Indiana Tribüne, Volume 12, Number 58, Indianapolis, Marion County, 15 November 1888 — Page 2

Indium Tribune. Erscheint KigttH nd Sonntags.

?te tZg'.tche .T:iblln Mtt durch bnZxSg(tl3 Ent per Wach, tit Sonntajl'.lribün" a Cents vct Woch. Betbe jufammtn 15 Cent oder t5 Scntl xr ftonat. Vr Post ,ugtscht t Lorauldezähluog 96 pf Sdr. QsStt: l&0&C?att)lanftQ. JRduLUpvliZ, Ind., 15 November 1888. Jnauguratioa vor t00 Jahren. Mit lebhaftem Interesse wird der hun denjährigen Gedenkfeier der Einführung G e o r g e W a s h i n g t o n s als Prä iiccnierr xer vtx.- Staaten enrzegeneieden. Man ha: für diese Feier ein ziem lich einfachkÄ Programm vorgeschlagen, das möglichst an die ursprüngliche Jnauguration des VaterS des Vaterlandeserinnern soll. ES bürste angezeigt sein, jenen denkwürdigen Act nebst den ,hn &e gleitenden Umständen nochmals in's Ge? dächtniß zurückzurufen, zumal er den Lesern Gelegenheit zu einen interessanten Vergleich der Vergangenheit mit der Gegenwart bieten kann. Am 6. April 1789 war der Congreß eröffnet morden und hatt die Wahlmän ner-Stimmen gezahlt. Allerdings hatt man schon den vorgehenden 4. März als den Tag bestimmt, an rselchem die neue NegicruttgSmafchinerie in ang gesetzt rseiden sollte, und an diesem Tage wurden in New $)orf, dem damaligen Sitze der Bundesregierung woselbst deshalb auch dieHauptrErinNerungsfeier stattfin den wird feierlich die Glocken geläutet, und Kanonensalven abgefeuert. Indeß waren nur etwa 50 Mitglieder in beiden Häusern des CongresseZ zusam mengekommen. Auch in der uächstfol genden Woche vermehrte sich diese Zahl nicht. erheblich. Man sandte dringende ' Rundschreiben an die saumseligen gl'l'eoer aus, und so stellte sich Dar;n ner nach dem Anderen e' Inzwischen wurde der Congreg immer und immer wieder vertagt. Am 1. April hatte endlich das Haus eine beschlußfähige Anzahl beisammen, und fünf Tage später auch der Senat. Washington und A d a m S hatten mittlerweile ruhig die amtliche Ankündigung des endgiltigen Wahlresultates erwartet. Adams kam in Begleitung einer Reitertruppe nach New 7)ork und wurde von einer aroßen Abtheilung Miliz empfangen; er nahm erst am 21. April seinen Sitz als Präsident de5 Senates ein. Die Reife Washingtons von seinem bescheidenen Heim in Mount Vernon nach New Fork war ein andauernder Triamphzug. Es wurden Triumphbo gen für ihn errichtet, weißgekleidete Arauen und Kinder empsingen ihn allenthalben, Oden wurden gedichtet und gejungen, und eine Ftuth von Ansprachen ergoß sich über ihn. Am 23. April fuhr er von Eli;abethtown Point, N. I., in einer Barke nach der unteren Stadt New Aork hinüber, begleitet von den obersten " Beamten der neuen Negierung, und hinter ihnen kam eine improvisirte lange Procession von Fahrzeugen aller Art. Bei der Bewillkommung des neuen Prä- ,. sidenten Harrison in der Empire Citywill man diese Schisssparade so getreu, wie möglich wiederholen. Als Washington unter dem Abfeuern von Kanonensalven landete, wurde n von Gouverneur cjlinton empfangen uno nach seiner Amtswohnung geleitet. Abends war die ganze Stadt zu seinen Ehren illuminirt. In derselben Weise wird man es mit dem Empfang des Prasidenten Harrison zu der Gedächtniß feier halten. Eine Woche, später, am 20. April, fand endlich in der .Federal Hall" an der Wallstraße wo jetzt daS Gebäude des Unter-SchatzamteS steht die höchst imposante Jnauaurationsfeier statt. Morgens wurde in allen Kirchen der Staat. Ertra:Go!tesdlenjt abgehalten. Kur; nach Mittag begab sich Washing ton, begleitet von Truppen und gefolgt von cmcin langen Zuge auswärtiger gts sandten. Reaierunasdeamten und Bür ger, nach der Senatskammer und betrat dann die offene Gallerie vor derselben. Hie? war eS, wo ihm vom Kanzler Livingston der AmtSeid abgenommen wurde, und als Livingston ausrief: frxng lebe George Washington, Präsident der Ver. Staaten." wurde der Rut von der strane aus durch eine große Volksmasse wieder holt. Der Enthusiasmus war.em un defcdreiblicber. Diese Scene, über welche unZ noch eingehende Schilderungen vor- . lieaen. kann natürlich bei der Hedächtnißfeier nicht wiederholt erden, denn sie aebort nach Washinaton. Ebensowenig .läüt siA die 5knauaurationSrede. welche .. nachher Washington an oen ongreg kielt, in daS Proaramm aufnehmen. 17 -V " ' Aber die Kanonenfaloen, die Militärund Jndustrieparade und die religiösen r n - :x. -t : - .