Indiana Tribüne, Volume 12, Number 53, Indianapolis, Marion County, 10 November 1888 — Page 2
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,v, ' v-r Miütta Tribüne. Erscheint KigliH und Sonntags. Zittlz:iche.Tlidan,' trttt durch I" Cent! Ptt Woch. bil Conntaal-.Xrtban" 5 entl tr Woch 5tb ttfammn 15 Scntl odr EutS x ouat, Vr ugeschi in grauttiah!ung f5 p? 3 Ofstee 140 S. carvlanbÜL. : ... . tfx m w , 1OOO J-duMSVoliS, Jnd 10 November 1368. - N,u,ö vom yelde'der Technik. - " ' : . Seil Sie T'ampskrast bekannt ist, sind anzahlige Bersuche gemacht worden. Fuhrwerke mit Dampfbetrieb für aewohnliche trotzen zu bauen; es ist aber bis jetzig nicht' gelungen, das Problem osllkommen befriedigend zu lösen, weil w v ! rr:. rr ' cr.:c- fX I dienung. rasche Ingangsetzung, grotze Leistungsfähigkeit und niedrige Anzchaf-fungs-und Betriebskosten. . "- Indessen wurde neucrdinaS in Frank- ' ' . ' - reich von Dion ein Dampf-Drei-x o d construirr, welches diese Uebelstände in geringem Grade zeigt. Die Heizung des Kessels geschieht , mit KohkS, welche w c rf j: c -rl : v : v I vuiaf einen üuuiuiifi ucjiuuuig vcm Rost zugeführt wird ; es ist daher nur etwa alle dreiviertel Stunden nöthig,' Brennmaterial .nachzufüllen. Zum An, heizen ist eine halbe Stunde erforderlich, Der Fahrende dirigirt mit einer Hand tn enkapparat. mtt der anderen den e C Ofc I Dampfeinlaß und mit dem Fuß die Bremse. Außer in Form der Dampfkraft ist die Wärme auch unter anderen Gestalten als tteibende Kraft für Straßengefährte ver sucht worden. Am meisten Erfolg haben bis jetzt wohl gewisse Wagen mit G a S motoren Betrieb aufzuweisen Dieftlb.n dcn sich haux.sächlich für !rr,r.rf. ,m Sür Z W!' ,'br 'ür mehrere Personen anen. DaS GaS wird in dem Apparat Zug um Zug erzeugt und verbraucht, sodaß jede Erplo Nonsgefahr auSaeschlssen ist. Ein Bc hällcr mit Petroleumbenzin, Naphta odr V r . - . r i t t I föfeSSÄ MM .n(,l3 ! 1. T .y. 'rVJi.rxru . : 5 5. .rt f; ; &ÄßS(S&Z scheZ erfolgt durch ftn elektrischen Fui. m. e cher durch momentane Un,e"bre. chung des Stromkreise, einer trockene galvanischen Batterie erhalten roird. S)iesc Artder Zündung erhöh, die Sicher. u-n. ...iZ, ..-v ;(i Ulf.n:. i M UU LA 11 L I llkli IL U. 1 & IU111IIL I 1111k y II i ? - f- i n - i iV ew "so che7 'ö , 7s ' Z,mVrc hA ' j Aucd Betrieb mit der Verbesserung der Stromsammler M.r . üAi.tpi wft J ... ... v y vvvfcMkvttvw vHiivjvii - lfgefpeicherte Kraft tu tbnler und zu schnell verbraucht war. Für die Straßenbahnen ist zu sieben bereits langer bekannten Syste men ein neues getreten, nämlich der Betrieb mittelst gepreßter Luft nach Me karski, welches seit Kurzem in einer der verkehrsreichsten Straßen von London in die PrarrZ eingetreten lft. Die Mekarski'schen Wagen in London fasien je 40 Personen. Unter dem Boden deS WanenS liegen sechs Behäl ter, die mit Luft von 30 Atmosphären Druck gefüllt sind, und zwei Gefäße mit heigem Wasser von 5 Atmosphären Druck. Wenn die Geschwindigkeit 16 Kilometer in der Stunde übersteigt, tritt eine automatlsche Bremse m Thatigkelt. Im Eisen bahn Betrieb sind wenige Neuerungen zu verzeichnen. ???dtn d,e Rückstände bei feiner Fabrikation al Brennmaterial eine bedeutende Rolle, wenigstens m der Nahe semer Gemmunzsslarren namenlllcy lnuorun. land.- Es soll nun dem Dr. Kaufmann ninrn tVin ri.tt n mrrinnnu nimnr 3v. J.. ,..., , XV ,7 ? , V, Unzn Stoss auf einfache Weie m feste yorm überzuführen Er erhitzt Petroum eine, salve, wunvc irrn i .via o Xiroceur gnooynuqer eise, 'vis oas Ganze talgartige Beschaffenheit hat. ES kann dann angeblich in beliebige Formen
vuzu cic vjijuuuug u uyuv roiTicnjcu; curc oaa iüttijcgroincjcii oer vereinbare? Bedingungen gehört: gerin höheren Octaoen sollen die Schalljchwin, aes Gersickt. Sicberbeit und leiefcte Be aunaen in's Unaemefsene vermehrt, und.
