Indiana Tribüne, Volume 12, Number 56, Indianapolis, Marion County, 13 November 1888 — Page 3
Vrobire es selbst. .EZ bat seinen Zveck, darüber zu spre cn, Philipp, ich bin weder lgenstnnig, noch vorilngknoDQkn, ich täte einfach eine Lebte jürs Lden Italien. .Sttd du" JaZ! Du bist wie ein alter JunggeseUe, der von einem Weibe ubge Dielen tnuibt, und man behauptet alle We,d,r seien falsch. .Durchaus nicht, mein Bruder öbarlly pa,d an b.r Brlgtzlicyen Kiankdeit. da durch fcofc er einen der joztnannlen Blut reinig.r drouchle. Es enlditli Jottalzum. ein Ttvff der in ejremcn fallen und wenn in t.r der Vlrtchrlfl dkS ÄrztiS ge nommen, rechr r ügllcd st. ober allen die ihn oll nitmer, den Too trinot. Wenn dein Bruder urter folfttn Umständen pc sto'ben cate. würSist DuPalenlmkdizintn hassen, wie ich. Ich mag auch diesen soqenannten ttiutotaign Nicht, Nrin ick) bafce ein, ouZezeichnettn Arzt sagen fcören, fcefe er die Uriache der Halste cfl Jülle von Nierenkrar.kd'iten sei. und S ist sonder dar. daß die Eigenthümer nicht f&on lange kltmw'U vettolgt werden. WaS ich ewpsadl var Vmeaar B'tterS und das'lde ertdall nichts Schädliches. .Od aew'K dieses Attseidermi Ul schadet nichts. Otrd S aber clBag nützen V .Du wäift besser daran Jack, venn Du etwas von dem Thee zur Stärkung fcärteö. anftote eines Abends Brandy und am nächsten vieLeickl Bier zu trinken, um schlafen zu kühnen V .Ist dies eine Temperen,. BsrZesuna?. flein, es ist eine Binear Bittns Vortesung. .WaS ,st der Unt rschied jiv'schen old tls Vinegar BttterS und new style? .Die eile A't siebt ouS v:e Russe rnu Mllch, die reue wie flösset odne Mlch. Die r.eu? Art ist angenedm? u nehmen, und ist die beste Medizin der Wk!t Sie furiri Berstopfuna und (urtric meine Kinder, als sie die .HiveS- hatten, und bilst überdnpe in ollen kleinen Leiden Wenn die Lkinder Würmer baden, giebt idnen meie ffrou von der Medizin und sie bilst sofort Wir haben sie immerzu Hause. .Und Du glaubst, dafc Probir:n über .. .Studien gebt. U wodl.- Schaffe Dir em, ffkasche old style Bineaar Bitterk, old style ist besser für Erwachsene, rrobire e und Du trmst bald wie Einer füölen. drr auf die Jreierei geht. ES giebt gute und schlechte Medizinen, aber B:n,aa? RiterS itt die best,. .Nun. Dir zu Liebe will ich eS ewmal probir,n."
