Indiana Tribüne, Volume 12, Number 60, Indianapolis, Marion County, 17 November 1888 — Page 3
Vrobire eö selbst. .ES fcat keinen Zweck, darüber zu spreiten, Philipp, ich btn weder ctßtnflnnig, och vorklngenomcien, ich tatst einfach eine Lehre ür3 Leben erdalten..Sied der" Jack! Du bist roie ein alter Junggeselle, der von nein Weide udae wiesen nzurdk, und man behauptet alle Weider seien falsch. .Durchaus rnchr. mein Bruder Tharlly öard an dir Lrightjchen Lkrankheit. da durch dak er einen der jogenannien Blut tcinigir brauchte. Es enllzielt Jodkaliurn. ein Srcfi der in rrnrnen friCen und rcenn ur.ur der Acrlchrst des ÄrzteS genommen, recht rii&iiei) iß, oder Mm die ihn oft nthaien, den Tos drinot. Wenn dein Bkudcr urter solchen Umständen ge storden wäre, vürdest DuPatentrnediinea hassen, vie ich. .Ich mag auch diesen sogenannten .tutitintzer- nicht, fcer.n ich habe einen aukgezeichnetkn Arzt sagen büken, dob er die Ursache der Hülste a.lZer ffüLe von Nierenkeankheiten sei, und ,S ist sonder dar. daß die Etgkr.thüO?r nicht schon lange k,imin,ll veitstgt wurden. WS ich empsohl war Vmkgar B'tterS und dais'Ib ertbalt nicht Schädliches. .Ob qeroife diese Altveldermi tkl schadet mit, viro eö aber etwas nützen ?" .Da söift bisset daran Jack, wenn Du etwas von dem Thee zur EtZrkung töttest anstatt eines AdendS Brandy und am vSchsten vieUeiedt Bier zu trinken, um schlafen zu können ?" .Ist dieS lne Temperen Bsr?esung?. VMn, es ist tine Binesar BittttS Vorlesung..Was tst dlr Ur.t richiZd zw'schkn old tIs Vinegar B'lteeS und iiew style's .Die alte Äit fteht aus wie stuffee rntt MUch, die neue wie Kaffee ohne Milch. Die rttut Art ist Qnaenttmc u nehmen, und ist die beste M?d,,in der Wklt Sie fumt Verstepfung u?.d kurtrte meine Kind,?, IS st die .viveö hatten, und dilst überdupt in allen kleinen Leiden Wenn die Kinder Würmer boben. giebt idnen meine Iran von der Medizin und sie bilst ssfort. Wir haben ste immerzu Haule. .Und Du glaubst. daß Probiren über .. .Ctudiren gibt. ii wob!." Scdffk Dir em, ffkolche old style Bireaar Btitrf, old style ist bstir für Eraachiene. vrobire S und Du tobst bald wie Ei"er fühlen, der aus die Jreierei geht. ES aiebt gute und schleckte Medizinen, aber Bineaar Bitter? ift die defte. .Nun. Dir zu Liede will ich eS einmal prc.?,ir,n.-
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Die Tochter des Nebw buhlcrs. Roman frei bearbeitet von I l k a H e ß.
(ffortsesuna.) Mer Percival war niemals dieser Gedanke gekommen und er dachte auch nicht, daß Andere, die von seiner ersten Liebe wüßten, seinen Umganz mit Luc so ausfassen konnten. Wenn Lucn ihn dennoch mit der Zeit zu gewinnen hoffte, so war sie. sich dieses Hosfeng kaum selbst bewußt; sie genoß das Gluck des Augenblicks, die Zukunft ließ sie ruhig an sich herantreten und nahm ihr Schicksal hin, wie der gütige Himmel es ihr sandte. Zur Sommerszeit kam er noch einmal auf einen kurzen Besuch nach Camberleu. Wie der warme Hauch des Frühlings empfand das junge Mädchen seine ge lieble Nähe. Percival war ihr der Quell reichsten Glückes. Das saftige Grün der Wiesen leuchtete heller neben dem dunklen Waldesrand, wenn er neben ihr hcrfchritt, und doppelt genoß sie die schöne Farbenpracht der Landschaft, wenn ihr Blick mit dem feinen gepaart auf derselben ruhte. Die Blumen dufteten auS ihrem Alüthenregen Amsel und Drossel sangen fröhlich in den Aeften der hohen Waldbäume und darüber glänzte der Himmel so blau. Wie war doch AlleS so anders, war sie mit ihm vereint. Wieder war der holde Lenz vorüber, Percival nahm zum zweitenmale Ab schied, ohne daS Wort der Erlösung für sie gesprochen zu haben, dann nahte der heilige Abend. Man wollte ihn diesmal auf Schloß Cambcrley feiern, und wie vor zwei Jahren vereinte derselbe beide Familien bis auf Käthe, welche sich von ihrenl Kinde nicht zu trennen vermochte. Oberst und Doctor Stanlev zählten wie zuvor zu den willkommensten Gästen. Die allgemeine Heiterkeit verfehlte auch dieömal nicht, die Gemüther zu erfri fchen, und inöbefsndere ergötzte Graf John den kleinen Kreis mit sprudelnder Lebhaftigkeit. Doctor Stanley blickte wiederholt mit Ve orgniß auf seinen Gastgeber. 