Indiana Tribüne, Volume 12, Number 50, Indianapolis, Marion County, 7 November 1888 — Page 3

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Vcodire es ftlbS. .ES tat reinen Zweck, darüber zu fpre3tn, Pl'pp. ich fcin oeöct tistenftnnig, och voreingenommen, ich habe tir.fjca eine Lehre fürs Liden eitalten." .Sttv Du- Jack! Du bist wie ein alter Jungkiselle. der von cintci Weibe adge witien Ourde, und man bcdauvlet alle Weider seien falsch. .Durchaus nicht, mein Bruder Cbarlly öard an oh Brlgvltchen ffianförn, dadurch dak er einen der sogenannien Blut' reinigtr brauchte. Es entdiill Jodkalium. ein Stoff der in crrcrnen Lullen und ccnn ur.Ur der Acrichufi bkö Arztes Genommen, kkcht r.üöli lst. aber Allen die

,yn eil neerner, Den 3.00 cnnpi. Wenn dem Äruder urter solchen Uuiständen at. i-l . . ... - Tt- 1 uoroen roalt. muroe,: NuPalenlmeotzinen fctM.t44t hassen. Die ich. .Ich vraz auch diesen sozenannten Öm:ieinigernicht, feenn ich fobi iinin ' SulaeuiÄnetcn Orii faa fcfir, VÜ 1 niv . 1 inn r- m niv n 1 1 t a 1 1 .w & tt 1 ,j"-.;r." ." . , vi .mm v ti UM(( 1TUUC DON1 WfT.r.ffrtt,fh.i. ... ..-k . tu : Nlerer:krankbki:en ei, und eö ist sonder var. ootz die igenthümer n,ch, schon lange fiiciincll verfolgt Diröen. WaS ich erozzsahl war Vmegar B tterZ und daSsklde ertdült nicht Schädliche?. ' .Oh aev'k dieses Altwk,d,rmi t,l scha det nicdt. wird eS adrr etwas nützkn?" .Du rcSlst visier daran Jack, wenn Du etwa von dm Tdee zur EtSekung büt teÜ. anftüti eines AbendS Brandy und am nächsten vielleicht Bier zu trinken, um jchlasen zu kö n,n V .JZt dies eine Temperenz-Vortesuna? .Nein, es ist eine Binegar BitttlS M?i,,., m .WaS ist der Ut rschied intfärn old tvls tflinfrtnr 't,kS nnh iirto- Rtvln V .Die alte At ströt auS wie K.ffe Mi, i - ' , - -j . Mi!6). die neue wie Kasskt odne Mllcd. D'k neue Ärt ist angenebm'k u nehmen, und ist d,e beste Medizin der W'it Sie futiit Verstrysang ud fuutte meine Kinder, als sti die .Civ? tjclten. und Cilft Lberd.iüvt in ollen kleinen Leiden Wenn die Kinder Wü,mer bden. giebt idnen meine Freu von der Medizin und fie feilst sofort. Wir haben sie immerzu Hauie. .Und Du alaubst. daß Probiren übe? .. .Stadien gibt, li trcdl." EÜ fsk Dir ,,n, fflolche old style Vineaar B t ter, old style ist bksi.r für Ekoachiene. ttodire eS und Du viist bald wie Ei"er fühlen, dir auf die Feeierei aeht. ES giebt gute und schleQie Medizinen, aber Vin'aar BitterS in die tsür. .Nun. Die zu Liebe will ich eS einmal probi-en." flf T llW KI I iETvl 1 1 Htfrlli fiil I I h f ftl ff W rTsy''"i?i . 4 sn tzkdsche Buch frit. ÄSkkifir: X H. Mo Dnii ald Dr ngf Co. 532 Wafhwgtou Straße, R w A'kk. JBau unv Unterlag! - M!z! Zwei- und dreifaches Asphalt Dach marerial, DachFilz, Pech, KohlenTHr, Dsch-Fürben, feuerdichter Asbest -Filz, sich gegen Motten und Manien. H. C SMITH Eß, (chf?lSr ton Zini SsUtx.) 