Indiana Tribüne, Volume 12, Number 46, Indianapolis, Marion County, 3 November 1888 — Page 2
Indiana Tribüne. MHBBBBaHBHBHBaBBiMaMBHMBMBaHBBMBaMM Erscheint SSflHfl vnd SsSAtags. it ttg'.ie.rnsznt'' fotct durch den rrZsr l2 Cent vtt Woch. die Sonntaa,,;tribfirtt" h Cent! Pst Woch. lb U)"amnn 15 Et obtx tt Sintl pet ftonat. Per PoS ,ugschiZt tn vorauttezahlurg ?6 xer Jahr. Osslee: 140 D.MsLdlandSr. JsdiWSpoliZ, Ind.. 3 November 1888.
Bessere Truppenversorguug. In den letzten paar Jahren sind Bf teurende Aenderungen in der Ausstattung und Ernährung unserer Truppen erfolgt, und beständig werden noch neue Nefor men in den ossiciellen Berichten oorge schlagen und erörtert. Besondere Aufmerkzamkeit haben die Wohn- und Schlasräumlichkeiten, das Jcttzcug und die Speiserakionen für die Truppen er jähren. Schon längst ist man zur Ilebcrzcu, gung gekommen, daß die früher eingeführte. Bekleidung für die Truppen in mehreren Theilen unseres Landes durch: auö geeignet sei und sie außer Stand setze, ihre Schuldigkeit im vollen Maße zu thun. Ties gilt vor Allem von den Garnisonen des Südens. Demgemäß haben bereits die Truppen des Departements von Teras andere Bekleidung?stücke erhalten; wenigstens sind solche dorthin abgegangen. Im Arizona und im Missouri-Tcpartement wird man die selben ebenfalls einführen. 3!amcntlich Kzndelt cZ sich dabei um leichtere Rleider und entsprechendes Schuhwerk. (Der Normal-Jäger" würde zwar ucr muihlich keinen Geschmack an diesen Aenderungen sinden, denn man hat die schweren Wollstoffe größtentheils durch Baumwollstofse ersetzt.) Man glaubt nicht, daß die Kosten der neuen AuSstatlung höher kommen werden. Ein sekr wichtiger Punkt ist auch das Essen. Tie bisherigen Speiferationen," so heißt cs in einem der Berichte, eignen sich' nicht für heiße Klimate. Obwohl die Speisen gut genug sind, um die Leute am Leden zu erhalten, reichen sie nicht hin, um dieselben zur schwerer Arbeit und enhaltcnden Strapazen zu befähigen. Die Soldaten erhalten zu wenig Fleisch und gewöhnlich schlechtes Brot. Halb; gekochter und sehr fetter Speck hat selbst für einen Hungrigen in einer Temperatur von IIS Grad Fahreuheit nichts Anziehendes und erhält ihn nicht in besonders guter Verfassung. ES märe besser, gexöleltes Rindfleisch in Kannen einzuführen und das Meljl theilweise durch NeiS. Maismehl und Hasergrüde zu ersetzen. " Die Schweinefleisch-Versorgung hat zu vielen Skandalen geführt. Es ist öfter vorgekommen, daß Schveinefleisch in großen Quantitäten zurückgegeben und für Gemüse eingetauscht, und dieses selb Schweinefleisch später wieder gesandt und theilweise wieder umgetauscht wurde und so weiter, bis es schlecht und ganz lich unbrauchbar geworden war! In dieser Beziehung ist fast noch nichts geschehen, doch hosst man, daß es bald zu umfassenden Reformen kommen wer de. Uebrigens werden jetzt in vielen Gärten der Armeeposten frische Gemüs gezogen. Ferner wird darauf hingearbeitet, day die Truppen ausreichende Badcgelegen: heilen haltn, die Lüftung verbessert wird, und die Qnartierräumlichkeiten vergrö? ßert werden. Für einen großen Theil der Armee ha, man ictzt monatliche Auszahlungen ein gesührr, während früher die Löhnung nm in längeren Zwischcnräumen ausgezahlt wurde. Auch dies wird als eine Erhö hung des Eomforts empfunden. Auch für Erholung und Vergnügungen ist jetzt mehr Gelegenheit geboten rn Ge, stalt von Vaseball-Elubs, dramatischen und musikalischen Unterhaltungen, Vil liardtischen u. s. w. Wenigstens isi dergleichen an einigen Posten mit Erfole versucht worden. " (7ln 'relngtfallener Sheriff". Aus Foster Eitn, Dakota, wird ein nettes Gefchichtchen erzählt. Kamen da anfangs September zwei Studenten der Harvard-Universität, Na mens Perry und Gardner, in die Gegend uno wollten sich ein wenig dem Jagdvergnügen wid?.:en. Es wurde ih neu aber gesagt, daß die Jagdschlußi Saison erst am 15. ablaufe, und bis dahin mußten sie schon wieder auf dem Heimweg sein. Aber wenden Sie sich an den Sheriff Starr," sagte der betreffende Informant, vielleicht kann der etwas für Sie thun." . Der Sheriff empsing sie freundlich. Die Schonzeit geht erst am 15. ii Ende," sagte er, aber verlassen Sie sich auf mich; Sie können schießen, so viel Sie wollen. Ich