-:-. Zeremonien ouen ziemncy cvcno vol,l eben, wie vor hundertJahren. Hinsichtlichtlich der religiösen Ceremonien wird namentlich die Versammlung in der St. PaulS-Kirche von Interesse sein; dort - nahm Washington, nacyoem er ine naugurationsrede gehalten hatte, mit dem ganzen ongreg am orlesoienneyelz "falscher Ruhm deS WhiSkySZ w:nr keimVublikum. sondern auch in der Presse sogar in manchen medicinischen Blättern ist seit langer Zeit die Wtisi abreitet, bau es aeaen den Bin der Schlange, besonders denjenigen der r y. t Ä ? X m tT m tappericyzangr, gu mns .nm;M ntht als eine tüütiae Quanti tät -Whisky, sowie Ammoniac. Da 7 ' r I V.i k . a 0TT.kommt nun ein orreixonornl es aic wrrtrh und erklärt tiefen Glau VUUt m , den, soweit er sich auf den Doctor . WhiSky- bezieht, ganz entschieden für ' n.f it SlTi nun ilr einen ziverglauvrii. ..... ,n,r snn srüber von Manchen ausae- . w .prochen worden, aber man hat solchen Stimuren kaum Beachtung geschenkt. 'Geben wir dem besagten Correspondenten das.Wort: . u., nar nickt wentaer als 30 Iah MW V w W Wff W w w ' -J nrMiTar Mitckell in Volladel i -V - I II - - irx ' ' . . . xhia mehrjährige Versuche Mit dem ' ' C t AMAlkTXM Schlanaenattk uns icine BnnwHtiii

Gegenmitteln angestellt. ir mischte einige Tropfen echten Schlangengiftes mit Whisky, Ammoniac, Quecksilber und anderen Stoffen, die im Lause der Zeit in den Ruf gekommen waren, Gegengifte" zu sein, und brachte dann diese Lösung Hunden, Kaninchen, Ziegen, Vögeln u. s. w. bei. Da stellte es sich heraus, daß das Gift sich in seiner Wirkung gar nicht verändert hatte, daß es also genau so wirkte, wie es ohne diese Beimischung der Fall gewesen sein würde. Auch fand er, daß das Gift überhaupt nur bis zu einem gewissen Grade tödtlich

war. Wenn ein halber Tropfen davon . erforderlich war, um ein Thier zu todten, das 30 Pfund wog, so mußte ein oder zwei Tropfen angewendet werden, um ein Thier von 60 bis 80 Pfund zu tödten. Die Kleinheit und Schwäche constitutionellcr Widerstandskraft der Lebewesen sind ausschlaggebend dabei. DeShalb stirbt auch ein 'erwachsener Mensch nur selten am Biß einer Klapperschlange. Bedeutend verhängnißooller dagegen ist das Gift der Brillenschlange. ' Eine bestimmte Quantität Klapperschlangen - Gift muß nothwendigerweise eine bestimmte Quantität Lebenskraft überwinden, um tödtlich wirken zu kön- . . . c " nen. vss ii vorgekommen, oan eine Klapperschlange eineZiege von 50 Pfund und darauf, zwei kleine Kinder von un gefähr dem gleichen Gewicht gebissen hat, und daß die Ziege dann starb, wäh, rend die Kinder am Leben blieben. Die Schlange hatte eben nicht mehr genug Gift übrig, um die Kinder zu todten. Sehr häufig sind Personen, die vo.r Klapperschlangen gebissen und mit Whisky behandelt wurden, mit dem Leben davongekommen; es ist aber sicher, vak dieselben auch ohnedies nicht aestorden wären. Zu verwundern ist nur, daß man von diesen Thatsachen nicht schon längst Kenntniß genommen hat. DaS Negervotum im Südu. Man hat Vieles über Unterdrückung, resp. Einschüchterung der farbigen Stimmgeber gesprochen, welche im Süden noch heute vorkomme. Doch dieses Capitel aehort in den Bereich der hohe ren Politik", und es ist unsere Absicht Nicht, eS jetzt breltutrcten, sintemalen die Wahlcampagne glücklich vorüber ist. Aber etwas Anderes, das in nahem Zusammenhang damit steht und doch noch wenig bekannt ist oder bedacht wird, soll hier erwähnt werden. Wer lnl Lause der lunasten Zelt rn den Südstaaten gewesen ist oder wenig. stens die Verhältnisse daselbst naher kennt, der begreift leicht, warum auch ohne besondere Einschüchterung die farbigen Mitbürger" nicht an die Stimmrasten kommen. Die Pflanzer in ousiana z. B. beginnen etwa 3 Wochen vor der Wahl, die Zuckcrernte einzu heimsen. Um diese Zelt sieht man allenthalben viele beschafliqunasbedürftiaci Neger vPn Ort zu Ort gehen und AHbeir auf den Plantagen suchen, und sie sind srod, wenn sie solche gesunden haben. Schaarenweise zerstreuen sich in dieser Saison die Nezr über die Vlantagen hin,und wenn der Wahltag gekommen ist, besinden sie sich Meilen weit von ihrem Wohnort, wo sie zum Stunmen berechtigt wären, und gehen daher des Stimmrechts verlustig. Manche der größeren Pslanzunqen be schäftigen in der lebhaftesten Zeit 250 oder mehr Arbeiter. Davon hat nahezu die Hälfte das ganze Jahr über auf der Plantage zu thun und kann überhaupt Nie abkommen. Wahrend der Zelt, ln welcher das Zuckerrohr geschnitten und zermalmt wird, ist jede Minute kostbar; denn von der raschen Bearbeitung des Rohres, ehe eS irgend elwaS von seinem Saccharingehalt eingebüßt hat, hängen die Prosite wesentlich ab. Von Tagesgrauen biS zur Dunkelheit arbeiten die Zuckerrohr-Abschneider für Hl pro Tag. Die Arbeiter in den Mühlen, in welchen das Rohr gemahlen wird, sind jeden Tag i.c.r .c r . c lo lunocn oescyasllgr uno eryauen oafür $1.50. Jkre Lebensbedürfnisse beziehen sie auS dem Laden der Vlantage selbst. Sie finden keine Veranlassung, wegzugehen, selbst wenn sie nach ihrer 'ausmergelnden Arbeit noch Zeit und Kraft dafür hatten. Am Thore der Plantage ist ein Schild angebracht, auf welchem alle Eindringlinge" vor dem Zugang gewarnt werden ; euch Besucher von anderen Plantagen werden aewohn lich Nicht geduldet. Die Neger kommen daher nicht rn Verkehr mit