Indiana Tribüne, Volume 12, Number 62, Indianapolis, Marion County, 19 November 1888 — Page 2
lNdiana Tribüne.
Erscheint göglilZ nd SsnntagS. t ilallch Xit&Ün Mtt durch d, r,ä gr12 J Centl vct Woche, fetc onntagl,Zrtbunc" & Cents rcc Woche. Bette mfamntm 15 Sntl der 2 Eint xeettonat. ?r Post zugeschickt in BoTa&l&cia)lanfl 16 per 3c OfZcs: 140 O. Lc OlaEfcßr Indianapolis, Ind., 19 November 1833. Die böse igarette! An einen der jüngsten Wahnsinns sZlle, welcher auf.daö Cigarettenrauchen zurückzusühren ar, knüpft ein Chicagoe? ZÜlatt etliche erbauliche, aber wahrscheinlich nutzlose Betrachtungen, aus denen Folgendes hervorgehoben sei: Trotz aller Warnungen, welche von den hervorragendsten Aerzten der ganzen Welt gegen die Cigarette erhoben rour den, gesinnt die Unsitte deö (5igarettens Nauckens (das ist sie roenigstenssür sehr Viele) doch von Jahr zn Jahr an Boden. Wie Pilze schießen die Fabriken auS dem Loden hcrv'or, und fast jeden Tag wird eine neue Sorte auf den Markt gebracht. Die Schaufenster der Tabaksgeschaste sind rnit Bildern verziert, welche den Käufern von Cigaretten gratis verab reickt erden, und den Knaben, welche sonst eifrigst Briefmarken, Münzen u. s. w. zu sammeln pflegten, ist ein neues Gebiet eröffnet; eiu Schuljunge, der nicht wenigstens einige hundert dicfcr Bilder, die nebenbei bemerkt, durchaus nicht für Kinder geeignet sind, sein eigen nennt, wird von seinen Kameraden verächtlich angesehen. Tausende und Abertaufende von Knaben legen ihre SparPfennige in Cigaretten an, sowohl der Bilder wegen wie auch wegen des Raus chenö. Es wird ihnen viel leichter, eine Cigarette zu rauchen, als eine Cigarre, und haben sie sich einmal daran gewöhnt, so wird cS ihnen vielleicht ihr ganzes Leben lang nicht mehr gelingen, die ver derbliche Unsitte, unter welcher ihr Körper unendlich schwer zu leiden hat, wieder abzulegen. Tagtäglich sieht uian Knaben in ihren Kniehosen auf der Straße herumsitzen, die brennende Ci garctte im Munde. Die Wirkung, welche das ö!icotin auf das Nervensystem dieser Kinder ausübt, sind furchtbar, und schon so manches junge ööcsen, welches in seiner blühenden (Gesundheit den Stolz und die Hoffnung der Eltern bildete, hat sich auf diese Weise den Keim einer Krankheit zugezogen, an welcher eS sein ganzes 2a den lang zu leiden hat. Kein Cigarrettenraucher hat für diese Gewohnbcit eine andere Entschuldigung, als daß sie ihm weit weniger koste, als der Gebrauch von Cigarren. Daß er aber seine ganze Gesundheit dabei ein büßt, bedenkt er richt. Schon das Pa ?ier, welches die Decke der Cigarren bilder, ist niemals ganz ungefährlich. Hauptsächlich aber gelangen bei dem Nauchen der Cigarrettcn weit mehr Nicotintheile in die Lungen, als dies bei dem Gebrauch der Cigarren oder der Pfeife der Fall ist. Man hat die Leichen von Cigarrettenrauchern untersucht und gefunden, daß die ganzen Lungen mit demselben nicotinhaltigen Stoffe, welcher beim Nauchen die Finger brennt, gefüllt waren. Ferner wird behauptet, daß fast lle Cizarrctten größere oder geringere Mengen von Opium enthalten ; man hat verschiedene der gangbarsten Fabrikate chemisch untersuchen lassen, und eö hat sich erwiesen, daß in der That Opium vorhanden war. Nicht nur Männer und Knaben, sondern auch manche Vertreterinnen unseres schönen Geschlechts huldigen der Verderbliehen Unsitte. Es ist eine Thatsache, dag gar manche Dame in ihrem Boudoir eine Cigarrette nach der anderen in Dampf aufgehen läßt und eine kindliche Freude über die blauen Ringe hat, welche ihr entsteigen. Eine dieser Damen, Frau Sarah Walter, wurde dieser Tae von Nichter Prendergast für irrsinnig befunden. Ihr Nervensystem ist total zerrüttet, und ihre einst so viel gepriesen Schönheit ist dahin. Sie böst uosnesen. FZicht geringe Besorgniß in