'Zlölölich entsank dem Grafen der gefullle Bcchrr, siel klirrend auf die Tischp'.atke und 'goß den Inhalt über daS feine Damastgewebe. Aller Augen folgten entseht der Richtung des Unfalles. Graf John blieb einen Augenblick wie erstarrt ; ein fremder, abwesender Ausdruck verzerrte seine edlen Gesichtszüge. Die Erscheinung war jedoch vorübergehend und schon in der nächsten Minute lachte er in gewohnter Weise über diesen Z:risch?nfall. Das wird wieder eine Gardinenpredigt für mich werden," scherzte er voll Humor. Damen rechnen eS uns zumeist als strafwürdigstes Verbrechen an, wenn wir die Unvorsichtigkeit begehen, sie mit einem befleckten Tischtuche zu bcleidigen. Wer für den ungetrübten Frieden seiner Häuslichkeit einen Nath von mir annehmen will, dcr hüte sich, das edle Naß dcr 9kbtti zu verschütten.Zum zweiten Male erhob er sein Glas. Älle folgten seinem Beispiele lustig klangen die Gläser, wahrend eines Jeden Auge dS gleichgefinnte suchte uud fand. Dr. Stanley theilte nur äußerlich die wiedergewonnene Heiterkeit. Ehe er sich den Abend von Gräsin Camberley verabschiedete, sprach er mit ernster Vcsorgniß über den kleinen Zwischenfall. ..Ich brauche Ihnen wohl nicht erst zu sagen, hochverehrte Frau Gräsin, welch' J'ltercsse mich zu Ihrer Familie hinzieht. Meine Gefühle und die Hoffnungen, welche ich auf die Hand Zhrcr Tochier Margit setze, hielt ich stets unerklärt, nr.t das Wohlwollen des Grafen nicht zu verlieren. In Ihren freundlichen Blicken las ich bisher nur die rmpathie, welche Sie Margit und mir entgegenbrachten." Das ist Alles ganz lichtig," anttete die Gräsin Camberleo lieoenön wortete würdig, aber Sie werden selbst ein scben, daß ich meinem Manne nicht entgegentreten kann, selbst für das Gluck meines Kind?S. Wäre dies nicht, ich hätte Margit Ihnen fchon längst zur Frau gegeben..Ich danke Ihnen, Gräsi't (?amber, lcy," und Tottor S:anley küßte gerührt ibre Hände. Glauben Sie mir, geehrte Gräsin, ich achte und liebe Sie deswegen wie ein dankbarer Sohn, und eben deshalb eracht; ich es als Pflicht, Sie auf. ein mögliches (5reigniß vorzubereiten. Sahen Sie den Vorgang bei Tische, als Glas John den Wein verschüttete?Gewiß, wie sollle ich nicht !" Gewahrtem Sie auch den verstörten Ülick? Verstört! Er schien mir eher verdrofsen." Nein, Frnu Grasin, Sie irren sich. (?S war ein leichter Schlaganfall. Als Arzt und bci seiner Constltution vermuthete ich längst schon, was heute einge treten. Sie müssen Ihren Gemahl vor jcder Aufregung bewahren, und sollte die geringste Aenderung in seiner Lebensweise eintreten, so lassen Sie mich sofort rufen. - Gräfin Eambcrler) faltete ihre Hände und seufzte schwer auf. Doctor, Sie glauben doch nicht, ich könitte ihn verlieren!- frug sie, bis in das Innerste erschüttert. Unsere Ehe ist so überaus glücklich, daß diese? Schlag tief in unser Familienleben ein greifen würde." Wir wollen das Beste hoffen antwertete Doctor Stanley lheilnahmSooll. Doch kann man nie früh grnug einem Unglücke vorbenIen. Ich werde Ihnen morani alle nöthigen Vorsichtsmäßregeln angeben, sür den Fall, daß ich nicht gleich zur Stelle sein sollte." Ein Arzt kann Wunden keilen, aber auch solche uns armen Menschenkindern schlagen. Zum erstenmal in unseren vielfachen Umgang nehmen Sie mir dem Frieden, statt ihn zu bringen. Dennoch muß ich für diese bittere Pflichterfüllung dankbar fein." Wie froh wäre ich, wäre mir an die sem heiligen Abend diese Pflicht erspart worden erwiderte Doctor Stanley und
