Indiana Tribüne, Volume 12, Number 69, Indianapolis, Marion County, 26 November 1888 — Page 3

VrvbirceS selbst. ,ES ljat stiren datud.e zu spre tttn, tyiil pp. tch ein vkdec ttainftniit?, rOCJJ bOtit niuiMnen, iQ LutC U f.O) eirc Leötk Iür5 il ti eitüilfn " tm" 3ad! Tu bist ti?e ein o't-i Jung,j.Ue. dil Oün tu.cui 2Lt.de utuettuttn uuttf, unb man bitjüup.ti alle Steuer ten )alf$. .DulSau iiiqi. mein SruDrr Td'Nl.y' Rao an d.r ÖtiliUCü H.ui.ffctti öj tuli) Deß ti kllikn rei loirunmcn $.tt tcimp.r Mtiucbie. 4 cntthli oMuttuu. ein SltsZ der in ijrmpi tyaüen un trenn n t.x ter A.riL.il. Dtfi V.re a.? Nvmmzn. i,ct k üp lck 'st eher Vili.n ric ihk, oft n lDicr 9 Den Too drtk'vt Wenn dein .iu5r u tu SrHttn U i stand, ae flO'bcn roau. würotsi Jaier.iG.eDiyntj. hassen. n?i 1$. .33 mag siu dies .oatnanntin ,5jluttMMt'ti" ptett, fcenn t2) t)ate einen attiae jtiÄnttcrt Arzt wnk" hören, fcafc er die UriaDf der fca.ft aQ:c ffZlle von Nierenkrankdeiten ut, und eS ist londer dar, daß . die Elgentdüme? nicht f&cn lange triminrU verseift surfen. WaS ich empfahl war Vlneaar B t'erS und daZs'ldi irtdSlt nich:s SüdlikS. Oö pctDife dieses Aitmetdermi M T!)o dtt ntiitS, sied eö aber eZwoS niitzkn ?" .Du wZift bester daran Jack, roenn Du Was von d.m Tdtt zur EtSlkur.g tät lest. GPstctt ttre AderdS Brandy und am nächsten viiUeicdt Bier zu lkir.ken, u? jchlaken zu können ?" Jst dieZ eine Temperentz VorlesuNji Hiin. tl ist eine Vineaar Bitt.'kS Vorlesung.Ba3 ist dkr Unt rZchikd M'schkn olil tzle Vineaar .tt'lterS und new style? .Die oltt Ä't st'dt ou rie ttsf e mii Milch, die neu? wie Hüfte odne Mi!ch. De n,ue Art ist ana.nöinr u n?dm'n, und ist die beste Md',w dee 2B?U Si? knrirt Ve'stk'pfuNl, iino fuiiite ewin Kind,r, akö ste die .vw:S" datt?n. und diltt überd 'vvt in Ihn klonen Leiden Wenn die ctinber Wü,mer bnd?n. aitbt idnen weine Jrsn von der Medizin und fie U'U sofort. Wir Haben sie immerzu Hauke. .Und Du glaubst. bafcrofcnren flfc" .. 8tTtfn attt. f'i rnotl." Eck ff' Die ,in kafche 16 Btye Vineaa? B t te9. 0I6 style 'st d.st.r für Staaten?. tX' b xt und Du w"st dald nteeh?r fübittt. dir auf die feieret at. ES oi dt pute urh schleckt? Medizinen, ade, Veaa? 9Wr3 ist die bste. J51 'in. Die zu Liide toiü ich eS einmal kk-n

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Sn tuticl)il u $ tui 4nttifr : H.M0ornWinoi;Co. 5X2 Waidi'ifltoll 2traf. N m S tf. Wn Unterlage - 6i!z! A. und dreifaches Asphalt Dach Material, Dach-Ftlz, Pech, Kob!enTheer. DachFbm. feundichle? Asbest. Filz sicher gegen Motten und Wamen. . . mumm, &t$Wii von 5il 3t Cautt.) 16 5Sf 3: Mnrv'audS? 47- ttttp itt) 81 Bnrein's PL AK 150 311 LL (Hobelmttble ) Odt Dillsa Sttaße und Woodlawn Ass.. Rahe a fUdl End Hz Birginta v. ür ud ge'ftn-Smkaffu'geu, Thüren, Liden, Vauholz, Latten, Schindeln, Getäfel ic HolzTchui n Dre H-Ärbeiten K Hz!,rbUen atxtt-x aul icfiljrt. 0iüerör!da' Vsx 161. TelrvSs 968. I. X. 1j. 02 ÖCstf FÄL ! Phr sey. 35t 0,uStzt Mi VANHALIl hltiE LS Warum? OiU fit die !ü?gtst und bk L'.ntt Odt at. 3LovLlat tXlaaoTiTl, K&n. a&a, lotfir, Nobrnalia Toru8i Arkani&a Golo rado, Not Bloxiöo, lo ootct ö3 Oftlirorniö tA. tul Vahübekt ist vos OUiz nsl IU 5;i nta ftad aal Stahl. Die Ssa hsbeu t ,eStn VndksskruLg. 2edn Zsg b 1 Schtwkzeu. Vaffagiere,od fU nun 6islr i tttt laste odtt CaigiauUBB;lU jav. Ctutsl durch tast Vsssagierzigk tritt S!s f . lifjtfirct. Ob Cu ant cta Bükt ja itnSjn ?rt Ica. tta itatfoaldtict -der kz,v tise mu Jifts5aaitÜti ?z2, bataiei 9U, sd. (üi3 0U an XX. . ZtTltiS9 sftünt tial Ji5cciÄ3iai. W$IU49 ßtl5'Ctan U9k 3Iirci8 ti Iad'xl 6. 0 U C, Cii'I Cttyt Ct. otrtl, Ra. C H.6.ft. O l.PAIiU Gt teü

