Indiana Tribüne, Volume 12, Number 48, Indianapolis, Marion County, 5 November 1888 — Page 3

.Vroblre es selbst. ,ES Ijat leinen Zeck, darüber zu fpn chtn, PUlipp, ich dtn weder elgenstnr.ig, noch voreingenommen, ich öabe einfach eine. Ledee jürs XtUn erdalün." .Sied der" Jück! Du bist wie ein alter Junggeselle, der von einem ÜLeide ubge raufen Ourde, und man behauptet alle Weider seien falsch. .Durchaus nicht, mein Bruder Charley pard an der dria&tfgra Kkankdeii. da durch daß er einen der joznannken Blut remiger brauchte. Es enldiill Iodkallum. ein Stoff der in extremen fallen und wenn unter der Vorschrift des Arztes genommen. recht nützlich lst. aber Allen die ihn oft rnfcrnen, den Tov brinat. Wenn dein Bruder unter solchen Umständen a fiorben Küre, würdest DuPatentmedizinen hassen, Die ich. .Ich mag auch diesen sogenannten .Blutrtlntgtt nicht, denn ich bade einen ausgezeichneten Arzt sagen Kören, Dafc er die Ursache der Halste aUer ffalle von NierenkrankKkiten jei, und es ist sönde? bar, daß die Eigenthümer nicht schon lange krimir.kll vkriolgt rourben. Wa? ich empsabl war Blnegar BitlerZ und dasselbe ertbült nichts Schädliches. .Ob aemb dieses Altkoeidermi'til scha dtt nicht. Oird es aber etwas nützen?" . Du tcäift besser daran Jcick. wenn Du etwa? von dem Thee zur Etörkung Kät lest, anstatt eines Abends Brandy und am nächsten vielleicht Bier zu trinken, um schlafen zu können ?" .Ist dies eine Temperenz. Vorlesung?. .Wein, es ist eine Vinegar Bitter Vorlesung .Was ist der Unt.rschied zwischen old tzls Binegar BitterS und riew style' .Die alte Ait siebt aus wie Kssee mit Mtlch, die neue vie Kaffee ohne Milch. Die neue Art ist angenedmtr u nehmen, und ist die beste Medizin der Welt Sie kurirt Verstrpsung und turnte tntint 5kind?r, a!S sie die .HiveS' hatten, und dilst überdnpt in allen kleinen Leiden. Wenn die Kinder Würmer bad?n. giebt idnen meine Frou von der Medizin und fie hilft sofort. Wir haben sie immer zu Haule. .Und Du glaubst. daProbiren über .. .Studiren geht, ja wofcl." Schaffe Dir in, ffkasche old style Binegar Bitler?, old stylo ist fcefitr für Erwachsene, rrodkre ,S und Du wiist bald wie Einer fühlen, dir auf die Jreierei geht. Es aiebt gute und schlechte Medizinen, aber Vinesa? BitterS ist die fessle. .Nun. Dir zu Liebe will ich eS einmal proMn."

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Sln iz u d Z ch S Buch i r . ncjjtrt: TX. f o Oorj jilcl DniffCo. 532 Washington Strafe, N:v A?,k. 8 e?u und nterlsg! Uz! Svn- und dreifaches Asphalt Dach azuzxal, Dach-Fil Pech, Kohlen.Tbeer, DaH-F5en, feuerdichter Asbest Filz, sich gegen Motten und Wamen. XL C. SEITHER, (Hsa: von it SmUH'.) 160 Weit Marvlandür 9 Zilivion 861. BnViin's FLAMNG MILL (Hobelmüble) (ZZe Dillon Straße und Woodlawn Ave., ah er südl. ne Ux Virginia v. Zhür- und gevfter'Sinfaffu?gen, Thüren, Läden, Banholz, Latten, Schindeln, Eetäfel :c. Holz.Schnitz u. Dre H-Arb e i ten. I Hobtlarbkiten erden aukztfuhtt. VllörrEzch,nak Box 161. T,levSon968. W.H. ! X. !. $as Lege NV DeföN l 53 U skg, IZk tt3tt U YAKDÄIÄA LWE tzr Warum? OeU ftt die UrziZIe und beste Lwie fov. (Jt. Xoula 2Uii8onrlf üuiri0A8) IoTrf Notorauliu, TexfiB, Arkan&i, Colorado, Now Mexioo, I) oota u Ockliforala tS. ftl vahnbeU ift von Ctria na die Qv ra find attl Stahl. Die Oagea haben d eftea Verbesserungen. Jeder Znz & I ezchlafsazen. Vassaziere,od fie naa SiüeZe titt Ataffe ober Slaiganten.Villt hab??, Ctiitn durch auseri PüzZazierzSge e??er K.'esi desZidnt. Cb CU na ita TtULet a rößiz!en 7rcl , ew eZzeursieuHbillet Ler irgend eine Sorte Qisttbahndtlktt oll, koe it, ode, schreiben 6U an XX. XI. ü er In er, fftftsnt ?! VZffag,g,i. alZinzto ud JStsrt Str., Ind'?: 0. C ill, Oti'I Lapk. t.Losil, Na. . .K,,d. 0'l V2?r Sr..i

