Indiana Tribüne, Volume 12, Number 72, Indianapolis, Marion County, 29 November 1888 — Page 3

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Vrobire eS selbst. .ES hat keinen Zweck, darüber zu sprechen, Philipp, ich Vtn Oider tigknstnnig, noch vorilngenommen, r$ bade einfach eine Lehre fürs Leben erhalten..Sied her- Jaö! Du bist vie ein alter Junggeselle, der von einem Weibe ubge wiesen oirnV, und man behauptet alle Weider seien falsch. Durchaus nicht, mein Bruder Tharley Vard an dir Brighlschen Krankheit, da durch dab er einen der sogenannten Blut reiniglr brauchte. Es enthult Jodkattum. ein Stoff der in cjinrnen Lallen und venn urter der Vcrkchrifl d,& Vr,teS ge. r.omraen. recht , übiich 'st. aber Allen die ihn oft nehme?, den Tori drinat. Wenn dein Bruder unter solchen Umständen ge starben roSre. würdest DuPatentmedizinen hassen, wie ich. 3$ mag auch diesen sogenannten .Blutreiniger" nicht, denn ick habe einen ausgezeichntten Arzt sage-., hören, daß er die Ursache der Hälfte aÄer ffülle von Nierenkrankheitln sei. und eS ist sonder bar, daß die Eigenthümer nicht schon lange kriminell versolgt wurden. WaS ich empfahl war Vinegar BitterS und daSsklde entbült nichts Schädliches. .Oh aewik dieses Altweibermittel lcha det nichts, wird es ade? etwas nützen?" .Du wärst besser daran Jack, wenn Du etwa? von dem Thee zur Stärkung hät test. anstatt eines Abend? Brandy und am nächsten vielleicht Bier zu trinken, um schlafen zu können?.Ist die? eine Temperenz Vorlesung?. .Nein, eö ist eine Vinegar Bitters Vorlesung." .Was ist der Unterschied zwischen old r?1s Vinegar BttterS und new style? .Die alte Art steht aus wie ttaee mit Milch, die neue wie Kaffee ohne Mich. Die neue Art ist nngenehmer u nehmen, und ist die beste Medizin der Welt Sie kurirt Verstopfung und kurirte meine Kinder, a!g sie die ÖiöeS hatten, und hilft überb.'.vp, in allen kleinkn Leiden Wenn die Kinder Würmer haben, gieb! ihnen meine Frau von der Medizin und ste hilft sofort. Wir haben sie immer zu Haule. .Und Du glaubst, dak Probiren über .. .Studiren geht, ja wohl Schaff Dir eine fflasche old style Vinegar BrtterS, old style ist besser für Erwachsene, probire eS und Du wirst bald wie Einer fühlen, der auf die Jreierei geht. ES aikbt gute und schlechte Medizinen, aber Vlneaar BitterS ist die bkste. .Nun. Dir zu Liebe will ich eS einmal probi'kn."

MMÄ MlKWS-M t hkdfche Buch fru Sdktlftr: Xt H. MoOor nid DrnffCo. 582 Washington Straße, N.v VnL ! ?S Nnterlssi Filz ! t Zwei- und dreifaches ÄSpyalt Stech Material, Dach-Frlz, Pech, Kohlen-Theer, Dach-Farben, feundichte? Asbest -F'ch, pchr gegen Motten und Wamen. s. . srnraE?, (achfol,, von EmUhe,.; 109 WeL Marv!ZndZr f llilttn 8S1. s mmre . PLAEING MILL (Hobelmüble) Ecke Dillen Straße und Woodlawn Av?.. 9U$c oci jlldl. Ende der Virginia vt. Thür und Jerß-r.Sinfassnrgea, Thären, Läden, Bauholz, Latten, Schindeln, Getüftl er. Holz.Tchnitz n. Dre H.Arb eiten. U Hod!arditn wrd,n sulzkfüirt. OnllderLSkchtuäk Box 161. Tkkvöiiu9S8. U.ö. L X- u fei d f ÄHSttM Pas öege n tH ! Wir sses, Syr Uht stt VAN'BALIA LINE -WaruWfz C3cU fie die körzeZtt und teste Linie Sde t JLiOtxia i5rton.5i, IZ. om9 Iowp , Nebraka, Xesao, Arkaasa, Cdlo rodo, Nov MezJoo, Oo ootXI SSl OlHjT0TOi DoJ vahnbttt ist QUta. uai di, Schti ftud onl 6tc$L Die Wz iBea d atatßiii t3ttdtjvTnnfc. Zdr Zug tat ezchlafvaeeu. ?ff2Ziere, sd sie s? ZKiut nt Klasse oUt ö2taata-StiIte $i5et vnd durch usns VsF2zie?ts5? Ser Zlc't befördert. OK 6i n, ein Villst gs ?Sßtz!en Vc:-. stt, ew SzeursienSbiJet oer irzeud iirt Szu gifeubahnbUItt todl, ttsc Ci rfchttiia 01 a IX Z. Xexrltirv LZsift?: tfttitil V?jsaier.?j,t. tmt' RSalZnz ud 2Iiei t?.,Snd'?l y. f lll, 0:VI Snpt. St.LoÄß, Ns. . N. y ,rd. 0,'l.Va?..i t. feftU

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Sein Dämon.

