Indiana Tribüne, Volume 12, Number 69, Indianapolis, Marion County, 26 November 1888 — Page 2

Zndilma Tribune. Srschew! SögllH 35 SssstagL.

i tZattch .Llidiln fot durch de Träger 12 kent per WZZ. et 'Sennta;.tri&an- h Cents nt Woch. Leide lujaasun 15 Ccntl der Tö tttnt per Konat. Psft zuzkZhi In vorauldezaZlung S pr Sah?. Ofüttt 10O.MarvlandSr. JRd-MiapoliS, Ind.. 26 November 1888. Slelvera!stul!sS(5efahrett. Einen Vortrcg, der $on seines GeerrstandeS halber für die weitesten Kreise nkercsse hat, da er Gesundheit und Leden fast eineS Jeden anaeht, hielt vor einigen Tagen Herr A. Drescher, Chemifer der EkaatS:SanilStsbehorde von New Jersey. Er verbreitete sich nämlich über die metallische Vergislung von Genuß-' Mitteln, eine Frage, die in einzelnen Punkten schon verschiedentlich, aber noch , selten vollständig und zugleich populär ! ersrlen worocn tt. cr Deicien:oouc ?!edner äußerte sich ur.gejähr jolgcndcr maßen: In den meisten Fällen ird Vleiveriftung dadurch herbeigeführt, daß kleine Stücke deS SlhmaterialS in die Blechwüchsen fallen. Nur wellige Fablikan icn benutzen ganz reine Zinn zn den Büchsen, die meisten veiwenden Zinn uud Bleilegirungen, rocil dicS billite r ist. Alle in Kannen eingemachten Früchte und Fleisch sind gefährlich, ebenso nie viele Getränke, so Sodawasser, Ginger ?lle" u. s. ro. Vlcivcrgiftunz ist niemals fr fort tödllicl. Wä?e dies der Fall, so würde das Publikum sich schnell gegen diese Gefahr wappnen. Die Ateivergiflung wirkt allniälig, sie ist der Judaö unter den Giften. Die meisten Fälle von Bleivergiftung sind auf den Umstand zurückzuführen, daß Flaschen mit Schrot gereinigt werden. DiescS enthält auch eine nicht un, beachtenskverthe Quantität Arsenik. Eine Untersuchung der "soft drinks", die für drei Fabrikanten solcher angefertigt wurden, stellte fest, das; diese Getränke Blei uud Kupfer, eine Eorte Blei und Arsenik, und alle anderen, mit einer einzigen Ausnahme, Blei enthielten. Alle enthielten Zinn, allein dicS Metall gilt nicht für giftig. Die Verschlüsse aller dieser Flaschen wurden untersucht, und alle enthielten Vlci, Zink und Zinn. Dadurch, dajz man die Flaschen mit den Verschlüssen nach unten aufbewahrt, d. h. sie aufden Kopf stellt, kommt derJuhalt derselben in fortgesetzte Berührung mit diese bleihaltigen Verschlüssen. Metalll vergistungen durch Wein und Spir i t u o c n kommen zwar selten vor, sind aber doch häusiger, als man glaubt. Im Jahre 1375 untersuchte Redner einen Nothwein, der mit Anilin gefärbt war, und nack dessen Genuß eine Gesellschast von fünf Personen erkrankte. Man glaubte erst, daß Arsenik, welches im Anilin enthalten ist, das Unheil angerichtet habe, es stellte sich aber heraus, daß Kupfer und Zink in merklichen Quautitäten im Wein enthalten war. Vergiftungen durch solche Rückstände sind sietS 5-.oa.lkch, eö kommt nur darauf an. wie viel der Betreffende trinkt, und ob seine Natur den Wirkungen deS GifteS zuganglich ist. Die Gefahr, daß Schrot in den Wein- und Spirituosenflaschen zurückbleibt, ist nm so größer, weil diese dunkel sind. Selbst da5 Wasser, das lange Zeit in den Röhren stebt, kann mit Blei vergif? ttt werden. Wenn es schnell ablaust, so ist keine derartige Gefahr vorhanden. Kochtepfe, Maaße und sonstige Gefäße, die zum Kochen und Aufheben von ökahruugsmittkln benutzt werden, sollten sehr genau überwacht uud gereinigt werden. Sind sie verzinnt, so kann durch Abschaben deS ZinnS das Kupfer deS Gefäße- freigelegt, und so eine Berührung mit den Geuußmitteln ermöglicht werden, und enthält die Werzinnung gar Blei, so dringt dies erst recht in die Speisen. . Ebenso gesährlich sind Messing-, oder Blei-Gabeln. Messer und Löffel, die mit Zinn, Wickel oder Silber xlattirt sind. Auch die glasirten irdenen Waaren, wie glasirte Töpfe, Milchkannen und ähnliche Artikel na: mentlich die billigen sind gefährlich. In Gummi aaren, wie Nöh: ren, Propfen, Mundstücken für Saugepaschen u. s. w. findet sich gleichfalls öink, das ebenfalls zu den metallischen Listen gehört, und daß daö Vorhandensein dieses GifteS in den Mundstücken für Saugeslaschen und ähnlichen Dingen iuanche Kinderkrankheit veranlaßt, ist nicht zweifelhaft. Zum Schluß schilderte Hr. Drescher und dicS mögen sich besonder unsere Hainen merken die Gefahr, die durch da? Vorhandensein von Vlei in allen möglichen Gestchtsptt dern, Haarfärbemitteln u. s. w. verursacht wird. Gerade diese Gcsahr ist eine ngemein große! yeuerregen auf hoher See. Da5 schwedische Schiff .Edward, aelcheZ diese Tage mit einer Ladung Eisen au5 Havre im Hafen von New Jork ankam, wurde auf hoher See am Morgen des 31. October von einem Gewitter betroffen, und die schauerlichschönen ScclT'n, welche die Mannschaft dabei zu genießen hatte, wird sie wohl nicht sobald wieder verge en. C5 war kurz er Tagesanbruch, und die aesammte Mannschaft war an Deck an der Arbeit. TaS Schiff wurde zur Zert, als das Phänomen jlch ereignete. con einem'starken Winde dahingetrieben. DaS Weitere kann am besten in Capitän Akermarks eigenen Worten erzählt wer den. .Wir fuhren, sagte Capitän Aker nark. .am 9. October von Havre ab. Wir hatten östliche Winde, bis wir die .Bänke" zn sehen bekamen. Donn er- . hob. sich ein starker Nordostwind, und wir saven unS gezwungen,' alle Segel eluzu ziehen. Der Welleiischlag wurde immer drohender und tpielte mit dem chilse, cl5 ob eö eine Runtchale wäre. 'Lcr Sturm dauerte mit unverminderter Hef tiakeit fort, bis wir den Golfstrom erreicht, wo er sich etwas legte. Bis zum SS. October bauen wir aünöiseS Bette?,