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GlÄsiDttNe.

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Die Tochter des Ncöeobuhlcrs. Roman frei bearbeitet don I l l a H e ß.

(Fortsesung.) Jch 'glaube dir. Welche Klage wird djä gegen dich geführt? Soviel ich bisher verstanden, wirft man dir eine ehrlose Handlung vor." TcS Dlcbzrahls klagt man mich! Vater, verstehst du, begreifst du es?" Der General ward aschgrau. Allmächtiger, eines Diebstahls soll mein ohii geziehen werden ! Das muß sofort aufgeklärt werden. Du wirst doch den Gegenbeweis zur Hand haben?" Meine Lage ist derart, daß ich machtloZ meinen Klägern gegenüberstehe. Niemand, selbst nicht meine besten Freunde werden an meine Unschuld glauben." Pereival, du bist aufgeregt und siehst schwarzer, als cS gerechtfertigt ist ; mein Bruder wird dir mit Nath und That beistehen." Er hat bereits den Stab, über mich gebrochen," erwiderte derjunge Mann bitter, und mich aus dem Gelchafte entlassen." Der General kämpfte mit seiner ge wohnten Nuhe z auch ihm sank einen Äu gcnblick der Muth und kraftlos ließ er sich auf einen Stuhl nieder. Auch du. Vater? Zweifelst auch du an meiner Ehrenhaftigkeir?" frug Percival erschüttert, als er seines ÄaterS Schwäche gewahrte. Nein, mein Sohn. Es that mir nu, wehe, meinen Bruder, dessen Urtheil nicht oberflächlich, einen so harten Spruch über dich fällen zu hören. Doch selbst er ist nicht unfehlbar und 'kann sich in dir geirrt haben. Mir, deinem Vater, genügt dein Wort; wie sehr dich auch die Welt anklagt, mein Vaterherz wird sie nielnalS irreleiten." Ich danke dir, Vater, deine Worte fallen wie erquickender Thau in meine gemarterte Seele. Es wird und soll auch der Tag noch kommen, wo mein Name wieder rein vor aller Welt dasteht." Da? wolle Gott! Ich werde keine glückliche Stunde früher erleben." Mein armer Vater, ich wußte, wie schwer dich der Schlag treffen würde!" entgegncte Pcrcival traurig. Wir wollen es Beide inuthig tragen. N.ln aber sage uns, wie e3 geschah, daß solch' eill Vervacht gegen dich aufsteigen konnte." Tu hast wohl seit Morgens nichts zu dir genommen, Perci," bemerkte seine Mutter, nimm erst einen Schluck Wein und etwas warme Küche; du siehst so angegriffen aus." Ich bin mehr, wie erschöpft, liebe Mutter, aber ich könnte jel)t mit dem besten Willen nichts essen." Nur ein paar Bissen," drang Frau Lcstcr in ihren Sohn, die Aufregung macht dich sonst krank." Ach, Mnttcr, krank bin ich schon; todlkrank, das Blut jagt mir fieberhaft durch die Adern und es pocht und hämmerk 0 unheimlich m den schlafen. Nur um seine Mutter nicht zu kränken, ergriff er mit zitternder Hand das dargereichte Glas und versuchte zu trinken. Kind, geh' zu Bett, du wirst uns morgen Alles erzählen," sprach der General ihm gütig zu. Nein, nein, nicht morgen, wer weiß, ob ich dann