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Scin Dämon.

Noman va S. von Vernseld. (fforljesung.1 'rr iytauDe Ifiiytc, d Z 7lang wie e;n Hinuni! Sollte es tuit it.; ein solches fein V Cfr l) ntte den Nauo der Schlucht erreicht, brühte sich l)'u tcr ciitc (iicroittft oicht (ins den Bovcn nieder, und spähte vvtsichlig die Schlllcht hinunter, hinaus. Jlltyj ivar zu sehen, nichts regte sich. Schon lvar cr ini Akqrisf,' seinen Weg am ötanoe der Schlucht entlang sonznseyen, als ilzltt ein letzter Vltck Ichluchtaufwärts etwas zeigte, das alsbald ganz seine 'Anfmerkkamkelt fesselte. Tie Äcrtiefnng berab von obenher glitt etn Lichtschein über den Boden und näherte sich. Man sah weder die Flamme einer erze, die das Licht verbreitete, noch die gestalt, diene trug; man sah nur den hellen Schein, der üver den Bo den glitt, ohne daß die Lichtquelle wahr zunehmen war, die ihn verbreitete. Wäre der Kremde abergläubisch gewesen, er bätte nch vor der Erichelnung dtejes felt' sa,ncn am Boden dahlngleirendcn Schimmers entsetzen müssen. Aber er schien nicht abergläubisch zu fein. Er sah nur sehr gespannt drein und ein t.iumphirendes Lächet.i glitt über sei Besicht. Sich in der Bertiejuttg hin, ter der irowniit. dte tun nacu orr Schlucht hin vcrdcckke, nikderkauernd, den spähenden Kopf hinter einigen Büschein traö verbergend, lag er regungS los da und wartete. etzt töille eiilige Schritte weiter ab wärts eine gedämpfte Stimme herauf. Hclla, Herr, erschrecken Sie nicht, ich bin's.- sagte sie keuchend. Ter Mann, der zu st hinabgegangen war. schien die Schlucht wieder heraufzu kommen, dem Träger des 5!ichlschcind entgegen. In der Nähe des Lauschenden trafen Vcidc zusammen. Jetzt ließ sich auch di: Gesialt des zweiten Mannes erkeuneu, das Räthsel des geheimnißvollen . . t .. r I chtmmeis lozte iich. Der Mann trug . klne Laterne, welche an den Seiten und . eine nach vorn hin durch ein schräges Blech geblendet ihr Licht nur tlieverwarts auf den Boden sallcn ließ, um den Boden zu beleuchten, nach fern hm also nicht wahrgenommen werden konnte. ?llles in Ordnung, gnädiger Herr," sagte keuchend der von unten Gekontmene. .Ich kam nur zntück. um Sie zu sildren. Die Nachr ist so dunkel and der Weg vo:r den letzten öttgengüss it seh' schlecht." Sy danke Dir, alter Still!" ant: woricie der mit .gnädiger Herr" Ange tcöeke. .Die Vorsicht Deines Vorauf g?dens mag übetflüssiz erscheinen; aber nichts in der Welk ist überflüssig was dazu beitragen kaun, die Möglichkeit ei' iier Entdeckung zu verhindern." Der verborleie Lanscher war bei dem Klang dieser Stimme wie elektrisirt j sammenaefahrcn. m:t Mühe unterdrückn er einett Nuf des Triumphes. Es war. wie er gedacht; er kannte die Stimme. ..Schöpfe einen Augenblick Athem, Aller, uns dann laß uns gehen," fuhr ek fort. .Hier ist der Schlüssel dcs Hau fcs. die Thür ist gut verwahrt. Meinst Tu, daß wir noch immer vor jedem Arg, wohn, vor jede? Gefahr dcr Entdccknng , sicher