Indiana Tribüne, Volume 12, Number 46, Indianapolis, Marion County, 3 November 1888 — Page 3
yrobire eS selbst. .ES tat feinen Zmeck, darüber zu spreitn, PUl:pp. ich bin Otder eigenftnnig. noch voreingenommen, ich hade eirsach tine Lehre fürs Leben erhalten." .Sied der- Jack! Du bist wie ein allst Junggeselle, der von einem Weide adge vielen wurde, und an behaupte! alle Weider seien salsch. .Durchaus rncht. mein Bruder Sharley starb an btr Brlghtschen Krankheit, da durch fcafe er einen der sogenannien Blut xeiniair drauchie. Es entdlilt Jodkallum. ein Stoff der in exiremen fallen und venn urter der Bcrjchr,ft dkö Arztes ae
nommen. recht t ü$ito ist. oder A!1n die ihn oft nehmen, den Too brinut. Wenn dein Bruder urter soilden U r.stctnden p.e sto'benvüre. würdest DuPalentmedizmen dassen. wie ich. .Ich mag auch eitlen sogenanntin s,i( - f;.a-,.. ti.
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vw, vuQ xkji.i,uu.ii tui iniun - ; j- J?.r lange kriminell velsolgt wurden. WaS leichteren Bcrrehre und hauptsächlich,, ich empsahl war Vmeaar B'tterS.und um sein Kommen und Gehen von seiner dasselbe enthüll richtS Schädliches. ; Ticnerschast nicht mit ArguSaugen con .Oh aewch dies?s Attweibermiltel schz trolirt zu wiffen, übergeben hatte, von dtt nichts, wird es aber etwas nützen V diesen unbemerkt Eingang zu den inneren .Du trälft befser daran Jack, wenn Du Nättmen der Wohnung. etmaS von d.m Thee zur EtZrkung hSt.! Tcr Bankier athmete erleichtert aus, nfSll n",!?:-" und CY ffinen Freund in bester Laune daS am nächsten vzellticht B:er zu trinken, um mn;0tut L :t t.,,; fchlasen zu können?" ! .'Uardzrmmer. wo,elb,t er ihn bereits .Ist die? . ine Temvkrknz.Vorlksung?.!"!. Ungeduld erwartet hatte, bet.
.Wn, e ist eine Binegar Bttters JBorlifnrp." ! .Wa lst dlr Unt rschikd machen old' t?! Vinegar Bttters und uew style? .Die ölte A,t ficht ouS wie Kaffee tntl Milch, die neue wie Kaffee ohne Mikch. Die neue Art ist angenehrnkr u nehmer, und ist die beste Medizin der We!t Sie kurirt Vkrst.?vfuna ürÖ kurt'.te meine ttindzr, a'S fie die Öiöe&" datfen. und dilst überhiii'pt in aiUn fitnfn Liiden Wenn die Kinder Wü,mer tafc'n. giebt idnen meine Freu von der Medizin und fte hilft sofort. Wir haben fie immer zu Hause. .Und Du glaubst, daß Probiren über .. Studiren geht, sa wodl.- Schaffe Dir ine fflasche old style Vineqar B tterS, olil style ist btffir für Erwackiene. rrobire eS und Du wi'st bald wie 6Hr fühlen, dir auf die ftrrerri geht. ES aiebt gute und schlechte Medizinen, aber Vineaar Gitters it die b,st,. .Nun, Dir zu Liebe toi'i ich S einmal probiren. i hübsches Buch frei. Ädressire: Jet H.MoOoDaldDnigCo. 682 Washington Straße, N w N ,k. SU- mw A -ä txm - Miz! ff I Zw. und dreifaches Asphalt Dach, mttr'al. Dach-Filz, Pech, KohlenTh-er. Dach-Farben. fsuerdZchte? Asbest - Filz, .sich gegen Netten m:d Wanzen. K. C. SMf'THEE,' tNachfo!sr es 6v3 k Sukhtt.) 