Indiana Tribüne, Volume 12, Number 58, Indianapolis, Marion County, 15 November 1888 — Page 3
Vrobire eS selbst. .ES hat keinen Zweck, daiüber zu sprechen, Pil'pp, ich dln Okder e,gknstnnig. noch voktingknommen, lch habe einfach eine Lehre fürs iliUn erdalten." .S,ed der" Jas! Du bist Die ein alter Junggestve. der von ctnem Weide udge wiesen wurde, und man behauptet alle Weider seien salsch. .Durchaus mchi, mein Bruder Kbarliy starb an o.r Brlgdtschkn Krankheit, da dkrch daö er einen dee jogenannlen Bllltremlgr brauchte. Es enthiktt Jookalium, ein Stoff der in exuemen fallen uno wenn urtrr der Acrtchrlft des VrzteS g. noramen, recht r üö'lÄ t. abix Allen die ihn oft NidAik,, den Too fcrinot. Wenn dein Bruder urter solchen Umständen gestorben VStt. würdest DuPutentWedizinen hassen, vie ich. .Ich mag auch diesen sogenannten .Bluteeiniger- nicht. Kenn ich bade einen ausgezeichneten Arzt sagen hören, daß er die Ursache der Hülste a.1er ffälle von Niem.k?ankdeitkn sei. und tt ist sonder, dar. fcafe die Eigenthümer mcht schon lange krimintU versolgt wurden. Wa ich enzpfahl var Vmegar B'tkerS und daZselde tntbalt nicht Schädliches. .Oh aemch dieses Altwetbermi til ldjadet rn&t. wird es der etsS nfi&en? .Du wZlft dtfler daran Jack, wenn Du etwa von ttm Tdre zur Stärkung fcstt lest, anstatt eines Abend? Brandy und am nüsten vielleicdt Bier zu trinken, um schlafen zu können V .Ist dieS eine Temperen, Vorlesung?. '.Wein, e ist eine Binegar Bitter Vorlesung. .W Z ist dkr Unt rschied url old tIe Binegor ButeeS und uew style 's .Die alte A't steht ouS wie Rtt rnii Milch, die neue sie Kaffee ohne Milch. D'e neue Ärt ist angenedm'r u nedmen, und ist die beste Medizin der W!t Sie k'.'rin Verstk'vsunq und kurirte meine fl.nhrf aiz st, tif .tziveS" dotlen. und dilst üderd n,pt in allen kleinen Leiden W?nn die Kirdrr Wü,mer baden, giebt idnen meine Feou von der Medizin und fie dilst sofort Wir haben ste immer zu Houe. .U"d Du glaubst dak Probiren über . .Stud,',n ptt s modl. Eck ffe Dir ,m. lasche old style VinkZar B t tr?, old style fi tfir für E,rvack!ene. Vrobire eS und Du w"st bald wieEi"" füdlen. der auf die ftretrni aedt. ES aiebt gute und schlechte Medizinen, aber Bin-aae P'tkerS i die best,. .7Zun Dir zu Liebe m-.ll ich S einmal
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t hübsche Buch sret. ftftictf?,: H. TVf oOoflll D rüg-CO. 582 Washington Straße, N w N ,k. au und - Alz! Unterlage ßtoei und dreifaches Asphalt Dach, marerial, Dach-Filz, Pech, Kohlen-Then. Dschiarben, feuerdichter Asbest Filz, sich gegen Motten und Wamen. S. C. SMITHER, lachsol,r ,o 6t I 5nUher.) 1GO aü Marvlandür Stlcvttn 81. Burrin's PLANING MILL (Hobelmüble) Ecke Dillon Sttaße und Woodlawn Ave.. ah am südl nde der Clrginta v. Thür- und Ferfter.Swfassu'geu, Thüre, Läkeu, Vanholz, Latten, Schindeln, Tetäfel tc Holz-Tchnitz n. Dre h-Arbeite.