Indiana Tribüne, Volume 12, Number 49, Indianapolis, Marion County, 6 November 1888 — Page 2
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Zndiana Tribüne.
Erscheint gtglitZ aud S,SLtgs. 2U tlflliche .Lzibün,' lolet durch derrger l2 lentl per Woche, dt Sonntagt'.Irtdüne- 5 Cent ,? Woch. Bcib ittfsmmin 15 fientl cbex i5cntlpctonat. Per yoft zugeschickt t Loratte,ahlung S pi 3Öt. Ssstee: 140 v. arvlandstr. 'J-diWapoliH, Ind.. 6 November 1388. Kalte auf Bestellung: - Lereils vor längerer Zeil ist im Osten snseres Landes der großartige Eedanke aufgetaucht eine kalte Tem?erawr nicht nur künstlich in großem Umfange hervorzurufen, sondern auch in Gebäude :c. zu leiten und nach Belieben: zu reguli: n. Zur Verwirklichung dieser Idee kam es damals nicht, und locale Blatter benutzten den Gegenstand eine Zeit lang zu witzelnden Phantasieartikeln. Jetzt aber scheint die Sache im Westen Fleisch und Blut anzunehmen. Es hat sich in Illinois eine Nefrigerating Construction Co." gebildet, und schon hat in Chi eago für einen engeren Kreis Auserwählter die erste ?lusstellung des Systems dieser Compagnie stattgefunden. Es wird über diese Sensation geschrieben: In Gegenwart von etwa 100 'Geschäftsleuten, Eisenbahn - Beamten, Hotelbesitzern u. s. m., welche von der Compagnie eingeladen worden waren, ging das interessante Schauspiel vor sich. Man begab sich zunächst in ein großes Lagerhaus an der Süd-.Eanalstraße. Im Erdgeschoß dieses NiesengebäudeS befand klch die Maschinerie. Man kann sich un, möglich ohne Anschauung eine eingehende Vorstellung von dem merkwürdigen Pro- , ceß machen, durch welche.i eine Kälte von S0 Grad unter Null hervorae bracht wurde. Zur Erzeugung dieser noch un te rpolarischen Kälte wird was'serfreies Ammoniac benutzt, daS in GaS: geschäften angekauft wurde. Die Entwässerung deSAmmoniac mutz aber die Compagnie selbst besorgen. Das geschieht, indem man die Flüssigkeit von einer Retorte aus in Röhren laufen läßt, wo durch Einwirkung von Hitze der Wassergehalt In Dampf verwandelt und durch besondere Vorrichtungen abaesondert wird. Das völlig reine Ammo niac. Las jetzt die Gasfonn angenommen hat, kommt unter den Einfluß einer ausgezeichneten Kühlvorrichtung und wird allmälig wieder sichtbar und flüssig. In immer mehr verkleinerten Volumen kommt es endlich in einen Receiver" an; von da gelangt eS aber wieder in größere Räume, wobei es sich anf's Neue in Gas verwandelt, daS in Röhren weitergeleitet wird und, mittels einer dem Ammonica überhaupt innewohnenden Eigenschaft, alle Wärme um sich her aufsaugt. Solchergestalt erzeugtes eine colossale Kälte, die aber durch Ventile nach Bellebem rcgultrt werden kann. Nachdem das Ammoniac seine Dienste gethan hat, kann es wieder zurückgeleitet, .rj rr
y uvllliials m i?ai,eryaiilges Ammoniac r v.r. v er t . .
vtiwaiitru na uuj vicuc oennyl wer den. Hr. Ensign Füller, welcher die Erperimente leitete, hielt, um die Wirkung des Stoffes im Kleinen zu vcranschaulichen, ein WeingeistkThermomcter, daS zur Zeit 63 Grad (Fahrenheit) zeigte, in eine kleine Quantität wasserfreies Ammoniac, die sich in einem gewöhnlichen Trinkglas befand. Nach 10 Sekunden zeigte daS Thennometer nur noch 10 Grad, nach 19 Sekunden stand es auf Null, nach 22 Sekunden auf 10 Grad unter Null, nach 29 Sekunden auf 20 Grad unker Null und nach 40 Sekunden auf 20 Grad unter Null. Als eine volle Minute verstrichen war, zeigte es 40 Grad, und nach weiteren 25 Sekunden SO Grad unter Null. ' Noch viel stärker aber trat die Wirkung an einem Queck-sllber-Thermometer hervor, welches ebenfalls in das Ammoniac getaucht wurde. Dasselbe siel nämlich in genau 4 Sekunden von 60 Grad über Null auf 60 Grad unter Null. Während die große KalteerzeugungSMaschinerie auf daS ganze Gebäude in Anwendung gebracht wurde, besuchte man die verschiedenen Stockwerke und entdeckte, daß die Temperatur in den betreffenden Räumlichkeiten zwischen 45 Grad über Null und 35 Grad unt erNull schwankte. Ein gewisser Bemis hielt sich in dem Raum, welche die letztere Temperatur aufwies, so lange auf, bis feine Ohren beinahe erfroren waren. Rings herum stand eine Änzahl Speisen und rüchten, an