werde selbst mitmachen." So gingen sie miteinander auf die Jagd und amüsirten sich königlich. Wie erschraken aber die Studenten, als am andern Morgen, ehe sie recht ausgeschlafen hatten. Jemand zu ihnen kam, der sich als .Hilfs-Jagdconstabler" vorstellte und sie vor den Friedensrichte? detrefss Zahlung von $70 für unbefngte Wildtödtung lud? Am 15. September sollte die Verhandlung stattfinden. Sehr bestürzt eilten sie zum Sheriff. Dieser empsing sie mit einem langen Gesicht und sagte: Mcine Freunde, ich bin diesmal selber in die Patsche gerathen. Habe nicht gedacht, daß sich Jemand darum kümmern werde. Bin auch vorgeladen worden. Aber wißt Ihr waö? Die Strafe müßt Ihr doch zahlen, und ich auch. Wenn Ihr jetzt je $35 zurücklaßt, lege ich dann meine $35 dazu und bringe die Sache unter der Hand in Ordnung. Die Studenten sagten endlich zu. Gleich daraus trafen sle elnen alten Bremser, dem sie ihre Noth klagten. Ha, ha." lackte dieser, oalV- mir's dock gedacht. Aber ich will Euch etwas erzählen. Sherisf Starr hat es Euch acmackt. wie schon vielen Andern. Er selbst hat die ganze Verfolgung" arranqirt und rechnet darauf, daß Ihr dlecht. ohne den Proceß c&luwaiUiU
)eyt nur und sagt ihm, Ihr tjütiei Euch entschlossen, zum Proceß zu bleiben." Gesagt, gethan. Diesmal machte Starr ein noch längeres Gesicht und suchte vergebens, die jungen Leute von ihrem Entschluß abzubringen. Endlich beschied er sie aus den nächsten Morgen wieder. Dann eröffnete er ihnen: Jungens, ich kann es sircn, wenn Ihr je h2ö zahlt." Auch diesen Rath besolgten sie nicht. Am öachmittag kam er wieder und sagte: Jungens, ich habe trotz Eure, Undankbarkeit für Euch gesorgt, und wenn Ihr je 5 zahlt, wird die Sache aufgegeben, andernfalls...." Gcben Sie sich keine Mühe mehr platzte Perry heraus, roir kennen Ihren ganzen Schwindel. Keinen verd . . . . ten Eent fallen Sie von uns kriegen. Adieu ! " Damit eilten sie dem Bahnhof zu und bestiegen den gerade abgehenden Zug. Von Weitem hörten sie noch fürchterlich Flüche
Zlc Jttd!L,:er?6)Ulet:. öS ist ein keineswegs neuer, abtt immer noch nicht genug befolgter Satz, daß cs besser und wohlfeiler ist. die In diancr zu erziehen, als sie zu b e? kämpfen. An dcr erwachsenen Gencration ist nicht viel zu civilisiren; das steht fest; wohl aber ist die Arbeit ander rothhäutigen Jugend nsch entschieden aussichtsvoll. Vor Kuncm ist der Jahresbericht von Eapitän Pratt, de'n Superintendenten der Jndianerschule in Earlisle., Pa., eischienen, und derselbe hat im Zusauunenhanz mit dem Schicksal von GeronimoS Apachenbande bcsondcrcs Interesse. Als Geronimo und seine Horde sich dem General Milcs ergaben und nach Florida gebracht wurden, sandte man mehr als 100' si'uiUx dieser Indianer nach der Industrieschule in Earlisle. Man war gespannt darauf, wie gerade diese Jndianerkinder, die Sprößlinge der wildesten noch vorhandenen Indianerraffe in unserem Lande, in der neuen Hingebung gedeihen würden. Das Erste, was Eapitän Pratt in seinem Berichte über sie zu omn-ben hat, ist nicht erfreulicher Natur. Er sagt nämlich, sie hatten die Steröllchkeitörate in der Anstalt bedeutend vermehrt, indem unter 21 der im verslossenen Jahre gestorbenen Schulkinder 10 Apachen gewesen seien ; doch lasse sich dies damit erklären, daß rvahrscheinlich die meisten dieser Kinder schon bei dcr Aufnahme in die Anstalt an unheilbarer Schwindsucht oder ähnlichen Krankheiten gelitten hätten, und im nächsten Jahrgang werde das Verhältniß wohl ein viel günstigeres sein. Was aber die Fortschritte der überlebenden Jndianerkinder der Apachen und Änderer betreffe, so könne man im Allgcmeinen damit sehr zufrieden sein. Bekanntlich macht der Eongrcß neben seiner allgemeinen Verwilligung für In diancrerzichung .eine specielle für acht Indianer - Industrieschulen, nämlich für die in Earlisle, Ehilocco, Philadelphia, Ehemawa, Gcnoa. Hampton, Lawrence und auf dcr Flathead - Reservation in Montana. Elwa i000 Kinder besuchen im Ganzen diese Schulen, eingetragen sind aber noch v:el mehr. Das ganze Jahr über sind diese Schulen in Thätig; keit. und ihre Kosten betrugen einschließ lich dcr Reparaturen ungefähr $350,000. Die Earlisle-Schule ist die größte; G37 Kinder waren daselbst für daH letzte Jahr