Indiana Tribüne, Volume 12, Number 49, Indianapolis, Marion County, 6 November 1888 — Page 3

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Vrobire eS selbst.

.ES bat seinen Rtnccf. darüber au füri

V$tn, Philipp, iH vm otö eigensinnig, no$ voreingenommen, iß hake (infaQ

Vctnc Lehre fürs Leben erhalten."

.Sled Uim Jack! Du bist nte ein alter Junggeselle, der von einem Weide udge Dielen rourde, und man behauptet alle Weider seien falsch. TAit rtt rntin ßfi-fr

yUUltMUB tttVI, . VIHVIk V'X aib an In Arlghtschen Krankheit, da j--ri) dak er einen der sogenannten Blut reiniglr drauchle. Es enthielt Jodkalium, V-ein Stoss der in exiremen fallen und kzenn unt!? der Verlaust deö Ar,teS ae

C nommen. recht KÜftlto ist. ober Allen tl ir ihn oft nehmen, den T00 bringt. Wenn ,

Tfccin Bruder unter solchen ua. standen ge ;

ßoidtn roüre. wurdest DuPaienimedizinen

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Tlrtllfn wkk t - - mm , Ich mag auch diesen soatnannten .luliciniget- nicht, denn ich habe einen aukatzeichneten Arzt sagen hören, daß er

ste Ursache der Hüllte aUer tfille von t Nierenkrankheilen sei, und tZ ist sonder 5 dar. dak die EigenthÜOer nicht schon

langt kriminlU versolgt wurden. WaS

lch empfahl war Vinegar BttterS und dSaSfeld, entöült nicht? Schädliches. Je .Oh gewch dieses Altweibermutel scha f. bet nicht, wird S aber etwas nützen?" .Du wärst besser daran Jack, wenn Du S'. ivnnS nnn btm 5Tde ut itZrknpa fcstt

teil, anstatt eines Abend? Brandy und nächsten vielleicht Bier u tunken, um plattn zu können v .Ist dieS nnc Temperenz-Vorlesung?. ! flein, es ist eine Vinegar Vitters .Vorlesung."' WS ist der Unt rschied zwischen old tyle Vinegar ButerS und uew style f .Die alte Alt steöt aus wie Haftn mtl Milch, die neue wie Kaffee ohne Milch. Die neue Ärt ist anaenedwtr u nehmen, fund ist die beste Medizin der Welt Sie turnt Verstopfung und kutiite mftne ttind?r, alö st die .HiveS" datken. und dilst übtthvpt in ollen kleinen Leiden Wenn die Kinder Würmer baden, giebt .idnen meine Fron von' der Medizin und "e hilft sofort. Wir haben sie immerzu suik. .U-d Du gZaust. d2P?."bir;n übt .. i .Studiren gebt, s, wodl." Ecksfe Dir em, ffkasche old style Vineaar Bttter. olä 8tvle ist dess.r iür Ermacksene. ttabire eS und Du w"tt dato wieder fühlen, dkr auf die Freieres geht. ES giebt gute und schlechte Medizinen, aber ' w m, . rr ' 'Atneaarst'tterS i die best?, Nun. Dir zu Liebe will ich eS einmal Proni'?n. Sin HUdsch Buch fr U drkjsire: XI. If oOnniiUl Driig-Co. LS2 Washiußton Straße, R-w S'ik. BU' unv Unterlage - Fttz Z gtrn und dreifaches ÄSphalt Dachsternl, Dach-Filz. Pech, Kohlen.Then. Dach.Fben, feundichter Asbest . Filz, sich gegen Metten und Wamen. H. C. SMITH ER, achflzr 09 5 ExUtt.) 109 WS WctrvlandS? CT iel(r(3R 8St Bumitt'ö PLAKIG MILL (Hoöelmüble) JZe Dillon Straße und Woodlavn Ave.. Reh am südl 9.H dr Tirginta Vv. Mr. und genster.Sinfassurgea, Thüren, äd, Dauhslz, Latten, Schindel, Getäfel ,e. Ho lz.S chni n. Die H.Ärbei ten. ' WU ÄiLirtln oetben aulzefüiN.

