Indiana Tribüne, Volume 12, Number 52, Indianapolis, Marion County, 9 November 1888 — Page 2

Indium Tribune.

Erscheint g&gHfl nnh Sonntags. Nie all4 .XiMnf ko?t durch de Träger 12 XJ Ccntt Loch, di, Sonnag.ridan- ä Cent! 9ti Woche, eid ,usamm,n 15 ttcntl oder 15 Senil per Dlanat. Pr zugekchickt in orab,abla 16 pet Jahr. Offfee: 140 Q. ZUZarvlaedör. Jsdianapolis, Ind., 9 November 1888. VZoch einige Jrauenindustrien. einem New Porker Blatte zwei bemerkenswerthe Anzeigen. Eine derselben lautete ungefähr so: teint ran mit wohlentmickelter Stimme und großer rw . r- i r ? . C ' cunrrennmlß iingi für ranre in 4ms I vatbäusern für ein aerinaes Honorar pro , 7 . 1 . t , . . I tunoe. vlic anoere anzeige vertun; dete der Welt: Eine häuslichkeltöllcbende Frau, welche an die Gesellschaft von Leuten mit nervösem Temperament oder von kranken Damen gewöhnt ist, möchte jeden Tag solche Personen bcsuchen und jic eine oder zmel ninoen angenehm unterhalten." Neugierig suchte ein Zeitungsmensch diese beiden Damen auf. Die eine derselben, eine etwa dreißigiährlge, hatte eine überraschend prächtiae Wohnuna, war hocheleqant gekleidet und eine sehr hübsche Erscheinung. Der Zeitungs- ' . r r. ct rV?Jl menscy ronnle es im erren viugenoncr gar nicht glauben, daß diese Dame eine Anzeige der genannten Art für sich selbst erlassen habe. Doch sie gab eS unumwunden zu. Mein Einkommen," sagte sie, ist jetzt, Gott sei Dank, groß genug, und das habe ich nur dieser Jnduftrie ,u verdanken. Vor fahren, als mein Mann starb, war ich lange Zeit in dürftigen Umständen, bis ich auf meine . , . . i ,y-' ST f jetzige rwerdsarl verfiel, vjinc cyaufpielerin konnte ich nicht werden, denn meine Stimme ist nicht stark genug für die Bühne. Doch es wurde mir stets nachqeiaat. dan ich über (in gutes May rr- k . c . rr I geieulger nmury verxugie, uno an rfahrung gebrach es mir auch nicht. Nun wußte ich, daß in dieser großen Stadt t i c ct rf t Partien aeden undÄlleS versuchen, einen

eme oeoeurense Vinzayi sanvier uno an- miin ycincucii, ivuuiaj revolutionär, dere gewöhnliche" Leute, die wohlhabend Die Massen schaarten sich enge um ihre geworden waren, ihren freunden Abends Führer, in die Organisation kam jener

gewissen gesellschaftlichen Halt zu gewin- len, der die Gemüther fesselt und fanatinen. Da,u können sie den Beistand sirt. Je stärker der Druck wurde, desto

einer gesellig routinirten Person noth; wendig brauchen. Namentlich brauchen ihre Frauen und Töchter ein wenig Unterweisung. um die gewünschte Rolle in Gesellschaft spielen zu können. 'Darauf rechnete ich. und ick täuschte mich nicht, Ick, glaube, daß ich die erste war, die eine Industrie daraus gemachthat; jetzt allerdings habe ich bereits verschiedene !V r r a . . r!. cacyaymerlnnen aefunoen. ranrlicye, t m r t- c . - n, I woyiyavenoe '-perjonen iino ?eoensaus auch eine nicht zu verachtende Kundschast ; sie sollen mir mein Geschäft vergrößern helfen." Die andere Dame, die in den Vierzu aern stand, trat sehr bescheiden auf. Sie wokntk nhrxcttn?. nnck rekt fASn wenn auch nicht ganz so elegant wie die Erste, Ich bin eine Plauderta che." aate sie (ürfr nW isf . s filr si.Ih und ick setz"? dabei Niemanden berab. wie vnr,, tti,ks,,,'sZ- a thun. Ich hatte vieles häusliche Unftiflff nS 1m in nrl, yss Nahterin und dann als Tvpenschreiberin wollte ich mich antändiq durchbringen, dock es aelan mir nickt'. n der köcksk,n Nrnnniü sx, mir f fi daü ick irr i " " "w " , 1" I n,s,Nsck,kts.'ck,n7'nl,nt, n ai?,inI I ff 9m w v mrm . O . ' 1 . I iinh YrnnT tibrr nr ftrstmtrt .vv w L) n o I Frauenspersonen verkaufen könnte, deren ' . . 1 . ' I 3 HIVVI, vs,i nun, vviii vyk' schäft zurückgetretener Seecaxitän, in dessen Familie ich wiederholt Sonntag a lirf rtlfi- nnm f-

