Indiana Tribüne, Volume 12, Number 50, Indianapolis, Marion County, 7 November 1888 — Page 2
V--'r-'r"i? ! - Indiana Tribune. rscherat gftflHq Ld SsuLteßH. e?i tlgliche .Tiidün- fotet durch en Sri 8r 12 Cent! er och. die 3onntagl.XnbÜnt- b Centl pet Woche. Bette lujammm 15 ftcntl oder 2 Seat! pciCtonat Per Post ,zescht t v,?auv,ahl P Zr. Dfffc 10.Marv!aLdSr. Zzdisxeli5, JÄ.. 7 November 1888. Ysesie des 2erbrecherleveS. In einem Polizeigericht zu Chicags lsurde beim Verhör eines noch jungen. gutgekleide:en Burschen ?!amens James ölliott, alias Robert NicholS, velcher im Besitz von Einbrecher Handwerkszeug auf der Straße festgenommen worden war, ein originelles Abenteuer du dem Leben eines Verbrechers zur Sprache ge bracht. Ter Gefangene versuchte, dem iZolizeirichter durch Angabe eines fal schen Namens ein X für cm 11 vorzumachen, doch erkannte der anwesende Lieutenant Stark in ihm sofort den berüchtigten Aiobert NicholS, welcher erst vor eini gen Tagen einen zweijährigen Termin im Zuchthause zu Waupun, Wis., abgebüßt hatte. Jene Zuchthausstrafe wurde NicholS wegen des Ülaü Niver Falls Job" zuerkannt, welcher in das Jahr 1:85 fällt und durch die raffmirte Art und Weise, vit dieser Kerl dabei einen Erpreßzug am etwa $50,000 zu berauben beabnch tigte, in veitesten Kreisen von sich reden machte. Da sich dieses Genie, wie auS Obigem zu entnehmen ist, schon wieder in seinem Wirknugskreis befindet, so viag es angezeigt sein, an besagtes Mei sierstück, welches schwerlich das letzte sei neS Lebens sein wird, in k?ürze zu er innern. Nichols ließ sich behnfs Ausführung seines verwegenen Planes eine mit Scharnieren, uftklappen u. s. w. versehene Kiste anfertigen, welche gerade groß genug war, um ihn selbst aufzunehmen. Dem Porter" eines Hotels in Rioer Falls gab er hierauf die Weisung, die. vorgeblich mit Werkzeug aller Nr: gefüllte ist?, im Falle seines etaigen Ausbleibens über Nacht, nach dem Bahnhöfe zu schaffen. Nichols selbst entledigte sich hierauf eines Theiles seiner Kleidung und kroch, einen Reooler und ein: Flasche Chloroform mit sich ehmend, in die Kiste hinein. Kurz zuor ab? war in dem Orte eine Geldschranksprengung begangen morden, und tzieö bewirkte, daß man 'Verdacht schöpfte und die Kiste auf dem Bahnzuze öffnen ließ. Nichols wurde gefangen genommen und eingelocht. Dafür mußte er dann auf zwei Jahre die Zebrajacke anziehen. Im obenerwähnten Falle ist der Kerl übrigens gut weggekommen, denn es war den Behörden hauptsächlich darum zu thun, einen so gefährlichen Gast nicht in den Mauern Chicagos zu behalten. Dcshalb verurtheilte ihn der Nichter zu einer Geldstrafe, welche gegen das Versprechen, daß NicholS binnen wenigen stunden den Staub der Gartenstadt von seinen Füßen schütteln werde, vorläufig ußer Kraft gesetzt wurde. Nach seiner Entlassung erzählte Ni chols einigen Berichterstattern seine Erlednisse in dem .Sarge". Er war zwei und eine halbe Stunde in dieser drangvoll fürchterlichen Enge und schildert die Schmerzen der Regungslosigkeit und Gliederlähmung als die gräßlichsten Folterqualen. Zweimal wurde er ohnmachtig und trieb ihn die Hitze und der Schmerz dazu, daß er zu der Chloro formflafche triff, um sich das Leben zu nehmen. In demselben Augenblick schwanden ihm aber die Sinne. Als er daZ Bewußtsein zum dritten Mal wiedererlanzte, stieß er mit seiner letzten Kraft an den Deckel, welcher gleichzeitig von oben gelupft rourde. Der Zug war in diesem Augenblick auf der Station Elrou angelangt, und mehr todt als lebendig wurde d?r Auferstandene" in's Gefängniß gebracht. Wahrhaft echt Udookaten-amerikanisch ist das Argument, mit welchem Nichols Vertheidiger ihn damals