sind?" .So weit eö die Leute hier betrifft, sicherer als je. gnädiger Herr. Wie eö bei Ihnen daheim ,keut, kan.: ich natür hen. . . ." .Gcnng, genug!" unterbrach ihn der Andere han g. .Bist Du ausgeruht, so laß uns gehen! Die Zeit ist kbstbar." .Ich bin bereit, gnädiger Herr! ES itt erst seit den letzten fünf fahren, daß ich Lust schöpfen Ktuß, wenn ich die Schlucht emporsteige. Mail wird eben alt. Aber was die Zeit betrifft, so hat'S t ae 91. ti. Ich lriilae Sie Punkt dtei Uhr zur stelle keine Sekunde zu früh nirr li irirtr kii trnh tinr rtir nn;l o?cr ipat. sruu wäre ja t nocv iAiimma T;t Äc a Zu sx,-w sollm Ei- h , o'gnc licmcrtt , mtitn, mm it an müiicY Wir wc.dk., ,r-.. . ... .(. mneii aus der Bucht laviren müssen, um die Zeit hinznbringett, damit Sie nicht zu früh eintreffen." Die beiden Männer hatten unter diescn Worten ihren Zöeg 'strandwärts fortgesetzt. Dcr Znlctztgekommene hatte seine Laterne verlöscht und sich der Führung dcS Anderen überlassen. Beide verschwanden im Dunkel und dem Ge wirr von Vorsprüngen und Unebenheiten der Schlucht. Der Lauscher machte keinen Versuch, ihnen zu folgen. - Kaum waren sie aber feinen Augen entschwunden, als cr sich aus seinem Versteck erhob und so schnell er vermochte, bergabwärts dcr östlichen Blicht an der Landzuge zueilte, während sich die beiden Anderen der Wcstbucht zugewendet. .Vorwärt?, rasch fort!" raunte er Classen zu, den cr wach und gespannt seiner 'artend vorfand. .Nach der Spitze der Landznttgk, so hart als möglich am Ufer entlang, damit wir vor ihren Blikken gedeckt sind! Ehe fünf Minnten ver gehen, werden wir sie um die Spitze herum kommen sehen." .Sie?" flüsterte dcr Seemann überrascht und zweifelnd. .So wäre wirklich noch ein Mensch bei dem Alten?..." .'Noch Einer, und zwar ein Mensch von Fleisch und Bein, so gut wie Jr oker ich. beruhigt Euch. Meint Ihr, daß ein G.'ist eine Laterne gebrauchte, um den Abhang herunterzukommen, oterdaß , n .f. . , 1 , - tf T - f tf . 5? cr sich von dem alten Still führen lassen .'""' ä tt ich habc i,z ma kschcn und kcc w, SIVrnt JU-mSvl k...". .1. wuvmrj lV' VMD I1" entwischen. Es wird möglich sein, ihr weißes Segel im Auge zn behalten und ihnen folgen zn können; lassen wir ihnen jedoch einen zu großen Vorsprung, so müßte man eine Katze sein, um sie ttt dieser Dunkelheit entdecken zn können." Classen murmelte einen Fluch dcr Ueberraschung vot sich hin und eilte, dem erhaltenen Befehl zn folgen. Von , fi-ft irtittsulrfti n?itri.A?..it A..t. tsjt,. ks.. VkO MI II VIIHIIVl IMWkll VVIIIIIV W,l Zl,Z grikbk.,.-de,,n d, S'gkl k,t uau iu litiiv 9il4tujia atm cu 3Sin

lich n.cht wlen. Von d,rt her bangt eS glückt, den kritischen Moment dcS Wenmit immer, Herr! Ach. wenn Sie Nch - denS gräflich vorübergehen zu lasse,:; entschließen könnten, von diesem schreck tme gute Stunde war darüber in dieser lichen Wege endlich einmal czuge- heimlichen 5aad veraaugen. Beim drit-

nicht brauche:t schoj) daS Äoot'an den Ufern drr Landjunge dahin. Nahe der Spitze derselben ließ tan eö it eine kleine Einbuchtung derselben gleit:tt, lag hier still und wartete. Einige Minuten verflossen, dann tauck'e vorn vor der Spitze der Landzunge in kurzer Entfernung von dersklben'e'lvaS wie ein meiner Schimmer in dem Dunkel nf, der lantloö über die Wasserfläche dabin seewärts glitt. Ein ungeübtes Ange bätte Mühe gehabt.' eS ahrzunehmen ; ' aber der kundige Vlick ClaZstt' und der gespannte, ans sein Erscheinen vcN:ereiteke Blick des Fremden konnte keinen Moment im Zweifel