noch meine Sinne klar beisammen habe," antwortete Pcrcival aufgeregt. Wie du willst, Pereioal," sprach Herr v. Lestcr und rückte seinen Stuhl näher heran. Seine Mutter legte ihre kühle Hand auf seine Stirne. Wie du glühst!" sagte sie ängstlich. Glühen? Nein, Mutter, mir ist kalk; eö fröstelt mich bis in das innerste Mark ; ich sehne micb nach Nuhe, darum laß Mich noch vorher daS Nöthige jagen, denn ich fühle eine schwere Krankheit mir nahen." Und cr erzählte nicht von seiner Liebe zu Lili' uno den strengen Widerspruch Warrington's, welchen seine Eltern be rcitS wußten, sondern die kleine Komödie, die er und Llli erfunden, um nicht gauz von einander getrennt zu sein. Das war nicht klug gehandelt, mein Sohn," sagte lächelnd der Vater, mit einem Manne wie Warrington, der noch dazu dein Vorgesetzter war, hättest du das nicht wagen sollen." Tas sehe ich nun auch ein, aber jetzt ist es leiser zu spät. Warrington muß auf irgend eine Weise dahinter gekommen sein, und in seinem Nachegcsühl ersann er diese feige List, legte eine Fünfernote in Lili's Schreiben, und nachdem ich ahnungLlos und in dem Glauben, nur Lili'6 Zeilen zu finden, e5 nahm, klagte er mich bei meinem Onkel eines DiebstahlS an. Er mußte auch vorher die Nummer des Papiers notirt und sie William Lcstcr zur Vcrisicirung eingehändigt haben, welche bei einem Vergleiche natürllch mit der Banknote ' in meiner Brieftasche übereinstimmten Ich werde niemals den verächtlichen Blick meines Onkels vergessen, mit welchem er mich bei diesem Vergleiche maß. Aus Rücksicht für dich wollten er und Warrington sich begnügen, mich ohne Untersuchung zu entlassen, und was bleibt mir Anderes übrig, als stillschweigend mein Schicksal hinzunclzmcn. Triumphirend schwingt nun Warrington seine Geißel gegen mich, doch seine eigene Seele soll noch dereinst vor mir erzittern. Aber Lili? Ach, Mutter, es wird mir so schwer, sie nun . schutzlos bei dicfem Menschen zu wissen, sie aus lange Zeit verlassen zu müssen." So willst du fort von hier?" sprach der General nachdenklich. Ja, meines AleibenS ist hier nicht mehr. Aber, sprich Vater, habe ich recht gehandelt, meinem Onkel unser kleines Geheimniß zu verschweigen?" Gewiß, man soll niemals den reinen Namen eines jungen Mädchens in solche Dinge verwickeln, sollte es sich aber mit der Zeit als nothwendig erweisen, so will ich selbst mit Fräulein Vernon sprechen und ihre Erlaubniß einholen, meinen Bruder davon in Kenntniß zu setzen. Der Fall ist sehr schwierig; vorläufig Iaii 06 absolut. nichtL mLchz?, ö ruhig

" ' halten zu können, m elne tyr unvekannre abwarten. uM) mö mmtyyi elgentltcy Gegend, ließ sie dort traurig und einsam hm?" mit ihrem Kinde zurück und kam nur Jch habe noch gar nichts beschlossen. ' hr ab und zu, sich nach Beiden zu erErst will ich Lili sehen und dann werde ?undiacn