welchen die Wirkung der Kälte sehr deutlich zu erkennen roarJemand nahm eine californische Birne weg. Die so kalt rsar, daß sie ihm an die gin, aer anfror. Natürlich trieb man die Erzeugung der Kälte nicht auf die Spitze, fönst hätten Unfälle entstehen können. Gegenüber der Hauptfabrik der Eompagnie steht auf einem Seitengeleise ein nach ihren Methoden hergestellter Kühlungswaggon, welcher mit großem In teresse gemustert wurde. Derselbe ist, wenn alle Versicherungen der Compagnie ouf Wahrheit beruhen, geeiqnet. eine völlige Umwälzung in dem Transport verderbbarer Nahrungsmittel hervorturufen. Jede gewünschte Temperatur - kann in denselben mittels des Ammoniacs in der Fontäne und in den Röhren hergestellt werden. Man stelle sich vor, wie lelcht man nach lnsuhrung solcher WaqaonS alle möglichen Artikel von San Francisco bis nach New Fork befördern konnte, ohne-daß man z. B. -nöthig kätte. Früchte in halbreifem Zustande zu . oertchicken, damit sie nicht unterwegs verderben. Mittels eines elektrischen LentilS wird der Temperatnrgrad in tolcben WaqqonS reguürt. 300 Psund Ummoniac sind für einen derartigen Waggon erforderlich. Die Kosten dicfer Ausstattung würden sich für jeden Wagan auf etwa '-'00 belaufen. Es ist hervorzuheben, daß sich namentlich die Gsenbahnbeainten sebr günstig über die Einrichtung 'dieses ProberoaggonS Suke'ssomvaanie beabsichtigt jetzt, die nöthigen Privilegien zu erlangen und t, sakort mit der Leauna von Röhren
tt feie käme Ftadt fcafencn. Wenn
(Ich alle Versprechungen erfüll?, lo wlro dieses System eine der größten Errunzenschaften des Jahrhundert? sein. UebrienS wird nach ähnlicher Methode auch von anderen Compagnien in anderen Städten vorgegangen werden. Ein Chemiker Namens Lucus soll der Erste gewesen sein, welcher die Kälteerzeugungs - Eigenschaften des Ammoniacs entdeckte. Das war vor 11 Iahren. Der Entdecker selbst hat keinen Versuch gemacht, diese Idee praktisch auszubeuten, doch haben sich bald viel Andere der Angelegenheit bemächtigt,
und das Patentbüreau in Washington wurde niit Patentirunasoesuchcn für mehr oder weniger werthvolle Ersindunqen dieser Art förmlich belagert. In i M c . t ..... . ."C-. r n i :'ic:v vjorr uno anocrcn laoien oeneyen auch schon mehrere Compagnien, welche die Ausführung dieser Aufgabe in der einen oder anderen Weise beschlossen und gegen 30 dlesbezugllche Patente ange kauft haben. Eine heikle Cnalfrage. Mit der Politik der Wicderoergek. tunq" aeqen Canada ist es so eine Sache. Man kann sie in mancher Hinsicht überyaupk mt ausüben, weil oas escyasl? eben Amerikas und dasjenige Canadas stellenweise im innig ineinander überge gangen sind, sodaß man letzteres nicht resfcn kann, ohne auch erjtercS zu trefen. Das leigt sich namentlich an bei Dekroitftuß-Canalfrage. Uiner Krlcgsdepartcment zoll dem uoiu greß in seiner nächsten Sitzung einen Berlckr crjtatten betressö des wirklichen Besitzrechtes an den schissbaren Wasserstraßen des St. Clair-Sees und des DetroitflusseS. durch welche der riesige Handelsverkehr zwischen dem Huron- und dem Criesee seinen Weg Nimmt. An dicze Wanerstrahe hat Amerika schon vieles Geld gehängt und soll eventuell noch mehr hängen. Wie man Hort, wird nun dks riLaödepartemel berichten, daß der Hauptcanal des De: troitflusses eine bc?'ntene Strecke weit ganz auf der c a n a d i f ch e n Seite der Grenzlinie liegt, und die amerikanischen Fahrzeuge, welche hr durchkommen und bei Weitem dcn größten Theil des Han delS zwischen dem Erie- und dem Huron See rcprazenUren, aus Meilen ununter brachen in britischen Gewässern laufen. Allerdings lauft auch eine benutzbare Waerjtraße ganz nahe am Gestade von Michigan. Dieselbe ist indeß nicht breit und auch nicht tief und kann nur von kleineren Fahrzeugen benutzt werden. Fahrzeuge von mehr als 8 bis 9 Fuß Tiefgang können unter den gcgcnwartigen Verhältnissen nicht leicht durch diese Rinne hindurchgelangen. Ein großer Theil des Binnensee - Handels wird in Dampffchiffen betrieben, welche bedeutend mehr als 10 Fuß Tiefgang haben; alle diese würden vorerst nutzlos werden. wenn die jetzige, tbeilweise canadlsche Wasserstraße von den amerikanischen