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NMWMs tn HUdsche Buch frei. 4Ui;fu,: R H.MoDoDaldDniffCo, 6J2 Washington Straße, N w 9 it. Bau und Unterlage - Filz! toei und dreifaches Asphalt Dach ttattrial, Dach-Filz, Pech, ohlewThser, Dach-Farben. feuerdichter Asbest Filz, sicher gegen Motten und Wamm. s. c. mvmm, (Rachfoll oo Siihe,.Z 160 WeS MarvlandSr Cilcsttv ,. Bnrttn's PIANINO MILL (Hobelmüble ) Ecke Dillon Straße und Woodlawn Ave., Rah a födl nd der Virginia , lhur. und Fe?ftkr.Sinfassu7g X Thüren, Läden, Bauholz, Latten, Schiudeln, täfel xt Holz.Schuitz u. Dre H.Ärbe ten. . I Hob!rdt:,n wtxhtrt u,fS5rt. 0iüe!iEsch?ss? Sox 161. xmUu 68. Us.ölM'8 L X. h. MM ms. ZZas öelle Ftt t? rS f mt f n v f r v - pfc f5, 33 inm u VANBiJiIA LINE '. P W s tnra! m& Oett fit die kürzte m& Uft Lim: Öt. Loal,3Xiouri, Knn. eaff) lOYre IVolrtiilxa. Texßßi ArUatiÄ, C?o!oraäo, WoTf Ätacioot 3oOQta 3 ÖalirojnAia ist. . SU Bajnbett 12 ds OUta nud IU SYi . sta ft aal Stahl. Die Qigca Zates d c so?a Undesseruug!. Zn, t l OUftotgta. Psffagi, ob iai Ville:, nUt Klaffe odn - heaAku-tftlltle Hede?., ttd rch nskr Passazi,Sg, txjltx Ü'-c't tesöröert. Ob Cu an eb SiZet ja äzte? f: itu, eta jtatfUnitIUi otx ein oae JtjabaMUiti koZti, Uvxnt Vlt, ?d?? schttib fti H. i. Oeringr, ;?.?nt tnu( Yzzin.Zlßent. , CStfQmgU uab Jttnsi Stt Znd'x! . s. $ Ul tt'l T-Pt. Ott55il, Uo. O.V Y Y'Z p&IiL, Ot tjsU
Die Tochter des Nebew luhlersi. .
. . : RomL frei bearbeitet VS2 J lka H e ß. (Fortsesung.) '"iirnif tcgtc er das Geld neben, ihren Tiller ans den Tisch. le betrachtete e6 lange. in doch nur ein' zzewöhnlicheZ Biatr Papier und von welcher Vedeutu::g sn.'.n es sür ihn vnd mich sein," kttvtte.i- sie. Percival's Seelenruhe n:ag dc?L0n abhäisgen, und dennoch kann h mich nicht etttschllkßen, c3 anzunehz nun." . Cle machen sich unnöthize Gcmis scuöblste, Fräulein Wvniat nur EineZ möchte ich mir erlauben Sie zu bitten: Lassen Sie erst diese Feiertage vergehen, ehe Sie Ihre Neise antreten, Sie kom men sollst zu sehr in daS Gewühl der BergnügungZzugler." .Ja, ich werde zwei Taae warten, ist das genug? Aber noch sehe ich nichts klar, ob ich auf Ihren Vorschlag elnze bcn kann. Was wurden Sie an meiner Stelle thun, Herr Pennington?" Wenn ich dem Maochen, welches ich liebe, durch Vorgen, Unterschlagen oder selbst Stehlen auch nur eine Thräne, ! einen Augenblick des Kummers ersparen konnte, wuroc ich keine Minute zaudern,sprach er seine Ansicht halb im Scherze auö. .Sie muffe:! sie wohl fehr geliebt ha ben," sage Lili. Ich liebe sie auch jetzt noch sprach er träumerisch. Hoffnungsloser denn je in dieser Liebe zu dem jungen Mädchen verabschiedete sich dicser schnell und verlici) daS Zim mer. XXXII. Lili hatte noch denselben Abend daS Mime? !U ilircr Arbeit entworfen und , y , 1 , unternahm es lelbst, am nächsten Mor gcn mit Esther das nöthige Material an icide nnd Perlen ru einem Geschäfte auszusuchen. Dickes Gewölk hing schwer vom Himmcl hcrab. . Lili vermochte bei dem schwachen Lichte die Farben im Hintergründe des Gewölbes nicht zusammenzustellen und trat mit der Waare in die Eiugangsthür, um das geringe Tageslicht besser zu benutzen. Sie lüftete den Schleier und verweilte einige Minuten an der Schwelle, ehe sie der Ladcnmam? sell ihre getroffene Wahl angab, und so sehr war ihr ganzer Sinn dieser Prüfung des Ankaufes gewidmet, daß sie es nicht gewahrte, wie ein ältlicher, vor nehm ausscheilder Herr sie mit besonde, rem Interesse sirirte, während ein Ausdruck der Ucbcrraschung über seine Züge glitt. Esther hingegen hatte schärfere Augen im