-2 HblarbUn mrd" angeführt. VilöerEschang' Box 161. Telrt,Ssu968. wTEDörn I X. li KssÜme Fas Velle r ü e r.?tftt ! Mk fttn, 3i Uzüt tu VAOTALIA LINE Z3 araaf DtU fte die UrzeAe und deße Lint übe Ot. LaO-oIb XHuuotutI, Han. 0009 Iow Nebraska, Testiff iVrlxansaa, Oolo rado, New Mexico, oota u Ottliroraltt ik. Col vainiett von Ottia nud die vcht.. n sind ant Gta)L Die Da hab d c nufte vndeffenLg. 3 Zug h' t ezchlafw.- yassagitt., ob ftz Villen Sn laffe ob 0igeatn.LUUt hLlxr vö? .ch nsett yassaginitg, attz Äla' i 5& , .w villet flllat vr.l. k a ew 0icnrsibillt n kg eine vsrte !isdaHubciet voll, koe CU, sd, fAttibta OU c H. X. üorlnr, sfifiint dnti.l Vza,i,g,nt. twirt'tit orttgt ud 2" ettzd',i. q.QWl, Oiil vnpt. vt.Lots. o. 0. U. S 1 1. Oi,I Vri'Ul. Ot LU
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Soiljter des NcbcN' buhlcrs. Roman frei bearbeitet von I l k a H e ß. (Fortscsung.) .o iveil; 7?l?mand nttr zn sagen, rool)rn die Faittilie übersiedelt ist?" frug Ltli noch einmal. Jch habe über wichtige Dinge mit ibnen zu sprechen. .f"". 09. schulden jota g'wvlzes raulein ,lch l.eoer gleich an d ol.zer wenden," tte hlien viellelcht etwas meinte eifrig die Magd. Hier richten nichts mehr aus. (5m l'iovelwagen schaffte die Einrichtung fort." Wohin, das wissen Sie wohl nicht?" Keine Ahnung. Die Herrschaft war gegen die Dienerschaft nie mittheilsam. Empfehl' mich, meine Gnädige klingelt schon zweimal." Klirrend schlug sie daS tfcnjier rvleoer zu. uuAfr pv-hrp itmnci nni Post oder bei der Bank." murmelte Lili leise. Mühselig wankte sieder Stadt zu. Der Portier stand im offenen ur, als das junge Mädchen die Statte ihrer Tugend wieder betrat. 3 . . ff X IW ! IW . V M 4, HMI Vfc Sjzt Herr v. Lczter definitiv seine Stelle hier aufgegeben?" frug sie vor sichtig. Sie kannte sehr gut daö Unge, heure des Wagnisses. ' i Jz," erwiverte der Mann artig. I änniMi m;r nnriim ,r w I - H V forr ist?" Sie lind nicht die Erste, die diese Frage stellt. Ich wollte, man wüßte das. Es wird aber in ganz Moulton Niemand außer Herrn William Lester und Herrn Warringkon sein, der darüber Auskunft zu geben vermag. Dort kommt ' meiu Herr, 'wollen Gnädige vielleicht selbst nut ihm sprechen?" Hm, nein," antwortete sie erschrokken und eilte in entgegengesetzter Nichtung weiter. Sie trat' zu einem Postbeamten mit L . . f - L dT m . oer LZirie. inr Die vinte ic nca iencrais Lester angeben zu wollen. Man sagte ihr, die angehäuften Briefe seien vor etlichen Tagen von einem Diener abgeholt worden ohne Angabe des veränder teil Aufenthaltes. Unoerrichteter Sache begab sich Lili wieder auf die Straße. Erschöpft, einer Ohnmacht nahe, mußte ihr unsicherer Gang Aussehen erregen. . Sie gewahrte den Eindruck, welchen ihr Zustand hervorrief, und noch einmal raffte sie sich auf. Nur hier sollten ihr die Kräfte nicht versagen und sie in ihrer Verkleidung nicht entdeckt werden. Lieber wollte sie die Eltern Tom Warren's noch einmal um einige Stunden Erholung ersuchen. Sie rief eine Droschke herbei und gab die Richtung an. Frau Warren erschien in der Thür der Schänke, sich nach dem Begehr der sremden Dame umzusehen. Lili zahlte dem Kutscher die Fahrt und folgte der Alten in die Wohnstube. Damit war aber auch ihre letzte Kraft erschöpft. Als sie