Indiana Tribüne, Volume 12, Number 71, Indianapolis, Marion County, 28 November 1888 — Page 2

Zndiüns Tribune.

Erscheint öigliH sd SOVntkgs. i,,ä:iche,TtiSün kolkt durch dT,ägkr i2 .tntt vr 2Ba4, feit Sontzz..Tnd2n- 5 fpli ttx Woche, ccii ittlammm 15 ttent der kttxerKsnat. vtx uzscht in Soraul((a):ung 6 2a?r x Sffles: ISS O.MsrsZaNdgs. f.v; . W . fy-k v - Ä I oajclil, Ind., 28 November 1888. w SchlangensMMld Schnaps. Vor Kurzem war m einer Zuschrift de? ,uimiUVVlU . UlliU) UlC UUIUC VTT.V J r n; ... ...t. sX. , U s.:. - . - I freite atrm, ausZefüdrl worden, da . ' ' '.' ! WbrS kN durchaus kein Gegenmittel gegen Schlangengift, daß dieser weitverbreitete Glaube nichts als ein Aberglaube sei. da die von Scklanaen Gebissenen, welche nach dem Genuß von Whisky am Leben blieben, auch ohne denselben mit ' ' I ' dem Leben davongekommen waren u. . w. Nun kommt aber ein anderer Arzt, nci cr v mt c rr f ' : t I iLT. zü5. c. '). ZUlaaroooo m Pyliaoelpyra, und wirst id) zum beredten Ver- 1 tbeidiger des Doktors Whiskys auf. Es ist nicht mehr als billig, daß wir auch ihm das Wort ertheilen in einer Frage, welche für die LZewohner vieler Gegenden o wicutig llt. .Ich wurde aeichmieaen haben " wgt Dr. Vlackwood (zinaanaS inner Ausfuhrungen, rocnii dieser Artikel nur m - . . W ' , I achzellunaen qcltanden hatte, deren Leser nicht so leicht durch dergleichen irrezuleiten sind. Dem allgemeinen tiv.tr: r.t . . ai:x I Puvillum Zegenuocr a?er i eine jiitys ' ?l -et c t r aa st. nrr I ligireuung oringek' geoeren." eseileren ?agt er: .Wahrend mewkö Lebens m der Aun desannee während und nach dem Bürgerkriege, von 1861 bis 1872, habe ich 23 von ocr iapoeriqiange uno u von ocr Wasser-Moccasinschlange gebissene Personen behandelt und außerdem mele alle studirt, welche m den Handen Anderer lagen. Alle dabei gemachten Erfahrungen fuhren mich zu dem Glauben, daß Alcohol wirklich ein Gegenmittel gegen Schlangenbiß i st , und zwar das einzige

zuverlaiiige. Die Versuche, welche Dr. llchung wieder um einen Schutt naher Mitchell im Laboratorium mit Thieren gerückt. Der Vorstand des als heilärztniederer Gattungen gemacht hat, bewei- lichen AuöbildnnginftitutcS berühmten

sen für die menschliche Heilkunde gar nichts. Wenn man Schlangengift mit einiqen Tropfen Alcohol mischt, so kann man aus dem Nesultat noch lange keinen Schluß ziehen; denn eine solche Quan tltat Alcohol ist unendlich geringfügig im Vergleich zu dem concentrirten bqlangengift. Doch , ? 't fr.?? ?.r f.f. I lauen viic rnia ein xjci pici vorninrcn. Ein Gemeiner vom zweiten Bundesnsanterleregiment wurde von einer Moccasinschlange gebissen und binnen weniger als 4 Stunden trank er unter meiner Aufsicht etwas über 3 Quart guten .Apple Jack". 3 zeigten sich keine Symptome der Trnnkenheit bei ihm, bis er die letzten drei Unzen getrunken hatte, und auch dann war er nur unbedeutend berauscht. Sein Pulsschlaa und sein Athem hätten unbedingt gestockt, wenn er nicht ans solche or- 1 i . t ..-. I cueije ote ganze Zeil uver runslilcy erregt worden wäre. Es steht fest, daß das Schlangengift auf die Nerven und das Herz d e p r i m i r e n d und l ä hm e n d wirkt. Ist eS also nicht vernunftgemag, daß der Soldat zene ungeheure Anregung durch den Whisky nur deswegen ertragen konnte well das Schlangengift in lhrn andauernd feme LebenSthatlgkeit verminderte? Es ist Ebenso geroin da ihm einige wenige tropfen Alcohol nichts genutzt hatten, wie dle Thatsache, dav er diese enorme 'VchnapSrnenge nicht hatte aushalten können, wenn fern Puls- und Nerven, leben nicht durch daS chlangengift ungewöhnlich lahm und unempfindlich geroesen wäre. (Dr. Blackwood sagt also hie? keineswegs, daß WhtSkv em dlrectes

Gegengift ,ek, lnoem es uwz oic JUlm- smb ehr oder weniger an dem Unterrnenfetzuna des Giftes verandere, wohl rirtt in der AnsckluöuniuersitSt betbei-

aber, daß eS indirect seine Schuldigkeit i. Das Absolvirungszeugniß hat diethue, indem es die Lebenskraft l n :tbe Bedeutung als Ausweis des wissen-

