Indiana Tribüne, Volume 12, Number 53, Indianapolis, Marion County, 10 November 1888 — Page 3

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Vrobtre eö selbst. 3 hat leinen Zeck, darüber zu fpre öden, Philipp, ich bin mttt eigensinnig. noCj vorelngtnornmen, ich hade einfach eine Lehre fürs Leben erhalten ,uö"$" Jack! Du bist wie ein alter Junggeselle, der von einem Weide adge vielen vurdk, und man behauptet alle Weiber seien falsch. .Durchaus rncht, mein Bruder Charliy starb an der Brigdlschen Krankheit, da durch dab er einen der sogenannten Blut icin.ßir brauchte. Es enrhiklt Jodkallum. ein Stoff der in rxtremen fallen und venn unter der Vorlchrift des Arztes ge nommen. recht riüßlicb ist. aber Allen die ihn oft nebmen, den Tos bnnat. Wenn .ein n.iihg ttifr frdtt 11 rrft KnSin 1 iiui ;tuvit m'v in'ufwi utuiiwiii öorden wäre, würdest DuPatentmedizinen hafsea, Bit tch. .Ich riag auch diesen sogenannten .Blutreiniger nicht, denn ich bade einen auSaezeichneten Arzt sagen hören,' daö er die Ursache, der Hülste aJer ffülle von Nterenkrankheiten sei, und es ist sonder dar, dak die Eigenthümer nicht sckon lange kriminell, vertolgt wurden. mini ! ich e 1 D mmw j Vvkadl rsar Vinegar BttterS und , .1. tr m. M. . dasselbe enthalt nicht Schädliches. Oh genttk dieses Altweibermittel scha det nicht, wird es aber etwaS nützen?" .Du ölst besser daran Jack.roenn Du etwa? von dem Thee zur Stärkung hüt lest, anstatt eines Abend Brandy und am nächsten vielleicht Bier zu trinken, um schlafen zu können?" .Ist die? eine Temperenz-Vorlesung?. Jltlti. e ist eine Vinegar BittirS Vorlesung.. ' .WaS ist der Unt.rschied wischen old st?Is Vinegar BttterS und uevr style? .Die alte Art steht auS wie Kaffee mit Milch, die neue wie Kaffee ohne Milch. Die neue Art ist angenedm'r n nehmen, und ist die beste Medizin der Welt Sie turnt Verstopfttna. ud kurirte meine Kinder, cl5 sie die .HiveS datien. und dilft üderd.nivt in allen Hcinin Leiden Wenn di? Kinder Wülm:r baden, giebt idnen meine Frau von der Medizin und sie bilst sofort. Wir haben sie immerzu Hause. .Und Du fllaubst. da& Probiern übe etudircn aebt. In tocbl." Dir ein, lasche old style Vineaar Bit terS, o!d style ist besser für Erwachsene, trobire eS und Du wi,st bald wie Einer füdlen. der auf die Freiern aebt. ES giebt gute und schlechie Medizinen, aber VwkZar BitterS i die beste. .Nun. Dir zu Liede will ich eS einmal rnbrn.' St tznbjche Buch tret, dreiftr: TJL HtMoDounldDriiCo. 582 Washington Etraße, Snk. 'Z5dMM zmS ÄSS?' Unterlag - Filz! e g und dreifaches Asphalt Dach' naterial, Dachfilz, Pech, Kohlen-Theer, Dach-Farben, feuzrdichte? Asbest Fih, sich gegen Motten und Waruen. . u. RRmOZ lach?v:gr ton en EUhe,. 1O9 t MarZandA? Itloöcn l. Vurtitt s PLANINO MILL (Hobelmüble) Ecke Dillon Stratze und Woodlavn Ave., Nah a füdl. nd der Virginia . Thür, und zevftnSinfassnrzgeo, Thüreu, Läden, Banholz, Latten, Schindeln, Getäfel ,e. Holz.Schnih n. Dreh-Arbeiteu. 2e LbiZrbUn wrdn au,fäh. vUderSEkchnge Box 161. Telettsn968. ! l. ij Zas öeste FÄV S?SW ! 3?te st), 39? vwSZk öis - -rn v "a"r-ir VÄßl II AIjIA liLWii cer Warum? 3Qiil fi dli Urz:pk und beAt ö!nt, üd:. s. Iionis, fiiootir,i, ßla.n. tfL0v Iow, Nebrawiitt. Torao, ArlraxiBÄß, Oolo raslo, New SXoäIco, JOooota und Oalii"amia 1 Dti VahniU don Ottia cs di Sch', m sind cal Stahl. Die ttrc )zbtxi 1 1 nmißea verbeffernuzeu. Jede Zu? i t