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Die Tochter des Neben-buhlcrs.

Roman srei bearbeitet von 1 l 1 a H e ß. (Fortstsung.) XX. Die Nacht, welche Percioal Lester nach seiner Rückkehr im elterlichen Hause verbrachte, raubte ihm Ruhe und Schlaf; am änderen Morgen konnte er das Bett nicht verlassen. "(5m typhöses Fieber lahmte seine Kräfte, und der herbeigerusene Hausarzt hatte eine schwere Auf4 14 V V V r . ,.. .lt, ilith htt schwachen Korper zemes Pa- . . MT Auf sein letztes Schreiben an Lili kam keine Antwort. Auch seine Mutter unrerliey es nicht, mehrmals zu? schreiben, um Lili von der Erkrankung ihres Sohnes zu benachrichtigen und sie zugleich dringend um ein Lebenszeichen zu bitten, aber auch sie erzielte keinen besseren Erfolg. Jeden Morgen blickte Percioal mit demselben fragenden Ausdrucke auf feine Mutter und erhielt immer dasselbe Kopfschütteln zur Antwort. Der Postbote hatte keinen Brief für ihn. Pcrcioai's Schreiben hatte zwar Camberley erreicht, aber war von dort an Warr.ington adresslrt worden und auf diese Weise gerade in den Nachen seines Feindes geratbcn. Alle nachfolgenden Briefe seiner Mutter nahmen denselben Weg zu den Flammen, denen Warring ton sie achtlos opferte. .Wer zuletzt lacht, lacht am besten, mein guter Junge," sprach der Bankier und blickte dabei in die leckenden Flammen, , wirst in Zukunft es wohl bleiben lassen, mit einem Manne wie ich ;.l ?itlen!" Als er spater durch die Halle schritt, sah er eine Bäuerin, die sich unter dem Eingangsthore etwas zu schaffen machte. Er rief Josepd Martin, welcher nun die Stelle Percioal's vertrat, herzu und er kündigte sich bei diesem nach ihrem Be: gehr. Martin kannte sie nicht und hatte nur zufällig vernommen, wie jene Frau sich bei dem Hausmeister nach Herrn v. Lester erkundigre. Behalten Sie das Weib im Auge, es kommt mir nicht ganz fremd vor!" be fahl vor Bankier kurz. Die Bäuerin hatte sich aber bereits entfernt und Marrin tonnte sich nicht weiter nach ihr umsehen. Das Weib, welches Niemand Anderer als Frau Warren war. hatte indessen schon erfahren, daß der junge Herr Lester die Bank und vermuthlich auch die Stadt verlassen, und stand nun rathlos da, bis das Kommen Warrington's sie von ihlcm Posten vcrscheuchre, ohne den Brief Lili's, wie ihr ausdrücklich befohlen . c . . war, Percivat clgenyanolg uvergeoen zu können. Sie schrieb nun sofort nach London, um weitere Schritte unternehmen zu können. aber die Anajt und die Ausregung dieser letzten Nachricht hatten Lili auf das Krankenbett geworfen. üZenn Perclval sich mit ihrem Stiefvater übermorfen und die (tadk vertanen hatte, wie sollte ic ibn dann ausfindig machen? Pcrc,ral bester rosste mit x'Ciibe so viele Kräfte zusammen, um die Neife nach Camberley unternehmen zu können. Er lebte nur mehr in dem Gedanken, Lili wiederzusehen, und seine Eltern vermochten ihm diesen Herzenswunsch nicht $u versagen, obwohl sie die große Verantmoitung einer neuen Aufregung und die Anstrenzunz der :Kci"e nicht billigen konnten. Uud doch schien eS, als wenn das Ziel der kelse seine schwachen Kräfte neu belebte, so verklärten sich Peraval'S Zuge, ils der Wagen in das schwere Portal des chloijes Eamberlen einfuhr. General Lester war der Familie Eamberley nur dem Numen nach bekannt, wurde aber sofort angemeldet und vorge lassen. .Ich bitte um Entschuldigung, so ich störe," begann der alte Krieger, indem er auf John Eamberley zuschritt, welcher mit seiner Gemahlin und drei erwachsenen Töchtern tm Wohnummer versam melt war. .Ich mochte Sie um Ihre autlge tLrlaubnlN bitten, uns eine Unter redung mit der jungen Dame, welche bei Ihnen auf besuch ist, zu gewahren." .Wir haben uns zwar niemals per fonlich gesehen, Herr v. Lester, aber Ihr vcame allein bat uns schon oftmals angenehm berührt, sagte Gräsin Camberleg mit vornehmer Liebenswürdigkeit. .Nehmen Sie Platz dieses ist wohl Ihr Sohn, nicht wahr? Es freut mich ungemein, Sie bei diesem Anlasse kennen zu lernen, wenngleich ich glaube, daß Ihre Nachfrage aus emem Irrthum beruhen dürfte. Wir haben allerdinaZ Besuch erwartet und ich nehme an, daß Sie Fräulein Bernon zu sprechen wun schen. Es kam jedoch nicht zu dem Besuche, da ihr Stiefvater plötzlich seine Zusage wieder zurücknahm, was mich in dohem Grade verletzte und meine geringe , .t?k--Steigung zu Herrn Warringron vousran dlg erstickte. .Fräulein Vernon ist nicht bei Jy nen?" frug Percioal und ein Schleier legte sich über seine Augen. Sie sprach mir doch selbst von ihrer bevorstehenden Neue und ich war m dem testen )lau den, Warrington habe sie bei Ihnen anae aat!" .Das ist merkwürdig : Aber ebenso unerklärlich sind mir all' die Briefe, elche ans Moultonchfür sie hierher gelangten, und die ich natürlich an sie zurückadressirte." Percioal vernahm kaum mebr den Sinn dieser letzten Worte ; das Zimmer, er selbst. Alles schien um ihn her zu krei sen; das Blut erstarrte ihm im Herzen und mit einem dumpfen Laut siel er zu Boden. Die Abspannung und Enttäuschung . W 1 t . t . ' Smmm I .il i.t ktlintl.llatl.!. ... mml -1 t vci iciti tuiim umicu uizi m seinen rnuuui jvuici ytwtjtu. XXI. Als Percioal Lester die Augen lang fam wieder aufschlug, befeuchtete Gräsin Eamberley seine Schläfen mit Kölnervasser,' während fein Vater voll Angst z: ib knieti. ... . . '

