Indiana Tribüne, Volume 12, Number 63, Indianapolis, Marion County, 20 November 1888 — Page 2
Zndiana Tribune. Erscheint gigliH und S snnta gs.
ÄU tägliche .Tlibän kait durch be 12 Itntl ct Wach,, i Snntag.Tridan- 5 Ccntt ptt Wog. Ccttc lammin 15 Ccntl oder 5 8ntl per onat. Vtx Post ,ugeZchickt ia vsraId,ahlung S xe 3air. Cfnes: 140 O. 7arvlandZK. Indianapolis, Ind., 20 November 1838. Ost Nahrungsmangel möglich! Schwarzseher haben cft behauptet, daß nicht Platz oder 'Nahrung genug für die Menschen vorhanden sein würde, wenn sie nicht durch Seuchen, Krieg und andere Plagen stels in etwas vermindert würden. Wir wollen dieses Thema einmal genauer vornehmen. Die ganzeProductenmenge der Erde genau zu bestiminen, ist bei dem gegenwärtigen Stand der Wissenschaft nicht wohl möglich, da die Stakistik einer großen Anzahl Länder fehlt. Nehmen , wir Europa, und die Ler. Staaten. Die Bevölkerung dieser Länder betragt 363,676.000 Menschen, ungefähr den vierten Theil von der Bevölkerung der Erde. (Natürlich sind die Zahlen nur annähernde.) Die durchscbnittliche Pro ductiou von Getreidcstossen in diefen Ländern von 1878 bis '62 betrug, einer deulschländischen Berechnung zufolge: Weizen 470 Millionen Ecntner, Roggen 233 Mill., Gerste 152 MlU.. MaiS 524 Mill., verschiedene sonstige Eerealien 215 Mill. Zusammen also 1,6IM,000, 000 (Zentner. Wieviel Nährstoff in Brot :c. sitzt hierin? Nach Grandeau, dem Direktor der Laudbaustation im oft lichcn Frankreich, liefert ein Eentner Weizen, in Mehl verändert, 109 Kilogramm und 200 Gramm weißes Brot. Also liefern die 470 Millionen Centner 5 1, 230, in 0,000 Kilogramm Brot. Das ist in runder Zahl 140 Kilogramm per Kopf und Jahr, also 4 Hektogramm per Tag, per Familie von 5 Personen 2 Ki logramm per Tag. Der mittler. Ertrag Gemüs.nxnd Früchten war in der Zeit von 1875 82: Eingemachte Eemü,e 110 Mill., Kartoffeln 743 Mill., frisch :S Gemüse 223 Mill., Früchte 250 Mill. Centner. Hierzu kommt eine Production von 13,334,290 Centncr Nunkelrübenznckcr. Der Viekkestand in Europa und den er. Staaten war: Rindvieh 122,943,697 Stück, Schafe 232,47,765 Stück, qwkmev.v6v 2.2!ua,lkgen i7,UWJUI 'Ltucr, eslugel 3öü Simonen Stück: zusammen 850,175,35 Stück, Ohne dlkten Vlehstand zu vermm- I c rs.t jr.i 1 r, I crni, rann man ,ayri!cy ,cyiaien: 10 Procenk ocs clnvvleys, Proccnr oer Schafe. 71 Procent der Schweine, 3 Procent der Ziegen, 80 Procent des übrigen Schlachtviehs Im Mittel erhalt man davon an lellch: Rrndvut) 250 Kilogr.. Schafe 20 Kllogr., Schweine 83 Kilogr., Ziegen 17 Kllogr., sonütges 1 Kllogr. rri. . 1 i r v.- i ic miniere Jiigi, ves ne cuiuujiciru M. . . . , . m - i 'ehs m Europa und den er. Staaten (18 2 82) betrug: Stt'ldvich k2.K0Y.42? Ttück 5. 650,1 07.250 ojti 4a't M.14-S10J " 1.022.9U1CO zzioeme 61.553 153 " ..5. 4 Jö. 530.4 t.l,tn 1.4.43i 24.AÄ344 SllsttZk 3i3.X.0ü0 342.ttW.0W 438.S3J.723 StüiL 12.464.903.01 ilogr. Hierzu kann noch anderes Schlachtvieh (Wild :c.) zugefügt werden. Obiges macht also 34 Kilogr. per Kopf und ahr. oder unacfähr 1 Hektogr. per Tag, d.i. per Familie von 5 Perjonen kiogr. per t.ag. Hierzu kommt nun noch llcy, ÄUtter und Ka,e. D,e Anzahl der lter Milch ist mägig berechnet mit 55,400,X , ... -n. n.'i f : uuu,uuu, ai,o iou ller per vps Uttv 5abr. d. i. etwas weniger als Liter per Tag, per Zzmilie von 5 Köpfen 2z Liter ivtilcy per ag. Eier rechneten wir noch nicht. In ankreich ist der Ertrag beinahe zwei zorbandencn Ainalil Gettuael 12 mm
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Milliarden, und nimmt man oie,en g0n j0gar dazu bewegen, vor FrledenZ; Maßstab, so erhält man für Europa und richterJarvis Blume ein langathmigeZ die Ver. Staaten im Verhältnin zu der Scdriflttück xi Ulltertticknen. in welchem
liarden. Auch die Fischproduction kommt schnappten Zohn verzichlct. Unterdessen in Betracht und diese ist für Europa und ar JosephinenS Arautschatz fertig gedie Ver. Staaten 3.700.000,000 Kilog. worden, und die Socheitsausstattuna
sollten wir aussiiurllcu sein, oannmugten wir noch Honig, Pferdefleisch u.s.w. rechnen. Bier. Wein u. s. w. sind noch . . - - nicht mitgerechnet. , Die Gejammthctt an RahrungSstonen beträgt 281. 123.S37.V00 Kllogr. Und dies ist ein Minimum. Aus dle vorhanlene Anzayl cen,cyen verlyeiir. kommen auf den Kopf per Jahr 1033 Kilogr. Nehmen wir alS richtig an. was Männer der Wissenschaft festgestellt, dann hat der nöthig. Um die,e Nation von 1300 Gramm Nahrungsitossen taglicy zu vcrschaffen, sind jährlich 365 Kllogr. Brot der dergleichen Stosse, und 109 Kilogr.
