Indiana Tribüne, Volume 12, Number 70, Indianapolis, Marion County, 27 November 1888 — Page 3
Vrobire es selbst. .ES hat keinen ZnzeZ, darüd zu spreOen, Philipp, ich bin Okder eigenftnnig. noch vorkingenommen, ich habe einfach eine Lehre fürs Leben erhalten." .Sleh her" Jack! Du bist wie in alt Junggeselle, der von einem Weibe abge vielen wurde, und rnan behauptet alle Weidrr seien falZch. .Durchaus nicht, mein Bruder Uharley uard an der Brighkschen Krankheit. da durch dak er einen der sogenannten Blut reiniger brauchte. 3 enthielt Jodkalium, ein Stoss der in extremen Fallen und fcerrn unter der Vcrschnst deö Arztes ge. nommen. recht nützlich ist. ober Allen die ihn oft nehmen, den Xoo dringt. Wenn dein Bruder unter solchen Umständen ge storben wSre. würdest DuPatentmedizinen hassen, vie ich. .Ich mag auch diesen sogenannten .Blutreintger" nicht, denn ich habe einen ausgezeichneten Arzt sagen bören, dab er die Ursache der Hülste aZIer ffülle von Nttrenkrankheiten sei, und eS ist sonder, bar, daß die Eigenthümer nicht schon lange kriminell versolgt wurden. WaS ich emplahl war Vinegar Bitter? und dasselbe enthalt nichts Schädliches. .Oh gewiß dieses Altweiderrnittel scha det nichte, wird eS aber etwas nützen?' .Du wärst besser daran Jack, wenn Du etwaS von dem Thee zur Stärkung hüttest. anstatt eines Abends Brandy und am nächsten vielleicht Bier zu trinken, um schlafen zu können?.Ist die? eine Temperenz.Vorlesung?. .Nein, e? ist eine Vinezar BitterS Vorlesung. .WaS ist der Unterschied zwischen old tle Vinegar BttterS und nevr style? .Die alte A,t stelzt aus wie ttofsee mit Milch, die neue wie Kaffee ohne Milch. Die neue Art ist angenehmer u nehmen, und ist die beste Medizin der W?lt Sie kurirt Verstopsung und kurirte meine Kinder, als sie die .Hivkö- hatten, und dilft überbupt in allen kleinen Leiden. Wenn die Kinder Würmer dsben. giebt ihnen meine Frau von der Medizin und sie hilft sofort. Wlr haben sie immer zu Hause. .Und Du glaubst, daß Probiren über .. .Studiren geht, sa wod!.- Schaffe Dir ein, Masche old style Vineaar Bittet, old style ist bester für Erwachsene, drobire eS und Du wi,st bald wie Einer fühlen, der auf die Jreierei gtlU Es Olibt gute und schlechte Medizinen, aber Vineaar BitterS ift die beste. .Nun. Dir zu Liebs will ich 'S einmal probkr,n."
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Sein Dämon.