warten sind. B S jetzt ist aber nur Un- 5 . '1. I V r-.' . 7 vollkommenes geliefert worden, weil die 0 7 iTt i w.ä ' ..r..;uL. kann sie ruhlg darauf warten, da ihr
ii Viii .uiumitii uuii.i(ii;(.ivu(4ic jkiuit i
aesqmtten unv gu: lranspomrk werven. it sie nicht blos aus zwei oder drei DaS amerikanische Petroleum soll sich Kerlen bestehen, die sich selber zu Beamzu dem Verfahren besser.elgnen als daS ttn ajlen unb sll3 mites ernennen -
uuiic icuciui iuucn uuiu der vlelbesprochenen Nauchoerzehrung oder Nauchvermeidung auch für die LocoMotiven naher.', Dle Ersindungen.,und Patente für s''ll.ch. W agen kuppel ungen find Legion, aber noch lst keme derselben der allgemeinen Annahme würdig befunden roorden. Die Sicherung des Bekneos eryel,cyr no. immer, Mann zwischen die Putter tritt und die f(c ctiinbunfl , ootlzht obg ch ohne Zweifel hierdurch d.e meisten Unglücks, alle für das llsenbahn-Personal veranlaßt werden. Die Anstrengungen zur Erfindung emer Vorrichtung, welche die Vesayr ver vieier roen wenms ver..V'a i Antat mKv rttf fi mv Bniiwci, -iifu. u.,M49 .vuKFT . . , , c - , . . 'ie kieucyiung ver aynzuge mu - Gas bürgert sich immer mehr em, da . . i m IJ9 Ki .11. SMI l i tt r ftrk Mt , . , ML 1 t Oel. der gar Mit Kerzen allgemein für ungenügend erklärt wurde un anderert -Ii? V . .lalf(4ii l IdiAfiinii , n itfv tiiic i Vi ... ....g.. -'x.-m m t f mr- rt tU tmm Inr - lietöertening er e.e, rqen irm. ' - - ' . . , p r -. LTi 'uM rp a: . . . - . geht man dieser Schwierigkeit zeyt meist aus sehr einfache Weife auf dem Wege, indem man namltch bet kürzeren Tunntl :Zn eIS. 5Ö3 abftwahrend des Durch ahrenS emeS TunnelS elektrische Gwhlichter ,n den Waggonö rn Thal,gke,t zu setzen, indememe am Ausgang des Tunnel? aufgestellte Maschine Strom m eme besondere wwna übt. durcö w.lcke ,eder Waaen d,r.