Margits eine der drel Töchter, hatte sich selbst auf den Weg gemacht, den Doctor M holen, dessen tiefe Neigung zu dem Mädchen von dieser nur heimlich und schüchtern erwidert werden konnte, so lange der etwas adelsstolzc Graf Cam' berlen von einer ungleichen Verbindung seiner Tochter nichts wissen wollte. Dr. Stanley war eben im Begriffe , fortzufahren, alö er Margit gewahrte undft das Mädchen zueilte. l o 10

rnen," ,ie ossenyerzig ch sehe, komme lch gerade noch . 1 ' ' und wie i ä Uily . ... r m . ' ,urecht. .Doch nicht wegen arzmcycn caryes ( , cck nerlieü aestern noch bre aan:e a-

milie im besten Besinden." Nein,. Sie wissen recht gut. wie die .Es ist auch nicht wegen uns, abc, Sache liegt ; auch wird mem Soh u,!a.emder w?rde vloklich bei uns un- malö durch Nennung eines Mädchens

wohl und so dachte ich, lieber selbst Sie ' . c v fi .:i cts..: V lf m,mmym 7 , -" " w ju ruf, .taStauW? den Auf' Rie"Mg'm Beide den Wagen und r.r.- .X V-. I.s,'? snmar(n W,, .

