Indiana Tribüne, Volume 12, Number 65, Indianapolis, Marion County, 22 November 1888 — Page 3

etPtirt kS skibst. ,

,ES hat keinen Zweck, da,über zu spie I Pl.il pp. i$ im aeder lgenstnlg. IOÖ DOittPuenois.men, idj tote tufid) ni e l'efcie lurs L'den eedallen..Sied Du" Jaz! Du bist rcie ein alttt 3unnnfUc. tu von einem Weide udge sinnen muttr, iwD man bitjaupttt alle S3eiMr tuen fallet). . ,Du,HauS niQi. mein Bruder Eharly ßaibonott Bkigd'lSkn ftcanfltii. bj dz.rä) bafe er einen tti so,rannen Blut uimmr Moudjic. Es eniliitll Iookalium ein tcff der in ,x remen Rillen und trenn u t.r der triiSutt 9 ÄrzieS g? nommkN. lichl l ügilÄ ljl. ober AU.N eie ihn oft nidmen, ben Too drmut Wenn dein Bkuder ntter solchen U ständen pe sto'bknva,e.wi:rdlslDuül!nlmebiz;ntn hassen, wie t$. .JH mag auch t'uUn sogenannten ! .Vtutre n,ge picht, denn ,ch habe einen s , S n m lIA . VTI... I . K. W-C I uuvHiw4i:irii aij lucn vuren vog st b'C Ursache der Hülste aJer ffalle von Nlerenkrankbeittn je,, und eS ist sonder bar. dast die' Eigkr.tdümer nicht schon lange kiimik?U versolt teuren.. WaS ich errvsadl var Amegar B t'er und daSl,lde ertbolt nichts Schädliche. .Od aew'v dieses Altioeibkrmi t'l fjja dit nxdti. wird ti der eltoog nüd?n?' S)u wgift besser daran Jack, wenn Du etrvaS von d,m Td?t zur EtStkung tät lest, orstotk erneS Aberd Branru und am nächsten vielleicht Bier zu trinken, um schlagen u können?' j .I die eine Temperen, Vorlewna 7. ,iin. es ist eine Vinear BittZtS Vor'esung. .Wa? tft dkr Unt rschied rw'sS'N old tzIe Vinegar B':t.kS und new stylo - .Xif alte A r sieht ouS sie K. ff e rnti Mtlcd, die reue du Kaffee ohn. Mich. Die n,ue Art ist anaenekmir u nehmen, u?d ist dik bkfte Mdizin der W lt. Sie kurirt Veesilpsuna ud kuri?te meine Knd,r, olg fte die .HivkS hatten, uns dilst üderd 'i'pt in allen kleinen Leiden Wenn die Kinder Würmer bb'N. giebt idnen meine Fiou von der Medizin und sie dilst sofort. Wir haben sie wmtr zu Haue. .U-.d Du glaubst daß Peodiren über .. .Etiidi'en a'bt. wodl." Eck ft Die en Flasche old style Vi-eaa' B t 1k'?, olä style 'st d.si.r sü' v'Vacklene. vrnkne ,S und Du w"st bald we Ei-er südien d'r auf die ff-ee?ei aed'. Es et d oti und schiebte Medizinen, aber a' V tttt t die neftr. Nun. Dir zu Lied' w'll ich S wmal pr h St vu,che Buch xtu 6ntr. : It II. Mo?nrstl DllffCo. IZi Watdinpto Strafte, N w s tf. W' titlet Unterlage - Atz! Zwei- und dreifache Asphalt Dachuraterial, Dach-Filz, Pech. KohlenThcer, DachFarben. feuzrd:chter Asbest Filz, sich gegen Motten und Wanzen. s. C. SMITHEß, (achsoll o M 3t LAkZtt.) IStt WeS Marvlaudü? Ztltv Ion HAI. r.iiit; e PLASINö MILL (Hobelmüble ) Odi Dillon SrraKe und Wcodlawn Ave.. Rah am fäbl nd br Virginia vt. Thür, und Aesfter.infaffn- ge, Thüren, Läkrn, Vanholz, Latten, Tch:ndelu, SetSfrl kr Holz.Schnitz u Dre h.Ärb e iten. HU Hob:akditn attun au .kährt. vuttderiSr' Box 61. T,lu9S. OM'S I, X L. nie. Sg Seste l)üe Wefen ! Vtt leg. ützt tf YMDAL1A LINE ! tzr Warum? Oeli ft, die ttrzefl, nd d;5, Zmt Ä? Üt. X-onio, ÄHöSOurl, O0 Iowp-, Notoria-alj, ' jexoo, A.jrUana, Ooto. rado, Iew Siesioo, ootct aud California it. SU Oalnbett itt V0 öltta und die St ftd oul vtahl. Vie es hab d e vnbeFenng. Zed Zu? b t vchlaswksm. VaZsagiee,,ob U m 2hl!r , &t läge ot Scaisnttn.villte Hase:,. veN ch nsn paffagin;kZ erie? s', bTflert. ... . Ä Ob 6U n, ia Billet zu tt2ß,ztea itt ew llursnsbillet s Kgea ,ne S), ttsttiiahsbillete wolle, koa i. schttib Sie as II. tt. sstSat ,ai Y,q,g,n'.. Ae s,'itst, i 35iil Str..sd'it fl. Yttl, öipi. St.sS,Äo. 0. CL 9 1 f lf Y' l 9 Af IfU JU

