Indiana Tribüne, Volume 12, Number 59, Indianapolis, Marion County, 16 November 1888 — Page 3

Vrobire eS selbst. .ES hat feinen Zweck, darüber zu sprechen, Philipp, ich dtn veder igtnstnnig. noch vortingenommen. ich habe einfach eine Lehre sürs Leben erhalten..S,ed der- JaS! Du bist wie ein alter Junggeselle, der von einem Weibe abge wiesen vurde, und man behauptet alle Weider seien falsch. .Durchaus nicht, mein Bruder Kharley parb an der Brightschen Krankheit, da durch dak er einen der sogenannten Blut reinig? brauchte. Es entdult Jodkallum, ein Stoff der in extremen Fallen und wenn unter der Vcrjchr,ft des Arztes ge nommen. recht nützlich ist. ober Allen die ihn oft nehmen, den Tod bringt. Wenn dein Bruder unter solchen Umständen ge starben vSre. uürdest DuPatentmedizinen hassen, mir ich. .Ich mag auch ditsen sogenannten .Blutrelniger- nicht, denn ich habe einen ausgezeichneten Arzt sagen hören, daß er die Ursache der Hülste aflet ffälle von Nikkinkrankdeittn sei. und S ist sonder dar. daß die Eigenthümer nicht schon lange kriminill verfolgt vurden. WaS ich empfahl war Vlnegar Bitter? und daSftlbe enthalt nichts Schädliches. .Ob acroi& dieses Altweibermntel sc&adet nicht, wird eS aber etwas nützen?' .Du wZlst besser daran Jack, wenn Du etwas von dem Thee zu? Stärkung tstttest. anstatt linkZ Abends Brandy und am nächsten vielleicht Vier zu trinken, urn jchlafen zu können?.Ist die? eine Temperenz Vorlesung ? Wein, eZ ist eine Vwegor Bitters Vorlesung .Was ist der Unt-richied zwischen old tls Binegar B'ttttS und new style? .Die alte Alt steht aus wie Kaffee mit Milch, die neue wie Kaffee ohne Milch. Die neue Art ist angenehmkr u nehmen, und ist die beste Medizin der Welt Stt sinnt Verstopfung und kurlrte meine Kinder, als sie die .HiveS hatten, und dilft überhaupt in allen kleinen Leiden Wenn die Kinder Würmer haben, giebt ihnen meine Frou von der Medizin und U hilft sofort. Wir haben sie immer zu Hause. .Und'Du glaubst, daß Probiren über .. .Studiren geht, ja wohl." Schaffe Dir eine fflasche olä style Biregar Bitter?, old style ist bester für Erwachsene, trodtrt es und Du wikst bald wie Einer südlen. der auf die Jreierei geht. ES fllrtl gute und schlechte Medizinen, aber Vlneaar ÄittttS ist die best,. .Nun. Dir zu Liede will ich eS einmal probiren.

WÄ 1181 '

Kgszpjm&toi

tx MMMV ! hädsche ch frt. teffirt: R II. Mo Donald Dr vg Co. SSZ Washington Straße, Ncw sk. Ws' nnv Unterlage - Filz! Lvei- und dreifaches ASPtzalt Dach, aterial, Dach-Filz, Pech, Kohlen-Theer. DachFarben, feundichttt ASbest-Filz. sich gegen Motten und Wamen. H. C. STIMK, tchso'.zr vo LiZ SuVti.) 189 WeL MarvwttdUr Xtltvttn 8U1 Bnrsm's PLANING MILL (Hobelmüble.) Q&t Dillon Straße und Woodlawn Ave., Nahe aai s2dl. jndc der Cirginta ve. Thür uud geufter.Sinfassuogen, Thüren, Läden, Banholz, Latten, Schindel, Setäfelc. HolzSchni n. Dre h.ZIrbeiten. 2 Hob Arbeiten erdn ankqefüZrt. OkUVerkExchLuge S05 161. TelrdZou 968. . DOM'S i. hGWfVÜZN Fas Seste Füs Sefeul Mir Utes, 35 SksSdt l VAKBALIA LWE ! Warum? -ca Oiil fit die kSncftt und de?t Lintt übn öt. X-iOixlö, iülaeonrl, San. arajs, lo-tri'v Sfetoraalxa, Texafl, AjtlA&rxe&a9 Oolo. rado, Nev Mexico, Xeootct cn Oalixorala itt. Cal Vahnbett 13 tos Ctrin nnl Mt Schi.--.find enl Cia&L i 138 haben V ufi vttdeffnnng. Sedn Zug M CfiUf8.-- Passagiere, ob U nn totätii tritt lasse ode, SmisranteL-Lilltte Haders 7nd durch ufere PasseginzZge txftx Älas 1 besöaert. , Ob U n, in 9iHci a ttALKlzttn "ist 's, kW vzlsrfwUdillrt dn trz ,tue Sortt ,cisttbahndtlleU tooll, tsse Oie, oder t$ii OUft EL. Ä. Devinc, sftftt 9u$tal Yffa,i,.gnt. nszUZtt DiJ5ntfitxa JI LttJad'vtt O. H ill, 01 Cupt. St.Lois, öd. 0. 8.5 O, Yn'l Ya?.-;t otxiiu

