Indiana Tribüne, Volume 12, Number 57, Indianapolis, Marion County, 14 November 1888 — Page 3

Vrobire cS selbst. ,ES tat stiren Zmeck, darüber zu spre den, Pl.il pp, ich otn weder eiatnlini.ig. roQ domnutnouunen, icö Kote tuficD, eine Leb,? jürs ij.ben erkalten..Siel) du" Ju! Du bist wie ein alter JunghZljtle. bti von cireci ZLeibe adge .wieien teurer, und man dehaupicl alle äetter feien .Durchaus nichk. mein Bruder Sbarlty pard an v,r 3tifltjtt$cn ffranttjcit. da durch dofe er einen cei sOrfmamiien Blut tetmotr brauchte. Es cniouli 3ofcfaitum. ein Stoff der tn rj reuten (füllen unO trenn ui Ut Der aichnti dkö ÄrzteS genommen. icCjt lüßitca ist. aber All tt ihn oft mbeen, Dtn T00 trtnt. Wen betn löruDer uiter folft'n U 1 ständen ge sieben wäre, rsürötst DuPiitcnlmcojzinen $afin, vit Ich. .JZz mag auch diesen soaenannten .Vluttewtger nicht, feinr. tS habe einen auSaezetchNtten Arzt fa& ißren, dak er die Urwche dermalste cfler ffalle von Nttrenlranldkiten'jet, und eS ist sonder. dar, doh die öigentdümer nicht sckon lange tltMlNkll vkltolgt vuren. W2S ich erndsodl war Vlnegar B t'erö und daSi'ld eri&ali nicht ScdüvllGeS. Od akNZ'b dieZkS AlweldtkMl Ui scha dkt nrctt. wrrü tS aber troaS nützen ?" .Du Slft biffer daran Jack, venn Du ttwaS von dem Tdee zur Stärkung iät test. anstatt eine Abend? Brandy uns am nächsten vielleicht Bier zu trinken, um schlafen zu können ? .Ist die? eine Ternperenz Vorlesung?. .Nein, e ist eine Binega? Bittees Voriesuna." 23 a lft der Unt rschiid Machen old style Vinegar BttterS und uew style i .Die alt: A't fteht aus wie ttefic mir Mtch, die neue wie Haffec odne M!cd. Die neue Art ist angenedn,'? u nehmen, und ist die b?fte Medizin der Wt Sie kurirt Berstrvkuna ud funrte meine ßinDr, als fie die fciö hatten, uns Kilst slberb jtipl in allen kleinen Leiden Wrnn die Kinder Würmer baden, giebt idnen meine Frau von der Medizin und fte dilst sofort. Wir haben fie iaimer zu Hauie. .Und Du glankst. daPkobiren über .. .Etudi'en gebt. wob!.- Schaff? Dir ein, Flasche old style Bineaar Bit terS, old style ist btji.r sür ErVacb'ene. drodire eS und Du anst bald wie Ei"?r füölen. der aus die freiern ehr. ES fliebt gute und schlechte Medizinen, aber Vin,oar VitterS i die ftcfK .Nun. Dir zu Liebe will ich eS einmal prnir,n."

Wirf Ä x5t i'iy' " IrJ yVpgrt MZMMMKX

Vln dudilyeg s,r. ftutiflr: EL Ff. WoOnraUl O ngCo, lli Walhiato Straße, A-w S ,k. Bm!- und Unterlage - FUz! Lvei- und dreifaches Asphalt Dach.aterial. Dach-Filz. Pech, KohknTheer, Dach-Farben. feundichter Asbeft-Filz, sich?? gegen Motten und Wanzen. ,Ä. C. SMITREE, . . (ächsols? ,0 S St 63:bC.) 109 WeÄ MarvlandSr g? tlf ln 8411. BurZtn's 'PIANINO MIII (Hobelmüble) Ecke Dillon Straße und Woodlawn Ave... - Aghe m fäbl QvH Ut Öirglnta o. Thür und gevfter.Einfaffn'-gen, khuren, Läden, Bauholz Latten, Schindeln, Getäfel tt Holz.Tchnitz n. Dr H.Ärbeiteu. UZT Hb!a'bUn wkrdn füyN. LilöeriErch Bor 161. Teledboa 068. . BOII'S 1 X li - gßjfofit FÜV Defsn ! Rk fege, Ah, VeAÄtzt Oic VANvAIIA IINL tzr Warum? Qe!l sie die Urzeste nd de?e Linie Sds, Ol. Lool, J&lMCtfoTuri, QLsiiiBfiMi IOWP, rrjbrifasiUß, Toxao, Arkanssj, Oalojrsdo New Mexicos oots OÄliroaml iA. EU visiert i5 do Stein ueb die Sch.-, 'kra fisd al Stahl. Die Qzze hea d e xeftta. vnbessnungea... Jed Z?g d t ZchlasagtN. Psffogiere. ob sie nun Zli9 sia tage oder S,ünun.LUle!e har , ' rch ?n YalZszinzkgt erst ftiafi desöae. . r Ä SU uns IÜX SlStt IS tza&üsicn StrU . fta. ela CxcsrfccJtUIct Stt tijeai lisc Sorte kistbat)2Stlkt 9Ü3, wari Clt, stri ttüiaOUaa 21. Deylnu, 4 Cfftttt 9nnl 99tttBgtni. HBnnet shmgtsa unk 35ttti tT.,3bpt S. H ill, du'I Oa?t Ct.Exrnil, Cto. a C 0 I , Oit'l PAIfW Ot.teU