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V""," --.-jr --, -. --j v-v . - - - - " -. - . s--S .- '-'V- jT. yftifrfxjfr -ir.u r-X T Jg' " tar:r"'''' Die ToVer des NebtUi Mhlcrs. Roman frei bearbeitet don I l k a H eß. (Fortsevung.) Ach, ich furchte, kaum. Wer würde ein achtzehnjähriges Mädchen dazu neh men 9" ,,So versuchen Sie, in einem Concert mitulwirken' denken Sie bin. öerr Pennina ' Yy w 9 ton, ich würde vor Aufregung keinen Ton - ' ...... t '- i IX. i hervorbringen ; außerdem könnte ich erkannt werden." Dann bleibt nichts Anderes übrig, als im Hause etwas zu arbeiten," sagte ,! er lächelnd. Sie haben t gewiN ne ge-' -.-L-n- Oft..:. I schickte Hand zu allerlei Phantasie-Arbei ren oder vielleicht malen &t i" Ja, Ja!" antwortete sie schnell, denn der Mutd beaann ihr bereits, bei der j ' , geringen Verwendung, die ihre Talente rt: f! Ix zu yinocn iiHielicn, aumaiig 311 iuuc. Gut denn, sobald Ihre Gesundheit ri 11 a t - r . rt ? cn I Wirklich! So wird eS also wirklich aeben." rief sie ein- über das anderemal ,n kindischer Freude üöer diese unermar tete Wendung ihrer schwindenden Hosf nnnaen an. ck babe nocd aerade aenua. meine Schulden hier m zahlen. uno mnn nun erniliia) varan weiter, für mich zu sorgen. t - n r' r t. . .r I Würden Sie nicht einen kleinen schuü von mir annehmen, liebes lein " sprach Penninaton und errö -r? T...i.--r.- tli tr wie ern chulknabe bei seinen woylwollenden Worten. . Nein, lieber Doctor. borgen trübt die Reinheit der Freundschaft, heißt eZ ' : ,-rc -r. .Q... rrr rc-n I zu vermitteln." ,as ia) versproazen, mm ico au i - t . t :ii - j . antwortete iie schelmlich, doch will ich Ihnen e? gerne sagen. tLsthcr und Herr Warren wollen die nächsten Tage heirathen, und da haben sie noch verschiedene Gänae vorher zu machen. ,Da siea 'mal lLmer dielen Burschen an, aber er gefällt mir ganz gut, und esem oas caoqm. weroe iym eine uyr als ocyzelisgescyenr macyen, c : a i : . x. . t n V I oainii cv vic iun a iiiuji uicyt uuiiwciis I Ijltt l I . an I miiy uuciu iubl -kU iniutu , . - . w i . . . r mr I 'scyerze verile er scyneu vle emsacye, . f. ....... ri..r.- I mw nu a,y. wuv.. XXVIII. ii war Ärelhnachten ; die blocken AUnn I 8 ? ertönten in ihren feierlichen Kla rr0t in t3 O.nS f!tttfr ntt Yit i uvu vmv V w.v. wt. w. 1 " r . ' ' 1 W,nA;,r ,Sf, UlMh, . v - w sritSi K(a f.sirtttrt 7ftct ttittttrtstsfi I sein sckwerbeladenes Herz in'den Gesang nicht einstimmen konnte. Alte Erinne. ,.,T,ffl ; r.:., At.ja. 4. Mtivjv t. iuuuiiiii iv tittbtti vinw nitf ?( nrf firttr tr rtp Tslftf mtt V v 1 vv dem Mädchen verbracht, das er so unaussprechuch liebte; es war ein .raum gewesen, vorüber au die ellgretk erwiderter Liebe, allein mit seinen zeh: renden Gedanken trat er daS schone erhebende Fest an, ihm blieb kein Trosteswort von ihren Lippen, deren Küsse ihm - M tt ff M . einstmals Seligkeit versprachen und nun einztmalS ellgreir ver,praeu uno nun ode; liebeleer war ,em Da,em. Em C &M fr. a & a m a 4 a. a 4 schwerer Seufzer entrang sich jeiner müden Vrust. Er erhob sich, um seine Seele von dem Drucke peinvoller Meditationen zu befreien, und begann seine Morgentoilette. Da klopfte es leise an die Thür und der ehrwürdig fieundliche Kopf seiner alten Mutter erschien in der Oesfnung- derselben. Mein lieber Sohn, ich komme, dich zu deinem ersten Ausgange zu beglückwünschen. Fröhliche Weihnachten, Perci!" sprach sie in scherzendem Tone und doch schwammen ihre Augen dabei in Thränen. Mutter, meine Fröhlichkeit ist hin, das Fest hat keine Freude mehr für mich," entgegnete er gebrochen. L?nch nicht so. Per, schluchzte seine Mutter. .Enttäusckunaen kommen oft vor im Leben, du wirst mit der Zeit ein anderes Mädchen lieben lernen, die deiner mehr werth ist." Still, Mutter! Niemand wird die stelle Lili's in meinem Herzen wieder ?erzen wieder ausfüllen können und wäre VT , 9oZch habe Lllz hafteste Wesen der Erde. Ich uver viues gellevr UNS Mutter - liebe rf V V . C sie noch immer." treues Herz ! Dein Kummer ist noch zu neu, es wird auch darüber GraS wachsen,-entgegnete sie wann. DaS wird lange Zeit brauchen. Aber sorge nicht. Mutter, dan ,ch mich von memcnesuylen ylnrelizen lassen werde; sobald ,ch gesund bm will ,ch wieder miauen. -nc ücii i i urvtt. ic roii kann. Die Trennung wird uns schwer sallen, Perci. aber du hast Recht. Arbeit ist das beste Mittel für dich." So ist cs, Mutter. Komm', lass' uns jetzt zu den Anderen Hinabzehen. Die Glocke hat bereits zum Frühstück gerufen Frau v. Lester legte seine Hand auf en Arm und führte Percival Nlm ihren Arm und führte Percival zum