7i2sr3S

MMM

.1

A.SSj

Die Toyier des Nebenbuhlers. Noman frei bearbeitet von I l k a H e ß. (Fortsesuna.) Als rau reherne später an das Bett ihres Bruders trat, ruhte sein Blick fragend auf ihren ernsten Zügen. Dora, wie fandest du Fräulein Wyniat?" .?!icht gerade schlecht, aber uiedergeschlagen." .Das ist es ja," ereiferte sich Pennington. unsere ärztliche Wissenschaft spottet ihrem Leiden. Was immer ich auch anrathe, geheime Wunden lassen sich nicht heilen." Doch, Herbert, es gibt vielleicht ein Mitlel, dem Mädchen zu helfen." Das wäre?Arbeit." Armes Kind, sie arbeitet sich die Fin zer fast wund." Das meine ich nicht," erwiderte Dora. Zum Beispiel Krankenpflege." Dazu paßr sie nicht," antwortete Pen niugton, indem er sich in seinem Bette aufrichtete. Sie hat den Willen und wird die Fahigkeit dazu auch sinken. Ich habe sie aufgefordert, mich zu begleiten. Wir sind übereingekommen, in zwei Tagen aufzubrechen." Hat sie denn zugesagt?" viatürlich, bist du nicht froh darüber, Herbert?" XXXVIII. Es war zur Abendzeit. Die DLmmerstunde war längst vorüber. In dem Gemach, wo Dr. Pennington ruhte, konnte man kaum die Gegenstände mehr erkennen, die Wände und Fußboden bedeckten. Frau Treherne konnte den Eindruck ihrer Worte auf den Zügen des Bruders nicht mehr lesen. Erst nachdem sie zum zweiten Mal die Frage gestellt, erhielt si, eine Antwort. Bist du froh, Herbert?" Jetzt, wo seine Besuche bei Lili aufhören sollten, empfand er, wie theuer ihm dieselben geworden. Er wußte seiner Sckwester keinen Dank für die Güte, die sie dem Mädchen erwies. So lange Lili in London war, ko.mte er die Sehnsucht seines Herzens stillen, ging sie aber fort von hier, mußteer ihre wohlthuende Nähe verlieren. Endlich sprach er: Ä muß dir sagen, Dora. besonders elfreut bin ich gerade nicht darüber. Wie du weißt, halte ich Fräulein Wnniat nicht dazu geeignet. Nachtwachen erden ibrer zarten ?!atur schaden. Nachdem sie aber zugesagt, hoffe ich sie dabei glücklich zu sehen." Wenn du Zeit findest, könntest du uns einmal besuchen." .Sehr wahrscheinlich, daß ich das thun werde. Meine Beschäftiquna saqt mir hier ohnehin nicht mehr zu ich gedenke einige Zeit zu reisen. Die Luft ist hier so schwer, nach dieser Krankheit vertrage ich sie schon gar nicht mehr." Armer Herbert. Fast glaube ich, daß du kränker bist, als du eS mir ein? gestehst." Nein. Dora, ängitize dich nicht um mich. WaS meinst du? Könnten wir nicht Fräulein Woniat zum Frühstück herbitten. 3ch mochte ihr noch Adieu sagen, und wenn du ihr schreibst, bitte sie, doch den Malerkasteu als Andenken an mich zu behalten. Jetzt lass' mich uock etwas ruhen, Dora, ich will versuchen zu schlafen." Pennington lehnte den Kopf in die weichen Bettkisse zurück und schloß die Augen. Dora meinte, er würde nun schlafen, uns war zufrieden. Zwei Tage später folgte Lili der Einladung ihrer Freunde, erschien bei Pennington und fand ihren Beschützer, trotz aller Einwendungen des Arztes und seiner Schwester, aufgestanden und auf eine Eauseusc gebettet. Lili eilte aus ihn zu, indem sie seine abgemagerte Hand ergriff. Es schmerzt mich, lieber Freund, Sie noch so angegriffen zu sehen, sprach sie besorctr Beivc waren allein. Frau Treberne war mit den Borkehrungen zur Abreise im Nebenzimmer beschäftigt. Ist das keine gewöhnliche Redensart, Fräulein Wyniat, darf ich rS. glauben? frug er warm und blickte mit seinen aroßen, eingefallenen Augen zu dem Mädchen auf. Sie dürfen es." Und Sie geht es Ihnen besser und sind Sie glücklich?" Ich habe keinen Grund zur Klage. Glücklich werde ich nie sein." Lili," sprach er langsam, sind Sie noch immer verlobt?" &: errothete dann ward sie blaß. Was soll ich darauf .sagen?" ermiderte sie schmerzlich berührt. . Seitdem ich mit Ihnen davon sprach, habe ich ihn weder gesehen, noch etwas von ihm geHort." Ein Heller Strahl leuchtete freudig aus Pennington's Auge und er zog das jung, Mädchen näher zu sich heran. So sind Sie frei!" rief Herbert roonneglücklich aus. O, Lili, ich habe bisher geschwiegen, weil ich nicht wußte, ob Sie meine Worte nicht verletzen würden, ob ich überhaupt ein Recht habe, zu reden. Jetzt, endlich kann ich sagen, was mich seit unserer ersten Bekanntschast unwiderstehlich in Ihre Nähe trieb. Ach. geliebtes Wesen! Niemals hat mein Herz einem Weibe angehört, Sie erst lehrten mich lieben, und Ihnen allein weihe ich dieses Gefühl. Lili, erhellen Sie mein Dasein mit Ihrer lieben Erscheinung, kommen Sie zu mir und dringen Sie mir das Glück, welches nur Sie mir spenden können. Ich will Ihnen das zu ersetzen trachten, was Sie verloren. Sie sollen bei mir die schweren Tage vergessen, die Sie hier durchgemacht; jede Thräne will ich von Ihren Augen küssen und jede Freude nur genießen, wenn Ihr Blick sie mir .widerstrahlt. Lassen Sie mich mit Ihrem Bor munde reden und sollte ich seine Gunst nicht erwerben, so wird meine Schwester Ihnen ein liebevoller Anhalt. sein, bis ich Jbnen fil mein Weib Sckud und Ob dach gtVähre. Sagen Sie Ja, Lili,