.fl

GÄsVtiNe.

Die Tochter dks Mtn buhlrrs. ,

Noman frei bearbeitet bon I I k a H e h. (Fortsegung.) XXXIV. Sechs Monate waren in's Land gegan, gen. Lester war zum Sergeanten besördert worden. Sein Vorleben war, insofern.es Oberst Staulei) für passend hielt, darüber Anöf mist zu gebe:i, im Negimente bekannt geworden, und nicht allein die Mann? jchaft, sondern auch Ofsrciere und Vor gesetzte interessttten sich für seine Car, riöre. Percival hatte in Kürze verstauden, sich allgemein beliebt zu machen. Jeder achtete ihn. Bei einer Jnsp. tZa.r UeZ; Oberst Stan ley ihn zu sich rufen. .Lester," sprach er wohlwollend, .Sie stellen zor den offenen Thoren des RuhmeS. Unser kcgiment ist zum Kampfe gegen die NcbcUen nach Egopten beorden; damit ist viel gesagt und vielfach Gelegenheit gegeben, sich dabei auSzu zeichnen. - Pe-.clo'al'S Augen leuchteten. .Ich, hoffe. Jtinen Ehre zu machen) Herr Oberst," erwiderte er mit fcheinba rcr Ruhe. Das Feuer der Aufregung sprach aber deutlich aus dem zitternden Ton seiner Stimme. .Wir sind allein, Lcster. Reichen Sie mir Ihre Hand und nehmen Sie meinen aufrichtigen Glückwunsch mit, der Sie auf all' Ihren erfolgreichen Wegen be gleitet.Es dauerte roirklich nicht lang: und daö königliche Iiegiment Devon marfchirte durch die Strafen PlmnouthS, mit den bunten Farben der Standarte voran, von einer tausendköpsigen Pienge um jubelt. In Reih' und Glied schritten die Soldaten hinüber nach Devonport; dort lag ein Transportschiff vor Anker. Diescs sollte daS Ztegiment dem Orient zu führen. Mit vollem Dampf stach eS in See, und manches Herz, welches bisher noch t 1 1 r . srcu?kg gclHiagn, vernummre oel oer , jifirTrflliiitit oh ftslct 9ifTfrfr bfii flwcfc so ' fröhlich lern wurde. Vom Kater trennte sich der Sohn, Mutter, Schwester verliest ein Anderer, um mit, dein Freunde für das Barerland zu kämpfen wie lange würden auch sie neben einander stehen? Eine scharfe Kugel konnte den Freund ihm von der Seite reißen, und er selbst? Wehmüthig summte er leise eine Strophe aus: .Wer weiß, ob wir uns wieder-sehen.-Percioal hatte nicht?, woran sein Herz mit Wonne hing, vioch nie hatte er sich so zufrieden gesuhlt, wie heute. In die weite Welt ging er hinaus, in Kampf und Sieg, und wenn auch ein Ge danke ihn an schöne Zeiten und Lili erinnern wollte, so schüttelte er ihn mannlich von sich und blickte erwartungsvoll über die große Wasserfläche dem unsichd baren Horizont entgegen. Wir wollen nicht näher die Einzelheiten de5 Krieges 1832 in Eguptcn berühren, da er Jedem wegen seines raschen und glänzenden Verlaufes frisch im Gedächtniß haften geblieben sein wird, ttmsomehr, als nur wenige Jahre seit demselben verflossen sind. Das größte Verdienst ist natürlich dem Oberbefehlshaber der Truppen zuzuschreiben. Sein rasches Vorgehen sowohl als die Genauigkeit des Planes krönten jeden neuen Angriff mit Erfolg. ES waren stürmische Tage, General Wolseley war der rechte Mann, und nur seinem klaren Kopfe ist der endliche Sieg über die Araber zu danken. . Lange wird man sich noch des nachtlichen Marsches durch den Wüstensand erinnern, ohne jede Nichtschnnr, alS die funkelnden Sterne am dunklen Firma ment, und der großen Schlacht von Tel- - y " - - " " 1-7 7 1- I el-Kebir am nachiten Tage. - Percioal Lester focht mit TodeZoerachtung. Ueberall, wo seine Kugel traf, traf sie töötlich. Auch brachte ihn der Aufall in ein heißcS Gefecht, welches einer der Ofsiciere gegen eine kleine Abtheilung der Araber führte und. vermun'cet, u widerruflich in deren Gewalt ge kommen wäre, hätte Percioal sich nicht in's Mittel geworfen. Mit einem Sal)e sprang er hinzu, sprengte die Feinde mit wilder Wuth auseinander und brachte den schmcroerwundeten Ofsicier in das nächste Feldlager. Die Schlacht war gewonnen, daS Gluck war den eugl'schen Truppen hold. Nasch auf einander folgten die Niederlagen bei agki-Zig, BelbeiS und Eairo, womit der Aufstand der Nebellen unterdrückt war und der Feldzuz fei Ende erreicht hatte. General Lester konnte in dieser Zeit seine einstige Soldatennatur nicht oerleugnen. Eifrig folgte er; jeder 'Linie deö Kriegsschauplatzes. Scheu des Morgens erschien er beim Frühstück mit der Felokarte, .ließ keinen Zeitungsbericht ungelesen und tadelte oder lobte, je nachdem die Situation seinen ttnsichten entsprach, die richtige Auffas, fuiist der Generale. Er las den genauen Bericht über die erste Schlacht und die große GeisteSgezuwart des Sergeanten Lester, mit wel cher dieser seinen Vorgesetzten aus den Händen der Feinde befreite. Alles war genau angegeben, nur der Vorname fehlte. Derselbe Name kam auch fpätcr wiederholt in ergreifenden Momenten vor. General Lester hatte den Bericht noch nicht vollendet, da sprang er wie toll auf. Der junge Sergeant sollte für seine Tapferkeit ausgezeichnet werden und fein voller Name wurde diesmal angegeben. Hrr Percioal Lester. kürzlich zum Sergeanten im 160. königlichen Negimente Devon ernannt, wurde seiner verdienstvollen Leistungen wegen zum Lieutenant befördert. Jetzt wußte er. wo sein Sohnwa?: In einem Jahre hatte Percival sich einen yiaiiicit gemacht. DaS Vaterherz schlug dem alten Krieger vor Freude. - Nun verstand cr auf einmal da? lebhafte . Interesse,, womit Percioal und Oberst Stanley an jenem WeihnachtSEfcgfr üä unterLieltk. lunsa EtUlcbluk.