Um tlternacht dieses ngc3 VUeS cln scharfer Ostwind, welcher die See in ihren Tiefen aufwühlte. Dcr Horizont wav mit schivärzlichgrancn Wolken bedeckt, und vom wetten Sü5wes:cn her tonte das dumpfe Ztollcn dcö Donners, und Aliye zuckten durch das Gcwölke. Als dcr Morgen herannahte, wurde es am Horizont immer schwärzer und Vliye und Donner schieneu immer näher zn kommen. ES war etwa 3.30 Uhr, als heftige Blitze den Himmel über uns erleuchteten. Ich hatte eben Befehl gegeben, die Main S)ard5" zn spannen, alS die Arlcit plötzlich unterbrochen wurde durch einen lauten Donnerschlag uud eine weithin hörbare Erplosion, u-elche in unsere Ohren tönte, wie das Abschiesjen von tausend Kanonen. Dcr Blitz traf das Takelwerk in der Nähe deS Hauptfegkls, und in diesem Augenblick sllhen wir eine feurige Kugel wie eine Bombe um daS Takelwerk , stiegen. Plötzlich erplodirte dieselbe. ES war ein schrecklichischöucS Schauspiel. AlS die ErpUston erfolgte, schienen Funken nach allen Seiten hin zn sprühen. ES sah sich an, wie das fallen von Tausenden von Sternen. Meilen im Umkreise war die See glänzend erleuchtet, uild ein jedes Seil in unserem Takelwerke war wie Selber. Dreimal wiederliolte stch dieses Schauspiel. daS mir in