Roman van S.don Bernfeld. (Fortfedung.) ',äuZÄung, Liebste. TäLZ! Nicht von Jytte'n, mein jüßes Hannchea, sondern von Wellheim!" erklärte Fräulein Louise von Ziesewitz eifrig. ES geschieht, um irrezuführen. Oh, man müßte nicht die Verhältnisse besser ken , CT- C .i Tv . -1 nein vinc oic roteuc iuara: cot jujci i slfirfn ihren fSnttcn fifiratfietf. batte sie j " 7 " " 7 " 7 " f 7 hatte sie ah, ich schäme mich, es zu sagen, ein LiebcSverhältniß mit Herrn Wellhcim!" Wie? Ist es möglich - Thatsache! Sie können da3 nickt wissen ; es ist erst ein Jahr her, daß Ihr Herr Geheimrath hierher versetzt wurde, und damals war schon Gras über die Sache gewachsen, wie man zu sagen pflegt." Und dennoch heirathete sie den Kammerrath Stahlhardt, einen viel älteren Mann? Wellheim ist jung und schön, unabhängig und wenigstens wohlhabend, wenn auch nicht reich. .. m: n?ar es damals noch nicht. Die gute Adele hat eben Malheur gehabt mit ihrer Berechnung. Sie war arm und Wellheim gleichfalls. Er processirte um eine bedeutende Summe aus seines Vaters aufgelöstem Geschäft, seinem einzigen Erbtheil. Aber der Proceß stand schlecht und schien verloren gehen zu wollen. Adcle mußte 'an eine Versorgung denken. Sie werden begreifen, daß eine Seele, wie sie, idealer Hingebung nicht fähig ist, damals hatte sich Kammerrath Stahlhardt soeben hier niedergelassen. Er war war bedeutend älter als sie, aber er ist reich, ein Mann von Rang und Titel, ein Mann, der zu leben weiß und das war es eben, was Adele suchte. Sie heirathete ihn. Kaum war sie Stahlhardt'S Gattin, als Wellheim'S Proceß eine günstige Wendung nahm; er wurde gewonnen. Wie sehr sich die Gute verrechnet hatte! Ihr Interesse für den Asseffor war nicht erloschen. Sie werden begreifen, wie es jetzt in ihr wieder aufslammte. Der schwache Assessor mein Gott, er hatte schon einmal in diesen Fesseln geschmachtet und so sehr er es auck) zu verhehlen suchte, gar nicht aufgchört, darin zu schmachten. Die Mäni'.cr sind ja alle schwach gegen eine geschickte' Koketterie! Nur diejenigen Madchni ziehen bei ihnen den Kürzeren, die ehrenhaft und sittsam genug sind, da5 Büttel der Koketterie zn verschmähen." l!,td nun, ich wette, will Assessor Wcllhelin die reiche Fnda Wangerom berathen, um nch zu rächen!" sagte Franlcln Bazedom triumphirend. Pah, der schone, lebenslustlge zunge Assessor, der die Wahl unter Allen in der Stadt hat, dieses unbedeutende melancholische und, unter uns gesagt, beschrankte Mädchen!" wandte entrüstet eine andere Dame ein, Mutter zweier heiralhsfälziger Töchter. Aber Frida Wangerow lst relch, sehr reich!" äußerte eme Andere. Man hält ihren Vater für einen Millionär." Und Ue i)t schon, man muß es sagen...." äußerte scyucytern eine zungcre Dame. Das )t Thorheit, da? ist Geschmacrsache. Mein Geschmack ist sie nicht, ihr Mund ist zu groß, ich sinde sie entschieden nicht hubjch!" ertönte es entrujtet durcheincNldcr. Sie ist melancholisch. Sie roill überhaupt nicht heirathen, oder sie soll es nicht." erklärte eine der Damen. Wie? was? sie soll es nicht?" Ihr Vater würde es gern sehen, daß sie nicht heirathet, sagt man; er roill sie bei sich behalten." Unsinn! Thorheit! Welch eine Idee!" Fr ist melancholisch, wie sie, und beständig kränklich. Er will, daß sie ihn pflegen solle." Ist