,ch vcr,uchen. anderswo tm neues Leben annlfanqen.' Wenn sie dir nur treu bleibt, Percival!" sagte sein Vater. Du zweifelst doch uicht?" frug Percival ängstlich. Nein, Lili ist engelSrcin, sie wird dich nie verlassen," beruhigte Frau v. Lestcr ihren aufgeregten Sohn. XIX. Die sonderbare Stellung, in welche Graf Englesicld gerathen war, veranlaßte ihn, seine Lage erst rubig zu überlegen, um dann nach einem jnjtemmäßi gen Plan vorzugehen. Zunächst mußte Lili's Verschwinden ,vor dem Bankier geheim gehalten werden. Ließ sich ihre Spur sinden, dann müßte sie um jeden Preis zurückgebracht werden; wenn nicht, 'so müßte cr etwas erdenken, um Warrington im festen Glauben zu erhalten, Litt sei in seiner Verwahrung und befinde sich dort wohl, Engleneld lieg noch jwti Tage ver. strelchen, die ebenso fruchtlos trotz seiner eingreifendften Maßregeln zur Entdeckung Lili's vergingen, wie all' seine SrstUerer 5TJrt rsi . m . Vrtlttt I l"v v,,, ... U" rühr er zu vorgerückter Abendstunde nach Moulton und ward von Warrington erwartungsvoll begrüßt. mn, wie stehen die Dlnge ; bringen Sie gute oder schlechte Scachrichten, Englesicld?" Gut, MkM UttUNd, eS geht AlleS

nach Wunsch ; wem: man einem Mäd- Qelie6L Ich wollte, ich hatte dich heichen nicht viel Wahl rn ihrem Umgange thcn können, aber ich war zu arn:, um I L M J M 4 AM M I M ITaH MAM. ' ' '

läßt, kommt man viel schneller vorwärtS. Ich schmeichle mir bereits, in hoher Gnade bei Fräulein Lili zu stehen, wenigstens hat sie meine Gesellschaft noch kein einziges Mal zurückgewiesen." Oho, Freund, da machen Sie ja ricsige Fortschritte," antwortete Warrings ton. Glauben Sie wirklich, eine bcs ginnende Neigung in ihr hervorgerufen zu haben, oder ist es nur die erzwungene Nachgiebigkeit?" sagcn wir VeioeS, Warrington. Uebriacns bin ich von ausgesuchter Hof lichkeit ihr gegenüber und belästige sie mia .l jW M 9 ! jm a a U wm I A I ic iucui, ui iui uuucucuiu i i. ?uv sich erst .des Gefühles der Einsam. reir, oes Äueiiclns oewur weroen, um in mir einen tf,;cun0 uno eutzer zu ,eC itv j,WUII uiuuu; lilV UU9 UUtlllt 11 ! . rv z t Aii t I . w 3i v i vurvinglvtt vviiiuiig. i o: cv r icl. r. r r-. in. I wic uiig, ui v,vrgi iie it nun UIKSZ m'iW VU euc, CU Gehörig, lieber reund," entgegnete Gras m.t unheimlichem Lächeln, so dan e.n rosteln .dm ganzen Korper des Bankiers durchrieselte und dem scharf bebeenden Auge Englesield s mcht ento"'U' Gelang es dem Grasen, seinen Mitschuldigen durch beständige Furcht zu bannen, so hatke er ihn doppelt rn der ano uno ronnre aus seine nieressen . r I Mit meyr lcyeruelk pocyen, wesyalv es !f. ja. r r . rtr , ryn icyi aucu sreure, varringron zurucrbeben zu seyen. Letzterer ging schnell aus ein anderes Gespräch über. f l ' er... pst.l .aor lyr vie ocyzeir scyon sezigeletzte ein, man mu vle inge ullyluorrIlurzen. niuB ncy graviern vernon an rhre neue Lage gewöhnen, damit sie uuuf iciiii, ly.crn zi!lUli,iigc,! vaucn 1 . T. . . . Li. fiX.li4. Mit Ächtung und lebe zu begegnen.''

'jcaiurna). uno wie oenrr sie, uver stm übergeben werde.mich Sie haben mich doch aus dem &0 uis Vie nöthigen Vorbereitun-

