Indiana Tribüne, Volume 12, Number 57, Indianapolis, Marion County, 14 November 1888 — Page 2

t

f.1 m . '

Zndisns Tnoune. Erscheint SS glich sd Sosntses ste tta:l4e .TlibZn toit durch dtn Tr5er l2 U Cents Pst Wsch. bt Sonntag,rndSn," 5 Cent! rtt Woch. Ccibi iBfammm 15 ttentl dk? 5 Smtl per onat, Per Po5 ,gschi tu vratt,ahlu? 18 pf Jahr. SsS: IY S.MarvlanbS?. JLd:spoliZ, Jnd 14 November 1888. Sin verdächtiges Schiff. Die Unruhen auf Hayti führen wieder u allerlei Verwickelungen, an denen auch Amerika mehr oder weniger betheiligt ist. Dieser Tage wurde nach New Vorkrine interessante Episode gemeldet: Ein amerikanisches Schiff wurde von einem nderen amerikanischen Schiffe heiß ver folgt; letzteres war nämlich ein AundeSschiff, und eri'teres ein Prioatschiff, daS im Verdacht stand, KriegZrContrebande zu führen und so die völkerrechtliche Neu nalität zu verletzen. DaS verfolgte Fahrzeug war der Dampfer Saginaw," welcher zum westindischen Zweigeder(5lyde:Linie" gehört. Ei ist nicht daS erste Mal, daß eine New Vorker Schissscompagnie in den Ruf kommt, spanisch amerikanischen Insurgenten bewußt oder unbewußt Vorschub zu leisten. Der Bundes Zollkutter Chandler" macht? Jagd auf das besagt Ö.liff, konnte eS 'xdoch nicht einholen. 5!ichtsdestowenige? 'sind die Besitzer der Clyde-Littie" sehr aufgebracht über dieseS Verhalten, das sie als völlig unbe rechtigt bezeichn:, und Hr. William P. Qlde hat sich bei den lscalen Behörden sovie bei der Bundesregierung beschwert. (23 ist besonders lächerlich,- sagt er, uns zu beschuldigen, daß wir außer Waffen und Munition auch Insurgenten an Bord eines unserer Dampfer genom"inen hätten. Denn waS könnte die In surgenten hindern, von dem chisfe Aesiy zu ergreifen, sobald eS sich auf hoher See befindet? Wir wollen uns nicht bezichtigen lassen, schmutzige Liebengeschäfte zu treiben, und wollen auch nicht als Narren hingestellt sein." Der Zolldirector Magone, an welchen sich Herr Clyde, sobald er von dem Vorfall Kenntniß bekam, zunächst wandte, erklärte ihm, der Gesandte für Harti sei zu ihm gekommen und habe ihm vorgestellt, daß der Saginaw-Kries:Contre-bände an Bord führe und sogar noch beim Verlassen der Bai ein weiteres Cargo dieser Art aufgenommen habe, und darauf habe er Weisung ertheilt, das Schiff zu verfolgen, den Charakter der Ladung ;u untersuchen und eventuell daS Schiff' zu beschlagnahmen. Hierauf sandte Clyde eine Depesche an Staatssecretär Bavard, worin er sagt: Jch h.ibe Ihnen am 30. Oktober' durch einen Ertraboten einen Brief gesandt, in welchem ich anfragte, ob Sie Nachricht erhalten hätten, daß der Hafen von Cape Haytien blockirt sei, und Ihnen mittheilte, daß mir ein nach jenem Hafen bestimmtes Cargo hätten, welches mit unserem Dumpfer Saginaw" gesandt erden solle. Nachdem wir erfahren, fcflB Ihr Departement in der That ofsii eielle Kenntniff von der Blockade habe, logen wir unsere Engagements nach a llen Hafen Havtis zurück und be.stimmten daS Schiff nur nach Turk'S Ijland und San Domingo. Hinterher nun, als das Schiff abgegangen war, hat der Collector dieses Hafens auf unbegründete Angaben des Gesandten Preston und des Consuls Bassett hin die Verfolgung des Dampfers angeordnet. Der Kutter holte den Dampfer nicht ein. Unsere öffentliche Presse und der Gesandte Preston behaupten, die BundeSregierung habe auf Ersuchen deS Letzteren den Kreuzer B o st o n" beordert, den .Saginaw" abzufangen, ehe er TurtS Island erreiche. Ich möchte so schnell wie möglich wissen, ob diese Behauptung auf Wahrheit beruht. Die Erklärungen PrestonS sind absolut falsch, und wer wird dann verantwortlich sein für die Verluste, welche den unschultzigen Besitzern deS Schisses und des CargeS erwachsen? Censul Vassctt xvai von UN vorher informirt, daß das Schiff nicht nach einem Hafen von Hati gehe, und daß es keine Contrebande mit sich führe." , . Secretär Vaard erklärte in seiner Antwort entzchteden, dun das Staats departement keine Instruktionen der ge nannten Art gegeben habe, und daß es auch von keiner Weisung des Flotten ecretars an den Commandanten bc3 Boiton" hlNZlchtllch Belästigung des .Saaina!?" oder iramd cinc3 anderen amerikanischen Kauffahrteischiffes wisse. Thatsache schernt indeß zu sein, daß der Saginam" neben vielen anderem Uargo auch Waffen enthielt, und daß sich außerdem der Jnsurgentengeneral Paplllon an Borv desselben befand Trotzdem läßt sich daraus keine Beschul -bkgung herleiten, sofern das Schiff nicht nach Hann geht. Es wird verstchert, daü Pavillon nur in einer PriVatreise begriffen sei und zur Zeit nichts mit einer Jnsurrection zu schassen habe. Fr wen d,e Wazsen und Munition sind, weiß Nlkmand. Slcherllch bietet dlese Sach lge noch Grund genug zu Verdacht. Menschenfreundlicher" Vor schlag. In einer Sitzung, welche der Verein für medicinischeJurisprudenz und StaatsHeilkunve" in vltw "noxl vor einigen Ta gen abhielt,, wurde ein Vortrag über chutzgesetze betreffs Tuberculose und TyphuSsieber" qehalten. und Dr. I. G. Johnson, ein eifriger AnHanger der berühmten Aacillens oder Keimtheone als ZvaciorS bei der Verbreitung dieser furcht baren Krankheiten, machte einen Auf? seyen erregenden Vor'colaa. Wcnn noch irgend ein Zweifel an den Verheerungen des Bacillus besteht." sagte er, so ist ja übergenug' Me n sch e n, Material vorhandenen welchem man Versuche damit machen kann. Warum sollten wir unsere Verbrecher nutzlos ver-schwendenf-Wi? haben einen nie auSae fcjajben J,rrTtb n Mördern. Di alt