Anderen, welche sie zur Ausübung ihrer Bürgerrechte und -pflichten aufrütteln könnten. Doch das ist noch Nicht Alles. Eme noch größere Anzahl Neger übt aus Un wissenheit oder politischer Gleichgiltigkeit ihr timmrecht. nicht aus. Unkundige machen sich keinen Begriff davon, welche Rolle noch jetzt diese Factoren bei den Farbigen des Südens spielen. Ihre innerliche Emancipation steht ebn noch weit hinter der äußerlichen zurück. Vor drei Wochen fand ein Besucher einer qroßen Plantage in der Nähe von New Orleans Neger vor, welche gar nicht unten, da eme PrasidentschaftScam pagne im Gange war. Unter hundert erwachsenen Negern rann kaum einer lesen oder schreiben. Dazu gesellt sich dann noch daS ökonomische Hinderniß. ES ist nicht überraschend, daß diese, so sehr von Arbeit angespannten Menschen, die, wenu sie nicht im Feld oder in der Mühle sind, sich in ihren Hütten nur mit Burschen unterhalten, welche nicht mehr wissen, als sie selbst, für die Politik und die Bürgerrechte nichts übrig haben. Aus den Baumwoll - Pflanzungen ist es auch nicht anders.. Die Plantagenbesitzer haben geradezu Angst vor einem Verkehr ihrer Hände" mit Personen, welche nicht zum Geschäft gehören, und verhindern denselben auf alle Art. Denn schon an sich ist der unwissende Neger, der sich um nichts außerhalb deS Geschäftes kümmert, daS beste Arbeitsthier". Dann aber wittert man hinter allen Besuchen S t r i k eb e w e g u n g e n, und ein Strike ist das Allerärgste, was diesen Pflanzern in der Geschäftssaison passiren kann. Er dehnt sich leicht rasch aus, nimmt unter den localen Verhältnissen gewöhnlich eine bösartige Form an und wag die Hauptsache ist unterbricht daS Geschäft und untergräbt den- Credit der Plantagen besitze?, von denen manche den Banken schwer verschuldet sind. So etwas muß natürlich auf Kosten alles Anderen un, möglich gemacht erden, und die roben

Aufseher überbieten noch' die Becker v Plantagen in der strengen Abschließung und ununterbrochenen Ausbeutung dieser freien Arbeiter".

Ein theurer Schutz. Im letzten Frühjahr wurde die Nact richt gebracht, daß drei mexikanisch, Soldaten und ein Lieutenant vom rechten Ufer des Rio Grande bei EaglePaß nach dem teranischen Ufer herübergekommen seien, um nach einem mericanischen Ausreiße? zu suchen. Sie fanden ihn und wollten ihn mit Gewalt entführen, alS der Hilfssheriff White mit Gehilfen auf der Bildslache erschien, und die Mericaner wegen unerlaubten Tragens von Pistolen verhaften wollte. Diese setzten sich zur Wehr, und es entspann sich ein Kampf, in welchem ein Mericaner erschössen ward und Hilfssheriff White einen j chug durch vie Hanv erhielt, daraus bemächtigte sich die amerikanische Diplomatie der Angelegenheit und verlangte eine Untersuchung der Sache. ES wurde ermittelt, daß die mexikanische Mannschaft von dem befehligenden Hauptmann Munoz nach dem teranischen -Ufer beordert war, um den Ausreißer zu holen. Die mericanischen Gerichte verurtheilten Munoz zu zehnjähriger Zuchthaushast, und daS heißt, zu Sklavenarbeit in den Minen. Aber damit ist die Sache noch keines. wegS erledigt. Die durchschossene Hand des HilfsfheriffS hat auch ein bedeutendes Wort mitzusprechen, und der Staats minister, Herr Bayard, fordert von Mexico für selle" Hand die Kleinigkeit von 20,000 Dollars, und will kernen Cent davon herunterlassen. ES wird also unsern lieben Nachbarn, sagt der Teras Vorwärts" nichts weiterübrig bleiben, als die geforderte Summe zu bezahlen. Wir können ihnen aber die tröstliche Versicherung geben, daß wenn sie zu diesem Preise noch mehrere tera nische Hände bezahlen wollen, ihnen noch einige Tausende in Teras dafür bereit willigst zur Verfügung stehen. Blos 50 Hände würden eine runde Million betra gen, und im Wholesale" wurden sie ei 'l. rtt rw'if- t.'f seoensaus nocy oiulger yaoen. Vom Anlande. ' Mit e i n em gewissen G a t zcnhumor" schreibt ein Wechselblatt: ,5tann man die Wahl am 6. mit einer öotierieiiehunq vergleichen, dann war es twar nicht Gottes Segen bei Cohn", , . . . . ... t . cx v n : m !i?er ioiics egen v jücii uno evl. E m m a Abbott, die b e rennte Sängerin, hat auch ziemlich , gut für sich gesorgt. Aus dem Grundeigen chum allein, daS sie in Denver, Col., in sich gebracht hat, zieht sie einen jährlichen Prosit von K75.000. Sie könnte lber auch ohne denselben wahrscheinlich zlänzend bestehen. Auch bei den jüngsten amerikaniichen Wahlen sind wieder verschielene Leute verrückt geworden. Einer X-rselben ist der 26jährige David Wachsmann in New Jork, den lediglich die politische Aufregung um den Verstand gebracht hat. und den man in das IrrenHaus schassen mußte. Er glaubt, er sei Harrison, und sagt, er bereite sich auf 'eine Antrittsrede vor. Echt texanisch" ist auch in Vorfall, welchen die deutsche Zei lng" in Victoria, Tex., erzählt, die ihn zanz gewiß nicht erfunden