,cu '""".i vw überläßt ,dn erner Gesellicha t im HinHinsicht noch mct weit genug entwickelt md Quf ba3 Ilcheö sie ihm ; l,: auch für diesen Zweck muZ au die tr:nttn r rrrtv;w .t L
nri"ijfipetr wirb; öaß Cle Lichter lci) bdim Einfahren in das Tunnel entzün: den und beim Verlassen desselben erloschen; der Plun hat aber noch wenig Aussicht auf allgemeine Durchführung. Dagegen ist das große Hoosac-Tunnel bei Philadelphia mit einer splendiden Beleuchtung von 1250 Glühlampen versehen worden. Eine Neuerung harmloser Art besteht darin daß in den Personenwagen über den Sitzen Halter für die Villete ange bracht werden, in welche der Reisende beim Eintreten sofort sein Billet steckt,
sodaß die Besichtigung durch den Conducteur jederzeit ohne Belästigung erfflI fslmi;3bie Halrer sind an einer längs der Wagcnwand laufenden Stange befestigt und können daher sämmtlich zugleich durch Bewegung eines Handgriff? umgelegt werden, Lärmendes Aufsehen wurde von Keelys Motor gemacht, worin der Ton, den ein kleiner Hammer auf einer Metallplatte erregt, als Erzeuger oder Befreier gewaltiger schlummernder Kraft . r - , rt c , da sämmtliche Apparate in einer großen r? c v r" ' Hoylruget elnge,cy:onen lino, oiezer eine ungeheuer raschcNotation ertheilt werden, welche beliebig in Arbeit umgesetzt werden " Ct l ,7 X . ...I .i 9 tonne. Mjii ;uuyc cmiucii tuuuj u däS "perpetuurn mobile", ist übrigens bereits übertroffen durch den .vneumati schen Generator" des Mechanikers Tim- . mlS in Zplirsourg, outcq wezqen uner hörte mechanische Kraft ohne Anwendung von Brennmaterial irgend welcher Art ausgespeichert werden kann, und welcher ne Revolution unter den Kraftmaschinen, ja unter der ganzen menschlichen Gesellschaft hervorrufen muß, wenn ' . ' ' , 1 . m nämlich alle Behauptungen des oeiq denen Erfinders sich als richtig erweisen. Wahlstriker". Ein bedeutender Theil der Gelder, die für Wahlcampagne-Zwecke zur Verfü .mth wn ein ulassc gkldbedurstizer Pkrs,,kn oder Ge. mund mit dem Namen .Wahlftriker" be legt hat. Vei Praildentenwahlen namentllch tauchen diese ristcnzen rn erstaunllcher und fortwährend zunehmender Menge HU , V IltU, UtUl VlUUlUtilUUllU ü b'B" -tÄ aus. i icynt slcy, Dem )eoanrcngang ,rr cr ccr tranmWtr. campagmn ein Nicni, folgen. . .- , .. f n;- ? ui a. v x. .um imci uci mußten llvc Cmpefndsa,sihrena..ir,iche..Ver, gungs' oder Vere.cher,.,,gSquellen n U?; Z",b' br" 6i?"",t,Ia .SN'kcr' Z'ungen. Geftllschasten ????Äe Jnd.mduen Man dar, cdoch die Grenzen nicht so streng ziehen dmn os. bedeutet eine Zeitung nur eine nzelnc Person, und bestehr eme Ge7" ?J 7- C a ? ; Z ' hausirtiedoch nlcht ,n den versch.edenen dies in irgend eine? Form angetragen wird. Groue .tunaen aeyoren aU auch wenn sie corrupt sein sollten, nicht zu der vorliegenden Gattung. Auch wartet keine der großen politischen Organisationen mit ihren Anerbietungen zuerst aus. Aber kleine Blätter und kleine Organisationen sind überall da, wo das Wahlresultat voraussichtlich knapp", nach der einen oder anderen Seite hin. ausfallen wird, nicht zn unterschätzende Factoren, obgleich sie ihre Bedeutung vielfach übertreiben. Einen oder mehrere Monate vor der Wahl entsteht stets eine Anzahl neuer Blätter, von denen die meisten die Wahl nicht überdauern. Das ist so die richtige Sorte. Gewöhnlich aber nicht immer vertreten diese Blätter (angeblich) eine bestimmte der wenden sick an einen bestimm ten Theil der Bevölkerung. Neben den englischen nimmt in neuerer Zeit auch die Anzahl der Blätter in auswärtigen Sprachen vor unseren Präsidentenwahlen bedeutend zu. Natürlich geben diese Bter ihre Eirculatiou so hoch wie -r!x. t ? . , r r r mogilcy an, oamil ic itcv mogilcvil yoa) verkaufen können. Meist bieten sich diese