Indiana Tribüne, Volume 12, Number 45, Indianapolis, Marion County, 2 November 1888 — Page 4
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Der größte Schmerzenstller f ufder Welt. Lindert. Keilt K Nyeuttattbmus, vcuralgta, SÄwellungcn, lahme u. steife Glieder oder Muökcln, Eicht, Nucken in lclcttkscZimerzcn, Kreu;wcl), Vrand-, Schnitt11. Vruhwundcn, Frostbeulen, Quetschungen, Zopf,-Ohren-und Zahnweh, (beschwüre, 2c. Inallen Apotheken zu haben. VrelS 23 Cents per Flasche. au esvge F. Durft, Nachfolger von mit Slarita.) Die Anfertignng von Nez?pten geschieht ta znderlassiger sachderftändizer Veise Ecke der Süd Meridian Straße und Nugell Avenue. Hiesiges. Zizdisnapolis, Ind.. 2 November 1338. CivtlstandSregisrer. et sftt4rta zme ftnd d MS ti ode, et um,.) $t&ttft? harle? W. fcucu, M. 23. Okt. Wir.field B. fcoltor, K. 27. Ost. Heiratken. ffred. Luckin. jr.. mit Maegie Limbcrgtr. C. Schake! mt Cristina L. W.Niensch. Todesfälle. Hector H. Hall. 80 I. 31. Okt. M. Clark, 2 I. 31. Okt. I. I. Goftiflan,43 I. 31. Okt. Maud NichoUon, 25 I. 31. DV. Unter die Requisiten einer vvUkon? mentn Reisetasche gehört wägend der kalten, nassen Jahreszeit eine Flasche Dr. Buü'S Husten Syrup. Diese VorsichtZ. Maßregel hat schon manchen Thaler erspart. ig 14 Fälle von Diphtherie. urd 2 Fälle von Scharlachsieder jetzt in der Stadt. Haarbürsten in der Fair, 156 Ost Washington Str. 39 Geburten und 27 StttbZlle wurden während dieser Woche Dem Ge sundheitSamte gemeldet. Mucho'S Stgarren'.zden befindet f.ch in Ns. 189 03 WasUntsn Strakt. Die .Lagrange Novelty Workö' ließen sich im StaatSsekeetariat m't $ Hi0,3 Kapital inkorvoriren. Die besten Bürsten kaust man bei H. Schmedel. No. 423 Virginia Avenue. S- Dr. Todd' Vferd und Vugy Binden gestern Nachmittag vor seiner Office an der Ost Ohio Straße weggestohlen. Morgen Nbend glsbt eS belFritz Kleis, 0. 11)0 Virginia Äve., feine VnSernöuppe als Luncd t3 Der farbize Briefträger Richard W. Thompson. Wo. 299 Vright Straße vohnbast. erzöb't. daß ihm da? Fenster, in welchem er Cleveland'S Bild aufgehängt hat, eingeschlagen worden sei. T. W. Bcoon. Adrokat, Vanct 8 :!. Zimmer 23. S- John B. Hufs stellte $4009 Kaution a!S Administrator von Winifred T. Dawson'S Nachlaß. Jesse Smith stellte 5600 Kaution als Adminiratcr don WeSley Markland'S Nachlaß Kaufe Mucho'S "Bza llav&nna Clsrara" ThoS. Clendenning. ein 414 West Washington Straße wohnender Zimmermann, ftürzte gestern Bormiktag von ei nem Neubau an der Neni J-rscy Strzße nahe Fort Wayne Ave. und erlitt einen Armbruch. Schreibmaterialen in der Fair, 156 Oft Washington Str. Gestern Abend fand der eiste JahreSball der deutschen Carpentelö Union statt und derselbe erfreute sich ei neS sehr guten Besuches. Man amüsirte sich sehr gut und da? Vergnügen wurde durch keinen Mißton gestS:t. tZT Die Monon Route hat den Grundbesitz nahe der Lake Erie & Western Geleise in der Nähe der Gürtel bahn für $16.700 gekauft und verzichtet jetzt aus die Passtrung der im Stadtrath für sie eingereichten Ordinanzen. Ein Bursche, der sich Burt May nennt, und der Berichterstatter einer Jndianopoliser Z'itung ,u sein angab, befindet sich in ti ur.t.r der Anklage des MtineidS in Hast. Eine Photo graphie deS Burschen wurde hierher ge schickt, aber hier scheint ihn Niemand zu kennen. Zu den besten ffeuer'Vcrstcherunö Gesellschasten deS Westen? gedörl unbedingt die .Franklin' von JndianavoliS. Ibr Vermögen beträgt $232.000. Herr Jghn Wocher ist Prästdent dieser ansannt guten Gesellschaft und ist al5 Agent der folgenden Gesellschaften hier thätig : British Amerika. Vermögen 5800.000. Detroit F. & M. Vermögen $900,000. ffcanklin. Ind.. Vermögen $232,000. German American, N. , Vermögen $5,150.000. Die .Frank!,!,- hat nicht nur billige Raten, sie läßt euch außer den regelmäßigen Raten, selbst bei großen s.rlusten keinen Aufschlag erfolgen. Hr. Herman T. Brandt, ist Solicttor für die htenge waot und umgegeno.