Roman d,n S. don B e rn f e l . (Fortsetzung.) .Merkwürdig!" sagte auch er kopsschilttelnd. .Wir hätten also diesmal eiuett solchen Fall in unserer unmittelbaren Nähe. Und auch bei jenen früheren Verbrechen deuteten Spuren darauf hin, oajz sie von hier ihren Ausgang genom inen hatten. Izt es rncht so, meine Herren?" Seit Jahren schon, ja wohl. Die Diebstähle wurden bald hier, bald dort verübt, hatten jedoch immer das mit ein, ander gemein, daß die Verhaltnisse, welche die Thäter in unbegreiflicher Weise ausspionirt und auf welche sie ihren Plan gegründet hatten, hier in Wartenburg spielten. Den Dieben, die bisher noch immer unentdeckt geblieben, dürfte der Umstand zu gute gekommen sein, daß die Untersuchungen, der verschiedenen That orte wegen, von verschiedenen Gerichten geführt werden mußten. Diesmal endlich liegt dieselbe unserem eigenen Gerichte ob, dem Gericht des Ortes, in welchem alle Fäden der früheren Vorkornnnnsse zusammenlaufen. Hoffen mir, daß es unserem guten Vasedom gelingen wird. Licht in dik Sache zu bringen. Kamme rrath Stahlhardt hatte diese Erklärung gegeben, indem er Wangerow zur Begrüßung die Hand reichte. .Daß der Dieb oder der Spion den besseren Ständen angehören muß, zeigt der vorliegende Fall zur Evidenz," erklärte Referendar Tronka. .Nicht nur, daß der vermeintliche Brief meiner Tante in gutem Französisch geschrieben war, sondern in dem gefälschten Briefe deö llnizrathS waren auch bestimmte Paragravhen des Erbrechts citirt und sogar lateinische FloZkeln gebraucht, wie sie dem Juristen geläufig sind, wenn er zu einem Fachmann spricht." .Alle Werter ! Vielleicht selber ein Jurist, der stiehlt oder den Dieben und Einbrechern hilft." .Jedenfalls ein gebildeter Schuft, den wir herausbringen müssen, und gelte ei jedes Mittel," rief Herr von Trossen ärgerlich aus. Der alte Gerichtsdirektor Basedow soll seine Spione gegen unö ausschicken, er soll Jeden von unS auf Schritt und Tritt verfolgen lassen, um herauszubringen, wer ein ehrlicher Kerl lst, und wer auf Schleichwegen geht!" .Ein guter 3!ath, der um so weniger nützen dürfte, wenn er so öffentlich aus gesprochen wird," entgegnete Stahlhardt lächelnd dem Ungestümen. .Derunbe, kannte Spitzbube ist gewarnt und wird sich jetzt nur um so besser hüten." .Zum Henker, er wird doch nicht etwa hier gerade mitten unter uns sein?" rief Trossen erschrocken aus und blickte verblüfst um sich. .Wissen wir überhaupt, wo er ist?" sagte Stahlhardt achselzuckend. .Er kann hier, er kann dort, er kann überall sein! Sobald wir einmal gezwungen sind, den Verdacht bis in unsere Kreise hluemzuzlehen wo wollen Sie suchen, wen wollen Sie freisprechen? Eine üble Sachlage das, ein Hantiren mit zweischneidiger Klinget" .Natürlich!" warf ein Anderer ein. .WaS wollen überhaupt