Spannung erkalt und ihren Widerstand erhöht. Es war auch in der veiresfenoen siin zmiaun den. dak es ledlallch von der l o e rstandsfähigkeit der Körpereonstitutlon lm Verhältniß zu der Menge dcS Giftes abhänge, ob der Gebissene am Leben bleibe oder Nicht. Der üllZhisky aber erhöht zeitweise diese Widerstands vi tuivn,u.ivfähigkeit. Wie man si.h,. Uribrn sich W S?IÄSiA .lieb Publikum, magst ruhig sein. ) Die meisten angeblich lebensgefährlichen Schlangenbisse rühren allerdings von n i ch t giftigen Schlangen her, und V.; ft sCi. .!X.M frll X-Y.- V

tas raiqc nirocjcgcn ocr lange ooer M Anschußinstituts werden in jeder der Mangel an Geistesgegenwart seitens int Studentinnen des Columbia der Gebissenen verursacht hinterher Wer- (ae sein. DieS ist die erste Einwechslungen. In solchen tfen mag richtn,! ihrer Art ' in einer leitenden

schon Mißbrauch mit Whisky getrieben. Vt rn V iK Oir.i m ' . "tf?" k"""W""' $T kndet vorden sein. Aber bei wirklichen Giftschlangen-Bissen ist Alcohol irgend einer Form ein sicheres Gegenmittel, enn er sofort und reichlich angewendet wird. Ausschneiden, Ausbrennen und Anlegung von Bindn kann nichts helsen, denn das Gift wird zu rasch absorbirt. Amrnoniac und andere bekannte Gegengifte sind auch nichts werth, theils weil sie9 sich zu schnell verflüchtigeu theils eil sie bei innerlicher Anwendung wirkungSlos sind. Alcohol bleibt das Beste. Ich will noch erwähnen, daß man in einigen Fällen nebenbei Einspritzungen von Atropin (TollkirschenGif?) unter der Haut angewendet hat, urn das Athmen in Gang zu erhalten. w 7 . . . Vertheidigung mit Petroleum! - Der Gedanke, daS Erdöl zu Verthei dZaungszwecken zu verwenden, indem man mlt demselben z. A. einen Stadtheil vor einem eindringenden Feinde in Brand sedt ist bekanntlich nicht neu, dagegen ist nachstehender Vorschlag, welcher der Bundesaierung unterbreitet worden ist. entschieden orizmell. ES handelt sich nämlich um die etwaige Äer.heiUzu,,? ,,s,r,?Zfen unierrr u,r". tk ladelodkaer VWUX Mktbkn, i.au noüt Compagnie, ' . un :f 1 Iini Uhl wir ? -. . n'siÖlriasfniire Irrn dasind

Zccrctär einen cincjrljcn Jen 'orschlaz im; terbi eilct habe, um den gasen von Philadelphia und weiterhin anch alle anderen an unseren Küsten gegen die Eingriffe einer feindlichen Flot:e durch cine eigenthüluliche Abfeuerung entzündeten PctrolcuinS zu vertheidigen. Durchbohrte eiserne Röhren nämlich, welche das Petroleum enthalten, sollen in den Zngängen dcS HafenS, resp, auch in dem Bett eincS einmündenden Flusses, versenkt werden ; die Röhren sollen so eingerich tet sein, das; daS Petroleum durch besondere Maschinerie mit Hochdruck au und