I I II I 'II

Welt hat Jahre lang ihu efSnanil.li geöffnet unv ihre Verbrecher und Begna, digten in unser Land geschickt. Ein Ntörder ist gesetzlich ohnehin todt. Und doch haben viele Leute eine krankhafte Abneigung dagegen, ihn zu hängen, und suchen nach irgend einer behaglicheren Art, die Leute zu vernichten. In unserem Staate sind sie im Begriffe, elektrische Hinrichtung anzuwenden, eine Methode, welche unsicher ist. Seien wir .menschlich" aeaen diese Mörder, füttern wir sie mit Iiindsbraten, der noch den rothen Fleischsaft enthält, und mit neumodisch gekochten Vögeln und Wildfleisch, aber sachverständige sollen dazuThlere auswählen, welche die Schwind fuchtsstosfe in sich tragen! So können vielleicht diese Morder noch mit ihren Leichnamen dem Gemeinwesen einen Dienst erweisen, indem sie zu besseret Kenntniß von den Fleischbeschaffenheiten und' zur gesundheitlichen Neaelunq des Fleischgenusses beitragen. Ich schlage achtunaövoll vor,"daß 'unser Verein der Legislatur einen Gesetzentwurf unterbreitet, worin ausdrücklich verlangt ist, daß zum Tode verurtheilte Mörder das Fleisch von Thieren der genannten Art essen müssen, und daß dies an stelle der gewöhnlichen Hinrichtung treten soll. Denn Fleisch dieser Sorte wird noch massenhaft auf unseren Märkten u. s. m. verkauft, und wenn wir dasselbe endlich mittels solcher Experimente genau herauserkennen lernten, so würde das ein aroßcr Gewinn für daS Land fein, und y , 5 r ct r l den Verbrechern wäre cvenfaus tyr cecyr widerfahren." ES ist bemerkenswert!, van die Mehr heit der Anwesenden, einschließlich deS Bortragenden, diese Angelegenheit in spaßigem Tone behandelten und sich nach Beenvigung der so appetitlichen Sitzung einen solennen Schmaus trefflich schmekken ließen. JurGeschichte des Goldflebers. Dieser Tage ist ver sechste Band der Geschichte Ealiforniens" von dem hoch verdienten reisen Gcschichtsschreiber H. H. A a n c ro f t erschienen, und derselbe dürfte schon wegen der Gegenstände, von denen er handelt, viele Leser finden. Er enthalt unter Anderem eine sehr einge henoe und werthoolle. aus erstaunlich vielen Quellen geschöpfte Schilderung der kalifornischen Goldsieber-Epoche. Im Januar 1848 wurde daS erste Gold in Californien entdeckt, und im Februar wurde das Geheimniß bekannt, das alsbald eine magische Wirkung übte. Man sah in den nächsten 6 Monaten eine Masse Geschäftsleute, Arbeiter und Farmer ihren Beruf verlassen, Soldaten und Matrosen desertirten, und alle diese wandten sich den Goldfeldern zu. Im Juli desselben JahreS waren bereits 4000 Goldgräber und Gehilfen an der Arbeit, und im Oktober hatte sich diese Zahl mindestens verdoppelt. Der durchschnittliche Goldertraq für jeden Einzelnen war 1843 weit größer, als in jedem der spateren Jahre. Dabei waren die benutzten. Werkzeuge und die Arbeitsmethoden damals sehr einfachcr Art und brachten große Verschmendung mit sich. Der Ersindungsgcist machte jedoch in dieser Beziehung colos sale Fortschritte, und namentlich wurde die Vorrichtung zum Absondern des Goldes mehr unv mehr vervollkommnet, und dadurch verminderten sich die AuswaschungSkosten bedeutend. Letztere betruaen im Jahre 1851, alS man bereits die Sckleuse- eingeführt hatte, 35 Cents pro Kublkvard. Doch auch das wc.r vl.l zu hoch, um die Ausbeutung der reichen Goldlager in den Kieselbänicn und Hügeln zu ermöglichen. Aber 1833 wurde der hvdraullsche Proceß erfunden, welcher in dieser Beziehung Abhilfe schaffte. L?o vergrößerte sia, immer mehr das Ausbeutungsfeld. Von der Goldgewinnung aus Quarz wollte man in den ersten Jahren gleichfalls der hohen Kosten wegen, welche $40 bis $150 pro Tonne betrugen, nicht viel wissen. Doch wurde auch die Maschinerie hierfür immer besser und billiger; 1853 sehen wir bereits 60 Ouarzmuhlen in Betrieb, welche in die scm Jahre für über $4,000,00 Gold lieferten. Eine sehr wichtige Rolle spielte bald auch der Goldstaub in den sogenannten placera" an und in Vergströmen.' Zwischen diesem Goldstaub, der übrigens auch mit Silber und Kupfer verfetzt war, befanden sich größere Körner und Klumpeil Goldes, von denen manche eine höchst merkwürdige Gestalt hatten. Goldklümpchen, die ein Pfund oder noch schmerer waren, wurden da und dort zu Hunderten gefunden. Der größte Goldklumpen, welcher je in Ealifornien ent deckt wurde (im November 1654), wog 161 Pfund, wovon jedoch 20 Pfund für Quarz abgingen, und repräsentirte einen Werth von über $30,000. Den allergrößten Goldklumpen hat man übrigens in Australien gefunden. Einzelne besonders glückliche Goldgräber machten in kurzer Zeit sehr hohe Profite. 1850 erzielten drei Männer am Zlubaflug ?30,000. An einer anderen Stelle wurde aus einem kleinen Loch für tz30,000 Gold gewonnen. Zlm Dear Ereek grub ein Mann in nicht viel mehr als einem Tage einen Werth von bis, 000 aus. Sechs Mericaner sollen im BearThale S220,000 in kürzester Zeit erzielt haben. E3 verbreitete sich damals der Glaube, dah die glücklichsten Goldgräber trunksüchtige Matrosen, Neger und 'Deutsche seien." Oefters kam e5 vor, daß Leute zum Jux oder mit betrügerischer Absicht Anderen unscheinbare Plätze rerkauften, und letztere dann gerade einen erstaunlichenGoldertrag lieferten. Solche romantische Episoden ließen sich massen haft erzählen. - - Aber man darf nicht vergessen, daß die Goldgewinnung im Ganzen doch nur ein Glücksspiel, eine Lotterie war. Die allermeisten Goldsucher erwarben nicht mehr, als sie bei den herrschenden, enorm hohen, Preisen $nm Lebensunterhalt brauchten, und Viele nicht einmal daS. Es wurde allgemein zugegeben, daß ein stetiger Lohnarbeiter am Ende des JahreS mehr habe, als ein gewöhnlicher Goldgröber. . In der That, wenn man die jährliche Gesammtproduction von Gold durch die Zahl der Goldsucher theilt, so ergiebt sich, daß ihr Durchschnittsver, dienst weit weniger betrug, als die Löhne, welche damals in Californien gezahlt wurden. Die Goldproduction in den 0 ruen Jabreu wird von Aancryft Uhu