. .Ganz recht ich danke der Vorsehung, n' üine Handlung Mste,ie Sie mit heute, so unerwartet zu, h M 01 1 v j '

d führt. v . . m ü sollten Ste mcht agen, Dok or " entgegnete sie sans . .hatten .Das öianicy," culgegnelc ,vc ,, , ymicu ."m. . . le nur oen armen iunaen ujiami c c . rf m w t X 1 ' r I hen. wie blaß er war, fast ,o unheimlich wie ein Geist." ' ' r r.t rr: r. . " s-. ... r r .r.? 1M I VO. UÜUCU vc.lt weil ujwa urnuai einen eisl geseyen, iieoes vrauitin k .Scherten Sie nicht, der Arme war so furchtbar ergriffen, Fräulein Vernon, die sie ja auch kennen, rncht det uns zu I I t nnoen, oau er oaruoer oynmaazilg yinfank." ' .Wie sonderbar! MX mun rooül eyi 0 - m rm m r i an dem Madchen dangen," antwortete U)ortor Stanley unv trat mit 'cargli m die Halle des Schlosses. In der nächsten Secunde suhlte er dein Patienten mit nachdenklicher Miene den

. t f . 1 vte lStlolyer zuru. .l verzerr well oer frug er sot tw ? ri xj z . 1 "Ä vie )ra in. .Bon MoUltoll. Er schttNt von dtt m , r m I Cije seyr angegrlssen zu sein. , .7" 9 lc.Bai "."'"li11 ir... L-nm. ... : 4 I ouen. nonc, es toiro ksic nimi loic, auci v.i luiiuc mrni i iuiuuui , - . . (xxx n t"f I kkH V M A A 1 1 V i W I uic uulti,t u. . , m . , -m. , Wl...' t tmtdt9 I CK A AyftAl Organismus muß u emer grilligen Erschütterung gelitten yaven uno braucht 1 - y i . , , t cn rr aj I vollslanoige jtuyc uno guic Pflege. Dieses Alles wird ihm bei uns nicht fehlen," antwortete Gräsin Eamberle voll herzlicher Theilnahme. " .zaran zweisie iqj rncgi im gering sten, Frau Gräsin. Gegen Abend werde ich mich noch einmal sehen lassen, denn das Aeußere des Patienten mißfällt mir , t rti .. . i. . - 0 n . r. r . m yoyem ?raoe, es sleyr ganz im egenri-- r t.; It . sllye zu seinen Jugrn, oie m ryrrm eyrilchen Ausdrucke etwas ungemein Gewin nendes haben. .Nicht wahr, Doktor, auch ich machte beim ersten Anblicke diese Entdeckung," und sir reichte ihm ihre aristokratische Hand zum Gruße hin, welche er ehrerbletlg an die Lippen druckte, woraus er sich empfahl. Gräsin Eamberley suchte sofort General Lester auf und redete ihn mit den Worten an: .Sie müssen Ihren Sohn unserer Pflege überlassen, lieber General. Der Doktor hat entschieden verboten, ihn jetzt reisen zu lassen. Sie können doch auch die nächsten Tage hier iubrinaen es wäre uns eine große Freude, Siebe! uns zu yaven. r lurJHre außerordentllche Gute zu tiefem Dank verpflichtet und nehme sle für melnen Sohn m.t Il AM m J. I L 4 X X u 4 J. yiuVinä u, iu) 1 ,ciuu muö icwu, uuiy yzuiz uicuici yiau zurua. .Das will ich gelten lassen, Herr General, aber Sie versprechen mir. so bald wie möglich, mit Ihrer lieben Frau Ge ... ... V . . . . . . M ml moyitn yaauszurommen; le müssen uns helfen, Ihren Sohn zu pflegen und sich selbst dabei etwas erholen, beim Sie sehen ebenfalls etwas angegriffen aus. Meine Mädchen werden Sie zu erheitern trachten. Also, abgemacht, ja?" ' Und ohne eine Antwort abzuwarten, verließ sie schnell das Zimmer. In vorgerückter Nachmittagsstunde t. .c v c c r .??... oesllnoen iaf zaier uno vsoon auein. .Wann reisen wir zurück?" frug Percival matt aus den welchen Klsfen, worauf sein Kops gebettet war. .Doktor Stanley hat dir das Reifen verboten, lieber Junge," entgegnete fein Uater. .Grasin Eamberley wird dich liebevoll pflegen und morgen vielleicht schon komme ich mit der Mutter wieder heraus, um die nächste Zeit bei dir zu bleiben. ES wird uns Allen wohlthun. aus Moulton fortzukommen, und du wirst dich hier schneller erholen, alö in der Stadt." st.i. r.r. a iJ. t vr! oaier, iau inica neuen, im mu 4:111 r rt t t. ' ev t c c . . lVttt All tA Xl. SlflK mi.1StnXi V.. iviyi.ii, vu iuj vit viuu uiiun iiitui. uif. Mich jetzt so rastlos vorwärts treibt; lch muß von ihren Lippen eS hören, daß sie an nuch noch glaubt. .Und denkst du denn, daß Warring. l-. ' t , r? c 1 .1 t ron o:cy zulassen wuroe, ronmesr ou 1! tm. c r f V überhaupt lemalS wieder seine Schwelle .-.k..t...? UVlillfcltll .Vater, wo würde ich nicht m'naeben. um Lili nur noch ein einzigeömal sehen zu können eS mun lern, Vater: .Wohlan, so werde, ich trachten, dir eine Unterredung mit Fräulein Lili zu verschassn und sie der deiner Nuckkehr zv Mlr vlllen. eZnal fcrf,, se.'nen, &hr n1Ur die Hand. T - 3!eue Hosinung belebte seinen herabgestimmten Seelenzustand und ließ ihn die körperliche Ruhe finden, deren er so - . ' " sehr bedürfte. Nevnm'ater trat der SZeneral seinNnckreise nock am selbiaen Abend an. be--m v n - - - V I gab sich am nächsten Tage ohne Aufschub in das PalaiS deS Bankiers und begehrte Fräulein Vernon ,u sprechen. ' - - i u - s bleu, rauleln vernon oaoe oe- - - rv .. . m. mm m OA fr . ttlts vor etlichen Taaen Moulton versss. ,,fc kennde stA au? Beluck m I I V . , , I "V I I 1 1 1 ' ' Eamberley. Dieses Räthsel war selbst dem alten lNenerni MninhUA r rritnhirtf e fi m hffl I halb zum zweitenmale und erhielt dieselbe ' M rj 7 ß mmmf y w - Antwort: Fräulein Vernon sei in Eamberley. Mit dieser Auskunft begab er sich ie, Zvchnicht zufrieden und ließ sich sofort bst Varrmton cuu?ld.