ssch'alleiN durch die Wlt zu schlagen uno die Bestimmtheit, womit er jeder Aufklärung auswich. Lucr) hatte daS Morgenblatt ebenfalls gelesen. Jetzt stürmte sie mit glühenden Wangen hinein, die Zeitung in der Luft schwingend. .Ich habe ihn gefunden!" rief sie im Uebermuthe der ersten freudigen Erregung. .Da, da, mit Nuhm wird er genannt. Ach, General Lester, wie stolz müssen Sie auf Jzren Soh.r sein!" Vater und Mutter, Beiden ging daS Herz auf. als sie das Lob Vercival'S lasen. Sie waren auch die Ersten, ihn an der Landungsbrücke zu begrüßen, als daß Negiment- in -PortSmouth ausgeschifft wurde. In stiller Umarmung begrüßten sie ihr Kind und drückten tZ gerührt an die liebende Brust. , v . . ' XXXV. . General" Lester wellte noch etliche Tage bei dem Negimente seines Sohnes. Er wollte dre Nuckkehr Dereioäl'S mit einem festlichen .Gelage, zu dem ' hauptsächlich seine Kameraden und" einige höher ge stellte Ofsiciere geladen waren, 'deschlreßen, um jedem seine sgr'üße Dankbarkeit für die freundliche Aufnahme, die Peru val bei seinem 'Negiment gefunden, aui sprechen zn könne.. : V- ' Gerührt nahm der General endlich von seinem Söhne und Oberst Stanley Ab schied, nachdem er von Beiden die Zusage erhalten hatte," Weihnachten wieder mit ihm und s einer Frau zufauunen zu verbringen. DaS bevorstcbende Fest brachte neues Leben in die Besitzung. Frau 0. Lester bestand darauf, sammt liche Mitglieder der Familie Eamberley an dem Tage bei sich, zu sehen. Käthe nebst ihrem Manne, dem Gutsbesitzer von Nntdale, durften gewiß auch nicht fehlen und Doctor Stanley hatte ebenfalls zugesagt. DaS untere Gehöft hatte kaum Naum, um alle Gäste zu fasten. Im verflossenen Frühjahr wardieHochzeit der ältesten Tochter Sir Johns mit Oökar Neoille vollzogen worden. Bescheiden und still ledte dann das junge Ehepaar in Nutdale zur Freude deö alten Grafen, dem die erreichbare Nähe seines Kindes wohlthat. Im Spätherbst un? ternahmen sie eine größere Tour zu den pittoresken Seen Norwegens und Schmedens und waren erst kürzlich in ihrem gemüthlichen Heim eingetroffen. Lucy flatterte wie ein fröhlicher Schmetterling bald zu ihrer Schwester hinüber.-bald hüpfte sie. über Treppen und Gänge im eigenen Heim. Sie hatte ihn ja wieder, Percioal, dem ihr Herzschlag galt. .Was verlangte sich ihre selbstlose Seele denn Andere's, als ihn nun rziederfehea zu können und bald, ach wie bald würde er wirklich da fein! Unermüdlich half sie bei den Vorbereitung gen zu dessen Empfang und war für Frau 0. Lester von großem Nutzen. . : . . Sir John hatte den Wagen zur Bahn geschickt, um Percival und Oberst Stan-

