Indiana Tribüne, Volume 12, Number 51, Indianapolis, Marion County, 8 November 1888 — Page 2

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Indiana Tribüne. Erscheint R&gUO und Sonntags.

ie tZzliche .Dibänt' Mtt durch den Xilgcr 12 EentI p Woche, die Snntag.Trtdane- & enti pt Woche. Betbe jnfamnun 15 entl oder s Sintl iicRsnat. Per lugeschUkt i Lraud,ahlung 5 xr

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Jzdia2poliS, Ind.. 6 ? November 1383. ' i ' f Xtutldic Zpione in Slmerika Z $or noch nicht langer Zeit," äußerte dieser Tage ein amerikanischer Flottenofficier in Washington im Verlaufe eines Gespräches über die Auslander in un serer Flotte, wurde ich in einer wichtigen Mission nach Europa geschickt, und ich hatte die Pflicht, mich mit auswärtigen Marineofsicieren bekannt zu machen, um gewisse Zwecke (!) zu erreichen. Ich war überrascht davon, wie gut diese Ossiciere mit den a m e r i k a n i s ch e n Flottenoerhältnissen bekannt waren. In Kiel nun wollte ich die dortigen Dockanlagen besuchen, und ich zweifelte keinen Äugenblick, daß meine-Papiexe mir Zu tritt verschaffen würden, aber ich irrte mich. 'Ich suchte, zwei . Beamte durch Einladungen zum Wein und zu Diners zu erreichen, um von ihnen einen Pag zu bekommen; aber auch auf diesem Wege wollte es mir nicht gelingen. Eines . TageS begegnete . mir ein schmucker deutscher Ossiciere daselb'l, als ich gerade aus dem Hotel kam. Hello!" rief er mich an und klopste mir auf die Schulter, sind Sie doch hineingekom wen?" Er sprach dies englisch, und zwar mit so reiner Aussprache, daß ich einen Augenblick ganz verblüfft war. .Nein,- erwiderte ich ihm endlich, .wol len Sie mich hineinlassen?" .Ich kann c$ nicht," erwiderte er und setzte dann lächelnd hinzu: .Ja, e3 ist leichter, in eure Flottengehöste zu kömmen, als in unsere". , Ich faßte ihn scharf in'S Auge und sah an seiner Uniform, daß er Ober-Flotten-daumcister war, also gerade derjenige, der mir vielleicht am besten. dienlich fein konnte. Meine Einladung zu einem Gläschen Wein nahm er an, und wir gingen in das Hotel zurück. Nachdem wir uns einige Minuten unterhalten hatten, wurde er recht freundlich und entwickelte eine Kenntniß von unseren: Flottenangelegenheiten, die mich in das größte Erstaunen setzte. Aber nicht sas allein, er erkundigte sich nach ge-. issen Ofstciercn, die während des BürzerkricgeS im New Yorker Flottenbauhof aren. Jetzt konnte ich meine Neugierde nicht länger bezwingen und fragte ihn, wie er mit diesen Ofsicieren bekannt gemorden sei. .Das ist sehr einfach", gersetzte 'er, .als der Bürgerkrieg aus brach, war ich in der deutschen Flotte and erhielt Ordre, nach Amerika zu zehcn und eure Methode zu studiren, ie ihr Schisse baut und Schifssgeschütze hi Stand setzt. Wie ein gewöhnlicher deutscher Handwerker gekleidet, kam ich nach New s)ork. Unter einem angeaommenen Jkamen fand ich Arbeit als Bauschreiner und weiterhin als Schiffszimmerer. Man legte mir den Spitz namen "Datchy" 6 und hielt mich für sehr harmlos. Deshalb fielen meine neugierigen Fragen niemals