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Dic Sflffitcr des Nlbkll-

. llUMS. Roman sr.'i Bearbeitet doa Jlka H eß. (Fortseguna.) NI .NiNl?5 di,'S BiittkicrS. rnttijte etwas ?luperi-,eivö!ittlichcS vorgegangen sein. Tic Schlcidcr standctt gtupzieumeise in icboancm s p v ä ch S a u H l a l l s ch e beisainr.icn. 2(13 auiiijtoii durch den Borraun: Antt, bemerkte er es mit genau zcllev Äiirsi; in seiucm Arbeitszimmer Ni igelte er. , ., "l!iit r-? 11 i'nr rcl TsMMftTrf' Srr SiiMt Nsc ,li?chkli:n. Hculedageactt y,lUr,ltuiciv:v ein. ' - i v - v y 0 vt vivitt trat der jyuug. . oiuädlgcr Hcrr. man befürchtet eine esrau)atl0'.i. ts wird eine groszere ,uinme vermißt. Herr William hat e vor eiucr stunde eutveckl uuv ersucht,, , i uer G::adc C "v" j - ..... - ' Z . lc gebannt hasteten d.e Aug. War. , IIHIII,.! 4 ,, i? ringiouö aus m coner. viiu .uiiocira I . 1. i lX I .... M..flk W t . ll.j Vlllllj UCl IJIUCI IC UZ 11 UllU U'..;cc uoii der linken scylase dlS zum U'titiiMviuicl sichtbar, die Veuen waren uu.jpjimf srill Körper schwaukle uii sicyer hin iiuo her und mit einem bunt x'ame sank er schwer zu Vodel. Tr Tieuer rijz an der Klingel. Die ganze Ticncrsch.lst und alle Schreiber slurzlen auf den 'ärm, den ie Glocke ! durch das ganze Hausschlug, in das Zi'.umer, un es entstand ein fürchterli cycö ?urcheiilanoer, welches William Xe)t:x von seiner Arbeit edenfallS wegrief. iLr ichickle schnell um riuen Arzt, uns dieser schüttelte nur den Kops. (x ist ein Schlaganfall. A:i Genesung ist nicht zu denken, der Herr kann nur illchr weinge Tgge leben." Man ließ Warrink.ton mit der größten 5o:sichl nach Hanse bringen uno übergal) ihi: der Psirge einer Wärterin. Das Bewußtsein war indeß wieder zuiückgcketnr, dagegen lzatte der Schlag sie linte Seile voliländig paralystrt. Auf scinenl Krankenlager ging eine große Ilmwandlung in seinem Gemüthe vor. Nicht lange nebr und er stand vor dem Nichterstuhle Gottes. Mit klarer :öa:u:if.r ai) er icin (iube voraus und mitbin blickte er auf sein vergaugeueö Leben zurn. iv lag een Todcsenzel ihm die Friedenöpalme reichen und erkannte den Willen Goltcs in dcu meulgen Stunden, die er ihm zur Buße' seines sündhaften Lebens in Gnade noch gewahrte. Es ivure feinkttl v?llzärtekell Gemüth nicht leicht, Neue zu empfinden, sich selbst zn richten und die grausame Behandlung seiner Stiesrochler einzugestehen. Aber sein besseres Ich gewann die Oberhand i.nd siegte. (5r hatte seine verstorbene Frau ehr, üch geliebt. Wie in vergangenen ?a zcn schlnz eine Saite seines HerzenZ ciesc Liebe wieder wach und vibrirte so lange, biZ es das große Unrechterkannte, das er an dem Kinde Derjenigen verschuldet, der er das Versprechen gegeben, cS im Leben zu schützen. (5S überkam ibn plötzlich die Sehnsucht, Lili wiederzusehen, um ihre Äergebnnz zu erflehen; aber wo war das Manchen und wie knrz sein Leben? Er bat Sir William Lester zu sich, ge stand den verwerflichen Plan, den er ersonnen, nm des',cn Nessen zu ruiniren, und bat ihn, Pereioal die Stelle als Partner einnehmen zu lassen, die durch sein Ableben leer würde. ! Dieses Geständnis) veranlaßte b!e Auösölinnttg der beiden Brüder. .Wil liam Lester Zögerte nicht länger, sein übereiltes Urtheil zurückunehmett und den General zu bitten, die Felnoscligkei ten für initiier zu vergessen. Der General reichte seinem Bruder gerührt die Hand; e5 war ihm ein schwerer Stein vom Herzen genommen. Aus Verlenmdttng ist meinem Sohne Achtnng u ,d. Attszeichttung erblüht," er widerte der jrngere ruoc? ernst. JVi mauo kennt die Wege GotteS. sie sind oft dunkel, aber führen stets zum Heil. Ware Percioal in seiner früheren Anstel lung gerieben, hatte er sich nicht den Namen und den Ituf gemacht, den er in Egypren durch seinen tapferen Muth er worden. William, Percioal ist mein höchster Stolz und die Wonne seiner Mutter." Gehe und bringe anch ir die freu; dize ö!achricht," erwiderte William liebevoll. Ich muß ;u Warriugton zurück. Wir haben viele Jahre zusammen grar beitet, ich kaun ihm ein gewisses Mitleid nicht verweigern. 6r ist durch sein eigeneS Verbrechen gestraft, und ungeliebt, wie fein Leben, ist nun auch fein Tod. Ist das nicht bitter genug?" Pereivai würbe mit Lili zurückerwartet; sein Baker, der alte General, und Srau v. Lester standen am Fenster und blickten erwartungsvoll die Fahrstraße elillang. Grasin CamberlezS vornehme Gestalt war ebenfalls im Hintergründe der Feilsterumrahmnnq zu sehen, und ihr zur Seile sta,id Margit. I ....f . S r- tt: i jütioi vcnuiicy wu i'tui yuiuiiu;cu Paare entgegengefahren und erwartete eS an der Bahn. Herzlich hieß er seinen jungen Freund, der nun znm Capitan avaneirt war, willkommen. Daß Pereioal ohne den