eingetragen, und wenn man die erwähnten 21 Todesfälle sowie 27 Fälle von Zurücknahme in die Agenturen abrechnet, so bleiben immer noch 589 Schulkinder übrig, eine Zunahme von C0 gegenüber dem Vorjahr. Die Earlisle-Schulc hat eine interessante Eigenthümlichkeit, nämlich das System des outing" oder zeitweiser Ueberlassung an Schulkindern, welche schon ungefähr ein Jahr in der Schule gewesen sind, an Farmer der Umgegend. Die Jungen, oder Mädchen erhalten so Gelegenheit, die Land- und die HauSwirthschaft praktisch zu lernen und sich an cm Gebrauch von Gcräthen zu gewöhne't. Sie erhalten außer ihrer Kost und Wohnung vcrhältnißmäßig gute Löhne für. ihre Leistungen, nämlich $5 bis 83 den Monat, und werden wie die Söhne und Töchter der Farmerfamilien behandelt. In manchen Fällen bleiben sie ein ganzes Jahr an solchen Plätzen, besucheu aber im Winter die Districtschule. Auf solche Art bekommen sie die bestmögliche Ausbildung für den Landbau auf den Grundstücken, welche ihnen von der Regierung zugewiesen werden, und können später auf eigenen Fußcn stehen. Während des laufenden Jahres hatten 336 Zöglinge dcr Ear-liSle-Schnle ein solches outing" auf längere oder kürzere Zeit, während die Anderen Anleitung für das eine oder andere der dort zum Unterricht gehörenden Gewerbe erhielten, d. h. als Zimmerleute Schmiede, Pferdcqeschirrmacher, Schneider, Bäcker, Drucker, s. w. I angelernt wurden. Sie werden auch zur ' Sparsamkelt angehalten. Erwähnt sei anch, daß in dieser Schule vor Kurzem die erste nur aus Indianern bestehende Feuerwehr-Eompagnie errich tet wurde und vor einigen Tagen beim Brande einer Käsefabrik die erste Probe ausgezeichnet bestanren hat. Auch die Schulen auf den Reseroationen sind von großer Wichtigkeit, schon wegen des Einflusses, den sie ans das ganze Leben der Umgebung üben. Bis setzt hat man keine Ursache gehabt, die Gründung dieser Anstalten zu bereuen, und es ist in mancherlei Beziehungen nur zu bedauern, daß man nicht schon viel früher damit begonnen hat. ttegen unterirdische Drähte. Seit einigen Jahren wird in verschievcnen amerikanischen Großstädten dafür agitirt. daß alle Telegraphen -, Tcle-xhon-und elektrischen Lichtdrähte uuter der Erde gelegt werden, da ein Netzwerk solcher Drähte über der Erde sich viel fach als Gcmcinschaden, als geschäftsstörend und gefährlich zugleich erwiesen hat. speciell in der ladt ccw yoxi r? V . l.ri... . C -C, ,. (iitnVtrt aj in vcil icipicu jiun uin iuuvnu von Meilen elektrischer Tiesleitungen gelegt worden. Es scheint jedoch, daß auch dieses Svstem seine bedenklichen
Schattenseiten yar. schon früher war die Vermuthung ausgesprochen rooiden, daß diese Leitungen in unangenehme Ber dindung mit dem Inhalt der Gasröhren und der Dampfleitungen gerathen, und dadurch schlimme Erplosionen entstehen könnten. Diese Vermuthung hat sich bestätigt. Erst - kürzlich fand wieder in Ne:v Äor? am Äroaway eine Erplosion statt, die direct darauf zurückzuführen ist, daß an einer lecken Stelle dcr Gasröhre eine große Quantität Gas ausströmte und durch die Thätigkeit einer unterirdischen elektrischen Leitung entzündet wurde. Man hörte auf der Straße rasch hintereinander zwei donnerartige Schläge.der eiserne Deckel eines Trottoirloches flog in die Luft, eine Flamme schoß 4 Fus; hoch auf, und das Straßen pflaster wurde über einer Fläche von 20 Quadratfuß hin beschädigt. Solche Vorgänge könnten sich leicht im Großen wiederholen und furchtbares Unglück im Gefolge haben. Und es wird jetzt behauptet, daß cS praktisch unmöglich sei, das Tieflcitungs - System in seiner jetzigen Gestalt völlig fest und abgeschlossen zu erhalten. Des Weiteren wird von den interessirten Compagnien geklagt,daß die unterirdischen elektrischen Drähte häusig unbrauchbar gercncht ürden, indem drch Erhitzung von den DampfleitungS-Roh-ren aus die Jsolirung zerstört werde. Man muß sich indeß wohl hüten, daS System an sich zu verwerfen, ehe durch unparteiische Untersuchung festgestellt ist, ob nicht die Ursachen jener Uebelstände beseitigt werden können. Die Telegraphen - und Telephoncompagnien begün stigen die unterirdischen Leitungen, die ihnen zu viele Umstände verursachen, bekanntlich nicht und suchen, ihrer Anwendung möglichst entgegenzuarbeiten.