ley abzuholen. Ueberall schallte rhm fröhlicher Gruß entgegen, nirgcudS hieß man Percioal aber fr. herzlich willkommen, .als vor dem Portale feines eltcrlichen Hauses. Dort standen Vater, Mnt ter und Lucy Eamberley, eine Gruppe trauter Gesichter. Bewundernd ruhten die Blicke ' deS Obersten auf der schönen Gestalt deS jungen Mädchens. .Welch' liebliche Erscheinung," sprach er zu Lester. .Sie sind um Ihre kleine Freundin wirklich zu beneiden, junger Mann." , .Gewiß, Oberst Stanley. Niemand weiß so gut dieses Glück zu schätzen, wie ich. Wie ein Engel pflegte sie mich, als ich hier -krank wurde. Grüß' Gott, Mutter Grüß' Gott. Lucy!" Seinem Vater den Empfang seines Gastes überlassend, warf er sich seiner Mutter an die Brust und drückte dann einen dankbar ehrerbietigen Kuß auf LucyenS Hand. . .Wie danke ich dem Himmel, mein Sohn, der es mir vergönnt, dich wieder in meine Arme schließen zu dürfen," und sie barg die Frenventhlänen an seinem Halse. Margit und Doctor Stanley kamen nun auch zum Thor, Percioal willkommen zu heißen. .Der Tausend, junger Freund. Sie kommen mir ja ganz anders vor, ich würde beinahe sagen, gewachsen." Schallendes Gelachter begleitete diese Anrede von Seiten der übrigen Gesellschaft. - .Ich verstehe, was Sie sagen wollen, Doctor," sagte Margit.' .Herr v. Lester macht einen männlicheren Eindruck." ; Natürlich, Margit kann Ihre Gedanken besser errathen, als wir armen Sterblichen," neckte Lucy. .Ihre Leistungen sind in dieser Richtung unübertrefflich." .Margit hat Recht," antwortete Doctor Stanley lächelnd. .Er hat einem!litärische Haltung, sein ganzer Bau ist dadurch entwickelter." i. .Laßt uns lieber hineingehen, als hygienische . Betrachtungen über meine unschuldigen Knochen anstellen," wetterte Percioal mit Humor. .Mutter hat Thee für uuS bereitet, ein bischen Wärme wird uns Allen wohl thun, wenn man nimmt, daß uns die Tropenländer in permanen, ter Siedehitze erhalten haben." .Egypten im Sommer und England im Winter bilden freilich einen großen Eontrast," erwiderte Doctor "Stanley. '.Doch selbst winterliche' Kalte zanbert Rosen auf blühende Mädchenwangen. Fräulein Lucy wäre gern in meiner Begleitung zur Pflege der Verwundeten hinuntergegangen. . Leider konnte ich meine hiesigen Patienten nicht verlassen. ES hätte mich selbst interessirt einen Einblick in die aufgeschlagenen Spitäler zu gewinnen." - - .Manch' armer Teufel wäre froh geefen, seine Wunden von so zarter Hand gepflegt zu sehen, wie mir eS von Fraulein Lucy so liebevoll zu Theil wurde. Man brachte uns wohl Hilfe. Viele Frauen widmeten sich mit edler Humani tät den übernommenen Pflichten und eS ist rührend, wie ihr Kommen und Gehen, Schaffen und Walten ihnen,. die Herr schaft über oft rohe, zügellose Naturen gibt. Krankenpflege in diesem Sinne ist der Born, aus dem ein krankes Gemüth neue Hoffnung und Stärke schöpft." .Viel Wahrheit liegt in Ihren Worte," pflichtete Oberst Stänlry Percioal hei. Selbst der kMemö, yoldaj t