Schissen aufgegeben wurde. Man konnte zwar, etwas ojüich von dieier, durch Ausbaggern und Sprengnngen eine ausschließlich in amerikanischen Gewässern liegende Schisssstraße gewinnen; doch würde dies zuviel Zeitverlust und zu großcn Konen verursachen. Der belaste schmale Canal könnte auch vertieft weren; aber dies wurde ebenfalls em seh: kostspieliges Unternehmen sein. ,alt sämmtliche Verbesserungen im unteren Theil des Detroitslusses innerhalb der canadischen Gewässer sind von der amerikanischen Regierung angelegt worden. Vor etwa zwölf Jahren ließ zwar die Regierung der canadischen Dominion Felsen wegschaffen, um die Wasserstraße stcllenwcise zu vertiefen; das kostete ihr aber noch nicht ö8000. Unsere Regierung hat bereits über eine halbe Million für Verbesserungen rn dortiger Gegend angelegt, und gerade in der letzten Fluß- und HafenverbesserungsVorlage waren etwa $130,000 zur Vol lendung dieser Arbeiten ausgeworfen. So ziemlich all' dieses Geld hat nur wenige hundert Fuß vom canadischen Gestade, an einer stelle, die unzwelfelhast in der Jurisdiction der c a n a d is ch e n Jegicrung liegt, Verwendung gefunden. Sieht man von unseren BeZiehungen zu Canada und von der Wie-berveraeltunaS-raqe ab, so waren diese Auslagen allerdings ganz gut. Und die amerikanische Regierung wußte seiner Zeit, daß daS Geld in canadischen Gewässern verwcncet werden würde; die mit der Sache betrauten Jugenieure hatten berichtet, daß die Wasserstraße auf der canadischen Seite, etwa 15 Meilen unterhalb Detroit, eine kürzere Route zum Eriesee bilde und sich mlt weniger Kosten vertiefen lasse, als der Wasserweg aus der amerikanischen Seite. Damals ahnte man freilich nicht, wie sich unsere rr r rt c . 'ezleyungen zu anaoa spater gestalten würden, und die gegenseitige Benutzung der Wasserstraße war durch Vertrag cwährleistct. Deshalb verwilligte unsn Congreß die Verbesserungskosien. Aber was NUN? Was die Wasserstraße in den .FlatS" des St. Clailsees betrifft, förderen Verbesserung der Congreß ebenfalls ein gute3 tuck ijlö verwendet hat, so unter liegt es allerdings keinem Zweifel, daß dieselbe im amerikanischen Gewässer liegt, und in diesem Sinne wird wohl auch vom Kriegsdepartement berichtet werden. Doch kann uns dies nicht viel helfen, so lange der erwähnte Trubel am unteren Theile des DetroitflusscS besteht. Sterden die Indianer auö ? Ueber diese Frage hat jüngst der Rev. $olrn W. Sanburn, welcher mit seinen geistlichen Pflichten die Funktionen eines Häuptlings der Seneca-Jndianer auf der Canandaigua-Reservation verbindet, in New Jork einen sehr interessanten Vortra gehalten, wobei er in seine Hauptllngstracht gekleidet war und sich und seine Begleiter bewundern ließ. Er weicht von den gewöhnlichen Ansichten über die Zukunft unserer Indianer be deutend ab. Unsere Urbevölkerung, sagt Hr. San burn, stirbt keineswegs aus, sondern nimmt im Gegentheil zu. Die Zunah me betrug bis jetzt im ganzen Lande jährlich e?0, und gegenwärtig sind 300,000 Indianer innerhalb der Union vorhanden. Des Weiteren sühn er aus, die erste Berührung der Indianer mit der Civilisation sei inknMinsSn
h'eilooll'gewesen und ffabe aüf'siZ'edenro gewirkt, wie ein plötzlicher Uebergang von heißer in kalte Temperatur. Nach
und nach jedoch, wenn auch nur jehr langsam, gewöhnten sich die Indianer an die Civilisation und faßten sogar eine Vorliebe für die Vortheile, welche die selbe bietet. Die sechs Jndianernationen, welche die Jroquois-Conföderation bilden, kleideten sich nicht nur vollständig, wie amerikanische Bürger, sondern halten sich auch schon Vieles von den häuslichen Einrichtungen derselben angeeignet. Die Frauen könnten sich am schwersten von der althergebrachten Klelcung trennen ; doch zeigten sich die j Frauen jener Stämme ebenfalls zufrieven mit den neuen Verhältnissen, zumal . sie in ihren socialen und politischen Rechten den Männern jetzt mehr gleichgestellt seien. Die Erwartungen des Hrn. Sanburn sind wohl etwas zu rostg, und es ist wohl zu bedenken, daß ec mit den ganz lich wilden Stämmen in keiner persönlichen Berührung mehr steht. Vom Jnlandc. Für die katholische Ein andereranstalt Leo-Haus" in