über die Oberfläche dcS WasserSbeförWll IVklVhll IIV IV W I t U sich aus das feindliche Schiff ergießen Tert rMv7(t itri nie. nrmttinfr litrih rann. 03 wird behauptet, man könne aus ,olcye urt eine lamme aus Dem I kzauer erzeugen. Die o yocy wie ein Schiffsrna,t fei und mit schrecklicher Skuarrit iitf 0vt ttrtfirnttnrteEi iiitrf I "vhvw wvyt uv- - .. c - r-v i r .r nrylel weroen rönne, as et sou von einer stelle aus, Die jich viele teilen davon befinden kann, den untergetauchten Röhren zugeführt werden, welch' letztere ein zusammenhangendes yitem bilden. Durch diese Petroleurntorpedos so kann man sie füglich nennen gedenkt man , m ir rv nolykgensaus einen sormtlqen euer,ce zu erzeugen, durch welchen eizerne ahr, ... ....... 5 T V.... kü . , Uttiiivizii lummu. u-micu. In Washington hat man ziemliches Interesse für dieses Proiect aefant. sowohl in offiziellen wie in Geschäftskreis sen, und dasselbe wird wahrscheinlich schon in einigen Wochen zu Fort Mlsslin verjuchsweise zur Ausführung kommen, natürlich nur tm Kleinen. Der notk: wcndiae Apparat ist bereits arögtentbeils W i l W f fertig, und man sieht mit qelpannter Erwartuna der Probe entaeqen. Es wird versichert, daü eine solche Hafenoertheidu auna. die wirksamste sein wurde, die es r . . .t ... uveryau?! gcoen rönne. Frauen in Nniversttäten. Die Idee, Angehörige weiblichen Ge schlechtes in dieselben hervorragen ocn ameriianlicyen iiniveruraren zuzu, lassen, welche von jungen Männern benutzt werden, und alle Letzteren zufallende Vortheile, sowohl hlnlichtllch der Ausblldung selbst ivie hinsichtlich des 3!echtes, später entsprechende Lebensstellungen einzunehmen, auch den Frauen zugänglich zu machen, ist vor Kurzem der Verwirkliolumbia lAolleqe" in vitro vjork hat sich endlich entschlossen, zwar keine ox. rnelle aemeinsamc Erziehung" einzufüh; ren, jedoch eine Anner"-Anstalt zu ne? ser Universität für Mitglieder des weiblichen Geschlechtes in s Leben zu rufen Dieses Annersystem besteht in ähnlicher Weise schon seit mehreren fahren in der f it..: n.i rr-i JuaiUiUUJumuci um. jjoa ivlio va Anschluszinstitut von einem aus Angehö ngen' beider (Geschlechter bestehenden Verein geleitet, welcher schon vor mehr als 10 Jahren acaründet wurde und unter dem 9!amen Lociot for the Collo?riate instruction of Women" bekannt ist. Dieser Verein veranlaßte s. Z. die Universitätsbehörden, von ihren eigenen Professoren welche dafür vom Verein ertra bezahlt werden die betressenden Damen unterrichten zu lassen. Im vergangenen Jahre nahmen über 100 : v r ii i. üi. o-t 'i luecumiicii an oicjcm uniccrii -ccu. und im laufenden Jahre ist die Zahl noch erheblich gewachsen. Dieses Damendevartement von Saroaxb l)at cin Gebäude für sick, das sich nt mli 00i: bcr Hauptuniversität deet und ausschließlich acadernischen J bient. Die Damen leben mit ,en Angehörigen oder in Boardingbäufrni" in der nächsten Nachbarschaft. Sie stehen nicht unter der Aufsicht der UniversitätSsacultät, sondern des besagt Vereins. Zür ibre Aufnahme um Unterricht werden dieselben Prüfungen verlangt, wie für die Aufnahme der männlichen Studenten in den unteren Classen; auch die beiden Studiencurse sinb ößtentheils gleich, und der Grad gr Ranz ist derselbe. 50 Professoren i&aitli&en 5ortsckritte5 wie das UnioersitätSdiplorn, wird aber nicht von der Sauvtuniversität ausaeltell welche auch keine Verantwortlichkeit dafür hat. 9 9 J ' Etwas anders ist der Plan der Vorsteher des Columbia College." Hier soll das Anschlußinstitut von der Universität s e l b st ausgehen. .r.ru. m.i..l.:l ..'l. i V '"' "5' " V"' C TCOT . fcnrt,nr. macht und die geforderten Prüfungen kk,n i, Mnirsxtütnr verliehen worden' und die Studentinnen I . . - ' . . Hschule Amerikas. I ' Man tat anch die Halvard-Vkhörden , ,p .1? . ' v. ?Ä8 " 7 . v:: nd gar zu e.nem Theile der Universität Jtt ma$; . ? ejf 1" daraus Nicht einaelassen. .In seinem letzten Jahresbericht ubnaens. der soeben schienen ist spricht sich der Secretar Ueiety s ? J d ornen' Arthur G.lman, sehr hos - "ber die Zustande und AusNchten des Damenms ) Ux bojfelbe eine Bebeu. e smanzielle Stiftung gebrauchen konnte, um die Einrichtungen zu ver3rv5rn. Dann sagt er über die allge?emen Nesultate dieser akademischen Frauenausblldung: Wl? finden, daß die studirenden Damen entschieden die Fähigkeit besitzen, die ihnen im CursuS vorgelegten Gegenstande zu bemeistern; . sie zeigen großen Fleiß in ihrer Arbeit. Unsere Gesellschaft fühlt jetzt eine Gewißheit, welche sie anfangs nicht gehabt hat. nämlich: daß für ein weibliches Wesen, welches sich dem Universitatsstudiurn hingibt, geistige und körperliche Gesundheit durchaus ungefährdet sind, und dasj, wenn die Studentin später in das Leben emtrit sie viel besser vorbe"itet ist, tu ihrer Sphäre ihre Arbeit zu k.zst. r y,r m,.. : r,::I s,f r Yitn rtliiiri nftintmti rbtn " r'T . : - n r , j a t a m , . wannai qoi. ui

allgemeine Nichtigkeit dieser Sätze läßt sich streiten ; doch legen sie den Gedanken nahe, daß die geistige und körperliche Gesundheit des Weibes nicht nothwendigenveise bei dem NniversitätSstudium leiden muß, und daß es weibliche Wesen genug gibt, welche sich zu einem solchen Studium eignen. Denn man kann annehmen, daß Herr Gilman seinen Bericht auf Grund von beobachteten Thatsachen abgefaßt hat. Insofern sind feine Ausführungen von unzweifelhasteu Werth. Gegen die besonderen Frauen-Hoch-schulen" ist mit Recht geltend gemacht