ehrt die pflegende Frauenhand und d?- j

gegnet jeder 'Oame mit dankerfüllter Hochachtung." .Das ist wohl sehr ermuthigcnd." sprach Lncy mit Interesse. .Ich fühle es wie eine höhere Bestimmung, auch mich dereinst noch diesen heiligen Pflichten zu widmen. Ob ich wohl dazu geeignet wäre?" .Außerordentlich," ai'.iwortete Doctor Stanley voll Ucberzeugn.rg, und Percival stimmte seiner Meinung unbedingt bei. XXXVI. Wir haben den Begebenheiten um ein bedeutungsvolles Jahr vorgegriffen. Leuken wir unsere Schritte n dem Zeitpunkte wieder zurück, alsivir Lili rnuih- . los, gebrochen auf den Steinstnsen deö verlassenen alten Hauses in Moulton zurückließen. Eine Magd öffnete neugierig ans einem anstoßenden Hause das Fenster, . erbtickte Lili und rief: , . .Alles, leer da drüben. Brauche nicht länger zu warten, die Herrschaften sind fort und kommen nicht wieder." i Lili erhob sich. Sie zog den Schleier dichter über ihr Gesicht und schleppte sich mühsam mit steifen Gliedern zum Nebenhause.. .Wissen Sie. wohin General Lester sich begeben hat?" .Na, der Aufbruch war etwa? sonderbar. Niemand erfuhr, warum oder wie. In einem Augenblicke schien AlleS wie verduftet." ' .Ich verstehe Sie nicht." sagte Lili matt; .was war sonderbar .Gnädiges Fräulein wissen doch von den dunklen Geschichten deS j.lngen Herrn ; eS hieß ja. er sei aus der Bank entlassen, aber Niemand konnte recht jagen, warum. ' Daraus wurde er schrsa ' krnk; der . Doctor muzre täglich kom men, Alles rovrU mit Sjroh belegt, damit kein Slraßenlärm Herauforinge. Eines schönen Morgens aber kam eine große Kutsche, die Herrschaft fuhr mit dem jungen Herrn fort und nichts hat man feitoem von ihnen gehört." .Schwer krank, sagen Sie," stöhnte Lili. .Sah er blaß auS, als er sottfuhr?" . .Na, daS will ich meinen, gnädiges Fräulein. Wie ein Schatten trat er aus dem Hause und bleich war er kreideweiß, sag' ich, wie meine Schürze! Armer junger Herr!" Lili klammerte sich krampfhaft an den Gitterpsosten. .Der Herr General kam über eine Nacht noch einmal zurück," fuhr die Magd in ihrem Redestrom weiter. .Am frühen Morgen war er aber schon wieder auf und davon und seitdem blieb drüben Alles leer.", (ffortsetzuna folgt.) STtsche Gewerkt kreluö.Ttatlslik. Auf dem unlängst in Görlitz abgehaltenen VI. ordentlichen Delcgatcntage des Gemerkoereins der Fabrik- und Handarbeiter Deutschlands gab der Generalsecretär dieser Vereinigung, Herr Hahn, einen Bericht über die Thätigkeit desselben seit 1883, welcher hochinteressante Dinge über die gegenwärtige Lage der Arbeiter in allen Gegenden Deutschlands enthält. Wir geben im Folgenden das Wesentliche derjenigen Mittheilungen, welche der Ge? neralsecretär auf Grund der ständigen, seit 1833 bis zur Gegenwart fortgesetzten Erhebungen der Gemerkvcreine machte. Man hört so oft ausdem)!und Derer, die sich berufen glauben, über ArbeiterVerhältnisse zu urtheilen, die Redensart: .Gegen früher geht eS dem Arbciterstande '. enkc golden!" Haben sich nun die Lohnund Lebensoerhältnisse, hat sich die wirthschaftliche Lage unserer Mitglieder inneryalb der letzten S Jahre, also seit der eit, wo wir zum letzten Male beisam men waren, verbessert oder nicht? Wir Geiverkvereinler pflegen solche Fragen nicht aus dem Stegreif zn beantworten. Die regelmäßig vorgenommenen staiistiichen Erhebungen geben uns hier einen völlig zuverlässigen Anhalt und nach diesen it von Besserung im Großen und Ganzen so gut wie nichts zu spüren. So bieten unsere Erhebungen ein recht treues Bild der wirthlchastichen Lage unserer Mitglieder. Am niedrigste stehen die Löhne in der Tertil uud in einem großen Theile der Hausindustrie, aufsteigend' vom Osten des NcichcS nach Westen. Hier haben wir Jahr aus Jahr eiu noch Wochenlöhne von 5.50 M. bis 12 M. für erwachsene männliche Arbeiter. Selten, daß der Eine soer Ändere auf 13 U M. die Woche mit feinem Lohn kommt. Um ein Geringes besser sind die Mitglieder gestellt, welche in der Landwirlhschaft alS Handarbeiter' ader in landw'irthschaftlichen Fabrikbetrieben beschäfiigt sind. Etn,as besser ist auch Einkommen und wirthschafiliche Lage der Mitglieder, die in bergmännischen Fabrikbetrieben, z. B. Briquetts-, So-laröl-, Parassin-Fabriken zc., ihren 11. u terhalt finden. Hier treten mit dem eiwaS besseie. Lohn zugleich aber auch die Gefahren im Berufe als schlimme Concurrenten aus und kürzen durch hausige Krankheit, durch Unfälle, Siechtyum oder frühen Tod dei an sich nicht reichlichen Lohn. Den in chemischen Fabriken und Anlagen beschäftigten Mitgliedern, deren Lohn der höchste ist, geht eS noch schlimmer; denn hier ist Krankheit und Siechthum nach kurzer Zeit die Regel. So haben z. B. die Ortöoercine Staßfurt und Leopoldshall in der Lohnstatistik 18 bis 30 M. Wochenverdienst verzeichnet; eö gibt aber keinen Ortsverein, in dem die sanitären Verhältnisse der Mitglieder übler wären, als gerade in diesen. Bei einem mit peinlichster Genauigkeit berechneten Jahresverbrauch von 720 M. in einer aus S Köpfen bestehenden Familie in Königsberg beziffert sich das Gesäinmteinkommen von Mann und Frau selten über 00 M. Die in der Statistik vorgedruckte Frage: .Wodurch wird daö etwaige Deficit gedeckt?" beantwortet der OrtSvereinSiAuSfchuß wie folgt: theils durch Logisten (also Schlafstellenmiethe?) und deren Vereinigung, theils durch Aftermiether, d. h. w e n n 2 F amilien in einer Stube zusammen wohnen. In Rawitjch wird der .Wochenlohn auf ' durchschnittlich 7 M. angegeben; der der Frauen auf 3 M. In Tilsit und Jnsterburg auf 9 und I ft.. und d ZÄbreöverbrauch mit 67?