das erhört? Ein so reiches Mädchen!" Wer weiß, wie es mit dem Reichthum steht! Die Wangerows machten kein Haus, sie lebten so still, so zurückgezogen es ist sast, als ob ein Geheimniß die Leute umgebe. Frida's Vater scheint mir kummervoll, wie von geheimen Sorgen gedrückt Haben Sie eS nicht auch schon bemerkt, meine Damen?" Sehr kummervoll, ganz recht wie von geheimen Sorgen bedrückt. O, wer weiß, was dahinter steckt " Mit dem Reichthum aber ist eS Wahrheit," erklärte Fräulein von Ziesewiy bestimmt. Der Vater ift ein Sonderling. Hat er doch sogar u mehreren Malen die ihm als Großindustriellen angebotenen Ehren, Titel und Würden abgelehnt. Nicht einmal Kommerziellrath wollte er werden. Der Himmel weiß, was mit dem sonderbaren alten Herrn ist und was er sür Ansichten hat. Er war der Inhaber eines aroßen, man saqt berühmten Kaufmannshauses, das er als.Millionär aufgab, als er sich vor einiacn Jahren hierher- zurückzog. Es beißt, er aräme sich u:n den Tod seiner L v. . : r ' - c rüf sattln aoer wie wäre oas mogiica, Er ist ja schon Wittwer seit Frida's Kindheit und zudem soll er unglücklich mit seiner Gattin gelebt haben, man sorickt davon so Allerlei .... Aber maS ist das sür ein Laufen und Nusen lort außen; ist etwas vorgefallen?" der That machte sich außen auf der Bahn eine eigenthümliche Bewegung bemerkbar. Kellner liefen umher, hastige andere Serien: man schien Jemand m , der !enae zu suchen, ihn zu rufen. I . .. t - m f . C - . . k . lit Xhur des Pavillons wuroe uuy rissen, und ein junger Mann trat herem. Ist Dr. Voltz hier, meine Damen? ftnrn von Tronka muß ihn sprechen!" Nein! Die Majorin von Tronka? Aber jie i )t a verreist? Was giebt eS f Der Herr ließ die Fraae unbeantwortet. (5r hatte die Thür schon wieder geschloisen und war verschwunden. Frau von Tro.lka? -Ist sie so löklieh zurückgekehrt? WaS kann sie vsn dem Advokaten wollen? Was giebt eS 0 eilig?" Die Thür össnete sich von neuem: eine große, elegante Dame rauschte aufgeregt , er t a yerein liiio ianr aus cen nacynen rurji. .lLr ist nicht hier, schon wieder fortaefahren, Gott weiß wohin. Es ist entschlich, daß ich nie Jemanden treffe, wenn ich ibn brauche!" rief sie empört.
Die Damen drängten sich ntugierig um sie. .WaS ist geschehen, gnädige Frau? Sie sind so erregt. Was ist vorgefallen?" schwirrte eS durcheinan, der. Ich bin bestoblen, auf eine nichtswürdige, empörende Weise bestohlen, betrogen und beraubt, wie rnan eS noch nie Jemandem so schändlich angethan hat rief die Majorin auS. Das Staunen der Damen, ihre SchreckenSrufe und neugierigen Fraaen miiA.n illtf.rrn rfrt 0sltTt nAIt tX
IVIttVVU HIMkttVlini my w Eisbahn herein strömte jetzt eine Schaar von Herren und Damen, unter denen ttcy die Neuigkeit bereits verbreitet hatte und welche die Majorin gleichfalls mit den Zeichen ihreö Staunens und ihrer Erreztheit überschütteten. . Ist es möglich, abermals ern so ausLUiaer Diebstabl? Unglaublich! Unbegreislich! Was ist Ihnen gestohlen? Wie ist es geschehen? Erzählen Sie!" schwirrte es durcheinander. Ist eS rnabr. daö der Diebstabl Aebnlick'keit mit den früheren hat? Sind keine Spuren da, die zu einem Berdacht fuhren " .Spuren! Aehnlichkeit mit früheren Diebstählen!" rief die ufaeregte Dame entrüstet aus. Keine AeynUchkett mit einer anderen Schandthat