hat. Daselbst war der jetzige Sheriff Candidat für die Wiederwahl. Kurz vor der Wahl nun stellten ihm die sechs Gefangenen, welche das Innere des dortigen Gefängnisses bewohnen, ebenfalls ein schriftliches Zeugniß für feine Tüchtigkeit" aus, welches veröffentlicht wurde. Die sollten's jedenfalls am besten wissen, ob jener Sheriff wiederwählt werden sollte, oder nicht, und ihr Urtheil sollte maßgebend sein. Im r.ctu Y or ker Wahlkampf bildet dcr Vanderbilt'sche Schwiegersohn Shepherd, der seit einem halben Jahre den Redactionsstuhl der Mail 'ck Erpreß bestiegen hat, . eine lustige Figur. Er ist nämlich überzeugt, daß die Republikaner ihren Sieg in der Nationalwahl nur ihm zu verdanken haben, und druckte in seiner SiegeSfreude an der Spitze der Leitartikel-Spalte den bekannten Bibelfpruch ab: Ich habe einen guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich hbe Glauben gehalten!" Den letzten Theil des Spruches: .Hinfort ist mir beigelegt die Krone des ewigen Lebens, welche der. Herr" u. s. w. druckte er indeß nicht mit ab, wahrscheinlich weil ihmdaS Leben hier auf Erden vorläufig noch recht annehmbar erscheint. ... AuS New Castle, P a., wird ein hübsches Wahlcuriosum gemeldet. Ein Mann, so sich C. A. Smith nennt, hat bei Alderman. Haus die Wahl behörde von Hickory Township angeklagt, ihn seiner Stimme beraubt zu haben. Kläger behauptet, daß die Behörde' die Annahme . seines Wahlzettels . aus dem sonderbaren Grunde, verweigert habe, weil er keinen eigenen , Namen habe. Smith. ist nämlich ein Findling, der! in einem großen ' Krautsaß als äuglmg entdeckt und in Folge dessen nur Cabbage" und Cubbage" genannt wurde: vor 10 Jahren verheirathete er sich, und legte sich damals selbst den stolzen Namen C. A. Smith zu und nun wollen die bösen WahlonkelS seine Berechtigung, diesen Namen' zu führen, bestreiten und ihn an der Ausübung feines Bürgerrechts verhindern, weil er überhaupt keinen Namen habe! Da hört sich doch Alles auf! Von dem Glück und Unglück eines Oelspeculanten berichtet man aus Braddock, Pa.: Vor mehreren Jahren hatte ein junger Mann hier, fortgesetzt Glück im Oelgeschäft und verdiente an er hiesigen Böse eine bedeutende Sum kie. Dadurch wurde eö ihm in Bradford zu eng und er entschloß .sich, nach New Z)ork überzusiedeln. Auch dort war ihm das Glück mehrere Monate lang günstig. Dadurch wurde er jedoch zu kühn. Eines TageS kaufte er 500,000 Faß Oel. Ein solches Quantum könnte wohl einem Millionär den Rücken - brechen. In der Nacht darauf wurde eine große Oelquelle entdeckt, und am, andern Tage war der, junge Mann sinaneiell ruinirt. . Er sah, daß New ZZork nicht der geeignete Platz für ihn ist, und kehrte nach Bradford zurück. . Hier konnte er aber nicht mehr ankommen" In Folge

dessen litt sein Verstand Noky Uno in kurzer Zeit wird er voraussichtlich ein

Insasse des Irrenhauses sein. Wohl j hundert Falle verunglückter Oelspccutanten ließen sich hier aufzählen. Der deutsche Kaiser ließ als ersten Preis für das internationale Schützenfest, welches am 1. Juli 1838 in Halle gefeiert wurde, einen prächtigen Humpen aus geschlagenem Silber anfertigen. Das einzige Duplicat dieses Humpens wurde auf Anregung des Herrn Wrti (?tritmnsf nlk jViit1ffii9smrt ' m j v v w " kanern in Deutschland erworben und dem ' Major Georg W. Sauer, dem bekannten Eigenthümer des Atalanta Casino" in New V.ork, zu seinem Wiegenfeste herübergesandt. Augenblicklich ist das Prachtstück, das ein wirkliches Meisterwerk deutsch?? Cise'irkunst bildet, öffentlich ausgestellt und wird viel bewundert. Dasselbe zeigt die Porträts und Wappen sämmtlicher deutscher Reichöfürsten in vergoldetem Nahmen, i Der Deckel hat sitx Gnomen in . Relief milArabesken, in Silber geprägt. Den Griff ziert das wohlgetrofsene Porträt des verstorbenen alten Kaisers Wilhelm, ebenfalls Relief. DaS Ganze macht den Eindruck eine, ebenso soliden wie kunstvollen Arbeit, mit sie der guten alten Nürnberger Zeit zu, Ehre, gereichen würde. Ueber einen jungen, q fährlichen Fälscher, der leider einen deutschen Namen führt, wird aus New Aort geschrieben: Charles Hahr, der 25jährige Sohn eines früheren Hobokener Bürgers, wurde vom Detectlv Gallagher in Detroit wegen vor mehreren Jahren verübter Wechselfalschungen verhaftet und hierher, später nach dem County - Gefängniß gebracht. Hahr war ein Thunichtgut. ; Nachdem fein Vater gestorben war, übernahmen er und sein Zwillingsbruder George die Färberei, welche ihr Bater in New Aork betiieben hatte, machten aber bald Bankerott. Sein Bruder erhielt eine Stelle in einer Bank, die er aber nicht lange behielt, und Charles verlegte sich darauf, mehrere hiesige Geschäftsleute, darunter Albert Stärken, durch gesälschte Wechsel zu beschwindeln. Er soll auch eine Jacht gestöhlen haben. Der junge Mann entfloh hierauf nach dem Westen, , kehrte aber bald nach New Jork zurück. Die hiesige Polizei hatte seine Spur verloren, bis sie erfuhr, daß Hahr in New Jork einen Grocer wegen Angriffs verhaften ließ. Detectio Gallagher erwirkte Hahrs Festnahme, ehe aber, dessen Auslieferungspapiere eintrafen, ließ Hahr seine Bürgschaft im Stiche und entfloh nach Detroit, wo er mit einem Millionär Namens Bresler bekannt wurde, der großes Interesse fürden jungen Mann zeigte. 