Vom Julande. Mit der sch w in d e lha fte Engagiruug von Grünen als Austern sischcr in Baltimore u. s. m. will eö kein Ende nehmen. Auf Betreiben der Deutschen Gesellschaft" von Baltimore war in der Legislatur ein Gesetz zu Stande gekommen, welches eine strengere Eontrole verfügt. Jetzt hat sich herausgestellt, daß durch die Schuld einiger mifcrablcn Kerle das nene Gesetz zu, fällige" Fehler bat, welche seinen Rntzen beinahe gleich 9cull machen. Der Zutrcibcrschwindel und die scheußlichen Mißhandlungen können also ihren Fortgang nehmen. In der Rahe von Aalti'uove ist ein scandalöscr Fall von Mißbrauch dcr Justizverwaltung vorgekommen. Joseph A. Procier suchte eine insultirte Frau zu beschützen. Zum Tank dafür wurde er verhaftet und wef.en thätlichen Angriffs" von einem l5oun:y:Polizeirichter zu einer Geldstrafe nebst den Kosten verurtheilt. Da er liefe Summe im Ganzen $9.33 nicht Zahlen konnte, so wurde er ohne Weiteres auf 2 Monate nach dem Eorrectionshaus geschickt. Nachdeu? er dort eine Zeit lang geschmachtet, wurde die Angelegenheit einem anderen Nichter unterbreitet, und dieser ließ deu Mann sofort in Freiheit scden. Der Fall soll keineswegs der einzige seiner Art sein! Acht Millionen Dollars gebcn die amerikanischen Frauen jährlich für Schminke und Puder aus. Rechnet man dazu die Ausgaben für Tournüren, überflüssige Hüte und sonstige nicht aus thatsächlichem Bedürfniß angeschaffte Kleidungsstücke, ferner die für Parfümerien und andere Zwecke, die mehr oder weniger Sport sind, so beläuft sich daS zusammen wahrscheinlich höher, als die Ausgaben der Männer für Geistiges" und Tabak. Dabei ist noch zu erwähnen, daß das Geistige" in der Maske von Mineralgetränk, Himbeerwasser u. dgl. bei den echt amerikanischen Frauen während des täglichen PutzwaarenladenBummelns (deutsch für hopping") und bei sonstigen Gelegenheiten ebenfalls eine bedeutende Rolle spielt. Ein Blatt inOregon spricht schon davon, daß man bald das Vergnügen haben könne, von New ?)orf bis nach London ausschließlich mit der E i s e n b a h n k'u fahren. Die russische Regierung will nämlich von St. Petersbürg nach Sibirien eine Bahn erbauen, resp, verlängern lassen, welche sich bis an den Stillen Ocean hin erstrecken wird, und zwar an einer Stelle, wo daS Meer zwischen Asien und Amerika sehr schmal lst. Jenes Blatt meint nun, die Wciterführung der Eisenbahn über diesen Theil des Meeres sei nur eine Fragender Zeit, und wenn auch die Kosten colossal sein würden, so müßte sich doch bald daS Unternehmen glänzend lohnen;, selbst aber, wenn dort vorläusig noch dcr Dampferverkehr zu Hilfe genommen werden müßte, so wäre diese Meerfahrt nichts im Vergleich zu einer Fahrt über den atlantischen Ocean ; und wenn dann auch noch die Absicht ausgeführt werde, zwischen dein europäischen Continent. und England eine Bahnverbindung herzustel len, so würde in der That die ganze Fahrt per Bahn gemacht werden können, und natürlich (waS dem Blatt die Hauptsache ist) würde Oregon einen ungeheuren Ausschwung dadurch erhalten. De? Gedanke ist schön, aber so schnell wird eS wohl mit der Verwirklichung nicht gehen! Die diesjährige Wahlcampagne hat mehrere neue Agitationsmittel gezeitigt. Eines derselben, von einem New Z)orkcr Neformclub" ausgegangen, besteht darin, daß täglich, bis zum Wahltage, Fuhrwerke in der Stadt herumfahren, und Redner von denselben aus Ansprachen halten. Die Fuhrwerke wurden mit Fahnen, Bannern und Mottos geschmückt. Wer weiß, wie weit wir in einigen Jahrzehnten sein werden! Denn wozu hätte denn Edison seinen verbesserten Phonographen er funden? Da wird man es vielleicht noch erleben, daß die Stumpredner ganz über flüfsig werden, wenigstens die aus Fleisch und Blut bestehenden, und dafür an passenden Stellen der Straßen oder auf Fuhrwerken Maschinen aufgestellt sind, die blos angedreht zu werden brauchen, um gewisse Reden von sich zu geben. Vielleicht könnte man sogar Vierfüßler, x. B. Hunde, dazu abrichten, diese Maschinen zu drehen. Ein einziger .her vorragender Staatsmann" jeder Partei könnte dann sämmtliche Stumpreoner seiner Partei ersetzen, indem er ein einzig.es Mal in den Phonographen hinein