die juridischen Floskeln und Gesetzesparagraphen in dem Briefe sagen? Jeder Laie kann sich dergleichen verschaffen und eS anwenden, um feinem Schreiben einen juristischen Anstrich zu geben." .Vielleicht sogar in dem tollen Bestreben, auf Dr. Äoltz selbst eine Art von Verdacht zu lenken," ' bemerkte ein Zwei ter Pah, Dr. Boltz! Der Mann ist siebzig Jahre alt und seit 40 Jahren Vertrauensmann der ersten Familien der Gegend." .Zudem sicherlich der Letzte, den gerade in dieser Sache ein wirklicher Verdacht treffen könnte," erklärte Stahlhardt lächelnd. .Ein so schlauer Verräther, wie hier offenbar thätig gewesen ist. würde sich gehütet haben, just eine solche Manlvulatlon rn s Werk zu setzen, dre. wenn er ein Jurist war, ihn als solchen kennzeichnen, wenn er rn der Anaeleaen heit Vertrauensmann war, in rhm die nächste Quelle der Indiskretion sehen lassen mußte. .Mir schemt, merne Herren, wir haben Ursache, unsere Herren Diebe doch für etwas gewitzigter zu halten." Man stimmte ihm bei. .Kammerrath Stahlhardt hat Necht, meine Herren sagte auch der alte Wangerow mit Nachdruck, und. sich würdevoll aufrichtend, ließ er lern Auae ernst und scharf über die Mienen der Anwesenden schwetsen. .Dr. Boltz l!t rn rechtlicher, ehrenhafter Verwaltung seiner Geschäfte Greis geworden; er rft em Ehrenmann, wir Alle kennen ihn als solchen. Ich hoffe, er steht für Sie ebenso über der Möglichkeit zeden Verdachtes wie Ge heimrath Basedom selbst." .Ueber jedem Verdachte auch nur einer Indiskretion", versicherte man zustim mend. Dr. Boltz, ein geachteter greiser Ad ookat, ein reicher Mann überdies und seit langen Jahren Sachmalter der beaü tertsten Familien, hatte Hunderttausende fremden Besitzes rn serner Verwaltung. Wollte er unredlich sein, um sich zu be reichern, er hätte nicht deö brutalen Ein bruchdiebstahls bedurft, um weit größere Summen zu veruntreuen, als jene zman natauiend Mark. Herr von Wangerow war schon wieder in das stille, anscheinend sorgengedrückte Wesen verfallen, das seine vorherrschende Stimmung ausrumachen schien. Ich gehe." sagte er, .der weitere . . rk. . rr . r je O. Zlspur yar rem inerqjc jur ben Sie wohl!" Stahlhardt begleitete ihn zur Thüre. .Wo waren Sie den schonen Nachmit tag hindurch," fragte er. Ich habe Ihr Fräulein Tochter gesehen, aber Sie nicht. " .Drüben im Whistzimmer bei den al ten Herren," erwiderte Wanaerow. .Ich wollte meiner Tochter die Theilnahme an dem Fest nicht rauben und kam deshalb mit hierher, wo ich am Spieltisch Ruhe vor dem. herrschenden Trubel suchte. Unser Nobber ist iu Ende und ick aebe. Frida zu suchen, um heimzukehren. Le I ben Sie wohl!"

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die'Äahn, zur jungen W"elk. dreü, mein verehrter Herr Wangerow, auf Wiedersehen!, sagte Stahlhardt.