dieser Art, so weit ein menschliches Auge reicht! Noch nie ist Jemand so so nichtSwürdia ich möchte sagen, so beleidigend bestohlen worden!" Aber wieso, wieso? Erzählen Sie!" bin duvirt. binteraanaen worden. sammt meinem Sohn, dm Referendar,, so lniunos, 10 verletzend sür eine Dame von meinem Range, daß es mich fast mehr empört, als der Verlust von zwnigtausend Ulcarr, dre rnan mir gestohlen at! Man hat sich in meine diskreten Angelegenheiten gedrängt in meine Famittengeycimnie, von vrnen man in im begreiflicher Weise Kenntniß erlangt und sie benutzt hat, mich, meinen Sohn und meinen Verwalter hinwegzulocken, als seien wir thörichte Nrren. ..." .Hinweazulocken? Wohin?" fragt cifria ein arofecr schlanke? ällll5er Herr, anscheinend ein Fünfziger, besten !inz rurz aqeynerken, oiezr aniaenrr? chrzeS Haar indeß noch kein Äilberädchen zeigte, le sein ganze sorgfälties Aeugere den eleganten Salonmen fchen und das ersichtliche Streben ver riety, sich mogltchst jung zu gestalten. .Bei der. mehrfachen sonderbaren Fälle dieser Art, die seit Jahr und Tag bereits zu unseren Ohren gekommen, müssen Sie begreifen, gnädige Frau, daß wir Alle ein Interesse daran haben, unterrichtet zu sein, um uns möglichst hüten zu können, wenn AebnlicheS an uns herantritt. WaS ist geschehen, bitte, erzöhlen fcrt!" .Gern, Herr Stahlhardt. Ich habe keine Ursache, mit meinen Mittheilungen zurückzuhalten, soweit sie nicht diskrete Familiensachen betreffen," entgegnete die Majorin. Nach dem vor einem Jahre erfolgten Tode meines Schwiegervaters entstanden bei den Auseinandersetzungen zwischen mir und meiner Schwägerin in Ulm einiae kleine Differenzen. Es tbut , , j. 7 nichts zur Sache, welcher Art ; ich habe die Angelegenheit sehr diskret behandelt ; n . -1 r-A i t' t c es ii unausileyucy, wenn oeriei rieine Zwistigkeiten in die Oefsentlichkeit ge- , . . cm' c . . c . "in. langen. tiemano, auger oen zunaeozi Betheiligten, erfuhr ein Wort davon. Allein ich bin Mutter, mein verehrter Herr Kammerrath, Mutter eines Sohnes, an dessen Zukunft ich denken muß. und ich konnte nicht nachgeben. Die Wache drohte zum Proceß zu kommen. Da plötzlich, während die Äerhandlungen seit Wochen schon stocken, erhalte ich einen Brief von dem Sachwalter meiner Schwägerin in Ulm, der mir meldet. meine Schwägerin, längst kränkelnd, liege ernjtlich darnieder, sei angesichts ihres möglichen Todeö entschlossen, unseren Zwist durch einen Äeraleich zu beendigen und ersuche mich, zu diesem Behufe Unverzüglich in Begleitung meine? Sohnes nach Ulm zu kommen. Die Punkte des Vergleichs waren so sachgemäß, so vollständig aus genauer Kenntniß der Lage der Dinge basirt, daß mir auch nicht der Schatten eines Zweifel?' kommen konnte; ganz abgesehen davon'daß der Brief die mir genau bekannte Unterschrift des Sachwalters trüa. ' Ein' veiaefüateß französisches Schreiben, das die Kranke diktirt hatte meine Schwägerin ist Französin und eorrespondiN gern in ihrer Muttersprache trug ebenfalls die unanzweifelbare ..'eigenhändige Unterschrift der Kranken. -- Nun denken Sie nur: ein volllommen korrekter, schöner französischer Brief aS daS für ein ge, bildete? Spitzbube fein muß. So gut französisch kann nicht einmal ich." Aber was hat der Brief mit dem Viebe zuthun?"' Mein Gott, das Schreiben