redete, und 'die dabei entslanoenen kiuh drücke oder Nadclritzungen auf den inneren Platten nachher vervielfältigt r?ürden. Unsere Tausende von armen Stumprednern wären zwar dann sehr zu bedauern ; aber warum sollen sie vor den vielen anständigen Arbeitern etwas voraus haben, welche durch Maschinen brotlos werden? Zu bn f ! d e l st e n Gesangnissen der Welt gehört wohl der städtische Zwinger von Ottawa. Jll.. über welchen ein dortiges Blatt in folgenden Lobgesang ausbricht: .Unser famoses städtisches Gefängniß, in welchem Wanzen und Flöhe von dcr Größe tcranifcher Maulesel munter umherhopsen, hat abermals zwei Gefangene .durch die Latten" gehen lassen. Sie wurden wegen Polizeiwidriger Trunkenboldenhastigkcit eingelocht, unternahmen jedoch binnen drei Stunden einen Spaziergang nach Lasalle, nachdem sie die einzige, die südliche Wand mit einigen kräftigen Fußtritten zertrümmert hatten. Nach genauen statistischen Berichten sind innerhalb der letzten 10 Jahre aus dieser .Dschäl" S44 Gefangene und sämmtliche Gefangenwärter durchgebrannt. Eingesteckt wurden im Ganzen im Verlause des aenannten Zeitraums genau S44 Arrestanten. Unser Gefängniß ist die größte SehensWürdigkeit unseres Jahrhunderts. Es besteht gegenwärtig aus einem Fußboden, einem Schornstein und vier Millionen Wanzen, die hier, wie erwähnt, in übernatürlichen Dimensionen gedeihen. Die Wände, Fenster und Decke sind längst von den umwohnenden Eingeborenen als Feuerungsmaterial dem Flammentode übergeben worden. Daß unsere .Dschäl" bereits mehrere Male von Wirbelstür men in den Illinois geblasen, aber glücklich wieder aufgesischt und im Triumph zurückgebracht wurde, haben wir schon vor längerer Zeit als bemerkenswerthes Ereign! in den Annalen dieses Blattes verzeichnet. Sechs consiscirte Galgen stricke hatten sich sogar vor mehreren Jahren daS scandalöse Vergnügen erlaubt, das ehrwürdige Gebäude auf ihren Schultern oor'S Courthaus fi tragen und dort seinem Schicksal zu überlassen. Ein Neger, der gemeinste Spitz jube von allen, stahl vor etwa Jahresfrist die beiden hölzernen Doppelthüren, welche den Verkehr mit der Außenwelt vermittelten, und besaß die Frechheit, sie in zerhacktem Zustande dem Polizeichef als .lcinkUinF-vooä" zu verkaufen, seither hat sogar der Vlaurock, trotz seine? republikattischen Hautfarbe, den Glauben an die schwarze Menschheit verloren. Es ist mithin fchou so weit in Ottawa gekommen, daß unS nicht einmal mehr unser städtisches Gefängniß .gestöhlen werden kann", weil von .all der erschmundenen Pracht" nur noch eine kinzige wackelige Säule in Gestalt eines rweltlichen Schornstein übrig geblieben ist." In Philadelphia hat der Republikaner Jsaac Bär mit dem Demokraten Henry Meyerhöfer eine gelungene Wahlwette" abgeschlossen. Beide erfreuen sich prachtvoller Backenbärte, der i'w.c eines blonden, der andere eines chwarten, und wer verliert, muß sich die :?te Hälfte abnehmen lassen, und einen :v'en Tag lang mit dem halben Bart ': c? wohnlich seinen Geschäften nach'il. Ein Paar Brieftauben, di jedoch erst drei Monate alt und noch gar nicht dressirt waren, wurden von einem Bürger Bostons in New Haven, Conn., kauft und nach Hause genommen. Aber nach einem Monat erschienen sie wieder an ihrem vorigen Platze, und kurz darauf traf eine Postkarte aus Boston ein. worin gemeldet war, daß sie ver, mißt würden. Jetzt fragt eö sich: Wie konnten diese jungen, undressirten Tauben ben Weg von Boston bis nach Ne Haven kennen, welcher l4S Meilen beträgt? Eilt alter Reger inDelton Ga., Namens .Bob" Kinyon, soll ein Thier besitzen, das halb Ente, halb Huhn ist, und deshalb den Namen .fcnrl rnuFvump" erhalten hat. Kopf und Brust sind hcnnenartig, aber Rücken, Beine und Schwanz entenartig. Das Thier gackert wie eine Henne, watschelt aber hcrunl wie eine Ente und soll einen sehr komischen Eindruck machen. Eine Ente war nämlich der Vater, und eine Henne die Mutter dieser Euriosität. Hr. H. C. Hamilton, welcher diese Ge schichte in Atlanta erzahlt hat, wird als .einer der wahrheitsliebendsten Manner in Georgia" bezeichnet, also muß die Sache stimmen. Deutsche Lokal Nachrichten. Pro yrn z Brandenburg. Der bejahrte Negierungs Baumeister a. D. Frhr. Karl v. Seydlitz, welcher fünf Wechsel auf seinen nunmebr verstordenen Bruder, den Majoratöherrn v. Seydlitz, gefälscht hatte, wurde in Berlin zu 9 Monaten Gefängniß vcrurtheilt.