169 WeS MarvwZZdNr FS bs Vursin's PLAN) NO MILL (Hobelmnble ) Ecke Dillon Straße d Woodlaron Av?., KiZe pdl. Sd Ur Lirzwta ve. Thür- und Fester.Sinfassä:'gen, Thüren, Läden, Bauholz, LaitkN, Schindeln, Getäf! re Holz.Schni n. Dre b'Zlrbeiten. 1e HsdtlirdtUea votittn auzfL)N. 0t?dertSschZ5 Sor 161. Dl?dZou968. r1. ? V L paj öe!le m & . f t-s tSix fsvea, IK ttitüt su VANDAUA LIME xsr W a ? a w ? s:i di, U?e?k sd d:ft, in:? Zu JUcxala, Xiourl, Ena ca loTr, Nebraju, 'X'Äacaai, AstIcä! Oolo rado, Nor IesJoo, ieoota 02 0li2forTala !Z. Cftl Oositit lt bca OUta roh bic swd ael etott. iuz zascn zt nmtZin LerbesseraJZt. SeMr Zug M tZchlaftvasen. yasZ agiere, ob ft n CiOVi ff$n Klasse od ttaigtanUa-Ctuti hsdl v5 usen VaSazikrzLzk er?n efZrde. Ob SU tua tta ici ja antfcUz $r:l Ita ein ejzrsnSöÜlt - t?zrzd ir.ut fcili isttdshnöillcU ?2tt, ko?. 0t, ftttÄia CFUaa U. K. esixicr, AZftZt Scaital V,tgv.l. KIM alZmgton ud JLi-si tt.,I?:'xt s. H II X, Ml Eupi. SZ.Lörti, s. 0. A. Z 'l V5.-kt OL 9nii
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T ochtcr des Ncöellwhlcrs. Roman frei bearbeitet don J lka H e ß. (ZZortsiVUNg.) . Qi kokosialer Gedanke, und gar nicht so übel; will mir's überlegen. Nun, Gott befohlen, Simon, aber merk' dir's ivohl, kein Wort von älledem, o'cer " Mit dieser Drohung entließ er den Kutnl.er. Wahrend dieser sich zu den Knechten und Stalljungen in den rückwärtigen Hos veaab, um )eineir ameraoen'nocy- . - . . , . NllllS unoeolnaics Wweiaen ciinu t .T - r . t ' ICTtClO 1NC Verbündeten zweiten :cd unel. raelmen risarnnarcn tQm um ,au. .vatn, tt ;auc3 gut avgelausen?i," erwiderte der Gras und schloß hür hinter sich, .dank der schweren. n 'v etc Gclorolle, welche Sie mir zu diesem Z?vccke gaben." Pah. eine Bagatelle. Sobald Litt Ihre Frau ist, bekomm.cn Sie nach unserenr Ucbercinkommen die füufundzwan Zgrauscnd Pfund als Hälfte meines erulögens, der ö!cst fällt meiner Stieflochrcr ii:ch meinem Tode zu." na, Freund, wer wird denn jetzt an solche Dinge denken, Sie sind ja kaum alter als ich," entgegnctc der Graf jchaubar unmttressirt. Immerhin, ijl mir'S aber recht. Die Mitgisr Ihrer Slicftockter wird die vielen Hupotheken meines Gutes decken und unseie zukünf tige Menage gründlich ausfrischen. Aber sagen Sie ,nir doch, Warrington, wag veranlagt Sie eigentlich zu dieser Groß un'.th gegen Fräulein Bcrnon. Es ist mir ganz räthsclhast, nachdem Sie selbst gestehen keine große Neigung für das Mäkchcn zu besitzen." Ein kranipfhaftcS Zucken verrieth die tiefe Erregung dcS GeldmanneS. zch habe ihre Mutter geliebt, und als fic einwilligte, mein Weib zu wer?ni, i ecsorach ich, für ihre Tochrer zu sorg?:: ; sie sollte den gleichen Antheil e'.!ies"il für den Fall, als wir eigene Binder haben sollten, und alleinige Erbin iverdeil. so wir kinderlos bleiben. Tiefes versprechen bindet mich ich wage es nicht zu brechen .;ch l cgi eise," bemerkte der Graf mit allster Miene. $n