drückte verständnißvoll die schmale Hand der Gräsin XL. Tie Frühlingssonne hatte noch kaum
mit wärmeren Strahlen die erstarrte Erde auS ihrem winterlichen Schlafe geküßt, da senkte man das Haupt der Famil'e zu seinen Vorfahren hinab in die Gruft der Grafen Eamberley. Achtung und Liebe geleiteten ihn bis an's Grab, wo ewiger Frieden seinen Todesschlaf ' umgab. , Der neue Besitzer sandte einen Veoollmächligten, um die Uebernahme des Schlosses zu regeln. Er bat Gräsin , Eamberley, ihren Wohnort nicht aus dem ! Schlosse zu verlegen, so lange sie sich dort wohl fühle. Der Contract des unteren Gehöftes wurde unter denselben Bedingungen mit seinem jetzigen Jnha ber abgefchlossen, und General Lester war i über' diese unerwartete Gunst hoch er freut. Gräsin Camberlen'S aristokratifche Natur sträubte sich jeooch, das gütige Anerbieten anzunehmen, und verweilte nur die ersten Trauermonate in den heimathlichen Räumen.' , Dann zog auch sie in daS kleinere Gebäude, um zunächst eine liebevolle Stütze bei ihren Freunden zu finden. Margit und Lucy begleite ten sie ; eS sollte aber nur für die nächste Zeit sein, da Margit von ihrer Mutter die Einwilligung zu ihrer Verbindung mit Doctor Stanley erhalten und Lucy als Wärterin in cm größeres vital. aufgenommen werden sollte. Lucy konnte diesem Triebe nicht wiederstehen und hatte kurz nach dem Tode des Grafen ihre Absichten ausgeführt. Percival war zur Begräbuißseier aus feiner Garnison herbeigeeilt und weilte noch einige Tage bei seinen Eltern. Sein Vater versuchte, ihn für Lucy zu gewinnen, indem er ihm ihre rührende Liebe schilderte. Die Unterredung erschütterte von Neuem sein Inneres, und schmerzlich berührten ihn die Worte seincS VaterS. ' Es brauchte einige Tage, ehe Percival sein Gleichmaß wieder erlangte. Er war bereit, mit Lucy zu reden ; sie sollte die volle Wahrheit erfahren. Mit diesem Entschlüsse betrat er daS Vibliothekszimmer, wo er Lucy, in Gedanken versunken, am offenen Fenster sah. Er näherte sich ihr uud legte seine Hand auf ihre Schulter. Ihre Augen waren feucht, als sie langsam den Vlick fragend zu ihm aufschlug. Ames Mädchen sprach er liebevoll, d3 Herz ist Ihnen wohl recht schwer?" ? sprach sie, und zitternd kam das Wort von ihren Lippen. Von meinem Bruder mußte ich mich früh trennen, der Vater ist noch kaum todt, und den Boden, auf dem ich aufwuchs, werde ich nun auch . verkästen. Mein ganzes Leben habe ich auf dieser kleinen Erdscholle verbracht, ich habe sie lieb gewonnen und kann mir ein Leben anderwärts nicht denken. Ihre Eltern haben meiner ar men Mutter ein neues Heim geboten und ich danke ihnen dafür. Doch mir wäre es zur täglichen Qual, das Schloß meiner Vätcr vor mir zu sehen, ohne den Fuß hineinsetzen zu dürfen. Percival, mein Entschluß ist gefaßt; Ich bleibe nur so lange, bis ich meine Mutter versorgt weiß, dann folge ich meiner Vestimmung." Mitleidig blickte er aus das junge Mädchen herab. Sie wollen von hier fort, Lucy, um ein Leben voll Entbehrungen aufzunehmen. Das Dasein einer Krankenmärtcritt hat wenig Sonnenschein, die Arbeit kennt weder Tag noch Nacht, unermüdlich müssen Sie sich Anderen opfern, und der Lohn ist gering Ich weiß es. Wir Kinder genießen den gleichen Antheil an einer kleinen Summe, die mein Vater uns auöfchließlich vermachte; diefeS wird hinreichen, meine Existenz auch ohne Gehalt zu fristen." Warum wollen Sie Ihre. , Mutter verlassen ; ihre Mittel erden auch für Sie noch reichen, Lucy." Meiner lieben Mutter will ich nicht znr Last fallen antwortete sie traurig. Nächstens bin ich volljährig und werde meinen Weg durch's Lebe allein fuchen." Lucy und Lili waren