Puls, erkundigte slcy uoer oles uno zenes Fräulein Bernon sich srelwilllg dazu verund zog sich mit Gräsin Eamberley in standen hat?" frug Lester ruhig, aber feine

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Herr Warrinztsn, zwe; 'inzs suy, ren mich hierher," sprach er, ohne den dargebotenen Stuhl anzunehmen ; das Erste ist eine Frage, das Zweite betrifft die schwere Anklage gegen meinen bchll, womit Sie ihn, gegen Ihre eigene Ueber zeugung, eines Verbrechens zeihen; ich verlange nicht, daß Sie Perval seine Stellung wieder zurückgeben Sie haben 'hm dielelbe m Mxtm Haufe immoghch; gemacht aber fernen ehrlichen Ruf und - (.it. n0ttrm (rmri rm VlUlillll VUvll imu'u wvitiv tvil' rch Gerechtigkeit widerfahren lassen." " . c . - .Leugnet Ihr Herr Sohn, lene Banknt, n meinem Ueberrocke entwendet ,,k -r; 7 1 " mac haben?" sprach WarrlNgtoN kühl. deren Namen mit einer so gemeinen Af- - - . f ' mmxW6) fuhr bcr in demselben harten iOXt I auf, Tone .' CiUr-CXry W Nnier stiftn y w m Ich zweifle aber sehr, ob Fräulein bcm Verlaufe der Angej . 9Wttn wil regenht still verhalten - csn r.s.:. r. VUUib tIVWM VW VV fi ... Mrrintn mit bosba tem 9?AfIlt cvA 5 rlc cvUtciV hoj u ir - ,, ' ,,s I. . mrS seinem M " :)' vv. m, r ,, Enäleneld als dessen künftkae rau aröütentbeils x widmen bat. Lcs... Sie. Kerr v. Lester soeben erkielt 1 m 1 t - jch hie Anzeige der bevorstehenden Trauung meiner Stieftochter mit dem Grafen.- Und er leate dem General ' das Blatt vor. . Mit zitternder Hand langte Lcstcr da ch. tzz überzeugte ihn von der Wahrheit der Auslage. Nnd daraufbin soll ich alauben. da " . ' y . ' - stimme klang hohl und tonloS. &nrt rieci , m(t lnstls,n mehr? Aber was ist Ihr zweites Ancv mfA tsrfntlSmrn '' ' I n , ...1 Um bic R t Geschäftsmannes ist sehr &e chraukt. ' ' ' ' s?:, Xlnff,n (; S? ar... r,.u. mir ht VlhrMle de SvrrtHi f ' -wvv wtv viv . W W . . leins anzugeben?" v v v v fi ' ' . 1 Warrinaton oaerte mit der Antmort WUH. e3 tfiut mr jcib fhncn auch damit nicht dienen zu können, sie ist auf Besuch und wünscht weder durch Briefe, noch durch persönliche Besuche gestört zu werden." .Man sagte mir hier. Fräulein Ver non sei aus Scklon Eamberlen " svrack Lester langsam und beto.ite jedes seiner I ' ' Worte. I . wv r .Das ist nicht wahr. Sie selbst ha17h ben der Gräsin die Einladung abgeschlagen, Wollen Sie nun die Gefälligkeit haben, meine Frage zu beantworten?" Der Bankler erhob sich mit strammer Haltung von seinem Stuhle. Ich werde Sie ersuchen, sich in fremde Angelegenheiten nicht welter zu mischen, r- rv m i"x i l ... mein Herr! Fräulein Vernon steht unter meiner Vormundschaft und nicht unter der