den 30 Jahren meines SeefabrerrLebenS noch nie vorgekommeu war. Unsere Leute waren von Schrecken erfüllt und eine Zeit lang wie geblendet von dem übertrdllchen Glänze. Wir glaubten zcven Augenblick, das Schiff würde in die Brüche gehen." Eine Erklärn: dieses Phänomens ergibt sich aus dem Umstände, bat) daS chlll. wie Eingangs bemerkt, mit vrticii beladen war. Neuer Heldettm!s?!o!lS,Plan. Seit der bekannte Artikel deL cnoXU schen Eanouicuö Taylor, worin auf daS Ueberzengendste nachgewiesen wird, baij die Heidenmissionen in ihrer heutigen vvonu verfehlt und gänzlich ansllchtSlcZ find, durch die Prelle gegangen it, erörtcrn MiisionSfreunde' und -Freundinuen. welcge dle avlor icucn Auskubrun gen stillschweigend als bcgründlt ancr kennen, die Fraae, wie lich die Heidenrnission resormiren liepe. General L. D. Wisbard hat jüngst vor dcr Nc Yorker Branche deZ Ehrlllllchcn Jung: uiänncr - Vereins einen diesbezüglichen Plan entwickrlt, den wir mehr als Euriosttat erwähnen wollen, cine Idee in so einfach, da st m.rn sich nur wunder konnte, daß noch yuciiiaiio zuvor dlezelde aufgezriffen hat, wenn sie eben geradeso praktisch wie klnsach wäre. General Wlshard wlll nichts Gcrin-. gereS als die Gründung von Christl I ch t 3 " 3 m a n t x - h t x - t i n c n bei allen heidnischen Völkern, zunächst in allen Theilen AsienS, und da: mit diese Idee rasch zur Ausfübruug komme, will er lklblt schon m nächsten Monat nach dem Orient abreisen. Einige kleine Vereine ciejcr Art bestehen übrigens schon in Japan, Ehina uud Jildien, haben jedoch nur locale Bedeu: tun. Jcl)t soll aber die ache systc, matisch betrieben inio zu einer großarti: gen, über ganze Erdthcile rerzwcigten Bewegung erweitert werden. Jeder der zu gründenden JünglingSvereine soll einen Gencralsecretär aus Amerika erhalten. Herr Wishard begründet seinen Vorschlag folgenderniaßen: Wenn ein Heide nicht zum Christenthum bekehrt wird, ehe er 25 Jahre alt ist, so ist kaum Aussicht vorhanden, daß er überbaupt bekehrt wnd, und tritt er ja über, so ist ein Rückfall in das Gewohnte sehr leicht möglich. Aber wer die Jugend hak, dem gehört bekanntlich die Zukunft. folglich ist ein gropcs Net) von christ? lichcn Jüttglingvelkinen das Erste, was zu einer erfolgreichen Heidenmilston er: forderlich ist, und es soll:en sich bald recht viele Freiwillige in Amerika für die besagten GeueralsecretarS - Stellen rncl den. Eine derartige Agitation wird viel, leicht etwas weiter kommen, als du früheren, ob sie aber ihren Zweck erreicht, das erscheint dem kühlen Beobach ter miudestel.S schr zweifelhaft. Dai Geheimniß des Mißerfolges der bisherigen Missionen liegt wohl hauptsachlich darin, daß kein Volk, an: allerrccmcjstni ein nicht oder mir hklbcivili: slrtes, von einer Bewcauna wesentlich beeinslußl oder umgewandelt werden kann, deren Vertreter ein fremd a r t r g e S Element . neben diesem Volke bilden, cau ncrhalb dcö JdeenkrelseS, deS LcbenS, der Sitten und Bräuche dieses Volkes stehen. Tie Masse erncr Nation oder Nasse wendet sich Niemandem zu, dcl nicht Ihresgleichen ,st ooer als Solcher erscheinen, ihr nmalqnrnircu rann. Die jungen Mällner, welche von Amerika nach '.'lsieil gehen sollen, um dort eine allgemeine .christliche Jüuglingöbcwegung" unö damit eine neue Generation nach ihren Ideen zu schaffen, müßten eö, um irgendwelche Aussichten auf Erfolg I r i . - f 1 t zn uavcn, ungksar o macyen, wie es du Heilsarmee in Indien mit einigem Glück .. 5 w . t t Cl I versucur i;ar, o. n. ein gieicyarliger w ii L . t L .V m slauotyeit oes olksrorpcrs zu werden suchen. EanonicuS Taylor sagt mit Recht: Würde ein bezopstcr Chinese, oer von vcyiangen, oge'.nesiern unc , Eldechu lebt, lrgcnd- eine Aussicht haben, englische Bueren zum Buddhismus zn bekehren? Und doch erwarten amerikanische und europäische Missionäre, die Buddhisten bekehren zn können, obgleich sie sich keine Mühe geben, sich dkl. Gebräuchen des Volkes anzupassen oder es zu vermeiden, ihre'Vorurthcile zu verletzen." Die christlichen Missionäre in Indien essen beharrlich daS Fleisch von Thieren und wollen ihr geliebtes lioasli l5cef" u. s. w. nicht aufgeben, obwohl einem Brahmancn einNindsleischEsser wie . ein Kannibale vorkommt und mit dem größten Ab schen betrachtet wird ; denn diese Thiere stnd den Hindus heilig, und eine Kuh zu todten ist eines der größten Verbrechen. Schon der Geruch d'cs FleischcsscrS ist den HinduS, wie allen Völkern, die sich des Fleischessens gänzlich enthalten, sehr anstößig, und ein Solcher ist nie in dem Heim, der Eingeborenen willkommen. Und diejeniacil Hindus, welche an diesen Begriffen nicht festhalten, welche einen Llerschesser nicht als ein Ungeheuer an-