Kopfe, sah, was vorging und war halb empört, halb geängstigt über die freche Art dcS Mannes. In regelmäßigen Schritten. ging der alte Herr vor dem Laden auf und ab, so daß Lili und Esther bei ihrem Fortgehen dicht vor ihn zu stehen kamen; er reichte dem Mädchen die Hand zum Gruße. .Welch' unoerhosfter Zufall, Grasin Englestetd, Sie hier zu treffen. Seit wann sind Sie zurück?" Lili zog ihren Schleier dichter über das Gesicht. Mit nervöser Hast klammerte sie lich an den Arm ihrer Jungfer, der Name Englesield hatte sie wie ein Nadelstich getroffen. .Sie haben sich geirrt mein Herr," antwortete statt ihrer die' muthigere Esther. .Diese Dame ist nicht Gräsin Englesield und wird es auch nie sein." .Und laizen Sie diese Worte gelten," frug er Lili, wie es schien, recht belustigk. . .Gewiß," erwiderte sie vornehm. '.Was Sie gehört haben, ist richtig. Komm', lass' uns gehen." Majestätisch schritt sie an Oberst Lennor vorbei. Verblüfft blickte er. beiden Gestalten nach und schwankte, ob er ihnen nicht von Ferne folgen sollte. Und während er noch überligte, ob er diese Absicht ausführen, oder lieber seiner Gcwohnheit nach in den Club gehen sollte, bemerkte er einen Wachmann, welcher ihn ebenso scharf beobachtete, wie er die 'zwei dahineilenden Frauen. Er winkte thu herbe.' und reichte ihm seine Karte hin. .Folgen Sie jener jungen Dame," sprach er hastig, .und erkundigen Sie sich, wer es ist; Ihr Schade soll es nicht sein." .Ich danke, gnädigster Herr; werd' eS schon herausbekommen," .entaeanete der Mann mit grinsendem Gesicht. Oberst Lennor nahm zufrieden semen Weg wie der auf und Tom Warren denn dieser war es blickte ihm mit schadenfrohem Gelächter nach. .Sa bin ich doch endlich auf deine Spur gekommen, du alter , mir warst du schon lange nicht geheuer, nur fehlte mir der Faden,' dich in Verbindung zu unserem Fräulein zu bringen. Glaubtest mit einer Silbermünze zwei unschuldige Frauenzimmer verrathen zu können ja viele, aber nicht alle Menschen sind käuflich, Herr' Oberst." Und Tom fetzte seine Dienstrunde fort. Lili und Esther harrten zur Mittagsstunde im Wohnzimmer anf die Rückkehr Tom's. Bei feinem Eintritte gewahrte dieser sofort die heftige Erregung an Lili und Mchl'), sie sofort zu beruhigen. .Es hat nichts weiter aup sich eine kleine Verwechslung, gnädiges Fraulem, das ist Alles." .Er nannte mich aber Gräsin Englesield." .Nun, das ist ja noch, kein Verbrechen. Es hieß doch, Sie sollten den Grafen heirathen,und so dachte jener Herr wahrscheinlich, die Ceremonie habe stattgefun den. Es mag diesmal ein reiner Zufall gewesen sein." .Ein Zufall? Nein, gewiß nicht. Ich werde künstig mcjnen Schleier nicht mehr zurückschlagen." .Das wäre allerdings zu empfehlen, gnädiges Fräulein." Mit Tom's Versicherung. daß keine Ursache zu irgend welcher Befürchtung sei, zog Lili sich in ihr Zimmer zurück. v -' . - .Weißt du, Esther," sprach Tom als, bald zu dieser. .Jener Herr roa?'d ila&cfcuiUt- Uiü elche Graf C&äU
fiel& und" die Dame daS ' .H'öfel Lang-! ham" verließen. Was hat das nur zu bedeuten?" ! .Na, das hätte ich wissen sollen. Dem I wäre ich nicht von der Seite gerückt, bis ich seinen Wohnort erfahren und gewußt hätte, wer er ist." j .Das ist nicht mehr nöthig, da sieh," und Tom zeigte Esther die Karte. .Oberst Lennor! Ja, wie in aller Welt kommst du denn zu dieser Karte!" ! Einfach genug.. Er gab sie mir." . .Wie, er selbst?" .Er selbst, und befahl mir gegen guten