der nftimmnna Euglesield's lag mehr Klugheit als Ueberzeugung. Er sah recht gut die fehlende Logik seines Freuntes, welcher nicht die Kraft besaß, seine Stieftochter durch sein gegebenes Versprechen zu benachtheiligen, aber nicht zurückschrak, ihr ein weit größeres Unrecht zuzufügen, indem er sie Englefield überlieferte. De6 Grafen Pläne erlitten jedoch keinen Schaden dabei, weshalb dieser sich auch nicht weiter genöthigt sah, Warriugton auf seine sonderbare Ausfassung von Pflichterfüllung aufmerksam zu machen. Gehen Sie morgen hin?" frug der Bankier. .Ja, ich werde in aller Frühe kjmubcr reiten, mich nach Fräulein Vernon zu erkundigen. Ich bin überzeugt, sie mit der Zeit meinen Wünschen geneigter zu finden, und werde versuchen, sie in meinein Hause an meine ö!ähe zu gewöh nen." .Und was gedenken Sie mit der Jung fer anzufangen; zu mir zurück darf man sie nicht lassen oder die Geschichte kommt heraus." .Auch dafür istgesorgt, lieber Freiind, die wird uns nicht mehr viel belästi gen." Der Bankier blickte (?nglesield unsicher an ; nachdem er jedoch umsonst auf eine genauere Aufklärung gewartet, gab er sich auch mit dieser dunklen Antwort zufrieden und frug nicht weiter nach dem Schicksale der Jungfer. XVI. Tags darauf begab sich der Bankier wie gewöhnlich in fein Geschäft, als wäre nicht das Etringste vorgefallen. Die Dienerschaft, welche von Ejther dereu Nase mit dem Fräulein erfahren, dachte nicht anders, als daß Beide lvohlbehalten in Eamberlen angelangt seien. wenige Minuten später wurde dem Grasen sein Pferd vorgeführt, er schwang. sich auf dasselbe, befahl seinem Reitknecht und Diener, im Kutschirwagen oorauSzufahren, und folgte diesem in einiger Entfernung. Große Verwirrung und Bestürzung herrschte im Waldhause und fluthete bei den Männern in einem unmöglichen Jargon entgegen, als dieselben die Schwelle betraten. Die Mamsell schwor hoch und theuer, unschuldig zu sein; sie wisse von den Vorgängen dieser 9facht ebenso wenig, wie die Knechte, da sie geschlafen, und schob Alles auf die zweite Magd, welche sie cingeschlosicn habe. Diese leuanete steif und fest, so etwas gethan zu haben, während die Franzöiin schrie u:id tobte, Tom'SGesellschaft aber verschwieg. " Heftige Worte flogen von Einem zum Anderen, der Srreit war eben im vollsteil Schwung, als der Graf ebenfalls das Waldhaus erreichte. Der Diener stotterte verlegen eine Entschuldigung, wurde aber von der schrillen Stimme der französischen Die ncrin ganz übertont, welche ein über das andermal ausrief: Klleä ks 8ont sauväcs! Ellcs se sont sauvees!" Graf Englefield sprang ergrimmt vom Pferde und donnerte dazwischen: .Ihr Fznaillen, so habt Jür mich bedient? Ich hätte euch nicht freie Hand lassen sollen, und selbst die Sache leiten, aber wer denkt denn an AgeS. und Wßr-
rtitgtcn rifth mkr noch ad, mtch perfön lieh hineinzumischen." Voll Zorn eilte der Graf durch daS Haus die Treppe hinauf.