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Eine Lebensmüde. Ada Harrington, ein junge? Mädchen, welches nicht immer aus dem Pfade der Tugend wandelt, nahm gestern Abend um 8 Uhr in einem dcr Weinzimmer im Big Four Saloon Ecke der Washington und Missouri. Stiaße Gift. Die Unglückliche ist im Februar au? dem Frauen reformatorium entsprungen, wohin man sie, als sie 14 Jahre alt war, wegen Dieb stahls gebracht hatte. Daß sie räch solcher Erziehung keinen molalischen Halt mehr in sich selbst fand, ist selbstverständlich, sie würd: schwermüthig und da? Leben wurde ihr zur Bürde. Sie hatte kürzlich, als sie einen jungen Mann geschlagen und deßhalb verhaftet wurde, bereits im StitionSdouse einen Selbst Mordversuch gemacht indkm sie daL GaS auslöscht: und eiralhmete, gelangte aber nicht an daS erwünschte Ziel. Zur selben Zeit sar.d man auch einen Dolch bei ili Gestern scheint sie eS b.sser angestellt zu habzn. denn sie hatte eine so große DosiS Gift genommen, dak die herdeZgerufenen Aerzte sofort die Hoffnung auf Rittung aufzaben. Man brachte sie nach ihrem LogiZ. No. 15Z Wist P-a?l Straße Sie ist erst 19 J zhre alt. Die Unglückliche ist ein hübsches Mäd chen und in ihren rechtzn Arm ist ein Herz urter welchem .Charlu" steht, täto wirt. Die 28aM nd der Wahlschwiudtk. Beide Pirteien schreien schon jktzt : Bttruz. und jede sucht ihr Bestreben, eine ehrüche Wahl httbrimsühren. durch aller lei Empfehlungen für biare Münze auszugeben. I. N. Huston, der Vorsitzer des republikanischen Staat? CentralComite bat an Ch. L. Jewett, den Vorsitzer deS demokratischen StaatS'Cen tral'ComiteZ geschrieben und den Vor schlag gemacht, daß. nachdem ein Mann seinen Stimmzettel adgegebzn, der Inspektor ein dünnes Gummiband herumleze, damit aus diese Weisedoppelte Stimmzettel leicht von der Zählung ausgeschlossen weiden könnn. Poliz?isupkkinteudent Travi? unterbreitete gestern Nachmittag den Polizeikommisiären eine lange Liste mit Namen vttdüchtiger Charaktere welche sich hier seit einigen Taxen in der Stadt herum treiben, und von welchen man glaubt, daß sie al? Stimmvieh Geschäfte machen MZll:n. Die Polijki'CommissZre gaben Weisunz. die ganze Mannschaft auszubikten um die verdächtigen Sudjekte auS der Stadt zu treiben. (Da't sie andere Städte glücklich machen können?) Um die Jazd erfolgreicher betreiben zu können bat man Iahn A. Ling von jktzt an bis ZUM 8. November als Geheimpolizist angestellt. Beim Namer.ZvttllS gcstern Abend in struirt; der Polizichef seine Mannschaft und v:rlaö die Namensliste der Anführer der Vagabunden, welche sich zr Zeit hicr herumtreiben. Diese Bursche sollen aufgefordert wirden. sofort den Staub von Indianapolis von ihren Füßen- zu schütteln, und sall? sie dieser Weisung nicht nachkommen, sollen sie eingesteckt werden. Laß die Srkältung nicht anstehen. Du denkst. eS ist eine Kleinizkelt. aber es kann v'atarrh daraus werden. Oder Lungenentzündung. Ode? vchwindsucht. Catarrh ist widerlich. Lungenentzündüng ist gefährlich. Schwmdsucht ist der Tod selber. Der AthmungSapparat muß rein und gesund erhalten werden, und frei von allen Hindernissen. Andernfalls ist Krankheit sicher. Alle Krankheiten dieser