Lohn, euch zu verfolgen, um euren Wohnort ihm anzugeben. Es war ein Glück, daß kein anderer Wachmann zusällig bei der Hand war, der seinen Botenlohn nicht sahrcn gelassen" hatte.'" .Das war eiue gütige .Vorsehung," entgcgnete' Esther ' noch ganz verstört unter dein Eindrucke dieser. Neuigkeit.' " .Na Weibchen, jetzt bekomme ich Hoffentlich'! mein- wohlverdientes ,: Mittags effen. Wir werden unser Fräulein nicht im Stiche lassen, mehr kann man doch nicht thun." v : 7 , ' l V Esther trug bereits .die.GeriHte herbei und Beide ließen es sich" woht' schmeckend Der heutige Nachtzug 'sollte -sie nach Moulton bringen. Esther . hatte viel Mühe, ihre Gestalt und Haare so zu verkleiden, daß' sie das Aussehen einer alt? lichen Dame gewann. ..Der goldent Glanz des Haares gab ihr besonders zu schassen, doch war auch dieses' mittelst weißen PuderS endlich hergestellt. Gegen Mitternacht huschte sie in Begleitung Tom'S schnell zu einem Wagenstand und stieg in eine Droschke. Tom schwang sich zum Kutscher auf den Bock und in wenigen Minuten gelangten Beide zur Bahn. Im nächsten Augenblick sah sich Lili im Waggon, das letzte Signal er tönte und Tom verabschiedete sich von dem Mädchen mit dem Versprechen, sie bei der Ankunft auf dem Perron zu erwarten. Ein schriller Pfiff riß sie alsbald aus ihrem kurzen Schlummer wieder empor. Langsamer streiften Baume und Sträue eher an den angelaufenen Fensterscheiben entlang, die Maschine arbeitete nicht mehr so heftig, feiner Wasserstaub zischte an der Seite unter den Rädern hervor und .Moulton, Moulton!" klang die Stimtue des Schaffners heiser in den naßkal' ten Morgen hinaus. Das Ziel war erreicht. An allen Gliedern steif und durch fro ren, betrat sie den wohlbekannten Perron. Noch brannten die 'Gasflammen und warfen ihr. gelbes' Licht uiber die Quadersteine der gepflasterten 'Straßen in der kleinen Prooinzstadt, durch welche Lili unbemerkt vorwärts eilte. ' Vom Kirchthurm ertönten die Glocken; der metallene Ton zitterte beinahe geisterhaft durch die kalte Atmosphäre eS schlug halb Acht. Wie früh noch am Morgeir vor acht Uhr konnte sie unmöglich bei LesterS erscheinen und sie mäßigte ihre Schritte ein wenig." Nun hatte sie das HauS erreicht. Mit einem einzigen Blick übersah sie die Fensterreihe der Fa?ade, dann las sie auf einer kleinen Tafel: " .Das Haus ist zu vermiethen." Minutenlang starrte sie die kleinen Lettern an, ein Schauer zog eiskalt durch ihre starren Glieder und müde ließ sie sich auf die steinernen Stufen des Thores sinken. XXXIII. Der erste Tag des neuen JahreS war zur Abreise Percival'S bestimmt worden, und traurig blickten seine Eltern der Trennung entgegen. Niemand kannte seine Absichten, obzwar Percival sich seinen Weg bereits klar und bestimmt vorgeschrieben hatte. Am nächsten Morgen wurde "ünwiderruflich Abschied genommen. Percival Lester dampfte seiner unsicheren Zukunft zu. An der ersten Haltestelle begrüßte ihn Doctör Stanley und wechselte mährend der wenigen Minuten des Aufenthaltes einige Worte mit seinem neuen Freunde. ' ! Noch ein kräftiger Handedruck und Maschine brauste weiter. : Bei einer Kreuzung wechselte Percival den Zug und gelangte, nun ohne eiteren Aufenthalt in Plomyuth an.. Dort mietttt er eine Droschke, fuhr in ein Hotel, nahm einen leichten Imbiß und legte sich nieder.., Den. nächsten Morgen erwachte er bedeutend gekräftigt, nahm Hut und Mantel, um vom Quai aus einen Ausblick aus das Meer zu gewinnen. Percival blickte lange in das tobende Element. Ein Sergeant kam an ihm vorüber; er rief ihn an. . .Ist Oberst 'Stanley im Baracken, Kläger?" frug er ihn. ' Der Manu erwiderte. seilte Anrede mit militärischer Haltung und kurzem .Ja" Die Ausschläge seines Rockes sielen Per? cival auf. .Sind Sie von seinem Regiment?" .Jawohl,' Herr, ich stehe im hundertsechzigsten königlich Deoon'schen Regiment," entgegnete er mit Stolz. .Und sind stolz darauf, mie ich sehe. Recht so, mein wackerer Krieger, auch ich 4. l . 