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in einem yareipear? sch'ii Stücke, irst dadurch Die Monotonie meiner einsamen sondern auch in alle Zukunft vermeiden, nursten ocr lnzelaaien in vtge ocr r - will ich mein Glück in der Arbeit ver- Häuslichkeit," entgegnete er galant. nicht wahr Käthchen?" Ein schelmi- Wicderaufrichtung des deutschen KaiserTT fitrTin sZe rerrrtfitn mir rjnA k yll tnn fii ttJAf t;..V.st- n 3 si-i'i!. t..r :L M cm-- t&rstlTfS racnislCr alS frslflCr ZU revräseNK

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yairen, enrgegnere er Mir seinem- eine, an oer mir ,o mtl gelegen dann darfst du mich vor Allen nicht mehr chelu. .Also auf morgen. Wo sind wäre," und Neville's Blicke schweiften Herr Neville nennen, sondern OSkar." denn aber heute Ihre Leute?" dabei Kathe's glühendes Gesicht. Nichts lieber wie daS, Oskar klingt Das ist ein zweites Geheimniß." Haben Sie schon gefrühstückt?" frug auch viel hübscher."

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auch für mich ein Fleckchen Erde haben, die freundliche Einladung Ihrer Mutter mehr machrdie Köln. Ztg." Stimmung des Gemeindevorstehers Röttger und def- LeiSttöeflst'er. 25-29 N. Eaft Str. trotzdem ,ch als Dieb gebrandmarkt bin. hat mich heute zu Ihnen geführt, Frau- für eine dauernde Entschädigung aus sen Vater, deö früheren Vorstehers, we- x- Teledbn Gottlob steht der Makel mir noch nicht lein Käthe," sprach Herr Neville, indem den Neichöeinnahmen an den Kaiser für gen Widerstandes gegen einen Gerichts- ; aus der Stirne geschrieben, so daß ich er sich tief zu dem Mädchen herabbeugte, Reprasentationskosten und nennt das Vollzieher und Zerstörung amtlich ange- Wie große

rnicy unier eariimen euien eyen ,a en um ,br in die alänienden Auaen seben !r,ks,n ,!n,r snscken l?nt,ckad auna eine leater Siegel wurde d nvauer und

erstenmale wieder in den Kreis ihrer Bekannte und werde von diesen oft gela erheblich verbessert worden durch den Anvreun.e. den, wie Fräulein Margit spöttisch be- fall deS ThronlehcnS OelS aus der Erbca, daS ist schön von 5lknen. iunaer merkte, aber Getelliakeit bat für mkck r.k. ... ms.i,;