169 WeU WardZndr jccy i u & ?? Bttttitt's PLANISTG MILL (Hobelmnble ) Ecke Dillon Straße und Woodlawn Ave.. Nah am siidi nd Ur Ltkgtnta Kc. khür- und gerster-ßinfessu- ge, Thüren, Läven, Baukol Lslten, Schindeln, Getäfel u Yolj'SchniZ u D r e bZl r b e i t e n. Z Hodlarbila ro,rn au.füdtt. .vulloel'ilN?' Bor 1 61. Ttlrdöon968 . hoai'8 L h. F?as öeste k?NL eHut ?tt ft$vx, stzi tuit dtf VAHDAIIA MNE 1 CT W a r n m? Dell ftt dit körzeftk und dtt Lin ai SS. Loais Miatjoiiiri, Hau ffaa, Iowrv 2VtxaJÄtu Tez&fl) VrlttZZks, Oolo &clo, Nev iXSLocloo, JU cota d ölioraia.t Cal Datiert itt don Citin nud die ta. ftsd asl StaZt. Die Agn haben d e nuft Vndeflcrunz. Zedn Z? t Vchlasktzen. Paffagttte,ob fle u S?ll,':e afzt Klaffe ein iaistssUn-BiHet jad??', tsettea dkch rnnftt PaZaginzL erster I'f tesöUttt. C& 6i naa (la Ct n ftMtea f rr lea, eiaitarftUöiHt aiexlrjcai ie t CitaW3 ö3ea. tsRe, Sie. r?'fl?xa an n. xe-iiAß, C!at 0atial V,qairga . itiKi Bi5taataa iwl J?w, 6S?.,3nl,rJ . H ill, OeVI 6at t.2ll, tto. Q. 1 2 i . SZ,'l Sl.

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Sie ToH!er des Mm buhlers. Roman frei bearbeitet von I l k a H e ß. (ffortsesung.)- ... X'uci) Kalte Vxöi indessen zurückgezogen. Ja, eo ist Fräulein Lucn, eine der intimsten Freundinnen Lilli's sie war rocilzrcnd eurer Abwesenheit außerordent' liebevoll mit mir." Bei Nennung Llli's blickten beide El. t?rn sich unsicher an. Haft du Lili gesehen, Vater? WaS " ! Biinast du mir von ihr? ' er General rang nach Worten. n rTl JlZT; sirengen, sehe d.ch noch etwas hm. ' Vcrci. du mußt dich nicht überan frtntt tihr nirtit rtih?tt Vlnttr. .ivff 1 ann ieyk nicyr rnoen, arer. weiaen lättt inick Böses abnen " ZHbeÄM xVU HSrmmüssen?ietjr nicht ruhen. Vater. r x Dein Schweigen Dein Sch UNO er er Was werde ich Koren muffen? General ve rer icünit aurrecur int s:m rT r 9 t . . - r 1 "V " c ;r y mcr hin und her: feine Mutter sank m einen Stuhl während sie die Auaen mit de7sa"id bedeckte. 3 der Hand bedeckte. Percival konnte dies Schweigen nicht langer ertragen. .We chcH llc.,q,ln du mir bcrei.kst. ' Sprich. r,.mG.M, Willen Warrinqton eine gerichtliche Klage. ein. . , . " ' ' ooer cii marre?,r micq zn ai .Nein, mein Kind. Ihm ist selbst gereiaziL- v - Neln. mein Kmd. Ihm t,t selbj! . , . .? !"!...ir!i Vtrtrnn neUnm r8 in seinem ßMentli&ten - r - - 0" "li- 7 Scandal kommen ni lassen, um Lili nicht zu ichadlgen." Pcrcioal sah ungläubig zu seinem Vater empor. I .Ich höre zum erstenmale, daß War rington eine derartige Rücksicht gegen seine Stieftochter darlegen sollte," ent gegnete er nicht ohne Bitterkeit. ! Er fürchtet, dadurch de? Zukunft deö Mä)cheuS zu schaden." Und richtet mich dafür zu Grunde; ha kätte er narber uöerleaen und oers hüten können. " I ' . . . - . . .Armer unqe. gib dich nicht zu 'ehr . dem Gedanken hin, dein Schicksal könne Fräulein Vernon viel beschäftigen!" .Vater!" .Ich weiß eS, Perci, du glaubst so felsenfest an jencS Mädchen, wie ich eS bisher gleichfalls gethan, aber" ; j. 1 c. r. c .i v.: x. & v .oaur, iaj cfinuwc iciuu iiyi ücji qerinsten Schatten auf die reinen Ge, sühle'Lili'S zu werfen; sie ist