Indiana Tribüne, Volume 12, Number 74, Indianapolis, Marion County, 1 December 1888 — Page 3

Vrvbire eS selbst. .CS hat feinen Zweck, darüber zu fpnchkn, Plitttpp, ic) bin Oeder cisltnnnnig, nvlh coicif.aencninun, ich fcate eil.s'ch eine Led?? Zürs Lidcn crtaitsn." .Sud ötl" Jüc:! Du bis! cic ein alter oUKßfifjsUe. der von einen: Weibe adge toiiicn Euxfcf, unö man dchaupte! all! Weider feien falle!. Durchaus nicht, mein Bruder öbzrl.y fiaid an In Brlgdüchtn ttrankhei:. da durch datz er inen der fonanr.ini Blut' feintatt brauchte, ös enibiili Jodtaimm. ein S:off der in cs!rrr.en und Kenn ui tcr der Uiujch;it fc:3 ÄrzieS g? nomrnin. recht rukMÄ ist. Oder AUn die ihn es! nehmen, den Tos dringt. Wenn dem Äruder urter lalcken Umftilnhin

Noroen mit, uroest WuPalenluiedizinrn hassen, wie tch. . .Ich uiaz auch diesen sogenannten .BluZreiniger picht. Kenn ich habe einen , aukaezetchnettn Ärz: tagen yoren, Daß er die Ursache der Hälfte aller Fülle von Nierenkrankdeiten sei. und eS ist sonder bar. dak die Eiaentdümer ntäi fAon lanAe kriminell verfolgt wurden. WaS ich empfadl rsar Ätnega? BitterS und dasselbe enthüll nichts Schädliches. .Od aewlk dieses Altweibermi'ttl lcha hfl nickt, teirh (8 nbtr eiwaS nvken?.Du ßäifi besser daran Jack, wenn Du j etwa? von dem Thee zur Stärkung bat teK. anstatt eines Aber.dS Brandy und an nächsten vielleicht Bier zu trinken, um schlafen zu können?" .Ist dieS eine Temperenß-Vorlesung?. .flein, es ist eine Viega? Bitter? Vorlesun. .WaS ist dtr Untcrschied zvNchen old ?ls Viegar BttteeS und uevr stylo .Die clt Ait steh, au3 wie Rait mit Mllch, die neue nU ffaft .eint M!ch. Die neue Ärt ist ünsiembrrur u nedmen, und ist die beste Medizin der W:lt Sie kurirt Verstopfung und fi:rnie meine Kinder, als sie die ,5w?S' dl'tien. upd bilst uberbvpt in allen klrin?n Leiden. Wenn die Kinder Würmer bad, giebt idnen weine Frau van der Medizin und sie bilst sofort. Wtr baden sie immer zu Haufe. Und Du glaubst, daß Probiren übe? .. .Studi'en a$. a woZ,!." Schaffe Dir eine Flasche old style Vinea? B'tterS, old style ist desttr für Erwack'ene. rrobire es und Du wnst dZld wie Einer süblen. der auf die I?eie?ei aedt. Es aiebt gute und schlechte Medizineu. oder Vineaar NitterS iii die best?. .Nun. Dir zu Liebe will ich ,3 einmal prod'"n. C r tnt)übscheSuchfrt. bressir: JSL. K.Älo Donald DrnffCo. l2 Washiugtou Straße, N:w I.'rk. I. X. h. & mnti Zss Seste Sef tut Mir st?. SZk LZsSzl IU YMHÄMA UWE ! szr W a 5 N 5 Dell sie die k5rse5, und beK, Lisit S!e: S:. O!. iHfiaonri, JlanBaa, Xt& Nebraska, Xoxttsli ikrlana Cio rado, Neir rJLo3s.ioc, oota 3 California ift. Dal tJanbttt i? ton Sin caV btt Qi . frl slsi ftteiL fJif Eas lit;n t ( zkfi 2ttbeZssrus. Zeder Svg Lchlafvag. Paagin,, ob f. nnu :2,'e i4 QUX nltt fe.ni-?cnini'Ili fej'.wnd nsne YaFagit?z!z 5 2lt c desoue. II. Zovliar LfftSent 9(&ixal $4flgia'SgRt. ttTt9Mt SasSsts uk 3Siii StrId'pz Q.QU, C'i Cspt St.Lois, Ns. 