ch hak Martnl gewünzcht, nicht . e gut, Alle sagte sie froh-Sl-." sprach er gebieterisch. "'(ich ' -.vf '.. 7. ...... Ter T iri.er mußte nicht recht verstan, 7 er-m iäein von Frau :tni Labi. ?Ür schloß vie Thur und em Luey?- frug Doctor Stanley, in. Hub. scxn Besicht u?ar ernst, als er- tVi'wi Mr br Ui&itn Kutickir-

vrr qjucte Die Lippe, .uiRjii sprechen, nöthiges Jttdividuum," lachtt.Percival. aber ,le vewezten slch n:rr NUmm fein . . Man erkundete sich nach Diesem und 'aul km hervor. : . .. Jenem, als die' Pserve bereits in das (l:n tuscr, dunkelblauer (Streifen eutbor ekufuhre, dort stände Va.

Bruder kam, brachte wohl einen trüben , Hauschen Küche und Wohnzimmer zuSchatten in seine deitere Stimmung. -lind gleich abgab, saß auf einer Kiste die auch Pcrcival folgte unwillig der Nich- , Fischersfrau schlafend, über dem Stricken tung dieses Gedankens. Beide Männer , eines Netzes eingenickt, in ihrer wetterdrückten sich nur einfach die Hände, dann . festen Ruhe ungestört von dem sausenden wandte sich Doctor Stanley offenherzig Zugwinde wie von dem lästigen Nauch, und srenndlich Lili mit den Worten,: der zuweilen fast erstickend den Raum Fran v. Lester." sprach er voll Ehr- erfüllte. Die qualmige Hütte, der rökherbictung. .ich stehe noch tief in Ihrer liche Schein deS FeuerS, die schlafende Schuld. Mich trieb mein übergroßes Fischersfrau, der in Gewand und in Pflichtgefühl dahin. Ihnen den Freund Dunkel gehüllte Mann in der Thür, die zu entfremden. Doch muß ich zu meiner düstere Siacht dort außen um ihn her ; Entschuldigung sagen, dau die Umstände eS wäre ein Sujet für einen Meister der derart überzeugend waren, daß Jeder- niederländischen Schule gewesen, der in suiui daran glauben rnujitju der Si den markiun Strichen bd den dunkle

nicht kannte. Ich hoffe, Sie verzeilen mir und nennen mich Ihren Freund." Die Freunde meines Mannes konneu auch nur die meinen sein," sprach Lili liebenswürdig. Percival spricht oft in dln ivärmsten Worten von seinem Freunde Doctor Stanley." . Es wäre Undank, wenn ich cS nicht tliäte. Sie waren mir in meiner Krankhcit brüderlich zugethan." Ja, und brachte Sie auf falsche Fährte, um Sie noch elender zu machen sagte Stanley mit ' aufrichtigem 33e dan.'rn.

?lch, der adcl trifft doch nur mich ' allein. Sie urtheilen einfach nach den Umstanden, ohne Lili zn kennen, während ich ihre Liebe erhalten und sie dennoch wortbrüchig glaubte. Aber du vergibst dem reuigen Snndcr?"' -Und Pcrcival ,.,... c..? str rr .:. . .i .. v;taie iqr nrr in oas viugc. giuu matten ii heiteiatn... 1" " ..." ; , el tte.Lucy,sie7,ist iii guten .cz.,k, nntmartetili. -Mein freund Docror Veuninatou wird für sie Sorae aäen r - - - , , . ' 'ä. rf . ' ' w .Penmngton? vocy . mqt.oer. roe vg Ccuttberley?" ' . : . . ; Ja .Machen Sie nur große Augen, er ist es, und was noch überra cheuderist. 1 " ter und Mutter ' und Binder. ' ' ' umarmten .