l'leiben. Es irar ein Segel, da? Segel eines Bootes, teS seeiräns in die Äucht hineinhieit. Sie sind'ö!" flüsterte der Fremde Classen zn, an dessen Seite am Steuer (r Platz genommen, um leiser mit ihm sprechen zu können. .Zieht die Schoott stll und gebt das Segel dem Winde, wir müssen nach. Glaubt Ihr. dai Boot da vorn mit dem Eurigen aufbringen zu können, roenn'g gi.t?" tfann's nicht sagen." raunte Classen zurück, den die bevorstehende Jagd anfing lebendig zu machen. ' Weiß nicht, wag dos Boot des Alten, wenn das da vorn daS feine ist, für ein Segler fein maa. bab'S nie arfehen. Sollte aber meinen. eS wird ein Schnellfcaler sein. Ich hghe jedoch einen Klümer und ein I Beisegel hier. Wenn wir die aussehen. scüanen's wir vielleicht. Nehme Sie fnr einen Moment die Stcnerpiul'.e, da: mit ich nach vorn kann." DaS Boot glitt bereits vor frischem Halbwinde scharf durch daS Wasser da: liin, während Elassen vorsichtig, um kein Geräusch zu machen, beschäftigt war, die neuen Segel beizusetzen. Es war nicht zu verkennen, daß der schwach sichtbare weiße Fleck, als den sich das Segel des vorderen Bootes von der See abhob, sich bereits entfernte. Klüwer und Beisegcl tbaten jetzt jedoch ihre Schuldigkeit, man schien allmählich wieder gegen den weißen Punkt aufzukommen. Spiegeljagd ist eine lange Jagd," irummte Elaszen kopfschüttelnd, der wie lilllllttlV IV, IVHIItlllY, IVlfcUv mftn Um mdenPlatz genommen . ... , ... fr s3st.h ibmtr so wird das kleine Ding da vor uns stark I Ii abtreiben und wir werden ihm auf die Fersen kommen. Giebt der Wind nach und kommt leicht, so ist'S fraglich." .Mindestens dürfen wir das Boot nicht ans dem Auge verlieren." drängte der Fremde eifrig. .Seht Euer Alles daran, jedes Stuck Tuch, dag Ihr im Boote habt. Sie wollen kni drei Nbr landen, ohne Zweifel bei Schwcrörnck drüben, und ich muß dahinter kommen, was es dort gilt." Ein zweites Stnck Tuch wurde angk! bracht, durch das man den Klüwer oergrößcrte. Das schwere Boot trug jetzt so viel Segel, als man ihm bei diei'.'n: Winde nmntbcn durste, und eS schoß wacker durch Nacht und Wellen dali'i. Das Wasser wirbelte wte kochend vor in liem Nua man kam dem aeiaalen Seael sichtlich näher und mußte schließlich ein enig vor dem Winde abfallen, um nicht ahe zu kommen und sich der Gefahr auszusetzen, gesehen zu werden. Sö geug es. di.scr Gefahr auch zu entgehen, als'das sremde Boot plötzlich schwenkte n schräger Linie zu der bisher inne: gehaltenen zutücksegelte. Wie Still eö 9fjaslt hatte, lavirte er in der Bucht, und es war dabei dopxelt schwierig, ihn we der aus den Augen zu verlieren, noch so ,,he zu kommen, daß man nicht bemerkt nrnden konnte-. Zweimal war eS ae heimlichen Jazd vergangen tenmal Wenden geschah etwas llnerwar tcteS. Ein tweiker weißer Fleck erschien neben dem ersten und vergrößerte densel ben. Blitz und Fockraa! Ich glanbe. sie haben unS gewittett!" raunte Elassen dem Fremden zu. .Sie haben ein zweit.s Segel beigesetzt. Jetzt gilt'S!" Die Jagd nahm ihren Fortgang. Vlllein entweder hatte Elasten sein eigenes h m geheimnig. . . . ,., k,,,,, , ti tirnnlrfi