in den Ursachen desselben fiaden. D. R.) . - F:au Wilhelmi wird auf den beson deren Wunsch ihrer zahlreichen Verehrer mzrgen, Dienstag. Abend nochmals einen Vortrag halten. DaS Thema desselben wird, sein: .Ursacht der gegenwärtigen Frauentage.Wir möchten Jedem, der süe rein geistige Genüsse empfänglich ist, speziell Jedem, der nicht wie so Viele heutzutage daS Glück des LebenS bloß im Skatspiel sucht, den Besuch deS VsrtragS aus'S Wärmste empfehlen. WohlthStigkellSanstalten. Gestern Abend fand in Englifh'Z Opernhaus die 52. Jahresversammlung der WohlthätigkeitZgesellschasten statt und daS bau? war in allen seinen Räumen dicht beseht. General Harrison führte den Vorsitz in der Versammlung und nachdem ein Gebet gesprochen war. eröffnete er dieselbe mit einer kurzrn Ansprache, worauf T. I. Charlton, der Superintendent der In diana Riformschule über da? Thema : .Wodurch werden K.iaben schlecht V einen kurzen Vortrug hielt. Er meinte, daß eS falsch fei. ii der Erziehung von ttaaben. sich von der Ansicht beherrschen zu lassen. daß der Knabe die' e oder jene schlechte Eigenschaft geerbt habe, und daß darum a?e Mühe vergebens sei. Ein Knabe sei m't einer Lokomotive zu vergleichen. Aus daS rechte Geleise gebracht, und unter rlch tizer Leitung, behrresche dieselbe die Han delSwelt. sich selbst überlassen, bilde sie eine stete Gefahr. Wadurch Knaben schlecht werden Durch den Mangel einer guten Heimath, durch schlechte Einflüsse, durch Mäßigung, mangelhafte Erziehung, Un Mäßigkeit ?c. Manche Eltern gehen jedoch in dem Beflr:ben, ihren Kindern Beschäftigung zu geben, zu weit, und lassen sie Stiesel putz:r oder ZeitungSoerkäufer werden. Alle Ehre sük die kleinen Stiefelputzer und ZeitungSverkäufer, welche, sie kalt da? Wetter auch sein mag, ihrem Berufe nachgehen. Aber derselbe führt sie au die Straße und in schlechte Gesellschaft, und wenn sich auch manche zu einer ehren, vollen Lausbahn emporgeschwungen ha ben. so werden .doch die weitaus meisten derselben aus die Bahn de? Verbrechens gelenkt. ES sollten deshalb Gesetze ge schaffen werden, daß die Zeitungen nur von ZeitungSständen auS verkauft oder direkt an feste Abonnert:n abgeltest! werden. Auch ist eS nöthig, Echulzwang einzusühren. Besonders schädlich für die Erziehung der Knaben, fuhr der Redner fort) ist der ewige Wohnungswechsel. Nach Charlton sprach Pastor HaineS, welcher der Ansicht ist. daß man mildem selben Rechte, mit dem Brooklyn die StaM der Kirchen genannt wird. Jndia napollS die Stadt der Wohlthätigkeits anstalten nennen köante. Am meisten verdient um dieselben habe sich übrigens Rev. Okcar McCulloch gemacht. Herr McCulloch hielt die Schlußrede Er wie? daraus bin, daß eS eine der Hauptaufgaden der WohltbälizkeitSge sellschasten fr, die Klasse der Wohlthätig keit Suchenden, welche der großen Ber brecherfamilie anzeiört, auszuschließen Hier in der Stadt beftaden, sich allein 35 notorische Bntlersamilien. welche alle Zweige einet Familie sind, die sich in 1810 hier niedergelassen bat. Die Mön ner sind Verbrecher, die Frauen führen ein Leben der Schande. Die Zahl der als unwürdig verzeichneten Armen in hiesiger Stadt betrage 1787. ES liege im Interesse der össertlichen Wohlfahrt diese Leute aus sich selbst anzuweisen. Hiermit schloß die Versammlung.
Deutsch'prot. Waisenverew.