- ihre Lili, mein geliebtes Kind, meine Tochter! das ist ein schönes Wiedersehen, welches du uiiS am Abende unseres Le bens bereitest! Nimm mir auch den letzten Kummer uud vergib eiuem alten Manne seinen schwachen Glauben an Frauenliebe." Ich habe dir rnchtS zn vergeben, mein Vater." sprach Lili großherzig. Ich r c -'s. lS. I . f. 4. yatte oen cykln gegen micy. vis ievi nur ein Mann, der Vergebung wohl brauchte; er konnte sich nicht irren uud sein Unrecht geschah wissentlich. Wenn teuer Mann aber Neue darü ber empfindet, könntest du dann oergeben, Lili?" srug der General ernst. , . Ich wäre meltt Gluck nicht werth, wenn ich oas nicht vermöchte," erwiderte sie zartfühlend. Im nächsten Augenblick ruhte sie in den Armen Fran Lester'S. In mütterlicher iebe drückte, diese Lili. an ihr Her; und Gräsin Camberlen begrüßte mit Margit die Heimkehr des Kriegers. Im aeuiüthlich durchwärmten Wohnziuimer stand der alte General mit Percioal vor deut lustig flackernden Kaminfeucr. Mein Junge," sprach er zn diesem, du stehst nun auf der Höhe deines GlückeS. Die bösen Stunden sind mir der Vergangenheit begraben. Ich freue mich mit dir." llne Wolke steht noch am Himmel." erwiderte Pereioal, in Gedanken verloren. Könnte ich die falsche Anklage en'.krafken. die auf mir ruht ja dann hätte ich Alles erreicht. So lastet es mir cenlncrschwer auf den Füßen und hemmi mir jede freie Bewegung. Du wirst dieses Gefühl gewiß verstehen." Auch das kannst du ruhig zur Ver? gaugenheit zählen, Pereu. Dein Onkel war heute bei mir, dich zu bitten, ihm das Unrecht zu vergeben, das er dir angethan. Warringlon hat die Wahrheit gestanden." Pereioal ergrisf beide Hände feines Vaters. Auch dies, lebte Sorge ist mir genommen, Vater, kann ich eS Alauben?" Ob cs die letzte ist, weist ich nicht, wenn man nur einen Fuß hak, wie du. tritt die Frage der Erhaltung als erste Soraber.'"" .... (Jzrtlttun soltt.) Sein Dämon. fma ro, . n Sems et) 1. CTtif dem Herde der räucherigen steinen Fischerhütte am Ende des Dorfes flackerte ein schläfriges Feuer, bestimmt, dem Raum Beleuchtung und Eiwärmung zu aewähren, denn die Novemdernacht war runkel ui.d rauh. Ein mürrischer Nordost fegte über die graue Wasserfläche der Äucht, dichtes Negengewolk vor die silberne Mondscheibe und die Gestirne treibend, deren Licht vergeblich die düstere Leene zu erhellen suchte, jeweilig brach der Sturm in nrnvin scheu Stößen durch den Schornstein der Hütte, das Fener fast erlöschend und den dichten Nauch deösel ben in das mehr als primitiv ventilirte Häuschen zurückjagend. Trotz dieser ungemüthlichen Veschaffenheit des Wetters stand die Thüre der Hütte geöffnet, in ihr ein dicht in einen 'weiten Mantel gehüllter Mann, unbekümmert um den rauhen Zugwind, der durch die geöfsnete Thür und den Schontstein hin und her sauste und den Aufenthalt in dem Gemach selbst zu einem höchst unbehaglichen machen mußte. Der Mann stand, die in den Mantel gchüllten Arme über der Brust verschränkt, einen niederen dunklen Filzhut auf dem Kopf, mit der Schulter leicht gegen einen der Thürpfosten gelehnt, in der Haltung eines Waltenden, das Gesicht nach Außen in das Dunkel der Umgebung gewendet, den Nücken dem röthlichen Schein im Innern der Hütte zugekehrt, so daß man die Züge seines Gesichtes nicht unterscheiden konnte. Hinter ihm seitwärts an der Wand des Gemachs, das in dem