vom Zuchthaus loszukriegen versuchten. Sie machten nämlich zeltend, daß er gar nicht in den Erpreß agen eingedrungen" sei, sondern daß tyn die Vahngesellschast selbst und tlgenhändig" dorthin gebracht habe. Doch hatte diese Spitzfindigkeit keinen Erfolg. Nichols sprach recht verzwei elt und ,reumüthig." Das Erlebniß m dem Sarge scheint ihm jetzt noch in eu Gliedern zu stecken. Die Navajottttruheu. Wie schon mehrfach erwähnt, sind bei den ö!avajo-Jndianern, soweit dieselben ins dem Boden der Ver. Staaten leben, V!ißhelligkkiten auszcbrochen, und die Unwesenheit des Generals Miles in Fort Desiance deutet darauf hin, daß diese iNißhellizkeiten amtlicherseitS sehr ernst genommen werden. Neber die Ursachen der Unruhen wurden widersprechende An gaben verbreitet; den neuesten Berichten zusotge liegt oie auprurjacye oarm, oatj an dieieniaen Navajos, welche außersalb der Reservation leben (das sollen 7000 bis 8000 Köpfe sein) in dieselbe dringen will. Bor mehreren Jahren gab Präsident w - fk t ? 5 fticotianv einen xano,rreisen noroueg zom San Juan-Flutte m New-Menco elcher vom Präsidenten Arthur zu einer öffentlichen Domaue gemacht worden war, der Reservation zurück. Jnzwl schen hatten sich auf dem Landstriche Weiße niedergelassen ; durch ihre Anwesenbelt raurden die Indianer oollstanoig oeryindert, mit ihren Herden durch den Landstrich hindurch nach dem Fluß zu sehen: und dennoch mußten viele NavajoS aus diesem Flusse ihren Wasserbedarf nehmen. Infolge dessen wurde die Neervation auf etwa 50 Meilen in dieser Geaend tbatsachlick unbewohnbar. Als un dieser Landstrich wieder der Reserva tion lurück.eaeben war. wollten die Weißen hartnäckia , nicht .muh en und den Indianern nicht einmal den Qröaanz durch IUU Lanö ktstatte.
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. ... 'v A2Sä Sie mächten eltenö, batt sic Las Land in gutem Glauben unter Präsident Arthur in Vcilntzung genommen und werthvolle Verbesserungen darauf vorgenommen hätten. Das Jndianerbüreau war auch nicht geneigt, sie zum Wegzug zu zwingen, ehe eine Entschädigung gewährleistet sei. Die Bundestruppen aber fanden es mittlerweile unmöglich, irgend eine Verständigung bezüglich gemeinsamer Benutzung des Landstreifens herbeizuführen; denn die Weißen ließen sich auf absolut kein Zugeständniß ein. General Grierson erklärte in einem Verichte an General Miles: Obwohl die Navajos unter kritischen Umständen eine höchst anerkennenswertye angmuty ge;eiat haben, so ist es durchaus nicht ge 3 ? ' i- f ' e ze. ( 'Ar rathen, ncy sernermn aus rare $uiozi: tigkeit zu verlassen." Man mußte sich also für die geroaltsame Fortbrinqung der weißen Ansiedler entscheiden. Das rief aber unter diesen eine große Erbitterung hervor, und sie verlangten dringend, daß man auch die jenigen Navajos, welche Jahre lang au, ßerhalb der Reservation gelebt hatten, endlich aus dieselbe schaffe. DaS ist gesetzllch, tst aber schwer auszuführen. Die Itegierung hatte zu der Abwesenheit jener Navajos von der Reservation a v - j. :t r. . t x. ein VilisjC zugcoruui, iucu ic o auuj mehrere tausend Personen weniger zu unterstützen hatte. Auch enthält die Nese'roation und ibre allernächste Umaebunn nicht genug Wasservorrath für öen gan, zen Stamm und die colossalen Herden; die Tausende außerhalb der Reservation können aber an vielen kleinen Quellen ganz gut bestehen. Diese Quellen wert den jedoch auch von Weißen bedurst, die immer zahlreicher werden. Man hat durch einen Spccialagenten versucht, die ausständigen Jnoianer in Gute auf die Rejervation zubringen; dieselben wollen ,ber nichts hiervon willen. Vrünwaartn Schwindler. DaS ist ein ziemlich neuer Name für eine