Indiana Tribüne, Volume 12, Number 67, Indianapolis, Marion County, 24 November 1888 — Page 3

robire eS selbst. .Ei bat keiren ZDkck, dalübis zu fonen. Pil pp. i$ via weder iiiunlinnig. roS rolill'uenommen. d tatt ciifO eine Ledre jurs Lltn cifeaiten." -Sied der" aJ! Du tijl wie ein a?ttr JunggtjiUe. de: von ctr.rtn ÄZkide udae tottun uuicr, und man dtjjuüp.tl alle Welkt? inen jailß. Duiazuu m03i. mein Bruder Tdorlty ßarbanctr gritiditäcn tfcartCni. oj durch dafe e etnen fei lojtnannitn Blut liinipir drouQte. Es tnianli cofaia-m. Ctn eitff tti in igttKtn tyUta und toenn ut.rtr tU(rinti er 'Rxvti ff? nominrn. iccji lü&uct ist. ober 'Sll.n r if ihn oft ruötnep, Itn Tos dr'not Wenn dein Bruder in ttr Spi$tn U i ständen ac stv'dkn oaic. würoisl DaPalenlraetij'r.kn dass,, mt t&. .JÄ mag auch fcttltri fojenannttn .VlutrkintLtk nicht, denn tä fcabc twen aupezeichnki,n sazen Küren, daß er die Ura$e fcti halste cHcr fiaa van Nltttr.krankdkttkn fei, und cfi ist tonder liT. dotz die tzigtntdü!?kr r.lcht schon lange k,im,N5U vkrrolet öur.cn. 23aS iÄ tir.pfuti ernt Vmegar B tie?, und daSl'lde ertbült nicd,s SüädlichkS. .Od dufe Aitwhsri t l Uf)Z bet nttt3. tDiib eS atix cicrng nüfcrn?' ,Du toüiß besser daran J,ck. nxnn Du etwas von dkM Tbkk zur ttlkung KSt test. anBotf eines AberdS Brandy und an nCORen vtelleiSt Bier zu ttir.ter, um jchlasen zu sönnen ? Jst dir? eine Temperen Vorlkwna?. .Min, k5 ist eine Vinksa? Bittet? SJctie'uniJ. .WsS ist Du Ur.t rfäifd um tätn old tzIs Vweaar BiiteeS und new stylet mit alU A't sicU cu3 wie fUffte mit ilÄ, die vkue tote Kffze ebne Milch. Die nme 2tt ist anaerefcir.ir u nehm??, uno ist die beste Medizin der Welt Si kurirr Verstk'vfuk'a lisb furir! meine flinNr, als sie die fciCJS dat:?n. und fctif t uberbrvt in allen fMr.fn Leiden Wenn die Kinder Wüüner dadin. pitti idnen weine Fron v?n der Medizin und fte fctlft sofort. W:r haben sie immerzu Hause. .Und Du glaubst, dak Probiren über .. .Etudiren QtV. ti rootl Schaffe Dir eme.fflasche old style Vieaar B tler?, old style ist dnr für Elwack!ene. probire eS und Du tphfj bald Vie Ei"'? fühlen, der auf die Ireierei geht. ES ai,bt guke und süleckte Medizinen, aber Vinezar B tterS ist die beste. - .Nun. Dir zu Lieb: i2 ick S einmal prstk,--n.-

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t Yud,ch Such f,t. ,iftr, : TEL II.MoOopaklDniuCo. 632 Wzskinßtoa Strajie. ?! w A ,t. VU- nv Unterlage Filz ! " Lvti und dreifach? Söphalt Dach' ttäUnal. Dach-Fils, Pech, Kohkn-Theer. Bacharben. feuerdichte? AZbest - Fil. sicher gegen Motten und Wanzen. s. 0. ssirnrnv (afilgtr oo EtZ k Sattle,; 139 WsÄ WarvlQud, gnr tut ! urZin s FLAKIN6 MILL (Hobelmühle 1 Odt Dillon S trabe und Woodlawn Av-.. Zhe u fftdl 9nH Kr Qirgtnta ve. Thür und Ke: ökrSivkassu gen, Thüren, LSttn, Vsuholz, La',!?, Schindeln, Set2sl ,e Holz.T cb nitz n. Dre H.Ärbeite. RLe H:rdUn mxn auiittSi. Szllni'i;-UvA Bo?l6l. Ttlstt?u9S. 5 V k L. Seile ff ftg DsfSA I pl f3, S5r K5tzt U VMDALIA LINE 1 SSaisa! Will sie die tö,z?A, itizd bt?e Lim? übe t. XiOnl, UCiSMoar-t t fejs, IoWP, IV ebrn4 fe Xcsb4i9 .VrXx&xxa&0, C?lo rado, New ilo3xloo. ocot na OAlIforal ist, ai Vaiett i? den Oieb inl die Ot - ts ftd co Stahl. ' Die k2z (i&es d i Kmfl Cnbetjeraag. Ztttt Zsz f f tZchlafwksm. YsffazKre, eo ne nss ziu:t ttfrz Klaffe od aizkiintcn-Billete h?k? t?k?la tch ssne PsFezirrzRök erst f ftttöTtnt. Ob u ona tta VlllN z zziz,, fts, ew ezkmfSbilltt t fcfib fiae 4ttszia4kbtLet ;Cta, Tmte St. s, OttUa if fit lt. Defin !fljttt taste: $i3iji!-si.x. tnktfl'C 0hiNkt ua 3ÄtR9tl tr., Zvd'?! o. C ni, ftcai e&t et.$bt5, U 0. i I r v l 94.9,lft, OL i