'l.Va?..,!.. St. tt cwr ä ÜLte 4 V V V 3U 12$ 32 35 4 . XiOüliVllle, Niville, Mempliia, Cia? öuiooga, Atlanta, Savannali, Jackonville, Mobllo tnd Naa Orloanfl. 1 15 boririliaft I?sffgi ach . tUe vtfiJ Xozit 19 eh, alsß., Schlaf n&o atkr-Scgc jrtfdefc 2i 2cri5öiUs asl fit Scail aci gouUiiili fagt3ÄfI. Caahri. vJIi2?rfi p iSnh? tte 2e? d! alie zRd?sg 2. M. & B. M. T. 2. DerlnjQs, C!ti?it Miial ?cfl3g Uftstnl, ko.s sZwgts:, ol SSlwtl et., Ttak.lt I. n c 5 ' Sen'l ,?. $lttlbag, P. Z,h Nille r, ,'! Gitpt. fUmal, a

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Sein Dlimon.

Noman v? E. dou Bernfeld. (Fortsetzung.) II)r licDcr Hcrr Gemahl entzieht uns wirklich seine nngenehiue Gegenivart?" fragte eine etivaö korpulente Dame die zchöilc Frau, zugleich mit spähendem Arguoülick dcrcu Erscheinung uöcrsllegcno, um ivom5zlich einen Fe.,Icr zu entdecken. (l'Z sclt nur wirklich jederzeit etwas, iyo er nicht ist." Ich erwarte ihn noch," tröstete Frau Ädele. Elttige dringliche Erledigungen , nahmcn ihn noch in Anspruch, gcschäfts liche Korrespondenzen, Rechnungsabschlüsse, oder begleichen was weiß ich!" Die dicke Dame hatte ihren Zweck der specielleren Toilette-Neoiston erreicht und wandle sich unter einigen Höflichkeitsphrasen ab, um zu einer Gruppe Besreundctcr zu treten. Einc schone Sitte!" äußerte sie, .der Gatte bleibt weg und die Frau geht allein her. Sicherlich hat es einen Zank zmi schcn ihnen gegeben. Geschäftliche Erledigungen soll er haben, Nechnungsabsch linse und dergleichen. WaS hat denn der Mann mit solchen Dingen zu thun? Ich denke, e? ist Partikulier und lebt von seinen Renten?" ammerralh Stahlhart? Der hat VergwretSbesttzungen in Schweden, von denen er seine Renten bezieht," bemerkte Einer. .In Schweden oder im Monde," er klärte Trösten kurz. Möchte wissen, was das für eine Art von Besitzungen ist. um die sich der Mann in den zwei Iahren. welche er hier lebt, nicht ein einziges Mal zu kümmern braucht. Jch für meineu Theil habe mit meinern bischen Gut unendlich viel zu thun." Ad bester Herr von Trossen, Sie erden doch die Worte unseres verehrten Kammerraths nicht in Zweifel ziehe? wollen !" Worte! Worte kann Jeder machen ! T5o liegen denn diese Bergwerke? Hat schon Jemand irgend etwas Näheres von hnen gebort? Mich ärgert dieses geteaentlich ljingeworfene Großsprechen von denselben, das Einzige, waS man von ihnen weiß. Ist er mit seiner jungen V tf ... ' t T' 'Tl. !( ,rau lcqoix einmal, ylna.erenr, um ryr seine Besitzungen zu zekgen? Der Mann pflegt doch sonst nicht zurückzuhalten, ros es ilt, den Geldprotzen herauSzukeh ren!" Sie sind arob. Herr von Trossen. schämen Sie sich ! Der Kammerrath ist ein charmanter Mann!" Charmant, ja: aber rm Grunde genommen hat Herr von Trossen so Unrecht nicht. ES ist wahr, der Kammerrath ist mit seiner Frau nicht einmal hingereist, um ihr seine Besitzungen zu zeigen, und dzrüber könnte man sich wundern." Mrt seiner Frau ist er nicht dort ge wesen, in der That, aber zu wiederholten Malen allein. Erst vor einigen