Indiana Tribüne, Volume 12, Number 73, Indianapolis, Marion County, 30 November 1888 — Page 2

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iNdiüna Tribüne.

erscheint Möglich and SovstsgS. ietZg:iche.Tlib2n folct durch den rrer12 Ä-' Ccntl per Wach, fei ontttagl2nlttna 5 Ccnti per Wach. Bct&c usammin 15 Cent dir 5Stvl5xt,Knal. Pr Vft ugeschickt iu vorauldtjahlung 16 vtt Shr. Cftfeti 140 S. carvlandlk. Indianapolis, Jd., SO November 13L3. Qln Verbrechen im Hintersruns. Am 3. November deö Jahres 1884

wurde auf dem lutherischen Friedhofe bei such mißlang vollständig. Von HumM7iV,Vs k 'css, v c I .. , . -.o-n rcn..v..

vmui)i( wim jtuiiv, ji. v., ein etwa 3 Jahre altes deutsches Mädchen in halb ersticktem Zustande unter einem Weidenbaum qefunden. Der Fin-

der, ein gewisser Herr N. JarviS von daß tte erst 20 Jahre nach ihrem UrWilliamSdurg, brachte das Kind nach spruna :u unaeahnter Bedeutung ge W CTrx.s c i 'i r - f tr.f, 3 . er on

ecr zoynung oes Hliss s i5rleoyosss superintendenten, wo man entdeckte, daß ihm. offenbar in der Absicht, es zu erL. . T? i f Ä "w r r f L . vrojicin, ein weißes ucy ti um oev Hals schnürt war.

Durch sofortige ärztliche Hilfe gelang das Kühlwasser diese Wände auf der an:5, die Kleine zu retten. Sie erzählte deren Seite berührt. Statt des Ge-

dann. sie . heiße Lizzie Engelmann, ihre lw( Ci. ' at V. : 1. . I viiiciu uruyuicii in umtma , unw Tante, deren Namen sie nicht anzugeben vermochte, habe ihr daS Tuch umgebunden. sofort angestellte gerichtliche Nachi -." X . . - C i. r. I juiiiniycii ciyuvcn, ag uui vuicucu Tage zwei Frauen von Bremen angekommen waren, deren eine sich Katharina Engelmann nannte und ein etwa 3sähriges Mädchen bei sich hatte, während die andere ihren Namen als Frau Magdalena Annan angab. Merkwürdigerweise hatte die Kleine die Frau Annann Matna" genannt, aber die Frau Engelmann nicht so titulirt. Beide Frauen verschwanden aber rasch aus ihrem ersten WhiirtnirtiY fCrrtif svrsmnrr firtfr iv;HHtii , UMM jj .v behauptet, ihr Mann sei in der Stadt

wohnhaft, war mit dem Kinde wegge- sg wav man wieder bei der verhängnißgangen, dann in großer Aufregung ohne ÜOvitn Kenelsteinbilduna anaelanat.

das Kind zurückgekehrt und hatte sich dann mit ihrem Gepäck nach unbekannten CT).?..... i 1 k iiciiiuncii cuiiciui.

Es verlautete damals, die Kleine set mitnehmen oder die bekannten Destillireiner bedeutenden Erbschaft wegen ent- Vorrichtungen zur Gewinnung von Trinkführt worden, um beiseite geschafft zu nasser aleick:eitia iür die Kessell'veisuna