seyen, sondern nra vielmehr ihrer Vor-' liebe sür Nindöbraten rühmen und sich

aiui) an den alkoholischen G e - tränken aus Europa güilich thun, rcpiäscntiien, ivie kürzlich wieder ein ötciseschriftstcller bemcrlte, die schlechtesken Clkmcute, den Ailsivurf des Volkes. Die Bekehrung" dieser Elcmcute kann also den MissioilSitttcressell bei dcr übngen Bevölkerung nur schaden. An ihrem lLhristenlhnm würden sich die Mi'stonäre unzweifelhaft nichts vergeben, wenn sie keiil Fleisch essen und seilte alkoholischen Gctlättke gcuicßeu würden. Sie werden es aber schwerlich je allgemein thun. Die erwähnte indische Heilsarmee versucht eö allerdings. Ihre Mitglieder' haben nicht nur. das Essen dcs Hornviehs und die alcoholischcn Gcttäilke ausgege''cn, sondern passen sich im Essen, in der Kleidung u. s. w. vollständig den dortigen Volksgebräuchen an. Dcs Weiteren "läßt sich diese Heilsarmee nicht vicl auf Argumentiren über die Vorzüge des ChristenlhunrS ein. Denn tl ist bekannt, daß man damit bei einem scharfsinnigen Buddhisten nicht weit koinmt. Ä azegen sucht sie durch ihren ebenswaudct zu beweisen, daß ihre Neligion besser sei, als die der Eingebore nen. Sie führt ein Leben der Armuth, der Selbstverleugnung und der Wohlthätigkeit. In ganz Jildien gehören ihr 200 Personen an, und cS scheint nicht, als ob cS je viel mehr werdeu würden. Dergleichen ist eben nicht Jedermanns Sache. Uud dies ist nur ein einziges Beispiel. Ebenso, wie in Indien, müßleu in China und überall die Missionär ganz und gar in den VolkSkörxer mit allen betreffenden LebenSgewohnheiten aufgehen! Daran ist aber nicht zu denken. vom Jnlandk. K ü ß A c a d e in i e Eine fjo man für öl lernen kann. Jemand ni tit aller Eleganz abzulösen, ist kürzlich r Philadelpliia eröffnet worden. Sie in wurde von einem französischen Ehepaar begiundet. Bon dem Professor lernen die Schüleri'inen, von der Professorin die Schüler! A n d r e w E a r n e g i e, der b e.'annte Millionär, soll beabsichtigen, in New Z)ork ein Muslkconservatorlum zn errichten. Er hat sich zn iiesem Zwecke mit hervorragenden Musikern in Verbindung gesellt uud wird denselben, so bald das Projecr eine bestimmte Gestalt gcwonncn hat, die Pläne zur Acgukachtung vorlegen. Der 4. E o n g r e ß d i st r i c t MlnnesotaS (zu welchem auch St. Paul uud Mii'.ncapoli .geuören) ist der volksreichste in den Vcr. Staaten. Der Bertrctr desselben in Washington hat allein in den beiden genannten Städten 400. 500 Menschen hinter sich und außerdem die großen. Volksmasscn von 10 CounticS. Im vergangenen Jahre ha den die Methodisten über Siv0.000 für die Bekehrung der Heiden in Jndin!, Afrika, China :c. an?gegeben, aber kcinen Cent für die ordamerikanischen Indiauer. Lchtcre sind überhaupt von den Thcilnehmcrn dcr Missionen sehr stiefmütterlich behandelt worden. Aus dem Jabret bericht der New Jork Jndian Associaiion", welche dieser 'Tage ihre Gciicralvc'.'jammluug abhielt, geht der?or, daß dieselbe für MissionSzwecke nicht mehr als K500 zusammenbrachte. Z w i s ch e n F u ch S j ä g e r n und Farinern in dcr Umgehend von South Orange und Hilton, N. I., droht ein offener !rikg auszubrechen. Die Fanicr dortherunf sind über die Mitglicdcr des Esscr County Club" sehr erbost. Dieser Club veranstaltet Fuchsjagdcn, wobei die Mitglieder durch ihr rücksichtsloses Reiten viel Schaden an den Feldern angerichtet haben, ans denen die Wintersaat schon keimt. Die Farmer haben beschlossen, eine neue derartige Jagd mit Gewalt zu verhindern. Organisationen zur Verhinderung deS JagenS u id Schießens, auf den Farmen wcrdcr jcht lm Osten ganz besonders häufig. Abermals wird eine a n g e bliche GlaubeuSkur" aus Vrooklyn, N. 51.. gemeldet. Frau M. E. Marlitt, welche an einem Geschwür schwer u . . . 7 . ... , . t 'V , leiden hatte, ist überzeugt, daß ein Christ licher Glaubcntzkllr-Lehrer sie geheilt babe. Wie sie erzählte, wurde ihr durch Chicii und Gcbct U: Gnade zuTHcil, .die Stimme GottcS yi hören und den Sanm seines Gewandes zn berühren", und siehe da! sie ivard gesund zur selb! gen Stunde.' Die Aerzte indessen, welche Frau Martin in Vehandlnng harten und sich als Specialisten eines Rufes erfreuen, bc harren bei ihrem Gutcichte, daß daS sog. elektronische Hrilver fahren die Kur dcr.Patieutin bewerkstelligt habe. Mit der Frage, wie die Oceanreise nzch und von Eure? verkürzt werden könne, hat man sich schon wiederholt beschäftigt. Jetzt ist ein neue Project dieser Art angeblich auf dem besten Wege, in'g Leben zu treten. Danach sollen die Oeeandanipser in Zukunft die Bai von Fuiidy benutzen und per Schissseisenbahn über die 40 Meilen breite Landenge gebrächt werden, welche Reoa Seotia mit Brunswick verbindet. Die Eontracte für den Bau der Bahn sind bereits für KZ.500',0)0 an englische Capitalien vergeben worden. Darin sind freilich noch'nicht die Kosten der Anläge von Docks an beiden Enden eingeschlössen, welche wahrscheinlich der kostsxieligstc Theil des Unternehmens sein wird. . . Ein S ch w e i neo r i e st er " in dcö Wortcs ganzer Bedeutung scheint der Reverend Kilner von der Epiöcopalkirche in Valley Eity, Dakota, zusein Man hat sich nachgerade daran gewöhnt, ihn besoffen auf der Straße zu sehen und vor einigen Tagen mußte er zum rten Male wegen Trunkenheit und unordentlichen Betragens eingesteckt werden. Am nach sten Tage.wnrde KilnerS Hnt im Flusse gefunden; man glaubte schon, der Trunkeubold habe Selbstmord begangen, fand ihn aber später nahe der" Stadt, wo er mit 'angefrorenen' Kleidern umherirrte. angebend, daß der Teufel ihn in den ' plnv gelagr habe; nur mit knapper Noth ,ci er reu oic enirommen. liner, i .. . ..1. . - t . .,. w-. - -? ' ' '.' vit viwwiiiiui vsi iWlu:4l(UÜClUUl, spricht Niehrere Sprachen : der Sun bitt. il,u aber total ruiuirt.