fSst. 48 Pf. DaS verhandelte Dksteit wird, wie die Tilsiter Tabelle lakonisch sagt, .durch Einschränkung der Nahrung" gedeckt. Eine geringere Steigerung erfahren die Löhne mit dem Fortschreiten von Osten nach Westen und ökordwesten z. B. in Sachsen. Brandenburg und in Thüringen. So haben Chcmnitz 9 12 M., Zc'itz 12 15 M., Teuchern 1315 M., Aiktcrfcld 812 M., Gehlberg 15 M.. Mcrseburg 11 M., Gotha 12 M., Rudolstadt 12 M., Weißenfels 912 M., Stralsund 1012 M., Greifsmaid 12 M., Jeßnitz 10 M., SchönebeckSalze 12., Oberroblingen lö M., Oldenburg 13 M., Linden-Hattnovcr 12 M., als Durchschnittölohn verzeichnet. Ju Westfalen und Rheinland gibt Ueckendorf bei Gelsenkirchen IS 17 M., Elbcrfeld 10.60 M., Essen 1820 M. als Wochenlohn an. Süddeutschland ist in un'erer Statistik schwach oertreten, weil der Gcwerkvercin dort nur wenige Ortövereine besitzt. Mannheim gibt 18 M., Geistngcu 14 Tl. als Durch, schnitlslohn an. Bedeutung gewinnen alle diese Zah' lcnangaben aber erst dann, wenn ihnen die Summen entgegen gestellt werden, die zur Lebenshaltung des Arbeiters in den betreffenden Orten erforderlich sind, und da zeigt sich dann, daß die Preise für die nothwendigsten Lebensmillel. für Kleidung nns Wohnung mit diesen höheren Lohuätz?n sehr gut Schritt zn hallen wissen. Es berechn z. B. Ueckendorf den Jahresverbrauch mit 1 301 Mark für ein; Familie von 5 Gliedern und es ist nach dem ausgefüllten Preisvcr;cichaiß von Brot, Eerealien und glnfch diese Ausgabe erforderlich. Da aoer im besten Falle der Familienvater nnr 900 i'i. im Hahre vcroleut, so müfsen entweder Fran und Kinder durch Erwerb den' Ausfall zu decken suchen, oder es wird, wie der OrtSauSschliß verbissen hinzugesetzt, das Modi!iar, wenn solches vorhanden, vom Ge