c A r jyt am r i fit pr. ' " Mann, sagte Graf Johu. .Ich gra. tullre zu Zyrer Besserung. ..rä mar boke eit hmu tvtktrnvi cn i cj e t cvl ' r. P 3 V Pemval .Ich habe Ihre Gastsreund. schlt ohnehin schon arg auf d.e Probe ntt um r ii .im . " r Ö. ' x, S 1 V 4 - cinuny ttgen Entschluß kommen. VXiie mit Weite, lieber Freunds C . . r rr v t sprach der alte Hausherr wohlwollend, .Warum wollen (Uum tertreiben, wir Sie bier '.u baben

- -r i.,vfc; r zyZji w-; "'' '

Sie beschämen wich bürch Jhre Gurt, Herr Graf. Aber ist eö Nicht besser, ich trachte mir durch Arbeit meine Schrullen zu verscheuchen?" und er zwang sich eine heitere Miene zu zeigen. tinb was meinen Sie, Fräulein Lucy?" iycü meine, nur versuchen Ihre Kräfte erst mit einem Kirchaanqe. Der Himmel hat sich gelichtet, der Weg ist auch , ?i i : .r. ... . r t . ttlcy! well uno ie genießen eiwas friM - Luft," entgegncte "sie, noch immer auf seine Gesundheit wohl bedacht. ' Nach beendetem Frühstück traten sie . demnach gemeinsam den Wea zur Kirche I an. Noch nie hatte Lucuen die Andacht w f I so süß geklungen als heute. In späteren rv., r r? I Tagen schwebte ihr dieser Spazieraang t ... 1. 1 ...C ... frn v. ' " I wie ein leuchtender Morgenstern vor. ,r - V , .. I Und Percival! Empfand auch er die suye Wonne des Augenblickes, oder träumte er von einem anderen Mädchens .... t rn.i.i r: t r j der altzn Kirche MoultonS'sich tief in ropfe, oer in rinem elirumz oauelm tn daS Gesangbuch herabbeuate, oder folgte er andächtig den Worten deö VrediaerS? rp r r r I Käthe Camberley war die älteste Tock v- t : v t r tr . if !. icr. oca vjrajc uno ourcu lyre anmuiylgen Bemegungen und ihr ' vornehmes l,..e. ' f ..r r r , I alS ein leichter Kutfchirwagen vor der Rampe des Schlosses kielt und ein iun. ger Mann von ungefähr dreißig Jahren, die Zügel der Pferde dem Groom überlanend. aewandt van seinem Koben SiKe Kerabsprana. r.t err 7? Entfernung nicht gescheut, um henu kommen. sprach Lady Camberlei) dem neuen Gaste ihr Willkommen aus. Jhre Liebenswürdigkeit erspart mir c. ctt i. '. - Dutzend andere Einladungen bekommen t a m - i. viii . . 1 yalien, ncaic icargir. Grann Eamberlev. Danke, wahi sollten Margl zu gerne bereit, mit Herrn Neville eine kleine Promenade zu machen,' und eilten, uno sweernm jii ooien. ezvslveriranollcy inyrke der eg sie rr . .l ? i r . i nrv r r an ocior vuianicii 9 jCQslll una voroel : 1 X. A . .TA . T . . . , , J . .. . . 1 suuiju uutunuy uicu es, oay oicjcr 01c ieuiaaft seines Bruders aeaen jenes r.stfji. ßrtr.u . - r . ,i',l",l,7"l I" -jimvh lL ll 1 1 fröhliche Kleeblatt vertauschte und mit Ncvillc und dem Mädchen hkr in den taitm Wintert bin,?iAr; i,v, HUttiu, kalten Wintertaa hineinschritt. 'ft:rr..; an..-rx ÄSto 9.r Ä"-'S 'U 'bas hätte ie haben vi. v 1 ttfw imviiv vwlltlvl& uuiic 0 . 1 7 . ,-7llvl f...... ts. ...7a ' fli -y ' "" , ijit SlT?rtrrttf sA"sisf Tils?ss! .Warum kann ich nicht die Stellung und den Reichthum Neville's haben.' Hra .. m ' ' I iuuy ituvy iiiiw -uufc liiii cilll(icv I 5mzn? ffirrtf rtfitt mSr Stttt 1 w V V entgege öst sanft. sind und .I leiiien elv mcor aeaen neville. antwartete ' . J ' on t. ... 2vlaocuen 1 dankbar die Hand. Nun sehen Sie sich aber einmal unsere beiden Gesellschafter u , r . . i OT IIMK nt M V A U)amI1 aV i. - eil ' . rsc w Käthe, .machen sie Ihnen nicht denEmt t m . " druck des gegenseitigen Einvernehmens?" O uv. iiiui, vmö ic mim v o. r.AA tx weit sind, aber da sie sich lieben, ist auner Zwelsel." A propos da wl? gerade Amor ö, neckl,ches Srnel vor uns haben, wie steht es denn mit unserem Patlenten. Ich bin ln bot)em Grade für ihn emgenommen und lerne Schicksale mteressuen mich uiiicm. . ES ist ern edler Mensch - und doch wollte ,ch er wäre me ,n unser HauS ArAHMi 99 ä 1 X, r r.r . . . TtT (frtln hi trn liht tttn tMl 'T- Vk fc "v vilaie ,le vesremoer an. , ?Wies ! Ich dachte, er sei das eukaud cnen von viucnf lunyc oelnaye.DaS wäre nur leld: aber arum sollte er nicht auch über seine erste Enttäuschung hinwegkommen' können! Eine zweite Neiaung hat oft mehr Festigkeit in slck. als das erste unaevrükte Em psinden." . Gewi, doch er gebort zu den Wemgen, die eher zu Grunde gehen, als durch ihre erste Liebe geläutert zu werden. Arme Lucy, sie sieht daS Unglück, in welches sie ihr Herz treibt, und hat die Kraft nicht, sich davor zu schützen." , - . - iyin aincklikder teitern der lelrnedr Iaa : vt: je . c:rv esc cm.. 1.1. tu können. Scbon lanae luckte ich eine passende Gelegenheit. Sie allein :u r1 teZ (cZIa 1 X. 1 a-. iinwyni. wtycn neu ein uict, ri-i-z crT..i. oü ' iicocv) vramcin s Sie blickte ihn scheu von an, aber ihr lächelnder Mund willkommen. athchen . fuhr er mit sonorer Stimme fort, .eS ist einsam mir in Nutdale.' reilick k?abe ick mir in Nutdale freilich kabe ick viele I - . " ' . ' . ' u - wenig Reiz, wenn ich sie mir nicht selbst meinem Hause verschaffen kann. Ich e.. mU.n.A .:. XA,f:x.t.:t. w: '" "uu " vumo""" ich seit dem Tode meiner Eltern oft vermisse. Käthe,' kommen Sie. zu mir. v n r c . 'S , vrlngen öie lchl uno onne ,n mein ödes Heim. Im Geiste habe ich Sie ost mir ,ur Sekte aedackt. babe aewünlckt I ii VT JJ 1 - und ersehnt. Sie in meinem ause alS ri.r.rtr f f'.fi.:., C . ..