Ihrigen." Er that einen Schritt zur Thur uns verbeugte sich kalt. XXII. Müde und abgespannt sehnte Percioal 2tttx die Rückkehr seiner Eltern herbei. I murheit ihm nhlii4i hie fn siet ersehnte Auskunft über Lili's Verweilen bringen, und dieser Gedanke allein verschichte die trüben Schatten seiner Au1 gen. um den LichMraylen. welche dli I w - . ' . ' . ' glühende Erwartung dort wicderfpiegelte, zu welchen. Lucy Eamberley bemühte sich, durch Lectüre ihm die Zeit zu verkürzen, ihn von seinen Gedanken abzuleiten und zu zerstreuen, fand aber geringe Anerkcn nung bei ihrem Patienten, der mit mehr Spannung jedes noch so geringe Ge räusch, welches von der Straße zn ihnen heraufdrang, verfolgte, als die Abwicklung des Romanes, den Lucy mit wohllautender stimme vorlas. Die Zeit war Beiden schneller vergangen,- als sie gehofft. Das leichte Zinarren von Nadern auf dem feinen Kies des Weges ließ Perclval plötzlich aufhorchen. Das werden sie sein." sprach er vin eilte zum Fenster, während Lucy die Treppen hinunterflog, ihre neuen Gäste zu begrüßen und sie dann hochersrcu Percioal entgegeninführen. Mit Einem Blicke suchte Percioal die Antwort in seines Vaters Äugen ni le sen, fand aber geringe Aufklärung in der ernsten Miene, mit welcher dieser I " ' iv rinrrar iinn tt?r tfttin rtnrn ien,,? d , rrm, ntr nrrt.rt ferner Whittfr , I rnv. ..mv. .... n" I . U V i nfitrrn Wie froh bin ich, euch wieder zu ha ben," sprach er erwartungsvoll, .obzwar tch hier mit aufopfernder Liebe gepftcg verde." DaS freut mich zu hören." erwiderte Ms r . k e. . ??..t 5.. on.- :it:&. r.M I U"" ' -LlHf IV.K üiVUUWt IUU eine Seltenheit; und wie reizend jenes lunae Mädchen ist." (Fortsetzuna folgt.) O ver caoevon rourvare. Ore., ist kürzlich clnem gewisjen Har low ein sonderbarer Unfall zuaestoizen Einige Personen wahrscheinlich Holz I m ' m m a j. . lchtager hatten aus einer Kleselbank I c. - x. ? r 111 VT" uib c ' gezündet; dasselbe verpflanzte sich auf "nen alten Baumstamm, welcher von k W.M A t I L. A.um M m-m mm. mim. V 4t AlMAM llk.M m m m. i oer ji.iciöanr naiy-vcni cincu uicr zu lag, und das Innere des Stammes I. . . m i vranme aus, wayreno die Nlnoe noch I. .. r.!ir. t t rt . r sz vtteo. )ieily oaraus woule oe,g, ter Harlow im Flusse baden und ging entblößten FugeS aus dem Baumstamm einige Schritte vorwärts. Plötzlich brach die Rinde durch, und Harlow siel mit den güßen direct aus ' ein Bett - noch glühen, der Kohlen. Er trug schlimme Brand unden davon und ist bettlägerig gewor MerrlOaurnDtttstn, lange dentsett Ffeifen, Ciganenspldtn etc. bei O. Viucdo. No.lvs OH Qaskinalon 6tr. RastttasskN in der Fair, 156 Oft O?kü öö.'