'Hahr, der sich für einen Zeitungscorrefpondenten ausgab, verstand es, Bresler gehörig zu rupfen. Die Polizei von Detroit wurde bald auf den jungen Abenteurer aufmerksam und erfuhr dessen Vorleben, worauf sie Polizeichef Donovan benachrichtigte. Letzterer sandte Detectio Gallagher nach Detroit, oer Hahr in BreSlers Behausung verhaftete und, nachdem er die Ausliefe rungspapiere erhalten, mit dem Gefanzencn hierher reiste. Hahrs Mutter, welche jetzt in Buffalo wohnt, kam später hicrher,und hat einen Anwalt engagirt, am den vci kommenen Sohn zu vertheil yigcn. M e h r e r e n e u g e b o r e n e amenkanische Kindlein haben im Hinblick auf ben Ausfall der Präsisentenmahl den Namen Ben Harrison erhalten. In einigen Fällen hat man sogar mit der Benennung Neugeborener bis zum Bekanntwerden des Wahlresultates gewartet, um sich nach demselben richten zu können. Ein solcher Fall ereignete sich ;. B. in Philadelphia. Ja, unsere Jugend wird früh mit der Politik in Berbindung . gebracht. Für die betreffenden Eltern war es übrigens ein großes Glück, daß nicht.Bcloa Lockwood für das Präsidentamt gewählt wurde, oder daß die Neugeborenen nicht weiblichen Geschlechts waren. Denn man stelle sich vor, in welche Verlegenheit" sie dann gerathen mären. vom Auslande. Ein Millionenerbe wirb gesucht. Der russische Baue? Machonm empfand vo? sechzig Jahren einen dun keln, .aber unwiderstehlichen FrelheltS drang in seiner Brust. Weit ab von der Heimath wollte er lieber das Brod der Verbannung essen,: als ferner in ; der Sclaverei deS Pomeschtschik schmachten. Er entfloh aus seinem HeimathSdorfe und ging freiwillig, nach Sibirien, wo er sich auf die Goldsuche begab. Das Glück, ging mit ihm und half ihm suchen: , er fand wirklich sein Eldorado. Der flüch tige Leibeigeue wurde mit der Zeit der bekannte achtzigfache sibirische Rubelmil lionär Machonin. .Nachdem nun sein' Durst nach Gold hinlänglich gelöscht ist, kommt dem . einsamen alten Millionär der Gedanke, für seine Schätze einen E? ben zu suchen, und so be?eisen jetzt seine Agenten daS weite Zaren?eich, um einen Verwandten des reichen Mannes anfzi? stöbern. Es gelang arich einem dieser Agenten, in Saratom, auf einen armen Commis Namens Machonin zu stoßen. Zum Unglück 'sur! diesen scheint aber die Familienangehörigseit - nicht glaubhaft nachzuweisen gewesen sein, denn, der Agent hat , seine Reisen und seine Nachforschuflgen. fortgesetzt. Hoffentlich wird es dem armen reichen Manne nicht allzu schwer werden, für seine vielen Millionen den geeigneten Erben zu sindcn. Professor D?. Oscar Lenz, welche? einige Jahre in Afrika zu-gebracht-hat,' weist in einem Artikel in der Neuen Fr. Presse" auf die Schmierigkeitcn hin, welche sich einer Erpedition zum , Eulsatze Emin Pascha's entgegenstellen. Mit Waffengewalt, meint er, werde eö kaum einer Erpedition gelingen, durch Uganda durchzudringen und mit was für Soldaten wollte die deutsche EmiN:Erpedition ihr Unternehmen ausführen? Sansibaritcn würden sich unter den gegenwärtigen Umständen nicht dazu hergeben und wenn auch, so würden . sie, immer . eine sehr unzuverlässige Trupve sein. Man könnte in Deutschland sicherlich mit Leichtigkeit einige hundert verwegene und abenteuerlustige .' Leute , zusammenbringen, . aber man könne mit' Sicherheit -daräufrechnen,' daß von diesen des' Klimas Und der ?inzen, Verhältnisse ungewohnten Men öen die .öalste schon av,Z dem 2pejt

bis zum ViktortarNyanza-ee zu runoe gehen werde. Selbst wenn aber eine von mehreren hundert Europäern nach Uganda gelange, so sei dieselbe doch nicht im Stande, den Wagandas gegenüber Stand zu halten. Auch die Wege, auf welchen man Uganda und Unioro nordöstlich oder südwestlich zu umgehen versuchen könnte, böten keinerlei Sicher-, beit für einen Erfolg. Das ?m;e Unternehmen sei von Ost - Afrika aus überhaupt nicht möglich, so lange die gegenwärtigen Zustände im Küsrengebiete herrschen und in dieser Richtung nicht .Ordnung geschaffen ist, sei es . r nm s