irsrir ?.7ckcln inirltt nr ihre i'iODCii.

- dieier aesülckrete Erbe izt ein au ut-

?5nen eines Vtemdrandk zn malen verstanden hätte. Eine Gestalt in der Wcttcrkleidnng der Fischer, dem gethecrten und festgekuöpften Negenrock, die 'glölle SeemaiinSkappe mit heruntergeschlagenen Klappen ans

dem Kopf, tauchte aus der Dunkelheit i c.nf und trat zu dem Manne in de: Thfir. Alles parst. Herr ! " sagte er mit gedämpfter Stimme zu dem Harrenden. Nur noch die Flasche mit einem wärinenden Schluck, ohne den Unsereins nicht gern, bei Nacht und Ncbcl aufs Salz: wasser hinausgeht, und wir können aufbrechen!" Ist'S still im Dorf?" fragte der Angeredete leise zurück. Und wo liegt das Boot? Ihr wißt, ich wünsche nicht die Aufmerksamkeit 3!cugieriger zu erregen." Keine Katze rührt . sich. Aber wir brauchen daö Dorf nicht zu passtreu, wo vielleicht ein naseweiser Hofhund Lärm schlagen könnte. Gehen Sie gleich rechts den Fußsteig hinnuter direkt zum Strande, dort habe ich das Boot abseits bei den Sketzpfählen augelegt. In 'einer Minute bin ich bei Ihnen." Gut.. Ich gehe vorauf. Laßt mich M.-ttf flfft1tt 's IllUl UIUIUII, VilUltl, Der Mann schlug den Mantel fester um sich und schritt in daö Dunkel hinaus, dem Strande zu, von dessen flachem User her man dumpf die Cce ruuschen hörte. ' '.. . . Uiojjfu rral lil oic Hilire eitt. wo ver Schritt seiner schweren Wasserstiefel, verbunden mit dem halblauken Aufruf: Dle Flasche mit dem Wachholder branntweitt, Mutter, mach'. rasch!" die Fischerin aus ihrem Schlnmmcr empor? schreckte. Ist er fort?" fragte die Fran, sich rasch orieutireud und die geschlossene , Thür, sowie daS Fehlen des Frem i den wahrnehmend. Ein unheimlicher Mensch ; mir wird zuweilen ganz Angst in : S 1 . m svtdAAlimfi t" . td tA j . . ... i HH W"' .-..V .V, 4 slch blicken).. Und Du willst wirklich hinaus ,: it ihm aufs Wasser? Sleh Dich vor, E lassen, mir ist ganz himmelbang, so lange ich Dich mit ihm allein in der Nacht draußen wein!" Bah, meinst Tu, ich sollte mich vor ihm sürchteu?" brummte El..sse,i geringschatzig. seine neroigen Glieder recken). Wie ein Taschenmesser klarpte ich den feinen zerbrechlichen Stadtherrn zusammen, wenli's noth thäte." Wohin soll aber, die Fahrt nur geHeu?" fragte- die Fischerin unsicher. Bei tiefer Nacht und in solcher Heimlichkeit...." Was weiß ich's! Werd'S ja wohl sehen und mir mein Erempzl darauf machen, denk' ich. Im Ueörigen wahre Deine Zunge und halte reinen Mund, Frau! Der Mann zahlt gut; wir verdienen an ihm in der kurzen Zeit seines Hierseins mehr, als uuS der Fischfang in Monaten einbringen kann, und ich möchte mir die gnte Kundschaft nicht verderben. Wird's laut, wie seltsam er's treibt, uud ziehen wir ihm die Aufmerkfamkeit der Leute auf den Hals, so geht er seines Weges, hat er gesagt, und mit dem Verdienst ist's vorbei." Freilich werde ich schweigen. Aber