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Die Tochter des Ncben buhlcrs. i oman frei bearbeitet von I lka Y esi. (Fortsetzung und Fchlub ) TaS Mädchen näycrre q aus cern sckwach bclcnchtcke'.l Hintergrund und schlang beide ?lrn:e um ihri Mutter. Eine dunkle Glllth bräunte die Zuge hcs ä't.-n Mannes; aber es kam kein vorwurfsssUe! Wort über seine Lippen. Kannst du auch sie willkommen lzeiSeiiV steuerte daö irregeführte Mädchen. Scin Kind!" murmelte cr. Er ha) micb nur mein Glnck gebracht!.Mein Kind, Vater!- flehte sie. Er siNyte den Kops in dckde HSnbe, ohne ein 'LoN zu sagcn. Tann blickte rr auf. C'eln Gesicht rar bläh er zgz da5Qind zu sich heran. .Weißt du, r?cr ich bin?- sprach e? sonst und begcgncte dem unschuldig auf. blickenden Nugenpaar dcZ Kindes. 'Zu bist flereijj mein Erojzvater,sagte sie kindlich. t in an dir schon früber ron mir erzählt?- ' ,?lch, ja!" antwortete sie strahlend. .Mütterchen hat mir viel von dir gesagt und AbeniS, da habe ich jedesmal für dich q:betct..?cclly, so hast du deinen alten Vatee nicht vergessen. Die Leute erzählen sich von deinem vornehmen Leben; eine grosse Dame ist meine Tochter geworden. - .Ach. Vater, sprich nicht so. - erwiderte Netl bl.ltnbcrgosen. .Es ist eine häg tiche Komo)ie gewesen. Nimm' mich und mein .(tiiid bei dir ans, hier ist allem noch Glück und Frieden für mich.Lidenschaftlich warf sie sich ihm um den Hals, während Graziella seine Kniee nmklnm.nerte. .In deinem Zimmer wirst du ?kllcS für dich bereit finden, NcUie,- sprach er und kämpfte selbst mit den Thränen. .Du kennst jaden Weg, nimm das Kind nur mit und bette es warm. Ich werde inde.sen daS Abcndendessen herrichten." Ncllic war wieder daheim. Anfänglich kamen nur spärlich einige weniger ztren denkende Freunde, bald aber fanden st alle srny'rcn Bekannte ein. Taz Mitleid trieb Jeden, dem armen Mä); clzen menschenfreundlich zu begegnen, und Nelly's fanfter Charakter bekämpfte bald daZ vorgefaßte Urtheil der Welt. Die lctztwillige Verfügung dcS Van-, kicrs lautete ausschließlich zu Gunsten Lili's und Percioal Hefter's. Das schöne, palastartige Gebäude in Monlton war ihnen zum Wohnsitze als unumschränktes Eizentbnnl zugeschrieben, und schon der kommende Frühling sah das junge Ehepaar als neue Herrschaft darin unter gebracht. Sie saßen noch beim Frühstücke in dem nach altdeutschem Muster eingerichteten Spcisesaal. als der eintretende Diener Zeitungen und Briefe brachte. .Das ist LlictS Schrift.- rief Lili, freudig errcgt aus und langte nach einem Couoert mit dem Voststempcl von Eairo. Sie erbrach hastig das Siegel und vertiefte sich roll Interesse in. ihre Lectüre. .Sie haben es gesunden,- rief sie plötztich Kcinahe kindisch aus. .Was denn, mein Engel?- frug Percival mit komischem Aussrucke. Wie gift sie und Herbert zn einander passen.