tzsle trennten stch. wangerow oeach, tete nicht, daß der Kammerrath, anstatt durch die Glashalle auf die Eisbahn hinauSzuschreiten, sich einer Seitenthür zuwandte, die nach dem neben dem Hause liegenden kleinen Park führte. Der alte Herr er schien seinem ge, drückten Aussehen nach alter, als er in der That war traf seine Tochter, welche die Schlittschuhe bereits abgelegt hatte, von der Bahn kommend, nahe dem Einv rfr l . - gang des Pavillons, .tfno, erne jchlanke, zierliche junge . Blondine von etwa rwölf Jahren, zeigte ein liebliches Nösengesicht, das jedoch durch einen ei . it i:r. r . - v f&.. I Ti gcmummiocn 511g ccr jvumuicuug, gleich demjenigen ihres Baters, ernster aestaltet. war. . als eS die Bestimmung dieses anscheinend nur zum Lächeln beru r .... t r.r?iii. x cA a renerr rerzenoen esiryrqens sm m. Ihre Augen schienen geröthet, als mären rf c cm i r..ct. fie von oer srrscyen nu?uujr un.rgriifen . . . . . . oder hatte sie Thränen vergoffen? .WaS ist Dir, Kind?" ftagte Wan gerow betroffen und liebevoll. Hast Du geweint?" .Wohm denkst Du, Papa l" antwor tete sie . mit einem etwas gezwungenen Lächeln. .Gemeint bei solch einem solch einem schönen Feste? Die scharfe Lust hat meine Augen etwas an aearissen. . . .ich habe gestern Abend wohl zu lange gelesen. Doch laß unS heimkehren, Papa, tch brn müde." .Komm, mem Krnd, Du solltest Dich vor dem zu langen Lesen hüten " . Fr .-- murmerre er, schon mreoer rjaio rn ferne Gedanken versunken. .Komm!" Die Tochter hängte sich an seinen Arm, noch einen flüchtigen, scheuen Blick nach dem Pavillon zurückwerfend, den sie beim Verlassen der Bahn nicht berührten, (vu schritten dem Ausaange nach der trage zu, wo der elegante, mit zwei schellen, klingenden Rappen bespannte Schlitten ihrer harrte. Stahlhardt war unterdessen durch dre Seitenthür in den Park hinausgetreten, wo er rasch einem- seitwärts gelegenen Schuppen zuschritt, unter welchem Brennholz für das Haus aufgeschichtet war. W Mann in Ktemvuraertracht stand wartend an einen Pfosten des Schuppens gelehnt und verschwand hinttx demselben, als er Stahlhardt nahen lay- ' . Auch dieser trat rasch hinter den Schuppen in das Dunkel einer halbgeschlossenen leeren kleinen Gerathekammer neben demselben. .Was willst Du, Jakoö?" fragte er ungeduldig und keife. .Dein ewiges Winken mußte fast bemerkt werden und auffallen. Was giebt's?" .Ich mußte Sie sprechen und wußtk nicht, wie eS heute Abend nach dem EiS fest noch werde geschehen können," ab der mit Jak Angeredete leise zurück. .Ich bringe eine wichtige Nachricht; ein Brief ist wieder abgegangen." .Ach! Dorthin?" .An daS Bankhaus Valteubosren & Eomp. in Venl?s." .Es stimmt! Es ist die Firma, von der die Briefe an den Alten kommen. Kern Zmeisel, lic werden aus diesem Umwege an ihn befördert, um durch den Postboten nicht ihren wirklichen Absendungsort bekannt werden zu lassen. Hast Du den Brief gesehen?" .Ich habe die Adresse selbst aele en. Ich lauerte auf Friedrich, den Diener deS alten Wangerow, mrt dem ich bekannt bin, um dre Zeit, wo er Mittags zul Post zu gehen pflegt." .Schon gut, rch werk ! Konntest Du Dich nicht erbieten, das Schreiben Dei nerfeltS zur Post zu befördern?" .Ei. beileibe nicht! Eher entreißt man dem Teufel eine Seele, als dem Friedrich irgend ein Ding, das seinem Herrn gehört. Er rst dem Alten ergeben wie ein Pudel vielleicht gar der Mit visser von dessen Schleichwegen." .Das