auf und surden stets bereitwillig beantwortet. Ich half beim Bauen und beim Repa riren der Schiffe und sammelte mir mit der Zeit viele Kenntnisse. Von den Schissen," Maschinen und Geschützen u. s. w. machte ich Plane und Nachts ar deitete ich in meinem Zimmer eifrig, um meine Regierung mit aller möglichen In formatisn zu versorgen. Je weiter ich im Englischen kam, desto besser gelang mir mein Werk. Schließlich sing ich uch die Gespräche der Ändern unter sich auf." .Dies zeigt," sagt der amerikanische Officier am Schlüsse, .daß wir nicht oorsichtg genug .gegen die Ausländer in unseren Flotfenbauhöfen. sein können. I ch konnte in Deutschland nichts aus finden." Unsere Französlsch.Sanadier. In den letzten 15 Jahren ist ein Ein anderungsstrom in die Ver. Staaten zu . verzeichnen, der wegen seiner Richtung sehr bemerkenswerth ist. Eine große . Unzahl Französisch - Canadier nämlich, deren Vorfahren unter vielen Mühsälen und blutigen Kämpfen nach Westen ge- ' drungen sind,' ist wieder südöstlich gewan dert, meist nach den NeuenglandStaaten. .Dr. .Vcnder schreibt neueroingg im .Magazine of American historn" über diese merkwürdige Umkehrung der Geschichte : Der erste bedeutende Antrieb zu der französisch - kanadischen , Einwanderung scheint während unseres Bürgerkrieges zegeben worden zu sein, einerseits infolge des reichen Handgeldes, daS für den Eintritt in die Unionsarmee geboten wurde, Andererseits infolge deS starken Bedürf aisseS nach Arbeitskrästen in vielen Berufszweigen, denen eine Masse Kräfte Surch den Krieg entzogen wurde.. Nach em Bürgerkrieg bot dann das aufblü hende GejchästSleben, die günstige Ge.egenheit zum Emporkommen in Stadt und Land,' speciell in den NeuenglandStaaten, vieles Verlockende. Die ersten Ankömmlinge zogen durch ihre Erfolge ,uch viele andere nach sich, selbst zu einer Zeit, als die Verhältnisse nicht mehr so zünftig waren. Die BeoölkerungSaufnahme von Massachusetts im. Jahre 1885 ergab eine französisch kanadische Bevölkerung von 84,503 Köpfen; seitdem aber hat sich dieselbe in diesem Staate, zuverlässigen Berichten von Agenten zufolge, auf 120, OZO vermehrt ; in Fall Niver allein ist sie von 10,785 auf 14,000 cestiean. In den ganzen Ver. Staaten giebt es gegenartig , etwa 800,000 Personen jranhöfisch - canadischen Ursprungs . - Der Charakter dieser Bevölkerung ird von Manchen unterschätzt; von Hause, aus meist nicht besonders gebildet, sind sie gewöhnlich'ehr strebsame Leute, nickt allein in aesckästlicher Bttiehuna. Bit brinaen aroüe Ovser. um ihren

Kindern we oestmogliche Erziehung zutheil werden zu lassen, und sie machen in Amerika von allen Gelegenheiten zu geistiger Förderung und Anregung rasch Gebrauch. Als stetige Zkitungsleser, Mitglieder von politischen und schongeistigen Gesellschaften und Clubs und heilnehmer an Discussionen über alle möglichen Fragen stehen sie durchaus nicht hinter der übrigen amerikanischen Bevölkerung zurück, obwohl in den Ge genden, aus welchen sie gekommen sind, ihre Ausbildung in allen diesen Be ziehungen eine sehr verkümmerte war.