war ja gefälscht! Beide Briefe! .Ich kam mit meinem Sohne in Ulm an, fand meine Schwägerin ohler als je und wurde von ihr in empörender Weise ' abgewiesen. Weder sie noch der Sachwalter wußten auch nur ein Wort von den Briefen! Wir waren düirt! Außer mir vor Entrüstung reiste ich zurück und finde heute früh bei meiner Heimkehr, meinen alten Aerwalter in Verzweiflung, in - mein Haus eingebrochen, zwanzigtausend Mark mir yeraubt, die ich am Tage vor meiner Abreise eingenommen und natürlich noch nicht angelegt hatte.- ', . . " - War eS vorher bekannt gewesen, daß das Geld, eingehen werde?- , . Niemandem außer mir und meinem Sachwalter. Dr. Bold. - Man ffeat solche Sachen nicht an die große Glocke zu hängen. Aber Ihr Verwalter...." Mein Himmel, der Mann ist ja niüt minder dupirt worden ! Kaum waren ir nach Ulm abgereist, als er vsn der Station Warndors, zehn Meum von hier, eine Depesche in meinem Namen erhielt. er solle sich von Dr. Bold ein Verzeichniß gewisser Papiere geben lassen, das ich vergessen hätte, -und damit nach Warndorf kommen, wo mein Sohn ihn am folgenden Tage treffen werde. Es war keine Sterbenssilbe wahr ander Dc pesche ; ich habe sie nicht gesandt." Merkwürdig! wunderbar Mein Verwalter reiste' mir dem Abendzuge ab, wartete den folgenden Tag natürlich vergeblich in Warndorf, fuhr am nächsten Tage zurück, und als er heimkehrte, fand er das HauS, das unterdek nur von Dienstboten im Sou-
terraür emhnt aemesen, erbrochen und die zroanzigtauseno Mark geraubt." Wunderbar! Ganz außerordentlich, in der That!" Heute Vormittag auf meiner Besitzung angekommen, hörte ich, was geschehen sei, und fuhr sofort zur Stadt, um den Gerichtsdirektor persönlich aufzusuchen und mit ihm zu conferiren. Jetzt suche ich Dr. Boltz, den ich nicht zu Hause traf.... ich muß fort, wo sinde ich ihn nur?...." Noch einen Moment, gnädige Frau! Sie bätten vx Niemand hier von iener
Ulmer Angelegenheit gesprochen. Niemandem die Papiere uver vleselbe m m Hände gegeben?" Die Papiere in die Hände gegeben? Keinem Menscben ! Und aesvrocken babe ich mit Niemandem außer mit Dr. Boltz, meinem Geschäftsträger, wie Sie wifM m V 1 rfT .11 AA ien, im oern .ooe meines Marien. .AK. also dock mit Dr. Bold aeloroeben. Da wäre also wenigstens eine Möglichkeit des LautwerdenS geboten. Das Bureau eines Advokaten ist ein Ort, wo allerlei Personen sind, vielerlei m T m li Personen mnrommen. Bitte. auck das trifft nickt u. 5ck habe mit Dr. Boltz nicht in seinem m : . o":.i.: 401UCHU, wnucia i innimji iivaijiui' mer konferirt. wo ein Belausötwerden unmöglich war. Dr. Boltz aber, das werden Sie mir zugestehen, ist verschwieaen. Er hatte mir auf mein Ersuchen sogar speciell noch Geheimhaltung der ä. . W P I W Angelegenheit zugesagr, oviHon vies bei der anerkannten lanaiabria bewäbrten Diskretion des alten Herrn wohl kaum erst notylg war. . Sickerlick. aam reckt! Allein hat er l fx. t nicht vielleicht mit Jemanden über die Sache konferirt um sich zu orientiren, ,,i N"ckfraae in Kalten?" (Fortsetzung folgt.) Directe Sienern. Die französischen Blätter haben jetzt die Motive zu dem Entwürfe eines E i nkommen st euer-G es etzes veröfkentlicht, den das Ministerium Floquet der Kammer vorgelegt hat, und sie beschäftigen sich sehr eifrig mit der Angeleenheit. Diese Motive