alte Sache. Wer erinnert sich nicht der Sägemehl Schwindler denn so viele nach falschem Geld lüsterne Landonkel und Andere zum Opfer sielen, und deren einer in New Jork von einem be rüchtigten Teraner Hazardspieler aus Rache erschossen wurde? Die Grünwaaren - Händler" sind im Wesentlichen dieselben Sorte. Wie es scheint, treiben dieselben gerade jetzt wieder im Osten, besonders in Rew Jcrseu und Ncm Jork, sehr stark und mit ungewöhnlicher Frechheit ihr Handwerk, welchem so schwer beizukommcn ist, da die Betrogenen durch eine Anzeige sich selbst der Absicht, falsches Geld anzuschaffen, schuldig bekennen würden ; sie strecken ihre Fana arme in Gestalt lobender Eirculare über das ganze Land auö. machen sich also noch die Post für ihre verruchten Zwecke dienstbar. Hin und wieder wird aber doch Inner von der Gerechtigkeit ereilt. So haben dieser Tage in Rcwark, N. I., mehrere sensationelle Verhaftungen von Grünwaaren-Händlern- und ihren Opsern stattgefuuden, und in New S)ork nno zwei 0iaje cne IN oen General ajsisen schuldig gesprochen worden. Aus Newark wird über diese Angelegenheit geschrieben : Die Polnel aller Orte ist b:nter den Kerlen her, allein erst unseren DetectivS ist jetzt ein Fanq aelunaen. der anscheinend, einen der Hauptgauner in ihre Hände geführt hat! Als die Dktectivs Ward und EoSgrowe im Frachtdepot der Pennsylvania-Bahn etwas zu thun hatten, machten ihnen zwei Eisenbahnetectivs die Mittheiluna. dan sie drer Leute, die sie im Verdacht hätten, Händler mit grüner Waare" zu sein, von Jeren Elty hierher versolat halten. Sofort machte sich Tetective Ward an die Arbeit, " z i c vie pur zu versvigen. r rlks vle 4jt tectios Jäger und Walker herbei und versuchte zunächst, den Aufenthalt der Frem den zu ermitteln. Ein Zufall half ihm, und führte ihn aus die rechte Spur. Er entdeckte die Drei im Park House" Ohne Zogern schritt man zur Verhaf, tung. Einer derselben wie sich spater. herausstellte, einer der Käufer ein kleiner schmächtiger Mann, der aber die Behändigkeit und den Muth einer wilden Katze zu haben scheint, grisf zum Reoolver, weil er, wie er später sagte, die Detectivs für Räuber hielt, die nur ge kommen seien, um ihn seines Geldes zu berauben. Das Trio wurde nach dem Polizeihauptquarticr geleitet und durchsucht. Die beiden Käufer sind Henry Judson Slipper aus Goodwater, Ala. ein Baucontractor und Elavton King, aus Okalaka, Ala. Beide waren ziemlich gut mit Geld versehen. Sie erzählten, daß sie Eirculare er, halten hatten, daß sie diese beantwortet und schließlich einer Einladung folgend hierher gekommen seien. Als die Detectios das Zimmer betraten, hatten sie gerade mit dem .Dritten über den Ankauf der Waaren" verhandelt. Der selbe habe ihnen gesagt, daß sie nach New Vork kommen müßten, um das Geld zu holen. Die Briefe, welche sie an den Verkäufer der Waare geschickt, hatten sie ITC ( -b rr. ,t rv !- . un tiyumw u. üjit-cuuaio, OcrlC9 9 gesandt. Während diese Beiden im Tetectiv-Zlmmer untersucht und verhört wurden, geschah dasselbe mit dem dritten Gefangenen in Bureau des Polizeichefs. Der Verhaftete, ein intelligent aussehender Mann mit hellblondem Vollbart und Schnurrbart und sehr anständig gekleioet, bewahrte die vollste Ruhe. Er lehnte es ab, irgend welche Auskunst zu geben. Kurz er betrug sich, wie die nur der erfahrener Gauner thut, wenn derselbe der Polizei in die Hände fällt. Er nannte sich Rate E. Sippel aus New York, die Wohnung anzugeben weigerte er sich. ZZon Beruf will er Ofengießer sein, doch lassen seine sehr weißen und zarten HZnde nicht darauf schließen, daß er in der letzten Zeit in diesem Berufe thätig war! An seinen Taschen fanden sich