ourcy eine tcocrnsoonriing ocr verlorenen Positionen, fei es durch Fallenlassen der ganzen Sache seitens der deutschen Regierung. Die spanisch e Colonie zu Paris ist durch ein Aufsehen erregendes Duell in große. Ausregung gerathen. In der Nacht zum 23. October geriethen in der Villa des Barons von Ben zn Biärritz zwei der besten spanischen Ge sellschaft angehörige junge Leute um nich: 'tiger Ursache willen mit einander m Streit. Der Eine vergaß sich so weit, daß er seinem. Freunde einen Schlag in's Gesicht gab. DaS unvermeidliche Duell wurde auf der Stelle im Garten zum Auötrag gebracht. Heller Mondenschem beleuchtete das nächtliche Drama. Man lud die Pistolen, nahm auf eine Entfernung von zwanzig Schritten Ausstellung, und nach dem Commando Feuer" sank der Beleidiger, in die rechte Schulter ge troffen, mit einem Aufschrei auf den Nasen Der Arzt entfernte die Kugel, die nicht tief in die Fleischthcile gedrungen war, mit Leichtigkeit und konnte nach Reinigung der Wunde und nach Anlegung eines Verbandes baldigeHeilung in Aussicht stellen. Dcr Verwundete" ist der Sohn eins spanischen Generals. Als Secundanten fungirten für . ihn Herzog von Oldenburg, Verwandter des Czaren von Rußland, und Don Alfonso de Aldäma, ein junger carlistischer Ofsicier. Secundanten des Gegners waren Graf Lesser, ein naturalisirter Spanier.Vruder eines reichen polnischen Bankiers, und Herzog de Tamames, spanischer Grande erster Classe, Gatte einer Tochter deS Herzogs von Alba und Nichte der Kaiserin Eugenie. 'Eduard Glaser, jener Forschnngsreisende, welcher eben von einer erfolgreichen Erpedition aus Arabien zurückgekehrt ist, macht in der Wiener N. Fr. Pr." folgenden kühnen Vorschlag: Er will die Gefangenen des Mahdi, unter denen Slatin-Bey, ein echtes Wiener Kind ist, loskaufen. Er schreibt darüber: Da mir aber das Schicksal, des derzeit als Stallknecht bedienfteten Freundes persönlich nahe geht, so habe ich mich entschlossen, seine und seiner LeidenZczenossen Befreiung ohne jeden Auftrag selbst in die Hand zu nehmen. Meine Beziehungen zu streng mohamcdanischen Kreisen lassen mich mit großer Wahrscheinlichkeit auf das Gelin? gen des Unternehmens hoffen. Ich wende mich zu diesem Zwecke an kein Comite, an keine geographische Gesellschaft, denn diese Körperschaften haben zur Genüge bewiesen, daß sie nicht immer die geeignetsten Mittelpunkte' für fremdländische Unternehmungen sind. Ich wende mich vielmehr direct an die bethei ligten Verwandten der gefangenen Europäer, um von ihnen zu erfahren, ob sie die nöthigen Geldmittel zur Befreiung ihrer Angehörigen zusammenschießen und mir so viel Vertrauen schenken wollen, daß ich die Sache in die Hand nehmen könnte. Selbstverständlich würde ich auf jedes Honorar verzichten und über die verausgabten Summen genau Rechnung legen. Ich glaube, daß ich durch Vermittelung meiner mohamedanischen Freunde alle in Chartum gefangenen Europäer für 20 30,000 fl. herauSbekäme. Da ich nicht weiß, wo die Verwandten der Gefangenen leben, so bitte ich möglichste Verbreitung dieser Zeilen. Alle übrigen Verhandlungen mit den Verwandten der Gefangenen und die weiteren Schritte geschehen dann in privatem Wege. Briefe an. mich sind zu adressiren: Prag, königliche Weinberge, Junamannstr. 21. Eöuard Glaser." 7 Ein Pariser Jüngling, Namens Landel, der gern in den Hafen der Ehe einlaufen wollte, wandte sich an einen Heiratsvermittler. Dieser schlug dem Hcirathscaudidaten verschiedene Partien vor, welche ihm aber nicht zu passen schienen, denn er brach ! die Verbindung mit dem Vermittler ab, ohne ihn irgendwie für seine Mühewaltuttg zu entschädigen. Letzterer mahnte, sandte ihm auch eine Rechnung, und als der junge Mann sich durchaus nicht zur Zahlung verstehen wollte, verklagte er ihn. Die Rechnung aber lautete wörtlich: I) Nachdenken und Ueberlegen über das Aller, den Stand, -das Vermögen, ! die Ansprüche, die Bildung , und den . Charakter des Mädchens, welche die Gefährtin des Herrn Landel werden soll; dreimal i 6 Frcs., 18 Frcs. 2) Bewer bung sur Landel bet Giboureau, Vater eines heirathsfähigen Mädchens, welche Bewerbung keinen Erfolg hatte, da Landel das Mädchen zu hübsch und nicht reich genug fand, was nicht meine Schuld ist. 20 Frcs. 3) Briefwechsel mit Fräulein von R., der Tochter eines reichen Goldschmiedes, welcher Briefwechsel abgebrochen wurde, weil Landel nicht zum ersten Rendezvous kam, 12 Frcs. 4) Kosten für den Wagen des Fräulein v. yt., welche sich dieselben von mir wiedererstatten ließ, weil Landel nicht zum ersten Rendezvous kam, 6 Frcs. 5) Ein langer Brief, den ich noch denselben Abend an. Herrn Landel schrieb, um ihm seine Unhöslichkeit vorzustellen, 3 Frcs. Summa 59 Frcs. Das Gericht vhurtheilte Herrn Landel, diese Rechnung zu bezahlen. ' Ein e i a e n t b ü m l i ch e r R ebenbuhler desThurmhahns. Ein eigenartiger Schmuck wird, wie das Lpz. schreibt, das Dach des Ulmer Münsters zieren. . Es ist dies ein vergoldeter Spatz, 1 rn lang, 0,55 in hoch und 0,60 rn breit, der sammt dem . vergoldeten Strohhalm im Schnabel 35 kg. wiegt. Derselbe ist aus freiwilligen Gaben beschafft, in Stuttgart angefertigt und soll demnächst mit besonderer Feierlichkeit an seinen erhabenen Standort gebracht werken. '- : . Puvpen in der Fair 156 Ost Wash. ington Etrabe.