Ä

und Sie toeit tniraS gröhle Gluck ge bracht, welches ein Mensch dem andern geben kann." Ich wollte gerne AlleS thun, um Sie glücklich zu sehen," antwortete sie gerührt : Sie haben mir viel Gutes erwiesen, werther Freund, aber das, was Sie meinen, kann nicht sein, Zch. trage meine erste Liebe ungetrübi im Herzen 1 die Stunde, 00" mein Herz nicht mehr lieben könnte, wäre meine lente. Wie es i gekommen, daß wir uns nicht, mehr gefunden, verstehe ich nicht. ES muß etwas Fremdes zwischen ihn und mich getreten sein, doch kann das Band, daS uns einstens verband dadurch nicht gelost werden. Eigentlich hatte ich gleich sagen sollen, daß ich noch gebunden bin. Percival gab mir mein Wort niemals zurück.";. ' ... . .. .. Liebes. Mädchen, . Monate , sind ver' aangen, spurlos, sckweigend von seiner Äeite. ' Solch-ein Benehmen entbindet Sie.jedes Wortes." , .. , Die Vernunft spricht so, nicht aber das Herz. Verzeihen Sie, Penninaton, so ich Ihnen Schmerz bereitet habe. Ihre Worte überraschen mich, denn ich lebte im Glauben, Sie' waren mir nur freundschaftlich gesinnt." , Lili. eS wird schwerlich einen Mann geben, der ungesesselt sich Ihnen mit ei nem freien Herzen nähern kann. Sie sind kein gewöhnliches Mädchen;" ich habe laich oft zusammennehmen müssen, so lange Sie zu. mir. von jenem jungen Manne sprachen. . .' Jeder ' Pulsschlag, jeder Gedanke gehört schon lange Ihnen. Lili, wollen Sie nicht ein Herz beglücken, das in Liebe Ihnen entgegenschlägt?" Sie kniete vor ihm nieder und blickte flehend zu ihm auf. Verzeihen Sie mir, Herr Pennington. Ich habe nicht wissentlich Ihnen diesen Schmerz bereitet, aber ich kann nicht, ich müßte mir selber treulos werden." Penniugton zog das knieende Mädchen empor. Nicht so, liebes Mädchen," sagte er. Ich will den glücklichen Traum nicht weiter träumen, wenn eö nun einmal nicht sein soll. DaS Leben ist nicht ewig, auch dieser Schmerz wird ein End, haben." Und Sie grollen nicht?" . Nein, Litt. Werden Sie glücklich, Gott lege seine Hand schützend aus Ihr liebes Haupt. Sollten Sie Ihre Meinung doch noch andern, dann schreiben Sie mir nur ein Wort und wo ich auch nur sein mag, werde ich zu Ihnen eilen." Andächtig küßte er ihr beide Hände und bat, ihn nun allein zu.lassen. Lili folgte Frau Treherne in daS Nebenzimmer. Großes Äeh' um den einzigen Freund erfüllte ihr junges Gemüth. Die Erregung ließ nach;, krank und ermattet sank Pennington in seine Kissen zurück. Sowoül Frau Treherne als Lili erschraken über das Aussehen deS jungen Arztes, als sie das Zimmer wieder betraten, und ungern trennte sich die Schwe ster von ihrem geliebten Bruder. 1 a r . t. ri rt '