worden, daß dieselben wohl eine speciell weibliche Ausbildung geben, aber keine allgemeine von demselben Werthe, wie die Studenten sie erhalten, und gegen vollständig gemeinsame Erziehung hat man zu starke Bedenken. Unter diesen Umstzuden ist das Anschlußsvstem in der neuen Form jedenfalls ein dankenZ werthes Experiment. Zu viel Politik. Auch die praktischen Amerikaner kon nen manchmal durch die Pallltir dazu gebracht werden, ihre geschäftlichen Interessen, auf die sie fönst ein fo scharfes Auge haben, und die sie auf Kosten alles Andern zu fördern pflegen, schmählich zu vernachlässigen. Sogar die biederen Bauern können diesem Schicksal vcrsallen. Der Staat. Jndiana genießt neuerer Zeit den Nus, eines der. ärgsten politischen Tummclfelder zu sein, und eS ist kein Wunder, daß auch die entfernte ren Landdistricte etwas davon abgekriegt haben, t&o wird neuerdings aus Union Eity, daS gerade an der Grenze von Jndiana und Ohio liegt, geschrieben: Sowie man die Staatengrenze und die Stadt hinter sich hat, kann man merk würdige Beobachtungen machen. DaS ganze Land ist mit Politik förmlich gepflastert und beklebt. Es kommt hier mehrPolltikaufdenAcre,als im dichtest bevölkerten Theile von New York. Fel der, auf denen der MaiS noch nicht eingeheimst ist, wechseln mit verwildertem tzolzland und uncultioirten, sumpfigen Landstrichen ab. An alledem ist die ver fluchte Politik schuld. Mais, Schweine, zucht und alles Andere hat darunter schwer gelitten. Fast jede Hütte im Hintcrwald, und jede Scheune hat ihre Freiheitsstange" und ihre bunten Lap pen. Von einem Bahnzug aus gesehen, gleicht die ganze Gegend dem Feldlager einer Armee, aber durchaus keinem Lande, wo betriebsame Farmer wohnen. Die Wahlen sind vorüber, aber der Spuk Hort noch mcht auf, nur die demokratische Couleur ist in den Hintergrund getreten. Ueber die verlassenen Felder pfeift der frostige Wind. Tausende von Acies Mais werden wohl nutzlos verderben. Aber weder Armuth noch Malaria scheinen diese Leute sobald nüchtern zu machen. vom JttZande. Vor vier Wochen gebar Fraa Al. Hcming in Loug Island City. N. Z)., ein Kind, welches kaum 15 Unzen wog. Die Eltern sind Beide stattliche Leute, und das kleine Geschöpfchen war ihr 15. Kind. Jetzt ist das 5tind, dessen Kopf die Größe eines Apfels hatte, gestorben. Schon 2lMal im Laufe von 13 Jahren ist der Plumber James H. Acorris in Newark, 'öl. I., wegen Nichtunterstützung seiner Frau verhaftet worden. Er erklärt jetzt, er wolle lieber im Gefängniß verfaulen, als der Frau noch einen Cent zu ihrem Unterhalt geben; denn dieselbe habe ihn ruinir,t und sein Geschäft heruntergebracht und sei der Fluch seines Lebens. Nicht allein an der ostafrii kanischen Küste ist derMenschenhandel" im Schwünge. Die Omaha Baseball; Association" hat dieser Tage den Pitcher" Lovctt um den Preis von $3,500 nach Vrooklyn verkauft". Der Ver: kauf gilt jedoch nur für ein Jahr. Für andere Baseball" - Künstler sind schoi $12,000 bezahlt worden. Mit Bedauern wird wohl alloemcin die Nachricht vernommen wer den, dafo die ausgezeichnete JohnS-Hop: kins-Uttiversitat in Baltimore sich in Geldnolh befindet, und zwar durch Ent werthuna der Baltimore & Ohio-Bahn, aus denen ein sehr großer 'Theil ihreZ Vermögens besteht. Es ist zu hoffen, daß die jetzt angeregte öffentliche Sub scription einen guten Erfolg haben wird. Die größte Diöcese in der ganzen Welt hat der Bischof der g r i t Ätsch - katholischen Kirche in Amerika, Vladimir mit Namen. Sein Bischofsthum umfaßt nämlich ganz Nordamerika und Südamerika bis Bue noS Ayres. Er wohnt in Sitka, Alaska, bält sich aber oft in San Francisco lang Zeit auf. Gegenwärtig macht er ein, Visitationsreise durch fein großes Ncich". Carl Schurz soll bei seiner Nückkunst nach Amerika in New Vor! einen öffentlichen feierlichen .Emvfana erhalten. Eine Anzahl bekannter Bier brauerel - Besitzer und der vielgenannte Klavierfabrikant - und Hallenbesitzer Steiuway baden eS für gut befunden, eine diesbezügliche Bewegung in Gang zu setzen, damit Hr. Schurz hier unge fahr ebenso empfangen wird, wie er draußen verabschiedet wurde. Es soll dies jedenfalls eine zarte Rücksicht auf du Rücksichten sein, welche der deutsche Kaiser gegen Schurz gezeigt hat. Die Neaerfrauen sind im All gemeinen aeacn ihre eigenen Kinder sehr zärtlich und aufmerksam. ES gibt aber auch unter ihnen unnatürliche Mütter. So wurde dieser Tacte der Humanitats gesellschaft in Allegbeny, Pa., angezeigt, daß eine Negerin daselbst, um bequem ausaeben iu können, ihren Kindern tag lich eine Arznei eingebe, wodurch diesel: ben in einen Zustand der Betäubung verfielen, derben ganzen Tag anhalte, während welcher Zeit die Mutter bei den Scachbarn sich aufhalte. Die Kinder er. halten dann natürlich in der Zwischenzeit auch keine Nahrung und sollen bereits dem Hungertode nahe fein. Jmnier wieder tauchen VcrsicherungHfchwindeleien auf, und zwar oft in so plumver Form, daß eS un, -glaublich erscheint, wie irgend Jemand, der .itttNTen lieg, dmö die allittM,