die alten (Äkqenstände wieder sah, den Raum, den sie noch wenige Monate vorher mit Zuversicht betreten und heute verlassen und, allein, dieselbe Scholle Erde unter ihren haltlosen Füßen fühlt? da brach all' das verhaltene Weh gee waltsam hervor und, aufschluchzend, warf sie sich der Alten um den Hals. Etwas komisch war der Ausdruck völliger Uebcrraschung in den altervgesurchten Zügen Frau WarrcnS. - ?lrme Frau ! Sie haben wohl Kummer," sagte sie mitleidig. Ach, ist es möglich, Frau Warren; kennen Sie mich in meiner Verkleidung denn nicht? Ich bin Lili Vernon, und Kummer habe ich in den letzten Stunden, weiß Gott, genug gehabt." ,,Du gütiger Himmel, Fräulein Vers noii! Und in dieser Verkleidung; die Kniee zittern nur noch vor Schreck." Lili lüftete nun ihren Schleier. Die alten Leute merkten sofort die große Veränderung in ihrem Aussehen. Wie schmächtig war die schöne Nundung ihrer Gestalt! Das Feuer der Augen war erloschen und ihre Kleidung hing nachdem die künstlich umwundenen Tücher entfernt waren, schlotternd von den Schultern hinab. Ich verstehe meinen Sohn nicht, wie er Sie so allein die Reise unternehmen lassen konnte," sprach Later Warren, den Kopf in höchster Mißbilligung hin und her wiegend. Tom und Esther konnten meinen Uvlllcn nicht andern, ovwoyl sie noch trn letzten Augenblicke mich davon abzubringen versuchten. Nichts von Lester erfahren zu können, machte mich so elend, daß ich Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt hätte, um ihn zu sehen. Nun ist auch dieser Versuch fruchtlos gewesen!" Und sit erzählte die Enttäuschungen, denen sie überall begegnet. Und ach, nicht das allein," fuhr sie traurig fort, noch hörte ich von einer schweren Krankheit. die ihn betroffen, und nun steht das Haus leer." Die Thränen traten ihr wieder iu die Augen. Ist er krank gewesen, so werden ihm die Aerzte eine Luftveränderung zur Erholung angerathen haben," sprach Nobert Warren begütigend. Wenn er einmal wieder da ist, wird er sich schon sehen lassen. Fräulein Vernon; deswegen muß man doch nicht ohne Weiteres jede Hoffnung gleich aufgeben." Nur Muth, gnädiges Fräulein," bestärkte Frau Warren die. Trostesworte ihres Ehegatten. -Kommt Zeit, kommt Nath, der Himmel allein weiß, warum er uns oft schwere Prüfungen auferlegt. Vertrauen Sie unserem allmächtigen Vater, er wird Sie nicht ver assen und sie Beide gewiß noch zusammenführen." Das alte Frauchen trippelte zur Küche, Lili einen stärkenden Imbiß zn bereiten, und überließ dem jungen Mädchen, sich ungestört ausweinen zu können. Die aufaetraaenen Schüsseln vermochte Lili jedoch kaum zu berühren. Ihr Körper bedürfte hauptsächlich der Ruhe,
was die alte Bauerm auch bald einsah zu übertragen; die Krankheit ihres Bruund welche Lili daher aufforderte, sich , ders habe sie sofort, nach London be-
niederzulegen. Das Bett tm Dachstub chen fei eben frisch bezogen worden eine Nachtruhe würde ihr wohlthun. v . . jj, aver mein nctourolllet!" w.'ndkte Lili schüchtern ein. Ich kann es doch nicht verlieren ; außerdem werde ich von Tom auf der Ban rwartcl l" .