3 den letzten ayren t unter IÜuau !a a 4 . m A Vl3 jfta ftM ! rniica eine iiu;ic ciyciuuu jiu uiuin t . -. e c . ! yasten rweroung oes amerlranlzen BüraerrechkS im Gange. Sie haben bis ,?tzt 45 Naturaliilrungöclubs, in wclchen Vorträge über die Bürgerrechte und -pflichten in französischer Sprache gehalten werden; noch viele andere solche Clubs sind in der Bildung begriffen. 3?ch 10 Jahren wird wohl kein Franzosisch - Canadier in unserem Lande wohnen, der nicht auch Bürger ist. .Die französisch canadische Sprache läßt sich in ihrer Art sehr wohl mit der deutichamerlkanlkchen" oeralelchen, denn auch sie ist ein manchmal komisches Gemisch der Muttersprache mit englischen Wörtern. Man Hort da: .le horse car," .ls sidewalk," .e'sst ma busincss rnaintenant" u. f. w. Auch die bedenkliche Gewohnheit, ihre Namen zu .- u amenranlilren, i oci lynen ange rissen. Dr. Vender ist der Ansicht, daß dieses Element noch eine bedeutende Zukunft m unserem Lande habe, zumal diese Leute fast durchweg starke Familien, die Z)ankees neben "ihnen dagegen sehr schwache hatten, unö Letztere ven rieo fühlten, westwärts zu ziehen, mährend die Franzö,lsch - Canadier beständig Zuzug von lyten 'anosteuten eryletren. tiuC) tlnt ,,Verühmtheit". Aus Harrisbura, Pa.. wurde teleara.ihisch gemeldet, daß Mutter" Barbara Fisher, die berühmte .Hexenbezauberin- v'on Lancaster;County, ge starben ist. Damit ist das Land wieder um eln Original ärmer, das unter den vielen Euriositäten Pennsylvaniens ent schieden eines der hervorragendsten war. Barbara Zvlsber ist beinahe 93 ahre alt geworben und lebte. L0 Jahre lang ununterbrochen in einer robinsonartigen yutte im Geblrge wenige Meilen von !l!einholdsville. Der Glaube, an Hexen und an die Macht gewisser Personen, dieselben zu vertreiben (oder auch herbei zu beschworen) ist unter den schlichten pennsylva-nisch-deutschen Bauern überhaupt noch erstaunlich weit verbreitet und hat in Lancaster-County sowie in den benachbarten Gegenden wohl seine festeste Hochbürg. In jedem Bauern-Gemeinwesen findet man mindestens eine Hexenbezauberin. Den größten Glauben aber r " rxr r . c -. c vci All uno zung genon vle zarvara Fisher, und sie wurde auch am meisten zu Rathe gezogen. Ein Zeitunadrekresrondent, welche? diese merkwürdige Person zum letzten Male vor zwei Jahren in ihrer Hütte sah, entwirft folgendes interessante Bild von der Alten : .Sie war noch körperlich stark und sehr thätig, obwohl von gebeugter Haltung und runzeha. Ihr Haar war so wein wie Schnee, und auch aus ihrem Kinn waren lange, weiße Haare in solcher W 5 tr t r , t cenge yervorgewacyjen, oay sie oemaye einen ehrwürdigen Bart vorstellen könn ten. Ihre Augen waren hell und scharf, vie die eines Falken. Im Ganzen konnte sie als wahres Muster von .Hexe" selten ; denn sie war von so auffallendem ueußeren, wie man sich nur denken kann." Nach dem Glauben der Bevölkerung besaß Barbara die Macht. Menschen, Lieh, Brunnen kurz, Alles, was sie vollte, zu verhexen, und war infolge des sen ebenso sehr gefürchtet wie verehrt. Sogar Processe gingen daraus hervor. Eines Tages erhob ein wohlhabender Farmer vor einem Friedensrichter eine Schadenersatz:Klage gegen Barbara wecn des Verlustes eines Hundes, wclchen Ne durch Verhexen umgebracht haben sollte! Was aber noch schöner ist: Der Friedensrichter nahm die Klage an, es fand eine reguläre Verhandlung statt, iele Zeugen wurden vernommen, und Barbara wurde zu $3 und den Kosten oerurtheilt. Solche Fälle kamen noch ehr vor. Die Bevölkerung mied übrigens Bar bara, wenn sie ihre .Dienste" nicht nöthig haben glaubte. Ganz allein hauste (ic in ihrer Hütte, und Niemand wußte, womit sie sich