So hatte er denn umsonst AlleS aus das Spiel gesetzt, sich einem Wagnisse ausgesetzt, dessen Folgen schwer zu be, rechnen waren, und nichts dabei erreicht. Die Falle war leer. Die Maschen des Netzes, welche er bereits siegreich zusammen zu ziehen vermeinte, ließen nach, die sichere Beute war entflohen. WaS sollte er nun machen? Er hatte.bereits größere Summen aus, genommen, das Drängen seiner Wucherer nur durch die Aussicht einer bedeutenden Geldheirath zum Schweigen gebracht, sich verpflichtet, gebunden das ließ sich doch nicht so ohne weiteres wieder rückgängig machen. Wiinute um Minute verrann und noch immer gruselte der Graf über daS - Gefchehene nach. Dort stand noch : vom Abende vorher daS unberührte Souper, das Bett war unbenutzt geblieben, nur die niedergebrannten Lichter trugen' die Spur des flücktigen BewohnenS.'. End lich kamen leise die Worte über seine Lippen : .ES muß gehen; , ich muß zu meinem Zrele gelangen, und wenn nkcht ss, dann aus eine andere Weise: Warrington sind die Hände aebunden erfährt er den Schwindel, kann er mir doch kein Haar krümmen, ohne selbst in daS Verderben ru rennen, und so wag' ich auch' daSnoch!" Ein Zittern überlief ihn vom Scheitel bis zur Sohle, aber männlich gefaßt erhob er sich und verließ mit schnelle Schritten daS Zimmer. 1 Die Dienerin hat mein Hau sofort zu verlassen sprach er zu seinem Die: ner. Sorge daß sie mit dem nächsten Zuge nach London zurückkehrt ; was jene Dame betritt, wird sie wohl zweifellos von selbst wieder sich einsinden." Die Erkundigungen, welche der Graf heimlich einrog. brachten jedoch kein Licht in daS miziteriöse Dunkel, womit Lili Vernon sich einer Verfolgung entzog. Ein PolizeüAgent verlor bald die Fährte bei den Nachforschungen, die er unter den Bahnbeamten machte; der Billeteur versicherte, den Abend nur einer alten Bäuerin und deren Sohn und Tochter Karten verabfolgt zu haben, wo jeder Gedanke einer Verwechslung außer aller Frage lag. '. ' Die Dunkelheit hatte Lili vor Entder.' kung geschützt; ohne Anstand hatte sie mit Tom und Frau Warren Moulton verlassen können. XVII. Ein leises Pochen an der Thür verrieth der bereits harrenden Esther den Augenblick ihrer. Befreiung. Sie und ihre Herrin hatten ?llles zur Flucht vorderertet und lauschten schon seit fast einer Viertelstunde mit gespannter Aufmerksamkeit auf jedes noch so leise Geräusch. Langsam wurde nun die Klinke gedreht und Tom stand vor den beiden Mädchen. Den Zelqennger an dle Lippen aedrückt, gebot er ihnen, zu folgen, und führte sie vorltchtig die Treppe hinunter. Lili wagte kaum zu athmen, obgleich ihre Aruit sich heftig hob und senkte. Die Angst vor Entdeckung schnürte ihr die Kehle zu, mit aller Gemalt raffte sie lhre ganze Kraft und Energie zusam men., um sich und die Anderen nicht zu verderben. Ebenso vorsichtig schob Tom den schweren Niegel der Hausthür zurück.. Sie waren im Freien ; undurchdringlich hatte sich die Nacht über die Erde gelagert ; Gräser und Sträucher ruhten geheimnißooll im Schooße der Natur, und sanfter Schlummer hielt das Leben umsangen. Nur eine Nachtigall sang ihr melancholischcS Klagelied, und das Scharren eines Hufschlages wies den Flüchtigen den Weg zu weiterer Beförderung. Tom band das Pferd los. SU thun besser daran, die Strecke durch den Wald zu reiten, gnädiges Fräulein, der Weg ist schlecht und von. Baumwurzeln stark durchrissen. Lili gab nur stumm ihre Einwilligung und Tom hob sie in den Sattel. Die Zügel deS Pferdes in der einen Haud, Esther's Rechte in der