Cgypt?n öat der ungewöhnlich niedrige Wasserst nd des Nil in diesem Mxt erregt. Ein großer Theil der zur Zeit des Hochwassers überflutheten Felder hat überhaupt gar nicht bewässert werden können und wird dadurch zur Bebauung ungeeignet. Man hat den Gründen für diese ausfällige Erscheinung nachgeforjcht und ist da schließlich auf die Vermuthung gerathen, daß die Sudanesen durch ,rgend welche A b d ä.m m u n g e n dem Egypten befruchtenden Strome einen Theil seiner Wassermassen entzogen haben könnten. So unwahrscheinlich auf den ersten Blick ein solcher Vorgang auch erscheinen mag, haben sich doch verschiedene Kenner der Gegenden am oberen Nil für die Durchführbarkrlt eines solchen Unternehmens ausgesprochen. Der englische Reisende Samuel Baker weist jetzt sogar aus eine ganz bestimmte Oertlichkeit hin, die seiner Ueberzeugung nach der Schauplatz einer solchen Wasserableituna im Grouen aeworden sein konnte. Er hat dabei eine Steppe an dem aus . rr r..V. V sti:f ... cem avessJNliHen ocytanoe cern jiu zuströmenden Flusse Atbara im Auge, welche? mitsammt seinen Nebenflüssen von ihm erforscht wurde. Als Baker, im Frühjahr 1861 mlauswartS rettend, kurz oberhalb Berbers in daS Thal des Atbara einbog, fand er den etwa 1500 Schritt breiten Fluß ausgetrocknet. Nur eine üppige Vegetation in dei Nähe seiner Ufer deutete auf das Vorhandensein von Wasser. Den Fluß aufwärts ziehend, wurde er etwa 30 geographische Meilen oberhalb seiner Mündung Zeuge vom Erscheinen der Fluth: . .Die Nacht war still. Der Himmel war so klar und voller Sterne, daß wir aufgehört hatten, an Wolken zu denken. Wir wurden durch ein Geräusch wie von einem nahenden ' Sturmwinde erwecke Die .Araber in" dem Uferlager sprangen ap mit dem Rufe: "El Bahr!- (der Kluft l) Die Flutb kam mit aroner Geioisdizkeit beren undeate an unlsr,
bei mir einem dumpfen tauschen, alö ob sie eine unglaubliche Menge erdiger Masseii mit sich führte, untermischt mit zerrissenen Zweigen und Trümmern aus dem abessynischen Hochlande. Nichts wäre leichter, als die künstliche Ablenkung des Flusses in der Nähe von EaS Iied'sched (etwa 60 geographische Meilen oberhalb der Mündung des Atbara gelegen) Zwischen diesem' Orte und Kassala (etwa 20 geographische Meilen südöstlich davon) befindet sich eine Niederung, die ein flaches Thal von ungeheuerer Ausdehaung bildet; man nennt es Sugalup. Es würde nur nothwendig sein, einen Canal von dieser ?!iederung aus nach dem Atbara, ungefähr 5 geographische Meilen oberhalb Gas Ncdscheds zu graben und den Fluß unterhalb jenes Punktes abzudämmen, so würde das Wasser seinen Lauf ändern und sich in die 3!iederung von Sugalup ergießen. Es würde unmöglich sein, in Einzelheiten einzugehen,.ohne technische Erörterungen. Aber genau so, wie der alte See MoeriS durch Ablenkung des Nils zur Zeit seines HSchsten Standes gebildet wurde, könnten auch die Gewässer des Atbara durch einen Dammbau während der trockenen Iahttiijcit abgedämmt und durch einen Canal abgeleitet werden." Ob Bakerö Ver uuthung, daß jetzt eine solche Abdämluung, wie er sie als möglich nachweist, durchgeführt sei, richtig ist, kann jeden falls nicht lange mehr verborgerr bleiben. Es wäre das ein Meisterstreich der Su dauesen. Theure Fürsten. Anläßlich der Agitation für ein dem deutschen Kaiser zu zahlendes Reichsg e h a l t ist besonders darauf hingemie wiesen worden, daß der König von Prcußen ein geringeres Einkommen hat, als viele andere Herrscher, as ist richtig, aber der König von Preußen ist eben nicht der einzige Monarch, den das deutsche Volk zu erhalten hat. AuS einer zuverlässigen Zusammenstellung in Schanz, Finanzarchio, Jahrgang 1885, ergibt sich, daß die Civillisten aller Staaten in Deutschland zusammen bei Weitem die jedes anderen Staates hinter sich lassen.