gigen rgenten derartiger chmsnoel: ! compaanien betrogen werden kann. .

compaqn I' Osten suchen jetzt Aaenten einer "Hrnp ire Assurancc Association sowie etiici I "Cooperative Life & Accident Asso ciation of the United States" daS allgemeine Publikum zu prellen und bleiben den Druckereibesitzern die Bezah' lung der Rechnungen schuldig. Es sei hiermit ausdrucklich darauf aufmerksam gemacht, daß eS keine Association untel einem der genannten Namen giebt. Die Akademie der N a turwissenschasten" in Philadelphia hat durch unbekannte Bösewlezte einen schwe, ren Verlust erlitten. Als unlängst di ormthologlsche Abtheilung der Academie, . welche eine der vollständigsten ihrer Art j ist und manche sehr seltene iLremplart umfaßt, einer Reinigung und Neuord, nung untertogen wurde, reute es slcu beraus, daß einige Fächer ganz Ucx waren. ut unter ucuuna eraav, oa etwa 100 kleine schönfarbige Vögel abHanden gekommen waren, somit ein gro ßer Werth verloren aeqanaen ist. De, Dieb stahl scheint entweder im Interesse eines unskrupulösen Wlssenschastsnarren oder was wahrscheinlicher ist eines Putzmackergeschäftes verübt worden zu sein. Die Sache ist der Geheimpolizei übergeben worden. Ueber die (Entdeckung eines (Zittblechers mittels eines schief: stehenden Wahnes berichtet man au? Georqia: In Hasiehurst war der Laden eines Herrn Milton von einem Einbre j eher heimgesucht und geplündert worden, und Geheimpolizist Wilson sollte den Dieb ausspüren. Als einzigen Anhalts pnnkt hatte er einen angebissenen Apfel gefunden, an dem sich eigenthümliche Zahnfpuren zeigten. ES sah auS, als hatte der Apfelesfer einen Zahn gehabt, der dadurch, daß der erste Zahn bei sei, nein Erscheinen noch nicht ausgefallen war, eine schiefe Stellung eingenommen hatte. Wilson legte also den angebissei nen Apfel in's Wasser, damit er nicht eintrocknen möge, kaufte sich ein paar srifche Aepsel und ging nach den Orten, wo die Neger herumzulungern pflegten. Bald fand er einen, der seine Aufmerk samkeit erregte. Er sina ein Gespräch mit ihin an und gab ihm schließlich einen Apfel zum Versuchen. Kaum aber hatte der Neger denselben angebissen, als ihm auch schon die Handschellen übergestreift waren. Seine Zähne hatten ihn ver rathen. I n e i n e m N e m I o r k e r Po-, liieigericht ist ein höchst sensationeller Fall zur Verhandlung gekommen. Als Angeklagte standen F. Grottksffsky, ein reicher, hochgeachteter russischer Kausz mann, und seine hübsche junge Frau Louise vor den Schranken, während als Klägerin die löjährige Ellen Kiele:; auftrat. Sie beschuldigte das Ehepaar eines Verbrechens der gemeinsten Art. DaS Madchen beschwor, daß sie am 20. als Dienstmädchen von Grottkosfsky cn: akgirt wurde und am nächsten Tage den Dienst antrat. Schon am selben Abend habe ihr Grottkosfskt) Gemalt angethan, und seine Frau habe ihm dabei Beistand geleistet. DieS Verbrechen sei bis zum IS. November, an welchem Tage sie daS Haus verließ, häusig wiederholt worden. Das Mädchen wurde von GrottkoffSkyS Vertheidiger Price einem scharfen Kreuz verhör unterworfen; sie gab zu, daß sie Niemand etwas über den Vorfall sagte, selbst ihrer Mutter nicht, obschon sie dieselbe miederholt besuchte. Sie habe geschwiegen, sagte sie, eil Frau Grottkoffsky sie bat, nichts zu sagen, und ihr Geschenke machte. Erst am 14. Novembcr theilte sie ihrer Cousine Kate O'Brie den Sachverhalt mit. Die Angeklagten hatten eine große Anzahl vornehmer Freunde mit in den GerichtSsaal gebracht,' darunter den russischen Vice - General consul Peterson, Herrn Greger, den russischen Geschäftsträger von Washina ton, einen Mann, der als der russische Fürst Eristosf bezeichnet wurde, und eine ganze Ailzahl eleaznt gekleidete Damen. Das Publikum ist sehr gespannt auf da! Resultat des Processes. Vom nS!nde. I n einigen Gegenden Nord-DalmatienS, insbesondere, im ebemaligen Contado di Zara und in der sogenannten Bukovina, dem Landstriche zwischen der Zermagna und der Kerka, kommen bei der Landbevölkerung noch heutigen TageS vereinzelte Fälle der aus den altslaoischen Gebräuchen überkomk menen romantischen Unsitte des Mädchen raubeS (otmica) vor. Ein Heirathslustiger Bursche, welche? bei seiner Lie beswerbung auf Widerstand stößt, er späht eine günstige Gelegenheit, um unter Beihilfe einiger Freunde die Geliebte zu entsühren und in sein Haus zu bringen; in der Negel kommt es dabei zu blutigen Zusammenstößen zwischen dem gewalt thätigen Liebhaber und seinen Freunden einerseits und den männlichen Verwandten des Mädchens andererseits; gelingt aber die Entführung und hat das Mädchen eine Nacht im Hause des L'utiüyiers zugebracht, so steht dann angesichi Dieses satt accornpli der Heirath nichts weiter im. Wege. Ein solcher Fall von oUnica", jedoch mit unglücklichem Ausgange, ereignete sich in Possedana, einer Ortschaft am Kanäle della Morlacca. Ein junges hübsches- Bauernmädchen, Kate, befand sich am Morgen deS 19. vorigen Monats allein auf der Weide und hütete die Schafe ihres Vaters, als sie einen Trnpp berittener und bewaffneter junger Burschen auf sich zukommen sah, an ihrer Spitze den Jure Baraba aus Vucjak, dessen Bewerbungen sie vor Karzem zurückgewiesen hatte. Das Mädchen begriff sofort, daß Baraba sich mit Gewalt in ihr.n Besitz sehen wolle, und wendete sich schnell entschlossen, laut um Hilfe rufend, zur Flucht. Von den Ncitern verfolgt und halb sinnlos vor Angst und Schrecken, verlor daö arme Mädchen im Gebüsche den gebahnten Weg und stürzte plötzlich mit einem lauten Schrei in eine mehrere Meter tiefe Felsenschlucht. Die aus die Hilferufe des Mädchens herbeigeulten Arüder desselben fanden die Unglückliche besinnungslos und am Kopfe und rechten Arm schwer verletzt am Boden der Schlucht und brachten sie nach Hause ; an ihrem Aufkommen wird gezweifelt. Die Urheber dieses UnglückSfalleS hatten sich unterde en bereits aus dem taube gemacht, und es wurde bis jetzt vergebens nach ihnen gefahndet. - -