'zoctor Pennmgton gao oie reue rm Spitale aus. ES bot sich unerwartet die Gelegenheit zu einer ärztlichen Begleitung auf einer Reicht und er nahm das Anerbieten bereitwillig an. Lili erfuhr eS von seiner Schwester. Denken Sie nur. Fräulein Wyniat, mein Bruder hat sich zu einer Seereise entschlossen, er, der für eine ruhige Häuslichkeit so viel Sinn hat! Es muß irgend etwa? in , ihm vorgegangen sein, denn bisher hat 'er für oieseS rastlose Herummandern keine Vorliebe gezeigt. Ich sage immer, er sollte heirathen. Sie wissen wohl auch nicht, daß er das Baronat und eine Besitzung in vermuthlich nicht langer Zeit erben wird. Graf John Eamberlen verlor seinen einzigen Sohn, womit daS Erbrecht meinem Bruder zufällt." Sir Jobn Eamberley," wiederholte Lili verwundert. Sind Sie mit ihm verwandt?" Ja, allerdings nur entfernt. Unsere Mütter waren Schwestern und Heiratheten zwei Brüder PenningtonEamberler). Ein Streit entzweite beide Familien, die seitdem jeden Verkehr mit einander mieden. Meines Vaters Groll ging so weit, daß er den Familiennamen öam berlev fallen lieg und sich einfach nur mehr Pennington schrieb. Haben Sie schon einmal etwas von dem Grafen Eamberleu gehört? Sie sprachen den Namen so leicht aus, als warmer Ihnen bekarnt." Wirklich?" erwiderte Lili so unbefangen als möglich. Vielleicht habe ich ihn einmal nennen gehört." Haben Sie den Grafen John niemals gesehen?" frug Dora und blickte das Mädchen scharf an. , ; Nie." antwortete Lili, der Wahrheit gemäß. Und Sie,. Frau Teherne?". j.Auch ich kenne den Grafen persönlich nicht. Sein Schicksal interessirt mich dagegen ganz besonders, denn es ist ein graujameS Geschick, den einzigen Sohn und Erben hingeben zu müssen. Herbert will von der ganzen Erbschaft nichts wissen. Sollte eS einmal dazu kommen, wird er Gräsin Eamberleo bitten, ihren Wohnsitz nicht zu verändern und sein Erbe zu Lebzeiten derselben unangetastet lassen." Daran erkenne ick seine arogmüthige Natur,? erwiderte' Lili warmherzig. -Um diesen Bruder könnte man Sie beneiden, Frau Treherne. Glauben Sie nicht, eS würde ihn freuen, Ihr Bild zu besitzen? Mit. ein paar Sitzungen ist es abgethan und wir schicken eS zur Decorirung seiner Z)acht:Eabine.", ... ' DaS ist. ein liebenswürdiger Ge danke,, Fräulesn Wvmat,", antwortete Frau Treherne. 'Jn unseren Mußestunden wollen wir daS' Porträt herstellen.?. ' - ' . : .. Einige freundliche 'Worte begleiteten ihr schnell vollbrachtes Werk und Doctor Pennington empfing ihre zarte Aufmerk, samkeit mit dankbarem Herzen. . ... r, XXXIX. .12 " ' Lili erwarb sich durch ih're , sanfte Art und Duldsamkeit bald daS Wohlwollen ihrer "Pflegebefohlenen. ' Die einfache Tracht der Wärterinnen hob ihre Schön: bcit : eher hervor als nachtheilig auf dieselbe zu wirken. Frau Treherne hatte richtig voraus, gesehene. Lill dachte, eniaer an.' sich selbst und vergaß beim Anblicke der leidenden Menschheit ihren eigenen Kummer. Eben und gleichmäßig floß das eben an ihr vorüber. Die ewiae Ver