anderen, führte er beide Mädchen der breiten Landstraße zu, wo er den Kofser, im Buschwerk versteckt, zurückgelassen hatte. ' Dort hieß er Lili absteigen und mit Esther die kurze Strecke zum Wirrhshause allein zurücklegen, während er mit Pferd und Koffer langsam folgte. Frau Warren hatte die Madchen schon kommen gehört und begrüßte sie nun in der geöffneten Thür. Es ist meine Mutter, gnädiges Fräulein erklärte Tom, sie wird zunächst für Sie Sorge tragen." Frau Warren verbeugte sich ehrerbietig. Seien Sie uns von Herzen willkommen, mein Fraulein, unser HauS ist bescheinen, aber c3 steht Ihnen jederzeit offen." Die warmen Worte der alten Bäuerin beschwichtigten daS Angstgefühl Lili's, sie trat freudig in das Innere des HauseS und wäre beinahe dem alten Warren in den Schooß gefallen, so ermattet sank sie neben diesen auf das altmodische osa. Ein weißes Linnen war über den Tisch gebreitet; Käse, Butter und Brot standen neben dem dampfenden Theekessel auf der gedeckten Tafel. sind gewiß müde und erfroren. gnädiges Fräulein, und nehmen wohl einen anten warmen bee?" Frau Warren bereitete ihrem Gaste noch schnell einige Eier und Schinken und setzte Alles wohlgeordnet vor Lili hm. Sie sind so gütig, liebe Frau Warren, aber Sie leisten mir auch Gesellschaft. nicht wahr?" Wir sind mit unserem Abendessen schon fertiq, Fräulein Vernon. wenn Sie aber gestatten wollten, daß Esther u .Natürlich " unterbrach sie Lili, wel cke bereits mit autem Appetit zulangte. Dazwischen erzählte sie die sonderbare ?, . ' m. ifiri. k vixi rarer Veranniilyllsl um ,vui UNS versicherte diesem und seinen Eltern, ihres wärmsten Dankes für ihre opferwilIlaen Dienste. , - - . ' . : .Sie haben mir einen Dienst erwiesen. Herr Warren, den ich Ihnen niemals werde ernte fönnm und dessen ich biS
an mem Lebensende mif tiefer Dankbarkeit gedenken werde," sagte Lili und bot Tom ihre zarte Hand. Noch brauche ich aber Ihren ferneren Rath, lieber Freund. Wo soll ich hin? Das Haus, meines Stiefvaters, eines Mannes, weleher so handeln konnte, werde ich nie wieder betreten. Warrington hat entschieden davon gewußt." So ist es!" bestätigte Tom. Sie werden das Alles einmal genauer ersahren, wenn mehr Ruhe eingetreten ist, aber heute drängt die Zeit, denn Sie sind noch lange nicht in Sicherheit, Fräulein Vernon. und dürfen den An-
schluß zum Schnellzuge nicht versau- j men. .Gemin. ich folge blind allen SXhxen Anordnungen, da ich mir selbst nicht verhehlen kann, daß meine Sicherheit, selbst bei Ihren Eltern, nur von kurzer Dauer sein kann. Aber wohin? Rathen Sie mir!" Nach London; nur dort können Sie sich allen Nachforschungen, die man nicht unterlassen wird, entziehen." Gut, so will ich nach London fahren. Meine geringen Mittel werden zwar bald darauf .'gehen, doch hoffe ich, mir daS Nöthige mit Handarbeiten zu verschaffen. In einer so großen Stadt wie London. wird eS nicht schwer sein, sich sein Brot zu verdienen." ' : r JDaS hat noch Zeit, Fraulein Vernon, wir wollen uns damit jetzt noch nicht den Kopf verbrechen: vorläusia müssen Sie Alles vermeiden, was Sie in die Oeffentlichkeit'vrlngen könnte. Die gehmen Agenten der Polizei in London haben eine feine Spürnase, daher Sie vor Allem so wenig als möglich gesehen werden dürfen."' Aber wovon soll ich dort leben?" frug Lili. 