"t t I hlik flYWpin'ifTrttWflr,,TH-'-

dermaßen Angeged'm: 1?45zehn MiMs, ncn Dollars, 1849 vierzig Millionen, 1850 fünfzig Millionen, in den zwei folgenden Jahren je sechzig Millionen, 1853 fünfundsechzig Millionen, im nächsten Jahre wieder sechzig Millionen, 1855 fünfundfünfzig, und 1856 sechsundfünfzig Millionen. Nach dem Census von 1852 nun betrug damals die Bevolkerung Californiens 255.000, wovon etwa 153,000, also drei Fünftel, auf die Gold-gräber-Counties entfielen. 100,000 der Letzteren können wirkliche Goldgräber qenannt werden. Vertheilt man alfo die b60,000,000, welche in jenem Jahre an Gold gewonnen wurden, auf diese Zahl, so ergiebt sich ein durchschnittlicher Iahresverdienst von H600. Und gleichzeitig konnten in Californien gewöhnliche, ungelernte Arbeiter vier- bis fünfmal soviel verdienen! Noch trauriger sieht es aus, wenn man von jener DurchschnittSziffer abaeht und die Reichthümer, welche Einzelne erwarben, ausschließt; dann zeigt eS sich, daß die Mehrheit der Goldgräber nicht viel mehr alS Sl täglich herausschlug. Nach der darauf verwendeten Arbeit und dem Lohne gemessen, den die selbe in anderen Berusszmeigen gesun den hätte, kostete daS Gold durchgängig dreimal soviel, wie eS werth war. Neben dem Geldpunkt ist aber noch vieles andere Unerfreuliche in Betracht zu lehen. Die Auswanderung der Gold ucher bedeutete für viele Gegenden einen großen ArbeitS- und Capitaloerlust. Gar viele Goldgräber unterlagen frühzeitig den Entbehrungen und KrankbeitSeinflüssen. Laster, Verbrechen, .Blutvergießen feierten bei 'diesen Leuten Triumphe, und die. ganze Gesellschaft hatte darunter zu leiden ; der Spielteufel . ? r, ? rrn . mir letiicm Zeisige von ivcuiagan, Elend und Wahnsinn übte eine schreckliche Herrschaft Ein großer Theil deS Bodens, welcher gutes Ackerbauland abgegeben hatte, wurde bei den Goldgrä berelen nutzlos verdorben. Andererseits steht allerdings die Thatsache fest, daß gerade die Einwanderung, welche die Goldentoeckungen hervorriefen, weiterhin sehr viel zur Entwickelung der landwirth schaftlichen Hilssquellen der Pacisicküsti beigetragen, ja dieselbe nach Bancrofti Annahme' um mindestens ein halbes Jahrhundert beschleunigt hat. Bekanntlich drückte der plötzliche Goldreichthum den Kaufwerth deS Metalls bedeutend herunter. Damals verkauften Goldgräber oft ihren Goldstauö für $4 die Unze, und erhielten in der ersten Zeit selten mehr dafür, als $3 oder $10 (statt 17.50.) Im November 1848 sollen viele Goldsucher eine Unze für einen Silberdollar, Manche sogar für 60 CeutS verkauft haben. Dabei stiegen, wie schon angedeutet, die Preise der nothwendigen Aedürfnißartikel, sowie der Transportmittel, unverschämt hoch. Ein Perd z. V., das noch vor einem Monat Z8 gekostet hatte, mußte nunmehr mit K300 bezahlt werden, und ähnlich ging es mit fast allen Dingen. Da? war eine bedenkliche Glücksjagd! Vom Inland e. Eine Frau Frank A. De g r o a t in Milburq, Mass., hat diese? Tage Ouadrillinqen daS Leben geschenkt. Alle vier sind Mädchen. Das kleinste ist 3 Pfund, die anderen sind je ungeführ 6 Pfund schwer. Kinder und Muttcr befinden sich nach Umständen wohl. Der 22jährige Temperen z apostcl und Heilsarmee-Soldat Ernest A. Chavman wurde in Vrooklyn, N. V, während er gerade in einer Temperenz balle eine zündende Nede hielt, wegen Nock, und Hosendiebstahls verhaftet. Darob großes Erstaunen und Bestür zung seiner Heilsarmee - Brüder und Schwestern im Locale. Seit 110 Jahren ist eine silberne Uhr, welche gegenwärtig John A. Snider in Siverlyville, Pa., besitzt, im Gebrauch, und noch immer geht sie ausgezeichnet und pünktlich. Der Groß vater des jetzigen Besitzers hat die Uhr von der Leiche eines hessischen Soldaten genommen, welcher im amerikanischen NevolutionSkiieg in der Schlacht bei Trcntvn siel. S e i n e n 80. G e b u r t s t a g feierte dieser Taae ein ländlicher OmnibuSkut scher in Connecticut dadurch', daß er ben Omnibus mit seinen besten Freunden vollpackte, dieselben natürlich' gratii viele Meilen weit kutchlrte und am Be, stkmimlttgsorte . noch mit einer "guten Mahlzeit tractirte. ES gibt immer noch gemüthliche Leute, sogar in Neuengland., Unsere Sportoergnügnnqen haben schon eine beträchtliche Zahl Mär tyrer" unter Alt und Jung auszuweisen. Im vergangenen Sommer wurde der 1Ojährige Frank Pierce in . Pantucket,' Nhode Island, bei einem , . Cricket spiel durch einen Ballen heftig auf den Nucken getroffen und dieser Tage ist er nachweislich infolge : jene Schlages an. Hiruhaut-Entzündung gestorben. Nach dem neuen (Sonntag? gefeb von New Jersey,' wie eS von Nich' ter Kirkpatrick in Newark ausgelegt wor ! den ist, muß das Verschenken geisti ger Getränke am Sonntag ebenso gut. wie das V e r k a u f e n, als Vergehen bestraft werden. Auf Grund dieferÄuSlegunq ' wurde der Wirth Patrick Ounn aus Montclair, gegen den eine Negerin und ein zur Zeit unter der Anklage des TodtschlagS stehender Jrlander gezeugt hatten, von den Geschworenen schuldig gesprochen. New Jersey bleibt halt blau", sehr blau. Vor einigen Tagen wurde in Newark, N. I., eine merkwürdige Verlcumdungsklage eines Chinesen gegen einen anderen schlitzäugigen HimmelS söhn verhandelt. Der Wäscher Sam Sing beschuldigte seinen Nassengenossen Wah Wing. das Gerücht ausgesprengt zu haben, dah er, Sam Sing, am asia-' tischen Auffsatz leide, und dadurch sein Kleiderverjüttgungsgeschäft dermaßen geschädigt zu haben, daß er jetzt statt $14 die Woche, wie früher, höchstens noch $1 bis verdiene. Die Zeugen waren meist Chinesen, es mußten zwei Dolmetschers geholt werden, und die Verhandlungen waren ' reich an heiteren Episoden. Schließliö) wurde di Klage abgewiesen nachdem der Beklagte beschworen hatte,' er habe nur einen Polizisten darauf ausmerksam gemacht, daß sein Landsmann Flecken im Gesicht habe, welche wie Aus sah aussähen.

