Indiana Tribüne, Volume 12, Number 59, Indianapolis, Marion County, 16 November 1888 — Page 1
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Ebitomelles.
SS ist noch immer zweifelhaft, welche Partei das nächste Repräsentanten Haus kontrogiren wird. Wir Kellen dahingestellt sein lassen, ob die Niederlage Clevelands wirklich durch sein Schweigen über die Frage der sog. persönlichen Freiheit in seinem An nahmeschrelben herbeigeführt wurde, oder ob die Ursache anderswo lag. Aber interessant ist es doch zu erfahren, daß LouiS Schade, welcher die Interessen des Bierbrauervsreins vertritt, daß der Re K - rtirr htX htest-ion JVlMrrttih" trne v-i-o -dtt r derselbe gestern mitthellt, daß prommentö Deutsche von New Aork den Präsidenten in dieser Sache direkt angingen, kurzum k& Cmi ? f 4 V oC- islVanovi C-fll VP 1"' w 1 wh ,r..rFs:s: i, n?;; 46,1 wt iy üvÖv.Mv.D.. Eluvzrständniß von deutscher Eette aus versucht wurde, Cleveland zu beeinfluffen, nnw :un , c;ner Grfäruna in seinem t , t w r tr w t Annahmesqrelben zu veranlassen, daß aber Alles das nichts geholfen hat. gr . . . ai - . , . lieb dle Aufforderungen unberüZsichtlgt und schwieg. c . . . . m w ,rittTf. jy IIHty v v wwy V.V WMV v fl V vorher schwieg man darüber still, und fuhr fort, in Clevelandbegeisterung zu machen. Hatten wir nicht Recht, wenn wir uns um den Einen ebensowenig küm merten, wie um den Andern ? LouiS Schade, der Herausgeber des demokratischen Sentinel" in Washington und Vertreter des Vereins der amerikani schen Brauereibesitzer, ist der Ansicht, daß Cleveland seine Niederlage dadurch her beigeführt habe, daß er taub für alle ... Mahnungen in Sachen der persönlichen war. und dab er in seinem An bmesckreiben kein Wort in dieser Rich . r . c c ' ' Vlft QM. MVI V M V tV V MW . . KaK Kleksland an. Neckt babe. I M,, -mr mw w Ww ri""(j W " "V " " -r wenn er der Ansicht ist, daß die Brauer und Getränkehändler von New Jork ge gen ihn agitirten, so daß zwar Hill ge wäblt wucde. tr aber nickt. Einem diesbezüglichen Artikel fügt Herr Sckade ZolaendeS bimu : J u u n Ohne Zweifel ist Elev:land persönlich in der Temperenzfrage noch immer ge fund. Nicht der Mann Cleveland, son der der Politiker Cleveland ist zu tadeln. Was soll nun damit gesagt sein ? Ist denn daS hier zu Lande nicht immer so ? Wenn die Herren Delegaten in einer Staatskonvention als Politiker einen Temperenzbeschluß gefaßt haben, dann gehen sie nachher selbstzufrieden und über ihren politischen Geniestreich erfreut als Männer in kie n&ckfie ßntihe und feiern den Erfolg beim Schnaps. vo smd sie ja Alle. Als Scanner sind sie sehr gesund in der Temperenz. fge, so gesund, daß ihnen die Gesund. beit oft in aläniender Rötbe auL der Nase 1 - nnrn 9snWÄ rv zxx Hzrrison wird wohl auch hie und da ein BedürfniK für etwas KräftiaereS Öig Waffer haben, und er wird dieses r- 1 - u Bedürfniß wohl auch befriedigen. So weit ist er wahrscheinlich auch gesund in j der Temperenzfrage, vor der . Welt aber wird er nichts davon sehen lassen. DaS Ift ia eben fca8 rauriae in 9Im?rtfa. dK d Mensch und der Politiker zwei Seelen sind, welche in einer Brust wohnen. Liegt aber vielleicht ein Triumph darin, einen Mann bloß deshalb zu wählen, weil er ein GlaS Bier nicht verschmäht, liegt darin ein Sieg des freiheitlichen Prin ? Nein, der Anbänaer eine Drin. Lifi8 . : t siÄ barin fc fi dasselbe laut verkündet, daß er kein Hehl auS seiner Gesinnung macht, daß er daS Prinzip öffentlich als ein richtiges bezeichnet, sich !U demselben bekennt und Propaganda VUOVVfc lifttiVY MZ . jt tiiTJ(t T9 CDaTIaIVam m Z wiwWf wuh ut -4viuiu( nu) k4 ItiuVtit iaTm IuaA " . .. , vTl7ii(4i fstt" rtrntt hrxik. tfr nnm itl als ren HM.T.DrMMr -"I" Begriffen ein Heuchler, und Heuchler sind neun unter zehn amerikanischen Politi kern. Es kann jedem vernünftigen Menschen gleich sein, welche Speisen oder Getränke ein einflußreicher Beamter genießt, aber eS kann ihm nicht gleichgiltig sein, zu welchem Prinzip derselbe sich öffentlich welchem Prinzip derselbe sich öffentlich bekennt, oder nicht bekennt. Leider ist eS freilich eine Thatsache, u. t : cr-rt w.m .f . . oa? in ven meisten aum ver Pvzr rl. Erfolg hat und der M a n n nicht. Wer politisch- w Wnke geht, sich dreht und windet, um da oder dort nicht 1 anzustoßen, der kommt gewöhnlich durch
und gelangt je nach Umständen zu Ehren oder Vermögen. Wer aber nicht poli tisch', sondern männlich zu Werke geht, und seine Meinung offen und ohne Rücksicht auf eigenen Vortheilt kund giebt, der flößt an allen Ecken und Enden auf Feinde. Ss ist mit den Zeitungen ja ebenso. Die Zeitung, welche den Wün schen der Menge schmeichelt und sich fietS sorgfältig hütet, ötwaS zu sagen, was