EinmedizinischeSKurkosum hat jüngst ein Kölner Arzt beobach ter, indem er in dem Halse cineS Patien ten einen Knochen fand, den dieser neun Monate mit sich herum getragen hat, ohne etwas davon zu wissen.' Und daS ging so zu: Jener Patient litt an einer Geschwulst in der vorderen Halsgegend, die unaufhörlich eiterte, in der Narkose wurde die Geschwulst aufgeschnitten, und man fand darin, auf dem KehlkopfZknorpel fest aufliegend, einen Haselnußgroßen Knochen. Als der Pztient aus der Narkose erwacht war und den uncr warteten Befund erfahren hatte, wußte er über dessen Herkunft gar nichts zu sagen. In den folgenden Tagen sann er jedoch ernsthaft über den Verlauf seines Leidens nach und leinte schließlich sich zu erinnern, daß ihm an einem bestimmten Tage dcS vergangcneii Sommer wohl ein Knochenstückchen im Halse stecken geblieben sein mag. An jenem Tage habe er früh Morgens abreisen müssen und in der Eile zuvor nicht frühstücken können. Auf einer Station ist er ausgestiegen, um in der Bahnhosrcstauration ein belegtes Brödchen zu sich zu nehmen. Er hat dieS sehr hastig gegessen, und er erinnert sich sogar, kurz darauf Schluckbeschmerden bekommen zu-haben. Am andern Tage schon sei er ganz heiser und vers'chwollen gewesen, und vou dieser Zeit ab beginnt die Entwickelung seiner Krank: heit, die er für die Folgen einer starken Erkältung gehalten hat. Das Wunder-