AbenS blos aus Freundschaft zwi- ilu uu wlC vuiiCU byciu ufchen dem Abendessen und der Schlafen- weizungen geknüpft hat? Nur mit ge7fc,a,,; u, frf,nn Nnlr,n sn pretem Herzen kann man dem Tage ent-

,.,-ck fcf,f Pif.n WVVHIUI Vkl VVHUll VVV VIHHVHI . .... . . . o 1 rrtn m?nT ii Innnpr 3f vnthr hm I kaalick wurden krackte mick aus die mj M V w -wmm wm w m w L . ' . . . C 1 ... I iTbce. d eS als erut tu treiben. Und ich habe es nicht bereut. Zuerst erhielt ich in. der EapitanSfamilie selber jeden Sonntaqabend $2 für regelmäßige AusÜbung meines neuen Aeru es, und dann mrS? ick WA h,',f, tmiii mJr ;r . 1 nnn k-fnnn?ckt scke n7ick in, V mm V Interesse ihrer leidenden Angehörigen zu diesem Zweck enaaairten. Da3 Ge schäft blühte langsam auf, und ich kann mit dem Gewinn sehr zufrieden sein. Ich kenne jetzt alle beliebten Volkslieder und Balladen von mindestens 50 wahren her, und wer mich einmal engagirt hat, dem mache ich mich unentbehrlich. lux Neffe von mir ist Elerk in einem der größten Hotels der Stadt, und derselbe hat mir eine Menge Kundinnen zuge führt." Auch ein Gedenktag. Einem Iubiläumsartikel der Franks. Zeit." ist folgendes entnommen: Zu den erbebenden oder nur freundlichen Erinnerungstagen wird wohl keine Parter rm ...k ro;ck t qi r n f r j , . . im ujiii iiiiiwv v. -- - 1 ' ' - . . , jemals wählen, aber MMionen weroen niemals aufhören, ihn als den schlimmsten der üiesnekasti, an denen leider daS n.:ck V?,s f. trn,rnd anzumlrken. Der 21. October ist der GeV . burtStag des Au s n a y m e g e , e tz e s 5?:is,,krnti, da moraen uvuvi. v .v w vk.M.v vw . " 7) ? a t ir. -, r .. o .i ...i in oa eure :canr inii. .ucru uu eine kurze Zeit bemessen, ist eS durch die ?-' . ' f. . t. .1 " - - i wy ? - aesetzqebenden Gemallen tets verlange?, Worden, und man wird heute nach so viel trüben Erfahrungen die Ansicht, daß der ,.'n,rnd,n 4ttWtlllttUt, I i .. .,7 31 -. ' . .13 inncytuna ae lallen wiro, mml m?r,s,i fA,iii kZnnen.

Es, kann nicht Ausgabe eines Publi- wurden sik von den Zollmspectoren entcisten sein, die Geschichte der zehnjähri- deckt; der Caplta,i i wurde , verhastet pro. aen Wirksamkeit des Socialistenaesebes ces,irt rind muszte b1000 Strafe zahlen."

zuschreiben; auch für den Historiker ist die ?eit dazu noch nicht gekommen. Aber , . ' rr m M r rr ,n einem ycnaoiia zuzammenzusassen, was uns das Gesetz in einem Jahrzehnt ebracht hat, da 51 st die Ausgabe, die der . . " . . . . . ' edenktag in erster Meiye der Press, Tsa mird denn Zunächst iu fragen sein, cb von den Qonnunaen. nu: enen oie " . Ji " " .". i .