Theile. Kopf. Nase, HalS, Lungen u. f. v können leicht durch den Gebrauch von Boschee'S Kerman Shrup kurirt wkrden. Wenn Du eS nicht selbst weißt, können DirS Tausende bezeugen. Dieseldin sind da durch kurirt worden. Die Flasche kostet bloß 75 Cent?. Frage blim Apotheke? darnach. Vtr tleiut St5bersl Herr Wilhelm Jike ist tcute früh um 3 Uhr nach längerem Leiden gestorben. Die Mutter deS Herrn R. P. Blo. dau von hier ist in Nashville. Tenn . gc starben. Frl. Anna Köhne. die Tochter des Heren ChaS. Köhne in Gcta, Fla., verheiruthete sich mit H.rrn Robert Wilkc und daS junge Ehepacr blfiiidet sich auf feiner Reise i;ach Bremen, woselbst eS sei nen künftigen Wohnsitz aufschlagen wird. Vanvermt'S .Jadianapoli? Mouldinz & Picture Feame Company. Anbau am Gebäude, No. 600 bis 610 Madlson Ave. $3 000, L. A. Duthie. Reparatur an Haus, No 109 Hoyt Avenue. $400. Joseph Jisher. FramehauS an der S. O. Ecke von Coburn und Wright Str. $130. W. D. Culbektson, Coktage an Olive Straße, zwischen Highland und Herbert Straße. $1000. 1" Heute Abend ist SchulrathS Sitzung. Jn McFee liegt im Hospital am Sterben. NZ" Das NaturaZ riird schon jetzt in vielen Wohnhäusern zu Beleuchtung?, zwecken benützt und bewährt sich 'ganz gut Es ist mindestens ebenso ut als da? schlechte Leuchtzaö. welüeS die Gasgesellschast zur Zeit liess . kS- Die Klazelache von A. B Tharv gegen Otto Beizer wurde auf gütlichem Wege beigelegt, indem l'tz'erer den An theil Tharp'S im Geschäfte ankaufte und die Schulden der Firma übernahm.
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VolitisiJkö. Morgen Abend werden beide Parteien zum letzten Mal vor der Wahl noch ein mal ihr Truppen zusammen berufen, und denen weicht sich noch nicht entschlossen haben, wie sie stimmen sollen, zu impo niren suchen. Wie sälon mitgiiheilt hat man. um es zu verhüten daß die Geister auseinanderplatzen, im gegenseitigen Einverständnis für beide Parteien verschiedene Marsch linien vorgeschrieben und zwar ist da? Programm wie folgt : Die Demokraten rücken um 7.45 von der South und JllinoiZ Straße ab. marschiren die Illinois hinauf zur Wafh ington, in dieser westlich zur West, im Contrkmarsch zur Noble und zurück zur Pennsylvania Straße, in dieser hinaus zur Market und von da zur Tomlinson Halle, wo stch der Zug auflöst. Die Republikaner rücken um 7.30 von der Alabama und Washington Straße ab, ziehen durch die Washington, Penn sylvania, Odio, Meridian big North Strafe, im Conteemarsch zum Cercle zur JllinoiZ Straße, woselbst sich der Zug auflöst. Bei dem Marsche zum Sammelplätze und beim Heimma'rsche haben an Kreu zungspunkten die Abtheilungen, welche zuerst eintreffe, daS Wegerecht. rnüsien jedoch ohne Aufenthalt oder Rufen so schnell als möglich passtren. Die deutschen Republikaner veranstal teten gestern Abend eine gutbesuchte Ver sammlung in der Mannerchorhalle, in welche Herr Wm. Vocke von Chicago eine deutsche Rede über die Tariffrage hielt. Herr ChaS. Scholl führte den Vorsitz in der Versammlnng und die 1 Regiment? Capelle lieferte die Musik. e?fnt Kiaen. August H. W. Minkner gegen Cath. M. Minkner; Scheidungsklage. Die Leute hliratheten am 20. Oktober 1853 in New