Alles, was ih hnh? ltnS iifi me'ii isfi bin ifir tlis&t UitltVl WLV. Wer feinit die Tirfen des menschlichen HerzenS? Auch an ihr konntest du irre werden, mein Sohn, sprach der alte Ge neral, dessen silberweißes Haupt wehmü thig auf seine Vrust herabsank. ..Tu hast sie gesellen! Was sagte sie dir?" fragte Percivol, und ein Gefühl der Schwäche liest ihn hilfesnchend nach der Lehne eines StuKles greifen. .Man hat sie überredet, an meine Schuld zu glauben, habe ich recht gerathen, Vater?" .Vielleicht, ich weiß es nicht; ich habe Fräulein Lili nicht gesehen." .Nicht? Und ungesehen brichst du den Stab über ihre reinsten Empsindungen, das fchmer;t mich von dir zu hören," antwortete Percival vorwurfsvoll. .Liebes Kind, dein Vorwurf ist übereilt, ich habe das Menschenmöglichste ge than, mich im Palais Warrington's nach Fräulein Vernon erkundigt, es hieß, sie sei nach Schloß Camberley." .Nach Schloß Camberley?" wieder holte Percival. .Weder Lili noch deren Jungfer sind einer solchen Lüge fähig." .Mein Bericht ist noch nicht zu önde. Ich forderte von Warrington sofort Aufkläiung und versuchte auch deine Lage in's Klare zu bringen." Du hast mir ein großes Opfer damit gebracht, lieber Vater," entgegnete Percival dankerfüllt. .Und was hörtest du von ihrem Vormund?" .Daß Fräulein Vernon dich aufgegeben hat." - .Das werde ich . niemals glauben," rief Percival leideufchafilich aus. .(5S ist falsch, erlogen, Lili wird an mir niemals zweifeln." .Könnte ich deinen Glauben theilen, mein Sohu! Aber ich kann dir den Kum mer nicht ersparen Fräulein Vernon ist mit Graf (inglesield verlobt." .Ha, daö Yak Warrington erfunden und du warst leichtgläubig genug, fein Märchen anzuhören." .Es ist kein Märchen, Pcrci, noch hat e5 Warringion erfunden, um mich irre zuleiten. Ich habe die gedruckte Anzeige von der bevorstehenden Trauung des Grafen mit Lili Vernon gelesen. Wort für Wort, die Echtheit deö Papieres un, tcrfucht. Fünfundzwanzigtausend Pfund sind Lili als zukünflige Gräsin Engte sicl zugesichert." .Auch wenn du eS schwarz auf Weig vor dir gehabt hast, Vater, ich glaube es nicht. Ich will meinen Liebling auf, suchen und von ihren Lippen die Wahr heik erfahren." .Wo willst du sie suchen? Warring ton verschweigt ihren Aufenthalt, du wirst sie nicht sinden, und gelänge cS dir dennoch, doppelt enttäuscht sein." Die micersireitendsten Gefühle jagten durch das aufgeregte Gemüth Percioal'S, aber klärten sich schon im nächsten Augen blicke wieder in dem nngetrübten Glau M Att " f v w w w 7 y ben au Lili's treue Liebe. Mit stolzer Haltung entgegnete er: Eher fällt ein Stern vom Himmel, als daß Lili. noch mit meinen letzten brennenden Küsse auf den Lippen, ihre Einwillianna zu einer Helrath mit Enale sield geben würde. Llli ist zn erhaben und engelsrein, um diesen Verrath an den heiligsten Gefühlen des Menschen zu begehen. Bewahrt auch ihr euer Ver trauen dem Mädchen die Zeit wird den Beweis ihrer Treue euch aeben. .Ich fürchte, Perci, du wirst dein Ver trauen auf die Zukunft noch bitter be reuen!" sprach leise Frau v. Lester. .Deine Mutter hat Recht." entaeanett der General, .fasie dich, mein Sohn " ' " ' uu yai oicQ verladen!" XXIII. Nachdem der erste Schritt gethan war, zögerte Graf Englesield nicht lanae mit der genauen Ausführung seines gefaßten Vorsatzes. Nelly Walmor lebte nun als (Last in feinem Waldhaufe, zurückgezogen