unter anvern auch zwei Papiere, die seine Schuld feststellen. Das eine war einer jener lithographirten Briefe, wie sie diese .Grüne Waare" - Händler auszuschicken pflege, n a ch d e m ein Käufer auf das erste Eircular angebissen Hut, und die in der Hauptfache wie folgt lauten: Ich freue mich, daß Sie kommen wollen. Tie Waare ist vollkommen in jeder Weise, sie sind von Originalplatten gemacht. Alle meine Kunden machen Geld. Enverbung der alleikigen Staatö-Agentur würde Ihnen etwa $650 oder $1000 für 510.000 oder $20.000 unienr.Waare kosten. TicZ iii nur kür den
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- :--'- "myms&-nfi7tfw v ersten Betrag, später berechne tJ &nii per Tollar. Kaufen feie ein Durchticket vis Ncivark. New Jersey. Telegraphiren Bit mir von ein ein Punkte auf Ihrem Wege yierher, und lassen Eie mich die genaue Zeit Ihrer Ankunft wissen. Telegraphiren Cie : Ich komme um die und die Zeit an", dann schreiben Sie nicht Ihren Namen, sondern die Chisfcr A. 14. darunter. Gleich nach Ihrer Ankunft gehen Sie sofort nach dem otcl, das ich Ihnen auf der eingeschlossenen Karte nenne, und bleiben Sie dort, bis Sie ?on mir hören. Behalten Sie dies bei Jh ?cn, damit ich Sie identisiciren kann. Charles F. McDonald. Und ferner fand sich in feinem Besitz eine Depesche, die der Farmer King gemäß der im Briefe enthaltenen Jnstructionen abgeschickt hatte. Diese Papiere beweisen, daß McDo niild, alias Sippell, der Schwindler ist, der die Grün? Waare" verkauft. (Sin anderer verdachtiger Umstand ist der, baß McDonald eine lederne Tasche bei sich hatte, die genau so aussah, wie die. welche einer der beiden Käufer mit sich führte. Ohne Zweifel hatte der Gauner dieselbe angeschafft, um sie in derübli chen" Art später zu benutzen. Denn bekanntlich wird der Schwindel mittels Vertauschung der Taschen ausgeführt, und zwar entweder m der , Office" indem der Käufer durch einen falschen Alarm von der Polizei oder sonstwie einige Augenblicke am Aufpassen verhindert, und während dem unter ZuHilfnahme einer verschiebbaren Wand die Tische mit dem angeblich falschen Gelde durch eine andere mit braunem Papier oder Sägemehl ersetzt wird oder aber während der Begleitung des Opfers zum Aahnzug mit Hilfe eines Spießgesellen. Der Krieg gegen die Kerle ist jetzt im vollen Gange. Seltsame Brandursache. Eine Untersuchung der Brande, wel che in Boston im Laufe des Jahres aus brachen, auf ihre Ursachen hin führte zu Ergebnissen, die von großem allgemeinem Interesse sind. Am merkwürdigsten sind die vorge kommenen zufalligen Entzundun, gen. In einem Falle war eine Quantität Fcderabfälle in einer Bettzeug:Fabrik ohne ersichtliche Ursache in Brand gerathen. Es stellte sich jedoch heraus, daß ein Stück dickes G l a s auf den Federn gelegen hatte, das die Sonnenstrahlen concentrirte und so die Entzündung verursachte. Das war an einem kalten Tage ! In einem andern Falle brannte eine Anzahl Hüte aus getheertcm Segel tuch, welche in einem Fenster lagen ; sie waren dicht zusammengepackt, und die Temperatur im Raum war zu warm. Zwei andere Brände entstanden dadurch, daß man Parafsinpapier, wie es zum Einwickeln von Eandn" benutzt wird, in ein Abfallfaß warf, das ein wenig Sägemehl enthielt. Wieder ein anderer Brand entstand durch fettiges Papier, in das 'unch gewickelt gewesen war, in einem solchen Absallfaß. Noch viele sol' che Beispiele liegen vor. Vom Jnlande. Neunzehn Jahre Strafhasl bat ein Mann in Aguas EalienteS, jJ;aico, erhalten, weil er sich lügneri sch.