geyen, )v vciicyi rarorc tcü vuntter,.aiS alücklich. Auch die Meinen werden hoch V" vu,.r , derselbe nun eintrat und. sie bearüßend. erfreut darüber sein. bei ohnehin Preußen nnt mehr als GO

rm . m. . i v . . . ' . . . I f. r. - j. r. . r n i s.. riAn ,,1 .

Vor- ihre Hand länger in der seinen zurück- . .Um so besser, so werden wir keine betheillgt i,t. Ver yaupttyell

Frau- hielt. alS es die Höflichkeit oerlanqte. Schwierigkeiten haben. niurve also aus Preuzzen sauen oas

thete Es freut uns. in sehen, daü Sie die Nein da brauche wir nickt ni 5e. ohnehltt die lvllllste mit Rücksicht da-

IA aber der Morgen ist Zebt nach Sause. Ich mu noch heute möglich gemacht hat, m m dteley-

'hastlg gottvoll : die unaen Damen Als. mit deinen, Nana beivrecben. tcn ayre tzlneltt layrtlc? meurere MlUlo-

einen Spaziergana unternehmen. Wann darr ich dick mein nennen? nen zurückzulegen, und da die Zinsen

t und Käthe erklärten sich nur ,a MnUfo ich dir und meinem aus den dadurch dutzendweise angehäuften

'T V v " v'vtl D elelbe bestand aus drei ale ch aro- ?' r1 v7 rP i' nkommender." . v- c l K w a-r- londern alaubt nur, es wurde ich mehr I in Viniimen ntin hnrt hr k?s- S'ili I 0 '7. .