(opicic aciaiicn i 0u. Vuv. wu. r rtmrm twm w m m mm mvi m ' ?. o 9 " C0ran" mcht verbieten freien Laus zu nchmen. Vorlaung ist sie mcht gut aus Sie zu sprechen, tch rathe Ihnen also, zunächst fort! ibleiben M, f,sm, mirfi SrA,,Ä nack ibrer Geselllckart? ibre Nabe war mir stets eine peinliche Erinnerung, da y , , ? , , ? 7 sie mehr vom Vater, ak5 von ihrer Mut ter geerbt hat," sprach Warrington mit düsterer Stirne. Sfc wird Sie auch hoffentlich nie meyr oeianigen, enrgegnele oer Kxa .. n f. iy r?rti r und erhob sich. Er verabschiedete sich schnell und sagte noch im Fortgehen: Erwarten Sie auch so bald keine Nachricht von mir ; eS wäre unvorsichtig, darüber zu schreiben. Noch einen flüchtigen Gruß und er verschwand in der Thur. Wieder war eine Woche verstrichen; Graf Englesield hatte nunmehr die Hoff nung ausgegeben, Lili'S Aufenthalt zu entdecken, und stand nun horchend an der Gartenthür eines unscheinbaren LandhauSchenS. Einsam, aber pittoresk lehnte dieses knapp am Waldesrande an einem schroff abhängenden Felsen, die lichtgrauen auckmölkcken stieaen am tAiebkl in d,tt klauen Aether und erquickten daS Auge des stillen Wanderers, der unerwartet ' " u an die kleine Eichenthür klopfte. TSi 5?:,,. schlugen wehmüthig an sein Ohr und milderten den scharfen AuS'oauck seiner Züge. V ,VIIW tWIVttMVIl 'ftMW (sWni svttrrf?I S frt4f in frifTn V X V V I IVl I MUV! tossaJ, -s;,k.. i.fs.iA lMUtVI VIVIVV fc V UVIIVVI VIVMVIUfl war jenes Gefühl die einzige echte Nennn kn, k-lktt,v,,k,?,n &Xi ÜW ''tm'ioiMt kn,rnk k.ss,l hi Wmnrhm'hrWMs vvv v i i v v Mrv'rv Mädchens, der Tochter eines seiner Pach. ter. katte nur vtrmtxht. sein rüb,rnekenden 9aune ein icköneS Suiel:eua ,u sein, weiches er achttos von sich wars. , , - T ii it V T . r ... Y r . r r sobald er denen überdrüssig geworden. Nelly, in ihrer Unschuld und Juaend. glaubte mit treuer Anhänglichkeit seinen süßen Schmeichelworten, ' sie liebte ihn mit der ganzen Hingebung ihres ersten EmpsindenS ohne die Sucht nach Reich: . m e ' r r c ? r r ruumern in leiner oerecvnenoen eeie et tauUn zu können. iyxat ngieneio srreore nacu einer rakter der Sucht nach Macht und Geld: Länge Zeit lebte der Graf mit Nelly : frugst-- frrft slW rsn lich. unter dm Vmd. sie während

r,nnnfi,n bedeutenden heiratn und ovr'erte nuna aus eine Transaktion Mit deutschen Munition u. s. .

r.: s7.. i-?,... va Aisr.j und aemäninten Elementen zunickte ma, im neuen Laden

Iktttk UiIttT vtffii,, vuj vsiutA I v w j r n v t ' 1 n - v jrw Madck-Ns. seinen ebrenbaiten (5ba- chen wollte. ' Schonborn ist ein Mann : oft Ecke derMorri