5 ? f i m rnocvie ver eu emireren. .. .Sie wollten sich in die Liste aufneh men lassen?" sprach der Sergeant voll Erstaunen und blickte Percival mit seinen klugen Augen gar drollig an. .Was i,t daran so Wunderliches, lie ber Freund? Man bekommt dabei ein Stückchen Welt zu sehen." Der Mann mußte'sichtlich nicht recht. was er jagen sollte. .Wenn Sie sich als Recrut stellen, ist eS meine Pflicht Sie einzuschreiben. Hm aber Sie scheinen ein vornehmer Herr, die Dienste emeS aememen Solda ten werden Ihnen nicht munden. Wissen Sie was. Herr: Sie kennen, wie Sie sagten, Oberst Stanleu. Fragen See ihn erst um Rath, ehe Sie einen so ern sten Schritt thun." ' . .Sie sind ein gutmüthiaer Geselle. Serqeant und ich danke Ihnen sür den wohlgemeinten Rath. ' Ich' habe ' aber r. r. . 'jti c f r meinen v?nicqiuu. mcvi zxi in oieiem Augenblick gefaßt.' Ich will dem Lande i r - i c uno unserer onlgin oienen uno von UN ten auf die Ruhmeöleiter erUimmen.".' Mit diesen Worten schritt Lester mit i cm ' jtV' 4 -J. oem scanne vorwarrs, nacvokm er ioni noch schnell einen SoVerergn rn sie Hans
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Oberst Stanley war in der Wachtstube der Citadelle und hatte eben seine Inspection beendet. .Lester. Sie hier!" rief er diesem mit Stentorstimme entgegen und hatte mit zwei Schritten den kurzen Raum bis zur Eingangsthüre durchmcsscn. Herzlich streckte er ihm beide Hände entgegen. Wann sind Sie angekommen, junger Mann?" Gestern Abend, eingeschrieben bin ich bereits, Oberst Stanley." .Warum nicht gar, Lester, machen Sie keine solchen Scherze. Was soll das
heißen, Sergeant?" frug er, sich diesem zuwendend. .Der Herr bat eS ausdrücklich ae wünscht, Herr Oberst. Ich durfte ihn von der Liste nicht ausschließen." . .Gewln - natürlich. Fuhren Sie Herrn Lester, wollte sagen den neuen 3icernten, zu meiner' Wohnunq binüber. Ich habe noch mit ihm zu sprechen. Und, . v? !i v-r. wine vjr, iuf iöuiiujc, iwtf ooriaung nicyr darüber gesprochen wird, verstanden?" Oberst Stanley schult eillq durch das Lager. Der Sergeant folgte in einiger Entfernung mit Lester. In ferner Wohnung zog er Lester sofort in sein Arbeitszimmer. .Aber HerzensZunge. was ist Ibnen nur um Gotteswillen eingefallen." rief er athemloS. .Wanrm haben Sie mich nicht erst um Rath gefragt?" .Warum? Weil ich in meinem Entschlusse schon klar war. So sehr ich auch auf Ihre Meinung Werth lege, Herr Oberst, hatten Sie mich von meinem Vorsatze doch nicht abgehalten. Ich habe - 'Ä M I I ss A aks . f-A ? Z NUN ciiirnui hu viuuc, uu'j cujuic grasten zu einer achtbaren Höhe zu gelangen, und ich hoffe. eS wird mir gelingen." .Ich fürchte, inein Gespräch mit Ihrem Herrn Vater auf Schloß Eamberlen hat Ihnen diese Idee in den Kopf gesetzt: t ' fr en . ci am yave ica tccyif .Aufrichtig gesagt, ja. Bis zu icnem Zeitpunkt war ich einem steuerlosen Fahrzeuge gleich, daS auf offenem Meere herumtreibt. Ihre Worte lenkten mich in den sicheren Hafen eines festen Planes, und mein Ziel ist jetzt nur mehr Beförde rung." .Mein guter Wille wird Sie gewiß darin unterstützen; die Hauptsache liegt natürlich iu ;yrer Hand. Die Gelegenheit, sich auszuzeichnen, wird nicht lange auf sich warten lassen. Man munkelt schon ietzt von Rüstung und dergleichen. Wie Sie sich in Ihrer neuen Stellung zu verhalten haben, brauche ich nicht erst zu