die ganze Zeit über be schäftigte. Sie besaß ein curioses Buch In deutscher Sprache, das über 300 Jahre alt sein soll und den Titel führt: .DaS Qunderbuch". Dasselbe wurde von kinem ihrer weiblichen Vorfahren im Jahre 1719 nach Amerika gebracht und schon von dieser Person zum .Hexen" benutzt. Es ist ein riesiger Band,, mit schweren bölternen Decken und messsnae, nen Klappen. Barbara gestattete Nie ! tnandem, daS Auch anzurühren. Auf Meilen in der Runde kamen die Eltern mit ihren Kindern, die Männer tnit ihren Frauen, die Burschen mit ihren Viädels zu ihr, wenn sie Hilfe gegen irgend welches Uebel oder zu irgend welchem Glück brauchten. Sie hat manches kleine Kind in Behandlung gehabt, man chen Liebesbund geschlossen oder zersprengt. Auch bei Viehkrankheiten wurde Barbara gewöhnlich zu Rathe gezogen. Wenn ein Pferd oder ein anderes Thier gestohlen worden war, so sollte Barbara :S wiedererlangen und den Dieb fangen. Infolge der Furcht, die man vor ihr datte, und die sich auch auf manche Spitzbuben erstreckte, kam es wirklich vor, daß hin und wieder das Gestohlene so oder so zurückerstattet wurde; ihr HokuspokuS hatte damit jedoch nichts zu tbun. Natürlich ließ sie sich für alle ihre Dienste bezahlen. Verheirathet war Barbara nie; vielleicht empfanden die Männer zu großes Grauen vor ihr. vlutthat einer rasenden Gattin. Großes Aufseben verursachte in Chi tago bfe jüngste Tragödie in der Family

oes bekannten Geyeimpoltzilten Zacov ööwenstein, welcher eine hervorragende Zkolle in den dortigen Gesellschaftskreisen spielt und u. A. im Chicagoer Anarchistenproceß als Derjenige, welcher Louis Lingg verhaftete und allgemeines Beeismaterial sammelte, viel genannt wurde. Seine eigene Gattin hat ihn im Schlafzimmer mit fünf Revoloerschüssen niedergestreckt. Die Vorgeschichte dieses Verbrechens wirft wieder einmal ein trauriges Licht auf eine amerikanische Ehe. Löwenstein ist ein deutscher Jsraelit. Seine Gattin Mabel ist eine Jrländerin von maßloser, oft an Irrsinn grenzender Heftigkeit, von riesiger Vergnügungssucht und last not least eifersüchtig bis zum Aeußersten, dabei selber nichts weniger als treu! Sie war also wie dazu geschaffen, dem unglücklichen Detectio das Leben zur Hölle zu machen. Man steckte. Schlimmes ahnend, die Köpfe zusammen,, als die Beiden ein Paar wurden, und Lömenstein wurde oft, aber vergebens, vor dieser Person gewarnt. Sein Unzlück begann mit dieser Verbindung. Schon seit längerer Zeit lebten die Leiden wie Hund und Katze miteinanver, und vor Kurzem klagte .Löwenstein seinen Freunden seine Noth. Er , sagte, mit seiner Frau müsse es nicht mehr ganz richtig sein, sie foltere ihn seit einigen Wochen förmlich zu Tode, weil er gegenwärtig nicht im Stande sei, ihr einen neuen SeehundsfellMantel zu kaufen, sie trage eine grauenhafte Eifersucht zur Schau, und er wisse nicht, wo das Alles hinaus solle. ' An einem der letzten Abende gegen 11 Uhr kam der Geheimpolizist, müde vom Dienst, nach Hause und wurde von seiner Frau mit einer Fluth von Vorwürfen empfangen, daß er ihr untreu sei. Als er es wagte, das zu bestreiten, warf sie einen Milchtopf auf ihn. Ohne den Streit weiter zu spinnen, legte sich L. zu Bett. Als er Morgens erwachte, stand seine Frau todtenbleichen Gesichts, mit geballten Fäusten und schrecklichen. Ge berdcn vor ihm. Unheil ahnend, sprang er auf und sagte: .Wir müssen uns tren nen, es geht so nicht länger." Die Frau stürzte aus dem Schlafzimmer, holte einen Revolver, sprang wieder herein und schrie: .Liebst Du mich nicht mehr so, wie früher, Jake?" .Nein," antwortete L. Ein Knall und der Mann hatte einen Schuß im Halse. Die Furie, welcher der Mann