Es zahlten 1882 von den steden europalscheu Großstaaten für Civilliste: fcei einer Clw ohntttalzl von MU. Zvk. li&ca: 1. Frankreich (Ge halts- und Vtes sidenten ) 1,200,000 33.2 2. Spanien 0,800,000 16.9 3. Italien 15,250,000 20.7 4. England 18,385,550 37 5. Oesterreich. . . .23,250,000 41 6. Nunland 35,816,000 87.5 7. Deutschland. . .42,420,306 47.1 Da diese Beträge auch jetzt noch bestehen, ergibt sich folgendes Verhältniß: Es kommt ein Beltrag sur die Elvlllllte auf den Kopf der Bevölkerung in: Frankreich .M. 0.05 Spanien " 0.57 Italien. " 0.50 England 0.49 Oesterreich 0.50 Rußland " 0.41 Deutschland " 0.90 Also nicht nur absolut, sondern auch im Verhältniß zur Bevolketung zahlt i i f W t i .. ff V . IUI IIUIIV UIIUUU9 Uiil UJl(l4t.U Ul Vlfc Civilliste und übertrifft in letzterer Beziehung fast jeden Staat um das Doppelte. Weiter ergibt sich nach denselden Quellen sur das Verhaltn! der Etvilliste zu den Gesammtausgaben Folgenoes : Gesammtausgabe. Millionen VlaxL 2826.. für Frankreich ans 1 -.2394 ,89.. " Spanien m 1:80 2310.. Italien 1:147 22 4 4 England 1:126 2029.. Oesterreich (Ung.) 1:91 3083.. " Rußland " 1:89 8005.. " Deutschland 1:71 Also nicht blos absolut und im Verhaltniß zur Bevölkerungszahl, sondern, wie aus vorstehender Vergleichung sich ergibt, auch im Verhältniß zu den Gesammtausgaven mxo in Teutlchlaud weitaus am Meiste für Civillisten ge leistet. Mißverstanden. Er: Siehst Du, liebe Amalle, hier an diesein herrlichen Orte liebte ich zu weilen." Sie (eifersüchtig): So o o o! Und rien liebtest Du, Böser, denn bie? zuweilen?Der berühmte Erfinderflttlt) mit seinem Motor", durch welchen Töne in wunderbare Kraftleistungen umgesetzt werden sollen, scheint am Ende feines Witzes, oder um das Kind nur gleich beim richtigen Namen zu nennen seiner frechen Schwindeleien angelangt zu sein. Wunderbar an der Sache ist nur, daß eine gewisse Classe hochintelligenter" . Amerikaner nahezu ein halbes Menschenalter dazu brauchte, um auözusinden, daß sie eim gcricbcnen Schwindelmeier auf den Leim gegangen! Ersinder" Keely, der eine vollständige Revolutionirung der modernen Betriebskräste U bewerkstelligen gedachte so versicherte er wenigstens die leichtgläubigen Patrone, denen er ihr Geld abschwatzte ist von einem Philadelphier Richter der Mißachtung des hohen Gerichtshofes" schuldig befunden worden, weil er in einem gegen ihn angestrengten Betrugsprocesse eine unverständliche Erklärung" seines Machwerkes gegeben hat. In den letzten Jahren waren von enttäuschten BackcrS" verschiedentliche Schadenersatz- und BetrugsProcesse gegen Keely angestrengt worden, und immer half sich der Schlaumeier damit aus der Schlinge, daß er eine übn:sinnliche" Erklärung seines Motors" zum Besten gab. Man kann der Stadt der Bruderliebe" wirklich dazu gratuliren, daß sie nun wenigstens einen Richter ihr eigen nennt, dessen intellectuelle Kräfte sich über das Niveau der Intelligenz eines Schoppen von Schild erhebt. Keely scheint auch eingesehen zu haben, daß er hier seine Schwindelrolle, die ihm die- Erbeutung beträchtlicher Summen ermöglichte, ausgespielt hat, denn er lieh es sich in den letzten Monaten angelegen sein, seine wunderbare Ersindung" den Franzosen plausibel zu machen und dieselben sind auch richtig auj den Humbng hiueingefallen.
Ltpollo in der Patsche. Nicht mit dem Gott des Schonen in 6er griechischen Sagenwelt haben wir es hier zu thun, sondern mit einem ganz neuzeitlichen jungen Mann von kaum 20 Jährchen, welcher den schönen Namen Apollo Vioian Castellanos führt. Etwas Schönes kommt allerdings auch in der Geschichte vor, die wieder einmal zeigt, wie sehr man in Amerika auf der Hut sein muß, um nicht unversehens verheirathct zu werden. Die Sache ist nämlich die: In einer fashionabeln See-Badeanstalt unweit New Aork, wo schon so manches Herz gebrochen, manche Intrigue angezettelt, mancher Bund geschlossen und zersprengt worden ist, (es würde sich