Wochen, im November, war er auf eine kurze Zelt dort, um einen zweiten Verwalter zu installiren. Vielleicht sind die Bergwerke haßlich gelegene, schmutzige Schachte, an denen eine junge, an die Salons gewohnte ftnm UlchtS ebenSwertheS finden kann." Ober vielleicht ist eS auch mit den Bergwerken und dem Reichthum gar nichr so arg, versetzte eifrig eine alte snmß trir Fittrn hut 9tutfn irr htt 4lfc4 litV V V V W Tasche hineilisehcn?" KammerrathS sind doch aber ersicht lich wohlhabende Leute!", Wer weiß? Mancher giebt mehr, als er hat." Man hat aber nie von Schulden ge kort. So etwas bleibt doch sicher nicht jo lange Jahre hindurch verborgen.. .." Nein, nein, sicherlich wenigstens nicht in unserem guten Wartenburg!" bemerkte Trossen kaltblütig. Eine rnel kende Kuh muß der Mann haben, sei'S nun Berawerke oder vielleicht auch Geld, geschälte, welche er macht!" Ist er ein Schwede?" Däne oder Schwede oder so etwaö. Aber Kammerrath des Königs von Dänemark, mcht wahr?" Nein, ich glaube schwedischer Kam merrath." Nein, dänischer Kammerrath, dünkt Mich." Dänischer oder schwedischer, ich er innere mich nicht, Näheres darüber geHort zu haben." In der That, eS ist Alles so un klar " UebrigenS entschuldigen Sie mich. meine Damen," brach Trossen daS leis aber eifrig geführte Gespräch ab, der Walzer wird gleich beginnen, ich muß nach meiner Tänzerin sehen." Er empfahl sich mit einer tiesen Ver beuauna und eilte davon. Ein junger Mann, der gleichfalls zu der Gruppe gehört hatte, schritt ihm nach und klopfte ihn leicht aus die Schulter. Aus ein Wort, Trossen, sagte er leise. WaS veranlaßt Dich zu den soeben ge machten zweiseinoen Bemerkungen Aerger!" brummte Trossen unwillig zurück. Aerger von ganzem Herzen." biegen taylyarvk i" Geaen und über den Mann." Komm mit mir, ich muß Dich sprec ben." Der Freund zog ihn in eine Fenster nische. TOrtS hnn rn oenn eiaeniiica nur ae y - u - w w aen Herrn Stahlhardt?" Viel, und wenn man eS genau er r t wägt wenig! Äiel 'Nlkpalmeuno wenig eigentlichen Grund dazu und dann wieder viel Aerger darüber, daß eS so ist." Du sprichst seltsam, Trossen. Drücke Dich deutlicher auS, ich bitte Dich," drängte ihn sein Freund, der Architekt Bernhard Melcher ungeduldig. ES lieat mir daran. Deine Meinuna klar zu hören. Du hast also doch einen Grund tn nf zu meiner nniipaiyle 5r 1 . . t r ycurt yx oocy wenn tco aucy xt leicht ein Narr bin, daß ich mir die Ssche m r . r ' t ä. ' - ' uoeryaupr so in ocn ops nehme." Willst Du unir ausführlich mitthei w ' n n mi ' ' icn, was !U mein ! 5Meinetwegen! Es ist seine eigem Schuld nur, wenn....'Still! Nicht hier! Laß uns hin. untergehen zum Kastellan, dort finden

wir das LlmmseLj .tm.. '

a'icicaer veruesz 0t5 Mische mlk etnem . Wink an Trossen, ihm zu folgen. Dieser gehorchte ein wenig verwundert; die beiden Freunde durchschritten das Gemach, durch welches die junge Welt soeben dem Tanzraum zudrängte. und traten durch die Thür des Vorzimmers aus den Korridor hinaus.