- lachte sie so ganz von Herzen, daß Percivat nnwillkürlich in ihre Frohlichkeit einstimmen mußte. .Lucy k.mmt nach Eambcrlen. um im Kreise ihrer F.rmilie die Hochzeit zu feiern. Sie wollen aus Schloß Eamberlen mit ihrer Mutter wieder zusammen leben. Wie froh ich bin, Pcrcn. daß meine besten Freunde nun auch glücklich, sein werden..Ich tdeile deine Freude. Lili. Hcr bert Penningtoir verdient ein so auf opferndes Maschen, und ich vcijj, cr wird t glücklich machen. Ueber Joseph Martin'S Verschwinden schwebte ein unerklärliches Dunkel. Ob-zn-ar man ihm noch verschieden.' andere Unterschlcife und Betrügereien zur Schuld legte, war man bisher seiner Person nicht habhaft geworden. Die adhande gekommenen Papiere blieben ebenso wie er verschwunden. Die einzige und letzte Spur des Verbrechers tauchte in Südamerika auf und ging in diesem fremden Welttb.il verloren. ?lm andern Morgen, nach dem Besuch Warrington'S bei seinem PseudoSchwiegersohne, nahm ötclla Abschied von ihren Leuten. Sie war ihnen immer nur eine gütige Herrin gewesen und ward ron Allen wegen ihres Schicksals betrauert. Den Mann, dessen rechtmäßiges Weib sie sich geglaubt, sah sie nicht wieder. Er stand am Fenster, als sie in einem Miethwagen sein Haus verließ ein sgnderbarcs Gefühl beschlich ihn. .Es ist so' am besten," sprach er zu sich. Er wollte den Gedanken an sie loö werden, es gelang ihm aber nicht. Er klingelte ungeduldig und befahl sein agdgeräthe, dann verließ er mit drei seiner Jagdhunde das Schlop, um dem Wilde nachzuspüren. ?ln den Fels wänden entlang siel ein Schuß der ein? zige Lant, welcher aus dem Walde kam. Es wrde. Abend, Graf Englesield wurde von der Dienerschaft noch immer erwartet. Silbcrklar stieg die Mondsichel am Berggipfel ans und warf ihr mildes Licht auf ein bleiches unbewegliches Gesicht. v. Graf Englesicld lag todt im feuchten Grase, einzig von seinen treuen Thieren bewacht. Sie leckten ab und zu seine starren Hä'ide und stießen dabei ein klaglicheS Geheul aus, daS wär die einzige Trauerklage, welche an seinem Grabe ertönte. Die Nemesis hatte , ihn ereilt. Ein Anfall hatte seinem Leben ein Ende gemacht. AuS der Lage, in der sein Körper aufgefunden wurde, ließ sich entnchmen, daß er im Gebüsch sich verwickelt und bei dem Versuche, sich herauSzuarbeiten, das Gewehr sich entladen hatte, wo bei ihn der Schuß gctödtet. Englesield war gerichtet, wie Wairina? ton es sterbend prophezeit hatte. tfcnd

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Sein Dämon. Noman v,a E. den V e rn f e l d. (ffortskkuna.) hatten die Bewohner des etwamen Küstenstriches arme Fischer, abergläubische alte Seeleute und unwissende Bancrn der spärlich umherlie.gen.den Dörfer von Anfang an mit Mißtrauen und einer Art unbehaglichen Erstaunens auf den unbekannten Fremde geschaut, der es wagen wollte, in dem alten verrufeneu, mit düsteren Erzählungen umwodenen Unglnckshanse zu wohnen, so sollte die Art und Weise, wie cr dies that, bald genug ihrem Staunen neue Nahrung geden. Der fi.:stere Mann lebte in dem Häuschen allein in fast erschreckendem Sinne deL Wortes. Keine Magd, kein Knecht, kein Diener stand ihm zur Seite oder betrat je das Jnneze der UmpfZh lung feine) einsamen HeimS. . Kein Freund, kein Bekannter fand sich bei ihm ein in der ganzen langen Reihe von Jzh ren ; kein geselliger Verkehr mit der Außenwelt wurde je von ihm gesucht oder verkürzte ihm je die lange Muße seiner Einsamkeit. Was er trieb, womit er sich beschäftigte, wußte man so wenig wie den Grund, der ihn in diese EinSse und Zu rückgezozenheit getrieben hatte ja man hätte nicht gemußt, wovon er fich eigentsich nähre, wen man nicht in Erfa rung gebracht hätte, daß er jeweilig, in tieister Stille und meist in der