Als eine merkroürdige Persönlichkeit wird Alfred Daniel in Douglas:Countv, Ga., geschildert. Selbiger ist jetzt 82 Jahre alt, war keinen einzigen Tag in seinem Leben krank, lag aber auch jemals mehr im Vett, wenn die Sonne aufgegangen war (welchem Vorbild leider viele Zeitunqsmenschen und andere durch Schuld des Publikums zur Nachtzeit angestrengte Mcnschenkinder nicht folgen können), hat nie einen Zahn .verloren, war in diesem Jahre sechsmal am Holzflotzen betbeiligt, kann noch heute ungewöhnlich schwere" Lasten aufheben, vergnügt sich noch oft an Waschbären- und Beutclratten - Jagd, war auch 58 Jahre lang Diacon einer Bavtistenkirche, war nie in seinem Leben betrunken und hat nicht einen einzigen Fluch über seine Lippen gleiten lassen; er ist Vater von 26 Kindern, wovon noch IS'am Leben sind, hat außerdem 70 Enkel und eine Anzahl Urenkel. ..DaS f e i t K u r z e m i in Staat New Z)ork in Kraft bcsindliche Gesetz, welches die .Benutzung von O e f e n zur Heizung von Bahnwagen für alle diesenigen Bahnen verbietet, deren Geleise den Staat New Vrk auf einer Strecke von mindestens 60 Meilen berühren, hat die gewünschten Nesulte schcn größtentheils erzielt. Denn es giebt unter den im New Forke? Grand Central - Depot einmündenden Bahnen nur noch eine, welche die mörderisch: Oefen noch nicht abgeschafft hat, uud diese Bahn ist die New Vork fc New Haven, deren Ge schäftsleitung ans Grund eines in Con necticut ertheilten Freibriefs erfolgt ist und welche im Staate New Fork keine volle s Meilen im Betriebe hat. Auf der N. g. Central. & Hudson NioerEisenbahn hat man das Martin'fche Heizsystem angenommen, bei welchem die erforderliche Wärme durch Dampf von der Locomotioe her geliefert wird, und die anderen betheiligten 'Bahnen haben sich in ähnlicher Weise zu helfen gewußt. -Mehrere Bahngesellschafren waren den Inkrafttreten des Gesetzes zuoorge kommen. - In derPersondeS John Eagan, aliäsHaiuill, alias Nattn u. s. w. wurde in Chicago ein genialer Fälscher dingfest gemacht, welcher mit unglaublicher Verschlagenheit selbst die gewiegtesten Geschäftsleute betrog. Cagan ließ sich nämlich GeschäftSlarten und Briefbogen mit der Aufschrift JameS H. Hamill Co., Gas- und DampfröhrencFabrik, No.' 17 19 Michiganstraße" drucken. Diefe Nummern fallen auf ein unbebautes Grundstück. Nun schrieb er sich selbst einen Eontract mit der bekannten Ellenwaaren-Firma JamcS H. Walker & Co. aus, in welchem ihm, Nämlich Hamill & Co.", die Einrichtung der Dampfheizung in jenem Geschüft für die Summe von Kl8,000 übertragen wurde. Mit Hilfe diefeS Cou tracles gelang es ihm, von dem ..GeldVerleiher E. N. Walker, die Summe von $116 zu erhalten. Eagan hatte unter den Contract und den Schuldschein den Firmanamen James H. Walker gefälscht. Wie ein so gewiegter ,,GeldVerleiher" wie Walker auf solchen Leim gehen konnte sagt ein dortiges Blatt ist räthfelhaft. Auf ähnliche Weise gelanges Eagan, von der Firma E. F. Osborn &6. die Summe von $182 zu erschivittdeln. Und so weiter! Die .Betrügereien . konnten natürlich nicht lange geheim bleiben und die Geprellten erstatteten der Polizei Bericht. Eö, ae, lang der Geheimpolizei, Eagan mit sei-. ner Frau aüfzusinden, und Beide wurden verhaftet. Eagan gesteht seine Schmin, deleien unumwunden ein und sprach den sehnlichen Wunsch auS, sobald als möglich nach dem Zuchthaus geschickt zu werden. Seine Frau wird als Zeugin in Haft gehalten.' , Sie hat einen wirklichen Affen bei sich, ein Geschenk ihres Gatten, welcher mit ihr die Gefangenschaft theilt. Von 'dem erbeuteten Geld wurde bei Eagan nichts vorgefunden. Er hat es wahrscheinlich in ein 'sicheres Versteck gebracht. Erst arn',1. Juni hatte Eagan kine siebenjährige Zuchthsusstrafe in Co iorada abgesessen. ' . , vom rlnSlanlt.