' ?aks, tnän keNgrapy tM et'ntäch ab. WaS das Billet anbelangt, '. so hat es auf sechs Tage Giltigkeit." Robert Warren ließ eS sich auch nicht weiter ausreden, so daß Tom telegraphisch von der Aenderung !n Lili's Neiseplan in Kenntniß gesetzt wurde und ei ausführlicher Brief die näheren UmstLndt erklärte. Im oberen Stäbchen wurde ein wcr mes Kaminfeuer angezündet. Die weichen Federbetten legten sich wohlthuend um Lili's erschöpfte Glieder-
IWijic'üi vas arme Kind angeanffen aus!" sagte Frau Warren.. Sie wird wohl mehrere Tage brauchen, ehe sie an . Nückreise denken kann. Sollten wir zcht doch einen Doctor. rufen? 3 unsicher, Alte mußt sehen, sie ' allem durchzubnngen. Doctoren haben einen scharfen Blick, und ein unbedachtes Wort könnte Alles verrathen." : XXXVIL MV . . 'em ai:en cunercyen ging oer ummer Lili'S nahe. Ihr stummes Leid rüdrte sie endlich so. da sie sich zu.etwas l . f w ' ' ' w , . ganz Ungeheurem, emporran. wit Daniel, wollte sie direct in die Löwen, grübe hmabsteigen. Re,olut ging sie zu Warrington, wartete,. bis sie vorgelassen urde und bat um Auskunft über' den sti -.it.wii.- T? im n'r... r ivmsenroatt oes ?eneras ,ier, roelcyer . vor. etlicher Zeit zwei Kapaunebei ihr bestellt habe und dem sie daS Geflügel gerne abliefern möchte. - ' -Deshalb hat man Ste wiederholt bier herum aefeben?? faate der. Bankier. 0 i jm v c rv Y -Ja, guädlger Herr. "In der Woh ng des Herrn Lester war Niemand, der mir hätte Auskunft geben können. und ,o hostte lch hier etwas zu erfahren." -Thut mir leid, alteö Frauchen, aber 'ch kann Ihnen darrn nicht helfen." ; -Würden mcht gnädiger Herr vielleicht selbst das Geflügel benöthigen?" frua. noch Frau Warren gefchickt. sofort langte der Bankier zur Klingel. Er hatte nicht Lust, sich mit Marktweibern in Verhandlung zu setzen und befreite sich von der Zudringlichkeit der 0?i3li-l M W A i k wnuu in, vu 4,i.u v indem er dem Diener fahl, sie hinauszuführen. Die Täuschung war ihr gelungen. Warrington hegte nicht den geringsten Verdacht, aber den Zweck hatte sie doch nicht erreicht. Lili ließ abermals daS Köpfchen han gen. Auch diese letzte Hoffnung, aus die sie so sicher gebaut, war gescheitert. Unoerrichteter Sache kehrte sie nach London zurück; Frau Warren ließ eS sich nicht nehmen, sie zu begleiten, obzwar es ein großes Opfer für sie war, ihren Gatten in so hohem Alter: zu verlassen. Esther hatte bereits Doctor Pennington Lili's wiederholte Erkrankung mit getheilt, worauf dieser wenige Stunden nach ihrer Ankunft herbeieilte und über ihr verändertes Aussehen hefllg erschrak. Er stellte keine Frage. Ein Blick ge. nügte ihm, die Quelle ihres Leidens zu erfahren. Niemals kam eine K lage über ihre Lippen. Ergeben trug sie ihr LooS, erwarb durch ihrer Hände Arbeit das Nöthig? zu ihrem Unterhalte, wenigstens ließ Doctor Penninaton ihr den Glauben, ihre Arbeiten bildeten einen gesuchten Artikel; eine Täuschung auch in dieser Richtung ließ sie sich nicht träumen. Nicht so Esther; sie wußte genau, wohin die feinen Oel- und Aquarellmalereien wanderten, hütete sich aber wohl, ihre Ansicht laut werden zu lasten. Die 9!adel oder der