sagen, nur iLlnes vergessen Sie nlcht: seien Sie pünktlich und aenau in der Ausführung Ihres Dienstes, aber halten Sie sich von zu enger Kameradschaft fern. doch ohne dabei einem Umgänge geradezu ' r ct . tr , v auszuwelcyen. Aus ijuies weroen wir aber Beide verzichten müssen, waS Sie deswegen nicht als Unfreundlichkeit auslegen werden: rch darf Sie nicht rn mein HauS bitten oder einen freundschaftlichen Verkehr mit Ihnen aufrecht erhalten. Sie vttstehen mich doch, Lester; c3 ist ja nur der Disciplin wegen. Im Herzen bin ich Ihnen allzeit wohl gesinnt." .Ich verstehe,' Oberst Stanley. Auch daran habe ich gedacht." .Und bleiben doch noch bei Ihrem Vorkatze?" .Ja. Nur eine Bitte hätte ich noch, wenn es angeht. Ich habe mein Felleisen, mit einigen mir werthen Gegenstanden im .Hotel Noyal" zurückgelassen. Meine Rechnung ist dort bereits berichtigt, nur das Gepäck ließ rib noch zurück, mit der Weisung, es im Laufe des Tages abholen zu lassen." .Das werde ich gleich besorgen lassen! Natürlich, mit Vergnügen! Nun trinken mir aber ein Glas Wein, lieber Freund. Was ist Ihr Geschmack?" .Claret, wenn ich. bitten darf, nnd dauu Kehrt gemacht. .. Ich. kann meinen guten Sergeanten draußen nicht länger wtirtcn lassen." . Eine halbe Stunde spater war Percioal unter seinen neuen Kameraden eingeführt. (ffortteduna solgt.) (Sin freedes Uealtstreich (Selbst in Wien, wo man sich für vtr ichtet hält, alle Schandthaten des Sie ntgs von Serbien zu beschönigen, hielt man mit dem Urtheil über seine gcwaltsam vollzogene Scheidung von der Königin Natatie nicht zurück.' Die Allgem. Zeitung"' schrieb: So überraschend die Nachricht ist, s? überraschend sind auch die Umstände, un ter welchen der wichtige Act vollzogen wurde. Die serbische Synode hatte sich zur Entscheidung der Angelegenheit als incomvctent erklärt und dieselbe dem Bclgrader Eonsistorium überwiesen. Aber auch das Eonsistorium schien nicht geneigt, die Affaire, in einer Weise zu erledigen, welche den Wünschen dcS Königs entsprochen hatte. Um im Eonsistorium eine Majorität für die Scheidung zu Stande zu bringen, haben in letzter Zeit dürchareifende Versetzunaen seiner Mit glicder stattgefunden an deren Stelle andere kirchliche Würdenträger berufen wurden. Aber auch die neue Zusammensetzung deö Consistoriums bot keine Garantie dafür.' daß daS lebhafte Verlangen deS Königs noch Scheidung von feiner intnguanten Gemahlin erfüllt werden könnte. ' Die gefammte serbische Geistlichkeit ist nämlich panslavistisch gesinnt und hielt der Königin, welche bekanntlich ihre Gesinnung theilt, von allem Anfang an die Stange. Namentlich trat die Geistlichkeit lebhaft dafür ein, daß der r l Ä . 'r T Forderung ver onigin, ,yre acye vor dem EhescheidungSgerichte petfonlich zu fuhren, entsprochen wrde. .venn dies auch der Gepflogenheit und. den kirchlichen Satzungen entspricht, so steht eS i . . . r tr.r c.- t?. : andererseits außer Zweifel, oau oie fcrbische Geistlichkeit von feindlichen Gefühlen aeaen König, Milan erfüllt ist. DleS kam auch bei der Rückkehr des Königs nach Belgrad sichtbar zum Ausdruck. Von allen serbischen Kirchensürsten war nämlich der Metropolit Theo dosius der Einzige, welcher zum Empfanae deS Königs erschien. Am nächsten Tage ließ König Milan die Bischöfe zu sich berufen, und.man erzählt, daß er sie Nlcht besonders höflich empfing. .Ich freue mich. Sie hier in auter Gesundheit zu sehen" sollder Konig gesagt haben .denn als Sie ber meiner Heimkehr durch ihre-Abwesenheit glänzten,- mußte ich glauben, daß Ihnen die Füße abgefroren unZ Tls deögrlb. ;rn .ednebn Zeien.