Dunkel heit dcS Abends mit seinem Boot die Bucht durchkreuzte, um in dem jeuseitS derselben gelegeneu Städtchen Schm.'rbeck Einkäufe an Lebensmittelu zu mach;. Diese LebenZmittel aber bestanden zeit' weili. in so auserlesenem Material, als huldige der einsame finstere alte Mznn trotz seiner sonstigen Zurückgezogenheil von allen Freuden de5 Lebens doch zuweilen, wenn anch nicht immer, dem Lab fal einer guten Küche. Im übrigen be schränkte sich sein Verkehr mit der Auße't welt auf gelegentliche kleine Briefe, die er mitunter in großen Awischenräumen empfing in Pensen von Jahr und Tag, zuweilen ihrer zwei im Jahre, stets von derselben Hand und, wie der Postbote sagte, auS Holland kommend. War dies AlleS, verbunden mit den unheimlichen Erzählungen, die sich an daS Haus und bald auch an dessen finsteren einsamen Bewohner knüpften, des Seltsamen schon genug, so sollte man doch im Laufe der Zeit, so gern man auch das verrufene HanS mied und so wenig man mit ihm in Berührung kam, allmalig Wahrnehmungen n'achcn, welche den Seltsamkeiten desselben noch die Krone aussetzten. ES gab Zeiten, in denen der alte Still sein Hauö auf einige Tage ganz verließ, verreiste kciu Mensch wußte, wohin und dann war er urplötzlich wieder da, wie am Abend daS Licht in seinem Fenster und sein wieder in der Bucht liegendes Boot verkünde, ten. Kein Mensch wußte, wann und auf welchem Wege er zurückgekehrt war. Dann gab es wieder Zeiten, in denen er sich zwar offenbar im Hause befand, welches aber auf Wochen hinaus in noch viel starrerer Einsamkeit und Abgeschlossenheit lag alS sonst. Es wurde Tag uud Nacht nicht geosfnet, kaumein oder zwei offenstehende Fensterläden ließen den Tag über das nöthige Licht hinein, und sein Bewohner kam wochenlang nicht znm Vorschein, nachdem er zuvor sein HauS durch einen ausgedehnten Einkauf, von Lebensmitteln. der jedesmal den Eintritt einer solchen Zeit voraus verkündete, für diese wunderliche Klansur verproviantirt batte. Ueber die Vorgänge in dem Hause wahrend solcher Zeit aber verbreiteten sich bald die unheimlichsten Ge: rüchte. Knechte, die auf ihrem Wege zur Feldarbeit in die Nähe deS einsamen Hauses gekommen waren, wollten laute, lärmende Zwiegespräche in demselben gehört haben ; man munkelte von seltsa: mem Singen einer Stimme, die man nicht kannte ; man wollte sogar, so lange man eS noch wagte, fich anfs Beobachten zn legen bleiche Gesichter und wunder-' lichc Gestalten an den Fenstern beobachttt haben; Fischer, welche Nachts nahe dem Strande ihrem Geschäfte oblagen, schworen darauf, daß sie eine weiße Gestalt mit fenrig leuchtendem Kopf an dem Hanse zwischen den Bäumen dahiu schweben gesehen hätten. Allmählich wich die Beobachtung, und tage, abergläubische Furcht trat an die Stelle der anfänglichen scheuen Nengier. Wie ein Bann legte es sich in weitem Umkreise um daS stille HauS, wie man eS zuerst im halben Scherz, dann in gar bezeichnendem Ernste nach dem öram.'N sei? nes Besitzers nannte, und es lag seit langen Jahren einsamer auf seiner öden Strandhöhe als je. Die heutige Generation war in der blinden Scbeu'vor demselben aufgewachsen, die einst rüstigen Männer waren Greise geworden, and die Neigung zum Aberglauben pflegt, zumal in der ungebildeten Beoöl, keruug und bei Seeleuten, mit dem Al tcr nicht abzunehmen, sondern zu wach sen. Es gab längst in der Gegend keinen Waghals, mehr, der kühn genug gewesen wäre, das HauS des alten Still mit seiner Neugier zu belastigen oder dessen Geheimniß ergründen zu ollen. 