wenn man nur wüßte, was er hicr eigentlich vorhat mit seinem sonderbaren Wescn. Lebt da so ein feiner, verwöhnter Sladlherr in unserem ärmlichen, entlegenen Hause, in tiefster Stille und Zulückge;ogcnheit, kein Mensch weiß weshalb oder wozu. Uud dann sein heimliches, einsames Umherschweifen in der Gegend Abends und Nachts und heuie diese geheime nächtliche Fahrt. ... sollte er... sollte er am Ende gar mit dem stillen Hause zu thun haben?" Die Frau sprach die Worte ängstlich und blickte scheu um sich. Elasten schien unangenehm berührt. Was Du für Zeug schwatzest," brummte er, sich halb verlegen, halb unbehaglich abwendend. Was sollte ihn daö alte Nest angehen, nach welchem seit Menschengeoenken noch kein Mensch gefragt hat." Das ist'S eben." bcharrte die Frau kopfschüttelnd. Es ist ein sonderbares, unheimliches Dirng mit dem Hause und dem alten Still darin, daS weiß jeder Mensch. Und nun kommt dieser Fremde hierher, der auch so ein heimliches Wesen treibt, fast ebenso wie jeiier Alte in seitum verrufenen Hanse. ..." Classen schüttelte sich unbehaglich. Laß mich mit diesen verwünschten Geschichten zufrieden. Mutler!" fagte ,r ungeduldig. Du weißt, man redet nicht gern von dcrl'i Zeug, wenn man NachiS hinaus mnß auf See. Es bringt kein Glück. Gieb mir die Flasche und laß mich fort ; ich darf den Mann nicht warten lassen. Die Frau gab ihm die Flasche, anö welcher Classen mit einem tüchtigen Schluck zunächst den Aerger oder die nnheimlichen Gesühle hinunterzuspülen suchte, die 'er empfunden halte, uud geleitete ihn zur Thüre. Bleib' dem stillen Hanse ans dem Wege und laste Dich mit dem Allen nicht ciit; wenn's darauf etwa abgesehen ist," warnte . sie noch. CS thur nicht gut, solchem Kauz in sein Gehege zu kommen." Daü ich ein Narr wäre!" brumnnr Classen, ärgerlich hinauSeilend. Ich weiß meine Haut zu Markte zn tragen, wo's ehrlich Mann gegen Mann geht, oder gegen Wetter und Salzwasser," murmelte er vor sich hin. Äber mit solchen Dingen, wie dieses verflirte stille HauS und sein Bewohner, habe ich nicht gern zu thun.": Elasten erreichte den Strand, wo ab seitS an der bezeichneten Stelle der Fremde bereits ungeduldig seiner harrte. Obwohl Städter, wie Classen ihn bezeichnet hatte, schien derselbe doch mit Handhabung eines Bootes betraut. Er hatte letzteres bereits flott gemacht, den Mast aufgerichtet und das Segel gehißt. Alles war zur Abfahrt fertig. - Ihr habt das braune Segel genommen, das ist gut," sagte er,- während Elasten einstieg und am Steuer Platz nahm. . Es läßt uns weniger sichtbar werdet als weißes Tuch." (Jortltduna folgt.) D:C fiste Bkdinauno, den HouSfei den erkalten, ist die. daß die Hauk frAti fiifi feffmlt nur oute. lArnaif fcnfie J fflecd auf den Tisch zu ditngen. Sol. 1 ch 5lei!cd und die d,en Wfi'ft' a1r ! tt tt"d u h den bei Rido'vd Böttcher, No. 47 Süd $ilatsatc Strafe.