1 V I Att 1 ii I rt m m 11 Da nun sur eoen ivt iiogr. naiy - C : cts.. I.l.ff ... n M-sirt iVtl linS frt 11t otger iunuuiij vvuiiv.. ,i..v, .,. menralS jocirnai in d a. a l S n 5 t h i a l ,t. Und wie unermeülich kann die Produe: tion noch vermehrt werden durch eine - , t m r cs,nZv,?r? ledauuna und zenano ,iiii. if . - lung des Bodens: Wie Italiener leben. Z Die gebräunten Appenninnensöhne, .. ci ...(.(.i nX bensweise noch unter den Chinesen, mit welchen sie auch da? gemein haben, daß sie hier blos Geld zufammengrabfchen und dasselbe später ln ihrer alten Heimath verzehren wollen. In vielen Theilen unseres Landes haben schon bie gemeinschädlichen Lebens und WohnVerhältnisse dieser freiwilligen Lumpenproletarier" Aufsehen gemacht, und neuerdings wird über die italienischen Quartiere in East New Jork (Long JSland) berichtet: , Diese Quartiere können in seder BeZehuna .Pesthohlen" genannt werden, AlS wir (ein Geheimpolizist und ein Zei tungsmessch) die zu dem ersten Ha
yicin9 oöci vuyi. i viyiy, g,u.....".. genen sazonen oiepyme nur lyre ca474 K.logr. nährende Bestandtheile, menszüge im Buche dcS HeirathSclerkZ
welche neu IN vuniiua auiuti(ii, cye veisunq gesauvk, weilye Iikl uuai meist ziemlich fragwürdige Kunden, und ungünstig kritisirt wird. Es heißt näm ,u von ibnen stehen hinsichtlich der Le- lick in der Devesche: .Sie müssen sich
süyrcnden wacrelizen Sttegen ytnausgeklettert waren, traten wir in einen Eorridor hinein, in dem trotz des starken Luftzuges ein solcher Gestank herrschte, dast man nur mit Mühe athmen konnte. Da auf unser Klopfen' nicht geantwortet wurde, so öffneten wir eine der Thüren selbst. Ein erstickender Tabaksqualm füllte das cler.de Gemach. Um einen rohgehauenen Tisch saßen eine Anzahl verwegen aussehender Gesellen, die schnell die Spielkarten vom Tische wegnahmen. In der Ecke kauerte ein elend aussetzendes Weib, mit fest zusammenIewickeltem Säugling. Kein Zeichen von Comfort in dem Zimmer, die Wände fencht und vom Rauch geschwärzt, der Fußboden schmutzig und daö Mobiliar aus einem faulenden Strohsacke, einem alten Tisch, wenigen schmutzigen zusammengeflickten Stühlen und einem Ofen bestehend, in dem kein Feuer war. Etwa ein Dutzend Personen, waren in dem kleinen Raume zusammengepfercht. Im oberen Stockwerke huh! da kamen wir in einen Naum, in welchem eine zerbrochene Oellampe ihr unsicheres Licht auf eine Scene unglaublicher Ber kommenheit warf. Einen Tisch zeigte der schmutzige 3tanm nicht, auf roh zusammengezimmaten Holzbänken saßen etwa 25 Personen, die sich an den grauenhaften Tönen einer alten Harmonika ergötzten. Darunter waren junge Burscheu, alte Weiber, häßlicher wie die Nacht, und junge Weiber, so schmutzig, wie die East New Yorker Straßen, und natürlich auch die vorschriftsmäßige An, zahl Babies", die fo fest in Lumpen ge, wickelt waren, daß sie nicht schreien konnten. So fanden wir eS in der ganzen Eo lonie ! Die Höfe der HZn'ser und die Keller sii.tr mit faulenden Abfällen gefüllt, die theilwcise noch genossen werden! Im Kampf ttJtx tlntn Mann.