Pinsel flog emsig wie zu vor durch Lili'S Hände, aber die Lust daran hatte sie verloren. Sie verrichtete ihr tägliches Pensum mechanisch, so wie Jemand, der seine Pflicht aus Pflichtgefühl, nicht aus Neigung thut. Monate waren verflossen. Percival war aus Egypten als Ofsicier wieder daheim. Lili wußte von allcdem nichts. Und wie Percival sie für verloren aufgegeben, so begann auch sie an seiner Treue irre zu werden. - EineZeitung kam selten in ihre Hände. Wie sollte sie auch dazu kouunen?. Herr Pennington sorgte mohl durch Zeitschrirten oder Monatshefte für ihre Lectüre und dachte, dadurch mehr ihrem Bedürfnisse zu entsprechen, als . durch locale Blatter. So. war es natürlich, daß ihr die Zustände in Egupteu und Lester'S Auszeichnung entgingen. Zu Beginn des SommerS erkrankte ihr einziger Freund und Beschützer.' Frau Treherne eilte nach London, um den einzigen Bruder, Dottor Pennington, zu pflegen. Er erzählte ihr von Lili bis auf die große Liebe, welche er für das Mädchen empfand, ans Angst, sie könne ihr einen Vorwurf daraus machen, seine Gefühle unerwidert zu lassen. So theilte auch sie das Interesse ihres Druders und versprach, das Mädchen in ihrer Verlassenheit aufzusuchen. Lili begriff zwar nicht, w?lche Dame sie im großen London zu sprechen wünsche, sprang jedoch erfreut von ihrer Ar, beit auf, als sie in den bekannten Züaen Fran v. Trcherne, die Schwester Doctor Pennington's, erkannte. . Ich habe Sie überrascht. Fraulein Wyniat," sprach sie mit wohllautender Stimme; hoffentlich komme ich mcht ungelegen, da mein Bruder, wie er mir sagte, mich bei Ihnen bereits angemeldet hat." Sie sind mir herzlich willkommen. Frau Treherne," faate Lili liebensmürdig. Legi Sie Ihren Hnt ab und lassen Sie uns eineTasseThee zusammen nehmen, es plaudert sich viel gemüthlicher dabei." Sie hatte ihren Besuch in den einzigen i i C " . I ?" r r - tfouicuii georuai, ven lyre einfache xzim richtuna ausweisen konnte. Esther erschien sofort auf Lili's Ruf und brachte r- c rt . r ' ti)cc uno aamerr yeroei. Diese ist Frau Warren, so ich richtig errathen habe," fprach rau treherne aütig. Sie sehen, ich bm von Allem gut unterrichtet. Ja, eö ist meine liebe, treue Esther. I t r.. . - . Ajonc itc . yalte rcy viel trauriges er lebt." Frau Treherne erzählte nun, was sie eigentlich veranlaßt habe, ihre Pflichten ! im Spital einer Barmherzigen Schwester rufen. So ist Herr Pennington unwohl? . frug Lili voll Theilnahme. , . . - r - . ' .r l t derens jot er. irs war eme starke Lüngenentzüuduug." . Das ist mir leid zu hören. Er ist wohl sebr alücklich. Sie bei sich zu haben.
Seinen Nedenmenfchen hel7?n zu können, muß eine schöne Aufgabe sein," fuhr Lili sinnend fort. Ich komme mir oft so überflüssig in der Welt vor. Meine Eristenz ist eher dem Vegetiren, als einem wirklichen Leben ähnlich. Ich schleppe mich hier von Tag zu Tag, von Woche zu Woche weiter, ohne Zweck oder Ziel, meine jugendlichen Kräfte vergeudend." ,Warum bleiben Sie dann, Fräulein Wyniat? Es gibt in der Welt sür jed Menschenclasse Arbeit." Lili ilickke verwundert auf. Auch für mich," sprach sie ungläubig, .iu meiner Lage?"