chövler des Gesetzes lyr Werk degleuer

haben, auch nur eine einzige in Erfüllung gegangen ist. Hört man hin, so ist eS sehr stille davon geworben, nur daran klammert man sich verzweifelt an, das Gesetz habe Deutschland rocniastcns vor dem Unglück gewaltsamer Ausschreihingen und deren blutigen Folgen bewahrt. Geseht, dem wäre so, wag ist an einer so rein mechanischen Wirkung zu rühmen? Aber nicht einmal der Hin, weis aus die rein mechanische Wirkung kann vor der Wahrheit bestehen, es ist im Henenthcil unbestrittene Thatsache, daß erst unter der Herrschaft des Aus-; ncihmertpieneZ N?rKr?ck?n rtPttTrtiir itnh ausgeführt worden sind, an die vorher öclemand gedacht hatte, cic man mit r 1 , , .-TN r c r i . m , ln eul,a)iano sur unmogttcye I nnige ianen loniuc. Noch schlimmer, als mit den Hoffnungen der Schöpfer des Gesetzes ist es mit den Befürchtungen seiner Gegner gegangen, ne nno ourcy oie mwialung der Dinge nicht nur erfüllt, sondern noch ."i(tiitnii CTT - 4.s.T!i: u"""wnui wvum. ic vimnii sche Bewegung an Breite und raumlicher r..-r... :rf: Xi. : ..tr.i t.t... wuucyuuiiij uicuciiyi cmijcüuyi yaoen mag, oas t;at ie yunoertsacy an Xiefe und Kraft gewonnen. Sie stand im Jahre 1878 vor einer Krise ernster Art, die Gegensätze in ihr hatten sich zu einer Höhe gesteigert, die einen Ausgleich als unmogueg cia;cmcn uep, eine juarung und damit eine Scheidung der revolutionaren und der reformatorischen Elemente war nur noch eine Frage der Zeit, und damit wäre die Bewegung, jowett sie das politische Gebiet berührt, in ein sicheres Bette geleitet worden. Das Gesetz hat diesen helljamen Proceß unterbrochen .V 'i.iL V V 1ti.ri (... . . mw uetcueu, vum 01c unitrjcqeioung zwischen den revolutionären Elementen und den reformatorischen, die den Gesetzgebern Anfangs als Ziel vorgeschwebt hatte, erwies sich als undurchführbar und wurde durch die Praxis vom ersten Tage an vollständig weggewischt, indem sie von der Voraussetzung ausginq, daß jede socialistische Bestrebung und als solche galt bald alle Bethätigung der arbeiten4. f - .T . . f.L'.T - ccii juaucn in voiuiiajcn Gingen auf den Umsturz des Bestehenden gerichtet sei. Die so zurückgedrängte Bewegung fand Zeit, sich zu sammeln und die in ihr voryanöenen Gegensatze, leider Nicht : V rniii .. , . m üci iciounaiouitvcn jucuiung, auszugleichen und zu überwinden, sie wurde, aus dem Licht der Oeffentlichkeit in das T...s i ! -t. tflX. t..Ll verhängnißvolle Zug des Geheimnißvol kräftiger zeigte sich der Widerstand ; die Findigkeit der Polizei, die unter Herrn v. Puttkamer auch das traurige demoralisirende Hilfsmittel des Lockspitzelthums nicht verschmähte, wurde überboten durch die Entdeckung wirksamer Schleichwege. und wer kann sich darüber wundern, daß in diesem steten Kampf der Sinn für Gesetzlichkeit, die politische und bürgerIX 1T s M ..fX;l!.i t ... um viu: gcmiaoigi wuroen, (.. - I. c cir 1. r va uuu ucr u a t a) i 9 rn u 5 cm Gorgonenhaupt zu zeigen wagte? Mit der steigenden