im Alter gleich. Jedes Mädchen zählte die gleiche Zahl an Frühlingen in ihrem ' jungen Leben. Percival dachte ' unwillkürlich ' an die schönen Hoffnungen, welche Lili's einundzwanzigster Geburtstag ihm bringen sollte. Wo war das einstige Traumbild der Zukunft geblieben? Nur eine kurze Spanne Zeit lag vor diesem Zeitpunkte; aber anders, ach so ganz anders, wie Percival eS ersehnte, nahte dieser Tag. Wo war daS Mädchen, welches ihm ewige Treue geschworen. Gewaltsam entriß er sich seiner GemüthSstimmung. Freundlich blickte er Lucy an. Könnte ich Ihnen helfen, ich würde eS gern thun. Doch ' waS frommt eS. Sie täuschen zu wollen. Ich kann Jh nen nur eine Stütze sein, wenn ich Sie zu meinem Weibe begehre. Lucy, könnte ich Sie dadurch vor der Außenwelt und ihren Sorgen bewahren, so wollte ich ja freudig Schuh und Schirm für Sie sein. Liebe kann ich Ihnen aber nicht geben, eö wäre doch nur der Schatten dessen, was ich für Lili gefühlt. Ein getheiltes Herz ist kaum werth, angeboten merden, Lucy, und fast schäme ich mich, eö gethan zu haben. Doch ehe ich mir leibst untreu wäre, rede ich lieber offen die Wahrheit. Also, kleine Freundin, waS ist Ihre Meiuuug?Eine heiße Nöthe hatte Lucy'S blasse Gesichtsfarbe, dunkler gefärbt. ES herrschte eine minutenlange Stille. Endlich erhob sie ihren Blick. Ich liebe Sie, Percival, so lange ich 5ie kenne. Ich weiß nicht, wle es kam; allmälig neigte sich mein Herz Ihnen zu, mir selbst unbewußt. Daß ich keine Entgegnung bei Ihnen erwarten durste. ich habe es ja gemußt und kann Ihnen keinen Vorwurs daraus machen. Un sere Wege trennen sich von heute, darum nur konnte ich so zu Ihnen reden. Ob wir uns derelnit wiederlehen, ist immer hin fraglich. Wenn Sie sich' einsam suhlen. io willen Sie wemaltenS, daß eS ein Mädchen in der Welt giebt, das Sie r r c i M . ' meyr wie aue Anveren ueor. -.Lucy, warum sollen lr uns trennen?" frug er sanft. Ss viel Selbst üdersinduna rübrt iöv
Weil mir eltt'getheiltcs Hcrz zn we- ' nig ist erwiderte sie lächelnd: Sollte aber die Zeit kommen, wo Sie mir dasselbe unbegrenzt geben können, dann will ich es mit heißem Dank annehmen. Anders niemals." .Sie haben allein zu entscheide, Lucn. Mein Wunsch ist nur, Sie glücklich zn scheu. Verlieren Sie Ihre schönsten 5lahre nicht. Hcirathen Sie einen ande- ' ' -v C , T-r
ren Mann, oer ?nen oas yyiua oererten wird, welches Sie suchen." Sie schüttelte den Kopf. Wären Sie und Lili vereint worden, ich hätte mich vielleicht der Liebe eines Anderen zugeneigt. So lange ich Sie verlassen weiß, kann ich es nicht." Sie sind ein sonderbares Mädchen; warum wollen Sie meine Einsamkeit nicht beleben?" . Percv, würden Sie ein Mädchen heirathen, welches einen anderen Mann liebt?" .Nein. Sie haben Necht. Ihre Na tur ist vornehm, Ihr Herz edel und rein. Wären wir uns früher begegnet, ehe mein Herz sich an andere Hoffnnngcn knüskte. eS wäre schön gewesen, eS hätte unS Beiden Glück gebracht. Aber die ... -V . - Freundschaft, My, enrzieyen ie mir auch die?" .Niemals, ne hak nur oas ven er. hellt zur Freude meines Herzens. Dankbar will ich Ihnen sein für jcdcS warme ffreundfchaftswort, daS Sie mir gaben. dankbar dcr Erinnerung und Fortdauer unseres Bundes leben. Wenn Sie an ' c . t k - i v r , ' - Mlcy venren, Ivu es nur ui vieieiu vcuuic geschehen ; dann wird mein Bild auch stets eine schöne Erinnerung für Sie sein ' .Lucy, meine kleine Freundin, Sie sind' das Beste, waS ich ans Erden gefunden. Das Andenke an Sie wird in meinem Gedächtnisse grünen, die Trennung wird unseren FrenndcSbuud tm t. 