'Kommt Zeit, kommt Lcath; surs Erste überlassen Sie das uns." Tie kommen mit?" frug daS Mäo; chen freudig überrascht. Das ist doch- außer Frage, gnädiges Fräulein. Nun wird'S aber Zeit, Mutter, rüste dich'zur Fahrt; der Vater und ich werden indessen die alte Kalesche aus dem Schuppen herausbringen und Bob einspannen." - ? Frau Warren verließ mit Llll ellfertl das niedere Gastzimmer. . Esther trat schnell aus Tom zu und schlang ihre eichen Arme um seinen Nacken. .Tom, mein Geliebter, du bist eine treue Seele. WaS du diese Nacht e than, wie du an meiner Herrin und mir gehandelt, werde ich niemals vergessen und mochte dir so gerne meine große Dankbarkeit in irgend einer Weise zeigen können." ' Das kannst du Esther, du brauchst nur meinen Wünschen endlich Gehör zu schenken und ich werde an deine Tankbarkeit glauben." - Ich habe nur mehr einen Willen, einen Wunsch und das ist der deine," erwiderte sie lächelnd und blickte ihm ver hcittungsooll in seine ehrlichen Augen. Er hob sie zu sich empor und küßte sie. ' Dann heirathen wir in London, so schnell die Glocken läuten können." Wenn wir dadurch nur nicht die Aufmerksamkcit unserer Verfolger auf uns ziehen!" bemerkte die vorsichtige Esther. -DaS wollen mir ihnen schon sauer werden lassen. - Wir brauchen eS ja nicht qroßartlg an alle Ecken anzuschlagen, sondern lassen uns mit einer Heerde helrathslustkger fugend in einer dlchtgedränateiv' Kirche , trauen,' wo nach den einzelnen Eompetenten gar nicht gefragt wird." .' ' ' . -Und wie kommen wir denn weiter? Von unserer Liebe allein werden wir uns unddaS Fräulein nicht erhalten können. : Da ' muß der. Vater Rath schassen. Er diente lanae Jahre in der Stadtwache und hat noch gewisse Verbil.dunaen, dle es ihm' leicht machen werden. mich ebenfalls hineinzubring?. Das Fräulein bleibt dann so lanse uns, bis sie ihr eigenes Haus hat. ' Das kann drei Jahre dauern." Laß eS gut fein, Esther, sie hat dir stets nur Gutes erwiesen, so laß auch un nun desgleichen thun." V" rn i m ZllZenlae ncmuien spare? irano eer Wagen vor der Schänke. Llli und Esther, von Tom und dem alten WarrcnS begleitet, langten nach kurzer Fahrt auf dem Bahnhöfe au und verlleszen Moulton, wie bereits erwähnt, ohne jeden Zwischenfall. XVIII. ES war bereits' Abend geworden. Obaiohl Percioal Lester noch immer nicht in sein elterliches Haus, außerhalb der ei?;tfuchi Stadt,' zurückgekehrt war, ühlten sich seine Eltern noch keineswegs beunruhigt. .' . Sie wußten den Sohn bei seinem Onkel, vielleicht hatte dieser ihn auch zum Abendessen im Club zurückbehalten, und so ließen sich Beide in ihrer allabendlichen Lecture wenig dadurch sto ren. Nur seine Mutter konnte nicht r r T "fr recht eines vangen resumes err wer den. Da öffnete sich die Thür und Percioal trat müde ein. - Frau v. Lester erhob schnell den Blick von ihrer Arbeit. Die freudigen Worte der Begrüßung, welche ihr schon auf den Lippen geschwebt, erstarben bei dem Anblicke Percioal'S; sprachlos blickte sie auf die bleichen, verzerrten juge ihres oh nes. Ein unterdrücktes Schluchzen entrang sich seiner Brust. Mutter, da bin ich wieder!" Wie gebrechen sank er auf einen Stuhl und bedeckte daS Gesicht mit beiden Handen. General Lester stützte sich theilnahmS voll auf die Lehne des Fauteuils, wah rend die Mutter liebevoll vor ihn hinkniete. Ist Lili krank, mein Perci?" frug Frau v. Lester. - ES wird ihr Herz brechen, wenn sie eS erfährt," erwiderte er und rang die Hände in Verzweiflung. General v. Lester bemächtigte sich feiner Rechten. WaS hast du gethan, mein Sohn?" sprach er lansäm. Nichts, nichts, womit ich deinen Namen beflecken könnte, so wahr mir Gott helfe," entgecmete er, und sein ehrliches Auae krach Wahrheit. . . (Fortsesung folgt.)