-r Weise eines Mordes schuldig er klärt halte, um den wirklichen Thäter zk retten. Iii einen, Gerichtshof z Lewiston, Mc., fragte ein Mann, wtU cder zu 30 Tagen Haft verurtheilt wurde, ganz naiv, wie viel er plO Tag für die Vtrdeit in dem Gebäude bezahlt bekom me. Erschien thatsächlich oen Spruch des Richters für ein Engagement zu halten. Das berühmte Smiths o man Institute- in Washington hat durch eine Erpedition, welche es nach Ncu:Schottland sandte, Nachbildungen der FeeniFllsen" erlangt, aufdenensich sehr interessante hiergglvphische Jnschrif ten hoben Alters befinden, die namentlich für die Geschichte der ersten Entdeckungen Amerikas höchst wichtig sein sollen. Die Familie desJohnKems in Lawrence-Eounty. Tenn., ist eine ge wisse politische Merkwürdigkeit. Kems ist 77 Jahre alt und stimmte bei der Präsidentenwahl des Jahres 1840 für General Harrifon (den Großvater). Et stimmt diesmal für dessen Enkel Benja min Harrifon und dasselbe thun seine fünf Sohne, fünf Schwieger söhne und elf seiner bereits zur Mündig' seit herangewachsenen Großsöhne.- Es fehlt nur noch, daß diese 22 Stimmgebe, einen eigens uniformirten Harrison:Eluk gebildet haben, wie es ja auch Cleocland' ElubS von jeweils einer und derselben Familie giebt. Halloween, d. h. der Vor' abend von Allerheiligen, wurde im gan, zen Lande auch diesmal wieder durch mehr oder weniger Unfug gefeiert. Jv vielen Städten verwechselte der Janha gel die Schilder an den Geschäftshäu: sern, sodag z. A. aus Grobfchmieden Hebcammen. auö Aerzten Barbiere wur, den, und umgekehrt. In Jesscrsonville, Jll.. hatten die Uebermüthiaen vor einem ' Fleischerladen eine Anzahl todter Hunde, Katzen und Ratten ausgehängt, und da; rüder pranqte die Inschrift: Frisch Wurst!- ')ie Häuser hervorragende, Politiker erhielten Schilder mit In schriften wie: 91. N., Drahtzieher .Freiluncher", Bauchredner" u. s. m. Wie ein ZeitungSjtlnge.tr, Alleghany, Pa., einen Sonntagsschul lchrer 'reinlegte, darüber erzählt ein dor? tiges Blatt: Der Lehrer drang ernstlich in den Jungen, am nächsten Sonntag' morgen die Schule zu besuchen, aber der Junge entschuldigte sich damit, daß ihn der Zeitungsverkauf daran verhindere. Um ihn an die Sonntagsschule zu ge wohnen, sagte ihm der Lehrer, er solle nur rechtzeitig kommen und die Zeitun: gen mitbringen, die er noch habe, und versprach ihm, ihn nichts an denselben verlieren zu lassen. Wirklich kam am Sonntag das Jüngelchen. die . Treppt herauf ui'd legte 50 bis 00 Blätter vor den Füßen des erstaunten Lehrers nieder, der sie, seinem versprechen gemäß, neh: men mußte. Unklugcrweise gab ihm der Lehrer, so sehr er auch überrascht überrascht war, auf dringendes Bitten sogleich das Geld für dieselben. Kaum hatte der Junge das Geld in der Hand, als er spornstreichs wieder davonrannte, um noch mehr Zeitungen zu holen und zu erkaufen. , Die SonntanSschul
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artet uocu letzt veraMnS auf den tTei nen Schlingel, welcher den Streich triumphirend seinen Kameraden erzählte. Große Aufregung herrscht in der Chinesenstadl" zu New Z)ork. Diese chinesische Eolonie hat ihre eigene Negierung. welche von zwölf der ange seltensten Chinesen der Stadt geführt wird. Tie gemeinsame Kasse und die sonstigen Papiere werden in einem gro ßen eisernen Schrank verwahrt, der mit zmölf schweren messingenen Vorlege' schlösse? versehen ist, wovon zu je einem einer der Zwölse den Schlüssel be, sitzt. Der Schrank kann in Folge dessen nur durcl) Zuthun aller Zwölfe geöffnet werden. Jetzt ist in dem Schwarz, flaggen":General Li Tschu Du, wie be richtet, einer dieser Zwölse gestorben, und man ist bis jetzt nicht im Stande gemesen, seinen Schlüssel zn entdecken. Auch würde, selbst wenn der Schlüssel da wäre, keiner der Chinesen es wagen, denselben zu gebrauchen, da