Ueber die ConfiScirung dcö ' amerikanischen Dampfe .Haytien Ne-

r ? f' c t Wic er darin mittheilt, ist er mit seinem Schisse, nachdem er in mehreren H.rfen Ladung gelöscht und eingenommen, am 19. Oktober von Jacmel nach t. 'ü.'iarc abaefabren. wo er am näckistcn' Abend ankam. Als " ' ' s er am 21. von dort wieder abgefahren war, wurde er durch Abfeuern eines KanonenschuffeS von kem H.iuki'scken Kricqs'chisf Dessalineö" angclialteil, sein Cssicie: verhaftet. Wachen auf daSFahrzeugpostirt. uud er fc!b'l beordert. 17 rt "f i 1 nvf-nn-cTIi inr ii frtsivit inet iT 111 f - v" S" .v...... Bcsfhl nachzukommen er sich jedoch wei, gerte. Er beklagt sich bitter üer die ihm und femen Leuten zn Theil gewordene Behandlung und meldet dann wetterda der Dampfer consiöcirk, und uiiw ju vcui oüigcyui w V"ltt' Vehördcn habe u.rhr,chelullch der Um, stand Veranlassnng gegeben, da sich unter fernen Passagieren einige Gegner ,? M M.... i .1.. A . vcr jcligcn cgicrung von ijayi oesnn c l r den. l'ord t Austin nieroen sich jeden, falls an das Slaatsdepartement wenden, um zn ihrem Necht zu kommen. Der E 0 unn i s f st r v o m I niand - Steuerdeparlelnent in Washington, Joseph S. Miller, bat eine Entfcheidung abgegeben, welche unter den EugrcsButlerhäudlern, namentlich im Osten, große Aufregung hervorruft. Viele Mtlchereien, besonders im Staate New Jork, haben in letzter Zeit die Geroohnheit gehabt, ihrer echien Butter burch .Anwendung von ''Lütter Lilor" ,ine bessere Falbe zu sehen, a'.S sie von Natur aus hatte. Diese'Buttcrfarbe ist das Produkt cincr südamerikanischen Pflanze, Annotto genannt, welche in LcinsameniOcl gekocht wird. Nach der Entscheidung deS Inland Stcuercom missärs nun ist das Gesetz, welches die - Fabrikation von Olcomaraarin als .Butter verbietet, so auszulegen, daß die Bereitung und der Verkauf aller butterfarbigen Fabrikate, w.lche Ocle oder Fettstoffe enthalten, die nicht echte Butter sind, verboten sind, gleichviel, wie gering die Zuthaten sein mögen. Dieser Entscheidung zufolge würden zroßc Massen von Butter als Oleomargarin", für welches die Steuer von 2 Cents pro Pfund nicht b'zahlt worden ist. dcr Cousisction seitens der Bundes, behördcn ausgesetzt sein. Die Herren Bnttcrfabrikantett haben in ihrem Bestreben, die Fabrikation von Oleomarqarin zu verhindern, augenscheinlich im Ucbcreiscr die Dummheit begangen, ihre Gesetzvorlage gar zn allumfassend zu machen, und haben sich nun, in ihrem eigenen Netz gefangen. . . W 0 ch l m m e r w i r d i n V e r; einen u. s. w. die so schnell bcrübmt gewordene Frae erörtert: Ist Heirath ein Fehlschlug ?" Dieser Tage befaßte sich auch eine Ertravcrsammlttug der ' Ministcrial Union" in Baltimore damit. Verschiedene der Herren Pastoren zeieten sich geneigt, in 'Sachen deS HerzenS sehr liberal zu sein. Langes und BreiteS wurde über den Wust und Wirrmarr von Ehe- und Scheidungsgesetzen innerhalb der Ver. Staaten gesprochen,, welche eS möglich machten, daß Jemand am einen Orte als Bigamist, am zweiten als geschieden, am dritten als rechtmäßig verheirathet gelten könne, u. s. w. Neo. Dike aus Massachusetts sigte' die Kirche in Amerika berücksichliae ebenfalls nicht genügend das reine Häusliche in der' menschlichen Gesellschaft und konnte viel mehr für die Besserung der Familienver Hältnisse thun, als sie thatsächlich thue; die Religion hätte nur in rein kirchlichen Dingen Fortschritte gemacht und sollte mehr Fühlung mit dem Leben und den Forschungen haben. Die Sache soll im December in der "Rvsnzelioal AM ance" noch weiter besprochen werden. - im mi - - '. Deutsche Lokal , Nachrichten. Königreich Sachs e u. Weaen Unterschlaauilaen uiid Betruii wurde der Handlungsdiener Paul Neinhold Mar Pohl in Pegau zn 13 MonaI . r.. -vs:- : l uviiyuiiy vciuiiuciii. ic juiucii' gemeillde in Planitz hatte außergewöhil: liche Festlichkeiten zur Feier des 300jäh: rigktt Jubiläums ihres alten GottesHauses, da3 älteste in der Gegend. - oer anstaltet. Der B riesträger Möge in Icadeburg ist wegen Unterschlagung erneS Werth briefes mit 450 M Einlage verhastet worden. Ueber daS Vetmöa.en der Sirumpswaarenfabrikanten Karl Wil Helm Nehm und Robert Emil Atmanns pacher sen. in Thun daS ConcurSverfah ren eröffnet. Die EhepaarkHausbcsiycr ok...... fi . 1 1 : . c m.u: rv;..f( U.l Johann Gottlieb Nobis in Gablen; bei j toiollbcrj und Schneidermeister Heinrich Schulze feierten die goldene Hochzeit der pensionirte RathHoienerHeinrich Wolf und Frau, geborene' Fredrike'Kroll in Zittan begingen die diamantene Hochzeit. Selbstmord begingen: der Steittbrnch: arbeite? Karl GottlLZagiler aus Poskelwitz durch Erhängen, ter Restaurateur Sch. iu Ncuduitz durch Erschienen und die Fabrikarbeiterin S. A. Werner aus, Nuppertsgrün durch Ertranken Die Tochter dcö Eigenthümer Gutschhahn in Groitzsch ist ertrunken; die Ehefrau deS GutsbesiherS Uhle in ' Hilbersdorf brach das Genick; dcr Feuerwehrmann Scifer aus Netzfchkau wurde von einem Balken exfchlagcn;: infolge unglücklichen Sturzes kam der . Haudarbeiter Seiler aus .Mutzs'chen umS . Leben; der Bergarbeite? KarlFriedrich Graf aus Zmickan wurde von .einem Dmramitschug gelöstet. " " :f T h ü r ! n g i s ch e S t a ä t e n. ' Dcr Bankier Callmann aus Weimar. elcher sich wegen betrugerischeli Ba .ke ?,' beutn 20.000 Ak.wa .Ulier,,'Y'n. - V,c rmm,'g ?n,' ' ,, ,,, aAa srhfulfMrtit hftf Atil ,m- fc .a . r:- vvv.. vvwuui irnu vw ) vm ' crooer- nairgesunor,,. - r - vs" w.r it ..c. fs. J.iv)x ,x. ivtiij viiuviu w ' v Ilmenau ist bereits in Aussicht genoiilureu 9refior ftevü. dcr Vatcr dtJ ksu ureu. . Rektor Zesü. per, Bater dL.H