Eine recht amüsante und romantische Liebesgeschichte ist unlängst an's Tagesr . m. - - y ' w liegt gekommen, ke i ja rcia) an spannenden Verwicklungen und inieressanten (haractcren, da ein Lutttpieldichtcr mit dem Stoss ein wahres Meisterwerk liefern könnte. Da ist eine besteckend schöne Wittwe, mit Franzoscnblut in den I ÜHIlt ifllAII A.k CVT) 4l4ill4t.lt ' X .,s Z V I yv.v ....v Viv(v. VII. ivijhaarigcr curopatZchcr Sudlander u.j.w. Xie eine Heldin des LuMmels lit Frau Joscphine Sicotte in Chicago, eine junge Wütwe, die nicht nur wohlhabend, sondern anch auffaUcnd schön ist und von lhrcn sranzojizchen Landöleutcn rncl bcneidet wird. Vor urgefähr vier Jahren starb JosephineS Gatte und hinterließ feiner erst .Zjähriaen Wittwe ein ansehnliches Berm(lu Nach Ablauf des Trauerjahres ,,... fic umscbwärmt von kreiern, lckenkte ;Sodi vor nllcii dem i&rer Familie Nicbt t----7 . - " V" .- cht genehmen Herrn Seifurt ihre Mtv auna. Die Verlobten schmiedeten bereits .flrfnftrSnl5itr. ha htcxeanett feie vcr; lobte Wittwe äussrem Lcbcnspfad einem tl)(lx John B. Menaer. Nach dieffni cinmaligen Zusammentreffen' war um Seisnrl geschehen. Als Mengcr rlt& un aar noch als französisch sprechender Schwerer entpuppte, erhielt Scifurt '(,U M! von o,evk ne. ----- ir " u vj 'i-rv " j, schwere Sorae trübte jedoch das so rasch aewonnene Liebesalück Menaers. Am Vceuiahrstage dieses JahreS hatte er namllch die Mexicanerln Dolorita Ma zuray kennen aelernt. Mit dem Aus wand seiner ganzen Llebesberedtsamkeit tatte John endlich das Zamort von der stolzen Mericanerin erhalten, welche da mals als Gouvernante in einer Millionärsfamilie fungirte. An dem Ta.e nun, an dem Dolorita ihre Hochzeits Ausstattung fertig hatte, machte John selner Zoiephine einen Helrathsanlrag, nd der Bund wurde besiegelt. John nd ickt eine Söllenanan ans! lnd;a,tt tx Dolorita ab, wurde von ihr r ' d . . . ' , . aber Mit derartigen Drohungen über bäuft. daü er Taae lana von mericanischell Dolchen, Klapperschlangen und Alutaerichten tranmte. Schließlich aber ließ sich die Merica nerin versöhnen und von dem vorsichtigen rt slUf cwia aus die Qaud de weaae I r 'V f0ictc gegen 6000. Die Gäste waren geladen, und am Hochzeitstag strömte tme auserlesene Aabl von ofevbinens Freundinnen und Bekannten nach ihrer Wohnuug. Um 2 Uhr sollte nach der Kircde aeiaüren werden: aber um 12 mv w(lx 0Cr Bräutigam noch nicht da, um 1 Uhr wurden die Gäste unruhig, und lini j2 Ubr schwitzten sie mit der Braut Angst. Um 2 Uhr zog sich die Braut f ihr Z!mm?r zurück, der Bräutigam kam aber mi t, und cic Gaste sichren ab, mebr in Bearäbnnz- als ocbieitsstimmung. Am nächsten Tage war John Menaer mit der Mericanerin Dolorita Maiuran svurloS. auS Ebicaao ver schwunden, und sie ließen der hintcrgan I pr r . .rück ! Bielleicht kommt setzt der veo I f.. si. . inayie cisurr wicoer zu i)ren Schlecht angebrachte Knauserei. Die Vernichtung der Gelbsieber-Keime in Florida ist immer noch eine unerledigte wichtige Frage,und der Armee-Stabsarzt Hamilton hat in dieser Sache an den Sanitatsagenten der BnndeZregiernng in Jacksonville kürzlich eine telegraphiI t jf . . orr .'T .? c i ( . ;ci..i wegen aller weiteren Hilfe in der Auirottung des Gelbfiebers an den Stadtth von Jacksonville halten. Was die Deslnsicirung von Bettzeug anbelangt, . sg gedenkt die Negierung, nur für die Zerstörung von Matrazen, Kissen nnd Decken in den Häusern der Armen zu zahlen, nnd auch das nur, wenn dieselbe nothwendig var. Leute, welche dazu im Stande sind, müssen ihren Verlust selber tragen. Der Stadtrath von Jacksonville sollte eine Ordinanz erlassen, durch welche auf das Verberg.cn iusicirter Gegen, stände in den Häusern eine Strafe gelegt wird." Lei ärgern ungleicheren Städten
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deZ" SüöenS" wäre eine "solche Polillk ganz wohl angebracht, nicht aber unter den Umständen, wie sie in Jacksonville herrschen. Die Vernichtung seuchengesährliche Bettzeugs u. s. w. geschieht nicht blos zum Besten der Bewohner '.