i;iu lievensn erdiger General.

Die Stadt San Antonio, in TeiaZ, hat das Gluck, den liebenswürdigsten General den VerStaateii Armee, wenn nicht der ganzen Welt zu besitzen, wenn es sich darum handelt, den Bürgern de? Stadt, in welcher sich seinHauplqnarlicr befindet, sich gefällig zu erweisen und ein reges Interesse an allen öffentlichen Unternchmungen oder Vergnügungen zu i;cl;uuii. Gen. David N. Stanley ist ein stattlicher Mann in den fünfziger Jihre'i mit uugcmein wohlwollenden, ficundlichen Gesichlszngen, in denen auch nicht die Spur einer mllitärischeu Härte auSgedrückt ist. obgleich er während des Bnrgcrkriegcs sich als eicr der tnpscrsteu und uuerschiockensten Offieicre der Armee cusgezeichuet hat. Mit seinen San Antoiuo Bürgern steht er ans dem freundschädlichsten Fuße, und wo er ihnen dieuen oder Gefälligkeiten erweisen kann, ist er ohne Umschweife bei der Hand. Haben die zahlreichen Ki'lhyliken San Anionios irgend einen llmzng oder eine Festlichkeit, so folgt er einer sreundlichen Einladung zur Theilnahme sofort und erscheint mit seinem Stäbe im Zuge. Haben die Protestanten eine Fair oder sonst einst .gest, so ist sicher General Stanley dabei und amüsirt sich nach Ktäslcu. Hält die Feuerwehr einen Um: zug. jo ist er mit dabei. Beim letzten leuisch-lerauischen Säugerfeste in San Anronlo erschien er, nebn feinen Stabs rfsicieren, nicht nur mit den deutschen Sängern im Zuge, sondern er ließ sogar die ganze Arm in Sau Antonio, In.' sanierte, Eavallcrie und Arlillerie in Paraoc Uniform uSiück. Cr liest es sich sogar nicht veldriesjel., mit den Sänge N, welche iym in Ailerkennnng seiner LiebenHwüldlgkeit eine Serenade gebracht Initial, in Muths Garten zum erstcn Mal in seinem Vebcn einen Salamander Mit zn reiben, und begehrte dajür nur. zu erfahren, was dieser SalamanderHokuspokus eigentlich zn bedeuten habe. Als das taalSkEapllol tu An, im tun geweiht wurde, fehlte er natürlich erst recht nickt,, und brachte ebenfalls dle ganze Armee nebst Musikchor mit. Wird ein Volksfest oder M iifest in San Antonio gefeiert, so fehlt er niemals, und fetzt sich nebst dem Comite mit auf di Ltednertribüne, um dem Feste einen ojsiciellcn Ton zn geben. Und als am verflossenen Dienstag die Internationale Ausstellung in San Antonis eröffnet wurde, bilkcle er neben den Liepräsenlanten der mexikanischen Regierung die osficielle, würdevolle Bertretung der Ber. StaatenNegierung. Bei allen selchen Gelegenheiten entwickelt General Stanley stelö ein wnnderbar seines Taktgcsuhl, gepaart- mit zuvorkommender Wüide, nnd wahrhast vornehmen Anstände. ES freut unS jedesmal, wenn wir den Mann sehen, denn er ist nach allen Züchtungen hui ein vollkommener Gentleman, und wir bedauern immer, daß ein solcher Maim nicht einmal Pläsivcnt der Ber. Etaaten ist. (Tcras Vorwärts"). Ueber den großen Brand in Hüttfeld wird jetzt weiter berichtet, daß gegen 330 Gebäude vernichtet sind. darunter daS Nathhaus. die Post uud die Apokheke. Auch rast