ur;i AM t u; s.gr'cf J?t'.ltS j-rL? zL1? - !y

yvy.tw,,, - rv rrni) örtkarz geßen ihre ÜmgeoünK, tt!d ihr befohlen worden, und Graf. Englesicld konnte an die Fortsetzung des Unternehmeng. gehen.- Er begab sich unverzo gert nach Moulton in das Geschäftshaus seines Freundes und fand dort, wie im. mcr, freundliche Aufnahme. Sie da, Englcsicld!" rief Warring, ton lebhast aus ; .kommen Sie setzen wir uns und erzählen Sie mir, wie weit Sie in Ihren Bemühungen vorgeschritten sind." wc - ,54 n. flffT. ;r TVif. X'ZSX&T 3 bat mir d e ersten Keime ihrer uneigung schüchtern anvertraut und ist mit i meinen Ztvunscyen ganz einveruanoen.-. j .Alle Hagel ! einverstanden und ' aus sreieni Antriebe, sagen (sie i jiicntniif 11s Dfiiicic c ra latacino aa .-i. n c. . r " J" - r und fühlt sieb alücklick und mir cden in l"? )ll?,Lua 'ch Ullö zu ncoen rn '. mc n Wort, Warrmgton, sie ist ganz willfährig Worden.- J ' . ..Da aratulire üeber Freund:. iH wui inum munu, w - halte nlematS gegiauor, oay meine lies fr. r ?.. :t r C : .

tfirfitfr so ,ckt ,u aabrnen f Sie ave oas rauiem nur ernmaz nu Achter so incyr zu zaymen ,n. le . . .l?, psen f?, :üsien ein halber Don rnrn ein ei) trWl .8T ' T ' schmeichelte Warrington dem Grafen?, doch, wie Alle, welch: von. ihr ge

cbelte Warrinaton dem Gra en. . t?,i nnhr. nflfhbfin ick meine, fia be Sebens:eit den brauen und ihren ,.., - " . 7 . ---- i u..bccheub., Launen g.Ämtt habe; .Frauenzimmer erobern .half. -r trt si?t hrthrt ni 7 7 T ' V V l ben rueltte - r V .L . . e.! ..... nm ie ocuzel vaiv zu selern s .Natürlich l sagte ich Ihnen nicht immer, ic wurde bereltwilllg aus meine Vorschläge eingehen? Die Trauung wird mit besonderer Bewilligung in St.' George abgehalten werden, und von dort wollen wir uns nach Deutschland bege ben. Sind Sie damit einverstanden,' Warrington?" . . ' .Ganz vortrefflich ; und Sie werden den Ehecontract vor Ihrer Abreise unter zeichnen? Ich werde der Unterzeichnung . t:. ?jf. t.. .j. 'iii. beiwohnen, wenn Sie mich benachrichti ... tt ooynen, wenn vsic inity ociiacyntyus wollen." - - Das sollten Sie lieber nicht wagen," ge woucn. entgegnete der Graf mit geheucheltem Bedauern. .Ihre Stieflochterhat einen uttübeiwii.dlichen Haß gegen Sie, und der Wunsch, sich Jyrer Vormundschaft zu entziehen, ist einer der stärksten Be' weggründe zu ihrer Einwilligung in diese Heirath. Aus diesem Gründe habe ich es unterlasien, Sie als Zeugen zu bitten und diesen Act meinem Freunde Lennor übertragen, dessen ergrautes Haar an Würde nichts zu wünschen übrig läßt." .Womit aber auch Alles gesagt ist, um der Ehrerbietung Zhres Freundes gerecht zu