rst schade. ES wäre von hock ster Wichtigkeit, einen solchen Brief rn die Hand zu bekommen. . . . sein Inhalt sollte mir nicht lange verborgen bleiben! Doch gleichviel. ES gilt jetzt auszu passen, scharf aufzumerken. . . . Der Ab sendung dieses Briefes nach zu urtheilen, dürfte bald etwas geschehen, das unS Gelegenheit giebt, einen guten Schritt in der Sache weiter zu kommen. Apropos, mein Bursche: könntest Du heraus be konimen, wo Herr Wangerom feine Brief-Eouverts kauft?" .Seine Brief-EouoertS?" fragt Jakob mit Erstaunen. .Nun ja doch; feine Brlef-CouvertS, verstehst Du mich nicht?" fragte Stahl harot ungeduldig. .Herausbekommen, wo er seine Cou verts kauft? Nun, meiner Treu, das ist doch kein Geheimniß. Ich bin neulich mit Friedrich gegangen, als derselbe neue für ihn bestellte. Bei Werner in der Marktstraße...." .Ah, also doch ! Nun, es ist gut, i.a muß fort. Meine Abwesenheit könnte auffallen. Erwarte mich heute Abend zu Hause, ich habe noch wichtige Auftrage für Dich. Du wirst Deinen Kopf einigermaßen zusammennehmen muffen. Jetzt mach Dich hinweg und sorge, daß Du rricht bemerkt wirst." Stahlhardt verließ den Schuppen und eilte seitwärts durch den Park auf die Bahn hinaus. Jakob verlor sich brum mend und kopfschüttelnd zwischen den Bäumen des einsamen Parkes nach der Strafe. 7. Während die geschilderten Vorgange t r c 3 i r c ... in oen vraumen es pauses uno rm Parr sich abspielten, hatten ein Theil der jungeren Leute und die passionirten Schlrtt schuh läufer sich auf der Bahn in dem Vergnügen des Eislaufes nicht stören lassen, dem sie jetzt um so lebhafter ob lieaen konnten. Auch Assessor Mar Wellheim schien wenig Interesse für dre Sensatlonönach richt zu empfinden; er befand sich unter Denfenlgen, die auf der Bahn zurückge blieben. .Bah, was geht mich ein Diebstahl an," antwortete er sorglos dem jungen nrw V it. 5. v scanne, oer rynr fveoen errig oie ceulgkeit mitgetheilt und ihn aufgefordert hatte, mit nach dem Haufe zu kommen, um Näheres darüber zu erfahren. .Sagen Sie den Befohlenen, Sie rnöacn sich besser büten. Ich bin. Gott

lob, nicht Eriminalijt, sondern beim Vermaltungsgerichte." Lachend wandte er sich um und glitt mit einer graciösen Kurve davon. Nasch schoß er an die Seite der einsam ahingleitenden Frida Wangerow. Aus ein einziges Wort, theure Frida, ich beschwöre Sie, gönnen Sie mir eine Minnte!" sagte er leise und hastig. Das junge Mädchen erröthete lebhaft. Nicht hier!" antwortete sie ängstlich. .Wir sind tausend neugierigen Blicken ausgesetzt; ich bitte Sie, verlassen Sie mich. Ich hoffe Sie morgen in der Gesellschaft bei Frau Geheimrath Basedow

zu fchen. .Bah, rn der Gesellschaft ! Hier sind pir allein, die Aufmerksamkeit bat sich momentan dem Äause :uaemendet. Der Augenblick ist günstig. Sie müssen mich -v c " r r ... ' yoren, Hrroa, 19 schwöre te!" .Die neugierigen Augen, ich weiß es, beobachten uns vom Pavillon aus. Ich flehe Sie an, gehen Sie. verlassen Sie mich!" Ich rorll für Sre durchs Feuer gehen, ber nicht hier von Ibrer Seite, bis Sie mich gehört haben," erklärte er stürmisch und doch mit einem Anflug von Humor in seinem freimüthigen burschikosen Wefen, der ihm, man konnte es sich nicht vere it C ? c st c yemen, uoeraus rerzeno frano. .Wollen ere mich ungehort verdamtuen mich verdammen, ohne daß ich selbst wein wesbalb." fubr erkort. Wir Juristen verurtheilen selbst den schlimmn. cr fc .'s 1 r ft st tm sie iocrorcier mcgi, oyne rym !2?eyor und Gelegenheit zur Vertheidigung gegeben zu haben wollen Sie härter sein als der Jurist und mich grausamer behandeln als einen Verbrecher?" .Ich verurtherle Sre nicht," versetzte daS junge Mädchen, das Gesicht zur. Seite wendend, um zu verbergen, was sie t.'