werden ; doch blieb die Geschichte in den i i ' c xr y r- ri s. , . I cyieler oes eyclmni,,es geyuur. evi erfährt man aber, daß die deutschm , !- r zanvliqen eyoroen ncy oemuyr haben, Licht in die Sache zu bringen, und die rheinhessische Oberoerwaltungsbehörde zu diesem Zweck ein öffentliches Ausschreiben erlassen hat. Dieses und vjf fi c rv cic cacysoricyungen oer Mainzer rlMi-nal-Pollzet sind nicht erfolglos geblieben. Die Frau eines Mainzer Kutschers machte bei dem KreiSamt die Mitthulung, daß das fragliche Kind bis zum Oktober 1834 bet ihr in Pflege gewesen, um diese Zeit aber die angebliche Mutter des Kindes, eine gewisse Engelmann. welche aus Kreuznach gebürtig ijt, aus Amerika zurückgekommen t und das fw'r . enr jcino, angeolkcy zur welkeren Pflege, Mir M.mjC Yf ff .ua ILfkA M I uöu uuuiu scuuuuiuii v. vi ici hier bemerkt, daß auch die Geheimpolizei im Castle Garden ermittelte, daß die Engelmann zweimal im Laufe des Jabreö 1884 in New York landete. Es gilt jetzt für gewiß (?), daß es die eigene currer war, vle oas ir.o eroro,t . n i. . c c . r. c vr .? orv..ii.. I iem woure, uno vag vle leine iuiier uno anre verwecyer yarre, wayricyeinlich weil sie so gewohnt worden war. Der Gatte der unnatürlichen Mutter soll ein Hufschmied iraendwo in Amerika sein. der von ihr geschieden wurde. Vielleicht nehmen jetzt die amerikanischen BeHorden die Untersuchung wieder auf, welche eine . rr . rr- r r r r . iv lmereiianie rlMlnaigei.cylcyie zu age fördern dürfte. Den Namen des KindeS hatte die Engelmann, als sie den zweiten Schisfscontract in Deutschland abschloß, als Elise Nothenbach" angegeben, während ne aeaenüber der erwähnten Pfleaerin in Mainz als Mutter der Kleinen auftrat. verbesserte Dampfennafchinen .n den legten 20 5kabren baben fic& die Schifss-Dampfmaschinen theils durch verbesserte Eonstruction und Verwerthung des besten Materials, theils durch Anwendung neuer Erfindungen bedeutend groben. u den wichtiasten Vervollkommunaen gehört der sogenannte Dampfmantel in seiner modernen Form. Der Dampf lritt bekanntlich mit hoher Spannung und Temveratur aus dem Kessel in den Cylinder hinter den Kolben, und wenn er diesen zum Viertel oder Drittel seines ' . ' Weges vorwärts getrieben hat, wird der weitere Dampfzutritt abgeschlossen ; man sagt deshalb, die Maschine arbeitet mit Drittel- oder Äiertelfüllung u. s. w. Der einaeschlossene Damvf wirkt nun

durch Ausdehnung auf dem Rest des wurf nicht günstig gestimmt. Die deutKolbenwegeS. bis er schließlich entweicht, sche Opposition erachtet denselben in seiAei der Ausdebnuna nimmt nickt nur die ner jetzigen Form aus verschiedenen Ur-

Spannung deö Dampfes ab, sondern es sinkt auch seine Temperatur. Die Cylin. derwände nehmen eine Zwischentempcratur an. Wenn nun der heiße Dampf mit den weniger heißen Wanden in Derükruna kommt, bildet slck auf den Wänden eine Schicht von Niederschlagmasser, und erst gegen Ende des Kolbenhubes, ' "I .3 3 . ' wenn der cingelchlojjene Dampf stch UNtet 90 Kr. abaeküblt. beainnt diele Wasserschickt wieder zu verdampfen, welcde Erschcinunq man Nachdampfen

nennt. Dieser Nachdampf geht nutzlos großen Splelranm gewahrt. Der Nelchsin den Condensator, und die Verluste rath hatte nämlich im Wesentlichen nur

durch ?!achdampfen sind um so größer, läuft, und je feuchter der Kesseldampf an sich schon ist. Schon James Watt versuchte, ander von ihm erfundenen Dampfmaschine diesen Verlust durch den sogenannten Dampfmantel zu verringern. Die Nachiolaer WattS ließen die Einrichtung fort, dieselbe ist aber in den letzten Jahren wieder zu Ehren gekommen. Sie besteht darin, daß man den Dampfcylinder dopvelwandia herstellt und in den hohlen wischenraum von 20 bis 25 mm frischen Kesseldamv! leitet, welcher die Temperatur deS inneren ArbeltscvlinderS auf, imn mr 140 Gr. C. erbSlk. Die

je größer das 'emperaturgefaue, t uzn iiiuivau'uiwiiujyaiiuiiauz ner die Füllung und der Cylinderdurch- derJntes a Erbfolge nickt theilbar feien, mttifT iir. ie langsamer die Maschine daß das Anerberecht bei solchen Anlässen