Blatter dadurch an, daß sie eine mnt Summe für 'Annonciren" for hn. Fire Preise haben sie dabei na türlich nicht. Dt--strikendcn" Gesellschaften so sind vielleicht noch die verhaltnißmaßig harloseste Classe. Sie brau$m hZusig das Geld, das sie von Cankidnten t&er nrnif s-n naheliegenden VereinSbedürfnissen. wie Anschaffung von Bannern und TranS. Patenten, Miethen von Elubräumen, Egagiren von Musikkapellen, u. s. m. sichtlich ein gutes Stückchen t Organisationen eine Zeit Unn in Man .,. h Ä,k. träge der Mitglieder reichen nicht immer hierfür aus. Allerdings werden, diese wtdt ch HZusig nur als Ausreden gecht. n 'didat. welcher den Vertretern solcher Gesellschaften Geld m dadurch einige Stimmen mehr I ' . . ' . 7 erlangen; doch kommt die selten vor, I C C . n fT L n . lmp . uno oas 'eio n,ro mei l von oen lrlkn- selbst privatim verschlungen, ohne die Stimmenzahl zn vermehren? Es ist . . . .'. ' nickt chwer, eine Organi ation auszu I ' .. . . . O ' . " 1 i l"7'V UUI I V .MMIIIU' machen". Wohl jeder Schankwirth, der einen leeren Raum zur Verfügung hat, . 2. . . . J ' man n ai . . wohnlich ersucht, ein. der Versammlun. Mvunrnvrin Ju,lano Tiaj oie iraani ation befindet. Die Macher ermitteln, nann bc Vertreter des Endidaten komund trommeln rechtzeitig aus der Nachbarschaft einen Haufen freitrinklustig Burschen zusammen,' welche spat(X hux festgehalten und um Neugierige vermehrt werden. Ein erunn Kandidat, der sein .Geschäft" ht, wird mit solchen Äuten nicht direct verhandeln, sondern Mittelmänner k.nuken. welcke den :u iadl.nden .Bei-
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trüg- Möglichst weil yekabschkaubeNi ohne daß dem' Eandidaten selber die Vetantwortlichkeit dafür aufgebürdet werden kann. Einzelne strikende" Individuen verkaufen sich auch meist nicht direct. Sie wollen Geld für ihre Kosten" ; oder sie wollen bezahlt sein dafür, daß sie angeben, wem sich die Stimmen, die von ihnen controllirt werden, zuwenden, u. s. w. Natürlich stellen auch sie ihren Einfluß mögliehst groß dar. und oft steckt verzwfelt wenig dahinter. Kluge Eampagnelener bezahlen diese Leute nicht im Bor aus, sonst sind sie geleimt. Man hat in diefer und m anderen Beziehungen schon viele Erfahrungen gesammelt, und eS ist Nicht so leicht, den Personen in den politischen Hauptquartieren ein X für ein Ü vorzumachen. Jeder, der Anerbietungen stellt, statt solche zu erwarten, wird mit starkem Mißtrauen behandelt, obwohl die Dienste der Striker" auch nicht unbedingt abgewiesen werden. Es kommt halt AlleS auf die Umstände an ! Interessanter Missionär. Drei echte Perser leben gegenwär tig in New Jork, und eiuer derselben. Namens Z)aroo Michael 9!eesau, ist.dieser Tage nach fechsjährigem theolo gischem tudlum zum Priester der plScovalkirche geweiht worden und geht als Missionär in sein alteS Vaterland. Die Kirchenorganisation, zu welcher er ge. sandt wird und deren Mitglied er noch ist, hat den 3!amen oder vielmehr Beinamcn .Nestorische Kirche" erkalten, weil sie eine der allerältesten Kirchen christli chen Charakters bildet und ihre Grünvuna auf die Apostel P e t r u S und Thomas zurückführt. Die Mitqlieder sind syrische Christen und gehören einer semitischen Rasse an, obwohl sie in emem Winkel PersienS leben. Mit der Zeit haben sich bei dieser Kirche theilweise wieder heidnische Gebrauche eingenistet, und schon früher hat die englische plScopalkirche dieselben auSzumärzen ge sucht und einen Erzbischof nach Oroomiah, Persien. gesetzt. Dabei soll nun der neue Missionär behilflich sein. Die Eltern Neesaus, welcher gegenwärtig 35 Jahre alt ist und Frau und Kinder hat, r e c a c . . . 