richisvollziehcr geholt. Durch alle diese Berichte zieht, so berichtete der Gek.eralsecrtär weiter, mit seltener Übereinstimmung die Klage, daß der Familienvater allein außer Staude ist, die Seinen zu ernähren, daß die Frau mitverdienen muß, und daß darunter das Familienleben und die Erziehung der Kinder leidet; sie rechtfertigen vollauf, wenn dies noch der Rechtfertigung bedürfte, das Streben der Arbeiter, sich zusammen zu schließen und die Verbesserung ihrer Lage mit allen gesetzliches Mitteln anzustreben. Bom Vulauke, Eine? blühenden römischen Industrie soll nun ein Riegel vorgeschoben erden. Die Buzurri (Piemontesen) rcfpekliren keine angestammten Traditionen und haben vor Kurzem die Verhaftung von vierzehn Antiquilä ten-Händlern und -Verfertigen: vorgenommen. Die verehrten und würdigen Ehrenmänner trieben die Anfertigung falscher Alterthümer im Großen. In der Via Tordinone war das Atelier, aus dem Statuetten, Medaillen, Münzen, Zeichnungen großer Meister in Menge hervorgingen. Von den gewandten Agenten wurden die Erzeugnisse . ein diebischen Industrie den Fremden dargeboten, die nur zu oft sich beschwindeln ließen. Die Aushebung einer Antiqnitatenfabrik wird freilich nicht dazu füh: ren, dem ganzen Unfug zu steuern ; doch sehen die Herren einmal Ernst, werden sie nicht mehr so ungeschält vorgehen, wie eS in den letzten Jahren geschah. Unter den Fälschern giebt es in ihrer Art Künstler. Da wird zuerst daS Material auf. chemische Art brauchbar gemacht, z. V. wird daS Papier zu einer Rafaei'fchen Zeichnung Säuren ausge jetzt, daß es das Aussehen des Alias erhalt, auch Stockflecke :c. zeigt. Nach: dem der Ehemiker auf diese Weise seine Schuldigkeit gethan hat, beginnt dcrZcich. ner sein Werk. Mit sicherer Hand zieh! er feine Eonturen: Rcißkohle, Blei uns Rothstift beginnen zu walten, worauf die Befestigung staubiger Massen erfolgt. Zuletzt kommt eine Pressung zwischen Seidenpapicr. auf welches man Essig tropft, und die Behandlung der Kanten mit stumpfen Messern uns Scheeren. Ein Agent zeigte mir, schreibt ein deut: scher Künstler, bei meinem Auseuthalt in der fwigen Stadt ein solches Kunstwerk, daö vor drei Tagen fertig gewoidcu war, und befchwor siiie lchkhiit als Gullio to.nanow'sche Originalzeichiittiig. Mir geläufiger Zunge fetzte er mir auseinander, nie eine Täuschung nicht vorliegen könnte. Erlöst, das Was: serzeichen, fehle dem gut behandelten Papier nicht. Nachdem er ausgeredet Halle, sagte ich ihm, ich sei bei dcr.Fertigstetlung gerade dieser Zeichnung zugegen gewcseu. Der Agent starrte mich verwun: dert an und begann dann zu eisern, daß man Fremde in die Geheimnisse der Kunst einweihe. Dadurch wcröe den Römern drö Brod genommen. Ich wies ihn auf daS Bclrügerifche deö Handwcrkk hin. .Was wollen Sie?- rief er: ")luuäus vult decipi, ergo decipia turn. Mir dieser Phrase entfernte er sich. Die straffen Beamtttr.auS dem Norden verstehen aber keinen Spaß, unfe wollen weder selbst angeführt sein, noch dulden, daß der Fremce betrogen wird. Der alteingesessene Römer aus dem früh'ren Regime schüttelt den Kopf über die seltsamen Neuerungen, aber er gewöhnt sich nach und nach an die besser Ordttun. . In Jrschenhausen bei Ebenhausen ("Schwaben) wurde,. so meldet das M. Fremdenbl.", der 22 Jahre alte Bauerssohn Ludl vom Schlage getroffen und blieb sofort todt, nachdem er kurz vorher in Folge einer Wette zehn Stück groe, resp, doppelte .dickgeselchte" Würste 20 Pfennig mit Haut 'Und Schnüren verzehrt hatte. Der herbeigeholte Arzt konnte nur mehr den Tod konstatiren. Ueberyaupt scheint solche Art frevelhaften Uebexmuths in genann ter Gegend förmlich sportmäßig betrieben u werden. Erst jüngst hat ein Maurer in Oberschäftlarn sich im Verspeisen von 23 Weißwürsten produzirt und glaubt damit eine große That vollbracht 1 haben. Menssaumosetlen. lange deutsch Vseistn. Uigarnnsvitztn etc. be " Muchs. No. m OS WasZwöl, CtU

V .M fXrtW' wf1 -s -iWt mi&k Mz&J&.rptä aTxyk- ä rMm SZT x? r tfrt l V.: ?fA J m:a -5 jn3 if