C i n e sehr lehrreiche Jllu: stratiön zu der Lehre. von derVerfälschung der. Nahrungsmittel und gleichzeitig eine Mahnung zur Vorsicht auf diese, Gebiete ' liefert ein vor kurzem in London zur'vorläüsigen Entscheidung gelangter Proceß, welcher demnächst ein sehr interessanteS nnd lehrreiches Nachspiel haben wird. ' .Dort wurde, nämlich ein Posten Butter, welcher auS .Schweden stammte, alS verdachtig angehalten ; ' die Unter suchung durch drei Derschiedene Chemiker ergab 20 pCt fremde Feite in der Butter, und nur derumstand, daß die Butter aus Schweden stammte, der Versalscher also nicht unter englischer Geri.chtsbarKit 'stand," rettete, ihn, vor. schwerer Strafe. Auf .Neklamation des engli, schen KäuserS ließ da? KommissionshauZ in Kopenhagen durch welches die Vntter nach'England verkauft war, die dott roch lagernden Vsrräthe auS derselben Meierei untersuchen und ' die Untersuchung durch den kopenhage'ner Chemiker ergab dasselbe Resultär"wie in London, nämlich ein Gehalt VvN'öo'pCt. an sremden Fettend 'Jetzt ging - man weiter,, ließ in der betreffenden Meierei selbst in Gegenwart eineS Beamten buttern und daS Resultat der - Untersuchung der so gewonnenett' Butter bei elcher ' doch jeöe Möglichkeit einer Verfälschung auSgeschloffen,war ioiederum das Gleiche. Da, mit ' wär der Vorwurf einer Lerfäl schung der Butter' beseitigt, und dem Vernehmen nach -will sich nun der Erporteur ! selbst in London dem Gerichte stellen und einen neuen Prozeß verlatts aen, damit daS auf Verfälschung non Nahrungsmitteln - lautende Erkenntniß umgestoßen werde.' Wir meinen, daß ein -solches Vorkommniß sich auch bei UNS sehr leicht wiederholen kann, da die noch unbekannten Ursachen, die in' der schwedischen Meierei eine Veränderung deS ButtersetteS bewirkt, haben, auch in einer deutschen'Meierei eintreten könne? und' daß Z eS deshalb' Sache der Gesetz? gebnng welche ja. durch das Gesetz über die Kunstiutter mir solcher . Energie den Fälschungen-, entgegen getreten, ist,.. sei auch Vorkehrungen zu treffen, damit nicht Unschuldige unter- den .drakonischen .Be stimmungen des Gesetzes leiden. . . ' : (Attlin Aolöztg.)

i- Ds Bildungsbsdürsniß deS kleinen Mannes" in Jtußland ist im Allgemeinen ein sehr geringes, und sein Etat hat für Celbsterziehung kaum irgend welche ?lusaabcn aufzuweisen. Um so mehr überrascht es, daß in Petersbürg kürzlich ein Fabrikarbeiter vcrstorden ist, wclcher eine aus circa tausend Bänden bestehende Bibliothek hinterlassen hat. Pawlow, so hieß der Mann, lebte höchst zurückgezogen in einer kleinen Kammer und legte allcS Geld, das er verdiente, seit Jahren in Büchern qn. Unter denselben befinden sich sogar mchrere wissenschaftliche Werke. Pawlow hat erst als erwachsener Mensch lesen gelernt und aus den Büchern, welche er las, in einem besonderen Hefte Auszüge gcmackt. Seine Bibliothek hat Pawlow der Gc meinde vermacht. aus welcher er stammte. Das furchtbare Eise n? bahn-Unglnck bei Potenz erfolgte durch eine ungeheure Stein- und Erdlawine von 200,000 Kubikmetern, welche das Geleise in der Länge von 55 Metern bedeckt. Acht Wagen wurden unter derscl: den begraben. Die Bergungsarbeiten sind äußerst schwierig ; man muß sich bis zu den Verunglückten förmlich durchgraden.' Unter denselben befanden sich dil Mitglieder einer italienischen, nach Eorfu bestimmten Operngesellschaft, und viel, Einwohner von Potenza, Vrindist und Tarent. Die Leichname . sind meist un: kenntlich. Unter den Trümmern der Wagen fah man durch die Näderspeichen hindurch in den Wagen todtenstarre Arme, krampfhaft geballte Hände, einig, mit Brillantringen an den Fingern. Ein Mönch wurde mit dem Breoiarium in der Hand gefunden. Wie viele Wien schen bei diesem so überaus traurigen Unfälle verunglückt sind, scheint nock keineswegs festzustehen. Eine amtlich! Mittheilung au. Rom lautet: 9?ch den dem Minister der öffentlichen Arbei: ten zugegangenen Nächrichten, sowie nacZ jenen der Verwaltung des mittelländischer EifenbahnntzeS wären bei dem Eisen, bahnrUnglücke in Grassano nur 10 Per, sonen gelödtet und 52 verwundet worden. Die Uebertreibung der Zahl der Todter rührt aller Wahrscheinlichkeit nach d.iher. öaß neunzig Sälge an Ort und Stell, gebracht wurden und daß viele Reisende, die entkommen waren, sich sogleich in der Umgegend zerstreuten." Leiber muß