ihrem Aberalauben zufolge der Todte auf seinen Nachfolger eifersüchtig sein und ihm die, selbe Krankheit anzaubern würde, an der er selbst gestorben. Infolge davon kann die Chinesenstadt" keine öffentlichen Geschäfte besorgen, ja, eS können nicht einmal die Rechnungen für die Beerdigung Li Tschn Dus bezahlt werden. Man hat jetzt das AuSku'nftsmittel ge, troffen, alle Zwölse neu zu wählen. Unter eigenthümlichen Um, ständen fand dieser Tage in Williams bürg, N. V, eine Trauungsceremonit statt. Emma Joerger war seit längerer Zeit mit dem Apotheker Charles Bärget verlobt geioesen, doch war die Hochzeit immer verschoben worden, da Emma ihren bejahrten kränklichen Bater nich! verlassen wollte, und er ihrer ganzen Pflege bedürfte. Der Vater hatte ab oft den Wunsch geäußert, Emma noch als glückliche Gattin zu sehen. bevor man ihn zu Grabe trüge, und so war eS venn auch vereinbart war den, daß das frohe Ereigrnß in Kürz, stattsinden sollte. ' Eine! Nachmittagi verließ Emma ihr Heim auf einigt Stunden, und als sie Abends zurückkehrte und daö Zimmer ihres Vaters be, trat, fand sie ihn völlig angekleidet, aber leblos auf seinem Bette liegen. Ein Schlaganfall hatte ihn hinweggerafst. Am Morgen deö BeräbnißtageS hatte Emma die Idee, daß sie in Uebereinstim mung mit dem Wunsche ihres verschiede, nen BaterS handeln würde, wenn sie dit Trauungsceremonie vor dem Begrabniss stattsinden lasse. Sie berieth darüber mit Pastor Wagner, der ihr zustimmte und da auch Bärget diese Ansicht theilte, jo wurden die Beiden, am Sarge dei Verstorbenen für's Leben vereint. Andrew Normidee in Chi cago ist eine in gewissen kirchlichen Krei, seil hochgeachtete Persönlichkeit, und was ihm besonders hoch angerechnet wird, ist der Umstand, daß er den Genuß geistiger Getränke abgeschworen hat, nur unschul, digen Apfelwein trinkt und zum Be weise" hierfür ein blaues Bändchen im Knopfloch trägt. Seine Frau, die nebst den Töchtern ebenfalls, Totalabstinenz: lerin ist, gab an ei.'iem der letzten Abend eine kleine Gesellschaft, zu der sich lauter Feinde und Feindinnen deS Geistigen" eingesunken hatten. Herr Normidee' war nicht anwesend, zum allgemeinen Er staunen wurde aber plötzlich die Kunde gebracht, derselbe liege in der Küche steif wie ein Besenstiel" neben einem Fasse. Ehe aber die Gesellschaft ihrem Entsetzen hierüber lauten Ausdruck geben konnte, polterte Hr. Normidee selbst eran und forderte die Anwesenden auf. Ich sofort zn entfernen, da er keine Lust habe, noch länger den Unfug, den sie verübten, zn dulden. Die Gäste hatten .luil nichts Eiligeres zu thun, als sich in die Büsche zu schlagen, einem jungen Mann aber, welcher eS nicht sehr eilig batte, half Herr Normidee auf die Strümpfe, indem er ihn am Halse packte und durch ein Fenster hinauswarf. Der auf so eigenthümliche Weise an die Luft beförderte Jüngling ließ seinen Gastgeber verhaften. r Indeß entließ ihn der Nichter gegen das Versprechen, für die Folge ' keinen Apfelwein ' mehr zu trinken. Vom Uus lande. Ueber die Enthüllung beS Gordon-DenkmalS schreibt man bei .Köln. Ztg. : Etwas Kläglicheres als diese Enthüllung läßt sich kaum denken. Da kam der Bautenminister in Begleitung mehrerer anständig gekleideten Her ren in Cvlinderhüten und zieht dem Helden von Khartum die Decke ab, und geht dann wieder nach Hause. Keine Nede,eine Gedenkkränze, kein Beifalls: ruf ! Seit den Nooemberkrawallen ist die Beredsamkeit mit den Nednerbühncn im Trafalgar Square verbrannt; aber für dieaußcrordtntliche Gelegenheit hätte sich am Ende ein Ausnahmefall schaffen lassen können. Gordon selbst würde freilich mit dieser Cchmucklosiakut ganz einverstanden gewesen sein. Er