nnt. ... . ... . " ' ' '. ' iaä WJ 'a) x . , xi i 6'"' " . V V flt j 4) 5? jj . t tf A 4 t 7 eget vegciei)l aller Au, strengung nicht mehr gegen dasselbe auf zukommen. Von Minute zu Minute entfernte eS sich mehr und enijchmand wie im Fluge seinen Augen. Vergeblich kreuzte inail eine halbe Stunde hin und her, um es wiederzufinden: Dunkelheit und die weite Flüche der Bucht machten es unmöglich. .Zn Lande!" befahl der Fremde un, geduldig, .nach Schwerbeck. daß mir die Stunde wenigstens nicht versäumen ; es ist balb Drei!" Inzwischen hatte man jedoch bei der vergeblichen Jagd eine sehr ungünstige Stellnng zu dem Punkte gewonnen, an dent matt landen wollte; man mußte sich mühsam nach Schwerbeck hinkrenzen, und die Zeit verging. Zehn Minuten nach Drei!" rief dcr Fremde ärgerlich, als er, an dem kleinen Hasendamm dcs Städtchens an's Land springend, nach der Uhr sah. .Ich furchie, eö ist zu spät. Wartet auf mich, ich i)ehe Erkuudlguttgen einziehen!" Er eilte in die dürftig beleuchteten Gassen des Städtchens hinein. Nach einer Viertelstunde kehrte er ebenso hastig zurück. .Um drei Uhr ist die Post abgegangen," sagte cr zu dcm harrenden Classen ; .ein einziger Fahrgast in ihr, dcr nach der Beschreibttug unser Mann war. Ich nehme Ertrapost und eile ihm nach, viel leicht, daß es mir gelingt, ihn auf der Ellcnbahnitation noch zu erreichen. Wo nicht, so setze ich ihm mit dem nächsten t 1 ' 3 1 2$ 'ÄMI. ?. fi ! 7.,'". :Wt" I "'I 1 ...ii v ier noch eine ante Äelohnuua für Eure Dienste! Merkt scharf auf und meldet mir, sobald Ihr etmaS Neues auSkundschastet. öcehmt diesen Zettel, er enthält I meine Adresse: Kammcrrath Stahlhardt m Warlcndurg. 4. . , - ES war früh Winlcr geworden. Dcr Teccmbermonat, obgleich noch in seinen AnfangLtagen stehend, hatte daS Land fT . ... u i SS,, di i'luue m,d k,e,M ' .. . .

een bereits mit fester "Elödecfc üd erzogen. Ans der Landstraße, vor dem Thor der schmucken, reichen Honoratiorcnstadt Wartcnbnrg klingelten nlnntcr die Schellen ab- und zufahrender Schlitten und knirschte der Schnee unter den Rädern der Equipagen, deren Insassen deö gelcgentlichen Schneezestövets wegen diese b baglicheren Vehikel vorgezogen hatten. Man feierte cin Eissest auf dem kleinen See ant Schntzcnhanse vor dcr Stadt, der henke ausschließlich für die Mikglieder dcr höheren Gesellschaft zugänglich war. Wir haben Wartenbnrg eine Honcra tlsreustadt genannt, und in d r !h lt war dasselbe, höchst ai.m ithig in einem rei zenden, von bewaldeten Hügeln umschloslcaen Thal gelegen, eine jener vom Schicksal bevorzugleu Städte, die speeicll dazu .auSerwühlt sind, der Sitz reicher Leute zu fein, welche deut Leben in der Residenz und Großstadt den Aufenthalt in dem begrenzter! Kreise cii.cr solchen EliteKlei'nstLdt vorziehen. Ans dem See am Schützenhause xoxms melte c5 von eleganten Schlittschnh!äu fern; auf dem Hie und in den Ställen von Fuhrwerke, Pferden und Kulscheru; vor dem Hause von anlangenden oder heimkehrenden Gästen und Gespannen. In dem wohlgcheiztcu Gluspavillon am Ufer des Sees saß nte kleine Gruppe von Damen, theils Schlittschnhlänfcrins nen, welche momentan ruhten, theils solche, welche diesem Svort ihres Alters