vergebens die Mordwaffe zu entrcißcit suchte, feuerte noch vier Schüsse ab. Ein Nachbar stürzte endlich in das Zimmer und fand die Beiden am Boden liegen; Mabel hielt noch den rauchenden Revolver in der Hand, und das aus den Wunden ihres Mannes strömende Blut floß ihr in'S Gesicht und auf die Kleider. Natürlich wurde die Megäre festgenommen. L. ist schrecklich zugerichtet und nach der Meinung Vieler verloren, obwohl er von sehr starker Körperconstitution ist. ES war eine ergreifende Scene, als er sein Testament machte. Vom Jnlande. Im Connty Aroostoo?,' !Ne., wurde schon vor über einer Woche, vie dortige Blätter berichten, lustig Schlitten gefahren. Auch sind in Maine schon große Bestellungen auf Weihnachtsbäume eingelaufen. Eine ganze Heerde Schweine in MarioiuConntu, Cal., wurde durch zen Genuß von Traubenmost - Rückstänöen betrunken und verübte unter sich selbst einen furchtbaren Radau, wobei viele der Grunzer verletzt wurden. Eins der Schweine griff auch einen Italiener in und verwundete ihn scheußlich. Für d e n Bauunternehmer ätt I. Hogan in Chicago hat sich der Besitz eines Centstücks als weit werth voller ermiesen, als etwa ein Sack voll Goldfüchse, die er doch nicht in der Westentasche hätte herumtragen können; dieses Centstück hat ihm nämlich das Leben gerettet. John HopkinS, ein ent lassener Arbeit?, wollte feinen rückstäneigen Lohn eintreiben und schoß in der Betrunkenheit auf Hogan, wobei die Kugel an dem in der Westentasche stecken den Cent abprallte, nur eine uimefähr liche Quetschung zurücklassend. HopkinS wurde wegen Mordversuchs uuter ßS00 Bürgschaft dem Proceß überwiesen. DasNeueste imWetten, d.h. im nichtpolitischen, ist ein Wettzählen, welches nächstens in New Dork zwischen zwei gewandten Geldzählern stattfinden soll. Der Eine hat $200 gewettet, daß er mit dem Zähleu von $10,000, in Sil bergeld aller Sorten, schneller fertig sein würde, als der Andere, und dieser hat die Wette angenommen. Eine gelungene politische Wette ist in Lockport, N. Y., zwischen zwei Lahmen vereinbart worven, welche mit Hilfe von Stöcken geben müssen. Wenn Cleoeland .siegt, so soll der Eine, wenn Harrison siegt, der Andere zu Fuße vom Opernhaus-Platz in Lockport aus bis zum Soldatenmonument in Bufsalo gehen. Ueber B ackerpro fite äußert der .American Analvst": Ein Bäcker schüttet ein Faß Mehl in einen Trog, gießt 104 Pfund Wasser darauf, setzt die nöthige Hefe hinzu und . hat nun 800 Pfund Teia zum Verbacken. Diese 300 . t.

Pfund kosten ihn 15.00. wer Teia wird in kurzer Zeit zu Brotlaiben u. f. w. verarbeitet. Durch die Osenhltze werden die 300 Pfund. Teig auf 2ö0 Pfund Brot reducirt. Der Bäcker verkauft sein Brot dann zu 4 Cents daS Pfund, d. h. 30 Procent höher, als es ihn gekostet bat. Viele Bäcker stellen täglich 1300 Brotlaibe her und verkau fen sie für 580 bis $150; damit erzielen sie einen Neinprosit von S40. Noch be deutend größer sind die Prosite an der Feinbäckerei. ES geht nur wenig Geld in diesem Geschäft verloren, und sehr selten machen Bäcker Bankerott. Um daS Gehirn, eines Mörders wird tn Call formen ern.Pro ccß geführt. Bekanntlich war Alerandex Goldenson wegen Ermordung der kleinen Mamie Kelly' gehängt worden. Die Vertheidigung und die Angehörigen behaupteten, er sei wahnsinnig. Al die Leichenschau vorgenommen wurde, soll der städtische Arzt, um diese Behauptung zu unterstützen, das Gewicht deS Gehirns um 4 Unen zu niedrig angegeben haben. Daraufhin weigerten sich der , Coroner und der Sheriff, das Gehirn heraugzuaeben, damit, wenn noch :rud Jemand