'j: nur enger verknüpfen, 'tozgcn gec l, zu meinem Negimcnte zurück. Gott behüte Sie; meine Dankbarkeit kennt keine Grenzen für die große Liebe, welche Sie mir nutzlos geopfert." Dies ergristen reichte sie ,l?rn die Hand zum Abschied. In stiller Wehmuth trennten sich Beide, um jedes seinen vorgeschriebenen Weg anzutreten. Er folgte dem Getümmel der Hccrschaaren, sie setzte den Fuß in eine ihr uubekaunte Welt. XLI. Sechs Monate nach dem Tod:.dcS Grafen Eamberley wurde in aer Stille die Trauung Margit's mit Heinrich . . Y , C Stanley vollzogen, nranr uno Brau gam, Beide feinfühlend, verlangten durchaus keine großartigen Fcicrlichkciten, wie es bci der Hochzeit der älteren Tochter dcr Fall gewesen war, sondern schritten einfach zum Altare und wurden in ihren dunkeln Trauerkleidern getraut. Percival und Oberst Stanley wohn? ten der Ceremonie bei. Sie hielten sich jedoch nur wenige Stunden in Eambcrley auf; wegen der beginnenden Waffenübungen wurde ihnen ein längerer Urlaub nicht gestattet.' Lucy sah Percival nur auf Augenblicke. Ein warmer Händedruck bekundete allein ihre uuveränderten Gesinnungen. . Doktor Stanley begab sich mit seiner jungen Gemahlin auf eine kleine Erholungöreife. Nicht, daß sie eine Zerstreuung suchten, ehe sie ihre Häuslichkeit bcganneu, sondern hauptsächlich um den angegriffenen Nerven des DoctorS Nuhe zu gönnen. Seine Gesundheit hätte einer Erfrischung längst schon bedurft, er wartete aber geduldig, bis Margit ihn als Frau begleiten würde. Zugleich mit ihnen verliev auch Lucy ihre Mutter, um nach London iu reisen. (ffortietmna solat.) Poker Um laste. Ueber die mehrfach erwähnt? I o r gSnge am Stuttgarter Hofe bringt daS gutgesinnte" Berliner Fremdenblatt" die Zuschrift einer Hofdame, die schon seit 20 Jahren der Königin Olga von Württembnrg nahesteht. Ob das brave .Fremdenblatt" gut gethan hat, die mehr als naiven Erläuterungen der alten Hofdame zum Besten zu geben, mögen feine Leser entscheiden; wir unsererseits drucken den Brief der Hofdame lediglich als Euriositüt ab, Dcr Brief lautet: Ich kann eS Ihnen nicht voll sagen, wie sehr bei uns die Mitthci lungen einzelner Blätter, namentlich Berliner, erregt und entrüstet haben. In Wenigem ist ein Körnlein Wahrheit, und dieses' ist , das einzig Tragische der Sache. Aber der Klatsch, die Verleumdung und Lüge sind so groß uud abscheu; lich, daß sich der Verdruß meiner erHabenen Herrin wohl in keine Worte fassen läßt..' Vielleicht ist nie eine Ehe gcwescn, die mit so reiner, inniger Liebe geschlössen wurde, gewiß giebt es keine, in welcher Gatte und Gattin ihr innerstes Wesen gegenseitig so verehren, wie die Gemeinschaft unseres Königs und der Königin. Jnsöefondere läßt sich von dem König sagen, daß er wirklich mehr in seiner Gemahlin, als in sich selbst lebt. Er ist ost noch von uberichwanglicher Huldigung.für die fürstliche Schönheit meiner Gebieterin, wie Sie, alter Freund, .ihn. zu Wildbad vor langen Jahren gesehen, haben, da er als Krönprinz der herrlichen Enkelin Ihrer angebeteten Königin Louife den Hof machte; und die demokratische Gräfin Hatzfeldt, zu unserer Belustigung ihre Cigarre durchaus an der deö Prinzen anzuzüuden unternahm. Der König ist leider ein höchst leid e n s ch a f t l i ch e r K a r t e n s p i el e r. DieS ' mußte stets v e r h e i m, licht werden. Im Spiel gibt es Zwist und Vertraulichkeit. Da haben Sie HackländerS und Mancher Geschick. Nur Spitzenberg war niemals beizukommen. Der Königs hat die Neigung ans seiner Studienzeit von Berlin zurückgebracht und derzeit Humboldt oft damit geärgert. Mit den Jahren hat eS der sehr kränkliche Monarch, der eher in Palermo Genesung fände, zu einer Ausdauer und Kunst ohnegleichen im Spielen gebracht. Kein Mitspieler genügt dem strengen Kritiker' mehr. Die .Fähigkeit und Fertigkeit gewisser Amerikaner,' jede Feinheit- und Schwierigkeit eines Spiels zu überwin den, gleichsam den Gedankengang deS rti ls. ... c i. ... wcojicrf iu cuaium. iurqll.auen.