Elbltterung der Arbeitermassen mußte die Hoffnung auf nen friedlichen Ausgleich Zwilchen ihnen .5m uerryum meyr uno meyr chwmoen. Äle Beruhrunaspunkte verminderten sich, die Entfremdung wuchs N ug zu ag.ile lil yeme em vou iiauoige. uno in iar eyen wir oie ver Hängnißvollste Folge des AusnaHmegesehes. Das Mintrauen der Arbeiter schlagt jeden Versuch, durch Reformen verjoyneno zu wirren, mit UN ruchtbarkeit ; einer Gesellschaft, von der sie sich verfolgt und geachtet glauben, bestreiten die Arbeiter Nicht nur die Zähigkeit, ,ondern auch den ehrlichen Willen, Gutes i - c - rm f r r und Heilsame? für sie zu schauen; m m ivk m M i !t! ... s. k s, . . ZXXXk . C tt'I"" jjvcummu um vuu uuuuciumiu f OCW ' - 1 r f r r c Uche Mißtrauen aus alle nebe und Klin m.ioM.i.Iitil OVsvi min uaiuiui uiiiiüuiuu. . . t - r . , Sollen wir von der Erbitterung, von der Herzensoerhartung noch reden die aeaenschen, an welchem die Saat des t t I I - . , yr. CmxiMft v. . v.i.x v!- cni .t... w sx.i V W4C vuiuj wie uiumrn us 'c setzeö ausgestreut wurde, voll in's Kraut Pt t , m y - l4ttaM Ittt X 4 ff I VHfflAlillM A AülAMAAti i"p"m,iw. utmulsm auch d bestgemem en, ernztllchsten Bemühungen, den Fialen Boden zu beackern und fruchtnvatYAtfVin ffiiv nii ia a mamm a t :iB'uÄ.T.' ",U1 loS icheticm : nicht Gerechtigkeit, fon dern Vergeltung und Rache wird die f ? , t t fi A . Losung je.n, die dereinst aus der Tiefe aus'telge,l wird. ZoUschMUgglerttNisse an da mnem in Baty. ce.. eine Anzahl The?rjacken und Schiffsmeister gemutyltcy deijammen, uno oas besprach lenkte sich auf das alte und doch ewig neue Kapitel von den chllchen, mit denen Onkel Sam" um seinen Zoll so hausig betrogen wird. Einer nach dem Andern erzählte seine Erfahrungen". Das Beste, was mir in dieser Art vorgekommen ist," sagte der Eine, war I l y t" t r - n .-- ucyen emes arrencaplians vta mens Blanr. er,elve.raufle vor mey, ren Jahren ein großes Pianino oder iiti m m m 1 . f f . . . r er I l4imiiitihtit mr h h I VH.itt. - " .' ittve ,eyen n leoem vie,er zelne ppegie txiwj m aoannalgarrcn zu verwahren. Aus dleze Art brachte er wahrend einer ganzen Reihe Fahrten I nXimitl llststst (WAitrrin 4aMii" haJi I -OOn 1 f r- r Erua aekt so lan? ZU Rrnnnen htcl tr "'-s b-7-j- '--a: o- r'r ." r r & ü rr r r r i r t.r t- i . iwjou 0UC9 oiqcr uamran .frtVirrt Sllii tttr f itrthi- Art4h ri:":.. . ' ov ""- daS Schis, l"nen großen Sturm und wurde erheblich beschädigt Dabei zersprangen auch zwei der hohlen Pianino1 - . - - : hfint ! yun nerttrfft nrr iTslnifnn I, t T ZT 7 7 Cigarren IM Vordercastell. Dort aber Das erinnert mich an ein nettes Eefchichtchen, an dem ich selbst bctheiligt aa c . ! O!. 1 C I W war, oeganil cm ivcu. uiunkuhu von mir. welcher ein großes Schiff comI . . . . rf I H mandirte, versprach mir. vci der nacyjten Gelegenyett mir eine uanniai ausge tticynelen cynap es aus oem cvmug aelwege mitzubringen. Ich fragte ihn . " . . k Yx. nicor. wi.e er es anlangen. woulr-. ao.er