3. Eine Stunde war verflössen, seit daS Boot Clastens und des Fremden in die Ostbucht der Landzunge eingelaufen war eine lange, dunkle, lautlose Stunde. Lautlos bis auf das leise, einförmige Rauschen der Wellen, die unten am Fnß der Höhe langsam und schwerfällig zu Strande rollten; dunkel bis auf das einsame Licht, - daS noch immer melancholisch und unbeweglich hinter den herabgelassenen Vorhängen eines der Fenster deS stillen HaufeS durch die Nacht hin erglänzte. , Der Fremde mußte ein sehr conseqnenter Mann sein oder ein gar wichtiges Motiv haben, das ihn aus seinen Lau scherosten fesselte und seine Geduld eine so harte Probe bestehen ließ. Am Rande des PlateauS in einer Rinne niedergekauert, die der Ikegen im Lauf von Iah ren aearabeu, - faß er oder laa er eine Zeit, den Körper hinter der Böschung der Bertlesunz verborgen, den Kops vornch tta nur zur Hälfte üHr denelöc erhs

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vcn, die Augen auf die etwa vierzig Schritt von ihm entfernt liegende dunkle Masse des Hauses und das einzelne matt erleuchtete Fenster dec.sclben geheftet haltend. Blotzlich znckte er zusammen; tes Licht in dem Hanse war erloschen. Bedeutete es, daß der Bewohner des Haufes sich zur Ruhe begab und alle Aussicht auf eine weitere Wahrnehmung für heute Nacht verschwunden war. oder daß jetzt geschehen werde, waö der Fremde erwartete? Die höchste Spannung hatte sich seiner bemächtigt, cr lauschte mit angehaltenem Athem, als müsse sein 't jetzt die Stelle der Augen mir vertreten, denen der letzte schwache Anhalt geraubt war. Einen Augenblick hindurch blieb AlleS still, uichtS regte sich.' Dann plötzlich schlug kurz uud halb unterdrückt der Hund innerhalb der Umzännung cn; eine dumpfe 'Stimme rief ihm zu: sie schien ihn zu beruhigen; der Fremde ath mete tief auf. Man befand sich also doch außerhalb dcS HauscS, nachdem man das Licht verlöscht hatte. Wieder eine kurze Zeit tiefe Stille. Dann tönte cS leise herüber wie vom Oesfucn und Schließen einer Thür. Das mußte die Zaunrhür gewesen sein ; daS Geräusch einer Thür jenseits der äußeren Umzäunung würde man nicht so deutlich vernommen haben. Kam man. oder hatte man sich dcS Verschlusses der Thür doch nur versichert, um zur Ruhe zu gehen? Einige Augenblicke blieb die Frage unentschieden. Dann aber zuckte dr Fremde auf's Neue zusammen und sein Körper kauerte sich noch tieser in die Rinne nieder. 9luS dem Dnttkcl der Bäiime auf die ein wenig hellere Lichtunz hinaus trat die Gestalt eines Mannes und schritt über den schmalen freien Raum, der die fpärlich stehenden Baume deS kleinen Ge HSlzeS von dem Rande des Abhanges trennte, dem letzteren zu. Seine Gestalt hob sich deutlich von der grauweißen Fläche des BodeuS ab, ein weiteres Erkennen gestattete die Dunkelheit uicht. Aber der Fremde schien enttäuscht zu sein. So war also doch nur ein einzelner Mann gekommen., DaS Resultat war eiu anderes, als er erwartet hatte. Sollte er der Gestalt folgen, die den Abhang erreicht hatte und in einer nach uue ten führenden Schlucht mit den raschen Schritten eines steil bergab Steigenden verj'chwttttden war? oder sollte cr das Hans im Auge behaltet!, ob dort noch etwas Weiteres sich ereignen würde? Er entschied sich nach kurzen! Schwanken für das letztere. Er