man befürchten, dan die oben angegeben, Zahl in Wirklichkeit eine viel zu niedrig. sein durste. ' Die HeirathSge suche in den Zeltungen sind bereits übcrtroffcn; industrielle Ehestands - Kandidaten wen: den sich direkt durch Cirkulare au die Kundschaft". Ein Rundschreiben dieser Art, welches vor Kurzem auf feinsteu. Papier gedruckt in Wien zur Vcrtheilung gelangte und mit guter Berechnung zu, meist an Wittwen versendet wurde, lau: tete wie folgt: Euer Wohlgeboren! In Folge einer Wette muß ich in acht Wochen schon vcrheirathet sein. Ich bin 35 Jahre alt' wie man mir sagt, von seh? sympathischen Aeußeren, von de, Natur mit allen Vorzügen des Geistes und des Körpers ausgestattet und i sicherer Lebensstellung. Es fehlt mi, also zu meinem gegenwärtigen irdischen Glücke nur noch das himmlische, welches ich von einer treuen und liebcnswürdigeiz Gefährtin suche. Reflektiren Eun Wohlgeboren auf einen braven, acht: barm Mann, so bitte, mich gesälligfl mit einer Antwort zu beglücken unte, vorläusiger Chiffre , Eisenbahn - In: genieur 555" postlagend I., Hauptpost, Wien." Unter den vielen Hunderten. an die der Bittsteller sich wendet, wiii sich doch ein fühlendes Herz und eine ge? füllte Börse finden, uns der Liebe Müh' nicht verloren fein! Dieser Tage verh eira: thete in London ein Menageriebesitzei seine Tochter, ein Mädchen, daS scho? manche Schramme aus dem Käsig dei Tigers danongetragen; der Bräutigam war selbstverständlich gleichfalls Thierbändiger. Der Vater der Braut folgt, dem Schwiegersohn die Mitgift in Form von vier grimmigen Löwen aus; es isl das für Leute dieses Faches die klingendst, Münze. Ein Freund der Familie bracht dem jungen Ehepaar ein Hochzcitsge: schenk in Gestalt eines Panthers aut Java, doch überreichte er dasselbe vor sichtshalb'er in einem solid gearbeiteten Käfig. Der Brautführer seinerseits hatte sich mit einem Paar Klipperschlan, gen eingestellt und der Bruder der jun: gen Frau machte derselben ein Attgebittdt mit einem haarlosen Kaninchen, ein Naturspiel, das im Kreise der in solcher Dingen wohlerfahrenen HochzeitSgäst cprojjttj Aussehen erregte. Die Tischge: sellschast beim Hochzeitsmahl unterschied sich sonst in gar nichts von anderen HochzeitsgSsten; die Herren trugen sich in tadellosem Frack und dottergelbe Handschuhen. P e st er Blattern zufolge hat dieser Tage, wie die Lpz. Ztg. mittheilt, eine in Adrianopel lebende im garilche Dame in aller Form ein Gesuch au das Königlich ungarische -Finanz, Ministerium um Bewilligung einer Lot terie gerichtet. Die Dame will 100,V00 Loose k 1 Fl. ausgeben; der einzige Ge winngegenstand ist die Dame selbst, dit Denjenigen heirathen will, der den Haupttreffer macht. Bon den cinfltes benden 100,000 Fl. sind 40.000 Fl. als Mitgift, 00,000 Fl. zur Deckung der Kosten und zu wohlthätigen Zwecken be stimmt. Loose sollen nur Männer kau sen dürfen, die alter als 20 und jünger als 40 ittijire und. ; Wie der Shan" meldet, wurden die Hof-Astrologen in Peking zusammenberufen, um einen glücklichen folg für die bevorstehende Vermählung des Kaisers von Ehina, Ouung-.fu, ausfindig zn machen. : Der Hochzeitstag wird im ganzen chinesischen Reiche als ösfenlttcher Festtag begangen werden, nnd der Staat wird die Auslage für Musik, Errichtung von Kletterbäumen, Tanzvergnügen u s. w. tragen. Auch erden alle Staatsbeamten und die Armee auf Kosten der Kaiserlichen Zioilliste bewirtbet werden. Die gesammten Auslagen für die Hochzeit dürften drei Mil lionen Francs betragen, iHne Porzellantassm in dtt Fair. 156 Oft Washington Stiakk. Muüo'ö Utgarrenladtn beftndtt sich in No. 199 OS Walbinaton Gtrak. T. Q. vroirn, Udookat, Vam Llmaer Sä.