bare dieses Falles liegt darin, daß de? Patient einerseits das Steckenbleiben eines anreizenden Knochenstückchens gar nicht bemerkt und es neun Monate lang ohne Beschwerden getragen hat, andererseits der Knochen eine vollständige Wanderung durch den Hals von der hinteren Nachenwand bis zur vorderen Kehlkops fläche durchgemacht hat. Folgende u n w a h r s ch e i n: liehe Geschichte wird vom pariser Fi garo" erzählt: Am 4. September d. I. nahmen zwei Reisende in Paris die Ei senbahn nach Dijon. Der Eine war ein Franzose, Herr Marr, der Andere eine in Spanien wohlbekannte Persönlichkeit, Vertreter eine Versi?rungsgesellschaft, Herr Salvador Zulueta. Vor der Ab fahrt legten die beiden Freunde ihre Handkoffer in einen Waggon erster Klasse, wo schon mehrere Engländer sa ßen. Herr Marx merkte sich die Num mcr desselben und ging dann mit seinem Freunde nach dem Bahnhofs-Buffet. Die Engländer wollten aber allein blei ben und gaben einem Schaffner ein Trinkgeld, damit er das Handgepäck der unwillkommenen Mitreisenden in einem anderen Waggon unterbringe. Im letzten Augenblicke hatten diese nur noch Zeit, die mehr oder minder verworrene Erklärungen der Engländer entgegen zu nehmen und den Waggon aufzusuchen, wo ihre Sachen schon lagen. Einige Stunden später ereignete sich bei Velars das furchtbare Eisenbahnunglück. Der Waggon 20,977, in welchem die Herren Marr und Zulueta sich zuerst niederlassen wollten, wurde gänzlich zermalmt und die Engländer mit ihnen. Die Dank' barkeit der beiden Neisenden gegen die Insulaner, die ihnen ihre Plätze nicht ge gönnt hatten, kann man sich leicht denken. Herr Marr, der sich nach Barcelona begab, nahm sich vor, sobald als möglich ein LottericloZ mit der Nummer des verhängnißoollen Waggons zu kaufen. Er war so glücklich, eS zu sinden, und noch glücklicher, damit 80,000 Francs zu gewinnen. Gustav Freytag hat schon vielseitige Anerkennung gefunden. Daß er aber im Urtheil eines deutschen GerichtShofcS als juristische Autorität, angeführt ward, dürste neu sein. Der tfaft ist folgender: In einer kleinen hannooer'schen Stadt hatten die Hafen, welche das Jagdrevier des NentierS X. bevölkerten, die im Jagdreoierbezirk des T. belegene Baumschule des Bürgers F. übel zernagt. Der Besitzer der Baumschule forderte beim Amtsgericht von dem Rentier Schadenersatz für' den von dessen Hafen" verübten Baumfrevel. Die von den Hasen bevorzugte Baumschule ist auf der einen Seite von bewohnten Gebäuden umgeben und auö diefer Lage nahm das Amtsgericht den Grund her, die Klage abzuweisen, indem es ausführte, daß der Angeklagte, der nach posittlichen Vorschriften in unmittelbarer Nähe von Häusern nicht schießen dürfe, a.uf dem fraglichen Tcrrain kein Wild erlegen könne und daher auch nicht für den angerichteten Schaden zu haften brauche. Der Kläger legte beim Land geriä't Berufung ein. Hier erhielt Nechk. Der Abschnitt, in welchem Gustav ,5reytag citirt wird, lautet wörtlich: Zn'.legeben, daß die ganze Anlage auS Bänlnen bestand, und daß die Nähe von Gebäuden es dem Beklagten erschwerte, ja unmöglich machte, das Wild mit dem Schießgewehr zu erlegen wer hindert ihn denn zu anderen Jnstructionen zu greifen, um das Wild in seinen Besitz zu bringen, etwa zu Fallen, zu Schlingen? Oder zu verfahren, wie unsere mittels!terlichen Vorfahren, die Hirsch, Reh, Schwein mit Spieß und Armbrust ver folgten, Hasen aber fingen mit Hunden, in Garnen. iFrevtags Culturbilder deS Mittelalters, Band 3). Mit solcher AusÜbungsart würde Beklagter mit keinerlei feuerpolizeilichen Vorschriften in Con stict gerathen. Zwar mag daS weniger aidmännifch sein, allein für solche Jäger, die beim Erwerb deS Jagdrechts weniger das Vergnügen als materielle Vortheile im Anae haben, dürfte sich solch' Verfahren schon bezahlt machen. Vor einigen Tagen fand in London in einem Gasthause ein großes Ballfest statt und die junge Frau des Schneiders Noon erregte Bewunderung durch ihre Tracht, die völliq aus glitzernden Goldschnüren gefügt war. Einige T . ' i c c r r . t st ayoerslanoige, ote slcy unter oen )asten befanden, erklärten, daß das Gold echt sei und einen Werth von dreitausend Pfund Sterling darstelle. Jetzt forschte man nach und entdeckte, daß der Schneider Noon aus dem israelitischen Tempel in der Berlightstraße von den dort in Aufbewahrung befindlichen Betmänteln die echten Borden und Schnüre abgetrennt und diese für daö Ballkleid feiner Frau verwendet habe. Die Wuth der Lute, welche ihre Betgewänder so entw?iht sahen, war grenzenlos; sie machten Miene, den Schneider zu lvnchen, und nur mit Mühe konnten ihn die Con, stabler unverletzt iu Gericht bringen.