'l

bmdung rn;s der Außenwelt beschrankte sich auf etliche Briefe Pennington's, welche entweder an sie oder an Frau Treherne adressirt waren. Hie und da hörte sie noch von ihrer treuen Jungfer, deren Briefe immer nur des Glückes voll waren, daS sie in ihrem Erstgcborenen, einem kraftigen Knaben mit hellblauen Augensternen, die so klug indie Welt blickten wie jene der Mutter, gefunden. Die fröhliche Tischgesellschaft im Hause C rrm C Ti f f rfV ' . ocs Generals eirer vertief vou Henerkeit. Die Hausfrau stand den Pflichten, die ihr als solche oblagen, mit besonderer Genugthuung vor; war doch der KreiS, welcher sich um sie schaarte, in Liebe und Freundschaft eng mit einander verbunden. Jeder fühlte sich wohl, und wo sein freundlicher Blick hinschweifte, antortete ihm ein treues Augenpaar. Percival verlebte seinen sechswöchentlichen Urlaub im friedlichen Beisammensein mit Eltern und Freunden. William Lefler ermittelte erst spät den neuen Wohnort seines Bruders. Er drückte nun in liebenSwerthen Worten sein Bedauern aus, mit seinem Bruder im Unfrieden sich getrennt zu haben, und beglückwünschte ihn zu den Erfolgen seines Neffen. Dieses Schreiben langte gerade zum Frühstücke an und machte schweigend die Runde au der Tafel. Gedenkst du darauf zu antworten, Vater?" frug Percival. Ich werde für die Zeilen kurz danken, und damit basta!" So wenig der Brief in irgend welcher Weise unfreundlich oder vorwurfsvoll 'aussiel, womit General Lester das Schreiben seines Bruders beantwortete, berührte Sir William der ruhig vornehme Ton desselben nur um so peinli cher, als es ihm nie recht gelingen wollte, an daö Verbrechen feines Neffen zu glauden. Er schwankte sogar, ob er nicht seinen Bruder aufsuchen solle, um die Hand ihm friedlich zu reichen, und hätte es zur Stelle gethan, wenn die Antwort seines Bruders ihn dazu ermuthigt hätte. ES blieb jedoch ungeschehen und beide Brüder lebten nach wie vor getrennt. Percival und Lucy blieben ihrer Freundschaft treu. Sie waren unzertrennlich, ritten oder fuhren zusammen auS und ebenso sah man sie im Hause dies oder jenes gemeinschaftlich nnternehmen. Selbst die nächsten Verwandten glaubten an ernste Absichten und waren kaum überrascht gewesen, sie eines TagS verlobt zu. leben. (Fortsetzung solgt.) Land und HauswirthschaftlicheS. Die Baumzucht für Farm e r. Viele Landwirthe möchten gerne Obst- und Nuhholzbäume haben, wollen aber mit dem Anpflanzen warten, bis sie Zeit und Mittel hätten, einen großen Obstgarten und einen Hain anzulegen. Sie glauben, die Baumcultur sei leichter, wenn die Baume alle zur selben Zeit gepflanzt worden seien und dieselbe Große hätten. Von der Vaumpflanzung haben sie ungefähr denselben Begriff, wie vom Anlegen eines Maisfeldes. So ver, schieben sie das Vaumpflanzen fort und fort, und wenn sie schließlich sehen, daß ihre Nachbarn genug'selbstgezogenes Obst zu verzehren, daß sie Schatten sür ihr Bieh und Holz zum Bauen und Brennen haben, bereuen sie es zu spät, daß sie keine Bäume pflanzten, . sobald sie die Farm übernahmen. Besonders hinsichtlich der Obstbäume empfiehlt eS sich, jedes Jahr einige zu setzen. In unseren meisten Prairiestaaten namentlich sind die Apfel-, Birnen-, Pfirsich- und Kirschenbäume sehr kurzledig" ; werden sie alle zu gleicher Zeit gepflanzt, so ist zu erwarten, daß sie zur selben Zeit tragen, wenige Jahre hindurch reiche Frucht geben und dann sämmtlich absterben werden. Pflanzt man aber die Bäume nach und nach, o hat man beständig die verschiedenen Vortheile von ihnen, bei den einen die Frucht, bei den anderen, die im Absterden sind, das Holz. Auch kann man eine reiche Mannichfaltigkeit von Arten und Abarten erzielen und neu aufgekommene Gattungen einführen. Man vergesse nicht, daß in der Obstbäume-Eul-tur ebenso bedeutende und hausige Vervollkommnungen erfolgen, wie Hinsichtlich der Farmgeräthe, und man sollte sich jederzeit neue Verbesserungen aneignen rönnen. Obstbäume, welche in der einen Gegend gut fortkommen, wollen oft in einer anderen, die gar nicht weit davon entfernt ist, hartnäckig nicht gedeihen. In diesem Falle hat der Landwirth um so größere Verluste, je mehr Bäume dieser Gattung , er. gleichzeitig gepflanzt hat. Er sollte es bei jeder Gattung erst mit wenigen versuchen und nur, wenn sich diese bewahren, andere nachpflanzen; bewähren sie sich nicht, oder nicht auf die Dauer so schaffe er diese Gattung ohne Weiteres wieder ab. An einem Obstgarten, der nach und nach, mit geporiger Abwechslung, angelegt worden ist, kann man selbstverständlich auch daS meiste Vergnügen haben. Auch die Schatten-und Nuhholzbäume pflanzt man a besten nicht auf einmal an, obwohl MehrereS, was über die Obstbäume gesagt wurde, hier nicht zutrifft. Wenige Farmer sinden je Zeit genug, einen ganzen Hain solcher Bäume anzulegen. Thun sie es dennoch, so vernachläsjlgen sie nothwendigerweise die Saatencultur, von welcher sie vor Allem abhängen. Sie können aber häusig, z. B. wenn das Wetter nicht günstig für das Aussäen oder für die Bearbeitung des Ackerbodens ist, einige Bäume anode? umpflanzen. Die zuerst angepflanzten Bäume bieten den späteren, die zwifchen sie gepflanzt werden, Schutz. DaS hat man namentlich in England praktisch festgestellt. Man beginnt dort gewöhn, lich mit dem Baumsetzen an den Stellen eines Landstrichs, die am meisten den? Wind ausgesetzt sind. Schlecht ausgelegte Farm e n. Selten wird ein genauer Plan on einer Farm gemacht, und die Grenze scharf gezogen. Ost werden die Grenzlinien. weder durch Steine, noch sonstwie bestimmt .markirt, und manchmal pässirt eSdaß Einfriedigungen eine Ruthe oder noch weiter von der wirklichen Grenze entfernt angelegt werden. Bruunen und Gebäude werden aemaöt. von