.tri. r. i v -r c . er. fuiic. ccic uiuciuiuuic ireuoigc oeweauna kämvfte in ihr mit Tbränen des Schmerzes, die zu ihrem Auge aufsteigen . 7. Af i r wollten. .V3tc flno Herr yrer Hanolungen, sind frei von.... von einer jeden Verpflichtung, zumal gegen mich. . . ich habe kein Recht zu irgend einem Urtb.-i:." (Fortsetzung solat.) König Kidkl gibt nach. Der.Staats-Anzeiaer" fü, Württemberg bringt folgenden Ar tlkel: Eine in der letzten Zeit vlelge: nannte Persönlichkeit, Frhr. v. W 0 0 deockSavage, hat, wie wir aus zu verlässiger Quelle vernehmen, auS eige:er Entschließung sich mit seinem Begleiter auS der Umgebung bei Königs zurückgezogen. Der König, welcher sich ihm insbesondere aus der Ze:t serner Erkrankung m Herbst 1884 zum Danke verpflichtet fühlt, wird rhm em gnädiges Andenken bewahren. Zugleich wollen Se. Majestät auSgesprochen wissen, daß der genannte Herr sich niemals an spiritistischen Experimenten betheiligt habe. Die Minister haben, da sie sich über die schädliche Einflußnahme dritter Personen aus den Gang der Negrerungsgeschafte nicht zu beklagen hatten, ihre Entlassung, um die Entfernung irgend wel,er Personen aus der Umgebung deS Staatsoberhauptes herbeizuführen, we der eingereicht noch in Aussicht gestellt. Sie haben am 24. und 26. Oktober ein Schreiben an den König gerichtet, in welchem mitgetheilt wird, daß die Beschlagnahme der Münchener Neuesten Nachrichten" wegen deö Artikels über das KönigshauS eingeleitet fei, und die Eröffnung der höchsten Willensmeinung darüber erbeten wird, ob das Verfahren gegen zwei Verbreiter deS Blattes ihren Fortgang nehmen oder niedergeschlagen werden solle. Hinsichtlich des Bergehens gegen die .Münchener Neuesten Nachrichten wegeng 99 des Strafgesetzes war ein besonderer Antrag vorbehalten. DaS Protokoll über die Sitzung des Ministeriums, welches dem Könige vorgelegt wurde, enthält am Schluß folgende Stelle: .Weiterhin ergab sich auch ein Einoerständniß alle? Anwesenden darüber, daß die Vorgänge vielfach Aufsehen erregt haben und die Vesorgniß nahe liege, eS könnte hieraus eine Beunruhigung selbst tn weiten Kreisen deS Landes entstehen. Man erachte eS doher für eine G e w r f fen Spf l i ch t , den König hiervon ehrfurchtsvoll in Kennt"iß zu setzen." In der königlichen Antwort vom 22. Oktober wird dem StaatSministerium für die Kundgebungen und guten Absichten treuer Gesinnungen der gnädigste Dank des Königs ausgesprochen. "Ulm 31. Oktober erhielt der Minister Präsident von Mittnacht, welcher damals gerade nach Berlin und Hamburg verreist war, ein Telegramm des KomgS, welches seine Anwesenheit in Nizza wünschte. Vor der Abreise deS Minister Präsidenten urde vom StaatSministe rium festgestellt, daß ein Anlaß, die bisherige Haltuna des Ministeriums zu ändern, nicht vorliege. Der MinisterPräsident traf die mehrfach genannten Herren mcht mehr rn Nizza an; es grng vielmehr während seines Aufenthalts in Nizza die Nachricht ein, daß sie entfchlossen seien, sich aus der Umgebung des sio niaS zurückzuziehen. Ferner haben Se. Majestät betoblen. da von dem strafrechtlichen