von Jacksonville und dr nächsten Umgegend, sondern andere Städte des Südens und überhaupt alle Bewohner dcS Landes sind diiect an der Sache interessirt. Sobald die bestehende Quarantäne ansgchobcn ist, kann der Zuzug von Einwohner jenerGcgcnd nach anderen Landestheilen durch nichts mehr verhindert werden, und der Verbreitung der surchtbaren Seuche sind alsdann Thür und hör aconnct, wenn Nicht alle aefahrllchen Stoffe vorher vernichtet worden sind. Daö ist gncitf keine passende Gelegenheit zur Svarsamkeit! Die Vernichtung einer Gefahr, welche dem ganzen Lande droht, ist ohne Z?eiscl Sache der Bundesregierung. Der Eongreß hatte eine Vorlage angenommen. durch welche $100,000 verwilligt wurden, die nach dem Gutachten des Prä stdentcn für die Gelbsieber - Notleidenden im (suden verwendet weröen sollten. Gerade für den genannten Zweck ist dieses Geldsehr gelegen; nachdem das thatsächlichen Wüthen dcS ' Gelbfiebers beinahe vorüber ist, giebt es keine bessere Verwendung sur daS Geld, als gerad diese. Die Stadt Jacksonville ist nicht in der Lage, dieses Werk auf eigene Hand ersolqrcich auszusiihren. ie steht sinan ciell schlecht und hat keine verfügbaren Fonds. Zudem enthält ihr Freibrief die Bestimmung, daß ihre jährlichen Aus gaben nicht größer sein dürfen, als I Procent des steuerbaren ElgenthumS. Unter diesen Verhältnissen ist eS gewiß nicht angängig, eine so wichtige Sache den Localbchörden zu überlassen. Auch kann die besagte Unterichiidung zwischen den Armen und .Solchen, die im Stande sind, den Verlust des Bettzeugs zu trageil," dahin führen, daß viele wirklich arme oder sparsame Leute sich einerseits nicht öffentlich als bedürftig erklären wollen, andererseits aber dem Verlust durch Beifcitcfchasfttng der seuchengefährlichen Gegenstände zu entgehen suchen. Man kann so etwa? schwer controlliren. Kurzum, die Weisung des Herrn Hanilton verdient durchaus keinen Beifall. Hoffentlich besinnen sich die Bundesbehördcn noch eines Besseren. Die Ausgaben, welche der Bundesregierung erwachsen würden, wenn sie die Ausrottung des Fiebers übernehme, würden zuverlässiger Berechnung zufolge schwerlich mehr als ein Drittel der beugten $100, 000 betragen ; selbst aber, wenn sie die ganze Summe verschlängen, und noch ein Theil der für Hospitaldienst" regel mäßig verwilligteu Gelder draufginge, wäre damit die Sicherheit deS ganzen Publikums wahrhaftig nicht zu hoch erkauft. Wenn die Regierung knausern will, so hat sie dazu dankbarere Geicgenheilen. Vom Jnlanve. Der jetzige Kunstkritiker öcrEhicagoerTimes" scheint früherVar bier oder Friseur gewesen zu sein. We nigstens widmet er in der Besprechung einer Operettenausführunz durch die McEaull'sche Truppe den .WHiSkers" der mitspielenden Helrcn ungefähr anderthalb Spalten, dem Werthe der Musik und der Beurtheilung des Spieles und Gesanges aber nur zwei Zeilen. Die meisten Kunstkritiker" unserer angloamerikanischen Presse konnten sich überHaupt für Gsld sehen lassen. In Massachusetts hat die Civilisation große Fortschritte gemacht. In einigen Theilen dieses Staates hat man endlich die in Deutschland an jeder Kreuz: und Seitenstraße stehenden Wegweiser eingeführt, und zwar in ,:rbessertcr Auflage. Denn statt der Hölzernen Vogelscheuchen' erheben sich dort hübsche, 10 Fuß hohe granitene Pfosten, an welche eiserne Wegweiser-Tafeln mit erhabener Schrift angeschraubt sind. ES ist wünfchenewcrth, daß dieses Beispiel auch anderortS nachgeahmt wird. Ma ry Fi hg era ld, w e lche 80 Jahre alt ist und den zweifelhaften Ruhm mt, die ältesteDiebin der Vcr. Staaten zu sei stand dieser Tage wieder in New Jork als Angeklagte vor Gericht. Ihr Bild trägt die Nummer 1286 in der Verbrechergallerie, und den größten Theil der letzten 00 Jahre hat sie hinter Kerkcrmauern zugebracht. Aber an der Alten ist Hopfen und Malz verloren. Neuerdings war sie verhaftet worden, weil sie sich in der Tasche einer Frau Bcatrice Vkezzauo zu thun machte, und Thomas Whalen, der sie zu befreien suchte, wurde gleichfallsdingfest gemacht. Der Nichter hielt daS Pärchen zum weitcren Vel fahren fest. Viele G e s ch ä f t S l e n t e, welche auf der Post besondere Briefkasten gemiethet haben, verfahren sehr leichtfers t g mit den Schlüsseln zu diesen Kästen, ohne zu missen, in welche Verl:genh.ir sie dadurch kommen können! Manche lassen sich, zu ihrer oder ihrer Angestellten Bequemlichkeit, auf eigene Faust Duplikate von diesen Schlüsseln machen. DaS ist g e s e tz l i ch v e r b oten nnd kann außerdem geschäftliche Schädigung im Gefolge haben. . Wenn ein Geschäftsmann den betreffenden Kasten nicht mehr miethen will, gibt er den ursprünglichen Schlüssel zurück, behalt aber den oder die nachgemachten Schlüssel und kann infolge dessen auch später den Kasten öffnen, die Postsachen eireS Anderen entwenden oder Geschäftsgeheimnisse desselben ausspüren; desgleichen können entlassene Angestellte ihrcn früheren Arbeitgebern mit solchen nachgemachten Schlüsseln böse Streiche, spielen. Kürzlich ergab eine in New Z)ork vorgenommene Untersuchung, daß eine bedeutende Anzahl derartiger Schlüssel eristirt. Das Herstellen oder Hcrstellenlasscn eines solchen kann mit Gefängniß bis zu 10 Jahren bestraft werden ! In den letztgenannten Fällen sind die Uebertreter mit einer eindringli; chen Walnung und dem Verlust des Schlüssel davongekommen. DaS D.i re c toriumfürdie amerikanische katholische Universität, welche in Washington errichtet werden wird, hielt dieser Tage in der Wohnung deS EardinalS Gibbons zu Baltimore eine vielen bekannten Kirchenhäüptern besuchte. interessante Sitzuua ab.' Die TtL-.