werden," gab Warrington cunifch zu. .Es sind manch' unsaubere Gerüchte über sein Glück im Kartenspiel im Umlaufe." j .Man hat niemals einen Beweis gegen ihn führen können ; aber wenn das Glück dem Einen hold ist, kläffen die And:ren, aus reinem Brotneid, wie gierige Hunde ihm nach." ; Aus keinen Fall scheint er mir zur näheren Bekanntschaft für meine Stieftochter geeignet, trotz seiner grauen Haare." Ich meinte, Lili würde zu diesem leichter Zutrauen fasien ; aber wenn Sie Ihre Stelle durch jemand-Anderen lieber vertreten lasien wollen, so braucht eS nur Ihren ausgesprochenen Willen dazu," sagte der Graf vorsichtig. .Pah, mich geht eS weniger an als Sie. Lassen Sie es nur dabei, nur rathe ich Ihnen, , diesen Umgang nicht weiter zu pflegen. . Oder siud Sie etwa gesinnt, , meine fünfuudzmanzitausend Pfund am grünen Tische anzubringen?" frug er scharf. ; - Lieber Warrington, Sie kennen doch meinen Wunsch, das vernachlässigte Stammgut meines Geschlechts zu heben, um auf demselben mich dann niederlassen zu können. - Die großen Waldungen sind beinahe noch in einem vorwcltlichen Zustände k propoa Warrington, Sie hqben nichts weiter von der Jungfer gehört?" . Der Gras lehnte sich behaglich in den Fäuteuil zurück und blickte unheimlich lächelnd sein Gegenüber an. Der Bankier empfand ein leiseS Frösteln in feinen Gliedern. .Keine Silbe gab er gedämpft zur Antwort. .Das habe ich auch vorausgesetzt," entgegnete der Graf, befriedigt von der Wirkung seiner Worte.' .Ein famoser Wald das wie? Sie kennen ihn nicht?" .Nein und verlange, es mir auch gar nicht," erwiderte der Bankier sehr be, ängstigt. .Wie, Sie wollen nicht einmal auf einen, kurzen Besuch zu Ihrer Stiestoch ter herauskommen?" .Nein, was abseits der großen Fahr straße liegt, meide 'ch, fo viel ich kann. Auch ist es besser für.uuS, wenn unsere Wege getrennt bleiben." .Soll ich dies Ihrer Stieftochter aus richten?" .Wie Sie wollen. Ich enthalte mich bei dieser Heirath jeder weiteren Ein Mischung. Sovald Lili freiwillig ihre Zustimmung dazu gibt, bin ich bereit,, das Vermögen beizustellen." .DaS wäie Ende der Woche; ist eS Ihnen genehm?" Ja!" .Gut, so schicken Sie mir den Con tract durch einen Ihrer Vertrauten nach London, ich werde ihn dort unterschrei ben." Der Bankier durflog in Gedanken die Reihe seiner Beamten. .Ich werde Martin damit bcauftragen." .Vortrefflich," erwiderte Englesield, der in seinem früheren Gespräche bereits darauf hingearbeitet hatte; .er kann auch gleich der Trauung beiwohnen und Ihnen genau darüber ' berichten. Ich denke, das wird zu gegenseitiger Zufrie denheit führen." Ganz richtig, ich habe nicht das Ge ringste dagegen einzuwenden und Martin wird mich bei der Unterzeichnuna deS Contractes vertreten. Sobald er mir die Vollziehung der Hochzelt berichtet, werde ich hrem Bankier die genannte Summe anweisen lassen und die Anzeige in den Zeitungen verolfentsichen." .Schön, so nehmen Sie indessen mei nen Dank und Abichiedsgrun. Wenn i? n wiedsben. üad n na er.