Vorsehen Ab stand genommen werde, in der Erwartung, daß nach der vorstehenden Darlegung der Sachlage eine ruhige und unbefangene Beurtheilung seitens der . f rv c urgkslnnren Play greifen weroe. Die Freiheit Europas. Der .New Nork Herald" hat sich kürz lich das Veranüaen qemacht, eine Karte zu veröffentlichen, welche Europa nach dem nächsten siegreichen Coalitions kriege gegen Nußland und Frankreich darstellt. Darauf waren Belgien, Deutschland und Italien auf Kosten Frankreichs vergrößert, Nußland weit zurückgeschoben und ein vergrößertes Polen unter österreichifcheö Protektorat gestellt u. f. w. Die .France militaire" veröffentlicht nun eine Karte, wie Europa aussehen wird, wenn eS sich der .bestehenden Knechtschaft" erwehrt und seine .Freiheit" wiedergewonnen haben wird. Es ist nur eine kindische Spielerei, aber sie hat, wie so oft, einen tieferen Sinn, denn sie enthüllt daö politische Ideal so mancher Franzo-s-n. Die Larte ttiat Frankreich nur

durch Elsaß-Lolyrittgen vergrößert zka, lien ist unversehrt geblieben, dagegen ist das Deutsche Reich zerstört und weist folgende selöststandige Staaten auf: Preußen (auf Brandenburg und Ost pommcrn beschränkt), Hannover, Westsalen (enthaltend die rechtsrheinische Nheinprovinz, Nhcinhesscn, Luxemburg und Nhcinbaiern), Baden, Württemberg, Baiern (ohne Nhcinbaiern) und Sachsen, das durch die Herzogtümer vergrößert worden ist. Schlesmig-Holstein und Mecklenburg sind an Dänemark, Schle-

sien und beide Preußen sind an Polen gefallen, das außerdem durch Galizien und die Bukowina verqroizcrt und unter das Protektorat Nußlands gestellt ist. Oesterreich besteht nur noch aus Oberund Niederösterreich, Mähren und Steiermark ; Tirol ist an die Schweiz gefallen, Jllyrlen, Slavonien, Dalmahen und Bosnien bilden mit Italien ein Protektorar Ungarns. Numänien, Bulgarien, Serbien und Griechenland bestehen noch, die beiden ersteren stark verkleinert, das letztere um Macedonien vergrößert; Nußland erhält die ganze Ostküste der Balkanhabinsel, also die Donaumündüngen, ie beiden Meerengen und Con stanttnopel. Hiernach wäre Frankreich allein noch, neben Nußland, eine Macht, alleS Uebrige wäre ohnmächtiges Kleinzeug, die Nationalitäten wären zerv n r - r rissen. '4)as vcrslcyen yeuie noch man che Franzosen unter der .Freiheit Enro paS". Vom Ausland, Dem .Nh. Eorr." wird aus Berlin geschrieben: .Ein Aufsehen erregender Vorgang wird viel besprochen. Die von einem hiesigen Photographen hergestellten Brlderdes Kai ers Friedrich auf dem Sterbelager dürfen mcht in den Schaufenstern der Kunsthandlungen ausgehängt werden. Der Aushang ist .auf allerhöchsten Befehl verboren." Das gleiche gilt nicht für die entsprechenden Bilder Kaiser Wilhelms I. Jeder, der ein Bild Kaiser Friedrichs kaust, hat, angeblich auch aus allerhöchsten Befehl, seinen Namen zu nennen oder in eine Liste einlutraaen. mebei indessen eine amtliche Legitimation nicht erfordert wird. Diese Ding, die geeignet scheinen, das Publikum aufzuregen, würden jedenfalls weniger sensationell wirken, wenn die Kunsthändler, die das Allerhöchste Verbot" auf Zetteln an ihren Läden bekannt gemacht haben, gleichzeitig für eme angemessene Erklä rung Sorge getragen hätten. Nach unserer Kenntniß des SachoerhalteS nämlich ist es die Kaiserin Friedrich, welche aus Gründen schmerzlichster und heilig ster Pietät nicht gewollt hat, daß der Anblick der Zerstörung, den das