bilden ein umfassendes,' wohldurchdachtes Reformprogramm des gesammten französischen Stcuerwesenö. das sowohl die principielle ie die praktisch Seite der Materie berücksichtigt und beiden in gleich auögezeichnete? Welse gerecht wird. Die Motive teilen zuerst- fest, daß der Entwurf wesentlich ein Mittel zur Steuerverminderung sei und demgemäß durch den anderen Entwurf der Regierung ergänzt werde, der die Verminderung der Getrankesteuer bezweckt. Dann ird die principielle Bedeutung der Einkommensteuer geschildert; sie sei die nothwendige Voraussetzung aller Steuerformen wie der gerechteren Verkeilung der Steuerlast, und die Grundlage eineö gesunden Finanzwesens. Daher habe die Einkommensteuer von jeher im repudlikanlschen Programm gestanden. Leider habe in Frankreich die Entwicklung des Steuerwesens den entaeaenaesetzten Weg eingeschlagen; die indirekten Äbgaden überwiegen weit die direkten. Zwar eise das Budget auch einen bedeutenden Posten direkter Abgaben auf gegen tausend Millionen zährlich allein sie seien unbeweglich und vermöchten der Entwickelung des nationalen Reichthums nicht zu folgen. Dadurch sei die sociale Ungleichheit gewachsen und die schwerere Last liege auf Denjeniaen, die man billiger Weise mehr schonen sollte. Man konnte natürlich die indirecten Steuern nicht auf einmal abschaf sen, dagegen habe der vorliegende Entwurf den Zweck, den Weg zu bahnen, auf dem man endlich zum Ziele kommen könne, indem man eine ergänzende AuSgleichung in mäßigem, die Finanzen Richt schädigenden Umfange beginnt. Die Motive weisen serner aus die Ersahrungen hin, die man in anderen Staaten, amentllch in England und Deutschland, mit der Einkommensteuer gemacht. Haie, ... . r . i . f . Uno geoen oann aus oen principiellen Qerth der Steuer über. Sie sei in andern Staaten nicht die einzige ; bald sei sie eine der Hauptsteuerquellen, bald l j? .. r olene lic nur zur Ausgielcyuna zwlicyen Verschiedenen anderen Lasten. Aber keine lndere Steuerart sei so geeignet, die Hilfsquellen eines Landes, die zuweilen unter auSnahmSweisen Verhältnissen eine Unmittelbare außerordentliche Ausgabe erheischen, rasch und mit Erfolg zu vermehren. Statt die Nation in Schulden zu stürzen, habe der Finanzminifter ein zuverlässiges und mächtiges Mittel in der Hand, allen dringenden Bedürfnissen iu genügen, ohne dem Lande die LuS'dehnung der Opfer zu Verhehlen, welche die allgemeine Politik ihm auserlege. Jedes Mal, venn die engliscke Regierung einen Zuschlag zur Einkommensteuer verlange, tnüsse sie ihn mit der Nothwendigkeit der kluAaaben und der guten Führung der Veschäste des Landes rechtfertige. Die Vtotioe fügen örtlich bei: .Die Zah. lung außerordentlicher und dringlicher klusgaben aus Grund der sofortigen Erhöhung einerStkurr, welche direkt aus dem Einkommen aller entsprechend situirten Bürger ruht., hat die Wirkung, daß sie a l l e an der Control e der Geschäfte eil? Interesse haben, und sie gestattet einer unvorsichtigen und unpopulären Regierung nicht, sich mittelst financieller Kunststücke an der Macht zu halten." -Hier ist in knrzen Sätzen der hohe politische und ethische Werth der Einkommensteuer klar ausgedruckt. Die Motive führen dann weiter aus, baß die Einkommensteuer die einzige fei, die eö gestatte, Rücksicht auf die Schwachen