sämmtliche Backereien sind abgebrannt, so daß von Fnlda Brot gesandt werden mußte. Verluste an Menschenleben sind nicht beklagen ; nur ein Feuerwehrmann aus Fulda stürzte von einer brennenden Scheune herunter und wuldc schwer veiletzt. Die Kirche ist vom Fener verschont geblieben. Der bessere hcil der tadk ist abgebrannt. insbesondere sind alle besteren Geschäfte zerstört. Von den obdachlosen Menschen eilten viele nach Fnlda, HerSfeld und anderen Orten, um dort die ersten Nächte zuttibriligen. da die stehen gebliebene Häuser nicht Alle fasten konnten. Der Brandschaveii betragt etwa zwei Mll lionen Mark, und dabei sind Viele gar . r t j . t nlchi v.-rilcherr. lieber o:c iLiiriteunngs: Ursache des F.'uerS ist Zuverlässiges nicht bekauut. In den v.er stelzen gebliedenen Wlrthsch.'.sten wimmelte cS von Menschen; F.-ucrnehr, Militär und Bürger wogten bnnl durcheinander. In den Gastzimmerii logen die Menschen aus u,a)ni, llllen uno nur oem vjden und schliefen ; die Wirtesäle ain Bahnhof zeigten dastelbe Blle. Man fragt sich, w.is ans den Obdachlosen werden oa. DaS Bll), w.-lcheS H ln fktd bietet, ist granenerregend. DaS Unglück ist so groß, daß eS jeder Be schreibuilg spotler, und nur mi? eifriger Hilfe der Nächstenliebe kann dem Elenk elttlgernlaßen gesteuert werden. Wie lieht e S in den Koffern einer Schauspielerin aus ? Einen kleinen Beitrag ;ur Losung dieser Frage liefert ein jungst in Petersburg vorge kommenes Zoll-Curioium". Die Baaaae einer aus dem Anslaude kommenden Actrice, die für eines der dortigen Piivalt'ieatcr engagirk worden, war auf dem Petersburger Zollamte einer ein gehenden Besichtigung unterzogen wor den. Hierbei trat unter Anderem, wie der Peterburgskij Listok" erzählt, zu Tage, daß sie eine so große Quantität von EoSmcliques mit sich führte, daß die Zollbeamten geradezu in Verlegenheit ... . . iC-9 a.irA n f a!maa r o ) r . . . v. iniNCil. U'J lUUlCtll tiltU 20 43U110 Ooeurs und mehr als 1 Pud (40 Pfu::d) der verschledeniten kalben und Elnrel bungen. Da die Aetriee daS Neckt befaß, zollfreie Baggag; bis zu VUV Nubel init sich zu fuhren, so befanden sich die Beamten in starkem Zweifel und kamen auf den Gedanken, ob die genannte Actrlce sene OdeurS und CoSmetiqueS nicht ,ei sich führe, um sie hier zu verkaufen ide? in den Handel zn bringrii! Man verlangte Erperten. Doch äußerten sich selbige sehr scharssinnig dahin, daß die Actrice die OdenrS möglicherweise für ihre Bader verwende und die EoSmellgueS mit ihren Eolleginnen theile. 3kur unter diesen Bedingungen wurde die Bagage von dem Zollamt rrelgegeoen und dc Fall war damit erledigt. (y i ii t der b l ö d n n n i a st e Wahlwetten hat der Buchdrucker Gerson Stein in New Jork abgebüßt. Erging in Frack, weißer Weste und Eylinderhut durch eine Anzahl Straßen, drehte einen Leierkasten, sang dazu: O,ar-ucr Eleveland, dies muß ich nm Dich leiden" und dann trank er ein halbcö Pint Tiui wuööl

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