Bild ihres edlen Gemahls darbietet, sich den Augen jedes beliebigen Neugierigen zeige. Wer das Bild kaufen will, hat dazu d:e bequemste Gelegenheit, und wer es mcht kaufen will, der braucht es auch nicht zu sehen. Nicht nm irgend Jemandem eine lästige Fessel aufzulegen, sondern gleichfalls aus einem echten Zartgefühle heraus hat Kaiserin Friedrich fernerhin gewünscht, die Namen der Personen zu wissen, welche dem unvergeßlichen Todten ihre Liebe erweisen, indem sie die getreuen Züge deS Dulders vor Auan ha ben wollen. Diese Klarstellung rst viel leicht nicht unwillkommen, da sie man chen falschen Commentar noch zur reckten Zeit zerstören kann und eine Maßreael erläutert, die auf andere Weise ge radezu unverständlich bleiben müßte. 95a ch einer vom rIenerar Inspektor der Civilregistcr veröffentlich ten Statistik sind im Jahre 1837 in Chile 18,503 Personen an der Cholera gestor ben. In südlicher Richtung hat sich die Seuche bis zur Provinz Malleco erstreckt, wo 2 Todesfälle in einem Städtchen zu verzeichnen waren. In stärkerem Grade hat sie dann in oer Provinz Conception sich gezeigt, wo sie 621 Todesfälle, darunter 487 in der Hauptstadt gleichen Namens, verursachte. Von hier ist die Epidemie in zunehmender Stärke weiter nach Norden zu aufgetreten: in den Provinzen Nuble, Talca und Curibo sind 809. 909 und 823 tödlicheFälle verzeichnet morden. Den eigentlichen Herd der Seuche scheinen die im Umkreise um die Hauptstadt des Landes gelegenen vier Provinzen Colchorgua, O Higgin's, Santiago und Valparaiso gebildet zu haben, welche zusammen 14,193 ihrer Einwohner durch die Cholera verloren. In der Provinz Santiago starben 5959, darunter 403 t in der Hauptstadt selbst; weniger heimgesucht war Valparaiso, wo 2490 Personen der Cholera erlegen sind. davon 1274 in der Stadt gleichen Na menS und deren nächster Umgegend. Die Provinz Acconcagua, wohin die Seuche zuerst aus Argentinien einge schleppt wurde, hat 488 Todesfälle an der Cholera gehabt. Außer der tLholera sollen 1143 Personen den seit Jahrzehn ten rn Chile eingemsteten Blattern im Jahre 1837 erlegen sein: auch im Jahre 1835 hat eine heftige Vlatternepidemie geherrscht. Aus Paris wird folgende, wie es heißt, beglaubigte Geschichte erräblt: Der Kaufmann K.. ein alter Junggeselle, erkrankte bedenklich : er wurde schwächer von Tag zu Tag, end lich bestätige der Arzt den Tod des Leidenden. Eben hatle man ihn in den Sara gelegt, als eine Katze, fein beson derer Liebling, zu ihm hinaufsprang. Die rohen, halbtrunkenen Leichenmänner waren grausam genug, das arme hu? mit einzuschlieszen, und gingen davon. Die Katze legte sich unterdessen auf den Unterleib des Eingesargten und theilte ihm ihre ganze Warme mit. Bald da rauf begann der Leichenzug und der Sarg ward, wie gewöhnlich, in die benachbarte Kirche gebracht.. Durch die Erschütterung kam der angebliche Todte, der nur scheintodt gewesen war, vollends wieder zu sich, horte die Todesgesange und begriff leicht sein ganzes Schicksal. Indessen faßte er einen kurzen Entschluß und kniff die Katze so heftig in den Schwanz, daß sie entsetzlich zu miauen ansing. Man öffnete schleunigst den Sarg, der Unglückliche wurde herausge hoben, und der sorgsamsten Pflege ge lana es. ihn dem Leben xvl erhalten. Gummiballen in der Fair 156 Ost Washington Str. T. 23. Broron. Adookot, Vor. Vleck, ZlAmer 23. ,

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