f In Bärwalde der frühere Stadtkämme: : . mamW K "v 55, I yiivimiiu' i'.'iiuc, J.'si i iiwu3böte Franz Heinrich Gnauck in Fncoenau ist nach Unterschlagung von Geldanweisungen und Geldbriefen zum Betrage von 1650 M. flüchtig geworden. Wegen Sittlichkeitsverbrccheus wurde der Tischler Schroedter in Gubcu zu 10 und sein Sohn, der Ktscher Paul Schroedter, zu 18 Monaten Zuchthaus verurtüeilt. Der Stcllmachermeistcr Lehmann i r Kalkmitz wurde kürzlich Morgens früh ermordet vor seinem Gel Lst ansgesnnden. Die Ehefrau Lehmann und der Geselle des Ermordeten wurden unter Verdacht der Thäterschaft verhaftet. Der Fei Hüter Brose in Nauen wurde bei einein nächtlichen Rundgang auf der Flur er mordet. Provinz Pommern. ES feierten: das Fest der goldenen Hochzeit die Ehepaare Rentier Lejune in Alt dämm nnd Eigenthümer Gloege in Greifcnhagen ; ihr 50jähriges Bürgerjubiläum der Heilgehülfe Ellmann in Stettin und der Fleischer Heinrich Dehne! in Colberg ; sein övjähriges Amtsjubiläum der Lehrer 3?mt in Schmolsin und ihr 25,jährigcs Dienstjubiläum die Lehrer Deneke, Dieck und öcormann rn Aartb, sowie Melchert und Grabl in Bütow. In Schivelbein hat sich die Wittwe Raspe ertränkt und in Zanow machte der Ardeiter Weier seinem Leben durch Erhängen ein Ende. In Wilhelmine bei Schlau, e verloren ein Brunnenmeister
und dessen Bruder rn emcm mir glsngen Gasen gefüllten Brunnen ihr Leben. P r o v i n z S ch l e s w i g - H o l st e i n. In dem Dörfchen Lundt traf während eines Gewitters ein Blitzstrahl daS Schulhaus, in welchem der Lehrer Jacobsgaard soeben die Kinderschaar unterrichtete. Dcr Lehrer, ein ziemlich bejahrttr Mann, wankte und stürzte betäubt zu Boden; die meisten Kinder lagen gleichfalls, vom Strahl betäubt, besinnungslos da. doch erwachten dieselben allmählich wieder aus dcr Betäubung. Der Lehrer dagegen war todt ; alle WiedcrbelcbungSversuche erwiesen sich als vergebens. In St.Margarethen stürzte der Maler uud Todtengräber Christian Harbst beim Birnenpflücken von der Leiter und wurde gctödtet. Es feierte: das Fest dcr diamantenen Hochzeit das Hauswirth Heinrich Holst'sche Ehepaar in Cronskanlp, das der goldenen Hochzeit die Eheleute Hardevogt Petersen in Augustenburg, Johann Peter Franzenin Haselau, Rentier Hans Schultz in Landkirchen und Christian Eoers in Schwanscn; das 50jahrige Geschäftsjubiläum die Maschinenfabrik der Gebrüder Howaldt in Kiel und d ie Firma Christian Dahm in Mölln; das 50jährige Amtsjubiläum der Oberlehrer Grunseld in Schleswig. Thüringische Staaten. Die Gemeinde Gerstungen beging in feierlicher Weise den 300. Jahrestag der Einweihung der Kirche. Es sind jetzt noch kirchliche Gegenstände im Gebrauch, die aus dem Jahr 1S33 stammen. Anläßlich des am 29. und 30. Septemder festlich begangenen övjährigen Iahrcstag des Bestehens des Nealgvmnasiums in Meiningen wurde von früheren Schülern desselben eine nach dem Namen des ersten Direktors Knochenhauer he nannte Stiftung von 13,000 Mk. gemacht. In Sonneberg nehmen die Geschäfte am Konsulat für die Vereinig ten Staaten stetig an Umfang zu. Im abgelanfenen Vierteljahr betrug die Waarenausfuhr nach Amerika ca. 400,000 M. mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. In Gotha Staatörath Gebhardt, Leiter der Kirchen- und Schuladtheilung und des Eisenbahnwesens im Ministerium. Der Bürstenmacher B. König und Frau in Mehlis feierten die goldene Hochzeit. Der frühere Redacteur der .Geraer Ztg.", Dr. Roltsch, wurde wegen Beleidigung des Pastors Gerold M Langenwetzendorf zu 100 