Indiana Tribüne, Volume 12, Number 49, Indianapolis, Marion County, 6 November 1888 — Page 4
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JDcr größte ScZ,merzens:ller auf der Welt. Lindert .heilt S!kenn?ati6muS. Neuralaia. Schwellungen, lahme, steife j Glieder oder uökeln, stellt, Nucken in Gelenkschmerzen, Kreuzweh, Brand-, Schnitt u.Vrükwundcn. Frostbeulen, J Quetschungen, Kopf, Ohren unö ttaymvey, ie,cywure, ?c Inallen Apotheken zu haben j VreiS zza uir& per nia, eorge F. Borft, (afol an rnll SUrttn.) APOTHEKER Die Anfertignng von Rezepten zefchkeht in zndnlSsfiger sachvnftändigtt Weis Ecke der Süd Meridian Sttaße und Ruffell Avenue. Hiesiges. J?)isnapo!iS, Jnd 6. November 1833. (?ivilgandörtgister. tagetfirttn sme ftAd bis d,I fiatltl Oder der Statt' .) CJtoutttiu 6oauil M. Denning. M. 4. Nov. H e i t a t Ö c n. W. W. Camvdell mit A. C. Armacost. Jsö Elsttr Mary Jltchtkt. Htvry Tallty mit Minnie DaviZ. Todesfälle. HugheZ. 11 Wochen. 4. Nov. Thomas David, 61 I. 1, Nov. Fox, 90 I. 4 Nov. Einer unserer Mitbürge sagte ge strni: .Wenn tö von kler noch Baltt more zu ?sub eben müßte, vürde ich doch Dr. Bull'S Hüften Syrup nicht in mti vem Haushalte entbehren. 14 Fälle von Diphtheria. und 2 Fälle von Scharlachfleder jetzt in der Stadt. Schreibmaterialen in der Fair. 156 Oft Washington Str. Tomlinson Halle vird beute Abend um 7 Uhr gtössntt und die einlaufenden Wahlna5richten merden daselbst bekannt gemacht. Mncho'S Clqarrenladen befindet ftch ln No. 139 OS Washington Stafc,. tQ- Gestern Nachmittag erbeuteten zsei junge Bursche den Jn(a't der Laden -kaffein dem Geschäfte der Frau Bering No. 402 West 1. Strafe, welcher auZ etva f 9 bestand. T. W. Bcomn. Advokat. Vane Block. Zimmer 23. t& Gestern Abend sollte eine Sitzung der StadtvÄter statlsinden. abir die Her. ren hatten jedenfalls Wichtigere? zu thun, denn e? varen nur der Ma?or, Finch, Johnfton und McClelland erschienen und man vertagte sich bis nächsten Montag. Die besten Bürsten kauft rasn bei v. SchTedel. No. 423 Virginia Betaue. John Rtburn. ein Fsrmer von Franklin Tomnshi?, wurde gestern Abend unter der Anklae? des Mordversuch? in dee Iail etoquatfot. St ist seinem Nach. bar. Job Hamlin, mit dem er inen Streit hatte, mit einem Fenzriegel an den Kragen gegangen. Kause Mucho' "Best Havanna CUr&rs". TS' Philip Michaeli? versuchte gestern Nachmittag um 2 Uhr au? dem Arbeit? hause zu entfliehen, indem er auS einem Fenster deS Waschhauses sprang. Zu fällig varen gerade zmei Polizisten mit einem andern Gesangenen angekommen. und diesen gelang eS. den Flüchtling ab zusaffen. Hübsche und nützliche Dinge für 5 und 10 CentS in der Fair, 156 Ost Washington Str. 13- Dem Polizisten Klingensrnitd, der als Aufseher im Parktheater schon man üen Staatsstreich verübt bat. wäre eö gestern beinahe an den Kragen gegangen. SS war ein Neger im Theater, der sich nach Anficht KlingensmithS nicht so aus. führte, vie tt einem anständigen Bürger zukommt, und er packte ihn am Kragen um ihn hinauzuaerfe. Der Neger war aber nicht saul. zog sein Rastrmeffer und suüelte damit gar unheimlich vor dem Gefichte ' Klingensmith'S herum. Klin aenimitd oa seinen Revolver, ober der Neger lies davon. Der Polizist DaviS kam Klingensmith zu Hilfe, man schickte dem Neger eine Anzahl blaue Bohnen nach, erwischte ihn ober nicht. Man glaubt indeb. daß der Neger eine Schuß unde am Bein erlitten hat. HochzeitSgeschenke und Geburt? tagSgeschenke in der Fair. 156 Ost Wash ington Str. Zu denbeften FeuerVerftcherunaS Kelelltckaften des Westen? gebort unbe binar die Franklin von Indianapolis. ?tbr Vermögen beträgt $232.000. Herr frn Wocher ist Präsident dieser aner tannt guten Gesellschaft und ist alS Agent d,?folaenden Gesellschaften hier tbätig : Aritish Amerika. Vermögen $800,000. IV m fSV MVA. Detroit I. tue. vermögen $yw.wu. sscanklin, Ind.. Vermögen $232,000. änan American, N. Ä.. Vermögen 5.150.000. Die .Franklin- hat nicht nur billige Raten, sie lädt auch auber den aelmäkiaen Raten, selbst, bei groken lugen keinen Ausschlag erfolgen. Hr. Qtraan X. Brandt, ist Solicitor . rmr w K. V W . . . W ÜSüX yteng vlaor Rö uacinu.