tuten ver UnrerNilat unv besonders die i -ri-.. .-. v:. i r. . r . . : ; . . rt-..i: I
Vorschriften für die theologische Faculitat wurden eingehender Prüfung unterzogen und werden dem Papste zur Bestätigilng zugehen. Bischof Keane wurde angewiesen sich mit den Documenten in den nächsten Tagen nach Noin zu begeben. Mit Gelehrten Europas wird er auch über die kür die amerikanische katholische Universität zu gewinnenden Pro?cssoren Rücksprache nehmen. Etwa vier Monate wird Bischof Keane von seiner europäischen Neise in Anspruch genom-
men werven, woraus er in aiisornien j Zavcr, angenommen. Tie ccsahrcr und dem fernen Westen Sammlungen betrachteten diesen Mann als daö Vorfür die Universität vorzunehmen ge- bild unermüdlicher menschlicher Geduld, denkt. Bis gegen Ende des Jahres, sodaß er bald der Mittelpunkt einer 1869 erwartet er, eine Million Dol-- sörmlichen Mylheubildung wurde. Die lars zusammen gebracht und damit ge- ' ganze Thätiakcit des Mannes bestand
nugcnce onds sur permanente Ans- darin, daß er des Abends, wenn sich die stattung der theologischen Faculität er- : Schatten der Nacht über die gluthathzielt zu haben. Die übrigen Faculitäten meude'n Eilande senkten, daö Hellstrahwerden später in'ü Leben treten. - lende Licht des LeuchtthurmcS anzündete. Am I.Januar 188O tritt im "ilb Morgens wenn die ersten 2taat New York daö neue' Gesetz in Strahlen des FruhrothS über dem FelKraft, gemäß welchem die zum Tode vcr- ' sengcblrge. Arabiens . erschienen, wieder urtheilten Verbrecher durch Elek tri. reichte. ?llle mer biS sechs Wochen citSt hingerichtet werden sollen. Ein brachte ,em Boot von Suez Lebensmittel Comite der .Gesellschast für forensische . f"r .bf elNsameil Lcr.chtthurmwächter, (gerichtliche) Medicin" empfiehlt folgende ' Malsbrot und Wasser in SiegcnschläuMethode für diese Hinrichtungen : Ein h"!. er Posten war indrß zu verantstarker Tisch, welcher mit Gummituch : Örtlich, als da er ln den Händen eines bedeckt und an den Nändern mit Löchern j Einzelnen l,atte bleiben können. So ist zum Festbinden versehen ist, oder ein seit Kurzem die mythische Person starker Stuhl sollte angeschafft werden, i Abu Zaber s von senen Eilanden ver-
Der Gefangene, welcher auf demselben liegt oder sitzt, sollte an diesem Tisch oder Stubl festgebunden sein. Ein Pol sollte so in dem Tisch oder Stuhl angebracht werden, daß - tv das Nückgrat zwischen den Schultern berührt. Der Kopf sollte durch eine Art Helm auf dem Tisch oder an der Stuhllehne befestigt, und an die- I V . C ' s1 m C ' sem Helm sollte der andere Pol auf dem Scheitel des Kopfes angebracht werden. Die Pole sollten von Metall, nicht über einen Zoll tm Durchmesser und mit einer dicken Lage von Schwamm oder Ehamois" bedeckt sein. Die Pole, die Haut und die Haare sollten an den Verührungspunkten mit warmem Wasser durch, tränkt sein. Ein Dynamo sollte in Anwendung kommen, welcher eine elektrische Krast von wenigstens 3000 Umdrehun gen erzeugt. Der elektrische Strom sollte auf eine Dauer von 30 Sekunden äugewa ndt werden". 