v)er mangelhafter Geschicklichkeit wegen nicht huldigten und sich mit Zuschauen begnügten. Nie habe ich ei 'en Länfcr gesehen, der seine Acht graziöser zu beschreiben vermag als' unser reizender Assessor Well heim," sagte eine kleine Brünette, welche, die Eisen noch an den Füßen, soeben von der Bahn hereingekommen war. .Schwebt er nicht dort im Kreise umher, als ob er Netze um die Dameu ziehe, die :r umflattert ' Wie dürftig neben ihm das Laufen unserer lieben kleinen Frida erscheint, nicht wahr, Frida?" .Frau Wangerow?" lächelte Fräulein voii Ziesewitz, eine Dame von anscheinend etwas über vierunddreißig J.thren, mit einer Toilette, Frisnr und canier deö GcbahrenS, als schimmere ihr noch die Sonne von kaum zwanzig Lcnzeu. Aber theuerstes Hanncheu, sollten Sie verkennen, was alle Welt sieht, daß die Huldigungen Assessor Wellheim's nicht der lieben Friöa gelten, sondern einer Anderen?" .Sie meinen die schöne Adele?" warf Hannchen'S Mama, die Gattin des Wartenburger GerichtSdirektors, GeheimrathS Basedow, entrüstet hin. .Sollte diese kokette Person wirklich ihn auch in ihren Netzni gefangen haben?" .Es ist ja stadtkundig!" versicherte FrLu'e'.n von Ziesewitz. .Ihr armer liebenswürdiger ,alte ist wvhl der Einzige, der es nicht sieht." .Dann muß sie ihre Netze aber festspannen, um den gute Assessor nicht entschlüpfen zn lassen," bemerkte H änlichen schnippisch. ' .Well heim ist ein Don Juan. Er macht Frida Wangerow den Hof, oder ich will daran verzweifeln, t einen klaren Blick jür so etwas zn haben." (Fortfkduna folgt.) Eine Lilverpyramidc. "IÜmanoipation" schreibt: Der französische Volkswirth E. Gide schätzt die Staatsschuld FraukrcichS auf dreißig Milliarden. DaS gäbe in Silber eine Pyramide mit einer Grundflache von 1000 Quadratmetern ud 3 0 Metern Höhe; also unaefahr doppelt so hoch, als tie größte Purnmidc EgyptenS (okcr der Münsterthnrm zn Sträßbnra). oder anch gerade so hoch, wie der Tuntm EisselS, welchen man in Paus sär die Weltausstellung von 1880 bant. Der feine Nechuer macht dazu die Bemcrkung: Schade, daß man diese Pyramide nicht neben denselben aufstellen kann ; das gäbe einen hohen Begriff von dem Netch: tonnt des Landes ; Xin mit eine solche Schnld inachen zn können, mnß tnaii offenbar etwas ror sich haben. Die Staatsschulden Nnßlands und Englands, die in zweiter Reihe kommen, würden Pyramiden von 180 Meter Höiie liefern ; dij.'nigen von Deutschland, Oesterreich, von den Ier. Staaten und Italien Pyramiden von 100 120 Meter und die von Norwegen eine von nur 1,50 Meter Hohe, ein wahrer MaulwurlShausen. Ntitt kommt aber die traurige Erwa gnng, daß, zum Unterschied der egyptischeu Bauten, genannte Silbcrpyramide nicht auf dem Boden, sondern auf dem Rücken von 8 10 Millionen itcnerpfllch tigen ruht. Der Theil, deu jeder von ihnen tragt, kann ,m Dnlchichnltt aus 3000 Fr. geschätzt werden. Da man von Kindesbeinen an mit hoher Last be laden ist, wird man freilich die Wucht derselben nicht viel mehr iuue, als ein buckeliger Mensch seinen Höcker. Nichtsdestoweniger würde der Einzelne eine unendliche Erleichterung verspüren, wenn er dleier Lat enthoben wn.de. Hundert Jahre haben' gei ügt, dieses Denkmal zu errichten. Zn Anfang unsres Jahrhunderts erreichte die Staalsichnld Frankreichs eine Milliarde. Seitdem ist sie unaufhaltsam gestiegen, im Durchschnitt jährlich um 333 Millionen, was ans den Tag 912.000 Fr. macht, oder jede Stunde 33.000 