puvlic m .rrni wogen angcviicucr un- S"' x" otiu.n irnucn o:c intcrstülung derJiisurgenten hat der Cavi- l)clm Tops'schen Ehclcnle die goldene tän dcö DampstrZ an die Siew Yorker Hochzeit. Fürst Günrher ließ, dem JuNhedersirma Lord k Austin, wclchcr daS delpaar durch den Lanorath Schwing eine Schiff gehört, einen .Bericht gesandt. reich verzierte Bibel überreichen. Dcr

ne .rase von ov.vvv vom ericyr gebracht worden. Die ledige Katharina m Port-au-Prince festgezcht worden sei., io aus Jngenheinl hat sich erhängt. Der Eapitän ist sich keiner Verlevung der Brandwunden infolge vcur Petro. iiiternatlonalen Ltegnlationen bewußt leumlamven-Ervlononen starben taS

?

""3 ndalschttngn vw- desindet 011 Peter Nccker aus l,n Selbstmordocrluch-war,bekanittl hat , ich ergossen'. - DaS mlLlungen) . .be,u.det sich znr Ae't zunr faim'c?j LalldlviNhSoscf Veit in AnZwecke der stlsingen ist. ertrnnken; der Landwirth Zusta"dcS m Jeua rn der K ln.k Die , xm GmiK. sl;r5 Gclbach brach' daS Passiva in dem Krach betrugen 2 0,000 , fRfm Maier auS ?üt-

minardirektorS chulratli Zcyzz ,n i)ot'.ia. seierte m.t seiner-sattln die goldeneHoch-