riMas3wna&fcjji

Dy.AMUsMsva!z.'s sK TR ADE W MARK. '! fi&YÄ: TROPFEN Magenbeschwcrdcn. Magenkramps gkhcllt. San Antonio. 2er., 24. Mai, 1853. Ueber zwei Monate litt ich fast fornräbrend an Magenkrämpfcn und erst nacddcm ich eine Zeitlang regelmäßig Dr. Aug. Köniz'ö Hamburger Trorfen anaewandt hatte, war ich Vieder hcrgestellt. August AlbcrS. Gestörte Lcrtauung. ColumbuS, O.. 22. Mal, 1833. Sech? Monate war meine Verdauung derart gestört, daß ich zu den verschiedensten Mitteln griff, ohne irgend welche Besserung iu erzielen ; schließlich aedraucdte ich Dr. August König'S Hambuiaer äroxfen, welche mich deilken. . Steinhäuser. , Ueber LU , Jahre. Sebewaiag, Mich., Zl. Mai, 188Z. Seit dem Jahre 1665 leide ich häusig an Magen teschwerden und Koyfschmcrzen dvcd sobald ich einige Dosen Dr. August König'S Hamburger Tropfen einaenommen babe, bin ich wiederha" gestellt. Qilliam Budde. Zn allen Apotheken zu halen. Tllt CfURLES k. V0CELEB CO.. CalUfflor. Mi. Dr. August König' Q "htf JUi ISSxttVLtGV'pfLaEitei? ist ein ganz vorzügliches Heiimitt! gegen ykschdöre, Schnittwunden, vxand und BrkiZ Kunden. Frödeu!ea, Hühnernngen, ete. ti (TU. da Packet. Ja ellen Apotheken zu haben. rue cnKtn.es . voceleö co caiumort. u. '.O O Den emzlgcn Weg S?mtnefrft vvustänsia farrtnlhUni. und selbst tu scheinbar undkl'ban alle von ' Geschlechtskrankheiten sich?rundtanernb znl be.lkn. fern, genaue AusklSiruna üb annbartet l WctdliakMlVdeI0tnder ii?e dersclbund k'ki?unz, zeigt das I 'diegene ncb Dr? ettnnns. ks?:"2S., ufl., 2, Seiten mit za lretchen leven, treuen Bildern. Wirt, in teutscher Errache, gegen Slusendnng von 2",CU in V-ot I Klamp, svrz,am rervackt. nei versankt. . ,rnne: iul'.,l ,i.in,ttr.,iiin., ! ton l'l 'f. nahe Brotdwsy. Jiexr Tork, I i i. ITn iTntianapou, i,nc, deim Bus, Händler G. Eejler, 29 Süd Delawere St. osrryxiorx. Ezwas Neues Z Bit Offertren Int die deftr,d reich!zMzft Bula(l Jmyortirter Weine die j im Markte war, All unt'n angesttdkten LZetne 'rde un in Aöff'rn dir'kt il0tti t v"d n unseren 'll'rn auf Ala'chtn gezog und zu Höchst m&H6tn Preis er kauft. Stare tl tXtjattau, 8'rnone I, Poutet, anet, la-tenae Varoau- und t Ilt,n 'uper'vr Rdetnmetn ädeHe,mer, schofbr, 0'venhetmer. telfteik-er, Wtnt.er und lütklze mer. Si Hetn weine (kvlhe, Abmanthäuser nn Ober ina'henu'r. Mofelmetne JoserhZhoeser, vraun'b'rger, Ptirorier vnd elttnger. Wir garanttrn o, K ede lasche genau nthält.wat di Ettket aus derselben ng,ebt. Jacob Metzger & Co., No. 30 und 32 Oft Maryland Str.. ottler de berühmte Tafel - Biers Mozsvt ! Jsaoob 13 o, Eiz!hLmer. Dai größte, fchZee ud älteste dnarttg Lokal iu dn Stadt. Die geräumtgt und schöu eingerichtete Halle steht Vereinen, Logen und Privaten zur Aihaltuug von Vällen, Eonzerien nnd Bersammlnnge vntn liberalen Vedin. zeu Vnföauvg. S2H32S THE LADIES' FAVORITE. NEVER OUT Or OIIDER. If you dcslre to purcliase asetrlnx- rnncbln, asKournircnt at your vIrcc for tonns ana prices. If you cannot find our ajrent, vrrite alrect to ncarestadUresstoyouljeiow naroed M GACKNE WM Chicaoo - 28 UNION SQUARELMM- CALLAS. I LL. n-r-i d wto n & ' TEX. ST LOUIt.WO. Wm-mW MrAWCCO.Cl Äflcntutr ftU 3nbianopaltl: Jtaifer Vfefiti 7J Cft fflifötngt trat. - Die große I. B. & W. Bahn. Kürze? Linke nach dem Ost' n?d Westen. Dieen zige Li ie mit soüren Zügkn nat Vloo. tntnaton uaft Peoria mit DurchaavzWogea nach den Missouli Rcoer Punkt n in e'nigea Etanden demaks all o ere ohuei, ' gdel sa Durchgang Schlafwa' und Stuhlwgea. Wogen übte Dano,lle ach Chicago in kürzerer Zeit zu niedrigeren Preisen al andere Bohnen. D'e kurz Likie vacd Lpiiacsield, Colnm r, Ohio vro allen Punkten im südl'chei und kft. liÄeo Odio. Die tör'kste uud e nn?" inik mit Dvrchzovgk'LcblasVa:en nach Urbaua, Ob o, VtU.fantaive, Ke"ton. Tissi', und Sau dmkq. Die outövrtsirte Lmie'öftichmU tZchnellzeit uud Tickets nach alle bebebteuden öftlicheu Stäkte voa i dit 91.60 weuigtr al reguläre Raten. Zöge im JndlavappsZ Babnhof. ba BNliCi) 4:10 g. 11:00 iRorg. 9 00TIM Bg Ktrti 7:30 Z: hm lt l,dl 9n9H S Este" 7 IBo'tt 3.15 t 10:3066 nunii j em 3:W Ha 10:40 Ki 8.40 fitt Feinde Speise, vud Schlafwagen. Tickets u?d ußkvvst ertbkilt Sen. Paff Zlgeut, Geo. Vu'ler, 188 Süd Jlliuoi Straße, und jeoer andere Va.nt der Linie. ! H,v.0,,s,n, Sea. Paff. ent. ' ..elsea. g.n. ?a?s. gent.

mm

MrlfPfllli l1&flpSf .1 i vzyG&zpH. fbiK 4 xr.'y'-isk rllk 11 &t Öro--xCl 0 ä MWMz'W 4 AvHQvi v f10$m$ I Wi D KZMM ?As. J$&UQ i I j-Vw i a itfifc I I -x -r - "t LtT reJ 1 I i. V '-.fV-w .-StiH ysl I I i -im V '- '-Ls Ji, ' 'i fv s I I y -t. , "$7, Jil I I .JA 5 rrA&tt.&yr$l I I l-O V? V-, - "T . V'c? v 1 (iP i v0$l i yfän ' fyrv- 2f I ÄW W'0119

Jmporiirte deutsche Heilmittel dcr berühmten Auker-Zttarke. Tirse in p?iffcnkancs:cr ??cise cui nur den testen Si'oij'toftcH fccncitcCtcn Hcilillci srnö tiiifit n:rt i Tcul'chland in fast jcdcm Hcuse zu find.', sondern auch in t:n Ver. Staaten lernt na iä.Ut-i) mcht hexen ii berraschende &)u!jasil;it kcu, ncn uud schälen. Tcr