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Ä? anttZQlchk vlldet lieft also nur am ÄNfange des Kolbkklweaes, dann beginnt sofort das Nachdampfen, so daß der Nachdampf noch den Kolben treiben hilft. Eine zweite für die Schiffs-Dampf-Maschinen ausgebeutete Ersindung betrifft die Verbesserung des Condensators. Dieser, welcher den verbrauchten Dampf durch Abkühlung in Waffer verwandelt, hat den doppelten Zweck, das wiedergewonnene Waffer zur Speisung des Dampfkessels bereit zu stellen und durch Erzeugung einer theilweisen Leere (Vacuum) vor dem Kolben die Kraftentwickelung zu erhöhen. Alle die bisherigen llanttruktianeu hatten abtr viele Uebelstände, zu deren Beseitigung der Engländer Samuel Hall 1631 den OberflZcheniEondensator erfand, mit dem er aber auch kein (Vluck hatte, denn ein aus einem Tbemsedamvfer anaestellter Verpyrq ioov uic viiuivuiy wuviv ausgegraben, bis zur praktischen Brauchbarkeit ausgebildet und seit Beginn der secknaer abre allaemein einaeführt. so langte. ')as sejen vieler orricylung besteht darin, daß der Abdampf mit dem Kühlwasser gar nicht in Berührung ' - . cv r kommt, sondern stcy an oer )verstacye der Gefäßwände niederschlagt, während misches aus wenig Niederschlag- und viel ' rr r...v. eewasser erzieir man nun IM .onoensator reines destillirtcs Waffer und erreicht dabei eine Leere von 90 bis 95 Procent. Die fehlenden 5 bis 10 Pro- . c r c rrs c . i. cenk weroen oureg ounnen amps mu Spuren von Lust gebildet, welche man durch eine sehr kleine Luftpumpe entferncn kann. Das gewonnene destillirte Waffer genügt zur Speisung des DampfUel$ bis aus die Verluste an Dampf und Wasser, welche durch Undichtheiten verursacht werben. Diese Leckoerlui'te glaubte man unbedenklich durch Seenasser ersetzen zu dürfen, allein so gering dieselben auch sind, genügen sie doch, daß C '.. TC. ...... o f. i a in. d. jiUUj CUICI VVll O UIV lUUljlll VUV Kesfelwasser vollständia erneuert ist. und Nun konnte man den letzten Schritt wagen, also S ü ß m a s s e r als Wasser.T r l rr r ' oalla t zur iLraanluna oer e et pel una benutzen. Man wagte dies aber nicht, ' man bemerkte, daß die Keffelwände viel schneller als sonst zerfressen wurden, ' 1 O . J " ' und schrieb dies dem welchen WaiZer zu, zelckes eine crmeichende Wirkuna auk Metalle haben solle. Es ist das Verdienst des Professors A. W. Hoffmann, den wahren Grund des Zcrfressens ge7 . J .ö funden zu haben. Die zum Schmieren des Kolbens und Schiebers anaewandten thierischen oder pflanzlichen Fette zersetzen sich indem heißen Kesselmasser, und die frei gewordenen ettiauren areifen den Kessel an. Man setzt jetzt dem Kesselwasser Soda zu, welche mit der Fettfäure eine lösliche Seife bildet, oder man schmieit möglichst sparsam mit den weniger schädlichen Mineralölen, oder J 17 . ' . ' endlich, man schmiert mit Wasser, t rrr lndem man ein wenig Wasser vom Dampf mitreißen läßt, welches zur Herbeiführung eines leichten Ganges geüat. Und nun zeiat sich von der .erweichenden- Wirkuna des .weichen Wassers keine Spur, man arbeitet jetzt unaestraft mit reinem Wasser und me.P. ' . . . . . " Gallisch rernen Kesselmanden. BatternSoasmus. Aus Wien wird geschrieben: Dem Aeichsrathc liegt jetzt ein Gesetzentwurf vor über die dauerUcheErbsolge. Der ofsiciellc Titel des Entwurfes lau-l-L . sC r t t -t V fClif .? il. vz.iniurung oc,ouocrer rolel lungsoorfchriften für landwirthschaftlich Besitzungen mittlerer Größe." Der Grundgedanke, der mit dem Gesetze verfolgt wird, läßt sich kurz dahin zusammenfassen, daß im- Falle der JntestatErbfolge, das ist, wenn ein Testament nicht vorhanden ist, die Naturaltheilung der mittelaronen landwirtbschaftlichen Besitzungen, der sogenannten BauernHöfe, unmöglich gemacht werden soll. Diese Bestrebungen reichen sehr u?cit zurück, und schon vor einer Reihe von Jahren hatte man bier einen Gesetzentwurf ausgearbeitet, der indessen wieder von der Tagesordnung verschwand. dem jetzigen ein besseres Loos beschieden sein wird, muß vorläufig dahin geltellt bleiben. Die Bauernschaft selber will ihrer Mehrheit nach von der Neuerung nichts wissen, und namentlich die deutsche Bauernschaft hat bereits im vergangenen Sommer mehrfach Beschlüsse gefaßt, welche den Grundsatz des Ant mm . . c r r oen- verwarfen uno ncy enljcyleoen gegen die Beschränkung der Freitheilbarkeit der bäuerlichen Güter auösprachen. Auch, die Parteien des AbgeordnetenHauses sind dem vorliegenden Gesetzentfachen als nicht annehmbar, auch die Polen können ihm keinen Geschmack abgeroinnen, und die Tiroler sowie die Südländer bezeichnen ihn als zweckwidrig und jedenfalls für ihre Länder nicht passend. Nur die Czechen zeigen sich aeneigt, den Entwurf anzunehmen, aber selbst für ste ist dabei keineswegs der f.I. r . sVt.fi Tt.f.l..a e iacyllcye nyail ocseieves Mllögcoeno, sondern nur der Umstand, daß der Entwurf den Landtagen bei der Regelung der einschlagigen Verhältnisse einen sehr oie Ve,llmmungen seilzuileuen, oag von Rechtswegen zur Geltung gelange, ferner, daß dem Anerben von vornherein ein Dritttheil des gesammten Erdes rechtmäßig zufalle, und daß er nur von dem Rejt den anderen Erbbercchtigten (Geschwistern ,c.) die entsprechenden Theilbeträge hmauszuzahlen habe, und zwar entweder auf Grundlage einer freillltgen Uebereinkunst über den Geldwerth des Ge,ammterbe3 oder einer im gerichtlichen Wege erfolgten Feztstellung dieses Werthes. Dagegen bliebe eS den Landtagen überlassen zu entscheiden, elche Bauerngüter überhaupt unter daS Gclkd fallen, welche als Mittelaroö an-