-sM V-SJ . - iT. 2. " - W and feM? Iun näher neriiui " Uni er i . drückte dem Bankier mit gut gespielter Herzlichkeit die Hand. So geschah es, daß General, v. Lesier die Anzeige von der bevorstehenden Hochzeit Lili's gedruckt zu lesen bekam und daö Unfaßliche eines solchen Vorfalles seinem Sohne meldete. Joseph Martin aber erhielt noch denselben. Abend den Auftrag, nach London zur Vorlegung und Unterzeichnung deö Con.tractes zu reisen. In dem von Englesteld bezeichneten fc M ; dmGrsea , Ah. sieh' da, mein Freund Martin!" war der freundliche Gruß Englesield's. .Sie werden Fräulein Vernon etwas ver ändert finden, gealtert und vernach lässiat, aber das kommt, unter uns ae 'f ? . e.wt.n. r --n-u-r - . ' . . ' . " sagt, daher, well, wie ?le selvjt wl ,en en. ihr häusliches Leben bei WarUf immer iu ibrerffroeittruim rmgton mcht immer zu ryrer Erheiterung fcofK ? ? . , ' r ' ... Q rct-?x .' .Nicht im mindesten, Herr Graf: ich bade daS Fräulein nur einmal flüchtig sie se. r . ie uc, wa geyo yavcn. r i p . ?o, to, nun, im q)Ule maair ue einen 5.!? Sifö ! gcnheit haben, Fräulein Vernou zu spre I. t T r C. k -t-t ' c. nrnf l - 7 v ein Zimmer referviren lauen. Joleph Martin gab seine Zuttimmuna, indem er sich ehrfurchtsvoll vor dem Grafen verbeugte. :.''' Sie haben dann nur mchr unlere Un terfchriften. Ihrem Principal zu über bringen und Ihre Mission ist beendet. Ich werde Ihnen den kleinen Dieiitf mit fünfhundert Pfund lohnen, sobald War rington meinem Bankier die auögcworsene (summe anwkiik. Martin'S feine Nase witterte Unrath . " r . in dieser Vtrraire. yur vermochte er nicht einen klaren Blick in die Karten seines GonnerS zu werfen, doch war er fest entschlossen, was immer der Graf ihm zumuthen würde, diesen nicht im Stiche tu lauen, so lange er sein Wort hielt und ihm den Lohn nicht kürzte. .Ich danke eraebenst." erwiderte er diensteifrig, so werde ich mich um 7 Uhr wieder im Hotel elnunden ," und er ver'ließ schnell das Gemach.' '.DerKerl wurde seine schmutzige Seele um ein Nichts hergeben," sprach Englesield vor sich hin und trat durch die geöffnete Thür in das anstoßende Eemach. . .Nun, Nelly, wie geht cS mit deinen Studien, hast du dich etwas eingeübt?" Das Mädchen erhob ihr erhitztes Gesicht und erwiderte: .Ich habe mir die größte Mühe gcgc-ben,-Hugo; aber ich mache mir doch schwere Gewissensbisse und kann mich nicht .dazu entschließen. Bist du auch überzeugt, 9!iemandem dadurch zu schaden?".. '.Gewiß nicht.' Das wirkliche Fräulein Vernon liebt einen jungen Menschen und nur die Grausamkeit ihres StiefoaterS zwingt sie, mich zu heirathen. Damit kannst du sie retten.- , .Ach, Hugo, ich möchte es doch lieber nicht thun! Ich. verstehe noch immer nicht, wie ich, eine' Fremde, ihr damit helfen soll!" . .Willst du meine Frau werden, so hast du keine andere. Wahl, Nelly. Wenn deine Liebe zu' mir es jedoch nicht vermag, so thue es um Graziella's Willen." Nelly schwankte. 'Gut,", sprach sie nach kurzer Ueberlegung, .ich will dir gehorchen, hier ist 'fe; oriWAn'; it..s .-.t. i4. :c. vtt. tviyiii. tiiu.ic uycucuyic iijui ein mit Lili Vernon's Namen dicht beschriebenes Blatt hin. ' Graf Englesield beugte sich damit über den hellerleuchteten Tisch und verglich die Schrift mit dem Original. ' '.Es geht an, Nelly." sprach er, das Blatt einer genauen Prüfung unterziehend,' '.aber es wird nicht schaden, wenn du noch eine Weile weiter übst, ehe du daS Document unterschreibst, welches ich dir nach Tisch vorlegen werde." - ;E5 ist gut," entgegnete sie traurig, .dir und meinem Kinde zuliebe will ich die Unterschrist nachahmen." Englesield drückte dem Mädchen einen flüchtigen Kuß auf die perleude Stirne und verließ das Zimmer. ' (Fortsetzung folgt.) 