IX. Der Kastellan im Erdgeschoß des GerichtSgebäudcs die Dienstwohnung des Direktors lag in der ersten Etage machte ein kleines Nebengeschäft darauZ, di unverheiratheten Beamten in ihren Bureaus mit Frühstücksbrötchen zu ver- , sehen und ein Zimmer seinr Wohnung gegen ein kleines Entgelt für diejenigen Personen oder im GerichtSgebäude Wartenden offen zu halten, welche zu privaten Abmachungen einen außergerichtlichen Raum wünschten, wo man Papier, Feder und Tinte erhalten konnte, einander zu personlichen Unterredungen traf und dergleichen mehr. Melcher. der als Angestellter bei VerwaltungSbauten häusig bei Gericht zu thun hatte, war dem Kastellan bekannt und derselbe stand nicht an, ihm und seinem Freunde daS Zimmer zu der gewünschten Unterredung zur Verfügung zu stellen. WaS hast Du eiaentlich mit Stahlhardt?" fragte Trossen jetzt den Architekten, als Sie sich allein in dem Zimmer befanden. Das will ich Dir sagen kurz und ohne viele Umschweife," erklärte der junge Mann entschlossen. Dieselbe Antipathie, wegen welcher Du noch so ängstlich mit Dir diöputirst, hege auch ich gegen ihn irno wie ich Dir offen gestehen muß: ohne darüber mit mir selbst im Zwiespalt zu sein. Ich kann ihn nicht leiden, der Mann gefällt mir nicht daS ist einfach und so klar, wie alles Andere, was seine Person betrifst, unklar ist." Ja aber als ehrlicher Kerl muß man doch einentlich wissen, weshalb man Jemand nicht leiden kann, wenn man ihm nicht vielleicht schnöde Unrecht thun will!" suhr der hitzige Trossen aus. Ich habe mich schon immer geärgert, daß ich ihn nicht leiden konnte, ohne zu wissen. weshalb ; und jetzt, da ich einen Grund gesunden, ipn nicht leiden zu rönnen, ärgere ich mich, daß eö nicht ein stärkerer ist. Ich " Laß' letzt Deine Gewissenöskrupel und komme zur Sache, Du ehrlicher, al tu Sophist," unterbrach ihn Melcher, ,Du hast doch also einen Grund zu Deiner Antipathie, wenn auch nur einen geringen. Welche? ist er?" Der Mann splonirt!" Wie? Was sagst Du? Er spionirt, sage ich Dir. Ich kann das Umherschnüffeln in anderer Leute Angelegenheiten nicht dulden, enn's auch bei ihm nur auS lappischer Neugier geschehen mag. Sind wir nicht auch begierig, etwas Näheres von dem zu wissen. waS uns an diesem Herrn Kammerrath von irgendwo unklar ist, und spioniren wir ihm deshalb nicht nach? Pfui Teufel, ein anständiger Mensch thut das nicht." Und Stahlhardt thut daS?" Er spionirt dem alten Wangerow nach!" He, wie? Dem reichen Herrn Wangerom?" Ja ihm! Wo in der Gesellschaft nur irgendwie daS Gespräch auf Wangerow kommt, da ist. sofort auch mein Stahlhardt zur Stelle, lenkt das Ge spräch in seiner algsatten, geschickten Manier euer und veranlaßt die Leute zum Erzählen; sraat und forscht in der scheinbar gemüthlich plaudernden Weise und holt die Schwätzer aus, daß eö nur so seine Art hat. Mich ärgerte das, als ich es ein paar Mal bemerkte, und weil eS mich ärgerte, beobachtete ich weiter. Da sah ich denn, daß eS nicht Zufall war, sondern daß er solche Gelegenheiten schlau herbeiführte, um die Leute zum Sprechen zu bringen. Und damit nicht genug: selbst mit den Dienstleuten des Wangerow sah ich ihn schon schmatzen und freundlich thun. Mein Kutscher, den ich nachfragen ließ, was er denir'gewollt habe, erzählte mir, er habe sich blos gemüthltch mit de:t Personen unterhalten und sie wohlwollend nach dem Dienst im Hzuse gefragt, nach dem und jenem von der Lebensmeise deS Herrn, wie er eS rn seiner Zuruckgezogenheit treibe und so weiter. NuN frage ich Dich, ist das nicht empörend? Gestern war der Jakob Korner auS der Hallen straße tch weiß nicht, 00 Du ihn kennst, ein ganz gewöhnlicher unbedeutender Kerl bei dem Diener des Herrn von Wangerow, und wie ich erfahren r. .t.