cn Sie sich.Alphonse.' sagte sie Z m : 3, , : 1 ".PMI. rar d.e 'jeemnen Ör,cn4,

.Liebe ich Sie nicht, wie Sie if. wf;7 hm.VrSSn; a9!t. cre c auungtn vm

ist Ihnen diese nicht genug?' 3? , ,! '! .iU.t b"r.t en

a. wenn ich das mei. kühle ick auch 7"l r,S i .Lr:ii ?... werke,, !,,e. ve,nsere nseirage

,r ,,nfc SrstÄ. fc.. )Z. . iwav fc c Bortbe baden, dan. wenn

w - , - i stTTrn r n 1 1 tt t p ,,M n im ttir 51 n i " u

j st5 ur ea tt fnn nt? .cnr mrrn r i .-v. . i- r e-m.r i irricii uic uciiunciiuc

sgr von Manchen zu mel geliebt." nunqSfrage nehmen, so lange eS sich nicht gung zu uellen, und .sin .Wie: dock nickt von Gäulen Lucv?" ...Yl1 ?JriLuu.:L ... da die es einstimmig

rr r r m - m in in riiiriirw.iiriiiK n i i in ir i i i ri.

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' va-; -J,. tynvl tC' rs -wLter5 SYM, abör lpe Me 'sprachen bte helle Freude so deutlich aus) daß Ncville den Muth nicht sinken ließ. Dars ich Ihr Schweigen als eine Zusage nehmen? Käthchen, sae tiir nur ein ganz leises Ja und ich bin zufrieden." Er hatte gerne den Arm um sie qeschlunaen, wenn die Entfernuna zwischen ihm und dem Doctor mit Luc "f .. sf...L(, t - Jl .". i. l r,i.. r ihn vor Entdeckung geschäht hatte: so . -L. .x. :l r..:r. rzt r..r wagie er aocr nur, um geiler vj?iuu;, dem Mädchen in die Augen zu sehen, Sie nickte leise. .Also ja'" ergänzte er ihre Veweauna. .Und darf ich auch alkich dem Grafen von deiner Einwilligung sprechen?" Er hatte - 3 sich ohne Umstände des .Du gegen sie ! l " j. i. : i I bemächtigt. - - Sie können ihm .Alles sagen, was r t J - r 1 Sie wollen, auch daß fei Tochter Käthe zu den glücklichsten aller tttvllchkN gc Hort," entqegnete sie, tief über dle Kütz.'., ' .';r -it t '. oeil lyrer euc criniicuo.

' KSthchen, schöner Morgenstern 'Civillisie 21.200,000 M. bezog.

meinem beginnenden Leben, weißt du, vie lanae ick dick schon liebe? SX& vaaatt t. ' r r nur nicht davon zu sprechen, so lange ich f. Jf c: t. ? .i ... r . n . in eigenes jciui 011 unzuoieien yane. Nun werden wir aber das grosze Gebäude . c rc -1 'Käthchen. wenn du mir aber schon s mti alhit. saae mir auch, dan du mich I liebst du würdest mich damit doppelt beglücken." c.-, sz.s., rzi, snr.iA si, Xsü&fTn ich liebe Sie. 5err Ncville und bin so fürchten. Es wäre auch wenig poetisch, eine so große Frage durch Hader und Streit zu entweihen." Und daS wollen wir nicht nur setzt, O. daS hone und wünsche ich.' Ist dieses dein aufrichtiger Wunsch, So ist's recht, meine süße Käthe, und nnn ,r sfntfAhnn ' Weder Graf John noch Neville fanden es nothig. die Trauung lanqe hinaus;uschieben und setzten dieselbe für das I J . ' I k.,..,, .-.s'Zs'v I ' ' .t...w ri . VI .. XIX 1 m.:r ...,s.: r? llt wude im Herzen, hatte doch wenig! M,Zns iftinrWrfi ttnA rrnnl 1111S igstens viuiiuum nuovmic 1"" rrr.: ri-t,-v. : f.: und Freunde, umgeben n Reichthum Kkz? 1 r c rrf . . 1 tttt(im rinlpinn in thrcr nrtitltrfi t. t.ttv scucuic. , Kr, nach den im Hergehenden Ca .rÄ ltdt gelegene Kirche getraut ndg.n, gen von dort direct rn die neue Ävous 1 I "nH I ILl ILU . 1 - l 'h Ä iv Ll L, ,ifih rnikmartZ sin N?tt iniS Erkrank I W V tkW V I ' , . . . als Schlafzimmereinrichtuna funairten. ffMfr meinte es mit mit rfir iSerrin. r.... c vrtj; m fmÄ m. i v' rtiirmltAfrif m nrrfrfirTlren iirri noit irrtiis chen kleinen Schmucksachen getrennt, die iftrfin ' DaS mittlere Zkmmer galt als qute frtsT ,r Atzung dienen, damit Lili nicht allein f ihr Zimmer beschränkt bliebe. Zm mx c3 .tl M bcr etslMj maSe angestellt zu werden, und so klarte 'gUmalig ihre haltlose Lage zu einer sicheren Existenz. ' - - ... Am nächsten Tage erschienen die lungen I " 'n iyeleute m ihrer alten Wotznuna. um m bort auholen. Das iunae Mädchen folate will. llenloS I :t;M--ÄÄf cy..-.c : schien jeder Raum gleich öde, den Percik,:, .-mL. Zlffi 1 " 7 ' - (8strtWlinft folg,. l!T ' " 1 " .) . ,Eine klagende Lücke". Die Hamburger ".Reform" schreibt: Gleich nach der Thronbesteigung des fetzigen Kaisers wurde die Nachricht ver breitet, daß eS nothwendig sei. dem Kai ser eine NeichScivilliste -zu bewilligen' Die Nachricht verstummte alsbald, da ihr - Ysr kk,s? ?,nnti itntr Wurt I 5 t c?. , . u ??t fsrtf;s Quer Die tbati'äcklicbe Laae ist folgende: I , r l . k Oft r. .ITa .f.. i LZlS leer yai es Preuen als klnc yrcn I 7 . -. . . '