Fr, tn dcr Minute 130 Fr. (also wächst sie jede Secunde um 10.20 Fr.). In den letzten dreißig Jahren ist dieselbe besonders rasch ange. schwollen. Da aber kein Grund vor? liegt, daß damit innegehalten wird, so ist's möglich, daß in den nächsten hundert Jahren die 30 Milliarden ihrer 300 geworden sind, und daß nntcr dieser furchtbaren Last 40 Millionen Franzosen wie Schnecken unter den Thürmen von Notre-Dame zerquetscht werden. Wenn wenigstens, fragt Herr C. Gide, diese Pyramide ein Denkmal der Geschichte und der gemachten Eroberungen wäre! wenn jeder Quader einen Sieg meldete; und man anf sie die Worte Vietor HngoS anwenden könnte: .Der Nithni wird die Leuchte auf deiner Spitze anzünden." (La glojro sur la ceine allurnera eoq phnre !) Da könnte man sie mit einem gewissen Stolze betrachten. Aber nein! eS sind nicht ! Ersolge, sondern Niederlagen, welche sie 1U slözcr HÄ gebracht l Sie ist daL

Denkmal erlittener nvastoneu, rtevointioncn und Bürgcrzwiste. unglücklicher und unnützer Kriege. Auf jedem ihrer Blöcke ließen sich schmerzliche Namen lesen. Waterloo niid Sedan sind dastlüst mit milliardenhohen Buchstabe:' eingezeichnet ! Müssen denn die kommenden Geschlechter anf's unbestimmte vernrthcilt scin, die läüige Erbs.)aft, die wir ihnen hin? teilassen, zn tragen, und die Thorheiten. die wir gemacht, bezcihlcn? N'crn, sie werden genug zu thun haben, ihr eigenen ZU bezahlen.,' Wir müssen durchaus, können wir selbst lni$ dieser erdrückenden L.'lt nicht entledigen, uns wenigstens bcfleißigen, unsre Kinder davon zu bcfreien. Oesterreichs neues Weyrgesslz.

Die .Politische Corresp." skizzitt die Vestimmungen dcS den Parlamenten von OesterreichUngarn vorzulegenden neuen Wchrgesetze?. An dem bisherigen nor mirlen Kriegsstand von 800.0 6 Mann wird festgehalten, jedoch vorgcsvrqt, daß dieser Kriegsstand im Bedarfsfälle thatsächlich vvl Handen sei. Zu diesem Zwecke wird sich daS jährliche Nckrutenconiittgeut sür das Heer im Ganzen um etliche tausend Mann höher stellen, als dies bisher ohne Zurechnung der Ersatzreserveu der Fall war. Auch dcr Laildwehr wild ein enlsplcch.ndeZ Nekrutencontingcnt zugewiesen, welches indessen den bisher festgesetzteu Minimalelgänznngsbe darf nicht übersteigen wird. Das Ne, klutcncontlngcnt sür daS Heer und die Landlrehr soll die Grundlage der Kriegsstärke bilden, während die Zisicr der Kriegsstärke selbst ini Gesetze nicht mehr enthalten ist. Unbeschadet des Rechtes der Legislative der jährlichen Bewillignng dcs Jcekrutenconttnaents soll die Zisjec des Nekrntencvntingents f ü r d i t nächsten zehn Jahre s e lt g e st e l l t werden ; bisher betrug die teh lnng sür das Heer und die Landwehr zusammen ohne Ersatzrcscrve im Jahres' durchschnitt 1-10.000 Mann, während die künftige Nekrnteuzahl nur 12S'00 Mann begreifen soll. Das neue Wehrgesetz giebt dem Heere, wie den Landwehren je eine rsatzreferve, deren Mannschalten fortan zu denselben periodischen Wassenübnngeii herangezogen werden. wozu die Ne erviften überhaupt verpsllchtet sind. Das stellungspslicht g.' Alter wird vom 20. ans daS 'l. Levensjahr verlegt. Den Einjährig-Freiwilligen, welche die NeserveofsicicrSvrüfunz nicht bestanden, wird die Verpflichtung auferlegt, ein zweites Jahr aeiiv zn dienen ; die Fortsetzung der Sindien wahrend des PräsenzjahreS