1 . c ff veiaszen in jcurctiau oeoeuienoes Eigenthum in Schafen und Hornvieh, das aber die Beute räuberischer Nomaden wurde. Die Iuaendjahre Neesaus waren voll vor Kämpfen und Abenteuern. Vom Jnlande. :'!nch dem Brauch' seiner Het v.caU und seiner Religion wurde die ,'ciche des aeborenen JndierS S. Gowilisa 3!au Sattey, welcher in Brooklyn, R. g., starb. , im Erematorium zu Fresh Pond verbrannt. Satten war Buddhist und ist es bis zu seinem Tode geblieben. l?r war Mitglied des Theosophischen Verlins, dessen Regel zufolge die Leichen aller Mitglieder verbrannt werden müsfen. wenn die Anverwandten eö nicht unterfazen. Alle Hausfrauen, welche über unbrauchbare und unverschämte Dienstmädchen klagen, mögen sich jetzt freuen: Es wird nämlich unter dem hübschen Namen Die SonnenscheinMission" eine über die ganzen Ver. Staaten verzweigteGesellschaft gegründet, welche für systematische Ausbildung von guten Dienstmädchen und Zuführung solcher an die Herrschaften sorgen will. Die neue Organisation, von der bereits in Pennfylvanien eine Aetieneompagnie besteht, ist eine Art Auswuchs der "Worn6n'8 Christian Teraperanca Union". Daß gerade die Mitglieder dieser Gesellschaft sich so ausgezeichnet darauf verstehen sollen. Andere in den Künsten undTugenden der H a u S w i r t h s ch a f t zu unterrichten, ist allerdings neu. Vcacysolgendeswlro in einem englischen Schuhfabrikanten-Blatt als echt teranisch" aufgetischt: Zu einem SckuKMcker in TeraS kam ein Mann, der einen Revolver trug, und fragte ihn: .Können Sie dieses Paar Stiefel btS Samstag ansbessern?" Ich glaube, ja." war die Antwort. Um welche Stunde?" fragte der unheimliche Mann weiter. Um 8 Uhr," erwiderte der Pechiltter. .Sehr wohl," sprach der Kunde in ernstem Tor.e. aber wenn sie bis dahin nicht fertig sind, schieße ich Sie wie einen Hund nieder." Der Schuhfllcker nahm von dieser Drohung weiter keine Notiz. Am amstag rn schien der Kunde zur verabredeten Stund wieder. .Smo meme Stiefeln fertig? iraate er. .Nem. noch mcht aani,-.ar die Antwort. Ohne noch ein Wort ! sagen, schoß der Wüthende dem Schud flicker durch das Hirn, genau, wie er angekündigt hatte. -Ur wurde wegen des Mordes proccssirt und sreigesprechen. Denn die Geschworenen fanden. daß .der Mann sein Wort gehalten habe, der Schuhflicker aber Nicht." In ' ä . n. c . rr A weicyem xjxit von eras oas painrr : c t ... . 'j.i ...!i..it 'n . T wlro leiser mcyi milgeiyeiii. " ' . Kztn un g ew 0 yn 11 cy ro y er und scheußlicher Preiskampf", der sich noch durch einen eigenthümlichen Zwi schenfall auszeichnete, fand vor emigeu Tagen aus City Island, N. Z)., zwischen Thomas Flannaaan von Cincinnati und Pete McCabe von Albany statt.. Zehn iZ)ange wuroen gefochten, uno ver leg schließlich ulannagan zugesprochen, nachoem ccaves esicyl so zugerichtet worden war, daß eS eher einem rohen Fleisch klumpen, als einem menschlichen Antlitz ähnlich fih. Der .Sport" wurde für die verthiertcn Zuschauer noch pikanter und anregender durch einen Unfall ae macht, der McCabe beinahe daS Leben kostete. Nach dem sechsten Gang veL langte McCabe WhiSky; einer seiner Leibwachen gab ihm auS Versehen eine Flasche, welche A m m 0 n 1 a c enthielt, und McCabe nahm einen Schluck daraus. Er schrie wie ein Wahnsinniger, stürzte zu Boden und wälzte sich in furchtbaren Qualen. Trotzdem war er im Stande. im nächsten Gang wieder anzutreten und seinen noch vor Schmerz zuckenden Leib den Fäusten des Gegners auszusetzen. Das Schauspiel wurde, schließlich .so widerwärtig, daß die .paar .Zuschauer, denen noch nicht alles Gefühl abhanden gekommen war, sich abwenden mußten. Manche vermuthen sogar, daß die .Verwecksluna" mit dem Ammoniac ein