New Vrk, welche nächstens in's Leben treten soll, sind bis jetzt von den deutschen Katholiken der Ver. Staaten gegen tzö0,000 zusammengesteuert worden, und die Sammlungen dauern noch immer fort. Das angekaufte Haus (Ro. ö Statestr.) kostet 876.000. Der Leiter der Anstalt wird Pastor Neuland sein. Einen i n t e r e s s a n t e n Kamps zwischen einer Ratte und einem Hund, bei welchem Letzterer zur Flucht genöthigt wurde, konnten kürzlich die Passanten einer Straße in Philadelphia beobachten. Die Ratte tauchte aus einem Ladenkeller auf, siel ohne ersichtliche Veranlassung den Hund an und biß ihn in die Hinterdeine, daß er einen furchtbaren Belfzer ausstieß. Sowie er sich umwandte, um den frechen Attentäter zu sehen, biß ihn die Ratte wüthend in die Nase. DaS war zu viel für den Muth des Köters, und kläglich winselnd rannte er davon. Die Ratte guckte ihm einen Augenblick nach und hüpfte dann stolz über die Straße hinüber, wo sie verschwand. Im PreSbvterian - Hospitat" zu New lork scheint bei einer Operation ein Meisterstück von Dummheit gemacht worden zu sein. Vor einem Monat machte der 66jährig Teutsche Nathan Dessauer einen Selbst, Mordversuch, indem er sich die Kehle durchschnitt. Die Aerzte im genannte Hospital nähten ihm die Wunde zu. Alles schien in Ordnung zu sein, bis man den Versuch machte, den Mann, der bisher ans künstlichem Wege ernährt morden war, wieder auf natürlichem Wege zu fpcifen. Es zeigte sich nämlich, daß der Unglückliche andauernd außer Stande ist, irgend etwas zu verschlucken, und Ulan führt dies darauf zurück, daß feine Speiseröhre mit zugenäht worden sei! Ueber ein eigenthümliches Abenteuer das unlängst die Insassen einer Postkutsche au der Küste von Ore gon zu bestehen hatten, wird aus Portland berichtet: Während die Kutsche am Vorstraild dahinfuhr, wälzte sich plötzlich eine ungeheure Woge heran, die nahezu die Kutsche fortschwemmte; eines der Pferde wurde zu Boden gerissen, und natürlich entstand eine allgemeine Durch nässung. So schnell aber, wie sie gekommen war, wich die Woge auch wieder zurück, und .die Kutsche wurde dann etwas weiter in'ö Land herein gelenkt. Verschicdenes Vieh, daS am Strande herumlief, gericty ebenfalls in die Woge, uni ein Rind wurde mit hinauSgerissen. Solche große Fluthwellen, die wahr scheinlich durch vulkanische Ausbrüche im Ocean verursacht werden, kommen ziem lich selten vor. Die Italiener der niedrig, sten Classen können es in wohlfeiler Le bcnöweise sehr wohl mit unseren Chine, sen aufnehmen In Communipaw, N. I.. sind mehrere hundert Italiener an der Lehigh Valley"-Bayn mit Bauten beschäftigt. Um das täglich 6 Cents be tragende Fährgeld" zu sparen, schlafen die Leute in der Nähe ihrer Arbeitsstellen, wo immer sich eine Gelegenheit bietet. In einer der vergangenen kalten Nachtt legte sich die ganze Schaar auf den be nachbarten Wiesen zum Schlafe nieder, le hüllten sich in stucke von Segeltuch ein und legten sich in Haufen so nah wie möglich zusammen, um sich aeaensel tig warm zu halten. Im Laufe der vlat fiel ein leichter Regen, der jedoch die Schlafenden nicht im Geringsten störte. Mit Tagesanbruch krochen sii unter ihren Decken hervor und ginge? mit einer Frische an die Arbeit, als ol sie in Federbetten geschlafen hätten. Der Vcavor Hemitt in Nen Zlork ist einem praktischen Scherz" zum Opfer gefallen. Ein .Bürger" schriel ihm, der von Centre-, Elm-, White- uni Leonardstr. eingeschlossene Block sei voll von Mördern, Dleben und anderen ge fährlichcn Individuen. Hewitt überwies diesen Brief dem Polizei-Capitän Mc. Cullagy mit dem Auftrage, me ersorder liehen Ermittelungen anzustellen und dann Auskunst über die Sache zu geben. Er erhielt darauf die Antwort, was übel den bedenklichen Charakter der Bemoh nerfchaft des Blocks gesagt sei. müsse lei der als wahr anerkannt werden, indeß befänden sich alle betreffenden Personev bereits hinter Schloß und Riegel, und eß sei daher nicht einzusehen, was noch wei' ter in der Sache anzufangen sei. Auf dem bezeichneten Block steht nämlich daS Tombs-Gesangniß. Der Herr Ma vor scheint seine" Stadt nicht zu ken nen. Schon öfters im Laufe de, Jahre tst aus einem Hügel am Salmon River, einem Nebenflusse des Connecti cut, ein geheimnißvolleS unterirdisches Getöse gekommen, das zugleich wie eiv Erdbeben die nächste Umgebung erschut, terte. Man nannte dasselbe nur daß Moodus-Getöse". eil der fihifcbü gerade am Dorfe MooduS liegt. Un, langst hat sich, nachdem man bemabe 6 Jahre lang nichts mehr von der Sach aehört, dieses Getöse wiederholt; dii enster und daS Geschirr in den Häuser klapperten lebhaft, und die Einmohnei oacylen im ersten Augenblick wirklich a, ein Erdbeben. Vielleicht ist diese Er scheinung, welche schon vor 150 Jahre, und trüber Indianer inderdortisLzz 2jp