5twaS Licht über Ludwig tt. Ein Münchener Blatt hat jüngst Mit. theilnngen veröffentlicht, nach welchen König Ludwig II. im Jahre 1370 gegen den Eintritt in den norddeutschen Bund und die Bildung des Reiches Schutz bei Oesterreich und bei Rußl a nd" gesucht und erst nach den ab schlägigen Antworten den bekannten Brief an den König Wilhelm nach Versailles geschrieben habe, in werchcm er ihm die Kaiserkrone antrug. Welche Vewandtniß es mit diesem Schreiben gehabt hat, ist inzwischen durch Kaiser Friedrichs Tagebuch hinreichend aufgeklärt worden. Ofsiciöfe Blätter haben die neuerlichen Münchener,' Mittheilungen in scharfen Worten verurtheilt, ohne jedoch im ein ;elnen irgend eine der behaupteten Thatsachen als unrichtig zu bezeichnen. Daß die Wahrscheinlichkeit gegen jeneEnlhüllungen spräche, wird man füglich nicht behaupten können. Die Schilderung, welche der damalige Kronprinz in feinem Tagcbuche von König Ludwig entwirft. wird zwar von dem Reichskanzler in die Kategorie der Staatsgeheimnisse und der Nachrichten gerechnet, deren Verössentlichung gerichilich zu verfolgen ist ; cUlein wichtige Mittheilungen des Tage buches , sind thatsächlich bereits in der NegicrungSpresse-vor 16 Jahren ergangen. . Der deutsche Kronprinz zeichnet unter dem 27. Juli ein, daß König Ludwig nervös unruhig im. Sprechen gewesen, gefragt habe, ohne die Antwort abzu warten, über Schiller und dessen Denkmal gesprochen; aber er erwähnt nichts von irgend einem politischen Gespräche mit dem Könige: .Bei der. Abreise erhalte ich einen Brief von . ihm. die Selbstständigkeit BaiernS me beim Frieden gewahrt werden." Diese Auf- ' r ' - . ' zeichnunaen deS Tagebuches finden sick. i d..VreHauerLKuna in Erinn.

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runz vnngt, rums tit einem AüfZötze des heutigen Geheimen ObcrregierungSrathrs Wchrcnpscnnig über die süddeutsche Frcige, welcher vom 1. November 1870 danrt. oxt ist an die Nede des' baierischcu Kriegsministers v. Pranckh erinnert, in welcher derselbe bei Beginn des Krieqes sagte: Am meisten hat unser Gefühl geschmerzt, daß unsere Armee unter preußischem Commando stehen soll. Wenn wir aber wünschen müssen, daß die deutschen Waffen siezen, dann iii die erste Bedingung eine Einheit des CommandoS. Aber fürchten Sie nicht, daß ras. was für den Krieg ist, eine Nachwirkung haben möge. Wenn es kommen sollte, daß der Ausgang deS Krieges, namentlich wenn er siegreich wäre, unserer Sclbstständigkeit zu nahe treten würde, dann wenn ich nicht auf l..' a, t. ... ... , nijc je mxy, dann mache ich dah.n feste Front, von wo mau diese Selbstständigkeit antanen will." .Wegen dieser Rede," erzählt Wehrcnpfennig, .erhielt der Minister am anderen Tage ein GratulationSschreiben des Königs. Es war ein edlcö Gefühl, welches beim Beginn deS Krieges den jugendlichen Fürsten fortriß, in ei ncm kritischen Augenblicke die Entschcidung für die Vertragstreue des Südens zu geben. Aber dieze patriotische Auf, wallung schloß durchaus nicht den Gedanken an eine Beschränkung des bairi scheu Staates ein ; sie war überhaupt nicht ohne Schwankungen, sie wechselte mit der Sorge um die Souveränität der Wittelöbachc'r Krone. Es scheint, daß unmittelbar nach dem solgcnrelchcn Entschluß solche Bedenken eintraten und daß sie auch später nicht schlummerten. Als der Kronprinz von Preußen in Mün chcn war, soll zwischen den beiden Herren über Politik nicht geredet worden sein; die ichcue vcatur des ttonigs vermied die seS Thema. Aber kurz nach der Abreise bcs Kronprinzen folgte demselben ein Billet, weiches daS Vertrauen aussprach, Preußen werde die Selbstständigkeit Baicrns ächien. Wir sehen, König'und Regierung traten in den Krieg mit der Hossnung, daß auf diesem Wege die Erislenz und Autonomie des Staates Baiern am bestell gesichert werdet! könne." Diese Auffassung Wchrenpfennigs wird bestätigtdurch die damalige Erklärung