- t .ri. it.. en yaoe, 9011c er lyn aus, was er für einen Brief zur Post trug. - DaS wollte ich nocb binaeben lassen, denn das Äesvräck solcher Leute unter einander kümmert micy nicht. Aber denke Dir, gestern wahrend des EissefleS habe ich den Kammerrath mit demselben Korner im Park bei dem Schützenhause zusammen gesehen. Sicherlich lletz er sich von deu Menschen Bericht erstatten." Melcher war in tiefes Nachdenken versanken. .62 " saate er nach einigen Auaen blicken, den Kopf entschlossen emporrichtend. Ich hege einen Argwohn." WaS sur ernen?" Daß Stahlhrdt am Ende der Spion ist. der Bred, den wir suchen. Donner und Milzbrand ! " fuhr Tros sen.aus. Bet allen unheiligen sieben 'liyernren, ros wäre. ... Mensch, geht Dir der Verstand durch. daß Du einem Gespräch nicht mehr ruhig und vernünftig, zu folaen vermoost ?" sagte Melcher unwirsch. Setz' Dich und yor' mir zu. Baß em pion, ein Dieb unter uns ist, darüber sind wir einig. Wer ist eS nun? Du selbst netbst gestern, Jeder von uns sollte überwacht werden Du selbst fasst also. daß Jeden von uns der Verdacht treffen kann. Einer nun ist unter uns. aus dessen Sein und Herkommen man nicht klug wird, ein Mann, der sich zudem als Schleicher zeigt, indem er einem geachte ten. hochanaesedenen Manne nachsmo nirt, der als reich bekannt ist hast Du Grund, diejen austalligen Einen so m über alle nicht aufsällige Andere iu stellen, daß Du davor zurückschreckst, den Verdacht auf ihn zu richten, der Jeden von uns txtmniavni9

Es tst wahrl" murmelte Trossen, der mechanisch wieder aus seinen ruhl zurückgesunkcn war. Aber eö ist doch schrecklich. . . ."

Die Spur ist gering, ich gebe es zu," fuhr Melcher entschlossen fort. Doch jede andere fehlt, und wir sind es uns, wir sind cS den Uebrigen, wir sind es ihm selbst schuldig, sie zu verfolgen. Und ich kann inir nicht helfen ich mag den Mann nicht! Ich bin nicht sehr lebendig in der Gesellschaft, wie Du weit, ich bin still und studire die Charaktere. Da kam ich zu dem Schlüsse, daß cr mich abstößt, mir mißfällt ich hatte meinen Argwohn gegen ihn, noch ehe ich mit Dir gesprochen halte. Zyn zu beobachten, ihm aar nachzuspüren, war ich zu stolz. Jetzt müssen wir s thun. Wir müssen versuchen, uns über ihn klar zu werden, sei es, um weitere Spuren zu finden, se, es, um ihn freizusprechen." Noch eins," versetzte grossen zögernd. Wir müssen gerecht sein. Wir dürfen den Mann nicht, weil wir ihn nicht leiden können, so streng beurtheilen, ohne die Anderen mit gleichem Maße zu messen. Wenn wenn " Nun? WaS meinst Du?" Wenn er nun Wangerow aus demselben Grunde nachspionirte, aus dem wir es ihm gegenüber thun wollen: weil .... weil er ihn in Verdacht hat?" Wangerow rn Verdacht? Mensch bist Du toll?" rief Melcher erstaunt aus. ES würde immerhin daS Spioniren erklären, da5 wir ihm so schlimm anrechnen." fuhr Trossen fort. .Weshalb sollte cr nicht gegen Wangerow so gut inen Verdacht schöpfen können, wie wir gegen ihn? Wangerow lebt auch erst einige Jahre hier er ist ein Sonderling, sagt man auch über ihn sprechen die Leute seiner Eigenart wegen gern dummes Zeug." Wangerow, der reiche Mann, der Millionär, ein Dieb ! Es ist ja Wahnr v r- Tk ry. rsinn, grossen: aisi ü wangerow für den Dieb?" Ich? Das? tch unsinnig wäre!" rief Trossen entrüstet aus. Ich müßte ihn nicht besser kennen. ..." -Ah, siehst Du, da haben wir'S! Wir