.i.i in .ci... : rr.n.

zusehen seien, ja es wäre sogar den and-!

lagen anheimgegeben, zu bejtlmmen, ob und welche Aenderungen sie an den Grundsätzen deS Gesetzes vornehmen wollen. Wie man sieht, greifen hier wirthschaftliche und politische Fragen in einander; man will bäuerliche Fideicommisse schassen und gleichzeitig die Cornpetenz der Landtage erweitern. Man will den Bauer glauben machen, daß man für sein Wohl wirke, in Wahrheit aber sucht man nur das Feudalsystem theilweise auf die Bauernschaft auszudehnen, daS Vcrsuaungsrecht der letzteren über ihr Eigenthum im Widerspruch mit den Bestimmungen des bürgerlichen Gesetzbuches einzuschränken und dabei dem Föderalismus neue Dienste zu erweisen. AuS den Motiven zum Entwurk sei nur hervorgehoben, dan man vom Höferecht keinen Erfolg erwartete und daher die Form des Anerberechts, wie sie im Entwurf enthalten s, gewählt habe. Das uniformirte Deutschland. Unter der Ueberschrift: .Ein Zeichen der Zeit" bemerkt ein Berliner Blatt: Die Lorbeeren der anderen Beamten, welche ein gütiges Geschick mit dem Recht, Uniform zu tragenbegnadet hat, scheinen einzelne Büraermelster nicht schlafen zu lassen. Auch sie rufen m der Deutschen Gemelndezettuna" dringend nach Uniformirung. Es ist eine von möglichst allen Aurgermelstern zu vollziehende Petition im Werke, in welcher die Negierung gebeten werden soll, einem langst gefühlten Bedürfniß abzuhelfen und den Stadthäuptern, wenigstens soweit sie zugleich die Ortspolizei ausüben, möglichst geschmackvolle und zugleich Ehrfurcht einflößende Uniform zu verleihen. Schon werden die, Detailsraaen, ob Infanterie-, ob Schleppsäbel, ob Achselstücke oder Epaulettes, mit Eifer debattirt; einstweilen scheinen der Schleppsäbel U7.d die Epaulettes den Sieg davon zu tragen. Als Beweis für die Ünentbehrlichkeit der Uniform führt man u. A. an, daß der Burgermelster m Eivil bei Märkten, Volksfesten :c. weder hinreichend erkannt werde, noch genügende Autorität ausüben könne; hier sei ein Erkennungszeichen erforderlich. DaS scheint uns nicht unbedingt nöthig: Wenn auch der gestrenge Bürgermeister nicht sofort erkannt wird, der Polizeidiener pflegt bei solchen Gelegenheiten nicht fern zu sein, um tedem Wlderspenstigcn MoreS zu lehren. Und wenn es denn für solche Gelegenheiten wirklich eines Erkennungszeichens bedarf, so lege der Gestrenge, falls die Schärpe zu republikanisch erscheint, eine Amtskette um, die auch die kleinste Stadt für daS Amt zu stiften wohl in der Lage ist. Es wäre aber doch wirklich traurig, wenn der Leiter der Selbstverwaltung, der erste B ü rg e r des OrtS, sich seiner bürgerlichen Kleidung begäbe um einer mehr oder minder milltarlschen Uniform willen! Wie eS mit dieser geht, weiß man ja. Eine Gelegenheit, Gala zu tragen, sindet der Polizeichef, wenn er will, alle Tage, und schließlich wird wohl von dem Bürgermeister nicht mehr viel übrig bleiben. Wir haben in unserem deutschen Va, terlande Uniformen gerade genug und wollen doch nicht mit vollen Segeln in russische Zustände hineinsteuern. Der Erwählte der Burgerjchast soll und muß stolz sein auf leinen bürgerlichen Nock, nur dann ist er ein echter und rechter Burgernieljter. Vom Jnlande. 