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Des ZwUiq in England. Nach dem Vorgange des Dynamit, ringes und des KupferringcS haben be, lannllich auch die Vertreter der Salz, induftrie bebufs künstlicher Hebung bei Preise zum Auskunstsmittel des "crnern" gegriffen. Natürlich wird von Seiten der Unternehmer die Maßrege! als eine rein defensive hingestellt, die darauf hinzielen soll, die Salzindustri vor dem völligen Ruin zu retten. Es muß allerdings zugestanden wer, den, sagt die Ehem. Ztg.", daß die Preise für Salz in England eine ganz ungewöhnlich niedrige Ziffer erreicht ha, den.. Im Jahre 1878 kostete die Tonne ordinären Malzes 14 sh. 8 d. Der Preis sank im folgenden Jahre auf 10 sh. und siel beständig, bis er im Jahre 1831 einen Stand von 4 sh. 9 d. erreicht hatte. Zm Zahre IS3S bildete sich endlich in England eine VerelNlgung.von Salz Producenten, die dem sortdauernden Sinken der Preise durch Verringerung der Produktion zu steuern suchte. Doch die Verschmelzung der verschiedenen In, erenen erwies sich nicht stark genug, um das künstliche Band zusammenzuhalten. Als die Association auseinandersiel, wurde die Lage noch schlimmer als zuvor. Eln unversöhnlicher Kamps einer Gruppe großer Producenten gegen die wlrth: schaftlich Schwächeren brach aus. Die Preise sanken immer mehr, und große Quantitäten wurden bis zu 50 pEt. un ter dem Kostenpreis verkauft, rn der aus gesprochenen Absicht, durch Vernichtung der Schwächsten dem nngesunden Zustande der Industrie ein rasches Ende zu berei? ten. Da dies Ziel nicht schnell genug erreicht wurde, griff man zu dem modern C ..... . s.'ii t C i -1 geworoenen juniiei, zur yliolcalSvlls düng. An der Liverpooler Börse verei nigten sich die größten Besitzer der rr..ir.:... . ...im . kii)ki)uc uijutiijiueiic hui einigen Geldmagnaten und verkündigten die Bildung eines SyndicateS. Der Sturm der.Eutrüstnng, der sich in der Presse da gegen erhob, diente wohl dazu, eine kurze Zeit die Vollendung des ötingcs" hin. tenan zu hallen. Inzwischen ist, der Salzring thatsäch. lich in Gestatt einer Aktiengesellschaft zu tande gekommen, nachdem auch daF Parlamentsmitglied T. Eorbett, Besitzer der. großen Stoke Prior Werke, der sich rühnit, Jahre lang daran gearbeitet zu haben, daö Salzmonopol in Indien abzuichasscn, nunmehr ein Opfer seiner Ueberzeugung gebracht hat und dem Ringe belgctreten llt. lescr Herr weist allerdingS in den von ihm unterzeichneten Prospekt den Gedanken zurück, daß'cS sich um die chassung eines Monopols bandle. Aber gleichzeitig wird in dem Prospckt gesagt, daß von den 2,207,000 To., welche augenblicklich in England jährlich erzeugt werden, die Gesellschaft 2 Milionen To. produclren werde, und daß die anderen Salzwerke bereits in Unterhandlung mit der Gesellschaft stehen .und der Abschluß auch mit diesen jeden Augenblick ersolacn könne. Das will mit anderen Worten heißen, daß der Verband bereits 90 pEt. der Produktion ,n Handen habe nnd die Eoutrole