gend in Schrecken versetzt yad?n söü. cu;
ein gelegentliches Entweichen von Fluzzwasser in irgend einen Erdriß, und hr durch in ein unterirdisches Feuer, zurück zuführen. Im März vorigen Jahres wurde in New Z)ork eine schwindelhaft Erbschaftseintreibungs-Agentur aufgehoden, wklche sich Britis'h . Americar Claim Agency- nannte. Der Präsident" des Schwindels, George F. Parker, wurde damals nebst einigen Kum panen verhaftet und processirt, konnt, aber nicht verurtheilt werden, da die Vcr: folgung nicht zur Genüge beweisen konnte, daß die anaeblichen b ri tisch e ,i , Erbschaften thatsächlich nicht eristlnen. ! Schon seit etwa zwei Monaten aber bat ' dieser Kerl, der auch schon wegen Dieb-! staylg zweimal gesessen hat, das obigk Geschäft von Neuem eröffnet, diesmal in Brooklnn. Jeder, der tzl einschickt, txt t"fi 0!.i- f-v. van oic.jniK auer Mllys, ones :c., welche zu Erbschaften in England berech tigt sind, jedoch nur die Zunamen; C-" V . rw . ' iur iccc wehere ,nsormarion- muß er ertra bezahlen. Ein Blatt bat eS sich jetzt zur Aufgabe gemacht, den Schwindel lahmzulegen, instwellen kann da? Publikum nur gewarnt werden. l3 scheint, als o b das Erd, fleckchen Sable Island, welches südöstlich von Nem-Schottland einsam im atlantische Ocean liegt, bald vollends im Meere verschwinden erde,- wie daS berühmte Atlantis der Dichtung. Daß eS überf. n i nrn c yaupl uom erlsllrr, ,ji em Wunoer. Woaen und Winde vereinen sich ringsum zur schrittweisen, ziemlich raschen Zerstörung der Insel. Zwei Leuchthürme .sind ver mchtet worden; lm letzten Sommer hat man einen anderen an ihrer Stelle er, richtet, der weiter vom Meeresmüthen entfernt ist. und man darr aelvannt sein. wie lange dieser unversehrt bleiben wird. Jahr für Jahr nimmt, der Flächeninhalt ver nset ad, und dle losgerissene Stucke verändern den Grund deö umgebenden OceanS dermaßen, daß die auf Schiffskarten enthaltenen Angaben über Tiefe und Beschaffenheitdieser Stellen sehr unzuverlässig sind. Die Zeit ist wohl nicht mehr feme, wo von der ganzen Insel nichts mehr übrig sein wird, als ein, unliese. Trotz ihrer dreimaligen Trauung in Pittsburq, über welche an vorliegender Stelle berichtet wurde (einer katholischen, einer protestantischen und einer bürgerlichen) sind die Ehebande zwischen denl Grasen dl Montercole und seiner Gattin, dem ehemaligen Frl. kinor, nichts weniger als fest. Aus der französischen Hauptstadt, wo inzwischeil daö Paar angekommen ist, wird gemeldet, daß er sie und sie ihn im Ho: tcl Bellevue" gehauen hat. Der Geschaftsführer des Hotels, welcher auf die Hilferufe der Grann herbeieilte und mit Gewalt die Thüre öffnete, wies die Beiden unverzüglich aus dem Hotel, und sie reisten dann nach Italien, wo der Herr Graf angeblich noch Güter hat. Ju Uebrigen soll der Herr Graf ein völlig mittelloser Kümmelblättchen-Ritter sein, der seine Frau nur ihres Geldes wegen nahm und sie schlug, als sie ihm nichts mehr gab. So ist wieder einmal eine Amerikanerin mit einem europäischen Grafen 'reingefallen ; änihau" kann si, sich jetzt Gräsin nennen. Bom uölankr. Seit der unalan blichen 5arriöre der Gräsin von Meran, der Gemahlin des erlauchten Reichsverwcfers Erzherzog Johann, die bekanntlich alö Postmeisterstochter daS Licbt der Welt :rblickt hat, ist daS ewig Weibliche im Lostwesen von der Poeue mebr ;ur praktischen Dienstleistung übergegangen und t Sas mit 0 viel irrfoig, oau ueuizuilige an den Postschaltern vieler Kleinstädte qualisizirte Damen mit Briefen und Pakketen manipuliren. Einer Postmeisterin aber, so erzählt der Peste? Llovd", erfreute sich auch die Ortschaft Kövcsliget im Marmaroser Komitat in der Person der Margarethe Fcl6nyi, einer feschen Schönheit, die vor Jahresfrist, gleich nach Empfang des Ernenirnngsdekrets, einen guten Jungen, Namens Bela Höroath, heirathete, dessen Lebensaufgabe fortan darin bestand, in's klasino zu ge, hen und im Sonstig? dcr Mann der schönen Postmeisterin zu sein.