bei der Ankunft bcS'bctressenden Schisseö

las ich, ehe ich den Eapltan wiedersah, in einer Bostoner Zeitung, daß ein kecker SchnapSschmuggel auf dem Schiff entdeckt, und der Eapitän verhaftet-worden sei. Einer der Reserve - Spieren, welche das Schiff mit sich führte, war ungefähr zur Hälfte hohl und enthielt 15 Gallonen Schnaps. Ich kriegte meinen Schnaps niemals, der Eapitän aber kriegte 4 Monate Gefängniß, und bei der nächsten Fahrt wurde das Schift' vom ersten Maat :ommandirt." ..Ich habe auch einmal scheußliches Pech gehabt," sagte ein Dritter, denken sie nur! ch hatte m Mlgland sur v . rv meine rau einen pracyrvouen syawt gekauft, welcher 20 oder b!00 kostete. Bei der Ankunft in vcew y)oxl fragte ich die SchisfS-Haushälterin, ob sie nicht die Güte haben wurde, diejen Shawl für mich- an's Land zu nehmen, damit ich keinen Zoll darauf zu bezahlen brauchte (meine Frau war nicht bei mir.) Sie sagte zu, zog den Shawl an und gelangt glücklich an das Land. Hinterher aber weigerte sich dieses niederträchtige Weib, mir den Shawl zurückzugeben, und drohte, einen Polizisten zu rufen, wenn lch Gewalt anwendete. Was sollte rch machen? Meine Frau war um ihren Shawl gekommen, von dem lch :yr schon geschrieben hatte, und ich hatte noch daheim ein schönes Donnerwetter auözubalten!" vrovcrttngktt deö EngN,uien. Nicht wenige Menschen hegen die Ansicht, daß die englische Sprache berufen sei, die allgemeine Weltsprache der Zukunst zu werden, wenigstens für geschastllche Zwecke, lind diese Ansicht erscheint keineswegs so sehr grurdlos, wenn man einen Blick auf die großartigen Eroberungen wirst, welch: die englische Sprache bereits in der civilisirten Welt gemacht hat. G l a d st o n e verösfentlichte jüngst einen interessanten Artlkei über diese 5rage. Er rechnet aus, daß die Zahl der Personen, welche gewohnheitsmäßig englisch sprechen, sich m den letzten 100 Jahren von 15 Millionen auf 105 Millionen, also auf das Siebenfache, vermehrt habe und, nach den bisherigen Fortschritten zu schließen, im Jahre 1900 etwa 120 Millionen betragen werden, und im Jahre 2000 bereits 840 Millionen! Damit würde das Englische schon ungefähr die ganze cioilisirtc Welt erobert haben, und von den etwa 1400 Millionen Erdbewohnern würde schon weit mehr als die Hälfte englisch sprechen. Inzwischen mag auch die Eivilisirung in Asien, Afrika und Australien, deren Träger unstreitig meist die Engländer sind, schon sehr bedeutende Fortschritte gemacht yahen, und die Entwickelung der Ver. Staaten mird wohl bis dahin auch colossal gediehen sein. Auf das Wachsthum der Ver. Staaten in den letzten hundert Jahren ist die Vergrößerung des englischen Sprachgebietes ohne Zweifel in erster Linie zurückzufuhren. Seit 1787 hat sich die Ve völkerung unsere? Landes um das Zwannqfache vermehrt, während dieieniae i5 britischen Königreiche sich in dieser Zeit nur etwas mehr als verdoppelt hat. Auch im nächsten Jahrhundert, sagt stif .vri ... c er. r r c. v9iaoione, wiro oie Junayme oes engll 9 t f w . vi legen pracyaelilckes yauptsamllcy von den Ver. Staaten kommen. Wenn die Bevölkerung der letzteren in dem bisher!en Verhältniß weiter zunimmt, d. h. sährlich etwa 3 Procent, so wird sie nach 100 fahren schon 70 Millionen betra gen! Das wären nahezu doppelt so viele Einmobner, wie das Riesenreich China gegenwärtig hat. Selbst aber, wenn man zeitweise Rückgänge in Betracht zieht und eine Zunahme von nur 2 Pro i '"ist ' r c . cenr sayriicy annimmi, so wuroen wir nach 100 Jahren immerhin über 550 Millionen Einwohner haben, und bis zum Jahre 2000 würden über d r e Viertel jener 840 Millionen Engli ch prechender, welche Gladstone herausrechnet, in den Ver. Staaten wohnen. Noch weiter, als Gladstone, sind manche andere Schriftsteller gegangen. So hat Varham Zincke im Jahre 1883 berechnet, daß es im Jahre 1933 nicht weniger als 1000 Millionen Englischsvrecbende aeoen werde. Vom Anlande. Fünfzig Leichenverbren nungs-Oefen gibt es gegenwärtig in der Welt. Tavon entsallen 26 aus die Ver. Staaten, 20 auf Italien, und je einer auf Deutschland (Gotha), Frankreich, Schweiz und England. In Denver, Eol., wird näch stens ein Freimaurer - Tempel gebaut werden, der eine Vlertelnullton Dollars kosten und sieben Stockwerke hoch fein wird. Das wud eines der ersten derar tigen Bauwerke im Westen sein. Sehr frühreif, wenigstens was den GelchaftS- und Erwerbstneb anbelangt, scheint ein kleines Mädchen in New lork zu sein, von welchem der croiit) Mcssenaer" erzahlt, daß es in feinem Puppenbäuschen möblirte Zimmer" an seine Schwestern vermuthe, und zwar nicht für Geld denn es hätte vorerst doch keine Gelegenheit, dasselbe zu verwenden oder auch nur aufzuheben sondern für eine genau festgesetzte Anabl Cbokolade- und andere ..oarn mels" pro Woche. Im Laufe der jetzigen Wahlcampagne haben manche Banner ihren rx . y t . r . ... .fi Veilyern einen voien streicy geipieir. in dem sie sich unter Mitwirkung deö Wet ters in Banner der entgegengesetzten Partei verwandelten. Unter Harrison und Morton schimmerten manchma Eleoeland und Hendricks durch, und umgekehrt kamen unter Eleveland und Thur man hin und wieder Vlaine und Logan zum Vorschein. DaS kam natürlich da her, daß alte Bannet vom Jahre 1834 einfach übermalt worden, und die Farben nicht immer haltbar gewesen waren. In einigen Fallen wurde der Uebelfland r tfid m -r vom Publikum sruder bemerkt, als von der betreffenden Organisation, und rie natürlich stets große Heiterkeit hervor. Die reichste .alte Junaer in den Ver. Staaten soll Frl. Mari; arrett sein, welche zu der bekannten Geldfürsten-Familie der Garretts gehört. Ihr Vermögen in Actien der Baltimore & Ohio-Bahn u. s. w. wird auf acht bis zehn Millionen geschätzt. - Genau weiß N::ma?.d 'vie reich sie i'& ausgenommen