iÄStii
Ein Friedensstifter. Dem am 13. October verstorbenen Grafen Itobilant widmet die deutsche und deutsch-österreichische Presse warm empfundene Nachrufe. So schreibt ein liberales Berliner Blatt folgendes: Der italienische Staatsmann, dessen Tod wir gestern gemeldet haben, gehört zu den scharssichtigen Gründern des Friedensbundes, denn er hat in Oesterreich den Boden für die Saat Bismarcks bereitet. Als er im Jahre 1871 den italienischen Botschafterposten in Wien übernahm, stand scme Ueberzeugung fest, daß Italien nur durch die Anlehnung an Deutschland volle Sicherheit gewinnen könne, zugleich sah er voraus, daß die Zukunst Deutschland und Oesterreich zusammenführen werde. Deshalb war sein eifriges Bemühen, die nach vielen Kämpfen, nach herben Verlusten Oesterreichs noch m Wien zurückgebliebene Abneigung gegen Italien, welcher bei dem großen Einflüsse der Ultramontanen durch die Wegnahme der Stadt Rom neue Nahrung zugeführt war, zu heben und gleichzeitig m deutschfreundlichem Sinne einzuwirken. Die beharrlichen Bemühungendes Grafen Nobilant haben nicht wenig dazu beigetragen, daß der deutsche Reichskanzler, als er im Septembcr 18 9 nach übicn kam, mit offenen Armen empfangen wurde. Bis zum Herbst 1835 hat Nobilant den Votschafterposten in Oesterreich bekleidet, dann übernahm er in seinem Vaterlande daS Ministerium dcö Auswärtigen. Als Nobilant dieses Amt antrat, verhehlte er sich nicht, daß er eine schwierige und wenig dankbare Stellung antrete. Jar Januar war Beuul, rm Februar Massauah von italienischen Truppen besetzt. Manclnl, der bisherige Minister des Auswärtigen, hatte diese Aktion an der afrikanischen Küste zunächst nur durch die Nothwendigkeit, dle Assav-Vai, welche Italien dort schon besaß, zu sichern, molioirt. Weiter gedrängt, hatte der Minister schließlich zugestanden, daß er Enaland den Beistand Italiens aeaen den Mahdi angeboten habe, diese Offerte aber von England abgelehnt sei. Hierüber herrschte große Verstimmung, und als nun durch Prioatbrlefe aus Massaua bekannt wurde, dan die Soldaten dort durch Hitze und Fieber bereits dezimirt seien, war Mancinl nicht mehr zu halten. Nobilant konnte die Truppen nicht ohm Weiteres vom Nöthen Meere zurückrufen. Gute Miene zum bösen Spiele machend erklärte er, wo die Flagge Italiens einmal weh?, könne sie nicht wieder einge zogen werden. Das im Jahre 1883 geschlossen Vündniß Italiens mit Deutschland und Oesterreich wurde 1886 mehrfach angefochten. Die Jrridentisten suchten die Begierde nach dem Trentino wieder zu wecken, der Diritto" hatte neues Verlangen nach der Politik der freien Hand, welche verlassen war, als Italien hilflos der Wegnahme von Tunis durch Frank-. reich hatte zusehen müssen. Am 23. November 1886 hatte Nobilant Gelegenheit. Thorheiten dieser Art in der Kammcr zu geißeln und die Unentbehrlichkeit der Alltanz dar:uthun, an deren Erneue rung er bereits fleißig arbeitete. Diese kam am 