- Vor finer Woche nun erklärte die königliche (nämlich vom Staate ansestellte) Frau ihrem zugetheilten Expedier, daß er für einige Tage die Führung V5 Postamtes auf seine schwachen mänrlichen Schul tern nehmen müsse, weil sie, die Frau Postmeisterin, nach Ungvar zu reisen genöthigt sei, zum Begräbniß ihres dort verstorbenen Vaters. In zwei Tagen längstens wollte die Frau Chef zurück fein, doch ist mittlerweile eine ganze Woche vergangen und der Erpeditor, dem lomobl das Geld, wie euch die Brief marken längst ausgegsngen, wußte sich nicht mehr zu belsen und telegraphirte daher an die Postdirection, welche sofort die amtlichen Erhebungen einleitete. Auf die nach Ungvar gerichtete Anfrag erfolgte die verblüffende A:rnwt, daß der Papa der ausgebliebenen Postmciste rin, Herr Paul FelSnvi, nicht im Min besten gestorben fei, sondern sich, ganz im Gegentheile, besten Wohlseins erfreue und von seiner Tochter nicht die geringst Spür gesehen habe. Jetzt ist bereits als zweifellos festgestellt, daß die schöne Postmeisterin von KLvesliget nach Amerika durchgebrannt ist und die Reisemit tel in ausgiebigster Weise aus dem 'Postkistel- genommen habe. Am allermerkwmdigsten aber ist, daß die schöne Frau auf die Flucht den eigenen Gatten mitgenommen hat. Es geschieht doch noch 'manchmal NeueS unter der Sonne. . Die Erwartungen, welche oie Russen in Bezug auf die Umgestal tun der bulgarischen Verhältnisse an die Kaiserbegegnung in Wien geknüpft zu haben scheinen, werden in Bulgarien nicht getheilt. Wenigstens die dortigen leitenden Kreise sind ovtimistischer denn je gestimmt und sie zweifeln nicht daran, daß die Zusammenkunft in Wien und Rom nur der Erhaltung deö Friedens diene. Eine gewaltsame Aenderung des stitui quo in Bulgarien wobei in erster öteihe an die Entfernung des Koburgers gedacht wird,' würde die bulgarzschen Politiker,, welche augenschein-' lich daö Heft in den. Handen halten, veranlassen, die Fackel des Aufruhrs in daS.wsÜLravgrirte macedomsche Gebiet
zü'schleüdern urö damit" Ereignisse her
aufzubeschwören, deren Tragweite sich jeder Berechnung entzieht. Mm gewaltsames Einschreiten ist daher höchst unwahrscheinlich. Was könnte auch z. B. den österreichischen Minister des Aeußeren bestimmen, für Rußland die Kastanien aus dem Feuer zu holen? Eine Aenderung der gegenwärtigen bulgarischcn Verhältnisse kann nur von Innen heraus erfolgen: in Folge der bedrängten finanziellen Lage oder der Zerrüttung der Parteien. Einen merkwürdigen Optimismus zeigen übrigens auch die Stimmungsberichte, welche der zur Zeit in Italien weilende Justizminister Stoilow an seine hiesigen Freunde gelangen läßt. Stoilow hat die Fühlung mehrerer hervorragender italienischer Deputirten gesucht und da wurde ihm versichert, daß Crispi in der Kammer wegen des Standes der bulgarischen Frage interpellirt werden solle und daß der italienische Ministerpräsident diese Gelegenheit benutzen werde, um daS Regime Koburg- anzuerkennen. Daß Italien, welches , doch nur Mittel, bar an Bulgarien Interesse hat, solche Absichten hegt, ist kaum zu glauben. Möglicherweise hat der schlaue Justiz, minister seinen Compatrioten nur etwas Tröstliches mittheilen wollen, damit sie den Humor nicht verlieren. D ie türki sch e Regierung hat Josef Nabon aus Jerusalem die Concession zum Bau einer Eisenbahn von Jaffa nach Jerusalem ertheilt. Die dem Baron Erlanger früher ertheilte Concession hatte die türkische Negierung zurückgenommen, da der Unternehme die stipulirte Frist nicht innehielt. Viel leicht gelingt eS dem jetzigen Unterneh mer, als einem Eingeborenen, eher mit dem Bau der westlichen Bahn zu Ende zu kommen. Die Bahn wird eine Länge von circa 5h Kilometern haben und wird vermuthlich durch die Ebene Saron, an Namleh vorbeigehend, beim Dorfe Kubab das judäifche Gebirge überschreiten, um über dem Dorfe Kurget el Enub (Grab des Propheten Samuel, daö biblische Kirjath-Jearim)in aufsteigender Richtung räch Jerusalem zu gelangen, daS 2500 Fuß über dem Mittelmeer liegt. 