zu beweisen versuche, daS dasselbe kranr gewesen, sie einen Beweis vom Gegentheil in Händen hätten. Jetzt klagen fcic Elteln des Hingerichteten auf Hcrausgäbe des Gehirns und auf $100 Schadenersatz. Einstweilen hat der Richter Vurke den Sheriff angewiesen, das GcHirn zu verwahren, bis der Fall eiltschieden sei. Die kosmopolischeVevölkerung der Stadt Chicago erfreut sich der Mitöürgcrschaft eines VollblutZulus, d. h., eines, welcher frei her umläuft, sein krauses Haar geschoren hat, keinen Ring in der Nase trägt und das

ldylllsche Kostüm der heimathlichen .Ba-dehose-mit einem karrirten Anzug ver- ' tauscht hat. Er heißt Vombo und war ' einst Häuptling einer Zulugesellschaft, die in einem Chicagoer .Dime - Museum" lebendige Kaninchen verzehrte und mit' ihren kalbsledernen Wassenschilden so- j genannte Kriegstänze ausführte. In . letzter tit war er Kellner einer Wlrtyschaft, der. er viele Kunden zuführte. Dieser Tage aber ließ ihn der Wirth, ein aewisser Jarois, wegen angeblichenDiebstahls von SS verhaften. Doch wurde die Sache vor dem Friedensrichter beigelegt, und der Wirth fand eS vortheilhaft, den' Zuluhäuptling und ehemaligen Schlachtcnhklden wieder, .in Gnaden aufzunehmen." Wegen eines. schrecklichen Verbrechens" steht der amerikanische Flottenlieutenant Osborne vor einem Kriegsgericht, nämlich wegen .Jnsubordi nation" gegen die Frau eines Vorgesetzten. Ais einmal Nachts die jüngeren Ossiciere auf dem Schulschiffe .St. Mary's" in ihrem Quartier etwas laut waren, erschien plötzlich die Gattin deS Befehlshabers Crolvcnshield unter ihnen und gebot ?tuhe. Lieutenant Osborne antwortete ihr, sie solle sich.um ihre eigenen Angelegenheiten bekümmern,, und wiederholte, diese Ansicht später auch ihrem Gatten gegenüber. ,. Deshalb das Kriegsgericht. Die Anklage gegen Lieut. Osborne ist um so schändlicher und lächerlicher, als die Flotkenvorschufien eL verbieten, daß die Frauen der Ossiciere sich auf den Schiffen einquartieren. Dennoch geschieht eS fortwährend wieder. -SQon Rechts wegen, sollte aber Commandeur Erowenshield, welcher seine - Frau dem Verbote zuwider auf dem Schisse hatte, vor einem Kriegsgerichte stehen, und nicht Lieutenant Osborne, welcher einfach die Anmaßung einer unbefugten Person zurückwies. . Welche Wirkung eine g n t abgefaßte Anzeige aus den Leser haben kann, wird durch folgendes Geschichtchen veranschaulicht, für dessen Wahrheit sich die .Mechanical NewS" verbürgen: Ein wohlhabender Mann, der eine Landwohnung besitzt, wurde unzufrieden mit der selben und beschloß jüngst sie verkaufen zu lassen und eine andere anzukaufen. Er wandte sich an einen Grundeigenthums: Agenten, welcher ein großes Renommee für geschickte Abfassung lockender Anzeigen hat, und ersuchte ihn, zu annonciren, sedoch nicht zu sagen, wo das Anwesen liege. ionderit dieKauflustigen nach seinem, des Agente'?, Bureau zu' weisen. Räch einigen Tagen sah der LanöwohnungsBesitzer die Anzeige in mehreren Blättern, wußte sedoch nicht, daß sie sich aus sein eigenes Anwesen bezog; entzückt zeigte er die Anzeige seiner Gattin und sagte: .Bei Gott, so eine Anwesen ist gerade, was wir suchen. Gristge Raine, wunderschöne Alleen, prächtige Aussicht, das müssen wir haben." Und Beide beschlossen, das Anwesen zu kaufen. Spornstreichs ging der Mann zum Agenten und sagte ihm, er möchte den in diejcr Anzeige beschriebenen Platz kaufen. Der Agent brach in Helles Gelächter aus, und als er endlich Worte finden konnte, sagte er ihm: . .Das ist ja Ihr eigenes Landstück!" .Ist es möglich?" rief bei Herr aus, las die Anzeige noch einmal durch und sprach : .Daß ich ein so schönes Landstück habe, hätte ich wirklich nicht gedacht. Wissen Sie was? Machen Sie mir eine Rechnung über Ihre AuS, lagen und ziehen Sie die Anzeige sofort zurück. Ich