Jemandem nicht gefallen könnte, die bei Allem hübsch politisch" zu Werke geht, die bringt eS gewöhnlich am Weitesten, aber die Zeitung, welche offen auftritt, die Wahrheit sagt, so unangenehm sie auch sein möge, und offen für daS Recht eintritt, die hat allezeit einen schwierigen Standpunkt, und lebt in stetem Kampfe mit dem Fanatismus und dem Wahne. Unter den amerikanischen Politikern giebt es, von wenigen Ausnahmen abge sehen, keine ehrlichen Männer. Für den amerikanischen Politiker giebt eS nur e i n Ziel, nämlich den persönlichen Erfolg. Er ist Temperenzler, wenn er glaubt, daß hm daS den Erfolg sichert, er ist Freund der persönlichen Freiheit, wenn ihm daS mehr Vortheil bringt. Mit seiner per Snlichen Lebensweise hat daS gar nichts u thun. In einem Lande, in welchem Säufer öffentlich Temperenzlern predigen und sich als abschreckendes Beispiel hin stellen können, ohne ausgelacht zu werden. wird die Heuchelei zum öffentlichen Prin 'p. DrahtnagriHttu. WetterauSsichten. Washington. 16. Novd. Schönes, älteres Wetter. Ein Gerücht. Spkingsield. Mo.. 15. Nov. Von Christian County kommt die Nach richt datz sünf Männer welche in dem Proz'ffe gegen die Bald KaobberS" zeugten, ermordet worden seien. Eisenbadsunglück. Marietta. j.. 10. Nov. Bei Talking Rock soll am Donnerstag ein großes Eisenbahliunglück passirt sein, bei dem neun Menschen um Leben kamen Pool oder Trusts. Chicago, 15. November. Ungefähr vierzig Fabrikanten von Strohpapier hatten hier eine gtheime Vtrsammwng. zu dem Zwecke ihre Internsten zusammen zuwerfen und einen Pool oder Trust zu gründen. Au dem Jieb er di strikt. Jackso-nville. 15. Nov. Zum ersten Mal seit drei Monaten ging von hier ein Eisenbahnzug mit Passagieren über Macon. Ga.. nach nördlichen Städten ob. Dle Paffagikre wurden eingeschloffen und dursten den Wagen nicht verlaffen, bis sie nach Macon, Ga., kamen. ES waren ihrer stebenzehn. Eine moderne Heirath. Washington, 15. Nov. Heute fand die Hochzeit zwischen dem englischen Staatsmann Joseph Chamberlaln und der Tochter M ttliegSsekretär Endicott statt. Herr Chamberlaln ist 52 Jahre alt. dreht man die Zahl um, so hat man da? Alter deS Fräulein Endicott, aber Herr Chamberlaln ist reich und Mitglied deS englischen KabinetS. Tod in den Flammen. Cha ttanoo ga. Tenn.. 15. Nov. Vorige Nacht brannte hier Bryant? European Hotel nieder. AlS man heute Morgen die Trümmer wegräumte, fand man drei Leichen. Dieselben wurden alS diljenigen drS Stubenmädchens E. JoneS und zweier Gäste, Major White von Atlanta, Ga., und Thomas Moore von Bloomington. Jll.. erkannt. DaS Mäd chen wae bei der Flucht von einem fallen den Balken getroffen worden, und dann verbrannt. White war, nachdem er schon einmal sich auS dem brennenden Hause gerettet, wieder hineingeellt, um seine Reisetasche zu holen. Ee konnte nicht mehr die Treppe hinuntergelangen und wurde langsam zu Tode geröstet; er muß einen fürchterlichen TodeSkampf gehabt haben, denn in seinen Händen sand man noch Büschel Haare, die er sich in der Verzweiflung auSgeriffen halte. MooreS Leichnam wurde in gänzlich verkohltem Zustande gefunden. Man sucht jetzt noch nach anderen Opfern der FeuerSbrunft. Ch at tan o o ge, Tenn.. 15. Nov. R. H. Biggar von Henderfo.iville, N. C., der beim Brande vom dritten Stock des Hotels auf die Straße sprang, starb heute Abend an den erhaltenen Verletzungen. Conventder Kaufleute. Ch ica g o,15. Nov. Im Grand P. eifie-Hotel trat gestern die National, Ha
dclökammtk zu ihrer 19. JahreScouven tion zusammen und ioird bii Freitag in Sitzung bleiben. Aus der Tagesordnung stehen Verfälschung don Ltbenömitteln. die monatlichen Ernttdkrichte.daS Credit sysZem des Cheskpeake- und Delawcre CanalZ, Küsten und Hafenveithtidkgun,' die Utberschüfft der Bundeseinnahmer', BinnensZeuern, Sesch'.ffsat. die Kauf-sahkttifl-ttk, SiibkrrrZUng. tie Bank gesetzt, der Jol!v?rein mit Canada. daS BriiZporto, Äegelung der Cinwandlrung die Marin. Neserbk, , eine NationalCe kundöeitSbehSrde und die QuaraniZne Gesktze. Die Handelskammern aller gröbircn CtSdtt sind in der Convention vertrettN' in welcher der Präsident Fred. Flal.ey von Philadelhpia den Vorsitz führte. In der kcukiaen Sitzung wurden nur Routi regeschäste erlebtgt und die alten Beamten vieder erwählt, sowie mehrere beantragte Äesolutionen behusS spätekBercthung zu rückgelegt.