kennen ihn eben besser, das ist's ! Weshalb Stahlhardt gegen ihn keinen Verdacht hegen sollte? Weil kein Grund dazu da ist, Freund ! Jedermann weiß und. Stadthardt kann 5 von Jedermann erfahren, wer Wangerow ist. Der langjährige Inhaber eines großen hundertundsunszig Jahre alten KausmannshauseZ, daS er ausgab, als er sich als Mlllionär zur Ruhe setzte. Wangerow & Co. ist eine hochgeachtete Firma, die Jeder kennt, der nur je irgendwie zum Groghandel in Beziehung gestanden, und jeder Kaufmann wird bestätigen, daß unser Wangerow der langjährige InHaber desselben gewesen ist. Dr. Boltz kennt denen Verhältnisse, denn er ist sein Sachwalter, und unser größtes BankHaus giebt jedem Fragenden die Auskunst, daß Wangerow sur etwas mehr als eine Million Mark gut ist, weil sich sein Depositum in der Reichsbaak aus diese Summe beläust. Siehst Du, daS wissen wir von Wangerow. Und von Stahlhardt? Bis auf seine noble Wichtigthuerei mit seinem Gelde, von dem Niemand weiß, aus welchen schwedischen Bergwerken eS kommt, verteufelt wenig. Unstnn, sage ich ! Wenn Du mit Deinem Verdacht ii wählen hast zwischen Stahlhardt und Wangerow wen nimmst Du?" Nun ja: Stahlhardt, ich kann es nicht leugnen," brummte Trossen. Aber was wollen mir thun?" Ein machsames Auge auf den Mann haben und nach dem, was wir sehen werden, uns weiter entscheiden! Laß uns Verbündete sein und gemeinsam handeln Niemand außer uns darf ein Wort davon erfahren. Morgen wollen wir berathen, welche Maßregeln wir ergreifen können sei um 12 Uhr im Restaurant zum Adler. Heute wird eZ zu spar ; es ist halb Zehn. Wir müssen die Gesellschaft wieder aufsuchen; ein längeres Fernbleiben wäre eine Unart und würde auffallen. Komm, sei verschwiezen und halte die Augen ossen!" Die Freunde kehrten zur Gesellschaft zurück. Im Vorzimmer trafen sie Stahlhardt, der soeben gekommen war, im Nebengemach Wellheim, der im Vegrrn war, unbemerkt wegzugehen und ihnen leise Adieu sagte. Er war mißaestimmt, es litt ihn hier nicht mehr. Frida hatte sich so ängstlich von ihin ferngehalten, daß er kaum mehr als ein formelles Wort der Begrüßung mit ihr wechseln konnte. Erfüllt von Schmerz, Unwillen und Eifersucht entkernte er sich. Die Gesellschaft tanzte, spielte und plauderte weiter. Man sprach von allem Möalicken aber von nichts bäusiaer 7- , 1 und lebhafter als von dem sensationellen Ereiamß deS Tronkaschen DiebstahlS, der das immer miederkehrende Themf des Gesprächs bildete. X. Am nächsten Morgen durchstoa eine neue Schreckensnachricht die Stadt. Wie ein Lauffeuer eilte sie von Haus zu Haus ; man traute bei ihren Anhören seinen Ohren nicht, man staunte, zweifelte. man stürzte fort, um sich von der Wahrheit oder Unwahrheit des Vernommenen ru überzeugen. Wie eine Bombe fuhr die Nachricht auch dem GerichtS-Direktor Basedom rn'S HauS. Der Geheimrath Basedow pflegte früh auszustehen. Obwohl man sich in der Nacht spät getrennt hatte, saß er doch bereits Morgens acht Uhr wieder über die Akten gebeugt in semem ArbeltSae mach. Da wurde die Thür aufgerissen und ein Mensch stolperte mehr herein, als er hereintrat. Es war der alte Kanzleidiener Siebert, der diesmal in seiner Hast sogar den Respect so weit vergessen hatte, daß er das Anklopfen an die Thu? unter ließ. Verzeihung, Her? Geheimrath!" stotterte er, roth im Gesicht vor Aufregung, der Herr Geheimrath hatten befohlen, Sie jederzeit zu stören, wenn etwas Besonderes in der Sache zu mel den wäre.- Die Diebe.... Die Diebe " (Fortfeduna folgt.) Schreibmaterialen in der Fair, 156 Jtx -UZalvinaloa tot?.