oenen es-slcy' zu spä? yccauSffeJt7 daß sie an diesem Fleck so ungelegen, wie nur möglich sind. ES leuchtet ein, daß hier aus viele Nachth.'ile entstehen können. Ehe man eine Farm einfriedigt, ehe man irgend welches Land pflügt, sollten von einem zuverlässigen Geometer die Grenzen genau festgestellt werden, und ehe man baut, sollte man eine gute Karte von dem Grundstück mit allen seinen Erhöhungen . und Senkungen, Bächen, Quellen u. s. w. haben. Das wir Schritt sür Schritt werthvoll sein. Vom Auslande. Aus welchen nichtigen Ursachen eine Theaterpanik entstehen kann, beweist ein Vorfall, der sich am 23. Oct. im polnischen Tbeater in Posen ereignete. Die Pos. Ztg." berichtet darüber: Gestern Abend gegen 3 Uhr, als der Vorhang nach dem ersten Bilde im I.Aktedes Stückes Carpace Cvnile" gefallen war, ertönte auf der Gallerie der Ruf Feuer!" und Alles stürzte unter wildem Geschrei nach den Ausgangsthüren und die Treppen hinunter. Auch im Parkett und in den verschiedenen Rängen verließen die Zuschauer schleunigst ihre Plätze, um die AuSgangsthüren und das Freie zu gewinnen. Den lauten Zurufen des diensthabenden Pozizeikommissärs Erusius, die von mehreren ruhigen und überlegten Theaterbes suchern unterstützt wurden, getang es jedoch, Ruhe in das aufgeregte Publi kum zu bringen, so daß kein Unglücksfall vorgekommen ist. Der Feuerrus war dadurch entstanden, daß ein Galleriebesucher, welchem sein Stock in eine Oeffuung zwischen Fußboden und Wand gefallen war, ein Streichholz ansteckte und dasselbe brennend in die betreffende Oesfnung fallen ließ. Dort befand sich Papier, welches wohl von dem Abendbrod eines GalleriebesucherS herrühren mochte; dieses wurde entzündet, sodaß Flammen und Rauch entstanden. Die anwesende Feuerwache löschte jedoch binnen kurzer Zett mittels des vorhandenen Hydranten sofort die kleine Flamme, und die Vorstellung konnte ohne große Unterbrechung, nachdem das Publikum beruhigt und auf dle betreffenden Plätze zurückgekehrt war, ihren Fortgang nehmen. Zur Sicherheit wurde noch nach Schluß des Theaters an der betreffenden Brandstelle auf der Gallerie die Dielung aufgenommen, um die Gewißheit zu gewinnen, daß eine weitere Gefahr nicht vorhanden fei. D i e pariser Sicherheitsbehörde hat vor Kurzem Versuche mit einer neuen Erfindung angestellt, welche allen angehenden Mördern, Dieden, Dcfraudanten und Spitzbuben sehr unangenehm werden dürfte. Es handelt sich um nichts Geringeres, als um das Befördern von photographischen Bildnisten durch den elektrischen Draht in der Weise, daß gleichzeitig mit dem Steckbriefe die Photographie des Flüchtlings in alle Welt telegraphirt wird. Der Papierstreifen, welcher' jetzt gewöhnlich die telegraphischen Zeichen oder Buchstaben empfängt, wird breiter geschnitten und nimmt daö telegraphische Porträt in der Größe eines silbernen Fünffrancsstücks auf ; dasselbe erscheint als UmrißZeichnung, also ohne Schattirung, aber mit aller wünschenswerten Schärfe und Treue. Am besten eignen sich daher zur telegraphischen Transmission rhotographische Ausnahmen im Prosil. Der Versuch der pariser Polizeidirection wurde in Gegenwart einer Commission, an deren Spitze sich der damalige Polizeipräfect Herr Voisin und der Chef des Sicherheitsbureaus, Herr Jacob, befan, den. derart angestellt, daß das Prosilbildniß des Letzteren nach -Lyon telcgraphirt wurde. Nach einigen Minuten kündigte der Telegraph an, daß das Bild dieses singirten Malesicanten glücklich in Lyon angelangt sei, und auf Verlangen wurde dasselbe nach Paris zurücktclegraphirt, wo der Chef des Sicherheitsbureaus das Vergnügen hatte, sein Conterfei unter den Schlägen des elektrischen Apparates auf dem Papiere entstehen zu sehen. Gleich darauf telegraphirte der lyoner Politeichef daö Bild'eines wirklichen Flüchtlings, eines Vankbcamten, der mit der Kasse durchgegangen war, und sein pariser. College konnte die Agenten. welche er sofort zum lyoner BahnHof schickte, mit dem Porirät des Defraudanten verktb:. Von der Insel He lg olan.') berichtet in den Mittheilungen der geoaraphischen Gesellschaft in Hamburg" 1)r. meä. E. Lindemann, Badearzt auf Helgoland, verschiedene neue Veobachtungen. Was die Abnahme der Insel betrifft, so hat Dr. L. in Wiederholung früherer Messungen das annähernd übereinstimmende Ergebniß erhalten, daß der Felsen an der Westseite in den verflössenen vierzig Jahren etwa l bis 2 m, d. h. 5 cm im Jahre, abgenommen hat. Zn der Zeit von 1845 bis 1587 sind neun Felspfeiler (8tao8)und zwei Fels-

thore (gates) untergegangen und letztere in Felspfeiler verwandelt worden. An der Verbindungsstelle des Steinwalls, welcher vom Unterland nach der Düne einst herüberreichte, mit letzterer lag ein weißer Gipsfelsen, die Wittklipp", deren letzter Nest 1711 fortgeschwemmt wurde. Jetzt erinnert nur noch eine bei tiefer Ebbe aus dem Meere hervorragende Klippe an den einstigen hohen Felsen. Die Düne scheint erst in den letzten Iahren, in denen an schonen Wintertagen von den Helgolandern für den Schutz der Düne durch Hügelauswerfen und Buschpflanzen gearbeitet wird, eine Zunahme zu ersahven. Eine von Dr. L. aufgestellte Sterbestatistik erglebt, daß der Gesundheitszustand der Insulaner, verglichen mit dem vorigen Jahrhundert, ein viel günstigerer geworden ist. Denn in den 25 Jahren 1763 87 des vorigen Jahrhunderts betrug die Sterbezahl bei annähernd gleicher Anzahl von 2000 im Durchschnitt jährlich 50 gegen 39 indem Zeitraum von 1863 87. Im Gegensatz zum ungleichmäßigen, großen Schwankungen ausgesetzten Kontinental klima hat Helgoland ein gleichmäßiges Seeklima. Im Spätherbst (Oktober, November, December) izt Helgoland, verglichen mit zahlreichen, wahrscheinlich sämmtlichen Städten Deutschlands, der wärmste Ort, dessen hohe Spätherbsitem peratur mit der von Bozen, Meran und Montreaur auf einer Stufe steht. ZahMssttn in'der Faik löo Ost Washington Straße.