wurde dem König ungmauü)cr LLciie ge rühmt. Seitdem spielte er am liebsten mit. seinem Vorleser, Mr. Jackson, einem hochgebildeten Amerikaner. Der König selbst, wie Sie wissen, ist von ahrbafl klassischer Bildung. Nun je: doch hat der Hohe Schüler seinem Meistcr alle Fertigkeiten abgelernt, nnd der Mitspieler genügte ihm auch nicht mehr. So gelangte ein anderer und noch ein dritter in'ö Spiel, die so wenig Spirb listen als Jesuiten sind. Für dergleichen hat der klare Kopf Sr. Majestät gar keinen Naum. Die bänfine Eemeinsait am Sviel-
tische mußte natürlich eine gewisse Gieich-j .:n:.i'i v!. sti"jtj . ? !. i rruugini gccjsii oie iniiaiiqr sur ccil uohen Herrn herbeiführen. Zwang ist ohnehin nicht die starke Seite der Amerikaner. Aus dieser Ursache allein, und zwar lediglich anf Wunsch der eine strenge Etikette fordernden Königin, sind die S t a n d e ö e r h ö h u n g e n der Fremden erfolgt, um den Umgang mir Sr. Majestät zu ermöglichen. "An jedem Hofe wird man das in der Ordnung finden. Das Spiel mit anschlangen Köpfen, die ihr Geld ehrlich vcrdienen müssen, scheint allerdings die Ursache von größeren Geldbedürsniffen des Königs zu werden. Mit den eigenen Hofleuten durften die Einsätze nicht zu hoch gegrif fen werden. Was für Resultate die waghalsigen Fremden auf die Dauer erzielen werden Monaco liegt Nizza so nahe weiß ich nicht. Genug, meine erhabene Herrin würde längst eingeschritten sein, wenn irgend eine Nothwendigkcit dazu schon vorhanden wäre. Wi: alle wünschen herzlich, aß die Auölän, der bald tüchtig verlieren : So der curiose Brief der Hofdame. Also .Poker" ist die Lösung deZ Näthsclö! Deutsche Lokal - Vtacdricbten Mecklenburg. Dcr Seilermeister Dcthloss jnn. ist aus dem Wege von Gischow nach Lutz in der Nähe dcö Lutheran in den Straßengraben gestürzt und hat daS Genick gebrechen. ES feierten : die goldene Hochzeit die Ehepaare Häusler Hamann i:l Kirchdorf, Kaufmann N. Schlomann in Malchow, Oekonomieraih 3!coer auf Matersen bei Schwaan, Statthalter Sietmann in Schwandt, früherer ErbPächter I. Ewcrt in Welzin und Schaper in Wotenitz; das SOjährize Amtsjubiläum dcr UntcrfSrster Bester im Forsthaus Pcctscher Theerofen bei Fürstenberg. Pastor Lierow in Lohmen, die Lehrer Stahl in Pentzin, Friedrich Kandler in Plath nnd Ahrens in Gr.-Wüsten-selbe ; das SOjährige Bürgerjubiläum Senator Kandlcr in Woldegk und der Zimmermcister Heinrich Herr in Wittenbura. Provinz W e ü f a l e n. Die letzten Tage brachten dcr Stadt Soest zwei bedeutsame Ereignisse, die Einweihung des Kaiserbrunneus, Kaiserund Kriegerdenkmal zugleich, uud die Eröffnung des neuen Postgebäudeö. Ihr 50jährigcS Dicnstjubiläum feierten: die Lchrcr Jof. Nüse in Eastrop und BollcnS in Maricnmünster, sowie der Justizrath Lorsbach in Lippstadt. Der VerlagSbuchhändlcr August Velhagen in Bielefeld