zu nehmen, das heißt in gerechter sn.it c!.' en M.i? 1t iQjeijf niryr oie zprrioi,, , onoern iyre ,r e f firü. rv4. , . .r wirroicaakiiicye noioiouailiar, enlsvre chend iyrer ökonomischen Leistungsfähig keit, zu besteuern. Dann aeben die Motive einen historischen Rückblick auf die parlamentarischen Verbandlungen über die Einkommensteuer und ermähnen dabei besonders, daß ein Antraa zur Einführung derselben, nach dem Kriege von 1370,' in der Nationalversammlung beinahe die Mehrheit bekommen hätte; nur von dem energischen Widerspruch von Thiers, der natürlich auch in diesem Funkte ein kleinlicher und kurzsichtiger Politiker war, lieg die Nationaloerklrmluna von dem Belöluüe kckb-
schrecken. Der eitere Theil der Motive rechtfertigt die Einzelnheiten deS Entwurfs: die Unterscheidung zwischen Ein, kommen auS Arbeit und aS Capital, die Befreiung derjenigen Bürger, die nenigcr als 2000 Francs Einkommen haben, die Erleichterungen für Einkommen von 2000 bis S000 Frs., die Selbstetnfchätzung, die RevisionS-Commissionen, die Art der Erhebung u. s. w. BemerkenSwerth ist, daß unter den Crleichterunasbedingungen auch die zailreiche Familie vorkommt. Die Regierung urtheilt mit Recht, daß einer r evY Yl m .
welken lnanzverioatturlg oitjtx Punrr nicht fremd fein dürfe. Noch der ZSÜ, lung von 1836 eist Frankreich per Ehe 2.07 Kinder auf: die ZSHlung von13S7 ergibt sogar noch eine geringere Ziffer, und eS ist bekannt, daß auf diesem Gebiete ein stetiger Rückgang zu verzeichnen ist, der den französischen Statistikern und VolkSwirtben viel Sorge bereitet. Der Entwurf der Regierung soll nun emeötheils der Familienlast geiübrend Rechnun tragen und auf der anderen Seite durch Gewährung einer Art von Prämie für gesegnete Familien der einreisenden Kinderlosigkeit entgegenarbeiten helfen. Bemerkenswerth ist serner, daß die Selbstelnschatzung mit verschiedenen Garantien umgeben ist ; die Revision wird Nicht von den Behörden, sondern m dop, pelter Stuse von Gemeinde-Commissto-nen, also von den Steuerpfilchtiaen selbst ausgeübt, und bei der Erhebung sind alle möglichen Erleichterungen gegeben. Die historische Abneiaung der Franzosen gegen jeden Einarisf des Staates in seine persönlichen Berhältnisse ist hier nach Thunlichkeit heC. -.fl!fU!X. tlrucriillgi, oas geryasniryr vscocimnin der Einjchätzung nach Krästen gemährt. Dle in dieser Äorlaae auSae prochkne Ideen empfehle sich auch anderwkstS ur Bcachtung. vs Auslands. Ueber den Un g lücks fa l l in Montreur-Souzier berichten fchweizerische Blätter das folgende: Am 6. Nnv, platzte da3 Reservoir von Souzur, welches die bewegende Krast sür den Tramway Verner - Montreux - Chillon liefert. Die enorme Masse Wasser, welche das Reservoir enthielt, stürzte sich thalabwärts, auf ihrem Wege Alles mitreißend und verwüstend, den Weiler Pertit, VuarrenneS und Verner. Mehrere Hauser wurden weggerissen oder stark beschädigt: Gärten und Weinberge in großer Aahl sind zerstört. Die HauSschlcht, weggeschwemmt durch die Macht deS Stromes, bildete mit dem Wasser emen Schlamm, der im untern Verner Keller und Magazine füllte. Die Landsiraße ist unterbrochen, die .Eisenbahnlinie ungangbar, die Züge müssen ihre Reisenden aussteigen lassen und sie auf der andern Seite wieder ausnehmen. Das Refervoir,welcheö etwa