über den Rest der sich noch sträubenden Vroduccuten zu erlangen suche, was ihm angesichtö des bedeutenden Erfolges der Zeichnungen auf die Aktien vermuthlich nicht gerade schwer fallen wird. Die Zeichnungen auf das 3 Mill. Pfund Stcrl. betragende Actiencapital sind nämlich so überaus zahlreich eiligelausen, van oas kapital bereits 12 Mal überzeichnet worden ist. An der Liverpoolcr Börse herrschte in Folge dessen neuerdings große Aufregung und rege pcculatlon. einzelnen Actieii stie gen von 10 Lstrl., dem Pariwerthe, auf 14. Lstrl. und beim Schluß der Börse sogar aus 1 Lltrl. Der Prospekt erklärt, daß die Production eingeschränkt werden soll, und stellt gleichzeitig den Aktionären Dividenden von 20 plit. .m sichere Aussicht". Diese Mittheilungen spreche ebenfalls dafür, daß man ernstlich an die Schaffung eines Monopols denkt. Aber wie man sich die Durch führung in einem ungefchützten Zollstaate denkt, ist nicht erklärlich. Die Bestredüngendes Kupfersyndicats sind insofern nicht mit denen des neuen Unternehmens zu vergleichen, als der Kupferring sich doch gleichzeitig die Eontrole über die wichtigsten der ausländischen Werke verschafft hat, was bei der Salzproduction selbst für die stärkste Eapitalmacht absolut unmöglich wäre. Der Salzring hat nur insofern Achnlichkeit mit dem Kupfersyndicat, als er Hauptsächlich die Industrien trifft, welche Salz als Halbmaterial verwenden. Die S e i fe n ind u str ie wird noch am leichtesten im Stande sein, eine Preissteigerung zu vertragen resp, abzuwälzen. Für die A l k a l i - I nd u st r i e dagegen würde die Preissteigerung verhängnißvoll werden. Nichts ist natürlicher demnach, als daß diese Industrien sich nach einem entsprechenden Ersatz des englischen Salzes durch Bezug ausländischen Fabrikats umsehen wcrocn. Ausgeschlossen davon wären nur die wenigen bedeutenden Alkaliwcrkc, welche sich dem Ninge angeschlössen haben. Es ist sonach kaum ei nem Zweifel unterworfen, daß das Salzsyndicat den deutschen Alkalifabrikanten die Lieferung ihrer Producte nach England ermöglichen wird. Aber auch der englische Export an Salz wird selbstverständlich bei so hohen Preisen aufhören, und er dürfte leicht der Deutschen zufallen. Das steht jedenfalls fest, daß ein Handelsmonopol für ein Mineral, welches in so ungeheuren Mengen, sozusagen überall, vorkommt, nur vorübergebende Existenz haben kann, und daß das Syn? dicat bei seinem wahrscheinlichen Zusammenbruche nur zur Folge haben kann: beschränkte Eonsumtion und ungewöhnlichc Ueberproduction und als Eonseguenz der letzteren eine erbitterte, ruinöse Concurrcnz. Der Flecken Van Buren in Aroostook-County, Me., wurde neulich von Ratten in solcher Masse heimgesucht, dak die Getreidemühlen, welche die ! Hauptindustrie des Ortes bilden, gerare!.zu zerstört wurden, und auch in den Wohnhäusern großer Schaden entstand. , Man , st dle klemm Nageteusel noch NA : nrqr mui) ich izzjvztuy

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