d okenvtnm nicht mehr be sich hu

Der Graf klopfte ein ZweitcZmal an

und diesmal verstummte das Lied. Nelly kam selbst, die Thür zu offnen, schüchtern drückte sich ihr vierjähriges Mädchen an ihr Kleid. Ein freudiger Ausruf löste ihre stummen Lippen beim Anblicke des Grafen und überglücklich schlang sie ihre Arme um Englesicld. Ach, Hugo, wie du mich glücklich machst: aber warum hast du' mir nicht geschrieben, ich hätte Alles zu deinem Empfange vorbereite:. Und sie führte den Grafen in den cln-! zigen Raum i dcS kleinen Häuschens, welcher alS Kuchc und Wohnstube zugleich diente Ich brauche nichts Anderes, als dich, Nelly sprach er nicht ohne Güte. jcomm , tch Yaoe erntttlck mit Dir zu re den." Sie horchte verständig seinen Worten, ,-, s nahm die kleine 0Zra,:ella ant rucrle zwei rume zum gummenocn ero m . A.'tr v ... en Scboo. Graf Englesield ergriff ihre Hand und streichelte sie sanft. . w-lln liebst du mick nock? Thränen traten ihr in die Augen. Sie . . t t r f.? or .r ...t . .t'L hatte vier ourcn leine zeyanoiuna gciirs r ;s, Liebe konnte niSt todten. .cvch kann nur einmal lieben . entacanete fjc traurig, und das bis an mein (nDC Du bist ein gutes Mädchen, vielleicht brfte und eimiae. da ick mirfsiA dich standesgemäß als meine z)rau zu erkalten." Um Grazlella'S Willen hätte ich es gewünscht," sagte sie müde und streichelte langsam daS weiche Lockenhaar des Kindes. Grazlella soll zu ihrem Rechte kommen, ich werde dich heirathen, Nelly." Das Maochen hatte wohl die Worte vernommen, aoer nocy konnte sie oen Sinn nicht fassen, sie blickte den Grasen virwirrt an. Bist du nicht erfreut?" frug er crunt si6cr ihr Schweigen. ' ' 17?- s hit niirfi mn du sagst, Wenn Hu" ch ste endlich Uii !e. du mich nicht vor fünf Jahren nahmst. ich du eS jetzt, wo deine Gefühle längst verblichen sind, noch weniger tk.t. M yll. vüu crhaimisse yaoen sicy gcan i,rt u kll. 0 bu nun sicher? .Ist das dein Wunfch? c nhfr ick. für irnAr ih srnf m fl'n mchlc ärmliche Umgebmig ge- ," sprach Nelly und warf einen stüchtien Älick über das Innere deS lmm abcr bich 0 0U brauchst Reichthum, um glücklich zu sein, und darum wünsche ich eS dir. DaS hat nichts zu sagen. Ich habe beschlossen, dich zu hcirathcn, abcr Eines sage ich dir gleich, 9!elly, ich verlange 00st 0ir als meiner Frau blinden GeborV- . . fam in Allem, was ich von dir for ' ' dere. Das verspreche ich," sagte sie kurz. Gut denn, hast du irgend Jemanden, dem du Graziella für die nächste Zeit an- . . vertrauen könntest?" Du willst doch nicht, daß ich mich von grazlella trennen soll " frug sie zjernd und blaß. Nur sür kurze Zeit. T i l))ut, ICQ wlU tyun, was du er langst; ich weiß eine Frau, der ich das ninlm dein bestes Kleid und komm m w ,o ort mit mir. Nett gehorchte wie im Traume und foIgte etix Grasen ein zweiteSinal in jin? dunkle Zukunft. ' .. ra . Es dämmerte bereits, als sie das Waldhaus erreichten. Ehe ne dasselbe jedoch betraten, deutete Gras Englesield aus die hell erleuchteten Fenster dcö ersten Stockwerkes und sprach: DiescS ist zunächst dein Heim, Nclln ; aber merke wohl, du betrittst es nur als Fräulein Lili Vernon und wirst den N? men so lange beibehalten, bis du Gränn Englesield bist; die junge Dame, welche du bicr vorstellen wirst, hat eine gewisse Ähnlichkeit in Haltung und Gestalk mit dir sie war bisher in diesem Hause, und mußt du der Dienerschaft gegenüber sie vertreten verstehst du midi?" Ungefähr," sagte sie zwelsclhaft und fjfclat" Tm fS- Kriftt Vf m . www i W O (Jortletzuna folgt.) VedcnkNHa?Echritt. 5ie Aufreaunq in Oesterreich sowoy tint in Ungarn und Deutschland über dii ränderungen im Eabinet des Grafc? me t anscheinend eine ungeheure, Es wird selbst von con croatlver elti I t . oi.:..ii . . r. x v . - v . esuriung v vag vie neu. Nrung denn a S solche stellt sich SlS rJli ujii wiu -u, omic uijwuiy. I , , Y C PT f 1 1 aiMM mmm znnm nviivn v m i irrn 1 n UUV III JJwiMfc Vl v" w(liW U5 Bundesgenosse für Deutschland un sv. ... t.t!i r. r. t. planen eryeou yeraomlnoern wiro Ganz besonders besorgt sind die Deutsch . r'C ff t Oesterrelcher, denn sie wissen wohl, da I . W X 1 V 4 'hnen Kampfe bevorstehen, gegen welch die blshertaen nur Kinderspiel waren D.m BlwerTgcbl..-n,ndübrdi. Sachlage aeichrleben: I r-- ' T a WeltauS am w i ch t t g st e n von d vollzogenen Veränderungen ,m Eablne! Taasfe ist die Berufung deS Grafev Friedrich Schönborn in dasselbe. ?i,f,i- S1?irn tff für ich rtsstn trt fÄrm ivi w 1 1 Mwvm viii TiArAArnmm nh mtr ,mrtnh fnnn .- 7'.' " " . .. . au darüber Wahl iiri ni n 11 11 iiii u int iiiv vtwiiinn . t . x. t fT - :.. ' . n : .. r. c VUViuuai i v Mninuvvi' tfn m,ir A Ata- ,1 in m UVIVJVI wwwmwy v r p M V ootlstandlge Schwenkung, es ist ein Beweis, daß Taafse jegliche Hofs: des amples, eine starre cgitatonicht Kraft eme Persönlichkeit die keinen Zweifel über lhr Wollen auskommen lanl und' ihre Ziele mit rücksichtsloser Energie