Bremen, Ohio, und lebten zusam men bi vor einigen Tagen. Diese Ehe ist also bereits 35 Jahre alt, aber der Kitt will nicht mehr zusammen halten, angeblich weil die Frau ihm daS Leben zur Hölle macht. Kläger giebt an, daß die Frau und der erwachsene Sohn ihn au? dem Hause gejagt haben. Luna A. Fischer gegen William M. Fischer. Scheidungsklage. In diesem Falle sand die Hochzeit am 24. Septemder 1873 statt und am 11. Juli 1886 glrg der Verklagte aus und davon und hat seit der Zeit nicht mehr sür sie und ihr Kind gesorgt. George Cole gegen Martha Cole. Scheidungsklage. Die Leute heiratheten am 20. November 1875. Hier ist der Grund Ehebruch. Eduard W. Felt u. A. gegen Carolira Laughlin u. A. Notenklage. ttoltzet-Vride Al William?. deS DiebstahlS und George JzteS. de? Eikibruch? angeklagt, wurden freigesprochen. Der Fall gegen den Advokaten Paiterson wurde doch noch gestern Abend zu Ende o.esührt und der Mayor will sich die Sache b s morgen überlegen. ES wäre zu possirlich, wenn Patterson wegen Störung einer Versammlung bestraft werden könnte, wo doch zur Zeit de? Vor falle Z die Versammlung noch gar nicht begonnen hatte. Patrick O'Neal. ein Bursche, welcher häufig zu tief in? Glas schaut, mußte kürzlich inS Arbeitshaus wandern. Sergt. McKinney der die Dinge mit republikanischen Augen betrachtet, sah den Büeschen gestern vor der Postossice, und da er etwa? angeheitert war. wollte ihn McKinney festnehmen. Er aber machte stch schleunigst auf die Socken und McKinney feuerte einige Schüsse in d'e Lust ab. McNea! fiel im Läusen und wurde eingesteckt. Heute besteaste ihn der Mayor wegen cinc3 dritten Rausche? um $25 und Kosten und schickte ihn auf 30 Tage in Arbeitbeitöhaus, und für den Widerstand, wel chen er bei der Verhaftung leistete, wurde er um $2 und Kosten bestrast. Die Beschuldigung, welche gegen den Superintendenten des ArbeitShause? erhoben miU, dahin gehend, daß McNeal seine Freiheit vor Ablauf der Strafzeit erhielt, um richtig stimmen zu können, wird von dttsem mit der Behauptung zurückgewiegen, daß für McNea! die Geldsumme sür den Rest der Strafzeit bezahlt worden sei. (katarzh kann nicht kurirt werden durch äußere Mittel, weil dieselben ntQt den Sitz de? Uebel? erreichen. Ea tatet) ist eine Blutkrankheit und macht innerliche Mittel nöthig. Hall'S Catarrh Cure werkt, innerlich genommen direkt auf Blut und Schleimhäute und wird von den besten Aerzten veeschrieben. E? ist ein gutes tonisches Mittel außerdem, und erzielt auberordevtliSe Erfolge. Zeugniste werden frei verschickt. ff I Cbeney & Co. Eigenthümer. Toledo O. Verlaust in der Apotheke zu 75 Cent?. tS Eugene Malone, ein harmloser Mensch, welcher Bleistifte und Zündhölzer Hausiren trögt, hatte stch heute einen kleinen Rausch angeduselt und ein einsältiger Spaßvogel, der ihn in dieser Versastung sah, sagte zu ihm. daß man ihn im Station? hau zu sprechen wünsche. Er taumelte denn auch dahin, und fragte in aller Bescheidenheit : Wünscht man mich zu sprech,n? Man lachte und steckte ihn ein. aber der Mayor wird wahrscheinlich morgen seine richterliche Miene aussetzen, denn Malone hatte kürzlich geschworen, daß er nicht? .Geistige?" mehr .totschen" wolle.