blieb anf feinem Posten und spähte angestrengt in daS Dunkel nach dem Hause zu hinein. Einige Minuten vergingen, cö crcig? nete sich nichts. Der Fremde mußte an nehmen, mit dein Verharren auf seinem Platze die unrichtige Wahl getroffen zu haben. Er entschloß sich, dem Hinabgestiegenen allem Anschein nach der alte Still zum Strande zu folgen um wenigstens dessen Gebühren beobachten zu können. Vorsichtig niedergebückt und die zahlreichen Uncbcuheitcn des Bodens als Deckung nehmend, glitt cr den Abhang hinunter, der schlnchtartigen Furche zn, in der er den Mann hatte Jerschwinden sehen. Da tönte eS schrill vom Strande -herauf, zweimal kurz hintereinander wie Möwenschrei dann war Alles wieder still. . (Fortsedung folgt.) 531?" ttno Haytl. Wie schon anderweitig gemeldet ist der amerikanische Dampfer .Himian Re-publie-auf Grund eines Urlheils des MarinegerichtS in Psrt:au:Prince con: siscirt und zum Verkanf bestimmt worden, weil er sich nicht nur d,S .Blockade-bruchö-im Ha'.en von S . Via c schuldig gemacht, sonoeril auch thätigen Antheil an dem Aufstand in Hat)ti genommen habe. Wenn diese beiden Voraus-, setzungen zutreffen, so war das Versah ren berechtigt; daS unterliegt keinem Zweifel. Die amerikanische zklegierung kann jedoch zur Erklärung o.r Maßnahmen e:was mehr verlangen, lS dleie ganz allgelNeilttil Beschuldigungen. Je: den falls wcr)en der amerikanische Ge: sandte Thompson und der Eapiiän des amerikanische Kriegsschisfes .Boston", daS zur Zeit in - PoauPrince liegt, den Verkanf deS genannten SchisteS verhindern, so lange, bis die Thaijachen genügend uiltersuchl sind. Soviel scheint gewiß zn lein, daß von Amerika auö keine ungesetzliche Erpcvilion unternommen worden ist. .Hayrian Repubtic- suhr mit einem gewöhnlichen Eargo. anS Mehl, Fischen, Schweinefleisch und anderen Fteischvorrätyen bestehen), von New Bork ab. Selbst wenn daS Schiff Waffen und Munition mit sich geführt hätte, so würde das an sich noch kein Vergehen gewesen sein, vorausgesetzt, daß auch dieser Artikel osfeu in den Clarirungspapieren eiligetragen gewesen wäre; denn damals war noch kein Krieg gemeldet. Wohl war der Präsident Salouion abgesetzt worden, indeß war eine proviloris.t,e Regierung zustande gekommen, und über den nachfolgenden Kampf zwischen den Rivalen um die Präsidentschaft hatte noch nichts verlautet. Am 11. Oktober kam das Schiff in Havti an, und dir. Hafen war damals noch offen. Soweit lag also kein Verstoß gegen öaö Völkerrecht vor. Nirn wird gesagt, der Dampfer habe, wie gewöhnlich, die verschiedenen Häfen der Insel berührt, um Fracht und neue Passagiere mitzunchmen, uud bei dieser Gelegenheit habe er eine Anzahl Männer von Eape Hayticn nach Gonaivcs befördert. Bei der Ankunft in Cape Haytien herrschte dort große Aufregung über die Ermordung dcS Generals Tälömaque (VräsidentschastScandidaten), indeg war, wie eS scheint, keine amtliche Proklamation von dem Vorhandensein -eines Anfstandes vorhanden. Die Passagiert.', welche der amerikanische Postdampfer von da nach GonaiocS nahm, sollen bewaffnet gewesen sein. Darin liegt wohl der Kern der Beschnldigung; ossicicll wird auch davon gesprochen, daß daS Schisf .aufwicgelude Agitatoren- an Bord genommen habe. Amerika kann aber fordern, daß eine b e m u ß t e ll n t e r st ü tz u n g der Jusurrcction in Haati bewiesen wird. Der Fall wü,de der erste Ut kannte selten! Amerikas fein.