Noch immer am Streik. Lasay ette. 15. Nov. Die Bremser der LouiSville. New Albany Sz Chicago Bahn sind noch immer am Streik und dir Frachtverkehr ist sehr beeinträchtigt. 3tr Qabtl. D eutsch-Afri kanifcheö j Berlin, 15. Nov. Hier ist die Joee einer internationalen Conferenz über den Sklavenhandel angeregt worden. Der Major Liebert vom Generalstab entwarf in einem heute Abend gehaltenen Vortrag da? Programm der Regierung von den Operationen in Ostafrika. Er sagte, die Flotte werde die oflaseikanischen Häfen einnehmen, dle deutschen Beamten wieder einsetzen und die Rebellen be strafen. Wenn der Sultan sich weigert, sür die erlittenen Verluste Entschädigung zu leisten, würde die deutsche Reaieruna die Zolleinnahmen in den Küstenstädten mit Beschlag belegen. Die Deutschk'Ostasrikanische Gesell. schast werde von Neuem anfangen und von bewaffneten Negern, dle nicht unter dem Einfluß der Araber stehen, unterstützt werden. Die Operationen sollen auf das Innere ausgedehnt werden, da die Straken noch dem Tanganyika und Victoria stchti sind. Wenn der Friede wieder hergestellt fein wird, soll eine starke Expedition zum Entsatz Emin Bey'S ab gesandt werden. Dle .Natl. Ztg." glaubt, dsß dieses Programm den Thatsachen entspricht. Die portugiesische Regierung hat der Ausdehnung der Blockade auf die porlu giesische Küste südlich vo?r Sansibar zugestimmt. ES ist kaum zu glauben, daß der Ma jor Liebert obigeS Programm ohne Zu stimmung der Regierung entwickelt hat. Die .Nordd. Allg. Zto" bestätigt, daß die Ostafrikanifche Gesellschast beschloß sen hat, eine Truppe auS Eingeborenen zu bilden und meldet, bab Graf Pfeil auS dem Dienst des Sultans geschieden ist und nach Europa zurückkehrt, um sich der Gesellschast zu diesem Zweck zur Ver sügung zu stillen. Der Kaiser empfing heute den Grafen Herbert von BiSmarck und den Capitän Wallinghof von der Kreuzerkorvette .Schwalbe wegen der beabsichtigten Er pedition nach Ostafrika. Kaiser und Czar. London, 15. Nov. Dle .Daily NewS meldet auS Wien: Der Kaiser Wilhelm wünscht, daß der Kaiser Franz Joseph und der Czar gleichzeitig Berlin besuchen sollen. Der Kaiser von Oestcr reich will davon mchtS wissen, so lange der Czar seine Truppen nicht von der österreichischen Grenze zurückzieht, und der deutsche Kaiser versucht diesen dazu zu bewegen. VSit7sneHricSten. Angekommen in : QueenStown: .Wisconsin und .Germanic- von New Vork. So ut hampton: Alln: von New York nach Bremen. Glasgow: .Manitoban von Philadelphia. Hang Kong: .Belgic von San Francisco. New York: .Jurnessta von GlaS. gow. London: .Mickigan-von Boston. Bremen: .Hermann von Baltimore. Baltimore: .Maine- von Maine. Arbeiter-Halle lsrüyr rurnhall,.) Vereine und Logen werden darauf anfmert sam gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur Lbhaltung von Versammlungen, Kränzchen, lluterhaltungen n. s. v. eignet und für solche Zwecke billig zu miethe ist. vka, wde sich a, die Ossiu d. VlU.
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