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TRADE MARK. T l IVr -T-X!" - TRÖFFE N Magenbeschwerdcn. Magenkramxs geheilt. San Antonio. Ter., 24. Mai, 1853. Ueber zwei Monate litt ich fast fornvabrcnd aa Magcnkrämrfcn und erst nacddcm ich eine Zeit lang regelmäßig Dr. Aug. König'S Hamburger Tropfen anaewandt hatte, war ich wieder herg: stellt. August AlberS. Gestörte Verdauung. ColumbuS.O., 23. M5i, 1883. Sechs Monate war meine Verdauung derart stört, daß ich ,u den erfchiedensten Mitteln griff, ohne irsend welche Besserung ,u erzielen; schließlich ebrauckite ich Dr. August König'S Hamburger Troxseu, welche mich heilten. A. Srewhaoser. Ueber 20 Jähre. ' Sebevaiag, Mich., 2l. Mai, 1853. Seit dem Jahre 1865 Lrite ich häusig an Magen drsckmrrdkn und Stovfi&mtrrtn, dod sobald ich einige Dosen Dr. August König's Hamburger Trovfen eingenommen babe, bin ich wiednhn gestellt. William Budde. In allen Apotheken zu habe. THI CHARLES A. VOCE LEB CO., CilUnon, Ui, Dr. August König' O O ist ein ganz vorzügliche? Heilmittel egen tZkschwüre. Cchnittvnnde, Srtnoi end Brüh wunde, Friöbeulen, Hühneriugeu, te. 25 Cts. dai Packet. Zn allen Avstherca zuhaken. THI CHARLES A. VOGELER C0 Eattiraori, UL :a vääo Den einzigen Weg Vanneetrasi vollftänLig hrrzuff-lle und selb, t die scheinbar uubn.bareu ällevon ' Geschlechtskrankheiten pchcv und diuernd zu I nrwrn, ferner, genaue viuTuannig ueer ani,rkei !Weit!ichkkit!iZhel0inder,t ije derselbe und Hei'nnz, zeigt da ge,?? Dttatne Ihuib ..isrr tU.ftHiinä.U frT?"'Z5.0 I Aufl., 250 Seiten mit ,a irkichen leben. treuen Bildern. Wird in deutsch Svraibe gegen lZtnsendung von 2',5et in PostD , Adresse: Net--i,!l,-l.ln,Utut.IicUa lamv, oraZam rerrackt tret venanck , . , - tun iri.Trr. uue uroawy, lrf i nrf I N. T. In Indianapolis Ind.. beim Bach handln O. Ecjler. 2S Sud Selaware St. IS XV OVTöXV O Etwas Neues! Wir ffertren jetzt die beft und reichhaltigst uluzail Jmportirter Weine die it In Markt war. SO unt'n angeführten Seine w,rdn ,on un in ?Sff,rn dir'kt imrortt t und 'n unseren llern auf Flaschen gezogen und U höchst tn&ldn Preis , kauft. E l a r t Ehateau, Brnne, Poutet, Eanet. kanten Maroau; und St. Julien Suxenor Stt)tnwtn Stüdeheimer, V,fchofb?g, Orxnhktmer. Rierfteiner, Wintler und litikh mer. Sthetnuiein (roth) Äßmanlhäuser n Oder ingeheim'k. oselmetne JoserhZhoefer, Braun?berger, Piivorler und lttrger. Wir garantikkn sosi zd?lasch genau nthM.wa di Stiket us derselben angiebt. Jacob Metzger & Co., No. 30 und 32 Oft Maryland Str., vottler bei berühmte Tafel, Biers Mozssö ' Ocllle! J aool Bo0( elgtdthSm. Das geZte, schZnZ nud kllefte derartig Lokal in der Stadt. Die geräumig und schöu eingerichtete Halle sieht Vereinen, Logea nu Private jr Abhaltung bau Zillen, Eouzerteu und Versammlungen unter lidnaleu Vediu. zen zur Beribaana. THE LADIES' FAVORITE. NEVER OUT OF ORDER. If you desire to rurchase a gewinjr machlne, aakouraarent at j'our ilace lor torras and prices. If you cannot find our a?eut, write direct to nearest address to you beiow iiamed. MmM oamm. chicaoo - 28 UNION SQUARt,Nx- OALLAS. I LL. ATI ANTA Ci A TEX. ST iouts.MQ. p j nt i swrwCTsco CL 1 .' UUmUU Agentur für Jndtanaxott: Kaiser Pf.tgt.ri 73 Oft afhtngt, Straß Die große I. B. & W. Bahn. Kürzeste Linie ach dem Oih und Wefleu. Die einzige Liaie mit soliken Zügeu uaeb Btoo mtngton uao Peoria mit Durchzanzi'Vagea ach den Missouri River Paukt" iu einigen Etuudeu denige? als an ere Bahnen, gbensa Durchgangs . Schlafwagen uud Stuhlwageu. Wagen über Davville nach Chicago in kürzerer Zeit zu niedrigeren Preisen als andere Lahnen. Die kurz? Linie ach Sprivafieid, kolum'vs, Ohio vvd allen Puutteu im südliche und ist licheu Ohio. Die lürikge und emziqe inie mit Dvrchaangs.Lchlafwagen nach Urbaua, Ob o, Bellefoutaive, Lleoton, Tisfia.nnd Sau dutky. Die autdorisirte Linie öft ich mit Sedoellzeit und Tickets ach alle bedeutenden öftlicben Städten doa $1 bis $1.60 weuigkr als reguläre Raten. Züge im Indianapolis Vabnhok. baana bUch 4:1 o,,. It:0,r. 9:00VI "8B e 7:NVkor. 3::warn ll.OüUob j rm Oft 7 ,rg 3:15 ra. lü:30 bd Tl i tft 3:50 10:40 g. 8:40 bd . 8kin?e Speis?, ud Schlafwagen. Tickets und Aukft ertheilt gen. Paff Agent, Seo. Duiler, 183 Sud Illinois Straße, uud jeder andere gtkt der Linie. . H. . v , s , n, . Pafs. gent. v. C. , l I 8. Cn. rff. fful.