möchte dieses Anwesen noch nicht um das Dreifache dessen, was es mich gekostet hat, verkaufen." - Vom Auslande. Von einem ungarischen peabodu wird aus Pest berichtet: Als vor Kurzem der nahezu neunzigjährige Stadtvcrtreter Stephan Rökk starb, hieß es allgemein, dieser Nestor der StadtVertretung habe. den größten Theil seines Vermögens,', ungefähr dreimalhunderttausend Gulden, für gemeinnützige Zwecke hinterlassend ' In der That wurden in dem Nachlasse Sparkassebücher in großer Zahl gesunden, deren Einlagen der Heimgegangene allen erdenklichen Wohlthätig-' keitö-Anstalten zugewendet hatte.. Auf diese Weise erhielten die .letzteren etwa 270,000 fl.'. Allein damit waren, die Wohlthaten dieses : Menschenfreundes noch nicht erschöpft. Beim Unterrichtsminister Graf Cfaky erschien kürzlich der jüngere Druder Rökk's, auch schön ein Greis von mehr als 80 Jahren, der mit der Vollstreckung des letzten Willens feineS Bruders betraut ist. ' Er überreichte dem Minister ein versiegeltes Packet, daS Graf Cfak öffnete, da es an die Adresse deS ..Unterrichtsministers gerichtet war. Von dem Inhalte hatte auch der Testsmentsoollstrecker keine Kenntniß. Graf Csak war freudig erstaunt als er dem packet 3 Sparkassebücher mit einer Gesammt -Einlagen von 170,000 fl. entnahm. Die letzte Einlage stammte aus dem Jahre 1831, die übrigen waren'noch viel älteren Datums, so. daß dieses Ver-. mächtniß getrost "auf 200.000 fl. vcrairfchlagt werden-kann. In dem an den Minister' gerichteten ' Begleitschreiben sprach 'sich der. Erblasser über die Bestim-! mnng seiner Widmung folgendermaßen aus: .Dieselbe ist einem besonders heilfamen Zwecke zuzuwenden, durch welchen, der Wissenschaft, Kunst, Volkserziehung nnd Humanität besonders gcnützt werden kann. Da ich nicht entschlossen bin und mit meinen Ideen auch uichtn's Reine kommen kaun- welcher .dieser heilsame Zweck sein soll, die Zeit aber fortschreitet und nicht warten wird, bis ich mit meinen Gedanken gehörig in's Reine- komme,, da ich ferner schon mehr als 82 Jahre zähle und trotz meiner guten Gesundheit unerwartet von einer Krankheit heimgesucht werden kanndie mich aller geistigen und körperlichen Kraft beraubt, ver-. tüLe i& baj MeS Packet dem CuljLÄ

uno nterrlcytsmlKlfler eingehändigt werde, und daß ihm das Recht und die Macht zustehe, nach seiner Einsicht und Weisheit zu' bestimmen, welchem cntweder schon best.hendcn oder erst zu schaffenden gemeinnützigen Zwecke die fälligen Jahreszinsen meines Legats zugewendet werden sollen. Diesen Weg halte ich für den zweckuläßigsten, in diesem ModuS sinde ich für mich die größte Beruhigung zur Sicherung des Opfers, das ich aus den Altar des Vaterlandes niederlege." Eine Panik im Theater ist in Brüssel, wie unter dem 14. Okt. von dort gemeldet wird, ausgebrochen: Während der Vorstellung des Lustspiels .Decore" im .Theater du Parc" brach in der Garderobe der Schauspielerin Rejane Feuer aus, welches ohne die rasche Dazwischenkunft der Feuerwehr fürdas ganze Theater leicht hätte verhängnißvoll werden können. Man war gerade im dritten Akt. Frl. Rejane, welche die Rolle der Henriette darstellte,, schickte sich eben an, die Scene zu betreten, als von der Coulisse her der Ruf erscholl : .In der Garderobe Rejane's brennt es.