21 u n d 1 passen schlecht zu sa'mmen, nämlich wenn Ersteres ein Manu, und Letzteres eine Frau ist, und umgekehrt. Das zeigte sich auch dieser Tage wieder in Arooklyn, N.V, wo der 2ljäyrige David Mendosa wegen böswilligen Verlassens seiner 61jährigen Ehehälfte verhaftet und eingesteckt wurde. Mendosa sagte im Gefängniß auf die Frage, ob er beabsichtige,' wieder zu seiner Frau zurückzukehren, sehr offenherzig: Niemals, denn die alte Frau kann ja mune Großmutter sein, und ich will lieber hier vermodern, als zu ihr zurückzukehren. Ich habe sie für $1000 geheirathet, aber ich werde sie niemals als meine Frau ansehen, und habe es nie gethan. Sie ist sehr reich, und nachdem ich Geld genug' von ihr erhalten hatte, glaubte ich, es sei Zcit.mich aus dem Staube zu machen!" Die Frau (frühere Jacobs) ist wirklich zu bedauern, sie hatte allem Anschein nach den jungen David aufrichtig geliebt und ihn vor einer Reihe anderer (jedenfalls auch auf das Geld erpichter) Bewerber vorgezogen. Mit mütterlicher" Güte hatte sie einen prachtvollen Hochzcitskuchen , für ihren David" backen lassen und Weine bestellt, und ein Pastor. Pulvermacher nahm die Trauung vor, nachdem Davids Eltern erklärt hatten, sie hätten nichts, gegen die Verbindung einzuwenden. David hat es aber gemacht, wie eS auch schon manche Damen hierzulande im umgekehrten Falle gemacht haben: nachdem rr das erwähnte Geld (für Geschäftszwecke) an sich gebracht, riß er bei erster Gelegenheit aus, un der betrogene Theil hat außer dem Schaden noch den Spott zu tragen. Denn derartiges Unglück regt gewöhnlich mehr die LachmuSkeln, als die Thräneusackchen, an! . Som ÄuSZandc. Die Politiker in Austra. lien und den australischen Colonien scheinen in Bezug auf die Ausschließung der Chinesen keineswegs so einig zu sein, alS allgemein angenommen roiiö. So hat z. B. das Oberhaupt in Sydney sich geweigert, die Dringlichkeit zu votiren, was die aus dem, Unterhaus gesandte Bill bedeutend abschwächte. Auch in Neuseeland ist ein Conflict zwischen den beiden Häusern der Legislatur entbrannt. Das Unterhans verlangte, daß der Ausdruck Chinese", alle Individuen chinesischer Abkunft einschließen solle, gleichviel ob sie in britischem. Gebier Zcboren sind oder nicht.. DaS Oberhaus beanstandete die Verfügung, daß Chinese" nur einen Unterthanen des Kaisers von Cbina be deute. Schließlich einigte man sich da-I I W .f. v kn y c c sugung, welche ! ttaturalisirie '(iiticjen von der Theilnahme an Gcnlcittde:!).'.hlen ausschloß, fallen, gelassen. Auch in Tasmanien gab eS.eiue gewaltige, Auf: regrng in den politischen. Kreisen. Die Delegirten aus -Tasmanien, welche an der, Conferenz . in., Sydney: theilnahmen. weigerten sich,. ihreZustimmung zn den hauptsächlichen Vorschlagen zu geben. Infolge davon wurde. in der Legislative von Tasmanien .ein TadelSvotum gegen die Delegirten beantragt und von zwei Mitgliedern . der Jmperial Fedcration Liga in Hobart nnterstntzt. was in dieser Körperschaft, keine geringen MeinungSDifferenzen hervorrief. . E i n w e l t v e r g e f s e n e r P ostcn im .Rothen Meere ist der seit Kurzem auf den zwei felsigen Eilanden im nördlichen Theile des Rothen MeereS, welche die wo drotkers (zwei Brüder) genannt werden, errichtete Leuchtthurm ene düsteren . Felseneilande, welche sich 70 Mckcr.hoch über.' die blaue. Meeresfläche erheben,' liegen etwa 05 deutsche Meilen von' Suez entfernt, und waren früher von den. Seefahrern , sehr gefürchtet. da mehr, als ein Schiff im Dunkel der Nacht gegen die Klippen anlief. Der Gedanke, dort, einen Leuchtthurm zn errichten, wurde,, wie man der Schles.! Z." schreibt, vorwenigen Jahren von einer englischen Dame, deren Gemaül, ein hochgestellter Seeossicier, bei der StranZ -1 r . r ' n ' . vuny irinesqlsses 00 sttN nven ver loren batte. veslVukllÄt ES Var.daK.
Yin, vle ZUlll aus vie ttt !ceUsielaN0 l uciyyimj im vymiii naturalisirten Chinesen nicht Bezug ha- l Leprafälle vorgekommen sind, und ben solle. Anch wurde eine weitere Vcr- Z'-var sast alljährlich im Laufe der letzten
schönste Denkmal, welches weibliche Piei2i. . .i ' r. ...