Warum nicht? Wie wäre ?s, wenn Sie mit mir ginge,!? Ich habe in mcinein Spital eine Stelle als Krankenwarterin oacant. Ich würde Sie gern aufnehmen und Ihrem inhaltsleeren Dasein j wäre es ein neuer Halt." Lili trat an den Tisch, um den Thee ' einzuschanken. War es fchließlich nicht einerlei, wo sie war? Hier konnte sie sich nicht unglücklicher fühlen, als sie es berens war. Konnte sie Anderen ihre Schmerzen lindern, warum entzog sie sich egoistisch dies.r Pflicht? Jch gehe mit," entgegnete sie darum schnell entschlossen. Hoffentlich hält Esther mich nicht für undankbar, wenn ich sie verlasse." Lassen Sie mich mit Fran Warren reden. Ich werde ihr die Sache klar machen unb sie wird als verständige Frau den Nutzen für Sie einsehen. Wie steht es nun aber mit dem materiellen Theil? Auslagen werden Ihnen natürlich daraus nicht erwachsen, Sie werden gekleidet und haben für gar nichts zu sorgen. Das erste Jahr dürfen Sie allerdings kein Honorar erwarten. 9!un, schrecken Sie. all' diese Bedingungen nicht ab? Die Tracht einer Wärterin ist weder schön noch elegant, Mühe und Arbeit sind Ihre täglichen Begle ter und der Lohn. it nur in einem dankerfüllten Blick eines terbenden zu suchen." Ich bin bereit," wiederholte Llll emfach. Alles ist mir willkommen, wodurch ich meine überflüssige Eristenz ausfüllen kann, und doppelt willkommen, darf ich sie zum öiutzen der Leidtragenden opfern." So follte denn für Llll eine neue Lebensepisode beginnen. .Frau Treherne hielt eine ernstliche Unterredung mit Frau Warren, deren Abschluß zu beiderseitiger Befriedigung aussiel. Esther konnte für ihre junge Herrin doch nichts Anderes thun, als ihr Obdach gewähren. Daß Lilr s Vedursnljfen dadurch nur theilweise entsprochen werde, sah sie klugerweise ein. Da Frau Treherne außerdem versprach, Lili unter ihre besondere Ob- .-. r ' ir.r. t . oui zu neunten, fo war 119er uoer Liesen Wechsel für das Mädchen froh. Das fchmale, blasse Gesicht, die gedruckte Stimmung Lili s machten Esther oft Sorgen. Vielleicht, so dachte sie für sich, würde eine neue Lebensweise einen günftigen Einfluß aus ihren Scclenzustand baben. (Forttetzung folgt.) Vernünftig t Schulreform. fahrend sich noch alle Welt darüber hernmstreitet, ob die höhere Schulbildung nach wie vor classisch" bleiben oder den praktischen" Bedürfnissen der Gegenwart und der modernen wissenschaftlichen Forschungsmethode angepaßt werden sollte, wird in der Schweiz die. Schwierigkeit auf die denkbar einfachste Weise überwunden. Die höheren Lehranstalten werden nämlich so eingerichtet, daß sowohl den Anhängern des Classischen, wie den. Befürwortern des Modernen volle Gerechtigkeit zutheil wird. Ein Gesetzentwurf über die Neuordnung der CantonSschulen, der soeben in Zürich bcrathen wird, erklärt die Sache am Besten. Die Cantonsschule zu Zürich zersiel bisher in das Gymnasium und die Jndu strieschule, von denen letztere wie bisher für den Besuch der höheren tcchnischcn Unte.richtsanstalten und zum Eintritt ins Berufsleben vorbereiten soll und deshalb daö Schwergewicht ihres Unterk.M It.lt.f.ll AM. Jl-M I W I. UUJt9 11 Ulil lllUlllll WUIUUJCU UHU 11 der Mathematik zu suchen hat. Dage gen soll künftighin das Gymnasium in ein reines L i t e r a r q y m n a f i u m und ein N e a l a u m n a s i u m zerfallen. In jenes erfolgt der Eintrat erst mit dem 12. Lebensjahre, da ein früherer Eintritt weder in pädagogischer, noch hygienischer Beziehung als Fortschritt angesehen wird. Denn die Erfahrung hat gelehrt. daß der Uebergang aus dem einheitlichen ZUolksschulunterrlcht zu dem ui die em zelnen Fachgebiete aaSeinandergehenden tzzymnaslalunterrlcht die Leistungsfähig keit der Schüler im 'Allgemeinen in ho henr Grade in Anspruch nimmt, und daß dieser Uebertritt