sechs Millionen Liter Wasser enthielt, war noch neulich Gegenstand einer eingehenden Untersuchung gewesen, die zur Folge hatte, daß einige Sicherheitsmaßregeln getroffen wurden. Die Zahl der todten Personen, welche im Bett von der Katastrophe in Montreux überrascht wurden, beträgt neun, worunter drei Kinder. Mehrere Verwundete besinden sich im Spiel zu Montreux. DaS Wasser hat eine tiefe Bresche gerissen, durch welche es noch um 10 Uhr Morgens stürzte. In Verner wurde ein Stall mit einem Knecht und neun Kühen vollständig vom Schlamm begraben. Englische Scherze. Der bekannte englische Komiker Sothern begab sich eines Tages, so erzählt der Komiker Toole in seinen Memoiren, in einen Eisenladen und verlangte Maulars Englische Geschichte". Wir verkaufen keine Bücher," erwiderte der Ladendiener, dies ist ein Eisengeschäft." Nun, .ich bin nicht sehr genau," sagte Sothern, der vorgab, schmerhörig u sein, mir ist es gleichgiltcg, ob es in KaldSledcr oder Juchten gebunden ist.'" Dies ist kein Buchladen, schrie der Gehilfe. Ganz recht." entaeanete Sothern, spacken Sie eS hübsch ein. Schicken Sie es in mein Hotel. Ich wunlche es einer Verwandten zum Ge schenk zu machen." Wir haben's gar nicht," schrie der Diener, bis ihm das Gesicht kirschroth wurde. Packen Sie eS ein, als ob es für Ihre eigene Mutter wäre," sagte Sothern gelassen. Besser verlange ich eS nicht. Ich wünsche mel nen Namen hineinzuschreiben." Sehen Sie nicht, daß wir keme Bucher versaufen? kreischte der Gehilfe. Sehr gut, dann will ich daraus warten, sagte sothern ruhig und setzte sich nieder. Der Gehilfe eilte zu dem Herrn deS Geschas teS mit der Meldung, eS sei ein verrückter Kunde da. Der Herr erschien: Was wünschen Sie? was ist Ihr Belieben?" Ich wünsche eine Feile zu kaufen, eme einfache. 5 Zoll lange Feile," sagte der Schauspieler. Gewiß," entgegnete der Meister mit einem vernichtenden Blick aus den sprachlos dastehenden Gehilfen und überreichte dem Kunden daS Ver langte. Vor dem Londoner Ge richtSbof von Old Bailen erschien James Voung, angeklagt, Edgar Woolley, den Verführer seiner Tochter, durch einen Schuß verwundet zu haben. Es trat der außerordentliche tfau ein, va ver vtia)ter, nachdem er den .leicht verwundeten Ankläger, der den Eindruck emes Wuzr linaS machte, dem Vertbeidiaer des An geschuldigten erklärte, daS Verfabren erde sofort eingestellt. Er ermähnte nur den Vater, in Zukunft nicht wieder wie die englische Formel lautet, daS Gesetz in die eigene Hand zu nehmen." Die Presse begrüßt jenen Ausqang als ein Reichen, dah die öffentliche Meinung in solchen Fragen eine gesundere geworden, alS bisher, m anderer rlcyrer batte in einem ähnlichen aue ausgeführt, daß, wie man eS einem fälschlich der Verfübruna Besckuldiaten nichr verargen könne, wenn er im Moment der Aufregung Faust, Stiesel oder tocr" in Beweauna setze, man eS auch einem entrüsteten Vater nachsehen könne, wenn er aeaen den. welcher einer ocyter yre vernichtet, ein Taschenpistol loSaehen lasse. Man nähert sich demnach in ; England französischen Anschauungen über r r f -i f rc. a i joicye eivilynse. vs war in Frankreich, wo jüngst ein Bruder, der auf den Verführer serner Schwester gefeuert, mit einer kleinen Geldstrafe davonkam.
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