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Irrlicht erachtet die UtOllilUe des UJtONars I uauuici yiciy ui oviciciicu ii uiu m I JUt eirjigc tm tt.u joiucn Jk.zrn naa T5ico cken allein m bestreikn, da die Kaiser- terlassung bedeutender Schulden ver- mwzton un 'Peoria mitDchzavz,.Vagen

hieb ihn würde dem Könige von Preußen als sol- schwunden. - f Der Herzogs Hofkam- W ' W

chem zusteht. Der König von Preußen merpräsident a. B. Vr. derdmand tern . V? kim

rnännlkck t?!lf, iaTirlirfi 19 910 QOst tenls. litt yClCHOUrst st. S. und 17 oÄ r.i. . flOin. rr......

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?T,,nn-k.ltniü-e aerade ient nickt UN. I " ,- u " . luuii vi Vfc8 a vvi. vi''3 Der Nießbrauch steht dem Kronprinzen, also dem König Wilhelm II. für feinen ... .n v. m v. alte ten oyn ZU. ferner , t oer runobesitz, dessen Einkommen der Hohenzollernfamilie zusteht, fortgesetzt vermehrt b. g ' i worden. Die .Köln. Ztg." führt schon itut 48 Vacktoorwerke in den östlichen .,.-.rz. 4JlWVIiltv(l 4iv min iivi vk u Mi, -v T rshfrinrerntn umfafjt. st mobs I '