2ie deitisHe Linkt. A5 Wien, 7. November, wird ,geneidet: Die Vereinigung der deutschen Klubs vollzog sich gestern Abeild in feierlicher Weise. Zu erst berichteten Plener im DcntschOcstcrrcichischen und Hallwich im Dcntscheu Klub, sodann begaben sich Ehlumecky. Scharschinid, Süß und Wurmbrand als Abordnung in den Deutschen Klub, lim die einstimmige Annahme der Vcrcinigllng zn verkünden. Hierauf zog der gcsammte Deutsche Klub in das Lokal der Deutsch - Ocstcrreichcr, wo Plcncr eine Ansprache hielt. Wir wollen." sagte er, .daß unser Staat einheitlich und mächtig verbleibe, und daß die Deutschen in Oesterreich eine maßgebende Stellung einnehmen. Wir vercittigen uns nicht blos zur Abwehr, wir erheben anch den Anspruch, selbst auf die ganze Politik bestimmend zn wirken.Weillof antwortete: .,Die gemeinsame Berathung führte zn der Ueberzeugnnz, dan keine ernste deutsche Partei vom Staate, dessen Bedürfnissen und der sei ner Entwicklung nöthigen Freiheit ab sehen kann, daß aber anch jede das Ctaatswohl anstrebende Partei .die berechligte Stellung der Deutschen wahren und zur strästigung der nationalen Polilik die Deutschen unterstützen muß. Besonderer Dank gebührt Plener sür die Leitung der Einignngsverhand langen. Auch wir beginnen daö gemeinsame Werk mit Znversicht und in unverbrüchlicher Treue sür unsere allseitig anerkannten nationale Ideale." Die VcreinigungScrklärung lautet: .Von stets wachsen den Gefahren werden die StaatScinheit, daS Tentfchthum und die Freiheit bedroht. Für die Deutschen in Oesterreich, welche jederzeit im wohlverstandenen Interesse des Reiches und ihres Volkölhums den einheitlichen Staatsgedanlen rertheidigt haben, ist cS gegenwärlig dringende Pflicht, einig und ge schlössen für jene Güter einzustehen. Die unterzeichneten Mitglieder deS Abgeordnetenhauses vereinigen sich daher zu dieser parlamentarischen störpeischaft linier dem Namen .Vereinigte deutsche Linke", welche sich die Wahrung der Staatsciuhcit, deu Schutz, deö DeutschthumS und der berechtigten Stellung der Deutschen in Oesterreich, sowie die Erhaltnng und Eutwickluug der freiheitlichen Grundsätze unserer Verfassung zur Aufgabe stellt." Mau berechnet die Stärke des Verbandes aus 112 Mitglieder, da. soviel bekannt. Niemand alb.'allcn ist. Die Wiener OvposilionSblntler be grüßen die Vereinigung mit Freuden. Die ofsiciöse .Presse" sucht deu Eindruck abzuschwächen und die Vcrcmizuug darzustcllcu als daS Aufgehin des ResteS des Deutsche in deu Deutsch:Oester? reichischcn Klub und den Sieg dts StaatsgcdankenS über den Nationalismiis. DaS clcrical:scudale .Vaterland" dagegen meint, die Dcntsch:Oestcrrcickcr hätten Oesterreich fallen lassen. DaS ofsiciöse .Frrmdenblatt" beklagt die Fortcntwicklung der Opposition van der Vereinigten deutsche Littken von 18:, doch sei das die naiürlichc Folge der Ernennung Schonboins und des czcchischen UcbcrmuthS. Die Fusion vermehre nicht