überhaupt bald für einen Romanfabrikanten empfehlen, ein Ach z. B. unter dem Titel : Die Geheimnisse von Coney Island" zu jchreiben, und wir bemerken ausdrücklich, daß wir noch kein Patent auf diesen Titel herausgenommen haben) lernt? Apollo Vioian Castellanos im Sommer 1337 die Susan Georg kennen, welche selbstverständlich bezaubernd schön und zwei Jahre jünger war, als er. - ' - - Wie daS dort so vorkommt, gingen die Beiden im Vadecostüm gemeinschafttick in die Salzflnth hinein, und Er. ers wies 'Ihr die vorkommenden Dienste. Dabei wurde eine lebhafte Unterhaltung gepflogen viel gefckerzt und gelacht) und' endlich schlug Apollo zum Spaß" seiner Gesellschafterin vor, sich sofort mit ihm trauen' zu lassen. Diese ging, ebenfalls zum Spaß", bereitwillig darauf ein. Zur Vollziehung der Trauung" fand sich die BadehauS - Aufseherin, Frau Overpcck, bereit, welche die Hände Beider in einander legte, während das Pärchen noch im Badccostüm prangte. "' " Armer Apollo! Er hat sich überzeugen müssen, daß der Spaß" bitterer Ernst war. Das Mädchen, mit dem er sich nach der Tlauuna" auch allerlei nicht abgelehnte Freiheiten erlaubte, mit denen man e in unzeren Badeplatzen nicht gerade sehr genau nimmt, hat nunmehr ihren Ehemann" in aller Form wegen böswilligen Verlassens" verklagt, und ein Iiem Yorker Richter entschied, daß jene Trauung" eine vollkommen g i l t i g e gewesen sei, und Apollo muß Alünente zahlen. Scheußliches Pech! Vom Jnlande. Die Wahlmetten, Wahlhei rathen, Wahltaufen u. s. w. machen gar keine Miene, ans unserer Presse endlich zu verschwinden, und wenn das so fort geht, werden die letzten alten Wahlwetten noch nicht einmal bis zur Präsidentfchaftswahl von 1892 erledigt sein, zumal mehrere derselben sich auf daS Wachsenlassen von Haaren und Bärten beziehen. Wenn man bedenkt, welch' colossale Aufmerksamkeit in den amerika nischen Blättern Allem, aS bei unseren Chinesen vorgeht, zugewendet wird, mit welcher Wichtigtbuerei viele Zeitungen vom Leben, Heirathen, Sterben u. s. . und von den inneren politischen Angelegenheiten und Vereinösachen der Himmelssöhne in allen Theilen unseres Lan des sprechen, dann möchte man beinahe selber glauben, daß die kürzliche komische Behauptung eines dcutschländischen Vlattes, das Chinesenthum in den Ver. Staa ten sei nahezu so zahlreich, wie das Dcutschthum, auf Wahrheit beruhe! In aller Eile wurde auj einen Vahnzng in Paris, Kn., während derselbe die Locomotiven wechselte, und vor einer Anzahl Dtttpassagiere als Zcu, gen ein Apothekerjüngling mit einem hübschen Kentuckyer Mädel in daS Ehe joch geschmiedet, woraus die Beiden als Männlein und Weiblein die Fahrt fortsetzten. Der . betreffende Priester war schon im Voraus von der Absicht telegraphisch unterrichtet worden und hatte daher in Paris auf die Ankunft des ZugeS gewartet. Hoffentlich wird die Ehe, die auf einem Bahnzug geschlossen morden ist, nicht diesem an Flüchtigkeit gleichen. Gott sei Dank, die alte gute Cceschlange lebt noch! Sie ist wieder von einem Fischer bei Piermont, N. F., gesehen worden, dicht am Schisfs-Lande-platz, sie war 40 Fuß lang und schlug mit ihrem schrecklichen Schweife die Wo gen. Da der betreffende Fischer ein Temperenzler ist, und der Mond hell schien, so kann von Tauschung keine Rede sein. Wahrscheinlich' ist daS Vieh, welches sonst doch nur. im Meere gesehen zu werden pflegt, zum Laichen den Hudson hinauf gegangen, und man wird im Frühjahr vielleicht junge Seechlängchen zu Markte bringen. Mit einem Zucht:Eber hat sogar ein großer Bär in Michigan nicht fertig werden können. Letzterer hatte bereits einem Farmer drei andere Schweine weggeranbt, als sich der Farmer entschloß, seilten Eber in den betreffenden Schuppen zu stellen und daS Resultat abmwarten. 