W xs7

i 'TiX 'f hr-YAte rSfv" A

1 " - I

l -dlp-

ur sabrizirt von N. K. Fairbank & Co., Chicago, Jll. -

The Fair,

im neea Mansur lock, rorköstl Qde Wash. uvd Alcdama Etr. Gescben ke und Nutz rtikel. Vcr b I T f q eiukausea und etve shöa. Aumhl habe dill, besache die ktV hir Plüscb. uvd Leder.Artikel. Tbotodr bki,.' lbuw vr 5, to, 7 e, $1. 1 5, 1 60, 2.00, 3 00 S.50,4ft,S.n n .'u!rSr' ?eso!.ters s S', uad biig ikl bal Pracht iolle $1 T 10. 315 um, wichet Übe, oll tl.'i fi er. Vvrt,mona'e- 5. 10, 15, 2 5, 8, fß, 40. t?e. $1, ? riib ovfvSrt. Viilfia ch 0 bou 15c an, HaadlaZcheu 10a 25c an, Ech ibmazpea dsu 25e an. EtammbiZser v'n 5k an b S nm fe'nff,n VlnstSamm uch. N b ri k nie n Plü'ä,, vr r i vd Ztroh dsa tlt aa. N te rolle ia L d.r u d P st, vo 1 2St . n Tolltk. und t edmn'ikarchen i.Pu sb und Lcder. Basen! Lasen! Wir fü'en ,ie va nd ich' n'datt ll,r Sorten Ves-n in Sles. n d Bru,e van 5 an bi u ttn ,lkannp,n $js n. Pzsen wit Perbn bU nevei, Faeon prachtvolle Karb.n. Set unsere lc Vasen, weiche übeiall Löc kosten. Fiauren und Nivpsachen. Terra C'tt und B'kqe F gUlea, zu ö, IN, IS, Lö, 10, Ut, 1 1, $1.50, 2.00. 2 50 uuv auf' S,l Vtippsaa, sür die Wand uud Kamiasimse. Puppen. Grrfe Auswahl a? r Tort n Puppen, in VrrieNa, Wach, Visque, m't Paildtköpfei uad ou lkummi Purp u für fr, 10, 15, 23, si, S), 75c, 11.00, i.00 und auflvält. G.kleikele puppen von Ic au. Tassen, Teller :e, :c. Kaffees sseu von 10e an bi L ffruchttclle . Milch. un WosserVge ou Gia, Prr'kllau und Stet,. Sasser und L q'ier.Sv-c , Br rk.üe, WssseiLläier, Rasirtass n, Äicheubecter, Ziil.dholzg.ft.lle, Vogelhäuer :c Parfüm und Seife. Varfüm, Toiletten, und Zabn.Feife und Pud r in j der Oual t?t do ö an. Mrt t-t Scbachitl Tetio Saa lowa Puder erhalt ruau ei FlSschcheu Parfüm grati. Bürsten und Staubwedel. Zahnbürffen. ? Seldürft-n, Haarbmfte?, KleiterbürSeo, Schuhbürfe, Rasirlisel und Ttaubwed l, letztere vzn 5c an. S p i e l s a ch e n. Trommkln, Trompeten, mogilche Lateknen Cäb'l, Ekwere, Muu und Z kb'Har,noa!ka, Pupenwege,. Schaukelpferke, Kckdelstü'.che, Wiegkn sür die Puppen. Kuoftliche Blume', in Töpe und Vouauets. All? Ä,ten Cp'ele für Er wachse und Kiadrr uud hunlert auce-e schöne und uötz'ite Diuge. Siebe den Fünf Cevt und den Zebu (Sei t (Sonntet

10 Q iCi m 9 h-( X & MIGHT & 73 und 77

Schweieiserne Röbren, (v?ouAnt iron pipos) 8fc- und schmiedetterne Uten tifcn für Nöyrenleitungen. Messtngthe'le für Dampf. Wüster und GaS. NaturgaS-Utzxttsiilen eine Spezialität. CCT Wir haben vier Aöhrenmaschinen im Gange und jöneiden und bearbeit alle S-ößen von H diZ 16 Zoll in Durchm:ff?k. AHKGÜSTT ü5WWWI1l)M, - Agkvt für Wussl?a tZieSlittgs-WisV! GesHSflSplch: 22? & 222 B. Dklaloareilr. F,r sprachvkrbkndang 1082.

M. iZSeSes Wrewing Gsg.

Lagcrtilcr niiD das öcrüljrntc VNfeuer Vier.

-In Flaschen zu

JACOB EtSSfZOBSlä auü OOMFAN

C. laus' VOMSViN ttlfttt reinks Lager- u. Tafelbier in Flaschen und Gebinden. Telephon 221.

v ES lohnt sich viZzt. naS andern,

Z l iyacniaien uuiverzuiamkn, vm i am Ende komink doch jrve rons Tj3t "? oaefran zu tft üe&erjjcrcanj. T& l'l ! ?J ? r ??,te Wenn Euer Häridl die Santa Llau Srife nicht b&lt. Dana wird er sie für Euq zu nyättu ieil.

0?o 130 oft Wathinaton Str.

H kÄ S M 0 m 9 156 Ost Wash. Ztr. JILLS0I,

Cüd Vennsylvanla Straß?, 73 und 77.

dezühen durch Bester väsVokks, (gebrannt) 32 CtS. per Vsd. E. & E. Haelles. I 200 JOC alblugwustr.

Kaffee,