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CAltt von Preucn zu SttiA ßtiito tyxi lich 1,500,000 M., und als Käiscr 0,000,000 M. Für die Nothwendigkeit einer Reichscioillistc wird auf die Gehälter bei verschicdencn Beamten und auf die mit den Reisen nach Petersburg, Stockholm, Kopenhagen, Dresden, Stuttgart, Müncheu, Wien und Nom verbunden gewesclicn NcpräsentationSkosten hingewiesen. Beide Gründe sind nicht stichhaltig. Bei den Beamten ist überall der Grundsatz festgehalten worden, daß sie, wo sie als kinzelstaatliche zugleich NcichSbeamte sind, nur in einer Eigenschaft Gehalt bcziehen. Des weiteren beruft sich die Köln. tg. ' aus andere conarcycn größerer Staaten. Sie führt an, daß der Kaiser nn Ooltv! 1 01 Astsi Ml SC Prtt von Oesterreich 15,531,000 M., der Kai ser von Nußland 33,000,00) M. und der König von Italien 12.480,000 M. Ci villiste bezieht, und daß Napoleon III. an ' r r s n CC f . . . . Derartige Gründe sind für uns nicht maßgebend, denn es ist Pflicht eines Jeden, sich nach der Decke zu strecken. WaS würde man sagen, wenn man der klaffenden Lücke" gegenüber auf die Cioilliste der Präsidenten der Großstaaten von Frankreich und der Nordamerika? nischen Union hinweisen und daraus folsiern wollte, daß, weil dort die Ausgaben Zsur da Staatsoberhaupt nudnger sind, Ne aum rjet uns geringer oeme,,cn ,ern kö,mten? r intereffanteste- Grund für den DOr raislsl oeg ryelni cyen Bialies 11 aver der. daß die Einzelstaaten dabei gar nicht raus eruo! uar. oan oer onia von Preußen gleichzeitig auch Deutscher Kau ser llt. Man konnte den Gegenvorschlag machen, -daß, da die Monarchen um tircit haben, diesen die Civilliste zu kürzen, und die so gewonnenen Summen als kaiserlicher NepraientatlonSbeitrag an die Neichskasse abzuführen wären. Wichtiger als alle wichtigen Grunde für eine Neichscivilliste spricht gegen eine solche die Thatsache, daß Kaiser Wilhelm aL'hatoneii der Hoyenzollcrnsamitle zu Gute kommen. Xbir glauben auch nicht, daß eine Stimmungmachung für eine NcichScivilliste im Sinne deö Kaisers liegt, denn cs wud lhm nlcht verborgen geblieben fein, daß es im Reiche an allen Ecken und Enden fehlt, und daß der jetzige Zeitpunkt, wo das Brot täglich theurer und daS reden schwieriger wird, der ungeeignetste ist, sein Einkommen auslösten der Steuerzahler zu vermehren. Soweit daS Hamburger Blatt. Dasselbe steht indessen mit seinem Urtheile fast vereinzeltda. Die freisinnige Presse ,m iuaemelnen oeaieller oen orimiaa r w w - i v im . . i .i. i . . zwar mit einigen kritischen Einwenduuaeu gegen die Begründung, daß das N e ich diese Erhöhung tiefern solle, und meint, es wäre dies weit mehr die Sache Preußens, wagt es aber doch nicht, r;...t r V m. i. . senocn vsurnnicn loicoct per lanisfasse verbleiben. Die .Germ." druckt diese Ausführungen ab und scheint dadurch ihr EtllverstandMsZ damit vcrunöen zu wollen. Das; auch in den Neglerungskreisender Gedanke bereits erwogen worden ist, beweist die Uebernahme des bewußten Artikels seitens der Wordd. Mg. Ztg'" In der übrigen Presse ist, soweit eS sich hat uvenchen lassen, die Ausführung der K. Z." mit zustimmenden Worten zum Abdruck gebracht wor- . . r r . den. Man betrachtet es als selvirverstündlich und reine Ehrenpflicht der deutZ S. - m O A I 3VVMIItt A tS f T. 4tf 0CH jiiiiyyüinivuniij, vtui ovui(.v würdigen Erfüllung der sich steigernden UNS immer lojispiciiger wcrornvcu )crrschcrpflichten, insbesondere zu einem der Machtstellung und Bedeutung deS NeichS ngkmkNcncn auk qtanzoollen AusMittel zur Verfü det eS taktvoll, und aus freier n'I" .i-a Dementsrrechend erwartet -man denn auch rr a! J f ' .r. V. CV.!T.pAi tf.. schon bald nach dem Zusammentritt deS Reichstages eine feierliche Kundgebung in dieser Dichtung. Braun schweig. Anhalt. Lippe W a l d e ck. Der Vaurath Frühling und Frau in Vlankcuburg feierten das Fest der goldenen Hochzeit, bei welchem Anlaß der Prinz-kcgent denselben eine Pracht bibel mit eiqcuhändia geschriebener Widmung übersandte. Wegen Beleidigung Himmermann K. Eller in Dannbausril in letzter Instanz zu 1 Monaten AcI dtv4fAisf C 6 f i - ,u,iti vmmm, w' I r. - r :.. : r... in. : . Ncrsonen an der Tricbinosts erkrankt. l t iii Vermont der Verwalter des fürstl. , , .' . . . Sal;badehanses F. Lindwebel. I. George MülSer. ' (ffsQfolficr 06N L. H. ZSSller,) A vr n MschlZZ LE6LkSZ? V 4 . r.M. AÄ ... eywW" erfv. sis't la labaUsna faehtertl5ubißt Qtife. I Südweft Ecke der llZasbinaton n. OS Otr.

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