feierte mit seiner Gattin das Fest der goldenen Hochzeit, auS welchem Anlaß er dem dortigen Magistrat ein Kapital von 10.000 M. zu wohlthätigen Zivcckcn überwies. In Ausübung ihres Bcrnfes kamen zn Tode: der Berg-, mann Kesseincier ans Brackel und der Hauer Fried. Lehrend aus Necklinghan: scn ; die Ehefrau des Wirl.hs Stöcker in Brockhagcn erlag einer Vergiftung durch Ko!,lcngaö. Nheinprov inz. Dk in dcr Eoblcnzer Gemarkung begonnene Lese der rotben Trauben ergibt quantitativ irnb qualitativ cm befried!: gendcs Resultat. Der Referendar W. Weiler in Düsseldorf hat aus Anlaß der 600jährigen Jubelfeier dcr Stadt ein Gescbenkvo 10.000 M. gemacht. Der von Ncuß nach erheblicheu Äeruutrcuuttgen flüchtig gewordene Ncchtsanwalt Dr. Ludwig Kratz wurde in Prkßburg in den' Momente verhaftet, als er eben einen Selbstmord begehen wollte. Die Negierung beabsichtigt die Ueberführung der irdischen Neste dcr auf freiem Felde bestatteten, in der Schlacht bci Spicheren gefallenen Soldaten nach dem KriegerFriedhofe imEhrenthale. Dcr unlängst zu Ehreufeld b Köln verstorbene Ncntner Grasf auSschletdcn hatt der Armenfasse die Summe von 1o,000 M. testameutarisch vermacht. Die Franzosen scheinen jetzt auch Gefallen an dem von ihnen so oft verhöhnten Sauerkraut zu finden; franzölliche Händler halten sich in dcr Gegend von Büderich und Menzelen auf uud haben bereits 11 Doppelroaqaons Kappus angekauft und nach Frankreich verladen. Es wurden verur teilt: wegen Sittlichkeitsverbrcchen der 44jährige Joh. Mählig aus Püttlingen und' der Tagelöhner Jakob Klein aus Uchtelfanzen zu 2 resp. l Jahren Gefängniß ; wegen Wuchers der Agent Opitz auS Köln zu 1 Jahr Gefängniß; wegen Unterschlagung amtlicher Gelder der srühere Postgehilse Job. Fr. Wedlcr aus Eleve zn 1 Jahr (zZesangnin; wegen Mordversuchs, verübt au der Handelsfrau Wittwe Jost aus Spiescn und deren t i c O , ? , f"V . 5 ? itocoicr qeieue, oer ,agloyner Dusemond aus EloerSberg zu S Jahren Zuchthaus; wegen Batermordes der Bergmann Heinr. Mohle aus Gunnlg feld zu 15 Jahren Zuchthaus; wegen KindcsmordcS das Dlcnitmadchen Ehar lotte Maihark aus St. Johann zu 3 Jahren Gefängniß ; wegen Zweikampfes der stud. theol. H. E. Bongert und der stud. theol. Ad. Heeie. beide aus ikZeiel, zu je 3 Monaten Festung. Bei dem Zusammenstnrz eiues im Nohbau fertiqen Hauses an der Herzogstraße in Düsicldorf wurden zwei Arbeiter verschüttet i und getötet, in Duisburg ertranken ! zwei ülcarroien eines bei Essenberg vor i Anker liegenden Schleppkahns, in Hochfeld sind in dcr chemischen Fabrik zw Arbeiter in Ausübung ihrer Thätigkeit erstickt und in Schlebusch wurden bei einer Explosion in der Karbonitsarik die Arbeiter Theod. v.r, Joj. Mch und Schlebusch gctodtet. Bet einem Zlm merbrande in Maöburg haben zwei Kin i der im Alter von S resp. 2 Jahren ihre Tod gefunden.