ttU8

-TTy

--r

S

Wollt' Suchen Fraget nach, ohn' all'

Nach der beliebten Santa Claus Seife. Sie hilft Euch bei der Arbeit fein, Machidiesc ein Vergnügen, Ersparet Geld noch obend'rein, Und wird Euch nie betrügen. Alle Händler verkaufen Santa Claus Sel5e, Fabrizirt-von N. K. Fairbank & Co., Wlagg.

The Fair,

im neuen Mansur Block, uordöstl. (Zcke Wash. nud Alabama Ctr. Geschenke und Nutzartikel. di j? "kaufen und eine schone Auswahl haben will, besuche Plüsch, und Leder.Artikel. Photopraphie.lbum für Lö,'eo, 7öc, ZI, 1.25, 1.50, 2.00, 2.50, 8.co 3.50. 4 50, 5.00 und aufwart. Besouder stöa und billig ift daS prachtvolle ZI Plüsch.Album. welche üb all tz 1.50 koftet. Vortemonaie 5, 10, 15, 20, 25, 80, 85, 40. 50e, $1, $2 und aufwart. Bnestaschen von 15c an, Handtasche don 25c an, Schreibmappeu von 25c an. Stammbücher van 5e an bi zum feinsten Plüschftammuch. Lrbeitkklstchen in Plüsch, Leder und Stroh von 25e an. Notenrollen in Leder und Plüsch von 25e an. Toiletten, und Schmuckkästchen in Plüsch und Leder. Vasen! Vasen! Wir führen eine unendliche Aukdahl aller Sorten Vasen in Gla. ud Bronze don öe an bi u de elegantesten Vasen. Vasen mit Perlen besetzt, ueueste Facon prachtvolle Farben. Sedt unsere Ut Vasen, welche überall 25e kosten. Figuren und Nippsachen. Terra Cotta und Biiqe Figuren, zu 5, 10, 15, 25, 50, 7ök, il, $1.50, 2.00. 2.50 und anfrört. ' ' ' Nipdsachen sür die Waud und Kamiasimse. Puppen. Große AuStvabl aller Sortkn Puppen, in Porzella, Wach, Vikqve, mit Pateutköpfen und au Eummi, Puppen für öc, 10, 15, 25, 50, 60, 75c, $1.00, 2.00 und aufwärt. Gekleidete Puppen don 5c an. Tassen, Teller :c, :c. Kaffeetassen don 10c an bi $2. Fruchtteller.' Milch und Wasserkrüge ou Gla, Ponellan und Stein. Wasser und Liquer-Service, Bierkrüge, Wassergläser, Nasirtassen, Aschenbecher, Zändholzzestelle, Vogelhäuser ,c Parfüm und Seife. Parfüm, Toiletten und Zahn.Seife und Puder in jtder OualitLt von 5 an. Mit jeder Schachtel Tetlow Swan Down Puder erhält man ei Fläschchen Parfüm grati. Bürsten und Staubwedel. Zahnbürsten. Väzelbürsten, Haarbülsteo, Zlleiderbürsteo, Schuhbürsten, Nosirpiksel und Staubwedel, lktztere don 5c an. Spielsachen. Trommeln, Trompeten, magische Laternen Säb,l, Gewehre, Mavd und Ziehharmonika, Puppentvoge. Schaukelpferde. Kmdktstülchea, Wiegen für die Puppen. Künstliche Blumen in Töpfen und Vouquet. Alle Alten Spiele für Sr wachsen und Kinder und hundert andere schöne und nützliche Dinge. Siebe den Fünf 5evt und den Zebn Ceut Counter TCIki. Urraüxrr, 156 Ost Wash Str.