13. Marz 1887 zu Stande, und am 22. desselben Monats wurde dem GrafeisRobilant durch den Botschafter von Kcudcll der vom Nalser Wilhelm ihm verliehene Schwarze Adler - Orden überreicht. Um diese Zeit hatten sich bereits anläßlich der Asrika-Politik über dem Haupte des MtUlsters schwere Wolken gesammelt. In denselben Tagen des Januar, in welchen Nobilant in der Kammer auf mehrere Anfragen versichert haite, daß die Lage tu Massauah nichts Veunruhlgendcs hab,', und daß Gen, derBefehlshabcr der ltallcnücheu Truppen, versichere, er sei im Stande, einen etwaigen Angrisf der Abeslynier energisch zuruckzuweisen, lzatte der abessynische General Ras Alula im Hohlwege bei Dogali eine italienische Kolonne überfallen und fast ganz aufgcr'eben, 23 Osslacre und 407 Soldaten waren nach dem amtlichen Berichte getödtet, 1 Ofsicier und 81 Solda ten rerwundct. Die Aufregung in Rom war eine ungeheure. Die Kammer lehnte zwar das Mißtrauensvotum gegen die r- . ....... . c - f . c t ceglerung ao, inoen reicure oocy am v. Februar Gras iKooüant, am 7. das Gefammtministerium fein Entlassungsge? such ein. Auf Wunsch des Königs blleben die Minister noch im Amte, dieKammer wurde vertagt, und am 4. April bildete Depretis ein neues Cabinet, in welchem er selbst daS Auswärtige übernahm. So schied Graf Nobilant drei Wochen nach der Erneuerung des Frie densbundes aus seinem Amte. Im Juni dieses Jahres ist Nobilant zum italitnischcn Botschafter in London ernannt worden. Dort ist er gestorben. In die letzten Stunden seines Lebens hat der herzliche Empfang, welchen der deutsche Kaiser m Italien gesunden hat, ein freundliches Licht geworfen. Der Staatsmann sah das Uderk, dcm er mit liebevoller Hingebung viele Jahre seines Lebens gewidmet, neu gestärkt und in seinem Vaterlande fest gewurzelt. So ist er gestorben mit dem Bewußtsein, nicht umsonst gelebt zu haben. Alle Freunde des Friedens, alle aufrichtigen nnd einsichtigen Patrioten in den drei verbündeten d'cclchen ehren sein Anden ken. D i e Frauenbewegung ist fett Niger Zelt m s stocken gekommen; die kühnen Studentinnen, welche sich den Eingang in die Universitäten fast aller Lander erzwungen und die sich zum turm auf alle Positionen des Staates rüsteten, haben in den letzten Jahren manchen Angriff erleben müssen. In Dänemark halte man, in sicherer Hossnung aus Erfolg, einen Angriff auf das AvvocatenBarreau versucht; derselbe ist gründlich gescheitert. Der kopenhagcner Oberge , richtsanwalt Hogsbro hatte die Tochter , des bekannten Linkensuhrers Berg, welche iunstlsche Studien gemacht hat, bevoll ."mächtiat, ihn vor Gericht zn vertreten. Diese Vollmacht ist aber nicht anerkannt und eine ans Anerkennung der Dame als Nechtsvertreterin gerichtete Klage nun auch vom höchsten Gerichte abgewiesen worden, weil weibliche Vertretung vor den dänischen Gerichten nicht stattest ilt.
LOUIS YOLLRATH'S
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