Heldenhafte Llusopferung.

In dem furchtbaren Sturme, wclchkk h der Nacht vom 25. auf den 20. November an dcr Küste des atlantischen Occaus dah .brauste, schweres Uuheil anrichtete und nicht wenige Menschenrpfer forderte, war wohl Niemand so sehr beschäftigt, wie die Z3 Mann des LcbellSrctttlugS'.Persouals inHull, Mass. Die ilnaushöilichen Mühseligkeiten und Gefahren, unter welchen diese Helden im Laufe der Nacht nach und nach 28 Mcnschcn vor dem Grabe in den schwarzen fl5nrtfn retteten sin?) minhnlriia eheuin Vt Itllfel t, tV VIIV ehr der Aufzeichnung würdig, wie die Leistungen einer heroischen Soldatencompagnie in der heißesten Schlacht. Ihr erstes Rettungswerk galt den Inassen eines großen Dreimasters, welcher n der Nähe von Hull zestrandet war. Hurtig machten die Wackeren das Nettungsboot, die Kanone zum Abfeuern der Leine und die übrigen Vorrichtungen bereit, und nach gewaltigen Anstrengungen gelang eS ihnen, die 9 Personen ans m 'chooner wohlbehalten an s Gesiade zn bringen, als es die höchste Zeit war. Der Schooner brach bald darauf auöeinander; es war Eor & Green", wel cher mit einer schweren Kohlenladung von Philadelphia nach Chelsea bestimmt war. Kaum hatte die müde Rettunasmannschaft dieses Werk glücklich vollendet, als ihrer eine noch schwerere Ausgabe warete. Man entdeckte em zweites Fahr zeug, daS etwa eine Achtelmeile küstenaufwärts an die Kuppe gelaufen war, sich aber viel weiter draußen befand, als das erste. Unverdrossenen Muthes ging die Mannschaft wieder hinaus; es zeigte sich aber, daß die Entfernung zu groß war, als daß sie mit ihren gewöhnlichen Apparaten etwas hätten ausrichten können. So wurde denn rasch daS Brandiingsboot bemannt. Schrecklich hoch gingen die Wogen, als ob sie jede EinMischung menschlicher Hilfe verbieten wollten, und das Boot wurde bergauf, bergab geschleudert und füllte sich zweimal mit Wasser. Aber nach einem schweren Kampf wurde das Unglücksschiff erreicht, und das Rettungsboot in eine solche Stellung gebracht, daß die 8 Schiffbrüchigen sich in dasselbe niederlassen konnten. Noch gefährlicher, als die Hinfahrt, war die Rückkehr. Nachdem sich das Boot noch mehrmals mit Wasser gefüllt, wurde es endlich von einer riesigen Woge zwischen Klippen geworfen unv ging vollständig in Stücke. Zum Glück war das Wasser an dieser Stelle flach, und so konnten Alle sich an's Gestade vurchkampsen, wo sie ganz erstarrt ankamen. Das verunglückte Schisf war Gertrude Dbott", ebensalls ein Kohlcnboot, das voi' Philadelphia nach Boston bestimmt war. Trotz ihrer furchtbaren i?rmuduna blieben die Lebensretter äussrem Posten und setzten ihre Beobachtungen fort. Als gerade der Tag graute, bemerkten sie ein drittes gestrandetes Fahrzeug, etwa eine halbe Meile nordöstlich von Gertrude Abbott". Auch dieses war für die Rettungsleinen und Bojen zu weit entfernt, und da ihr Brandungsboot zu Grunde gegangen war. so begaben sie sich eilends nach der 4 Meilen entfernten