2500 Frauen in den Ver. Staa ten haben in der Zeit 1790 bis zum 1. Juli 1888 von unserem Patentbüreau Patente auf Erfindungen erhalten. So sagt wenigstens der Commissär des PatentamtS in einer jüngst veröffentlichten Zusammenstellung. AIs erfreuliches Zeichen vom myalt Eolleae" wird Mitgetheilt, daß unter den dortigen Studenten die Gewohnheit des NauchenS Zelt 6 Jahren beständig abzcnommen habe, und m die sem Jahre nur noch etwa 16 Procent der Fuchse" Glimmstengel qualmten. Ein Unfall, welcher von der Negel ln derartigen Fallen aomeicht, er eignete stch lN Sud:Brooklyn, N. V). Der Italiener Alexander Ambrose erlitt an einem Neubau daselbst eine Beinbruch, indem das Gerüst aus ,hn siel. Er ist schwer verletzt, würde aber wahrscheinlich noch viel schlechter gefahren sein, wenn er von dem Gerüst gefallen wäre. Amerikasgeliebter.Fritz", der trlnkiellge Komiker F. I. Emmett, ht bekanntlich einen herrlichen Bernhardiner Hund, seinen Freund Plm? limonS." DaS Thier ward unlängst krank, und oa hier zu Lande der Thier arzt meistens nur Pferdedoctor ist, so ließ Herr Emmett den besten Thierarzt aus England kommen. Herr und Hund befinden stch wohl. aut einem nerlal oes aeo rx .ogischen Vermessunasbüreaus der Ver. Staaten betrug der Gesammtwerth der Mineralien, welche im Laufe des JahreS 1337 innerhalb unseres Landes zu Tage gefördert wurden, die enorme Summe von $538,000,000, d. b. $70,000,000 mehr, als im Jahre 1886, und über 8100,000 mehr, als lm Jahre 183S. Diese Zahlen, wenn sie keinen Fehler enthalten, weisen darauf hin, daß die BergwerkS'-Jndustrie der Ver. Staaten in den letzten Jahren wieder geradezu wunderbare ortchrltte gemacht hat, 's! .T M v wenlgjiens tni protzen und ganzen. Betreffs eines Chinesen kusses fand iu Philadelphia eine interessante Gerichtsverhandlung statt. Sam Joe, ein chinesischer Waschonkel, hatte sich auf die Anklage des .Angriffs" auf die 12jährige, schwächlich aussehende AgneS Flanigan zu verantworten. DaS ZeugenverhSr ergab, daß das Mädchen, als es in der uvajchanstalt deö Angeklag ten Wäsche abholte, von dem Anaeklaa ten mit den Worten: .Du bist ein allerliebstes nur an der Wange gestreichelt. umhalst und geküßt worden war. Unter solchen Umitaildenen lnstrurlrte der Nich ter die Geschworenen, ein freisprechendes Verdict abzugeben, und motioirte seine Entscheidung damit, daß daS a l l e i n U ge Küssen eines KindeS keine straf- , bare Handlung sei, etpaS andereS.seleL.

wenn jemand einer erwachzenen Person weiblichen Geschlechts gegen deien Willen einen Kuß aufdrücke. Die Geschworenen thaten, wie ihnen der Nichter empfohler hatte. Todmüde kam derDeutsche August Schreiber nach einem ziemlich" langen Marsch im Eastle Garden zn 9!em Z)ork an. Er ist nämlich, seiner Erzählung zufolge, von Chicago bis nach Nem ?)ork, also ungefähr durch halb Amerika, zu Fuß gegangen, mit