5Jiiklick wollte' Meister J Petz auch den Eber holen, da kam er aber an den Unrechten. Der Eber machte von seinen Hauern so wirksamen Ge brauch, daß der Bär nach einem hitzigen Kampfe den Kürzeren- zog," und der hinzugekommene Farmer den matt und hilflos gewordenen Bären vollends mit einem Beil todtschlagen konnte. Schon wieder müssen wir ausrufen: Die Dummen werden nicht alle." Einem am Pennsylvania - Fährhause in Jersey Eity, N. Jl, stationirten Polizisten Reen sielen .neulich- Abends zwei Landonkel" auf, von denen einer eine öieisctasche trug. Beide fuhren nach New ?)ork und kehrten gestern freudestrahlend, nach Jersey City zurück. Der Polizeibcamte sprach sie an, und da sie keine zufriedenstellende Antwort gaben, ersuchte er sie, mit ihm nach dem PolizeiHauptquartier zu kommen. Dort gaben sie dem Polizeichef Murphy ihre Namen als I. L. Wakeman und Henry Pepper von Warrcn-Co., Va., an und erzählten auf Befragen, daß sie soeben in New York um V 170 55000 .gutes" Geld erhalten hätten, das sich in der Tasche befinde. Der Polizeichef wußte sofort, daß die beiden Farmer sog. SägemehlSchwindlern oder, wie man sie neuerdings im Osten nennt, Grünwaaren - Handlern" ins Garn gelaufen waren, und als
aus tein verlangen die lasche geöffnet wurde, enthielt dieselbe anstatt der $5000 nur Papierschnitzel. Man wird die Schwindler verfolgen und die Landonkcl" einstweilen wohl in Haft behalten. Ueber die Z u n a h m e der Verwendung von Stahlschicnen auf den amerikanischenEisenbahnen enthält Poors Eisenbahn-Handbuch für 1838 eine interessante statistische Tabelle. Im Jahre 1830, als sich die Gesammtlange unserer Bahnen ans 115,467 Meilen bclief, waren nur 33,80 oder 29.1 Procent Init Stahlschicnen belegt. 188! war dcc Proccntsatz der Stahlschicnen auf 37.5, 1882 auf 47.3, 1883 auf 62.7, 1884 auf 57.6, 1885 auf 61, 1886 auf 02.7 und 1887 auf 63, also auf über zwei Drittel der Gesammtlange, oder auf 123,959 mit Stahlschienen belegte Mei len unter 189,347 Gesammtmeilen (ein-, schließlich Doppelgeleis gestiegen. Poor ist der Ansicht, daß in zehn Jahren von jetzt die letzten eisernen Schienen ve schwunden sein werden. Aus derselbe, Ausgabe des Handbuchs entnehmen wir daß die wirkliche GefammtlZnge der Ek senbahnen in unserem Lande (Doppel:
und Siebengeleise nicht gerechnet) Ende 1337,149,913 Meilen betrug, eine Zu; nähme von 56,564 Meilen seit 1830. Wenn dieselbe Zunahme, wie in den letzten 7 Jahren, andauert, so werden wir bis zum Jahre 1900 300,000 Meilen Eisenbahn besitzen, während wir im Jahre 1840 nur 2314 Meilen hatten. Auch unseren canadischen Nachbarn liegen ihre verschiedenen großen Monopole schwer im Magen. Ge gcnwärtig frigt man sich dort lebhaft, was mit gewissen 15 Millionen Dollars bezahlt worden ist. welche vor Kurzem für die Canadische Pacisicbahn"' vcrwilligt wurden. Als die Regierung der Dominion dieses schöne Subsidium beantragte, vermuthete man, daß , damit die besagte Bahncorporation abgefunden morden fei. um auf ihre ausschließlichen Ansprüche ' auf das Wegerecht IN Manltoba zu ver zichtcn. Bekanntlich war die Bevölkerung von Manitoba schon einem Ansstand nahe, weil die Canadische Pacisicbahn" und die angeblich in Verpflichtung zu ' ihr stehende Dominialregierung sich weigerten, die Anlegung einer Coucurrenzbahn durch Manitoba hindurch nach dem amerikanischen Territorium zu ge statten. Damals hieß es schließlich, diese böse Angelegenheit werde gütlich geschlichtet werden, und im Hinblick darauf verwilligte auch daS Parlament die IS Millionen Dollars, deren Schuldscheine mit 3 Procent verzinst werden müssen. Jetzt aber macht man die erstaunliche Entdeckung, daß Alles beim Alten ist; die Canadische Pacisic-Bahncompagnie" widersetzt sich so hartnäckig, wie nur je, der Erbauung jener anderen Bahn, welche von der Bevölkerung als dringendes Bedürfniß verlangt wird, und hat bedeutende Mannschaften ausgestellt, um alle Arbeiten an der Bahn mit Gewalt zu verhindern. Die Erneuerung dieses Streites erhöht die allgemeine Unzufriedenhcit noch bedeutend, und die Bcvölkerung Manitobas hat den Eindruck, daß sie durch ein Complott gewissenloser Minister und Bahnmonopolisten in Ottawa betrogen wvrden sei. Setzt die Bahnesellzchzst ihre Unverschämtheiten fort, so wir? dies zum Erstarken der Bewegung zu Gnnste.i der Losrcißung Manitobas aus der Konföderation beitragen; auch in anderen Theilen des Landes sympathisirt man mit der Bevölkerung von Mani toba. Deutsche