Straw-berryHill-Stakion und kehrten mit einem neuen Boote zurück. In diesem vermochten sie den Wogenbergen Trotz zu bieten, und sie brachten die 7 noch übngen Schisssbrüchigen sicher an's Land. Letztere hatten sich mehrere Stunden hindurch in dem Takelwerk festhalten müssen, ehe sie gerettet wurden, und der Capitän sowie der Maat waren über Bord gespült worden und ertrunken. Das Schiff selbst der Dreimaster Bertha E. Waller", welcher mit Kohleu von Philadelphia nach Boston sahren sollte war schon theilweise ein Wrak und rettungslos verloren. Nicht zufrieden mit allen diesen Leistungen, begab sich die Nettungsmannschaft nach Atlantic Hill, 7 Meilen südlich, wo zwei Schiffe als gestrandet gemeldet waren. Hier wurde sie durch einige Angestellte anderer Stationen verstärkt. Es galt, 6 Personen zu retten, die man am Takelwerk eines der Unglücksschifse sich festklammern sah. Die See ging unerhört hoch, und man hielt es tur unmoolich, mit dem Brandungs boote das Wrak zu erreichen. So wurden denn gleichzeitig zwei Leinen abae? feuert; eine derselben wurde von den Schrnsbrüchiqen ersaßt, und die Verbin duna heraestellt, aber nur einige Anaenblicke. Denn löblich kam die Leine außer Ordnung, und infolgedessen wurden die anderen Vorrichtungen nutz los. Vergebens suchten drei Männer in einer kleinen Schaluppe mit äußerster Lebensgefahr, den Schaden gut zu machen. Daher blieb nichts übrig, als das Brandungsboot zum dritten Male seine gefährliche Fahrt antreten zu las sen. Die Wogen spielten förmlich Ball mit dem Boot und schleuderte es manch mal so hoch, wie die höchsten Mastspitzen des verunglückten Schisses waren. Aber die Tapferen ließen sich keinen Augenblick schrecken. Endlich kamen sie dem Schlss nahe genug, daß sie eine Leine auswerfen konnten; einer der Schlstbruchlaen band daS Ende derselben um sich, sprang in die See und wurde in das Boot gezogen. Aber nicht weniger als eine Stunde mußten die Wackern noch im Kampf mit den Woaen ausbalten. ebe die 3 Uebriaen ae rettet waren. Die fünfte Person im Takelwerk war eine Leiche, welche die Kameraden des verstorbenen dort angebunden hatten, und aus deren Mitnahme verzichtet werden mußte. Unter dem Jubel eines Volkshaufens, der sich mittlerweile am Gestade gesammelt hatte, wurde die Landunq deS Rettungsbootes bewerkstel ligt. Den Insassen des zweiten Unalucksschlsses gelang, coaS Keiner erwar tet hatte: sie erreichten in ihrem eignen Hilfsboot das Land. Zuletzt bemerkte die unermüdliche Ret lungsmannschaft noch eine Brigantine und machte sich nochmals hinaus in das feindliche Element. Es wurde aber Niemand mehr aus dem Schisse vorgesun den. Damit war die edle Arbeit der Dreizehn für diesmal beendet. Sie werden noch lange an diese Nacht denken. Na na! Haben Sie noch etwas zu Ihrer Vertheidigung anzuführen?" Angeklagte: Nee! Uns Weibern hat ja de Natur leider de Fähigkeit der Bered!- . r .

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