Ausnahme einer Distanz von acht engli- l sehen Meilen, die er als blinde? Passa- j gier" auf einem Eisenbahnzug gefahren fei. Schreiber kam im mai d. von Europa an, und er reiste nach Chicago ' weiter, wo es ihm jedoch nicht gelang, : Arbeit zu ftndcn. Jetzt will er nach . Deutschland zuruakeyren. hat den Marsch von Chicago nach New Fork am 2. September angetreten. Die Ein ivanderungs commissäre schickten ihn nach Wards Island, wo er verbleiben wird, bis ihm seine Freunde aus Deutschland die Mittel zur Rückreise geschickt ha: ben. Jetzt befassen sich die angloamerikanischen Zeitungen unter Anderem auch eifria damit, den aanzen Stammbaum deS neuerwählten Präsideuten Harrifon festzustellen, und wenn n vlrgtNlicher Correipondentdes Bal timore American" im Rechte ist, so ist General Harrison der achte Urenkel der Prinzessin Pocahontas. Die Pocahontas hatten auch Jndranerblut in den Adern, und ihre nächsten Nachkommen bildeten die vornehmste Famllle von Virginien. Diesem Stammbaume zufolge wäre Harrison mit Hunderten der hervorragendsten historischen Familien und Sippen in Amerika verwandt, hatte aber namentlich in Virgimen eine ganz ungeheure Verwandtschaft. Der Stammbäum hat allerdings etliche Ducken, mit denen es aber die geschichtsforschenden amerikanischen Journalisten nicht jo genau zu nehmen pflegen. Sollten vielleicht gar die Gewinne, welche die Republikaner bei der diesmaligen Wahl in Virginien gehabt, etwas mit HarrisonS staatöumfassender Verwandtschaft zu thun gehabt haben? Wir zerbrechen unS den Kopf nicht über solche Fragen. Frau Amalia Schäfer in Chicago hat eine neue Nettungöleiter" erfunden, welche bereits einer öffentlichen Probe unterworfen worden ist. Die Vorrichtung besteht aus einem Gerüst, welches mit einem eisernen, schiebbaren Kasten versehen ist, und die Person. welche stch ln Gefahr befindet, muß sich in den Kasten setzen, die etwas complw cirte Maschinerie richten, und dann kann die Rene nach unten vor sich gehen. Frau Schäfer erzählt, sie habe vor einem Jahre ein Bild gesehen, welches einen Feuerwehrmann aus einer Leltcr dar: stellte, wie er sich mit der einen Hand krampfhaft festhielt, während er mit d anderen Hand eine ohnmächtige Frau aug einem brennenden Hause zu retten suchte. Dieses Bild, sagte sie, habe einen solchen Eindruck aus sie gemacht, daß sie den Gedanken nicht los werden konnte, eine RettungSmaschine zu erfinden, mit deren Hilfe die Rettung der vom FeuerStodt Bedrohten leichter und gefahrloser vor sich gehen könne. Die erste Probe übri gens, welche mit der Erfindung vom 6. Stockwerk eines Geschäftshauses aus gemacht wurde, ist nicht besonders glänzend ausgefallen. Der Kasten schlug unterwegS verschiedene Male mit großer Wucht gegen daS Haus und brach ein Stück aus dem Gesimse; eS war ein Glück, daß nicht, wie anfangs beabsichtigt war, die Erfinderin selber im Kasten saß, sondern man dafür an Gewlcht von 200 Pfund hineingelegt hatte. ES wird noch weit an dem Project gearbeitet werden. Freie Abendvorlesungen sur Arbeiter und Arbeiterinnen veran-. staltet jetzt der Schulrath von New Jork. Folgende Vorträge sind angekündigt worden: 1) Allgemeine Geschichte, von Professor L. I. B. Lincoln; 2) Chemie in ihrer praktischen Anwendung, von Professor Henry A. Mott und D. T. O'ConnorSloane ; 3) Gesundheitslehre, von Dr. Henry G. Hankett; 4) Elek, tricitat in ihrer Anwendung für Beleuch tung und andere praktische Zwecke, von Edward H. Booer; 5) Mtkroskoplschez Leben, von Stephen Helm; 6) Astrono mie, von FranciS G. Cadmell ; 7) Phv siologie, von Dr. Nathan S. Roberts; Staatsmissenschaft, von H. M. Leip, ztger; 9) Literatur, von Professor J.E. Zachow; 10) Juristische Plaudereien, von George A. Element; 11) Natur geschichte, von Prof. Bickmore; 12) Auge und Ohr, von Dr. I. Oscroft TanSley, und 13) Kohle, Holz und Luft, von Professor Bickmore. Vom Auslande. In einen! vommerischen Städtlein, welches bei den diesmaligen Landtagsmahlen einige 20 Wahlmänner zu wählen hatte, sind, wie gemeldet wird. durch eine seltsame Veranlassung sechs Wahlmanner überhaupt mcht gewählt worden. Der Wablvorstand, ein stramm conseroativer Natiö)err, hatlcd.'ö IvatiU realement zu üause oeraeiieu und degann, im Wayuocai, anaciangi, ?cymg - nr rv a. f.t 10 Uhr seine Amtshandlung mit den Worten: . .Meine Herren. eS ist 10 Uhr, die Sitzung kann beginnen. Ich ersuche die Herren, welche zu wählen gesonnen sind, zwei Candidaten'zu nennen." Der Aussoiderunä wurde Folge geleistet ; etwa zwölf Wähler nannten ohne weiteres je zwei Candidaten, bis ein Urwähler den Wahloorstand aus die Nothwendigkeit, ein Bureau zu bilden und dem iiceqle ment gemäß die betreffenden Verlesungen vornehmen zu lassen, ansmerksau machte. Es entspann sich nun iwischer dem Wahloorstand und dem Urwähler em Disput, dem Ersterer mit der lako nischen Erklärung' ein Ende machte: Meine Herren, unter diesen Umständen erklare ,ch die Slhung für geschlossen. So kam es, daß sechs Wahlmännerüber Haupt nicht gewählt werden konnten. Das Kurban-Vairamfest. Der Islam kennt nur zwei Feste: , das Bairamfest und daS Kurban-Vairamfest ; ersteres, daS nur zwei Tage dauert, wird immer am Ende deS großen RamazansastenS gefeiert; letzteres hingegen wird sechszlg .age nach genanntem ejte oe ganaen und dauert vier Tage. Um nun dieses letztere Fest in der Stadt des Pro vheten zu Mekka feiern zu können, un ternehmen die MoSlemS eine Wallfahrt fea&lCL iu her fje - aus allen Ländern her