tat ocm veritorocncn hatten nisten konnte. Seit Jahren dient das hellstrahlende Licht des Lc-i:chtthnrmS unzähligen Schiffen zum sicheren Leitstern. Im Anfang war es schwierig, für den einsamen Posten einen Mann zu finden, der in der entsetzlichen Einöde, aus den glühend heißen soiincttvcrbrattnten Felsen, anf denen kein HZlmchen grünt, fein Leben zu opfern geneigt wäre. Endlich wnrde der Posten des Lcuchtthnrmwächters von einem Araber, ZiamenS Abu cy'vllnoen, uno an ;.:inc stelle sind vier Lcuchttbilrmwächicr.setreten. Ein etwas verspätetes und nicht unbedenkliches. Manöver hat vor wenigen Tagen in dem . Bereich deS dritten ArmcecorpS stattgefunden. AuS onnenburg wird der ranksurter OderZeitung, von einer groben Ausschreitung ! W - m l-w - sm. . . I des Militärs berichtet: Der bei dem dor- j tlgen Wachtcommanvs geldmcbeldienst verrichtende Sergeant hatte sich der Ehefrau des Wirthes Eichler gegenüber, an-! -t.tr f. cn , ' t t . r . I geviicu wegen neravsolgung scylecuten Bieres, ungebührlich benommen. Der erwachsene Sohn des Gastwirthes Eichler trat für seine Mutter ein und stieß den Sergeanten hinweg. Um wegen dieser persönlichen Beleidigung Genugthuung zu erhalten, ließ der Sergeant WachtVerstärkung von der Kaserne herbeiholen und durch die mit Gewehr und aufg.pflanztcr Seitenwaffe angetreteneuMaun, schasten vas inzwischen sast leer gemordene und. abgeriegelte Lokal stürmen. Die sehr festen Eingangsthore wurden unter Anwendung derGewehrkolben ausgeschlagen, der allein im Hausflur anwesende Wirth mit dem Gewehrkolben und der Seitcnwaffe zu Boden geschlagen, so daß er sich noch henke in Lebensgefahr befindet. Der neben ihm aufgefundene abgebrochene Gewehrkolben bezeugt die Wucht dcö Hiebes. Trotz Ermangelung jeder Gegenwehr wurden die sämmtlichen Räume des Hauses noch wiederholt durch; stürmt, eine verriegelte Thür, hinter welche der bewußtlose Wirth von seinen Angehörige geschafft wär, mit Bierflaschen bombardirt, die noch anwesenden vereinzelten Gäste mit dem anfgepflanzten Seitengewehr bestürmt, so daß sie, unter Tischen, Sopha :c. Schutz suchend, flüchten mußten. Da durchaus im Hause kein Widersacher aufzufinden war, ließ der Sergeant die Soldaten auf der Straße wieder antreten, commandirte .fertig geladen", ließ auf die :gierig herbeigceilten Nachbarn anlegen und drohte, die Fenster deS Eichlcr'schen Hauses mit ein paar Salven zu bedecken. Der Nachtwächterwar machtlos, die Nuhe wieder herzustellen, und der von den Bür gern herbeigeholte Pölizcibeamte wurde, als er einschreiten wollte, von dem Sergeanten höhnend abgewiesen, ja sogar mit Arretirung bedroht. Wie verlautet, ist der Thatbestand von der Polizcivcrwaltung dnrch umfassende Zeugenveraehmungen festgestellt und die Sache der königlichen fünften Division zu Frankfurt a. O. zur. weiteren Verfügung unterbrcitet. Der Vorgang hat in der Bürger, schalt aroüe Etttrünuna beruoro,ru,',., EineunheilulicheEntK bkckung hat man in ?!ußland gemacht. Die traurige Thatsache war längst bekonnt, daß in den baltischen Provinzen die furchtbare Leprakrankheit (Aussatz) vorkommt; doch glaube man, daß dieses unheilbare, aber dort nicht für ansteckend, sondern nur für erblich .gehaltene Uebel sich auf einzelne bestinimte Gegenden beschränke, woselbst dann, besonders in den letzten 'Jahren, auch Vorsichtsmaßregeln angeordnet wurden, um ein Wcileransbrciien der schrecklichen Seuche zu verhüten. Neuerdings wandten verschiedene russische Acrzte ihre ganz besondere Aufmerksamkeit den öeprakranken zu, und was sie über ihre Beobachtungen jtzt veröffentlichen, das klingt mehr als unhcimlich und ganz geeignet im östlichen Deutschland .Besorgnisse hervorzurufen. Aus in der Klinik des Professors Polotcbnsw urd im Kalinkin ranenhospital i Petersburg gesammelten Daten erhellt I ?! 4 St CV)ii(4fti ( i tt 17 Jahre. Von 1872 bis 1L77 erkrankten 14 Personen am Anssatz, von 1883 bis 1633 s.Pcrsonm. von 1884 bis zum Beginn der zweiten Hälfte dieses JahreS 23 Personen, darunter im vorigen Jahre 7 und in den ersten 0 Mcna:en dieses JahreS ebenfalls 7. Von dcnAnSfStziqen waren 10 Männer und 33 Frauen. Bisher hatte man gewußt, daß der AuSsatz in den Gouvernements Livland, Kurland, Astrachan und bei KarS beobachtet worden ist, und glaubte daher, daß er vondort .eingeschleppt fei; indessen hat sich ausfalleuder Weise herausgestellt, daß ö0 Proceut der Aussätzigen, über welche genaue Daten vorliegen, auS dem PeterS: bmgcr Gouvernement gebürtig sind, daß die K.-ankhcit also anch dort ihre Brütstätte haben muß. Ferner ist festgestellt, daß Aussätzige auS Komno, WitebSk und Twer dahingekomme sind, die Krankheit also auch dort vertreten sein muß. ES scheint daher, als ob anch dort der AnSsatz nicht erblich, sondern ansteckend ist. Ein Drittel aller Aussätzigen kam mit deutlichen Anzeichen der Krankheit nach Petersburg; bei einem weiteren Drittheil wurden die Symptome kürzere oder längereZeit nach ihrer Ankunft bemerkt, und was den Ncstder Kranken anbetrifft, so liegt die Annahme nahe, daß sie dort durch Ansteckung erkrankt sind. Bei dem regen Verkehr über die dcutsch-russische Grenze könnte sehr leicht ein Verschleppen deS - nnheimllchen IledelS auch na? n...i?r i f..n?..L , . Deutschland hin ftattften.