steht uf dem Sockel barhäuptig, in tiefes 3!achdenkcn versunken, das uns die rechte Hand gestützt, in der lins? ; dik Bibel und unter dem Arm das berühmte Stablein, mit welchem er seine Truppen gegen die chinesischen Taipings auführte. Der linke Fuß ruht auf einer Haubitze. Der Schöpfer des Werks ist der BildHauer Thornycroft.. Er hat.de Sockel mit vier Bronzcfüllungcn verziert, welche die Gordon'jchen Haupitugendeil, Tapfer keit, Glauben, Liebe und Gerechtigkeit versinttbilden. DaS Gesammtbild hat eine Höbe von 30' ; die Bildsäule allein mißt 10' 6". Obgleich es auf dem Square selbst an einem noch unbesetzten Sockel nicht fehlt, hat man sich doch für die Mitte des Squares als Standort entschieden und dadurch .dc'.s Denkmal der wenig anmuthenden Gesellschaft der übrigen Schauerbildsäulen entzogen. , Es wird öfter bebauptet, daß der Verkehr mit den russischen BeHorden wenig Behagliches . biete. Ver leiiindung! Gibt eö etwas 'Gcmüthlicheiks, als folgende Scene einer amtli chen Licitation? Die meistbietliche Verpachlunz der PoI'izei:Zeitung fand vor wcnizen Tagen im Locale des .Stadtamtes statt. Der Präsivircnde, Herr Glaslinow, erklärte, Herr Smigrodsti habe den Wunsch geäußert, die Zeitung zn pachten ; da derselbe jeboch nicht er schienen sei, so müsse der Meistbot ohne ihn beginnen. Die Zeitung werde aus zuns aasxt verpachtet. Oleiö terauj
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kegann Äöt und Ilebervot. Herr Ätlr termann bot l;,t)00 Nubcl n. a., der jetzige Pächter der Zeitung, Pantejelew, aber 19,000 Rubel. Nun erschien auch Herr Smigrodski und erklärte, er sei ein j alter Mann von 79 Jahren und könne doch unmöglich stundenlang im Stadtamt sitzen und warten, zumal er seine Patienten besuchen müsse. Er bitte um abermalige Meistbietende Verpachtung der Zeitung und Anullirung des bereits stattgehabten Meistbotcs. Das Stadtamt erachtete dieses Gesuch für berücksichtigenswerth, gab Herrn Pantejelew die bereits von ihm geleistete Anzahlung zu, rück und verfügte, einen zweiten Termin anzuberaumen. Am 12. Oktober hatten sich die Militärgeschmorenen in Würzbürg mit zwei Soldatenschindern zu beschaftigen und zwar 1) zunächst mit dem auö PcterSthal bei Neustadt a. H. gebürtigen Sergeanten J'eph Mcrzinger des 4. Jnf.-Neg. in Metz. Derselbe visitirte vor dem Ausrücken am 19. August d. I. im Kasernenhofe des Fortö Göben feine Korporalschaft. Der Ge meine Beil hatte seinen Mantelriemen nicht gleich in Ordnung, weshalb er ihm einen Schlag in's Genick gab, daß ihm der Helm vom Kopfe siel. Beil setzte den Helm, ohne ihn abzuputzen, wieder auf, worauf der Sergeant Beil amHalse packte, ihn würgte und schüttelte, daß er 'zrün und blau wurde. . Ferner schlug er dem Ge meinen Hoppe auf den Hinterkoof, weil er in Reih und Glied gelacht haben soll. Er erhielt zwei Monate Gefängniß und Degradation. L) Der Unteroffizier Georg Zacher von Oberhof bei Hagenau des S. CheoaurlegerSkNgtS. hielt am 12. August d. I. bei seiner Mannschaft eine Visitation ab und fand, daß der Gemeine Henninger seinen Säbel nicht blank geputzt hatte, wofür er ihm mehrere Stöße auf die Brust und einen Schlag auf den Mund versetzte, daß er blutete. Auch benahm er sich . am 1. Juli bei einer Tanzmusik in Saarge münd gegen ein Mädchen sehr ungebühr lich, indem er dasselbe schlug und meh rere Gäste dadurch belästigte. Gegen den ihn verhaftenden Schutzmann widersetzte er sich, wollte seinen Namen nicht angeben und machte Miene, den Polizisten auch noch durchzuprügeln. Urtheil 2 Monate 10 Tage Gefängniß, 3 Tage Haft und Degradation. Eine kostliche Episode bildet seit ein paar Tagen den Gesprächs stoff unter den