1 anM. lnoer Vruoer ves Prager Cri5n4flfli 'sra-Mt .st :u3J?i

zahre. n Wort und 'Schrift (er war anch lange Mitarbeiter des feudal - cleri: kalen Wiener Vaterlandes") bekannte er sich von jeher zum Föderalismus, wie ihn die Ezcchcn einführen wollen, gleichzeitig aber hielt er mit seiner A h Neigung gegen d e n A u s g l e i ch mit Ungar n nicht zurück. Man darf daher auch gespannt darauf sein, welches Echo seine Ernennung in Pest hervorrufen wird. Außerdem ist Schönborn Verfechter der Oberhoheit der Kirche über den Staat und vin, dicirt der Ersteren namentlich im Schulwcfen eine absolut herrschende Stellung. Nichts kann für die Persönlichkeit des neuen JustiznlinistcrS bezeichnender sein

IS bslQ Urtheil, wclckcs daS ottteioft Frcmdenblatt" heute über die Berufung desselben fällt. Dieses sonst so vorsich. w uno als erklärtes Organ des Wiener Auswärtigen Amtes geltende Blat schreibt: Mit der Ernennung des Grafen Schönborn hat das Eabinet Taasfe eine Transformation und eine Coinpletirung erfahren, die etwas überraschend kommt. Es liegt wenigstens kein greisbarcr Grund für eine Umgestaltung vor, deren Gesammtcharakter zweifellos der einer größeren Homogenität des ganzen Cabinctö ist, einer Homogenität, welche den Tendenzen der Rechten entge, ccnkommt und das gesammte Ministerium in eine weit innigere Beziehung zu der Majorität stellt, als es bisher geschehen. Mit dem Minister Ziemialkowski scheidet aus dem Eabinet der lebte Nest des liberalen EabinetS AuerSperg. rr. . ' ."i i v r. r : ! ."i . t j . . c via ii jeee, aua) yiiorija;e Zllczicyung mit demselben abgebrochen. Mit dem Grasen Friedrich Schönborn kommt da gegen ein Politiker in den Noth der Krone, der was seine allgemeine politische Nlchtung betrlsst jju den entschlossensten Parteigängern der kirchlichen und föderalistischen Anschauungen gezählt werden muß. Da der Graf Schönborn im Justizfache nicht praktisch thätig war, wäre cs schwer, ihn unter die Kategorie eines FachministcrS zu subsumircn. . . . Nun ist cr selbst Mitglied des EabinetS und alS solches berechtigt, seinen Einfluß auf die allgemeine Politik aeltcnd zu machen. Nach welcher Nichtung allein oiezcr gramliren konnte, beweisen die bisherigen politischen Schriften und Aktloncn des Grafen Schönborn. Zwar konnte man sich dem Troste hingeben. daß man ja mit dem Eintritt in das Eabittet die Vergangenheit außerhalb desselben liegen lassen kann, abcr dann ent steht die rage, weshalb denn Graf " t a r- c aasse nichr einen cann in das aomet berufen hat, dem man nicht erst zumuthen musste, sich von einer Vergallgeilhelt loszu sage?:. So muß man denn zuni Endschnitt gelangen, daß Gras chSnborn als ein Unterpfand engerer Beziehungen zur Rechten in daS Eabittet eintritt, und nun bestrebt ftin wird, einen Tbeil stiner Ideen zn verwirklichen. In diesem Falle wird er aber nnem entschlossenen Widerstand begegnen, den zu brechen auch seine