tO Q O 4 fr K m EH Jmportirte deutsche Heilmittel der berühmten Anker-ZUarkc. Ticse in gewissenhaftester Weise auS nur den besten Rohsloffcn hergestellten Heilmittel sind nicht nur in Teutschland in fast jedem Hause zu finden, sondern auch in den Ver. Staaten lernt man täglich mebr deren überraschende WtrlsanUeit kcnncn und schätzen. Ter ANKER- " Pain Expeller ist leklmnt als daS beste und zukerlässigste Mittel gegen Gicht, heumatismuS, Gliederreiöe, ßerevschuß, Rükkeuschtkurzen, Hüftweh, Nerve, schmerzen. Kops vnd Zahnschmerzen, Seitenftechen, Vrlältungen. ES giebt kein zweites Mittel, daS so schnell vnd sicher diese Schmerzen tertreibt. Preis 20 CentZ. , ANKERiri SARSAPAR1LLIAM. TieseS grobartZge Vlutreinignngsmittel übertrifft vermöge seiner gewissenhaften Herstrllungsweise alle andere Sarsaparill-Crzengnisse an Wirksamkeit, wie ein versuch beweisen wird. Preis HI die Flasche. AlMKER" E5nnnt CONCO-PSLLEN. Leber und Magenleidende, .welche daS Beste, waZ eö giebt, gegen ihr Leiden gebrauchen wollen, sollten nicht dersäumru. die nkerCeng0'PUlen in Gebrauch zu nehme. VreiS 25 CentS. Kein Wort zu viel ist hier behauptet; 25,'ähriae Erfolge beweisen. daS die obigen Äukcr.Mlltcl halten, was versprochen wird. Man darf unbedingtes Bertraue dazu fassen, es wird nicht geUuscht. Zu haben bei allen TrlgNiste. F. AD. RICHTER & CO., JmvorterS, 310 roadwan, New gork. Hauvt.Niedtr'age bei I. 05eo. Müller. Deutsche Apotbek,. Südnest Ccke Wasd ington u. Eost Str., Indianapolis, Jnd, Luxus! Die See Line Noute (l & 8T L UNd 0 C C & I BAHN). Dies auSgezkichnet, Bahn besördtk Passagiere nach Olnoinnatl, 01oTrela.net, X3u.fTa.lo, und allen Neu - England StSdten Schlafwagen zwischen Indianapolis und Lkew Bork ohne Wagenvechsel. Direkte Verbindung nach Missouri, Arkansaa, Texas, Kansas Nebr&ska, Colorado, Calisor nien und Mexiko. &idtiaß?tata. CjT Na fcerie sich beten nShmi Info, matten an D. B. Hftrün, Gin'I Asss. Agent. Clitilink. T7, J, ITicfcols, Ctn'I Qeft. Agent vt. ,.

7i'y-7r

Drei Weisen aus dem Morgen land Die zogen aus, wie wohlbc kannt, Die Wahrheit zu erfahren. Um sie zu offenbaren; Jeder nach Erkennwiß strebte. Schließlich ein System d'raus webte. auch ihr ein Weiser sein, gar des Weisen Stein, Umschweife.

Mo. Ik56 Ost Wajbknaton Str.

m M Oi 0 G) Jodn Wettacder. Zaloou g. VllliSldGaLc SS N. Bnnsvlsania Oit. SVSßG. 2U Itftt BtM Louigville, Nafhvillo, Keepfcis, Cfcat Uncoga, Atlanta, ßav&nnah, JacksonviHe, HobUe &nd Nev Orleana. CJ fi dorlhrllhaft ft esch Im Strc. etec Hrüit 7loz.it zn ehre. Vaissi, Echlkf. a;ii ys?k,.W56 irisch khieago cud LZUdiLe ?2d St LsuiZ ck S5idille o$tn ZSag-25chsl. ?oa:fört, G$?c!Ucf'. üRb eiiexirtt tWt e tTtf Vi? 3Uf 3c'f!e s. L5l. & M. M. H. X. jD5Zin&, lst!! ttoi J3oStisrt, mncH.iii nafttr.cirn trab S2lni(l CU., pttkrlJ 3a Reffst, (Scn'I Stanactt. Ptttlburg, V 5hn ff. ill r, Sen'l Luvt. Clat)l, D. ifJSJTS r5?5 V 17 k' VouLiAb. C3).iOmSVIUE,MEWAlBY CHXA60 RT ' v Die kär:fte und direktere Linie vo TTXX)1JLJXlFOJuTU Ich gtanlfcit, Delpbi. Monticello, Michig Ciiv, Chicago, . und allen Orten lo nördNchenZndiaua, viichi flau, nördliches Allkoi, Viscoafin, Zoda, innessta. Ntbrat'a, Aansa. Iltto Nericos Dakota, edada, f JTrato, Kalifornien nn 0trg3i. 2 direkte Iüqe täglich 2 von Zudianapolit nach ttieago; ebenso nach Mchigan Cith. Elegant, ynllraann Ochlas vaggcns ans den Nachtzüge SepLckmarke dit au't Reiseziel ertheUt. ,t ah hat cri(m B ltchkeite Ut MStgetf statt II ertt. iUt)MRk avUir nt4t ßtxmtffcn. Stahl, Aelet. . Vtiitt Plfr nd Stoßktff, öustKrs vnd a5i oder, Gin rtchtu, nüdertnftchSortchz' ftl, Eta. te, Land ndTonrtften.Vtaet nv trged le Ort, der on andere Sadr. berl wird. rs,n ördttch, fftbUA, Vstttch imi BKA Nil ofinft. lacfc naa nicht da nVigi Üm, MI ran nnfe sut n. f. , tttt, Bf d,n mtmU man ftch T.D. Baldwln, Diftrtkt 9fifitf aU kL. n ZZins enn, Snttankx, 5,2. foa O. Ocrftm, O. C OclK. ClnnaUCtixaUii, Cintl afjajttu titu LU, Ciiai,sy.

T W r 1 B $ L? J CÜD

B

yrarsy 1 sr

i i m? - ?ii nn?

anB.HBa.z .KwaMBiiiik. i

B-na-?! ? III I

im Hl n i -l i - i n i i