rare pramlltenanaedörtaen. vjs wiro oe-

hauptet, daß Frl. Garrett niemals Lust verspürt habe, sich in die Nosenfesseln der Ehe schmieden zu lassen, und daß sie im Alter von 20 Jahren keine größere Ncigung gezeigt habe, sich zu verlieben, wie heute, wo sie nahezu 40 zählt. An sonstiger Menschenliebe mangelt es ihr jedoch nicht. Denn Frl. Garrett wird als eine sehr wohlthätigeIerson gcschildert, welche dabei nicht gern ihren Wohlthaten an die große Glocke hangt. Eine arme Wittwe mit sechs Kindern hat K500 verloren, und würde eine gute Belohnung für die Rückerstattung des Geldes bezahlen." Diese rührende Anzeige war kürzlich in einem New Yorker Blatt zu lesen. Ein Neporter stattete der armen Wittwe" einen Besuch ab. Er fand, daß dieselbe ganz vornehm wohnte, daß die sechs Kinder erwachsene Männer und Jungfraueu waren, und drei der Ersteren eigene Ge, schaste und Grundeigenthum besaßen, und daß die $500 von der armen Wittwe" auf einer Bank in der Wallstraße geholt worden waren, um eine berüchtigle Tanzhalle", die sie'angekauft hatte, zu verschönern. Die Halle hatte die Wittwe, der Aussage der einen Toch: ter zufolge, angekauft, weil sie sonst nichts zu thun hatte," und Geld besaß sie außerdem noch genug. Jedenfalls hoffte sie. nur durch einen Appell an daß Mitleid die verlorenen H500 kriegen zu können. Ob ihr die Anzeige wohl etwas aenützt hat? Weil sie ihr eigenes jcinfi geraubt", ist Bertha Schmalz, von Rewark, 3!. I., verhaftet worden. Im vergangenen Jahre wurde Bertha wegen schmerer Koroerverletzuna zu 18 Mona ten Zuchthaus verurtheilt. Während sie nun ihren Straftermin abbüßte, nahm sich Superintendent atman der aussichtslosen Kinder an, brachte das Jünqite. ein noch nicht zweliahriges Mädchen, zu der Familie Grosser in Ziearney, N. I., und verschasste den alteren Platze bei anderen Familien. Das Ehrpaar Grosser gewann den kleinen Pflegling bald so lieb, daß man beschloß, die Kleine zu adoptiren. 'Nachdem Frau Schmalz sich hier wieder häuslich eingerichtet hatte, bekam sie Sehnsucht nach ihrem jüngsten Kind, dessen Aufenthaltsort sie nicht erfahren konnte, da sich Hr. Jatman bestimmt weigerte, ihr den Na: men der Familie zu nennen. Die Mutter wandte sich schließlich an eine Adoocatensirma, welche den Aufenthaltsort des Kindes erfuhr, denselben ihrer. Elientin mittheilte und diese anwies, sich ihres Kindes zu bemächtigen, mik und wo sie nur immer könne. Aus diesen Nflth hin begab sich Frau Schmalz mit einer Freundin zu der Familie. Hier unterhielten sich die Frauen geräume Zeit mit Herrn Grosser, während das Kind im Zimmer spielte und schließlich auf der Mutter Schooß kletterte. Und als Herr Grosser zum wiederholten Male und auf das Bestimmteste ver: sicherte, daß er das Mädchen nie von sich geben würde, sprang Frau Schmalz plötz: lich mit ihrem Kinde auf, eilte auf die Straße und sprang auf einen nach Rewark fahrenden Pferdebahnwagen. Grosser folgte dem Wagen, bis er einen