des baieriichen Kriegsministers, daß, wenn Baiern neutral bleibe, es nur das sehr gelegene Objekt werde, über welches sich die beiden großen streitenden Mächte in der allerkürzesten Zeit vereinbaren würden, und dann fei cS um Baiern geschehen. Zu allen diesen Mittheilungen tritt noch die bei der Katastrophe vom Starnbcrger See bereits durch die amtlichen Blätter der sächsischen Regierung verösfenllichte Thatsache hir.zu daß König Ludwig II. ganz und gar nicht ans eigcnem Attlriebe das bekannte Schreiben an König Wilhelm gerichtet, sondern sich zn demselben erst bequemt habe, als König Johann von Sachsen drohte, er werde sclbstständig im Namen der deutschcn Fürsten König Wilhelm um die Annahkne der Kaiserkrone ersuchen, falls nicht endlich der König von Baiern diefen Schritt thue. In dieser Lage blieb König Ludwig nichts anderes "übrig, als jenen Brief zu schreiben, zu dem er sich erst das Concept aus Versailles kommen lassen mußte (vergl. die Nachrichten aus Kaiser Friedrichs Tagebuch). Diese Erinncrungen beweisen, so bemerkt der Verl. Böiscn:Eourier", daß wenigstens bczüglich des Königs Ludwig das Tagebuch ilicht gerade Staatsgeheimnisse erst zu enthüllen brauchte. Die jetzigen Münchencr Mittheilungen werden, wenn auch von ofsiciöscr Seite gescholten, doch in weiten Kreisen geglaubt werden. Denn sie stimmten durchaus zu dem Charakter König Ludwigs, den als einen nationalen HeroS zu bewundern heute dem deutschen Volke um so weniger zugcmuthct wnden kann, als jeder Besucher der bairischen Schlösser auf Wegen und Stegen dem Bitde des von dem deutschen Ludwig ver götterten französischen Ludwigs begegnet. sm Nuslautzi. Ein französischer Web aarenzFabrikant, Namen? Boulel. hat dem Präsidenten der französischen Nepublik, Herrn Sadi Earnot, vor Kurzem ein eigenartiges Geschenk gemacht. Bon let beschäftigt sich seit Jahren mit der Hundezucht und besitzt mehrere Ercm? plare einer schönen, langhaarigen, von ihm gezüchteten Rasse, welcher er den Namen .Marcö-Nasse" beigelegt hat. Der Besitzer der Hunde ließ die Thiere fünf Jahre hindurch sorgfältig kämmen und sammelte ihre dalci abgefallenen seidenweichen Haare. Nachdem er auf diese Weise ungefähr füuf Kilo gefamwek hatte Iiö er daraus einen Statt .. 7 - -. ii weben, aus welchem für den Präsidenten der Republik eine Uvejte mit tnkolorem Besatz verfertigt wurde. Herr Sadi Earnot. der ein großer Hundefrcund ist, r w t; ..'s. . I. . . W i ... Nikolaus von Nußland im Besitze eines derartigen Kleidungsstückes. Die Pariser Witzbolde machen sich über die Annähme der Hunde:Weste durch deu Präsidenten nicht wenig lustig und weisen bei dieser Gelegenheit auf Ludwig XIV. hin, welcher einen auS Spinnweben gefertigten, anf grünen Atlas gehefteten Rock trug. (5 in verzweifelter Kamvf irrt einem Bären fand in Norihanipton in den großen Franklin'schen Vergnügungsgärten statt, wo die dortige Freimill,enabtbeilnna ein Manöver abbielt. "3 j ' Durch das lebhafte Schießen waren die verschiedenen wilden Thiere, die dort gehalten werden, in große Erregung versetzt, und als der Bärenwärter Gotch den Zwinger seiner Pfleglinge betrat, um dieselben zu süitern, siel ein Bär von hinten über ihn her und schlug ihn mit m . f r ... cn '. 4. r. einem vranrrnyieo zo zu Ivvrii, vv Gotch die Besinnung verlor. Dann nahm er den Kopf des Unglücklichen zwi schen die Vordertatzen und sing an, auf denielben einzuveilzen. te yerzujlromende Menschenmenge veranlaßte ihn nun zwar, davon abzustehen, doch hielt er den Leblosen fest an sich gepreßt, indem er den vor dem Gitter Stehenden wild die Zähne entgcgenfletschte. Nie1 mand saUUnaM. . denZwinLeru

naytti oas lcjccr.i oanici u rnlgrgcn. Wie der Pariser Figaro" mittheilt, ist r (i Gtimat nur der (3irof;furst

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