M. Geldstrafe verurtheilt. Zur Feier des 4S0jährigcu Stadtjubiläums iu Zeulenrodo waren große Festlichkeiten veranstaltet worden, denen der Fürst beiwohnte. Bei dieser Gelegenheit wurde dem ersten Bürgermeister Westphal das Prädicat .Oberbürgermeister" verliehen. Der Gutsauszügler Andreas Köhler und Ehefrau in Großstechau und der Auszügler Michael Pasch und Frau in Kleinstcchau feierten die goldene Hoch' zeit. Königreich Württemberg. Vor dem Landgericht in Stuttgart standen kürzlich der Schlosser Karl Nikolaus Hufnagel und die Ehefrau des GetreidehändlerS Hofmann, beide aus Cannstadt. Beide hatten den Beschluß gefaßt, gemeinsam nach Amerika durchubrennen, zu welchem Zwecke die Frau ihrem Manne 700 M. in Vaar und ein Sparkassenbuch über 220 M. entwendete und dem Hufnagel übergab, welcher die Unterschrift Hofmann's' fälschte und das Geld bei der Kasse erhob. -Im letzten Augenblicke vor der Abreise wnrde das Pärchen abgefaßt und wegen Betrugs, Urkundenfälschung und Hehlerei, bc;w. Beihilfe zu diesen Verbrechen, eingesteckt. Das Urtheil lautete für beide Angeklagte auf je 10 Monate Gefängniß. Ter Rentner Karl Heckhcrn in Ehingen wurde wegen falscher Denunziatioki und er suchter Verleitung zum Meineid verhaftet. Der Mechaniker Karl Meißner von Heilbronn, der in der letzten Zeit als Monteur in einem Stuttgarter Geschäft thätig war, hat sich nach betrügerischer Erlangung eines ?lusstande3 seines Geschaftshauses im Betrag: von 5C0 M. flüchtig gemacht und wird wahrscheinlich feiner vor einigen Monaten nach Amerika gereisten Frau nachgereist sein. Es wurden verurtheilt: wegen Sittlichkeitsverbrechen der Dreher Jakob Friedr. Stümpflen aus Brücken und dcr Schreincr Wilhelm Brecht aus Lcinzell zu je 9 Wtonaten Gefängniß; wegen .,5indcSlödtung die Dienstmagd Marie Bäucrle aus Gerlingen zu 18 Monaten uud wegen versuchten Kindsmords die Diennmagd Soplzie Wenzel aus Stockheim zu 2 Jähren Gefängniß , wegen Kör; er Verletzung mit tödtlichem Äusgang die Maurer Karl Daiber und Wilhelm Lutz, sowie der Gypser Friedrich Reising und Metzger Ehristian Trantwein, sämmtlich auö Bernhauscn, zu 9 bezw. 7, 5 und 2 Mona:cn Gefängniß; wegen Unterschlagung im Amte und Regisierfälschuttg der S:adtschultheiß Hermann Bub aus R llcnburg zu 10 Monaten Gefängniß; cgcn MeimdS der Sattler Hermann Jakob Küblcr aus Unterheinricth zu 2 Jahren 6 Monaten Gefängniß. Der Zellengefängniß-Aufscher Bcck auSHci' bronn und der in Eberdingeu gebürtige und in Stuttgart etablirte Gastwirth Christian Friedr. M. haben sich erhängt. Ertrunken sind: der S3jährige Johann Martin Link aus Aldingen, der Simmermann Ott aus .Gerhauseu, der Geisteskranke Fritz aus Salach und der Knecht Thomas Biehler aus Stettcu; infolge unglücklichen Sturzes kamen um: der Rathsdiener Reinhardt aus Calm, der ledige Maurer Lockner aus Heilbronn, der Landwirth Michael Diesch und der Weingärtner Georg Wittlinger, beide ans Marbach, der Zimmermann Johann Zimmermann aus Sillenbuch und der Zicgler Kunz aus Steinheim ; der 9 Jahre alte Maurer Johannes KilguS aus Grünthal ist erfroren; die Edcfran Planck aus Marbach wurde todtgefahren. Rheinprovinz. In Siezburg wurde die feierliche Ein weihung des neuen katholischen LehrerSeminars vollzogen. Eine gewerb liche Fortbildungsschule ist in Sulzbach eröffnet worden. Es feierten in Köln: der Oberlandcsgcrichtsrath Siegfried sein sojahrigcs Dienstjubiläum, der Domkapitular Dr. Carl Dumont sein silbernes Priesterjubiläum und die Eheleute Bernau das ZZest fce$ aoldenküschieit.