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EK 7 Büd Mabaruastr. Vestellnngeu und Abonnement auf alle im In und Außlaude erse'meudea Lücher und Zeitschrift? werden allgeuomNeu und prompt abgeliefert. An. und Verkauf alter Vücher. Socialiöische Lüeratur. 2 tt Caiszn 1883. . Gsyior, Oifit 400 Nord Weat Ötr. fciy telfDtflTl 949. Dl folgenden Plumdert sind von der WasserSesell'cbaft autorist t und sind all na be ech liot, Arbeite iu Veibiuduog mit Wasser röbreu zu üvern.hmen : n,h,ensel it 5unj, 81 rd Pns,:,. et. Buchner 8 3 , 36 Cir.t ia venue Elark cgaul'v, 33 !üd P,rrs:,aia tri. ui'er Jimt. 8 Wen Odi ?trai D'va.d & Sall. 9 A. Ratufeitl Xotru. Dui. Joh d .63 ot Jli, oi te ße. ?a reli 3 5 4 o 84 Nord JLinoi traf. Holt tto , 93 ord n so.va i Strafe. ff', rr . 2b Li.d Prn.ania 6ttt. un- Sct 5 Carce f U(t. H ele O'drutt. 57 iSitü 'r,:,-d 6trt. ubon $)-rui) ,2S assichus.t ,e. Stolb 4 Zart, 816 Kord Jlli oi Lr.ß,. ,s.r.,eoS 98 er Jll . i Et,i. off Judd. 91 ro Jllmo, Vlrai. ntiht 3 N o'.75 üb 'N'yloant Stra. Motthe I E. & So , 58 SSct a ,l,nd StraZ. VtiU 5. So, 75 lorb Penn'o van tu. Vur an & ist SRafs ius Asenu. S C & Zoo ,91 Oft artet irofcc tftlbarg iUb'.nj 5j 114 r, Pe,,s,l Ctt Siars W L..24 ord Jlli oi Skraße. Sieising Lou,. 2S S'.rgmia Avue. dearer & 2lrno, 248 affchusett kvenu. vr'ght ffl J.S! o ,114 Kassach',tt ,. W r empfedleu Kuvdeu, die defteu Ä'beiter arzuretteu ud da b,Ke Makeral dern-eo. den De reirv sich aus t'e Lauer als ispur uip bedähreu. fSt tl. OTortil, tfr . . Wtotri . $tfif. WABÄSfl KOÜTE! Fall Ei die Stadt nach irgend einer ?tt. i ug hw zu verlassen beabfitigeu, geheu Sie , ,r SLatafh Ticket-Offiee, Js. SK Mtft Msl)icg!s SKaje, Judianapoli, nd erftag die Fahrpreise uud uähereu NUtheiluugeu. Vesouder Aufmerksamkeit boird Laud-Qaufern uud Emigranten zngewaudt. Rundfahrt'TiöetS ..ach allen Platzen im Wchen und Nordwesten ! Die blttlUüt Linie ach FÜIiT WAYNE, TOLEDO, DETROIT rnud allen öftlicheu Stödteu Ctukjtoac&ntf. Yklaß'eeZlnsdttn:I, livexlSfffget kusch laß uud dollftudige Sicher heit macheu die asoßs Wabajh Oahn die beliebteste PaffagierBah m Amerika t B. I. Wade, DiftriU-Passagier uud Laud-Ageu Jobta,,lt b. So. V m i t h, Veueral Ticket-Nauagn. Q C h a u d l r, Veu..Pais.. uud Ticket.gt St. Louis. Va. Arbeiter-Halie (früher rurnhale.) Vereine uud Logen werden darauf aufmerk sam gemacht, daß obige Halle sich sehr gut zur j Abhaltung dou Vcrsammlaugea, Kränzchen, Uuterhawgeu u. s w. e'guet uud für sollte Zwecke dillig zu mietheu in. Mau wende sich U, die Ofsik, d. VI Eeu.tscie irniflen-pi(üP, Etablirt seit 1859. öwiMMöo., Ecks Kassaa end Spracs Street, (TrlSliaa Enüll.) Ilev York, besorg all Artra to Ct$chäsl9aneijni,rrrwmttUuffordeTvngen etc für dir Zeitung, oxci für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. BirnmÜich Dcntsch-Amerik&niKri ZitoBfMl Leg-en ia unserem Gesctuftc-LokAl cur freien Ein.iont 4ee Pxthlikiim muL Di ireehrten Hermnsreber denUcher Blitter werden achtangaroll ersaett, ans Ihr rablik Uoaea für uuw Segutratur ra ADVERTISERS can learn the exact cost onif nrArvnporl ItvtA rf Jl CXllJ Jl JJJJ-X illiw vei tlsing in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Nwpapr Advrttsing Bureau, lO Spruo St.. New York. ' Va4 20ota tot 100-Pc ftcrü

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