Im weiteren verlause snner laynunj erklärte der König auf das Bestimmteste, die Bischöfe durch die energischsten Mittel zum Gehorsam nöthigen zu wollen, falls sie in ihrer Widersetzlichkeit verharren sollten. ES scheint indessen, daß die kategorischc Ansprache des Königs die Bischöse nicht gefügiger gemacht hat. Aus den Publicationen des Belgrader Amtsblat-' teö geht nämlich hervor, daß der König an den Metropoliten in dessen Eigenschast Äls Obcrhirt der autocephaleu ferbischen Kirche ein Ersuchschreiben richtete, die Ehescheidung auszusprcchen, und daß der Metropolit die am 5. October 1875 zwischen dem König Milan und Natalie, geborenen Keschko, eingegangene Ehe mittelst dcö erzbischöflichen Segens als gelöst und für geschieden" erklärte. Wir haben eS also hier mit einem ganz persoillichen Acte deS Metropoliten Theo: dosius zu thun, der ganz allein und mit Ignorirung sowohl der Synode wie deö EonsistkTiiuulS die Entscheidung anSgesprechen hat. DaS Vorgehen verstößt
allem Anscheine nach gegen alle bisher!aen Gepflogenheiten, und wenn es auch dem Metropoliten überlassen bleiben muß, seine Handlungsweise vor den kirchlichen Facioreu in Serbien zu recht? fangen, so hätten wir doch lieber ae sehen, wenn den Einwänden und Pro testen der Königin von vornherein jeder Grund entzoqen worden war?. Sie wird nun mit ötccht einwenden können, daß die Scheidung ihrer Ehe mit dem König ohne vorhergegangene Verhandlung der kompetenten kirchlichen Behörden, ohne einen Versuch derselben zur Versöhnung der Ehegatten, und ohne daß sie, die Königin, gehört wurde, vollzogen worden sst. Sie wird die Rechtlichkeit der Entscheidung anfechten, und wir fürchten, daß in Serbien selbst ganz abgesehen von den iu kurzem Wege beiseite geschobenen Kirchenbehördeu in breiten Volköschichteu die volle Gesetzlichkeit der statutrteu Ehescheidung angefochten werden wird. Wir fürchten dies umsomehr. als feit dem Tage, da König Milan die formelle Scheidung von der Königin Natalie verlangte, sich bezüglich der Letzteren ein Umschwung in der Stimmung des Landes vollzogen hat. Wie unser Belgrader Korrespondent telegraphirt, hat nun die schneidige Lösung der Ehesache dort eine große Bewegung hervorgerufen. Man fühlt indessen gleichzeitig eine gewisse Erleickternng, nachdem die Ehescheidung des Königs als eine vollzogene Thatsache den Parteilämpfen entrückt ist. Wenn auch viele Politiker der jorm der Scherduug nicht zustimmen, so halten sie die rasche Lösung der Frage für die Ruhe in dki" Parteilcben des Landes sür erspricß? licher. Es soll uns natürlich freuen, wenn diese Einsicht in allen Kreisen Serbiens Wurzel fassen sollte. Seitdem das Wiener Blatt Vorstehendes schrieb, hat Milan, um die Aufmerksamkeit des Landes von seinem Gewaltstreiche abzulenken,. eine Aenderung der Verfassung vorgeschlagen. Es scheint ihm aber nicht gelungen zu sein, das Volk zu beruhigen, denn das Kabel meldctc vor einigen Tagen, Rußland habe der Pforte mitgetheilt, falls die Ercignisse in Serbien zu einer Besetzung dieses