!?churke:!strelct) geroefeli seil ÜM McCabe nicht siegen zu lassen. Napoleon L.THiebl in, der bekannte Soldat, Schriftsteller, Kriegscorrefpondent und Redacteur, ist in New Jork im Alter von 54 Jahren gestorben, nachdem er feit Februar an der Schwindsucht gelitten hatte. Derselbe entstammte einer alten französischen NorjalistenkFamilie in Lothringen, welche nach ihrer Vertreibung aus Frankreich sich in Jta lien und später in Rußland nieder ließ. Im Alter von 20 Jahren
machte Thieblin den Krimknea als Lieutenant mit. Später ließ er sich ! in London nieder, wurde mit vielen literanschen Berühmtheiten, bekannt und schrieb für eine große Anzahl Zeitschriften. .Der russischen und der deutschen Sprache ebenfalls vollkommen mächtig. gab er die Werke von Darwin, Buckle, Macaulay u. A.. sowie von einigen deutschen Philosophen in russischer Sprache heraus. Auch in panien hielt er sich längere Zeit auf und schrieb zwei Bände darüber, die gleichzeitig in Eng, land und Amerika erschienen. Wahrciid deS deutschzfranzösischen Krieges war er xecialcorrespondent der Londoner Pall Mall Gazette" bei der französischen Armee. Weiterhin wurde er Pariser liorrespondent deS .New tyoxt Herald". Bei der Armee dcS spanischen KrönPräsidenten Don Carlos war er ebenfalls als Knegscorrefpondent. - Zuletzt gehörte er dem RedactionSstab der N yoil Sun" an. Unangenehme Erfahrun gen mit Politikern und Spitzbuben hat Frederick Lathorp, eine biedere Pomeranze aus Florida, m New yoxl gemacht. Selbiger war bei Freunden in Long Island abgestiegen und wollte, wie er spater dem Polnelrichter erzählte, sich einmal ansehen, wie die Wahlcampagne in New Zjork vor sich gehe ; auch trug er den ehrgeizigen Wunsch in sich, mit den grovcn Politikern .Hände schütteln zu können". Mit diesen und' vielleicht noch anderen, nichtpolitischen Absichten ging er denn hinüber in die sündige Weltstadt, miethete sich ein Zimmer an der Voweru, und am Abend zog er auS, um sich die Paraden anzusehen. Er kam auch nach dem Paradise - Vark. wo aerade eine Massenversammlung stattfand, und versuchte mit freundlichem Grinsen, auf die Platfonn zu steigen und den großen Politikern oben seine ehrliche Rechte ni reichen, sah sich aber schon im nachfreu Augenblick von einem stämmigen Polizisten am Kragen genommen und mit Hinzusügung eines kräftigen Fußtritt? gegen daS Centrum der Kehrseite aus dem Bereich der Platform geschmissen. Glücklicher Weise fand er einen würdigen Politiker in der Person deS Jshn King, der feine Leidensgeschichte anhörte und dann erklärte, er habe in seiner Wart AlleS zu sagen und könne Lathorp mit Leichtigkeit auf die Platform bringen. Der erfreute Pflanzer nahm seinen Gön ner nach der nächsten Kneipe, wo sich Beide, selbstverständlich auf LathorpZ Kosten, mit Whiskey labten. Als si wieder heraustraten, war Lathorp etwas angegriffen und lehnte sich an einen a-1 terncnpsahl, sein Freund Kmg stand ihm liebevoll bei ; nur übermachte leider ein Polizist die schöne Gruppe und nahm King in dem Augenblick fest, als er dem benebelten Farmer die letzte bZ-Note auZ der Tasche zog und sich drücken wollte. King wurde am andern Morgen vom Polizeirichter dem Proceß überwiesen, aber Lathorp meint, er habe die Politiker satt bekommen und werde froh sein, wenn er wieder auf heimischem Bodeo angelangt ist. 'Der Capitäii deS kürzlich in New Jork angekommenen Hamburaer Dampfers .Sorrento." Hr. Müller, hat unterwegs in einem großen Sturm befriediqende Versuche mit der Verwendung von 6 e I zur Besänftigung der Wogen gemacht. Die Passagiere und die Matrafen des Dampfers sind ihm dankbar dafür. Es gelang, durch das Oel die Wuth der Wogen "in der Umgebnng deZ Schisses so weit mildern, daß sich die Passagiere aan; gut auf dem Verdeck aufhalten konnten. Deutsche Lokal - Nachricht? Provinz Westpreußen. . Die Staatsanwaltschaft in Konitz ladet im letzten Amtsblatt nicht