Gestern Nachmittag war regelmäßige Geschüf Soersammlung. Der Vorsitzer ernaar.te die SuicomiteS, welche bei der Fair zu dienen baben. Aus Empfehl-ing deS belassenden Co miteS wurde beschlossen, doS Ausnahme gesuch sür die WilliS'schen K.nder zu ver wkigcrn. Der Vorsteher der Anstalt bericltlte. daß sich zur Zkit 40 K laben und 26 Mäd chen in der Anstrlt besinden, und daß sich dieselben guter Gesundheit elsreuin. Es wurde beschlossen am Sonntag Nachmiltig nach Weihnachten ein Weih nachtSfest in der Anstalt für die Kinder zu geben, und ein Comite, bestehend auS den Herren H. Aufderheide. f'. Habeny, Comad Rüsst. Fred. ThomS, und Fred. Weiland wurden mit den Vorbereitungen beauftragt. Die Fair. Auch die Frauenabtheilung obigen Ver eins hatte gestern eine Versammlung um Vorbereitungen sür die am 12., 13. und 11. Dezember in der Männerchor Halle statifilldende Fair zu treffen. E? wurde beschlossen, daß alle sreiwil lige Gaben nach dem . Hause der Frau Dr. E. Schmidt. 215 Nord Illinois Straße geschickt werden sollen. t Der Eintrittspreis wurde auf 10 Cents I Person und die Tanzgebühr aus 25 Cents für Herren festzesetzt. Es wird jeden Abend ein Supper für 25 CentZ servitt werden. Die kürzlich stattgehabte Eintheilung der Buden hat. verschiedene Abändern gen erfahren und denselben zusolge stehen die Buden jetzt unter folgender Aussicht. Fancy'Artikel-Bude Fräulein Leo nora W. Schmidt. Minnie Schulmeyer. Emma Ktstner. Maggie Reifef. PuppeN'Bude Fräulein Emma und Amelia Schmedel und Tillie Bortman. Zuckerwaaren-Bude Fräulein Katie Reik und Mattie Smith. Vanety.Bude Fiäulein Lena Mauer, Katie Prinz. Jda Grosch. Cigarren Bude Fräulein Lizzie Maukr, Lizzie Otto. Die Waage Fräulein Jda Prinz. Zigeuner Bude Fräulein Annie Kistner. Tillie und Emma Schmidt. Blumen Bude Fräulein Minnie rieb und Tillie Bernde. PapierBude Fräulein Lula Psäff. lin. Minnie Grosch. Mattie Off. Annie Vogt. Gefrorenes. Bude Fräulein Josie Keil, Carolina Staley. Maggie Bauer, Anna Mmter. Limonade-Bude Fräulein Annie Klein und Emma Tellkamp und Frauen Christine Hartmann und Elizadeth Mode. Schürzen Bude -Fräulein Bertha Kühn, Nellie Zimmermann und Flora Wagner. Fischteich Fräulein Emma Graff, Annie Gall und , Annie Otto , und die Knaben Charles Nordm'ann und Johnnie Grosch. Der innere Mensch wird durch die so! genden Damen versorgt werden : ttaffeeküche Frauen Alt und Grieb. Suppertisch Mittwoch. IZ. Dezem ber Frauen Grosch, Dell, Schwomeyer und Hohl. Donnerstag, 12. Dezember: Frauen Buscher. Kistner, Prinz und Reik. Freitag, 14. Dezember : Frauen Kit temeier. Klein. Welsch. WeiSgerber, Cook. Richman, Keil und Grieb. Einkaus'Comite Frauen Kiltemeler, Hohl und Welsch. Wie g, fälle dies? Wie offeriren hundert Dollar Beloh nun für jeden Zall von Catarrd. der nicht durch Hall'S Calarrh Cure kurirt werden kann. I. F. Cheney & Co. Eigenthümer. Toledo. O. Wir die Unterzeichneten kennen F. 5i. Cbeney seit 15 Jahren alS einen ehrenbisten Mann, der jeder eingegangenen erpfliwrung nacvrommk. West & Truox. Wholesale Apotheker Tolevo, K. Walding. Kinnan & Marvin, Whole sale Avotbeker. Toledo O. E. H. Van HölenK ristrer der Toledo Naltonalbank. Toledo O. Hall's Catareh Cure wirkt innerlich auf das Blut und die Schleimhäute. Preis 7b die Flasche. .Verkaust bei allen Apothekern. Dtebereie. Iahn Richardson. ein bekannter Stro mer wurde gestern unt r der Anklage, dem Glasbläser Edward. Prpper von Muncie 520 gestohlen zu haben, verhaktet. Letz terer hatte in einem Stalle g'schlafen a?S Richatdson sich daran machte. sei.e Ta schen einer gründlichen Uatersuchurg zu urtttweesen. AlS man ihn verhaftete, fand man noch tzl0 an seiner Pnson, welche er zu verschlucken suchte. Jaseph Delann wurde gestern unter der Anklage, einen Einbruch in die Woh nung voa Iahn Barry No. 71 Norwood Str. verübt zu haben, eingesteckt. Barry' er? Qteie ton die halbe. Nicht vom Hause fort, und als er vorletzte N zcht nach Hause kam. erwischte er Delary dabei. alS d:r elbe durch einen Fenst-rladen ein stieg. Der Verhastlte ist ein Farbiger. Samuel Dewitt ist beschuldigt am Samstag Abend im Maseum einem Manne die goldene Uhr auS der Tasche gestohlen zu haben. AuS dem Schausenster im When Store wurde eine Anzahl Dollarstück,, welch als Preise daselbst ausgelegt waren, ge stöhlen. Frl. Gertrude Jrankmöllk, die be kannte Vutzwaarenhänvlerin. No. 23 Sud Illinois Straße, beabsichtigt der vorg.eruaten Saison halber alle noch vor räthigen VutzVoaren. besonders garnirte Vamendllt bedeutend unter dem reaulä ren Preise zu verkaufen. Da da? Assort. ment noch recht reichhaltig ist, rathen wir
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