nicht in einem zu frühen Alter geschehen darf, wenn Nicht ein gedeihllcher Fortschritt aus den oberen Slu fen in Frage gestellt werden soll. DaS Literargymnasium legt daS Hauptgewicht auf die alten (sprachen und berel tet i n si e b e n I a h r e n auf das Hochfit', c ' fchulsluolum vor. Um nun den verschiedenartigen Bildungsbedürfnissen der Gegenwart zu geC C k N -f nugen, wiro von oemsetven das vuau amnnasium gesondert. Der Eintritt erfolgt hier mit dem 14' Jahre; dasselbe bereitet in fünf Jahren auf höhere wissenschaftliche Studien vor und legt das wchwergencht des Unterrichts in La tein, die Mathematik und die N a t u r w i s s e n sch e f t e n. Wie an der Jndustneschule, so ist auch hier neben oem jranzo i wen nur noch eine neue fremde Sprache pflichtmäßiaer Lehraegenstand. Schüler der obersten Elasse des Literar- und des Realgymnasiums erhalten nachdem Bestehender Abgangs Prüfung das Recht des .unmittelbaren Uebertritts in die Hochschule. Beide Lehranstalten fuhren also ,hre Zöglinge an die verschiedenen Faeultäten der Hoch schule heran. - Den Vorzug erhält das Literargymnasium für diejenigen Schüler auch in Zukunft, welche später Theologie, Philosophie oder Philologie studiren wollen, wäh rend in der Gesetzesoorlage die Erwartung ausgesprochen wird, daß Jurist e n u n d M e d i e,i n e r künftig das Realgymnasium als Vordere!tungsanstalt benutzen würden. Denn es steht bei den Behörden außer Zweifel. dag es möglich ist, sich im fünfjährigen Lehrgange das für die Medieinalprüfuns n zum Eintritt in die Hochschule ae-
,orrcr?c ca von enntnlssen, aucy lm Latciti, zu erwerben. Auch die Bestimmungen über die Lehreischaft verdienen lebhafte Theilnahme. Die Lehrer werden nur auf eine Amtsdauer von sechs Jahren gewählt und müssen immer neu gewählt werden. Sie führen den Titel Professor an der Ean? tonsschule" und beziehen bei einer Verpflichtnng bis auf 4 wöchentliche Stun. den eine jährliche Besoldung von 3500 4000 Francen, zu welcher von fünf zu fünf Dilnstjahren eine Alterszulage von 300 Franken bis zum höchsten Satz von 1500 Franken tritt, so daß nach 25 Dienstjahren diejährliche'öefoldung eines fest gcwäylten Lehrers 5000 SS00 Franken betragen würte. Vom QuSIanse
Der Hol ?raat deL Papstes erscheint, nach französischen Blättern, ' imposant genng. Der Vatican ist, wenn ; er ein Gefängniß ist, dann sicher eins der geräumigsten: es enthält 11,500 Ge, mächer. Der Pavst, die Cardinäle und die Prälaten des Palastes, die Geheimen Kammerer, Geheimen Eapläne, der Monsign. Sacristan und der Vorsteher der päpstlichen Kanzlei, auch ein Monsigncre, bilden das heilige Eollegium". ' Nach dem letzten Annuaire du Vatican" besteht das Haus Leo's XIII. aus folgenden Personen: 20 Kammerdienern ; (majordoiuus), 120 Hzusprälaten, 170 . Geheim-Känimerern, (3 Kämmerern, 30 . O meieren der Nobelgarde (Generalstab) und CO Gardisten, 130 überzähligen ! Kammerern, 200 Ertra - Ehrenkammerern, 14 Ofsicieren der Schweizer- und Palastgarde, 7 EhrenrEaplären, 7 auswärtigcn Ehren:Eaplänen, 20 Geheim schreibern, 10 Intendanten und Stallmeistern, 50 Thürstehern :c. Im Ganzen gehören 1100 Personen dazu, denen " u r r " man au noch zuzayten mug oas etllge Eollegium", die XonsiZuorr". D i e Franzose tt ttehnien ihre patriotischen Melodien, wo sie sie finden. Tle Marsellaise war einmal ein Kirchenlied, die Parisienne aus der Re volution von 1830 bekannt ein altes deutsches Soldatenlied mit dem Refrain Soldaten, Kameraden", und jetzt strecken die Herren Gallier ihre Hand nach dem Kriegsmarsch der Oesterreicher, dem Radetzky - Marsch, aus. Wird nicht bald Protest erhoben, so bekommt das Musikstück auch seine französische Etikette und geht unter solcher in die Welt. Ein wiener Kaufmann, der kürzlich in