die Zahl, aber den mora lifchen Eindruck der Opposition. Die .Ncue Fr. Presse" bemerkt zu diesem parlamentarische Ereigniß unter Anderem: Der StaatSknnst des Herrn Taafse ist also endlich gelungen, was so lange unerreichbar schien: die Vercinigiing seiner Gegner zu einer großen, in sich geschlossenen Oppositionspartei. Es gibt seit heute wieder eine vereinigte Linke, und daß sie sich mit gutem Bedacht und scharfer Betonung die vereinigte deutsche Linke nennt, anch daS ist das Verdienst, des Ministeriums.'- Die Zusammensügung der in unglückseligem Zwiespalt gelegenen Glieder der Oppo sition, dic'Vercinigu'.ig Aller, die. von dem Irrthum der herrschenden Politik überzeugt, zn ihrer Bekämpfung mit dem Aufgebote der lctzie Kraft entschlossen sind das ist die erste ersöhnnngdie oaVersöhttungL-Ministcriilmzu Stande gcvtuch! hat.

Viömar?ö doppelte-Mehryeit. Zum Au? gang der für die Dcutschsreisinnigen so verhängnißvollen preußischen Laildtagswahl bemerkt die .Frankfurter Zeitung": Auf der rechten Seite AlleS beim Alten, in der Mitte gleichfalls, links ei. mäßiges Borrücke der Nationallibcralen daS ist die äußere Signatur des ersten' auf fünf Jahre gewagt ten Abgeoronetenhanses. Auf der Rechten wird man nur den streitbaren Herrn v. Miunigerode vermissen, aber Herr v. Rauchhaupt ist da und kann auch ferner sein staatsmännisches Geschick beweisen, eS fehlt ferner nicht die Kartellschwiegcrmnitcr Hammerstem, der .neue LnthcrSlöckcr und der einst wilde, kartellzahme Cremer. Im Centrum fast nur old familiär faccs vom Prinzen bis zum braveu Schorusteittfezermeister; dieZahl der Neulinge ist sehr gering. Bei den 9!ationalliberalen der alte Mangel an Ossicieren, den Unterofsicierell la Eimer und Friedbcrg decken müssen, falls sich untcr deu Rekruten keine Ojsiciersaspi ranten finden sollten. Auf der Linken fehlen Professor Häncl und Dr. Alerander Mcvcr, dagegen sind Richter, Rickcrt und Virchow wieder zur Stelle. Die äußere Signatur darf aber nicht darüber täuschen, daß eine Veränderung eingetreten ist. Die Recht? wird sich nicht mehr gelüsten lassen, Politik auf eigene Faust mit dem Centrum gegen die Regierung zu treiben. Sie hat eine erste leise Verwarnung bei den Wahlen erhalten, für die sie das rechte Verständniß schon haben wird. Die Regierung wollte noch nicht strafen, sondern mir zurechtweisen; das war auch der Grund, wcshalb es den Nationalliberalen nicht ge. : tiingen ist, ihren eldzug gegen die Eoni scrvativeu siegreich durchzuführen. Diese ! erscheinen in der alten Stärke, die dop pclte Mehrheit ist llso wieder da und steht zur Versügvug des Ministeriums, das demnach in seine? Politik ganz freie Hand hat, den Meistbietenden oder den Mittdestsordcrnden zu begünstigen. Der Segen der fünfjährigen Legislaturperio den, ren die Kanellparteien preisen, , kann sich dabei gacz wunderbar offen, ' bkren.

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