weniger als 519 Militärpflichtige, welche sich dem Militärdienst entzogen haben, vor Gericht. Vom Schwurgericht . in Thorn wurden verurtheilt ; die. 18 Jahre alte Veronika Dzielska aus Kielbasin wegen KindeSmordS zu 3 Jahren Gefängniß, der Knecht Thomas SalewSki aus Kaluga wegen SittlichkeitSverbrechenS zu 2 Jahren Zuchthaus und wegen eines gleichen Verbrechen? der Arbeiter Andreas Weiß aus Wessolowo zu 1 Jahr S Monaten Gefängniß. In Schwetz hat sich der Gerichtsbote D. ertränkt. Ueberfahren und getödtet wurden: in Dt. Eylau der Weichensteller Miftielder und in Kolosomp der Hofbesitzer Michael Majewski z in Dobrzyn schlug während eines Gewitters der Blih in. ein Familienhaus und tödtete' die" Frau eine? jüdischen Geschäftsmanns, welche beim Nähen an der Nähmaschine thätig war: in Neuenburg ist die unverehelichte Pitau durch Einathmen von KohlengaS um'S Leben .gekommen. Provinz Pommern. , In Rosengarten wurde die Beerdigung er Frau Wüst durch die Staatsanwaltschast verhindert! 1 Es li.gt der Verdacht vor, die Frau sei von einem sogen.' Wun derdoktor zu Tode' kurirt worden. Perurtheilt wurden: : wegen gemeinschaftlichen Kindesmordes,' begangen an dem 8$ Wochen alten unehelichen Kind der Ivjährigen Marie Pötthoff aus Stettin,' die Genannte selbst und 'deren Mutter, die Ehefrau deö Geschäftsreisenden Potthoff, Marie geb." Behrend, zu je 5 Jah ren .Zuchthaus ; . wegen vorsätzlicher Brandstiftung der Cigarrenhandler Joh Körth von dort, der sein Cigarren' und Tabaklager in Brand gesteckt hatte, zu 4 Jahren Zuchthaus; wegen Todtschlags, verübt' an dem : Knecht Rosenseld aus LudwigSthal, der Knecht C. Beufe 'gen. Lück von dort zu 6 Jahren Zuchthaus, der deS gleichen Verbrechens, verübt an dem Arbeiter Wilb. Lade aus Riederia1 den, angeklagte Knecht Herm. Schmidt ron dort m üabren ucbtoauS : weaen
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KMdeSmötöeS dlö uuvcichelich!e Wilyelmine Joh. Scbarch und der Statthalter Joh. Ludwig Müller, beide aus Mönkcberg, zu je 4 Jahren Gefängniß und wegen Meineides der Arbeiter Ferd. Wilh. Loock aus Schinollenhagen zu 1 Jahren Zuchthaus. Erhängt haben sich": in Pirbstow der Arbeitsmann CaSpar Wetzel und in Wobfer der Knecht August Beicr. Provinz Schleswi gH 0 l st e i n. Wegen Unterschlagung ihnen anver? .rautcr Gelder und Wcrthpaviere wurde der Bankier Karl Hermann von Hufum . vom lensburger Landgericht zu 8 Jahren Gefängniß und 10,000 M. Geldstrafe, und dessen Schwager, der Kaufmann Lucsinann, zu 1 Jahr Gefängniß und 2400 M. Geldstrafe verurtheilt. Aufsehen erregt in Langenfelde die. VerHaftung dcs Zolleinnehmers P. von hier. Derselbe soll in Gemeinschaft mit einem Faßbinder feit Jahren große Transporte Petroleum durch' den Zoll geschmuggelt haben, indem er volle statt leere Petroleumfässer unverzollt ' durchgehen ließ. Ein junger, von Meggersdorf gebürtiger Landmann, Namens Friedrichfen, welcher als ISjähriger Knabe nach Amerika auswanderte und vor etlichen Wochen nach seinem Geburtsorte zurück kehrte, bat von der Regierung die Wei sung erhalten, innerhalb acht Tagen daS preußische Staatsgebiet zu verlassen. Der Schmiedemeister Thomson aus Gun neby ließ, sich von einem Eisenbahnuz todtsahren und der Käthner.Gr. in Lieth machte seinem Leben durch Erhängen ein Ende. Ertrunken sind: bei Stapel Holm der Kaufmannslehrling EggerS aus Bargen, in Delve der Kaufmann I. Thran und in Jtzehoe der Arbeiter Hermann Schmidt; in Altona kam - der Straßenreiniger Witt durch unglücklichen Sturz zu Tode und in Kudenfee wurde der Sohn des . LandmannS Rodenberq vom Blitz erschlagen. In Hundewitt bei FlenSburg fanden die Frau und 5 Kin, der deS Arbeiters Jürgen Borg in den Flammen, welche ihr Wohnhaus zerstörten, den Tod ; nur einem 15jährigen Sohne gelang eS sich zu retten, während Borg selbst tödtliche Brandwunden er litt. P rovinz Sch lesien. , Wegen Ermordung deS HegerS Ema. nuel Janosch wurde der Schuhmacherge selle Stephan Horzan vom Schwurge rnyr m Vraridor zum Tode verurtycilk. Durch Selbstmord endeten : in Drosch: kau der Auszügler Bossek, in Gleiwiy der Bahndiätar'' Oöw. Friedrich, in Neisse der Musketier Fleischer vom 63. Jnf.