183S hatte Jaffa einen Import von Millionen Mark und einen Export von 2z Millionen Mark; die Zahl der Pilger, welche die Stadt pafsirten, hat im vorigen Jahre circa 30,020 betragen und der Personenverkehr der Eingeborenen darf keinesfalls niedriger veranschlagt werden. Wenn die türkische Regierung den Preis des großtentheils ihr gehörenden Bodens nicht übermäßig in die Höhe schraubt, können die Äaukosten 4 Millionen Mark nicht überschreiten und für ein derartiges Capital erscheint die Nentabilität schon durch den Verkehr, den die Bahn vorsindet, gewährleistet. Ueber Nabon's Hintermänner wird viel gefabelt; man vermuthete besonders einen bekannten Philantropen, der für humane Zwecke im heiligen Lande Jahr aus Jahr ein große Summen spendet, als den Theilnehmer Nabon's, doch verlautet jetzt mit größerer Bestimmtheit, daß der Letztere in dem Vertreter der Ottomanischen Bank in Jerusalem, Fruttiger,' einen Compagnon gefunden hat, dessen persönliche Geltung und sinancielle Situation die Durchführung des VahnbauS gewährleisten. E i n M i ß v e r st ä n d n i ß hätte lm 10. October im Tli6atrc chateau l'eau zu Paris bald großes Unglück anrichtet. Man gab Godard's Oper .Jocelyn". In der Mitte des ersten Äctes platzte in den Coulissen ein mit Orvgen gefüllter Ballon. Der Sänger Tapoul. der gerade auf der Bühne stand, :rschrak; er glanbte, eineGas-Erplosion zätte stattgefunden, unterbrach seine Arie und lief schleunigst hinaus. Dadurch lerieth das Publikum, welches nur einen schwachen Knall gehört hatte, in Aufrezung. Man begann Angstrufe auszustoßen, und Alles drängte nach den Thüren. Zumal auf den oberen Galerien var die Panik ziemlich heftig. In dem kritischen Momente erschien jedoch d?r Kegisseur und beruhigte das Publikum durch die Mittheilung dcs Sachverhalts. In den Künstler - Garderoben war die Aufregung noch größer. Man glaubte sort, durch das Geschrei ' CapoulS getäuscht, daß auf der Bühne Feuer ausgebrochen sei. AlleS suchte sich zu retten. Eine Tänzerin, die durch ein Fenster fünf Meter tief in den Hof hinabsprang, erlitt schwere Verletzungen. Die Vorstellung wurde nach einer Pause fortgesetzt. Auch aus Moskau wird eine Paaik gemeldet. Am 8. October entstand im doriigen Großen Theater wahrend der Vol stellung des Fiuist", beim zweiten Act in der Gartenscene, im Parterre plötzlich eine große Unruhe, und bald vernahm man auch dcn Ruf Fcuer!" Trotzdem von einem Feuer nichts zu sehen war. eilten viele Personen aus dem l Publikum nach den Ausgängen. Sänger und Regi'scure suchten die Zuschauer zu bernlizcn. begreiflicherweise wurden aber aus offener Scene die Wasserhähne geöffnet, die ihre Wasserstrahlen bis ins Orchester sandten, und die Musiker mußten schließlich vor dem Wasser rctiriren. Nun war die Panik allgemein, AlleS stürzte nach den Ausgängen, man sah entsetzte Gesichter, hörte Angstschreie.und beinabe wäre eS zu einer Katastrophe gekommen. Nur dem fortgesetzten Bcmühen des Bühnenpersonals und besonders der Frau Pawlowskaja,' sowie dem glücklichen Umstände, daß überhaupt von einem Fener nichts zu sehen war, ist es zu danken, daß sich daS Publikum beruhigte und seine Plätze wieder einnahm. Der Vorhang siel, ging aber bald wieder in die Höhe und die Vorstellung nahm ihren Fortgang. ' Fr. Pawlowskaja wurde stürmisch begrüßt und sang ihre Margarehe im nassen Gewände und die Musiker saßen mit nassen Kleidern und Instrumenten im feuchten Orchester. Jn Zwischenaklc erklärte sodann der Regisseur. der Feuerlärm sei dadurch entstanden, daß einer der Theaterbesucher, der das Thcater erst vor Beginn des zweiten Aktes betrat,' die Zündschnur seines Feuerzeuges nicht vollständig abgelöscht habe; dadurch habe nach und nach der Paletot euer aefangenjund den Brandgeruch verbreitet. . - In der Falk. 156 Ost Washington Strafe erkält man mit jeder Scbacdtll Tttlovs Eoan Dovn Puder für 1ö StS. ein Jlüschchtn seine Parfüm.