Air U I I . . Handarbeiter Chr. Gcbhardk auö Lobenstein hat sich erhängt und dcr Zimmermalcr Mälhcr aus Sonnebcrg hat sich erschossen. Die NachtwZchlcrScliefrau Koch ans Grei: starb an Branvwund t "no oer veryclratyete Mutter Hermann Weck aus dem .Ketkigshammer" bci Wurzbach ist ertrunken. H e s s e n - D a r m st a d t. f Dcr Stadtverordnete Hofulirmacber Georg Kärp in Tarmstadr. Dcr frür V : r. , nucic juciuamisüciimic aoam ferner in Darmstadt feierte mit feiner Gattiu Johauua, geb. Köhler, die goldene Hochzeit. Der Speugler Karl ÄudreaS BurarÖ Seligenladt, der seinen Vater schössen hat, ist im Irrenhaus unter. m - . . te. . . Vlenstuläschen Sophie Osenloch aus Bürstadt uud die. Frau des Flaschenbier, Händlers Muth in Vilbel; der Tag. izh,r Dörsann in Lampertheim starb infolge unglücklichen Sturzes im Fieber wähn. Königreich V a i e r n. Der Taglöhner Kölbl aus?lmmcrihal hat sich ertränkt ; der BürstenbindergeHilfe Frauendienst in der Joscfspitalstrafe in München hat sich erhängt; der Gendarm Kreuzer, ebenfalls von da, und der Schriflseyer Kannamüller aus Passau haben sich erschossen. Der Scheibenmarqueur Kirchner aus DielenHosen wurde durch einen unvorsichtigen Schützen erschossen; der Hosjagdgehilfe Köpf aus Gemisch und der We?ec David Hoyer aus HeimbrcchtS starben in folge unglücklichen SmrzcS; der Sohn der Schncidcr'schen Ehcleute in Kaufbeurcn ist erstickt; der Kuhhirt Bernhar'd aus Mcck.'uhcinr wurde von einem wüthend gewordenen Bullen aeködtct; Korbmacher Zeno Nicbler aüs Oberblaichen ist ertrunken ; die Tochter dcö Ockonomen BrenNer in Rimpar' wurde rn einer Dreschmaichlne gciodkct. t Der pensionirte Hosmusikcr Ludwig Wolf in sciucr Villa in Schondorf. Mit Tode abgegangen ist serner dcr Landschaftsmaler Albert v. Zimmer: mann, der Nestor dcr Münchener Kunstlerschaft. Die hockbekagten H .immerund Waffenschmieds Ehcleute Änton und Anna Schiefer in München sind innerhalb einer Stunde nacheinander gestorden. Beide wurden zu gleicher Zeit in demselben Grabe bestattet. Auf den früheren Gemeinde - Bevollmächtigten Brunnbauer in München sind gefälschte Wechsel im Betrage, von 30,000 M. im Umlaufe. Es ist bis jetzt noch nichr festgestellt, ob die Fälschungen von ihm felbst heriühren, oder in seinem Auftrag von einem seit Jahren bei ihm angestcllten Fräulein gemacht worden sind. Der Porzellanwaarenfabrikant Maisch aus Nürnberg hat sich ersckossen. Der Wageuschiebcr Johann Lindner aus Bam: berg wurde von einer Rangirmaschine überfahren und getödtct; die Tochter dcs Fabrikarbeiters Schober in Forchheim und die Frau des Pensionirte BahirwärtelS Feuerer ans Aaslach sind ertrunken ; der Lokomotivführer Kißkalt in München wurde von einem Zuge entzwei geschult.ten; der Gutsbesitzer Felsucr aus Pat tenhofcn ist ertrunken.' K S n i g r e i ch W ü r t t e m b e r g . Uutcr dem Verdachte der Vrandstif: tutig sind dcr Lammwirth Hund in BaltmannSweiler, sowie dessen Frau und Schwiegereltern verhaftet worden. Die Leiter der Metallwaarenfabrik Hentschel 5? Co. in Geislingen, nebst deren Buch: Halter siu.d verhaftet worden. Anlaß zu der Verhaftung sollen Wechselreitereien gegeben haben. Man spricht von einer Ueberschttldungvon 1 50.000 M. f I:, Hcrrenberg G. Brydbeck, Färbern e ster, früherer Stadkpfleger und Gcrichtsbeisitzer. Der vor Kurzem verstorbene Kuptirichmied Schuh iii Rotteuburg hat der städlifchen ArmcttverwallUttg 30.000 M. hinterlassen. Der Gesangverein Eintracht" in Steinbach feierte dieser Tage den bO. Jahrestag seiucs Bestehens. ES feierten : die goldeue Hochreit'der pensionirte Oberlehrer Stehle und Frau ill.Ehlttgttt und der Wirth Grascck llll) Frau, auf dem'Wartbrrg bei Heiibronn; kas öOährige Amtsjubilättitt dcr Real.lehre'r a. D. .'Fink in Geislingen. Der Kassirer der Handwerkerbank. in Geislingen, M. Werner, hat sich ertränkt.' Der Bruttueumacher Felir Wi'omann aus Achstetten wurde oerfchüttet und getövtet; der Sohn des Bauern Chr. Steinwandt aus Hopfau brach daS .Genick: der Schreiber Schädle ans Jgno,'' welcher mir einem Stock spaßes- . , , . ' . v w ynii'cr- grccir riiicii i.tiriiiiu, vci tincii Skockdegen' führte, Fechkübu gen vornahm, wurde dabei erstochen: der Maurrr Johann Giesing aus Mühlen a. N. stürzte kille steile Völchllilg hiilllilter und erlitt iootliche Verletzungen; der Händi ler Gerni aus Pleidcrsherm wurde von 'einem sallcuden Battni erschlagen.- ,, - Gro'h erz ot'hum Baden. , . Äcr. chla ch tmelttcr S chnlidt in'Atzen öach' hat aus Unvorsichtigkeit den Arbeiter Ferdinand Fritz aus Pfaffenbura er-schössen.-Unter dcm Vcidacht dcr Wcchselfälschung wurde der Müller Bertsche in Vöhringe'n verhaftet. Dir Fälschungen belaufen sich auf- mcbr als 10.v00M. Der-Selbstmord deS Kaufmanns Gosscr. Kassirer , deS Radolfzellcr Vorfchußilerrittst .soll mit dieser Angclrgenlnlr im Zusammenhang, stehen. Das Ehepaar Ackcrcr Bürsncr in Maneuheim gierte di: goldene Hochzeit. " Der Kaufmann und Vankicr-Adö!' Sietndcckcr in Wertbeim hat:- infolge unglückiichkr Differenzgeschaste sallirt'. DerZcugwevcryervilr ' . .? l Genick: der Taaelöh, I . :s,,., ß inr CÄnt j V' " , ,,e gsd,cl; -lcr SZjähriae Ba!,,,1 v. ; . " . V lU.lWS..IUl(.'U'ii 1 mrh0 r I?rtbsl!t1t ttfltlC Ö113 rillUltslfll .""Ji'r'f :r: m rdnimschl rn :roeiWiaeii loMapqurt cht; '' o .. o . o o n . i pf f mDCitfr JtTslf t ?.iiicinwxnvcillS Wal)st)ut uiurde - - r r aetodtet.