Loealnachrichten. Königreich Sachsen, jfr Annabcrg begingen an ein und öemselben Tage die Ehepaare Stadtverordnete? Mazcck, sen., und Posamentirer K. F. Schmidt die goldene Hochzeit. Der Rechtsanwalt Dr. Weber in Königstein ist wegen Beleidigung der ltöniglichen Amtshaupimannschast Pirna zu 200 M. Geldstrafe verurtheilt worden. ES wurden wegen Sittlichkeitsver brechenS verurtheilt: der Handarbeiter Ernst Hsfmann aus Buchholz zu 15, der FabrikarbeiterHermann Wohlgemuth aus Geyersdorf zu 10, der Strumpf wirkcr Emil Albin Nebel aus Gorns, dors zu 10, der Handarbeiter Albin Eduard Bayer zu 6 und der Arbeiter Johann Christoph Marz aus schonbrunn zu 13 Monaten Gefängniß, sowie der Strumpfwirker Friedrich Ant. Martin aus Thum zu 15 Monaten ZuchtHaus. Der Handarbeiter Ernst Her mann Böhme in Cämmerei,- aus Seehause gebürtig, hat sich erhängt; der Gemeindebote und Nachtwächter August Rothe aus Friederdorf hat sich erschos sen ; die Ehefrau Jmhof aus Mittweida und die Fabrikarbeiterin Telma Auguste Werner in Werdau, aus Marienthal gebürtig, haben sich ertrankt; der Webermeiste? E. F. König aus Oderan hat sich die Kehle durchschnitten. DaS Kind des Schießhausbesitzers Geißler in GeringSwalde ist erstickt; der praktiscbe Arzt Dr. Eonard Weicker anS Enniv stürzte mit seinem Wagen u::o. l'.:eo uns der Stelle todt; die Wittwe Weder aus Coldiy ist ertrunken; der Handarbeiter Wilhelm' Seiler aus Mutzschen und der Ziegeldecker EiSner' au5 Wermödorf kamen infolge - unglücklichen Sturzes um's Leben ; im Mühlenaetriebe verunglückten tödtlich der Sohn des Möbelfabrikanten Koch in Nadeberg und der Windmühlenbesitzer Karl Nichter aus Schonbach. Thüringische Staaten. f In Meiningcn Zimmermeister Georg Rommcl. ' Der kürzlich verstorbene Rentner O. F. T. Voigt in Satzungen hat 50,000 M. zur Errichtung eines Armenocrpflegüngtzhauses hinterlassen. f Webermeister Karl Vückel in Gotha Der pensionirte Gendarm Köhler in Georgenthal hat in der letzten Gothaer Geldlotterie das große LooS mit 50,000 M. gewonnen. Der MaterialwaarenHändler Otto Seifert in Greiz ist. wegen betrügerischen Bankeretts verhastet worden. Die Kammgarnspinnerei der Firma Schulze fc Co. in Altenburg feierte den 50. JahrcStaa ihreS Bestehen's und der Hofschlosser ThomaS, in Sondershausen sein 50jährigeS MeistcrjubilSum ; folgende Ehepaare begingen das gest der goldenen- Hochzeit: Heinrich Müller in Sonneberg, Handarbeiter Zfchömifch in Schmölln und Nachtwachter Dietze in Zürchau. Der Zimmermann Msbn aus Altenbura durülünitt
sich die Kehle, 5er GutSöesiher Äldin O. a$ Berga im Schw.irzlmrgijchcn er tränkte sich aus Liebeskummer und dc? wegen Brandstiftung verhaftete Korb' flcch:cr Reisenwcbcr ans Sonnefcl) hat sich im Gefängniß erhängt. Die Todter des Mühlenbcsitzers in Rndiblebe wurde von einem Fahrstuhl erschlagen, der Schleifer Clemcn aus StcinbaÄ h. Lieben stein und der Maurcr Gcbhart aus Ticfenort brachen daSGcnick. Hessen- D a r m st a d t. f In Bad Naiiheini der Präsident des Verschönerungs-Vercins, Stadtrath PH. I. Weiß. Der Spengler Karl Andreas Burchard in Seligenstadt. der mehrere Jahre in Amerika weilte, hat seinen Äater in einem Anfall von Irrsinn erschossen. Der Sohn des Taglöhners Schneider in Haßloch wurde todtgcfabrcn und die Büglerin Margarethe Br. aus Worms ist ertrunken. Es brannten ab: in Vlblls das Anwesen deS SchreincrS Kissel und in HammelbaH die Hofcaithe von Adam Krämer. Königreich V aiern. f In Regcnsburg der ReichStagSabgeordnete Baron Gruben. Es wurden verurtheilt: wegen Körperverletzung mit tödtlichcm Ausgang Franz Duscht auS Kirchhof zu 7, der Maurer Georg Leicht aus Memmelsdorf zu 4 und der Bauernsöhn Josef Maier auS Vorbach zu 4 Jahren Zuchthaus, sowie der Bauernsöhn Michael Püls aus Starkcnschwiud zu 2 Jahren Gefängniß und der Steintröger Michael Simmet aus Vilshosen zu 7 Jahren Zuchthaus ; wegen Verge henS im Amt der frühere GerichtSosllzieher Kellermann aus Hemau zu 1 Jahr Gefängniß; wegen Sittlichkcitsverbrechcns der Glaspolirer Johann Vleth auS Bruttuenhanö zu 6, der verheiratete