Polizisten traf und diesen veranlaßte, die Frau zu verhaften. Mutter und Tochter wurden einstweilen im Polizei' gemahrsam untergebracht, mahrend Gros: ser vor Nichter Eollins .Klage roegei Kinderraubs" erhob. Ueber eine interessante Zhetraqodie bei einer schon viermal ver heiratheten Chicagoer Wahrsagerin schreibt ein dortiges Blatt: Frau Ku basch heißr sie, wahrsagt" und zeigte beständig in hiesigen Blättern an. Vor langen Jahren vermahlte sie sich einem Herrn Kubasch, daher der vcame. Herr Kubasch muß sie wohl wahr gesagt haben, denn der Mann bekam Angst und trank Cyankali, was ihm nicht zuträglich war. Er starb. Ein zweiter Mann scheint sich selber wahrgesagt" zuhaben. Er ließ sich von der Madame Kubasch scheiden. Der dritte Mann hat die Wahrfagerei nicht abgewartet. Er lies davon und hat sich bis auf den heutigen Tag in Chicago nicht wieder sehen las: sen. Frau Kubasch aber wollte nicht allein sein. Sie sagte einem Menschen, Beck heißt er, wahr" : in den Sternen sei'S geschrieben, daß er sie heirathen müsse. Beck glaubte ihr, obwohl dem mannigfache Hindernisse im Wege standcn. Beck hat z. B. noch Weib und Kind im Lande der Dichter und Denker. Frau Kilbasch aber hatte ein grohts Herz. An dieses große Herz preßte sie in jüngster Zelt sehr häufig einen kernigen Brauer durschen, Jakob Seidel geheißen. Beck trat mehr und mehr an die Stelle des Herz-Untern", was im gewöhnlichen Deutsch ungefähr so viel wie Hausknecht" bedeutet. Beck aber war mit der ihm zugewiesenen neuen Rolle . keineswegs zufrieden. Das zeigte er so recht deutlich, als er neulich Abends eine eingehende Unterhaltung der Madame KuI . r f i ' T- 't 1 L I-, n . oasa) mir lyrem eioei oaourcy skone, daß er auf Beide schoß. Madame Kubasch hatte sich dergleichen, da sie im Dränge der Geschäfte an sich selbst nicht denken kann, nicht prophezeit. Sie kam bei der Schießerei freilich gut weg. An ihrem Prophetenschädel prallte die Kugel des Eifersüchtigen ab, aber der biedere Seidel lieg! jetzt mit einer, wahrscheinlich tödtlichen, Schußwunde im Bett. Beck liegt im Kerker. Drei Fünftel der Bevölkerung Chicagos sollen dem Spiritismus in der einen oder anderen orm yuldi gen. Das wurde schon längst einmal als Vermuthung usaesorochen und schließlich auch bei einer GerichtsHandlung unter Eid ausgesagt. Soll! da nicht vielleicht auch aus Versehen Div ieniaen eingerechnet sein, welche d Spiri tuosismuS ergeben sind? Bon einem schneidigen i5r:edcnsr:qter berichtet man aus Nord Carolina: Der gestrenge Herr verurm r v r r lyeliie einen Vurger wegen clszacyrung des Gerichtshofes" zu einer Strafe von $5, nxil der Bürger keinen Eimer Wasftr für das Pferd des Friedensrichters herausgebracht hstte, ahrend Se. Ehre ourcyrelste. ' Eistnlvaaren lcDcr Art Pulver, Munition u. s. w. zu mäßigen Preisen, im neuen Loden von B. &. Aanler vloto oft Eck, der MorriS und Meridian Strak,. ' Kämme aller Sorten in der Fair 156 Ost Washington Straße.