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c. c. v. a. r t , Vc P- a4 GI Manaref. Ci' folgenden Plumberi sind don d,r Wess?r. Skfellschaft autorisilt nnd sind allein be ech 'i. t, Arbeite in Veibindura rait Wasser. rihren zu überurhmen : nh,nsl Ettsng, 81 ord Ps,:o. tx. uchner 3 , 36 Lirxiria Xocnnc. Statt cSaul,. 33 üb $nrfo!saaU trat. Ceultft Jimk. 8 Wkft Ohio Strafe. Da5 all. 9 iffachusett -DBN Joha E ,62 Kord Jllinoi Ltr-ßk. Ka-rktl I. 6. 5 o Nord Jllinoi, Straß,. FolkB Bro,, 9Z ord P.nnsol' ta Ltraße. FraB,y ttet , 25 Süd Pennsolvania Straß. Sann km.. 5 Save Block. . Hk!e, 0'S,tn, b7 Seft RarIanb Straß Hudson Heriro Xt 28 affrdjaftt; oenu,. Halb & Aore, 816 ord Jllt oi Straß. ofr Ee, .. 93 .crj Illiriit et,aß. ltchk off 3t Judd. 91 .kd Jllinots Strafe, jtntljt J'llk.7S f üb icnn'flioanU Straß. atihtTJ S. & ffo,58 5Bütta nlanb traßt. Mett! ?. 33. & Co. 75 ord Penn?? vania Stc. SRutian Krsier, MaffichuskNi oenu. P'ck & Too 91 Oft Karket Ltroß. PMidurg !lu?d:nz So.. Itt vr, Per,s?l Sir Starosao S. L.,24 ord Jlli' oiZ Straße. R,flng Lout.2S Virginia 8ett. Viearer & Amo, 243 asszchusetti Soenue. right W. H. & ., 114 Massachusktt vknu. W r empfehlen Kunden, die besten Arbeiter 5 zustellen und da bröe Materal zu dera en beu D'k wird sich aus tt tau er all Srsper. iß bewähre. M C vkorrt, Sk ?. . Morrl, Präs. Elwaö NeurS k Sir offrtrn jrtzt Mt btfte nul ichhaükgst ukwahl Jmportirter Weine die j im Karkt war. All unfn angüdktn ZZein erden ?n vnl ir dff'rn dirkt mioni l u-d n unseren nrtt ou' Hatten gezoga und ,u höchst mäßigen aZretsiN ver lauft. klar! Ehaieau. B'rnone, Poutet, Eanet. kartena Watoau . And St Jvifn ?uxeror ökdtnwtn Rüd'he,mer. schottder. O Vnbeter. tk'ftei-er, Mritier und Ziiifcrnur Rheinwein (tothe, ßmavhkkZr na Ober hetm'r o i l e i n Jvsit)'h0tfer, Braunb'kger. ZiZvori'r nd ltinger. Wir garcnlir-n m k zed lasche genau enthält, mat yit Ettket aus derselben an giebt. Jacob Metzger & Co.. 5Io. SO unb 32 Oft Mattzland 6t?.. BottUr d derttmttn Tafel. Biers Csrl PwgpLLrs Deutsche Such - Handlung ! Wto, 7 Oüb Tlladamaftr. Beftellnnzeu und Lbzunnneutk auf alle irr Zu und Avtiaude erscheineudea Bücher vnk Zeilschrifteu werden äugen ommeu uud prompt abgeliefert. Au- uud Veauf alter Löcher. Socialiüische Literatur. fi ti ZU kstrzcpt H5Sk 5;$ ii4 UjuiiYille, N&s'üvüie. lletapois. Cl tanooga, Atiant, LkVn.d, Jackeonviilo, Mobile and Nv Orleans. e tfi vottt)ilhaft ?Zir ?aggttt ach itt 5Sdn, ehe dkeüe Zkst: jn eh. yelaft-, vchlaf ntb Parlcr-Vag zvisch? hieago ad LeLÜdUle sd Tt Loni nv ZonUdilla ohn. kSagstUoechsc!. Vmzfort, ScznellZeU nd Litthe dit' t JStQ die alte zdnsfize s. Ml. &, D. M. M. zz. ZA. Derlxijj, ?ftf:t 9nral ?sflsgii6m. erdsUrOiS a?Zinat d Z:i tr., ?drl Z a I. c r a, Sen'l Nanager, Pittldurg, Pa. 51 d . l l r. e'l u,r. olumbu. 0. Brauns ch wer g. VI n i) a i t. Llppe. Waldeck. DerMannergesangverein Liedertafel t'n Harzaerode beaina mit aroüen Zcil lichkeiten sein 25i'äbrlaes Jubiläum. Der Tuchfabrikant griedr. ?lug. Seilcr in iosmlg inerte mit seiner Gattin Hen rictte, aeb. Hcroa. das Zvest der aolde nen Hochzeit.' Die Ehefrau des Alt, sitzers Friedrich Markgraf ans GraSleben und der Lchrcr Arano in Hiddensen ha ben sich erhängt. Der Häuer Krähe aus Jlbersdorf erlitt einen tödtlichen Echä: delbrnch, der Bergmann Wiekert aus Wienrode wurde verschüttet und als Leiche anSgegraben; dcr Kutscher Koch deS Obera.nlmantt3 Hez) in Wulfen wurfcf todtgejahren.
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