öelstrZmen. Bei Beginn dieses t)tt4 verlassen alle Pilger genannte Stadt und ziehen insgesammt nach dein einige Stunden von dort entfernten Berg Ara'fa (Berg der Erkenntniß, weil hier Adam seine Frau nach einer hundcrtundzwanzigjährigen Trennung wiedergefunden haben soll), auf dem dann ein Jmam (Prediger) eine mehrere Stunden dauernde Predigt hält. Von hier begeben sich die Pilger nach dem nahen Thale Mina, in dem ein Jeder von ihnen ein Lamm, Schaf oder Zicklein schlachtet und das Fleisch davon gebraten rerzehrt.. Diese Ceremonie nennt man Kurban" (Opfer,) daher der Name diescZ Festes. Wer diese Ceremonie mitgemacht, hat das Nccht, sich Hadschi" (Pilger) zu nennen und behält dann diesen Titel für sein ganzes Leben bei.

Der französische Luftschifser Capitan Budoy führte in letzter Zeit in der Plaza de ToroS", dem tlergesechtsclrcns von Barcelona, gewagte Aufsteigungen mit seinem Ballon Montgolsier" aus, indem er sich nur an einem Seile festhielt, an dem er gymnastische Uebungen auszuführen pflegte. war es denn auch am 1. NovemberUngeduldig wiegte sich das Luftungethüm nach beendeter Füllung über den im Erdboden eingerammten Mastbäumen, an den Seilen zerrend, die es an dieselben fesselten. Alles war zur Aufsahrt bereit. Das Commandowort kachez tont." ertönte. Der Ballon erhob sich, seinen Führer an dem Seile nach sich ziehend, riß jedoch zum allgemeinen Entsetzen einen der Bäume, um den sich eines der Seile qeschlunaen hatte, aus dem Boden, und dieser Baum traf den ungluallchen Lustschlsser Mlt solcher Wucht, daß er besinnungslos zur Erde stürzte. Der Ballon stiea psellschnell in die Höhe und entschwand bald den Blicken der Zurückbleibenden. Doch nicht genug des Unheils ; auch der gewichtige Mastbaum löste sich von dem ihn noch haltenden Seile loS und schlug aus be? trächtlicher Höhe in die dichte Zuschauermenge, tödtete eine Person auf der Stelle und verursachte Anderen Arm- und Beinbrüche nebst sonstigen Verletzungen. Bei einem der Verletzten wurde die Amputation des Beines nothwendig, an deren Folgen der Aermste verschied, während der Zustand der Uebnqen, sowie des Luftschiffers lebensgefährlich ist. A u f d e r P i a z z a del Termino zu Nom ist dieser Tage das Denkmal enthüllt worden, welches die ewige Stadt ihren m Afrika gefallenen Sohnen errichtet hat.. Franceöco Azzurri, der Architect des österreichischen Palazzo in Nom, wußte dle ihm übertragene, keineswegs leichte Aufgabe mit anerkcn? nensmerthem Feingefühl zu lösen. Handelte es sich dabei doch weniger um die Entfaltung von Pracht und Ueppigkeit, als um ein ernstes und einfaches Todtenmal, das dem Vorübergehenden die Namen der fünfhundert Helden in's Gedächtniß zurückrufen und zugleich eine architctonische Zierde deS Platzes und seiner Umgebung bilden sollte. Azzurris Monument besteht aus einem schlanken, von einem Sterne gekrönten Obelisken, der mit seiner mehrfach getheilten und abgestuften Basis allmählig