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?JP?P MchkÄÄöG fc TaS große Schmcrzcnheilmittcl. Rheumatismus. 22 Jahre. Newton. J?S.. 23. Nak, 7883. Jo Jre 1803 bis lSirt üUt 22 Jahre li:t ick an rhcumatlsäen Schmerzn in der Hüne. Ich rourde gchkill durch den Gcdrüuch r?n S:. JüköbSOcl.-T.i5.Todd. lö Jahre. Naple Hill, MiZ.,ö.Nak, 1883. Her? I. Smilh,l5uslks, Mich.,!?? 15 Jabre mit rheumatischen Smerjett bebsftet; sein Fall wurde von zwei Aerttea für unbeilbar eballcn. aber durch die Anwendung von St. JakobS Ocl wurde er rollstdig geheilt. S. AcCn?, Vxolhcker. In allen Apotheken ,u haben. m CHARLES A. V3CLER CO.. Call'mgre, El R?.AugusWsen!s.s . JiL. TRADE v mx j. m, -i '"Mll "V-- , TlROlfFEEsS gegen alle Ä Blutkrankliciten, Leber un CTcgtnltidrn. Dke Flasche Dr. (lugust Aöniz'S Hamburg Tropfen kositt Ce'ntt, edcr fünf Flasch $2.00 in allen Apotheken ju haben. INS CHARLES A. VOCCLER CO.. ClTJracrS. Ci. Qld ix Pointe SalooB No. 207 Virginia Avenue. Frisches 8it? nvd Wein! Die UfUn Liqnore nnd Sia arten täl an (an). Zuvorkoutmeade Bedieunug. W1. A.HOHOPPW, igrb. A. Seinccko, jr., ß' opälsches Bakr und Wedf,l-Zescbäst. tItabllttt87S) ?11I, Ohio. Bollmachten Deutschland, Oefternich und der ScdweiZ angkfkttizt. Consulsrische Velllaubigungen besorgt. Erbsck aften . s. w. prompt und sicher tnkasfirt. ßtitxtut in Jndianapoli, 3"d, SlbertKmv', 424 Süd eridian Straß. .. Skr gier, 3 Oft Vashtngtn S:raie. Stg Sl j b r r. 12 an 15 khorpe lock. 1 C2iv Mozart - &Sie ! jf i00T So( kigeuthürnn. Da größte, schösse rud KUefte derartig Lokal in hex Stadt. ' Die geräumig und schön eingerichtete Halle sieht Verein, Logen rud Privaten zur Lbhallnnq dsn wallen, Konzerten und ?ersarnlnnge nter liberalen Bedia. zen wr Vniöaa. THE LADIES9 FAVORITE. NEVEIl OUT OF ORDER. If yru äcsire to purcliasc a sevrlnjr inncblne. askournycot at your plnce for tonn ani Srices. Ir youcannotsiiuiour ajret,write irect to Doarcst ad dresa tu you bmov uatned. M'MM HflCfüNE &OPÄHASS. chicaso - 28 UNION SQUARE.N.Y.- CALLAS. -L. ATI ANTA si. EX. u ! Wl V. AI H IIA ,,m,'""'r 1 ' , rj.p vi SHWrAiC1?C3Cl gtntur für anManopoiti: 73 Oft Sishiazt, traie. Kaiser 5ffrtrj SD i e große I. B. & W. Bahn. Kürzeffe Linie nach dem Ost' n?d Venen. Die einzige Livie m,t soüren Zügen nach Vlro. m zton und Peoria mit DorÄzaaHWagen nach tkn Missou:i Rlver Punkt n in k'nige Etuvden dkN'fler all an ere ahne. Sdensz Durchgang! . Schlafwag'N nnd Etnhtzgea. Wogen übre DanviUe nach Kbiloga in kürzere? Zeit zu viedrigeren Preisen als andere Bahnen. Die kurz Livie ach Spiivcsield, Kolum'rS, Ok'0vr,d allen Punkten im südliche nud öft. licheo Obio. - Die türiege und ' e nziae inie mit Dvrchaugß.Lchlafkvazkn nach , Utbaaa, Ob o, Vellkfoutairik, Keton, Tissil, und San. rutkq. Die ontdorisikte Linie öft ich mit Scbnkllzeit vnd Ticket nach olle bedeutenden östlichen Stätten voa $1 He $1.60 venizcrals reguläre Raten. suge im üncianapnn asolzot. Abgang nkarft onu :iu 'o 8 erg. 9 00THM iretl 7:302K0'. 2:. am 11 HüSbti Z.0Z, On 5 7 Nv'g Z:tt4. lvbd So kfte 3:50 ifta 10:40 i, 8:40 Äbd Feinde Speise tnd Schlaswagkn. 4tU nnd Zlutkonft ertfirilt Gen. Pass Agent, Geo. Lmler, 183 Süd Illinois Straße, und jeder andere Vgtnt der Linie. H. v. S u i n, . Paff. Fknt. . e. , 1 1 c i, 8. 9u Z Rfia
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