Vom Vuslaude-

Ä ie V und oft ist gegen das Treiben der Heilsarmee schon geschrieben und gesprochen worden, und meist auch mit Recht, da sie die ohnehin zum Sensationellen" und Mystischen" hinneigenden Engländer noch mehr erregt und aufreizt. Andererseits darf man aber auch nicht verkennen, daß sie oft schon durch ihre Bemühungen für die unteren Klaffen Gutes stiftete. Eben jetzt hat sie so schreibt man aus London durch die überzeugende Beredtsamkeit eignes ihrer Mitglieder einen entschiedenen Triumph davongetragen. Vor einigen Monaten wurden die Einwohner von Sunbridge Wells, einem nicht weit von London belegenen Orte, durch einen gebeimnißvollen Mord in Ausregung versetzt. Der Aufseher einer Fabrik war mit zerschossener Brust aufgefunden worden, ohne daß man über die Thäter oder die Gründe zu dem Verbrechen auch nur den geringsten Aufschluß hatte. Ein Brief war an die Polizei einaelaufen, in welchem über den Verlauf des Mordes genau Auskunft gegeben wurde; aber mit der merkwürdigen Nachlässigkeit, die hier in solchen Dingen obwaltet, legte man ihn, als von einem Spaßvogel her: rührend, bei Seite. Jetzt stellt es sich jedoch heraus, daß er wirklich von einem der Mörder kam, der sich in dem jugend: lichen Alter von 18 Jahren besindct, während sein Genosse .17 Jahre zählt. Beide besuchten die Versammlungen der Heilsarmee und wurden durch die eindringlichen Reden eines Hauptmannes derselben, der keine Ahnung davon hatte, welche Verbrecher sich unter seiner Gemeinde befanden, so in's Gewissen getrosfen, daß einer der Knaben zu ihm ging und ihm Alles gestand. Natürlich machte der betreffende Hauptmann aus Befehl seines Vorgesetzten der Polizei Anzeige, und die Verbrecher befinden sich jetzt hinter Schloß und Niegel. Wie bei emem Morde in der Regentsstr., bei dem ebenfalls nur naben betheiligt gewesen, war auch hier eigentlich kein Grund zu der schrecklichen That vorhanden der Aufseher hatte den in seiner Fabrik beschäs? tigten Jünglingen eine Rüge ertheilt und eS ist auch diesmal die verderbte Phantasie der Knaben, bei denen Druckschriften mit den mildesten und aufregendsten Verbrechergeschichten gefunden wurden, an dem Morde schuld. Ueber eine furchtbar. Erplosion an Bord des französischen Petroleum-Tankdampsers Brne de Ca lais" liegen der Wef. Z." aus Calais folgende Nachrichten vor: Der Damvser hatte die Elnlöschung seiner Petro leumladung in die am äußersten Ende des Docks benndllchen Reservoirs been digt und sollte nach Newcastle abgehen. Man hatte mit dem Einnehmen des Wasserballastes begonnen, als der erste Offizier und der dritte Maschinist in den Raum hinabstiegen. Wenige Augen blicke später schoß eine ungeheure Feuer garbe über hundert Meter in die Hohe, und es erfolgte eine furchtbare Erplosion. Es ist anzunehmen, daß einer der beiden Unalücklicken durck Anzünden eines Licktes oie Explosion der Petroleumgase her beigesuhrt hat. Die Folgen der lrplo sion waren schrecklich, bis in die Straßen der Stadt wurden die Schissstrümmer geschleudert. Die Mannschaft der Ville de Calais" bestand aus 29 Personen, wovon zur Zeit des Unfalles nur neun an Bord waren. Drei derselben, der erste Ofsicier, der dritte Maschinist und ein Matrose, wurden gctödtet. Zwei Schisssjungen, welche sich gerade auf der Back befanden, sprangen über Bord und wurden gerettet. Einem Matrosen wurden beide Beine gebrochen. DaS Schis's brach sofort in zwei Thelle. Das Hin tertheil, welches den Proviant und in einer Abtheilung einen Rest Petroleum enthielt, brannte die ganze Rächt. Gluck licherweise blieb es windstill, so daß das Dock und die übrigen im Hafen liegenden Schiffe vom Feuer verschont blieben. Der Dampfer Ville de Calais" war mit 800,000 Frcs. versichert. Ein erschütterndes Un glück hat sich in der Nacht zum 14. Octo der in dem Dorfe Handcwitt in Nord schleswig ereignet; sechs Menschen haben dort den Feuertod erlitten. Auf Händewittfeld wohnte der beim Bau der Bahnstrecke Flenöburg - Lindholm be? schäftigte Arbeiter Bork mit Frau und sechs Kindern im Alter von 1 bis 14 Jahren. Um Mitternacht brach in dem Wohn'-.allse Feuer aus, das sich mit rasender Schnelligkeit verbreitete. Die im tiefsten Schlafe liegenden acht Un glücklichen bemerkten nichts, bis sie durch den erstickenden Rauch und die entfetzllche Gluth aufgeschreckt wurden Das Zimmer, dessen Decke bereits durchgebrannt war, bildete ein Feuermeer; eine Rettung schien unmöglich. Der ater nnd der älteste Sohn spran gen sofort durch das Fenster ins Freie, obgleich vom Dache des strohbedeckten Hanfes fortwährend Feuergarben herniederstürzten; dem Knaben gelang der Sprung; der Vater aber büßte fast das Leben ern,indem er entsetzliche Brand wunden erlitt. D Mutter und die fünf jüngeren Kinder waren außer tande, den Rettungsversuch zu iinter nehmen ; alle sechs Unglücklichen haben den Fenertod erlitten. n n i s e r 1 1 y e l m w u r o e m Italien von gewerbsmäßigen Bitt spekulanten mit Geschenken aller Art thatsächlich überschüttet. Ganze Wagenladungen von Blumen wurden ihm tagtäglich zugeführt. Es gingen aber auch noch andcre ige chcnke cm. welche deutlich die Absicht erkennen ließen, den Kaiser auf ;eme Art zu gewissen Gegenleistungen zu bestimmen. Meistens waren solche Sendungen von eraltirten Huldigungsbriefen begleitet und den Schluß bildete gewöhnlich eine Anspielung, daß der Spender in seinem Knopfloch noch Platz für irgend ein Ordensdand besitze! Cln uclllanlscherBerqwerksbesitzer hatte es sogar fertig gebracht, dem erlauchten Gast eine große Tonne sicilianischen Landweins mit einer entsprechenden Widmung zu spenden. Aus Calabricn lief ein Lattenbehältniß mit zwei Mastferkeln (!) ein. Ob diese geschmackvollen Sendungen anaenommen iourden, darüber wird Nichts gesagt. Ganze Berge von Bittschriften wurden dem Kaiser täglich durch die Post zugestellt uud zwei Secretäre waren ununterbrochen beschäftigt, diese Zuschriften c Y. rr w ' ourcyzuseyen. Zumeist handelte es sich um erbetene Geldunterstützunaen.

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