in den Erdboden hinüberleitet. Durck die wohlproportionirte Gliederung des Sockels ist der Eindruck des Langweiligen, Er, zwungenen und Unvermittelten, welcher sonst an diesen steinernen Nadeln zu haf: ten pflegt, glücklich beseitigt morden, und die granitene Spihsäule sieht aus, als wäre sie nach natürlichen Gesetzen em porgewachsen. Außer den Namen der Gefallenen tragt das Denkmal nur Du schlichte Inschrift: ,A gli Eroi d Dogali Einer der seltsamsten Gebräuche bei Eheschließungen eristirt unter den Costermongers in London. So werden die ambulanten Straßenverkäufer daselbst genannt, deren Eheriten kürzlich gelegentlich einer Verhandln vor dem Polizeigerichte in der Themsestraße durch ein Verhör enthüllt wurden, welches dem Datfn Telegraph" zufolge folgenden Verlauf nahm: .Ist die Klä: gerin Ihre Frau?" fragte der Nichter. Ja, mein Herr." .Ich meine Ihre gesetzlich angetraute Frau?" Gewiß! John Ewer und Bob Crooker waren zugegen. Bob hielt den Besen." .Den Besen, wozu das?" .Natürlich, um uns zu verheirathen. Wenn ein Bursche und ein Mädchen über den Besen gesprungen sind, so sind sie Mann und Frau. Man verheirathet sich nu, so unter Costennongers." Es geht nichts über die Einfachheit dieser Ceremonie. Der Besen ist ein Svmbol, welches der Frau kundglebt, daß sie das HzuS rein zu halten habe, und daß der Stiel desselben, falls sie diese Pflicht vernachlalsiat. für ihre Schultern oe stimmt ist. Trotz der Leichtigkeit dieser Eheschließungen, welche mit derienkgen. die Ehe aufzulösen, gleichen Schritt hält, kommen Ehescheidungen unter den Costermongers nur äußerst selten vor. Der Islam macht Propaaandaund hat erst jüngst einen ganz besonderen Ersolg auszuweisen. Wie aus Constantinopel gemeldet wird, ist nach dort kürzlich eingelangten Berichten der armenisch-gregorianische Bischof der vereinigten, dem Catholikos von Siz unterstehenden Diözesen von L)urcah, Artakia und Marasch in Kleinasien, Msgr. Karekin, gleichzeitig mit seiner Mutter zum Islam übergetreten, und hat Ersterer den Namen Achmet Mukh: tar, Letztere den Namen Fatme Munir. erhalten. Eine KatzenauSstelluna wird gegenwärtig im Crystallpalast in London abgehalten. 524 Katzen aller verschiedenen Arten präsentiren sich dort den Freunden des in England so belieb ten Hausthieres. Es ist erfreulich, daß s i ch der Ersindungsgeist unermüdlich der Herstellung von Vorrichtungen zuwendet, durch welche es bei Zusammenkoppelung von Wohnwagen unnöthig gemacht werden soll, daß sich der Bedienstete zwischen die zwei Wägen stellt. Denn hierdurch sind bekanntlich schon viele verhängnißrolle Unfälle entstanden. Neuerdings ist wieder eine automatische Vorrichtung zum Zulammenkoppeln und Trennen der Bahnmögen von den Herren Henry L. und Charles W. Banta in Canon City, Col., palentirt worden. Hoffentlich wird bald eine dieser Erfindungen als bewährt anerkannt und eingeführt werden l

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