MiER i&i&$i'iij Pain Expeller ist Itfannt 13 lai beste nnd zuderlässkafle Mittel gegen (Sicht, Rhcumatismu?. Eliederreiheu, ßkxevZchnL, Liül?rnsch?rzkn, kusttvrh, ervea schmerzen, Kops und ZehnsOerzea, Scitecjtechen, ?rlaltungen:c. Ci giebt kein zVrikS iZ.'el, t&S so schnell und schrr diese Schmerzen drrtrrUit. VrriS Cents. Kk i&p&k M SARSAPARILLIAM. 2icscZ fjra&articf V!utrki:iizungöv:ittkl übertrifft irnrsge seiner gevisieudastni HerstrJnnnTwelse Ue anderen Ca?Zapari!l.l5,rzkugulsse an Wirksamkeit, die ta Lerszch dewriscs wird. PnU kl die Flasche. kln?" rW$U& COriCO-PsLLElM. krier ri C33tnlei3er.de, welche ttcd Ctjh, taa3 e? xiebt. ejrcstt 1 5r ?ri2ra ßctranttjen tnoZeu, soHtta richt dersümnn, die A.-er.CZvgsPLl t Eeinach zu uehmen. niZ 25 LentZ. Kein Wort zu vkel !5t lzicr bchaurtct: 2c-iähriae Erfolge bcrrsl, daß die cdigcn Vnkcr'Mi:r?l tza'ten, wa vcriproch wird, vxent darf unveoina! ettrauen dazu fass.-n. es wird nicht geduscht. Zu hadeu bei aüeu TrrgnistLN. AB. RICHTER & CO., JuiporterS, 310 VroaVway, New Oats. Öaupt ViieDiroflt bei ;V Ven. Utüller, Dknilche 5p5t5kk,. üönest Ccke .Zlid. tngio.1 ii. ttast Str., Jt)ianavo!:k. Ind. A. einecko, jr , ßsopälslZes Wank- nnd Wes.l-VeschSft. ttalirtl?7S 1 . I?1lIiUIRtt1, OIlIO. Vollmachten nach Deutschland, Oeerrrtch. nd btt Lchwei, angefertigt. Consularische VlaudiguN' gen besorgt. , Er d Hch aftn . n. . to. p-cmt und sicher tnkesflrt. ütitx ttx in Jndtzarolt,J?. Robert ', 424 Süd .rtdia Straß,. ..Skegle'. 63 Cst ??ashingt :rS. tg 0 s e b r S, 12 udttrhrrlock. ' v mtm'S jm ni.TTy yV '' 1 11 -r" -" j - -rfifflini 1-1 iii tL 2, Carl Pwgpaul's Deutsche Buch - Handlung ! & 7 Oüb ezlabamaltr. Veftellnnzen end Ldonnements aus alle im In nnd Aoöiende erscbeinendea Vücher und öeilschriftea werden angenomknen und pumpt abgeliefert. Lu und Verkauf alter Vüchn. TocielißisHe Liteiatkr. l)t folgeudeu Plumber siud dou der sAass? G scll'chast aulorisiit und siad allein beeeh tiet, Lrbeikka iu Veibitidusg mit Vaffer röbreu u üderu,hmeu : LneZaensel & Siraiia, 81 "rb PeUnsal. Ltt. Büchner I .36 Lirei' ta oenu Clark 3c kal,,, 33 Süd P,k,s,!,a,ia Vtrasa. oler Jzmel. 8 West Cia strafe. SDitna.k al, 9 Äiffzchusett ,evue. Duan d , 63 o?d Jlliroi Et' Zk. Zai.llJ e.Jt o,.54 NordJllinoi strebe. ?ole, ürot ,93 "ord P N"f.a i, ktrai. Frean, Brei , 2S ZU Ptt uirz.oanta Sttai utta Wm . 5 Savce lc. Hiele, 0'Crttr, 57 Seft Hirail Ciraje, HudZon Henk? X, 23 S!afs:chus,t. Let. . Kalb 9atcl, 816 ord Jktt oi Strt. -ys.r lZe, W.9S '.er, t ?t,te. 'lchloff Judd. 91 S to Jllinst tra((. Äntaljt a.tt'an. 75 Sttb i cnn'alsant trnl. otthealJ S. & 50 , 58 23 Ra lind etrafi eiftl 5. 8. fc So. 75 ord rens'vat Ete. Vuria & Kcfif r, Rass ichafctl veu. P tf A Ico ,91 Oft Korket Ltrsße. Puttdarg tluv-dlnz Ea.. 114 er, P,es,l. Vtr Sian-s, ZS. L., 24 ord Jlli, oi Straße. ' Ziktstng Lsutt.26 Slrgznta verve. dearer & mo, 248 jRaffiitufttt Imkii. Vght 3 114 sffachs,tt ,. W rempfehlen Kunden, die beSeu S'beit aozui:e!!,n und da b,ße Maieral zu verireu den Dies wird sich auf c'.e Lauer als Erspar niß bewähren. . vkorrt, Sekr. ?. . orrib. Pr. Uj&iJl2Z.& H W fflt bis Saison 18SS. A. CsyZoV. Oisiu: 40 Nord. Woot 8ir. C7" Telephon ,4?. Zndlich 3 3lt ttv&t tn5 ItttCiU , Lo als rille, Nwhviiia, MeiBphla, ChA tsuocga, Atlanta, ßasKii, JacrocvlUe, Mcbi'e arl K ; Orloaüf, 5, tfi dortrilhs fz zr-ini c4- Um. V?d, ei? ttrr??f ;r. cZr,. VklzZk-, SHles. unb frr-Vpia EZuaLS nnd LssivÄ Ot Lcuis LcntZdille ?h. VcZ'v'chk?!. . mscrt, Sch!eU 7 ti? tV t cTie iZdfstz. D. Z. M. JZm Et. Dorlnc, Cffte! eral Peffaaie,?, ku or cafiioat" ?sti rtt.. isri I. ekr. tn'J e nage x, PUtldneg, f . . ntlUi Qin'ltt. U'Jimirt,0.

im

lA

o