Macht nicht ausreichen wird. Graf (schönborn hat bereits als Statthalter mehrfach Gelegenheit gehabt, wahrzunehmen, daß gewisse Aktionen nicht zu dem von ihm gewünschten ökesultate gefuhrt haben, und es ist nicht ausaeschlossen, daß er, wenn ihn noch der gleiche Thatendrang beherrscht, els Minister diese Erfahrungen bereichern wird." So spricht ein ofsiciöfcö Organ! Man fragt erstaunt, was den Grafen .aassc eigentlich bewogen haben mag, just den Grafen Schönborn ins Eabinet zu berufen, abcr man hat vorerst keine erschöpfende, keine verständliche Antwort darauf. Eine Kraftprobe des Grafen aassc lsl es ;welscuos, oan es, wie I ewisie Combinationen besaaen. gleiche am eine Antwort auf die Nichldckorirung des Grasen Taasfe durch KalserWllhelm sein sollte, will uns schlechterdings nicht einleuchten. Man dcmonstrirt" nicht gegen den deutschen Kaiser mit derlei Tinacn, und dann ist ja nicht zu veraessen, daß es der intimste Verbündete des deutschen Kaiser war, der Graf Taasscs Vorschlag zu genehmigen hatte. Diese und ähnliche Vermuthungen zeigen am besten, wie verblüfft die öffentliche Meinung ubcr das Geschehene ist. Klar ist lediglich die hochbedeutsame Wandlung, wrichc das Eabinet Toaste vollzogen hat, alles Uebrige bleibt ab zuwarten. Die Zukunft wird auch zei gen .müssen, ob Herr v. Gautsch und Marquis v. Bacquehem noch lange Mitglleder dcS U.'tlNlstcrlums bleiben werden, welchem Graf Friedrich Schönborn an aehort, und welches dadurch ein neue? Y c n avllltt geworoen lsr. In Nncarn droht man soaar mit gänzlicher LoZtrennung von Oesterreich. Bereitung des Apfelweins. Man mahle den Obstbrei so fein wie möglich, vertheile ihn in mehrere Bütten und arbeite ihn am besten mit durchlöchcrlcn hölzernen Fruchtschaufeln leb hast durcheinander, vlS die ganze blasse, ohne mehr Streifen erkennen zu lassen. gleichmaßig kirfchroth gefärbt ist. Unter der Ablaufrinne der Kelter oder Presse hänge man einen dlchtgeflochtenen Korb auf. damit der Most, indem cr beim Herabfallen in die Kelterbütte in möglichst viele Strahlen zertheilt wird, vielfach mit der Luft in Berührung kommt. Die Hauptgährung des Mostes von reifem Obst lasse man nicht blos in nur leicht bedeckten Getanen und an einem lus. tiaen Orte vor sich gehen, sondern man " " r . . t i t ? . t. rr. . unteriaile aucy nicyr, oie an oer oerfläche sich bildende Decke von Hefenschäum täalich mehrmals abzuschöpfen. Am dritten oder vierten Tage nach dem Eintritt der Währung bringe man den Eider anf's Lager; man füllt die betrefsenden Fässer biö auf 2 Zoll an und ver- , . t 1 die pundol,ttungen mit )ahr.ük, 1 . . - - rr W slltr.rt und dann ebenfalls den, Ellenwaaren leder Art Vuloer. zu maklqen Brelser. von B. v. Banier Nord. und Meridian Strabe. T. W. Äromn. Advokat. Vanee Block. Jimmer 23. Porzellan, BiSque und Terra Cotta Figuren in dtt Fair löö Oft Wafhing

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