Nadlermeister Erich aus Ncgensburg zu 7 Monaten Gefängniß, sowie der SteinHauer Andreas Rühl aus Schopfloch zu 2 Jahren Zuchthaus und der Auszügler Johann Schmauß aus Treuuitz zu 3 Monaten Gefängniß; wegen KindSmordes die Dienstmagd Marg. Wilhelmine Walkum von Burgstall zu LJahren Zuchthaus; wegen Meiueids der Tischlergesclle Philipp Rosenbcrger auS Karlsbeig zu 3 Jahren Zuchthaus und der Müllermeister Peter Treidl aus Reichenberg, zuletzt in Zogsau, zu 4 Jahren Zuchthaus wegen Anstiftung zum Meineid; ferner wegen Meineids der Bauernsöhn Johann Maurer aus Mitterberg zu 9 Monaten, der Zuschneider Peter Danhanscr auS Ncgensburg zu 6 Monaten und der ehemalige SekrctariatsgeHilfe Alexander Müller, ebenfalls von da, zu l Jahren Gefängniß; wegen betrügerischen Vankerotts der Mchlhändler Johann Anton Hosfmann aus Staffelstein zu 13 Monaten Gefängniß; wegen Straßenraubs der Sattler Josef BalleiS auS München zu 8 Jahren und der 24 Jahre alte Tapezirer Anton Mittenberger von da zu L Monaten Zuchthaus. Provinz Hesse n-N a ss a u. Es wurden verurtheilt: wegen Sittlichkcitsoerbrechen der Privatier , Jos. Klug aus Wirthheim zu 4 Jahren Zuchthaus; wegen betrügerischen Bankerottes der Kaufmann Jakob Appel aus Borken zu 3 Monaten Gefängniß; wegen Kindcsmordes die Dienstmagd Anna Maria Schäfer auS Lohrheim zu S Jahren Gefängniß; wegen fahrläfsiger Gefährdung eines Eisenbahntransportes der Hilfsweichensteller Adam Klöppel aus Niederlahnstein zu 2 Mo; naten Gefängniß; wegen Münzver brechenS der Spengler Josef Baumgarten aus Obergoudershausen zu 1 Jahre Gefängniß.' S ch w e i z. 1 In Thun Fürsprech Karl Engem rnn, einer der freisinnigen Führer der Vicrziger Jahre, Veteran des Frcischaarenznges von 1845 und Mitglied des Natio. nalratheS in den Jahren 1843 .I8e. f In Baselflaor der bekannte Gla. maler Jakob Kuhn-Helmle. In Niederuzwol hat sich kürzlich ein eigenthüm-
licher Unfall eicignct. Der Untermeßner Brägger hatte seit Jahren die üble Gewohnyeit, beim Ausläuten unter die Glocke zu schlüpfen, um den Glocken schwengel von weiterem Anschlagen abzu halten, und so mit demselben die Tour hin und herzumachen, bis . die Glocke stille stand. DaS letzte Mal wollte eS aber- das Mißgeschick, daß ihm der Schwengel die Hirnschale einschlug. Er starb einige vstunden spater. In viot monten ist daS Doppelhaus des Hrn. Aieglec neben der Wirthschaft Ziu Sonne-, in Unterfchmltter bei Dtepolds au das gemeinsame Anwesen von A. Weber, nnd I. Jäger abgebrannt. Der Ertrag der Weinberge bildet den Haupt reichthum der Landwirthe .des Kantons Genf; er bringt IM Durchschnitt 120, 000 Hektoliter, was einer' Summe von 4 Millionen Fr. entspricht. Dieses Jahr wird aber kaum die Summe von 1,500,000 Fr. erreicht. Der 02 Jahre alte Josef Laguit aus Kaais ist beim Hol; flößen ertrunken. In Rothenthurm ist öle Wittwe des früheren Postnnternehk mers Karl Meinrad Styger überfahren und gctoötet worden. s In Felben, Pfarrer Sulzberger, ein um die thur gauische Geschichtsforschung hochoerdien ter Mann. In Jsenthal ist der Ackerer Josef Aschmanden von einem Felsen gestürzt und hat das Genick gebrochen.' Die Polizeikammer deö Bezirksgerichtes Orbe verurtheüteden Salutlsten-Haupt-mann" Miß Lillias Stierling wegen Aufmunterung von Minderjährigen zum Eintritt in die Heilsarmee zu 100 Tagen Haft. f.Nationalrath Prof. Vögeliu m Zürich. f Zu Zürich. Hr. Kappe ler, Präsident des eidgcnösischen Schul ratbö. Zeitungsnotiz. Dr.Aenastlich. Redakteur des N sehen Tage blattcs, drückt sich stets sehr vorsichtig ans.- Einen Bericht über ein Eisenbahn Unglück , schloß er jüngst in folgender Weise: Wie uns mitgetheilt wird, ist O , i. rrt ver rocomvllvfuyrer vi. feinen crletzun zen erlegen ; einer anderen Meldung zu folge ist er noch am Leben. Was uns betrifft, so glauben wir weder das Eine noch das Andere." Mancher, der die Frauen t w l . r c f sur Schlangen halt, bedauert nur, oazz sie sich nicht auch wie die Schlangen haute. " Merrschauruseilrn, lange deutsch, vleiftn, Cigarnnsvitzen etc. bei Dn. Hu5o, Na. IN OS Oashwaton 0tt.