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Fußend auf die durch Entdeckung der Dampfkraft und Elektrizität und die Nothmendiqkeit von Kohlenstationen im Seekriege erfolgten Umwandlungen, untersucht Gessck.'n die verschiedenen Mittel, die Seemacht zu vermehren, und spricht sich gegen die Zulässtgkeit von Kaperbriefen aus. Er weist dann auf die wichtige Rolle dcr Kreuzer hin. WaS speciell England betrifst, so meint Gesfcken, daS selbe hätte einen furchtbaren Fehler beaangen, als es sich gegen die Unantastbarkeit des feindlichen Privatgutes auf dem Meere ausfprach. Wollte England heute, schreibt Geffcken, dem Principe beipflichten, das es ehemals bekämpfte und scheitern machte, so würden seine Rivalen, die anderen Seestaaten, sich dem widersetzen, da die gegenwärtige Sachlage ihnen große Vortheile gegenüber der defensiven englischen Macht bietet. England dürfte im nächsten Seekriege den Capitalfehler Palmerstons schwer büßen, der das einzige Mittel abgelehnt hat, durch eine internationale Uebereinkunst den Handel und die Verprooiantirung Großbritanniens zu sichern. Ein drolliges W e t t r e nnen finden mir in einem Artikel Tagebuchblatter aus Marocco" in der Voss. Ztg." wie folgt beschrieben: Dann kam das Wettrennen milder Thiere" eine naive, kindliche Sache, von der ich anfangs nicht wußte, ob es nur ein Scherz sein sollte, doch sagte mir der Eifer und das erregte Benehmen der Leute bald, daß ihnen die Geschichte heiliger Ernst war. Vom Ziel waren drei Entfernungen abgesteckt, auf welchen die unglaublichsten Thiere mit ihren Besitzern Aufstellung nahmen. In erster Linie, ein grauer Papagei und ein Stacheligel, in zweiter Linie, eine mit Bändern geschmückte Gans, eine Ente, zwei Hühner und ein Hahn. In letzter Linie zwei Efel, ein Schwein, mehrere Hunde und eine Katze. Jeder der Besitzer hatte Schilsrohrstangen in Händen, womit er, hinter dem Thiere dreingehend, durch Vorhalten der Stocke die Direktion angab. Als der Veranstalter des Festes, ein alter englischer Oberst, die Fahn? senkte, wußte ich mich' vor Lachen nicht mehr zu halten. Dcr Papagei stellte sich schreiend und mit den Flügeln schla-. aend gegen dle Rohrstangen. Dem Igel schien die Sache auch nicht geheuer, darum kugelte er sich zusammen. Der Hahn und die Hühner suchten gackernd das Weite, ebenso lief das Schwein und die Katze zwischen die Zuschauer, welche ihrerseits aufschrieen. Die Hunde sprangen fröhlich davon, froh, endlich losge lasten zu sein, und nur die beiden Esel gingen geduldig vor ihren Herrn her. Die Ente aber gewann den Preis. Der Besitzer hatte schließlich die Stangen über Kreu, genommen, den Kopf des Thieres dawlschen geklemmt und nun vorwärts aeichoben. Der Besitzer der Gans, ein junger, aber dickbeleibter Engländer, wollte eS dem Entenbesitzer nachmachen, gerieth aber so in Eifer, daß er stolperte, und kurz ver dem Ziele mit der ganzen Last seines Korpers die gequälte Gans von ihren irdischen Leiden befreite. Natürlich war der Gefallene gleich wieder auf den Deinen, schlaff hingen die Arme mit den Rohrstangen herab, und das urkomische Gesicht werde rch nie vergessen, als er seine im Todeskampf zukkende Gans betrachtete, und.dann nach dem Ziele schaute, neidischen Blickes die schnatternde Ente musternd, wobei er das Lachen der Umstehenden mit Achselzucken beantwortete. Diesem Spiele folgte dann daS eigentliche Pferderennen,"
Der letzte Freitag.
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