'Wh?'?jSÄM Dit Wahl. DaS Wetter lieb sich heute sehr ungün stig on. aber der (liser der Politik liefe sich dadurch nicht viel deeinstuffen und schon am frühen Morgen waren die Stimmplötze von großen Menschenmas sen besetzt. An einzelnen Plötzen batte man zum Schutze vor dem Regen Zeltdächer auSgesvannt. n der MavorS Court wurden viele Fülle ausgefchoben. Der Advokat Coo. per stellte sich ein und erbot sich sur alle Angeklagte VZrgschast zustellen, damit dieselben entlasten werden. Er batte einige Mühe, einen Notar zur Ausfertigung der Papiere aufzutreiben, abir e? gelang ihm schließlich und er holte fünf Leute heraus. Cooper ist der Sohn de? früheren StaatZschatzmeisterS Cooper. Verbastungen wurden schon ziemlich srüh in großer Anzahl von den Bundesmarschällen vorgenommen, und meek würdiger Weise waren die Vlrhasteten alle Republikaner. 'Welchem Umstände dies zuzuschreiben ist, überlasten wir dem Scharsstnne deS Lesers, obwohl e? zur Enträtselung eigentlich gar keines ScharssinneS bedarf. In de? 25. Ward wurden John Riley und George Hozan virhaftet, aber bald nachher wieder entlassen. In der 4. Ward wurden Daniel Jameson und Gust. Stewart wegen ungesktz lichen Stimmen? verhastet. Walter Sourbeer wurde wegen unlav. sul challenging angeklagt. Andere Verhaftungen waren die sol genden: Jsaac Humphrey. Charle? Ceawsord. Abraham Jacobs und David FranclS roegen ungesetzlicher Stimmenabgabe, oder deS Versuch? dazu. Harry C. New vom .Journal" wegen Einmischen? ln die Funktionen de? BundeSmarschallS. Dirk de Ruiter wegen EinschwörerS eines ManneS der kein Stimmrecht hatte. Diese Verhastungen fanden alle schon vor 11 Uhr Vormittags statt. Die Verhafteten wurden alle nach der Osfice deS BundeZmarshallS im Postge büude gebracht, und obwohl sie sofort bereit waren. Bürgschaft zu stellen, so ging man doch mit der Ausfertigung der An klageschriftin sehr langsam vorwärts, ver muthlich, um sie möglichst lange auszu halten. AlS John C. New. der Besitzer des .Journal" kam. svrzch ihn Marshall HawkinS mit den Worten an: .Guten Morgen Herr New, Sie wallen wahr scheinlich Bürgschaft sür Ihren Sohn stellen", woraus Herr New antwortlte : .ES ist unter meiner Würde mit Ihnen zu sprechen, wohl aber habe ich berettS meinen Advoküten angewiesen. Sie aus $20,000 Schadenersatz zu verklagen, God d n you." Herr New stellte dar auf Bürgschaft für seinen Sohn. Für die im ArdcitShou? b.fiidlichen ThomaS McCain und John C. Ban Wyk wurde heute ein Habea? Corpus Berfahrin eingeschlagen, weil sie da sie Re publikaner sind, von Smith William?, dem Superintendenten des Armenhauses die Erlaubniß zum Stimmen versagt be kamen. Heute Nachmittag wurden Sam God dard und Harry Jane? wegen unzesetz! licher Stimmenabgabe verhaftet. rtitir Kmrrf mitrhtn n-ti i nf I . fc fc V MM.V... tt I) " I I gende Personen Verbastsbesehle heraus l geschworen: Charle? Shell. Marsball von West Jndianopclis wegen Einschüch. terung, wegen desselben Vergehen? der Advokat W. B. WallZ. Charle Howe?, Jra BeanSley. John McDonald und Sam. Alexander hatten in de? 14 Ward e:ne Kilerei. BeaSley und HoweS sungirten alS Deputy Marshal? und benahmen sich den Stimmzebern in der 14. Ward gegenüber so unverschämt, daß Richter Wood? sich veranlaßt fühlte, sie abzusetzen. Brainard Rarison war auch von einem eisrizen