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um&r Ä " . ,sKir- mi a d ir tXk ri fVTJST WWW " Das große Schmcrzrnhcilmiitcl. Rheumatismus. 22 Jahre. Nett ton, J2ö., 2Z. Mak, 7883. 5Zo Jahre I8L3 bis 1835 fiter 22 Jahre litt ich an rheumatischen Schmcrzrn in der Hüne. Ich wurde geheilt durch den Gebrauch voa St. JakobS Oel. T. C. Tcdv. 15 Jahre. Navle H i ll, N ich.. ö.Nai. 1883. Herr 3. Smith, Euöle?, Äich., tr? li Jahre mit rheumatischen Schmerjeu behaftet; sein Fall trurde von zwet Aerzten für nbeitbar qebalren, aber durch die Anwendunz von St. JakodS Oct wurde er volljlZ,?diz geheilt. S. McCre?, Apotheker. - - 2 allen Upsthek , haben. THE CHARLES A. Y0SELER CO.. Daltlmoro, HI Bv.AMusbKaems BUBGs b& EM . - gegen alle - .oBlutkrankhelten, Leber und OkageulettZkn. Die Flasche Dr. August KLuiz'S Hamburg Tropfe kostet 5 CenlS, oder füuf g-lasch $2.00; in allen AxothckkZ ZU haben. THE CHARLES A. VOCELER CO- Nlmor?. Cl 0iaSix?mts'8In No. 207 Virginia Adenue. Frisches Wie nnd Wein! Die besten Liquore nnd Cigarren fr: an j (atb. Zuvorkommend Bedienung. WM. A.8CHOPPTO, igeuih. A. geinecke, ji hZmopäisch:s Bank- nnd Weedf,l-Gschäft. ItadUrt137Z.) ?IiiKn,K, Ohlo. Vollmachten n$ Deutschland, Oe?rerrctch uH der Schweiz angefertigt. konsularische ÄknlauUgun. gen besorgt. Erbsch aftett 1 tt. s. w. prompt und sicher einkesfirt. M ßtittiut tn Jndtanaxolt, J5. Robert 424 S2d Rtridian 6trac. 9. X. 13 a t g I r, 83 Oft Washington kratz, t g R ose brock. 12 und ib Thorx Blok. u tiZivmimmm '" ,,,,' mm jS"'fm"4!iS.53 jägflit Moz srt Hslke l JT acob Bom, Kigntthnnln. Cal größte, schösS end ölteZle derartig Lokal tu der Stadt. Die geräumig nnd schön eingerichtete Halle steht Vereine, Logen rm Private nr Vbhaltuug vou Y&Ucu, Eouzerteu und VersamQlnugea unter liberalen vedin. q mr Versvauva. THE LADIES' FAVORITE. NEVER OUT OF ORDER. If you desire to purc!ia?c a sewin: macblne. askouroffcnt at your placo sor trias and prices. If you cannot find our njrent, write airect to nearest address to you bciow oamed NEW HOME 3OTG HACHIHE aOPÄK eMteAso - 28 UNION SQUARELNX- DALLAS. Il.i. ATLANTA GA. EX. rc Louis. mo. Yrrrwfn f1 wnmcsco.m Agentur fftv JnttanaxoU: alsr pflegr 72 Oft Sashingt Straß. Die große I. B. & W. Bahn. Aürzeffe Linie nach dem Ostm nud Wegen. Die einzige Linie mit soliren Zilgtn nai Bloo. m'nzton und Peoria mit Durchzauzt'Wogen nach den Missouri Rlver Punkte in einigen Stauden toemaer al ou ere ahueu. Sbevsa Durchgang . SchlaswagkN nud Stuhlwagen. Wagen über Danville nach Khuago in kürzerer Zeit zu niedrigeren Preisen al andere Bahnen. Die kurz? Linie nach Cpriopfield, Colnm'r, Okio und allen Punkten im südlichem nud oft. lichev Obio. Die kür,efte nud emziae iuie mit Dvrchaaugi.EcklafwaZen nach Urbaua, Ob o, Bellkfoutaive, Kenton Tisfia, und San. kutk?. Die outoonsirte Linie ö st ich mit Schvkllzeit und Ticket nach olle bedeutenden östlichen Städten voa tzl ti $1.50 lreuigkr ol reguläre Raten. Zöge im Jndiaoapoli Vabndof. k... S önlich 4:t0 o g. tl.wor. g :0OV&H , cgaufl j ffCftl 7:3uf50.Ä 3:.T0 4am lt:008bb ! r .- S Lo Ofte 7 v'g 3:15 m. 10:3t) bbi M Utt j Cfim jtn 3:50 10:4() Wi( 8;40 Fei?e Speise, und Schlawageu. Ticket . nud Auikovft ertheilt Sen. Paff, Agent, Seo. Bniler, 128 Süd Jlliaoi Straße, nnd jeder' andere Ag,nt der Linie. j . Paff. gent. ' .., l l , kg. . P. ,u,.
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