Landes durch Oesterreich führen sollten, so würde sich die russische Regierung nicht mehr für verpflichtet ansehen, die Unabhängigkeit Bulgariens zu achten. Eine Revolution in Serbien scheint also immer noch erwartet zu werden. Vom" Auslande. Baron Hector d e Rocqu'e bewohnt am Bastillenplatze in Paris ein kleines Entresol. Er ist mit seiner Junggesellenwohnung außerordentlich zufrieden, nichts trübt ihm die Freude an dem Besitze derselben- als die Wahrnehmung, daß man in der Portierwohnung die für ihn einlangenden Briefe kunstvoll öffnet und liest. Baron de Rocque geht in systematischer Weise vor, um zu ersahren,. wer der Thäter sei. Er läßt sich zuerst nach einander sechs Briefe schreiben des Inhalts: .Ihr Portier ist ein Dieb, er trinkt Ihren Wein und brennt Ihr Holz" und erwartete, ob diese Zuschriften eine Aenderung in dem Benehmen des Mannes hervorbringen. Da dies nicht geschieht, beginnt er, die Frau Portierin zu verdächtigen. Doch auch diese behält ihre arinsende Freundlichkeit bei. Jetzt bleibt nur noch der kleine Satan, die schwarze Mimi, eine entfernte Verwandte des Portiers, welche dieser auZ Mitleid in'S Haus genommen. Gegen diesen Feind richtet der Baron nun seine Vatte- .- r i . t cn rt . cr nen, er curciol an eine nore ne im namen eines Freundes Briefe, daß dieser Mlml gesehen und sie vergötterte, dasz er sofort um ihre Hand anhalten würde. könnte er hoffen, daß sich das reizende Kind entschlleszen wurde, ihm auf san Gur in die Provinz zu folaen. Am nächsten Morgen erschien Äimi ganz ungerufen in den Zimmern deS Barons, seufzend begann sie ihre Qual zu schildern, daß sie an die Hauptstadt gebannt sei: unter Thränen erklärte sie, sie vergehe vor Sehnsucht, nach der Provinz zu aelat?aen, sie bat den.Äaron mit ausge hobenen Häiidcn, ringsum bei seinen freunden nachzufragen, ob nicht irgend wo eine Stelle in einem kleinen Städtchen sür sie vakant wäre. Der Baron versprach alles Erdenkliche, that aber gar nichts Anderes, als daß er Mimi wegen Verletzung des Briefgeheimnisses ver klagte. Die kleine Schwarze war nicht im mindesten verwirrt, sie leugnete nicht und sagte frei heraus, sie höre den ganzen Tag über nur gewöhnliche Menschen . r c r r . . . i . i . ," sprechen uno yaoe oie priese viog geoffuct, um einen Begriff zu bekommen, welcher Ausdrucksweise sich feine Leute bedienen. Der Richter sagte ihr: .Ueber die Worte feiner Leute kann ich Sie nicht belehren, aber so viel mögen sie wissen, daß es im höchsten Grade unfein und unentschuldbar ist, sich in die Geheimnisse Anderer zu mengen. Um Ihnen Zeit zu gönnen, über diese meine Ansicht nachzu denken, werden Sie vierzehn Tage im einfachen Arrest zubringen." DaS Mädchen wirst flehende Blicke nach dem Baron, doch dieser sagt: .Ich finde daS Urtheil nur zu sehr gerecht. Spione haben schon größeres Unheil über die Welt gebracht als die schlimmsten Ver breche?. . . Porzellan.Bikque und Terra Cotta Mauren in ber Jalr m Ost Wa b na j ton Etrahe.
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