Politische Anzeigen. Demokratisches Ticket ! Für Präsident : Trover Cleveland von New Jork Für Vice.Präsidrnt : Allen G. Thurmann doa Ohio. TemokratlsteS StaatsMet. onvernör: Courtland C. Matson. -Vice.Eouvkrnör : William R. MyerS. StaatS.Eekretar: Robkrt W. Miers. Ctaatsaudittr: Charles A. Munson.. Staatischotzmeister: Tboma B. Bvrne. Reporter Cupreme. Court. Jobn W. Kern. Eeneral.Anwalt : Jcbz R. Wilson Suverintendknt dc össentl. Uvterricht : S. S. Erifsith. Richter der Supmekourt. 1. Distrikt: 23. E. Niblack. 2. Distr kt: G V. öowk.
4. DiftrM : lln Zollars. ; PräsidentschastS.klektoren. j At Large Thoms A. Cobb und Joha E. 1 Lamb. -i 1. Distrikt, S. B. Vanee; 2. Distrikt, C. S. Dobbiu; 8. Distrikt, Charles L. Iewett; 4. Distrikt, Nichsla Coraet; 0 Distrikt, John R. Saft ; 6. Distrikt, Thomas I. Study ; 7. Di. stritt, David S. Goodiaa ; 8. Distrkt, S. B. Puett; s. Distrikt, John F. Mcdugh; 10. Di. strtkt, D..D. Dhkeman ; I I. Distr,kt, Jodn N. Turuer; 12. Distritt, John H. Baas ; 1 Di. strikt, vt. A. O. Packard. TemzkralischkS Connty-Ticket. Für Corgreßmitglikd, 7. Distrikt: William B.BYvum. Für Achter deS 19. Circull: Thomas L. Sullivan. Für Staatöanwalt : JameS L. Mitchell. Für Seuatoieu : William E. Thonipsou, Henry T Hudson. Für Joiut. Senator (Mario, Hancock und Cbklbh CovntieS): JameS B. CmtiS. Für LkgiSlatnrmitgliedkr: Gabriel Schmuck, William L. HogdeS, Sli F. Hemey, Heybkv S. Bigdam. Witham Lavgyaff. Für Sberift: Jfaac Kivg. Aür Cchatzmeifter: Jodn Ostermauu. Für Coroner : Nelatn C. Rooker. Für Survehor: William C Smith. Für County CommssSre: 1. Diünkt, Joseph L. Huvter ; 8. Distrikt, Jacob SmriS. Jobn Ostermnnn mxsieött sich den Ltimmzbern al Kandidat für da mt dt Counly'TchatzMkilkers. Wahl am 6. Rooembtr. Jsaae King ist Kandidat für das Amt des Sheriff. Leander Fulmer ist Kandidat für das mt be Sheriff. Dr. Theodor Wagner, - Kandidat für das Amt des -CoronelS. ÄlWMMWWTPWHPB fr isiWitÖM Hl i THE LADIES' FAVORITE. NEVER OUT OF ORDER.If yo i deslro to purc?iase n aewinpr mnchlne, ask our asrent at ycuir lace sor lerms and S riecs. Ii you cannot nna our aeni, wme irect to nearestaaarcssi-oyuuutiiuw mmcn. NEW HOME 5OTG BACHINE GÄIGOTS. chicaso - ZU UNION SQUARE.H.':- DAU.AS. LU. ATI flNTft sii TeX. ST LOUIS, MO. JW'swrRwcisco cAi Lgkntur für Indianapolis: Kaiser Vfikg 72 Oft LSishington Strai. LM22W2!S 16 Den einzigen Weg W4 V.rrfl', aSandia famnffrffttf, lunbfpibftbtf iftnbar unbeuoarenvaucDn" , r""r' " i: ' ' i j lvA G5eflet8ttanrtfitB rtanrnnDCtumiB mi bt-An. Uran, oenaue Slufflärnna fiber ndarkeit! Wkiblichkett l Vdel vtn, Qviffe derselbe und veilung, zeigt da oc diezene Vuck Ter kttunaS.?l'.:krr:"22. Aun., 25? Seiten mit ,a lreicken lebenS treuen Bildern. Wird in deutscher Svrache, gegen Einsendung ron 2Z Cent? in Post! SlamvS. lorzsa vervackt. frti versandt. , .l8ltrfte: sDt-hMllAil. Institut 1 1 riln.l l w ton n.ire. nane uroaaway, ew Tork, I . l . an 3nctanaoit3, snd.. itm Baft ancur u. üeyier. -jaaa üeiawafe tit.1 &st xvo7arv oÄ LnzuS ! Die See Liue Noute" (l&ÜTL UNd 0 0 C & I BAHN). Tlese auSgezeichnett Bat) besörder Paffagiere nach Ginolnnati, Olovelaucl, Bassalo, und allen Neu England Städten Ochlaswage n wischen Indianapolis und Mew Bork. ohne Wagknvechlel. . Direkte Verbindung nach Slteaouri, Arkaus&8, Texas, Kansaf Nebraska, Colorado, Californien und Mexiko. Medtigfte -Festen. Man dende sich kegeu äberer Iasoe mation a D. ö. Martin, Gen'l Pag. Agent. W. J, Nichols, Ocn'I SBoWnt OtStall.
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