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.iiiiv maric mttezmm - 4 LSSVijJi-Wr1! r :iz&l-Jte& s&r 21 Gegen Brnstleideiz. Ztcti jur Hsnd. Des NoincS, J.. r. ruli, 1GS3. Gobalö flA in nicincr irgci:ö jemand erfäitet greife ich sofort ra Xr. Slu.iuil Zioniq ö Hamburger Lruft:dce und b:.iüdkrzcl:zk.daß dcr scblimmsle Huücn in kurzer Zeit verschdcn scm wird. Carl Kalins-.'.'ött. In einig? Zigen versckwnnden. ( Da,enx,rt, Jova, 22. Clai, :3ZS. ?Z einer heftigen Erkalrunz leiLeuo, aedrsuchte ich Dr. August ÄSntz'A HaDdurqcr Qrumhee un In einigen Tagen roen Hüften und Bru? schmerzen rolftändiz ,erschrsvnd. Adolxd Ptterfon. 25 CtJ. das yaeet. In titlet n Uln. TNE CHARLES A. VOCELER CO.. Clltimor . MS. MARK 'iJT.r ,' .jK "Hl. (3 Das große SchmeruliellmZltcl ykgkli dkumitikmnk, Slerralgllt. ffrostbkulen, Verenschnb, SrrnzÄkd. ückknlchmerzen, 0krftnchngn. rrülzwnntk, " - Echittudkv. Ashnschmerzen, I!kxfkh, Vranv?,unden. Farmer und Bichzuchter ' finde in dem St. Jakob Oel ein unübtx treffliches Hei mitrtl atutn die Sebreche bezBtthftatide. yrel St) Cents: i aflm Opslheke , Haie. T1IE CHARLES A. V0-ELE? CO.. BJLrnor, Etwas Rcueö! Oit Offerte j,tzt bU 61 ff nb tttchhaitisft ulaxl . Jmvortirtcr Wcine die i im Varkt wr Sllle unt'n enge'uh'tkn LZeine 'kde in Zsdff rn tT'h m oni t u b n unienn 'U'kn euf Xlatcbtn gz.'ge und u izvchft mittuen itttfn ,. t uft. klaret Ehatea'r, 8'monel, sputet, Ccnct, 4artenac ÜJatoou ur t I ll n 'up'ror 9tbctntD(tnc Rüd'4h,m,r, B icho'd,r, O xerbeimer. ie fti- er, Wi- er vnb iintat tnet. Rheinwein (,lhe Aßmarthäuser n, Oder it a- deim'r. oiklw'in J?sii)'hoef?r, Sreun'b rger. Li?or er nd tftlttrger. Vir aarenut-n o- jebiofc5e genau eathlu.lvs die Stilett uf derselben er giebt. Jacob Metzger & Ca., No. 30 und 32 On U?crgIar.b E:?.. CottUr beröljmt: Tafel. Biers JOS. EMST, Stukkateur und GyPser, für einfache und verzi rt.' Arbeiten. 7 Davis Oltafit, 57 Zd,aadlis. -WWWIWM mwm THE LADIES' FAV0RI7E. NEVEH OUT OP ORDER, If vpu desto to purcl'SfiO st icvrin mslcblne. .olrnnriKrmt. flf. VnilP tdllCU tut tOHÜ allj S riet'S. If you cannotfind onr nsrent, write ireel to uearest adareHStoyoubeiow named. NEW HOHE SEf ffi HACK aCRA!.MS. CHiCAco - 23 UNION SQUAREjNX- D ALL AS. ' I LL. mti flf TA fiA TEX. gTtWU.MO. jjUU; MNfAeiSCOCL jtntnr für 3nbtanar-tUl: fiafer Ptlrg ,4 72 wtt iSi dingttn 9:tsi(. ' QSojewt Solle ! Jaoob Buk, Eigetböm. Das größt, (4)5 al nnd SUefte derarrig ö jfal in der Still. Die geräumig, ent sch? n eingerichtete Halle sieht Vereinen, Loge unt Vridete znr Abhallnng doa Vällen, konzertt nrd Bersanunlnnge unter liberalen Vekin. in Bevoso. D i e große I. B. & W. Bahn. KürzeLe L'vie ach dem OK'N und Wegen. Die errzige Lu ie wit so:iken ZLa,n naü Pli'o. m niov nno Proria mit Dvrch.avK.Wgen ach hn Missoiüt Nioer unri'n u rnigen Ctavdev totn'flf all on er, öohvei Qbv Dvrcbaangs Schlifnaan und StuHsw gen. W' g'v üb r Davmlle nack Kbi,oas in kürzerer Zeit zu , iednpereo Preisen ol ankere VcHvea. j Dte kurz Li ie raS Sp,i, field, Cklnm Oh o prd olle Vunkten im sudl cde uud eß. liSe? Obio. Die kvr'kye nnd e rnlfl inir ; mit Drch'angz.Lcdlafwa m nach Urbana, Ob o. Vellifsuratve, Stf ton, Zisfi ', und San. r'ki, Xu ovtarr ;I,te Vinie öst ich mit Sftoflsu't vnd Zickklz ach alle, bcdkl.tkudkU ! onucvea ia ren vo tit i öü w Niger air eegnläreÄaiea. Züae im J?dianav"lis Vaintei S fcnlt 4:10 fi. llisHl iorsl 9 00T(f eil 7:30 io o. 3:. aw 11 00tt .,..,. Cn 7 "g 3 1li r iu: ,dd ';l"r'1 j fi'm änt. 3:50 Ul 10.40. ,8.40 ibb Feinde Sveite tnö ?ct.l.i'w'gen. Z'tttti nnd ußk nft ertdeil' fn. Paff gern, Gco. , Bu lkr, 188 Süd Jlllacii Slraße,und jeser' aadeie Vg nt der Liare. i H.v.vktn. . Paff ßent. ' 0. C. e 1 1 , fl. ciu TS- licnl

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