-Ngt., in Neuwedel der stolonistensöhn Joh. Gopon und im Hcrmsdorfcr Gefängniß die unter dem Verdacht der Brandstiftung inhaftirte VauerngutsbesitzerSfrau Seidel aus Wernersdorf; auch deren Ehemann hat sich im Gesängniß, wohin er gleich seiner Frau in Untersuchungshaft gebracht wurde, erhängt. Ertrunken sind : in Gr. Reichenau der Einwohner Kunert und in Waschowitz die Tochter des Gärtners Tureck ; in Oppeln wurde der Sohn des Cigarrenarbeiters Kaßner überfahren uns getödtet. Provinz wachsen. f In Nordhausen Dr. Schramm, Prediger der freireligiösen Gemeinde, ein alter Achtundvierziger und Burschenschaftler. Durch Selbstmordgendcten ihr Leben: in Delitzsch der Schuhmacher Friedrich Bültemann, in Hohenossig die 20jährige Emma Meyer, in Kötzschen der Schuhmacher Karl Warnicke und in Schmalzerode der Bergmann Wilhelm Rein. In Ausübung ihres Berufes kamen zu Tode: in der Zuckerfabrik Erdcborn der Fabrikdirigent Schultze und in der Lüttich'fchen Zuckerfabrik zu Roßleben der Zuckerkocher Schreck ; überfahren und getödtet wurden: der Arbeiter Krabin aus Bösel und der Getreidemaklcr August Ehrhardt in Nordhausen ; in Magdeburg fand der Arbeiter Karl Conrad durch Ertrinken seinen Tod. Provinz Hannover. Der kürzlich verstorbene Rentier Uraub in Nienburg hat sein gesammteS Baarvermögcn von 240,000 M. der Stadtgemeinde vermacht. Der Maurer Düsterdieck in Northeim wurde wegen Sittlichkeitsvergehen, begangen an einem 9jährigen Mädchen, in Haft genommen. f In Werden der Vicepr'äsident der letzten Hannover'schen II. Kammer, Justizrath Dr. F. Müller. Erhängt haben sich: in Coppenbrügge der Rentier Walters, in Friedland der Arbeiter Gu stao Lübbecke, in Bremen der Händler Peter Brümmer aus Guderhandviertel, in Osnabrück der Arbeiter Düring und in Slietau der Hotelbesitzer Wiegrefe. Ueberfahren und getödtet wurden: in Hannover der Rangirer Starke, in Harder der Hauswirth Peter Springhorn und in Harburg der Gastwirth Wilh. Lose aus Tötensen; ertrunken sind: die Briefträger Wienberg auS Bingum und Anton Deboy aus Papenburg; in Linden wurden die am Neubau der .Kaiserbrauerei" beschäftigten Arbeiter Plagge, KrcbS und Maurer VoigtS. infolge ZufammensturzeS'deS GerüsteS schwer ver letzt. . Provinz Westfalen. Der Kassirer Husmann von der Bergwerksgesellschaft Hibernig in Herne ist flüchtig geworden und wird von der Staatsanwaltschaft . in Bochum als der Unterschlagung und Buchfälschung dringend verdächtig verfolgt. Die Ehefrau deS NenbauerS Voßmeier aus Varkhaujen wurde in daS Gerichtsgefängniß eingeliefert, weil sie bekannt hat, ihren todt in seinem Garten unter einem Obstbaum aufgefundenen Mann, mit dem sie stets i Streit gelebt, aufgehängt zu haben. Sie bekannte mit den Worten: De Keerl hat so soopen, dat ick nicht met em leben konnte un da hebb ick em opphan gen. In Ausübung ihres Berufes fan den den Tod: in Vautenberg bei Wilden der Bergmann F. Beck, in Bollnbach bei Herdorf der Bergmann A. Schmidt und in Somborn der Bergmann Roggenkämper aus Eichlinghofen ; durch unglücklichen Sturz kamen nm's Leben: in Bocholt der Kohlenarbeiter Florack und in Bielefeld, der Primaner Robert Simon ans Hatte; in Borfeld bei Rhcda ist der Rangirer Osthus ertrunken. Parsumttlevaaren in der Fair 153 Oft Waschmgton trabe.
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