Al.AtMÄUoemgd

r i.MlLrE marTc 'S; Lff."? rc; zX-MTAl a ÜST'"THE Gegen Brnstleiden. . Zttti zur Hand. t DeS Meines, Jewa, 15. Juli, 1883. Sobald sicb in meiner Familie irgend jemand erkältet greife ich sofort zu Dr. August König'S Hamburger Brustthee und bin überzeugt, daß der schlimmste Husten in kurzer Zeit verichwunden sem wird. Carl KalinowSli. In einigen Tagen verschwunden. Davenport, Iowa, 22. Mai, ISS3. Aa einer heftigen Erkältung leicend, edrauchle ich Dr. August König'S Hamburger Ärustthee und in einigen !5agea waren Husten und Brust schmerzen roÜständig verschwunden. Adolph Veterson. 23 Ct?. daSPaLet.5 I theken ,n tzabcu. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Batümore. M6. '4 m 7b - MARK , .. Wii, -? v rwi vjj--Das große SchmeyrnheilmZUel vkgkn KhcumatiZmu?, Kkuralgia, Fropbenles, verenschuß, Srenzweh, ückenschmerzen, Oerstanchng,n, Vrühwuuden, Cchlllltdiundea. Zahnschmerzen, Kopfweh, Brandwunden. Farmer und Bichziilytcr finden In brat Ct. Jakob S Oel ein unllber treffliche Heilmittel argen die Gebrechen deS BuhstandeS. VreiZ SS Cents; i allen Slpthrken zu Haien. 1HZ CHARLES A. VOGELER CO.. Bartirnor. Ml Mwas Neues! Bit ofTertrtn jetzt die Beste und nichZaittg CcoU Jmportirter Weine die j tat Markte wai Alle unttn angtfkdtten Wkine erden ,sn UN tv fiöffern direkt tmxorti-t und n unseren Sellern ou laschen ezoge und , dvchft matztgen Preisen er kauft. E l a r e t Shateau, Bernonel, Poutet, anet, kontenae Waroauz und St. Julien 6upenor Rheinwein Rüd'h-tmr, B'schokidera. Orxenheimer, ierfietrer, Winttkr und Tü:k;e'mer. Rheinweine (rothe) Qßmznihäuser nnd Oder tnaeheimer. efelmeine IssexhZhoefer, Vrauneberger. PtSvoner und Zeltwger. Wir parantiren doh ledelasche genau enthltt.wa die Etikett aus derselben giebt. Jacob Metzger & Co., Nk. 30 und 32 Ost Ma,hla?l, Otr., Sottlet de berühmten T a f e l . B i e ? S 8. Stnkkstcur und Gypscr. für einfache und vcrz?te Arbeiten. Hl DavlS Straße, 57 Jvdiauapoli. mjrf-, ' ' ,- 1T!! T"'. "v. i&Z-ZtZ'L.-' - " ii iili;i"te 4v:lr -? - u .wJg. i , r-Aav, THE LADIES' FAVORITE. NEVER OUT OF ORDER. If youdfsiretopurcbasoasewinK macblne, ask our it!?ent at your ilco for terras and pricea. If you cannot find our ajrent, write direct to ncarestaddresstoyoubeiow pamed. NEWHOHESEWKG HflCSBE WmjNSL Chicago - 23 UfiON SQUARLNX- CALLAS. I LL. 1x1 ANTA GA. TEX. ST louis, vo. 5g'swrBAiic;sca.ct jentur für Jndianaxett: Kaiser ipfteg j 7? Oft Washington Strafic Mszsrt - Gstte ! Jacob Xloa KigntthSrun. 1)31 größte, schSaZ &n ÜUeSe derartig Lokal in der Statt. Die geräumig nnd schkn eingerichtete Halle sieht Lerewen, Logen nnd Pridütea zur Abhaltung dsn Vällen, Eonzerten und Versarumlungen ntn. liberalen Vedtn gen n? VnföeNie. Die große I. B. & W. Bahn. Kürzeste Linie nach dem Osten nnd Westen. Die einzige Liuie mit soliten Zügen ach Bloo. mmgtou uno Peoria mit Durchzaozt'Wagen nach den Missouri River Punkten in einigen Stunden Weniger al on"ere Bahoea. Ebeuso Durchgang . Schlafwagen uud Stnhlwagen. Wagen über Dauville nach Chicago in kürzerer Zeit zu niedrigeren Preisen al andere Bahnen. Die kurz? Liuie nach Sprioflfield, Columdv, Ohio und allen Punkte im südliche uud öft. lichev Obio. Die kür,efte nnd einzige iuie mit Dvrchaaag. Schlafwagen nach Urbaua, Oh o, Bellkfoutawe, Kevtoa, Tisfia, und San dntky. Die antdorisilte Linie östlich, mit Scduellzcit und Ticket nach alle bedeutenden östlichen Städten doa tz l bi $1.10 weniger al reguläre Raten. Züge im JudiauapoliS Vabuhof. baan östlich :iao g. tt:aorg. 9.c?bd r'' j oestl 7:A)Mg. 3::i)am tt:lUdd 0M Osten 7 Norg 3:b m. 10:) bd niT 8flm ffijn 3;50 tf8 10:40 5jj3 8:40 Feinste Speise- und Schlafwagen. Ticket uud Zlnskouft ertheilt Seu. Paff. Agent, Eeo. B aller, 138 Süd Jlliuoi Straße, nnd jeder andere Agent der Linie. H. .vronson, en. Paff. Lgent. .., l l e Tg. . Paff. Lgent.

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