Paris war, staunte nickt wenig, als in einem dortigen VergnügungslEtablissement der Nadetzky-Marsch gespielt und endlos bejubelt wurde. Selbstverständlich interessirte eS den Oesterreicher, zu wissen, aus welcher Ursache sein Leiblied gar so begeistert aufgenommen wurde. Die Aufklarung war bald gesunden: irgendein genic'.icr Sohn der gjand nation hatte einsaß den größten Theil des RadetzkyMaifcZ .entlebut" und den Marsch sodann La Revanche betitelt. Die Erlebnisse eines aus Eave.ine entsprungenen Sträflings merden von französischen Blättern aussührlich geschildert. Alfred Lcspinasse, der heute im Alter von 69 Jahren steht, wurde 1838 wegen Raubes zu sieben Iahren, später zu vierzig Jahren Zwangsarbeit verurtheilt. Im Laufe des Mai .843 flüchtete er von Eayenne und gelangte glücklich nach Amerika, wo er zwanzig Jahre in Bergwerken arbeitete. Nachdem er sich ein Vermögen von (5000 Francs erworben hatte, ergriff ihn Heimweh, und er schiffte sich nach Frankreich ein, daL er vierzig Jahre nicht gesehen hatte. Vor acht Tagen landete er in Havre. Kaum hatte er den heimath. lichen Boden betreten, als er das Opfer ron Dieben ward, die ilzm seine Bricfkasche mit se'n'n ganzen Ersparnissen stahlcn. Er bettelte sich, zu Fuu gehend. bis nach Paris durch. Dort begab er sich auf die Pollzelprafektnr und stellte sich freiwillig. Aber die Polizei erklärte ihm, dajz sein Verbrechen längst verjährt fkl und daß sie ihn nicht beha ten könne. Alles, was der Polizeipräfekk thun könnte, war, dan er den ehemaligen Straf, ling wegen Vagabondage ins Depot schickte. Leöpinasje nahm diesen Vorschlag freudig an. Einen kleinen Roman aus dem Pariser Leben erzählen dortige Älattcr, wie folg?: Jlon dem lLlend, welches sich iu ver so lebenslustigen Stadt Paris entfalten kann, giebt der folgende traguche Vorfall ein Zeugniß. Madame x. . .., ehemals reich und an gesehen, war nach und nach in die schreck lich ste Noih gerathen. Zu stolz, umdaö Mitleid anderer anzuflehen, nahm sie Zuflucht zum Versatzamt, so lange sie noch etwas zu versetzen hatte. AlS sie nichts mehr besän, beschloß sie zu sterben. Sie befasj einen Sohn, welcher elf Jahre alt war. Diesen bestimmte sie, vereint mit ihr zu sterben. Er w.lliqte ein. Die beiden Opfer verschlossen die Thüren ihrer Wohnung und zündeten einen Hau fen Kohlen an. Bald wurden die bei den Unglücklichen still und hörten zu athmen auf. Die S!achbarsleute, welche den Kohlengeruch verspürten, schlugen die Thüre ein und riefen um Hilfe. Man holte in aller Eile einen Arzt, welcher r . rr - . i c fagre: v5 ijr zu spar, jic fino oewe todt." Unterdessen erschien der Polizeicommlssar, welcher an das Spital Samt Louis tclcphonirte, worauf ein Ambu lanzwaaen mit einem Arzte kam. 'Zlescm wirderholte der zuerst erschienene Doktor, da nichts mehr zu machen sei. Doch der zweite Arzt ließ sich nicht behindern. Er hatte, da es sich um Er stickte handelte, einige mit Sauerstoff qe füllte Ballons mitgebracht und wollte bei den beiden Leichen" versuchen, ob nicht elne künstliche Respiration mittels In halation reinen Sauerstoffes möglich sei. Wäbrcnd dreier Stunden dauerte die Arbeit. Vier Ballons Orygen wurden verwendet und außerdem noch AetherJnjcikinen gemacht. Und die beiden Tokic". kamen wieder zum Leben! Sie ! befinden sich gegenwärtig im Spital i Sainl-Lcnis und man hofft, sie gänzlich wieder herzustellen. Der kleine Knabe hatte einen Brief hinterlassen, in welchem er angab, daß er in einem Portemonnaie 4 FrkS. SO E. habe, um seiner Mutter einen Kranz zu kaufen. Dieses Geld fand sich nicht mehr vor. Offenbar hatte es jemand sofort bei der Aufsindung da ' Unglücklichen gestohlen.
The Fair,
im neuen Mansur Llock. nortöstl.
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