OrdnungSdiener verhaftet wor den. Er hatte in der 25. Ward Stimm, zettel ausgetheilt u. ein Dcputy Mzrfhall behauptet?, daß es gefälschte Stimme, zettel gewesen seien. Rorison gelang es sofort zu beweisen, daß die Anklage unbe gkündet sei, und er wurde entlaffen. Daß die Betheiligung an der Wahl eine sehr starke ist. braucht wohl nicht erst versichert zu werden. WaS aber das Resultat sein wird, daS schon jetzt auch nur andeuten zu wollen, wäre thöricht. ES sind ihrer gar zu viele, welche mit dem Stimmzettel in der Wkstentasche ange rückt kommen. Eins ist sich??, daß Dr Wagner sehr viele St'mmen von Deutschen bekommt, welche im Uebrigen das demokratische Ticket stimmen. Da daS Ticket ein sehr langes ist, und die Streichungen und Aenderungen sehr zahlreich sind, so wird die Zählung ge räume Zeit in Anspruch nehmen, und eö ist nicht wahrscheinlich, daß man vor Mitternacht auch nur von einem einzigen Precinct HS:t. V stein Ststhrl. Herr George Schuh und Frau bekla gen den Verlust ihres 11 Wochen alten Söhnchen?. Herr Oskar Heider. der 1. Turnwart deS Sozialen Turnvrrdn?. feierte gestern Abend im Kreise der aktiven Turner und einem Theile der Damensektion seinen 21. Geburtstag. Qia Herzschlag in lunger !vkann im Alter von 16 bis 18 Jahren. Namens Paul Eugen Lafountaine. stürzte heute Vormit tag im Hofraume seines elterlichen Hauses No. 322 Nord Liberty plötzlich todt zu Boden. Man glaubt, daß er einem Herzfchlag erlegen ist. KZmme aller Sorten in der Fair 156 Ost Washington Straße.
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Zur Wahl.
Außer den von unS gestern Gemeldeten wurden noch folgende Perjonen unier oer Anklage deS WahlbktrugS verhastet: Jkfferson C. Patterson von GreenfttlS. Fr ist angeklagt, den Versuch gemacht zu baben John Samuels im Jntereffe seiner Partei zu bestechen. Er stellte Z1.000 Bürgschaft. David W. Pterfon von Acton. Er ,st beschuldigt. Richa,d W. William? und George T. Miller bestochen zu haben unv stellte ebenfalls $1,000 idürgfchalt. William Martm von vier ist angeklagt, den Versuch gemacht zu haben, gewiste Leute an der Ausübung ihre? Stimm rechtZ zu verhindern. Der Genannte soll letzten Sonntag drei Demokraten veran laßt haben, eine Fischpa,tie mitzumachen und dieselbe bis üb.-r die Wohl auSzu dehnen. Er erbot sich die Kosten der Partie zu tragen und die Demokroten nahmen die Einladung an. Martin soll einen Wagen, welcher mit SchnapS. Bier und LebenSmltMn schwer beladen war, bestellt haben, und die Partie unternahm den Ausflug. Gestern scheint sich aber in den fischen den Demokraten der Wahleifer wieder gerührt zu haben und sie drangen aus die Rückkehr. Martin bestand daraus, daß man die Fischerei bi? zum Mittwoch fort setze. abr die Demokraten ließen sich Nicht mehr halten und kehrten zu Fuße nach Hause zurück. Martin wollte die Ein samkeit auch nicht zusagen, weshalb er noch gestern Abend nach Hause zurück kehrte. Kaum wr er in seiner Wohnung No. 173 Ost Washington angelangt, alS er auf Veranlaffung der .Fischer' vtrhas tet wurde. Fred. Sturm von hier wurde letzte Nacht unter der Anklage der Bestechung verhasttt. Er ist beschuldigt, dem Wirthe Max Herrlich in New Palestine $100 ge boten zu haben, falls er sür die republika nische Partei arbeiten würde. Aehnliche Offerten soll er Andern gemacht haben. Sturm ist ein deutscher Nähmaschinen Agent. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich ge stern Abend das Geiücht, daß Präsident Cltvkland die Gefangenen Coy und Bernhamer dkbnsdigt habe, und daß die silben gestern Abend hier eingeteoffen seien. Für da? .Journal- war diese Nachricht natürlich von ganz außerordent lichea Werthe und ein Berichterstatter desselben gab sich besondere Mühe um der Sache auf den Grund zu gehen. Er will erfahren haben, daß Coy'S politischer Anhang in den letzten paar Tagen wider spenstig wurde, und sich geweigert habe, für die Partei zu arbeiten, falls man den Führer Sim Coy nicht freigebe. Baraus hin bade man den Leuten versprochen. daß Eoy am Wahltage oder am Tage nach der Wahl seine Freiheit erlangen solle. A. T. HugheS. No. 250 Fayztte Str. wohnhast, war der Erst?, der gestern Abend in? New Denison Hotel die Nach richt von der Ankunst Coy'Z brachte. Er erklärte, daß er Coy seit Jahren kenne. und sich gerade im Bahnhof brfand, als Coy mit einem L. E. & W. Zuge eintraf. Er habe erst geglaubt, daß er sich irre, sei aber nahe an Ccy herangttceten und habe gkhöit wie verschiedene Leute h.mf.Th.n (ittn TTAlln Qim 4 Vl4lWVfclt . AA.V.W IkA&A. und mit demselben weggingen. T. W. Ryan. No. 129 South Straße und Joseph McCullon. No. 47 Ost Mc Carty Straße wohnhast, haben nach Ver stcheruna de? .Journal- mit Bestimmt hzit erklärt, Sim Coy gestern Abend ge sehen zu haben. ffrau Cv befragt, ob sie nicht zu ihrer Kleidermachcrin gesagt habe, daß ihr neue? Kleid noch gestern Abend fertig werden solle, damit sie ihren Mann in demselben empfangen könne, sagte, daß sie dies nur aus Spaß gesagt habe. BundeSmarZhal HawkinS erklärt mit Bestimmtheit, daß Coy noch nicht begna digt sei. denn in diesem Falle hätten ihm die Papiere zuerst zugestellt werden müs sen. NaturgiS?xplofion. Gestern Nachmittag hatte daS lOJahre alte Söhnchen de? Juwelier? Charles Müller auf dem Wege zur Schule an der Steven? Straße ein Schwefelholz angezündet und war dabei einer offenen Naturgo?röhre, an welcher eben gearbei tet wurde, zu nahe gekommen. Im Nu erfolgte eine Sxyloflon und eine boh FeuersSule stieg mächtig empor. Der Knabe erlitt schlimme Brandwunden am Kopf und an den Händen und einem der GaSarbeiter NamtnS Hoffman, wurde der Bart versengt. Herr John Kaodel. der gerade vor sei ner HauSthüre stand, hat ebenfalls einig leichte Brandwunden erlitten. Einige Stunden später entstand vor Rotheri'Z Grocery an der Virginia Ave dadurch eine NaturgaS'Ekvloston. daß die GaSarbeiter bei Herstellung einer GaSverbindung viel GaS auSstkömen liefen, welche? durch eine unweit davon stehende WarnungSlaterne entzünde wurde. Glücklicherweise ist Niemand ver letzt worden. Catarrd kann nicht kurirt werden durch äußere Mittel, weil dieselben nicht den Sitz de? Uebel? erreichen.. Ca tarrb m eine Blutkrankbeit und mach innerliche Mittkl nötdig. Hall'S Catarrh Cure wirkt, innerlich genommen direkt aus Blut und Schleimhäute und wird von den besten Aerztrn verschrieben. E? ist ein gutes tonische? Mittel außerdem, und erzielt außerordentliche Erfolge. Zeug niste werden frei verschickt. F I Cbeney & Co. Eigenthümer, Toledo O. Verkaust in der Apotheke zu 75 Cent?. . verlangt Mucho'5 Best Havanna Cigars,
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