wird sür unstatthaft er klart, dagegen werden die Formalitäten znr Erlangung deS Frciwllligeurecht? vereinfacht. Wesentliche Vereinfachn!!gen i.nd Verbesrungen werden bezüglich deS AssentgcschästeS gctroffcn. Für die Kriegsmarine wird eine Art zweite Ne serve der Scewehr nen geschaffen. Durch das neue Wehrgcsetz wird eine wesentliche wirksame Verbesserung des Wehrsystems erhielt, ohne die Militärlasten in weitgehender und einschneidender Weise zu erhöhen, indem die unerläßlichen ?lnsorderungen der allgemeinen Wehrpflicht cingcmesjeü vertheilt werden. Ititföe Lokal Ssachrlchtcu. iproBin z o q c i exx, In Lieznitz der letzte Veteran ans ben Befreiungskriegen, der Lieutenant Fromholz. J l Lublinitz wnrde der Auszügler Johann Knbicick aus Schierokau wegen SittlichlcitsverbrechenS zn 3 Jahren Zuchthaus verunhcilt. Der Postbeamie Klein in Wehlau wurde wcgen Uilterschlazilttg und Urknndeniälschnng in Haft g?nouiinen. Das Fest der diamantenen Hochzeit feirrteii die Ehelcute HänSlcr Christian Thomas in Wolsersdorf; daS dcr goldenen Hoch: zeit: die Eheleuke Ausznglcr Gottfried Plclsch iu Büschen, Schneidermeister Groß in Svroltan und Hausbesitzer Ende ill Wanseu; ihr SOjähriges Dielistjubilänm f.ierlen: in Breslau der Nechnnngsrath Dittrich und in Görlitz der LanogcrichtS: Präsident Lamptiznani und der SlrafanstallS-üspeklor Gnst. Dobschall. In Glciwitz hat sich dcr Dro-gnenhändle-KoS'.owSki und in Harten berg der Landwirth Aug. KrebS erschosseil. In AnSübnng ihres Bernfcs fanden den Tod: i ti Antontenhntte der Maschinenwärter Mathias KloSka, in Gottesberg der Bergmann Frölich. in Qppcln der Zimmermann Carl CzichoS lind in Lazisk der Bcrimann Prässei aus Wovon ; an Brandwunden, die er steh in der Trunkenheit zngezogen hatte, starb in Myslovitz der stellen b:sitzer Tomalla. Oldenburg. Am Erntefesttage fatld in E'oeweehtdi: Elttwelhnng des nenerrlchtettn Kriegerdenkmal statt. Der Viertels kö:cr D. Frerichs in Godensholt wnrde wegen Ur knndenfälschnng zn 0 ivcouaten Gcfäng niß vcrurlheilt. Mecklenburg. Zur Erinnerung an den Feldznz von 1870 1871 ist ein Siegcsdcuk.llal in m r . c rs " . i . . r )00iö erricytet woroen. ancive oesteht ans einem, unter einer Eiche aufge pflanzten steinernen Obelisk, welcher die Anschrift .Wilhelm I. und Friedrich i Frau; II." tragt. Ter Hausier We, icnvvl I UllJ JlilllUCIIUUi III (11111111(11 ..V . m. Z si1. tll AA.lS A lt tt t t uud der Bahnwärter Heiser in Schwerin wurde todtgefahren. Aus der Schweiz. f In Nhcinfelden der ehemalige Direk- ; tor der Ztheinfalinen. Karl Günthert Lntzellchwab. In Botierenz. Berirk Greyerz. hat man eine alte Grabstätte entdeckt, die SO oder gar 100 regelm titg geordnete Gräber zählt. Die Gräber, die angenscheinlich der gallo römischen Periode angehören, liegen 30 Eentimeter . l t. n r unter der vjioe, slno aus vetocu augieiten gemauert und mit Ziegelsteinen be 'deckt. Die Große ist verschieden, je nachdem die Gräbcr ein oder zwei Leichen enthalten. f In der Stadt Nenei.bnrg Hr. I. N. Lenthold aus Horgen, Leiter eines geschätzten Pensionats. f In der Altdorf der pensionirte Professor' Anton Gisler, Klonerkaplan beim Obern Hl. Kren;. f Der bekannte Advokat Dr. Strohecker in Zürich wurde als Leiche aus der Limmat gezogen.

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