- In der That war die Garderobe der Schauspielerin in Brand gerathen, wahrscheinlich dadurch, daß Frl. Rejane, als sie ihre Garderobe verließ, durch daS Zuschlagen der Thür einen Lustzug verursachte, welcher die frei brennenden Gasflammen mit den bunt umherliegenden Toiletten der Künstlerin in Berührung brachte. Ein dichter Rauch drang sehr bald in den stark besetzten Zuschauerraum ein. .Das Publikum erhob sich sofort von den Sitzen und eilte in panikartiger Flucht den Ausgängen zu. Die allgemeine Angst war noch dadurch gesteigert werden, daß daS Orchester zuerst, eine ebenso schleunige wie kopflose Flucht, theils durch die unterirdischen Ausgänge, theils durch Hinüberspringen in den Parquetraum bewerkstelligte. In diesem Augenblick stürzte der Schauspie-. ler Dieudonne auf die Bühne und ermahnte das Publikum, die Sitze wieder ruhig einzunehmen, da das Feuer bereits gelöscht wcrde.-Bald darauf erschien auch der im Hause zufällig anwesende Brüsseler Bürgermeister Buls aus dem Podium und richtete die gleiche Mahnung an die Zuschauer. Ein Theil der letzteren harrte deshalb im Saale auZ. Unterdessen waren, die Pompiers in die brennende Garderobe eingedrungen und überschwemmten dieselbe buchstäblich. Sämmtliche Toiletten der Schauspielerin Rejane, sind theils vom Feuer, theils vorn Wasser zerstört. Frl: Rejane, welche trotz des Verlustes weiter spielte, mußte im Theaterkostüm das Theater verlassen, da auch ihre Straßcnkleider ein Raub der Flammen geworden waren. ' Eine recht ergötz biche Denkmalsgeschichte, die in der neuesten Nummer der .Parole" enthalten ist und an Schilda erinnert, verdient weiteste Verbreitung. Das genannte Blatt schreibt folgendes: Haust da in dem Orte Kalk bei Köln am Rhein ein kleiner, weder an einen Bezirk noch Verband angeschlossener Kriegerverein, dem es einfällt, da er von Kriegerdenkmälern gehört hat, auch ein solches Denkmal zu setzen. Die Behörden kommen ihm willfährig entgegen, ein Platz auf dem Kirchhof wird ihm angewiesen, die Kosten sind bald erschwungen, das Denkmal, eine Säule mit dem Friedensengel darauf, ist fertig und soll eingeweiht werden da fällt eS den biederen 5l'alkern ein: .Ja, für wen ist denn das Denkmal?" Im Kriege Gefallene oder nach dem Kriege in Folge desselben gestorbene Mitglieder hat der Verein niemals gehabt, denn wahrscheinlich ist er sehr viele Jahre nach dem Feldzug erst gegründet. Aber etwas darauf stehen muß doch, alfo lassen die sindigen Kalker schnell die eigenen Namen und zwar von sämmtlichen Mitgliedern, von denen kaum eines den Feldzug mitgemacht hat und mehrere sogar nicht Soldaten gewesen sein sollen, darauf eingraben. Natürlich erhebt sich ob solchen Schalkstrcichs bei allen vernünftigen Leuten ein allgemeines Schüttelndes Kopfes'und die Behörden verhindern die Enthüllung des Denkmals in dieser Form. Was thun? Der Kricgervcrcin Kalk bei Köln am Rhein laßt im letzten Augenblick die Platten mit den Namen seiner Mitglieder verkehrt tiusetzen, so daß der schnöden Mitwelt, die kein Verständniß für die Kalker Größen hat, vorläufig der Anblick der stolzen Namen entzogen wird. Die Nachwelt aber wird um so dankbarer sein, wenn sie einmal das Denkmal auseinander nimmt und dann staunend auf der Kehrscile der Platten die Namen der Heloen liest, Ei ii an ständiges Hon rar hat sich laut einer Mittheilung des Iiemsk. Sslowo, der Professor Sacharjin aus Moskau zahlen , lassen. Derselbe war, einer Ausforderung des schwer erkrankten Herrn I. M. Brodski Folge leistend, am 25. September aus Moskau nach Kiew gekommen und am folgenden Tage nach Moskau zurückgekehrt. Für den eintägigen Aufenthalt ließ der Professor sich 6000 Rubel zahlen. Die Familie Brodski oat ihn, noch einen Tag in Kiew zu bleiben und erklärte sich Hereit, ihm fernere 6000 Rubel zu zahlen. Professor Sacharjin ging daraus aber nicht ein, indem er behauptete, er müsse im 28. September unbedingt in Moskau sein. - Zieh- und Mundharmonikas in der Fair 156 Ost Washington Strack. Verlangt Mucdo' Rest H&v&nna Cwo

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