Volltisobe Anzeign. Demokratisches Ticket Z Für Präsident : Grober Cleveland dvn New Fort. Für Vice.P.'Ssidknt : Allen G. Thurm ann don Ohia. TkWökrLtistkö LtaetS.Tickct. Sonvernör: Courtland C. Matson. Vice.Gouvernor : William R. Myerö. Staate SkkretSr: Robert W. MierS. Staatsanditr: Charle A. Munson. Staatiscketzmeister. Tkoma B. Pdrne. Reportrr Supreme. Court. Jodn W. Kern. General.Arzvalt : Johi N. MIson. Suverintendent des öffentl. Unterrichts : S. E. Grissi'.h. Ritter der Supnme.Court. I.Distrikt: W. E.Niblack. L.Distr kt: G V. Howk. 4. Distrikt: llen ZollarS. PrSsideutschaftS-Slektore. t Large Thoma R. Cobb nnd Joha S. Lamb.
?ÄI4tt!:j stritt. Nicholaz Coraet; ö Distrikt. John R. Z Dobb Distrikt Sast; S. Distrikt, Thoma I. Ctudy; 7. Di. rn 7. ö c V an- , T. V. Puett; s. Dtftntt, Joh F. McSugh; 10. Di. strikt, D. D. Dhkema; 11. Distr.kt, John N. Turxer; 12. Distrikt, John H. Baas ; 18 Di. strikt, A. O. Packard. T" v k w : . 1 Tem.kralifch?S Conuty-Ticket. Für Corgrtßmrtglied, 7. Distrikt: William? V.Rynum. Für R chter dc 19. SrruitS : Thmat L. Sullivan. FSr Ctaattankalt: JameS L. Mitchell. Für Sevato:ea : William C. Zh?mpsoa, Henry T Hudson. Für Joiut Senator (Marias, Hancock und Ebelbh Counties): Jame B. ?urtis. Für Leaislaturmitz!ied,r: Gabriel Echmuc?, William S. Hugdc, Sli F. Heineh, Heyder S. Bigbam, William Langsiaff. Für Sberift: Jsaac Zling. ür Echatzmeifter: Jodn Ostkrmann. Für Coroner : tfelan C. Rooker. ftfir Eurveyor : William S Smith. Für County Commssäre: 1. Dinr.kt, Joseph L. Huuter ; 8. Distrikt, Zaeob Smricd. Job Ost,rmüttn emrsiettt sich den 5t',mmebern ali andisat für da Amt d Souk.,,y'Tchatzm?ii!ers. Wahl am 6. November. Jsaac King ist Kandidat für da Amt de Sheriff Leandtr Flilmer rft Kandidat für da Amt de Sheriff. Dr. Theodor Wogner, -iftKandidatsür dasFmtdtS Cyronsi. THE LADIES' FAVORITE. NEVER. OUT Or ORDER. If you desire to purchase a se-winjr roaebtne, ask our asrent at your plnos sor torrns and niHiv If v-rn pannnt. finil nur aireitt. write direct to ncarest address to you Ix-iow nn rned. mm osmm. Chicago - 23 UNION SQUÄJ?E,N.Y D ALL A.S, 1 LU. ATI ANTA CA. TEX. s-,: Louts.MQ. ygTg srR.ncicrcL Agent für Indianapolis: als? pfleg. ? 7Z0ftSashtnzt, CtraSf. rjiVL'Xseo iQ Den einzigen meg V fSttinttetTttft vastandig hrrzuffrlte. ttttSY???rfcif4ein?atnn 0A eschleäztskrankbeite kiib?r und dauernd m beiie. semer. naue AufNiruna über Mannbarkei:! WrU,!ibkeit!Vbel 0iuder, , Ziffe derselbe und Teilung, zeigt da ae, dtezkne Buch Der RettnaS.Ai,kn':"25. Ruft., 2sa Setten nu ja lretqen levevs treuen Bildern. Wird in deutscher Sprache ,a?z?n Einsendung von Gtut in Posty '.I Adresse: Ienlrhrlleil.lnstitnt-11s.lin. i cwmr, icTAiam reraaar. mi rnancb .' IQ ton Flsire. nahe Broaiway, ?v York, v N. V. I Indianapolis, Ind., bei Bock auiitt u. üejicr, aua veiznte au $&Z3&ZSs2ZSis Luz0 ! Die Gee Ask Asute" (l & 8T L UNd C C C & I BAUN). Diese ausgezeichnete Bahn befördke Passagiere nach OluczliRiiutl, ?Iv11, IZSI, und allen Neu England StÄdteu Qchlafwageu zwischen Jndianspoiis und Skew Aork one Wagenvechsel. Dirtktt Verbindung nach Ussouri, ArkäNLL, Tex&a, Kans&i Nebraska, Colorado, Califor nien und Mexiko. FitdligfleZlate. Van totnbt tick deaen nadner Sasoe Nation an 0. B. Martin, Gen'l Paff. Agent, kl land. V. J. Nicholg, Een'l Wkst. Agent t. i.
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