Aerzten des Allgemeinen Wiener Krankenhauses. Vor der Auf, nahmekanzlei hielt ein mit Stroh gefüllteS Steirermagerl", aus welchem mit Mühe und Noth ein Bäucrlein hervor?roch.' Dem armen Manne war es übel ergangen. Mit einer eigenthümlich undeutlichen Stimme erzählte er seine Leidensgeschichte, ' wie er, um Obst zu pflücken, auf einen Banm gestiegen, plötz lich aber, heruntergefallen sei und ein Bein gebrochen habe. Die Aerzte, welche den armen Teufel untersuchten, waren in der angenehmen Lage, ihm baldige Heilung versprechen zu können. Viel bedenllicher als der verhältnißmäßig harmlose Beinbruch erschien ihnen eine riesige Geschwulst, melche'auf der rechten Backe des Patienten sichtbar war. Man unterfuchte die krankhafte Stelle zunächst äußerlich. Ah, es is eh nir," bethen erte das Bauerlein miederholt. Es mußte aber etwas sein, wenn sich vorläusig die Sache auch noch räthselhaft genug anließ und sich ein passender lateinischer Name für die unförmliche Geschwulst nicht gleich sinden ließ. Inzwischen versicherte der Bauer fortwährend gutmühig: Ah, es is eh nir." Endlich siel e5 einem der die Köpfe schüttelnden ?lerzte eiit, die Innenseite der Backe anzusehen, bei welcher Gelegenheit zum allgemeinen Erstaunen und zur allseitigen Heiterkeit ein halbes Kilo Kautabak zum Vorschein kam, das der Patient, die strenge Diät des Spitals fürchtend, einzuschmuggeln beabsichtigt hatte. Ja, warum haben Sie denn das nicht gleich gesagt?" schrie den Feinschmecker vom Lande einer der Aerzte an, worauf der Bauer entschuld!gend antwortete: I hab' ja eh g'sagt, daß nir is!" Der Herzog vonMarlbo rough hat in Erfahrung gebracht, daß sich die Damen der englischen Aristokra tie verschworen, die bürgerliche Wittwe, die er geheiraibet, nicht zu empsangen. Nasch entschlossen, überredete der Herzog seine Mutter und diese versandte vor ei nigen Tagen Einladungskarten zu einem Diner mit folgendem Tert: Die Herzo; gin-Wittwe von Marlborough bittet Sie, am 29. Sept. einem Freudenfeste biu wohnen, das sie gelegentlich der Vermählung ihres Sohnes mit Lucie Warren, der Erbin von vierzig Millionen Francs, veranstaltet.- Der Stil erwies sich als äußerst kräftig, nicht eine einzige Absage war zu verzeichnen. Von den vier Schönsten der 19 Schönen, die bei dem internatio nalen Schönheitsbewerb in Spaa mit dem Preise gekrönt sind, tritt Fräulein Bertha Sucaret demnächst in Wien aus, Fraulein Martha StevenZ im Londoner Ktystallpalaste; Frau Bettr) Stuckart erfreut bereits die Berliner mit ihrer Gegenwart im NeichshallenTheater und Fräulein Delrosa hat vielleicht das beste LooS gezogen; si: hat sich mit einem, wie man hört. steinr:ichen Nüssen verlobt. Ein seltenes JubilSuu teging jüngst die Tetschen-Bodenbacher Zeituug-; an dem Tage wurde das ge rannteBlatt nämlich zum 300. Male .'onsiszirt. Interessant wird diese That'ache dann, wenn man erwägt, daß alle )iese Beschlangnahmen erst in den letz!en 10 12 Jahren erfolgten; so wurde s. B. das Blatt im vorigen . Jahre 2S Nal. in diesem Jahre bereits 19 Mal Zonsiszirt. Den türkischen B l ä t tern Constantinopels wurde anbefohlen, nicht mehr, wie bisher, Morgens um sechs Uhr, sondern Nachmittags zu er scheinen. Wesholb ? Weil die türkischen Beamten Nachmittags mehr Zeit zum Zeitungslesen haben, als in den Vor Mittagsstunden. Vorausgesetzt, daß die Herren Lectorcn Nachmittags in wohl wallenderer Laune sind, wäre eine solche Maßregel' auch in manchem anderen Lande, das sich , angeblich der Preßfreiheit erfreut, zur?!achahmung zu empfeh len. Wir hoffen, mit dieser Bemerkung uns keiner Beleidigung schuldig gemacht zu haben. -
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